G.schenkt

18. September 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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OMAR TA SATT, schönen juten morgen, tach, abend … wie auch immer … liebe mitLIEBEnden …

ICH SCHWIMME IM GELD !

dazu mußmöchte ich mir lediglich ein imaginäres FETTES plus vor der aktuellen zahl auf meinem bankkonto vorstellen …

so stehe ich also am rande von diesem riesengroßen herzförmigen gefäß, nackt wie GOTT mich erschuf versteht sich.
rundherum ist dieses becken ausgelegt mit wundergrün weichem samt, vor lauter geldscheinen kaum zu erkennen. finanzielle energie durchströmt mich. ich nehme unzählige tiefe ATEMzüge bis hinein in alle ZELLEn meines körpers. ich wage einen kopfsprung, falte die hände zusammen und dann:
rein ins vergnügen.
REIN ins vergnügen.
rein ins VERGNÜGEN.
ins reine vergnügen.

OH GOTT … ist das schön!

ich tauche unter und lasse mich zuerst einmal ein wenig treiben in all den GELDscheinen, fühle mich getragen von der ENERGIE. währenddessen lasse ich einige SCHEINE durch meine finger gleiten und versuche mit geschlossenen augen herauszufinden was ich da gerade in der hand halte. einen 200-euro schein, eindeutig, ein kurzes augenöffnen bestätigt mir das. nun schwimme ich ein stück weiter nach unten, fühle den weichen samt am boden und streiche mit den händen darüber, GELD GELD GELD, überall zwischen meinen fingern.
nun mache ich ein paar schwimmbewegungen und begebe mich nach oben, tauche auf. ungewöhnlich sieht es aus, vermute ich zumindest, so bis zum hals im geld zu stehen. ein schönes GEFÜHL. hier und da kitzelt es ein bisschen. irgendwo klemmt ein scheinchen …

*

vor ein paar tagen hatte ich das phantasiert … obiges. ja, und auch mein heißgeliebtes portemonnaie – hab ich mir vor bestimmt 15 jahren mal gekauft – das platzt aus allen nähten. nein nein, jetzt doch nicht wegen der vielen scheinchen darin, einfach nur altersbedingt. aber ich möchte NIE ein anderes haben. MYTHOS.
steht drauf.
auf einem silberschildchen.
und ein PEGASUS, ebenfalls in silber …
mein portemonnaie könnte sagenhafte geschichten erzählen, davon, was alle geldscheine und münzen, die sich jemals darin befanden, schon alles erlebten.
in wessen hosentaschen sie steckten. wie es war, einmal eine 40°buntwäsche miterlebt zu haben, wie das ist im schloidergang.
wie das ist zu fallen, irgendwo zu landen und von einem anderen menschen gefunden zu werden.
wie das ist, geliebt zu werden … oder nicht.
und erst die geschichten zu den zeiten, als großmütter die scheine noch unter den matratzen versteckten. jaa, da gibt es einiges zu erzählen.
geldschein müßte man sein, dann erlebt man was.
*hihi*

*

was war das bloß für ein traum hoite … am ende schenkte meine ehemalige chefin mir 200 euro. mir liefen die tränen, ihr spritze auch eine aus den augen.
zuvor wurde  alles zerstört, was jemals aufgebaut worden war.

und diese prunkvollen häuser an diesem schmalen fluß. wunderschön. ich konnte mich kaum entscheiden in welches  haus ich einziehen würde. das letzte gebäude war ein schmales hohes haus, in wunderprächtigem sonnengelb gestrichen, mit REICHlich gold verziert. im traum dachte ich, es würde meinem freund auch gefallen dort einzuziehen.
direkt am fluß, und so wundergelb sonnig.
irgendwas störte mich aber doch, es war so länglich und schmal, ich überlegte ob dort genügend platz und RAUM wäre für all das was wir tun wollen würden.

die 200 euronen plante ich im traum fest ein für all meine vorhaben demnächst, die mit geld verbunden sind.
ich hab mich noch nicht mal geärgert als ich wachwurde und mir bewußt wurde, dass dieses geld nur in meinen träumen vorhanden war.

*

so, dann *wollen* wir mal … bisschen einkaufen, später NOTDIENST im krankenhaus haben … und dann URLAUB. ja, schon wieder urlaub, eineinhalb wochen, bis über das KRYONfestival hinaus.
wie wunderfantastisch! :-)

MACHTs jut, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda

:-)

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G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

syste.M.

5. April 2009 at 21:02 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GELD, GOTT, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ich bin gerade dabei, mich auf meinen morgigen ersten arbeitstag zu freuen einzustimmen, dabei verschlinge ich ein buch, was ich jedem einzelnen von euch warm ans herz legen möchte.

Ein medizinischer INSIDER packt aus, Prof. Dr. Peter Yoda

ein textauszug   TIMOTHY’S STORY

und welchen der vielen bemerkenswerten an-sätze ( das es uns menschen nicht hilft innerhalb der … systeme hier ein bisschen und da ein wenig umzuverteilen und hin- und herzuschieben – ohne wirklich etwas zu ändern – sondern das es zeit für NEUE systeme ist … ) ich besonders bemerkenswert finde:

Die Menschen die das Sagen haben sind nicht an einschneidenden Änderungen interessiert, da sie sich sonst selbst den Ast abschneiden würden, auf dem sie sitzen.

in meinem  artikel LEBENSMITTEL von juli 08 habe ich meine damaligen bescheidenen recherchen und schlüsse die ich daraus ziehe schon einmal deutlich erwähnt. zu der zeit dachte ich aber noch eher, dass man gewisse inhaltsstoffe verwendet, weil die produktionskosten unter verwendung anderer beimischungen geringer wären. JETZT bin ich mir aber der tatsache bewußt, dass ich da ein wenig blauäugig geschaut habe … ich bin felsenfest davon überzeugt, dass nur ein paar wenige, die „das sagen haben“, „die fäden in der hand haben“ uns schon von geburt an bewußt mit stetigen kleinen mengen … krankmachen. ———– ich möchte dass ihr beim lesen meine neutralität dem thema gegenüber fühlt! ich sage nur WAS IST. und bin nicht eingewickelt in angst.

und wißt ihr was? ich freue mich schon sehr auf die NEUEN SYSTEME. und ich weiß, sie werden kommen, sie stehen quasi schon in den startlöchern, dem ziel näher als jemals zuvor.

und JESUS hat gesagt, beim walk-in durch SANGITAR auf dem september-KRYON-festival 08 in rosenheim:

*

Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.

*

ich weiß, wie die gesamte menschheit von einigen wenigen in ANGST gehalten wird, wie die MEDIEN daran mitarbeiten, dass das so bleibt. und dabei geht es um viel geld, um unmengen geld. dafür muß ich noch nicht einmal nachrichten hören, lesen oder im tv sehen (davon bin ich FREI, das hab ich ja schon mal erwähnt und … ich halte das für sehr wichtig, aus der manipulationsmaschinerie auszusteigen ! ) … ich höre wie eine vielzahl von menschen spricht, und WORÜBER sie spricht. das sind die kleinen nebenbegebenheiten, wenn ich in einem park unterwegs bin. die menschen sprechen über das was sie bewegt, ängstigt, erschreckt ( zweck der nachrichtenübermittlung 100% erfüllt ! )

ich weiß, dass sich das ändern wird, das sich die änderung schon vollzieht. ich bin und bleibe nach wie vor ruhig und tu was ich kann, ich bin noch nicht einmal aufgebracht über den buchinhalt, sondern ich richte meinen fokus auf die auf-lösung all dessen.

bitte seid euch der kraft und MACHT eurer gedanken bewußt !

und schafft zuallererst den frieden in euch selbst, den frieden in euch selbst. darin liegt unsere große kraft – und dann können wir „aufstehen“ …

WIR SIND DAS VOLK – sag ich da nur. ich habe bei youtube leider kein video gefunden was mir passend erschien, doch heute viel darüber nachgedacht was dort vor noch gar nicht so langer zeit für umstände HERRSCHTEN.

*

Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.

*

*

*

wie innen – so außen
wie oben – so unten
wie im kleinen teil  - so im großen GANZEN

*

gute Macht, Freunde!

*

 

G.zahlt

23. Februar 2009 at 10:37 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, KRYON, Leben, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, numerologie, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich gehe in das bankgebäude hinein, es ist kurz vor mittag.
mein ältester bruder steht an einem nichtbesetzten schalter und füllt irgendwas aus. ich begrüße ihn erfreut aus der entfernung und setze mich dann mit meiner kontoführerin zusammen.
ich finde sie sehr sympathisch, nicht nur im traum.
wir sprechen über mein konto, freuen uns gemeinsam darüber, dass jetzt das geld immer schon um den 23. eines monats eintrifft und dass auch nebenher noch was reinkommt.
ich nehme 100 euro mit, damit komme ich erst mal aus.
ich verabschiede mich von meinem bruder und verlasse das bankgebäude. irgendwie bleibe ich mit einem gürtel oder sonstwas komisch an irgendwas hängen und meine bankkarte reißt es mitten durch, knapp vor dem goldenen chip.
sowas.
ich gehe gleich noch mal rein, obwohl ich nicht vorhabe die karte in nächster zeit zu benutzen.
mein bruder geht gleichzeitig mit mir zum schalter, wir können uns nicht einigen wer zuerst sein anliegen vorträgt.
ich will ihm genauso den vortritt lassen wie er mir.
ein bankangestellter kommt herbei und will einen von uns bedienen, da wir uns nicht einigen können setzt er sich wieder auf seinen platz.
eine bankangestellte kommt und bedient mich, schaut sich meine zerrissene bankkarte an und ordert mir gleich ne neue.
dauert aber einen tag, sagt sie.
ist mir recht, sag ich.
und wache auf.

*

G.steht

24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt  kratzt  er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.

alles ist EINS.

er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.

ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.

alles ist EINS.

ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.

„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.

jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.

so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.

eins zu eins.

wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.

wunderbare aussichten.

ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.

ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.

ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.

ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.

meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.

als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.

den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA

:-*

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

G.nuss

30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.

ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.

ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue  aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.

ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche  und zieht leise den reißverschluß  zu.

es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.

ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.

eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.

die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k.   . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.

*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.

die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg?  das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat.  mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.

wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.

ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.

in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.

ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt  und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause.                       ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.

*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.

ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.

die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.

ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.

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G.schafft

18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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wie lange hast du hoite geschlafen,  Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g,  gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“

süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …

ich bin komisch gelaunt.

irgendwas ist innen nicht so wie sonst.

da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es  in empfang, bevor ich es wieder wegschicke. 

ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern,  die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt  … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.

g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )

hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.

was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …

und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?

N8

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G.knixt

30. August 2008 at 23:59 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food | 3 Comments
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Lieber GOTT!

wie geht es dir? mir geht es gut. und das geld ist auch schon wieder fast alle. nur damit du bescheid weißt. nun ist es wieder an dir, du weißt schon, unser deal … DANKE.:- )

ich habe heute eine spezielle bitte an dich.

das ist nämlich so … ich hätte in den letzten tagen so unendlich viel zu erzählen gehabt. schriftlich. nur … dafür ist einfach zu wenig tag in der zeit. nachdem ich nämlich bei *y* meine zahlreichen tagebücher von anno 1973 aufwärts verbrannt hatte und *y* ihre vielen briefe hervorkramte um sie zwischen meinen brennenden aufzeichnungen ebenfalls in das ko(s)mische feuer schickte, und mir dann siedendheiß einfiel, dass ich ja auch noch so viele briefe in einem koffer im keller verwahrt habe … hatte ich so tolle erzählenswerte träume.

unter anderem einen grünen traum direkt vor meinem dritten auge, mit menschen und viel bewegung, und alles in diesem wundergrün. in einem anderen traum war ich schmuckverkäuferin, ich hatte selbst ganz edle schmuckstücke angefertigt und verkaufte sie am stand einer anderen frau, die noch platz hatte, so daß ich meine ware ganz bequem dort hinlegen konnte. und ich verkaufte sogar auch schmuck für die andere frau. ich gab ihr das geld, und ich bekam von ihr etwas zurück. von 6 oiro gab sie mir einenoirofünfzig zurück. ich hatte mich total gefreut. sogar im traum bekomme ich geld geschenkt, dachte ich im traum.

und tags davor träumte ich von pferden, die in einer ebenerdigen, viereckigen jauchegrube badetetn. wie ein reinigungsritual fühlte sich das an, das wasser war wirklich güllebraun … roch aber nicht so. GOTT sei DANK, lieber GOTT. :- ) die brühe war tatsächlich neutral, und die pferde hatten ihren fröhlichen spaß. eins von beiden hatte einen unwahrscheinlich großen kopf. als ich den feldweg entlangging zu den stallungen, kam mir ein auto entgegengeprescht, so daß ich mich vorsichtshalber ganz eng an den ackerrand drückte. ja und dann sah ich schon von weitem, wie dieses riesenteil von einem pferdekopf unter dem gatter irgendwo ein paar grashalme zupfte. ich hatte ein bisschen angst, ob das tier den kopf unbeschadet unter der stange wieder zurückziehen konnte, es verlief aber alles reibungslos. naja, und dann gingen die beiden pferde der reihe nach baden.

ja und gestern auf der kürbisinsel lag ich gemütlich auf den umfunktionierten holzpaletten  herum, trank ausnahmsweise mal wieder ein mädchenbier und beäugte mein bäuchlein, dass mir gestern vorkam wie ein frisch zubereiteter hefeteig. nicht nur auf die farbe bezogen. und zu hause bemerkte ich dann einen dezenten sonnenbrand im gesicht. aber was erzähle ich dir das, lieber GOTT,  du bist ja in jedem von uns und so schaust du  auch durch meine augen, dann hast du das ja selbst gesehen. :- ) und auch die halbe pizza-drei-käse … die ich knusprig-genüßlich gegessen hatte …
 
gestern war einer von diesen tagen so kurz vor den tagen … da steh ich dann auch voll dazu, dass ich keine lust hab zu lachen, meine lebenslust und freude bedecke ich dann mit einem dünnen schleier, den ich dann auch nicht anrühren möchte. ist so. ich kann ganz schön stur sein, wenn ich das will. so ganz bin ich auch noch nicht raus aus dieser laune. dessen bin ich mir bewußt. ich bin also voll im erkennen … sozusagen. 

und vorgestern hatte ich ein shooting mit einem jungen mädchen. für mich trug sie ihre balettschuhe auf dem asphalt und zeigte mir ihre künste u. a.  mitten auf der straße.

auch balancierte sie über einen schlagbaum, so als ob das nichts wäre … hut ab, das hat mich sehr froh gemacht, unter diesem schleier *anderer laune*, ja stimmt, die hatte ich vorgestern auch schon.

und heute, ja heute hatte ich ein shooting mit einer jungen frau – schneewittchen, um genau zu sein – und dabei sind bilder entstanden, die so voller aussagekraft und schönheit sind, das ist mit worten nicht mehr zu beschreiben.

und da wurde mir klar, dass wirklich jedes weitere shooting was ich noch haben werde, dass shooting zuvor an aussagekräftigem bildmaterial übertreffen wird. so ist es.

ui … wo war ich eigentlich, was wollte ich überhaupt? *grübel* ach ja, lieber GOTT, stimmt ja, die bitte an dich. ja, also ganz förmlich:                                                                                             

lieber GOTT, mach, dass die tage ab jetzt 12 stunden mehr zeit beinhalten.  3/4 von diesen 12 zugabestunden könnte ich zum beispiel schlafen, und die übrige zeit würde ich einfach zu den restlichen 24 hinzugeben, das wären dann 27, und dann könnte ich sooo viel mehr tun – und vor allem nichttun – den lieben langen tag. das läßt sich doch machen, ja?

ergebensten DANK schon mal, so oder so,
*knix*- gerti g.  – *ALLways your’s* :- )

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LiebesGeldBrief

4. August 2008 at 23:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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liebes geld, hallo, guten tag! :-)

ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.

eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.

und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau  mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.

ich hab dich gern bei mir.  ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll! 

du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?

ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.

doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.

das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*

denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.

hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!

eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.

und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich  nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.

das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
 
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen,  zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.

jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*

also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.

g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.

du weißt ja wo ICH BIN.

kuss, gerti g.

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LiebeLiebe

28. Mai 2008 at 17:15 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, verTRAUEN | 1 Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich steh ja voll auf EIER, vor allem auf die von glücklichen hähnchen … oder so … und ich sach noch eben voller inbrunst: *lieber gott*, bitte laß das spiegelei diesmal so richtig schön weich bleiben.  und siehe da: endlich mal nicht son knüppelhartes teil, was ich unbeaufsichtigt habe verkokeln lassen und dass ich dann nur esse, weil es sich mir eben so zeigt und so ist wie es ist. 

sondern so richtig mit genuß und … kopfsalat am tellerrand und champignoncreme aufm rapsbrot dazu.

sogar im sitzen.

das betone ich, denn ganz manchmal ist mein hunger so schnell, da steh ich in der küche mit vollem teller und so schnell kannst du gar nicht kucken wie ich damit fertig bin. – achja, und ein EI hab ich mir in heiße bouillonbrühe gekloppt. auch lecker. ich leg schon mal gerne son EIERtag ein. :-)

aber … ich wollte eigentlich was ganz anderes fragen … euch mal, liebe mitlesenden … euch ( stille )  konsumenten meiner buchstabensalatwortkost … *lächel*

es geht um … LIEBE. ich wüßte mal gern, was für euch LIEBE ist. was ihr damit verbindet. innen und außen. was ihr zum thema *liebe* zu sagen habt … so im allgemeinen und/oder im speziellen.

gerne, was euch spontan dazu einfallen möchte. interessiert mich. würde mich freuen … wenn ihr hier mal schriftlich darüber sinnieren würdet …

jetzt gerade kommt mir in den sinn, dass es sich mit der *liebe* beinahe genauso verhält wie mit dem *lieben* geld. jeder weiß dass genug davon zur verfügung steht, es ist nur nicht so verteilt, dass alle gleichmäßig daran teil-haben können. mir macht das übrigens jetzt gar nichts aus, *zufällig* geld und liebe in einen topf zu geben … die kombination wäre nämlich gar nicht so … von der hand zu weisen. 

ich möcht aber jetzt nicht weiter vom thema abkommen, das ginge dann schon in den bereich der fülle … wobei liebe, geld und fülle … ja doch eigentlich … gehört auch irgendwie zusammen … das ist, was wir alle am liebsten haben. uiui … ich glaub da läuft mir gerade was aus dem ruder, weil mir jetzt nämlich auch noch … *gesundheit* einfällt …

jesses … wie lautet noch mal die frage? *g

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ich bin total geladen … energie-geladen … kein wunder, denn ich war heute wieder im paradies, solange, bis der himmel das weinen anfing. erst tröpfchenweise … ganz sacht und zurückhaltend. und dann hat er sich so richtig gehen lassen.

gott sei dank!

ich hatte nämlich son komischen saharastaub auf meinem *gölfchen*.

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ein paar tage ists schon was stiller um mich, Ne? mich drängt es, mir meine zeit bewußt einzuteilen, von meiner un-menge an zeit ( täglich einen ganzen tag!! ) bewußt viel für mich persönlich zu verWenden. ich mach auch hier grad nur n kurzen boxenstopp.

und sag auch schon: adjö, bis sich das nächste blog-zeit-fensterchen öffnet *wink* – macht euch noch nen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und träumt mal wat feines, das hab ich doch letztens schon mal gesagt … *lächel*

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