G.kellert

10. Juni 2009 at 12:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviert
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einen schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden *hachja* …

ICH BIN nicht gern im keller, in diesen räumen ganz unten in dem haus in dem sich meine wohnung befindet … er ist unaufgeräumt, ich lade vieles dort ab was in der wohnung nicht mehr gebraucht wird. leerGUT-sammelstelle bis ich die gelegenheit finde, es wegzuSCHAFFEN, nicht mehr tragbare kleidung, kartonx und so … es gibt in mir nicht mehr diese assoziation keller/unterbewußtsein, dachboden/Hohes Selbst usw. … es ist einfach so wie es ist. ich kanns mir gar nicht mehr vorstellen, *unten* zu sein, das ist nicht die ebene auf der ICH BIN. in neutralität gibt es kein unten oder oben. es gibt pures SEIN, und unmerklich stetes höherschwingen im gefühl.

physischer schmerz … wird gespürt, wahrgenommen, doch dockt das wahr-genommene nicht mehr an am SELBST-mit-leid, darf da sein wie es ist, wird geliebt weil es gerade da ist. zeigt sich, um mir zu zeigen wie getrennt ich vom SELBST-mit-leid bin, aber vor allem, wie schmerz in LIEBE eingebunden ist, integriert in das reine SEIN. zu diesem empfinden fehlen mir noch ein paar worte, denn nichts ist getrennt im ALL-EINS-SEIN. alles selbstmitleid in mir ist gelöscht, ja, *gelöscht*, *erlöst*, das ist ein stimmiger ausdruck.

es gibt keinen emotionalen schmerz mehr, nur noch die erinnerung daran, wie es sich einmal angefühlt hatte, wie groß die ILLUSION der MACHT des emotionalen schmerzes einmal über das SEIN war und es JETZT nicht mehr ist. das macht mit-gefühl möglich. was für ein GLÜCK!

dies sind die kleinen großen wunder, begleiterscheinungen des lebens. wem darf ich meinen DANK dafür aussprechen? :-)

Papa … *Es wird aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein.* [nach st. exupéry] ist jetzt anders DA als zuvor, geht seinen weg über die *blumenbrücke* weiter, erfreut sich an den fröhlichen farben des SEIN’s auf der anderen seite des schleiers, in frieden und friedlich in GOTTES HAND. letzte woche sagte er noch zu mir „ich bin jetzt in Gottes Händen.“ und so ist es geschehen.

na dann wollen wir mal … badewannenfrühstück, gartenbesuch – und lieber GOTT, warte mit dem regen bitte bis ich in meinem *gölfchen* sitze und zum notdienst fahre, ja?

es ist wie es ist, sagt die Liebe.

beibei,

sMARAgda :- )

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M.ANNo

7. Januar 2009 at 01:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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wieso findet man eigentlich meinen blog über das suchwort “sackhaare“ ? *grübel*

ich bin ruhig. ich fühle mich so „stillgestanden“. meine gedanken nehmen mich mit auf einen spaziergang. sie offenbaren mir den wunsch, das es „weitergeht“. nur sagen sie mir nicht, wohin sie mich mitnehmen.  auch nicht wann und wieso und ob überhaupt. ich habe JETZT viele möglichkeiten. ich kann … atmen, mich auf meinen atem konzentrieren, ich könnte ihn verändern wenn ich wollte. ganz leise, lautlos atmen, oder lauter und tief, gerade so wie ich das JETZT möchte. das würde den gedankenspaziergang beenden. ich wäre dann augenblicklich ganz bei mir, bei meinem atem und dann würde ich schon sehen was geschehen möchte in diesem moment. eine weitere möglichkeit ist, meine gedanken willkommen zu heißen und mit ihnen zu gehen. *guten abend, ihr lieben, nehmt mich ein stück mit, danke.* ja und dann wird es schon gleich spannender … ich setze mich auf einen  dieser gedanken und er nimmt mich im gemächlichem tempo mit. so, dass es schön gemütlich ist. und kuschelig warm. also gut, dieser gedanke bewegt sich vorwärts, es geht also ein stück weiter aus meinem stillen stand heraus … und nun habe ich ein schönes bild vor meinem inneren auge. bewegung. vorwärtsdrang. weiter. hm … aber es ist, als säße ich nun auf einem holen etwas, wo nichts drin ist. es ist alles so leer. kein morgen und kein gestern. ich bin ganz da wo ich gerade bin. es ist okay. aber doch irgendwie … komisch. und zwar dann, wenn ich anfange darüber nachzudenken, so wie jetzt gerade, und aus diesem vermeintlichen NICHTS heraus schreibe. frieden, innerer frieden, damit möchte ich noch lernen umzugehen. :-) hm … ich glaub, das ist ein drang, das sind gar keine wirklichen gedanken, ich hätte nur gerade gerne etwas daraus machen wollen, aus diesem inneren drang  den ich verspüre. mir gefällt es hier gut, in diesem moment jetzt. ich will weg. soso …


ich entscheide mich für punkt eins. atmen. am besten im bett. ja, das werd ich tun. und PAN rufen, mit ihm in die Untere Welt reisen. ich hab lust zu spielen. auf einer wiese herumzulümmeln und blumenkränze aus tausendschön zu knüpfen, aber nicht allein. ich möchte spielgefährten. ICH BIN oft allein. ich möchte inspiration, die kommt oft auch aus mir selbst, aber jetzt gerade möchte ich nicht allein sein.
gute nacht, freunde.

M.findungen

10. November 2008 at 19:27 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, trennung, verTRAUEN | 1 Comment
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es ist alles ( gut ) so wie es ist.
in jedem moment.
es ist wirklich alles ( gut ) so wie es ist.
ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um diese erkenntnis für mich fühlbar zu machen. ein wundervolles gefühl. und in diesem *alles* bin ich mitten drin.
„ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt, das ist meine welt, und sonst gar nichts.“
mein fokus ist auf LIEBE gelenkt.

ich habe einen fensterplatz reserviert. das kann ich mir eigentlich sparen, wenn ich im dunklen reise. ich sehe eh kaum mehr als vorbeiziehende lichter.

“ wie ein macho mit der liebe fertig wird! „- aha. ein neues buch: „kein SEX“ – den kleingedruckten untertitel kann ich nicht lesen, diese werbetafel auf dem mainzer hauptbahnhof ist einfach zu weit entfernt. mainz wie’s singt und lacht. oder … mainz wie’s stinkt und kracht. *haha*

„das geschenk meines lebens: eine lunge!“ das plakat leuchtet vom gleis nebenan zu mir herüber. ich kanns lesen aber nicht verstehen. da hab ich letzten freitag weitaus anheimelndere werbesprüche gelesen, mindestens zwei richtig gute. sie sind nur leider in mein un-bewußtsein abgetaucht und gerade nicht abrufbar. aber … sie waren wirklich gut! :-)

FRIEDEN ist zeitlos. da wo frieden ist gibt es keine zeit, und wo keine zeit ist kann sie auch nicht vergehen. ein tag g.fühlt wie jahre. und doch irgendwann … richte ich mich wieder nach der uhr, züge fahren zu bestimmten zeiten.
liebe in vollen zügen.
und der frieden begleitet mich im herzen.
wie schnell das plötzlich geht … eben noch 18.51h abfahrt an meinem lieblingsankunftsbahnhof, jetzt schon 22.13h … holla, sie rennt.
die zeit rennt wieder.

„mit dir steht die zeit still.“ ( mini-textsequenz aus einem lied ) JETZT verstehe ich das!

in koblenz gibt es keine werbetafel. im fenster spiegelt sich der coffee-to-go  von einem mitreisenden auf dem zweisitzer vor mir. ich hätte auch gern einen genommen, war aber zu faul das boardcafé aufzusuchen. ich denke an den letzten kaffee, den ich heute getrunken habe. zucker war schon drin, wie süß.

und ich weiß jetzt, wie sich *küssen bis immer* anfühlt.

 

schöner noch, als ich mir das vorgestellt hatte. oder nein, ich glaube, ich hatte bisher nie eine vorstellung davon. das ist eh eins von den dingen, die man mit worten nicht beschreiben kann.

ich weiß nicht, wie ich mich fühle. ruhig. müde. mein physischer körper ist deutlich sichtbar, ansonsten ist NICHTS. doch … die verstandesebene schafft ( arbeitet) gerade. forscht und überlegt, findet NICHTS.

„kann hier mal jemand frische luft in das abteil kommen lassen?“ frage ich nicht.
FRAU GÖTTIN, bitte mach das mir die augen nicht zufallen. oder wenn, dass sie mir beizeiten wieder aufgehen.

es ist alles ( gut ) so wie es ist.

DANKE

 

 

G.nuss

30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.

ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.

ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue  aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.

ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche  und zieht leise den reißverschluß  zu.

es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.

ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.

eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.

die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k.   . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.

*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.

die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg?  das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat.  mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.

wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.

ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.

in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.

ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt  und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause.                       ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.

*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.

ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.

die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.

ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.

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G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.lockt

11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden. :-)

( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )

hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.

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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.

2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.

3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.

4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch      mit     *Mutter Erde*     SEIN zu dürfen.

5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz  nach vorschrift beantworten kann.

6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.

7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.

8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.

9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.

10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.

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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …

ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.

es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.

es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g

~

den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:

ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.

den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen. :-)

~

kucktma, da ist der süße kleine:

 so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.

*hihi*

einen lieben gruß an ALLe …

bis bald in diesem theater … pfiat enk *g

(zum mitnehmen)

yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.

so, getz aber … *hexhex – und wech (  kreisverkehr ist auch schön. *g )

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G.rollt

25. September 2008 at 06:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich sag dir was, gestern lag ich noch lange wach weil ich dich im sinn hatte. so präsent, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn wir telepathisch miteinander kommuniziert hätten. und ich würde mich auch nicht wundern, wenn ich ebenfalls gestern abend, oder nach unserer begegnung, noch in deinem sinn gewesen wäre. ich jedenfalls habe noch ein paar worte an dich gerichtet … nämlich vor allem diese:

es wird zeit, dass du „aus der rolle“ fällst.

stell dir das mal vor, ich meine … auf dein leben bezogen, also gelebt quasi. die rolle verlassen, die du schon so lange spielst. für andere. vor dir selbst.

ich möchte, dass du EIN MAL all die ENERGIE und den ELAN und den EINSATZ, den du für andere bereit bis aufzuwenden, FÜR DICH einsetzt.

EIN MAL und dann IMMER. und: beginne damit am besten JETZT.

ach komm, tu mir diesen gefallen, ja? *gg

und ich sag dir noch was: normalerweise bin ich nicht so … direkt … also … dass ich quasi jemandem sage „was er tun soll“, und … natürlich „meine“ ich das jetzt auch nicht so – es ist dir überlassen und et kütt eh wie et kütt – aber ich hab irgendwie das gefühl, du könntest das gerade JETZT genau SO gebrauchen.

wir haben uns nicht umsonst getroffen. was für ein abgedroschener spruch, denn es geschieht ja nichts und nie irgendwas „umsonst“ oder zufällig, es soll alles so sein wie es ist, so auch unser treffen und alles was sich daraus ergibt. und ich sag dir: das war nicht unser letztes, weil ich, bzw meine seele, den ruf DEINER SEELE vernommen hat und weil ich, bzw. meine seele, deine bereitschaft spürt und die baldige wandlung in deinem leben. weil du jetzt schon strahlst, ich hab das gesehen.

und *thomas young*, der autor von *Willkommen im Herzen*, bringt mir heute früh auf seite 26 eine wunderbare erkenntnis. da sag ich danke, danke, danke.

das ist das also. herzenergie. und sie kommt nur ins spiel ( … ) wenn mein gegenüber bereit ist, heilung geschehen zu lassen, bereit ist zu veränderung, oder wandlung, das klingt weicher. *wandlung*. nur dann wird diese energie freigesetzt und beginnt, ihre wirkung zu tun.

ich habe mich sehr gewundert über deine klare stimme gestern als du über gewisse dinge sprachst. das zeigt mir, dass dein selbstschutzpanzer noch wesentlich härter ist, als meiner es einmal war. ich weiß, dass das nicht mehr lange so bleibt. freu dich auf deine ersten befreienden tränen, auf die, die helfen, das glück in dir freizulegen, dem glück in dir platz und licht zu machen … und wundere dich dann nicht, wie schön und hell du anschließend bist … das hab ich dir doch erklärt.

und hier, noch einmal:

es wird zeit, dass du „aus der rolle“ fällst.

manchmal ist das einfach „dran“. und ich würde das nicht sagen, wenn’s bei dir nicht gerade dran wär.

wie herzlich wir lachen mußten über diese gewisse spontanerkenntnis gestern, nicht? das war der punkt … der wunde punkt … ich könnt jetzt noch lachen, wie einfach manches ist, wenn man es aus einer anderen sicht betrachtet. 

ich wünsche dir viel mehr spaß!

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G.hofft

7. September 2008 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 5 Comments
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … *hach*, was hab ich  viele informative und interessante linx gefunden … wenn ihr mal zeit und lust habt, nur zu …

diesen hier zum beispiel auf secret tv:

bruno würtenberger

der fragt zum beispiel: wie möchtest du durchs leben gehen … *als kopf mit zwei beinen, oder als herz  mit tausend strahlen?

und einen textauszug aus meinem lieblingsbuch, dem wahren schatz     „Jetzt, die Kraft der Gegenwart“       von eckhart tolle. zu dem ich 100%   JA  sage. also hört mal her:

schau dir irgendeine pflanze an, irgendein tier und lass dir von ihnen beibringen, wie du das, was ist, annehmen kannst, wie du dich dem JETZT hingeben kannst. lass dir das SEIN beibringen. lass dir integrität beibringen – das heißt EINS zu sein, DU SELBST zu sein, ECHT zu sein. lass dir das leben und das sterben beibringen und wie du leben und sterben kannst, ohne ein problem daraus zu machen.

ach schaut mal, hier hab ich ein schönes bild von meinem dad. ich hab ihm heute einen wärmebeutel mit ins krankenhaus gebracht. und diese handwärmer in herzform. der wärmebeutel lag noch richtig schön warm an seinem rücken als ich ging, nach mehr als einer stunde. erstaunlich, wie lange sich mitgebrachtes gekochtes wasser heiß hält. ja und einen von diesen handwärmern nahm er in seine hände und sagte: „mich wundert, dass wir die früher in rußland nicht hatten.“ da wäre ihm nie kalt gewesen, sagte er. „ich hab sogar meine klamotten verliehen. hier –  hab ich gesagt –  kannste ein, zwei stündchen anziehen.“ da hatte er also seine kleidung an die kameraden verliehen. für ein, zwei stündchen … ich muß ihn mal fragen, ob danach ein anderer dran war … wie rührend.

seht ihr, liebe mitLIEBEnden? ich sach ja immer, was man ins leben gibt, das bekommt man  zurück. so oder so. und ich wünsche, dass er noch all das gute was er gegeben hat zurückbekommt, bevor sich seine seele entscheidet zu gehen. vielleicht ist er genau deswegen noch hier … ach ja, das bild … da liegen jetzt ungefähr 50 jahre dazwischen:

 

ein richtig netter bursche.

wie ich heute auf den titel „g.hofft“ komme … der kam mir gestern schon in den sinn, in bezug auf hoffnung, und was das beinhaltet.  ich möchte aus meiner sicht  mal wieder einen spruch unter die lupe nehmen … diesen hier, der für mich keine gültigkeit mehr hat:

man soll die hoffnung nicht aufgeben.

hoffnung … vieles sagt man so daher. ich hoffe, dass es morgen nicht regnet. ich hoffe, dies, das, und ich hoffe jenes …  da hört man doch schon, dass das nicht wirklich einen sinn macht. fühlt sich an, als ob hoffnung beinhaltet, dass etwas nicht eintreffen könnte … das etwas nicht so kommen könnte, wie man es gerne hätte . so hofft und harrt man halt … und das artet schon fast in „sich sorgen“ aus. und sorgen braucht kein mensch, hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber doch, das brauchen viele, sonst hätten wir doch nicht solche sorgen … und hoffnungen …

 hoffnung?     gestrichen!   man soll die hoffnung aufgeben. meine ich.

*alles ist gut angelegt in meiner welt.* sagte  lousie l. hay schon vor 10, 15 jahren. wie recht sie damit hat. und wenn alles gut angelegt ist in meiner welt, was soll ich dann mit hoffnung? die ist doch dann völlig überflüssig. das  hat mit *VERTRAUEN* zu tun. vertrauen ins leben, und das alles so sein soll wie es ist. alles in jedem moment und auch jeder weitere moment. *annehmen was ist* geht dem voraus, sich dem leben ergebenst hingeben … SELBSTVERTRAUEN, dass alles gut ist, so wie es ist und wie man es regelt. ich denke, hoffnung ist ein inaktiver zustand, der nichts bewegt …

uiui, jetzt hab ich mich echt verhaspelt, jetzt kann ich grad mal nicht in worte fassen, was ich fühle. komisch. ich fühle jedenfalls, dass ich nicht auf irgendwas zu hoffen brauche. alles was ich für diesen augenblick jetzt benötige, habe ich bereits. statt etwas zu erhoffen, werde ich mich aufs manifestieren konzentrieren. und dazu muß ich erst mal wissen was ich wirklich will … in all den mir wichtigen bereichen … vor allem in sachen beruf bin ich mir da grad etwas unschlüssig und bin wie immer gespannt, was die führung für mich geplant hat. ;- )

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und hier noch was wundervoll bereichernd informatives: global brain , das weltumfassende gehirn.

*

hm … irgendwie läuft das heute nicht so. irgendwas ist immer. mal ist vom verstand her alles klar, nur mein herz kommt nicht hinterher … und mal fühle ich etwas von herzen, und kann es mit dem verstand nicht erklären. jaja. zweiteres ist mir wesentlich lieber … und ersteres ist halt so.

ich sag jetzt erst mal JA zu meiner kuscheldecke, komm her du warmes weiches ding … und ihr, deckt oich gut zu, liebe mitLIEBEnden, und habt oich lieb, ja?

g.sacht N8 :- )

*

und wißter was? ich bin jetzt richtig unzufrieden mit meinem beitrag. kann ich aber einfach so hinnehmen, dass es so ist. juckt mich nicht weiter. in den nächsten tagen wird sich mir wohl erschließen, wie es zu diesem gefühl kommt.

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NachTisch

6. August 2008 at 16:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, trennung | Leave a Comment
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mahlzeit, liebe mitLIEBEnden, na, alles soweit fit im schnitt? *lächel* (hey, ich habe nicht *schritt* geschrieben, ich weiß was sich gehört!)

ich möchte heute den *nachtisch* zu meinem beitrag Achtung!Fertig?Loslassen! servieren, der eigentlich teil der hauptspeise war. gestern bekam ich nun die genehmigung, aus Eckhart Tolle’s tollem buch *Jetzt, die Kraft der Gegenwart* folgende buchseiten zu veröffentlichen, deren inhalt mir quasi „die erleuchtung“ brachten  in sachen „dramen in beziehungen“, ich bedanke mich sehr!

hier also eine leseprobe für interessierte. du bist eingeladen gemütlich platz zu nehmen, die sonnenstrahlen zu genießen und zu lesen.

wenn es dir zu heiß wird auf der bank, dann leg dich einfach links in den schatten der alten kastanie, sie  wird dir gefallen, auch wenn du sie hier im bild nicht wirklich sehen kannst. 

einen *raum* herstellen … wie schön das klingt.

sich diesen raum gemütlich herrichten und sich dort der dinge annehmen, die man so nicht mehr haben möchte, die einem nun lange genug *zu schaffen* gemacht haben … mehr oder weniger.

sollte sich bei dem einen oder anderen eine positive oder sonstige wirkung einstellen, dann bitte darüber berichten, ich freu mich drauf!

diesen link darf ich noch hinzufügen:  tao-cinematik.de , hier gibt es z. b. hörproben unter „musik“, und interessante filmangebote.

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und wißt ihr was? da ruft mich doch heut nacht beispiel nummer zwei der beiden herren aus dem  “Achtung!Fertig? Loslassen!“  text an !

der fing schon an zu sprechen, da hatte ich den hörer noch gar nicht aufgenommen. und das mitten in der nacht. nuschelt der mir ins ohr. mann, was hab ich mich geärgert.  *ob der meinen artikel gelesen hat? ob der sich darin wiedererkannt hat? ob ich ihm damit irgendwie auf den schlips getreten bin?* – dachte ich, während er nach meinem befinden fragte, ja, wie es mir so geht und was ich so mache, wir hätten uns ja jetzt schon soooo lange nicht mehr gehört, und schon gar nicht gesehen.

jottseidank war das nur ein traum. zumindest mitten in der nacht habe ich nämlich wirklich keine lust mit beispiel nummer zwei zu sprechen. das zeigt mir deutlich, dass ich immer noch re-agiere, wenn mir jemand den spiegel vorhält. und sei es auch nur, mir verhaltensmuster aus meiner vergangenheit zu zeigen. wie hart-näckig diese ( von mir vermuteten ) wenigen aspekte dessen in mir doch noch sein können … und wie ich auch diese noch loswerde, das fällt schon unter „cosmic ordering“ àla bärbel mohr, davon erzähle ich euch später.

schon der zweite traum-anruf mit total echter stimme … das macht soooon spaß! das leben und alles. *smile*

die nächste mahlzeit kommt bestimmt … also bis nachher mal, liebe mitLIEBEnden, Ne? ich geh mich jetzt erst mal ein bisschen einkuscheln, zudecken.

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HalbFinale

19. Juni 2008 at 21:55 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, kino, verTRAUEN | 6 Comments
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 ^^    geh    doch     zu     hause,      du    alte    scheiße     ^^  *sing* und träller – ach, schönen juten abend liebe mitLIEBEnden *smile*

*hachja* – als wär ich in einem stadion gewesen. ich kann nicht aufhören zu lächeln, jesses war das amüsant!! so wie ich mir  das noilich schon gedacht habe … wirklich schön zu sehen wie wir menschen zusammenhalten können …

in einem sportzentrum war ich.

bier n oiro.

pommes einszwanzig.

großes tennis, kann ich da nur sagen!

und ich hab permanent gelächelt. über die fänz. uns fänz. ich hab das ja noch nie so mitbekommen, was auf den rängen so abgeht … JETZT weiß ichs.

das fing mit ^^ geh   doch    zu   hause, du    alte    scheiße ^^   los.  ich hab soooo gegrinzt! und … bei jedem EI hoch übers tor wurde ein  ^^ über den wolken  ^^  gesungen.   und ein   ^^ auf wiedersehn ^^   wenn einer vom platz ging. oder … verletzt war.  

^^ HalbFinale HalbFinale ^^

^^ humba humba humba tääätärääää tääätärääää tätärääää ^^

^^ doitschlannnndoitschlannnnnndoitschlannnnnndoitschlannnnnnd ^^ *g

*hach* das hat gut getan. ich hab mich des öfteren im publikum umgesehen und in die gesichter geschaut. die waren alle voll im JETZT, die menschen da. niemand hatte etwas anderes in seinem oberstübchen als dass, was JETZT gerade war, und in der näxten sekunde. kein denken daran, ein gespräch zu führen, etwas zu fragen, zu sagen - und dann auch noch so ein geiles spiel! holla! das war  echt wie in der doitschlandkurve! wunderbar, hat mir gut gefallen. wiese alle aufgesprungen sind und sich in den armen lagen, als die tore fielen … war aber auch echt klasse!

mittwoch … simmer widder dabei. ich auch.

und der krönende abschluß des tages war der spruch:

Rettet die Erde, sie ist der einzige Planet auf dem es Schokolade gibt.[unbekannt]

auf den übrigen planeten kommen wir mit kiemenatmung und lichtnahrung klar … *g 

tataaaa …

gute N8, liebe mitLIEBEnden. kuschelt fein und … laßt oich schön zudecken, wenn ihr jemanden habt … der das tut. *lächel*

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G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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Wut

5. März 2008 at 14:21 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Menschen, trennung | Leave a Comment
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ach da bist du ja mal wieder, wut, *tätschel* – und mahlzeit liebe mitliebenden *schmunzel*

naja, wütend ist anders, glaube ich, aber dennoch ärgert es mich heute, was für maßnahmen ich mich genötigt sehe zu ergreifen, weil ein mensch auch nach mehrfachen mündlichen und schriftlichen bitten nicht aufhört, mich in meinem blog zu belästigen.

in einem blog las ich, dass man sich dort benehmen möge wie als gast bei tisch. die formulierung hat mir gut gefallen. es wurde darum gebeten, keine provokationen, keinen streit und keine beleidigungen loszulassen…ansonsten würde unverzüglich ausgeladen.

und ich dachte, so etwas müßte ich hier in meinem blog nicht schreiben. und…tu ich auch nur indirekt, denn im grunde halte ich das oben genannte benehmen in blogs für selbstverständlich, ganz normal, dass man den menschen hier mit respekt begegnet.

ich nehme mir nun einfach das recht heraus, diesen einen user zu blocken und keine weiteren kommentare – egal welchen inhaltes – von ihm zuzulassen. auch lösche ich ungelesen mails von diesem user. ich bin wirklich nicht interessiert an weiteren mir längst bekannten links.

ich bin nicht stolz darauf, diesen sonderstatus jemandem zugeordnet zu haben, ehrlich. ich habe nur keine lust, mich dauernd angepupst zu fühlen. ich möchte nichts weiter als meinen frieden.

wenn ich jemandem drei mal sagen muß, er soll mir nicht auf den tisch göbeln, und er ignoriert das und macht es weiter, tja, den lasse ich dann einfach nicht mehr rein. ist doch klar, oder?

ich fühlte mich gestört und belästigt. JETZT nicht mehr.

ich packe jetzt meine kamera ein, schaue mal was sich mir zeigt, gehe meinen papa besuchen, der feiert heute seinen geburtstag im krankenhaus, und danach schreibe ich mir erst mal einen plan.

macht’s jut, ne? *smile*

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TraumMärchenTag

9. Februar 2008 at 10:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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guten morgen, liebe mitliebenden, einen sonnigen gruß richte ich an euch. :- )

was für ein                  w u n d e r s c h ö n e r             tag heute, wunderschnuckelig sage ich lieber nicht, ich möchte nicht, dass sich meine schöne worterfindung so schnell abwetzt und gewöhnlich daherkommt….*gg*

das weise wesen aus dem WW hatte recht, gestern, als es sagte: tolles licht für tolle bilder. es könnte wirklich nicht schöner sein.

und denkt euch: heute werde ich schneewittchen treffen!

staunen Sie bitte: JETZT. *gg*

ihr haar ist tatsächlich so märchenhaft schwarz wie ebenholz, ihre haut so weiß wie schnee, ihr mund, so rot wie…..rot.

ich freue mich auf das shooting, und ich verspreche euch, dass ihr heute noch davon einiges zu sehen bekommt, hier im blog. ich werde heute nichts anderes tun, als mich mit schneewittchen beschäftigen. so ist es.

ach….ich kann mich an eine traumszene erinnern. ich habe von meiner chefin geträumt. ich stand neben ihr an ihrem schreibtisch, sie zog die schmale schublade auf, in der büroklammern und schräubchen und vergessene kettchen und ringe liegen…, nahm ein kleines weiches rotes samtherz heraus und legte es auf den schreibtisch. dann schauten wir uns an.

*

also bis nachher dann, liebe mitliebenden….

ich könnte euch gerade alle umarmen, ausnahmslos alle wie ihr da seid.

ich weiß manchmal echt nicht wohin mit meiner liebe.

:-)

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Susi Sorglos

19. Januar 2008 at 15:42 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, tierversuche, verTRAUEN | 2 Comments
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stimmt, mein zweiter name könnte susi sorglos sein.

gelebte sorgenlosigkeit.

in leichtigkeit leben, mühelos SEIN.

puh…das leben macht mir richtig spaß, so wie ich es lebe.

wo ist meine wut hin?

hatte ich nicht mal wut in irgendeiner weise? vielleicht sind reste von ihr noch tief vergraben in mir. ich freu mich schon auf dich, liebe wut. komm her und lass dich…ja okay, lass dich ein bisschen streicheln…du hattest allen grund wütend zu sein.

verärgert sein…wo ist das hin? in mir ist so ein neutrales gefühl seit einiger zeit. ich empfinde nichts. nichts als liebe. doch schon…ich bin oft gerührt, mitfühlend, auch schon mal traurig. traurig zum beispiel über die sache mit den tierversuchen…

allzu unmenschliches


„früher“ hätte mich das wütend gemacht, bestimmt, ich wär die wände hochgegangen, wenn mich solche nachrichten erreicht hätten…JETZT empfinde ich trauer und tiefes mitgefühl über das leid, was man den tieren zufügt…ich handle und passe mich dem erfahrenen mit meinem verhalten an. solange ich also nicht wirklich weiß, welche putzmittel vegan und nicht auf kosten der tiere hergestellt wurden kommt mir einfach nichts mehr ins haus. wenn ich einmal etwas über eine sache erfahre, dann ist bei mir ende im gelände…sozusagen. so auch mit dem fisch. nach dem verzicht ( auch schon seit mehr als einem jahrzehnt ) auf rind, schwein, geflügel blieb mir als einziges noch der fisch zum verzehr übrig…sozusagen. ich brauchte mir den „fischfilm“ gar nicht anzuschauen, mir reichte schon die erzählung von jemandem und meine visuelle gabe…da brauchte es keinen film mehr. und auch keinen weiteren fisch.

gerade heute habe ich wieder verstärkt das gefühl „ich hab zu viel geraucht“. meine lungen schmerzen. ich hab so einen dicken kloß in der herzchakra-gegend. und im hals. meine atemwege sitzen zu. dabei rauche ich seit 2 jahren nicht mehr. bisschen länger sogar. ich mag dem staat keinen gefallen mehr tun. die lachen sich doch ins fäustchen über jeden suchtbolzen. ich mag das zwar, wenn man über mich lacht, aber nicht auf kosten meiner gesundheit. aber…nein, ich bin nicht „erkältet“ oder sowas. das ist eine blockade, ein knoten, der rausmöchte. ich trage ihn heute schon den ganzen tag mit mir herum, ab und zu spüre ich im halschakra, wie sich ein kleiner teil davon löst, und wenn ich tief einatme, dann ist es wie der ehemalige erste tiefe lungenzug morgens.

ich freu mich jedesmal, wenn sich so ein klumpen in mir zeigt, vor allem freue ich mich, wenn sich das ding dann endlich aufgelöst hat. das hinterläßt so ein reines gefühl…wieder eine emotion, die auf diesem mir sehr angenehmen weg mein innerstes verläßt. oder ein teil von einer.

puh, wenn ich den ganzen schmuddel in mir drin, der seit einiger zeit aus mir rauskommt, durchleben müßte…holla, da müßte ich mir hin und wieder ein paar tage urlaub nehmen…mir reicht schon die sehnsucht die ich habe. die bleibt mir im aussen nicht erspart. mag ich aber auch, als erfahrung. wenn sie da ist, dann ist sie so stark, dass ich sie anfassen kann. echt, sie ist greifbar. irgendwie toll, so eine große sehnsucht in sich zu spüren. mein ganzer körper steht dann voll unter strom. ich glaube, wenn sie dann weg ist, hat sie sich nicht wieder in mir verkrümelt, ich glaube, sie hat sich dann im aussen aufgelöst. zumindest dieser teil von ihr. denn meine sehnsucht, wenn ich sie spüre, ist so stark dass ich sie in worten kaum schildern kann. ich weiß nicht, oder nicht genau, woraus sie sich zusammensetzt. ich lass sie jedenfalls kommen und gehen, so wie sie sich mir zeigt. eigentlich bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. °__°

naja, und susi sorglos kann ich mich nennen, weil ich schon seit mehr als einem jahrzehnt nachrichten-fernsehfrei lebe ( bis auf wenige ausnahmen, hab ich ja schon mal erwähnt ) und ich nicht weiß, was in der welt los ist, zumindest weiß ich nichts konkretes über dies und das und will es auch gar nicht wissen. dahinein stecken schon genug menschen all-täglich ihre energien. danke nein, ich richte meinen fokus auf andere dinge, die ich für mich als lohnenswert erachte. sagen wir mal so…ich hab nicht selten das gefühl, ich werde dort hingeführt…und so langsam kommen meldungen an mich heran, die mich dazu bringen, gewisse konsequenzen für mich zu ziehen. und das tu ich dann auch. und dann kommt die nächste sache.

geballt würde ich das alles auch nicht ertragen wollen, das paßt nicht zu meiner mentalität. und wißt ihr? genaus so wie es ist, mag ich das!

vor langer zeit, ich war gerade frisch von meinem ehemaligen ehemann getrennt, sah ich ein *janosch-poster*, der bär, fröhlich hüpfend, mit der überschrift *mein GOTT, wie ist das leben schön*. das hab ich mir dann gleich in die wohnung gehängt…obwohl ich zu der zeit mit GOTT noch nix am hut hatte.

die sache mit gott


ich denk das immer noch, jeden tag. das leben wird sogar von tag zu tag schöner. und ich glaube, das liegt an meiner relativ neuen fähigkeit, im JETZT zu sein. schluß mit kopfkirmes und hausgemachten, nichtförderlichen gedankenausuferungen die mit dem, was sich gerade jetzt um mich herum zeigt nix, aber auch null und nix, zu tun haben. es ist so, als hätte da jemand per kippschalter das licht eingeschaltet. nein, nicht jemand, ich steh total nicht auf fremdbestimmung. ich. das war ganz klar ich, keine frage.

ein empfehlenswerter zustand für mich, susi sorglos zu sein. wirklich.

ach…ich hab noch was vergessen. ich hab sogar so etwas wie ein ziel, oder einen wunsch. ich möchte mal schwarze zahlen schreiben. mit der knete, das läuft zwar, aber noch nicht so rund. ja, das ist eigentlich alles, was ich mir wünsche. aber es eilt nicht.

und ihr wißt ja…  ich hab ne ecke ab .

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