G.nuss
30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anfang, bahnfahrt, bedingungslose liebe, beginn, brot backen, ELEXIER, FÜLLE, fensterplatz, FRIEDEN, geborgenheit, GELD, JETZT, kohlsuppe, KRYON, lieb, LIEBE, liebevoll, Mann, mudra, nach hause, reise, ruhe, Stille, verTRAUEN, wohlfühlen, zu hause
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.
ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.
ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.
ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche und zieht leise den reißverschluß zu.
es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.
ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.
eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.
die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k. . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.
*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.
die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg? das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat. mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.
wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.
ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.
in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.
ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause. ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.
*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.
ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.
die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.
ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.
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G.lockt
11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anderswelt, ausrichtung, baumgeister, erdmeditation, fokus, frau lehmann, Gedanken, glückseligkeit, JETZT, kreisverkehr, lady gaia, licht, LIEBE, Menschen, menschenliebe, merlin, mutter erde, natur, nebelelfen, nico, ritual, samir, schatz, sonnenstrahl, stöckchen, tino, wald, zwerge
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden.
( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )
hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.
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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.
2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.
3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.
4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch mit *Mutter Erde* SEIN zu dürfen.
5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz nach vorschrift beantworten kann.
6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.
7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.
8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.
9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.
10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.
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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …
ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.
es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.
es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g
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den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:
ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.
den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen.
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kucktma, da ist der süße kleine:
so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.
*hihi*
einen lieben gruß an ALLe …
bis bald in diesem theater … pfiat enk *g
(zum mitnehmen)
yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.
so, getz aber … *hexhex – und wech ( kreisverkehr ist auch schön. *g )
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NachTisch
6. August 2008 at 16:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, trennung | Leave a CommentTags: beziehungen, freiheit, freundschaft, Gegenwart, JETZT, LIEBE, loslassen, möglichkeiten, Menschen, paarbeziehung, paare, unabhängigkeit, www.tao-cinemathek.de, www.weltinnenraum.de
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mahlzeit, liebe mitLIEBEnden, na, alles soweit fit im schnitt? *lächel* (hey, ich habe nicht *schritt* geschrieben, ich weiß was sich gehört!)
ich möchte heute den *nachtisch* zu meinem beitrag Achtung!Fertig?Loslassen! servieren, der eigentlich teil der hauptspeise war. gestern bekam ich nun die genehmigung, aus Eckhart Tolle’s tollem buch *Jetzt, die Kraft der Gegenwart* folgende buchseiten zu veröffentlichen, deren inhalt mir quasi „die erleuchtung“ brachten in sachen „dramen in beziehungen“, ich bedanke mich sehr!
hier also eine leseprobe für interessierte. du bist eingeladen gemütlich platz zu nehmen, die sonnenstrahlen zu genießen und zu lesen.
wenn es dir zu heiß wird auf der bank, dann leg dich einfach links in den schatten der alten kastanie, sie wird dir gefallen, auch wenn du sie hier im bild nicht wirklich sehen kannst. 
einen *raum* herstellen … wie schön das klingt.
sich diesen raum gemütlich herrichten und sich dort der dinge annehmen, die man so nicht mehr haben möchte, die einem nun lange genug *zu schaffen* gemacht haben … mehr oder weniger.
sollte sich bei dem einen oder anderen eine positive oder sonstige wirkung einstellen, dann bitte darüber berichten, ich freu mich drauf!
diesen link darf ich noch hinzufügen: tao-cinematik.de , hier gibt es z. b. hörproben unter „musik“, und interessante filmangebote.
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und wißt ihr was? da ruft mich doch heut nacht beispiel nummer zwei der beiden herren aus dem “Achtung!Fertig? Loslassen!“ text an !
der fing schon an zu sprechen, da hatte ich den hörer noch gar nicht aufgenommen. und das mitten in der nacht. nuschelt der mir ins ohr. mann, was hab ich mich geärgert. *ob der meinen artikel gelesen hat? ob der sich darin wiedererkannt hat? ob ich ihm damit irgendwie auf den schlips getreten bin?* – dachte ich, während er nach meinem befinden fragte, ja, wie es mir so geht und was ich so mache, wir hätten uns ja jetzt schon soooo lange nicht mehr gehört, und schon gar nicht gesehen.
jottseidank war das nur ein traum. zumindest mitten in der nacht habe ich nämlich wirklich keine lust mit beispiel nummer zwei zu sprechen. das zeigt mir deutlich, dass ich immer noch re-agiere, wenn mir jemand den spiegel vorhält. und sei es auch nur, mir verhaltensmuster aus meiner vergangenheit zu zeigen. wie hart-näckig diese ( von mir vermuteten ) wenigen aspekte dessen in mir doch noch sein können … und wie ich auch diese noch loswerde, das fällt schon unter „cosmic ordering“ àla bärbel mohr, davon erzähle ich euch später.
schon der zweite traum-anruf mit total echter stimme … das macht soooon spaß! das leben und alles. *smile*
die nächste mahlzeit kommt bestimmt … also bis nachher mal, liebe mitLIEBEnden, Ne? ich geh mich jetzt erst mal ein bisschen einkuscheln, zudecken.
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HalbFinale
19. Juni 2008 at 21:55 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, kino, verTRAUEN | 6 CommentsTags: EM, fußball, fußballspiel, halbfinale, JETZT, LIEBE, Menschen, scheiße, spiel, tor, zusammenhalt
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^^ geh doch zu hause, du alte scheiße ^^ *sing* und träller – ach, schönen juten abend liebe mitLIEBEnden *smile*
*hachja* – als wär ich in einem stadion gewesen. ich kann nicht aufhören zu lächeln, jesses war das amüsant!! so wie ich mir das noilich schon gedacht habe … wirklich schön zu sehen wie wir menschen zusammenhalten können …
in einem sportzentrum war ich.
bier n oiro.
pommes einszwanzig.
großes tennis, kann ich da nur sagen!
und ich hab permanent gelächelt. über die fänz. uns fänz. ich hab das ja noch nie so mitbekommen, was auf den rängen so abgeht … JETZT weiß ichs.
das fing mit ^^ geh doch zu hause, du alte scheiße ^^ los. ich hab soooo gegrinzt! und … bei jedem EI hoch übers tor wurde ein ^^ über den wolken ^^ gesungen. und ein ^^ auf wiedersehn ^^ wenn einer vom platz ging. oder … verletzt war.
^^ HalbFinale HalbFinale ^^
^^ humba humba humba tääätärääää tääätärääää tätärääää ^^
^^ doitschlannnndoitschlannnnnndoitschlannnnnndoitschlannnnnnd ^^ *g
*hach* das hat gut getan. ich hab mich des öfteren im publikum umgesehen und in die gesichter geschaut. die waren alle voll im JETZT, die menschen da. niemand hatte etwas anderes in seinem oberstübchen als dass, was JETZT gerade war, und in der näxten sekunde. kein denken daran, ein gespräch zu führen, etwas zu fragen, zu sagen - und dann auch noch so ein geiles spiel! holla! das war echt wie in der doitschlandkurve! wunderbar, hat mir gut gefallen. wiese alle aufgesprungen sind und sich in den armen lagen, als die tore fielen … war aber auch echt klasse!
mittwoch … simmer widder dabei. ich auch.
und der krönende abschluß des tages war der spruch:
Rettet die Erde, sie ist der einzige Planet auf dem es Schokolade gibt.[unbekannt]
auf den übrigen planeten kommen wir mit kiemenatmung und lichtnahrung klar … *g
tataaaa …
gute N8, liebe mitLIEBEnden. kuschelt fein und … laßt oich schön zudecken, wenn ihr jemanden habt … der das tut. *lächel*
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G.fühlt
22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 CommentsTags: energie, freiheit, freude, gefühl, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, herzoffen, JETZT, kraft, LIEBE, liebesenergie, macht, SEIN, sinn, universum
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert gerade anmutig über das garagendach.
nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.
über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.
46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:
[clevershittermodus:ein]
dabei n channeling von spohia gehört *sich halten lassen*.
wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.
es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )
… damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.
jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte) in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.
und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.
ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.
seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?
ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.
wir haben die fäden alle selbst in der hand.
und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?
nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.
wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.
hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.
ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist.
MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.
mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.
hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.
gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?
wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?
oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?
und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?
bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:
der verstand ist *OUT*
GEFÜHL ist *IN*
ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.
einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )
open your heart
[clevershittermodus/aus]
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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.
bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?
adjö *lächel*
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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:
http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/
was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an. *smile*
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Wut
5. März 2008 at 14:21 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Menschen, trennung | Leave a CommentTags: angepupst, ärger, ignore, JETZT, krankenhaus, papa, wut
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ach da bist du ja mal wieder, wut, *tätschel* – und mahlzeit liebe mitliebenden *schmunzel*
naja, wütend ist anders, glaube ich, aber dennoch ärgert es mich heute, was für maßnahmen ich mich genötigt sehe zu ergreifen, weil ein mensch auch nach mehrfachen mündlichen und schriftlichen bitten nicht aufhört, mich in meinem blog zu belästigen.
in einem blog las ich, dass man sich dort benehmen möge wie als gast bei tisch. die formulierung hat mir gut gefallen. es wurde darum gebeten, keine provokationen, keinen streit und keine beleidigungen loszulassen…ansonsten würde unverzüglich ausgeladen.
und ich dachte, so etwas müßte ich hier in meinem blog nicht schreiben. und…tu ich auch nur indirekt, denn im grunde halte ich das oben genannte benehmen in blogs für selbstverständlich, ganz normal, dass man den menschen hier mit respekt begegnet.
ich nehme mir nun einfach das recht heraus, diesen einen user zu blocken und keine weiteren kommentare – egal welchen inhaltes – von ihm zuzulassen. auch lösche ich ungelesen mails von diesem user. ich bin wirklich nicht interessiert an weiteren mir längst bekannten links.
ich bin nicht stolz darauf, diesen sonderstatus jemandem zugeordnet zu haben, ehrlich. ich habe nur keine lust, mich dauernd angepupst zu fühlen. ich möchte nichts weiter als meinen frieden.
wenn ich jemandem drei mal sagen muß, er soll mir nicht auf den tisch göbeln, und er ignoriert das und macht es weiter, tja, den lasse ich dann einfach nicht mehr rein. ist doch klar, oder?
ich fühlte mich gestört und belästigt. JETZT nicht mehr.
ich packe jetzt meine kamera ein, schaue mal was sich mir zeigt, gehe meinen papa besuchen, der feiert heute seinen geburtstag im krankenhaus, und danach schreibe ich mir erst mal einen plan.
macht’s jut, ne? *smile*
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TraumMärchenTag
9. Februar 2008 at 10:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: fotos, HERZ, JETZT, LIEBE, märchen, Menschen, schneewittchen, shooting, TRAUM, umarmen, WW
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guten morgen, liebe mitliebenden, einen sonnigen gruß richte ich an euch. :- )
was für ein w u n d e r s c h ö n e r tag heute, wunderschnuckelig sage ich lieber nicht, ich möchte nicht, dass sich meine schöne worterfindung so schnell abwetzt und gewöhnlich daherkommt….*gg*
das weise wesen aus dem WW hatte recht, gestern, als es sagte: tolles licht für tolle bilder. es könnte wirklich nicht schöner sein.
und denkt euch: heute werde ich schneewittchen treffen!
staunen Sie bitte: JETZT. *gg*
ihr haar ist tatsächlich so märchenhaft schwarz wie ebenholz, ihre haut so weiß wie schnee, ihr mund, so rot wie…..rot.
ich freue mich auf das shooting, und ich verspreche euch, dass ihr heute noch davon einiges zu sehen bekommt, hier im blog. ich werde heute nichts anderes tun, als mich mit schneewittchen beschäftigen. so ist es.
ach….ich kann mich an eine traumszene erinnern. ich habe von meiner chefin geträumt. ich stand neben ihr an ihrem schreibtisch, sie zog die schmale schublade auf, in der büroklammern und schräubchen und vergessene kettchen und ringe liegen…, nahm ein kleines weiches rotes samtherz heraus und legte es auf den schreibtisch. dann schauten wir uns an.
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also bis nachher dann, liebe mitliebenden….
ich könnte euch gerade alle umarmen, ausnahmslos alle wie ihr da seid.
ich weiß manchmal echt nicht wohin mit meiner liebe.
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Susi Sorglos
19. Januar 2008 at 15:42 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, tierversuche, verTRAUEN | 2 CommentsTags: blockade, emotion, energie, erfahrung, GOTT, JETZT, Leben, nachrichten, Sehnsucht, SEIN, sorglos, susi, tag, wut
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stimmt, mein zweiter name könnte susi sorglos sein.
gelebte sorgenlosigkeit.
in leichtigkeit leben, mühelos SEIN.
puh…das leben macht mir richtig spaß, so wie ich es lebe.
wo ist meine wut hin?
hatte ich nicht mal wut in irgendeiner weise? vielleicht sind reste von ihr noch tief vergraben in mir. ich freu mich schon auf dich, liebe wut. komm her und lass dich…ja okay, lass dich ein bisschen streicheln…du hattest allen grund wütend zu sein.
verärgert sein…wo ist das hin? in mir ist so ein neutrales gefühl seit einiger zeit. ich empfinde nichts. nichts als liebe. doch schon…ich bin oft gerührt, mitfühlend, auch schon mal traurig. traurig zum beispiel über die sache mit den tierversuchen…
„früher“ hätte mich das wütend gemacht, bestimmt, ich wär die wände hochgegangen, wenn mich solche nachrichten erreicht hätten…JETZT empfinde ich trauer und tiefes mitgefühl über das leid, was man den tieren zufügt…ich handle und passe mich dem erfahrenen mit meinem verhalten an. solange ich also nicht wirklich weiß, welche putzmittel vegan und nicht auf kosten der tiere hergestellt wurden kommt mir einfach nichts mehr ins haus. wenn ich einmal etwas über eine sache erfahre, dann ist bei mir ende im gelände…sozusagen. so auch mit dem fisch. nach dem verzicht ( auch schon seit mehr als einem jahrzehnt ) auf rind, schwein, geflügel blieb mir als einziges noch der fisch zum verzehr übrig…sozusagen. ich brauchte mir den „fischfilm“ gar nicht anzuschauen, mir reichte schon die erzählung von jemandem und meine visuelle gabe…da brauchte es keinen film mehr. und auch keinen weiteren fisch.
gerade heute habe ich wieder verstärkt das gefühl „ich hab zu viel geraucht“. meine lungen schmerzen. ich hab so einen dicken kloß in der herzchakra-gegend. und im hals. meine atemwege sitzen zu. dabei rauche ich seit 2 jahren nicht mehr. bisschen länger sogar. ich mag dem staat keinen gefallen mehr tun. die lachen sich doch ins fäustchen über jeden suchtbolzen. ich mag das zwar, wenn man über mich lacht, aber nicht auf kosten meiner gesundheit. aber…nein, ich bin nicht „erkältet“ oder sowas. das ist eine blockade, ein knoten, der rausmöchte. ich trage ihn heute schon den ganzen tag mit mir herum, ab und zu spüre ich im halschakra, wie sich ein kleiner teil davon löst, und wenn ich tief einatme, dann ist es wie der ehemalige erste tiefe lungenzug morgens.
ich freu mich jedesmal, wenn sich so ein klumpen in mir zeigt, vor allem freue ich mich, wenn sich das ding dann endlich aufgelöst hat. das hinterläßt so ein reines gefühl…wieder eine emotion, die auf diesem mir sehr angenehmen weg mein innerstes verläßt. oder ein teil von einer.
puh, wenn ich den ganzen schmuddel in mir drin, der seit einiger zeit aus mir rauskommt, durchleben müßte…holla, da müßte ich mir hin und wieder ein paar tage urlaub nehmen…mir reicht schon die sehnsucht die ich habe. die bleibt mir im aussen nicht erspart. mag ich aber auch, als erfahrung. wenn sie da ist, dann ist sie so stark, dass ich sie anfassen kann. echt, sie ist greifbar. irgendwie toll, so eine große sehnsucht in sich zu spüren. mein ganzer körper steht dann voll unter strom. ich glaube, wenn sie dann weg ist, hat sie sich nicht wieder in mir verkrümelt, ich glaube, sie hat sich dann im aussen aufgelöst. zumindest dieser teil von ihr. denn meine sehnsucht, wenn ich sie spüre, ist so stark dass ich sie in worten kaum schildern kann. ich weiß nicht, oder nicht genau, woraus sie sich zusammensetzt. ich lass sie jedenfalls kommen und gehen, so wie sie sich mir zeigt. eigentlich bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. °__°
naja, und susi sorglos kann ich mich nennen, weil ich schon seit mehr als einem jahrzehnt nachrichten-fernsehfrei lebe ( bis auf wenige ausnahmen, hab ich ja schon mal erwähnt ) und ich nicht weiß, was in der welt los ist, zumindest weiß ich nichts konkretes über dies und das und will es auch gar nicht wissen. dahinein stecken schon genug menschen all-täglich ihre energien. danke nein, ich richte meinen fokus auf andere dinge, die ich für mich als lohnenswert erachte. sagen wir mal so…ich hab nicht selten das gefühl, ich werde dort hingeführt…und so langsam kommen meldungen an mich heran, die mich dazu bringen, gewisse konsequenzen für mich zu ziehen. und das tu ich dann auch. und dann kommt die nächste sache.
geballt würde ich das alles auch nicht ertragen wollen, das paßt nicht zu meiner mentalität. und wißt ihr? genaus so wie es ist, mag ich das!
vor langer zeit, ich war gerade frisch von meinem ehemaligen ehemann getrennt, sah ich ein *janosch-poster*, der bär, fröhlich hüpfend, mit der überschrift *mein GOTT, wie ist das leben schön*. das hab ich mir dann gleich in die wohnung gehängt…obwohl ich zu der zeit mit GOTT noch nix am hut hatte.
ich denk das immer noch, jeden tag. das leben wird sogar von tag zu tag schöner. und ich glaube, das liegt an meiner relativ neuen fähigkeit, im JETZT zu sein. schluß mit kopfkirmes und hausgemachten, nichtförderlichen gedankenausuferungen die mit dem, was sich gerade jetzt um mich herum zeigt nix, aber auch null und nix, zu tun haben. es ist so, als hätte da jemand per kippschalter das licht eingeschaltet. nein, nicht jemand, ich steh total nicht auf fremdbestimmung. ich. das war ganz klar ich, keine frage.
ein empfehlenswerter zustand für mich, susi sorglos zu sein. wirklich.
ach…ich hab noch was vergessen. ich hab sogar so etwas wie ein ziel, oder einen wunsch. ich möchte mal schwarze zahlen schreiben. mit der knete, das läuft zwar, aber noch nicht so rund. ja, das ist eigentlich alles, was ich mir wünsche. aber es eilt nicht.
und ihr wißt ja… ich hab ne ecke ab .
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