G.trennt

3. August 2009 at 10:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *smile*
*selbst ist die braut* – jesses hatte ich verhoilte augen nach dem film gestern. so richtig gehoilt hab ich zwar nicht, hätte ich aber können. mich hats ein paar mal so richtig durchgeruckelt. wirklich zum schniefen der film, und viel zum lachen dabei, eine gelungene mischung.

abends war ich dann noch kurz knipsen aufm blumenfeld. die sonne verschwand sodann hinter einer dunklen wolke obwohl ich sie gut hätte gebrauchen können. nach ungefähr 6 auslösern … stelle ich fest dass mein akku leer ist. noch nie passiert. im ganzen leben noch nicht.
ich bin dann wieder nach hause gezockelt, hab aber vorher das feld einmal mit meinem fotografischen auge gescannt und auf verwertbarkeit gecheckt.
viel zu holen, vor allem wenn die hummeln tanzen.
also … vielleicht heute noch mal, wenn das sönnchen sich zeigt.

später hab ich mir dann zur krönung noch Harry Potter angeschaut. teil 1. ich dachte ich hätte noch nie einen harry potter film gesehen, aber teil 1 kam mir doch bekannt vor, konnte mich aber nicht mehr an einzelheiten erinnern. vielleicht hatte ich auch nur mal ne vorschau gesehen? jedenfalls … er war wunderbar, hat mir richtig gut gefallen. teil 2 vielleicht heute? ich hab sie alle da. bis auf 6 natürlich, vielleicht schaffe ich den noch im kino. :-)
*

ich möcht ja mal wissen, warum ich immer noch so ein leises bedauern in mir habe, so eine mildes unbehagen, manchmal auch sehnsucht oder traurigkeit, wenn eine verbindung getrennt wird.
und … nä wat hab ich wieder rumtelefoniert in der nacht. echt mit vielen leuten gesprochen, weiß nur nicht mehr mit wem und über was, weiß nur noch, dass ich immer dieses unbehagen hatte, wenn die verbindungen getrennt wurden.
mit kindern hab ich telefoniert.
einige davon standen dann plötzlich vor mir und hatten noch nie was von schnick-schnack-schnuck gehört. kennt man doch, oder? papier umhüllt stein, schere schneidet papier … jedenfalls hab ich es ihnen beigebracht und sie waren begeistert. ich hab fast ausschließlich *papier* symbolisiert, immer wieder die hand aufgehalten, das erschien mir am leichtesten.

*

mist, ich hab keine filtertüten mehr da, jetzt „muß“ ich tee trinken obwohl mir grad mehr nach kaffee wäre.
wat hammer heut eigentlich? ach ja, montag. dann kann ich ja neue kaufen.
echt, am samstag bin ich durch rewe geschlendert und hab mich die ganze zeit gefragt was ich überhaupt einkaufen wollte. mit dem ersten fuß den ich in den laden setzte war alles weg von dem ich vorher dachte: *ach, die zwei teile, brauchste nicht aufschreiben.*
und was ist?
ich kauf brötchen und brot, völlig überflüssig, weil ich ja sonntag zum frühstück eingeladen war. und eh nur noch EINS bin und alleine wohne, wer soll denn das alles essen?
ich hätte beinahe eine angestellte angesprochen und gefragt, ob sie mir auf die sprünge helfen könnte. habich aber nicht.

und die möhren, die megatüte die ich vor allem für die kaninchen gekauft habe … den inhalt bekommen sie heute von mir zurück. die sehen aus wie drei wochen im kühlschrank gelegen, obwohl ich sie am samstag frisch gekauft habe. die sahen am samstag schon nicht so prickelnd aus … aber ich hatte keine wahl, konnte die kaninchen nicht ohne möhren lassen …

*

ähm … ach ja, verbindungen. trennen. da ist so eine erinnerung in mir, eine erinnerung an tiefe trauer und traurigkeit durch trennung. ich denke dabei jetzt nicht an das durchtrennen der nabelschnur, von dem man ja sagt, dass es die erste trennung ist, die das menschliche wesen erfährt … ich glaube, ich denke noch viel weiter zurück und dennoch auch an alle trennungen die ich jemals in diesem leben erlebt habe.
erinnerungen an die gefühle, sie nicht mehr mit voller wucht und aller macht, die ich ihnen gegeben hatte, zu fühlen, macht es mild und leicht, mich in dieses thema hineinzubegeben.
es ist nur noch eine leise erinnerung.
fernbeziehung, die vorletzte … wenn das wochenende rum war, oder der urlaub vorbei, ist es immer wie eine kleine trennung gewesen, für mich, weil ich so zum *mich dranhängen* neigte.
weil ich mit meinem *bedürftig-sein* konfrontiert war.
ich hatte eine art sehnsucht, trennung zu erleben, immer wieder, zu fühlen, immer wieder.

um heute zu fühlen, wie … angebunden ich bin, wie *dran* ich bin und immer war …
nur … wie erkläre ich das jetzt? ;-)

ich laß’ es erst mal und geh noch was schlafen …

*

aloha, das waren turbulente träume.
es beginnnt damit, dass ich über die straßen schwebe und die leute hinter mir tuscheln. kinder trauen sich, in normaler lautstärke darüber zu sprechen.
„kuck mal papa, die schwebt, die geht nicht, die schwebt!“ höre ich hinter mir, als ich um die kurve schwebe.
und tatsächlich, ich schwebe. zuerst stubse ich mich mit einem fuß vom boden ab und bemerke, wie lange das dauert, bis ich den anderen fuß aufsetzen muß. einige hundert meter. dann stelle ich fest, dass ich gar keinen fuß aufsetzen muß, und schwebe nur noch, leg mich leicht in die kurven und mache mir einen spaß draus.
am strand angekommen mache ich ein paar übungen um meine höhenangst herauszufordern. es gibt da eine hohe kaimauer, nicht so muschel- und algenbewachsen wie man sie sonst kennt, sondern in freundlichem gelb-orange gestrichen, so leuchtend wie die sonne selbst, die auch fleißig scheint an diesem tag.
in meinem schwebezustand mache ich ein paar salti und bleibe auch schon mal absichtlich in der luft hängen, stehen. dabei achte ich ganz genau auf meine emotionen, ich will wissen ob ich noch angst habe vor höhe … doch ich spüre nichts. es ist ein freies gefühl, alles geht.
es ist, als hätte ich ein gerät um mich herum, was mir dieses schweben und hohe springen ermöglicht. nicht einmal ich kann es sehen, doch fühle ich eine art ring auf taillenhöhe um mich herum.
sämtliche regeln der schwerkraft (?) scheinen aufgehoben, denn ich gehe horizontal und lege mich genauso an die mauerwand. ein bisschen ausruhen.

anschließend gehe ich schwimmen. ein großer hund schwimmt ganz in meiner nähe. jesses, so ein ganz großer, kräftiger, einer bordeaux-dogge ähnlich. er hat ein paar plastikteile mit denen er spielt. ich will gar nicht, aber fasse so ein aufgeblasenes ding an und schon kommt der hund hinter mir her. am ufer sehe ich sein frauchen. ich hab keine angst vor dem hund, aber auch keine große lust mit ihm zu spielen. so schwimme ich ans ufer, der hund hinter mir her, und wir gehen aus dem wasser.
„da haben sie aber einen respekt und achtung einflößenden hund.“ sage ich zu seiner besitzerin.
„er ist eine inkarnation von sai baba.“ sagt sie, und ich spüre wie stolz sie ist.
„ach daher…“ sage ich.

*

ich bin in köln und suche meine wohnung. ich wohne in zwei räumen gleichzeitig. ein raum befindet sich auf der Feinstr. 10. ich sehe ein hans k. denkmal, das merke ich mir, damit ich einem taxiunternehmen sagen kann wo ich stehe. ich habe völlig die orientierung verloren. überall wird gefeiert, vor den kneipen, in den kneipen, alles sieht so verändert aus, ich finde meinen weg nicht mehr. ich treffe ein paar junge frauen.
„sag, kennst du die feinstrasse?“ frage ich eine von ihnen.
„ohje.“ sagt sie seufzend „darauf kann ich mich jetzt gar nicht einlassen, vor lauter gefühl.“
ich verstehe sie.
trotzdem steht sie auf, geht ein stück mit mir, versucht ein taxiunternehmen zu bekommen. sie hat ein riesentelefon dabei. hält mir den hörer hin, irgendwas englischsprachiges höre ich da … will aber keinen englischsprachigen taxifahrer. wie soll ich dem denn erklären wo ich hin muß?
ich weiß das meine wohnung nicht weit von hier entfernt sein kann … aber ich finde nicht hin.
dass ich an zwei orten gleichzeitig wohne macht die sache nicht leichter.
da kommt endlich ein taxi um die ecke, aber es ist voll und noch dazu haben sie es eilig. ich kann noch nicht mal erfahren wo die reise hingeht und ob es möglich ist, mich danach hier abzuholen … sie haben einen OP-termin und müssen pünktlich im krankenhaus sein.

ich hab noch ganz ganz viel geträumt, allerhand jeckes zeug – lasse es aber jetzt mal gut sein … für den moment.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, vielleicht gibts ja später mal wieder ein paar bilder.

beibei,
sMARAgda :-)

G.kullert

17. Mai 2009 at 17:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich sitze in einem bus der in gemächlichem tempo die küstenstraße entlang fährt.
die geschwindigkeit ist wie dafür geschaffen alles was mir sehenswert erscheint fotografisch festzuhalten. ich bin überwältigt vom anblick der weite des meeres und kann meinen blick kaum abwenden.
im wasser, nah am ufer, steht auf einer riesengroßen steinplatte „mallorca“.
ich knipse dieses bild bevor es vor meinen augen verschwunden ist.
als nächstes sehe ich eine ganze menge motorräder, vornehmlich *harley davidson*.
ungewöhnlich das sie im wasser geparkt sind, ebenfalls ganz vorn am ufer, in mehreren reihen schön nebeneinander, umspült von den milden wellen des meeres.
natürlich mache ich auch davon einige aufnahmen während wir daran vorbeifahren.
wir, das sind höchstens der busfahrer und ich.
obwohl … eigentlich bin ich ganz allein im bus und selbst diesen sehe ich nicht.
vielleicht fliege ich auch nur mit meiner kamera in den händen an allem vorbei.

ja, und dann kommt mein highlight of the day … DELFINE!
so viele delfine, wie schön, und so große exemplare!
sie liegen vergnügt im seichten wasser und lassen sich ebenso wie die motorräder von den wellen umspülen. ich wußte gar nicht, dass sie sich so gern und so lange über wasser aufhalten.
dachte, sie springen ab und zu mal heraus und gut ist.
anscheinend ist das anders.
was für liebe tiere!
ich mache unzählige aufnahmen mit meiner kamera und begebe mich immer näher zu ihnen heran, wie sie da in der sonne, im meer, liegen.
je näher ich komme, desto mehr kann ich erkennen dass sie mich anlächeln.
ja, sie lächeln.
liebend und gütig.
ich bin sehr gerührt … und ERWACHE.

*

juten tach, liebe mitLIEBEnden, das war wirklich ein fantastischer traum. ehrlich, die delfine lagen so einladend da, ich hätte mich im nächsten moment zu ihnen gelegt und mich mit ihnen unterhalten.
wenn ich nicht ERWACHT wäre. ;- )
tja, so ist das.
ansonsten … hatte ich heute einen lasziven tach mit einigen meditationen, mit spargel, kartoffeln, schokokexen, wäsche aufhängen und tzatziki – ich weiß zwar nicht genau wie man das schreibt, aber wie’s schmeckt das kann ich genauestens erklären.   tataaa … was für ein mix!

gestern … hab ich ein bisschen mit oma geweint.
ich hab sie lange nicht mehr weinen sehen, eigentlich  noch nie, ich meine so, dass ihr die tränen kullern.
aber gestern hat sie es mal so richtig – naja, was ist schon „richtig“, halt so wie es sein sollte – zugelassen.
sie sprach von ihren hunden und es kam ganz deutlich heraus dass sie jeden einzelnen als gewissen ersatz gesehen hatte … sprach von den sonntagsspaziergängen mit dem hund und so, „damals“, als sie noch rauskonnte ohne ihren aok-chopper.
jedenfalls gleich als sie das wort *hund* zum ersten mal aussprach ging es schon los und ich empfand exakt die gleiche trauer in dem moment.
weil ich mich so gut in sie hineinfühlen kann/konnte.
wir rekonstruierten verbal unter tränchen zusammen noch einmal koras letzte tage bevor sie im alter von stolzen 16 jahren eingeschläfert wurde …
und dass sie bis zum letzten atemzug noch enormen spaß an fleischwurst – GOTT sei DANK – am fressen überhaupt, hatte.
und auch noch relativ zackig über den gartenweg bis zur mistkuhle über den rasen und zurück gehüpft war. so ungefähr in den letzten drei wochen bevor ihr liebes hundeseelchen die körperliche hülle verlassen sollte, hatte sie die kontrolle über einen augapfel verloren.
sie war eh schon recht blind und nun stand das auge irgendwie nach oben gerichtet und ließ sie permanent einseitig zum himmel hinaufschielen … vom hörvermögen mal ganz abgesehen.
mit handzeichen konnte oma sich aber bis zuletzt mit kora mehr oder weniger gut verständigen.

ich blieb dann länger bei ihr als ich das ursprünglich vorhatte und malte ihr fleißig Kristalle auf den roten lurexpullover – imaginär versteht sich, also ohne äußerlich sichtbare spuren zu hinterlassen.
und als ich ging machte sie einen wirklich glücklichen eindruck.
sie schaffte es sogar, das wohnzimmerfenster geöffnet zu haben, als ich die kleine treppe zum haus hinunterging um mir noch irgendetwas zu sagen und mich noch mal wirklich ganz strahlend anzulächeln. alle achtung für ihre bald 94 jahre ist sie noch richtig flott, je nach dem um was es geht.
ich hab mich jetzt damit abgefunden, das ein besuch bei oma ungefähr so ist wie in „und täglich grüßt das murmeltier“.
das was oma am meisten bewegt kommt halt immer wieder zur sprache. anfangs … keine ahnung wie lange dieser „anfang“ schon zurückliegt … hab ich schon mal so was wie „das hast du mir schon erzählt, oma“  gesagt. aber … das sag ich jetzt nur noch wenn sie fragt. ob sie mir „das“ schon erzählt hat. ansonsten lasse ich sie. das ist halt ihre art der transformation …
was hat sie auch noch groß außer ihre vier wände, den gartenweg und den fernseher.
ja, gestern hat sie mir tatsächlich erzählt dass die kartoffeln schon „raus“ wären und die erdbeeren auch gut kommen und dies und das.

hupps … ich muß ins bett. ich möchte noch was träumen bevor ich das RITUAL am abend vollziehe.

tschüss, ihr lieben.
*wink
Mara :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

besti.MM.t

8. März 2009 at 10:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

alles ist vorher-bestimmt.
schon allein die lineare zeit gibt mir etwas vor.
bestimmt, wann es zeit ist meinen job
anzutreten zu beginnen, die praxis aufzuschließen und all das.
na gut, es gibt … gleit-zeit.
da hat mancher ein bisschen spiel-raum.
aber auch das ist vorher-bestimmt.
darüber weiß ich zwar nix konkretes, aber gegen 10 uhr ist ende im gelände, bzw. ende mit der gleit-zeit, spätestens dann muß das kärtchen abgestempelt sein, falls es sowas noch gibt, und weiter gehts mit dem was du zu tun hast.
ja, und wenn man auf öffentliche verkehrsmittel angewiesen ist, auch dann muß man sich an die vorher-bestimmten zeiten halten.
und natürlich die offiziellen geschäfts-ZEITEN im allgemeinen.
mehr wüßte ich jetzt nicht, an das ich mich zeitlich halten müsste.
du?

*

ähm … einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, das da oben war noch der rest von gestern abend, bzw. heute ganzfrüh, um halb drei hats mich dann doch ins bett bewegt, ich wollte/konnte einfach nicht „still sein“. ;-)

*

es ist halbdunkel, schummerig, nebelig oder es liegt staub in der luft.
eine lange mauer zieht rechts an mir vorbei, sie ist zerbröckelt, zerbröselt, zusammengefallen.
nur die grundfeste stehen noch, aber es gibt schon lücken. ich könnte jetzt ganz leicht drüberklettern oder durch eine der lücken gehen. aber ich erhebe mich und fliege nun höher, betrachte den fall der mauer aus einer höheren warte während sie endlos lang weiter an mir vorbeizieht und ich sie jetzt aus dieser anderen perspektive sehen kann.
ich möchte eine straßenlaterne aufstellen, bewußt im halb-schlaf.
es soll nicht: es bleibt halbdunkel, schummerig, nebelig.
eine frau steht mitten auf einem staubigen weg. es ist stürmisch und sie versucht ihren oberkörper inclusive kopf mit einem schwarzen tuch zu verhüllen um sich vor dem sturm zu schützen. die frau bin ich, das sehe ich erst jetzt, weil ich mich so hoch oben bewege war mir nicht gleich klar dass ich auch gleichzeitig da unten stehen kann und mit dem wind kämpfe. auch habe ich mich nicht gleich selbst erkannt, weil ich kleidung trage die ich an mir nicht kenne. das fühlt sich so nach südstaaten an, hm … mehr hab ich dazu nicht geträumt, einfach nur „südstaaten“ und ich trage ziemlich viele lange röcke übereinander, darüber liegt eine schürze. sowas hab ich wirklich noch nie getragen, so ausladende röcke.

*

hier ist noch mal ein *stück* von ray lamontagne, musik für die seele

*

ich gehe spazieren, es ist ein heller, klarer, sonniger tag und ich will runter zum meer. eine lange treppe mit einem wackeligen geländer links von den stufen führt hinunter zu den dünen, zum strand.
ich schließe kurz die augen und lasse mir den wind um die nase wehen.
dann gehe ich weiter. ich sehe einen mittelgroßen hund. weiter hinten spielen ein paar kinder.
der hund, ein fox-terrier, ist mit seiner leine am handlauf befestigt und irgendwas stimmt da nicht. ich gehe schnell auf ihn zu und sehe, wie die leine sich so kurz um das geländer gewickelt hat, das der hund sich fast selbst stranguliert. denn ich kann mir nicht vorstellen, das ihn jemand absichtlich so kurz angebunden haben soll. ich bin wirklich sehr entrüstet über das was sich mir da zeigt und beeile mich das tier zu befreien. an seiner hundeleine ist ein langer wollfaden befestigt, für mehr auslauf wahrscheinlich, aber auf kindliche art umgesetzt …
*die hält doch im leben nicht, die schnur*, denk ich so.
*komm mal her du armes kleines schätzchen*, sage ich zu dem hund und streichle ihm über den hals den er mir bereitwillig entgegenhält. er ist ein wenig angeschwollen. der arme.
dann kommt ein mädchen angelaufen.
„das ist mein hund“, sagt sie.
sie ist flink, schmal, ungefähr 8 jahre alt.
ich denke *wie kann man einen hund in die obhut eines 8jährigen mädchens geben, noch dazu ein so junges tier?* der hund ist höchstens 5 monate alt. foxi nenne ich ihn, sein fell ist weicher als ich dachte, foxterrierfell hab ich mir gröber vorgestellt.
ich sage: „ich gehe ein bisschen mit ihm spazieren, während du hier spielst.“
„ist gut.“ ruft sie und läuft zu ihren freundinnen.
der hund hat dann mitten in der stadt an einer stelle ein häufchen gemacht wo man das als hund nun so gar nicht darf, und eine frau wollte an der leine reißen um ihn da wegzuziehen.
„ich mach das schon.“ hab ich gesagt und ein paar tüten geholt, alle ineinandergesteckt, umgedreht, die hand rein und dann hab ich den haufen gesucht.
*hoffentlich isser nicht so matschig*, hab ich gedacht. aber ich hab ihn nicht finden können. plötzlich floß ein bach mitten über den platz, dort war auch ein gulli, wahrscheinlich hatte das wasser den haufen da hineingespült.
dann hab ich noch allerhand mit foxi erlebt, das bekomme ich aber jetzt nicht mehr zusammen.

*

liebe sonne, es stört mich gar nicht, dass du heute nicht scheinst. so kann ich es mir getrost drinnen gemütlich machen. das kann ich natürlich auch bei sonnenschein. ach … beinahe hätte ich oma vergessen, ich habe ja heute sowas wie eine kleine verpflichtung. oma rief mich gestern an und bekundete, wieder zu hause zu sein. sie war ein paar tage im krankenhaus. FREUDE lag in omas stimme, so wie ich es selten bei ihr gehört habe. sie ist 92 oder 93 … ich weiß es grad wirklich nicht. im krankenhaus hat sie wieder ihre lieder gesungen und den schwestern gezeigt wie hoch sie ihre beine schwingen kann. so eine frau gibts nicht noch mal. das sagt auch meine mutter.
na, jedenfalls hatte oma freude in der stimme und ich frag so:
„wie gehts dir, oma?“
„ich bin noch da.“ sagt sie. „und ich will 100 werden.“
„dann wirst du das auch, oma, wenn du das wirklich willst.“
„ja, ich lebe doch so gerne.“ sagt sie.
sie läßt offen ob ich „heute oder morgen“ mal vorbeikommen möchte.
„ich komme dann morgen mal.“ sag ich.
und oma freut sich. vielleicht singt sie mir wieder ein lied.

*

ich werd jetzt erst mal noch was schlafen, bis ich wieder wachwerde. wie ich meinen tag fülle, das ergibt sich formlos um das date mit oma herum. lauter meditationen und KRYONschritte hören, auf www.natur-welten.de stöbern, kaninchen füttern, lecker baden, lecker essen, und am abend das ritual.

was für ein schöner gemütlicher kuscheliger sonntag, und ihr, macht euch auch nen schönen tag, ne?

beibei, mara :- )

*

auf den Hund g.koMMen

3. März 2009 at 21:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

mit meiner hündin gehe ich auf einem feldweg spazieren. am rand des weges steht ein aquarium, ganz so, das ich mich nicht bücken muß um die vielen zutraulichen frösche und kröten darin genauestens zu betrachten.

dann bin ich irgendwo bei freunden. sie bewohnen ein großes stück land und  beherbergen allerhand getier.
meine hündin heißt DEBORAH.
sie gehorcht aufs wort.
auch wenn sie ganz weit entfernt ist dann genügt mein leises pfeifen und sie ist gleich zur stelle.
ich muß sie nie an „die leine“ nehmen, ich besitze auch gar keine für sie.
debbie ist so ein braves tier. manchmal wirkt sie wild wie eine löwin und ein anderes mal brav wie ein lämmlein.
sie hat noch nie jemandem in irgendeiner weise geschadet. wenn ich mit ihr umherziehe bewundern mich die menschen. wie das kommt dass sie so folgsam ist, fragen sie. und ich rufe sie dann, gerade wenn sie mal etwas weiter von mir entfernt auf schnupper- und entdeckungstour geht. wie weit sie auch entfernt sein mag, sie steht umgehend neben mir. ich ernte dann staunende und bewundernde blicke von den menschen, denen ich gerade begegnet bin.
ehrlich gesagt gebe ich damit auch manchmal ein bisschen an. und zeige mir zudem, wie stolz ich auf deborah sein kann, die mich so bedingungslos liebt und mir ohne wenn und aber so treu ergeben ist.

meine freunde und ich, wir trinken gerade einen tee auf einem sandigen hügel. ein plattgetretener weg führt weit hinunter zu einer wiese. dort hinten befindet sich deborah gerade und ich gebe einen ganz leisen pfeifton von mir. sie dreht gleich um, mitten in ihrem tun, rennt wie der blitz den weg hinauf und kommt freudig zu mir.
das ist wieder so eine situation, in der mich meine freunde bewundernd ansehen. ich streiche meiner hündin lobend über das fell und sie legt sich mir zu füßen.

was ich ihr leider nicht abgewöhnen kann ist, dass sie so gern kleine katzen frißt. einmal seh ich sie, wie sie gerade ein winziges kätzchen zwischen ihren pfoten hält und mit ihren zähnen an dem kleinen katzenköpfchen zieht. noch während sie zieht, verwandelt sich der kleine kopf in ein großes glupschiges auge.
ja, also wenn ich nicht dabei bin, dann kann sowas leicht passieren. aber wenn ich irgendwo bin wo es einen wurf jungtiere gibt, passe ich richtig gut auf und sehe zu, dass man die kleinen vor ihr versteckt. wie jetzt gerade. meine freunde haben nämlich einen wurf junger borderline welpen. ja, sie würde auch welpen fressen, wenn ich nicht aufpaßte.
es sind fünf, drei braune und zwei weiße. wir haben den schuppen verschlossen, damit debbie gar nicht erst in versuchung kommt.

ich sah dann noch, wie die 5 kleinen etwas aus einem schmutzigen napf fraßen
und wurde dann wach.

*

ich habe gar keinen hund. :- ) aber wenn, dann hätte ich so einen wie deborah, nur ohne das faible für kleine kätzchen, wenns ginge.
keine ahnung, wie mir im traum dieser name DEBORAH kam, und „borderline“ ist mir auch ein rätsel, worüber ich aber nicht lange nachdenke. einmal kurz frag ich mich … und dann ist gut.

vor einiger zeit hat mal einer gesagt, ich wär bekloppt. das hat mir ein bisschen weh getan, auch wenn es nicht wirklich so gemeint war, sondern irgendwie anders. dennoch …
nunja … ein bisschen verrückt bin ich schon. so bin ich halt, so war ich immer, und so werd ich immer sein. ein bisschen ver-rückt. und ich find das gut so.
ich könnte mir mich auch anders gar nicht vorstellen, das wäre anstrengend.

ich bin wirklich gespannt auf meine nächsten träume, drum geh ich dann jetzt mal.
gute nacht, liebe mitLIEBEnden, schlaft schön und träumt was feines, ja?

beibei *wink

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G.kugelt

23. Februar 2009 at 07:44 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, heute ist ein schöner tag, ROsenMOntag, überall gibt es karnevalszüge und hoffentlich schön stabiles wetter … petrus hat`s versprochen.

diesmal spielte mein traum in der wohnung, in der ich wirklich wohne.

zwei männer waren zu besuch und einer davon sah sich meinen alten holzschrank im flur näher an, bevor er die wohnung verließ. die schranktür schloß wohl nicht richtig und er drückte ganz fest dagegen.
ich sagte er solle damit aufhören, und ich hatte meinen grund dazu.
als er endlich aufhörte öffnete ich die tür und zeigte ihm das aquarium was hinter der tür sich befand. nun hatte es einen riß durch sein starkes drücken bekommen und das wasser lief heraus.
ich mußte dringend handeln, das arme tier darin! es war ein stacheliges etwas was man hätte fisch nennen können. mit einer blase vor dem mäulchen in der eine kugel schwamm. das war quasi ein lebendiges futterdepot. eine kekskugel damit er permanent fressen konnte wenn ihm danach war.
der kekskugelfisch lag nur noch halb im wasser, die vordere scheibe des aquariums hatte sich komplett gelöst und drohte ganz nach vorn zu kippen.
der mann verließ die wohnung und ich hatte jetzt zu tun.
ich rief meine tochter, sie sollte schon mal wasser in die badewanne laufen lassen, wo sollte ich nun so schnell ein intaktes aquarium herzaubern? ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war noch einer von diesen kekskugelfischen da und nun waren sie zugleich hund, kaninchen und fisch. das weibchen hatte 5 jungtiere die trocken am boden lagen. meine tochter nahm das weibchen was schon krächzte und setzte es in die badewanne. sie konnte kaum abtauchen, war beinahe wie aufgeblasen als sie ins wasser tauchte und ging dann aber doch unter. das männchen bekam ein klatschnasses handtuch über den nacken gelegt, er mußte warten bis das weibchen wieder draußen war, wir hatten gerade schon genügend jungtiere. manchmal schaute es mich an wie ein hund mit braunen augen und bellte. das fand ich ungehörig und fing gleich an ihm das abzutrainieren. immer wenn ich ihn ansprach und er bellte daraufhin, dann gab es keine belohnung. wenn er aber still war und keinen mucks von sich gab während ich mit ihm sprach, dann gab es ein kleines leckerchen.

an alles weitere kann ich mich nicht erinnern, aber ich leg mich jetzt noch mal hin, sonntags 7.30 in doitschland, wer weiß was noch kommt.

bis später *wink*

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drea.M.

16. Februar 2009 at 17:43 | In GOTT, Gedanken, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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himmel, hab ich einen muskelkater, wie nach einer wilden liebesnacht, oder nach einer bergwandertour wenn man gerade nicht im training ist, oder vielleicht meldet sich auch gerade meine fibromyalgie wieder, da war wirklich lange ruhe. stimmt, son paar triggerpunkte kann ich deutlich spüren, berührunxschmerz …

ach ja, hallo, guten abend liebe mitLIEBEnden. jesses, wat is dat leben spannend, sogar in der nacht. ich hatte einen regelrechten angst-traum.

ich war mit meinem fahrrad unterwegs und stellte es irgendwo am wegrand im gras ab. es war abend und dunkelte schon. ich ging dann in ein gebäude hinein, schummerig dunkel ging es da tief runter, es hatte mindestens 7 stockwerke … aber unterirdisch. ich ging also die treppen runter und reihte mich in eine lange warteschlange von menschen ein. ganz unten befand sich ein lokal und eine gruppe von 39 leuten hatte reserviert, jemand feierte dort seinen geburtstag, drum gab es wohl auch diesen rückstau auf der treppe. ich sprach mit einer frau, ihr wurde das dann auch zu lange und sie ging mit mir nach oben. wir verließen das gebäude und erst da erkannte ich dass es die mutter meiner nichte war.

mein fahrrad war nicht mehr da. hätte ich es mal besser abgeschlossen. nunja, ging ich halt zu fuß und allein weiter. kaum war ich ein stückchen unterwegs, da sah ich zwei männer die sich mit einem alten dicken schäferhund beschäftigten. einer der männer, nicht der hundebesitzer, machte dem hund einen luftröhrenschnitt, stach ihm mit dem messer in die kehle. der hund war wohl asthmatisch und bekam keine luft … sie überlegten ob sie ihn töten sollten, der hundebesitzer willigte ein und der andere stach zu … da hab ich aber nicht hingeschaut und bin weitergegangen.

der messerstecher kam mir hinterher, nahm mich in den arm als wären wir alte freunde und auch ich legte meinen arm um ihn. fühlte sich okay an. wir gingen ein stück und kamen an einem schulhof vorbei. der stand total unter wasser. ein paar kinder fuhren mit rollern und sonstigen kinderfahrzeugen durch das kniehohe wasser. ich wunderte mich um die zeit noch so viele spielende kinder anzutreffen, es war halb 12 abends und dunkel. ein türkisfarbenes auto, ein sportlicher schlitten, stand halb unter wasser. ich fragte mich ob der besitzer das wüßte. jemand war als aufpasser für die kinder angestellt. sie hatten das wasser eigens für die kinder angeschüttet. es wurde ein lied gespielt, irgendwas mit „sexy“. im traum hörte ich es ganz deutlich, weiß aber nicht mehr genau, welches lied das war.

wir gingen weiter, um die nächste ecke. auf dieser straße lag schnee. ich bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze zeit barfuß ging. der schnee war warm und rutschig wie schlagsahne. an der ecke wollte mein begleiter sich von mir verabschieden.ich sah weiter hinten genau vor meinem realen elternhaus einen dunkelhaarigen mann stehen der auf mich wartete. er wurde gleich auf unangenehme art zudringlich, umarmte mich als ob wir uns kannten. der mann drängte mich in seinen türkisfarbenen lkw. ein toll lackiertes fahrzeug mit großen hängenden schneekristallen überall rundherum. ich dachte das wären echte kristalle, später sah ich dass es lichterkettenkristalle waren.

nichtdestotrotz wurde ich gefangen genommen von diesen beiden männern, der eine fuhr los und mit dem anderen unterhielt ich mich einfach, wurde mir aber bewußt dass es kein entrinnen gab. als mir das klar wurde, erwachte ich so halb und bekam richtige echte angst die ich körperlich spüren konnte. das war wirklich nicht lustig. körperliche angst ist ein heftiges gefühl. hatte ich lange nicht mehr in dieser intensität. und vor allem nicht so kurz nach oder während eines traumes in der aufwachphase.

ich hab dann jemanden „angerufen“ einen von meinen geistigen helfern sozusagen, und das angstgefühl strömte aus mir heraus von einer sekunde zur anderen. kurz danach hörte ich am linken ohr einen männliche stimme. das hörte gar nicht mehr auf zu reden, es waren ganz deutliche worte, ich kann mich aber leider an kein einziges mehr erinnern. nach diesem körperlichen angstgefühl hatte ich jetzt wirklich genug von all dem und bat inständig, das möge aufhören. es war dann, als würde man einen radiosender verstellen, es rauschte noch ein bisschen verschrabbelt und verstummte dann.

ich überlegte, ob ich gleich aufstehen sollte um den traum niederzuschreiben, hörte dann aber ein komisches geroisch im wohnzimmer und ließ es lieber bleiben. außerdem war ich eh im halbschlaf und über meine überlegungen schlief ich dann wieder ein. und träumte von jungen flußpferden im rhein. zwei jungtiere hatten auf der anderen rheinseite ihren platz. ich dort hingeschwommen, die flußpferde kamen auf mich zu und ein mann kam angeschwommen der meinte, so niedlich sie auch wären, man müßte doch aufpassen wie man sich dem maul nähert, ihnen keine bissfläche liefern. ein nilpferd stupste mich sanft und schob mich durch das wasser.

ja und heute morgen kam ich kaum aus dem bett, wegen diesem muskelkater am ganzen körper. vielleicht wars ja auch vom ungewohnten schwimmen? *g

jedenfalls … es bleibt spannend! wenn man auf diese art reste von ängsten transformieren kann, bitte schön, ich freu mich schon auf meinen nächsten traum!

dann jute N8, liebe mitLIEBEnden … troimt was schönes, Ne? ;- )

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G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

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oh happy day

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wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

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Mother Nature

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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

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Elvis P – Love me tender

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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

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G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

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G.hört

14. August 2008 at 19:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik | Leave a Comment
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hallöchen,liebe mitLIEBEnden, gestern sind mir beachtenswerte worte zugetragen worden, von einer jungen fotografin aus england.

 

erstens: sei kein schönwetterfotograf.

 

das zu hören hat mir, die ich immer danach trachte *dass das licht stimmt*, die augen geöffnet, oder besser … die sicht geweitet. klar liegt ein nicht unbeträchtliches kunstpotential darin, ein gutes bild bei nicht so „schönem“ wetter zu machen … und außerdem wartet da  noch ein model darauf , von mir bei strömendem regen bis zum klatschnaßsein fotografiert zu werden – das kam mir dadurch wieder in den sinn.

 

und, dass ich das auch wechselseitig mit dieser fotografin machen könnte, regenfotoduell. die chancen stehen nicht schlecht … in unseren breiten hier.

 

zweitens: weiß ist das neue schwarz.

 

das muß man sich mal auf der zunge zergehen lassen. es ging in erster linie  um die farbe der bekleidung, die wir bei einem shooting tragen würden … aber ich konnte nicht umhin, diesen bezeichnenden ausspruch gleich auf mutter erde und das gesamte universum auszuweiten. das beinhaltet für mich nichts anderes, als dass die helligkeit einzug hält auf der erde … bzw. dass das licht sein potential ausdehnt und die dunklen anteile quasi absorbiert. denn das weiß … ist ja eigentlich schon da. and so it is.

 

die sache mit dem schwarz … ich bin doch tatsächlich seit tagen damit beschäftigt, mehr und mehr kleidungsstücke  in schwarz auszusortieren, fühle mich darin einfach nicht mehr wohl?!   die *lady in black* – zeiten sind vorbei.

 

schwarz ist das alte weiß. das weiß das schwarz. *g – denn … es gibt ja nur licht, es gab schon immer nichts als licht … und wird auch nie etwas anderes geben … in wirklichkeit. ;- ) hm … ach lassen wir das einfach so stehen …

 

 

was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich mindestens noch zwei junge damen kenne, denen es genauso geht wie mir, denen das alte weiß ebenfalls nicht mehr behaglich ist. mit der zeit werde ich meinen kompletten kleiderschrankinhalt farblich umkrempeln. Amen.

 

 

und vorgestern … war ich mal eben auf einem blumenfeld. ein üppiger busch mit unzähligen gelben blüten hatte es mir angetan … und ein mann, den ich beim blumenschneiden beobachtete.

 

 

 

 

 

die leidenschaft mit der er sich um die blümchen kümmerte war nicht zu übersehen. er brachte einen strauß zum tisch an der kasse und kam zurück, um einen nächsten blumenstrauß zu kreieren.

 

der mann hatte eine auffallend angenehm-positive ausstrahlung. wir kamen kurz ins gespräch, er sagte so etwas wie: “ ist das nicht eine pracht, die vielen blüten hier?“  und sortierte mit einem freudigen lächeln die abgeschnittenen blumen.

mein blick fiel auf seine aufwändigen bunten tätowierungen in beiden  armbeugen und ich stellte mir kurz  vor, wie schmerzhaft die stiche gerade an dieser stelle gewesen sein mußten. „küchenkräuter gibt es hier auch. und was hier alles herum kreucht und fleucht, haben sie gesehen?“ fragte er, sichtlich begeistert. klar, hatte ich, als fotografin, sowas entgeht mir nicht.

„was machen sie denn mit den blumen?“ wollte ich wissen.

„ein strauß ist fürs weibchen“, lächelte er,“der andere fürs geschäft“.

 

so ein männchen möchte ich auch, dachte ich bei mir, und lächelte zurück.

 

„da wird das … weibchen …  sich aber freuen“, sagte ich. und ich stellte mir kurz vor, was die beiden wohl für eine schöne beziehung führen mochten … da war ich mir ganz sicher. der mann bewegte sich auf dem blumenfeld in purer liebe zur natur.

 

als ich das gelände verließ, war er gerade mit den küchenkräutern beschäftigt, pflückte schnittlauch und petersilie … *hachja*

 

das hast du jetzt gehört, liebes Universum, ja? so ein männchen möchte ich auch … um jetzt mal bei diesem ausdruck zu bleiben … eines, das sich mit liebe der natur zuwendet. aber warte, das war jetzt keine bestellung, das ist noch nicht alles … mir fällt da bestimmt noch mehr von dem ein, was es „mitbringen“ könnte, mein nächstes männchen.

 

hupps … ich sollte wirklich ein bisschen achtsamer sein. nicht auszudenken … wenn ich das so formuliere! dann muß ich mich doch  nicht wundern, wenn die crew von der universellen bestellannahme mir … einen HUND liefert.

 

 

also bitte, das war noch kein „cosmic ordering“. ich trage da erst noch ein paar kleinigkeiten zusammen, das habt ihr gehört, ja?

 

 

 

ach aproPOs, kuckt mal, neulich hatten wir einen family-grillnachmittag. einer meiner lieblinxbrüder stellte vertrauensvoll seinen teller mit dem knusprigen garneelenspieß und dem klatsch veganer kräuterbutter auf die wiese. hat nicht an die unerzogene kora gedacht, s. o., die 16jährige mischlinxdame, die meiner oma in unbeobachteten momenten die wurst vom tisch holt. und auch schon mal ein halbes hähnchen. hört kaum noch was, sieht nicht mehr viel, kaum noch zäng in der schnüss … aber fressen, dat kannse. ich glaub, ab einem gewissen alter löst sich auch beim hund der knigge-filter in luft auf.

 

als sie dann einmal beim garneelengenuß war, wurde sie auch nicht mehr weiter bei ihrem tun gestört. oma wurde eingeschärft, ihr dann heute aber nichts mehr zu fressen zu geben … und ich warf mich auf die knie um jeden biß den kora  – ohne ihre zahlreichen vom tierarzt gezogenen zähne  - noch in der lage war zu tun, fotografisch zu verewigen.

 

Dä:

 

 

Ich glaub, ich hab das family-sit-in als erste verlassen, ich hatte noch nen erdheiler-termin. fernheilung. licht- und liebesenergie gebündelt mit vereinten kräften zum kölner dom senden. Lady Gaia geht eben vor. So ist es.

 

ach so … in diesem zusammenhang … ihr wisst ja: ich hab ne ecke ab.

J

 

G.troimte

4. Juli 2008 at 22:32 | In Gedanken, Leben, Menschen, Symbolik, TRAUM | Leave a Comment
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ich noch mal, liebe mitLIEBEnden. *wink* vor einiger zeit, als ich anfing viel und lebhaft zu troimen, stand ich manchmal mitten in der nacht auf um g.troimtes schnell in die tasten zu hämmern:

18.10.03

 

„Wassertraum“

 

Kann mich nicht an Einzelheiten erinnern, nur, dass ich an einem schönen Sandstrand mich befand. Mein Kind gab es auch dort, ich glaube sie lief schonmal vor zu einem gewissen Ort. Auch meine Chefin erschien mir im Traum. Ich sollte mit ihr irgendwohin gehen. Doch dann hätte ich nicht zu der verabredeten Stelle mit meiner Tochter gehen können, sie war schon eine ganze Weile allein dort.

Keine Ahnung mehr genau, wie die Sache ausging.

 

Es war so ein herrlicher Sandstrand, das Meer wogte wild!

Seltsamerweise war ich auf diesem Sandstrand fast „eingeschlossen“ von Wasser. Und nicht nur das war seltsam! Einige schiefe Bauten steckten schräg im Sand. Eine Art Leuchtturm so schief und schräg wie der „schiefe Turm von Pisa“ und ebenso ein anderes Gebäude daneben, welches aber breiter war, eine Art Wohnhaus. Und das alles schräg im Sand.

Hin und wieder kam eine Riesenflutwelle, nicht von der Meerseite, sondern aus Richtung Land und überspülte das Szenario. Fühlte sich aber nicht bedrohlich an, es gab immer noch einen Ausweg.

 

 

19.10.03…2.45 Uhr

 

In der Nacht war ich mit meiner Mutter unterwegs. Das erste Mal seit ich fähig bin mich zu erinnern, daß ich von meiner Mutter träumte.

 

Wir befanden uns in einer kleinen menschenleeren Stadt und wollten uns ein bestimmtes Theaterstück ansehen.

Das Theater war leicht zu finden in einer überdachten Passage ganz hinten links.

Wir standen vor verschlossenen Glastüren und konnten aussen auf einem Zettel das Programm lesen. Im Traum wußte ich noch deutlich den Titel des Stücks der dort stand, im Moment leider nicht mehr.

Leider gab es keinen Hinweis darauf, wann das Theater geöffnet hatte und wann dieses Stück aufgeführt würde.

Wir „strichen“ durch die Sträßchen und ich versuchte in den zahlreichen Kneipen einen Internetzugang zu finden um dort Hinweise zu bekommen. In den Kneipen ging es sehr lebhaft zu, ich schien viele Leute dort zu kennen.

Doch einen Internetzugang fand ich nirgends.

So ging ich mit meiner Mutter zurück zu der Passage. Dann kam ein Mann mit Hund und Kind. Er schloß das Nebengebäude des Theaters auf und verschwand mit Anhang im Geschäft. Sein Laden war wohl eng mit dem Theater verbunden, jedenfalls gab es einen sanften Lichtschein im Theater, als er das Licht im Geschäft anknipste.

Ich konnte durch die Glasscheibe sehen, wie der Hund durch das Theater schlich und überall herumschnüffelte. Es war entweder eine Husky-Schäferhundmischung oder er verwandelte sich permanent in diese beiden Rassen.

Ich weiß nicht wie, aber irgendwann stand ich plötzlich mitten drin im Theatergebäude. Ich ging eine Treppe hinauf drehte mich auf dem Plateau um und sah, wie der Mann an der Türe mit angeleintem Hund und Kind an der Hand durch die Glastüre gehen wollte. Der Hund folgte nicht. Der Mann führte ihn an einer langen Leine und versuchte ihn verbal zur Tür zu bewegen, was ihm nicht gelang. Ich hatte das Gefühl er wollte mir demonstrieren wie gut der Hund gewaltlos, dank Hundeschule, durch die Tür gehen würde. Das dauerte ewig und ich dachte noch, warum kürzt er nicht den Leinenabstand und zieht ihn einfach raus.

Das Ende vom Lied war, daß er den Hund sogar einige Treppenstufen zu mir hinaufgehen ließ.

Und dann riß er sich sogar los! Dabei war er längst kein Hund mehr, sondern hatte sich in eine große hellsandfarbene Löwin verwandelt! Sie war seinem Herrn völlig aus der Kontrolle geraten. Nichts half und sie wollte

mich angreifen. Der Mann war nah hinter ihr und versuchte zu vermeiden, daß sie mir schaden konnte. Sie gab ein Löwengebrüll von sich und ich brüllte sie ebenso an. Darüber wurde ich fast wach. Vielleicht hab ich wirklich wie ein Löwe gebrüllt.:-) Der Mann versuchte, ihr das Halsband wieder umzulegen, worauf sie ihre scharfen Zähne in sein Knie grub. Das war der Moment, als er begriff, daß er nicht mehr den geringsten Einfluß auf das Tier hatte.

Dann gab es einen Kampf zwischen mir und der Löwin. Mal rangelte sie über mir, mal ich über ihr, ohne daß wir beabsichtigten uns zu verletzen und immer unter dem Gezerre des Mannes, der nichts mehr ausrichten konnte.

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was frau nicht alles troimt. ich wünsch mir einen lebhaften traum für die N8, und oich allen auch.

:-)

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AngsTraum

25. Februar 2008 at 12:21 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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mahlzeit, liebe mitliebenden :-)

ach was hatte ich einen schönen traum … ich meine … das erwachen war schön, und was dann geschah. also das war so:

ich betrat eine wohnung, sie war so geschnitten wie die räume in meinem elternhaus, es fühlte sich aber auch so an, als würde meine chefin darin wohnen. ich schloß die tür auf, ging hinein, und schwester und neffe ( den hab ich noch nie gesehen…) von chefin grüßten mich noch flüchtig im rausgehen. sie hatten die wohnung geputzt, das konnte ich an den nassen putzstreifen noch sehen. ( ungewöhnlich das alles…aber so sind träume nun mal *g )

auf dem küchentisch ( es war jetzt definitiv die wohnung meiner eltern ) lagen viele braune eier. auch braune gänseeier. sie waren alle noch warm. ich fühlte an einem ei, es brach einen spalt auf und ich konnte sehen, dass es innen roh war.

ein großer brauner hund war auch dort, er ließ mich nicht in ruhe, er knabberte die ganze zeit an mir herum, verspieltes tier. ich bat, dass man ihm den maulkorb wieder anziehen möge. es war aber niemand da, der das hätte tun können. der löste sich dann in luft auf, der hund.

irgendwann verließ ich die wohnung. ich wollte die tür abschließen, aber das war unmöglich. außen fehlte die klinke, spurlos, so als hätte es sie nie gegeben. und die tür wollte nicht ins schloß fallen. auf einmal bekam ich angst. im traum. ich wollte die tür unbedingt hinter mir verschließen, aber das gelang mir nicht. ich konnte die wand bewegen mit der türzarge…und führte sie näher an die tür heran.

es war nichts zu machen, ich ging und die tür blieb diesen kleinen spalt offen, und ebenso blieb die angst. ich wurde dann wach, mit diesem angstgefühl im nacken. eigentlich wollte ich mir die angst gleich wegreden, ich hab mir in meinem leben bisher selten angst eingestanden – oder man könnte auch sagen: zugestanden – außer wenns ganz offensichtlich war…wie die höhenangst zum beispiel, da konnte ich mir dann nix mehr wegreden, wenn ich in die tiefe schaute, 100e von metern runter…was hätte ich mir da einreden sollen… als dass ich totalen schiss in der bux habe? ;- )

naja, jedenfalls…wenn mich einer gefragt hätte „hast du angst?“ dann ich : “ ICH???? neee, wovor denn…“ außer aufm berg halt.

aber gut, in der nacht hatte ich sie, habe sie eiskalt gespürt…gestand sie mir ein und dachte „ich habe angst“. es war einfach nur ein gefühl, es bestand nicht wirklich ein grund, angst zu haben. das war mir klar. ich bat dann mein persönliches hilfsgeschwader, sich meiner angst anzunehmen und mir zu helfen, sie zu transfomieren…und das taten sie dann auch. im gleichen moment umfingen mich weiche wellen von weiß-goldenem licht, sie pulsierten förmlich um mich herum, ich fühlte mich gebettet, geborgen, getragen wie in einem meer von wattebällchen, umspült von einer unbeschreiblichen sanftheit und einem gefühl wie ein bad in liebe.

ich bekam dann auch dieses körperliche empfinden, was einer gänsehaut nahkommt, aber keine ist. engelhaut nennt man es auch…das ist wirklich noch n tick anders, gänsehaut getoppt…sozusagen, das hörte gar nicht mehr auf und dehnte sich aus auf den ganzen körper. ja, und so bin ich dann eingeschlafen, mit einem tief-dankbaren lächeln und wunderbar weich umhüllt von allem.

wenn die transformation von dem gefühl „angst“ immer so abläuft, danke, gerne wieder. :- )

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hey, ich hab ja keinen einzigen tipp von euch bekommen, gestern. da bittet man mal darum, und nix. aber…egal. ich mach das schon. so war es schon immer. ich hab noch immer alles geregelt bekommen, mit leichtigkeit. allein.
und jetzt gibts erst mal essen…lecker feldsalat, nen joghi, ne banane und n paar melonenstücke. *schmatz*

ach ja, und danach … n bisschen staubwischen? …*g

vielleicht bis später, habt’s gut, liebe mitliebenden :- )

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