G.blüht
21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: eier, feiern, fensterputzen, fotografieren, fragen, kalorienzählen, kuscheln, Leben, LIEBE, lust, pflanzen, regenwetter, schlemmen, sonnenblume, sonnengott, stolz, träumen, universum, weizenfeld
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ![]()
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.
die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.
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gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen.
g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?
ja, die träume … *schwärm*
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ich bin stolz auf mich!
gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.
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ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache.
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kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.
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was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …
na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!
sMARAgda
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G.lebt
26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 CommentTags: bereicherung, brand, champignons, frau, gewohnheit, golf, haus, hunde, klettern, kuscheln, langhaarig, macht, männer, möbel, mechaniker, meditation, oma, schnee, schokokeks, träumen, unbewußt, wolf, wortschatz, wortwahlkunst
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schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*
*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.
gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch* ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren … und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )
ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ, falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.
der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.
ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:
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als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.
anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:
omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“
omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.
der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.
irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.
dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.
*
so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt. *smile*
beibei
gerti-mara
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G.staubt
27. Februar 2009 at 19:57 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: augen, bild, erfahrung, gebäude, GOLDSTAUB, haar, karneval, köln, KINDERLAND, kreislauf, kuscheln, MARA, männer, meditieren, paddock, stimmig, stimmung, symbol, TANA'SAN, TRAUM, wundergrün, zirkuspferde, zwergponys
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eben hab ich mir im traum bei TANA’SAN den kopf gewaschen. – in *echt* lag ich im bett mit henna aufm kopf und einer erdbeermaske im gesicht. -
alle im haus wollten in köln karneval feiern gehen, dazu hatte ich aber keine lust und ging dann mit nassem haar, ein handtuch um den kopf geschlungen, nach hause.
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden ![]()
- und dann fuhr ich mit meinem auto irgendwo herum wo ich schon einmal gewesen bin. links sah ich ein großes neues gebäude, an dem ich ganz sicher auch schon einmal vorbeigefahren war. ich duckte mich ein bisschen auf dem fahrersitz um besser sehen zu können, worum es sich handelte.
zuerst dachte ich, es sei ein überdimensional großes china-restaurant, weil das dach so typisch gebaut war. ein paar clowngesichter hingen um das große eingangstor herum und draußen gab es eine schiffschaukel und allerhand kinderspielgeräte.
irgendein `kinderland´ oder so was.
ich fuhr dann weiter und begegnete meiner schadenfreude. ich sah links auf einer weide einen rund eingezäunten paddock auf dem einige zirkuspferdchen, zwergponys, im kreis herumliefen, gesattelt, gezäumt, und ein paar kinder saßen darauf. eines der ponys hatte sich aus dem kreis begeben, bockte, trat aus und warf das kind ab, das auf ihm saß.
nicht unbedingt ein grund zur freude, aber … ich hab mich trotzdem gefreut.
die ponys sahen sehr verschwitzt aus und ich machte mir so meine gedanken zu meiner einstellung zum „im kreis herumlaufen“, vor allem wennn’s um ponys geht.
ich fuhr langsam an der stelle vorbei und sah den beiden männern die die ponys antrieben – zwei dunkelhäutige zirkusleute – dabei tief in die augen.
*
ansonsten … ist alles still und ruhig.
heute dachte ich einmal kurz: da stimmt doch was nicht.
und dann dachte ich: oder vielleicht stimmt alles und DAS zu fühlen ist un-gewohnt.
denn … wann fühlt sich schon mal alles im leben stimmig an?
und dieses empfinden habe ich schon etwas länger, diese ruhe und dieser frieden in mir, diese innere freiheit, nichts in mir wo es hakt, stoppt, zähfließend forwärts geht.
wie ein offener trichter, frisch gereinigt. das ist so un-gewohnt.
ich hab bestimmt schon so gut wie alles erfahren, auch die ganze palette emotionalen schmerzes, nein, nicht dass ich es vermissen würde, aber ich bemerke das nichtvorhandensein dessen was als „ganz normal“ betrachtet werden könnte.
AHHH … und JETZT gerade ist mir DIE idee gekommen, wie ich mein wundergrünes bild weiterbearbeiten werde … ich hab da eben mit einem schwamm schon etwas goldstaub drübergestrichen, das sieht aber zu ungleichmäßig aus und das werd ich jetzt mal schnell mit einem breiten pinsel korrigieren.
…
gesagt, getan … jetzt bin ich gespannt wie es aussieht wenn der goldstaub getrocknet ist.
ich habs mir ganz anders vorgestellt.
aber das geschieht ja oft, das etwas anders kommt als man es sich vorgestellt hat.
und manchmal hat man auch gar keinen „plan“ und dennoch stellt sich heraus, dass es den vorstellungen – die man gar nicht hatte, außer vielleicht un-bewußt – nicht ent-spricht.
naja … ich freu mich jedenfalls schon wenns trocken ist. ich könnte schon mal den gold-lackstift schütteln, damit ich dann gleich anschließend die linien zeichnen kann, die mir gerade in den sinn gekommen sind.
ob man da mit dem fön mal drüberblasen kann?
eigentlich schade um die farbe … es sieht immer noch so ungleichmäßig aus.
manchmal ist es doch besser man legt sich gleich das perfekte werkzeug zu.
vielleicht bin ich auch zu un-geduldig herangegangen.
zu zack-zack schnell-schnell.
weil – nochmal kann ich das bild nicht übermalen. da ist ja schon blau, orange und gelb darunter, aus dem ich dann das wundergrün gemacht habe.
aber … wenn das erste bild mal fertig ist, dann hab ich aus meinen kunstfehlern so viel gelernt dass das nächste dann gleich so ist wie es ursprünglich werden sollte.
*
jesses … ich kann wirklich ein dussel sein … jetzt hab ich da doch tatsächlich über das feuchte bild eine linie gezogen und mehr als drübergekratzt hat der lackstift nicht.
ich warte besser bis morgen früh – wäre ich doch gleich geduldiger gewesen, manno.
wieder um eine erfahrung reicher.
wenn mich jemand fragt kann ich jetzt sagen, dass man besser, beziehungsweise UNBEDINGT, warten soll, bis die farbe völlig trocken ist.
so, das beste ist ich gehe jetzt was meditieren, wer weiß was ich sonst mit dem bild noch alles anstelle. sonst taugts nachher nur noch für den keller.
das wär wirklich zu schade.
also machts jut. liebe mitLIEBEnden, kuschelt fein und laßt oich gut zudecken!
*hach* wat freu ich mich auf morgen. *smile*
beibei
mara :- )
G.bangt
17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: disziplin, duft, FÜLLE, freundschaft, HERZ, kreativität, KRYON, kuscheln, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, TRAUM, wochenende, zufriedenheit
warum zögerst du so? hast du ANGST?
—-fragte eine stimme in mir. die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?
eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.
just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit. nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.
*
möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm
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hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken. ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.
es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …
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ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?
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mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.
ich wär fast geplatzt.
*peng.
23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*
mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.
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morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.
hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:
gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.
beibei *wink
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M.uff.ins
3. November 2008 at 22:19 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a CommentTags: Kind, kuscheln, Mann, Marienkäfer, Muffins, Sackhaare, Sehnsucht, TRANSFORMATION, Wildlax
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muffins zum frühstückskaffee, wie lecker, liebe mitLIEBEnden, guten morgen
ja, *meine große* backt die besten muffins. und überhaupt ist das ne meisterköchin. gestern hatte sie mir zum beispiel curryreis mit schmalen lauchstreifchen und apfelstückchen übrig gelassen und ich durfte mir noch ein stück wildlax dazu braten. ungewürzt *àla herrn *S*, so machen wir das jetzt immer. gute angelegenheiten übernehmen die G’s immer SOFORT und setzen das dann auch gleich um. da fackeln wir nicht lange.
wenn was gut ist, muß man nicht lange überlegen.
so wie mit den muffins. zack. rein damit. *lächel* – saftig, fest, stramm. von wem hat sie das bloß? *g - naja, doch, ich kann das bestimmt auch, aber erstens nehme ich mir nicht die zeit und zweitens haben wir in unserem haus-halt die verhältnisse verdreht, umgekehrt. rollentausch. das kind kocht und tut auch hoffentlich weihnachtsplätzchen backen mit fett butter.
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so, jetzt ist abend … liebe mitLIEBEnden, hallo, … das bisschen frühstückstext kam heute morgen nicht mehr zur veröffentlichung … sonst wäre ich weitaus mehr als meine üblichen 2,5 minuten zu spät zur arbeit gekommen … *zwinker
als ich heut nach hause kam saß ein marienkäfer in augenhöhe an der haustüre draußen. der saß aber wirklich ganz knapp, quasi um sackhaaresbreite an einer stelle wo es ihm echt leicht ans leben hätte gehen können. „paß auf du ! “ hab ich ihm zugeflüstert nachdem ich die tür geöffnet hatte, und dann ist er zum glück gleich um die ecke gekrabbelt … es kam mir so vor, als hätte ich schon immer mit marienkäfern gesprochen.
holla … ich geh jetzt was transformieren.
machts jut, liebe mitLIEBEnden, deckt euch jut zu, kuschelt fein und küsst was das zoig hält … und seid froh wenn ihr jemanden habt mit dem ihr das *gern* tut … das ist ja schon immer mein reden gewesen.
*winkschnief
°mara
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CandyKiss
25. Juli 2008 at 19:55 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 3 CommentsTags: baden, kuscheln, schokolade, schwebefliege, sekt, spielkind
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden.:- )
bevor mein blog mangels *bewegung* verpufft … hab ich doch noch was zu melden … nix wildes zwar, aber immerhin …
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gestern hab ich im garten mit einer schwebefliege gespielt. das sind diese insekten, die man auf den ersten flüchtigen blick für eine wespe halten könnte, der körper ist ebenso gelb/schwarz/braun gestreift, doch das flugverhalten ist völlig anders. die „stehen“ irgendwo in der luft, und im nächsten moment stehen sie schon woanders.
eigentlich hab ich schwebefliegen bisher immer als unruhig, unrastig erlebt. das tierchen gestern erwies sich als ganz anders-artig. setzte sich auf den rand meiner apfelschorleflasche und fuhr ihren kleinen rüssel aus. weiß nicht, doch irgendwas bewog mich, mich ihr mit dem finger zu nähern, noch nicht mal besonders vorsichtig, einfach so, als wär es das normalste der welt einer schwebefliege einen platz auf meinem finger anzubieten.
zu meiner verblüffung nahm sie das angebot gleich an und krabbelte auf meinen zeigefinger. putzte sich das freßwerkzeug und die dünnen beinchen. „na, kleines. du bist ja ein liebes.“ – hab ich gesagt … und dann mit ihr rumgespielt. ich setzte sie abwechselnd auf die flasche, schaute ihr beim „trinken“ zu und ließ sie anschließend wieder auf meinen finger krabbeln. das spielchen hab ich unzählige male wiederholt.
einmal kam sie von der flasche auf meinen finger geflogen, der war ein ganzes stück von ihrem platz entfernt. hat ihr wohl spaß gemacht, genau wie mir.
wenn ich nicht irgendwann nach hause gewollt hätte … dann spielten wir noch heute. : -)
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ja, und da wären da noch die schönen texte, die ich kürzlich entdeckte … einen text über unser erblühen und über glück zum beispiel
… ja wir wissen ja alle, dass das glück in uns ist und nicht von äußeren umständen abhängig … klar mag das glyxempfinden vorübergehend noch stärker sein, wenn man sich die umstände rundherum „passend“ macht … doch das soll von begrenzter dauer sein … ja doch, hab ich selbst schon in erfahrung bringen „dürfen“. – wogegen das glück in uns grenzenlos ist.
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ist ziemlich ruhig um mich und in mir. das mit dem *annehmen was ist* – schleicht sich immer mehr ein, leise, unauffällig und plötzlich sitzt es neben mir – und wir lächeln uns zu. manchmal kommt mir so ein gedanke … er zieht gleich weiter, „verwerfe“ eigentlich gerade alle gedanken, lass sie kommen und gleich wieder gehen … möchte mal einfach noch bewußter alles so laufen lassen wie es laufen will, oder soll.
drum schreib ich auch so wenig in den letzten tagen, weil ich mir keine gedanken um einen beitrag machen möchte. ich möchte bald automatisch schreiben. ( das hast du gehört, universum, gell? ) so mehr aus der herzgegend heraus, nicht aus dem hirn. noch nicht mal ne kombination dessen. nur aus dem herzzentrum bitte.
und ob ich nun denke oder nicht, dies oder das, etwas geschieht doch immer, nichts bleibt stehen ( außer einer schwebefliege vielleicht … und das auch nur für kurze zeit *g ) das universum sorgt für mich, dessen bin ich mir immer sicherer … und wenn ich selbst weiß was ich will … na, dann bekomme ich das auch.
(my baby just cares for me)
manchmal ist das echt eine kombination aus der frage der formulierung von meinen wünschen und dem, was ich mir schon wirklich von herzen gönne … um es mal so auszudrücken. und entsprechend ist dann auch die lieferung.
jetzt bin ich ruhig … sagte ich ja schon. was ich mir am meisten wünsche … das kommt wenn es soll, und so wie es richtig für mich ist, ich fühle das.
ahja, und da wär dann noch der heimtrainer, der sehnsüchtig auf mich wartet, die meditations-cd, die ich dabei hören werde, und diverse badezusätze, deren betörende worte mir die entscheidung nicht leicht machen, welchen ich denn nun als erstes verwenden werde.
das ist nämlich so … vor einiger zeit hatte ich mir badekugeln zugelegt, *sinnliche verführung* zum beispiel, ja, so hießen die, dufteten wunderköstlich, hinterließen ringelblumenblüten in der badewanne, und das nicht zu knapp, aber das mit dem *verführen* hat sich erstaunlicherweise nicht ergeben wollen. und dafür DreiOiroFünfzig ausgegeben. mehrmals. ich bin doch nicht blöd.
jetzt … probiere ich mal was ganz besonderes aus … – *plöpp* jetzt wirds gemütlich, gerti g. trinkt roten sekt – also das ganz besondere sind nun bade-essenzen in pulverform, für fümunNoinzig cent … und ich hätte die wahl zwischen erstenz *tropical kiss* - kiss hört sich schon mal seeeehr gut an! – jedenfalls assoziiert das fruchtig -frische kokos-aroma tropische inseln mit endlosen sandstränden am blauen meer. es regt die phantasie an, und weckt träume von exotischen urlaubsparadiesen. ( steht hinten auf der packung, toll, ne? die rechnen förmlich mit meiner grenzenlosen fantasie ! )
na?
und dann wäre da zweitenz *magic spell*, mit fruchtigem granatapfelduft. spendet neue energie und kraft. ( hallo? ich geh danach ins bett! … ) der frische granatapfelduft hat eine wohltuende stimulierende wirkung. ( aha … wie gesagt … ) regt die lebensgeister und die kreativität an, beflügelt die gefühle und weckt ihre lebensLUST. genießen sie das angenehm geschmeidige hautgefühl nach dem baden.
aha … also das entfällt schon mal für heute. *g
(nina simone – I put a spell on you)
und dann wär da noch 3. *candy mountain* – mit dem verführerischen duft nach kakao und vanille, wohltat für körper und sinne. der wärmende schokoduft lässt sie dem alltag entfliehen. @vanilleschoten: allein der geruch wirkt auf den geist tröstend und beruhigend. der süße, warme duft ist ein seelisches trostpflaster, wenn im alltag mal etwas daneben geht. ( *lächel*)
also gut, ich hab mich entschieden … ich nehme candy. es ist nämlich wirklich was … danebengegangen heute … ich habe keine schokolade im haus. und auch keine eingekauft. das ist wirklich völlig daneben. allerhand salzigen kram hab ich gekauft … und … das mit dem heimtrainer hat sich jetzt auch erledigt … weil ich morgen früh raus muß (notdienst), beschränke ich mich auf baden und roten sekt trinken.
und ich werde nicht das badewasser trinken, auch wenn es noch so lecker nach schokolade riecht.
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und sag schon mal gute nacht, liebe mitLIEBEnden, deckt oich schön zu und kuschelt fein, Ne? und bis die tage.
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G.schnappt
26. Juni 2008 at 21:31 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 2 CommentsTags: fragen, kuscheln, stöckchen
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was tut man nicht alles, liebe mitLIEBEnden, hab ich doch grad noch schnell vorm schlafengehen n stöckchen aufgeschnappt von diesem herrn hier: tino , ich nehm jetzt eins übers andere … *g
Mein/e Ex … ist okay.
Ich höre gerade rechnerrauschen. Vielleicht sollte ich … musik auflegen?
Ich liebe … alles Mögliche.
Meine besten Freunde sind … immer da, wenn ich sie nicht brauche.
Ich verstehe nicht … warum ich für die beantwortung der fragen so lange brauche.
Ich habe keinen Respekt vor … der schlechtschreibreform.
Mein Nickname bedeutet … dass ich es den menschen gerne leicht mache.
Liebe ist … für ALLe da.
Irgendwo ist irgendjemand … dem ich baldmöglichste heilung und viel, viel glück dabei wünsche.
Ich werde immer … dicker. *g
Ewigkeit ist wie … küssen bis immer.
Was ich niemals verlieren möchte ist … meinen spaß am loslassen.
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so, jetzt aber ab ins bett. deckt euch gut zu, liebe mitLIEBEnden, und … kuschelt für mich mit.
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ed: oh…ich EGOIST ! hab ich doch das stöckchen ganz allein für mich behalten wollen … beinahe. ich gebe es froidig weiter an zwei nette damen: anke und elisabeth .
laßt oich zeit, mädelz! :- )
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PlaCebo
25. Juni 2008 at 16:56 | In Sehnsucht | 2 CommentsTags: kuscheln, nähe, placebo, rezept, Sehnsucht
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Symptome:
sehnsüchtig
traurig
verletzt
abgewiesen
verloren
verlassen
abgelehnt
unerwünscht
nicht gemocht
ungeliebt
tränend
triefend
schluchzend
wie früher
allein
wie immer
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rezept/hilfsmittel/placebo:
mindestens 1 x wöchentlich eine TankStelle aufsuchen.
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anhalten
anlehnen
auftanken
einatmen
fühlen
aufatmen
spüren
wärmen
volltanken
nahsein
berühren
überlaufen
zusammensein
kuscheln
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wenn das gegenmittel in der verordneten menge gut vertragen wird, kann die dosis beliebig erhöht werden … fragen Sie … wen sie wollen.
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verEINigung
14. Juni 2008 at 14:18 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: göttlich, GOTT, kraft, kuscheln, LIEBE, macht, mitte, SEELE, SEIN, shine on you crazy diamond, stärke, TRAUM, tränen, zentrum
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14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen!
soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.
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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften. wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.
so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war.
und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögeln hab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel. ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert.
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es regnete schon früh heute – das ist nun kein traum – auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.
in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.
mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.
ich fühle *ich bin verletzt*.
tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.
die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.
was begehrt mein HERZ zu manifestieren?
… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.
GESUNDHEIT – sagt eine stimme in mir.
irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.
mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN. „es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts“ – kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe. da stimmt doch was nicht …
ich wechsele die cd.
mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channeling von lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:
du bist unvollkommen
worauf das kleine mädchen anfängt zu weinen … „das ist nicht wahr“ – sagt es kläglich unter tränen.
du bist nicht gut genug
jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast „DAS IST NICHT WAAAAHR!“ und stampft mit den füßen auf den boden.
so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann
… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.
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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch – es funktioniert … und erinnert. wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling „lady nada“ an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.
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und dann sag ich:
ich liebe dich.
so wie du bist, bist du genau richtig.
und das kleine mädchen strahlt vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.
und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht
… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht es in mich über und wir werden
EINS.
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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.
grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest „wer kocht die härtesten EIER“ zu gewinnen.
hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*
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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.
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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei
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ParaDies
14. Mai 2008 at 21:56 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a CommentTags: kuscheln, paradies
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hallöchen, liebe mitLIEBEnden, heute war ich im paradies. ich hab nicht auf die uhr gesehen, ich trage nie eine. gefühlsmäßig war es ziemlich lange. ja. ich hätte sogar beinahe ein wenig geschlafen. dann aber lieber dem vogelGezwitscher gelauscht, den wellen und gleichmäßigem atem. wenn ich vorher nicht gewußt hätte, wie sich FRIEDEN anfühlt, dann wüßte ich es jetzt. ich war also im frieden und im paradies. geschützt unter bäumen, die sonne strahlte und es wehte ein sanftes windchen. mehr brauchte ich nicht. die zeit ist stehengeblieben.
ich bemerke gerade, dass ich gefühlsmäßig immer noch dort bin. in diesem paradies. holla. gefühl ist echt alles was zählt. jetzt gerade.
*
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ich geh jetzt paradiesisch kuscheln, ey, schön zudecken, Ne? :- )
*
11:11
3. Mai 2008 at 22:18 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a CommentTags: kuscheln
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ach, wir haben schon 23.11 uhr, liebe mitliebenden? so ein … zufall, wo doch die 11 so eine nicht unbedeutende, genauer gesagt … große rolle in meinem leben spielt. und scheinbar nicht nur in meinem, ich bin nicht die einzige, die so häufig mit der 11 und vielem was durch 11 teilbar ist, zu tun hat.
oh, ich wieder, ich sach ja … die ganz normalen höflichkeiten, und was sich so „gehört“ – das vergeß ich zuweilen. sorry: einen ganz besonders schönen guten abend, wünsche ich, aber echt! *lächel*
die 11 … jesses, wo um himmels willen hab ich sie schon mal erwähnt? ich hab dem *A* vor längerer zeit einen artikel geschrieben über die 11 … für sein magazin. und ich hoffe inständig, aus gegebenem anlaß, dass es irgendwann dazu kommen wird, dass das magazin, und somit all die artikel die schon darauf warten, von ihm veröffentlicht werden.
die 11 ist die zahlenschwingung des kryon. das wußte ich aber vor … hm … wie lange ist das jetzt her, dass mein blick auf die 11, 11 uhr 11, etc. gezogen wird? ich glaube, es sind gut 8 jahre, oder mehr. seitdem hab ich das. fast jeden tag – den gott erschaffen hat, hätte ich beinahe gesagt – wird mein blick auf 11:11 gezogen. das muß nicht unbedingt die uhrzeit sein, das kann auch ein gerät sein, auf dem die uhr falsch geht. wie auf unserem kartenlesegerät zum beispiel, da geht die uhr noch nach … früherer zeitumstellung … seitdem hab ich mehrmals täglich das vergnügen. und immer erinnert es mich … ich weiß noch nicht genau woran … aber mittlerweile sende ich dann einfach einen flapsigen gruß an kryon, so wie das meine art ist. „ach, hallo *kryon*, schön dass du mich erinnerst*. so ungefähr.
o. g. weiß ich erst seit november 07. und weiß jetzt auch ansatzweise, was es mit der 11 auf sich hat. glücklicherweise hört es trotzdem nicht auf, d. h. da kommt noch was. einiges. es bleibt spannend.
ich such mal grad ein channeling raus, wollte sagen: einen text ( um euch nicht gleich zu v-er-schrecken ) – da hab ich was, der gefällt mir, ist eigentlich sehr irdisch und sehr verständlich. finde ich.
http://www.kryon-deutschland.com/channeling_maerz08.html
so, wat anderes. heute war ich wieder in einer kirche. und klar ist mein kettchen kurz im weihwasserbecken gelandet. fotografische begleitung² einer hochzeit in weiß. war richtig schön, ne lockere lebendige angelegenheit. nicht zuletzt durch eine menge kinder, den besonders netten pfarrer und die insgesamt lockere fangemeinde der brautleute.
mit dem pfarrer könnte ich mich mal so richtig über *gott* unterhalten. würd ich gern mal tun. vielleicht ergibt es sich. wenn das soll, dann bestimmt.
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alles weitere sag ich dann morgen früh. ich werd mal ausschlafen. gute N8, deckt euch schön warm zu, ne? und wenn ihr einen zum kuscheln habt, dann … ja dann kuschelt fein. – ich will auch einen zum kuscheln. bis jetzt hab ich den verletzten mann nicht wiedergetroffen. und das wär ja eh nur ein traum.
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SektStück
1. Mai 2008 at 20:10 | In Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, TRAUM, food | Leave a CommentTags: badewanne, frühstück, kuchen, kuscheln, meditation, Sehnsucht, sekt, vatertag
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http://gertigeh.wordpress.com/2008/02/07/gluck/
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einen wunderhypschen guten abend, liebe mitLIEBEnden, na, hattet ihr einen schönen fEIERtag?
ich habs langsam angehen lassen, wie sich das gehört am fEIERtag. angefangen mit einer meditation auf nüchternen magen, anschließend 50.00 minuten aufs radel, next meditation.
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und dann hab ich mir ein verwöhnfrühstück gemacht. mir war auf einmal nach sekt. und so nach ALLem. ich wollte mich nicht festlegen, nicht entscheiden für irgendwas, schon gar nicht „das übliche“, was immer das auch sein mag.
und weil das so schön aussah hab ich das mal schnell geknipst, damit ihr euch das vorstellen könnt:
von kuchen über erdbeeren und avocado zu sojanuggets, frisch gebraten, alles dabei. na?
und in meinem badewasser schwammen ringelblumenblütenblätter. ich hab mir den großen pizzateller auf die knie gestellt, das ging. und ziemlich schnell gegessen, querbeet. das war alles soooo lecker.
den sekt hab ich auf alle väter getrunken, zum vatertag.
na denn prost, ne?
ich geh jetzt was träumen … ich würd ja gern den mann wiedertreffen, sehen, wie es seinen wunden geht und, ob er immer noch lust hat, mir gut zu tun, nach all dem. :- )
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kuschelt schön, ja? gute N8
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TraumFlut
1. April 2008 at 21:34 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anruf, überschwemmung, chips, decke, kleine, kuscheln, sekt, sintflut
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als ich heute von der arbeit kam und im flur beinahe über den trekking-rucksack meiner kleinen stolperte, da wußte ich, *sie* ist wieder da. hallo, liebe mitliebenden *zwinker* so kurz vorm ins bett gehen schreib ich doch noch eben …
ach ja, und in der nacht hatte ich von ihr getroimt. meine „kleine“ ist übrigens mindesten 1 1/2 kopf größer als ich. *g
der traum ja, also … die ganze welt war überflutet, überschwemmung, und sie lag und schlief auf einem kargen sandigen hügel, zugedeckt. ich legte mich kurz unter ihre decke, neben sie. irgendwie hatte ich keine ruhe, obwohl der traum sich insgesamt sehr angenehm anfühlte. trotz sintflut. ich hatte mein portemonnaie auf der anderen seite des wassers vergessen. leichtfüßig lief ich durch ca. 20 cm hohes wasser, ich trug holz-clogs mit hohen absätzen, das spritzwasser störte überhaupt nicht, es war alles gut, so wie es war. paradox war, dass ich mein portemonnaie zwar bei mir trug, es aber dennoch auf der anderen seite vergessen hatte.
nunja, ein traum eben.
ich befürchtete, es würde naß werden, wenn ich hinüberschwimme, das wasser war stellenweise weit mehr als 20 cm tief. ich sah dann aber eine brücke und lief dort hin. eine menschenmenge wartete darauf, dass sich ein tor öffnete. es gab dort irgendeine sehenswürdigkeit, für mich sah das aus wie ein abenteuerspielplatz. ein mann, der anführer der gruppe, wies mir den weg zur brücke und ich wußte, er würde mich nicht irreführen. ich lief wie er mir geheißen hatte. was und ob ich irgendwas geholt hatte weiß ich nicht, irgendwann befand ich mich wieder am lager meiner tochter und sie saß da an einem campingtisch mit einer freundin und alles war irgendwie gut. trotz, dass die ganze welt unter wasser stand.
*
http://www.youtube.com/watch?v=SmVAWKfJ4Go&feature=related
*
ansonsten … hab ich heute mindestens 57 minuten auf dem rad verbracht. anschließend die ältere von den beiden spülmaschinen aktiviert und schon mal die wanne klar gemacht. meine kleine hatte die glorreiche idee, den rosé-sekt zu knacken, sie brachte mir ein glas in die badewanne. das paßte gut. ich hatte mir nämlich, zum ersten mal in meinem leben, ne tüte chipsfrisch – nen kleinen rest – mit in die badewanne genommen. hab ich noch nie gemacht. frühstück und sonstiges essen schon, aber ne tüte chips? nee. aber … irgenwann ist ja immer das erste mal, Ne? *g
meine mitbewohnerin nahm jedenfalls im schneidersitz auf dem klodeckel platz, mit ihrem tee aus dem weihnachtsmarktnikolausstiefel, und wir unterhielten uns ein weilchen über dies und das und unsere seelen. ich bekam dann noch einen überaus netten anruf und wir wollten eh grad unsere kleine versammlung auflösen … die flasche sekt war dann viel zu schnell leer, so als wenn der inhalt verdampft wäre.
boa, jetzt muß ich aber gehen, sonst hab ich morgen wieder augen wie horst tappert. *hihi* gute n8, liebe mitliebeNden, schön zudecken, ne?
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KuschelAlarm
21. März 2008 at 15:53 | In Erkenntnis, Gedanken | Leave a CommentTags: kuscheln
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hallo liebe mitliebenden, geschneit hat es heute schon ein paar mal, gestürmt und gehagelt.
ich kann nur sagen: das ideale wetter zum kuscheln. und ehrlich, ich beneide just in diesem moment alle die, die jemanden haben mit dem sie das gern tun. *gern tun* sag ich deswegen, weil ich schon oft von leuten gehört habe die zwar dazu jemanden hätten, es aber ausgerechnet mit demjenigen nicht (mehr) gern tun.
naja, meine einstellung dazu kennt ihr ja.
versteh einer die welt. verrückt. es gibt wirklich nix wat et nicht gibt. auch in sachen kuscheln. naja, ich will das auch mal nicht so verallgemeinern, soll jeder selber wissen. vielleicht neige ich auch dazu, die kuschelEI überzubewerten. *g – aber nä … nä … ich glaub nicht.
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also dann kuschelt schön
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IchDenkMal
6. März 2008 at 20:04 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Leben, Sehnsucht | Leave a CommentTags: ein kurs in wundern, freude, frost, körnerbrot, kuscheln, nett, nikon, spannung, sphärisch, toast
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wo fange ich bloß an, liebe mitliebenden? hallöchen und guten abend *zwinker*
ich fange mal hinten an…wie froh ich bin, gleich nach der arbeit im keller gewesen, um meine oronkschfarbene wunderbar weiche kuscheldecke von ***nett** von der wäscheleine zu nehmen. ich hab in den letzten tagen schon mal n bisschen gefröstelt unter meiner bettdecke…und freu mich jetzt, dass ich mich endlich wieder in das traumhaft duftende ding hüllen kann…ja echt. :- )
ich höre gerade sphärische klänge, die schon beinahe etwas weihnachtlich anmuten…ich stelle mir dabei die eisdecke auf einem zugefrorenen weiher vor, schlittschuhlaufende heranwachsende und kinder, mützen, handschuhe und schals, gefrorenen atem…aber ich glaube, das ist jetzt nicht mehr angemessen, der frühling hält ja schon einzug…obwohl es gestern hier tatsächlich ein paar verirrte schneeflöckchen gab, und das im rheinland…die frische frostige luft ist trotzdem eine angenehme vorstellung jetzt und hier.
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süßer text, ne? *g :
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ach gestern…jesses, ich hatte ja meine fototasche gepackt und bin ins krankenhaus zu meinem dad…mir verging dann die lust auf knipsen, so oder so…und wieder daheim, da lag noch mein akku frisch geladen auf der matratze, und meine speicherkarten am PC. hallo? boa war ich gut ausgerüstet…[ironiemodus]. und wißt ihr was? das ist mir im leben noch nicht passiert. schlepp ich die dicke nikon mit und hätte gar nix mit ihr anfangen können, selbst wenn ich gewollt hätte…
und heute…hab ich fast den sandwichtoaster unbrauchbar gemacht. meine kollegin brachte mir son leckeres taiga-brot mit fett kernen und körnern mit…und ich dachte…“wat soll ich toast nehmen“, hab mir n paar scheiben präpariert mit dünnen möhrenscheibchen und käse und rein in den sandwichtoaster. ich mußte ganz schön pressen…so nachgiebig wie toast ist das körnerbrot denn doch nicht.
hab mich sehr gewundert, dass ich das gerät schließen konnte…nach zugegeben einiger anstrengung. aber noch im wundern flogen mir so ein paar teile um die öhrchen, die doch arg unter spannung standen…naja, irgendwo auf dem küchenboden hab ich das dann wiedergefunden…so halbwegs für den gebrauch mit toast kann man ihn sicher noch weiter verwenden. ich hab den toaster dann manuell zugehalten, bis ich meinte, das brot sei fertig. und das war es dann auch. toast wäre leckerer gewesen. naja, jetzt weiß ich das…
so, ich schwing mich mal aufs rad…und sag jute N8 zusammen…träumt was schönes *lächel*
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MelanchoLiebe
3. März 2008 at 22:12 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht | 2 CommentsTags: baden, groenemeyer, kuscheln, mädchenbier, meditation, stöhnemeyer, warm
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hallöchen liebe mitliebenden *schmunzel* – guten abend, ja :- )
jesses…hätte ich mir das doch bloß aufgeschrieben, wie ich die abendstunden heute ursprünglich füllen wollte…obwohl, es wäre nichts weiter als *das übliche* geworden: 44.44 minuten radeln, dabei eine meditations-CD hören, essen, baden, kaninchen füttern, mails checken…
statt dessen…bin ich hier versunken, an meinem lieblingsplatz, auf der suche nach gleich-gesinnten und nach magich-musik. besonders gerne hab ich mir thomas hübl bei youtube angehört. weises wesen. spiritueller lehrer.
und das find ich schön:
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*plöpp* – veltins [curuba], ja, kann man trinken. ich mag ja dieses mädchenbierzeugs. und das hier, das hat auch noch anständig umdrehungen, 4.8%. jo, das laß’ ich mir gefallen. also prösterchen. :- )
aus dem radeln wird heute nichts mehr…aber n schnellbad und die meditations-CD beim anschließenden kuscheln, das ist auf jeden fall drin.
heute mag ich diesen song hier, hört mal:
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wenn ich mir das genauer anhöre, dann glaube ich, wollte ich bisher nicht zulassen, dass jemand irgendwas für mich übernimmt, oder dass sich jemand so um mich dreht. konnte ich mir bis jetzt nicht vorstellen, drum war das auch nie so. umgekehrt, dass ich mich so um jemanden drehe, das geht/ging schon eher…aber im moment…drehe ich mich wohl eher um mich. länger schon. einer muß sich ja um mich kümmern. das meine ich jetzt ernst. echt. aber…mein herz ist offen und ich halte beide hände ausgestreckt, nicht mehr in den taschen. das ist doch schon mal was…*smile*
so, die wanne ist voll, ich geh dann mal, liebe mitliebenden, hey ihr, schön warm zudecken, ne? :- )
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Spieglein, Spieglein…
13. Februar 2008 at 18:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Symbolik, verTRAUEN | 2 CommentsTags: 11, kuscheln, Leben, mensch, spiegel
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hallo liebe mitliebenden, eigentlich eine gute idee, euch immer was auf die öhrchen zu geben…so finde ich das dann auch gleich wieder, wenn ich’s mal hören möchte. *lächel* also dann hier:
*schöne umarmungen* – jedesmal wenn das von dur in moll übergeht…puh, steht mir das wasser in den augen, rüht mich voll…das sind meine lieblingsstellen in dem stück…
ach so, ja, über die sache mit dem spiegel wollte ich euch ja noch erzählen. ich meine, so wie ich das erfahre. ob das für euch auch so ist…möchtet ihr selbst entscheiden.
was die spiegel betrifft, die man vorgehalten bekommt, da sind die möglichkeiten grenzenlos, da ist echt nichts un-möglich, da ist ohne einschränkung alles drin.
wenn du etwas „zu sehen“ bekommst, was dich nicht anspricht, ruhig läßt, kalt, dann hast du damit nichts (oder nichts mehr ) zu tun. dann mag das ein thema sein, was du für dich abgeschlossen hast. ein verhalten vielleicht, was du abgelegt hast, und gerade dieses gefühl kommt dir, während diese verhaltensweise dir gespiegelt wird. deutlicher könnte es dir also nicht „gesagt“ werden, oder?
wenn sich dir etwas zeigt, was dich aufwühlt, worüber du aufgebracht bist, was dich mit wut erfüllt, oder rührt, traurig macht, bestürzt, sonstwas….dann kannst du sicher sein, dass du dieses thema noch in dir sitzen hast. und diese situationen zeigen sich dir so lange, bis du dir die sache genauer anschaust, oder schon mal teile davon, und beginnst, sie aufzulösen. sobald dir das bewußt wird, ist die lösung vorprogrammiert.
ja, und dann gibt es da noch die menschen, die sich so genau anders verhalten als du selbst. auch daran kannst du dich erkennen. im gegensätzlichen des anderen.
oder die, die genauso sind wie du. auch schön, wenn man sich mal 1:1 selbst sieht, oder?
ich bin übrigens für jedes spiegelbild dankbar.
nur heute nicht für mein wirkliches, heute hatte ich echt wieder mal ein problem mit meinem seelenkleid. meist fällt mir das aber nur selbst auf, ich meine, außer mir selbst hat keiner was „an mir auszusetzen“. da möcht ich echt noch dran arbeiten…kann doch nicht angehen…ich bin echt kritisch mit mir selbst. aber auch zuversichtlich…ich denke, das wird sich genauso schleichend aus meinem leben davonmachen wie alles andere, was für mich nicht förderlich ist. also los… :- )
[clevershittermodus/aus]
so, kuscheltime.
tschüss, liebe mitliebenden, ich bedanke mich sehr fürs lesen. mir fällt sicher später noch etwas dazu ein…das war jetzt nicht besonders ausführlich, finde ich.
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