G.killt
27. Juli 2009 at 12:57 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: augenschmaus, farbspektakel, fliege, fliegenklatsche, garten, grillen, KRYON, lecker, lichtblitz, lichtfäden, lichtspektakel, lichtspiel, meditation, nebel, oma, stubenfliege, vision, visuelles
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mahlzeit, liebe mitLIEBEnden
*yeah* – die ganze woche dienst nur bis mittag, und ab nächster woche gibts dann richtig URLAUB … tataaaa …
gestern morgen … habe ich vorsätzlich während einer meditation eine fliege erschlagen. nicht ohne ihr das vorher anzukündigen und die möglichkeit offen zu halten, dass sie mich nicht weiter belästigen möge. sie hat sich nichts aus meinen worten gemacht.
*klatsch*.
mein kaltblütiger mord an der stubenfliege kam mir den ganzen tag immer wieder in den sinn. es ist wirklich nicht meine art, fliegen zu killen. oder überhaupt: tiere, egal welcher größe.
am späten nachmittag war ich abends im garten bei MA und Oma. MA hatte ihren wenig romantischen, aber seine funktion erfüllenden elektrogrill aktiviert und dazu gab es gemischten salat mit gurken und bohnen ausem garten. gegen allerhand getier, wie das zu dieser jahreszeit draußen so ist, schützte Oma ihre butterbrote mit einem teller, den sie falschherum über die brote legte.
und während ich mich so über tomaten und weißkraut hermachte setzte sich eine fliege auf den mittelfinger meiner linken hand, genau auf den fingernagel. nachdem ich sie eine weile beobachtet hatte sagte ich:
*kuck ma Oma*, und bewegte den finger auf dem die fliege saß in ihre richtung.
*machst du die nicht weg?* fragte sie.
*nö, warum, die tut doch nix.* sagte ich und widmete weiter meine aufmerksamkeit dem kleinen tierchen.
die fliege putzte sich emsig und ließ sich durch nichts, durch keine bewegung beirren. schnell rieb sie ihre vorderbeine aneinander, bezog ab und zu den kopf mit ein, beugte ihn und rieb blitzschnell mit den beinchen darüber. dann vollzog sie das gleiche mit den hinterbeinen und putzte mit je einem bein über die flügel. auch fuhr sie ihren kleinen rüssel aus und rieb mit den vorderbeinchen darüber. sie hatte ein paar nach hinten wachsende härchen auf dem rücken.
ungefähr eine viertel stunde saß sie vertrauensvoll auf meinem finger und ich war fasziniert, dass sie sich durch nichts erschüttern ließ. ich strich ihr mit einem finger der anderen hand über einen flügel. das ließ sie zwar innehalten in ihrem tun, doch veranlasste sie das nicht zum wegfliegen. einmal flog sie dann doch weg um kurz darauf wieder auf dem gleichen fingernagel zu landen.
irgendwann war sie dann wohl fertig mit der körperpflege, flog weg und ward nicht mehr gesehen.
seltsam und erstaunlich, sone zahme fliege hatte ich echt noch nicht erlebt.
ich hab mich die ganze zeit ein bisschen geschämt … wegen der greueltat an ihrem artgenossen am morgen … ehrlich.
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abends als ich mich hinlegte hatte ich dann wieder son richtiges lichtspektakel vor augen. ich las noch ein paar seiten in einem buch und machte dann das licht aus. sogleich breitete sich ein dichter hellweißer nebel in meinem raum aus. fasziniert davon bemerkte ich, dass dieses licht so dicht war, dass ich nichts in meinem zimmer erkennen konnte, weder das bild an der wand gegenüber, noch sonstwas. und so schaute ich mir dieses weiße licht einfach an und hätte nichts dagegen gehabt, wenn es form angenommen hätte in irgendeiner weise.
mittlerweile kann ich die augen ungewöhnlich lange offen halten ohne sie auch nur einmal kurz schließen zu müssen. so starrte ich ins licht bis es sich langsam lichtete und ich alles was im zimmer war wieder sehen konnte.
erst dann ließ ich meine augen zufallen.
um sie kurze zeit später wieder zu öffnen.
es ist wie eine aufforderung die ich nicht umgehen kann, bzw. will.
wie ein sternenhimmel zeigt sich das lichtspektakel in der oberen hälfte meines schlafzimmers. ein dunkles tiefblau-violett mit unzähligen gleißend weißen lichtpunkten wie kleine sternchen. zuerst stehen sie kurz still. dann beginnen sie zu tanzen. miteinander. sie drehen sich, wirbeln. sie verbinden sich miteinander, ein grüner blitz flackert jeweils auf wenn sie verschmelzen um weitere kleine lichtpunkte entstehen zu lassen. ein weißgleißender dickerer lichtfaden kommt in regelmäßigen abständen von links geflogen, weitere grüne blitze, weiß sprühende funken. das geht so lange, bis die lichtpunkte sich ausdehnen, auseinandertreiben, bis sich eine verschwimmende bunte lichtmasse entwickelt. normalerweise sehe ich ein zentrum in das die lichtfäden hineinströmen, gestern war keines da.
ich schlief dann ein, hab auch nix weltbewegendes geträumt anschließend, nix woran ich mich erinnern könnte.
dieses lichtspiel ist echt ne attraktion …
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jetzt … kurz bevor ich eine meditation beginne, hab ich schon wieder zwei so lästige stubenfliegen in der wohnung. unaufgefordert kitzeln sie mich hier und da, was ich aber keineswegs lustig finde. ich bin gespannt, ob ich diesmal drumherum komme, die fliegenklatsche zu benutzen. ich wünsche es mir – und ihnen vor allem.
habt nen schönen warmen tach, liebe mitLIEBEnden … laßt et oich gutgehen …
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beibei, Mara
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G.bangt
17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: disziplin, duft, FÜLLE, freundschaft, HERZ, kreativität, KRYON, kuscheln, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, TRAUM, wochenende, zufriedenheit
warum zögerst du so? hast du ANGST?
—-fragte eine stimme in mir. die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?
eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.
just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit. nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.
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möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm
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hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken. ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.
es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …
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ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?
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mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.
ich wär fast geplatzt.
*peng.
23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*
mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.
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morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.
hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:
gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.
beibei *wink
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G.mütlich
31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: DVD, erziehung, FRIEDEN, geborgenheit, handy, himmel, hund, Kind, kinder, KRYON, Leben, LIEBE, love me tender, Mann, Menschen, menschenliebe, natur, spiel, spielen, technik, TRAUM, verTRAUEN
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel* :-)
ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …
ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.
„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.
ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.
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wir trinken n tee, der inder und ich. ich gebe ihm die g.sammelten *pferdebildchen* vom kind und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9 jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.
alle haben ein handy. und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.
die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …
und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …
ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder. auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt …
ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.
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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*
ach … das war G.hört und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …
ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.
bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung.
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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?
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G.trommelt
30. Oktober 2008 at 10:38 | In FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: drumsolo, erinnerung, golden earring, gyles stück, KRYON, LIEBE, lieblingsmusik, Mann, Musik, radar love
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When she’s lonely and the longing gets too much
She sends a cable comin’ in from above
We don’t need no phone at all
We’ve got a thing that’s called radar love
We’ve got a wave in the air, radar love
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G.nuss
30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anfang, bahnfahrt, bedingungslose liebe, beginn, brot backen, ELEXIER, FÜLLE, fensterplatz, FRIEDEN, geborgenheit, GELD, JETZT, kohlsuppe, KRYON, lieb, LIEBE, liebevoll, Mann, mudra, nach hause, reise, ruhe, Stille, verTRAUEN, wohlfühlen, zu hause
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.
ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.
ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.
ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche und zieht leise den reißverschluß zu.
es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.
ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.
eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.
die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k. . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.
*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.
die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg? das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat. mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.
wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.
ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.
in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.
ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause. ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.
*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.
ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.
die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.
ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.
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Achtung!Fertig?Loslassen!
3. August 2008 at 09:45 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 4 CommentsTags: anerkennung, aufopfern, bedingungslose liebe, benutzen, drama, ENA, freundschaft, FRIEDEN, innenwende, klammern, kleben, KRYON, LIEBE, liebesbeziehung, loslassen, Mann, schwimmen, selbstaufgabe, vergebung
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hey, hallo, guten morgen, liebe … mitLEIDenden, hätte ich beinahe gesagt …
*mitLIEBEnden* – meinte ich natürlich
im wachwerden dachte ich gerade, obwohl noch recht früh … erstens ans *loslassen* und zweitens an eine tasse kaffee. mein kuhdesign-wasserkessel macht schon die entsprechenden geräusche, so dass ich davon ausgehen kann, dass zweitens schon bald hier neben mir ihren duft verbreiten wird.
aproPOs kaffee: für mein tägliches tässchen kaffee benutze ich einen porzellanfilter, leg ne filtertüte rein – hupps moment, der kessel pfeift und dampft fast über … tss – kaffeepulver, wasser drüber: fertig.
ja und den filter stelle ich dann in die spüle und gestern hab ich mal gesehen, was da für ne dunkelschwarze brühe rauskommt. und … sowas trinke ich also. naja … ich glaub das war ein signal für das nächste, was ich mir abgewöhnen könnte. wenn ich wollte. :- )
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(laith al deen – ich will nur wissen)
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und jetzt zu dem, was mich gerade beschäftigt, nämlich
freundschaft – drama – loslassen:
hast du schon einmal daran gedacht, mit dir selbst freundschaft zu schließen?
deine beste freundin zu sein, beziehungsweise dein bester freund?
oder bist du es vielleicht schon?
das ist *ein glück*, sag ich dir! *zwinker* - und dann … brauche ich eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen, denn mit der *freundschaft in liebe zu dir selbst* erübrigt sich das thema *drama* und *loslassen* in bezug auf freundschaften und sonstige liebesbeziehungen. echt jetzt.
und über die dramen weiß ich genauestens bescheid. bestens, denn ich hing lange genug darin und daran fest.
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um *DRAMA* als solches einmal so zu erklären:
du/ich befinde mich auch meinem weg, und vor mir taucht wieder einmal ein großes *DRAMA* auf, sagen wir, in form von einem see. klar springe ich da hinein, liegt ja auf dem weg. und dann bleibe ich lange in diesem see, schwimme im drama herum, tauche ein, ertrinke fast, tauche wieder auf, schnappe nach luft … und wenn ich genug habe, dann begebe ich mich ans ufer und steige aus.
setze mich an den rand des sees, die füße im wasser … so ganz möchte ich ja nun doch noch nicht auf das gewohnte drama verzichten … und so bin ich immer schön auf dem sprung, schnell wieder drin.
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ich glaube, das thema *DRAMA* kann man wirklich so einfach betrachten.
es ist an uns, darin einzutauchen, oder nicht. denn … man kann auch „um den see herumgehen“. oder es gibt mittel und wege, ihn weitaus schneller zu überqueren, als sich lange darin aufzuhalten.
wir haben immer die wahl. und wer lust hat, der geht halt schwimmen.
die qualität des dramas der betreffenden situation verändert sich sobald du bewußt innehältst und aus dieser nun anderen position zum betrachter dessen wirst. du hast nun alle fäden in der hand, die dich damit verbinden.
ich reiche dir eine imaginäre schere …
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tja … und dann die sache mit der freundschaft.
bei wiki habe ich gelesen, dass gewisse freundschaften ihre ganz bestimmten grenzen haben, fußballfreunde zum beispiel reden über fußball und nicht über die probleme in ihrer ehe. *g
zweckfreundschaften bestehen nur so lange als solche, wie alle beteiligten einen bestimmten nutzen daraus ziehen können.
freundschaft, an-freunden, beginnt schon mit dem kennenlernen … und ich glaube, je intensiver die freundschaft zu dir selbst ist, desto bedingungsloser gestaltet sich eine freundschaft oder liebesbeziehung.
mit der zunehmenden liebe zu dir selbst, bist du in der lage, mehr und mehr loszulassen woran du festhältst.
-ist das jetzt schlimm, dass ich „dich“ einbezogen habe? soll ich lieber in der ich-form weitersprechen? -
denn eigentlich betrifft es mich sehr, ich spreche beinahe aus den erkenntnissen jüngster vergangenheit.
ich kenne die widerstände, innerlich trotziges aufstampfen mit dem fuß und ein
„ich will aber nichts loslassen, es soll so bleiben wie es ist … ich bin es doch mein ganzes leben lang schon so gewohnt. außerdem … was soll das: „freundschaft mit mir schließen“, MICH lieben? pappalapapp … das sollen andere für mich tun, darauf warte ich ja schon so lange, auf anerkennung von anderen. und dass andere mich lieben und mir das auch zeigen. am liebsten so oft wie ich das will und mit allem was geht - und ich warte fleißig weiter. so.“ *g
gut, das ist vielleicht ein bisschen überzogen formuliert jetzt … *lächel*
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gestern las ich in einem blog einen songtext von PUR, und ich spürte ein sträuben in mir, bei diesem satz:
“ vertrau mir und benutz mich … „
damit gehe ich voll in resonanz, das wühlt mich (noch) ebenso auf wie textsequenzen aus dem song der toten hosen
“ komm ich zeig dir wie groß meine liebe ist, und bringe mich für dich um “
- da geht mir die gelassenheit flöten. *smile*
und sabrina setlur’s
*du liebst mich nicht, und darum lieb ich dich jetzt auch nicht mehr.*
also: „benutz mich“ ?? – das kannst du vergessen. *g
das will doch niemand wirklich. das hat doch nix mit der liebe zu tun, nach der wir uns alle sehnen …
und das erinnert mich gerade an einen mann, den ich mal kennenlernte. er mochte mich gleich sehr und teilte mir mit, dass ich ihn jederzeit anrufen könnte, auch mitten in der nacht “ um zwei-drei-uhr “ so sagte er … und das hat mich total abgeschreckt.
da zeigte mir jemand – *spiegel hochhalt* – wie ich mich selbst aufopferte für jeden der es nicht wollte ( *g ) und ich durfte erfahren, wie sich das anfühlt, wenn ein gegenüber sich nur gering schätzt.
und wißt ihr, wie lange das her ist? wirklich weit, weit über 10 jahre. ich meine jetzt nicht, die tatsache dass ein männliches wesen mich sehr mochte, sondern, dass ich diesen spiegel meiner *art mich aufzuopfern* vorgehalten bekam. *tataaa*
und … ich bekam im laufe meines er-lebens noch einmal einen solchen spiegel vorgehalten … wieder einer, der immer und überall und mit allem für mich dasein wollte.
auch wenn ich gar nicht danach verlangte.
und das ist das un-angenehme daran.
dieses aufzwingen.
dieses … nicht in ruhe gelassen werden.
ständig irgendwelche angebote bekommen, was man zusammen unternehmen könnte.
präsentchen, geschenkchen, nachrichten, viel zu viele, auch per post.
hallo?
mir bleibt die luft weg.
du nimmst mir MEINEN raum … ich kann mich nicht entfalten, du erdrückst mich … mit dem, was du unter liebe verstehst.
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diesen spiegel habe ich mir gut ein halbes jahr vorhalten lassen.
einerseits - war es ein genuß, den zucker in den arsch geblasen zu bekommen, den ich schon immer haben wollte. [ *pruscht* - frau g. - zügeln sie ihre art, sich auszudrücken ... es ist sonntag, der tag des herrn *gg ]
andererseits – war es ein graus zu sehen, wie klein ein mensch sich machen kann, wie ein mensch sich für einen anderen menschen aufgibt, wie ein mensch sich an einen anderen festkleben will, daran klammern, hängen
- uuuaaahhh HILFE NEIIINNNN …
übertragt das jetzt mal auf mich:
also … es ist ein graus, mich so klein zu machen. mich aufzugeben für jemand anderen. mich an jemanden zu kleben, klammern, hängen.
und jetzt … übertrag das mal auf dich. komm schon, bitte.
und … wenn du möchtest – lass dir einen moment zeit und fühle …
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puh *schwitz* – das ist jetzt auch schon … viele jahre her, ich rechne nicht nach, aber mehr als 6. vielleicht 7.
ich durfte also genau zwei mal in meinem leben in der position dessen sein, der angehimmelt wird, vergöttert, auf ein podest gestellt. der den mantel der erwartungen dessen übergestülpt bekommt, der seine vorstellungen von liebe und freundschaft auf mich projizieren und an mir aus-leben will.
in den übrigen beziehungen war ich jeweils in der anderen position. uiui … die armen kerls. *lächel*
und mir kommt auch gerade in den sinn, warum mich das noch so aufwühlt.
ich glaub, ich hab mir das noch nicht wirklich vergeben und verziehen, was ich mir und den männern damit „angetan“ habe. das werde ich tun heute, aus tiefstem und ganzem herzen. unter zuhilfename dieses kristalls hier, ENA, mag ich sehr, das symbol, damit werd ich heute meinen körper bekritzeln. kuggema:
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und mich bei all denen bedanken, die so fein mitgespielt haben. *zwinker*
und soll ich euch was sagen? ich hab meine rolle perfekt gespielt … hab mir also auch zu danken. :- )
und wißt ihr … seit ende letzten jahres wende ich das blatt. seit ich freundschaft mit mir selbst schließe, indem ich mich bewußt und liebevoll auf entdeckungsreise zu mir begebe, so etwas wie „die reise in das innere der erde“. innenwende.
und ihr seit nun klar im vorteil. im vorteil deswegen, weil es eine beschleunigungsspur gibt:
den pfad des bewußten SEINS und der liebe zu sich selbst und allem-was-ist und sein will.
jeder, der JETZT damit beginnt, ein muster, eine verhaltensweise, ein programm loszulassen, der braucht nicht mehr, als in die absicht dessen zu gehen, aus reinem herzen.
und schon fließt weg soviel, wie in dem moment richtig und gut für dich ist.
ist so. probiers aus.
du brauchst nicht mehr all die jahre dafür …
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nun aber erst mal gut. sieht aus als würde es wieder schön warm werden heute.
gehn wir schwimmen? *gg*
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