G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

M.iNiWiNtErMäRcHeN

9. Oktober 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

Musik liegt in der Atmosphäre.
Der PianoMann spielt die ganze Nacht.
Seine Musik benetzt alles Erreichbare, überzieht ALLes Was Ist wie mit einem zarten Hauch von Puderzucker.
Ein Wintermärchen.
Jeder Ton erreicht, berührt sanft, durchdringt.
Verklingt nimmerdar, schwingt weiter und weiter.
Beschwingt.
So sitzt der PianoMann und spielt die ganze Nacht.

*

Auf einem hohen Berg, tief in ihrem Inneren, sitzt sMARAgda und lächelt vor sich hin.
Es ist kühler als sonst an diesem Abend, der Winter steht vor der Tür.
Ein paar trockene Holzscheite hat sie aus ihrem Sammelsurium geholt, ein Feuer angezündet und nun wärmen die lodernden Flammen Herz und Gemüt.
Nicht, dass es so kalt gewesen wäre das man ein Feuer hätte anzünden müssen, sMARAgda liebt es einfach, am Feuer zu sitzen und dem Flammentanz zuzuschauen.
Um sie herum, in ihrem Inneren, da ist NICHTS.
Es ist angenehm fließend, ruhig, still.
So sitzt sie gern dort, auf diesem hohen Berg, genießt den Frieden.
Und die ganze Nacht hört sie diese Musik.
Jemand spielt am Piano.
Ein Wintermärchen.
Leidenschaftlich, etwas melancholisch, ruhig und sanft.
Die Töne dringen leise und stetig zu ihr durch und bringen ihr Herz zum schwingen.
Der Klang zirkuliert durch ihr ganzes SEIN und berührt auch da, wo sonst selten Musik hindurchdringt.
Ein zartes Schneeflöckchen läßt sich auf ihrer Nasenspitze nieder und schmilzt sodann.
So sitzt sMARAgda am Feuer, die ganze Nacht.
Sie hüllt sich ein in die Musik, deckt sich mit ihr zu wie mit einer wunderweichen Decke und kuschelt mit den Tönen.

*

sMARAgda

;-)

 

G.jubelt

17. September 2009 at 05:59 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

 ZAUBERer der MUSIK
zart besaitet
blondgelockte Gitarre
STIMME
Finger spielen
Töne schwingen
Saiten klingen
fühlbar
jeder Ton eine Berührung
bewegen
rühren
berühren
wie ein zärtliches Streicheln
eine HERZliche Umarmung
ein liebkosen
tasten sich heran
beruhigend
erregend melancholisch
wie ein hauchzarter KUSS
tief im HERZen
erweichen
erreichen
Körper und SEELE
Gefühle ERWACHEN
die SEELE badet
still jubelnd
im
ZAUBER der MUSIK

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Wort: los!

25. Mai 2009 at 16:39 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schlüssel gibt es, mit denen man tore öffnen kann.
unsichtbar beides.
tor und schlüssel.
nicht aus materie, nicht zum anfassen,
doch greifbar und so nah.
so nah wie dir ein atemzug ist.

siehe wie nah dir dein atem ist!
dein atem kommt mit der intensität wie du ihn aufnimmst zu dir hereingeströmt und fliesst durch dein ganzes SEIN.

der schlüssel von dem ich spreche ist einer von vielen, den nur sieht wer ihn erkennt.
zum öffnen von toren, dimensionstoren.
und zum öffnen der pforte zu deiner inneren welt.

DU kannst es, DU wirst ihn sehen!

WORTE
sind schlüssel.

WORTE
mit denen du deine absicht(en) formulieren kannst.
um zu öffnen was sich dir noch nicht erschließt, verschlossen ist.

WORTE
brauchen nicht gehört zu werden mit menschlichen ohren um zu wirken.
sie „müssen“ noch nicht einmal nonverbal ausgesprochen werden um in fluß zu bringen was fliessen soll.

gefühlt, aus dem herzen gesprochen, der klang des Herzens ohne worte, wirken sie wenn es an der zeit ist.

wenn die zeit reif ist.

unsichtbare schlüssel angewendet dienen dir, mit dir selbst *ein Herz und eine Seele* zu werden, zu SEIN.

fühlbar, spürbar, sichtbar.

danke, Herz!

MARA

*

G.testet

28. März 2009 at 10:16 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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hey du, ja DU, ich meine *DICH*
weil … DU *liegst mir am HERZen* :- )

sag, kannst DU dir mit DER LIEBE begegnen, mit der DU dem menschen begegnest, den du am meisten liebst?

kannst DU dich berühren, so, wie DU den menschen berührst, den du am meisten liebst?

kannst DU so zu dir sprechen, wie zu dem menschen, den du am meisten liebst?

kannst DU das für DICH tun, was du für den menschen tust, den du am meisten liebst?

kannst DU *JA* zu dir selbst sagen, ja zu allem was dich zu dem SEIN läßt der DU bist, so wie DU *JA* sagst zu allem was den menschen den du am meisten liebst zu dem SEIN läßt was er IST?

kannst du dich SO in dich verlieben, wie du diesen menschen liebst?

JA?

oh, das ist wirklich wunderbar und freut mich sehr!
dann bist du gut aufgehoben, geborgen und getragen von deiner LIEBE zu dir selbst und es ist anderen ein leichtes, sich mit/bei dir gut aufgehoben, geborgen und getragen zu fühlen.
was für ein WOHL-GEFÜHL !

begegnest du dir selbst mit so viel LIEBE, dann brauchst du nichts zu bekommen, dann verlangst du nach nichts, weil du bereits alles hast was dich glücklich und liebevoll SEIN läßt.

*

ich bewege mich nur zu gern in den bereichen, die den menschen am nächsten liegen.
in HERZ-NÄHE.

mit worten ist es möglich, sich ganz weit weg (von sich selbst) zu bewegen.
mit worten kannst du kleine bis ganz große dramen erschaffen und ebenso FREUDE.
aber auch: dir *ganz nah* kommen.

alles IST gut, so wie du es machst.
richtig und falsch kannst du streichen.
wer hat das erfunden?
willst du das spiel mitspielen, oder lieber nach deinen eigenen SPIELregeln leben?                       
niemand schreibt dir vor, zu bewerten, zu beurteilen was du tust, oder was andere tun.
woher hast du eigentlich dieses talent? *g
komm zu dir.
SEI einfach, vergleiche dich nicht.
und auch niemand anderen.
oder brauchst du einen MAßSTAB?
einen selbstentwickelten oder einen, den „die gesellschaft“ allem anlegt?
oder ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, dass du ihn benutzt obwohl du das gar nicht wirklich möchtest?
dann … knick’ ihn und drück’ ihn in die tonne, der schimmelt doch schon.
sich davon zu lösen schafft raum für NEUE ENERGIE.
und die kommt nicht nur dir, sondern allem und allen mit denen du zu tun hast zugute.

ich weiß wozu das führt. *zwinker

manchmal hab ich *gut reden*, nä?

mara *schmunzelt

*

G.schämt

28. Februar 2009 at 09:07 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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M.y Oh M.y [David Gray]

What on earth is going on in my heart
Has it turned as cold as stone
Seems these days I don’t feel anything
Less it cuts me right down to the bone
What on earth is going on in my heart

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on till the end
My oh my

What on earth is going on in my head
You know I used to be so sure
You know I used to be so definite
Thought I knew what love was for
I look around these days and I’m not so sure
No, nah nah

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know I just can’t win
I burn it down
It comes right back again
What kind of world is this we’re living in
Where you never win

It takes a lot of love
It takes a lot of love these days
To keep your heart from freezing
To keep your spirit free
Ah, my oh my

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop

*

http://www.youtube.com/watch?v=I1sroSO4BEg

*

ein HERZ und eine SEELE

ich bin nackt, sitze gemütlich auf einem stuhl vor einem doppelbett. auf der einen hälfte sitzt ein dunkelhaariger mann masturbierend im schneidersitz. er sieht dem mann sehr ähnlich, der sich in meiner kindheit lange jahre *um mich kümmerte*. sein linkes bein stört mich, auch die bettdecke behindert meine sicht. ich bin neugierig und will sehen was er da macht. wie von selbst rutscht die decke herunter und er dreht sich etwas frontaler zu mir, so daß ich besser sehen kann. er schaut mich an, ohne freude im gesichtsausdruck, so als handele er unter zwang. in mir breitet sich eine sexuelle erregung aus, ein unbekanntes verlangen. wir sprechen nicht, verständigen uns über blicke. ich begebe mich auf die andere hälfte des doppelbetts. auf den matratzen liegen allerhand kleinigkeiten herum. ich bedeute dem mann mit blicken, dass ich nicht auf der besucherritze liegen will und nun räumt er die sachen mal hierhin und mal dorthin, damit wir miteinander schmusen können. oder schlafen. ja. seine blicke werden durchdringend und unangenehm. die prozedur des hin- und herräumens der gegenstände auf dem bett ist so technisch und langwierig das bald alle erregung aus mir weicht und einem mächtigen schamgefühl raum gibt. ich habe ein schlechtes gewissen und bin ernüchtert. ich schäme mich wirklich sehr, dass ich da nackt sitze auf der einen hälfte des bettes. und, dass der mann es mir, oder uns, nicht rechtmachen kann. ich schaue lange in seine freudlosen augen, zu zweit in einem bett, getrennt durch diese besucherritze die wie eine kluft und auch wie ein schutz zwischen uns liegt.

dann ERWACHE ich und weiß, was meine innere FREUDE in der letzten zeit gebremst hat. dieses alte schamgefühl welches ich tief in meinem herzen trage. mein schlechtes gewissen, was sich mir in diesen tagen zeigt. AN’ANASHA ! – das heißt *danke* in der sprache der ELOHIM.

also das ist es, was in mir brodelt(e).

ich, und nicht nur ich, trage alles erdenkliche in meinem herzen. ALLES, wirklich ALLES, von der größtmöglichen FREUDE bis hin zum größtmöglichen schmerz, den man *seelischen schmerz* nennt, der aber die SEELE unangetastet läßt.
es ist das HERZ, das ALLE gesammelten erfahrungen trägt.
die SEELE ist rein, hell, leuchtend, nie weiter als einen atemzug von mir ( uns ) entfernt.
die seele ist das, was mich ( uns ) mit der QUELLE, mit Allem-Was-Ist, verbindet, sie ist der strahlende STRAHL, der uns führt wohin wir auch gehen, mich ( uns ) nie allein läßt, auch wenn wir uns noch so allein fühlen. sie ist die an-bindung an das göttliche selbst.
die seele ist nie verwundet, auch wenn das im kollektiv so ausgesprochen wird.
es ist das HERZ, was verwundet ist und beladen mit vielen dunklen geschichten, zuweilen vernarbt zu einem harten klumpen. ja, alles in mir, mein herz, hat sich zusammengezogen in letzter zeit …
ich ( man ) kann die narben erweichen, das herz erhellen, die geschichten beLEUCHTEN, so daß es wieder hell mit der seele im einklang strahlen kann. für eine gewisse weile. so lange, bis wieder eine narbe ( erfahrung ) nach erlösung drängt. so, wie das jetzt gerade bei mir der fall ist. und es kommt eine zeit, da all die dunklen geschichten transformiert sind, früher oder später, ganz so wie es
richtig ist, eine hellstrahlende zeitepoche.

flapsig und trotzig wie ein kind sage ich, das ich *mein schamgefühl*, *mein schlechtes gewissen*, „loswerden will“.
doch die WEISE FRAU in mir, meine SEELE sagt, ich wiege es sanft was sich mir zeigt, lasse es sanft und demütig ziehen zur transformation in göttliches LICHT.

JETZT wundere ich mich nicht mehr über diesen seltsamen zustand in dem ich mich befand, diese vielen lebhaften träume in der letzten zeit.
ich freue mich über diesen klaren traum in der nacht, der mir die erkenntnis für diese zeit bringt.
die liebe und freude in meinem herzen fühle ich gerade nur latent, peripher, auch keine trauer, traurigkeit, nichts außer einer lauen wärme. noch nicht einmal dankbarkeit – mein verstand würde das für angebracht halten.
was ich fühle ist, das alles
gut ist, wie es ist, das ich dankend annehme was ist. wirklich g.fühlt.
und das ist schon eine ganze menge.

vorsichtshalber nehme ich mir eine ladung papiertaschentücher mit zu diesen veranstaltungen heute und morgen, vielleicht ne ganze tempobox. obwohl eigentlich überflüssig, denn ich heiße meine tränen herzlich willkommen, wenn sie denn kommen wollen, bzw. wenn ich es ihnen erlaube, und lasse sie so gern einfach kullern, das wißt ihr ja bestimmt.

schäu.M.e

21. Februar 2009 at 18:38 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich bin ein kind, gerade mal acht jahre alt, ich stehe am waldrand und mein blümchenkleid flattert im wind. eine baumwurzel löst sich langsam und leise knarrend aus dem waldboden heraus, über und über mit grünem weichmoos bewachsen. die wurzel bewegt sich in meine richtung, kriecht an mir hoch, windet sich um mich wie eine spirale. ganz sanft zieht sie mich hin zum baum, der sich als so nachgiebig und biegsam wie gummi erweist während ich mich an ihn schmiegen darf, oder muß, die wurzel führt mich ja. was für eine schöne begrüßung, hallo baum! der baum schüttelt sich vor freude, dann stellt das wurzelchen mich wieder auf den boden zurück.
schon von weitem sehe ich GRIZZLY über den baumwipfeln auf mich zufliegen. der boden bebt ein wenig, als er neben mir aufsetzt. er brummt etwas zur begrüßung. ich schaue in seine gutmütigen braunen augen und im nächsten moment kralle ich mich an seinem fell fest. er hält mich mit seinen pranken und hebt ab. ich hab mich noch nie gefragt wie er das macht. er kann wirklich alles und ist überall dabei wenn ich ihn rufe. er kann schwimmen, klettern, treppen steigen rauf und runter. und fliegen wie gerade jetzt.
ich fühle mich so wohl, so geborgen und kuschele mich an sein bärenfell. auch wenn er mich nur mit einer einzigen pranke hält, ich weiß er läßt mich niemals fallen. er hält mich, ich kann mich auf ihn verlassen wie auf einen guten alten freund. ein wenig selbst-mitleid überkommt mich, ein paar tränchen steigen in mir auf, nicht in dem fröhlichen kind sondern in mir frau, die da nackt eingehüllt in ihrer frischgewaschenen kuscheldecke liegt und gerade unverhofft einen flug mit ihrem krafttier unternimmt. muß ich erst träumen, um mich so wohl und geborgen und beschützt zu fühlen … fragt mein herz … und wir fliegen weiter. über wiesen und wälder, hügel und felder. noch bevor wir irgendwo landen wache ich auf.

*

ich befinde mich mit einem mann in einem haus. ich kenne ihn, er ist der mann von einer kollegin. sie haben ein kleines baby.
der mann greift sich in den schritt und zeigt mir seine blutige hand. er schmiert sich das blut ab und es spritzt auf den boden. dann holt er ein langes fransiges tau aus seinem hosenstall. es ist völlig unblutig. wir fragen uns, wo das blut herkommen könnte.
ich gehe hinter das haus, dort gibt es eine sanddüne und nicht weit davon sehe ich das meer. ich lasse mich mit den knien in den weichen sand fallen und streiche mit meinen händen darin herum. dann gehe ich weiter zum strand. links von mir sehe ich eine kleine öffnung im sand, wie ein mauseloch aber was da rausschaut sieht aus wie der kopf einer schlange. ich bin wohl etwas zu neugierig nah herangegangen, jedenfalls fährt die schlange, sie ist hellgrün, langsam aus ihrem loch heraus während ich mich in vorsichtiger geschwindigkeit von ihr entferne. sie entpuppt sich als große echse und noch bevor sie sich in den bau zurückzieht trägt sie den panzer einer schildkröte und sieht auch ganz so aus. nun sieht man wieder nichts mehr als ihren schmalen kopf. irgendetwas behütet sie da, denke ich und beschliesse, diese stelle einmal mit einem mann der weniger ängstlich ist als ich, aufzusuchen.
dann laufe ich zum haus zurück. es ist sonnig, der sand warm und weich. aus dem haus fliegt ein großer holzgegenstand. der mann der darin wohnt hat ihn herausgeworfen. sieht aus wie eine schubkarre aber groß wie ein himmelbett, aus holzlatten kunstvoll und sauber zurechtgeschreinert. eigentlich ne schande sowas aus dem fenster zu werfen. darin könnte doch euer baby schlafen, sagte ich zu dem mann. ja das weiß ich, sagte er.
ich schaue aus dem fenster, ein paar kinder kommen wie fluchtartig vom strand hergelaufen. es beginnt stark zu regnen.

*

M.anchM.al

11. Februar 2009 at 00:43 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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manchmal, oft, fange ich abends das zeichnen an. ich bemale die große weiße leinwand, die über meiner couch im wohnzimmer hängt. einmal habe ich verschiedene blautöne ausgewählt und einfach mit dem pinsel von rechts nach links die farbe über die ganze fläche gestrichen. auch ein bisschen weiß nahm ich dazu, um ein paar lichte akzente zu setzten. und ein anderes mal mochte ich lieber grüntöne nehmen. ganz viele verschiedene. ich mische sie einfach auf einem teller, hier einen klecks und da einen klecks aus der tube auf den teller gedrückt und rein mit dem pinsel. ich benutze mehrere pinsel. zuerst einen ganz dicken und wenn das bild dann fast fertig ist, dann nehme ich die feineren um linien zu zeichnen, die sein müssen. landschaften kann ich auch gut. fröhlich bunt sieht das aus, und immer gibt es auch einen klaren blau-grünen see im bild. tiere, menschen, blumenwiesen, bäume. himmel mit schäfchenwolken und ein paar möwen oder was sich gerade anbietet. manchmal wird es auch sehr abstrakt. dann male ich symbole, irgendwelche zeichen die mir gerade in den sinn kommen und die es vielleicht gar nicht gibt. es kommt auch vor, dass ich ein fertiges bild einfach mit einer farbe überstreiche. so, als wäre dort nie etwas anderes gewesen, nicht die spur, nicht einmal eine blasse ahnung lasse ich übrig. ich verrühre auch schon mal alle farben, das allein macht schon spaß. ich ziehe mit einem pinselrücken kreise auf dem teller, verbinde die farben miteinander und genieße lange den anblick bis sie sich komplett miteinander zu einer einzigen farbe verbunden haben. natürlich zeichne ich auch gerne herzen, das habt ihr euch doch wohl denken können, oder? auch hab ich einen see in herzform gemalt. das gefiel mir dann aber doch nicht und ich habs dann wie oben beschrieben übermalt und niemand weiß, dass ich jemals so einen herzigen see gepinselt habe. manchmal schlafe ich auch ein, noch bevor ich einen einzigen pinselstrich getan habe.
morgens wenn ich aufstehe, dann geht mein blick oft zu der großen weißen leinwand hin, die über meiner couch hängt.
sie ist noch nie mit farbe in berührung gekommen.
obwohl sie eigens dafür geschaffen wurde.
wie mag sie sich fühlen, meine leinwand, so leer.

*

*

Sonnenaufgang

18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

*

 

G.bangt

17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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warum zögerst du so? hast du ANGST?

—-fragte eine stimme in mir.  die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?

eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.

just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit.  nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.

*

möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm

*

hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken.  ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.

es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …

*

ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?

*

mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich  übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.

ich wär fast geplatzt. 

*peng.

23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*

mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.

*

morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.

hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:

07.01.09

04.01.09

gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.

beibei *wink

*

G.kocht

2. Januar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
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näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …

…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.

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eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.

na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?

*hallo erst mal*    *lächel*

ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an

ZUSTÄNDIGKEIT

und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.

zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.

ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!

*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten,  buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.

ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !

so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.

aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.

„dafür bin ich nicht zu-ständig“ … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.

*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.

ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* -  so, als wäre das völlig neu für mich.

jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.

pö a pö.

nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.

also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.

für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.

Ave MARIA

*

dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …

beibei sagt MARA

 

 

 

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M.findungen

10. November 2008 at 19:27 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, trennung, verTRAUEN | 1 Comment
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es ist alles ( gut ) so wie es ist.
in jedem moment.
es ist wirklich alles ( gut ) so wie es ist.
ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um diese erkenntnis für mich fühlbar zu machen. ein wundervolles gefühl. und in diesem *alles* bin ich mitten drin.
„ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt, das ist meine welt, und sonst gar nichts.“
mein fokus ist auf LIEBE gelenkt.

ich habe einen fensterplatz reserviert. das kann ich mir eigentlich sparen, wenn ich im dunklen reise. ich sehe eh kaum mehr als vorbeiziehende lichter.

“ wie ein macho mit der liebe fertig wird! „- aha. ein neues buch: „kein SEX“ – den kleingedruckten untertitel kann ich nicht lesen, diese werbetafel auf dem mainzer hauptbahnhof ist einfach zu weit entfernt. mainz wie’s singt und lacht. oder … mainz wie’s stinkt und kracht. *haha*

„das geschenk meines lebens: eine lunge!“ das plakat leuchtet vom gleis nebenan zu mir herüber. ich kanns lesen aber nicht verstehen. da hab ich letzten freitag weitaus anheimelndere werbesprüche gelesen, mindestens zwei richtig gute. sie sind nur leider in mein un-bewußtsein abgetaucht und gerade nicht abrufbar. aber … sie waren wirklich gut! :-)

FRIEDEN ist zeitlos. da wo frieden ist gibt es keine zeit, und wo keine zeit ist kann sie auch nicht vergehen. ein tag g.fühlt wie jahre. und doch irgendwann … richte ich mich wieder nach der uhr, züge fahren zu bestimmten zeiten.
liebe in vollen zügen.
und der frieden begleitet mich im herzen.
wie schnell das plötzlich geht … eben noch 18.51h abfahrt an meinem lieblingsankunftsbahnhof, jetzt schon 22.13h … holla, sie rennt.
die zeit rennt wieder.

„mit dir steht die zeit still.“ ( mini-textsequenz aus einem lied ) JETZT verstehe ich das!

in koblenz gibt es keine werbetafel. im fenster spiegelt sich der coffee-to-go  von einem mitreisenden auf dem zweisitzer vor mir. ich hätte auch gern einen genommen, war aber zu faul das boardcafé aufzusuchen. ich denke an den letzten kaffee, den ich heute getrunken habe. zucker war schon drin, wie süß.

und ich weiß jetzt, wie sich *küssen bis immer* anfühlt.

 

schöner noch, als ich mir das vorgestellt hatte. oder nein, ich glaube, ich hatte bisher nie eine vorstellung davon. das ist eh eins von den dingen, die man mit worten nicht beschreiben kann.

ich weiß nicht, wie ich mich fühle. ruhig. müde. mein physischer körper ist deutlich sichtbar, ansonsten ist NICHTS. doch … die verstandesebene schafft ( arbeitet) gerade. forscht und überlegt, findet NICHTS.

„kann hier mal jemand frische luft in das abteil kommen lassen?“ frage ich nicht.
FRAU GÖTTIN, bitte mach das mir die augen nicht zufallen. oder wenn, dass sie mir beizeiten wieder aufgehen.

es ist alles ( gut ) so wie es ist.

DANKE

 

 

G.schlabbert

21. Oktober 2008 at 14:29 | In LIEBE | Leave a Comment
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alles ist gut. stop. JETZT. stop. ich sitze auf einem kuscheligen plüschherzkissen. stop. JETZT. stop. alles ist gut. stop. es ist warm um mich herum und in mir drin und aus mir heraus. stop. der kühlschrank ist voll. stop. es geht mir gut. stop. es regnet, der himmel weint. stop. ich sitze im trockenen. stop. was mich stört ist ganz nah bei mir und das kann ich ändern. stop. hallo unordnung. stop. ich kümmere mich später um dich. stop. ich hab JETZT keine zeit. stop. hupps. stop. mir ist die schlämmkreide zu boden gefallen. stop. noch bevor ich mit der zahnbürste hineingelangt hätte. stop. zack. stop. mein handtuch voll mit der weißen kreide. stop. und auf dem boden türmt sich nun ein schneeweißes schlämmkreidehoifchen. stop. dann muß ich mich halt heute mal bücken, wenn ich mir die zähne damit putzen möchte. stop. eigentlich hätte ich das so liegen lassen können, wenn ich in einer lehmhütte wohnen würde, zum beispiel. stop. da würde das als zusätzliches natürliches material nicht störend auffallen. stop. wie praktisch, in einer lehmhütte broichte ich kein schlämmkreidedöschen. stop. ich habs dann eben in der mittaxpause weggesaugt. stop. das gemüse war lecker, sagte auch das kind. stop. auf die schnelle hab ichs einfach in bulljong-brühe schwimmen lassen. stop. ich bin eine liebhaberin von suppen jeglicher art. stop. am wochenende hatte ich eine suppe, wie ich noch keine zweite gegessen habe. stop. so unübertrefflich vorzüglich lecker. stop. und alles war so unübertrefflich vorzüglich anders. stop. alles ist gut. go.

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und was ist mit POLL? ( keine ahnung was das ist, n neues fietscher? )

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ach, hallo liebe mitLIEBEnden, ich wink mal kurz in die runde *wink*

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g.sacht beibei – nicht ohne euch den heutigen simplify-newsletter nahzubringen:

Weniger Medienkonsum macht glücklich

Der Psychologe Jeff Davidson fand in einer Studie heraus, dass schon der bloße Verzicht auf den Konsum von TV-Nachrichten Menschen froher und glücklicher macht: »Die Nachrichten senden geballtes Unglück, an dem der Einzelne nichts ändern kann. Mit jeder Nachrichtensendung wächst im Zuschauer das Gefühl, in einer feindlichen Welt zu leben. Dieses Gefühl kann man sich ersparen und glücklicher werden.« Vor allem wenn die Nachrichtensendung zu Ihrem Abendritual gehört, pausieren Sie einmal und beobachten Sie den Effekt.

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G.normt

22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )

kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten.  “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )

das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g       auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“  wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )

heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“  bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend.  irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“   jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g   er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann    …    er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.

dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er.       *huch*    -      ich habe das bedürfnis, ihm  einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er  nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …

und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.

ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …

ja sachen gibts …

und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.

dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne?  *wink*

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G.lächelt

21. August 2008 at 15:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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herzlächeln

 

„na prima“, dachte sie, und kickte all ihre pläne für den heutigen tag. tor.

zwei kleine worte hatten sie aus der freude gebracht. sie legte ihre lieblingsmeditationsmusik ein, nahm auf der couch platz und lehnte sich an eines der zahlreich vorhandenen herzchenkissen. nun ließ sie all das kommen, was kommen wollte.

ungewöhnlich war, dass etwas in ihr mit einem menschen kommunizierte, mit dem sie noch nicht ein einziges wort gesprochen hatte. eigentlich mochte sie diese art zwiesprache nicht, währenddessen sie jemandem kleine worte in den mund legte, und der das dann gar nicht wirklich sagte, und der in dem moment noch nicht einmal wußte, dass sie das tat.

sie ließ sich noch tiefer in sich hineinsinken und seicht zogen die gedanken weiter. eine versammlung im goldenen licht des *Einen Herzen* kam ihr in den sinn und gleich danach die worte *einsames herz*.

einsames herz, das ließ augenblicklich ein engegefühl in der halsgegend aufkommen, und aus dem tränenkanal des linken auges löste sich einer von diesen salzigen tropfen. „wie schön, wenn man zeit hat dem fluß seiner tränen zu folgen“, dachte sie, während der tropfen sich ganz langsam einen weg über ihr gesicht suchte. all ihre aufmerksamkeit lenkte sie nun auf dieses eine tränchen, was wirklich ein sehr zögerliches war. als es sich ungefähr auf nasenspitzenhöhe befand, spürte sie wie ihr gesicht verschwamm. ein gefühl ungefähr wie die spuren, die ein stein hinterläßt, der einer stillen wasseroberfläche die spannung nimmt.

etwas kitzelte an ihren händen. sie blinzelte und sah eine stubenfliege flink über ihre finger wuseln, turnend  von einer hand zur anderen. lief die fliege über den handrücken, so spürte sie ein kitzeln. der weg über den zeigefinger verursachte noch nicht einmal den hauch von einem gefühl. sie schloss wieder die augen und überließ die fliege ihrem tun.

die musik rieselte gerade wie sternenstaub auf sie ein und wie mit einem zauberstab fühlte sie sich wunderbar berührt von dem klang jedes einzelnen tones. aus den nunmehr tief entspannten gesichtszügen erwuchs ganz sacht dieses wohlbekannte lächeln, auf das sie keinen einfluß hatte, so, als ob sie es von irgendwo her geschenkt bekam.

da fühlte sie sich mit einem mal eingehüllt in das goldene licht des *Einen Herzen*, und sie wußte nun für alle zeiten, dass dies die quelle war, aus der das glückselige lächeln entsprang.

die eine träne hatte sie längst vergessen.

© gerti g.

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G.kämpft

1. August 2008 at 10:42 | In FRIEDEN, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRAUM | Leave a Comment
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*oh what a night*, liebe mitLIEBEnden, guten morgen *lächel*

ich hatte einen starken traum! ich wollte etwas verteidigen, mich für etwas einsetzen …  das war so das grundgefühl, was den traum begleitete. und ich war stark.

es ging um ein großes haus mit vielen  dunklen gängen, irrwegen, dunklen kammern, katakomben, und ein paar fantasie-gestalten, die ihre kräfte mit mir messen wollten.

ich erkundete die wege im dunklen keller, entdeckte versteckte räume hinter bildern oder ähnlichem und schaute mich darin um. mehr als dunkelheit konnte ich jedoch nicht entdecken. und ich wußte, dass die gestalten oben auf mich warteten.

es gab auch hellere räume, die befanden sich aber eher im erdgeschoß … und immer wieder gab es einen menschen, der mir ein kleines selbstgestaltetes büchlein entgegenhielt, dass ich mir anschauen sollte. zuletzt bekam ich ein minibüchlein in die hand, mit worten und buchstaben auf dunklem grund geschrieben. die hohlräume in den buchstaben waren mit weiß gefüllt, also gepunktet, und das wirkte alles sehr schön. ich lobte den autor dafür, obwohl er zu den fantasiegestalten gehörte, die später ihre „kräfte mit mir messen“ wollten. nun … auch im traum möchte man fair und gerecht bleiben, und sein talent hatte nichts mit seiner gesinnung zu tun.

irgendwann gelangte ich dann in den raum, in dem der kampf stattfinden sollte. die fantasiegestalten, einer davon ziemlich muskulös, rieben sich quasi die hände, als ich den raum betrat. und plötzlich tauchte im hintergrund NOA mit seinem gefolge auf , um mich zu schützen und das szenario zu beobachten.

ich hielt in jeder hand drei edelsteine und steckte meine hände in kleine butterbrotplastiktüten, damit ich die steine nicht verlieren würde. sie enthielten und verliehen mir die grüne heilkraft aus dem herzen lemuriens. die konnte ich dann auch schnell einsetzten … denn die gestalten kämpften mit unfairen mitteln. einer besaß ein gerät aus holz, einer armbrust ähnlich, mannshoch und mit dünnen gespannten schnüren ausgestattet, die einem menschen leicht die kehle und alles andere durchschneiden konnten. ich hielt meine handinnenflächen in richtung dieses gerätes in der absicht, es zu vernichten. ich mußte gar nicht viel mentale kraft aufbringen, wurde zwar von meinen gegnern wegen der plastikbetüteten hände belächelt, ließ mich aber nicht beirren.  und sogleich zerfiel das holzgerät in sich … so als hätten sich in einem moment milliarden von holzwürmern durch das material gefressen. übrig blieb nur der griff, mit dem der besitzer niemandem mehr würde schaden zufügen können.

meine gegner erkannten dadurch, dass sie mir nichts anhaben konnten … und wollten nun meiner tochter das leben nehmen. sie erschien und blieb im hintergrund. ich mochte nicht gleiches mit gleichem vergelten, doch ich wußte, dass meine tochter noch eine wichtige aufgabe im gefüge des göttlichen plans zu erfüllen hatte und so stellte ich mich gegen diesen muskulösen menschen, der  sich nun auf sie stürzen wollte. ich drückte meine hand mit den edelsteinen an sein herz … und ich wußte, dass er, wenn sein herz zerfiele … zusammensacken würde, noch bevor er meiner tochter etwas antun konnte. und so geschah es.

ich wurde dann wach. leider.

im halbwachzustand ließ ich dann noch ein paar am boden liegende silberne klingen zerschmelzen, indem ich meinen blick auf sie richtete und die absicht dessen in meinen augen trug.

ich konnte auch einen feuerstrahl aus meinen händen entspringen lassen.

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ich erkläre hier mal ein paar elemente, die im traum vorkamen.

@plastiktüten: weil es im moment so viele kleine fruchtfliegen gibt, gebe ich organischen müll wie apfelschalen und dergleichen im moment in kleine plastiktüten und verknote sie gleich, damit mir nicht jedesmal wenn ich den mülleimer öffne hunderte von diesen fliegchen entgegenströmen …

@muskulöser mann: gestern an der edeka-kasse ließ ich einen offensichtlich muskulösen mann an der kasse vor und fragte ihn: „wie lange hast du an deinem körper gearbeitet?“ „5 jahre“, grinste er. „schön“, sagte ich anerkennend.

@NOA und sein gefolge: keine ahnung!

@lemurien: gestern abend hatte ich in einem buch gelesen, über das rote und grüne feuer lemuriens und über die grüne heilenergie. beim lesen hatte ich lust, mir ein paar grüne glatte edelsteine auf das 3. und  4. chakra zu legen, auf das 5. legte ich einen bergkristall. die beiden grünen steine hielt ich in meiner rechten hand, als ich einschlief.

was für ein schöner tag heute.

ich werd mal durchstarten jetzt … soweit mir das möglich ist, bei meiner körperlichen verfassung. ich bin nämlich nach wie vor total er schöpft und entkräftet.

bis später, liebe mitLIEBEnden, seid lieb zueinander … und vor allem zu euch selbst.

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Er schöpft

31. Juli 2008 at 03:02 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE | Leave a Comment
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einen schönen … ja *guten morgen* kann man schon fast sagen … liebe mitLIEBEnden – ich sags euch gleich … könnte länger werden, der text.

und soll ich euch noch was sagen? ich bin schon wieder krank. sogar ärztlicherseits abgesegnet. vielleicht war ich auch nach der letzen AU noch nicht richtig fit, vielleicht bin ich auch körperlich schon längere zeit nicht mehr top fit, hab das nur nicht wahrgenommen, vor lauter programm, was frau so abspult day by day.

das war nämlich so … letzten samstag hatte ich notdienst, schon da gings mir nicht gut, irgendwas mit der lunge/luft. zum ausschluß asthma bronchiale gehts nächste woche mal zum lungenfacharzt.

kam ich vom notdienst, hab ich mich gleich ins bett gelegt, n film gegönnt *grüne tomaten* – ganz klasse ding, echt empfehlenswert – und ne tüte chips.

am sonntag dann hab ich den ganzen tag im bett verbracht. starke kopfschmerzen, unendlich platt, und der gedanke: so kannste morgen unmöglich deinen dienst antreten. ich war extrem geräusch- und geruchsempfindlich  und hatte so ein starkes bedürfnis, es den drei affen nachzueifern: nichts hören, nichts sagen, nichts sehen

ich konnte nur auf *leise und dezent*, und essen so gut wie gar nicht. mittags n joghurt und zwei eier. darauf folgte dann auch noch übelkeit vom feinsten.

meine hausärztin hat mich krankgeschrieben mit der diagnose u. a. : sie sind völlig erschöpft.

ich weiß, dass das viele gründe hat die zusammenkommen, von der mangelnden lungenvitalkapazität bis hin zur arbeitssituation seit januar 08.

tataaa … und das war jetzt nur die vorgeschichte. *g

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mein verstand sagt: arsch huh, zäng usenander. ach nee … zäng zesamme.           also: arsch huh, zäng zesamme. los mädchen, reiß dich am riemen, das bisschen arbeit … uvm.

mein körper sagt: NEIN. nix geht. ich bin erschöpft.

das stimmt tatsächlich. und ich genieße es morgens einfach im bett liegenzubleiben und mich noch mal weich zuzudecken und einzukuscheln und dabei irgendwas schönes anzuhören.

zum beispiel eine von den cd’s von lea hamann, die ich mir zugelegt habe, und die ich sehr empfehlen kann. *heilung für den körper* und *annehmen* nenne ich mein eigen, zu den zahlreichen kostenlosen sophia-channeling-texten, die für mich allesamt wunderbar bereichernd sind. nehmt euch doch mal so einen text mit in die badewanne und lest euch was vor, ob allein oder zu zweit.

und heiko wenig, der mir heute mittag mit seiner stimme so voller liebe endlich ein lächeln geschenkt hat, eines, dass gar nicht mehr gehen will. *die reise zur inneren familie* hab ich mir angehört … und mein *innerer mann* lag der länge nach auf der couch in diesem raum in mir, und auf meine frage was ihm fehlt sagte er, ich könnte ihm ein paar blümchen auf den tisch stellen. ansonsten wär das alles in letzter zeit ein bisschen viel für ihn gewesen und er würde sich einfach gerne weiter ausruhen und erholen.

oookay …

ich zwinge “ihn“ nun nicht möglichst schnell zu neuem tatendrang … ich nehme das einfach so an wie es ist, schaue mir mein minimal „schlechtes gewissen“ an – und wißt ihr was? es ist mir noch nie so im handumdrehen leicht gefallen, eine situation in liebe anzunehmen. echt. ich liebe das von ganzem herzen, dass das jetzt so ist wie es ist. das ist nämlich genau das, was  herz, körper, geist und seele JETZT brauchen.

und jetzt geh ich erst mal ins bett … ich meld mich wieder, bis dann denn, liebe mitLIEBEnden, habts gut und habt euch lieb bis dahin. *lächel*

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HerzBrot

1. Juni 2008 at 21:45 | In FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRAUM, verTRAUEN | 3 Comments
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nen schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, Na ? *lächel*

hey, hab ich ja noch gar nicht erzählt, ich war gestern abend auf einem konzert mit  *Any Choying Drolma*, die mir einzig bekannte singende nonne aus nepal. kürzlich noch in begleitung des Dalai Lama, sagt sie von sich selbst, dass sie nicht durch die welt reist, um pop-star zu werden ( wäre auch eine etwas ungewöhnliche absicht für eine tibetanische nonne, die uns sagte, dass das ego der größte feind des menschen sei … ), sondern um in ihrer heimat weiterhin vor allem junge frauen ausbilden und unterstützen zu können und  ihnen damit chancengleichheit zu ermöglichen.

das war ein erlebnis der besonderen art … vor allem das *om mani padme hum* am ende … da baute sich eine energie auf, das war sehr … magic.

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und als ich heimkam und mir noch n paar scheibchen baguette-brot genehmigen wollte, bot sich mir folgendes bild, durchaus knipsenswert, wie ich finde:

 

 

zweiherzen …

*das leben liebt mich* dacht ich mir, schnell geknipst, champignoncreme drauf und … lecker wars.

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heute war ich mit babe unterwegs. wunderschönes wetter, blauer himmel, alles wie gemalt, ich hab sogar nen leichten sonnenbrand, holla. blümchen geknipst im garten meiner eltern. ein paar rosen, schade dass man den duft in den bildern nur mit der entsprechenden fantasie riechen kann. mit einem rosenblattwaldbild verschone ich euch … ;-) und dann gabs da noch sone lilane blüte, kuckt mal hier:

 

 

auf dem heimweg bin ich an einem erdbeerfeld vorbeigefahren … kann kaum beschreiben, welch einen duft die erdbeeren verströmten. das kam wirklich nah an erdbeermarmelade vom feinsten ran. ich bekam gleich appetit auf ein frisches knuspriges halbes sonntagsbrötchen mit dick butter und … erdbeermarmelade und kleingeschnittene lauchzwiebelchen. puh … bevor es mich jetzt noch mal an den kühlschrank treibt …

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hm … ich kann mich grad kaum von dem schönen wochenende verabschieden … na aber denn wollen „wir “ trotzdem mal … schlaft jut, liebe mitLIEBEnden, Ne? und kuschelt fein, jut zudecken und … träumt was nettes, ja? *lächel*

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FreuDich

24. Mai 2008 at 23:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !  :-)

 

irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -

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**das wasser bis zum hals**

seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g

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 - liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.

gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?  :-P

und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.

und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.

 

 ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.

durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.

eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?

 

naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.

weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?

*

*

@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?

och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g

ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?

N8 :-)

 

G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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KomPaß

16. Mai 2008 at 23:43 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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hey, hallo liebe mitLIEBEnden, ich hab noch kurz was zu brabbeln. :- )

wißt ihr eigentlich wie „vielseitig verwendbar“ *HERZ* ist?

und völlig kostenlos – aber nicht umsonst!

und was ein HERZ alles in sich birgt … und was man damit alles machen kann, schon mal drüber nachgedacht? … holla.

ich las nämlich die tage die zeile *mit den augen des herzens sehen* und das brachte mich darauf … ähm … ja, dass man *mit HERZ* noch viel mehr kann. eigentlich ALLes.

hören. mit den ohren des herzens. das klingt komisch und sieht auch komisch aus, nicht wahr, wir visuell veranlagten? *smile*

und fühlen … mit den händen und mit HERZ … fühlt sich gleich liebe-voller an. für den fühlenden wie für den befühlten. innig, intensiv, wenn das herz mit im spiel ist und liebe fließt.

uneingeschränkt liebe hineingeben in das was du siehst, hörst, fühlst, sagst. das ist wie *sonnenaufgang*.

wenn du *herzoffen* bist, verselbstständigt sich dieser vorgang … und irgendwann ist der verstand weit nach irgendwo gerutscht … und dein herz sagt dir: hey, laß ihn ziehen, den brauchst du nicht mehr. laß dein herz dein kompaß sein.

*

wißt ihr worauf ich mich freue? auf den nächsten regen in dem ich barfuß rumlaufen kann. meine gummistiefel sind zwar auch wunderfein, aber barfuß im maiRegen, das ist sone kleine krönung am rande … neulich als ich aus dem paradies kam, weinte der himmel kurz und heftig.
ich hab mir die kamera unters t-shirt geklemmt um ein paar fotos zu machen.
schnell bildeten sich pfützen auf dem gartenweg. sah schön aus, wie die regentropfen kleine kreise auf die wasseroberfläche zauberten. die bilder sind aber nix geworden. und dem rasen sieht man den regen nicht an, oder?

*

*

ach so, ich bin ja bekanntlich ein fan davon, sich selbst gut zu behandeln:*herzoffen*, das gilt natürlich auch für dich selbst.

vor allem … hätte ich beinahe gesagt.

so kommt das dann auch am wahrhaftigsten bei deinen mit-menschen an, dein liebe-volles verhalten, und dein *tun* aus deiner herz-mitte heraus.

das wär ja noch schöner … ein herz für … alles mögliche, nur nicht für dich selbst?!

*

ich hab heute echt keine lust ins bett zu gehen. ich tus jetzt aber trotzdem, wird zeit dass ich kuscheln gehe. deckt euch gut zu, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein, mit oder ohne.

guteN8 :- )

- och je … jetzt hätte ich beinahe vergessen zu sagen, dass ich nächste woche urlaub habe. schön, Ne?? *yeah*

*

Zei(g)tGefühl

11. Mai 2008 at 22:55 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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huhuu, liebe mitLIEBEnden, manno was bin ich glücklich. wenn mich nicht grad gestern abend im garten ne mücke knapp unter dem linken auge gestochen hätte wo jetzt ne minimalst entstellende schwellung zu sehen ist, dann würd ich glatt noch n grinsebild machen und für euch zur ansicht hochladen. *grins*
aber nee, sorry, gibt heute keins.

*muttertag*, Ne? kuckt mal:

*

von meiner maus. wie lieb. es waren sogar ein paar schattenmorellen im joghurt mit drin. da war ich völlig überrascht. *lächel* hatten wir lange nicht. ich frag mich, warum die so heißen. schattenmorellen hört sich an wie ne fischsorte, oder? rotauge, buntbarsch, schattenmorelle. *grins*

*

kann gut sein, dass ich heute auch noch auf das titel/thema zu sprechen komme, möglich ist ALLes. *g*

*

also zeit … irgendwas IST mit meinem zeitgefühl. das hat sich verdreht.

ich erkenne das an dem was ich heute und in den letzten tagen erlebt habe. heute zum beispiel, da hatte ich notdienst. das erste mal seit drei jahren oder so. in einem krankenhaus, so ganz anders als sonst.

sowas hab ich noch nicht erlebt. die formulierung triffts am besten. in acht stunden hatte ich keine sekunde pause.

als ich raus war und in richtung homezone fuhr, um mich herum all das grün und der schöne blaue himmel, die sonne *hach wie herrlich* bekam ich beinahe einen lachanfall, mein zeit-gefühl den notdienst betreffend entsprach ungefähr 5 minuten. es fühlte sich echt so an, als hätte der ganze stressige tag ab morgens 7.30 uhr nur 5 minuten gedauert. darüber war ich total glücklich. *hihi*

und neulich war ich mit jemandem unterwegs, weiß nicht mehr wie lange das war, aber das kam mir mindestens 5 x so (schön) lang vor und ich hab glücks- und wohlgefühl aufgetankt für die nächsten wochen.

hm … früher war das umgekehrt … die schönen dinge vergingen rasend schnell, unliebsames wollte fast nicht enden.

aber oookay, JETZT ist das anders. und anders ist es mir viel lieber. und: das bleibt auch jetzt so. so ist es.

und ihr kennt doch alle den ausdruck „sein gesicht wahren“, Ne? ich erkläre das heute anders als „früher“.

ich empfinde das nämlich so … wenn ein mensch weint, dann wahrt er sein gesicht.

man „verliert“ sein gesicht, wenn man nicht das *wahre* zeigt.

völlig umgekehrt. nicht dem massenbewußtsein entsprechend.

*

und noch was:

ich wünsche mir, dass menschen im pflegedienst die alten, kranken, hilflosen mitmenschen so behandeln, wie sie selbst ( im alter ) gern behandelt würden. und im günstigsten fall diese berufe wirklich nur dann ausüben, wenn sie sich auch wirklich be-rufen fühlen …

*

*

hab ich euch schon gesagt, wie lange ich heute auf dem ratt verbracht habe? nicht? also gut, 52.37 min. mal keine schnapszahl. soll ja nicht langweilig und zur gewohnheit werden.

und jetzt geh ich mich zudecken. träumt ihr auch wat schöNes, ja?

*wink*

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FußRad

4. Mai 2008 at 18:27 | In Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | 3 Comments
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, na, alles fit im schritt?

ich bade gerade meine füße in *running to the embassy*, körperbutter für die füße, von lush. riecht n bisschen wie wrigleys spearmint die grünen, erfrischend prickelnd. ich hab sonen tollen 10-liter-kleistereimer, der ist so schön durchsichtig. ich benutze ihn auch als putzeimer. ich mag diese üblichen eimer nicht, rot oder blau. weiß. henkel dran. fertig. meiner ist richtig schön beschriftet mit skala und allem drum und dran … und den kann man auch fürn fußbad benutzen, und zum abspülen von henna. das ist es aber dann auch. ich habe also einen dreidimensionalen putzeimer … da fällt mir ein … bei übelkeit, also … wenn mir danach ist, dass ich mir das essen noch mal durch den kopf gehen lasse ( ihr wißt schon … ) oder sonstwas, dann nehme ich den auch. jetzt ist er schon vierdimensional.

*

heute war ich mit babe am rhein. bin durch n wald gefahren und hab mich erneut erfreut an den farben von mutter natur. der himmel hat ein saftigeres blau bekommen, und die blätter ein grüneres grün in allen nuancen. jedenfalls sehe ich das so, und vermute mal, ihr seht das auch. sowasvon saftig kontrastreich. als ob jemand die *auto-tonwertkorrektur* dauerhaft eingeschaltet hätte. schon zum herbstende dachte ich, dass ich die welt mit ihren farben noch nie so gesehen habe … das verstärkt sich noch und intensiviert sich. überhaupt empfinde ich vieles intensiver als noch vor ein paar monaten, nov 07.

*

kennt ihr eigentlich schon mein babe? das schönste ratt ever! hm … hab ich das hier schon mal gezeigt? egal, müßt ihr es euch noch mal ansehen …

ein richtiges schmuckstück, Ne ? ;-)

*
ach hab ich euch schon erzählt, dass ich mich bis nov 07 mit babe nie allein über die tore meines wohnortes hinaus getraut hätte? aus auf der verstandesebene unerklärlichen gründen hatte ich irgendwie angst vor meiner angst … ich wußte aber heute, dass das weg ist. für immer. freut mich. AMEN.
*

ich also durch den wald und dann zum rhein gefahren. hab mir vorher noch n channeling ausgedruckt und mitgenommen. ebenso n kühles colabierchen was tatsächlich noch ne gute temperatur hatte, als ich es mir am rheinufer gemütlich machte. auf dem stück wo ich lag tummelten sich weitläufig eine menge menschen. es roch nach grillanzünder und später dann auch nach … bratirgendwas … überall wurde gelacht, erzählt, gemeckert. und babe wurde von einem wegfliegenden sonnenschirm erwischt, da hat sie’s glatt umgerafft. die besitzer entschuldigten sich bei mir und wollten sie wieder aufheben. ich meinte aber, man sollte sie lieber im gras liegen lassen, jetzt wo sie einmal liegt … ;-) da wehte nämlich ein frischer wind, und wahrscheinlich hätte das nicht lange gedauert, und sie wäre der kraft des windes erlegen.

man soll ja lieber MIT den kräften surfen, als sich gegen sie zu stemmen. das las ich dann später auch im channeling. na, dann hab ich ja richtig entschieden für babe.

der bierflasche hab ich ne kuhle gebuddelt. damit sie mir nicht umkippt, da liefen nämlich unkontrolliert hunde und kinder umher … einmal hab ich mich über einen hund gefreut, der sich ganz nah bei mir geschüttelt hat, nachdem er im rhein schwimmen war. :- )

ansonsten war ich irgendwie ganz allein da. fühlte mich auch so. ab und zu drang noch das knirschen von steinen unter vorbeigehenden füßen zu mir durch, das wars dann auch schon.

ich bin halt n einsames herz, manchmal, hab ich ja schon mal gesagt.

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so, dann steig ich jetzt mal auf das andere rad, das statische, und lass den nagellack im fahrtwind trocknen.

macht euch den restlichen sonntag noch schön schön, Ne?

*smile*

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MaiFall

30. April 2008 at 04:47 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, TRAUM | 3 Comments
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moin liebe mitLIEBEnden, na, noch müde? *hach* wie schön, dieser kurze mittwoch heute, und dann auch noch ein fEIERtag morgen. *froi*

hey gestern, da bekam ich mal wieder einen von diesen simplify-newslettern janz nach meinem geschmack, der ist so kurz und knapp dass ich den text hier mal zitieren möchte:

*

Herzenslächeln

Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl oder auf die Erde. Lassen Sie die Hände mit den geöffneten Handflächen nach oben auf den Knien ruhen. Schließen Sie die Augen bis auf einen schmalen Spalt. Stellen Sie sich vor, dass ein geliebter Mensch Ihnen gegenübersitzt und Sie freundlich ansieht. Lächeln Sie zurück, ganz gelassen und befreit. Spüren Sie, wie dieses Lächeln nach innen zieht, Sie sich selbst freundlich ansehen und sich dieses Gefühl von Ihrem Mund aus durch den ganzen Körper ausbreitet.

*

schön, ne? man kann sich das auch ohne dieses meditative sitzen vorstellen … so während der arbeit, oder während allem anderen. und man muß dazu nicht unbedingt die augen schließen, was vor allem beim autofahren riskant werden könnte …

http://www.orgenda.de/newsletter/archiv.asp?sgfid=1&nlid=127
Quelle: Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, Bonn, www.orgenda.de, www.simplify.de

*

was für ein traum … ich war mit zwei personen bei einem mann zu besuch, im traum war mir weder der mann, noch die zweite person bekannt, die andere war meine tochter. irgendwann verabschiedeten wir uns. meine begleiter hatten die wohnung (im oberen stockwerk) schon verlassen, ich blieb oben und der mann sagte, ich sollte noch eine halbe stunde bleiben, er wollte mir irgendwie gut tun – und fing an, meinen rücken zu streicheln. meine tochter wartete unten und ich wollte ihr den schlüssel vom balkon runterwerfen, traute mir aber nicht zu richtig zu zielen, der blick nach unten war so unübersichtlich und so bat ich den mann, meinen schlüssel runterzuwerfen.

der mann warf den schlüssel, aber schlechter hätte ich auch nicht zielen können … und dabei verlor er das gleichgewicht und verletzte sich so übelst, dass ich dachte, der stirbt, der schlägt sich den schädel ein. irgendwie stolperte er und stieß sich den kopf an der wand, taumelte über die brüstung, wieder zurück, und dann in den raum, blutete über dem auge, stöhnte, hatte überall prellungen.

und das nur, weil er mit gut tun wollte. ne halbe stunde.

wir schauten uns fragend an und ich war froh, dass er das überlebt hat, meinen schlüssel wegzuwerfen.

aus der traum …

*

so, dann habt nen schönen tag heute, ach ja, es wird in den mai getanzt … viel vergnügen dabei, Ne? :-)

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let it flow

23. April 2008 at 11:12 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten morjen liebe mitLIEBEnden *lächel*, ich brenne mir gerade das channeling, was mich gleich über 50 minuten aufs rad bringen wird, und nehme mir grad kurz zeit über das zu schreiben, was mir gerade im sinn ist und am herzen liegt. das war nämlich so …

neulich stand eine junge mutter vor mir, ihr kleiner sohn, vielleicht 5 jahre alt, weinte herzzerreißend und die mutter setzte alles daran, ihn von seinem weinen abzubringen. als ich dieses altbekannte „große junx weinen nicht“ hörte, fühlte ich mich animiert, mit der mutter zu sprechen.

„hörense mal frau dingens“, sagte ich, „haben sie schon mal … einen mann weinen sehen, ihren vielleicht sogar? weil er gerührt war, oder traurig? weil ihm das herz aus irgendeinem grund aufging, oder weil er sonst einen grund aus tiefster ebene hatte … zu weinen ?“.

mit großen schönen augen schaute sie mich an: “ ja, hm… hmmm… ja eigentlich. selten. doch. hmm…“, stammelte sie.

„und wie finden sie das, frau dingens, wenn ein mann derart gefühl zeigt?“, fragte ich sie.

„ja … hm … das ist eigentlich schön, wenn. das tut gut, das verbindet irgendwie, das ist so … menschlich“, war die antwort …

es ging noch ein bisschen hin und her bis ihr deutlich das licht aufging und sie sagte: “ sie haben völlig recht“ und ich sie nachdenklich zurückließ.

und ich wußte in dem moment, dass sie jetzt jedesmal an unseren kleinen dialog denken würde, wenn der kleine mal wieder weint und sie versucht wäre, dieses “ große junx weinen nicht“ vom stapel zu lassen. falls sie es noch mal tun würde. und ich wünschte mir, sie würde ebenfalls mütter so ansprechen, wie ich das mit ihr tat, die diesen spruch von sich geben …

es sind die kleinen dinge …

*pling* – die cd ist fertig. an dieser stelle wollte ich den song „the greatest love of all“ einfügen, finde aber grad noch keine version, die ich passend finde. und möchte dafür jetzt keine zeit verplempern. später vielleicht. also, ich sag mal tschüss.

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POlePOsition

22. April 2008 at 22:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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hola, liebe mitLIEBEnden, hab ich mich echt seit dem putzfimmeltag nicht mehr offiziell meinen gedanken hingegeben? dann habe ich jetzt einiges nachzuholen, ich werd so wenig wie möglich durcheinander werfen … dat wird länger, dat sach ich euch jetzt schon. :- )

ich bin in der pole-position. soviel ist sicher. am samstag-abend hatte ich jedenfalls „rundenrekord“. 77 minuten aufm radl. *schulterklopf* ich mach mir das immer schwieriger, mich selbst zu toppen … ;-)

heute morgen … beinahe verschlafen und auf die schnelle nicht DIE socken gefunden, die ich anziehen wollte. konnte mich nicht entscheiden: zieh ich die schwarz-weiß-breit-gestreiften hello-kitty socken an, oder die lila-weiß-dünn-gestreiften. ebenfalls hello-kitty. und es mußte schnell gehen. kurzerhand zog ich von jedem einen an und erinnerte mich daran, wie mich neulich jemand fragte, ob ich *karneval* hätte. weil ich pinkfarbenweißgepunktete socken trug. ( ich glaub das war meine chefin) und wißt ihr was? jaaaa, ich hab karneval. von nun an jeden tag und mit dem allergrößten vergnügen! tataaaa.

ed. 23.04., da wären sie mal, meine lieblinx-sox:

lieblinx-sox

und heute morgen vereinbarte ich mit mir, dass es mir ab JETZT gleich-gültig ist, was für einen strumpf ich rechts, und was für einen ich links tragen werde. ich glaube, auf diese art und weise könnte ich mich sogar mit dem fehlkauf neulich arrangieren. in diesem fünferpack socken befand sich auch so ein paar in senfgelb. senfgelb erinnert mich stark an hühnerdünnpfiff ( hab ich selbst mal gesehen ) oder entenflütz oder wie das heißt, und die strümpfe hab ich deswegen auch noch nicht getragen. wenn ich mir nun vorstelle, am zweiten fuß vielleicht türkis oder was kunterbuntes zu tragen, oder schwarz. und vielleicht auch wesentlich länger als der andere strumpf, oder ganz kurz, dann kann ich mich sogar mit der farbe anfreunden.

wer um himmels willen sagt eigentlich, dass die socken, die man trägt, rechts und links gleich sein müssen? wie pingelig. nö, ich nicht mehr. schluß mit dem lästigen socken suchenfinden. vor allem wenn man vorzugsweise schwarze trägt. ich werde von nun an keinen tag mehr ein problem damit haben, die richtigen strümpfe zu finden. und immer was buntes an einer seite. mindestens.

und jetzt wirds ernst. *hihi*

ich zitiere aus meinem ersten blogeintrag ever:

etwas von mir will immer an dir dran sein, mit dir verbunden sein, unverbindlich trotzdem.
ich hab sehnsucht nach einer verbindung in liebe.
nach einer beziehung ohne hausgemachte komplikationen, einfach nur in liebe.

der interpretationsspielraum ist grösser als ich dachte. einige zeit hab ich selbst gedacht, dass ich damit nur einen mann, eine bestimmte person, eine externe liebesbeziehung meinen könnte. jetzt besteht sogar die möglichkeit, das zum teil meine seele, ich selbst, UND die anbindung an unsere quelle, unser ALLer zentrum, unser ALLer ursprung damit gemeint ist, das, womit ich mich mehr und mehr verbunden fühle, je weiter der tronsformationsvorgang, in dem ich mich befinde, fortschreitet.

während der 77 minuten aufm radl malte ich ein bild, imaginär versteht sich, quasi einen entwurf. ich stellte mir vor, wie wir angedockt sind an die quelle und verbunden mit allem was ist, wie ALLes miteinander verbunden, verwoben, verknüpft, verstrickt, vereinigt, verkettet, verkuppelt, verknotet, verschnürt, vermischt, verschmolzen ist.

als ursprung/quelle wählte ich ein herz, herzzentrum, und von dort aus zeichntete ich unzählige linien, die sich über das ganze bild verteilten und irgendwo wieder eins wurden mit dem herzzentrum. hat man ja schon oft von gehört, die sache mit dem „ALLes-WAS-IST“ ist miteinander verbunden und so. [jaa, und das bild erklärt es auch nicht wirklich ] aber so deutlich hab ich mir das selbst noch nie vor augen halten können … und bleiben wir einfach mal bei diesem bild von einem großen herz in der mitte, und unzählig vielen seelen/linien, die kreuz und quer, zackig, weich , rund, gradlinig, wellig, krumm, individuell von dieser mitte ausgehen und auch wieder zu ihr zurück-geführt-werden.

die linien würde ich stellvertretend als unsere seelen sehen, demnach hängen wir also nie wirklich in der luft, zumindest können wir nicht wirklich abheben, auch wenn wir uns manchmal so fühlen. wir sind immer in verbindung, die leitung steht, wir sind nie getrennt, die an-bindung ist immer da.

womit ich noch einmal beim thema INNENWENDE ankomme und an meine, und auch an EURE seelen denke.

du bist doch nicht nur … körper, fleisch und blut, oder? skelett, hornhaut, haar. hülle.

wie wichtig ist dir das eigentlich … körper, hülle, äußere erscheinung … frisur. was tut mann nicht alles. und frau. na? da halte ich mich jetzt nicht dran auf, was mann/frau alles tun kann und tut, für äußerlichkeiten, damit die optik stimmt. :- )

wie unsterblich ewiglich unsere SEELEN sind im gegensatz zu unseren vergänglichen SEELENKLEIDERN, und was tun wir für SIE ??

( @vergänglich…worüber mal ganz ehrlich gesagt noch nicht das letzte wort gesprochen ist !!! )

ja, was ist mit *deiner SEELE* ?

in den letzten tagen kann ich mich kaum retten vor anleitungen darüber, wie ich mich mit meiner seele spürbarer verbinden kann. ich glaube nicht wirklich, dass ich je von ihr getrennt bin.

geht ja gar nicht. das ist wie mit alten freunden. selbst wenn man sich jaaaaahre nicht gesehen hat, wenn man sich begegnet, ist es, als hätte man sich nie aus den augen verloren. und man kann da anknüpfen, wo man vor langer zeit aufgehört hat. so seh ich das auch mit dem kontakt zur eigenen seele.

nicht genug damit, dass ich mir ( du dir) meine seele auf einem stühlchen sitzend vorstellen und mit ihr kommunizieren und ihr gut sein kann … http://gertigeh.wordpress.com/2008/03/30/seelenspiel/

ich (du kannst … ) kann sie auch willkommen heißen, wenn ich mir ihrer wieder voll bewußt werde, ich kann sie quasi umarmen und ihr gut zureden, nämlich, dass ich sie jetzt nicht mehr aus den augen und aus dem sinn verlieren werde. und dann bin ich nicht mehr allein in meinem pool, in dieser warmen weichen mitte, aus der ich mich von nichts und niemandem bringen lasse. dann erst recht nicht mehr. tss … ich lass doch meine seele nicht allein. :- )

fühl mal, wie sich das anfühlt, was ich da schreibe. denk mal nicht in bildern. fühl mal. wenn du magst. :- )

das geht am besten abends, wenn du zur ruhe kommst, oder wenn du sonstwann zur ruhe kommst. dann kannst du dich mit deiner seele zusammentun. wenn du möchtest. ich lege es dir *wärmstens ans herz*. und lese und höre das überall und immer wieder, wie wichtig die INNENWENDE ist und wird, gerade in der JETZT-zeit.

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ich sag mal gute N8, liebe mitLIEBEnden, ich will jetzt ins bett, ich hab morgen frei. *yeah* und was macht man, wenn man frei hat? richtiiiisch. früh aufstehen, 80 minuten radeln, frühstücken in der badewanne. nur mal so eine idee, mal sehen, ob es dazu kommt, das umzusetzen.

ey, schön zudecken, Ne? :- )

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EierTage

23. März 2008 at 10:22 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen juten morgen, liebe mitliebenden, *hachja* eiertage sind doch was feines. *lächel*

ich lasse heute mal alles n bisschen anders laufen als sonst. bin schon am frühen morgen völlig naturbelassen ( also ohne frühstück und so ) 55 komma dingens minuten geradelt. yeah.
und jetzt warten dicke erdbeeren frischgeschnibbelt in einem schüsselchen auf mich, ebenso das glas sojadrink, der kaffee, brote…nehme ich gleich alles mit in die wanne – die wäre mir gerade beinahe übergelaufen. das passiert mir auch nicht alle tage. schon allein wegen der energie- und wasserverschwendung passe ich da normalerweise auf.

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wenn ich mit meinem indoor-programm durch bin und es dann immer noch so schön ist, dann schwing ich mich auf mein *babe* und such mir ein paar blümchen zum knipsen. oder vielleicht läuft mir sonst noch wat vor die linse, ist mir recht. was *nettes* “ im kopf “ hab ich auch, das nehme ich mit zum knipsen…sozusagen. dat müssen ja bilder jeben, ich bin selbst gespannt. ich finde bestimmt ein paar herzcheN.

(hilfe, wie bekomm ich das wieder klein? was hab ich da bloß

angestellt??? bloß wegen n paar nachträglichen gänsefüßchen….tss )

so, dann geh ich mal planschen … schöne eiertage noch, ne?

:-)

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let’s talk about sex, baby

15. Februar 2008 at 16:40 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, TIERE | Leave a Comment
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ja über „sex“ hab ich heute auch schon nachgedacht, liebe mitliebenden, hallo *lächel* , und ich komme zu dem schluß, dass ich das wort „sex“ genauso nicht mehr mag wie „ex“. das klingt beides nicht mehr so, wie ich es gerne habe. „sex“ ist auch mit so vielem beladen, womit ich gar nix mehr am hut haben will…

„ex“ hab ich ja längst unbewußt in „ehemalig“ umgewandelt….für „sex“ habe ich allerdings so schnell kein knappes pendant parat. „körperliche liebe“ klingt ein bisschen umständlich…trifft es aber, ich meine, ist das, was ich „sex“ vorziehe, nicht nur verbal. auf „sex“ hab ich echt keine lust mehr. *g – ich meine…ich bin wirklich innerhalb kürzester zeit so weich geworden, dass ich mich selbst kaum noch wiedererkenne…*smile* – aber wie ich schon mal sagte: ist mir völlig angenehm so, und ich bin rundherumrundumdieuhr zufrieden. auch wenn ich ma hoile. ja. naja, mir wird das passende wörtchen dafür schon noch zufliegen, da bin ich ganz sicher. wie wärs mit *schnuckeln* ? *gg*

ursprünglich wollte ich den beitrag hier „oder wohnst du schon“ nennen, oder so…weil ich heute lust hatte, mein wohnzimmer zu knipsen. oder eigentlich „unser“ wohnzimmer, ist ja ne WG hier, meine kleine und ich. wir treffen uns hier ab und zu mal an dem alten holztisch zum essen, das ist aber recht selten. erstens ist sie oft längere zeit unterwegs…und zweitens nehmen wir uns meist die teller einfach auf die hand und essen ganz unfein an unseren jeweiligen lieblingsplätzen, nämlich am PC.*g

ein klein wenig erschrocken bin ich über die bilder….aber die sind auch nicht so geschickt fotografiert. das wohnzimmer ist nämlich 33 qm groß, das sieht man auf den bildern nicht. kucktma selber: hearthome.jpg

hearthome.jpg

ich hab die weihnachtsdeko noch komplett hängen. sooo lange ist das ja nu noch nicht her. und sooo übertrieben hatte ich es ja auch nicht mit der deko… seht ihr den niedlichen nikolaus da an der kristall-lampe hängen, der den tannenbaum hält? der bleibt auch da, es sei denn, ich fände einen ähnlich niedlichen osterhasen. aber nur dann. sooo unordentlich ist es auch gar nicht. oder doch? ich mag jedenfalls herzen, wie man sieht, und nicht zu knapp. und was man auf dem bild nicht sieht, das sieht man dann hier:homeheart

homeheart

ach so, nee, ich meinte das zebra hinten rechts in der ecke…aber nein, sieht man doch nicht. aber die größe vom zimmer kommt n bisschen besser rüber, ne? die andere hälfte vom wohnzimmer, da wo mein lieblingsplatz ist, mein zebrastuhl, knipse ich mal, wenn ich den haufen wäsche zusammengefaltet habe, der auf dem cocktailsessel liegt…aber das kann noch etwas dauern. da gibt es dann nämlich auch meine bärensammlung zu sehen, aber…erst die wäsche…;- )hearts

hearts

hier erkennt man unten rechts im vordergrund das kleine schweinchen. das ist die freundin von schnuffel, unserem rammler. und hinten rechts sieht man jetzt das zebra ein wenig deutlicher. über dem sessel, erkennt ihr da den bären mit dem appen [ab] bein? der trägt das ganze jahr über seine nikolausmütze, feiertagsunabhängig. und hinten durch, da kann man sich aufs fahrrad schwingen, wenn man lust hat. mit kilometeranzeige, versteht sich. hanteln liegen auch daneben. aber alles länger nicht benutzt. :- ) alles zu seiner zeit.

nein, ich glaube nicht, dass ich ein messie bin. irgendwie fühle ich mich total wohl in diesem herzigen kinderkram.

ach, meine ehemalige osterdekoration, ich weiß gar nicht mehr, in welchem jahr das war. hängt jedenfalls jetzt an einer pflanze…hab ich mal karneval aufgeschnappt, sone ladung herzbonbons, verpackt in zellophan. echt zu schade zum lutschen die niedlichen dinger.green

green
da gibts auch eins bei photocase:

http://www.photocase.de/de/photodetail.asp?i=64037

jo, also demnächst auch noch den rest vom livin’ room, das war ja jetzt nur die hälfte.

so, liebe mitliebenden, das war jetzt mal der home-modus. der *clevershittermodus* kommt auch wieder, bald, ich hab da schon was im kopf.

habt euch lieb, ja?

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Liebesbrief

10. Februar 2008 at 19:11 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, verTRAUEN | Leave a Comment
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noch was schönes für euch, liebe mitliebenden :- )

schöne musik, schöne bilder, schöner text, alles schön:

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und jetzt hab ich mir mal meinen ersten blog-eintrag durchgelesen…holla, was war denn da mit mir los? ich kenne mich selbst kaum noch wieder, day by day, aber…auf angenehme art. ich glaub das lösche ich mal. demnächst. ist ja…puh. ehrlich. kaum 4 wochen vergangen… *ggg

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let your soul be your pilot

10. Februar 2008 at 18:41 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Menschen, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen schönen guten abend, liebe mitliebenden,

heute habe ich einen wunderbaren, ausgiebigen spaziergang mit E. übern deich gemacht…hach war das schön. ähnlich einer völkerwanderung waren die menschen unterwegs und kamen uns entgegen, überholten uns…gingen ein stück auf gleicher höhe – bestimmt um uns zu belauschen *g – hat spaß gemacht. alles.

ich dachte eben plötzlich an einen lange nicht gehörten song, absolutes magich-teil, inhaltlich und all inclusive:

http://de.youtube.com/watch?v=CJubcuD3kGE

(sting, let your soul be your pilot)

*Let Your Soul Be Your Pilot*

Let your soul be your pilot
Let your soul guide you
He’ll guide you well

When you’re down and they’re counting
When your secrets all found out
When your troubles take to mounting
When the map you have leads you to doubt
When there’s no information
And the compass turns to nowhere that you know well

Let your soul be your pilot
Let your soul guide you
He’ll guide you well

When the doctors failed to heal you
When no medicine chest can make you well
When no counsel leads to comfort
When there are no more lies they can tell
No more useless information
And the compass spins
The compass spins between heaven and hell

Let your soul be your pilot
Let your soul guide you
He’ll guide you well

And your eyes turn towards the window pane
To the lights upon the hill
The distance seems so strange to you now
And the dark room seems so still

Let your pain be my sorrow
Let your tears be my tears too
Let your courage be my model
That the north you find will be true
When there’s no information
And the compass turns to nowhere that you know well

Let your soul be your pilot
Let your soul guide you
Let your soul guide you
Let your soul guide you upon your way…

*

so, und nun widme ich mich meinem salat aus mohrrüben und lauchzwiebelchen. schlaft schön, liebe mitliebenden :-)
*

 

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