G.schwebt
10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: abfluß, Auto, berg, bier, brutal, energie, erschöpft, fliegen, frau weich, freund, GLÜCK, herr stein, hund, kloake, kroatien, magnolien, Mann, Menschen, multitasking, orange, polizei, reisen, schweben, TRAUM, tunnel, verstopfung, wasser, wege, zyklop
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in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich unversehrt in meiner tasche.
es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.
wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.
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schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.
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mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …
frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.
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dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.
in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen, bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …
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gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie, mehr als ich dafür aufwenden möchte.
naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.
wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.
ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
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auf den Hund g.koMMen
3. März 2009 at 21:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: borderline, freunde, hund, sandhügel, TRAUM, träumen, Weg, welpen
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mit meiner hündin gehe ich auf einem feldweg spazieren. am rand des weges steht ein aquarium, ganz so, das ich mich nicht bücken muß um die vielen zutraulichen frösche und kröten darin genauestens zu betrachten.
dann bin ich irgendwo bei freunden. sie bewohnen ein großes stück land und beherbergen allerhand getier.
meine hündin heißt DEBORAH.
sie gehorcht aufs wort.
auch wenn sie ganz weit entfernt ist dann genügt mein leises pfeifen und sie ist gleich zur stelle.
ich muß sie nie an „die leine“ nehmen, ich besitze auch gar keine für sie.
debbie ist so ein braves tier. manchmal wirkt sie wild wie eine löwin und ein anderes mal brav wie ein lämmlein.
sie hat noch nie jemandem in irgendeiner weise geschadet. wenn ich mit ihr umherziehe bewundern mich die menschen. wie das kommt dass sie so folgsam ist, fragen sie. und ich rufe sie dann, gerade wenn sie mal etwas weiter von mir entfernt auf schnupper- und entdeckungstour geht. wie weit sie auch entfernt sein mag, sie steht umgehend neben mir. ich ernte dann staunende und bewundernde blicke von den menschen, denen ich gerade begegnet bin.
ehrlich gesagt gebe ich damit auch manchmal ein bisschen an. und zeige mir zudem, wie stolz ich auf deborah sein kann, die mich so bedingungslos liebt und mir ohne wenn und aber so treu ergeben ist.
meine freunde und ich, wir trinken gerade einen tee auf einem sandigen hügel. ein plattgetretener weg führt weit hinunter zu einer wiese. dort hinten befindet sich deborah gerade und ich gebe einen ganz leisen pfeifton von mir. sie dreht gleich um, mitten in ihrem tun, rennt wie der blitz den weg hinauf und kommt freudig zu mir.
das ist wieder so eine situation, in der mich meine freunde bewundernd ansehen. ich streiche meiner hündin lobend über das fell und sie legt sich mir zu füßen.
was ich ihr leider nicht abgewöhnen kann ist, dass sie so gern kleine katzen frißt. einmal seh ich sie, wie sie gerade ein winziges kätzchen zwischen ihren pfoten hält und mit ihren zähnen an dem kleinen katzenköpfchen zieht. noch während sie zieht, verwandelt sich der kleine kopf in ein großes glupschiges auge.
ja, also wenn ich nicht dabei bin, dann kann sowas leicht passieren. aber wenn ich irgendwo bin wo es einen wurf jungtiere gibt, passe ich richtig gut auf und sehe zu, dass man die kleinen vor ihr versteckt. wie jetzt gerade. meine freunde haben nämlich einen wurf junger borderline welpen. ja, sie würde auch welpen fressen, wenn ich nicht aufpaßte.
es sind fünf, drei braune und zwei weiße. wir haben den schuppen verschlossen, damit debbie gar nicht erst in versuchung kommt.
ich sah dann noch, wie die 5 kleinen etwas aus einem schmutzigen napf fraßen
und wurde dann wach.
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ich habe gar keinen hund. :- ) aber wenn, dann hätte ich so einen wie deborah, nur ohne das faible für kleine kätzchen, wenns ginge.
keine ahnung, wie mir im traum dieser name DEBORAH kam, und „borderline“ ist mir auch ein rätsel, worüber ich aber nicht lange nachdenke. einmal kurz frag ich mich … und dann ist gut.
vor einiger zeit hat mal einer gesagt, ich wär bekloppt. das hat mir ein bisschen weh getan, auch wenn es nicht wirklich so gemeint war, sondern irgendwie anders. dennoch …
nunja … ein bisschen verrückt bin ich schon. so bin ich halt, so war ich immer, und so werd ich immer sein. ein bisschen ver-rückt. und ich find das gut so.
ich könnte mir mich auch anders gar nicht vorstellen, das wäre anstrengend.
ich bin wirklich gespannt auf meine nächsten träume, drum geh ich dann jetzt mal.
gute nacht, liebe mitLIEBEnden, schlaft schön und träumt was feines, ja?
beibei *wink
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G.kugelt
23. Februar 2009 at 07:44 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: aquarium, bellen, fisch, hund, kaninchen, kekskugelfisch, Kind, Mann, rosenmontag, schrank, TIERE, wasser
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, heute ist ein schöner tag, ROsenMOntag, überall gibt es karnevalszüge und hoffentlich schön stabiles wetter … petrus hat`s versprochen.
diesmal spielte mein traum in der wohnung, in der ich wirklich wohne.
zwei männer waren zu besuch und einer davon sah sich meinen alten holzschrank im flur näher an, bevor er die wohnung verließ. die schranktür schloß wohl nicht richtig und er drückte ganz fest dagegen.
ich sagte er solle damit aufhören, und ich hatte meinen grund dazu.
als er endlich aufhörte öffnete ich die tür und zeigte ihm das aquarium was hinter der tür sich befand. nun hatte es einen riß durch sein starkes drücken bekommen und das wasser lief heraus.
ich mußte dringend handeln, das arme tier darin! es war ein stacheliges etwas was man hätte fisch nennen können. mit einer blase vor dem mäulchen in der eine kugel schwamm. das war quasi ein lebendiges futterdepot. eine kekskugel damit er permanent fressen konnte wenn ihm danach war.
der kekskugelfisch lag nur noch halb im wasser, die vordere scheibe des aquariums hatte sich komplett gelöst und drohte ganz nach vorn zu kippen.
der mann verließ die wohnung und ich hatte jetzt zu tun.
ich rief meine tochter, sie sollte schon mal wasser in die badewanne laufen lassen, wo sollte ich nun so schnell ein intaktes aquarium herzaubern? ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war noch einer von diesen kekskugelfischen da und nun waren sie zugleich hund, kaninchen und fisch. das weibchen hatte 5 jungtiere die trocken am boden lagen. meine tochter nahm das weibchen was schon krächzte und setzte es in die badewanne. sie konnte kaum abtauchen, war beinahe wie aufgeblasen als sie ins wasser tauchte und ging dann aber doch unter. das männchen bekam ein klatschnasses handtuch über den nacken gelegt, er mußte warten bis das weibchen wieder draußen war, wir hatten gerade schon genügend jungtiere. manchmal schaute es mich an wie ein hund mit braunen augen und bellte. das fand ich ungehörig und fing gleich an ihm das abzutrainieren. immer wenn ich ihn ansprach und er bellte daraufhin, dann gab es keine belohnung. wenn er aber still war und keinen mucks von sich gab während ich mit ihm sprach, dann gab es ein kleines leckerchen.
an alles weitere kann ich mich nicht erinnern, aber ich leg mich jetzt noch mal hin, sonntags 7.30 in doitschland, wer weiß was noch kommt.
bis später *wink*
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drea.M.
16. Februar 2009 at 17:43 | In GOTT, Gedanken, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: angst, fahrrad, feier, fibromyalgie, hund, kinder, kristalle, Mann, männer, messerstecher, muskelkater, schwimmen, stimmen, türkis, TRANSFORMATION, TRAUM, triggerpunkte, wasser
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himmel, hab ich einen muskelkater, wie nach einer wilden liebesnacht, oder nach einer bergwandertour wenn man gerade nicht im training ist, oder vielleicht meldet sich auch gerade meine fibromyalgie wieder, da war wirklich lange ruhe. stimmt, son paar triggerpunkte kann ich deutlich spüren, berührunxschmerz …
ach ja, hallo, guten abend liebe mitLIEBEnden. jesses, wat is dat leben spannend, sogar in der nacht. ich hatte einen regelrechten angst-traum.
ich war mit meinem fahrrad unterwegs und stellte es irgendwo am wegrand im gras ab. es war abend und dunkelte schon. ich ging dann in ein gebäude hinein, schummerig dunkel ging es da tief runter, es hatte mindestens 7 stockwerke … aber unterirdisch. ich ging also die treppen runter und reihte mich in eine lange warteschlange von menschen ein. ganz unten befand sich ein lokal und eine gruppe von 39 leuten hatte reserviert, jemand feierte dort seinen geburtstag, drum gab es wohl auch diesen rückstau auf der treppe. ich sprach mit einer frau, ihr wurde das dann auch zu lange und sie ging mit mir nach oben. wir verließen das gebäude und erst da erkannte ich dass es die mutter meiner nichte war.
mein fahrrad war nicht mehr da. hätte ich es mal besser abgeschlossen. nunja, ging ich halt zu fuß und allein weiter. kaum war ich ein stückchen unterwegs, da sah ich zwei männer die sich mit einem alten dicken schäferhund beschäftigten. einer der männer, nicht der hundebesitzer, machte dem hund einen luftröhrenschnitt, stach ihm mit dem messer in die kehle. der hund war wohl asthmatisch und bekam keine luft … sie überlegten ob sie ihn töten sollten, der hundebesitzer willigte ein und der andere stach zu … da hab ich aber nicht hingeschaut und bin weitergegangen.
der messerstecher kam mir hinterher, nahm mich in den arm als wären wir alte freunde und auch ich legte meinen arm um ihn. fühlte sich okay an. wir gingen ein stück und kamen an einem schulhof vorbei. der stand total unter wasser. ein paar kinder fuhren mit rollern und sonstigen kinderfahrzeugen durch das kniehohe wasser. ich wunderte mich um die zeit noch so viele spielende kinder anzutreffen, es war halb 12 abends und dunkel. ein türkisfarbenes auto, ein sportlicher schlitten, stand halb unter wasser. ich fragte mich ob der besitzer das wüßte. jemand war als aufpasser für die kinder angestellt. sie hatten das wasser eigens für die kinder angeschüttet. es wurde ein lied gespielt, irgendwas mit „sexy“. im traum hörte ich es ganz deutlich, weiß aber nicht mehr genau, welches lied das war.
wir gingen weiter, um die nächste ecke. auf dieser straße lag schnee. ich bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze zeit barfuß ging. der schnee war warm und rutschig wie schlagsahne. an der ecke wollte mein begleiter sich von mir verabschieden.ich sah weiter hinten genau vor meinem realen elternhaus einen dunkelhaarigen mann stehen der auf mich wartete. er wurde gleich auf unangenehme art zudringlich, umarmte mich als ob wir uns kannten. der mann drängte mich in seinen türkisfarbenen lkw. ein toll lackiertes fahrzeug mit großen hängenden schneekristallen überall rundherum. ich dachte das wären echte kristalle, später sah ich dass es lichterkettenkristalle waren.
nichtdestotrotz wurde ich gefangen genommen von diesen beiden männern, der eine fuhr los und mit dem anderen unterhielt ich mich einfach, wurde mir aber bewußt dass es kein entrinnen gab. als mir das klar wurde, erwachte ich so halb und bekam richtige echte angst die ich körperlich spüren konnte. das war wirklich nicht lustig. körperliche angst ist ein heftiges gefühl. hatte ich lange nicht mehr in dieser intensität. und vor allem nicht so kurz nach oder während eines traumes in der aufwachphase.
ich hab dann jemanden „angerufen“ einen von meinen geistigen helfern sozusagen, und das angstgefühl strömte aus mir heraus von einer sekunde zur anderen. kurz danach hörte ich am linken ohr einen männliche stimme. das hörte gar nicht mehr auf zu reden, es waren ganz deutliche worte, ich kann mich aber leider an kein einziges mehr erinnern. nach diesem körperlichen angstgefühl hatte ich jetzt wirklich genug von all dem und bat inständig, das möge aufhören. es war dann, als würde man einen radiosender verstellen, es rauschte noch ein bisschen verschrabbelt und verstummte dann.
ich überlegte, ob ich gleich aufstehen sollte um den traum niederzuschreiben, hörte dann aber ein komisches geroisch im wohnzimmer und ließ es lieber bleiben. außerdem war ich eh im halbschlaf und über meine überlegungen schlief ich dann wieder ein. und träumte von jungen flußpferden im rhein. zwei jungtiere hatten auf der anderen rheinseite ihren platz. ich dort hingeschwommen, die flußpferde kamen auf mich zu und ein mann kam angeschwommen der meinte, so niedlich sie auch wären, man müßte doch aufpassen wie man sich dem maul nähert, ihnen keine bissfläche liefern. ein nilpferd stupste mich sanft und schob mich durch das wasser.
ja und heute morgen kam ich kaum aus dem bett, wegen diesem muskelkater am ganzen körper. vielleicht wars ja auch vom ungewohnten schwimmen? *g
jedenfalls … es bleibt spannend! wenn man auf diese art reste von ängsten transformieren kann, bitte schön, ich freu mich schon auf meinen nächsten traum!
dann jute N8, liebe mitLIEBEnden … troimt was schönes, Ne? ;- )
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G.mütlich
31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: DVD, erziehung, FRIEDEN, geborgenheit, handy, himmel, hund, Kind, kinder, KRYON, Leben, LIEBE, love me tender, Mann, Menschen, menschenliebe, natur, spiel, spielen, technik, TRAUM, verTRAUEN
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel* :-)
ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …
ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.
„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.
ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.
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wir trinken n tee, der inder und ich. ich gebe ihm die g.sammelten *pferdebildchen* vom kind und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9 jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.
alle haben ein handy. und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.
die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …
und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …
ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder. auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt …
ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.
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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*
ach … das war G.hört und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …
ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.
bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung.
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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?
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G.troimte
4. Juli 2008 at 22:32 | In Gedanken, Leben, Menschen, Symbolik, TRAUM | Leave a CommentTags: hund, internetzugang, kampf, löwin, meer, mutter, schief, theater, tochter, TRAUM, wassertraum
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ich noch mal, liebe mitLIEBEnden. *wink* vor einiger zeit, als ich anfing viel und lebhaft zu troimen, stand ich manchmal mitten in der nacht auf um g.troimtes schnell in die tasten zu hämmern:
18.10.03
„Wassertraum“
Kann mich nicht an Einzelheiten erinnern, nur, dass ich an einem schönen Sandstrand mich befand. Mein Kind gab es auch dort, ich glaube sie lief schonmal vor zu einem gewissen Ort. Auch meine Chefin erschien mir im Traum. Ich sollte mit ihr irgendwohin gehen. Doch dann hätte ich nicht zu der verabredeten Stelle mit meiner Tochter gehen können, sie war schon eine ganze Weile allein dort.
Keine Ahnung mehr genau, wie die Sache ausging.
Es war so ein herrlicher Sandstrand, das Meer wogte wild!
Seltsamerweise war ich auf diesem Sandstrand fast „eingeschlossen“ von Wasser. Und nicht nur das war seltsam! Einige schiefe Bauten steckten schräg im Sand. Eine Art Leuchtturm so schief und schräg wie der „schiefe Turm von Pisa“ und ebenso ein anderes Gebäude daneben, welches aber breiter war, eine Art Wohnhaus. Und das alles schräg im Sand.
Hin und wieder kam eine Riesenflutwelle, nicht von der Meerseite, sondern aus Richtung Land und überspülte das Szenario. Fühlte sich aber nicht bedrohlich an, es gab immer noch einen Ausweg.
19.10.03…2.45 Uhr
In der Nacht war ich mit meiner Mutter unterwegs. Das erste Mal seit ich fähig bin mich zu erinnern, daß ich von meiner Mutter träumte.
Wir befanden uns in einer kleinen menschenleeren Stadt und wollten uns ein bestimmtes Theaterstück ansehen.
Das Theater war leicht zu finden in einer überdachten Passage ganz hinten links.
Wir standen vor verschlossenen Glastüren und konnten aussen auf einem Zettel das Programm lesen. Im Traum wußte ich noch deutlich den Titel des Stücks der dort stand, im Moment leider nicht mehr.
Leider gab es keinen Hinweis darauf, wann das Theater geöffnet hatte und wann dieses Stück aufgeführt würde.
Wir „strichen“ durch die Sträßchen und ich versuchte in den zahlreichen Kneipen einen Internetzugang zu finden um dort Hinweise zu bekommen. In den Kneipen ging es sehr lebhaft zu, ich schien viele Leute dort zu kennen.
Doch einen Internetzugang fand ich nirgends.
So ging ich mit meiner Mutter zurück zu der Passage. Dann kam ein Mann mit Hund und Kind. Er schloß das Nebengebäude des Theaters auf und verschwand mit Anhang im Geschäft. Sein Laden war wohl eng mit dem Theater verbunden, jedenfalls gab es einen sanften Lichtschein im Theater, als er das Licht im Geschäft anknipste.
Ich konnte durch die Glasscheibe sehen, wie der Hund durch das Theater schlich und überall herumschnüffelte. Es war entweder eine Husky-Schäferhundmischung oder er verwandelte sich permanent in diese beiden Rassen.
Ich weiß nicht wie, aber irgendwann stand ich plötzlich mitten drin im Theatergebäude. Ich ging eine Treppe hinauf drehte mich auf dem Plateau um und sah, wie der Mann an der Türe mit angeleintem Hund und Kind an der Hand durch die Glastüre gehen wollte. Der Hund folgte nicht. Der Mann führte ihn an einer langen Leine und versuchte ihn verbal zur Tür zu bewegen, was ihm nicht gelang. Ich hatte das Gefühl er wollte mir demonstrieren wie gut der Hund gewaltlos, dank Hundeschule, durch die Tür gehen würde. Das dauerte ewig und ich dachte noch, warum kürzt er nicht den Leinenabstand und zieht ihn einfach raus.
Das Ende vom Lied war, daß er den Hund sogar einige Treppenstufen zu mir hinaufgehen ließ.
Und dann riß er sich sogar los! Dabei war er längst kein Hund mehr, sondern hatte sich in eine große hellsandfarbene Löwin verwandelt! Sie war seinem Herrn völlig aus der Kontrolle geraten. Nichts half und sie wollte
mich angreifen. Der Mann war nah hinter ihr und versuchte zu vermeiden, daß sie mir schaden konnte. Sie gab ein Löwengebrüll von sich und ich brüllte sie ebenso an. Darüber wurde ich fast wach. Vielleicht hab ich wirklich wie ein Löwe gebrüllt.:-) Der Mann versuchte, ihr das Halsband wieder umzulegen, worauf sie ihre scharfen Zähne in sein Knie grub. Das war der Moment, als er begriff, daß er nicht mehr den geringsten Einfluß auf das Tier hatte.
Dann gab es einen Kampf zwischen mir und der Löwin. Mal rangelte sie über mir, mal ich über ihr, ohne daß wir beabsichtigten uns zu verletzen und immer unter dem Gezerre des Mannes, der nichts mehr ausrichten konnte.
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was frau nicht alles troimt. ich wünsch mir einen lebhaften traum für die N8, und oich allen auch.
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AngsTraum
25. Februar 2008 at 12:21 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: angst, eier, elternhaus, engel, erwachen, geborgen, gefühl, hund, LIEBE, sanft, transfomation, TRAUM, weich
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mahlzeit, liebe mitliebenden
ach was hatte ich einen schönen traum … ich meine … das erwachen war schön, und was dann geschah. also das war so:
ich betrat eine wohnung, sie war so geschnitten wie die räume in meinem elternhaus, es fühlte sich aber auch so an, als würde meine chefin darin wohnen. ich schloß die tür auf, ging hinein, und schwester und neffe ( den hab ich noch nie gesehen…) von chefin grüßten mich noch flüchtig im rausgehen. sie hatten die wohnung geputzt, das konnte ich an den nassen putzstreifen noch sehen. ( ungewöhnlich das alles…aber so sind träume nun mal *g )
auf dem küchentisch ( es war jetzt definitiv die wohnung meiner eltern ) lagen viele braune eier. auch braune gänseeier. sie waren alle noch warm. ich fühlte an einem ei, es brach einen spalt auf und ich konnte sehen, dass es innen roh war.
ein großer brauner hund war auch dort, er ließ mich nicht in ruhe, er knabberte die ganze zeit an mir herum, verspieltes tier. ich bat, dass man ihm den maulkorb wieder anziehen möge. es war aber niemand da, der das hätte tun können. der löste sich dann in luft auf, der hund.
irgendwann verließ ich die wohnung. ich wollte die tür abschließen, aber das war unmöglich. außen fehlte die klinke, spurlos, so als hätte es sie nie gegeben. und die tür wollte nicht ins schloß fallen. auf einmal bekam ich angst. im traum. ich wollte die tür unbedingt hinter mir verschließen, aber das gelang mir nicht. ich konnte die wand bewegen mit der türzarge…und führte sie näher an die tür heran.
es war nichts zu machen, ich ging und die tür blieb diesen kleinen spalt offen, und ebenso blieb die angst. ich wurde dann wach, mit diesem angstgefühl im nacken. eigentlich wollte ich mir die angst gleich wegreden, ich hab mir in meinem leben bisher selten angst eingestanden – oder man könnte auch sagen: zugestanden – außer wenns ganz offensichtlich war…wie die höhenangst zum beispiel, da konnte ich mir dann nix mehr wegreden, wenn ich in die tiefe schaute, 100e von metern runter…was hätte ich mir da einreden sollen… als dass ich totalen schiss in der bux habe? ;- )
naja, jedenfalls…wenn mich einer gefragt hätte „hast du angst?“ dann ich : “ ICH???? neee, wovor denn…“ außer aufm berg halt.
aber gut, in der nacht hatte ich sie, habe sie eiskalt gespürt…gestand sie mir ein und dachte „ich habe angst“. es war einfach nur ein gefühl, es bestand nicht wirklich ein grund, angst zu haben. das war mir klar. ich bat dann mein persönliches hilfsgeschwader, sich meiner angst anzunehmen und mir zu helfen, sie zu transfomieren…und das taten sie dann auch. im gleichen moment umfingen mich weiche wellen von weiß-goldenem licht, sie pulsierten förmlich um mich herum, ich fühlte mich gebettet, geborgen, getragen wie in einem meer von wattebällchen, umspült von einer unbeschreiblichen sanftheit und einem gefühl wie ein bad in liebe.
ich bekam dann auch dieses körperliche empfinden, was einer gänsehaut nahkommt, aber keine ist. engelhaut nennt man es auch…das ist wirklich noch n tick anders, gänsehaut getoppt…sozusagen, das hörte gar nicht mehr auf und dehnte sich aus auf den ganzen körper. ja, und so bin ich dann eingeschlafen, mit einem tief-dankbaren lächeln und wunderbar weich umhüllt von allem.
wenn die transformation von dem gefühl „angst“ immer so abläuft, danke, gerne wieder. :- )
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hey, ich hab ja keinen einzigen tipp von euch bekommen, gestern. da bittet man mal darum, und nix. aber…egal. ich mach das schon. so war es schon immer. ich hab noch immer alles geregelt bekommen, mit leichtigkeit. allein.
und jetzt gibts erst mal essen…lecker feldsalat, nen joghi, ne banane und n paar melonenstücke. *schmatz*
ach ja, und danach … n bisschen staubwischen? …*g
vielleicht bis später, habt’s gut, liebe mitliebenden :- )
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