G.blüht

21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ;-)
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.

die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.

*

gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen. ;-)

g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?

ja, die träume … *schwärm*

*

ich bin stolz auf mich!

gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS  geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.

*

ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache. ;-)

*

kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.

*

was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …

na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda :-)

*
 

G.stuft

2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.

*

und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.

heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g

*

ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden :-)
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

baumkuschelbild

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.

eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.

die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …

gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …

wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.

denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.

 

tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
;-)

habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !

*

G.backt

18. April 2009 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden  *smile*

*hachja* jetzt hab ich echt mal ne weile nix geschrieben und grad fehlt mir das so dass ich es eben JETZT tue.

*

vor ein paar tagen war ich nachts in einer wunderschönen gegend unterwegs, hügelig wars und ich ging einen schmalen weg entlang auf der suche nach einer bus- oder straßenbahnhaltestelle, ich wollte zu einer veranstaltung.
ein mann begegnete mir, der mir zwar nicht so 100% sympathisch war, dennoch gingen wir ein stück zusammen. er kannte sich aus in der gegend und zeigte mir den weg zur haltestelle.
an einem großen weiher blieben wir stehen.
das wasser war klar und durchsichtig und ich sah ein paar fische darin.
ein prächtig großes exemplar eines königscichlidenmännchens und ein kleineres weibchen.
die beiden präsentierten gerade ihre leuchtend roten bäuche.
meine tasche hängte ich an einer türe am haus gegenüber auf um ganz ungestört und frei von jeglichem ballast zusehen zu können, was der weiher sonst noch zu bieten hatte.
zwei große delfine wühlten plötzlich das wasser auf.
sie waren so groß wie ich noch nie delfine gesehen hatte.
es wirkte als würde einer von beiden mich anvisieren und ich hatte das gefühl dass er gleich aus dem wasser auf mich zukommt.
so nahm ich beinahe eine delfinlänge abstand vom weiher und stand fast auf der anderen straßenseite.
der delfin kam aber nur bis zum rand des wassers und schaute zu mir herüber.
es wirkte plötzlich alles so wie in einem zirkus, es wurde einiges geboten.
eine platte schob sich über den weiher und ein ambulanz-wagen kam laut angefahren.
der weiße hai wurde nun angekündigt.
das wollte ich mir aber nicht weiter ansehen und ich holte meine tasche. ein bügel hing herunter und ich bekam einen schrecken, weil ich so leichtsinnig war die tasche mit dem gesamten inhalt einfach so schutzlos irgendwo hingehängt zu haben.
und tatsächlich fehlte mein portemonnaie. mist. wie sollte ich jetzt mit dem bus noch zu der veranstaltung fahren, ganz ohne geld? aus einem offenen fenster schauten zwei frauen heraus. ich fragte sie ob sie mir das busgeld geben könnten.
sie hatten leider für solche fälle kein budget, meinten sie, obwohl ich ihnen das geld überweisen wollte, wenn ich zu hause angekommen wäre.

*

so, dat war der traum über den ich berichten kann, alles andere ist nicht jugendfrei. ;-)
( okay, das war jetzt geflunkert, ich wollt’s n bisschen spannend machen … *g )

also, ich werd so richtig hoislich … vor ein paar tagen hab ich n brot gebacken. auf dem brotrezept steht ganz fett drauf:
*DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT*
also genau das richtige für mich. die zutaten besorgt, sogar mit hefewürfel – *holla* – und alles fein mit dem mixer zusammengemengt. ab in die form und gleich in den kalten backofen. das geht so.
ich hatte etwas entscheidendes vergessen, nämlich die form EINZUFETTEN, und so dauerte es ungefähr zwei tage, bis sich der letzte krustige rest den ich einfach nicht herausbekam dann aus der form lösen liess.

da war wirklich nichts zu machen, das fertige „brot“ roch wirklich lecker und sah – doch – richtig gut aus und das was ich retten konnte war auch wirklich sehr lecker. erst mal hab ich die form umgestülpt und draufgeklopft … war aber dermaßen festgebacken dass ich es mit einem messer durchschneiden musste, soweit das möglich war … man konnte also quasi nur das „oberteil“ verzehren. so waren die „brotscheiben“ etwas sehr schmal geraten, ich habse aber dennoch als pausenbrot mit zur arbeit genommen. ja nu …

HEUTE hab ich die sache dann noch einmal wiederholt, und zwar ganz perfekt, und auch habe ich diesmal den essig nicht vergessen. der dient glaub ich zum konservieren und um der pampe dem teig ein wenig sauerflair zu verleihen.

also hier, für oich:

DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT

brot aus dinkel- oder weizenvollkornmehl

1 würfel hefe
500 ml lauwarmes wasser
500 g dinkelvollkornmehl
50 g sonnenblumenkerne
50 g sesam
50 g leinsamen
2 tl salz
1 el obstessig oder brottrunk

alles gut miteinander vermischen. ( mixer, knethaken) in eine gefettete form geben und in den kalten backofen stellen. den teig nicht gehen lassen.

backen: 60 minuten bei 200 grad ober- und unterhitze
oder aber 50 minuten bei 170 grad heißluft

das brot aus der form lösen und eventuell noch 5-10 minuten nachbacken.

man kann jede beliebige mehlsorte nehmen und die zugefügten körner sind auch variabel.
das brot schmeckt total lecker und es gelingt immer!

*

sollte jemand von euch das brot nachbacken, so bitte ich um bericht, ist wirklich voll easy!:-)

*

und ansonsten … ja, mir gehts richtig gut! dazu bei trägt, dass gerade WOCHENENDE ist und ich nächste woche nur schlappe zweieinhalb arbeitstage habe, dann gehts zum KRYONFESTIVAL. *yeah*

ach ja: lieber GOTT, morgen brauche ich mal kurz schönes wetter. muß nicht warm sein, aber trocken und bitte blauen himmel dazu, ein paar wölkchen auch gerne, aber schäfchenweiß. und zwar von mindestens 11.30 uhr bis … sagen wir: na komm, 13.10 uhr. okay? da geht nämlich die tochter meiner freundin mit zur kommunion und ich möchte ein paar schöne fotos von ihr machen.
das ist ein argument, oder?

ich sag schon mal *DANKE*, GOTT … und: ich liebe dich!
( dich = ALLES WAS *GOTT* IST )
auch wenn das morgen mit dem wetter nicht so klappen sollte … aber wem sag ich das, das LEBEN weiß das länxt. ;- )

so, dann wollmermal … n fläschchen bier aufschrauben und noch n bisschen sinnieren übers leben, über LIEBE und ALL das.

küsschen – wer eins möchte,

und – ahja … kuschelt fein! … gibts eigentlich was schöneres als sich abends – oder wann auch immer – an sein *schätzchen* zu kuscheln und friedlich zusammen ins reich der troime zu schlummern?

MARA

*

G.lebt

26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*

*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.

gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch*  ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren  …  und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )

ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig  gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ,  falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.

der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.

ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:

:-)

*

als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.

anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:

omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“

omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.

der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.

irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.

dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.

*

so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt.  *smile*

beibei

gerti-mara

:-)

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.staubt

27. Februar 2009 at 19:57 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
eben hab ich mir im traum bei TANA’SAN den kopf gewaschen. – in *echt* lag ich im bett mit henna aufm kopf und einer erdbeermaske im gesicht. -
alle im haus wollten in köln karneval feiern gehen, dazu hatte ich aber keine lust und ging dann mit nassem haar, ein handtuch um den kopf geschlungen, nach hause.
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
- und dann fuhr ich mit meinem auto irgendwo herum wo ich schon einmal gewesen bin. links sah ich ein großes neues gebäude, an dem ich ganz sicher auch schon einmal vorbeigefahren war. ich duckte mich ein bisschen auf dem fahrersitz um besser sehen zu können, worum es sich handelte.
zuerst dachte ich, es sei ein überdimensional großes china-restaurant, weil das dach so typisch gebaut war. ein paar clowngesichter hingen um das große eingangstor herum und draußen gab es eine schiffschaukel und allerhand kinderspielgeräte.
irgendein `kinderland´ oder so was.
ich fuhr dann weiter und begegnete meiner schadenfreude. ich sah links auf einer weide einen rund eingezäunten paddock auf dem einige zirkuspferdchen, zwergponys, im kreis herumliefen, gesattelt, gezäumt, und ein paar kinder saßen darauf. eines der ponys hatte sich aus dem kreis begeben, bockte, trat aus und warf das kind ab, das auf ihm saß.
nicht unbedingt ein grund zur freude, aber … ich hab mich trotzdem gefreut.
die ponys sahen sehr verschwitzt aus und ich machte mir so meine gedanken zu meiner einstellung zum „im kreis herumlaufen“, vor allem wennn’s um ponys geht.
ich fuhr langsam an der stelle vorbei und sah den beiden männern die die ponys antrieben –  zwei dunkelhäutige zirkusleute –  dabei tief  in die augen.

*

ansonsten … ist alles still und ruhig.
heute dachte ich einmal kurz: da stimmt doch was nicht.
und dann dachte ich: oder vielleicht stimmt alles und DAS zu fühlen  ist un-gewohnt.
denn … wann fühlt sich schon mal alles im leben stimmig an?
und dieses empfinden habe ich schon etwas länger, diese ruhe und dieser frieden in mir, diese innere freiheit, nichts in mir wo es hakt, stoppt, zähfließend forwärts geht.
wie ein offener trichter, frisch gereinigt.                                                                                                                                        
das ist  so un-gewohnt.
ich hab bestimmt schon so gut wie alles erfahren, auch die ganze palette emotionalen schmerzes, nein, nicht dass ich es vermissen würde, aber ich bemerke das nichtvorhandensein dessen was als „ganz normal“ betrachtet werden könnte.

AHHH … und JETZT gerade ist mir DIE idee gekommen, wie ich mein wundergrünes bild weiterbearbeiten werde … ich hab da eben mit einem schwamm schon etwas goldstaub drübergestrichen, das sieht aber zu ungleichmäßig aus und das werd ich jetzt mal schnell mit einem breiten pinsel korrigieren.

gesagt, getan … jetzt bin ich gespannt wie es aussieht wenn der goldstaub getrocknet ist.
ich habs mir ganz anders vorgestellt.
aber das geschieht ja oft, das etwas anders kommt als man es sich vorgestellt hat.
und manchmal hat man auch gar keinen „plan“ und dennoch stellt sich heraus, dass es den vorstellungen – die man gar nicht hatte, außer vielleicht un-bewußt – nicht ent-spricht.
naja … ich freu mich jedenfalls schon wenns trocken ist. ich könnte schon mal den gold-lackstift schütteln, damit ich dann gleich anschließend die linien zeichnen kann, die mir gerade in den sinn gekommen sind.
ob man da mit dem fön mal drüberblasen kann?

eigentlich schade um die farbe … es sieht immer noch so ungleichmäßig aus.
manchmal ist es doch besser man legt sich gleich das perfekte werkzeug zu.
vielleicht bin ich auch zu un-geduldig herangegangen.
zu zack-zack schnell-schnell.
weil – nochmal kann ich das bild nicht übermalen. da ist ja schon blau, orange und gelb darunter, aus dem ich dann das wundergrün gemacht habe.
aber … wenn das erste bild mal fertig ist, dann hab ich aus meinen kunstfehlern so viel gelernt dass das nächste dann gleich so ist wie es ursprünglich werden sollte.

*

jesses … ich kann wirklich ein dussel sein … jetzt hab ich da doch tatsächlich über das feuchte bild eine linie gezogen und mehr als drübergekratzt hat der lackstift nicht.
ich warte besser bis morgen früh – wäre ich doch gleich geduldiger gewesen, manno.
wieder um eine erfahrung reicher.
wenn mich jemand fragt kann ich jetzt sagen, dass man besser, beziehungsweise UNBEDINGT, warten soll, bis die farbe völlig trocken ist.

so, das beste ist ich gehe jetzt was meditieren, wer weiß was ich sonst mit dem bild noch alles anstelle. sonst taugts nachher nur noch für den keller.
das wär wirklich zu schade.

also machts jut. liebe mitLIEBEnden, kuschelt fein und laßt oich gut zudecken!
*hach* wat freu ich mich auf morgen. *smile*

beibei

mara :- )

G.tagt

18. Januar 2009 at 02:01 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Humor, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, TRANSFORMATION, numerologie, verTRAUEN | Leave a Comment
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hey ihr, das „muß“ jetzt mal sein, ich hab hier mal ne liste der suchbegriffe, über die mein blog gesucht bzw. versehentlich gefunden wird, zum teil richtig süß, Ne? :-) (zur info: und hey, weiter unten hab ich ne g.schichte draus gemacht.)

futzpimmel 

  taigabrot  

spiele mit seidenstrumpfhosen  

kölner gruppe singt von würstchenbude 

 gertig nässe  

 auweia ich wachse  

 youtube clips mit hautfarbenen nylons 

  helfersyndrom aufopfern 

  kuhfell in köln 

  blonde scharmhaare

marc aurel farben gedanken  

 glück gerti  

bedeutung der zahlen 444 

  gerti g.

 gute gedanken liebe 

  alkohol +autofahren +werbetafel

   früh-, ur- und jetztzeit schädel 

  papa ist in bach gefallen liedtext  

 postkarte „du und ich wir sind eins“ 

  „na na na na na“ song  

 schmuddel maus liebe wörter  

 “die kunst des lebens besteht wohl „  

4 wochen krank geschrieben verreisen

   göttliches zeichen für g   

   bohnen-linsen gericht  

 jungs im kellerschwimmbad  

    ich sitze ganz gemütlich in der badewan

warum rülpset ihr nicht 

 warum rülpset und furzet ihr nicht 

erektion beim baden  

blockschokolade auf den körper auftrage 

     bedeutung der zahl 111

lektionen des lebens  

trennung vom ehemann  

 karnevals geräusch tataaa  

zahlen zeichen  

geschwollene unterlider  

 kuscheln

 modische gummistiefel 

gummistiefeln 

bimbam

*  
personalmechaniker   
häkelanleitung für ein fischernetz
ich schätze dich sehr  
zähneputzen mit schlämmkreide  
permanent verschlossen halsband  
wasser+vogelgezwitscher+wav  
gerti g  
feelmann  
gerti g  
gerti g.  
gute gedanken  
schneewittchen   
liebesalarm 
gerti geh 
gerti+g 
warum rülpset und furzet  
schlaaand 
numerologie geburtsdatum 
selbstregulation 
warum furzet und rülpset ihr nicht  
warum rülpset ihr nicht 
„warum rülpset und furzet ihr nicht“  
warum rülpset und furzet ihr nicht?  
netzstrümpfe 
11:11 
lichtweg spruch  
verbal sex  
na nananana   
sexbaby 
songtexte aus „der klang des herzens  
tier mit g am ende  
warum rülpset und  
biblische zahlensymbolik    
„wie ein macho mit der liebe fertig wird  
gerti 
mama caca marron  
gummistiefel frau  
sandspiel  
kundalini reiki selbsteinweihung  
grinsebacke  
kundalini selbsteinweihung   
„in den himmel male“  
wo gibt es schlämmkreide?  
g.stimmt    
warum rülpset und furzet ihr  
frauen in gummistiefeln  
traumfarbe  

ich könnt ja mal ne geschichte draus machen … tataaaa. gesagt getan, zumindest so weit wie ich gekommen bin.  jesses … nunja, die worte waren größtenteils vorgegeben. es ist recht klischeehaft geworden und manchmal weiß ich echt nicht wann man „das“ mit zwei S schreibt. diejenigen die zuviel sind dürft ihr euch alle mitnehmen! *lächel*

die frau mit dem futzpimmel nahm schnell einen biss in ihr taigabrot   und spielte dann weiter mit ihren seidenstrumpfhosen. durch die verschlossene haustür hörte sie leise, wie eine kölner gruppe singend an der würstchenbude vorbeizog. 
gertig nässe“ – *was für ein komischer name* dachte die frau, als ihr blick kauend auf eines der türschilder der hausbewohner fiel. sie reinigte das erste mal den flur in diesem hochhaus, so ein name war ihr bislang noch nicht begegnet.  
sie rupfte an einem ihrer strümpfe und dachte *auweia ich wachse* und da zog sich auch schon eine lange, gar nicht so dünne laufmasche vom oberschenkel bis runter zum knöchel. sie erinnerte sich an diese youtube clips mit hautfarbenen nylons, da hatte sie letztens ein filmchen gesehen und fand das eigentlich nicht unerotisch, nun so eine laufmasche an ihrem bein zu haben.
sie machte sich weiter daran, die treppenstufen zu reinigen. dachte an ihren cousin, der sie gebeten hatte den job zu übernehmen.
*ich hab doch kein helfersyndrom* – dachte sie schon leicht schwitzend nach ein paar stufen, das nahm ja wirklich kein ende hier – *für den werd ich mich nicht noch mal aufopfern*. und sie wischte noch weit energischer als zuvor. 
* genau wie die sache mit dem kuhfell was ich in köln abholen mußte. bloß weil der kerl keinen sprit mehr hatte * – maulte sie innerlich, hörte dann plötzlich das geräusch von reißenden textilien und warf einen blick hinunter zu ihrer körpermitte. heijeijei, jetzt war die laufmasche so weit vorgedrungen, dass man ihre blonden schamhaare unter ihrem kittel hätte sehen können, wenn man das gewollt hätte.
sie errötete leicht und vergewisserte sich, das alle knöpfe zugeknöpft waren.
sie zupfte gerade an einem knopf, da öffnete sich eine der zahlreichen wohnungseingangstüren und marc aurel erschien auf dem flur. zumindest stand dieser name auf dem türschild und sie vermutete einfach, dass es sich um diesen mann handeln müsse. er trug ein rosanes flanellhemd und eine violett gebatikte jeanshose. sie machte sich über diese farben gedanken … und was für ein  glück, dass sie noch rechtzeitig alle knöpfe so richten konnte und dieser mann nun nicht sah, was es da im verborgenen zu sehen gab.
„hallo gerti„, sagte marc ohne hinzusehen.
„ich bin nicht gerti“, sagte die bekittelte frau „ich springe nur für sie ein, sie kann heut nicht. ich bin die agnes.“
„ach soooo“ – sagte er leicht verlegen und schaute sie jetzt an, und schaute auch an ihr herunter auf die laufmasche an ihrer strumpfhose. agnes errötete wieder leicht. „ja dann … hallo agnes“ – sagte marc und zog mit seiner mülltüte von dannen.
*die bedeutung der zahlen 444, das wollt ich ja schon immer mal wissen* dachte agnes, sie war gerade an zimmer nummer 444 angelangt. *wenn ich das gewußt hätte, dass hier so viel arbeit ist*, grummelte sie in gedanken. gerti g., die dame die den job hier sonst macht … jesses, die weiß auch hinterher was sie getan hat.*
anschließend beschloß sie, auch mal ein paar gute gedanken zuzulassen und dachte an ihre liebe, die nun wahrscheinlich zu hause auf der couch lag und sich durch das fernsehprogramm zappte. und schon schwenkten ihre gedanken  wieder ab und sie erinnerte sich, während sie fleißig wischte, an damals vor 3 jahren, als er voll mit alkohol beim autofahren in eine werbetafel hineingerast war.*dem seinen  früh-, ur- und jetztzeit schädel möcht ich nicht gehabt haben* – spürte sie ein bisschen schadenfreude in sich aufkommen. und dann hörte man sie leise flöten *papa ist in bach gefallen*, sie hätte auch gern gesungen, doch der liedtext wollte ihr gerade nicht einfallen. und dann erinnerte sie sich an den urlaub, den er damals mit kumpels in garmisch-partenkirchen verbrachte und die postkarte, die sie von ihm bekam. „du und ich wir sind eins“ – stand darauf, vorgedruckt versteht sich, und gemeint hatte er wahrscheinlich eh nur ihr portemonnaie. 
„na na na na na“ maßregelte sie sich selbst und flötete diesen song weiter, den sie eben zu trällern angefangen hatte. 
*schmuddel maus* nannte ihr mann sie auch zuweilen, ja, er hatte auch liebe wörter für sie übrig. 
die kunst des lebens besteht wohl darin …“ – den satz konnte sie während des wischens nicht zu ende denken, sie dachte lange darüber nach. ihr mann war gerade für  
4 wochen krank geschrieben worden. ausgerechnet in der zeit, in der sie beide eigentlich verreisen wollten. nicht gerade ein göttliches zeichen, oder doch? für gewöhnlich kamen sie in einem appartement unter wo sie dann genau wie zu hause am herd stand und ständig dieses     
bohnen-linsen gericht für ihn kochen mußte, was er so gerne vertilgte. und da wo sie jahr für jahr einkehrten störte sie  immer dieser lärm von den jungs im kellerschwimmbad, das hörte man wirklich bis hoch in die hintersten winkel ihrer ferienwohnung.
sie machte eine kleine zeitreise und dachte an einen dieser ferientage. sie hatten mittags dieses bohnen-linsengericht gegessen, agnes hatte es sich auf der couch gemütlich gemacht und ihren mann hörte sie aus dem badezimmer recht fröhlich vor sich hin singen.“ich sitze ganz gemütlich in der badewann. tataaa.“ sang er und man hörte ihn in der wanne plätschern. „warum rülpset ihr nicht“ sang er vergnügt weiter, aber man hörte, dass er sich des textes noch nicht so ganz sicher war. „warum rülpset und furzet ihr nicht„, tönte er weiter, und dann gab es ein donnerwetter dass sich hören lassen konnte.  
*er bekam häufig eine erektion beim baden und dann wollte er, dass ich blockschokolade auf den körper auftrage* – fiel ihr kopfschüttelnd ein um im nächsten moment mit ihrem interesse an der bedeutung der zahl 111 konfrontiert zu werden, sie hatte die entsprechende zimmertür erreicht und fand, dass sie nun schon ein ganzes stück weiter gekommen war.
*jaaaa, die lektionen des lebens.* seufzte sie tief in sich hinein. es war nicht das erste mal, dass sie über die trennung vom ehemann nachdachte. aber eigentlich war erwin ein guter mann, und „besser erwin als keinen“ –  das war ihre devise.
draußen hörte man wieder die kölner vorbeiziehen, das karnevals geräusch tataaa brachte sie wieder in ihre realität. langsam hatte sie genug von diesen zahlen und zeichen und gedanken und endlich war sie ganz unten angekommen. sie hatte leicht geschwollene unterlider und freute sich schon darauf, mit erwin später auf der couch zu kuscheln. sie betrachtete ihre modischen gummistiefel, ideal dafür geeignet, um damit bestückt den hausflur in einem so großen gebäude zu putzen. es machte einige mühe, ihre gliedmaßen aus ihren gummistiefeln zu befreien, sie war nun doch ganz schön verschwitzt. dennoch zwängte sie ihre geschwollenen füße in ihre pumps … was sollte erwin denken!?
*bimbam* – hallte es nun durch den flur und agnes nutzte die gelegenheit zu gehen, als die tür sich öffnete.

*

so, jetzt bin ich’s zufrieden für heute und kann oich glücklich eine gute nacht wünschen. macht et jut, schlaft schön, troimt wat anständiges, laßt euch fein zudecken, kuschelt oich an mann oder frau und bis die tage mal!

beibei *wink*

G.bangt

17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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warum zögerst du so? hast du ANGST?

—-fragte eine stimme in mir.  die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?

eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.

just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit.  nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.

*

möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm

*

hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken.  ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.

es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …

*

ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?

*

mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich  übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.

ich wär fast geplatzt. 

*peng.

23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*

mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.

*

morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.

hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:

07.01.09

04.01.09

gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.

beibei *wink

*

M.Ode

2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts  erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.

tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.

das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …

Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara

und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner  träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.

also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!

beibei, Mara

G.niMMt

16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*

*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich  unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen  aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!

die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.

als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern  auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne. 
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.

und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht  wohin damit …

ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll

herrenfürze sind nun mal edler

unter blinden ist der einäugige könig  
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein

der bauer hat die dixten EIER

es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst

tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …

jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.

so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln  und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.

ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.

leben – wie ich dich liebe.

also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.

beibei, Mara

G.sichert

6. November 2008 at 03:45 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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was für ein traum … hallo liebe mitLIEBEnden … tiere, menschen, alles durcheinander.

ich wohnte in einer seltsamen wohnung.
weil mir dauernd die sicherung rausflog, der hauptschalter, mußte ich jottweißnichwieoft rüber zu meinen verrückten nachbarn, um die sicherung wieder einzuschalten. der schalter befand sich im bad. ein ganz komisches plastikding, so wie ein babytragegestell fast … da mußte sich dann einer der zahlreichen nachbarsjungen reinsetzten und ich konnte erst dann den schalter betätigen, der war hinten am  rücken angebracht. 

der knirps setzte sich also rein und ich drehte den schalter wieder auf „ein“. es war schon kurz nach 7 und ich mußte zur arbeit. hatte noch 10 minuten zeit. aber sie ließen mich nicht gehen.
besser gesagt … es mußten erst noch vorkehrungen getroffen werden, damit ich „heil“ durch deren wohnung zurückkam. sie hatten ein paar seltsame tiere in der wohnung herumlaufen, die miteinander spielten und kokettierten. ein … größeres eichhörnchen hatte total lange wimpern und klimperte damit und machte geräusche so, als würde jemand heftigst die nase hochziehen. dann hatten sie da noch einen jungen biber herumlaufen. er hatte dunkelbraunes fell auch am schwanz, eigentlich sah er aus wie ein bettvorleger.

ich weiß nicht, aber irgendwie trug ich keine kleidung. und es wurde später und später. niemand trug kleidung, alle waren nackt. ich schaute mal in den einen, mal in den anderen raum, und ich möcht mal gerne wissen, wo die menschen alle herkamen, die bei meinen nachbarn in den räumen waren. in einem raum befanden sich ein paar männer und frauen, die frauen spielten mit feinen tüchern, alle lächelten mich an, sie waren einfach nur vergnügt und zufrieden. ich war ebenso nackt wie sie und brauchte dringend was zum anziehen, weil ich zur arbeit mußte.

nur leider konnte ich nicht durch das wohnzimmer gehen, weil dort der knabbernde biber herumwuselte, dem mußte man erst was ins mäulchen geben, damit der nicht an einem selbst knabberte. ich ließ ihn in einen faden beißen, mal ein faden, mal ein buntes handtuch, konnte ihn ziehen und seine richtung bestimmen. aber die wohnung verlassen konnte ich drum trotzdem nicht.

irgendwann fand ich mich in einem raum wieder, mitten zwischen all den nackten, zugedeckt mit dicken weichen decken, ein mann den ich gar nicht kannte, hielt mich spielerisch fest, ich konnte nicht aufstehen, der ließ mich einfach nicht los, ich konnte mich da nicht rauswinden.

es war  laut in dem raum.  ein film wurde angeschaut, ich sah aber keine leinwand oder sonstwas. dennoch wußte ich, dass da ein film lief. ich hatte nur keine muse, mir den anzuschauen, ich war längst überfällig, was meine arbeit angeht. ich bat jemanden um hilfe, ich wollte raus aus den fängen dieses mannes, aber entweder hörte niemand hin oder es interessierte niemanden, wer mich gerade hielt, wo ich gerade war.

jeder für sich in seinem film. der mann war darüber total vergnügt, darüber, dass ich rauswollte aus seiner umarmung, und, dass es an ihm lag, mir das zu gewähren.     er fuchtelte mit seinen händen über der decke herum um zu zeigen „du bist doch frei, ich halt dich gar nicht.“    und kaum wollte ich flüchten, da hatte er mich schon wieder fest in seinen händen.   so langsam fand ich gefallen an seinem spiel.    und fand auch den traum immer amüsanter.    das … konnte doch nicht wahr sein.

irgendwann konnte ich dann doch aufstehen. vielleicht war der film zu ende. ich ging ins bad und da badeten ein paar leute in zahlreichen badewannen, sie lagen einfach im warmem wasser, während ich mal das klosett aufsuchte.   ;-)   saß ich da also auf dem lokus, und um mich herum wurde gebadet und geplanscht. ich lächelte wie alle anderen, andererseits wollte ich langsam mal was zum anziehen haben, es war schon 10 vor 8 mittlerweile.

der mann der mich zuvor gehalten hatte, beobachtete wie ich da stand und die spärliche auswahl an kleidungsstücken betrachtete. er hatte offensichtlich großen gefallen an mir, was ich nicht verstehen konnte. es war mir etwas unangenehm, er machte laute äußerungen darüber, wie gut ich ihm gefalle. ich fand das ein bisschen übertrieben. so, wie wenn das preis-leistungsverhältnis nicht stimmt fühlte ich mich über gebühr gewürdigt.

ich zog eine flatterhose über und ein längsgestreiftes kapuzensweatshirt in pastelltönen. dummerweise stand auf dem oberteil „adidas“ fett drauf, auf jedem streifen, das shirt gehörte einem der nachbarsjungen. und ich kam mir vor, als ging ich ins fitnessstudio. das ging also nicht, das oberteil mußte ich wieder ausziehen, zur freude des mannes, der mir die ganze zeit unverholen zuschaute. dann bekam ich ein dunkelblaues t-shirt. das konnte ich gerade mal so durchgehen lassen.

als ich dann soweit war, war aus dem biber zeitweise ein kleiner fuchs geworden. der stand gerade auf einem tisch und fraß irgendwelche essensreste.    das geburtstagskind wollte ein recht schweres tablett mit essen und trinken irgendwo hintragen, die sachen waren aber so platziert, dass das tablett dauernd aus dem gleichgewicht geriet, der inhalt einiger gläsaer überschwappte und die flüssigkeit nach hinten lief. der fuchs soff etwas von der roten brühe, die wie ein frischer rotwein ausschaute.

als ich dann endlich an den weißen holztüren angelangt war, konnte ich nicht raus. da hatte sich was verhakelt. schon wieder mußte jemand kommen um mir rauszuhelfen, das war nicht das erste mal heute.

ich fand mich in einem kellerschwimmbad wieder. da war auch kein rauskommen … ich sprach mit einer frau und fragte, wie man denn hier rauskommt. und sie sagte, darüber habe sie sich noch nie gedanken gemacht. es dauerte lange bis ich dann allein die entsprechende tür fand. 

als ich draußen war, war ich in england auf einem rummelplatz und suchte mein fahrrad, um endlich zur arbeit zu kommen … der rummelplatz war aber jetzt erst mal interessanter für mich. außerdem war es eh schon 10 nach 8 und meine kolleginnen hatten bestimmt die rollos mittlerweile hochgelassen und alle vorbereitungen getroffen, da kam es jetzt auch nicht mehr drauf an. irgendwo gab es einen stand mit zwei etagen, da wurde „für elise“ gespielt. und ein mädchen kam mit ghettoblaster, die hatte eine andere version von dem musikstück dabei und lächelte mich an.

irgendwann in diesem traum, in einem dieser räume, war auch luzifer zugegen, ich weiß nicht mehr welcher der männer es war. er betrachtete mich wohlwollend und friedlich.

so, jetzt kann ich wieder ins bett, mir fallen die augen zu. *gähn*  ich geh mich wieder zudecken … 2.42 uhr … jesses.

*beibei

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M.uff.ins

3. November 2008 at 22:19 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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muffins zum frühstückskaffee, wie lecker, liebe mitLIEBEnden, guten morgen :-)

ja, *meine große* backt die besten muffins. und überhaupt ist das ne meisterköchin. gestern hatte sie mir zum beispiel curryreis mit schmalen lauchstreifchen und apfelstückchen übrig gelassen und ich durfte mir noch ein stück wildlax dazu braten. ungewürzt *àla herrn *S*, so machen wir das jetzt immer. gute angelegenheiten übernehmen die G’s  immer SOFORT und setzen das dann auch gleich um. da fackeln wir nicht lange.

wenn was gut ist, muß man nicht lange überlegen.

so wie mit den muffins. zack. rein damit. *lächel* – saftig, fest, stramm. von wem hat sie das bloß? *g - naja, doch, ich kann das bestimmt auch, aber erstens nehme ich mir nicht die zeit und zweitens haben wir in unserem haus-halt die verhältnisse verdreht, umgekehrt. rollentausch. das kind kocht und tut auch hoffentlich weihnachtsplätzchen backen mit fett butter.

so, jetzt ist abend … liebe mitLIEBEnden, hallo,  … das bisschen frühstückstext kam heute morgen nicht mehr zur veröffentlichung … sonst wäre ich weitaus mehr als meine üblichen 2,5 minuten zu spät zur arbeit gekommen … *zwinker

als ich heut nach hause kam saß ein marienkäfer in augenhöhe an der haustüre draußen. der saß aber wirklich ganz knapp, quasi um sackhaaresbreite an einer stelle wo es ihm echt leicht ans leben hätte gehen können. „paß auf du ! “ hab ich ihm zugeflüstert nachdem ich die tür geöffnet hatte, und dann ist er zum glück gleich um die ecke gekrabbelt … es kam mir so vor, als hätte ich schon immer mit marienkäfern gesprochen.

holla … ich geh jetzt was transformieren.

machts jut, liebe mitLIEBEnden, deckt euch jut zu, kuschelt fein und küsst was das zoig hält … und seid froh wenn ihr jemanden habt mit dem ihr das *gern* tut … das ist ja schon immer mein reden gewesen.

*winkschnief

°mara

G.bet

2. November 2008 at 23:37 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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lieber GOTT!

mach, dass ich bald mal die hundertfünfundachtzigtausend blumentöpfe vom balkon roime. und dass ich weiterhin alles was hier nicht angeschraubt ist mit leichtigkeit einfach in die mülltonne drücken kann. damit ich schneller wegkomme, falls ich mal hier weg will.

und das meine nachbarin nicht meckert, weil ich vergessen habe den FF ( fuckin’ flur ) zu putzen. der war eh sauber und ich war am wochenende auf einem heilerseminar. und am freitag, als ich zeit dafür gehabt hätte, hab ichs einfach vergessen. vielleicht habe ich aber auch einfach nur vergessen, dass ich ihn schon geputzt habe. das könnte auch sein. hm … denn … irgendwas hab ich geputzt. ich weiß nur nicht mehr was. also bitte mach was. irgendwas in der richtung. ich putze ihn morgen, okay?

und mach, dass mir wieder einfällt was ich alles schreiben wollte. denn eben in der badewanne hatte ich so vieles im sinn, was *du* für mich machen könntest. hm … und als ich ausstieg hatte ich genauso ein herzklabastern wie als ich auf dem heilerseminar war und die energie von *NATHANIEL* und den *ELISE-ENGELN* sich im raum ausdehnte und mich einhüllte. war bestimmt n tick zu heiß, das wasser. ich war zwar noch nie in einer sauna, aber ungefähr so wie diese energien im raum sich anfühlten muß so ein saunagang sein. ja nu, wenns so war?!

ja, und danke, dass ich mein mädchen aus ihr seinem zimmer heraus beim telefonieren lachen höre. das freut mich sehr! aber … 22.22 uhr schon. also mach, dass es jetzt bald mal das gespräch beendet, ich möchte nämlich auch noch mal. bisher hat das noch immer rechtzeitig funktioniert … also bitte, ja?!

und mach, dass mir mein erster arbeitstag morgen nach einer woche urlaub so richtig gut gefällt und ich auch wirklich um halb vier den kuli fallen lassen kann.

und tu mir heute ausnahmsweise mal den gefallen, lieber GOTT,  und komm mit mir ins bett. ich hab nämlich niemanden zum kuscheln. zumindest heute nicht. und gerade heute nach diesem seminar und all den energien und überhaupt … naja. jetzt komm schon, zier dich nicht so.

gute N8

;-)

                                                                ♥

M.Ist

1. November 2008 at 08:35 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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einen wunderschnuckeligen juten morgen, liebe mitLIEBEnden. *hach* wat bin ich noch müde … so krassdunkel draussen, die heizung verbreitet gerade erst ihre wärme … 6.30 uhr … ist ja auch zugegeben noch früh am tag.

ich hatte einen sehr inteNsiven traum. ich erinnere mich nur noch an kleine wilde zirkuspferdchen, und an einen VW-Bus den ich in der vogelperspektive sah und der wunderbar angemalt, bzw. bunt lackiert war. und in der letzten traumszene, ich wieder den bus von oben sehend, war ein großer weißer schlüssel oben auf das dach des fahrzeuges gezeichnet. dann fuhr er  davon …

da ist jetzt also der bus mit dem schlüssel unterwegs, und ich weiß weder wohin er fuhr, noch wozu ich diesen schlüssel präsentiert bekam. der bus war richtig schön bunt. pink mit türkis. wat ne kombination.

ansonsten … wird es jetzt zeit für einen kaffee und dann ab in die wanne. ich nehme an diesem wochenende an einem   seminar    teil, die gyle tasche von *schlecker* mit der aufschrift 

♥ erwecke die Göttin in dir 

ist schon gepackt mit herzchenkissen und kuscheliger decke.

ach, da fällt mir ein … eigentlich wollte ich gestern  kurz vor dem einschlafen mit *Grizzly in die   anderswelt   reisen, und mich noch mit *Pan über die herstellung einer essenz unterhalten … stattdessen sind mit wohl gleich die augen zugefallen.

*schlürf* – jetzt suche ich mir noch ein channeling heraus und dann gehts ab in die wanne. ich hab noch kein wort gesprochen heute, noch nicht mal mit den kaninchen … wenn es diese kleinen wuselwesen aus den naturvölkern in meiner wohnung und auf meinem balkon geben würde … könnten sie mich dann hören? oder findet kommunikation ausschließlich über die farben der aura statt, über den klang, den meine schwingung erzeugt? vielleicht sollte ich doch mal den mund aufmachen … hört ja keiner.

gestern hab ich darüber was total lustiges gelesen … über einen               wichtelgnom   im artikel weiter unten bei „hallo liebe menschen“. wer mag … bitteschön, lesen.

*huch*, schade, ich „muß“. hab nur noch ein stündchen zeit. also … adios ihr lieben … dreht euch noch mal um im bett, laßt euch schön zudecken und schlaft noch n ründchen.  mara sagt *beibei

G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

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G.schiebt

8. Oktober 2008 at 23:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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ja gibts des? ich schieb’ noch was hinterher,  liebe mitLIEBEnden, hallöchen. der beitrag G.*S*oifzt präsentierte sich den ganzen tag unvollständig. verstehe ich nicht, was dahintersteckt. als es anfing mühe zu machen hörte ich auf darüber nachzudenken. jetzt klappt es ko(s)mischerweise. also unter dem songtext von maya saban sollte folgendes zu stehen kommen:

die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.

wißter bescheid.

es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.

das mit dem raus und knipsen hatte sich als satz mit x erwiesen … aber der gedanke daran war *schönst*.

nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.

JETZT isses weg, das gefühl, zumindest tut es nicht mehr weh. ja … was ein paar stündchen ausmachen können. *smile*

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ich&ich, vom selben stern

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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.


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ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g – die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.

die arme ausbreiten und annehmen. liebesbestrahlung.

und JETZT kann ich sogar noch einen spruch hinzufügen. papa hat am nachmittag *einen gebracht*. er sagte:

manche menschen sind unglücklich, weil sie nicht glücklich sind.

*lächel* ((((mein papa))))

ahja, ich hab sie gerade chauffiert, meine kleine, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. klar.

*yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
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zueinander
miteinander

nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN

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so. jetzt bin ich zufrieden. die wanne ist voll, wartet schon auf mich. ich nehme mir ein channeling von der seite spiritgate  mit in die wanne … ach habt ihr übrigens mal nachgelesen über den 14. Oktober? nicht dass mir einer kommt und sagt ich hätte oich nicht darauf hingewiesen … *g

und bald werd ich mich auch auf dieser seite mal umschauen, sehr gerne sogar. sehr sehr gerne. *hm…wieso gerate ich denn jetzt so ins schwärmen? – ahhja, ich weiß schon. ich habe heute einen berechtigunxschein erhalten. nicht etwa so einen, wie meine freundin ihn an der pinwand kleben hat

*gutschein für einmal in den wald zu … kacken*

himmelarsch, das ist mir jetzt aber echt nicht leicht gefallen „kacken“ zu schreiben. aber … es steht halt drauf. *lächel* neinnein, also einen unvergleichlich anderen, kostbaren.

wunderboa, ich geh jetzt baden. wörtlich genommen. jute N8 liebe mitLIEBEnden, troimt wat schönes, kuschelt fine. und denkt dran … seid froh, dass ihr jemanden habt, mit dem oich das spaß macht!

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G.wicht

6. Oktober 2008 at 11:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, sport, verTRAUEN | 4 Comments
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ich müßte mal was mehr spocht machen, aber ich komme nicht dazu vor lauter rumsitzen. tieftsgewicht heute, liebe mitLIEBEnden, schönen guten morgen … :-)

 

61.1 kg sagt die waage – die 11 darin gefällt mir. und ich sach letztens noch zu *jemandem*, es ist wichtig, dass du in dein gewicht kommst. das waren irgendwie magische worte, die, so stelle ich gerade fest, für mich genauso zutreffend sind. gewicht. gleich-gewicht.

 ich vergesse zu essen. an arbeitsfreien tagen, an denen ich allein bin oder viel ruhe habe, brauche ich kaum nahrung. ich bin dann so selbst-vergessen in all meinem tun und nicht-tun, dass ich erst wieder an „essen“ denke, wenn ich aus diesem seins-zustand erwache.

und dann geht es mir wie gestern abend…

ich hatte morgens n halbes brot gegessen, weil „man morgens was ißt“, und dann den emanuel, den herr-lich(t)en, zum bahnhof gebracht.

es kam übrigens genauso wie es sollte. wir waren von der linearen zeit her betrachtet knapp dran und er meinte:

wenn du dich beeilen mußt, geh langsam.

oder so. lustig, dieser satz, denn wir hatten noch gerade 3 minuten, als wir in strömendem regen hand in hand fröhlich über den parkplatz die treppen runter zum bahnsteig rannten.

@geh langsam: wir rannten wie die wilden.

und es reichte auch noch für die intensive umarmung die ich mir gewünscht hatte, die ich  schon ins wasser fallen sah … und die dann noch einmal unsere energien vereinte, so wie es sein sollte.

*

*

und gestern abend dann, als ich quasi aus meinem seins-zustand erwachte konnte ich gar nicht so schnell essen wie ich hunger hatte. das ist so ein punkt, da geht mir völlig das bewußtsein flöten. meine kleine hatte mir zwei gyle    *EIER*  gekocht, richtig schön mittelweich. und was mach ich? maßlos stopfe ich mir das ei ganz in den mund, während ich das scheibchen brot mit butter bestreiche, auf dem es eigentlich in scheiben hätte zu liegen kommen sollen.

und noch im bewußtwerden dessen verfahre ich mit dem zweiten ei genauso. zack. weg. und noch bevor es mir gelingt, mit meinem bescheidenen mahl ins wohnzimmer zu gehen, habe ich es schon im stehen in der küche verzehrt.

nun gut, *im stehen* ist auch schön. *lächel*

ich verzeihe mir meine maßlosigkeit. und denke darüber nach, ob es einen handlungsbedarf gibt in sachen … feste zeiten zum essen locker lose anpeilen. ich entscheide: nein, das wird sich schon von selbst einpendeln. :-)

es ist da etwas neues in meiner selbst-wahrnehmung aufgetaucht. eine gewisse hell-sichtigkeit hat sich verstärkt … auch das wahrheitsgefühl, was hinter dem steht was ich sehe. selbst- mir und dem was ich sehe – vertrauen.

und eine art sprech-blockade hat sich gelöst. schon auf dem rückweg vom kryonfestival.

ach … da fällt mir die anreise ein … yvonne und ich im *focht focus*. ich so: „yvonne, kennst du *lachyoga*?“ sie so: „ja, davon hab ich schon mal gehört.“

und wir praktizieren es. das war ein spaß. jesses … sie kann aber auch so lustig gekünstelt  lachen – so steigt man ein in das lachyoga – dass ich und man nicht anders kann, als herzlich darüber zu lachen. und wir haben echt gelacht wie bekloppt. und immer wenn sie sich im stau ( davon hatten wir jede menge, die reise dauerte 12 schöne stunden … ) künstlich aufregen wollte, fing ich mit meinem lachyoga an. oder sie. *kicher*

aber moment, ich war ja bei der heimreise … schon da konnte ich wahrnehmen, dass ich mich dinge zu sagen getraute, die ich normalerweise zurückgehalten hätte. es scheint so etwas wie eine neue offenheit entstanden zu sein. ich spreche alles aus, was mir in den sinn kommt, ob es sich nun z. b. um eigene schattenaspekte handelt, oder um die von anderen. na prima. und das fließt stetig weiter. auch habe ich festgestellt, dass meine singstimme freier geworden ist, voluminöser geworden ist. irgendwas tut sich da in meinem kommunikationszentrum. es ist mir eine freude.

was ich „früher“, also vor ein paar tagen mir nicht erlaubt hätte zu sagen, fühlen, sehen … das ist jetzt gefühlt herz(l)ich willkommen. ach kuckt mal, da hatte ich mal ein schild entdeckt, geknipst, eingerahmt … schrift auf einem in plastik gehüllten strohballen:

was man nicht alles findet … ;-) das könnt ihr euch mitnehmen das bild. gut-schein. *g

ahja, und dann kamen mir eben noch diese worte in den sinn:

zart
zärtlich
sanft
weich
kuscheln
küssen
streicheln
fühlen
berühren
atmen
anschmiegen
geniessen
wiegen
wahrnehmen
beschützen
behüten
bewahren
schätzen
achten
zulassen
annehmen
wohlfühlen

lieben

also: bild ausdrucken, dem oder der *liebsten* in die hand geben, und mit den obigen worten im blick diesen menschen bestrahlen. quasi. damit habe ich jetzt eine anleitung zum *intensiv-kuscheln* erfunden. das funktioniert garantiert. ich meine … wenn ich jetzt von mir auf andere schließe … also bei mir würde das funktionieren.

über „verliebtsein“ möcht ich noch was sagen … aber davon wollen wir euch in einer anderen  geschichte erzählen … oder wie war das noch?

habts gut. liebe mitLIEBEnden. und solltet ihr das bild mal anwenden, bitte ich um bericht. gerne auch per mail. *lächel*

beibei

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G.labert

22. August 2008 at 00:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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fährt man um 20.30 uhr zum aldy, um dann feststellen zu müssen, dass der laden schon geschlossen ist, liebe mitLIEBEnden, hallo erst mal. :- ) da soll einer durchblicken. der eine hat bis 20 uhr jeöffnet, einer bis 24 uhr. einer reduziert von 22 auf 21.  und wieder einer bleibt stur bei 19. und so weiter. entdecke die möglichkeiten. naja, bin ich dann zurück zum rewe, ich weiß jetzt gar nicht ob die bis 21 oder 22 geöffnet haben, jedenfalls hab ich meine chips und meinen sekt noch bekommen, und der ist auch jetzt schon einigermaßen kalt. aber so richtig trinktemperatur hat er noch nicht … naja, da muß ich jetzt durch.

ich hab eigentlich nix besonderes mehr zu kamellen … hab mir n paar von diesen chips in ne suppentasse geschüttet und bin jetzt hier mit meinen chipsfingern die tastatur am ölen. (und ich schreib das  in dem wissen, dass das übelstes doitsch ist, den satzbau betreffend.) in ALLem immer schön den segen findend sage ich, dass die finger so besser über die tasten flutschen. ja. und es glänzt schön und läßt sich leicht verreiben. *g – viel besser als dieses caramel-massagezoix, was ich mir mal gekauft habe, um irgendjemandem den rücken oder sonstwas zu massieren. vielleicht findet sich mal ein frei-williger. 

ehrlich gesagt schmeckt der sekt ein bisschen eklig. die farbe ist zwar ganz toll, schon beim öffnen erinnerte mich der schlanke hals der flasche mit dem glänzend kupfergoldfarbenen etikett an die taille  einer schlanken, eng in ein korsett geschnürten frau. wunderschön geformt. plöpp. und jetzt steh ich da mit dem süßen zoix. dass der sooo süß ist, hätte ich nicht gedacht. boa nee, sowas kommt mir nicht mehr in die kühlung. man sollte sich echt von oißerlichkeiten nicht so beeindrucken lassen. *kupfergoldfarben*. bah. geh mir wech. 

auch das nächste glas sekt erweist sich als … zwar schon kälter, aber ich gebe dennoch ein lautes *buaa* von mir, was mit einem spontanen, unwillkürlichen ganzkörperschütteln einhergeht. es gibt nicht viele gelegenheiten, bei denen es mich schüttelt. eigentlich fällt mir gerade so gar keine ein … nunja.  

vielleicht n bisschen saft dazugießen? … werde ich morgen mal ausprobieren. für heute hab ich genug damit zu tun, den rest noch auszutrinken. was für ein abend. *gesichtverzieh*

morgen muß ich mir unbedingt mal wieder einen plan machen. ich habe das bedürfnis, etwas abzuhaken. ich meine, wenn ich was erledigt habe. dann weiß ich ganz sicher, dass ich was getan hab. etwas scannen zum beispiel. und wäsche abhängen. jemandem ne cd in den briefkasten werfen. flur putzen, sowas alles. bisschen kür steht morgen auch an. es bleibt spannend. :-)

*

am nachmittag ließ ich so schöne intensive liebesenergien durch meine energiekanäle in den händen strömen. ich legte meine hände auf das herz- und das solarplexuschakra. mittlerweile zeigen sich die energien von einer intensität, dass es sich so anfühlt, als ob sich da etwas bewegt. so ähnlich wie bei diesen reizstromgeräten, da bekommt man solche schwämmchen auf die haut gedrückt und dann pulsiert und elektrisiert das. und genauso fühlt sich das an, wenn ich die energien durch die hände fließen lasse.  

*hachja* das tut richtig gut, die universelle liebesenergie anzuzapfen. völlig kostenlos und wunderbar wirksam. jedermann zugänglich, jedermann zur verfügung stehend. sollte jemand ernstliches interesse daran verspüren, sich und/oder anderen auch diese energien zukommen lassen zu  wollen, ich teile euch gern mit, wie ich da herangeführt wurde, und wie ihr das für euch selbst machen könnt.

ui, der hats aber in sich, der süße tropfen. ich kanns ja immer noch nicht glauben, dass etwas was so schön aussieht so … leidlich schmecken will. wär ich doch grad beinahe über meine schlappen im flur gestolpert. wat stell ich mir die auch mitten in den weg.

mit dem aussehen, das ist ja auch so eine sache. aber … da kucken wir doch gar nicht mehr drauf, oder? wir fühlen und empfinden nur noch , oder nicht? wir lassen uns doch wohl nicht etwa von äußerlichkeiten beeinflussen … menschliche wesen betreffend? ich frag mich das mal gerade selber.

es ist schon erstaunlich was der mensch so manches mal mit seinem seelenkleide anstellt. um es mal so zu sagen. ich bilde da keine ausnahme. aber seit ich dieses mädchenbier nicht mehr regelmäßig konsumiere, sondern nur noch ab und an zu besonderen anlässen, hat sich mein boichlein schon ganz gut zurückgebildet. das bleibt unter uns, ja?

so, dann werd ich mal, liebe mitLIEBEnden. laßt oich schön zudecken und kuschelt fein, wenn ihr dazu jemanden habt. jaaa, die „dinge“ die man immer und ewig so bei sich hat, die verlernt man manchmal richtig zu schätzen. was war das denn noch, was mir in dem zusammenhang heute einfiel?

ach ja … mein schlüsselanhänger machte heute mehrfach auf sich aufmerksam. auf der tour zum aldy bemerkte ich einen klang, einen hohen feinen ton im auto, den ich sonst nie hörte. klang ein bisschen wie die stimmen der delphine, oder wie das herzchenwindspiel, was meine Ma mir letztens schenkte. und plötzlich kam mir der grund für den ungewöhnlichen klang in den sinn. *der lang* – so wird er freundlich von meinen brüdern genannt – hatte mir total netterweise vor ein paar tagen den schlüssel vom tor zu seiner kiesbaggerei gegeben, und eben dieser schlüssel verursachte diesen ton, den ich nicht gewohnt war. ja und als ich dann nach dem mini-einkauf in den keller ging, um die wäsche endlich mal aus der waschmaschine zu befreien, fiel mein blick auf den bierflaschenöffner, den ich seit all den jahren immer bei mir trage. meine „kleine“ hat den mal im 6. schuljahr – so ungefähr – aus aluminium im kunst- oder werkunterricht hergestellt. tolles design. ein haifisch. sein zackiges maul öffnet jede flasche. und doch fuhr ich, als ich vor zwei jahren ungefähr mal für ein paar wochen an  einer rehamaßnahme teilnahm, den hang hinunter zur nächsten kneipe, um mir dort so einen bierflaschenöffner auszuleihen, weil es sowas in dem rehagebäude partout nicht gab. alkohol zu trinken war das strenxtenz verboten … und anders wußte ich als nichtraucher ein verbotenes mädchenbier heimlich und allein in meinem zimmer nicht zu öffnen. 

und denkt vielleicht jemand, ich hätte an das schmuckstück gedacht, was ich immer troi bei mir trage? so ist das mit den „sachen“ die ständig präsent sind und die man immer zur verfügung hat. da hab ich echt glatt vergessen, das ding wertzuschätzen und es sogar ganz aus meinen gedanken gestrichen. wenn ihr versteht was ich damit meine … auch und vor allem im übertragenen sinne …

hupps … dieser sekt scheint eine gewisse labertaschenwirkung auf mich zu haben … ich entschwinde nun endlich in das reich … der fantastischen troime. gute nacht, mary ellen. *gg

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CandyKiss

25. Juli 2008 at 19:55 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten abend,  liebe mitLIEBEnden.:- )

 bevor mein blog mangels *bewegung* verpufft … hab ich doch noch was zu melden … nix wildes zwar, aber immerhin …

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gestern hab ich im garten mit einer schwebefliege gespielt. das sind diese insekten, die man auf den ersten flüchtigen blick für eine wespe halten könnte, der körper ist ebenso gelb/schwarz/braun gestreift, doch das flugverhalten ist völlig anders. die „stehen“ irgendwo in der luft, und im nächsten moment stehen sie schon woanders.

eigentlich hab ich schwebefliegen bisher immer als unruhig, unrastig erlebt. das tierchen gestern erwies sich als ganz anders-artig. setzte sich auf den rand meiner apfelschorleflasche und fuhr ihren kleinen rüssel aus.  weiß nicht, doch irgendwas bewog mich, mich ihr mit dem finger zu nähern, noch nicht mal besonders vorsichtig, einfach so, als wär es das normalste der welt einer schwebefliege einen platz auf meinem finger anzubieten.

zu meiner verblüffung nahm sie das angebot gleich an und krabbelte auf meinen zeigefinger. putzte sich das freßwerkzeug und die dünnen beinchen. „na, kleines. du bist ja ein liebes.“ – hab ich gesagt … und dann mit ihr rumgespielt. ich setzte sie abwechselnd auf die flasche, schaute ihr beim „trinken“ zu  und ließ sie anschließend wieder auf meinen finger krabbeln. das spielchen hab ich unzählige male wiederholt.

einmal kam sie von der flasche auf meinen finger geflogen, der war ein ganzes stück von ihrem platz entfernt. hat ihr wohl spaß gemacht, genau wie mir.

wenn ich nicht irgendwann nach hause gewollt hätte … dann spielten wir noch heute. : -)

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ja, und da wären da noch die schönen texte, die ich kürzlich entdeckte … einen text über unser erblühen und über glück zum beispiel

… ja wir wissen ja alle, dass das glück in uns ist und nicht von äußeren umständen abhängig … klar mag das glyxempfinden vorübergehend noch stärker sein, wenn man sich die umstände rundherum „passend“ macht … doch das soll von begrenzter dauer sein … ja doch, hab ich selbst schon in erfahrung bringen „dürfen“. – wogegen das glück in uns grenzenlos ist. 

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ist ziemlich ruhig um mich und in mir. das mit dem *annehmen was ist* – schleicht sich immer mehr ein, leise, unauffällig und plötzlich sitzt es neben mir – und wir lächeln uns zu. manchmal kommt mir so ein gedanke … er zieht gleich weiter, „verwerfe“ eigentlich gerade alle gedanken, lass sie kommen und gleich wieder gehen … möchte mal einfach noch bewußter alles so laufen lassen wie es laufen will, oder soll.

drum schreib ich auch so wenig in den letzten tagen, weil ich mir keine gedanken um einen beitrag machen möchte. ich möchte bald automatisch schreiben. ( das hast du gehört, universum, gell? ) so mehr aus der herzgegend heraus, nicht aus dem hirn. noch nicht mal ne kombination dessen. nur aus dem herzzentrum bitte.

und ob ich nun denke oder nicht, dies oder das, etwas geschieht doch immer, nichts bleibt stehen ( außer einer schwebefliege vielleicht … und das auch nur für kurze zeit *g ) das universum sorgt für mich, dessen bin ich mir immer sicherer … und wenn ich selbst weiß was ich will … na, dann bekomme ich das auch.

(my baby just cares for me)

 

manchmal ist das echt eine kombination aus der frage der formulierung von meinen wünschen und dem, was ich mir schon wirklich von herzen gönne … um es mal so auszudrücken. und entsprechend ist dann auch die lieferung.

jetzt bin ich ruhig … sagte ich ja schon. was ich mir am meisten wünsche … das kommt wenn es soll, und so wie es richtig für mich ist, ich fühle das.

ahja, und da wär dann noch der heimtrainer, der sehnsüchtig auf mich wartet, die meditations-cd, die ich dabei hören werde, und diverse badezusätze, deren betörende worte mir die entscheidung nicht leicht machen, welchen ich denn nun als erstes verwenden werde.

das ist nämlich so … vor einiger zeit hatte ich mir badekugeln zugelegt, *sinnliche verführung* zum beispiel, ja, so hießen die, dufteten wunderköstlich, hinterließen ringelblumenblüten in der badewanne, und das nicht zu knapp, aber das mit dem *verführen* hat sich erstaunlicherweise nicht ergeben wollen. und dafür DreiOiroFünfzig ausgegeben. mehrmals. ich bin doch nicht blöd.

jetzt … probiere ich mal was ganz besonderes aus … – *plöpp* jetzt wirds gemütlich, gerti g. trinkt roten sekt – also das ganz besondere sind nun bade-essenzen in pulverform, für fümunNoinzig cent … und ich hätte die wahl zwischen erstenz *tropical kiss* - kiss hört sich schon mal seeeehr gut an! – jedenfalls assoziiert das fruchtig -frische kokos-aroma tropische inseln mit endlosen sandstränden am blauen meer. es regt die phantasie an, und weckt träume von exotischen urlaubsparadiesen. ( steht hinten auf der packung, toll, ne? die rechnen förmlich mit meiner grenzenlosen fantasie ! )

na?

und dann wäre da zweitenz  *magic spell*, mit fruchtigem granatapfelduft. spendet neue energie und kraft. ( hallo? ich geh danach ins bett! … ) der frische granatapfelduft hat eine wohltuende stimulierende wirkung. ( aha … wie gesagt … ) regt die lebensgeister und die kreativität an, beflügelt die gefühle und weckt ihre lebensLUST. genießen sie das angenehm geschmeidige hautgefühl nach dem baden.

aha … also das entfällt schon mal für heute. *g

(nina simone – I put a spell on you)

und dann wär da noch 3. *candy mountain* – mit dem verführerischen duft nach kakao und vanille, wohltat für körper und sinne. der wärmende schokoduft lässt sie dem alltag entfliehen. @vanilleschoten: allein der geruch wirkt auf den geist tröstend und beruhigend. der süße, warme duft ist ein seelisches trostpflaster, wenn im alltag mal etwas daneben geht. ( *lächel*)

also gut, ich hab mich entschieden … ich nehme candy. es ist nämlich wirklich was … danebengegangen heute … ich habe keine schokolade im haus. und auch keine eingekauft. das ist wirklich völlig daneben. allerhand salzigen kram hab ich gekauft … und … das mit dem heimtrainer hat sich jetzt auch erledigt … weil ich morgen früh raus muß (notdienst), beschränke ich mich auf baden und roten sekt trinken.

und ich werde nicht das badewasser trinken, auch wenn es noch so lecker nach schokolade riecht.

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und sag schon mal gute nacht, liebe mitLIEBEnden, deckt oich schön zu und kuschelt fein, Ne? und bis die tage.

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G.schnappt

26. Juni 2008 at 21:31 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 2 Comments
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was tut man nicht alles, liebe mitLIEBEnden, hab ich doch grad noch schnell vorm schlafengehen n stöckchen aufgeschnappt von diesem herrn hier: tino , ich nehm jetzt eins übers andere … *g

Mein/e Ex … ist okay.
Ich höre gerade       rechnerrauschen.                                                                                                     Vielleicht sollte ich … musik auflegen?
Ich liebe …
alles Mögliche.
Meine besten Freunde sind … immer da, wenn ich sie nicht brauche.
Ich verstehe nicht …
warum ich für die beantwortung der fragen so lange brauche.
Ich habe keinen Respekt vor …
der schlechtschreibreform.
Mein Nickname bedeutet …
dass ich es den menschen gerne leicht mache.
Liebe ist … für ALLe da.

Irgendwo ist irgendjemand … dem ich baldmöglichste heilung und viel, viel glück dabei wünsche.

Ich werde immer … dicker. *g
Ewigkeit ist wie …
küssen bis immer.
Was ich niemals verlieren möchte ist … meinen spaß am loslassen.

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so, jetzt aber ab ins bett. deckt euch gut zu, liebe mitLIEBEnden, und … kuschelt für mich mit. :-)

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ed: oh…ich EGOIST ! hab ich doch das stöckchen ganz allein für mich behalten wollen … beinahe. ich gebe es froidig weiter an zwei nette damen: anke und elisabeth .

laßt oich zeit, mädelz! :- )

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PlaCebo

25. Juni 2008 at 16:56 | In Sehnsucht | 2 Comments
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Symptome:

sehnsüchtig

traurig

verletzt

abgewiesen

verloren

verlassen

abgelehnt

unerwünscht

nicht gemocht

ungeliebt

tränend

triefend

schluchzend

wie früher

allein

wie immer

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rezept/hilfsmittel/placebo:

 mindestens 1 x wöchentlich eine TankStelle aufsuchen.

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anhalten

anlehnen

auftanken

einatmen

fühlen

aufatmen

spüren

wärmen

volltanken

nahsein

berühren

überlaufen

zusammensein

kuscheln

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wenn das gegenmittel in der verordneten menge gut vertragen wird, kann die dosis beliebig erhöht werden … fragen Sie … wen sie wollen.

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verEINigung

14. Juni 2008 at 14:18 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen! :-) soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.

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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften.          wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.

so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war.     
und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögeln hab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel.  ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert.
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es regnete schon früh heute – das ist nun kein traum – auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.

in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.

mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.

ich fühle *ich bin verletzt*.

tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.

die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.

was begehrt mein HERZ zu manifestieren?

… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.

GESUNDHEIT – sagt eine stimme in mir.

irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.

mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN.  „es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts“ – kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe.  da stimmt doch was nicht …

ich wechsele die cd.

mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channeling von lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:

du bist unvollkommen

worauf das kleine mädchen anfängt  zu weinen … „das ist nicht wahr“ – sagt es kläglich unter tränen.

du bist nicht gut genug

jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast „DAS IST NICHT WAAAAHR!“ und stampft mit den füßen auf den boden.

so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann

… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.

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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch – es funktioniert … und erinnert.  wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling  „lady nada“  an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.

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und dann sag ich:

ich liebe dich.

so wie du bist, bist du genau richtig.

und das kleine mädchen strahlt  vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.

und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht

… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht  es in mich über und wir werden

EINS.

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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.

grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest „wer kocht die härtesten EIER“ zu gewinnen.

hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*

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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.

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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei :-)

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ParaDies

14. Mai 2008 at 21:56 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallöchen, liebe mitLIEBEnden, heute war ich im paradies. ich hab nicht auf die uhr gesehen, ich trage nie eine. gefühlsmäßig war es ziemlich lange. ja. ich hätte sogar beinahe ein wenig geschlafen. dann aber lieber dem vogelGezwitscher gelauscht, den wellen und gleichmäßigem atem. wenn ich vorher nicht gewußt hätte, wie sich FRIEDEN anfühlt, dann wüßte ich es jetzt. ich war also im frieden und im paradies. geschützt unter bäumen, die sonne strahlte und es wehte ein sanftes windchen. mehr brauchte ich nicht. die zeit ist stehengeblieben.

ich bemerke gerade, dass ich gefühlsmäßig immer noch dort bin. in diesem paradies. holla. gefühl ist echt alles was zählt. jetzt gerade.

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ich geh jetzt paradiesisch kuscheln, ey, schön zudecken, Ne? :- )

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11:11

3. Mai 2008 at 22:18 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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ach, wir haben schon 23.11 uhr, liebe mitliebenden? so ein … zufall, wo doch die 11 so eine nicht unbedeutende, genauer gesagt … große rolle in meinem leben spielt. und scheinbar nicht nur in meinem, ich bin nicht die einzige, die so häufig mit der 11 und vielem was durch 11 teilbar ist, zu tun hat.

oh, ich wieder, ich sach ja … die ganz normalen höflichkeiten, und was sich so „gehört“ – das vergeß ich zuweilen. sorry: einen ganz besonders schönen guten abend, wünsche ich, aber echt! *lächel*

die 11 … jesses, wo um himmels willen hab ich sie schon mal erwähnt? ich hab dem *A* vor längerer zeit einen artikel geschrieben über die 11 … für sein magazin. und ich hoffe inständig, aus gegebenem anlaß, dass es irgendwann dazu kommen wird, dass das magazin, und somit all die artikel die schon darauf warten, von ihm veröffentlicht werden.

die 11 ist die zahlenschwingung des kryon. das wußte ich aber vor … hm … wie lange ist das jetzt her, dass mein blick auf die 11, 11 uhr 11, etc. gezogen wird? ich glaube, es sind gut 8 jahre, oder mehr. seitdem hab ich das. fast jeden tag – den gott erschaffen hat, hätte ich beinahe gesagt – wird mein blick auf 11:11 gezogen. das muß nicht unbedingt die uhrzeit sein, das kann auch ein gerät sein, auf dem die uhr falsch geht. wie auf unserem kartenlesegerät zum beispiel, da geht die uhr noch nach … früherer zeitumstellung … seitdem hab ich mehrmals täglich das vergnügen. und immer erinnert es mich … ich weiß noch nicht genau woran … aber mittlerweile sende ich dann einfach einen flapsigen gruß an kryon, so wie das meine art ist. „ach, hallo *kryon*, schön dass du mich erinnerst*. so ungefähr.

o. g. weiß ich erst seit november 07. und weiß jetzt auch ansatzweise, was es mit der 11 auf sich hat. glücklicherweise hört es trotzdem nicht auf, d. h. da kommt noch was. einiges. es bleibt spannend.

ich such mal grad ein channeling raus, wollte sagen: einen text ( um euch nicht gleich zu v-er-schrecken ) – da hab ich was, der gefällt mir, ist eigentlich sehr irdisch und sehr verständlich. finde ich.

http://www.kryon-deutschland.com/channeling_maerz08.html

so, wat anderes. heute war ich wieder in einer kirche. und klar ist mein kettchen kurz im weihwasserbecken gelandet. fotografische begleitung² einer hochzeit in weiß. war richtig schön, ne lockere lebendige angelegenheit. nicht zuletzt durch eine menge kinder, den besonders netten pfarrer und die insgesamt lockere fangemeinde der brautleute.

mit dem pfarrer könnte ich mich mal so richtig über *gott* unterhalten. würd ich gern mal tun. vielleicht ergibt es sich. wenn das soll, dann bestimmt.

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alles weitere sag ich dann morgen früh. ich werd mal ausschlafen. gute N8, deckt euch schön warm zu, ne? und wenn ihr einen zum kuscheln habt, dann … ja dann kuschelt fein. – ich will auch einen zum kuscheln. bis jetzt hab ich den verletzten mann nicht wiedergetroffen. und das wär ja eh nur ein traum.

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SektStück

1. Mai 2008 at 20:10 | In Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, TRAUM, food | Leave a Comment
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http://gertigeh.wordpress.com/2008/02/07/gluck/

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einen wunderhypschen guten abend, liebe mitLIEBEnden, na, hattet ihr einen schönen fEIERtag?

ich habs langsam angehen lassen, wie sich das gehört am fEIERtag. angefangen mit einer meditation auf nüchternen magen, anschließend 50.00 minuten aufs radel, next meditation.
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und dann hab ich mir ein verwöhnfrühstück gemacht. mir war auf einmal nach sekt. und so nach ALLem. ich wollte mich nicht festlegen, nicht entscheiden für irgendwas, schon gar nicht „das übliche“, was immer das auch sein mag.

und weil das so schön aussah hab ich das mal schnell geknipst, damit ihr euch das vorstellen könnt:

SektStück

SektStück

von kuchen über erdbeeren und avocado zu sojanuggets, frisch gebraten, alles dabei. na?

und in meinem badewasser schwammen ringelblumenblütenblätter. ich hab mir den großen pizzateller auf die knie gestellt, das ging. und ziemlich schnell gegessen, querbeet. das war alles soooo lecker.

den sekt hab ich auf alle väter getrunken, zum vatertag. :-) na denn prost, ne?

ich geh jetzt was träumen … ich würd ja gern den mann wiedertreffen, sehen, wie es seinen wunden geht und, ob er immer noch lust hat, mir gut zu tun, nach all dem. :- )

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kuschelt schön, ja? gute N8

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TraumFlut

1. April 2008 at 21:34 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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als ich heute von der arbeit kam und im flur beinahe über den trekking-rucksack meiner kleinen stolperte, da wußte ich, *sie* ist wieder da. hallo, liebe mitliebenden *zwinker* so kurz vorm ins bett gehen schreib ich doch noch eben …

ach ja, und in der nacht hatte ich von ihr getroimt. meine „kleine“ ist übrigens mindesten 1 1/2 kopf größer als ich. *g

der traum ja, also … die ganze welt war überflutet, überschwemmung, und sie lag und schlief auf einem kargen sandigen hügel, zugedeckt. ich legte mich kurz unter ihre decke, neben sie. irgendwie hatte ich keine ruhe, obwohl der traum sich insgesamt sehr angenehm anfühlte. trotz sintflut. ich hatte mein portemonnaie auf der anderen seite des wassers vergessen. leichtfüßig lief ich durch ca. 20 cm hohes wasser, ich trug holz-clogs mit hohen absätzen, das spritzwasser störte überhaupt nicht, es war alles gut, so wie es war. paradox war, dass ich mein portemonnaie zwar bei mir trug, es aber dennoch auf der anderen seite vergessen hatte.

nunja, ein traum eben.

ich befürchtete, es würde naß werden, wenn ich hinüberschwimme, das wasser war stellenweise weit mehr als 20 cm tief. ich sah dann aber eine brücke und lief dort hin. eine menschenmenge wartete darauf, dass sich ein tor öffnete. es gab dort irgendeine sehenswürdigkeit, für mich sah das aus wie ein abenteuerspielplatz. ein mann, der anführer der gruppe, wies mir den weg zur brücke und ich wußte, er würde mich nicht irreführen. ich lief wie er mir geheißen hatte. was und ob ich irgendwas geholt hatte weiß ich nicht, irgendwann befand ich mich wieder am lager meiner tochter und sie saß da an einem campingtisch mit einer freundin und alles war irgendwie gut. trotz, dass die ganze welt unter wasser stand.

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http://www.youtube.com/watch?v=SmVAWKfJ4Go&feature=related

*

ansonsten … hab ich heute mindestens 57 minuten auf dem rad verbracht. anschließend die ältere von den beiden spülmaschinen aktiviert und schon mal die wanne klar gemacht. meine kleine hatte die glorreiche idee, den rosé-sekt zu knacken, sie brachte mir ein glas in die badewanne. das paßte gut. ich hatte mir nämlich, zum ersten mal in meinem leben, ne tüte chipsfrisch – nen kleinen rest – mit in die badewanne genommen. hab ich noch nie gemacht. frühstück und sonstiges essen schon, aber ne tüte chips? nee. aber … irgenwann ist ja immer das erste mal, Ne? *g

meine mitbewohnerin nahm jedenfalls im schneidersitz auf dem klodeckel platz, mit ihrem tee aus dem weihnachtsmarktnikolausstiefel, und wir unterhielten uns ein weilchen über dies und das und unsere seelen. ich bekam dann noch einen überaus netten anruf und wir wollten eh grad unsere kleine versammlung auflösen … die flasche sekt war dann viel zu schnell leer, so als wenn der inhalt verdampft wäre.

boa, jetzt muß ich aber gehen, sonst hab ich morgen wieder augen wie horst tappert. *hihi* gute n8, liebe mitliebeNden, schön zudecken, ne? ;-)

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KuschelAlarm

21. März 2008 at 15:53 | In Erkenntnis, Gedanken | Leave a Comment
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hallo liebe mitliebenden, geschneit hat es heute schon ein paar mal, gestürmt und gehagelt.

ich kann nur sagen: das ideale wetter zum kuscheln. und ehrlich, ich beneide just in diesem moment  alle die, die jemanden haben mit dem sie das gern tun. *gern tun* sag ich deswegen, weil ich schon oft von leuten gehört habe die zwar dazu jemanden hätten, es aber ausgerechnet mit demjenigen nicht (mehr) gern tun.

naja, meine einstellung dazu kennt ihr ja.

versteh einer die welt. verrückt. es gibt wirklich nix wat et nicht gibt. auch in sachen kuscheln. naja, ich will das auch mal nicht so verallgemeinern, soll jeder selber wissen. vielleicht neige ich auch dazu, die kuschelEI überzubewerten. *g – aber nä … nä … ich glaub nicht.

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also dann kuschelt schön :-)

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IchDenkMal

6. März 2008 at 20:04 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Leben, Sehnsucht | Leave a Comment
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wo fange ich bloß an, liebe mitliebenden? hallöchen und guten abend *zwinker*

ich fange mal hinten an…wie froh ich bin, gleich nach der arbeit im keller gewesen, um meine oronkschfarbene wunderbar weiche kuscheldecke von ***nett** von der wäscheleine zu nehmen. ich hab in den letzten tagen schon mal n bisschen gefröstelt unter meiner bettdecke…und freu mich jetzt, dass ich mich endlich wieder in das traumhaft duftende ding hüllen kann…ja echt. :- )

ich höre gerade sphärische klänge, die schon beinahe etwas weihnachtlich anmuten…ich stelle mir dabei die eisdecke auf einem zugefrorenen weiher vor, schlittschuhlaufende heranwachsende und kinder, mützen, handschuhe und schals, gefrorenen atem…aber ich glaube, das ist jetzt nicht mehr angemessen, der frühling hält ja schon einzug…obwohl es gestern hier tatsächlich ein paar verirrte schneeflöckchen gab, und das im rheinland…die frische frostige luft ist trotzdem eine angenehme vorstellung jetzt und hier.

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süßer text, ne? *g :

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ach gestern…jesses, ich hatte ja meine fototasche gepackt und bin ins krankenhaus zu meinem dad…mir verging dann die lust auf knipsen, so oder so…und wieder daheim, da lag noch mein akku frisch geladen auf der matratze, und meine speicherkarten am PC. hallo? boa war ich gut ausgerüstet…[ironiemodus]. und wißt ihr was? das ist mir im leben noch nicht passiert. schlepp ich die dicke nikon mit und hätte gar nix mit ihr anfangen können, selbst wenn ich gewollt hätte…

und heute…hab ich fast den sandwichtoaster unbrauchbar gemacht. meine kollegin brachte mir son leckeres taiga-brot mit fett kernen und körnern mit…und ich dachte…“wat soll ich toast nehmen“, hab mir n paar scheiben präpariert mit dünnen möhrenscheibchen und käse und rein in den sandwichtoaster. ich mußte ganz schön pressen…so nachgiebig wie toast ist das körnerbrot denn doch nicht.

hab mich sehr gewundert, dass ich das gerät schließen konnte…nach zugegeben einiger anstrengung. aber noch im wundern flogen mir so ein paar teile um die öhrchen, die doch arg unter spannung standen…naja, irgendwo auf dem küchenboden hab ich das dann wiedergefunden…so halbwegs für den gebrauch mit toast kann man ihn sicher noch weiter verwenden. ich hab den toaster dann manuell zugehalten, bis ich meinte, das brot sei fertig. und das war es dann auch. toast wäre leckerer gewesen. naja, jetzt weiß ich das…

so, ich schwing mich mal aufs rad…und sag jute N8 zusammen…träumt was schönes *lächel*

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MelanchoLiebe

3. März 2008 at 22:12 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht | 2 Comments
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hallöchen liebe mitliebenden *schmunzel* – guten abend, ja :- )

jesses…hätte ich mir das doch bloß aufgeschrieben, wie ich die abendstunden heute ursprünglich füllen wollte…obwohl, es wäre nichts weiter als *das übliche* geworden: 44.44 minuten radeln, dabei eine meditations-CD hören, essen, baden, kaninchen füttern, mails checken…

statt dessen…bin ich hier versunken, an meinem lieblingsplatz, auf der suche nach gleich-gesinnten und nach magich-musik. besonders gerne hab ich mir thomas hübl bei youtube angehört. weises wesen. spiritueller lehrer.
und das find ich schön:

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*plöpp* – veltins [curuba], ja, kann man trinken. ich mag ja dieses mädchenbierzeugs. und das hier, das hat auch noch anständig umdrehungen, 4.8%. jo, das laß’ ich mir gefallen. also prösterchen. :- )

aus dem radeln wird heute nichts mehr…aber n schnellbad und die meditations-CD beim anschließenden kuscheln, das ist auf jeden fall drin.

heute mag ich diesen song hier, hört mal:

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wenn ich mir das genauer anhöre, dann glaube ich, wollte ich bisher nicht zulassen, dass jemand irgendwas für mich übernimmt, oder dass sich jemand so um mich dreht. konnte ich mir bis jetzt nicht vorstellen, drum war das auch nie so. umgekehrt, dass ich mich so um jemanden drehe, das geht/ging schon eher…aber im moment…drehe ich mich wohl eher um mich. länger schon. einer muß sich ja um mich kümmern. das meine ich jetzt ernst. echt. aber…mein herz ist offen und ich halte beide hände ausgestreckt, nicht mehr in den taschen. das ist doch schon mal was…*smile*

so, die wanne ist voll, ich geh dann mal, liebe mitliebenden, hey ihr, schön warm zudecken, ne? :- )

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Spieglein, Spieglein…

13. Februar 2008 at 18:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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hallo liebe mitliebenden, eigentlich eine gute idee, euch immer was auf die öhrchen zu geben…so finde ich das dann auch gleich wieder, wenn ich’s mal hören möchte. *lächel* also dann hier:

*schöne umarmungen* – jedesmal wenn das von dur in moll übergeht…puh, steht mir das wasser in den augen, rüht mich voll…das sind meine lieblingsstellen in dem stück…

ach so, ja, über die sache mit dem spiegel wollte ich euch ja noch erzählen. ich meine, so wie ich das erfahre. ob das für euch auch so ist…möchtet ihr selbst entscheiden.

was die spiegel betrifft, die man vorgehalten bekommt, da sind die möglichkeiten grenzenlos, da ist echt nichts un-möglich, da ist ohne einschränkung alles drin.

wenn du etwas „zu sehen“ bekommst, was dich nicht anspricht, ruhig läßt, kalt, dann hast du damit nichts (oder nichts mehr ) zu tun. dann mag das ein thema sein, was du für dich abgeschlossen hast. ein verhalten vielleicht, was du abgelegt hast, und gerade dieses gefühl kommt dir, während diese verhaltensweise dir gespiegelt wird. deutlicher könnte es dir also nicht „gesagt“ werden, oder?

wenn sich dir etwas zeigt, was dich aufwühlt, worüber du aufgebracht bist, was dich mit wut erfüllt, oder rührt, traurig macht, bestürzt, sonstwas….dann kannst du sicher sein, dass du dieses thema noch in dir sitzen hast. und diese situationen zeigen sich dir so lange, bis du dir die sache genauer anschaust, oder schon mal teile davon, und beginnst, sie aufzulösen. sobald dir das bewußt wird, ist die lösung vorprogrammiert.

ja, und dann gibt es da noch die menschen, die sich so genau anders verhalten als du selbst. auch daran kannst du dich erkennen. im gegensätzlichen des anderen.

oder die, die genauso sind wie du. auch schön, wenn man sich mal 1:1 selbst sieht, oder?

ich bin übrigens für jedes spiegelbild dankbar.

nur heute nicht für mein wirkliches, heute hatte ich echt wieder mal ein problem mit meinem seelenkleid. meist fällt mir das aber nur selbst auf, ich meine, außer mir selbst hat keiner was „an mir auszusetzen“. da möcht ich echt noch dran arbeiten…kann doch nicht angehen…ich bin echt kritisch mit mir selbst. aber auch zuversichtlich…ich denke, das wird sich genauso schleichend aus meinem leben davonmachen wie alles andere, was für mich nicht förderlich ist. also los… :- )
[clevershittermodus/aus]

so, kuscheltime.

tschüss, liebe mitliebenden, ich bedanke mich sehr fürs lesen. mir fällt sicher später noch etwas dazu ein…das war jetzt nicht besonders ausführlich, finde ich.

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