M.anche LIEBEn’S …

8. Oktober 2009 at 13:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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LEICHT :-)

 manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*

ICH BIN leichtsinnig.

leicht.

sinnig.

LEICHTSINN.

LEICHT SINN.

LEICHTSINN find ich klasse, fahr’ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.

ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedoitung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewußtsein.
und die neue bedoitung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.

und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen. :-)

wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
:-)

in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht  – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.

hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß . ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.

doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: paßt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höxt persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegunxapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein noies *gölfchen* ist.

es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUßTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.

und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.

ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.

das leben ist so, wie du den fokus legst.

im kollektiven massenbewußtsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.

hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …

*

jesses, bin ich hoit mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.

wunderbarerweise steht ab heute alles rund um das september KRYON-festival zur verfügung,
fotos, channelings, alles da.
schriftlich, hörbar, wunderprima!

ICH BIN dann mal weg und höre mindestens eines von den channelings, beame mich zurück auf meinen sitzplatz. ich hatte den schönsten sitzplatz im ganzen saal.
*neben dir*
ist der schönste sitzplatz. egal wo.

so, ich geh jetzt *händchenhalten* …

*smile*

MARA

G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

a7

*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.punkt

23. März 2009 at 08:28 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gegenwart, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt.  kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.
innehalten.
mach. hinne.
halt. mal an.
bremsen.
boxenstopp.
pause.                                                                                                                                                                                                                              
kräfte  sammeln. tanken. tu das.

es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen … und die forsythien. blühen.
ein wunder.                          punkt.
tdie schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.
ICH BIN. ja! ver-rückt.

*

G.lauscht

3. März 2009 at 01:58 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. gestern abend gegen 19 uhr hab ich mich hingelegt, wollte ein stündchen schlafen und hab wohl den wecker ausgetrixt. um 0.30 bin ich erst wieder wachgeworden. ein bisschen traummaterial ist dabei rumgekommen, bei meinem langen abendschläfchen.
dabei wollte ich eigentlich noch eine zweite meditation durchführen, gestern. naja, sollte wohl nicht so sein, dann halt später, wenn der nächste (arbeits)tag rum ist.

*

eine große sanfte schattenhand läßt steine in die kamine der häuser rieseln. auch die steine kann man nur als dunkle schatten sehen, alles überdimensional groß. es sind edelsteine, sie führen zu explosionen in den häusern, früher oder später. manche häuser sind schon verschnürt, so, als sollten sie irgendwo anders hingebracht werden. ich sehe wie die hand einen edelstein neben einem kamin ablegt.
wir sind jung, furchtlos und entschlossen zu handeln.
wir wissen immer was zu tun ist.
wir: eine gruppe junger frauen.
eine schiebt einen kinderwagen die treppe herunter. auf einer stufe liegen nahrungsmittel, ein paar bananen, eine tasche mit kleidung. ich ziehe einen niedlichen kleinen pullover aus der tasche, schaue ihn mir an und laufe dann weiter mit meinen mädels die treppe herunter.
es ist gerade wichtig, nicht gesehen zu werden, abzutauchen. dunkler rauch liegt in der luft, überzieht das gebiet, in dem wir gerade wirken. wir wohnen nirgends, wir sind überall da wo wir gebraucht werden, wir sind tatkräftig und unsere qualitäten entfalten sich in der gruppe. jede hat andere potentiale die sie einbringt, zusammen haben wir noch mehr kraft.
es ist nichts bedrohliches, es geht um etwas, was geschehen soll und geschehen wird. und wir sind mitten drin und helfen mit.

ich bin eingeladen, einer band bei den proben zuzuschauen. sie haben ihren proberaum in einem schulgebäude. ich gehe hinein, erwarte ein kleines räumchen, stehe aber in einer riesengroßen halle mit einer wundervollen akustik. die jungs, ein paar kenne ich persönlich, spielen perfekt. die halle ist riesig und leer bis auf das plateau auf dem sie ihre instrumente, ihr schlagzeug, aufgebaut haben. die musik ist hart aber harmonisch.
dann spielt der schlagzeuger ein solo. er ist jung, hat längeres schwarzes haar und spielt mit einer leidenschaft die ihn alles um sich herum vergessen läßt. ich schaue und höre eine weile zu, das geht richtig rein, so leidenschaftlich gespielt.
später mache ich mich einfach davon, überlasse die band ihrem tun und gehe wieder nach draussen. außen an dem gebäude sind glasrohre angebracht. ich lege mein ohr an eines der rohre und kann in radioqualität  hören was innen gespielt wird. gerade ist ein song von den beatles dran. ich höre ihn ganz deutlich im traum, mehrmals sogar, weiß aber nicht mehr, um welchen es sich handelt. ungewöhnlich für diese junge band, einen beatles-song zu spielen.
dann begebe ich mich wieder zu meiner gruppe.

*

so, dann geh ich mich mal wieder zudecken und noch was träumen.
ach ja … heute habe ich in der mittaxpause noch einmal ein älteres channeling von KUTHUMI durch NAMAHIM gelesen, eines von 2006. KUTHUMI ist das Höhere Selbst von PAN, meiner liebsten GOTTHEIT. ich lese so gern über die naturwesen, über unsere helfer im verborgenen. PAN spricht darin von einem RITUAL. wenn du naturgeister sehen willst, dann schreibe auf ein stück papier: ICH WILL NATURGEISTER SEHEN.
und dann verbrenne das papier in einem bewußten ritual.
das WOLLEN zeigt sich als einengende energie in deinem seelenkleid und macht es dem was du „willst“ schwieriger sich in deinem leben zu zeigen.
ich glaub, ich könnte einiges auf einen zettel schreiben und verbrennen. loslassen funktioniert aber auch anders, automatisch, wenn man im vertrauen ist und bereit, den dingen ihren lauf zu lassen so wie sie geschehen.

so, jetzt aber … schlaft schön :- )

*

R I T U A L

2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

*

Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“,  grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara.                                                                                                              
 “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

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ICH BIN

MARA

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M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

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G.stimmt

22. September 2008 at 23:58 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | 1 Comment
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Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, über die wir keine Gewalt haben.

Es ist vorherbestimmt für Insekt nicht anders wie für Stern.

Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.

Albert Einstein, Einstein sagt

*

*

 

hey, ihr LIEBEn, da hab ich doch grad dieses wundervolle zitat gefunden. wie findet ihr das?

die sache mit der „vorherbestimmung“ hat für mich einen gewissen spielraum. die „geheimnisvolle melodie“ erklingt am ende einer langen breiten straße, bzw. die straße IST die melodie … ich kann gehen wo ich will, am rand, in der mitte, kreuz und quer. oh je, wenn ich einmal das philosophieren anfange … rückwärts geht auch. sogar vom weg abkommen ist möglich … sozusagen. und eines tages entdeckst du, dass du alles sein kannst. spieler, melodie, stern. anfang und ende.     …    geheimnisvoll.

wenn wir wüßten wie mächtig wir sind, dann wäre uns klar, dass es keine kräfte gibt, über die wir keine „gewalt“ haben. Ne? *zwinker. wir möchten uns nur erinnern … und so herzlich viele sind dabei das zu tun.

g.sacht N 8 :- )

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G.ordnet

24. August 2008 at 23:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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und ich sach letztens noch zur roswitha ( name von der redaktion geändert *g ), nachdem roswitha sacht: „ich kann auch draußen warten.“     „nee, roswitha, komm ruhig rein. ich muß lernen, dazu zu stehen, dass ich ne schlamperin bin.“     ( ehrlich gesagt hatte ich *schlampe* gesagt … aber das wort ist kollektiv so eher negativ belegt, und … in wirklichkeit bin ich tatsächlich eine … *schlamperin* ) ja. ist so. ach, hallo und einen janz besonders wundersüßen guten abend, meine lieben mitLIEBEnden! *lächel*

das war nämlich so … ich war mit roswitha verabredet um mit ihr ein bisschen an die frische luft zu gehen,  ich war nämlich recht selten draußen in der zeit, als ich krank war. ich war ja nun 4 wochen krankgeschrieben, durch dieses frisch akute asthma bronchiale war ich körperlich nicht bei kräften, und so konnte ich auch quasi im haushalt nix machen. aber wenn ich ehrlich bin … hätte es auch zu ganz normalen zeiten hier so lustig aussehen können.  das war also nur eine … ach ich weiß nicht, faule ausrede? ich meine … ich muß mich ja nicht wirklich für mein schlamperinnentum rechtfertigen, nur sollte ich mal langsam dazu stehen, und das lerne ich gerade.

die beiden zettel, die ich gestern verbrannte, erinnerten mich an meine zahlreichen tagebücher, die sich bis heute morgen noch in meinem schlafzimmerschrank befanden. heute habe ich einen schlafzimmerschrankaufräumtag veranstaltet. holla, da strömten energien auf mich ein und aus dem geschriebenen raus … mächtig, um es mal so zu sagen. und genau heute war wohl der richtige zeitpunkt gekommen, mich von all den inhalten zu verabschieden.

briefe fand ich, all meine *männergeschichtchen*. ab einem alter von knapp 16 jahren konnte ich da zum teil nachlesen und versetzte mich noch einmal intensiv in die entsprechenden zeiten und zeilen. das war zwar nicht lustig, aber auch nicht dramatisch. da zog sich so ein roter faden durch alle geschichten, briefe … und den habe ich erkannt und schöner noch: ich hab sein ende gesehen. yeah, was dieser symbolische rote faden beinhaltete, gehört nicht mehr zu meinem leben und wird in den nächsten tagen restlos im kamin verbrannt. die tagebücher liegen nun in einem kleinen karton, versehen mit symbolen der reinigung etc. und warten schon auf den abtransport.

zwei seiten habe ich herausgenommen, diese hier, weil’s  zum thema paßt … man achte auf das datum, diesen leitspruch trage ich wohl schon etwas länger mit mir herum … *g

und bei einer meiner zahlreichen schwägerinnen las ich neulich zum wiederholten mal den spruch:

ordnung ist das halbe leben. ich lebe in der anderen hälfte.

der bringts aufn punkt. *g

ich weiß echt nicht, wie ich das immer schaffe. als roswitha unser wohnzimmer betrat war auf dem großen, auf ca. 2 m ausgezogenen alten holztisch ( frankreich, nußbaum 1890, hatte ich das schon mal erwähnt? *g ) wirklich mal gerade noch platz um irgendwo ne kaffeetasse hinzustellen. wo das ganze zeug immer herkommt, frag ich mich. und vor allem: wo tu ich das bloß hin?

gut, dass ich mich mittlerweile schon so leicht von dingen trennen kann, die wirklich nicht mehr dienlich sind, und auch sonst keinen nutzen darstellen … so habe ich doch heute tatsächlich ein bild aus der küche entfernt, von dem ich gedacht hätte, dass ich mich da NIEEE von trennen würde. weils einfach zu krasscool ist.

hm … wie beschreib ich das denn jetzt mal vorsichtig. ich hätte es ja auch scannen können … grad mal sehen, ob ich es noch finde … sekunde, liebe mitLIEBEnden … och je, gefunden. noch nicht mal zerrissen das teil, da war nämlich so ein komisches fotopapier mit plastikfolie auf der rückseite. das merkte ich, als mein versuch, das bild in der mitte durchzureißen scheiterte und sich  nur ein spärlicher riß bis genau an die *pilliwilli*spitze ergab, wodurch jetzt das spitzenpiercing nicht richtig zu sehen ist.

na, krass, oder?

das erspart mir jetzt die beschreibung. wie hätte ich das auch formulieren sollen … vor allem die vielen ringe … da am *dinx*.  das klimpert bestimmt schön. àla *jingle bells* . *g

 copyright unbekannt. sollte sich jemand melden, dessen rechte ich jetzt hiermit unbekannterweise verletze, werde ich das bild umgehendst löschen!!

ja, und stattdessen, statt all der postkarten, hab ich da jetzt herzchenbilder aufgehängt. bilder von herzen oder liebeserklärungen, die ich mal geknipst habe. *I love you*, LIEBE ² , und diverse grafitti-herzen. schön, Ne? :-) die fand ich in einer fototasche mit bildern, die ich auch entsorgen werde. jedes für sich n schönes foto, aber … keine ahnung was ich damit machen soll. die sind alle aus 2005, und es juckt mich nicht im gerinxten, sie einfach in die tonne zu drücken. wahrscheinlich hängt das mit der energie zusammen. und die war in dem besagten  jahr völlig anders, als sie jetzt ist. die energien sind einfach nicht mehr kompatibel für mich … Amen.

ja, und SEP, also  Selbst Erfüllende Prophezeihungen, die kennt ihr doch alle, ja? vor ein paar jahren, beim stöbern in meinen alten tagebüchern, da wurde mir richtig *anders*, als ich das entdeckte … heute stellt es beinahe nichts ungewöhnliches mehr dar, das hier:

kann man’s lesen? das datum oben hatte nix mit dem eintrag zu tun, aber ist halt ne *11*, meine lieblinxzahl. :- )  mein vater schenkte mir diese notizbücher immer erst, wenn das jahr abgelaufen war, und er nicht alle seine bücher an die kunden verteilt hatte.  der tag an dem ich mich also mit bild fragte, *ob ich „in zehn jahren“ selbst so ein hübsches kleines baby habe* war der 29. mai 1976. ich hatte mich mit der geburt meiner tochter 10 jahre später nur um 3 tage „verschätzt“. natürlich hatte ich nie wieder in diese bücher reingeschaut, bis auf, wie oben erwähnt, vor ein paar jahren eben … oder ach, wann das war weiß ich gar nicht mehr genau.

das zeigt nur wieder, wie sich das, was man wirklich möchte, tatsächlich erfüllt, sofern es sich dabei um einen herzenswunsch handelt. und ich sag euch was: heute dauert das mit der wunscherfüllung keine 10 jahre mehr,  vieles manifestiert sich 1:1 wenn’s von herzen kommt, und wenn man sich das  auch von herzen gönnt. darum ist es  von bedeutungsvoller wichtigkeit, was man denkt, was man sich wünscht, „bestellt“, beim … universum, wenn man das so nennen möchte. und … darum warte ich auch noch mit „lebenswichtigen“ bestellungen – *g. ihr wißt schon …

der heutige tag hat mich ganz sicher einen riesenschritt in richtung ALLumfassende fülle gebracht … und wenn ich ALLumfassend sage, dann meine ich auch ALLumfassend. so ist es.

morgen früh nehme ich den karton noch einmal in die hände, und lasse die veränderte energie auf mich wirken, um restlos frieden zu schließen, mit all den erlebnissen, die  dort eingetragen sind.

so, dann werd ich mal, liebe mitLIEBEnden. kuscheln gehen. deckt euch gut zu, ja? wird jetzt schon ganz schön kalt abends …

g.sacht: guteN8

:- )

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MediTATioN

9. August 2008 at 14:10 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich begebe mich in die weite meines herzzentrums und verbinde mich tief mit Mutter Erde. ich sende ihr liebe, verständnis und  mitgefühl. schon spüre ich, wie mir tränen aufsteigen. welch eine freude, schon seit tagen warte ich darauf … nun sende ich mit all meiner kraft nacheinander die kristalle PRADNA, TAN’ATARA und ELEXIER. also kraft, lebensfreude und bedingungslose liebe.

und ein gedankenlicht geht mir auf.

während meine tränen nun mittlerweile schon unaufhaltsam und unaufhörlich fließen, spüre ich deutlicher denn je die verbundenheit, die wechselwirkung aus meiner verbindung zur Mutter Erde. und wie sehr ich teil bin von allem-was-ist.

ich war plötzlich in dem bewußtsein, fühlte, dass auch ich all das bekam, was ich Lady Gaia gerade sendete, und, dass ich es auch wirklich gut gebrauchen konnte.

das rührte mich noch mehr zu tränen und mir war nach einer umarmung zumute, ich brauchte einen trostspender, und so bat ich die engel, das zu tun. es kamen gleich 4 oder 5, so als hätten sie schon darauf gewartet,  und ich badete eine weile in hellwarmer geborgenheit und liebe. wahrscheinlich war mir das zu viel des schönen, so lenkte ich mich ab, aus diesem gefühl heraus und verfolgte weiter die spur die meine tränen hinterließen.  

wann habe ich schon mal das vergnügen zu beobachten, welchen weg sie nehmen, nachdem sie die tränenkanäle verlassen haben? die  tränen kullerten dick über der rechten und linken wange entlang und kreuzten sich unter dem kinn. dort kitzelten sie sogar ein wenig. nur durch leichtes kopfschütteln –  während ich mich weiterhin von den engeln umarmt fühlte – konnte ich einen dicken tropfen dazu bewegen den absprung vom kinn zu wagen, hinunter auf mein dekollete und langsam zwischen meinen brüsten entlang. nass verfolgte er die linie der sanften rundung auf der linken seite und irgendwo unterhalb der brust hab ich ihn dann nicht mehr gespürt.

die engel waren dann auch verschwunden. *lächel*

seht ihr, dieses ablenkungsmanöver  ist genau das verhalten, was die fülle noch hemmt, ganz einzug bei mir zu halten … zu viel des guten kann ich scheinbar noch nicht ertragen möchten. *zwinker*

gut zu wissen, dass das, was mir bewußt ist, schon so gut wie *aufgelöst* ist und sich wieder in die „göttliche ordnung “ begibt.

Wenn der Geist bereit ist, sind die Dinge bereit. [Shakespeare]

diese kleine sitzung mit mir hat mir einmal mehr bewußt gemacht, wie sehr ich 1 zu 1 und zügig-zackig zurückbekomme, was ich sende. und wie sehr ich mir damit selbst gutes geschehen lassen kann.

und auch, wie gut ich es selbst gerade dann gebrauchen kann, wenn ich „unerwartet“ das bedürfnis bekomme, positive energie zu versenden.

prima, dieser doppelte effekt, Ne?

der entsteht natürlich auch umgekehrt.

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. [Mahatma Ghandi]

also … schön achtsam sein. ganz so, wie du es haben möchtest, so kommt es auch zu dir zurück.

dieses kartoffelherzchen hab ich schon seit tagen in der küche liegen. es hält sich erstaunlich lange, ist noch knackig frisch, ich schätzma das kam vor ca. 14 tagen aus der kartoffeltüte in unsere WG. 

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und nun mach ich mir mal einen plan für den heutigen tag. auf wiederlesen – habts gut und habt oich lieb, ja?

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die beiden sprüche habe ich bärbel mohr’s *cosmic ordering* entnommen. weißte bescheid.

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G.kämpft

1. August 2008 at 10:42 | In FRIEDEN, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRAUM | Leave a Comment
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*oh what a night*, liebe mitLIEBEnden, guten morgen *lächel*

ich hatte einen starken traum! ich wollte etwas verteidigen, mich für etwas einsetzen …  das war so das grundgefühl, was den traum begleitete. und ich war stark.

es ging um ein großes haus mit vielen  dunklen gängen, irrwegen, dunklen kammern, katakomben, und ein paar fantasie-gestalten, die ihre kräfte mit mir messen wollten.

ich erkundete die wege im dunklen keller, entdeckte versteckte räume hinter bildern oder ähnlichem und schaute mich darin um. mehr als dunkelheit konnte ich jedoch nicht entdecken. und ich wußte, dass die gestalten oben auf mich warteten.

es gab auch hellere räume, die befanden sich aber eher im erdgeschoß … und immer wieder gab es einen menschen, der mir ein kleines selbstgestaltetes büchlein entgegenhielt, dass ich mir anschauen sollte. zuletzt bekam ich ein minibüchlein in die hand, mit worten und buchstaben auf dunklem grund geschrieben. die hohlräume in den buchstaben waren mit weiß gefüllt, also gepunktet, und das wirkte alles sehr schön. ich lobte den autor dafür, obwohl er zu den fantasiegestalten gehörte, die später ihre „kräfte mit mir messen“ wollten. nun … auch im traum möchte man fair und gerecht bleiben, und sein talent hatte nichts mit seiner gesinnung zu tun.

irgendwann gelangte ich dann in den raum, in dem der kampf stattfinden sollte. die fantasiegestalten, einer davon ziemlich muskulös, rieben sich quasi die hände, als ich den raum betrat. und plötzlich tauchte im hintergrund NOA mit seinem gefolge auf , um mich zu schützen und das szenario zu beobachten.

ich hielt in jeder hand drei edelsteine und steckte meine hände in kleine butterbrotplastiktüten, damit ich die steine nicht verlieren würde. sie enthielten und verliehen mir die grüne heilkraft aus dem herzen lemuriens. die konnte ich dann auch schnell einsetzten … denn die gestalten kämpften mit unfairen mitteln. einer besaß ein gerät aus holz, einer armbrust ähnlich, mannshoch und mit dünnen gespannten schnüren ausgestattet, die einem menschen leicht die kehle und alles andere durchschneiden konnten. ich hielt meine handinnenflächen in richtung dieses gerätes in der absicht, es zu vernichten. ich mußte gar nicht viel mentale kraft aufbringen, wurde zwar von meinen gegnern wegen der plastikbetüteten hände belächelt, ließ mich aber nicht beirren.  und sogleich zerfiel das holzgerät in sich … so als hätten sich in einem moment milliarden von holzwürmern durch das material gefressen. übrig blieb nur der griff, mit dem der besitzer niemandem mehr würde schaden zufügen können.

meine gegner erkannten dadurch, dass sie mir nichts anhaben konnten … und wollten nun meiner tochter das leben nehmen. sie erschien und blieb im hintergrund. ich mochte nicht gleiches mit gleichem vergelten, doch ich wußte, dass meine tochter noch eine wichtige aufgabe im gefüge des göttlichen plans zu erfüllen hatte und so stellte ich mich gegen diesen muskulösen menschen, der  sich nun auf sie stürzen wollte. ich drückte meine hand mit den edelsteinen an sein herz … und ich wußte, dass er, wenn sein herz zerfiele … zusammensacken würde, noch bevor er meiner tochter etwas antun konnte. und so geschah es.

ich wurde dann wach. leider.

im halbwachzustand ließ ich dann noch ein paar am boden liegende silberne klingen zerschmelzen, indem ich meinen blick auf sie richtete und die absicht dessen in meinen augen trug.

ich konnte auch einen feuerstrahl aus meinen händen entspringen lassen.

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ich erkläre hier mal ein paar elemente, die im traum vorkamen.

@plastiktüten: weil es im moment so viele kleine fruchtfliegen gibt, gebe ich organischen müll wie apfelschalen und dergleichen im moment in kleine plastiktüten und verknote sie gleich, damit mir nicht jedesmal wenn ich den mülleimer öffne hunderte von diesen fliegchen entgegenströmen …

@muskulöser mann: gestern an der edeka-kasse ließ ich einen offensichtlich muskulösen mann an der kasse vor und fragte ihn: „wie lange hast du an deinem körper gearbeitet?“ „5 jahre“, grinste er. „schön“, sagte ich anerkennend.

@NOA und sein gefolge: keine ahnung!

@lemurien: gestern abend hatte ich in einem buch gelesen, über das rote und grüne feuer lemuriens und über die grüne heilenergie. beim lesen hatte ich lust, mir ein paar grüne glatte edelsteine auf das 3. und  4. chakra zu legen, auf das 5. legte ich einen bergkristall. die beiden grünen steine hielt ich in meiner rechten hand, als ich einschlief.

was für ein schöner tag heute.

ich werd mal durchstarten jetzt … soweit mir das möglich ist, bei meiner körperlichen verfassung. ich bin nämlich nach wie vor total er schöpft und entkräftet.

bis später, liebe mitLIEBEnden, seid lieb zueinander … und vor allem zu euch selbst.

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verEINigung

14. Juni 2008 at 14:18 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen! :-) soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.

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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften.          wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.

so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war.     
und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögeln hab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel.  ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert.
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es regnete schon früh heute – das ist nun kein traum – auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.

in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.

mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.

ich fühle *ich bin verletzt*.

tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.

die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.

was begehrt mein HERZ zu manifestieren?

… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.

GESUNDHEIT – sagt eine stimme in mir.

irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.

mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN.  „es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts“ – kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe.  da stimmt doch was nicht …

ich wechsele die cd.

mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channeling von lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:

du bist unvollkommen

worauf das kleine mädchen anfängt  zu weinen … „das ist nicht wahr“ – sagt es kläglich unter tränen.

du bist nicht gut genug

jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast „DAS IST NICHT WAAAAHR!“ und stampft mit den füßen auf den boden.

so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann

… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.

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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch – es funktioniert … und erinnert.  wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling  „lady nada“  an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.

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und dann sag ich:

ich liebe dich.

so wie du bist, bist du genau richtig.

und das kleine mädchen strahlt  vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.

und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht

… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht  es in mich über und wir werden

EINS.

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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.

grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest „wer kocht die härtesten EIER“ zu gewinnen.

hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*

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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.

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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei :-)

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G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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PizzaGlück

27. März 2008 at 19:12 | In Erkenntnis, GLÜCK, Leben, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, food | Leave a Comment
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gut dass es pizza gibt, nicht wahr, liebe mitesser? *smile* holala … damit leg ich mir grad selbst ein ei, aber … was hätte ich sonst passendes sagen sollen? – meine visuelle veranlagung bietet mir jetzt mehrere möglichkeiten. mitesser. tss. seh ich dann postwendend vor meinem inneren auge. ich entscheide mich für eine horde speisender personen an einer langen tafel, klimperndes besteck und geschirr und klirrende gläser. *g – also ich mag ja am liebsten pizza mit champinjonx. ne mini oder n eckchen von ner großen reicht mir schon. und so richtig vom italiener … jesses, das ist bestimmt schon n jahr her. ist dann immer wie weihnachten, wenn’s pizza gibt.

spaß beiseite liebe mitliebenden … reden wir über glück und freiheit. :-)

hier der zweite abschnitt aus dem hoitigen simplify-daily-newsletter:

Glück kommt von innen, es ist ausgesprochen unabhängig von den äußeren Umständen.
Beschließen Sie, dass der heutige 28. März ein glücklicher Tag für Sie wird.
Heute werden Sie Ihre inneren positiven Kräfte aktivieren und auch in schwierigsten Situationen den guten Kern entdecken – weil Sie es wollen.
Quelle: Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, Bonn, www.orgenda.de, www.simplify.de
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fällt mir nicht gerade leicht abzuwägen, in welchem prozentualen verhältnis meine innere kraft mit den äußeren umständen jeweils harmoniert und wie sich das ausmaß des gefühlten tagesglüx somit errechnen ließe, wenn man es von der mathematischen seite betrachten wollte.
vielleicht fifty-fifty ? hm … nichts genaues weiß ich/man manchmal nicht.
wißt ihr was? radfahren hab ich für heute gestrichen. schön warm isses hier, ich hab jetzt schon sehnsucht nach meiner kuscheldecke. Naja … ich geh dann mal. bye bye, liebe liebenden :- )
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WetterBericht

10. März 2008 at 19:59 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität | Leave a Comment
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ach was ich noch sagen wollte, liebe mitliebenden, hallo und einen schönen juten abend wünsche ich *smile*

also mit meinen beiträgen, vor allem wenn es um verhaltensweisen von mir bekannten personen geht, dann sind die natürlich so veränderlich wie das wetter, ist klar, ne?

ich hab nämlich gestern ein wenig in meinem blog gelesen, z. b. in beiträgen von januar, und da sind mir beschreibungen begegnet, die hatten an dem tach gültigkeit – genau wie son wetterbericht halt…ich meine…am besten kuckt man eh immer aus dem fenster *g* – und tage später war das dann aber schon wieder janz anders. zum teil. so oder so.

also….bei mir im blog gibt es grundsätzlich immer frischen, aktuellen käse…der genauso veränderlich beziehungsweise vergänglich sein kann wie der käse hinter der kühltheke….der ist nach tagen auch nicht mehr frisch, ne? *zwinker*

ach kuckt mal, ich hab eine songempfehlung bekommen, von einem … ach da könnte ich jetzt ins *schwärmen* geraten…von einem ganz *netten wesen* jedenfalls, und dazu hab ich dann ein video gefunden wat mir total jut gefällt:

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schön, ne? :- )

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….um noch mal aufs wetter zu sprechen zu kommen…mir geht es immer heiter bis sonnig, meist gleichmäßig warm, auch schon mal n heftiger platzregen, aber nie dauerregen, und trotzdem heiter dabei. also immer mit regenbogen. unbeständig isses bei mir mal höchst selten. dauerbewölkt NIE – auch wenn man nie nie sagen soll … ich laß das nicht zu, ich seh das nicht ein, dafür liebe ich das himmelblau viel zu sehr… aber stürmisch, das kommt auch schon mal vor. *g

und die sache mit dem heimtrainer…ich möcht euch nicht in dem glauben lassen, dass ich mich da jetzt jeden tach 44.44 minuten draufschwinge, auch wenn ich das vor 2 wochen ( ? oder so… ) mit bestimmheit gesagt habe…..ich meine: würde ich ja nach wie vor gerne, aber manchmal ist halt einfach mehr plan als tag…dann hab ich andere prioritäten und dann ist das eben so.

nur damit ihrs wißt, liebe mitlesenden *lächel*

es gibt aber auch die dinge in meinem blog beschrieben, die dauerhaft unveränderlich sind, wie zum beispiel: die Liebe ist die größte Kraft im Universum. daran gibt es nämlich nix zu rütteln.

wenn ihr in Liebe seid, dann werdet ihr mir da zustimmen. aber hallo. wenn ihr zum beispiel (frisch) verliebt seid und dieses gefühl auf gegenseitigkeit beruht…dann spürt ihr nicht nur die kraft/stärke eurer verbindung, sondern ihr habt auch eine komplett andere ausstrahlung und somit wirkung auf andere menschen und überhaupt auf alles.

ihr bekommt kontakt zu der power, die euch im grunde immer zur verfügung steht. ihr spürt diese liebe und diese lebendigkeit in euch, die immer da ist, auch unabhängig von einem, oder ein paar wenigen menschen.

wo sonst sollte das plötzlich alles herkommen, außer aus euch selbst, na?

da gibt es doch diesen funken, und ich glaube, der flammt in dem fall auf…wenn ich das jetzt mal so unfachmännisch ausdrücken darf. ja ich könnte sogar sagen, wenn man in liebe ist, oder (frisch) verliebt, dann geht innen das licht (wieder) an, das, was eh immer in uns drin ist.

ich könnte das jetzt auch noch auf die liebe zu *allem was ist* beziehen. aber…ich hab noch was vor. möcht noch lecker baden und noch ne runde meditieren, bei kerzenschein und räucherstäbchenduft.

ja….ich bin dann mal weg, liebe mitliebenden…habt euch lieb und deckt euch schön zu nachher, ja? :-)

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Verantwortung = Un-Schuld

16. Februar 2008 at 09:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRAUM, trennung, verTRAUEN | 5 Comments
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liebe mitliebenden, hallo, schön, dass ihr mir zuhört…freut mich wirklich sehr! was ich draußen schon vom tag erkennen kann, verspricht ein ganz wunderschöner zu werden, mit klirrender kälte zwar, doch auch mit wolkenlosem himmel und viel viel sonnenschein…laßt uns was schönes daraus machen. :- )

ich möchte euch über meine einstellung erzählen, die ich zum thema verantwortung habe, und alles was sich daraus ergibt.

wißt ihr, schon vor vielen jahren ist mir die verantwortung bewußt geworden, die ich habe für ausnahmslos alles was mir in meinem leben geschieht. ich habe mein leben quasi *selbst in die hand genommen*, mit allen konsequenzen. eigen-leben. selbst-bestimmung.

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es gibt menschen, die „lassen sich leben“, die lassen andere „wissen“, was gut für sie ist, sie leben fremdbestimmt…sie sind sich ihrer (inneren) kraft und MACHT nicht bewußt oder haben angst davor. was im grunde kein wunder ist, denn was uns innewohnt, ausnahmslos allen, unser inneres potential ist … mit worten kaum zu beschreiben. es ist ein funke in dir, in jedem von uns…

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zufriedenheit ist für mich das einzig sinnmachende, und ich spreche über das fremdbestimmte leben nur, um es erwähnt zu haben, ich lege keine wertung hinein, wer in fremdbestimmung zufrieden sein kann, der möge so leben. und wer darin nicht zufrieden ist, auch der. denn…es ist alles gut, so wie es ist. ich hab ja schon oft gesagt: auch wenn sich einem der sinn nicht gleich und sofort erschließt.

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wißt ihr, es läuft nämlich alles nach plan. :- )

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und wenn ich sage „mit allen konsequenzen“, dann meine ich das auch. dann habe ich also nicht nur die verantwortung für die angenehmen dinge in meinem leben, sondern auch für jede ohrfeige, die ich sinnbildlich erhalte. das heißt, wenn mir ein dachziegel auf den kopf fällt, dann ist das, weil ich mich entschieden habe, genau an dieser stelle zu stehen. ich bin jeden schritt gegangen, der mich an diese stelle führte. ich suche niemanden, dem ich dafür die verantwortung geben könnte, versteht ihr, was ich meine?

wenn mir ein unfall passiert…ach, das ist lange her, auch dafür gibt es die erklärung, dass ich die entscheidung traf, zu dieser zeit an diesem ort zu sein. mit jedem schritt, den ich mich dorthin bewegt habe.

wenn du intuitiv in eine andere richtung gehen willst, als du es gewohnt bist, dann tu es sofort. :- )

wenn ich nun von krankheiten spreche, dann ist das rein meine erfahrung, die ich gemacht habe. ihr habt damit nichts zu tun. ihr könnt für euch darüber nachdenken, aber auch nur wenn ihr wollt. das ist ein thema, da möchte ich keinesfalls jemandem zu nahe treten, sondern rein für mich sprechen! wenn alles in meinem leben in eigenverantwortung geschieht, dann bin ich auch für meine krankheiten verantwortlich, die sich mir zeigen. (ich)

genau in der zeit, als ich über das thema krankheiten in louise l. hay’s buch las, gab es bei mir einen krebsverdacht. da kamen mir ihre veranschaulichungen gerade recht, wenn es mich auch ziemlich befremdete, das zu lieben und anzunehmen, was sich mir da zeigen wollte. aber oookay, wenns hilft? ich bin lernfähig, dachte ich, und ich habs getan. ich habs begrüßt, beinahe als eigenständiges wesen, ich habs bei mir gelassen, und dann verabschiedet, in ruhe und gelassenheit, mit einem lächeln. es wurde eine gewebeprobe entnommen und der verdacht bestätigte sich nicht.

dann kam ende 2005 eine krankheit, damit wollte ich so gar nix zu tun haben. und ich warf diesbezüglich meine eigenverantwortung völlig über bord. ich hätte sonst…genau hinsehen müssen. das wollte ich aber anfangs nicht. ich hab mich lange erfolgreich dagegen gesträubt…das war reiner selbstschutz, denn ich habe den schmerz komprimiert nicht ertragen wollen. so setzte er sich in meinem körper fest.

Die Schmerzen im Körper sind die Tränen, die der Mensch nicht weint. [ aus...*Die goldenen Regeln des friedvollen Kriegers*]

ihr kennt viele menschen, die schmerzen haben, nicht wahr? schaut sie euch einmal genauer an, diese menschen…das tut mir jetzt grad richtig leid…

aber zurück zu dem was ich von mir erzählen wollte, „krankheit als weg“ das ist nicht von der hand zu weisen…..: auf der einen schiene lief die krankheit, in die ich mich flüchten wollte/konnte, in der ich mich bedauern wollte/konnte, ich wollte in meinem selbstmitleid baden, und gerne auch im mitgefühl und mitleid, was andere mir entgegenbrachten. „ach du arme…weichteilrheuma? das kenn ich…meine oma hat das auch“ …. „…und arthrose? das pferd von dingens, ja sogar pferde haben das….“ *g – und dies und das. ach, was bin ich schön bedauert worden….und was hab ich gern von dem ziehen hier und dem schmerz da…und so weiter erzählt.

bloß um mich selbst von dem abzulenken, was auf der anderen schiene lief, nämlich klarheit und erkennen. klarheit darüber, was wirklich los war in meiner beziehung, die ich immer anders gesehen hatte, anders sehen wollte, als sie wirklich war… geplatzter selbst- und alleingestrickter traum, luftschloß in luft aufgelöst, auf sand gebaut, perspektivisch keine gemeinsame zukunft, so what?
und meine krankheit brach genau zu der zeit aus, als all das platzte, ich all das erkannte. ich sagte ja schon…die schmerzen die mein körper dann hatte, hätte ich seelisch nicht ausleben wollen…zu der zeit.

ich hatte tatsächlich diesem mann all meine wünsche, hoffnungen, vorstellungen, übergestülpt die ich in meinem leben hatte. was für ein spiel. ich glaub, so revue-passieren-lassend tat ich das oft in der vergangenheit, und ich kann nicht sagen, dass mir das leid tut, nein, es gehören ja immer zwei dazu, und erkenntnis geschieht auf beiden seiten – denn es sollte so sein um mich dorthin zu bringen, wo ich jetzt bin…

stricken ohne wolle, gehts noch? ( siehe dazu auch „strick dir einen“ *g ) ich hatte ihn hoch auf ein podest gestellt, angebetet, für mich selbst unerreichbar gemacht. (wichtig, *du* liest mit…: es geht hier ausschließlich um verhaltensweisen, meine vor allem… nicht um die menschen dahinter.)

wenn ich die sache aus der sicht meines verhaltens betrachte, dann ist die person beliebig ersetzbar….jedem menschen hätte ich meine wünsche und vorstellungen überstülpen können, ich hatte mich wirklich sehr weit von mir selbst entfernt, verloren.

und wißt ihr was? ich weiß ganz genau wie das ist, wenn man in einer situation sich selbst gefangen hält. eigentlich weiß man morgens schon beim ersten augenaufschlag, dass man nicht weiterkommt.

nix geht.

dass man blockiert ist, sich selbst blockiert. auch mit gedanken, fast nur damit. mit der kopfkirmes. was für eine macht wir dem zukommen lassen, unausgesprochene worte, gedachte buchstaben aneinander gereiht. hallo? merkst du was? es ist nur in deinem kopf.


entmachtet das alphabet! *g – doch da kann die sonne draußen noch so scheinen, wenn es düster ist in eines tiefstem herzen, und oben im kopfkino, dann kommt man einfach nicht vorwärts. ich wartete auf zeichen ….mails, sms, anrufe, nettigkeiten, liebes,einladungen… und nur das brachte mir ein kleines glücksmomentchen.

ich denke das reicht jetzt zur veranschaulichung dessen was einmal war.

in den monaten danach drehte (s)ich mein leben in eine erfreuliche richtung. offenheit, ehrlichkeit zu mir selbst. aufhören, die starke zu spielen, wenn ich schwach bin. emotionen so nehmen, wie sie gerade kommen, wut, freude, und alles dazwischen, hallo, schön, dass ihr da seid. ey, du heulst ja. na und? grenzenlos SEIN. nichts ist unmöglich, alles geht, alle türen stehen offen, du kannst nur gewinnen. et kütt wie et kütt. un et is wie et is. heulen auf…*engel komm raus, wenn das so soll. was du einmal rausgheult hast, brauchst du nicht mehr wegzuweinen. und ebenso lachen bis die tränen kommen. nichts mehr unterdrücken, alles rauslassen, was immer es ist. und damit der seele ihre pastelltöne wiedergeben.

das ist befreiend. im wahrsten sinne des wortes holt man sich so aus dem oben beschriebenen verhalten raus, sich selbst gefangen zu halten in einer situation. wenn man beginnt, sich seinen gefühlen und emotionen zu stellen. ehrlich und klar hinsehen. und das alles nach dem motto: *weil ich es mir wert bin*

das wort „schuld“ gibt es nicht in meinem wortschatz. leben in eigen-verantwortung läßt dieses wort verblassen wie die dunklen farbtöne der seele, wenn die helligkeit und klarheit einzug hält.

hey, ihr lieben…ich hoffe, ich habe mich so ausgedrückt, dass ihr verstehen könnt, wie ich mein leben … meine. ich höre jetzt mal auf, auch wenn es mitten drin ist.

es ist noch lange nicht das letzte wort über nichts gesprochen. :- )

ich kann der sonne einfach nicht widerstehen, der himmel so blau, alles strahlt um mich herum….heute abend gibt es bestimmt ein paar wunderschöne bilder für euch. ich möcht jetzt los. von dem platz hier.

macht es euch schön, nicht nur heute, weil ihr es euch wert seid, weil ihr wertvolle geschöpfe seid, allesamt. so ist es.
auf wiedersehen, ihr süßen!

ach ja: mein neuer weg ist gesundheit. gesundheit als weg. auf ganzer linie, heil auf allen ebenen. weil ich es mir JETZT endlich … ihr wißt schon. :- )
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Gut und Gut = Liebe

15. Januar 2008 at 18:43 | In Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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gerade JETZT ist eine zeit, in der viele menschen in ihrer letzten inkarnation sich befinden und sich erinnern der liebe die sie sind, und wo sie hingehören. in die liebe.

könnt ihr mir noch folgen? gerti g. – also ich – würde es mir wünschen, liebe mitliebenden.

im übertragenen sinne frage ich euch:

was denkt ihr was ihr findet, wenn ihr im dreck wühlt?

ich werde das wort unverzüglich in schmuddel umwandeln, das klingt weicher in meinen ohren, aber ihr wißt ja was gemeint ist.

also ihr wühlt im schmuddel und was findet ihr? erst einmal nur schmuddel, oder nicht? und steine, an denen schmuddel klebt. immer mehr schmuddel. vielleicht findet ihr auch ein kleines goldstück, und noch eines. aber hauptsächlich DRECK. (ja, ich sags doch noch mal…. )
und…wenn ihr dann ein goldstück gefunden habt, dann rutscht von oben der ganze schmuddel wieder nach. so ist das doch, oder?

ja also warum buddeln wir nicht gleich alle in einer goldgrube?

übertragen wir den schmuddel ins leben und gehen wir davon aus, dass ich zum beispiel damit „nachrichten“ meine. „schlechte nachrichten“ vor allem. was das ist, brauche ich euch nicht zu erklären. das könntet ihr eher umgekehrt tun…denn ich höre seit beinahe 15 jahren keine schlechten nachrichten mehr, selten gerate ich mit wortfetzen und überschriften in kontakt, die mir dann schon ausreichen.

und je mehr ihr euch durch dergleichen nachrichten aus der freude manipulieren lasst, desto tiefer wird dieser schmuddelige zustand und ihr lebt in angst.
und alles worein man energie fliessen läßt verstärkt sich, im guten wie im umgekehrten fall.

und stehe ich allein mit dem wunsch da, das GUTE möge sich ausdehnen?

und wißt ihr wie leicht jeder bei sich selbst damit anfangen kann, dass das GUTE sich ausdehnt?

dann fragt euch doch mal, was das zu eurem glück beiträgt, im schmuddel zu buddeln. es trägt nicht das geringste stück dazu bei, und ein jeder mensch strebt nach glück, richtig, wie einleuchtend.

also dann verteilt doch eure goldstücke, schenkt den menschen in eurer nähe interesse, zeit, anerkennung, mitgefühl, liebe worte, ein lächeln, eine schöne geschichte – wir sitzen alle im gleichen boot.

ihr könnt die angst in eurem umfeld aufheben, in dem ihr euren fokus auf „GUT“ richtet, auf gute nachrichten, freude und liebe, dann verschwindet der schmuddel wie von selbst.

denn die liebe ist die größte kraft im universum. sie steht jedem zur verfügung.

habt ihr gehört? DIE GRÖSSTE KRAFT IST DIE LIEBE !
das wissen vor allem die, die in ihrer letzten inkarnation sind, und auch du, der du das hier liest ganz bestimmt.

zu tun ist nur, liebe zu fokussieren, liebe im blick, in den gedanken, im umgang mit sich selbst und seinen mitlebenden. diese liebesenergie wird sich verstärken, so wie sich alles verstärkt, in das man energie gibt. die angst weicht ganz automatisch.

schenkt der liebe mehr beachtung.

und ihr wißt ja…die sache mit der ecke, irgendwo in meinen beiträgen sage ich das ganz deutlich.

http://gertigeh.wordpress.com/2008/01/13/ich-hab-ne-ecke-ab/

:-)

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