G.killt

27. Juli 2009 at 12:57 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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mahlzeit, liebe mitLIEBEnden :-)

*yeah* – die ganze woche dienst nur bis mittag, und ab nächster woche gibts dann richtig URLAUB … tataaaa … :-)

gestern morgen … habe ich vorsätzlich während einer meditation eine fliege erschlagen. nicht ohne ihr das vorher anzukündigen und die möglichkeit offen zu halten, dass sie mich nicht weiter belästigen möge. sie hat sich nichts aus meinen worten gemacht.
*klatsch*.
mein kaltblütiger mord an der stubenfliege kam mir den ganzen tag immer wieder in den sinn. es ist wirklich nicht meine art, fliegen zu killen. oder überhaupt: tiere, egal welcher größe.

am späten nachmittag war ich abends im garten bei MA und Oma. MA hatte ihren  wenig romantischen, aber seine funktion erfüllenden elektrogrill aktiviert und dazu gab es gemischten salat mit gurken und bohnen ausem garten. gegen allerhand getier, wie das zu dieser jahreszeit draußen so ist, schützte Oma ihre butterbrote mit einem teller, den sie falschherum über die brote legte.
und während ich mich so über tomaten und weißkraut hermachte setzte sich eine fliege auf den mittelfinger meiner linken hand, genau auf den fingernagel. nachdem ich sie eine weile beobachtet hatte sagte ich:
*kuck ma Oma*, und bewegte den finger auf dem die fliege saß in ihre richtung.
*machst du die nicht weg?* fragte sie.
*nö, warum, die tut doch nix.* sagte ich und widmete weiter meine aufmerksamkeit dem kleinen tierchen.
die fliege putzte sich emsig und ließ sich durch nichts, durch keine bewegung beirren. schnell rieb sie ihre vorderbeine aneinander, bezog ab und zu den kopf mit ein, beugte ihn und rieb blitzschnell mit den beinchen darüber. dann vollzog sie das gleiche mit den hinterbeinen und putzte mit je einem bein über die flügel. auch fuhr sie ihren kleinen rüssel aus und rieb mit den vorderbeinchen darüber. sie hatte ein paar nach hinten wachsende härchen auf dem rücken.
ungefähr eine viertel stunde saß sie vertrauensvoll auf meinem finger und ich war fasziniert, dass sie sich durch nichts erschüttern ließ. ich strich ihr mit einem finger der anderen hand über einen flügel. das ließ sie zwar innehalten in ihrem tun, doch veranlasste sie das nicht zum wegfliegen. einmal flog sie dann doch weg um kurz darauf wieder auf dem gleichen fingernagel zu landen.
irgendwann war sie dann wohl fertig mit der körperpflege, flog weg und ward nicht mehr gesehen.
seltsam und erstaunlich, sone zahme fliege hatte ich echt noch nicht erlebt.
ich hab mich die ganze zeit ein bisschen geschämt … wegen der greueltat an ihrem artgenossen am morgen … ehrlich.

*

abends als ich mich hinlegte hatte ich dann wieder son richtiges lichtspektakel vor augen. ich las noch ein paar seiten in einem buch und machte dann das licht aus. sogleich breitete sich ein dichter hellweißer nebel in meinem raum aus. fasziniert davon bemerkte ich, dass dieses licht so dicht war, dass ich nichts in meinem zimmer erkennen konnte, weder das bild an der wand gegenüber, noch sonstwas. und so schaute ich mir dieses weiße licht einfach an und hätte nichts dagegen gehabt, wenn es form angenommen hätte in irgendeiner weise.
mittlerweile kann ich die augen ungewöhnlich lange offen halten ohne sie auch nur einmal kurz schließen zu müssen. so starrte ich ins licht bis es sich langsam lichtete und ich alles was im zimmer war wieder sehen konnte.
erst dann ließ ich meine augen zufallen.
um sie kurze zeit später wieder zu öffnen.
es ist wie eine aufforderung die ich nicht umgehen kann, bzw. will.
wie ein sternenhimmel zeigt sich das lichtspektakel in der oberen hälfte meines schlafzimmers. ein dunkles  tiefblau-violett mit unzähligen gleißend weißen lichtpunkten wie kleine sternchen. zuerst stehen sie kurz still. dann beginnen sie zu tanzen. miteinander. sie drehen sich, wirbeln. sie verbinden sich miteinander, ein grüner blitz flackert jeweils auf wenn sie verschmelzen um weitere kleine lichtpunkte entstehen zu lassen. ein weißgleißender dickerer lichtfaden kommt in regelmäßigen abständen von links geflogen, weitere grüne blitze, weiß sprühende funken. das geht so lange, bis die lichtpunkte sich ausdehnen, auseinandertreiben, bis sich eine verschwimmende bunte lichtmasse entwickelt. normalerweise sehe ich ein zentrum in das die lichtfäden hineinströmen, gestern war keines da.
ich schlief dann ein, hab auch nix weltbewegendes geträumt anschließend, nix woran ich mich erinnern könnte.
dieses lichtspiel ist echt ne attraktion …

*

jetzt … kurz bevor ich eine meditation beginne, hab ich schon wieder zwei so lästige stubenfliegen in der wohnung. unaufgefordert kitzeln sie mich hier und da, was ich aber keineswegs lustig finde. ich bin gespannt, ob ich diesmal drumherum komme, die fliegenklatsche zu benutzen. ich wünsche es mir – und ihnen vor allem.

habt nen schönen warmen tach, liebe mitLIEBEnden … laßt et oich gutgehen … ;-)

*

beibei, Mara

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G.stuft

2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.

*

und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.

heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g

*

ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden :-)
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

baumkuschelbild

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.

eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.

die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …

gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …

wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.

denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.

 

tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
;-)

habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !

*

G.bellt

4. April 2009 at 10:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden *lächel*

und ich sachte noch am 1. april  „am liebsten würde ich schon morgen…“ wieder in diesen park gehen. und siehe da, es ergab sich, zu meiner übergroßen froide! *C* hatte die gute idee mit mir auf knipstour zu gehen, und wir wählten den park als location aus.
was für ein wunderschönes wetter … wie schön das ist, zum frühlingsbeginn die fetten blüten eines sternmagnolienbaumes zu sehen. unter vielem anderen.

leider hatte ich die möhrchen vergessen, die nutrias fackeln da nicht lange. wenn sie nichts derartiges riechen gehen sie ihrem ganz normalen tierischen tun nach, betreiben körperpflege wenn man glück hat in nächster nähe, aber direkt ans ufer kommen sie nur, wenn es aus ihrer sicht lohnend erscheint. ich kann sie verstehen.

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gleich zu anfang kam eine frau daher, die uns bereitwillig erklärte, dass man kürzlich den nutriabestand auf unsanfte weise reduziert habe. da möchte ich nicht näher ins detail gehen.

*

viele menschen gingen mit ihren hunden spazieren, ein mops fiel mir dabei besonders auf und ich fragte die besitzerin gleich, ob ich sein gesicht fotografieren dürfte.
„wenn es sie nicht stört, dass er nur ein auge hat.“ meinte sie.
und nein, es störte mich nicht … tat mir leid.
sie erzählte, dass er wohl aus einer familie mit einer „rabiaten katze“ ( o-ton ) stammte, 10 jahre alt wäre und seit zwei jahren bei ihr war. er hieß *paddock* und war ein kleines rundliches kompaktes teilchen.

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*paddocks* freund und begleiter war ein mischling namens *backham* ( o-ton: „wie der fußballspieler“ ), der nur drei beine hatte. ein import aus griechenland, er war wahrscheinlich einem verkehrsunfall zum opfer gefallen, war total lieb und legte sich mir gleich zu füßen um mir seinen bauch zu präsentieren. ich hab das angebot gleich angenommen und ihm über seine brust gestreichelt.

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später, wir saßen gerade gemütlich auf einer bank, kam *pablo* daher, ein winziges etwas von einem hund mit unbeschreiblichem und unaussprechlichem rassenamen ( … ). *A.* machte mich tags zuvor schon auf ihn aufmerksam. und auch ihn durfte ich knipsen.

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die enten sind in diesem park ebenso zutraulich wie die tauben. ein erpel hatte sichtlich etwas gegen mein fotografieren einzuwenden. zumal gerade paarungszeit ist.

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klar dass wir dann auch zum pizzatürmchen gingen und uns was leckeres zum essen im rosengarten mitnahmen.

ja, das war ein schöner tag. danke *C*. :- )

*

was meine träume betrifft, so möchte ich sie gerade nicht so offenbaren, sofern ganz reale personen in meinem traumland auftauchen. ich möchte da niemanden vor den kopf … ihr wißt schon.

heute nacht jedoch war mir der mann zumindest nicht wissentlich bekannt, mit dem ich in einem bett schlief. lustigerweise lag ich in einem schlafsaal mit lauter photocase-usern. mindestens 5 betten. ich hatte mich ins bett zu einem mann gesellt der wirklich ganz nett war. er hatte eine lustige frisur, vom liegen wohl, seine haare standen kreuz und quer auf *halb sieben* könnte man so sagen. ich mußte ihm aber deutlich machen, dass ich wirklich nur schlafen wollte, und nicht mit ihm, war er mir doch völlig unbekannt. wir beschränkten uns auf wohliges aneinander kuscheln in löffelchenposition.
ja, das war gemütlich.

in einer anderen traumsequenz kamen zwei schlangen vor. eine davon, royalblau gefärbt, lebte in meiner kaffeekanne. das war okay, da konnte sie bleiben und ich hatte nichts dagegen.
aber die braungemusterte in meinem schnellkochtopf, die war sehr aufdringlich und kam heraus. da ich nicht wußte ob sie giftig ist und das so schnell wie sie auf mich zukam auch nicht herausfinden konnte, nahm ich ein holzbrett und trennte sie damit  mit einem hieb in der mitte durch.
das tat mir in der seele weh, im traum.
aber ich handelte in … not-wehr.

einmal lugte die blaue schlange aus meiner kaffeekanne ( ich besitze gar keine … ). sie hatte komische zähne, weich wie die von meiner plastikschlange die sich einst um meine juccapalme schlängeln durfte. ich war froh, dass die blaue sich wieder in die kanne zurückzog und fragte mich aber, wie sie die heiße brühe aushielt, die immer wieder in die kanne geschüttet wurde.

*

gestern nachmittag bin ich mit *babe* ausgeritten. als wir in den wald einfuhren, begrüßte ich den waldgeist und die naturwesen aus tiefstem herzen, hab’ aber keinen von ihnen gesehen.
ich setzte mich auf eine bank, ganz nah an einem dicken alten baum, um das neueste KRYON-channeling in der sonne zu lesen. schön wars, ja, eigens deswegen habe ich mich auf mein ratt geschwungen.

*

so, dann werd ich mal in den tag starten.

machts jut, liebe mitLIEBEnden,

beibei *wink*

*

G.tropft

18. Januar 2009 at 11:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, einen wunderschönen juten tach wünsche ich! tataaa … *lächel*

* ich würde gerne heute was kartoffeliges kochen *, meinte ich gestern im lauf des vormittags zu meiner maus. * och nee * – meinte sie – *  ich nicht.* okay, wußte ich bescheid. ich hatte eh einiges auf dem plan stehen was mich erst mal vom kochen abhielt und als ich dann irgendwann  zwischen zwei putzaktionen auf dem balkon saß und n zigarettchen rauchte streckte sie ihre nase zur balkontür heraus und fragte: * mama, hast du lust auf liebevoll zubereitete nüdelchen? * – da geht einem doch das herz auf, oder? * JA *  – hab ich natürlich freudig geantwortet. und die waren dann auch wirklich wunderlecker. mit tomatensoße. improvisiert mit den wenigen zutaten, die so kurz vor dem gemeinsamen einkauf noch vorhanden waren. *hachja*, ich bin wirklich ein glückskind. :- )

eben saß ich auf dem balkon, und da klatschte ein regentropfen aufs geländer. prallte auf – *patsch* – und teile seiner selbst sprangen dann noch mal hoch um irgendwo wieder aufzukommen. danach lauschte ich den unterschiedlichen geräuschen aufklatschender regentropfen und es kamen mir diverse campingurlaube in den sinn. ich mag die geräusche, wenn man im zelt liegt und hier und da tröpfelt es aufs dach. anfangs kann man die einzelnen tropfen noch gut heraushören, je nach stärke des regengusses ist es dann aber nach einiger zeit nur noch EIN prasseln … und dann kommen auch schon so langsam die gedanken wie „hab ich meine schuhe noch draußen stehen?“ und wenns stetig so weiter geht dann macht man sich schon mal n kopp ob auch alles dicht ist und ob auch nix von innen gegen die zeltwände drückt, um dem regen den zugang ins innenleben des zeltes zu ermöglichen … jaja, das waren noch zeiten. wann hab ich eigentlich zuletzt gezeltet? vor zwei jahren? oder sind es schon drei? aber … das spielt auch keine rolle.

menschen, ja menschen, sie sind oft nicht so wie man sie gerne hätte. meist gerade dann, wenn man selbst nicht so ist wie man gerne sein würde. zumindest verhielt und verhält sich das in der *früheren energie* so. in der früheren energie wurden den menschen von allen seiten erwartungen auferlegt und sie waren sehr damit beschäftigt, möglichst vielen erwartungen zu entsprechen und es „allen“ recht zu machen. das waren die zeiten, in denen man sich selbst in die  hintersten stellen einreihte.  ich gehörte eher zu denen, die sich in einer art zwischenraum von früherer und neuer energie befanden … ich rückte langsam vor bei mir selbst an erster stelle zu stehen und hatte eigentlich immer das gefühl zu tun was mir gefällt und für mich gut ist. doch der druck im allgemeinen, der von allen seiten auf uns einströmt(e) und auf uns menschen lasten kann ist nicht zu unterschätzen. in der *neuen energie* verhält es sich genau umgekehrt. im günstigsten fall geht man mit leichtigkeit an alles heran was einem begegnet und gibt sich vorzugsweise dingen hin, die einem von herzen spaß und freude bereiten.

ich zum beispiel hab seit monaten keinen spaß mehr daran, konzerte zu besuchen oder größere events, es sei denn es handelt sich bei den teilnehmern um gleich-gesinnte, gleich-schwingende … um es mal so zu formulieren, wie das etwa auf dem KRYON-festival der fall ist. ich könnte mir auch vorstellten, mich zu einer menschenmenge zu gesellen, die sich auf den wiesn um einen see herumgruppieren, zum gemeinsamen chillen, rumtrommeln, spaß haben, rumsingen und so. ja, das würde gehen. aber ansonsten … nö, mehr fällt mir da gerade nicht ein wo es mich hinziehen würde. das ist eben so.

hm … wenn ich so an meine letzten freibadbesuche denke … da liegste 20 cm vom handtuch deines nachbarn entfernt und jeder ist doch irgendwie ganz für sich … na vielleicht war das auch noch eine zeit, wo ich selbst mich den menschen im allgemeinen noch nicht so geöffnet hatte. nichts ist unmöglich.

aproPO: man kann auch mit jedem über alles sprechen. das erfordert mut, gerade dann wenn man innerlich der überzeugung ist, man könnte mit einem bestimmten menschen über ein bestimmtes thema nicht sprechen. wenn man die worte mal im einzelnen genauestens untersucht. wenn man also sagt:  „mit xxx kann man/ich nicht über yyy sprechen.“ dann sagt das ja schon alles. ich/du … „kannst“ das nicht. im grunde versucht man damit, das thema zu vermeiden, abzuschieben, dem anderen zuzuschieben wozu man im grunde nur selbst nicht in der lage ist. was jetzt kein vorwurf sein soll sondern einfach nur ein zeichen dafür, dass die zeit für gewisse dinge noch nicht reif ist. ja, ich komme darauf, weil ich das selbst früher oft gesagt habe unter anderem in bezug auf meinen ehemaligen ehemann. ich hatte wahrscheinlich eine gewisse angst in mir, spezielle themen mit ihm anzugehen. da ist man ja dann fein raus wenn man sagt „mit dem kann man das nicht“. tolle vermeidungstechnik um die verantwortung nicht  übernehmen zu brauchen. ich glaube, das könnte man sowas wie „selbstbetrug“ nennen. ;- )

man kann mit jedem über alles sprechen, wenn die worte aus dem herzen kommen. wenn man unvoreingenommen an die dinge herangeht und nicht schon die worte des anderen vorgefaßt hat. damit zieht man sich ne unnötige linie zu all den grenzen die es eh noch gilt zu sprengen. ich mag das sehr, unvoreingenommen zu sein. das birgt so ein reines gefühl, so ein gefühl von freiheit in gedanken, und den oder die anderen läßt man somit auch in der persönlichen freiheit so zu  sein wie sie gerade sind. es ist n riesen unterschied, wie man wirklich IST, und was andere möglicherweise von einem denken. und umgekehrt auch. also denkt man am besten gar nix über andere und läßt einfach kommen was kommt. das macht das leben so schön frei. – wie frei ich selbst von all dem bin, das stelle ich dann immer wieder fest, wenn das leben mir eine chance gibt eine solche situation zu erkennen.

also … nur mut. ;- )

gestern hab ich mir den film „ONCE“ angeschaut. ein geschenk des himmels. ich kann da gar nicht viel zu sagen, nur, dass man ihn gesehen haben muß. er wirkt immer noch nach. das ist einer von denen mit so viel gefühl, die man so schnell nicht vergißt, die man im grunde NIE vergißt. da war so viel reinheit und nähe drin … unbeschreiblich. reine gefühle, einfach *wundervoll*.

so, ich werd dann mal zur tages-ordnung übergehen. erst mal ein bisschen meditieren und dann schau ich mal weiter.

habt nen schönen sonntach alle miteinander!

beibei, mara ;- )

treu.M.e

17. Januar 2009 at 08:49 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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Das Leben und die Träume sind Blätter eines und des nämlichen Buches. Das Lesen im Zusammenhang heißt wirkliches Leben.
[schopenhauer]

*

 

die *M*s kannte ich nur aus dem internet. er veröffentlicht bilder von ihr, auch von sich selbst, freizügig, authentisch, lebensnah, wie soll ich sagen … sehr natürlich. SIE in der badewanne, die großen brüste über dem wasserspiegel schwimmend, eine bierflasche in der hand und ein fröhliches grinsen drauf. ja, so etwa kann man sich die bilder vorstellen. ansonsten kenne ich die *M*s nicht. aber das sollte sich ändern …

ich fuhr mit meinem golf die straße entlang auf eine kreuzung zu. vor mir ein fahrzeug und plötzlich kam von links ein auto mit rasender geschwindigkeit regelrecht geschossen, der fahrer vor mir geriet minimal ins schleudern, blieb nicht weit entfernt stehen und stieg verdattert aus. ich war mittlerweile schon weit über die kreuzung hinaus, setzte aber zurück und fuhr rückwärts in die straße. „iss doch nix passiert“, sagte ich vorbeifahrend im schritttempo zu dem mann, den ich noch näher kennenlernen sollte, körperlich jetzt, und lächelte ihn an. von dem rasenden gefährt war weit und breit nix mehr zu sehen.
der mann wollte anfangen, groß und breit über den vorfall zu sprechen … ich wollte mir das wirklich nicht anhören und sagte … „iss doch alles gut, beruhigen sie sich mal.“ ich fuhr immer noch rückwärts, langsam in schlangenlinien und nahm hier und da kichernd die bordsteinkante mit. weiter hinten im schatten von ein paar bäumen stellte ich mein *geliebtes gölfchen* ab. und ging dann auf das hotel zu in dem ich unterkommen wollte. der mann war wohl auch dort abgestiegen. es sollte sich später herausstellen, dass es ein KRYON-hotel war. die nähere umgebung fühlte sich so nach campingplatz an, und schrebergärten gab es dort.

gleich am nächsten tag vermisste ich meine ketten. drei goldkettchen mit anhängern, die hatte mein ehemaliger ehemann mir mal geschenkt. ich ging draußen umher und traf ein pärchen. sie saßen auf der wiese und ich fragte sie, ob sie meine goldkettchen gesehen hätten. sie wußten beide, wie mir der schmuck abhanden gekommen war: die *M*s im wald hätten sich ihrer bemächtigt. ich war und blieb ganz ruhig und sagte, ich würde eh nicht mehr so auf diese art schmuck stehen. dabei ließ ich es dann bewenden.

ich kam mit dem hotelbesitzer ins gespräch. zwischendurch rief er in die küche, der kryon-kuchen sei ausverkauft, man sollte neuen backen. es war ein lecker-leichter zitronenkuchen, lustig dass der so hieß. und dann sprach er mit mir darüber, dass es für ihn undenkbar sei einen rückzieher zu machen, wenn man einmal diesen spirituellen weg beschritten hätte. und er sprach, manche würden ihre merkaba verleugnen aus angst zu verreisen. er würde das aber gern tun und für ihn würde das niemals in frage kommen. und dann erzählte er mir noch dies und das … was ich nun im wachzustand vergessen habe.

am nächsten morgen kletterte ich wie ein käfer aus dem fenster die hauswand runter. das ging ganz leicht. nur fast schon unten angekommen stützte ich mich mit den händen auf zwei holzblöcken auf um dann leichtfüßig wieder auf dem boden zu stehen.
ich ging an diesem tag mit meinem rostigen traktor spazieren. ein minitraktor mit pedalen angetrieben und einem niedlichen rostigen anhänger. rostig … ja, der war so rostig wie man diese rost-skulpturen kennt, über und über kupferfarben, vollrost.

als ich heimkam stellte ich meinen minitraktor zuerst weiter hinten ab, dann entschied ich mich aber doch, ihn gleich vor dem kryon-hotel zu parken. der hotelbesitzer und seine frau standen draußen an den beiden holzblöcken und hatten dort ein großes tablett gefüllt mit bier- und limonadengläsern abgestellt und wunderten sich, dass der block mit dem runden tablett heute schräg stand und die gläser drohten umzukippen. die frau schüttelte den kopf und machte den mann dafür verantwortlich. ich sagte nix und ging einfach vorbei. später hatten sie dann ein großes breites tablett genommen, da konnte nix mehr passieren.

beim nächsten rausgehen war mein traktörchen weg. ich suchte überall und kam dann wieder zu dem pärchen, auf der wiese sitzend. nach langem hin- und hergerede erfuhr ich, *M* habe sich den traktor mit in den wald genommen. ich wurde wütend, richtig wütend. „dieses arschloch von *M* ! da kann doch ein mensch keine wahre freude dran haben, an etwas gestohlenem. so ein arschloch! die freude ist doch wohl angesoffen bei dem kerl !“ und dann hab ich noch mehrmals gezetert was das *M* für ein arschloch ist. aber sowasvon. die beiden menschen schauten sich betroffen an. ich würde mich freuen, wenn *M* den traktor wieder dort hinstellt wo er hingehört.

als nächstes ist mir dann auf einer holzbank im hotel der badeschaum ausgekippt, den gabs da im tetrapack. ich habs dann einfach vom tisch runterlaufen lassen und mir ein rosanes handtuch gegriffen, was an einer stuhllehne hing. der autofahrer gesellte sich zu mir.
ich erzählte von *M*, von der sache mit meinem rostigen traktor und, dass ich an *M* auch schon meine goldkettchen losgeworden sei.
„*M* ? “ fragte er „den kenne ich doch, das ist ein guter bekannter von mir, der lebt im wald mit seiner frau, der nimmt sich alles mit was er braucht.“ und ich dachte dann, ach wie praktisch, dann kann er mir meinen traktor eventuell zurückholen!

später lagen wir uns dann in den armen. körperkontakt. mensch an mensch. und es wurde auch recht sexuell. er bewegte sich nur ganz leicht und ich konnte deutlich spüren, wie sein geschlechtsteil anschwoll und immer stärker und fordernder gegen meinen oberschenkel drückte. ich genoß das warme gefühl, das sich in mir ausdehnte und ich fühlte mich begehrt von diesem mann, seine erregung schwappte deutlich auf mich über. ein anderer mann kam, gab mir einen vertrauten, sanften kuss auf die schläfe.

ungefähr DA endete der traum. *hihi*

neinnein, nicht dass ihr denkt ich will euch etwas vorenthalten, es ist nichts weiter geschehen, bei aller erregung nicht, und es sollte auch nichts weiter geschehen. es sollte nur das gefühl da sein, begehrenswert zu sein und begehrt zu werden, und das dann im traum erleben.
mehr sollte nicht.
und kryon-zitronenkuchen essen. hmm … war der fruchtig.
und der hotelbesitzer war auch so nett.
alle details bekomme ich nicht so richtig eingebaut in meine traumwiedergaben, weil die traumsequenzen so sprunghaft sich ändern.

ich liebe das mit der träuMerEI. seit anfang des jahres ist das noch realer geworden, intensiver, nimmt noch mehr gestalt an als jemals zuvor.
holla … ich klopf mir mal auf die schulter wegen dem stunt wie ein käfer die hauswand runterkrabbeln. das hätte toll ausgesehen in einem film. echt.

ahja, jetzt … mache ich mir den plan für den heutigen tag. die tendenz geht heute deutlich mehr in richtung zufriedenheit und glücklich sein als gestern abend … tataaa … so sei es.

habt nen schönen tach , ihr schnuckeligen ihr, und laßt et euch gut gehen, ja?

beibei sagt *M*ara 

;-)

*

und … meine schreibfehler dürft ihr behalten! bitte, darin bin ich großzügig! :- )

G.bangt

17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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warum zögerst du so? hast du ANGST?

—-fragte eine stimme in mir.  die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?

eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.

just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit.  nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.

*

möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm

*

hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken.  ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.

es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …

*

ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?

*

mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich  übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.

ich wär fast geplatzt. 

*peng.

23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*

mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.

*

morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.

hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:

07.01.09

04.01.09

gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.

beibei *wink

*

M.Ode

2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts  erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.

tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.

das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …

Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara

und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner  träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.

also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!

beibei, Mara

G.muss

27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 


tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.

aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.

als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.

ein mensch setzt sich zu mir.

anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:

GLÜCK

JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.

ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.

wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.

für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.

ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.

viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.

„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.

ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.

bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.

als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.

eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.

es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.

ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.

die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann. :-)

 

ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.

 

G.bet

2. November 2008 at 23:37 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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lieber GOTT!

mach, dass ich bald mal die hundertfünfundachtzigtausend blumentöpfe vom balkon roime. und dass ich weiterhin alles was hier nicht angeschraubt ist mit leichtigkeit einfach in die mülltonne drücken kann. damit ich schneller wegkomme, falls ich mal hier weg will.

und das meine nachbarin nicht meckert, weil ich vergessen habe den FF ( fuckin’ flur ) zu putzen. der war eh sauber und ich war am wochenende auf einem heilerseminar. und am freitag, als ich zeit dafür gehabt hätte, hab ichs einfach vergessen. vielleicht habe ich aber auch einfach nur vergessen, dass ich ihn schon geputzt habe. das könnte auch sein. hm … denn … irgendwas hab ich geputzt. ich weiß nur nicht mehr was. also bitte mach was. irgendwas in der richtung. ich putze ihn morgen, okay?

und mach, dass mir wieder einfällt was ich alles schreiben wollte. denn eben in der badewanne hatte ich so vieles im sinn, was *du* für mich machen könntest. hm … und als ich ausstieg hatte ich genauso ein herzklabastern wie als ich auf dem heilerseminar war und die energie von *NATHANIEL* und den *ELISE-ENGELN* sich im raum ausdehnte und mich einhüllte. war bestimmt n tick zu heiß, das wasser. ich war zwar noch nie in einer sauna, aber ungefähr so wie diese energien im raum sich anfühlten muß so ein saunagang sein. ja nu, wenns so war?!

ja, und danke, dass ich mein mädchen aus ihr seinem zimmer heraus beim telefonieren lachen höre. das freut mich sehr! aber … 22.22 uhr schon. also mach, dass es jetzt bald mal das gespräch beendet, ich möchte nämlich auch noch mal. bisher hat das noch immer rechtzeitig funktioniert … also bitte, ja?!

und mach, dass mir mein erster arbeitstag morgen nach einer woche urlaub so richtig gut gefällt und ich auch wirklich um halb vier den kuli fallen lassen kann.

und tu mir heute ausnahmsweise mal den gefallen, lieber GOTT,  und komm mit mir ins bett. ich hab nämlich niemanden zum kuscheln. zumindest heute nicht. und gerade heute nach diesem seminar und all den energien und überhaupt … naja. jetzt komm schon, zier dich nicht so.

gute N8

;-)

                                                                ♥

G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

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oh happy day

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wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

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Mother Nature

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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

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Elvis P – Love me tender

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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

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G.trommelt

30. Oktober 2008 at 10:38 | In FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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radar love – golden earring

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When she’s lonely and the longing gets too much
She sends a cable comin’ in from above
We don’t need no phone at all
We’ve got a thing that’s called radar love
We’ve got a wave in the air, radar love

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G.nuss

30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.

ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.

ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue  aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.

ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche  und zieht leise den reißverschluß  zu.

es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.

ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.

eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.

die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k.   . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.

*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.

die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg?  das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat.  mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.

wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.

ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.

in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.

ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt  und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause.                       ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.

*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.

ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.

die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.

ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.

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G.wicht

6. Oktober 2008 at 11:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, sport, verTRAUEN | 4 Comments
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ich müßte mal was mehr spocht machen, aber ich komme nicht dazu vor lauter rumsitzen. tieftsgewicht heute, liebe mitLIEBEnden, schönen guten morgen … :-)

 

61.1 kg sagt die waage – die 11 darin gefällt mir. und ich sach letztens noch zu *jemandem*, es ist wichtig, dass du in dein gewicht kommst. das waren irgendwie magische worte, die, so stelle ich gerade fest, für mich genauso zutreffend sind. gewicht. gleich-gewicht.

 ich vergesse zu essen. an arbeitsfreien tagen, an denen ich allein bin oder viel ruhe habe, brauche ich kaum nahrung. ich bin dann so selbst-vergessen in all meinem tun und nicht-tun, dass ich erst wieder an „essen“ denke, wenn ich aus diesem seins-zustand erwache.

und dann geht es mir wie gestern abend…

ich hatte morgens n halbes brot gegessen, weil „man morgens was ißt“, und dann den emanuel, den herr-lich(t)en, zum bahnhof gebracht.

es kam übrigens genauso wie es sollte. wir waren von der linearen zeit her betrachtet knapp dran und er meinte:

wenn du dich beeilen mußt, geh langsam.

oder so. lustig, dieser satz, denn wir hatten noch gerade 3 minuten, als wir in strömendem regen hand in hand fröhlich über den parkplatz die treppen runter zum bahnsteig rannten.

@geh langsam: wir rannten wie die wilden.

und es reichte auch noch für die intensive umarmung die ich mir gewünscht hatte, die ich  schon ins wasser fallen sah … und die dann noch einmal unsere energien vereinte, so wie es sein sollte.

*

*

und gestern abend dann, als ich quasi aus meinem seins-zustand erwachte konnte ich gar nicht so schnell essen wie ich hunger hatte. das ist so ein punkt, da geht mir völlig das bewußtsein flöten. meine kleine hatte mir zwei gyle    *EIER*  gekocht, richtig schön mittelweich. und was mach ich? maßlos stopfe ich mir das ei ganz in den mund, während ich das scheibchen brot mit butter bestreiche, auf dem es eigentlich in scheiben hätte zu liegen kommen sollen.

und noch im bewußtwerden dessen verfahre ich mit dem zweiten ei genauso. zack. weg. und noch bevor es mir gelingt, mit meinem bescheidenen mahl ins wohnzimmer zu gehen, habe ich es schon im stehen in der küche verzehrt.

nun gut, *im stehen* ist auch schön. *lächel*

ich verzeihe mir meine maßlosigkeit. und denke darüber nach, ob es einen handlungsbedarf gibt in sachen … feste zeiten zum essen locker lose anpeilen. ich entscheide: nein, das wird sich schon von selbst einpendeln. :-)

es ist da etwas neues in meiner selbst-wahrnehmung aufgetaucht. eine gewisse hell-sichtigkeit hat sich verstärkt … auch das wahrheitsgefühl, was hinter dem steht was ich sehe. selbst- mir und dem was ich sehe – vertrauen.

und eine art sprech-blockade hat sich gelöst. schon auf dem rückweg vom kryonfestival.

ach … da fällt mir die anreise ein … yvonne und ich im *focht focus*. ich so: „yvonne, kennst du *lachyoga*?“ sie so: „ja, davon hab ich schon mal gehört.“

und wir praktizieren es. das war ein spaß. jesses … sie kann aber auch so lustig gekünstelt  lachen – so steigt man ein in das lachyoga – dass ich und man nicht anders kann, als herzlich darüber zu lachen. und wir haben echt gelacht wie bekloppt. und immer wenn sie sich im stau ( davon hatten wir jede menge, die reise dauerte 12 schöne stunden … ) künstlich aufregen wollte, fing ich mit meinem lachyoga an. oder sie. *kicher*

aber moment, ich war ja bei der heimreise … schon da konnte ich wahrnehmen, dass ich mich dinge zu sagen getraute, die ich normalerweise zurückgehalten hätte. es scheint so etwas wie eine neue offenheit entstanden zu sein. ich spreche alles aus, was mir in den sinn kommt, ob es sich nun z. b. um eigene schattenaspekte handelt, oder um die von anderen. na prima. und das fließt stetig weiter. auch habe ich festgestellt, dass meine singstimme freier geworden ist, voluminöser geworden ist. irgendwas tut sich da in meinem kommunikationszentrum. es ist mir eine freude.

was ich „früher“, also vor ein paar tagen mir nicht erlaubt hätte zu sagen, fühlen, sehen … das ist jetzt gefühlt herz(l)ich willkommen. ach kuckt mal, da hatte ich mal ein schild entdeckt, geknipst, eingerahmt … schrift auf einem in plastik gehüllten strohballen:

was man nicht alles findet … ;-) das könnt ihr euch mitnehmen das bild. gut-schein. *g

ahja, und dann kamen mir eben noch diese worte in den sinn:

zart
zärtlich
sanft
weich
kuscheln
küssen
streicheln
fühlen
berühren
atmen
anschmiegen
geniessen
wiegen
wahrnehmen
beschützen
behüten
bewahren
schätzen
achten
zulassen
annehmen
wohlfühlen

lieben

also: bild ausdrucken, dem oder der *liebsten* in die hand geben, und mit den obigen worten im blick diesen menschen bestrahlen. quasi. damit habe ich jetzt eine anleitung zum *intensiv-kuscheln* erfunden. das funktioniert garantiert. ich meine … wenn ich jetzt von mir auf andere schließe … also bei mir würde das funktionieren.

über „verliebtsein“ möcht ich noch was sagen … aber davon wollen wir euch in einer anderen  geschichte erzählen … oder wie war das noch?

habts gut. liebe mitLIEBEnden. und solltet ihr das bild mal anwenden, bitte ich um bericht. gerne auch per mail. *lächel*

beibei

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G.paart

2. Oktober 2008 at 08:31 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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wie nah freude und tränen beeinander sind …  einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden … ich wünsche wohl geruht zu haben. :- )

meine inneren weichen scheinen im moment verstellt, verrutscht,verrückt. auf dem kryonfestival wurde mir das erstmalig bewußt, als ich während ein kraftvolles musikstück gespielt wurde, nach einem für meine verhältnisse mächtig lauten schluchzer in tiefer gerührtheit mit tränenfluß, beinahe gleichzeitig in freudig lautes lachen geraten wäre, wenn ich das nicht unterdrückt hätte. 

verzeih mir, freude. ich hab dich dennoch stark empfunden, auch wenn ich das nicht laut zum ausdruck brachte. aha, so unterdrücke ich also nicht nur tränen, sondern auch mein lachen zuweilen?

in der morgendämmerung kam mir eine erkenntnis, die mich dann schon wieder so lachen ließ im weinen, dass es mir fast peinlich war. in mir tauchten worte wie achtsamkeit, schutz, respekt, respektvoller umgang, behütet sein auf, und auch kam mir  das – nicht nur verbal – sexualisierte verhalten von menschen in den sinn, die sexuellen mißbrauch erfahren haben. eine assoziation zu *zauberstab* sollte meinen tränenfluß in gang bringen. vielleicht geschah das durch den kleinen klaren bergkristall, den ich beim einschlafen in einer hand hielt, oder durch meinen gemopsten magischen stein, der nun des nachts in der mitte meines herzchakras zu liegen kommt. ich habe wohl einen physisch ruhigen schlaf, denn am morgen liegt er noch so da, wie ich abends  mit ihm eingeschlafen bin.

jedenfalls kam mir beim weinen in den sinn, dass diese tränen genauso erlösend sind wie ein herzhaftes erbrechen nach übelkeit, wonach es einem erfahrungsgemäß und im günstigsten fall gleich besser geht – sofern der verursacher für die übelkeit ein magen-darm-infekt, und nicht übermäßiger alkoholkonsum war, der ja bekanntlich noch lange in den tag hinein vorhält – was nicht heißen soll, dass es mir grundsätzlich oder heute morgen schlecht ging, es war nur etwas in mir, für das gerade der zeitpunkt gekommen war, sich herauszutrauen.

ich freue mich, dass sich das so leicht hervorrufen läßt, wenn absicht und bereitschaft vorhanden sind, und dass mir immer wieder andere möglichkeiten zur transformation in leichtigkeit in den sinn kommen wollen. so bleibt es spannend. :- )

zurück zum erbrechen … die visuelle vorstellung dessen – ich bekomme ja immer gleich bilder zu meinen gedankengängen – hat mich jedenfalls gleich zum lachen gebracht, und die letzten tränen rutschten in die linien meiner lachfältchen.

es gibt ein paar sätze/themen, die ich immer wieder aussprechen möchte und ganz bewußt in unterhaltungen einbringe, um darauf achten zu können, ob sich noch ein klagen im unterton befindet, ob noch wehleidig sein oder selbstmitleid mitschwingt, ob meine stimme klar und kraftvoll ist und bleibt, oder irgendwo brüchig klingt, oder ganz kurz im bruchteil einer sekunde sich tränenflüssigkeit in den augen be-merkbar macht. an diesen stellen mache ich dann innerlich ein kreuzchen, weil das sichere zeichen dafür sind, dass es sich um themen handelt, die noch aufgelöst werden können. manchmal sammle ich ein paar von diesen kreuzchen und schau sie mir genauer an wenn ich lust dazu bekomme. so ist es, liebe mitLIEBEnden.

ich wünsche uns nen schönen herbstlich bunten tag … hab ne neue nahlinse bekommen, vllt. kann ich sie bald im wald mal ausprobieren, ich hoffe auf baldiges erspähen der ersten fliegenpilze.

beibei! :-)

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und hier, wie versprochen, *augenschmaus* nebelbild:

 

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sMARAgd

1. Oktober 2008 at 16:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wundervollen stein habe ich gefunden, seine runde form ist nicht wirklich auf den ersten blick sichtbar, aber doch ist er rundum rund. sanft gebogen. seine farbe ist von pudrigem hellgrau. je länger ich ihn in der hand halte, desto wärmer wird er. aber schon in der kühlen phase strömt so eine energie von ihm aus. je öfter ich ihn halte, desto mehr scheint er sich aufzuladen. am harmonischsten läßt er sich halten, wenn er in meinen händen liegt, gefaltet wie zum gebet, denn dann sorgt er genau für den richtigen abstand, um die fingerspitzen sich kraftvoll berühren zu lassen. es kribbelt stark in meinen händen, eine energie spiralförmig linksdrehend bewirkt ein gefühl, als ob die hände sich bewegen.

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ich glaube, ich habe ihn gemopst. es war, als hätte er mich gerufen, ich konnte nicht anders.

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das war nämlich so, liebe mitLIEBEnden, *hallo* erst mal, ich bin wieder da, zumindest ein großteil der aspekte meiner selbst. :-)

jeden morgen auf dem weg nach rosenheim zum kryonfestival hielten wir an diesem wundergrünen see an, damit auch meine kamera etwas zu tun bekam. und am rückreisetag wollte ich mir einen passenden stein aus dem see fischen … der wunsch tauchte dann aber vor lauter beeindruckendem augenschmaus in form von nebelschwaden, steg, see, schrift und all dem wieder ab.

erst als wir schon einige hundert kilometer von meinem wunschaufkommen entfernt waren und bei der tante meiner freundin anhielten um ein faß wein abzuholen, da überkam mich wieder dieser wunsch. wir gingen auf die haustür zu und da lagen viele viele so schöne steine im vorgarten … einer kam mir wirklich wie gerufen. ich ging auf ihn zu, nahm ihn und steckte ihn in die tasche. was für eine freude, du schöner stein, danke. :-)

 

der augenschmaus *see* war dieser hier:

 

 

 

das bild zeigt den see allerdings am nachmittag des letzten sonntages. ein nebelbild bekommt ihr sicherlich auch noch zu sehen …

 

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augenschmaus *schrift*:

 

 

was für eine aussage!

 

ich habe erkannt, dass wirklich alles und jedes was sich mir im aussen zeigt, mit mir zu tun hat. beinahe ICH BIN. ich schätze mich glücklich über alles was sich mir zeigen will, oder … was ich mir erlaube zu sehen. ja, und die obigen worte sagen mir: das ist liebenswert, was ich im aussen sehe, un-abhängig davon wie es sich darstellt, ob es sich um menschen handelt, oder um die essenz aus einer situation. dazu muß ich sagen, dass es immer leichter wird, ALLeswasist zu lieben, weil ich meinen fokus auf + gerichtet habe. auf mit-gefühl und liebe. und nichts anderes bekomme ich gerade zu sehen. vielleicht ist es auch mein talent, in ALLem die liebe zu entdecken und zu sehen. jedenfalls verstärkt das die wahrnehmung dessen, was in liebe ist. es mag am standpunkt liegen, an meiner sicht-weise, das ist nicht von relevanz. wichtig ist, das es so ist wie es ist.

 

und hier, schaut mal, ich hab was gebastelt, zur *inspiration*:

 

 

Mara, das ist mein kosmischer name … das habe ich euch schon mal gesagt, oder?

 

so oder so … ich möcht’ weiter. danke fürs lesen, liebe mitLIEBEnden, und auf wiedersehen.

 

g.winkt :-)

 

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Achtung!Fertig?Loslassen!

3. August 2008 at 09:45 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 4 Comments
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hey, hallo, guten morgen, liebe … mitLEIDenden, hätte ich beinahe gesagt …

*mitLIEBEnden* –  meinte ich natürlich :-)

im wachwerden dachte ich gerade, obwohl noch recht früh … erstens ans *loslassen* und zweitens an eine tasse kaffee. mein kuhdesign-wasserkessel macht schon die entsprechenden geräusche, so dass ich davon ausgehen kann, dass zweitens schon bald hier neben mir ihren duft verbreiten wird.

aproPOs kaffee: für mein tägliches tässchen kaffee benutze ich einen porzellanfilter, leg ne filtertüte rein – hupps moment, der kessel pfeift und dampft fast über … tss – kaffeepulver, wasser drüber: fertig.

ja und den filter stelle ich dann in die spüle und gestern hab ich mal gesehen, was da für ne dunkelschwarze brühe rauskommt. und … sowas trinke ich also. naja … ich glaub das war ein signal für das nächste, was ich mir abgewöhnen könnte. wenn ich wollte. :- )

*

(laith al deen – ich will nur wissen)

*

 

und jetzt zu dem, was mich gerade beschäftigt, nämlich

freundschaft – drama – loslassen:

hast du schon einmal daran gedacht, mit dir selbst  freundschaft zu schließen?

deine beste freundin zu sein, beziehungsweise dein bester freund?

oder bist du es vielleicht schon?

das ist *ein glück*, sag ich dir! *zwinker* - und dann … brauche ich eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen, denn mit der *freundschaft in liebe zu dir selbst* erübrigt sich das thema *drama* und *loslassen* in bezug auf freundschaften und sonstige liebesbeziehungen. echt jetzt.

und über die dramen weiß ich genauestens bescheid. bestens, denn ich hing lange genug darin und daran fest.

*

um *DRAMA* als solches einmal so zu erklären:

du/ich befinde mich auch meinem weg, und vor mir taucht wieder einmal ein großes *DRAMA* auf, sagen wir, in form von einem see. klar springe ich da hinein, liegt ja auf dem weg. und dann bleibe ich lange in diesem see, schwimme im drama herum, tauche ein, ertrinke fast, tauche wieder auf, schnappe nach luft … und wenn ich genug habe, dann begebe ich mich ans ufer und steige aus.

setze mich an den rand des sees, die füße im wasser … so ganz möchte ich ja nun doch noch nicht auf das gewohnte drama verzichten … und so bin ich immer schön auf dem sprung, schnell wieder drin.

*

ich glaube, das thema *DRAMA* kann man wirklich so einfach betrachten.

es ist an uns, darin einzutauchen, oder nicht. denn … man kann auch „um den see herumgehen“. oder es gibt mittel und wege, ihn weitaus schneller zu überqueren, als sich lange darin aufzuhalten.

wir haben immer die wahl. und wer lust hat, der geht halt schwimmen.

 

die qualität des dramas der betreffenden situation verändert sich sobald du bewußt innehältst und aus dieser nun anderen position zum betrachter dessen wirst. du hast nun alle fäden in der hand, die dich damit verbinden.

ich reiche dir eine imaginäre schere … :-)

*

tja … und dann die sache mit der freundschaft.

bei wiki habe ich gelesen, dass gewisse freundschaften ihre ganz bestimmten grenzen haben, fußballfreunde zum beispiel reden über fußball und nicht über die probleme in ihrer ehe. *g 

zweckfreundschaften bestehen nur so lange als solche, wie alle beteiligten einen bestimmten nutzen daraus ziehen können.

freundschaft, an-freunden, beginnt schon mit dem kennenlernen … und ich glaube, je intensiver die freundschaft zu dir selbst ist, desto bedingungsloser gestaltet sich eine freundschaft oder liebesbeziehung.

mit der zunehmenden liebe zu dir selbst, bist du in der lage, mehr und mehr loszulassen woran du festhältst.

-ist das jetzt schlimm, dass ich „dich“ einbezogen habe? soll ich lieber in der ich-form weitersprechen? -

denn eigentlich betrifft es mich sehr, ich spreche beinahe aus den erkenntnissen jüngster vergangenheit.

ich kenne die widerstände, innerlich trotziges aufstampfen mit dem fuß und ein

„ich will aber nichts loslassen, es soll so bleiben wie es ist … ich bin es doch mein ganzes leben lang schon  so gewohnt. außerdem … was soll das: „freundschaft mit mir schließen“, MICH lieben? pappalapapp … das sollen andere für mich tun, darauf warte ich ja schon so lange, auf anerkennung von anderen. und dass andere mich lieben und mir das auch zeigen. am liebsten so oft wie ich das will und mit allem was geht - und ich warte fleißig weiter. so.“  *g 

gut, das ist vielleicht ein bisschen überzogen formuliert jetzt … *lächel*

*

gestern las ich in einem blog einen songtext von PUR, und ich spürte ein sträuben in mir, bei diesem satz:

 “ vertrau mir und benutz mich … „

damit gehe ich voll in resonanz, das wühlt mich (noch) ebenso auf wie textsequenzen aus dem song der toten hosen

“ komm ich zeig dir wie groß meine liebe ist, und bringe mich für dich um “

- da geht mir die gelassenheit flöten. *smile*

und sabrina setlur’s

 *du liebst mich nicht, und darum lieb ich dich jetzt auch nicht mehr.*

also: „benutz mich“ ?? –  das kannst du vergessen. *g

das will doch niemand wirklich. das hat doch nix mit der liebe zu tun, nach der wir uns alle sehnen … 

und das erinnert mich gerade an einen mann, den ich mal kennenlernte. er mochte mich gleich sehr und teilte mir mit, dass ich ihn jederzeit anrufen könnte, auch mitten in der nacht “ um zwei-drei-uhr “ so sagte er … und das hat mich total abgeschreckt.

da zeigte mir jemand – *spiegel hochhalt* –  wie ich mich selbst aufopferte für jeden der es nicht wollte ( *g ) und ich durfte erfahren, wie sich das anfühlt, wenn ein gegenüber sich nur gering schätzt.

und wißt ihr, wie lange das her ist? wirklich weit, weit über 10 jahre. ich meine jetzt nicht, die tatsache dass ein männliches wesen mich sehr mochte, sondern, dass ich diesen spiegel meiner *art mich aufzuopfern* vorgehalten bekam. *tataaa*

und … ich bekam im laufe meines er-lebens noch einmal einen solchen spiegel vorgehalten … wieder einer, der immer und überall und mit allem für mich dasein wollte.

auch wenn ich gar nicht danach verlangte.

und das ist das un-angenehme daran.

dieses aufzwingen.

dieses … nicht in ruhe gelassen werden.

ständig irgendwelche angebote bekommen, was man zusammen unternehmen könnte.

präsentchen, geschenkchen, nachrichten, viel zu viele, auch per post.

hallo?

mir bleibt die luft weg.

du nimmst mir MEINEN raum … ich kann mich nicht entfalten, du erdrückst mich … mit dem, was du unter liebe verstehst.

*

diesen spiegel habe ich mir gut ein halbes jahr vorhalten lassen.

einerseits - war es ein genuß, den zucker in den arsch geblasen zu bekommen, den ich schon immer haben wollte. [ *pruscht* - frau g. - zügeln sie ihre art, sich auszudrücken ... es ist sonntag, der tag des herrn *gg ]

andererseits – war es ein graus zu sehen, wie klein ein mensch sich machen kann, wie ein mensch sich für einen anderen menschen aufgibt, wie ein mensch sich an einen anderen festkleben will, daran klammern, hängen 

- uuuaaahhh HILFE NEIIINNNN …

übertragt das jetzt mal auf mich:

also … es ist ein graus, mich so klein zu machen. mich aufzugeben für jemand anderen. mich an jemanden zu kleben, klammern, hängen.

und jetzt … übertrag das mal auf dich. komm schon, bitte.

und … wenn du möchtest –  lass dir einen moment zeit und fühle …

*

*

*

*

puh *schwitz* – das ist jetzt auch schon … viele jahre her, ich rechne nicht nach, aber mehr als 6. vielleicht 7.

ich durfte also genau zwei mal in meinem leben in der position dessen sein, der angehimmelt wird, vergöttert, auf ein podest gestellt. der den mantel der erwartungen dessen übergestülpt bekommt, der seine vorstellungen von liebe und freundschaft auf mich projizieren und an mir aus-leben will.

in den übrigen beziehungen war ich jeweils in der anderen position. uiui … die armen kerls. *lächel*

und mir kommt auch gerade in den sinn, warum mich das noch so aufwühlt.

ich glaub, ich hab mir das noch nicht wirklich vergeben und verziehen, was ich mir und den männern damit „angetan“ habe. das werde ich tun heute, aus tiefstem und ganzem herzen. unter zuhilfename dieses kristalls hier, ENA, mag ich sehr, das symbol, damit werd ich heute meinen körper bekritzeln. kuggema:

*

*

und mich bei all denen bedanken, die so fein mitgespielt haben. *zwinker*

und soll ich euch was sagen? ich hab meine rolle perfekt gespielt … hab mir also auch zu danken. :- )

und wißt ihr … seit ende letzten jahres wende ich das blatt. seit ich freundschaft mit mir selbst schließe, indem ich mich bewußt und liebevoll auf entdeckungsreise zu mir begebe, so etwas wie „die reise in das innere der erde“. innenwende.

und ihr seit nun klar im vorteil. im vorteil deswegen, weil es eine beschleunigungsspur gibt:

den pfad des bewußten SEINS und der liebe zu sich selbst und allem-was-ist und sein will.

jeder, der JETZT damit beginnt, ein muster, eine verhaltensweise, ein programm loszulassen, der braucht nicht mehr, als in die absicht dessen zu gehen, aus reinem herzen.

und schon fließt weg soviel, wie in dem moment richtig und gut für dich ist.

ist so. probiers aus.

du brauchst nicht mehr all die jahre dafür …

*

*

nun aber erst mal gut. sieht aus als würde es wieder schön warm werden heute.

gehn wir schwimmen? *gg*

*

*

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