M.anche LIEBEn’S …

8. Oktober 2009 at 13:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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LEICHT :-)

 manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*

ICH BIN leichtsinnig.

leicht.

sinnig.

LEICHTSINN.

LEICHT SINN.

LEICHTSINN find ich klasse, fahr’ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.

ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedoitung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewußtsein.
und die neue bedoitung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.

und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen. :-)

wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
:-)

in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht  – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.

hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß . ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.

doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: paßt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höxt persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegunxapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein noies *gölfchen* ist.

es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUßTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.

und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.

ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.

das leben ist so, wie du den fokus legst.

im kollektiven massenbewußtsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.

hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …

*

jesses, bin ich hoit mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.

wunderbarerweise steht ab heute alles rund um das september KRYON-festival zur verfügung,
fotos, channelings, alles da.
schriftlich, hörbar, wunderprima!

ICH BIN dann mal weg und höre mindestens eines von den channelings, beame mich zurück auf meinen sitzplatz. ich hatte den schönsten sitzplatz im ganzen saal.
*neben dir*
ist der schönste sitzplatz. egal wo.

so, ich geh jetzt *händchenhalten* …

*smile*

MARA

G.hämmert

28. Juni 2009 at 21:20 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden – (JETZT schon abend …)
sonntag … ganz still isses um mich herum, wie *schön*!

Elektrizität, Magnetismus, Vibration, Strom-Leitung, 2-Kanal-Ton …
so ließ sich heute morgen mein körper wahrnehmen.
eigentlich wollte ich schon längst aufgestanden sein, meine zahlreichen trauminhalte aufschreiben, aber dieses körpergefühl war so spannend, dazu gab es vor dem inneren auge noch ein paar zeichen, die wie in mich eingehämmert wurden. es sah dem kristall LOTUS sehr ähnlich, kreisförmig angeordnete kreise im größeren kreis, wenn ihr versteht was ich meine. *g
sie blinkten immer wieder auf.
*okay.*
*ja.*
sagte ich … und blieb liegen.
eine gute entscheidung, denn ich schlief wieder ein und hatte einen wunderschönsten traum …

*
erstaunlich, wie klar ich das alles gesehen habe …

an meinem arbeitsplatz kam eine frau mit ihrem kleinen sohn aus dem sprechzimmer und sollte sich bei mir an der anmeldung PRIESTERINNEN-karten abholen.
ich suchte in meinem kleinen stapel bilder und zog zwei treffende karten für sie heraus.
sie nahm sie erstaunt entgegen.

irgendwas wollte ich in den papierkorb werfen, doch in diesem traum waren die dinge, die normalerweise in der praxis leicht und bequem zugänglich sind seltsam ineinander verschachtelt und umständlich zu erreichen.
ich ließ mich aber nicht aus der ruhe bringen sondern fand mich in diese veränderungen mühelos hinein.

*kann ich meinen jungen kurz hierlassen?* fragte die frau.
*klar.* sagte ich, er kann ins kleine wartezimmer.
das kleine wartezimmer befindet sich gleich neben der anmeldung. die frau brachte ihren sohn dort hinein, schloß die tür und ging zur apotheke.

kurze zeit später wollte ich einmal nach ihm schauen. schon vor der glastür konnte ich kaum in den raum sehen, wie rauch sah es aus.
ich öffnete die tür und warmer dampf kam mir entgegen, strömte aus dem raum und jetzt erst konnte ich sehen wo der junge saß. ich öffnete das fenster damit der dampf abziehen konnte. und ich drehte die heizung runter, die die mutter bis zum gehtnichtmehr aufgedreht hatte.
etwas schwitzend saß der junge da.
er war etwa fünf jahre alt, wirkte kraftvoll und aufrecht und war hochintelligent.
er hatte ein dunkelbraunes und ein andersfarbiges auge, die rechte gesichtshälfte sah sehr seiner mutter ähnlich, trotzdem irgendwie männlich.
wie mit einer linie war sein gesicht in zwei unterschiedlich wirkende hälften unterteilt.
*ich kann mir gut vorstellen wie dein vater ausschaut.* sagte ich, als ich ihn betrachtete.
die seite die ähnlichkeit mir seinem vater hatte, wirkte dennoch weiblich.
ich fragte mich, was er für eine schwere krankheit haben sollte … ich konnte nichts bei ihm fühlen, was mit krankheit zu tun hatte.
er sprach mit mir, ich erinnere mich nicht was er sagte, seine stimme klang wie die eines erwachsenen mannes.
er machte einen zufriedenen eindruck und ich war von seiner kleinen persönlichkeit fasziniert. schönheit ging von ihm aus.
dann schien die sonne durch das fenster genau auf sein gesicht.
und plötzlich war es ebenmäßig, die trennende linie verschamm, beide augen waren leuchtend blau, weiche gesichtszüge.
wir blickten uns tief in die augen, ich konnte mich kaum sattsehen.
wenn ich nicht wachgeworden wäre, ich würde ihn immer noch anschauen.

*

:-)

*

später hab ich dann ordentlich rumgeputzt … ich hatte da noch was *aufzulösen* vorher, und danach bekam ich einen regelrechten ordnungsdrang.
war aber auch mal fällig.
jesses, was hab ich sortiert, zerrissen, ausgemistet, geordnet, geputzt, gelocht, geheftet, gegossen, gewaschen, gespült, gekocht, geschnitten – und dann noch mal geschlafen.
und das alles an einem sonntag.
nach dem *schläfchen* im frisch aufgezogenen *lieblingzbettzoix* bin ich mit babe durch n wald geritten. schon als ich reinfuhr gehörte der wald mir und ich bekam ne gänsehaut, überall duftete es frisch, erdig, und als blickfang gab es rote kleine beeren, das war wirklich n schöner eyecatcher so mitten zwischen tannen und laubbäumen …
im garten gabs lecker kuchen mit sahne, nen fahrradständerreparaturversuch und gemüse zum mitnehmen.

und JETZT steige ich zur krönung des tages mit *Thomas Young* und einem mädchenbier aus der büxe in die badewanne.

jute N8, froinde !

Mara :-)

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.kugelt

23. Februar 2009 at 07:44 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, heute ist ein schöner tag, ROsenMOntag, überall gibt es karnevalszüge und hoffentlich schön stabiles wetter … petrus hat`s versprochen.

diesmal spielte mein traum in der wohnung, in der ich wirklich wohne.

zwei männer waren zu besuch und einer davon sah sich meinen alten holzschrank im flur näher an, bevor er die wohnung verließ. die schranktür schloß wohl nicht richtig und er drückte ganz fest dagegen.
ich sagte er solle damit aufhören, und ich hatte meinen grund dazu.
als er endlich aufhörte öffnete ich die tür und zeigte ihm das aquarium was hinter der tür sich befand. nun hatte es einen riß durch sein starkes drücken bekommen und das wasser lief heraus.
ich mußte dringend handeln, das arme tier darin! es war ein stacheliges etwas was man hätte fisch nennen können. mit einer blase vor dem mäulchen in der eine kugel schwamm. das war quasi ein lebendiges futterdepot. eine kekskugel damit er permanent fressen konnte wenn ihm danach war.
der kekskugelfisch lag nur noch halb im wasser, die vordere scheibe des aquariums hatte sich komplett gelöst und drohte ganz nach vorn zu kippen.
der mann verließ die wohnung und ich hatte jetzt zu tun.
ich rief meine tochter, sie sollte schon mal wasser in die badewanne laufen lassen, wo sollte ich nun so schnell ein intaktes aquarium herzaubern? ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war noch einer von diesen kekskugelfischen da und nun waren sie zugleich hund, kaninchen und fisch. das weibchen hatte 5 jungtiere die trocken am boden lagen. meine tochter nahm das weibchen was schon krächzte und setzte es in die badewanne. sie konnte kaum abtauchen, war beinahe wie aufgeblasen als sie ins wasser tauchte und ging dann aber doch unter. das männchen bekam ein klatschnasses handtuch über den nacken gelegt, er mußte warten bis das weibchen wieder draußen war, wir hatten gerade schon genügend jungtiere. manchmal schaute es mich an wie ein hund mit braunen augen und bellte. das fand ich ungehörig und fing gleich an ihm das abzutrainieren. immer wenn ich ihn ansprach und er bellte daraufhin, dann gab es keine belohnung. wenn er aber still war und keinen mucks von sich gab während ich mit ihm sprach, dann gab es ein kleines leckerchen.

an alles weitere kann ich mich nicht erinnern, aber ich leg mich jetzt noch mal hin, sonntags 7.30 in doitschland, wer weiß was noch kommt.

bis später *wink*

*

schäu.M.e

21. Februar 2009 at 18:38 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich bin ein kind, gerade mal acht jahre alt, ich stehe am waldrand und mein blümchenkleid flattert im wind. eine baumwurzel löst sich langsam und leise knarrend aus dem waldboden heraus, über und über mit grünem weichmoos bewachsen. die wurzel bewegt sich in meine richtung, kriecht an mir hoch, windet sich um mich wie eine spirale. ganz sanft zieht sie mich hin zum baum, der sich als so nachgiebig und biegsam wie gummi erweist während ich mich an ihn schmiegen darf, oder muß, die wurzel führt mich ja. was für eine schöne begrüßung, hallo baum! der baum schüttelt sich vor freude, dann stellt das wurzelchen mich wieder auf den boden zurück.
schon von weitem sehe ich GRIZZLY über den baumwipfeln auf mich zufliegen. der boden bebt ein wenig, als er neben mir aufsetzt. er brummt etwas zur begrüßung. ich schaue in seine gutmütigen braunen augen und im nächsten moment kralle ich mich an seinem fell fest. er hält mich mit seinen pranken und hebt ab. ich hab mich noch nie gefragt wie er das macht. er kann wirklich alles und ist überall dabei wenn ich ihn rufe. er kann schwimmen, klettern, treppen steigen rauf und runter. und fliegen wie gerade jetzt.
ich fühle mich so wohl, so geborgen und kuschele mich an sein bärenfell. auch wenn er mich nur mit einer einzigen pranke hält, ich weiß er läßt mich niemals fallen. er hält mich, ich kann mich auf ihn verlassen wie auf einen guten alten freund. ein wenig selbst-mitleid überkommt mich, ein paar tränchen steigen in mir auf, nicht in dem fröhlichen kind sondern in mir frau, die da nackt eingehüllt in ihrer frischgewaschenen kuscheldecke liegt und gerade unverhofft einen flug mit ihrem krafttier unternimmt. muß ich erst träumen, um mich so wohl und geborgen und beschützt zu fühlen … fragt mein herz … und wir fliegen weiter. über wiesen und wälder, hügel und felder. noch bevor wir irgendwo landen wache ich auf.

*

ich befinde mich mit einem mann in einem haus. ich kenne ihn, er ist der mann von einer kollegin. sie haben ein kleines baby.
der mann greift sich in den schritt und zeigt mir seine blutige hand. er schmiert sich das blut ab und es spritzt auf den boden. dann holt er ein langes fransiges tau aus seinem hosenstall. es ist völlig unblutig. wir fragen uns, wo das blut herkommen könnte.
ich gehe hinter das haus, dort gibt es eine sanddüne und nicht weit davon sehe ich das meer. ich lasse mich mit den knien in den weichen sand fallen und streiche mit meinen händen darin herum. dann gehe ich weiter zum strand. links von mir sehe ich eine kleine öffnung im sand, wie ein mauseloch aber was da rausschaut sieht aus wie der kopf einer schlange. ich bin wohl etwas zu neugierig nah herangegangen, jedenfalls fährt die schlange, sie ist hellgrün, langsam aus ihrem loch heraus während ich mich in vorsichtiger geschwindigkeit von ihr entferne. sie entpuppt sich als große echse und noch bevor sie sich in den bau zurückzieht trägt sie den panzer einer schildkröte und sieht auch ganz so aus. nun sieht man wieder nichts mehr als ihren schmalen kopf. irgendetwas behütet sie da, denke ich und beschliesse, diese stelle einmal mit einem mann der weniger ängstlich ist als ich, aufzusuchen.
dann laufe ich zum haus zurück. es ist sonnig, der sand warm und weich. aus dem haus fliegt ein großer holzgegenstand. der mann der darin wohnt hat ihn herausgeworfen. sieht aus wie eine schubkarre aber groß wie ein himmelbett, aus holzlatten kunstvoll und sauber zurechtgeschreinert. eigentlich ne schande sowas aus dem fenster zu werfen. darin könnte doch euer baby schlafen, sagte ich zu dem mann. ja das weiß ich, sagte er.
ich schaue aus dem fenster, ein paar kinder kommen wie fluchtartig vom strand hergelaufen. es beginnt stark zu regnen.

*

G.blüMt

1. Februar 2009 at 11:43 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, ich fühl mich grad noch etwas verschlafen und sende euch ein leicht schiefes schmunzeln, *hihi* , mehr geht noch nicht.

*hach* was hatte ich einen schönen traum, inhaltlich multidimensional, könnte man sagen. vom „busfahren mit omma“ über „in folie  eingepackte kerzen“ bis hin zum „geplanten gruppensex“. diese drei inhalte miteinander zu paaren ist gar nicht so leicht … es war auch wirklich sehr verworren, hat aber ein wunderbar blumiges gefühl hinterlassen.

eine große lust auf frühling, auf fotografieren und darauf, die schönheit der natur aus nächster nähe zu betrachten.

mit ein paar mädels im auto fuhren wir auf einem holprigen feldweg der umsäumt war von *vergißmeinnicht*. und was für große blüten!    schillernd türkisblau.    die stelle wollte ich mir merken und später einmal mit der kamera dort hingehen. schließlich hatte PAN gesagt ich sei gehütet und geschützt. also könnte mir rein gar nichts passieren, selbst wenn ich allein dort hinginge.  – warum hat er eigentlich nicht „BE-hütet“ gesagt, ist das ein unterschied ob ich BE- oder GE- hütet bin? und warum denke ich jetzt an *schaf* ?*g -

diese blauen blüten waren eine augenweide sonder pillemannshausen! und in der mitte des weges wuchsen weißblütige blumen,  viel höher gewachsen. der fahrerin tat es in der seele weh, die blüten mit ihrem fahrzeug zu zerstören, es war aber auch wirklich ein jammer! einmal mußten wir anhalten. ein besonders großer weißer kieselstein lag mitten auf dem weg in den weißblütigen blumen. größer als ein blumenkohlkopf und eiförmig. sie stieg aus, trug den stein zur seite und wir fuhren über die stelle. anschließend stieg sie wieder aus und legte den stein an seinen platz zurück.

wir fuhren an einer gruppe menschen vorbei, es gab einen kindergarten am rand des weges. ein mann mit hellblonden langen haaren trug ein kind in rosafarbener jacke. wir schauten uns durch die fensterscheiben in die augen. ich saß ganz hinten links im auto und mein blickfeld nach vorn war nur ein kleines dreieck.                                   und noch einmal schauten wir uns in die augen und der mann lächelte so liebevoll und freundlich und ging dann leichtfüßig und federnd, beinahe tanzend, seines weges mit dem kind auf dem arm.

später ging ich durch die straßen und schaute mir die blumen in den vorgärten an. in beinahe jedem vorgarten standen kerzen und allerhand fotografierenswerter kitsch. es waren hauptsächlich weihnachtliche kerzen im nikolausdesign, rot-weiß.  sie sahen alle noch sehr neu aus, hatten aber mindestens ein mal schon gebrannt, der docht war jeweils schwarz. jede einzelne war in dünne plastikfolie eingeschweißt.
an einem tor hing ein lebensechtes figürchen mit dem gesicht eines berühmten menschen, er trug eine nikolausmütze und sein mund stand offen, so als ob er etwas sagen wollte.
in einem vorgarten wuchsen überdimensional große *vergißmeinnicht*. so etwas hatte ich wirklich noch nicht gesehen, die blüten so groß dass man fast in das blüteninnere hineingehen konnte.

die sache mit dem gruppensex … darüber weiß ich nur noch, dass eine freundin erzählte, dass „die jungens“ für den abend so etwas geplant hätten. zu dieser traum-zeit waren wir alle so um die 20 jahre jung. ich war nicht dabei und ich hätte auch nicht dabei sein wollen. ich bin nicht mehr so gierig wie ich einmal war – auf all das. das konnte ich im traum gut spüren, ich fühlte mich ruhig und gelassen wie im richtigen leben.

ja, und dann ging ich mit meiner oma durch die altstadt meines geburtsortes. sie wollte nach hause und wir fuhren eine station mit dem bus. oma hatte eine falsche buskarte entwerten lassen, sie hatte viel zu viel bezahlt für diese fahrt von einer haltestelle zur anderen und so setzten wir uns mit dem busfahrer an einen tisch und er regelte die sache nett und freundlich. ich glaub, sie bekam sogar eine fahrkarte geschenkt.

so, das wars denn mal … nach meinem müsli werde ich mir wohl noch einmal einen traum gönnen, ist so trüb draußen, ich hab noch keine lust auf den tag. vielleicht schnitze ich auch erst was an einem holzstöckchen herum, schließlich bin ich stolze besitzerin des wunderschönsten messers, das die welt je gesehen hat.

habt nen schönen sonntag ALLe mitEINander. ;-)

M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

*

*

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G.niMMt

16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*

*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich  unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen  aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!

die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.

als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern  auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne. 
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.

und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht  wohin damit …

ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll

herrenfürze sind nun mal edler

unter blinden ist der einäugige könig  
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein

der bauer hat die dixten EIER

es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst

tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …

jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.

so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln  und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.

ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.

leben – wie ich dich liebe.

also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.

beibei, Mara

M.uff.ins

3. November 2008 at 22:19 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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muffins zum frühstückskaffee, wie lecker, liebe mitLIEBEnden, guten morgen :-)

ja, *meine große* backt die besten muffins. und überhaupt ist das ne meisterköchin. gestern hatte sie mir zum beispiel curryreis mit schmalen lauchstreifchen und apfelstückchen übrig gelassen und ich durfte mir noch ein stück wildlax dazu braten. ungewürzt *àla herrn *S*, so machen wir das jetzt immer. gute angelegenheiten übernehmen die G’s  immer SOFORT und setzen das dann auch gleich um. da fackeln wir nicht lange.

wenn was gut ist, muß man nicht lange überlegen.

so wie mit den muffins. zack. rein damit. *lächel* – saftig, fest, stramm. von wem hat sie das bloß? *g - naja, doch, ich kann das bestimmt auch, aber erstens nehme ich mir nicht die zeit und zweitens haben wir in unserem haus-halt die verhältnisse verdreht, umgekehrt. rollentausch. das kind kocht und tut auch hoffentlich weihnachtsplätzchen backen mit fett butter.

so, jetzt ist abend … liebe mitLIEBEnden, hallo,  … das bisschen frühstückstext kam heute morgen nicht mehr zur veröffentlichung … sonst wäre ich weitaus mehr als meine üblichen 2,5 minuten zu spät zur arbeit gekommen … *zwinker

als ich heut nach hause kam saß ein marienkäfer in augenhöhe an der haustüre draußen. der saß aber wirklich ganz knapp, quasi um sackhaaresbreite an einer stelle wo es ihm echt leicht ans leben hätte gehen können. „paß auf du ! “ hab ich ihm zugeflüstert nachdem ich die tür geöffnet hatte, und dann ist er zum glück gleich um die ecke gekrabbelt … es kam mir so vor, als hätte ich schon immer mit marienkäfern gesprochen.

holla … ich geh jetzt was transformieren.

machts jut, liebe mitLIEBEnden, deckt euch jut zu, kuschelt fein und küsst was das zoig hält … und seid froh wenn ihr jemanden habt mit dem ihr das *gern* tut … das ist ja schon immer mein reden gewesen.

*winkschnief

°mara

G.bet

2. November 2008 at 23:37 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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lieber GOTT!

mach, dass ich bald mal die hundertfünfundachtzigtausend blumentöpfe vom balkon roime. und dass ich weiterhin alles was hier nicht angeschraubt ist mit leichtigkeit einfach in die mülltonne drücken kann. damit ich schneller wegkomme, falls ich mal hier weg will.

und das meine nachbarin nicht meckert, weil ich vergessen habe den FF ( fuckin’ flur ) zu putzen. der war eh sauber und ich war am wochenende auf einem heilerseminar. und am freitag, als ich zeit dafür gehabt hätte, hab ichs einfach vergessen. vielleicht habe ich aber auch einfach nur vergessen, dass ich ihn schon geputzt habe. das könnte auch sein. hm … denn … irgendwas hab ich geputzt. ich weiß nur nicht mehr was. also bitte mach was. irgendwas in der richtung. ich putze ihn morgen, okay?

und mach, dass mir wieder einfällt was ich alles schreiben wollte. denn eben in der badewanne hatte ich so vieles im sinn, was *du* für mich machen könntest. hm … und als ich ausstieg hatte ich genauso ein herzklabastern wie als ich auf dem heilerseminar war und die energie von *NATHANIEL* und den *ELISE-ENGELN* sich im raum ausdehnte und mich einhüllte. war bestimmt n tick zu heiß, das wasser. ich war zwar noch nie in einer sauna, aber ungefähr so wie diese energien im raum sich anfühlten muß so ein saunagang sein. ja nu, wenns so war?!

ja, und danke, dass ich mein mädchen aus ihr seinem zimmer heraus beim telefonieren lachen höre. das freut mich sehr! aber … 22.22 uhr schon. also mach, dass es jetzt bald mal das gespräch beendet, ich möchte nämlich auch noch mal. bisher hat das noch immer rechtzeitig funktioniert … also bitte, ja?!

und mach, dass mir mein erster arbeitstag morgen nach einer woche urlaub so richtig gut gefällt und ich auch wirklich um halb vier den kuli fallen lassen kann.

und tu mir heute ausnahmsweise mal den gefallen, lieber GOTT,  und komm mit mir ins bett. ich hab nämlich niemanden zum kuscheln. zumindest heute nicht. und gerade heute nach diesem seminar und all den energien und überhaupt … naja. jetzt komm schon, zier dich nicht so.

gute N8

;-)

                                                                ♥

G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

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oh happy day

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wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

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Mother Nature

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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

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Elvis P – Love me tender

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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

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G.frühstückt

12. Oktober 2008 at 12:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 3 Comments
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das war nämlich so …

“ willst du das EI geschält, benutzt, oder im EIERbecher ? “ – fragte das KIND die MUTTER, die heute das frühstück freiwillg vom KIND in die badewanne gebracht bekam.

“ benutzt ! “ sagte die MUTTER, und fand das lustig. das KIND hatte sich wohl versprochen und wußte selbst nicht, was es mit  “ benutzt “ gemeint hatte, machte sich aber auch nicht die mühe nach der bedeutung zu suchen.

KIND, die MUTTER will essen ! “ – tönte es später aus dem badezimmer.

“ hörst du? “ hörte die MUTTER aus dem wohnzimmer den MANN vom KIND sprechen, “ die MUTTER will essen. „

“ die MUTTER soll nicht so ungeduldig sein. “ – sagte das KIND und die MUTTER sah aus der badewanne heraus durch zwei verschlossene türen wie das KIND amüsiert lächelte. sie räkelte sich noch einen moment glücklich im schaumigen, warmen badewasser, da kam das KIND bestückt mit einem großen holzbrettchen zur tür herein und reichte es der MUTTER mit einem liebevollen grinsen in die badewanne.

“ lecker, danke ! “ – sagte die MUTTER voller FREUDE, und das KIND verließ flux das zimmer, um sich wieder zum MANN an den frühstüxtisch zu setzen.

“ wo ist mein wasser? “ rief die MUTTER aus der wanne heraus wie ein KIND, dass bei den hausaufgaben fragt ‘ wo ist mein radiergummi ? ‘ und weiß, dass die MUTTER ihm alles bringen wird, was es verlangt.

“ du hast doch da genug wasser “ – sagte das KIND gespielt tadelnd, als es der MUTTER das wasserglas an den wannenrand stellte.

und nun machte sich die MUTTER über all die köstlichkeiten her, die sich auf dem holzbrettchen befanden. ein frisch aufgebackenes blödchen mit bärlauchaufstrich und zwei kleinen basilikumblättchen am rand, die andere hälfte mit dem … *benutzten* EI belegt, dass genauso ausschaute wie jedes andere weichgekochte EI. dazu noch ein kleines scheibchen rapsbrot mit senf-ruccola-aufstrich. wie lecker würzig. dazu gab es ein paar salatblättchen direkt aus dem HERZEN, garniert mit einer tomatenscheibe. als nachtisch fanden sich auf dem holz noch zwei kleine pflaumenspalten ohne wurm, und zwei köstlich süße pfirsichhälften. die MUTTER fand es gut, dass niemand sie beim schlingen beobachten konnte und freute sich des lebens.

püh … bloß weil „die“ nicht mit mir zusammen frühstücken wollen muß die MUTTER in der wanne essen.       „als ob ich das nicht durchschaut hätte“ –  dachte die MUTTER verschmitzt. *g

und dann legte die MUTTER sich ihren magischen stein auf das HERZchakra und kuschelte und träumte noch ein bisschen. ganz allein. wie immer.

~

 

 

liebe mitLIEBEnden, was für ein schöner sonntag.

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SandSpiel

18. Mai 2008 at 12:01 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, Sehnsucht, TIERE | 1 Comment
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hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* – da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*

422
seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!

ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:

*

*

to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* – inbrünstig singin’ : „I don’t wanna be free“.

und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.

ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.


(bild:www.karibik-magazin.com)

und ehrlich … ich bin jetzt schon so abgelenkt von allem was ich sehe … und schaue endlos lange in den himmel, höre dabei das meer rauschen und den wind über die insel streichen.

irgendwo krächzt ein tier, eine tierstimme, die ich noch nie so gehört habe …

aus einer anderen richtung höre ich ein rascheln im gebüsch …

und ich hab nicht die gerinxte ahnung, was das für ein großer vogel ist, der da gerade weit oben über mir hinwegfliegt … moment, da kommt noch einer, ein ganzer schwarm sogar, sie fliegen jetzt tiefer. mit meinem blick folge ich ihrer fluglinie, sie lassen sich irgendwo auf der insel nieder, ich kann nicht genau sehen wo, die bäume sind in dem bereich so hochgewachsen … und da sind auch ein paar felsen …

ich schlendere jetzt erst mal am strand entlang … heißer sand, gerade noch erträglich für die fußsohlen, das wasser wunderblau (wie die augen von schneewittchen) und warm … ich hebe ein paar schöne muschelschalen auf … streiche mit den fingern über die schale … und lasse mich da irgendwo nieder.

das wasser umspült meine lang ausgestreckten beine und ich erfreue mich an dem gefühl was in mir aufkommt, während ich meine zehen in den sand grabe.

wasser, sonne, strand, sand … wie gerne ich sand fühle. ich kann gar nicht aufhören, mit den fingern linien zu ziehen. und immer wieder eine handvoll sand rieseln zu lassen. eieruhr-feeling. der wind verteilt die sandkörnchen in alle richtungen.

und nasse sandklumpen werfen. in der luft lösen sie sich in tausend klümpchen auf und entsprechend tauchen sie in die wasseroberfläche ein. mit einem kurzen leisen multidimensionalen klatschgeräusch und vielen wasserspritzerchen. das reizt mich, größere sandklumpen zu werfen, damit es intensiver wird, lauter. das geht aber leider nicht … vielleicht hab ich zu kleine hände für solche spielchen oder der sand ist zu fein.

mit der linken hand hab ich neben mir ne kuhle gebuddelt. die wellen spülen wasser in die kuhle und so hab ich permanent zu tun, damit das loch sich nicht wieder schließt.

holla … sand, wasser und ich … das wird sich mein ganzes leben lang nicht ändern, könnte durchaus passieren, dass ich hier sogar noch ne sandburg hinbastele … *smile*

ja und bei all dem … da brauch ich wirklich keine andere musik. vieles klingt wie musik in meinen ohren … vor allem das, was ich hier auf dieser insel zu hören bekomme.

ein einziges musikstück fällt mir ein, das würde ich wohl hören wollen … aber nur ein mal. *sail away with me, hoNey*

*

*

und dann soll er mich abholen.

aber nicht *now*. es eilt nicht. irgendwann einmal.
erst möcht ich noch die insel erkunden, wenn ich schon mal hier bin.
und die sandburg fertig bauen.

*

na prima, war ich den halben sonntag-vormittag auf einer einsamen insel und hab im sand gespielt.

ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen tag, liebe mitLIEBEnden, macht es euch gemütlich!

adjö! :-)

*

ja und wem geb ich jetzt das stöckchen? hm …

die Krönung

22. Januar 2008 at 21:58 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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menschen können richtige erlebnisse sein. für mich. diese art erlebnis ziehe ich fallschirm- oder bungeespringen, oder auch jeder ballonfahrt vor. ich meine…jemanden kennenzulernen, das ist ein echtes erlebnis. so oder so. finde ich. und wenn es sich bei den menschen um gleich-gesinnte handelt, das setzt dem ganzen dann noch ne krone auf. gekröntes erlebnis. erlebniskrönung. das macht die sache rund. da schwingt man sich rein, schwingt mit. bis zu einem gewissen punkt. oder endlos. je nach dem wie das gerade soll. – so erlebt heute mit A. – nein, nicht mit dem A., sondern mit einem anderen A. es gibt ja viele A’s. ne? und der A. der mich heute besucht hat also, das ist ein richtig liebevolles wesen. erinnert mich gleich an ray lamontagne, so vom gefühlvollen sein her. obwohl…ob er singen kann oder mag, das hab ich nicht gefragt.

*

ich könnte euch gelegentlich mal darüber erzählen, wie schön das ist, ein kind aufwachsen zu sehen. und wie man seine kindheit parallel laufenlassen kann…kleines paralleluniversum eigene kindheit. und wie man das, was einem selbst nicht gefallen hat, aus dem leben des aufwachsenden kindes heraushalten kann, und einbringen, was man selbst vermisst hat. ungezwungen versteht sich, und nicht aufdringlich. sanft, so wie es gerade gebraucht wird. und am besten…ohne darüber nachdenken zu müssen. im fluß quasi. fliessend förderlich. das merkt man dann schon, obs förderlich ist oder war. :-)

und wißt ihr was ich euch raten würde, schon gleich von vornherein? kommt mir ja nicht mit so sachen wie….n klaps hat noch keinem geschadet. oder…auf die windel, das merkt der/die doch gar nicht. hallo? wenn das nicht gemerkt wird, was soll das dann bitte für einen sinn haben? dann…laßt es doch bitte lieber gleich. :-) das habt ihr euch doch nur irgendwo abgekuckt. vielleicht sogar bei euren eltern? oder dieses „auf die finger kloppen“. nee leute bitte. ich glaub, darüber könnte ich mich aufregen. schön, dass ich mal wieder was gefunden habe, worüber ich mich aufregen könnte. hab ich nämlich heute noch gehört dieses eindringliche drohende „NEIIIN…du kriegst was auf die finger.“ sorry, aber das find ich voll …  daneben. statt zu lauern wann man endlich mal wieder diese fragliche „erziehungsmaßnahme“ anwenden kann, überlegt euch lieber ein schlaues ablenkungsmanöver. zeigt euch mal als spontane minispiel-erfinder. oder einen überraschenden gesichtsausdruck fürs kleine, oder töne, die man sonst nicht macht. oder irgendwas sonst. das macht allen beteiligten viel mehr spaß. aber nicht warten, bis man mal wieder „zuschlagen“ kann. verstanden?

[aber das hatte jetzt nichts mit A. zu tun.]

meine lieblingsmusik kann ich auch auf repeat stellen, ohne den cd-player einzuschalten.

ich habe schlafentzugserscheinungen.

also gute nacht, liebe mitliebenden

*

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