syste.M.
5. April 2009 at 21:02 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GELD, GOTT, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE | Leave a CommentTags: angst, angstmache, GELD, geldgier, insiderwissen, LIEBE, macht, profitgier, SYSTEM, WIR SIND DAS VOLK
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ich bin gerade dabei, mich auf meinen morgigen ersten arbeitstag zu freuen einzustimmen, dabei verschlinge ich ein buch, was ich jedem einzelnen von euch warm ans herz legen möchte.
Ein medizinischer INSIDER packt aus, Prof. Dr. Peter Yoda
ein textauszug TIMOTHY’S STORY
und welchen der vielen bemerkenswerten an-sätze ( das es uns menschen nicht hilft innerhalb der … systeme hier ein bisschen und da ein wenig umzuverteilen und hin- und herzuschieben – ohne wirklich etwas zu ändern – sondern das es zeit für NEUE systeme ist … ) ich besonders bemerkenswert finde:
Die Menschen die das Sagen haben sind nicht an einschneidenden Änderungen interessiert, da sie sich sonst selbst den Ast abschneiden würden, auf dem sie sitzen.
in meinem artikel LEBENSMITTEL von juli 08 habe ich meine damaligen bescheidenen recherchen und schlüsse die ich daraus ziehe schon einmal deutlich erwähnt. zu der zeit dachte ich aber noch eher, dass man gewisse inhaltsstoffe verwendet, weil die produktionskosten unter verwendung anderer beimischungen geringer wären. JETZT bin ich mir aber der tatsache bewußt, dass ich da ein wenig blauäugig geschaut habe … ich bin felsenfest davon überzeugt, dass nur ein paar wenige, die „das sagen haben“, „die fäden in der hand haben“ uns schon von geburt an bewußt mit stetigen kleinen mengen … krankmachen. ———– ich möchte dass ihr beim lesen meine neutralität dem thema gegenüber fühlt! ich sage nur WAS IST. und bin nicht eingewickelt in angst.
und wißt ihr was? ich freue mich schon sehr auf die NEUEN SYSTEME. und ich weiß, sie werden kommen, sie stehen quasi schon in den startlöchern, dem ziel näher als jemals zuvor.
und JESUS hat gesagt, beim walk-in durch SANGITAR auf dem september-KRYON-festival 08 in rosenheim:
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Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.
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ich weiß, wie die gesamte menschheit von einigen wenigen in ANGST gehalten wird, wie die MEDIEN daran mitarbeiten, dass das so bleibt. und dabei geht es um viel geld, um unmengen geld. dafür muß ich noch nicht einmal nachrichten hören, lesen oder im tv sehen (davon bin ich FREI, das hab ich ja schon mal erwähnt und … ich halte das für sehr wichtig, aus der manipulationsmaschinerie auszusteigen ! ) … ich höre wie eine vielzahl von menschen spricht, und WORÜBER sie spricht. das sind die kleinen nebenbegebenheiten, wenn ich in einem park unterwegs bin. die menschen sprechen über das was sie bewegt, ängstigt, erschreckt ( zweck der nachrichtenübermittlung 100% erfüllt ! )
ich weiß, dass sich das ändern wird, das sich die änderung schon vollzieht. ich bin und bleibe nach wie vor ruhig und tu was ich kann, ich bin noch nicht einmal aufgebracht über den buchinhalt, sondern ich richte meinen fokus auf die auf-lösung all dessen.
bitte seid euch der kraft und MACHT eurer gedanken bewußt !
und schafft zuallererst den frieden in euch selbst, den frieden in euch selbst. darin liegt unsere große kraft – und dann können wir „aufstehen“ …
WIR SIND DAS VOLK – sag ich da nur. ich habe bei youtube leider kein video gefunden was mir passend erschien, doch heute viel darüber nachgedacht was dort vor noch gar nicht so langer zeit für umstände HERRSCHTEN.
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Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.
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wie innen – so außen
wie oben – so unten
wie im kleinen teil - so im großen GANZEN
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gute Macht, Freunde!
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G.zahlt
23. Februar 2009 at 10:37 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, KRYON, Leben, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, numerologie, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bank, brüder, euro, finanzielle energie, frau, GELD, kontoführung, Mann
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ich gehe in das bankgebäude hinein, es ist kurz vor mittag.
mein ältester bruder steht an einem nichtbesetzten schalter und füllt irgendwas aus. ich begrüße ihn erfreut aus der entfernung und setze mich dann mit meiner kontoführerin zusammen.
ich finde sie sehr sympathisch, nicht nur im traum.
wir sprechen über mein konto, freuen uns gemeinsam darüber, dass jetzt das geld immer schon um den 23. eines monats eintrifft und dass auch nebenher noch was reinkommt.
ich nehme 100 euro mit, damit komme ich erst mal aus.
ich verabschiede mich von meinem bruder und verlasse das bankgebäude. irgendwie bleibe ich mit einem gürtel oder sonstwas komisch an irgendwas hängen und meine bankkarte reißt es mitten durch, knapp vor dem goldenen chip.
sowas.
ich gehe gleich noch mal rein, obwohl ich nicht vorhabe die karte in nächster zeit zu benutzen.
mein bruder geht gleichzeitig mit mir zum schalter, wir können uns nicht einigen wer zuerst sein anliegen vorträgt.
ich will ihm genauso den vortritt lassen wie er mir.
ein bankangestellter kommt herbei und will einen von uns bedienen, da wir uns nicht einigen können setzt er sich wieder auf seinen platz.
eine bankangestellte kommt und bedient mich, schaut sich meine zerrissene bankkarte an und ordert mir gleich ne neue.
dauert aber einen tag, sagt sie.
ist mir recht, sag ich.
und wache auf.
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G.nuss
30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anfang, bahnfahrt, bedingungslose liebe, beginn, brot backen, ELEXIER, FÜLLE, fensterplatz, FRIEDEN, geborgenheit, GELD, JETZT, kohlsuppe, KRYON, lieb, LIEBE, liebevoll, Mann, mudra, nach hause, reise, ruhe, Stille, verTRAUEN, wohlfühlen, zu hause
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.
ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.
ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.
ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche und zieht leise den reißverschluß zu.
es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.
ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.
eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.
die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k. . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.
*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.
die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg? das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat. mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.
wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.
ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.
in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.
ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause. ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.
*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.
ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.
die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.
ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.
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G.schafft
18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a CommentTags: arbeit, erschöpft, erschöpfungszustand, freude, Gedanken, GELD, gerti g., GLÜCK, LIEBE, Menschen, nach hause, rolle, schreiben, Sehnsucht, stimmung, TRAUM, wünschen
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wie lange hast du hoite geschlafen, Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g, gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“
süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …
ich bin komisch gelaunt.
irgendwas ist innen nicht so wie sonst.
da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es in empfang, bevor ich es wieder wegschicke.
ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern, die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.
g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )
hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.
was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …
und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?
N8
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LiebesGeldBrief
4. August 2008 at 23:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 CommentTags: CD, DVD, einzelgängerin, FÜLLE, freund, GELD, ICH BIN, LIEBE, liebesbrief, meer, meeresrauschen, monat, Musik, strand, wünsche, wind, wunscherfüllung
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liebes geld, hallo, guten tag!
ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.
eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.
und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.
ich hab dich gern bei mir. ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll!
du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?
ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.
doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.
das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*
denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.
hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!
eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.
und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.
das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen, zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.
jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*
also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.
g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.
du weißt ja wo ICH BIN.
kuss, gerti g.
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LiebeLiebe
28. Mai 2008 at 17:15 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, verTRAUEN | 1 CommentTags: FÜLLE, frage, GELD, Gesundheit, LIEBE
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich steh ja voll auf EIER, vor allem auf die von glücklichen hähnchen … oder so … und ich sach noch eben voller inbrunst: *lieber gott*, bitte laß das spiegelei diesmal so richtig schön weich bleiben. und siehe da: endlich mal nicht son knüppelhartes teil, was ich unbeaufsichtigt habe verkokeln lassen und dass ich dann nur esse, weil es sich mir eben so zeigt und so ist wie es ist.
sondern so richtig mit genuß und … kopfsalat am tellerrand und champignoncreme aufm rapsbrot dazu.
sogar im sitzen.
das betone ich, denn ganz manchmal ist mein hunger so schnell, da steh ich in der küche mit vollem teller und so schnell kannst du gar nicht kucken wie ich damit fertig bin. – achja, und ein EI hab ich mir in heiße bouillonbrühe gekloppt. auch lecker. ich leg schon mal gerne son EIERtag ein.
aber … ich wollte eigentlich was ganz anderes fragen … euch mal, liebe mitlesenden … euch ( stille ) konsumenten meiner buchstabensalatwortkost … *lächel*
es geht um … LIEBE. ich wüßte mal gern, was für euch LIEBE ist. was ihr damit verbindet. innen und außen. was ihr zum thema *liebe* zu sagen habt … so im allgemeinen und/oder im speziellen.
gerne, was euch spontan dazu einfallen möchte. interessiert mich. würde mich freuen … wenn ihr hier mal schriftlich darüber sinnieren würdet …
jetzt gerade kommt mir in den sinn, dass es sich mit der *liebe* beinahe genauso verhält wie mit dem *lieben* geld. jeder weiß dass genug davon zur verfügung steht, es ist nur nicht so verteilt, dass alle gleichmäßig daran teil-haben können. mir macht das übrigens jetzt gar nichts aus, *zufällig* geld und liebe in einen topf zu geben … die kombination wäre nämlich gar nicht so … von der hand zu weisen.
ich möcht aber jetzt nicht weiter vom thema abkommen, das ginge dann schon in den bereich der fülle … wobei liebe, geld und fülle … ja doch eigentlich … gehört auch irgendwie zusammen … das ist, was wir alle am liebsten haben. uiui … ich glaub da läuft mir gerade was aus dem ruder, weil mir jetzt nämlich auch noch … *gesundheit* einfällt …
jesses … wie lautet noch mal die frage? *g
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ich bin total geladen … energie-geladen … kein wunder, denn ich war heute wieder im paradies, solange, bis der himmel das weinen anfing. erst tröpfchenweise … ganz sacht und zurückhaltend. und dann hat er sich so richtig gehen lassen.
gott sei dank!
ich hatte nämlich son komischen saharastaub auf meinem *gölfchen*.
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ein paar tage ists schon was stiller um mich, Ne? mich drängt es, mir meine zeit bewußt einzuteilen, von meiner un-menge an zeit ( täglich einen ganzen tag!! ) bewußt viel für mich persönlich zu verWenden. ich mach auch hier grad nur n kurzen boxenstopp.
und sag auch schon: adjö, bis sich das nächste blog-zeit-fensterchen öffnet *wink* – macht euch noch nen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und träumt mal wat feines, das hab ich doch letztens schon mal gesagt … *lächel*
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