G.fühlt

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FreuDich

Mai 24, 2008 · 2 Kommentare

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einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !  :-)

 

irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -

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**das wasser bis zum hals**

seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g

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 - liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.

gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?  :-P

und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.

und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.

 

 ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.

durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.

eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?

 

naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.

weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?

*

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@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?

och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g

ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?

N8 :-)

 

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G.fühlt

Mai 22, 2008 · 6 Kommentare

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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends “flüstern”, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas “brutal” in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der ”alten = früheren energie”, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt - im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund - fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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RaupMord

Mai 20, 2008 · 2 Kommentare

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das arme ding, hallo liebe mitLIEBEnden, das tat mir heute richtig leid … das war nämlich so …

ich wollte im garten schaukelbilder machen … ein paar meiner weltberühmten schaukelbilder habt ihr ja bestimmt schon mal gesehen, irgendwo am bloganfang im januar … ich hab mir jedenfalls die alte schaukel - vor allem das seil ist morsch - genauer betrachtet bevor ich mich draufsetzte, und beschloß, dass die schlaufen oben am holzbalken zu wenig abstand voneinander hatten. und so zog ich die schnüre einfach ein wenig auseinander und setzte mich auf das schaukelbrett … ich konnte ja nicht aaaahnen … irgendwas klatschte mir auf die jeans … grün, glitschig, kuckt mal:

*

schlimm, Ne? mein gott, das arme ding. ich konnte ja nun wirklich nicht ahnen, dass da oben eine raupe genau da saß, wohin ich die schlaufe von dem seil ziehen würde.

so kanns gehen, liebe mitLIEBEnden, vor allem wenn man so gaaar nicht damit rechnet.

zack - tot.

die raupe hat bestimmt nix von ihrem nahen ende geahnt … sie scheint vorher noch tüchtig gefressen zu haben, ich stellte nämlich kurze zeit später fest, dass von dem grünen inneren des tierchens auch etwas auf mein objektiv geklatscht war … holla.

ich nahm mir n stück walnußschale ( was anderes gab es grad nicht in der nähe ) um die kläglichen überreste von meiner jeans zu entfernen, der halbe raupenkörper hat noch mal kurz gezuckt, vielleicht hat sie sich auch gekrümmt … ich weiß es nicht genau.

und dann hab ich n bisschen geschaukelt.

 

*

das das da unten an meinen füßen jetzt immer so lustig aussieht ergibt sich ja schon aus den strümpfen, von denen ich nie mehr zwei gleiche trage. demnächst werde ich auch noch lang und kurz kombinieren. dann hab ich so richtig karneval. *gg*  irgendwo hab ich davon schon mal geschrieben, und die strümpfe da oben, das sind jetzt echt meine lieblinx~.

so, dann werd ich mal wieder … deckt euch gut zu, und träumt mal was schönes.

gute N8 :- )

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Zei(g)tGefühl

Mai 11, 2008 · Keine Kommentare

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huhuu, liebe mitLIEBEnden, manno was bin ich glücklich. wenn mich nicht grad gestern abend im garten ne mücke knapp unter dem linken auge gestochen hätte wo jetzt ne minimalst entstellende schwellung zu sehen ist, dann würd ich glatt noch n grinsebild machen und für euch zur ansicht hochladen. *grins*
aber nee, sorry, gibt heute keins.

*muttertag*, Ne? kuckt mal:

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von meiner maus. wie lieb. es waren sogar ein paar schattenmorellen im joghurt mit drin. da war ich völlig überrascht. *lächel* hatten wir lange nicht. ich frag mich, warum die so heißen. schattenmorellen hört sich an wie ne fischsorte, oder? rotauge, buntbarsch, schattenmorelle. *grins*

*

kann gut sein, dass ich heute auch noch auf das titel/thema zu sprechen komme, möglich ist ALLes. *g*

*

also zeit … irgendwas IST mit meinem zeitgefühl. das hat sich verdreht.

ich erkenne das an dem was ich heute und in den letzten tagen erlebt habe. heute zum beispiel, da hatte ich notdienst. das erste mal seit drei jahren oder so. in einem krankenhaus, so ganz anders als sonst.

sowas hab ich noch nicht erlebt. die formulierung triffts am besten. in acht stunden hatte ich keine sekunde pause.

als ich raus war und in richtung homezone fuhr, um mich herum all das grün und der schöne blaue himmel, die sonne *hach wie herrlich* bekam ich beinahe einen lachanfall, mein zeit-gefühl den notdienst betreffend entsprach ungefähr 5 minuten. es fühlte sich echt so an, als hätte der ganze stressige tag ab morgens 7.30 uhr nur 5 minuten gedauert. darüber war ich total glücklich. *hihi*

und neulich war ich mit jemandem unterwegs, weiß nicht mehr wie lange das war, aber das kam mir mindestens 5 x so (schön) lang vor und ich hab glücks- und wohlgefühl aufgetankt für die nächsten wochen.

hm … früher war das umgekehrt … die schönen dinge vergingen rasend schnell, unliebsames wollte fast nicht enden.

aber oookay, JETZT ist das anders. und anders ist es mir viel lieber. und: das bleibt auch jetzt so. so ist es.

und ihr kennt doch alle den ausdruck “sein gesicht wahren”, Ne? ich erkläre das heute anders als “früher”.

ich empfinde das nämlich so … wenn ein mensch weint, dann wahrt er sein gesicht.

man “verliert” sein gesicht, wenn man nicht das *wahre* zeigt.

völlig umgekehrt. nicht dem massenbewußtsein entsprechend.

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und noch was:

ich wünsche mir, dass menschen im pflegedienst die alten, kranken, hilflosen mitmenschen so behandeln, wie sie selbst ( im alter ) gern behandelt würden. und im günstigsten fall diese berufe wirklich nur dann ausüben, wenn sie sich auch wirklich be-rufen fühlen …

*

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hab ich euch schon gesagt, wie lange ich heute auf dem ratt verbracht habe? nicht? also gut, 52.37 min. mal keine schnapszahl. soll ja nicht langweilig und zur gewohnheit werden.

und jetzt geh ich mich zudecken. träumt ihr auch wat schöNes, ja?

*wink*

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let it flow

April 23, 2008 · 6 Kommentare

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einen wunderschnuckeligen juten morjen liebe mitLIEBEnden *lächel*, ich brenne mir gerade das channeling, was mich gleich über 50 minuten aufs rad bringen wird, und nehme mir grad kurz zeit über das zu schreiben, was mir gerade im sinn ist und am herzen liegt. das war nämlich so …

neulich stand eine junge mutter vor mir, ihr kleiner sohn, vielleicht 5 jahre alt, weinte herzzerreißend und die mutter setzte alles daran, ihn von seinem weinen abzubringen. als ich dieses altbekannte “große junx weinen nicht” hörte, fühlte ich mich animiert, mit der mutter zu sprechen.

“hörense mal frau dingens”, sagte ich, “haben sie schon mal … einen mann weinen sehen, ihren vielleicht sogar? weil er gerührt war, oder traurig? weil ihm das herz aus irgendeinem grund aufging, oder weil er sonst einen grund aus tiefster ebene hatte … zu weinen ?”.

mit großen schönen augen schaute sie mich an: ” ja, hm… hmmm… ja eigentlich. selten. doch. hmm…”, stammelte sie.

“und wie finden sie das, frau dingens, wenn ein mann derart gefühl zeigt?”, fragte ich sie.

“ja … hm … das ist eigentlich schön, wenn. das tut gut, das verbindet irgendwie, das ist so … menschlich”, war die antwort …

es ging noch ein bisschen hin und her bis ihr deutlich das licht aufging und sie sagte: ” sie haben völlig recht” und ich sie nachdenklich zurückließ.

und ich wußte in dem moment, dass sie jetzt jedesmal an unseren kleinen dialog denken würde, wenn der kleine mal wieder weint und sie versucht wäre, dieses ” große junx weinen nicht” vom stapel zu lassen. falls sie es noch mal tun würde. und ich wünschte mir, sie würde ebenfalls mütter so ansprechen, wie ich das mit ihr tat, die diesen spruch von sich geben …

es sind die kleinen dinge …

*pling* - die cd ist fertig. an dieser stelle wollte ich den song “the greatest love of all” einfügen, finde aber grad noch keine version, die ich passend finde. und möchte dafür jetzt keine zeit verplempern. später vielleicht. also, ich sag mal tschüss.

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AngsTraum

Februar 25, 2008 · Keine Kommentare

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mahlzeit, liebe mitliebenden :-)

ach was hatte ich einen schönen traum … ich meine … das erwachen war schön, und was dann geschah. also das war so:

ich betrat eine wohnung, sie war so geschnitten wie die räume in meinem elternhaus, es fühlte sich aber auch so an, als würde meine chefin darin wohnen. ich schloß die tür auf, ging hinein, und schwester und neffe ( den hab ich noch nie gesehen…) von chefin grüßten mich noch flüchtig im rausgehen. sie hatten die wohnung geputzt, das konnte ich an den nassen putzstreifen noch sehen. ( ungewöhnlich das alles…aber so sind träume nun mal *g )

auf dem küchentisch ( es war jetzt definitiv die wohnung meiner eltern ) lagen viele braune eier. auch braune gänseeier. sie waren alle noch warm. ich fühlte an einem ei, es brach einen spalt auf und ich konnte sehen, dass es innen roh war.

ein großer brauner hund war auch dort, er ließ mich nicht in ruhe, er knabberte die ganze zeit an mir herum, verspieltes tier. ich bat, dass man ihm den maulkorb wieder anziehen möge. es war aber niemand da, der das hätte tun können. der löste sich dann in luft auf, der hund.

irgendwann verließ ich die wohnung. ich wollte die tür abschließen, aber das war unmöglich. außen fehlte die klinke, spurlos, so als hätte es sie nie gegeben. und die tür wollte nicht ins schloß fallen. auf einmal bekam ich angst. im traum. ich wollte die tür unbedingt hinter mir verschließen, aber das gelang mir nicht. ich konnte die wand bewegen mit der türzarge…und führte sie näher an die tür heran.

es war nichts zu machen, ich ging und die tür blieb diesen kleinen spalt offen, und ebenso blieb die angst. ich wurde dann wach, mit diesem angstgefühl im nacken. eigentlich wollte ich mir die angst gleich wegreden, ich hab mir in meinem leben bisher selten angst eingestanden - oder man könnte auch sagen: zugestanden - außer wenns ganz offensichtlich war…wie die höhenangst zum beispiel, da konnte ich mir dann nix mehr wegreden, wenn ich in die tiefe schaute, 100e von metern runter…was hätte ich mir da einreden sollen… als dass ich totalen schiss in der bux habe? ;- )

naja, jedenfalls…wenn mich einer gefragt hätte “hast du angst?” dann ich : ” ICH???? neee, wovor denn…” außer aufm berg halt.

aber gut, in der nacht hatte ich sie, habe sie eiskalt gespürt…gestand sie mir ein und dachte “ich habe angst”. es war einfach nur ein gefühl, es bestand nicht wirklich ein grund, angst zu haben. das war mir klar. ich bat dann mein persönliches hilfsgeschwader, sich meiner angst anzunehmen und mir zu helfen, sie zu transfomieren…und das taten sie dann auch. im gleichen moment umfingen mich weiche wellen von weiß-goldenem licht, sie pulsierten förmlich um mich herum, ich fühlte mich gebettet, geborgen, getragen wie in einem meer von wattebällchen, umspült von einer unbeschreiblichen sanftheit und einem gefühl wie ein bad in liebe.

ich bekam dann auch dieses körperliche empfinden, was einer gänsehaut nahkommt, aber keine ist. engelhaut nennt man es auch…das ist wirklich noch n tick anders, gänsehaut getoppt…sozusagen, das hörte gar nicht mehr auf und dehnte sich aus auf den ganzen körper. ja, und so bin ich dann eingeschlafen, mit einem tief-dankbaren lächeln und wunderbar weich umhüllt von allem.

wenn die transformation von dem gefühl “angst” immer so abläuft, danke, gerne wieder. :- )

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hey, ich hab ja keinen einzigen tipp von euch bekommen, gestern. da bittet man mal darum, und nix. aber…egal. ich mach das schon. so war es schon immer. ich hab noch immer alles geregelt bekommen, mit leichtigkeit. allein.
und jetzt gibts erst mal essen…lecker feldsalat, nen joghi, ne banane und n paar melonenstücke. *schmatz*

ach ja, und danach … n bisschen staubwischen? …*g

vielleicht bis später, habt’s gut, liebe mitliebenden :- )

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Die Sache mit der Trennung

Februar 7, 2008 · 1 Kommentar

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doch, das muß ich jetzt noch loswerden, liebe mitliebenden, sonst klappt das nie mit dem schlafen heute….

also ich hab noch mal über meinen ehemaligen ehemann nachgedacht, und aus gegebenem anlaß möchte ich darüber etwas schreiben…

das war nämlich so: das letzte mal, dass ich hass empfunden habe, richtete sich dieser hass gegen einen strauß blumen, den mein ehemaliger ehemann mir schenkte, einen tag, nachdem ich in voller absicht die trennung ausgesprochen hatte.

hallo? dachte ich…in 11 1/2 jahren, der mann schenkt mir kein einziges mal blumen…und als ich ihm sage, dass ich die ehe und beziehung mit ihm nicht mehr weiterleben kann, da kommt er mir mit einem strauß? ich hätte es geliebt, mal ein geschenk von ihm zu bekommen, in all den jahren….aber nicht danach. ich fühlte mich in meiner entscheidung nicht ernst genommen….ich habe den blumen kein einziges mal wasser gegeben.

ich fing an mich innerlich von ihm zu trennen, da war unsere kleine gerade 6 jahre alt. ist echt schon lange her das ganze, aber aus gegebenem anlaß, wie gesagt…reflektiere ich das ganze noch einmal…also sie war 6 jahre alt und der letzte tag, bzw. die letzte nacht im kindergarten stand an. das ist wohl so üblich, dass die kinder dann alle in ihren schlafsäcken im kindergarten übernachten. einhergehend mit einer party für eltern und kinder.

die entfernung von unserer wohnung zum kindergarten war so, dass man mit ein bisschen anstrengung beinahe rüberspucken konnte…mein ehemaliger ehemann wollte aber nicht mit ( er wollte nie irgendwo mit hin, ich war mit meiner kleinen immer allein unterwegs, und in mir wuchs so ein gefühl wie…dass man sich mit mir nicht sehen lassen kann ) so ging ich also allein, wie immer. und ich hatte spaß. und das konnte er damals gar nicht leiden, dass ich spaß hatte. er mochte auch keines meiner hobbys, in das ich meine zeit und liebe steckte. das aber einfach nur so gesagt, damit ihr euch ein bild machen könnt was wir zwei uns damals kreiierten.

irgendwann ging ich kurz heim und holte meine gitarre, und dann wurde auf dem kindergartengelände fleißig gesungen, da war ne richtig nette lagerfeuer-stimmung und alles war so wie es sein sollte. bis dann mein ehemaliger ehemann auf der bildfläche erschien. sturzbetrunken. das war er oft. er war ( und ist ) einer von den alkoholikern, die keiner menschenseele, und keiner fliege was zu leide tun. jedenfalls fragte er mich vor der geselligen runde, soweit man ihn artikulationstechnisch verstehen konnte, ob ich nicht meinen würde, dass es langsam mal zeit für mich wäre, nach hause zu kommen. immerhin war es - so glaube ich mich zu erinnern - schon so gegen 22 uhr, dunkel….und ich hatte spaß. ich weiß heute nicht mehr, wie wir verblieben sind. ich glaube, er ging dann von dannen…so weit man das noch als gehen bezeichnen konnte…

in dem moment trennte ich mich von meinem ehemaligen ehemann.

in dem augenblick wurde mir klar, wie unfrei ich war, in was für einem käfig ich saß, wie diese ehe meine gesamte entwicklung ( persönliche entwicklung? was ist das? ) bremste, wie ich mich verloren hatte, wie allein ich war zu zweit, oder zu dritt, und dass ich die ehe nicht mehr wollte.

von der gedachten trennung bis zur ausgesprochenen vergingen dann noch etwa 2 1/2 jahre. das war wirklich keine schöne zeit, und ich hatte morgens oft schiss in den spiegel zu sehen, weil ich mir von tag zu tag unglücklicher und verhärmter vorkam. damals belastete mich alles andere, als hauptsächlich an mich selbst zu denken…will sagen…da hängt so viel dran, wenn man verheiratet ist. omas, opas, freunde…geschwister. was sollen die sagen? und das materielle, die güter, die autos…die möbel…

und unser mädchen…aber darüber war ich mir im klaren: ich wollte, dass sie ihre mutter baldmöglichst wieder glücklich sieht. und nicht aufgesetzt und gespielt, sondern von innen heraus, so wie ich es mir für meine tochter auch wünsche, dass sie sich fühlt. und dass sie eine liebevolle beziehung vor augen hat….naja, ich gebe zu, das hat ein bisschen gedauert, zwar nicht bis heute, aber schon ein paar jährchen bis ich mich vollends erholt hatte…soweit.

das fass zum überlaufen brachte dann ein mann, der mich quasi vollends zum leben erweckte. es vergingen zwei wochen nach unserem ersten kuss und meinem gefühl….*hurra ich lebe noch.* ich hab noch empfindungen, die ich längst tot glaubte, soweit ich mich überhaupt an sie erinnern konnte… ja und dann kam die sache mit dem blumenstrauß.

es kam nicht unvorbereitet für meinen ehemaligen ehemann, ich hatte ihn in der zeit nach der kindergartenparty hin und wieder gebeten, den fernseher einmal auszuschalten und mir zuzuhören, und dass ich so ( ….. ) nicht mehr mit ihm leben kann…aber es änderte sich nichts. und…es hätte sich so oder so nichts geändert.

unsere wege sollten sich einfach trennen.

später, als die trennung schon ausgesprochen war und feststand für mich, sagte er dann, ich hätte das zu leise gesagt. er hätte das so nicht verstanden. ich hätte laut, und mit der faust auf den tisch schlagen sollen, und und und…….aber ich hab ja schon mal gesagt: wer mich leise nicht versteht, dem sag ichs auch nicht laut. außerdem tat mir das auch weh, weil wir uns echt mal heiß und innig geliebt hatten. und geheiratet hatten wir auch nicht aus jux. sondern aus liebe, und aus der absicht heraus, dass es…ja echt für immer…sein sollte. das schmerzt mächtig, wenn das kartenhaus zusammenkracht. drum konnte ich darüber auch nicht so sprechen…wie übers wetter zum beispiel…naja, was besseres fällt mir jetzt nicht ein.

jedenfalls wußte ich schon am abend der kindergartenparty, dass nichts mehr zu retten war.

und ihr jetzt auch.

*

das ganze leben ist ein spiel, und wir sind nur die kandidaten, das ist wirklich so, und viele wissen das … und wem es jetzt gerade noch nicht bewußt ist, dem wird dieses wissen vielleicht demnächst zugetragen…die an der oben näher beschriebenen szene aus dem drehbuch des lebens beteiligten haben jedenfalls ihre rolle prima gespielt. und spielen sie auch noch. prima.

das ist ja alles schon…15 jahre her. da war die erde noch nicht so in schwingung, um es mal so zu sagen, die frequenz war längst nicht so hoch wie das heute der fall ist. merkt ihr das eigentlich auch, das da was im gange ist? das sich alles verändert, scheinbar “schneller” wird und…? sorry, ich kann das noch nicht so gut beschreiben..,

nun wenn nicht, dann wünsche ich euch, dass es auch bei euch bald *klingelt*, *dämmert*, was auch immer, und ihr euch langsam wieder erinnert….wer ihr wirklich seid.

ich sag noch mal danke fürs zuhören, liebe mitliebenden, und ich denke, jetzt klappts auch mit dem schlafen.

gute nacht

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PS: sollte mein ehemaliger ehemann mir doch irgendwann vorher schon einmal blumen geschenkt haben, dann bitte ich die behauptung zu verzeihen, sie diente lediglich der veranschaulichung dessen was ich erklären wollte. und möge gott ( also jetzt nicht der bärtige bitte… ) verhindern, dass er das jemals liest hier, außer, wenn es bei ihm schon geklingelt hätte - jetzt muß ich aber mal kräftig *lächeln*…:- )

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Weichei und Leisetreter

Januar 25, 2008 · Keine Kommentare

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mitten in der nacht wach, 1.40 uhr, was hat mich geweckt?

es fühlt sich an wie ” halb sechs, aufstehn”. also eigentlich gut.
ich habe weiche gedanken. ich bin so weich geworden. oder sagen wir sanft. ich bin schon ewig empfindlich laut gesprochenen worten gegenüber … ich selbst hab vielleicht ein mal im (erwachsenen)leben die stimme im zorn erhoben…ach nein, das war eine gefahrensituation kind/straße/auto… oder sowas. ich bin sonderbar. versuch dich mal mit mir zu zanken, es wird dir nicht gelingen. ach doch…meine chefin hab ich mal übertönt vor einiger zeit. seit dem ist sie ganz brav geworden und…auch ein wenig sanfter und weicher… hätte man ihr gar nicht zugetraut. und mir auch nicht. meine kolleginnen hängen eher noch ihren alten vorstellungen von ihr hinterher - ich seh sie so wie sie ist, so wie alles, täglich neu und alles frisch upgedatet.
*verflixter gutmensch* hat mal einer zu mir gesagt in letzter zeit. *g - scheint echt so zu sein.

neulich als ich mit mama bei meinen tanten war, da hab ich mich auch gefragt, warum die so laut herumschnattern querbeet…was das für ne energieverschwendung ist. aber meine mama meint eh, das wär nicht normal, wie leise ich immer sei. schon mit meinem kind wär ich ja immer so … leise gewesen. ist ein blödes gefühl, wenn man seine art zu SEIN vorgeworfen bekommt…irgendwie… aber wißt ihr, wer mich leise nicht versteht, dem sag ichs auch nicht laut. mir gefällts auf meiner linie, und da bleib ich auch. auch wenn “man” das unnormal findet.

*yeah* - es geht wieder aufs wochenende zu, da kann ich in ruhe alles auskurieren was ich gerade mit mir herumtrage.

so, ich hab den kaffee auf.

schlaft schön, liebe mitliebenden :- )

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thank god, it’s friday

Januar 18, 2008 · Keine Kommentare

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wer löst sich schon gern freiwillig aus dem gefühl einer kuscheligen umarmung. ich brauchte heute gut 10 minuten, bis ich mich so wirklich aus meiner kuscheligen zudecke winden konnte. dazu kam dann mit dem aufwachen noch das gefühl der freude bis fast zum platzen, dass wochenende ist. freitag, WOCHENENDE. ich werd bekloppt! *hüpf* ( wenn ich was besonders gut finde, oder mich besonders freue, dann fühl ich mich immer so…als würde ich bekloppt halt…*g )

ich weiß schon, wie schön sich heute meine innere freude auf den arbeitstag auswirken wird. ich werd sie alle inspirieren mit freude, die mir begegnen. und das werden nicht wenige sein. ich denkma dass ich mit gut 100 menschen/kindern heute kontakt haben werde. *händereib* - wie liest sich das eigentlich, hört sich das aufdringlich an? hört sich das an als würde ich menschen verbal zum lächeln oder fröhlichsein animieren? denn…nein, nein, das tu ich nicht, keinesfalls. ich BIN einfach nur. völlig unaufdringlich. ich hauche den menschen ein herzchen, eingebettet in geborgenheit, in die aura, liebend gern tu ich das, und ich bekomme ein schönes lächeln dafür, ein kurzes aufflackern in den augen, ein leuchten, manchmal eine kurzen, tiefen blick in eine seele. und nichts und niemand bringt mich aus meiner freude. noch nicht einmal mehr vorübergehend. vor allem nicht, wenn freitag ist.

thank god, it’s friday :-)

ich wollte mit euch eigentlich über “schuld” sprechen. ich meine, wie ich die sache mit der “schuld” aus meiner bescheidenen, rein persönlichen sicht sehe. das mache ich später, ich glaube, dafür ist jetzt nicht die zeit.

so viel sag ich schon mal: das wort könnt(et) ihr streichen, tut es weg, das ist wirklich ein hinderliches wort und ein noch hinderlicheres gefühl…”schuld” an etwas zu haben. etwas “schuld” zu sein. oder jemandem “schuld” zu geben. nein, drückt es in die tonne. “schuld” braucht kein mensch. wer hat das überhaupt erfunden?

wenn ich das so lese, dann kommt mir “schuld” so eigenständig vor. umso besser. so kann man sie sich vornehmen, auf händen tragen, in den himmel heben und fliegen lassen bis in alle universen. angetrieben von einem kuss, den man ihr hinterherschickt. wenn ich sie so betrachte, dann gehts ihr bestimmt nicht gut, der “schuld”, ich meine, wenn man sie personifizieren würde. was DA alles drinsteckt. und wer will das schon, dass es einem oder etwas nicht gut geht. also ich nicht.

ich wünsch euch allen schönes, nicht nur heute. und sag: cu later.*wink

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