G.segelt

27. Mai 2009 at 06:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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INSPIRATION

oh … darin liegt ein PIRAT verborgen … seh ich grad.

guten morgen, PIRAT!
bist du zufrieden auf deinem schiff, mit deiner crew?
ist das meer heute ruhig oder schaukelt dein heim dich durch unruhiges fahrwasser?
und liebst du den wind jeden tag mit gleicher intensität, magst du ihn auch wenn er dir fast die segel zerreisst?
die sonne scheint in dein verwegenes gesicht, so vieles hast du schon erlebt, erzähl mir doch eine geschichte.
ach könnt’ ich durch deine augen sehen, nur ein mal, einen tag lang.
wie würde ich es lieben den ganzen tag auf dem schiff zu sein, begleitet von allerhand getier, immer die sonne im gesicht und die hände am ruder, steuermann.
wo geht es denn hin, weißt du das?
oder läßt du dich treiben so wie ich?
mein lächeln begleitet dich heute, ich atme mit dir die turbulenzen des meeres ein,
sowie die ruhe,
- diese vor allem! -
wenn die wogen sich wieder glätten.

*

hupps … guten morgen, liebe mitLIEBEnden … da geht mir gleich die fantasie spazieren, ausgelöst durch ein kleines wort. ;- )

tja, wat soll ich sagen … das leben ist … so wunderschön.

ein paar nette kleinigkeiten, oder kleine nettigkeiten habe ich erlebt, mal sehen wie ich sie nun verpacke. erst mal das, was ganz nah an mir dran ist …

Paps liegt wieder im krankenhaus. es sieht nicht gut aus. am sonntag hab ich ihn gleich besucht und Ma war auch da.
„du siehst so … anders aus. ist irgendwas?“ fragt sie mich.
ich lächle sie an und sage:
„och … ich bin verliebt, weiter nichts.“
„ach soooo …“ lächelt sie und ich erkenne die frage in ihrem blick.
„in mich.“ sag ich und strahle ein bisschen.
nach kurzem zögern meint sie:
„das sieht man.“
und wir lächeln um die wette.
ich bekomme den impuls, Paps energie zu geben, lege ihm die hände an den rücken, verbinde mich mit den frequenzen von Engel Raphael und Engel Gabriel und allen wesen die ihm etwas zu *geben* haben, und es beginnt ordentlich zu kribbeln …
später frage ich ob das so okay ist für ihn, die position wo meine hände sich befinden.
„wo sind sie denn, ich merk nix.“ sagt er.
sie sind wie eingetaucht in sein SEIN, haben sich vermischt, aufgelöst irgendwie … das „muß“ man selbst erfahren um es erklären zu können …

einen tag später bin ich noch mal da, gleich nach der arbeit.
nach einer weile sag ich:
„papa, ich war den ganzen tag auf der arbeit und hab irgendwie nix zu erzählen.“
„ich auch nicht“ sagt er „ich lieg den ganzen tag hier rum.“
„na, dann können wir uns ja die hand geben.“ meine ich.
und dann frag ich ihn:
„hast du denn wenigstens was schönes geträumt?“
„nein.“ sagt er zuerst.
„doch, mein größter traum ist, wieder *nach hause* zu gehen.“
„was für ein schöner traum, papa.“ sag ich.
„er wird sich bestimmt erfüllen.“
ich spüre genau, wie er seinen fokus darauf gerichtet hat, *nach hause* zu gehen. das hält ihn in seiner zufriedenheit. ihm tut nix weh, zumindest nicht physisch.
und gestern sagt er zu meiner kleinen und mir:
„das hat bald ein ende, wenn ich wieder zu hause bin braucht ihr mich nicht mehr zu besuchen.“
„nicht mehr im krankenhaus“, schiebt er noch  hinterher.
die doppeldeutigkeit seiner worte entgeht mir nicht.
ich wünsche ihm, er schafft es noch einmal in sein irdisches zu hause, um von dort aus auf die wirkliche heimreise zu gehen …

sacht meine kollegin gestern:
„boa, ich hab muskelkater.“
*hätt ich auch gern mal wieder.* denke ich. *muskelkater von sex.*
„was grinst du denn so?“ fragt sie.
ich grinse noch mehr und lasse meine fantasie mir weiter ihren streich spielen.
später laufen wir uns noch mal über den weg und haben kurz zeit um uns über die  ursache ihres muskelkaters zu unterhalten.
sie hatte allerhand zu tun, sämtliche gardinen waschen und alles was man tun muß um den geruch aus den dingen zu entfernen, wenn man beinahe einen wohnungsbrand gehabt hätte. sie hatte vergessen die herdplatte auszustellen, die hähnchenschenkel im topf mit wasser waren schwarz als sie heimkam.
tss … das hatte wirklich wenig mit sex zu tun.

„was bist du eigentlich, PIRAT, bist du der kapitän?“ frage ich
„ich bin ALLes.“ sagt er. „ich bin der ruderer, der steuermann. ich bin das schiff, der wind und das meer und der himmel zugleich. ich bestimme selbst, wie das meer sich bewegt, wie hoch die wellen wogen und wie nah ich den himmel zu mir hole.“
„hey, das gefällt mir, PIRAT. so bin auch ich, ALLes. und der himmel ist da, wo ich stehe.“

na, dann werd ich mal. einen schönen tach wünsch ich euch, bis demnäxt wieder, in diesem *theater*. :-)

beibei

sMARAgda :- )

G.kullert

17. Mai 2009 at 17:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich sitze in einem bus der in gemächlichem tempo die küstenstraße entlang fährt.
die geschwindigkeit ist wie dafür geschaffen alles was mir sehenswert erscheint fotografisch festzuhalten. ich bin überwältigt vom anblick der weite des meeres und kann meinen blick kaum abwenden.
im wasser, nah am ufer, steht auf einer riesengroßen steinplatte „mallorca“.
ich knipse dieses bild bevor es vor meinen augen verschwunden ist.
als nächstes sehe ich eine ganze menge motorräder, vornehmlich *harley davidson*.
ungewöhnlich das sie im wasser geparkt sind, ebenfalls ganz vorn am ufer, in mehreren reihen schön nebeneinander, umspült von den milden wellen des meeres.
natürlich mache ich auch davon einige aufnahmen während wir daran vorbeifahren.
wir, das sind höchstens der busfahrer und ich.
obwohl … eigentlich bin ich ganz allein im bus und selbst diesen sehe ich nicht.
vielleicht fliege ich auch nur mit meiner kamera in den händen an allem vorbei.

ja, und dann kommt mein highlight of the day … DELFINE!
so viele delfine, wie schön, und so große exemplare!
sie liegen vergnügt im seichten wasser und lassen sich ebenso wie die motorräder von den wellen umspülen. ich wußte gar nicht, dass sie sich so gern und so lange über wasser aufhalten.
dachte, sie springen ab und zu mal heraus und gut ist.
anscheinend ist das anders.
was für liebe tiere!
ich mache unzählige aufnahmen mit meiner kamera und begebe mich immer näher zu ihnen heran, wie sie da in der sonne, im meer, liegen.
je näher ich komme, desto mehr kann ich erkennen dass sie mich anlächeln.
ja, sie lächeln.
liebend und gütig.
ich bin sehr gerührt … und ERWACHE.

*

juten tach, liebe mitLIEBEnden, das war wirklich ein fantastischer traum. ehrlich, die delfine lagen so einladend da, ich hätte mich im nächsten moment zu ihnen gelegt und mich mit ihnen unterhalten.
wenn ich nicht ERWACHT wäre. ;- )
tja, so ist das.
ansonsten … hatte ich heute einen lasziven tach mit einigen meditationen, mit spargel, kartoffeln, schokokexen, wäsche aufhängen und tzatziki – ich weiß zwar nicht genau wie man das schreibt, aber wie’s schmeckt das kann ich genauestens erklären.   tataaa … was für ein mix!

gestern … hab ich ein bisschen mit oma geweint.
ich hab sie lange nicht mehr weinen sehen, eigentlich  noch nie, ich meine so, dass ihr die tränen kullern.
aber gestern hat sie es mal so richtig – naja, was ist schon „richtig“, halt so wie es sein sollte – zugelassen.
sie sprach von ihren hunden und es kam ganz deutlich heraus dass sie jeden einzelnen als gewissen ersatz gesehen hatte … sprach von den sonntagsspaziergängen mit dem hund und so, „damals“, als sie noch rauskonnte ohne ihren aok-chopper.
jedenfalls gleich als sie das wort *hund* zum ersten mal aussprach ging es schon los und ich empfand exakt die gleiche trauer in dem moment.
weil ich mich so gut in sie hineinfühlen kann/konnte.
wir rekonstruierten verbal unter tränchen zusammen noch einmal koras letzte tage bevor sie im alter von stolzen 16 jahren eingeschläfert wurde …
und dass sie bis zum letzten atemzug noch enormen spaß an fleischwurst – GOTT sei DANK – am fressen überhaupt, hatte.
und auch noch relativ zackig über den gartenweg bis zur mistkuhle über den rasen und zurück gehüpft war. so ungefähr in den letzten drei wochen bevor ihr liebes hundeseelchen die körperliche hülle verlassen sollte, hatte sie die kontrolle über einen augapfel verloren.
sie war eh schon recht blind und nun stand das auge irgendwie nach oben gerichtet und ließ sie permanent einseitig zum himmel hinaufschielen … vom hörvermögen mal ganz abgesehen.
mit handzeichen konnte oma sich aber bis zuletzt mit kora mehr oder weniger gut verständigen.

ich blieb dann länger bei ihr als ich das ursprünglich vorhatte und malte ihr fleißig Kristalle auf den roten lurexpullover – imaginär versteht sich, also ohne äußerlich sichtbare spuren zu hinterlassen.
und als ich ging machte sie einen wirklich glücklichen eindruck.
sie schaffte es sogar, das wohnzimmerfenster geöffnet zu haben, als ich die kleine treppe zum haus hinunterging um mir noch irgendetwas zu sagen und mich noch mal wirklich ganz strahlend anzulächeln. alle achtung für ihre bald 94 jahre ist sie noch richtig flott, je nach dem um was es geht.
ich hab mich jetzt damit abgefunden, das ein besuch bei oma ungefähr so ist wie in „und täglich grüßt das murmeltier“.
das was oma am meisten bewegt kommt halt immer wieder zur sprache. anfangs … keine ahnung wie lange dieser „anfang“ schon zurückliegt … hab ich schon mal so was wie „das hast du mir schon erzählt, oma“  gesagt. aber … das sag ich jetzt nur noch wenn sie fragt. ob sie mir „das“ schon erzählt hat. ansonsten lasse ich sie. das ist halt ihre art der transformation …
was hat sie auch noch groß außer ihre vier wände, den gartenweg und den fernseher.
ja, gestern hat sie mir tatsächlich erzählt dass die kartoffeln schon „raus“ wären und die erdbeeren auch gut kommen und dies und das.

hupps … ich muß ins bett. ich möchte noch was träumen bevor ich das RITUAL am abend vollziehe.

tschüss, ihr lieben.
*wink
Mara :-)

*

Sonnenaufgang

18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

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G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

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oh happy day

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wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

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Mother Nature

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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

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Elvis P – Love me tender

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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

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G.plänkelt

20. August 2008 at 22:47 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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namd liebe mitLIEBEnden, alles gut bei oich so? *smile* – hm … bin mir grad gar nicht so sicher, ob mir zum smilen zumute ist.

lieg ich heute morgen um 14.30 uhr in der badewanne und frühstücke, da hab ich mich erst mal geärgert. ich hatte mir eine scheibe von diesem köstlichen brot mit den dicken walnußkernen drin halb durchgeschnitten und getoastet. ebenso ne dicke scheibe toast.  fett butter und käse drauf. ich bin immer total glücklich, wenn ich vergessen hab, die butter in den kühlschrank zu stellen, dann kann man die gleich draufschmiern. ja und einen von diesen sauren äpfeln legte ich auf das holzbrettchen. 

aus zeitgründen hab ich einfach nur n messer in den apfel  gerammt, um ihn dann in der badewanne zu schälen.  zeit-gründe, will sagen: ich wollte so schnell wie möglich in der badewanne liegen. außerdem: ich habe mir noch nie einen apfel in der badewanne geschält, das war das erste mal. tataaa.
so – jetzt ist mir wieder zum grinsen. allet iss jut. mir war nur heute irgendwie n  bisschen der sack ausem gesicht gefallen … um es mal so zu sagen.

ach so @ geärgert. geärgert hatte ich mich, als ich die brote aufgegessen hatte. die waren nämlich sooo lecker frisch warm knusprig, dass ich am liebsten noch mehr essen wollte. nur hätte ich ja dann der wanne entsteigen müssen … naja, ich hab jedenfalls richtig geflucht. aber im grunde war es bestimmt zu meinem besten.

außerdem hatte ich mir den dicksten aller äpfel aus meinem obstdinx ausgewählt … und der „ärger“ ist längst verflogen. tss … wenn das alles ist, worüber du dich ärgern „mußt“ dann kannste dich ja glücklich schätzen … hab ich zu mir selbst gesagt. :-)

nicht, dass jemand denkt, ich wär so spät aufgestanden, ich hab nur halt spät gefrühstückt. pünktlich um 10.00 uhr rief oma an. als obse sich jetzt jeden morgen den wecker stellt. ich sag schon immer „guten morgen liebe oma“ bevor sie was gesagt hat. denn so früh, und überhaupt über tach ruft bei mir kaum jemand an. und um 10 uhr isses halt omma. irgendwas hat sie mir h a a r k l e i n erzählt. ich weiß nur leider nicht mehr WAS.

gestern … und heute … hab ich ein paar so schöne feedbacks von menschen bekommen, das hat mich sehr gefreut. ich mag das, wenn ich einfach wie aus dem *NICHTS* heraus jemanden erreiche. also, danke noch mal. hat mich sehr gefreut, ihr, dass ihr euch gemeldet habt. das wanderte gleich in richtung *herz*, nicht etwa futter für mein *egolein*.

und diese feedbacks schickt mir der himmel genauso, wie ein erlebnis genau entgegegesetzter art den blog betreffend, wodurch ich mit meinem thema „ablehnung erfahren“ und „ungerecht behandelt werden“ noch einmal konfrontiert wurde.  ich entwickele mehr und mehr respekt für jedes drehbuch und freue mich, dass ich durch die unterschiedlichsten herausforderungen so viele aspekte von mir kennenlernen kann.

@gestern: zu meiner froide hat sich gestern meine mitbewohnerin gemeldet. per sms. sie hatten schon das erste frühstück in ihrem bus am beach, kein surfen weil zu windig. ( „surfen?“ fragt oma „iss dat nich gefährlich?“ – „och, die macht dat schon, omma“, sach ich, “ die iss jung und stark.“)

*hold your ears hard, ma.* hatse mir noch als botschaft zukommen lassen, die maus. hat mich ne ganze weile schmunzeln lassen, hatte ich lange nicht gehört so. :-)
*
und morgens war ich beim arzt, allergietest, da kam aber nichts signifikantes bei heraus, und das blutergebnis steht noch aus. ihr wißt ja, die sache mit dem asthma bronchiale, ich bin in der 4. woche krankgeschrieben. und hab mich auch die ganze zeit körperlich so gefühlt. krank. hat aber meine lebensfroide nicht beeinträchtigt, im gegenteil. ich habs total genossen mal ausruhen zu können, nachdem mich die für andere kaum merkliche „luftnot“ oder eingeschränkte luftzufuhr schon wochen vorher körperlich ziemlich geschwächt hatte. hatte ja lange genug zeit, darüber zu
sinnieren, und ich würds mal so formulieren:

in meinem arbeitsumfeld wirken die umstände auf mich persönlich seit anfang des jahres noch erdrückender als ich mir eingestehen wollte … und das personal wurde auch weniger, es kam kein ersatz, und es sollte auch keiner kommen.

das hat mir scheinbar die luft zum atmen genommen, ich war echt nur noch erschöpft in letzter zeit, wenn ich von der arbeit kam. und so hab ich mir wohl ein asthma bronchiale kreiert … das hab ich aber schon seit mehr als 5 jahren, oder länger, hat sich nur gerade zugespitzt, wie sollte es auch anders sein. so geht es ja mit allem, alles erreicht seinen gipfel heutzutage schneller. außerdem
hatte ich  deswegen nie einen arzt konsultiert. wozu gab es schließlich die wochenenden.

ich sollte mich aber wohl mal nach herzenslust ausruhen, und das hab ich getan, das könnt ihr mir glauben. und ich tu’s noch.es war mir eine große freude, mich so dermaßen erholen zu können von all dem was ich mir da ausgesucht habe zu erleben… ich bin nun fast voll aufgeladen und habe zudem ein paar  neue fältchen bekommen. lächel- und lebensfroidefalten, wie eingebrannt und
nie so präsent gewesen wie jemals. die körperliche kraft kommt auch wieder, es geht also straight aufwärts.

*

und eine situation gab es, da hielt ich kurz inne … jemand fragte mich, ob ich schon mal nach meiner psyche hätte schauen lassen. in einem etwas abfälligen, geringschätzigen ton. und zwar aus dem grund, weil ich nun schon in der 4. woche krank bin. und sogar krankgeschrieben bin. normalerweise ging ich krank arbeiten, es sei denn ich mußte permanent göbeln.

und ich finde, wenn, dann ist genau DAS ein grund, mal nach seiner psyche zu schauen. wenn man krank arbeiten geht.  ja ist doch wahr …

ich bin schon viel zu sehr auf dem weichen weg, als dass ich dieser prüfung nicht standhalten
könnte. bei nächster gelegenheit, und auch jetzt schon, gebe ich liebe in die situation. zu der person, und allem was damit zusammenhängt.

was ich sage, sage ich zu mir selbst. was ich gebe, bekomme ich wieder. und ich weiß was ich möchte. so ist es.

außerdem versetze ich mich, um mitgefühl entwickeln zu können, in die person, und frage mich alà ho’oponopono/cosmic ordering für fortgeschrittene: wenn ich einen menschen – den ich seit 16 jahren an seinem arbeitsplatz kenne -  abfällig frage, ob er schon mal nach seiner psyche hat schauen lassen … warum würde ich das tun?

ich bin mal gespannt was dabei herauskommt. ich werde mir alles genau notieren, zum besseren
verständnis.

wißt ihr, ich komme immer mehr dahin, das beinhaltet wohl der weiche weg, mit menschen generell und grundsätzlich so umzugehen, wie ich am liebsten auch behandelt werden möchte.

was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“ hab ich ja schon mal gesagt … implantat. das darf gern drinbleiben.

natürlich bin ich auch in einer lernphase, es gibt vielleicht schon mal kleine abweichungen. aber grundsätzlich bin ich mir treu und mit mir zufrieden. sehr sogar.
*
heute hatte ich in einer meditation noch einmal so richtig einen grund zum heulen. da ist mal was ganz düsteres hochgekommen. eigentlich wollte ich von walen und delphinen ne botschaft empfangen – ich meine … was solls, ob man mit grizzlybären durch die wunderwelten wandert, diverse planetarische reisen unternimmt oder sich von engelchen umarmen läßt, da kann man sich doch … von diesen göttlichen wassertieren mal was sagen lassen, oder? …*g 

statt dessen kamen worte wie *der letzte dreck* aus mir heraus. holla. das hat mich aber denn doch g.wundert. den schau ich mir mal genauer an. ich meine … wenn dieser glaubenssatz dann wirklich der letzte wär, der mich verläßt, könnt ich mich ja freuen. *smile*

nee aber im ernst, wir können froh sein um jeden schattenaspekt, der sich freiwillig zeigt, und den wir nicht in form von schnupfen oder schlimmerem … transformieren „müssen“.

so, liebe mitLIEBEnden, dann werd ich mal. kuscheln gehen. vielleicht treffe ich grizzly. letztens war ich mit ihm unterwegs und hab nach oben in den himmel geschaut, das hatte ich ja beim ersten mal vergessen. irgendwie habe ich nichts so wirklich gesehen, drum hatte ich auch darüber nichts geschrieben.

das schöne daran war, dass er mich umarmte. dann nahm er mich huckepack, das ging per räuberleiter. ich stieg auf seine pranke und hangelte mich auf seinen rücken. später saß ich oben auf seinen pelzigen schultern, damit ich näher am himmel war.

ich durfte mich also die ganze zeit *getragen* fühlen … so ein schönes gefühl eigentlich, und ich habs beinahe noch nicht einmal bemerkt – vor lauter in-die-luft-kucken und unbedingt was-sehen-wollen.

g.geht

:-)

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Wolke 7

13. August 2008 at 00:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* was hab ichs gut … das hab ich euch ja noch gar nicht erzählt … ach kommt, wir machen mal ein bisschen smalltalk. ich heule auch gerade mal nicht, und ich hab auch den ganzen tag noch nicht geheult. die gelegenheit nutze ich jetzt mal schnell, damit man mir nicht nachsagen kann, ich schreib nur wenn ich grad am hoilen bin. [scherz] – denn selbst wenn. ach, das wäre mir HERZLICH gleich-gültig. es kann nämlich so wunderbar befreiend sein, tränen laufen zu lassen, selbst das weinen hat (seit ich die bewußtseinsschule absolviere) eine andere qualität bekommen. weinen macht schön.

früher hab ich ja quasi auf mein *vermeintliches selbstgehäkeltes elend* noch einen draufgehoilt und mich noch n bisschen bedauert dabei. das resultat war ein schlechtes gewissen und unübersehbar dicke augen. heute, JETZT hat sich das geändert. wenn ich während oder nach einem *hoiling* in einen spiegel sehe, dann gibt es so einen *oh gott!!* effekt. und zwar,  weil mein spiegelbild mich so wunderbar anstrahlt.

sorry … manno, smalltalk ist ein thema, das muß ich erst noch lernen. *smile* –  ich red jetzt mal übers wetter …

habt ihr diese wunderprächtigen wolken am abendhimmel gesehen? einer meiner lieblingsbrüder, auch ein hobbyfotograf, rief mich eigens an um mich auf das schauspiel am himmel aufmerksam zu machen. *schwärm*. die weißen dicken wolken wurden von der untergehenden sonne angestrahlt, dazu gab es dunkle schlierenwolken, die sich vor die helligkeit drängen wollten. und dieses klare blau … unwahrscheinlich schön. ich fuhr auf einer landstraße, und in einer besonders dicken wolke befand sich in der mitte ein ausschnitt einem tor gleich. ein himmelstor … und ich war ohne kamera unterwegs. ich hatte mich entschieden, mich nicht darüber zu ärgern und einfach doppelt intensiv diese momente aufzusaugen und einzuatmen. wunderbar.

so, das mit dem wetter hätten wir jetzt auch.

ach ja … warum ich’s so gut hab: ich hab mir ein asthma bronchiale kreiert und bin jetzt schon die dritte woche zu hause, krankgeschrieben. naja, versteht das jetzt nicht falsch … aber mir fällt es halt leicht, aus allem das gute herauszufiltern. und darauf richte ich meinen fokus. in der ersten woche hatte es mich noch wirklich angestrengt, die normale körperpflege zu betreiben, haarwäsche und so, das dauerte echt bis nachmittags, bis ich das angehen konnte … aber ich hatte ja keine verpflichtung außer mir selbst gegenüber. und … ich hätte auch keiner anderen verpflichtung nachgehen können, und kann es auch jetzt noch nicht. laut louise l. hay sind mögliche ursachen für asthma bronchiale zum beispiel „fühlt sich erdrückt, unterdrücktes weinen“, wenn man die sache ganzheitlich betrachten möchte … und das möchte ich auf jeden fall. hupps … doch wieder beim thema angelangt, was das weinen betrifft, das wird nicht mehr unterdrückt, da geb ich alles … asthma hab ich schon seit mindestens 5 jahren, wenn nicht noch länger, ich hatte mir nur nie die zeit genommen das von einem arzt diagnostizieren und therapieren zu lassen.

außerdem glaube ich, dass sich die erkrankung jetzt noch einmal deutlich zeigt, damit ich meine selbstheilungskräfte gezielt einsetzen kann. und so geschieht es.

wann das in diesem jahr angefangen hat, könnte ich daran ausmachen, wann ich aufgehört habe, mich auf den *heimtrainer* zu schwingen. denn … so richtig wußte ich nicht wie mir geschah, als mir so langsam die luft wegblieb … und somit auch die lust. auf unternehmungen outdoor, auf knipsen usw., dazu fehlte einfach die kraft. und die kommt auch jetzt erst langsam wieder. seltsame geschichte, aber ist so. man hört nämlich nichts, kein pfeifen, brummen etc. – es ist aber da.

so genug davon. nur, damit ihrs wißt. :-) ich brauch das wohl grad, denn sonst hätte ich es ja nicht.

ja, was brauch ich denn noch grad? wie wärs mit einem gläschen sekt? ich lasse es mir richtig gutgehen in dieser zeit, schon die ganzen vergangenen 2 wochen. nunja, was soll ich auch sonst tun. rausgehen kann ich nämlich nicht jeden tag. irgendwas will da nicht so recht. und ich denk da auch nicht weiter nach und lass es einfach so geschehen. ich kümmere mich noch intensiver um das thema *innenwende*/bewußtseinsschule, und es ist, als sollte das gerade so sein.

und … das mir ja keiner kommt mit „reiß dich zusammen“ oder so was in der art. nein. NEIN. annehmen was ist. ich nehme das jetzt erst einmal so hin. das wird schon seinen sinn haben, warum das jetzt so sein soll, und wenn ich das möchte, dann wird sich mir der tiefere sinn offenbaren. ohne dass ich da lange rumsuche. warum sollte ich. alles ist gut. das universum hat die führung übernommen.

*räusper* – ich hab mir nun zum zweiten mal beim universum *beruflich mehr freiraum* bestellt. jesses … und zum zweiten mal bin ich krank. und krankgeschrieben. vielleicht sollte ich das jetzt mal ganz der geistigen welt überlassen, die wissen ja eigentlich was ich will … *g 

anfangs hab ich mir tatsächlich gedanken gemacht, ob ich das recht habe zu lachen oder fröhlich zu sein, wenn ich krank-geschrieben bin. hallo? ja aber wirklich, sowas in der art kam da hoch in mir. tja, dieses leidige pflichtbewußtsein. menschen in medizinischen berufen funktionieren normalerweise bis zum umfallen. menschen in medizinischen berufen arbeiten mit leeren akkus. oder bin nur ich so … nachlässig mir mir, wenn es um den job, das arbeiten geht? im job hab ich wohl scheinbar meine antennen nach außen gerichtet … und funktioniere bis es nicht mehr geht.

mein ladegerät läuft, ruhig, stetig. stille, meditation, leise musik, lecker baden, kerzchen an, viel wasser trinken, ruhe, nur das tun was geht. ich kann auch jetzt schon wieder etwas länger reden.

wieso eigentlich *wolke 7* ? ich freu mich halt. ich weiß auch gar nicht genau, was „man“ unter dem begriff zu verstehen hat, ich hab einfach nur freude am leben, weiter nix. fühl mich wie auf wolken getragen.

ach je, jetzt pitscht mich aber doch die müdigkeit. [smalltalkmodus/aus]

und gute N8, liebe mitLIEBEnden, laßt oich schön zudecken und kuschelt fein.

g.winkt

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Mach die Augen auf

9. März 2008 at 10:27 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik | 4 Comments
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Leben…
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Wir gehn niemals unter…
Wenn der Himmel sich dreht
und die Erde verschiebt.
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Wenn es dich und mich,
bald vielleicht nicht mehr gibt.
Wir wünschen, entscheiden,
überlegen und hoffen.
Ich träume und alles ist offen.
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Kannst du sehen, wer du bist?
Nimmst du wahr, dass es ist,
wie es ist, wenn du willst.
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Jeder Ort,
jedes Wort,
jeder Mensch.
Alles da, alles wahr.
Alles ist was besondres.
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Beweg dich, erleb dich.
Mach Frieden mit dir.
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Mach Frieden mit dir und der Erde..

Die Erde ist schön,
lass dich mit ihr drehn.
Du bestimmst jeden Schritt,
komm beweg dich mit.

Mach Frieden!
Mach die Augen auf!

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Das ich soviele Dinge
nicht sehen kann,
heißt nicht, dass ich sie
nicht entdecken kann.
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Wenn ich das was wir sind,
mit dir teilen kann.
Kann ich lernen.
Ich lebe, es geht voran.
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Mach die Augen auf!
Wir gehn niemals unter…
Mach die Augen auf!
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Schneewittchen

9. Februar 2008 at 20:28 | In FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschönen guten abend, ich grüße euch, liebe mitliebenden :- )

ich hatte versprochen, heute noch bilder vom schneewittchen zu zeigen, und hier wären sie denn:

Schneewittchen

na, glaubt ihr mir nun?

der mund so rot wie….rot. hab ich doch gesagt. und schneewittchens augenfarbe ist wunderblau. glaubt es mir.

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der wind, der wind, das himmlische kind…das schneewittchen hatte heute mühe, sich das röckchen festzuhalten…das erinnerte mich an…eine filmszene…aber fragt mich nicht, wie der film hieß.

Schneewittchen_2

wir haben wirklich viele schöne bilder gemacht…vielleicht gibt es demnächst mehr davon zu sehen, bei meiner lieblingsagentur, ich würde mich freuen.

nun denn, liebe mitliebenden, ich ziehe mich wieder zurück…ich hab noch ein paar gute gedanken, die ich in ruhe zu ende denken möchte. vielleicht melde ich mich nachher noch einmal…

ich wünsche euch noch einen schönen restlichen abend, macht es euch gemütlich!

ALL-ways

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heile heile Tänzchen

6. Februar 2008 at 05:11 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
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was für ein glücklicher tag heute, liebe mitliebenden, guten morgen alle mit-einander :- )

ich arbeite heute nur einen halben tag, darüber freue ich mich jetzt schon. wenn es eine gruppe geben würde, die dem herkömmlichen  wochenende den montag noch dazugeben würde, ich wär dafür, auf der stelle! ich weiß mir nämlich zuweilen die zeit nicht so einzuteilen, alles hineinzugeben, was mich rundherum zufrieden macht. gestern zum beispiel, hab ich mir einfach nicht die zeit zum essen genommen. und manches mal ergebe ich mich regelrechten freßattacken…diese extreme…obwohl ich ja meine, beides muß sein, wenn es gerade soll.

eben habe ich länger über das tanzen nachgedacht. ich habe mir vorgestellt, wie ich mit allem, was mir begegnet, was sich mir in den weg stellt, sei es ein mensch, ein thema, ein ereignis – tanze, bis die musik verklingt.

auf unterschiedliche weise…manchmal ganz nah bis hin zur verschmelzung, manchmal nicht so eng, auf sicherheitsberührungsabstand, aber trotzdem tanzen, und manchmal ganz weit auseinander und frei. und immer tanzen, bis die musik verklingt. fantasie ist die inspiration der götter, habe ich mir sagen lassen. und es hat mir spaß gemacht, mir das tanzen vorzustellen….weil….im leben außerhalb meiner vorstellungskraft tanze ich ansonsten nicht. oder nicht mehr. jetzt tanzt alles in mir drin und um mich herum. das soll mir grad mal reichen. *schmunzel*

gestern abend brachte die frau von meinem ehemaligen ehemann mir die fülle ins haus. sozusagen. ein ganzer korb voll essbarem. zitronen, orangen, tomaten en masse, zuchini, auberginen, eisbergsalat, mohrrübelchen und die fetteste honigmelone ever. du lieber himmel, wer soll das alles essen? bis montag mindestens kann ich mich damit allein beschäftigen. wo ich doch eh im moment so unlustig bin…was das essen, bzw. das zubereiten von mahlzeiten betrifft…jedenfalls, A., so heißt  die frau von meinem ehemaligen ehemann, ist total nett, ich hätte sie beinahe geknutscht als sie nach draußen ging. hab mich aber doch darauf beschränkt, ihr mehrfach über das schöne material ihres weihnachtsgeschenkes in form eines mantels zu streicheln °__° . das andere mache ich dann beim nächsten mal. die bringen uns nämlich immer mal was vorbei, mein ehemaliger ehemann und seine frau. :- )

ja und ansonsten…brodelt und klopft auch heute mein potential in mir und drängt sich nach außen…unaufhörlich und täglich stärker.

ich sollte langsam mal den deckel abheben.

hey, liebe mitliebenden, ich wünsche euch einen wunderschnuckeligen tag, ausnahmslos allen wie ihr da seid! – wie kam ich eigentlich auf wunderschnuckelig? ich glaube, ich habe ein wort erfunden.

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