G.kugelt
23. Februar 2009 at 07:44 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: aquarium, bellen, fisch, hund, kaninchen, kekskugelfisch, Kind, Mann, rosenmontag, schrank, TIERE, wasser
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, heute ist ein schöner tag, ROsenMOntag, überall gibt es karnevalszüge und hoffentlich schön stabiles wetter … petrus hat`s versprochen.
diesmal spielte mein traum in der wohnung, in der ich wirklich wohne.
zwei männer waren zu besuch und einer davon sah sich meinen alten holzschrank im flur näher an, bevor er die wohnung verließ. die schranktür schloß wohl nicht richtig und er drückte ganz fest dagegen.
ich sagte er solle damit aufhören, und ich hatte meinen grund dazu.
als er endlich aufhörte öffnete ich die tür und zeigte ihm das aquarium was hinter der tür sich befand. nun hatte es einen riß durch sein starkes drücken bekommen und das wasser lief heraus.
ich mußte dringend handeln, das arme tier darin! es war ein stacheliges etwas was man hätte fisch nennen können. mit einer blase vor dem mäulchen in der eine kugel schwamm. das war quasi ein lebendiges futterdepot. eine kekskugel damit er permanent fressen konnte wenn ihm danach war.
der kekskugelfisch lag nur noch halb im wasser, die vordere scheibe des aquariums hatte sich komplett gelöst und drohte ganz nach vorn zu kippen.
der mann verließ die wohnung und ich hatte jetzt zu tun.
ich rief meine tochter, sie sollte schon mal wasser in die badewanne laufen lassen, wo sollte ich nun so schnell ein intaktes aquarium herzaubern? ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war noch einer von diesen kekskugelfischen da und nun waren sie zugleich hund, kaninchen und fisch. das weibchen hatte 5 jungtiere die trocken am boden lagen. meine tochter nahm das weibchen was schon krächzte und setzte es in die badewanne. sie konnte kaum abtauchen, war beinahe wie aufgeblasen als sie ins wasser tauchte und ging dann aber doch unter. das männchen bekam ein klatschnasses handtuch über den nacken gelegt, er mußte warten bis das weibchen wieder draußen war, wir hatten gerade schon genügend jungtiere. manchmal schaute es mich an wie ein hund mit braunen augen und bellte. das fand ich ungehörig und fing gleich an ihm das abzutrainieren. immer wenn ich ihn ansprach und er bellte daraufhin, dann gab es keine belohnung. wenn er aber still war und keinen mucks von sich gab während ich mit ihm sprach, dann gab es ein kleines leckerchen.
an alles weitere kann ich mich nicht erinnern, aber ich leg mich jetzt noch mal hin, sonntags 7.30 in doitschland, wer weiß was noch kommt.
bis später *wink*
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M.uff.ins
3. November 2008 at 22:19 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a CommentTags: Kind, kuscheln, Mann, Marienkäfer, Muffins, Sackhaare, Sehnsucht, TRANSFORMATION, Wildlax
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muffins zum frühstückskaffee, wie lecker, liebe mitLIEBEnden, guten morgen
ja, *meine große* backt die besten muffins. und überhaupt ist das ne meisterköchin. gestern hatte sie mir zum beispiel curryreis mit schmalen lauchstreifchen und apfelstückchen übrig gelassen und ich durfte mir noch ein stück wildlax dazu braten. ungewürzt *àla herrn *S*, so machen wir das jetzt immer. gute angelegenheiten übernehmen die G’s immer SOFORT und setzen das dann auch gleich um. da fackeln wir nicht lange.
wenn was gut ist, muß man nicht lange überlegen.
so wie mit den muffins. zack. rein damit. *lächel* – saftig, fest, stramm. von wem hat sie das bloß? *g - naja, doch, ich kann das bestimmt auch, aber erstens nehme ich mir nicht die zeit und zweitens haben wir in unserem haus-halt die verhältnisse verdreht, umgekehrt. rollentausch. das kind kocht und tut auch hoffentlich weihnachtsplätzchen backen mit fett butter.
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so, jetzt ist abend … liebe mitLIEBEnden, hallo, … das bisschen frühstückstext kam heute morgen nicht mehr zur veröffentlichung … sonst wäre ich weitaus mehr als meine üblichen 2,5 minuten zu spät zur arbeit gekommen … *zwinker
als ich heut nach hause kam saß ein marienkäfer in augenhöhe an der haustüre draußen. der saß aber wirklich ganz knapp, quasi um sackhaaresbreite an einer stelle wo es ihm echt leicht ans leben hätte gehen können. „paß auf du ! “ hab ich ihm zugeflüstert nachdem ich die tür geöffnet hatte, und dann ist er zum glück gleich um die ecke gekrabbelt … es kam mir so vor, als hätte ich schon immer mit marienkäfern gesprochen.
holla … ich geh jetzt was transformieren.
machts jut, liebe mitLIEBEnden, deckt euch jut zu, kuschelt fein und küsst was das zoig hält … und seid froh wenn ihr jemanden habt mit dem ihr das *gern* tut … das ist ja schon immer mein reden gewesen.
*winkschnief
°mara
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G.mütlich
31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: DVD, erziehung, FRIEDEN, geborgenheit, handy, himmel, hund, Kind, kinder, KRYON, Leben, LIEBE, love me tender, Mann, Menschen, menschenliebe, natur, spiel, spielen, technik, TRAUM, verTRAUEN
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel* :-)
ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …
ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.
„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.
ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.
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wir trinken n tee, der inder und ich. ich gebe ihm die g.sammelten *pferdebildchen* vom kind und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9 jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.
alle haben ein handy. und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.
die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …
und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …
ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder. auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt …
ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.
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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*
ach … das war G.hört und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …
ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.
bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung.
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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?
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SandSpiel
18. Mai 2008 at 12:01 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, Sehnsucht, TIERE | 1 CommentTags: ada mitsou, freiheit, Kind, Musik, sand, spiel, stöckchen, strand
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hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* – da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*
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seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!
ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:
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to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* – inbrünstig singin’ : „I don’t wanna be free“.
und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.
ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.

(bild:www.karibik-magazin.com)
und ehrlich … ich bin jetzt schon so abgelenkt von allem was ich sehe … und schaue endlos lange in den himmel, höre dabei das meer rauschen und den wind über die insel streichen.
irgendwo krächzt ein tier, eine tierstimme, die ich noch nie so gehört habe …
aus einer anderen richtung höre ich ein rascheln im gebüsch …
und ich hab nicht die gerinxte ahnung, was das für ein großer vogel ist, der da gerade weit oben über mir hinwegfliegt … moment, da kommt noch einer, ein ganzer schwarm sogar, sie fliegen jetzt tiefer. mit meinem blick folge ich ihrer fluglinie, sie lassen sich irgendwo auf der insel nieder, ich kann nicht genau sehen wo, die bäume sind in dem bereich so hochgewachsen … und da sind auch ein paar felsen …
ich schlendere jetzt erst mal am strand entlang … heißer sand, gerade noch erträglich für die fußsohlen, das wasser wunderblau (wie die augen von schneewittchen) und warm … ich hebe ein paar schöne muschelschalen auf … streiche mit den fingern über die schale … und lasse mich da irgendwo nieder.
das wasser umspült meine lang ausgestreckten beine und ich erfreue mich an dem gefühl was in mir aufkommt, während ich meine zehen in den sand grabe.
wasser, sonne, strand, sand … wie gerne ich sand fühle. ich kann gar nicht aufhören, mit den fingern linien zu ziehen. und immer wieder eine handvoll sand rieseln zu lassen. eieruhr-feeling. der wind verteilt die sandkörnchen in alle richtungen.
und nasse sandklumpen werfen. in der luft lösen sie sich in tausend klümpchen auf und entsprechend tauchen sie in die wasseroberfläche ein. mit einem kurzen leisen multidimensionalen klatschgeräusch und vielen wasserspritzerchen. das reizt mich, größere sandklumpen zu werfen, damit es intensiver wird, lauter. das geht aber leider nicht … vielleicht hab ich zu kleine hände für solche spielchen oder der sand ist zu fein.
mit der linken hand hab ich neben mir ne kuhle gebuddelt. die wellen spülen wasser in die kuhle und so hab ich permanent zu tun, damit das loch sich nicht wieder schließt.
holla … sand, wasser und ich … das wird sich mein ganzes leben lang nicht ändern, könnte durchaus passieren, dass ich hier sogar noch ne sandburg hinbastele … *smile*
ja und bei all dem … da brauch ich wirklich keine andere musik. vieles klingt wie musik in meinen ohren … vor allem das, was ich hier auf dieser insel zu hören bekomme.
ein einziges musikstück fällt mir ein, das würde ich wohl hören wollen … aber nur ein mal. *sail away with me, hoNey*
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und dann soll er mich abholen.
aber nicht *now*. es eilt nicht. irgendwann einmal.
erst möcht ich noch die insel erkunden, wenn ich schon mal hier bin.
und die sandburg fertig bauen.
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na prima, war ich den halben sonntag-vormittag auf einer einsamen insel und hab im sand gespielt.
ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen tag, liebe mitLIEBEnden, macht es euch gemütlich!
adjö!
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ja und wem geb ich jetzt das stöckchen? hm …
die Krönung
22. Januar 2008 at 21:58 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a CommentTags: überraschungseffekt, erlebnis, Kind, Kindheit, LIEBE, nutzen, paralleluniversum, schlau
menschen können richtige erlebnisse sein. für mich. diese art erlebnis ziehe ich fallschirm- oder bungeespringen, oder auch jeder ballonfahrt vor. ich meine…jemanden kennenzulernen, das ist ein echtes erlebnis. so oder so. finde ich. und wenn es sich bei den menschen um gleich-gesinnte handelt, das setzt dem ganzen dann noch ne krone auf. gekröntes erlebnis. erlebniskrönung. das macht die sache rund. da schwingt man sich rein, schwingt mit. bis zu einem gewissen punkt. oder endlos. je nach dem wie das gerade soll. – so erlebt heute mit A. – nein, nicht mit dem A., sondern mit einem anderen A. es gibt ja viele A’s. ne? und der A. der mich heute besucht hat also, das ist ein richtig liebevolles wesen. erinnert mich gleich an ray lamontagne, so vom gefühlvollen sein her. obwohl…ob er singen kann oder mag, das hab ich nicht gefragt.
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ich könnte euch gelegentlich mal darüber erzählen, wie schön das ist, ein kind aufwachsen zu sehen. und wie man seine kindheit parallel laufenlassen kann…kleines paralleluniversum eigene kindheit. und wie man das, was einem selbst nicht gefallen hat, aus dem leben des aufwachsenden kindes heraushalten kann, und einbringen, was man selbst vermisst hat. ungezwungen versteht sich, und nicht aufdringlich. sanft, so wie es gerade gebraucht wird. und am besten…ohne darüber nachdenken zu müssen. im fluß quasi. fliessend förderlich. das merkt man dann schon, obs förderlich ist oder war.
und wißt ihr was ich euch raten würde, schon gleich von vornherein? kommt mir ja nicht mit so sachen wie….n klaps hat noch keinem geschadet. oder…auf die windel, das merkt der/die doch gar nicht. hallo? wenn das nicht gemerkt wird, was soll das dann bitte für einen sinn haben? dann…laßt es doch bitte lieber gleich.
das habt ihr euch doch nur irgendwo abgekuckt. vielleicht sogar bei euren eltern? oder dieses „auf die finger kloppen“. nee leute bitte. ich glaub, darüber könnte ich mich aufregen. schön, dass ich mal wieder was gefunden habe, worüber ich mich aufregen könnte. hab ich nämlich heute noch gehört dieses eindringliche drohende „NEIIIN…du kriegst was auf die finger.“ sorry, aber das find ich voll … daneben. statt zu lauern wann man endlich mal wieder diese fragliche „erziehungsmaßnahme“ anwenden kann, überlegt euch lieber ein schlaues ablenkungsmanöver. zeigt euch mal als spontane minispiel-erfinder. oder einen überraschenden gesichtsausdruck fürs kleine, oder töne, die man sonst nicht macht. oder irgendwas sonst. das macht allen beteiligten viel mehr spaß. aber nicht warten, bis man mal wieder „zuschlagen“ kann. verstanden?
[aber das hatte jetzt nichts mit A. zu tun.]
meine lieblingsmusik kann ich auch auf repeat stellen, ohne den cd-player einzuschalten.
ich habe schlafentzugserscheinungen.
also gute nacht, liebe mitliebenden
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