G.platzt

12. Oktober 2009 at 23:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … na, alles jut soweit? *smile*

jaaa, schon seit längerem bin ich im SINN damit beschäftigt, begrenZUNGEn in der sprache, in sogenannten sinnsprüchen oder sprichwörtern, im wortSCHATZ, aufzuSPÜREN und … die grenzen aufzuheben, auszudehnen, umzuwandeln. „beschäftigt“ … will sagen: das geschieht automatisch, ich will/kann mich nicht dagegen wehren, es kommt einfach geflogen und es macht mir SPAß die dinge näher zu beäugen.

wenns um grenzen geht, um einschränkungen, vorschriften, vorgeschobene riegel … beginnt etwas in mir zu REBELLieren, da werd ich unRUHIG, aufmüpfig, wiederspenstig … auf meine ART versteht sich.  ;- )

so komme ich heute als der SprichWortSchatzREBELL daher … MENSCH meyr … wenn ich bedenke was uns schon von kindesbeinen an implantiert wird …

VERTRAUEN ist gut … !

und noch mal:

VERTRAUEN ist gut !!

den rest des sprichwortes lassen wir einfach weg.  :- )

also hier dann schon mal was bis jetzt dabei herausgekommen ist … und ja, ich fordere ganz ernstlich dazu auf, vor allem und in erster linie so viel als möglich von den dingen zu tun die „man“ eigentlich nicht „soll“, das schon mal als lebensBASIS vorweg.

*

das leben ist ein schönes spiel

ohne anfang ohne ziel

zwischendrin gehts hin und her

und auch schon mal kreuz und quer

auf und ab und hoch und nieder

und nicht selten drunter, drüber

so schieße übers ziel hinaus

lehn dich weit zum fenster raus

lob den tag schon zu beginn

wart nicht bis zum abend hin

und kraftvoll überspann den bogen

beizeiten glätten sich die wogen

schmiede dir das größte glück

tag für tag ein großes stück

klopf den staub dir von der hose

pflück deinem herzen eine rose !

*

pflück deinem herzen eine rose, schöne idee, ja?

mein HERZ  hat heute alpenfeilchen geschenkt bekommen, von meiner MAMA. seh ich ja eigentlich als omma-pflanze an, aber dieses *wunderrot* ist einfach zuuu schön.

ach so … @HEILERTAGE … gestern und vorgestern … schade, ich hatte es mir wirklich fest vorgenommen, hab aber leider tatsächlich geschwächelt. natürlich war ich mit so vielen aspekten meiner selbst dort anwesend wie nur irgend möglich, mein SEELEnkleid wollte aber scheinbar partout nicht die wohnung verlassen. ich hatte mich soooo gefroit, und schon sooo lange. ich war auch total guter dinge … nur meine physische hülle eben nicht. die hat echt schlapp gemacht.
dann sollte das eben nicht sein.
und nicht das jemand denkt das hätte mich aus meiner FREUDE  gebracht, nicht doch.  ;- )

natürlich habe ich es mir so *wundergut* wie möglich gemacht gestern, vorgestern, eigentlich immer … *hachja*.

okay, ich machs kurz … und geh jetzt troimen.
wenn jemand heute nacht einen knall hört, dann war ich das.
geplatzt vor lauter froide.

komm, wir gehen über’n RASEN *zwinker*

jute N8 sacht

MARA

;-)

G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

G.bellt

4. April 2009 at 10:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden *lächel*

und ich sachte noch am 1. april  „am liebsten würde ich schon morgen…“ wieder in diesen park gehen. und siehe da, es ergab sich, zu meiner übergroßen froide! *C* hatte die gute idee mit mir auf knipstour zu gehen, und wir wählten den park als location aus.
was für ein wunderschönes wetter … wie schön das ist, zum frühlingsbeginn die fetten blüten eines sternmagnolienbaumes zu sehen. unter vielem anderen.

leider hatte ich die möhrchen vergessen, die nutrias fackeln da nicht lange. wenn sie nichts derartiges riechen gehen sie ihrem ganz normalen tierischen tun nach, betreiben körperpflege wenn man glück hat in nächster nähe, aber direkt ans ufer kommen sie nur, wenn es aus ihrer sicht lohnend erscheint. ich kann sie verstehen.

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gleich zu anfang kam eine frau daher, die uns bereitwillig erklärte, dass man kürzlich den nutriabestand auf unsanfte weise reduziert habe. da möchte ich nicht näher ins detail gehen.

*

viele menschen gingen mit ihren hunden spazieren, ein mops fiel mir dabei besonders auf und ich fragte die besitzerin gleich, ob ich sein gesicht fotografieren dürfte.
„wenn es sie nicht stört, dass er nur ein auge hat.“ meinte sie.
und nein, es störte mich nicht … tat mir leid.
sie erzählte, dass er wohl aus einer familie mit einer „rabiaten katze“ ( o-ton ) stammte, 10 jahre alt wäre und seit zwei jahren bei ihr war. er hieß *paddock* und war ein kleines rundliches kompaktes teilchen.

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*paddocks* freund und begleiter war ein mischling namens *backham* ( o-ton: „wie der fußballspieler“ ), der nur drei beine hatte. ein import aus griechenland, er war wahrscheinlich einem verkehrsunfall zum opfer gefallen, war total lieb und legte sich mir gleich zu füßen um mir seinen bauch zu präsentieren. ich hab das angebot gleich angenommen und ihm über seine brust gestreichelt.

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später, wir saßen gerade gemütlich auf einer bank, kam *pablo* daher, ein winziges etwas von einem hund mit unbeschreiblichem und unaussprechlichem rassenamen ( … ). *A.* machte mich tags zuvor schon auf ihn aufmerksam. und auch ihn durfte ich knipsen.

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die enten sind in diesem park ebenso zutraulich wie die tauben. ein erpel hatte sichtlich etwas gegen mein fotografieren einzuwenden. zumal gerade paarungszeit ist.

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klar dass wir dann auch zum pizzatürmchen gingen und uns was leckeres zum essen im rosengarten mitnahmen.

ja, das war ein schöner tag. danke *C*. :- )

*

was meine träume betrifft, so möchte ich sie gerade nicht so offenbaren, sofern ganz reale personen in meinem traumland auftauchen. ich möchte da niemanden vor den kopf … ihr wißt schon.

heute nacht jedoch war mir der mann zumindest nicht wissentlich bekannt, mit dem ich in einem bett schlief. lustigerweise lag ich in einem schlafsaal mit lauter photocase-usern. mindestens 5 betten. ich hatte mich ins bett zu einem mann gesellt der wirklich ganz nett war. er hatte eine lustige frisur, vom liegen wohl, seine haare standen kreuz und quer auf *halb sieben* könnte man so sagen. ich mußte ihm aber deutlich machen, dass ich wirklich nur schlafen wollte, und nicht mit ihm, war er mir doch völlig unbekannt. wir beschränkten uns auf wohliges aneinander kuscheln in löffelchenposition.
ja, das war gemütlich.

in einer anderen traumsequenz kamen zwei schlangen vor. eine davon, royalblau gefärbt, lebte in meiner kaffeekanne. das war okay, da konnte sie bleiben und ich hatte nichts dagegen.
aber die braungemusterte in meinem schnellkochtopf, die war sehr aufdringlich und kam heraus. da ich nicht wußte ob sie giftig ist und das so schnell wie sie auf mich zukam auch nicht herausfinden konnte, nahm ich ein holzbrett und trennte sie damit  mit einem hieb in der mitte durch.
das tat mir in der seele weh, im traum.
aber ich handelte in … not-wehr.

einmal lugte die blaue schlange aus meiner kaffeekanne ( ich besitze gar keine … ). sie hatte komische zähne, weich wie die von meiner plastikschlange die sich einst um meine juccapalme schlängeln durfte. ich war froh, dass die blaue sich wieder in die kanne zurückzog und fragte mich aber, wie sie die heiße brühe aushielt, die immer wieder in die kanne geschüttet wurde.

*

gestern nachmittag bin ich mit *babe* ausgeritten. als wir in den wald einfuhren, begrüßte ich den waldgeist und die naturwesen aus tiefstem herzen, hab’ aber keinen von ihnen gesehen.
ich setzte mich auf eine bank, ganz nah an einem dicken alten baum, um das neueste KRYON-channeling in der sonne zu lesen. schön wars, ja, eigens deswegen habe ich mich auf mein ratt geschwungen.

*

so, dann werd ich mal in den tag starten.

machts jut, liebe mitLIEBEnden,

beibei *wink*

*

G.glyckt

6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:

*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*

gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen  … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g

und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:

steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:

ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*

so, aber getzma SPAß beiseite …

ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g

hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )

so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …

*

es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.

am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.

wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.

tss … :- )

*

so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling  
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie 
  so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.

sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.

dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.

beibei, MARA ;-)

*

g.glückt

25. September 2008 at 19:02 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | Leave a Comment
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ui, da hab ich noch mal glück gehabt, liebe mitLIEBEnden … schon seit ein paar tagen klackerte da irgendwas am motor von meinem gölfchen, zeitweise hörte der sich beinahe an wie ein traktor … obwohl er eigentlich schnurrt fast unhörbar leise wie ein kätzchen. naja … das verstärkte sich von tag zu tag, so daß ich schon dachte, ich müßte mit meinem personal mechaniker kontakt aufnehmen. dass ich mal wieder nachm ölstand schauen müßte, das hatte ich auch schon länger im sinn … bis dann heute mittag jottseidank das ölkontrolllämpchen aufloichtete und auch ein gewisses brummelndes geroisch von sich gab. ich, nicht faul ( wenn die lampe aufloichtet spätestens nicht mehr … *g ) gleich dat ölkännchen ausem kofferraum geholt und tüchtig was nachgefüllt.  jesses, da war echt nix mehr drin. als ich später noch mal losfuhr klackerte es zwar noch, das wurde aber schwächer und schwächer bis das geroisch ganz verschwunden war. mein armes gölfchen. DAS ist mir wirklich noch nie passiert. das lag am fehlenden öl. noch mal glück gehabt, wir beide.

so, jetzt hab ich noch volles programm … reisetasche packen, in der badewanne was leckeres essen, meditations-CD, *willkommen im herzen* lesen – das wars auch schon.

ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, morgen gehts gleich nachm job nach rosenheim zum kryonfestival. bis einschließlich montag lasse ich nichts von mir hören. wißter bescheid. danke fürs lesen.

g.winkt :-)

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G.schafft

18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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wie lange hast du hoite geschlafen,  Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g,  gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“

süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …

ich bin komisch gelaunt.

irgendwas ist innen nicht so wie sonst.

da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es  in empfang, bevor ich es wieder wegschicke. 

ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern,  die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt  … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.

g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )

hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.

was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …

und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?

N8

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G.ruht

3. September 2008 at 23:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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guten abend. hallo liebe mitLIEBEnden * l ä c h e l * – aber ganz breit. ich hab allen grund. eigentlich immer. es steht mir nämlich gut, wenn ich smile. da kann die matte noch so verschnitten sein. *hihi* ich meine … ihr wißt schon, g.ärgert. ;- ) aber doch, ehrlich, ist so, wenn man von innen heraus strahlt, dann ist das echt egal, was und wie man’s auf dem kopf hat … da wirkt dann etwas anderes als diese äußerlichkeit …

heute war ich zum dritten mal beim frisi, diesmal privat. noch einmal zu der frisöse, die ich bestimmt total verunsichert habe, NEIN, alles, nur das nicht. jetzt ist es wunderbar gerichtet, und wenn ich mich dran gewöhnt habe, dann kommense noch n bisschen kürzer. und wer weiß, warum mein weg mich gerade zu dieser netten frisöse geführt hat …

aber das wollte ich eigentlich gar nicht sagen … was ganz anders …obwohl es ja doch auch damit zu tun hat. hm … es ist so ruhig in mir. mein gefühl für alles ist so … weiß nicht wie ich das beschreiben soll … plätschert gleichmäßig. alles eingependelt, hält sich die waage. ruhig. gleichförmig. ein bisschen wie „schwammig“, aber wertfrei gemeint … soll heißen … es ist kein gewaltiges gefühl in mir vorhanden. oder irgendwas sonstwie als gewaltig zu bezeichnendes … kein drama mehr in sicht. ich glaub, ich bin da echt voll ausgestiegen. ich mach einfach geradeaus mein ding und weiter gehts.

doch … gewaltig müde bin ich nach drei tagen arbeit schon wieder. vielleicht sind „30 jahre arzthelferin“ auch mal langsam genug? ja, damit könnte es zusammenhängen. ich werde das schon noch herausfinden. alles wird sich finden.

*

hier, das wollt ich euch auch schon länger zeigen, heute paßt es schön, zu der ruhe in mir und der zentriertheit:

das war eine tolle situation … so eine, wo einem die worte schon mal fehlen können… wo einem quasi die spucke wegbleibt …

*

*

für mich sind die zeiten länxt vorbei, dass ich jemanden suche, dem ich  „die schuld“ für etwas geben würde, was mir selbst geschehen ist. ganz gleich-gültig worum es sich nun handelt. und zwar 100% gleich-gültig.

und zu der ruhe in mir kommt die klarheit über meine 100% verantwortung. 

für mein leben, für mich.

daraus ergibt sich, dass das leben mit mir spricht.

und ich mit ihm.

eine wunderschöne wechselseitige liebesbeziehung voller vertrauen und voller akzeptanz dessen, was geschieht.

für alles was um mich herum, in meinem nächsten umkreis, geschieht, und was das leben  mir auf diese weise sagt, trage ich die volle verantwortung.

für alles, was mir zu ohren kommt.

für alles was ich sehe.

für jede situation, in die ich gerate.

für jedes wort, dass ich spreche. 

für jeden weg, den ich gehe.

für jeden film, den ich sehe, und für all das, was er auslöst.

für alles was sich aus den kontakten zu den menschen ergibt, mit denen ich zu tun habe.

und so weiter, und so weiter, da könnte ich jetzt noch einiges aufzählen … aber ich denke, das ist jetzt hinreichend erklärt und ihr versteht das, ja?

und das bewußtsein dessen verankert sich tief in jeder meiner zellen. 

so gibt mir das leben tag für tag viele kleine lektiönchen, lernchancen, in denen ich etwas erfahren/lernen/erleben kann. wenn ich meine chance „verpasse“, dann zeigt sich das gleiche thema noch einmal auf eine etwas andere art … solange, bis sich das thema auflöst.

ich sags euch, die *lektion mann* hat mir bislang am eindringlichsten zu schaffen gemacht, darin hab ich bis jetzt am meisten zu erfahren/lernen/erleben gehabt.  :- ) aber ich glaube, die hab ich auch oft mitten drin abgebrochen, sozusagen. *g – natürlich unbewußt und immer sollte das  so sein. auch war ich mir bisher dessen nicht bewußt, was ich oben beschrieben habe. so bin ich gespannt, was das leben mir hinsichtlich dessen in nächster zeit zu sagen hat.  und ich ihm *smile*

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so, ich laß das jetzt mal so stehen, ich muß gehen, und zwar z.z. mein traum wartet schon sehnsüchtig. also … deckt euch schön zu … ich hab mir die dicke kuscheldecke eben schon mal ins bett gelegt, ist echt kalt geworden. habt oich lieb, Ne? ;-)

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G.plänkelt

20. August 2008 at 22:47 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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namd liebe mitLIEBEnden, alles gut bei oich so? *smile* – hm … bin mir grad gar nicht so sicher, ob mir zum smilen zumute ist.

lieg ich heute morgen um 14.30 uhr in der badewanne und frühstücke, da hab ich mich erst mal geärgert. ich hatte mir eine scheibe von diesem köstlichen brot mit den dicken walnußkernen drin halb durchgeschnitten und getoastet. ebenso ne dicke scheibe toast.  fett butter und käse drauf. ich bin immer total glücklich, wenn ich vergessen hab, die butter in den kühlschrank zu stellen, dann kann man die gleich draufschmiern. ja und einen von diesen sauren äpfeln legte ich auf das holzbrettchen. 

aus zeitgründen hab ich einfach nur n messer in den apfel  gerammt, um ihn dann in der badewanne zu schälen.  zeit-gründe, will sagen: ich wollte so schnell wie möglich in der badewanne liegen. außerdem: ich habe mir noch nie einen apfel in der badewanne geschält, das war das erste mal. tataaa.
so – jetzt ist mir wieder zum grinsen. allet iss jut. mir war nur heute irgendwie n  bisschen der sack ausem gesicht gefallen … um es mal so zu sagen.

ach so @ geärgert. geärgert hatte ich mich, als ich die brote aufgegessen hatte. die waren nämlich sooo lecker frisch warm knusprig, dass ich am liebsten noch mehr essen wollte. nur hätte ich ja dann der wanne entsteigen müssen … naja, ich hab jedenfalls richtig geflucht. aber im grunde war es bestimmt zu meinem besten.

außerdem hatte ich mir den dicksten aller äpfel aus meinem obstdinx ausgewählt … und der „ärger“ ist längst verflogen. tss … wenn das alles ist, worüber du dich ärgern „mußt“ dann kannste dich ja glücklich schätzen … hab ich zu mir selbst gesagt. :-)

nicht, dass jemand denkt, ich wär so spät aufgestanden, ich hab nur halt spät gefrühstückt. pünktlich um 10.00 uhr rief oma an. als obse sich jetzt jeden morgen den wecker stellt. ich sag schon immer „guten morgen liebe oma“ bevor sie was gesagt hat. denn so früh, und überhaupt über tach ruft bei mir kaum jemand an. und um 10 uhr isses halt omma. irgendwas hat sie mir h a a r k l e i n erzählt. ich weiß nur leider nicht mehr WAS.

gestern … und heute … hab ich ein paar so schöne feedbacks von menschen bekommen, das hat mich sehr gefreut. ich mag das, wenn ich einfach wie aus dem *NICHTS* heraus jemanden erreiche. also, danke noch mal. hat mich sehr gefreut, ihr, dass ihr euch gemeldet habt. das wanderte gleich in richtung *herz*, nicht etwa futter für mein *egolein*.

und diese feedbacks schickt mir der himmel genauso, wie ein erlebnis genau entgegegesetzter art den blog betreffend, wodurch ich mit meinem thema „ablehnung erfahren“ und „ungerecht behandelt werden“ noch einmal konfrontiert wurde.  ich entwickele mehr und mehr respekt für jedes drehbuch und freue mich, dass ich durch die unterschiedlichsten herausforderungen so viele aspekte von mir kennenlernen kann.

@gestern: zu meiner froide hat sich gestern meine mitbewohnerin gemeldet. per sms. sie hatten schon das erste frühstück in ihrem bus am beach, kein surfen weil zu windig. ( „surfen?“ fragt oma „iss dat nich gefährlich?“ – „och, die macht dat schon, omma“, sach ich, “ die iss jung und stark.“)

*hold your ears hard, ma.* hatse mir noch als botschaft zukommen lassen, die maus. hat mich ne ganze weile schmunzeln lassen, hatte ich lange nicht gehört so. :-)
*
und morgens war ich beim arzt, allergietest, da kam aber nichts signifikantes bei heraus, und das blutergebnis steht noch aus. ihr wißt ja, die sache mit dem asthma bronchiale, ich bin in der 4. woche krankgeschrieben. und hab mich auch die ganze zeit körperlich so gefühlt. krank. hat aber meine lebensfroide nicht beeinträchtigt, im gegenteil. ich habs total genossen mal ausruhen zu können, nachdem mich die für andere kaum merkliche „luftnot“ oder eingeschränkte luftzufuhr schon wochen vorher körperlich ziemlich geschwächt hatte. hatte ja lange genug zeit, darüber zu
sinnieren, und ich würds mal so formulieren:

in meinem arbeitsumfeld wirken die umstände auf mich persönlich seit anfang des jahres noch erdrückender als ich mir eingestehen wollte … und das personal wurde auch weniger, es kam kein ersatz, und es sollte auch keiner kommen.

das hat mir scheinbar die luft zum atmen genommen, ich war echt nur noch erschöpft in letzter zeit, wenn ich von der arbeit kam. und so hab ich mir wohl ein asthma bronchiale kreiert … das hab ich aber schon seit mehr als 5 jahren, oder länger, hat sich nur gerade zugespitzt, wie sollte es auch anders sein. so geht es ja mit allem, alles erreicht seinen gipfel heutzutage schneller. außerdem
hatte ich  deswegen nie einen arzt konsultiert. wozu gab es schließlich die wochenenden.

ich sollte mich aber wohl mal nach herzenslust ausruhen, und das hab ich getan, das könnt ihr mir glauben. und ich tu’s noch.es war mir eine große freude, mich so dermaßen erholen zu können von all dem was ich mir da ausgesucht habe zu erleben… ich bin nun fast voll aufgeladen und habe zudem ein paar  neue fältchen bekommen. lächel- und lebensfroidefalten, wie eingebrannt und
nie so präsent gewesen wie jemals. die körperliche kraft kommt auch wieder, es geht also straight aufwärts.

*

und eine situation gab es, da hielt ich kurz inne … jemand fragte mich, ob ich schon mal nach meiner psyche hätte schauen lassen. in einem etwas abfälligen, geringschätzigen ton. und zwar aus dem grund, weil ich nun schon in der 4. woche krank bin. und sogar krankgeschrieben bin. normalerweise ging ich krank arbeiten, es sei denn ich mußte permanent göbeln.

und ich finde, wenn, dann ist genau DAS ein grund, mal nach seiner psyche zu schauen. wenn man krank arbeiten geht.  ja ist doch wahr …

ich bin schon viel zu sehr auf dem weichen weg, als dass ich dieser prüfung nicht standhalten
könnte. bei nächster gelegenheit, und auch jetzt schon, gebe ich liebe in die situation. zu der person, und allem was damit zusammenhängt.

was ich sage, sage ich zu mir selbst. was ich gebe, bekomme ich wieder. und ich weiß was ich möchte. so ist es.

außerdem versetze ich mich, um mitgefühl entwickeln zu können, in die person, und frage mich alà ho’oponopono/cosmic ordering für fortgeschrittene: wenn ich einen menschen – den ich seit 16 jahren an seinem arbeitsplatz kenne -  abfällig frage, ob er schon mal nach seiner psyche hat schauen lassen … warum würde ich das tun?

ich bin mal gespannt was dabei herauskommt. ich werde mir alles genau notieren, zum besseren
verständnis.

wißt ihr, ich komme immer mehr dahin, das beinhaltet wohl der weiche weg, mit menschen generell und grundsätzlich so umzugehen, wie ich am liebsten auch behandelt werden möchte.

was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“ hab ich ja schon mal gesagt … implantat. das darf gern drinbleiben.

natürlich bin ich auch in einer lernphase, es gibt vielleicht schon mal kleine abweichungen. aber grundsätzlich bin ich mir treu und mit mir zufrieden. sehr sogar.
*
heute hatte ich in einer meditation noch einmal so richtig einen grund zum heulen. da ist mal was ganz düsteres hochgekommen. eigentlich wollte ich von walen und delphinen ne botschaft empfangen – ich meine … was solls, ob man mit grizzlybären durch die wunderwelten wandert, diverse planetarische reisen unternimmt oder sich von engelchen umarmen läßt, da kann man sich doch … von diesen göttlichen wassertieren mal was sagen lassen, oder? …*g 

statt dessen kamen worte wie *der letzte dreck* aus mir heraus. holla. das hat mich aber denn doch g.wundert. den schau ich mir mal genauer an. ich meine … wenn dieser glaubenssatz dann wirklich der letzte wär, der mich verläßt, könnt ich mich ja freuen. *smile*

nee aber im ernst, wir können froh sein um jeden schattenaspekt, der sich freiwillig zeigt, und den wir nicht in form von schnupfen oder schlimmerem … transformieren „müssen“.

so, liebe mitLIEBEnden, dann werd ich mal. kuscheln gehen. vielleicht treffe ich grizzly. letztens war ich mit ihm unterwegs und hab nach oben in den himmel geschaut, das hatte ich ja beim ersten mal vergessen. irgendwie habe ich nichts so wirklich gesehen, drum hatte ich auch darüber nichts geschrieben.

das schöne daran war, dass er mich umarmte. dann nahm er mich huckepack, das ging per räuberleiter. ich stieg auf seine pranke und hangelte mich auf seinen rücken. später saß ich oben auf seinen pelzigen schultern, damit ich näher am himmel war.

ich durfte mich also die ganze zeit *getragen* fühlen … so ein schönes gefühl eigentlich, und ich habs beinahe noch nicht einmal bemerkt – vor lauter in-die-luft-kucken und unbedingt was-sehen-wollen.

g.geht

:-)

*

 

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FreuDich

24. Mai 2008 at 23:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !  :-)

 

irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -

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**das wasser bis zum hals**

seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g

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 - liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.

gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?  :-P

und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.

und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.

 

 ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.

durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.

eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?

 

naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.

weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?

*

*

@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?

och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g

ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?

N8 :-)

 

SeelenSpiel

30. März 2008 at 19:33 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitliebenden, na, alles fit im schritt? das will ich doch hoffen, dann hätten wir nämlich wat jemeinsam. *lächel*

es gibt gerade geröstete tofuwürfelchen in curry gewälzt mit kürbis- und cashewkernen auf feldsalat und gehobelten mohrrübelchen. dazu ein lecker bierchen. -

55.55 minuten hab ich eben wieder auf meinem heimtrainer verbracht, wie immer mit was auf den öhrchen, was das strampeln als solches in den hintergrund drängt, 40 minuten meditations-cd und anschließend david grays *my oh my* , das ist so ein stück, wenn ich es zulasse, dann fließen dabei die tränen wie jeck, das erwischt mich wahrscheinlich in den tiefsten tiefen meines selbst, meiner seele.

mit seiner seele kann man übrigens tolle spielchen machen! man kann sich die seele als kleines wesen vorstellen, als mädchen oder junge ( ich hab mir bianca ausgesucht, siehe http://gertigeh.wordpress.com/2008/03/15/i-am-changing/ ), stellt sich das wesen dann sitzend auf einem bequemen stuhl vor und kann ihm all das sagen, was es gerne hört, und damit die seele streicheln.

ich sag schon mal “ ich hab dich lieb, so wie du bist“ oder „du bist echt gut so“, oder sowat in der art. ihr würdet staunen, wie die seele reagiert … probiert das mal aus und gebt mir bescheid bitte. *zwinker*

„ich liebe dich“ hab ich auch schon mal gesagt, vor kurzem, probeweise … holla, das habe ich – zumindest in dieser inkarnation – noch nicht so oft gehört, und meine seele somit auch nicht. eigentlich krass, oder? der einzige mann von dem ich diese drei worte je zu hören bekam war einer, mit dem hatte ich noch nicht mal eine beziehung in dem sinne ( auch keinen engen körperlichen kontakt – um es mal so zu formulieren ). das war ein wirklich tolles gefühl, echt.

so unglaublich das auch klingen mag,( ich mein’ „ich liebe dich“ hört und liest man ja mittlerweile an allen ecken und so … ) das ist wirklich wahr … und ihr wißt ja, dass ich mich eigenverantwortlich fühle für alles was mir begegnet und was ich zu hören bekomme, und somit auch dafür, was ich nicht zu hören bekomme. ich hätte das wahrscheinlich eh nicht geglaubt, bis vor ein paar wenigen jährchen noch, wenn mir das jemand gesagt hätte. ich meine … ich hätte nicht geglaubt, dass jemand an mir irgendetwas liebenswert findet. klingt komisch, ich kanns selbst nicht erklären. und JETZT ist eh alles anders. :- ) oder doch … in den letzten paar jährchen hab ich mich doch verstärkt selbst schätzen gelernt, und in den vergangenen monaten noch mehr. von daher steht dem jetzt nix mehr im wege. *smile*

ach so ja, und seit ich mir das mädchen auf dem bequemen stuhl mindestens ein mal am tag visualisiere, morgens meist “ moin kleine, na, wie isset? *g, ist sie manchmal einfach da, mit rotem haar und grünem kleid, auch wenn ich sie nicht bewußt gerufen habe. „na, wat iss denn, schätzchen?“ frag ich dann. und dann findet schon mal sone kurze kommunikation mit der eigenen seele statt, das kann auch während der arbeit oder beim einkaufen sein, und keiner merkst. das find ich cool. ich muß dann meist verstärkt grinsen und fühl mich total gut dabei. wie ein intensiver kontakt zu seinem selbst, oder sich selbst, wie immer man das auch nennen mag.

*my oh my* find ich grad nicht, ist aber echt hörenswert, stattdessen diesen hier, auch sehr anregend, aber jetzt grad rührt mich das nicht mehr, ich laß es mal gut sein für heute.

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*I wanna hold you Now Now Now * – *sing*

so liebe mitliebenden, danke fürs eintauchen in meine zeilen, gleich gibts noch was über vertrauen, wenn ihr mögt, bitte sehr. ansonsten: troimt was schönes, Ne? ;- )

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PizzaGlück

27. März 2008 at 19:12 | In Erkenntnis, GLÜCK, Leben, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, food | Leave a Comment
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gut dass es pizza gibt, nicht wahr, liebe mitesser? *smile* holala … damit leg ich mir grad selbst ein ei, aber … was hätte ich sonst passendes sagen sollen? – meine visuelle veranlagung bietet mir jetzt mehrere möglichkeiten. mitesser. tss. seh ich dann postwendend vor meinem inneren auge. ich entscheide mich für eine horde speisender personen an einer langen tafel, klimperndes besteck und geschirr und klirrende gläser. *g – also ich mag ja am liebsten pizza mit champinjonx. ne mini oder n eckchen von ner großen reicht mir schon. und so richtig vom italiener … jesses, das ist bestimmt schon n jahr her. ist dann immer wie weihnachten, wenn’s pizza gibt.

spaß beiseite liebe mitliebenden … reden wir über glück und freiheit. :-)

hier der zweite abschnitt aus dem hoitigen simplify-daily-newsletter:

Glück kommt von innen, es ist ausgesprochen unabhängig von den äußeren Umständen.
Beschließen Sie, dass der heutige 28. März ein glücklicher Tag für Sie wird.
Heute werden Sie Ihre inneren positiven Kräfte aktivieren und auch in schwierigsten Situationen den guten Kern entdecken – weil Sie es wollen.
Quelle: Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, Bonn, www.orgenda.de, www.simplify.de
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fällt mir nicht gerade leicht abzuwägen, in welchem prozentualen verhältnis meine innere kraft mit den äußeren umständen jeweils harmoniert und wie sich das ausmaß des gefühlten tagesglüx somit errechnen ließe, wenn man es von der mathematischen seite betrachten wollte.
vielleicht fifty-fifty ? hm … nichts genaues weiß ich/man manchmal nicht.
wißt ihr was? radfahren hab ich für heute gestrichen. schön warm isses hier, ich hab jetzt schon sehnsucht nach meiner kuscheldecke. Naja … ich geh dann mal. bye bye, liebe liebenden :- )
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Spaß an dr’ Freud

25. März 2008 at 18:37 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken | 1 Comment
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hola liebe mitlachenden, ich hab mich grad echt kösterlich amüsiert! richtig laut gelacht … ich glaub ein paar meiner pflänzchen – besonders dat mimöschen – haben sich erschrocken … tät mich nicht wundern. jesses, wat die leute alles filmen … unglaublich, kuggema:

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und der hier, da wird auch schon gleich am anfang einiges geboten, später noch n schöner song dazu:
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so, ich muß weiter … lachen, machen, alles so… :-)

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EierTage

23. März 2008 at 10:22 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen juten morgen, liebe mitliebenden, *hachja* eiertage sind doch was feines. *lächel*

ich lasse heute mal alles n bisschen anders laufen als sonst. bin schon am frühen morgen völlig naturbelassen ( also ohne frühstück und so ) 55 komma dingens minuten geradelt. yeah.
und jetzt warten dicke erdbeeren frischgeschnibbelt in einem schüsselchen auf mich, ebenso das glas sojadrink, der kaffee, brote…nehme ich gleich alles mit in die wanne – die wäre mir gerade beinahe übergelaufen. das passiert mir auch nicht alle tage. schon allein wegen der energie- und wasserverschwendung passe ich da normalerweise auf.

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wenn ich mit meinem indoor-programm durch bin und es dann immer noch so schön ist, dann schwing ich mich auf mein *babe* und such mir ein paar blümchen zum knipsen. oder vielleicht läuft mir sonst noch wat vor die linse, ist mir recht. was *nettes* “ im kopf “ hab ich auch, das nehme ich mit zum knipsen…sozusagen. dat müssen ja bilder jeben, ich bin selbst gespannt. ich finde bestimmt ein paar herzcheN.

(hilfe, wie bekomm ich das wieder klein? was hab ich da bloß

angestellt??? bloß wegen n paar nachträglichen gänsefüßchen….tss )

so, dann geh ich mal planschen … schöne eiertage noch, ne?

:-)

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Verantwortung = Un-Schuld

16. Februar 2008 at 09:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRAUM, trennung, verTRAUEN | 5 Comments
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liebe mitliebenden, hallo, schön, dass ihr mir zuhört…freut mich wirklich sehr! was ich draußen schon vom tag erkennen kann, verspricht ein ganz wunderschöner zu werden, mit klirrender kälte zwar, doch auch mit wolkenlosem himmel und viel viel sonnenschein…laßt uns was schönes daraus machen. :- )

ich möchte euch über meine einstellung erzählen, die ich zum thema verantwortung habe, und alles was sich daraus ergibt.

wißt ihr, schon vor vielen jahren ist mir die verantwortung bewußt geworden, die ich habe für ausnahmslos alles was mir in meinem leben geschieht. ich habe mein leben quasi *selbst in die hand genommen*, mit allen konsequenzen. eigen-leben. selbst-bestimmung.

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es gibt menschen, die „lassen sich leben“, die lassen andere „wissen“, was gut für sie ist, sie leben fremdbestimmt…sie sind sich ihrer (inneren) kraft und MACHT nicht bewußt oder haben angst davor. was im grunde kein wunder ist, denn was uns innewohnt, ausnahmslos allen, unser inneres potential ist … mit worten kaum zu beschreiben. es ist ein funke in dir, in jedem von uns…

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zufriedenheit ist für mich das einzig sinnmachende, und ich spreche über das fremdbestimmte leben nur, um es erwähnt zu haben, ich lege keine wertung hinein, wer in fremdbestimmung zufrieden sein kann, der möge so leben. und wer darin nicht zufrieden ist, auch der. denn…es ist alles gut, so wie es ist. ich hab ja schon oft gesagt: auch wenn sich einem der sinn nicht gleich und sofort erschließt.

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wißt ihr, es läuft nämlich alles nach plan. :- )

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und wenn ich sage „mit allen konsequenzen“, dann meine ich das auch. dann habe ich also nicht nur die verantwortung für die angenehmen dinge in meinem leben, sondern auch für jede ohrfeige, die ich sinnbildlich erhalte. das heißt, wenn mir ein dachziegel auf den kopf fällt, dann ist das, weil ich mich entschieden habe, genau an dieser stelle zu stehen. ich bin jeden schritt gegangen, der mich an diese stelle führte. ich suche niemanden, dem ich dafür die verantwortung geben könnte, versteht ihr, was ich meine?

wenn mir ein unfall passiert…ach, das ist lange her, auch dafür gibt es die erklärung, dass ich die entscheidung traf, zu dieser zeit an diesem ort zu sein. mit jedem schritt, den ich mich dorthin bewegt habe.

wenn du intuitiv in eine andere richtung gehen willst, als du es gewohnt bist, dann tu es sofort. :- )

wenn ich nun von krankheiten spreche, dann ist das rein meine erfahrung, die ich gemacht habe. ihr habt damit nichts zu tun. ihr könnt für euch darüber nachdenken, aber auch nur wenn ihr wollt. das ist ein thema, da möchte ich keinesfalls jemandem zu nahe treten, sondern rein für mich sprechen! wenn alles in meinem leben in eigenverantwortung geschieht, dann bin ich auch für meine krankheiten verantwortlich, die sich mir zeigen. (ich)

genau in der zeit, als ich über das thema krankheiten in louise l. hay’s buch las, gab es bei mir einen krebsverdacht. da kamen mir ihre veranschaulichungen gerade recht, wenn es mich auch ziemlich befremdete, das zu lieben und anzunehmen, was sich mir da zeigen wollte. aber oookay, wenns hilft? ich bin lernfähig, dachte ich, und ich habs getan. ich habs begrüßt, beinahe als eigenständiges wesen, ich habs bei mir gelassen, und dann verabschiedet, in ruhe und gelassenheit, mit einem lächeln. es wurde eine gewebeprobe entnommen und der verdacht bestätigte sich nicht.

dann kam ende 2005 eine krankheit, damit wollte ich so gar nix zu tun haben. und ich warf diesbezüglich meine eigenverantwortung völlig über bord. ich hätte sonst…genau hinsehen müssen. das wollte ich aber anfangs nicht. ich hab mich lange erfolgreich dagegen gesträubt…das war reiner selbstschutz, denn ich habe den schmerz komprimiert nicht ertragen wollen. so setzte er sich in meinem körper fest.

Die Schmerzen im Körper sind die Tränen, die der Mensch nicht weint. [ aus...*Die goldenen Regeln des friedvollen Kriegers*]

ihr kennt viele menschen, die schmerzen haben, nicht wahr? schaut sie euch einmal genauer an, diese menschen…das tut mir jetzt grad richtig leid…

aber zurück zu dem was ich von mir erzählen wollte, „krankheit als weg“ das ist nicht von der hand zu weisen…..: auf der einen schiene lief die krankheit, in die ich mich flüchten wollte/konnte, in der ich mich bedauern wollte/konnte, ich wollte in meinem selbstmitleid baden, und gerne auch im mitgefühl und mitleid, was andere mir entgegenbrachten. „ach du arme…weichteilrheuma? das kenn ich…meine oma hat das auch“ …. „…und arthrose? das pferd von dingens, ja sogar pferde haben das….“ *g – und dies und das. ach, was bin ich schön bedauert worden….und was hab ich gern von dem ziehen hier und dem schmerz da…und so weiter erzählt.

bloß um mich selbst von dem abzulenken, was auf der anderen schiene lief, nämlich klarheit und erkennen. klarheit darüber, was wirklich los war in meiner beziehung, die ich immer anders gesehen hatte, anders sehen wollte, als sie wirklich war… geplatzter selbst- und alleingestrickter traum, luftschloß in luft aufgelöst, auf sand gebaut, perspektivisch keine gemeinsame zukunft, so what?
und meine krankheit brach genau zu der zeit aus, als all das platzte, ich all das erkannte. ich sagte ja schon…die schmerzen die mein körper dann hatte, hätte ich seelisch nicht ausleben wollen…zu der zeit.

ich hatte tatsächlich diesem mann all meine wünsche, hoffnungen, vorstellungen, übergestülpt die ich in meinem leben hatte. was für ein spiel. ich glaub, so revue-passieren-lassend tat ich das oft in der vergangenheit, und ich kann nicht sagen, dass mir das leid tut, nein, es gehören ja immer zwei dazu, und erkenntnis geschieht auf beiden seiten – denn es sollte so sein um mich dorthin zu bringen, wo ich jetzt bin…

stricken ohne wolle, gehts noch? ( siehe dazu auch „strick dir einen“ *g ) ich hatte ihn hoch auf ein podest gestellt, angebetet, für mich selbst unerreichbar gemacht. (wichtig, *du* liest mit…: es geht hier ausschließlich um verhaltensweisen, meine vor allem… nicht um die menschen dahinter.)

wenn ich die sache aus der sicht meines verhaltens betrachte, dann ist die person beliebig ersetzbar….jedem menschen hätte ich meine wünsche und vorstellungen überstülpen können, ich hatte mich wirklich sehr weit von mir selbst entfernt, verloren.

und wißt ihr was? ich weiß ganz genau wie das ist, wenn man in einer situation sich selbst gefangen hält. eigentlich weiß man morgens schon beim ersten augenaufschlag, dass man nicht weiterkommt.

nix geht.

dass man blockiert ist, sich selbst blockiert. auch mit gedanken, fast nur damit. mit der kopfkirmes. was für eine macht wir dem zukommen lassen, unausgesprochene worte, gedachte buchstaben aneinander gereiht. hallo? merkst du was? es ist nur in deinem kopf.


entmachtet das alphabet! *g – doch da kann die sonne draußen noch so scheinen, wenn es düster ist in eines tiefstem herzen, und oben im kopfkino, dann kommt man einfach nicht vorwärts. ich wartete auf zeichen ….mails, sms, anrufe, nettigkeiten, liebes,einladungen… und nur das brachte mir ein kleines glücksmomentchen.

ich denke das reicht jetzt zur veranschaulichung dessen was einmal war.

in den monaten danach drehte (s)ich mein leben in eine erfreuliche richtung. offenheit, ehrlichkeit zu mir selbst. aufhören, die starke zu spielen, wenn ich schwach bin. emotionen so nehmen, wie sie gerade kommen, wut, freude, und alles dazwischen, hallo, schön, dass ihr da seid. ey, du heulst ja. na und? grenzenlos SEIN. nichts ist unmöglich, alles geht, alle türen stehen offen, du kannst nur gewinnen. et kütt wie et kütt. un et is wie et is. heulen auf…*engel komm raus, wenn das so soll. was du einmal rausgheult hast, brauchst du nicht mehr wegzuweinen. und ebenso lachen bis die tränen kommen. nichts mehr unterdrücken, alles rauslassen, was immer es ist. und damit der seele ihre pastelltöne wiedergeben.

das ist befreiend. im wahrsten sinne des wortes holt man sich so aus dem oben beschriebenen verhalten raus, sich selbst gefangen zu halten in einer situation. wenn man beginnt, sich seinen gefühlen und emotionen zu stellen. ehrlich und klar hinsehen. und das alles nach dem motto: *weil ich es mir wert bin*

das wort „schuld“ gibt es nicht in meinem wortschatz. leben in eigen-verantwortung läßt dieses wort verblassen wie die dunklen farbtöne der seele, wenn die helligkeit und klarheit einzug hält.

hey, ihr lieben…ich hoffe, ich habe mich so ausgedrückt, dass ihr verstehen könnt, wie ich mein leben … meine. ich höre jetzt mal auf, auch wenn es mitten drin ist.

es ist noch lange nicht das letzte wort über nichts gesprochen. :- )

ich kann der sonne einfach nicht widerstehen, der himmel so blau, alles strahlt um mich herum….heute abend gibt es bestimmt ein paar wunderschöne bilder für euch. ich möcht jetzt los. von dem platz hier.

macht es euch schön, nicht nur heute, weil ihr es euch wert seid, weil ihr wertvolle geschöpfe seid, allesamt. so ist es.
auf wiedersehen, ihr süßen!

ach ja: mein neuer weg ist gesundheit. gesundheit als weg. auf ganzer linie, heil auf allen ebenen. weil ich es mir JETZT endlich … ihr wißt schon. :- )
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aber hallo

11. Februar 2008 at 20:11 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallöchen liebe mitliebenden, einen wunderschönen guten abend wünsche ich *lächel – ich fühle mich so glücklich und frage mich latent, wie ich zu diesem glück komme, ich wollte das nämlich schon immer…und jetzt wo es da ist…da frag ich mich zuweilen…. :- ) es ist so un-abhängig von allem. puh…ich freu mich einfach weiter darüber.unermeßlich.

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wißt ihr was mich am meisten irritiert? wenn aus den eigenen reihen geschossen wird, in den rücken vor allem, ja, das verwirrt mich, das macht mich stutzig. aber nur kurz. ich dreh mich um, schau mir die szene an, und dreh mich wieder um. dann sollte das halt so sein. danach ist alles wieder so, wie es ist. gut.

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die sache mit dem spiegel…ich glaub das möcht noch n paar tage warten, ich hab grad andere prioritäten. ein channeling hören, bevor ich zu müde bin.

hätte ich doch jemandem, dem ich einfach meine gedanken diktieren könnte…hab ich aber nicht. so dauert das also noch, die sache mit dem spiegel und die sache mit den guten gedanken und lieben worten, also das, was die welt braucht.

ich würde mich freuen, wenn ihr bis dahin schon mal mitspielt…gute gedanken haben und liebe worte wählen, ja echt. *freu

so, ich bin dann mal weg.

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Glück

7. Februar 2008 at 13:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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woher will man eigentlich wissen, was jemandes *GLÜCK* ist, liebe mitliebenden, habt ihr da eine idee? meint ihr, jemand kann das für einen anderen entscheiden?

ich denke da spontan an den satz, den ich als kind oft gehört habe „ich will doch nur dein bestes.“ nee, kommt mir bloß nicht mit sowas…und nein, ich glaube nicht, dass in sachen *GLÜCK* jemand anders für einen entscheiden kann. never.

ich kann euch sagen, was mein ruin wäre. mein ruin, mein neuerlicher tod wäre, wenn ich mich noch einmal in eine beziehung begeben würde, in der ich mich nicht glücklich fühle, ähnlich meiner ehe in ihren letzten jahren.

also eine beziehung, in der ich mich beschränke, indem ich mich beschränken lasse. in der meine entwicklung stillsteht, weil ich zulasse, dass das geschieht. weil ich die wege nicht gehe, die ich eigentlich gehen will. in der ich mir sagen lasse, mit welchen menschen ich kontakt haben darf oder nicht, weil der andere damit ein problem hat.

das ist selbstauferlegte freiheitsberaubung.

ich tanze ausschließlich nur noch nach meiner pfeife, und ich hab noch niemanden kennengelernt, dem mein ton nicht gefällt. das mag egoistisch klingen in euren ohren, falls mir damit jetzt einer kommen will…*g

ich glaube jedoch, das trifft eher auf den umgekehrten schuh zu. wenn man nämlich in der rolle des unterdrückers ist. aber auch in dieser rolle dient man nur dem anderen, und hält den spiegel so lange hoch, bis der endlich begriffen hat, dass das so nicht geht. und handelt. für sich.

dann kann man sich endlich selbst wieder in richtung glück bewegen. so ist es.

danke fürs lesen, liebe mitliebenden, ich gehe jetzt baden. *plansch

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Gut und Gut = Liebe

15. Januar 2008 at 18:43 | In Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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gerade JETZT ist eine zeit, in der viele menschen in ihrer letzten inkarnation sich befinden und sich erinnern der liebe die sie sind, und wo sie hingehören. in die liebe.

könnt ihr mir noch folgen? gerti g. – also ich – würde es mir wünschen, liebe mitliebenden.

im übertragenen sinne frage ich euch:

was denkt ihr was ihr findet, wenn ihr im dreck wühlt?

ich werde das wort unverzüglich in schmuddel umwandeln, das klingt weicher in meinen ohren, aber ihr wißt ja was gemeint ist.

also ihr wühlt im schmuddel und was findet ihr? erst einmal nur schmuddel, oder nicht? und steine, an denen schmuddel klebt. immer mehr schmuddel. vielleicht findet ihr auch ein kleines goldstück, und noch eines. aber hauptsächlich DRECK. (ja, ich sags doch noch mal…. )
und…wenn ihr dann ein goldstück gefunden habt, dann rutscht von oben der ganze schmuddel wieder nach. so ist das doch, oder?

ja also warum buddeln wir nicht gleich alle in einer goldgrube?

übertragen wir den schmuddel ins leben und gehen wir davon aus, dass ich zum beispiel damit „nachrichten“ meine. „schlechte nachrichten“ vor allem. was das ist, brauche ich euch nicht zu erklären. das könntet ihr eher umgekehrt tun…denn ich höre seit beinahe 15 jahren keine schlechten nachrichten mehr, selten gerate ich mit wortfetzen und überschriften in kontakt, die mir dann schon ausreichen.

und je mehr ihr euch durch dergleichen nachrichten aus der freude manipulieren lasst, desto tiefer wird dieser schmuddelige zustand und ihr lebt in angst.
und alles worein man energie fliessen läßt verstärkt sich, im guten wie im umgekehrten fall.

und stehe ich allein mit dem wunsch da, das GUTE möge sich ausdehnen?

und wißt ihr wie leicht jeder bei sich selbst damit anfangen kann, dass das GUTE sich ausdehnt?

dann fragt euch doch mal, was das zu eurem glück beiträgt, im schmuddel zu buddeln. es trägt nicht das geringste stück dazu bei, und ein jeder mensch strebt nach glück, richtig, wie einleuchtend.

also dann verteilt doch eure goldstücke, schenkt den menschen in eurer nähe interesse, zeit, anerkennung, mitgefühl, liebe worte, ein lächeln, eine schöne geschichte – wir sitzen alle im gleichen boot.

ihr könnt die angst in eurem umfeld aufheben, in dem ihr euren fokus auf „GUT“ richtet, auf gute nachrichten, freude und liebe, dann verschwindet der schmuddel wie von selbst.

denn die liebe ist die größte kraft im universum. sie steht jedem zur verfügung.

habt ihr gehört? DIE GRÖSSTE KRAFT IST DIE LIEBE !
das wissen vor allem die, die in ihrer letzten inkarnation sind, und auch du, der du das hier liest ganz bestimmt.

zu tun ist nur, liebe zu fokussieren, liebe im blick, in den gedanken, im umgang mit sich selbst und seinen mitlebenden. diese liebesenergie wird sich verstärken, so wie sich alles verstärkt, in das man energie gibt. die angst weicht ganz automatisch.

schenkt der liebe mehr beachtung.

und ihr wißt ja…die sache mit der ecke, irgendwo in meinen beiträgen sage ich das ganz deutlich.

http://gertigeh.wordpress.com/2008/01/13/ich-hab-ne-ecke-ab/

:-)

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