G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch „um die ecke“ ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

Sonnenaufgang

18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

*

 

G.muss

27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.

aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.

als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.

ein mensch setzt sich zu mir.

anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:

GLÜCK

JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.

ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.

wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.

für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.

ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.

viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.

„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.

ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.

bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.

als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.

eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.

es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.

ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.

die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann. :-)

 

ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.

 

G.spinnt

3. Oktober 2008 at 09:41 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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„muß ich etwa die ganze nacht allein schlafen?“ fragte sie in einer gespielten mischung aus mehr mürrisch als keck, als er ihr das für sie vorgesehene zimmer zuwies. ein gemütliches gästezimmer. so gestaltet, als hätte sie selbst es eingerichtet. wie im ganzen haus, so weit sie das schon gesehen hatte, fand sich auch hier dieser wohlfühlholzboden aus groben schiffsdielen. sie drehte sich um und schaute ihn erwartungsvoll an. ihr blick berührte flüchtig die beiden roten kreise auf seinen wangen, die sie schon einmal bemerkt hatte, bei einer ihrer ersten begegnungen. „du könntest natürlich auch bei mir … in meinem … “ sagte er etwas verlegen „ich dachte nur …“ – und ein fast schon wissendes lächeln huschte über ihr gesicht, dass er nicht anders als erwidern konnte.

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und wenn sie nicht gestorben sind …  dann stehen sie noch heute da … und lächeln sich an. und ihr arm wird lang und länger, weil sie noch immer  ihre reisetasche in der hand hält und nicht weiß, wo sie sie abstellen soll.

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oder interessiert jemanden, wie die geschichte weitergeht? wenn ihr wollt, dann spinne ich für euch ein bisschen rum, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. das ist natürlich nur ein vorwand, denn wenn ich lust dazu habe, dann spinne ich mir eh was zurecht. *smile*

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zu dem bild oben … ich habe mir erlaubt „kapitel dingenz vers soundso“ wegzustempeln, damit mir das nicht so „religiös“ daherkommt – ohne verbindung zu „religion“ finde ich diesen „banner“ ( was für ein wort … erinnert mich gleich an diese werbung von vor 100.000 jahren – banner bannt körpergeruch *g ) nämlich sehr ansprechend. was kann es (in dem moment) schöneres geben, als sich von gott gerufen zu fühlen?

so, jetzt muß ich aber, der tino kommt mich heute besuchen und irgendwie hab ich noch nicht aufgeräumt und all das … ich hoffe für ihn, dass er keine stauballergie hat … *hihi*. schön wär auch, wenn er sich schon von lichtnahrung ernähren würde ( gag ), dann könnten wir uns das mit dem kochen sparen, was mich auch immer etwas nervös macht.

wundervolles licht scheint zum fenster hinein … da ist bestimmt heute noch ein waldspaziergang drin, was für eine freude!

in diesem sinne, habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, bis dann denn. :-)

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G.kuckt

27. August 2008 at 00:11 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, kino, verTRAUEN | Leave a Comment
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das war nämlich so. wir hatten ein kleines minifotografen/Innen/treffen, und nachdem wir verträge unterzeichnet hatten, cd’s ausgetauscht etc.pp., gingen zwei davon, die, die weiter keine verpflichtungen mehr hatten, ganz spontan ins kino um dort gemütlich noch n bisschen abzuschwallen, n mädchenbier zu trinken,  und natürlich n film zu kucken.

ach … hallo und einen wunderschönen guten abend, liebe mitLIEBEnden *smile* – ja, das war mal ein so ganz anderer tag, so wie ich selten mal einen verbringe. was nicht heißen soll, dass der heutige tag deswegen besser oder schlechter war als tage wie ich sie sonst verbringe, es war einfach nur anders, weiter nichts. ich hatte ja schon mittags liebsten besuch, was ich auch recht selten hab, und danach ginx gleich los zum treffen.

kino … wir hatten uns da schnell für batman entschieden. ich vor allem, weil ich las dass da  *heath ledger*  mitspielt. und ich hallt lust aufn bisschen action. habe ich halt nicht so oft. action. jo, und das wurde reichlich geboten in dem film.  da, wo es eigentlich nix zum lächeln gab mußte ich denn doch des öfteren … ziemlich lächeln.  was DIE sich alles einfallen lassen, wie DIE’s krachen lassen und zusammenbrechen und einstürzen und explodieren und mit allem pipaPO, da hatte ich echt herzklabastern wie jeck.

erst beim nachspann, wir, die beinahe letzten saalgäste, fragte ich meine überaus nette begleitung:     „ach ja … der heath ledger, der hat doch auch mitgespielt, den hab ich ja gar nicht gesehen … “ was mir einen sehr verdattert-undgloibig-fragenden blick einbrachte. der so eindringlich war, dass es mir währenddessen schon dämmerte. „ach das war der J O K E R  … und ich dacht noch … der ist aber irgendwie hypsch unter seiner schminke.“ naja … das kommt davon, wenn man nix über niemanden weiß, über den alle alles „wissen“, die sich halt informieren über medien, TV, etc. *g – wie … lustig. ja, die minisekunde, die mir das peinlich ist, wenn mir sowas passiert, wandelt sich schnell in *lustig* um bei mir. halte ich für die beste wahl. *g – außerdem hätte ich immer noch die möglichkeit zu tun, als hätte ich einen scherz machen wollen. *g – aber hey, dass der heath sein seelenkleid  abgelegt hat, das weiß ich wohl, das war nämlich einen tag vor meinem geburtstag … da gab es ein paar richtig rührend gemachte youtube-videos.

tja, war die spülmaschine mal wieder im kino … das wurde mir bewußt, als ich nach hause kam. da könnte sich wirklich mal eine um die küche kümmern, dachte ich. dabei … hatte ich doch heute gar nicht gekocht. muß wohl von gestern sein, das ganze. so, das schreib ich mir mal gleich auf den plan für morgen. *kritzel*

*gähn* – und jetzt könnte ich jemanden gebrauchen, der mich ins bett trägt. oder mir die sektflasche entkorkt, einen eingießt. mir ein stück schokolade bringt. oder die zwiebelringe – als ob ich heute nicht genug von all diesem zoix gegessen hätte: brötchen, nachos+käsesoße, kakao mit sahne, usw. ich hab mir heute richtig was gegönnt. ein tag, nicht wie jeder andere. :- )

na dann verabschiede ich mich mal, ich widerstehe all dem eben eigentlich gewünschten … und beginne nun, mir etwas zu manifestieren, auf dass es bald … [ was sagen wir denn jetzt anstatt "ein-treten"?]  hier einziehen werde. ähm … einzug halten möge. muß ja nicht gleich bei mir einziehen, der mann. [scherz, das hab ich jetzt wirklich nicht gemeint ... ] aber besser als eintreten. oder so.

gute N8, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb, ja?

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G.lächelt

21. August 2008 at 15:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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herzlächeln

 

„na prima“, dachte sie, und kickte all ihre pläne für den heutigen tag. tor.

zwei kleine worte hatten sie aus der freude gebracht. sie legte ihre lieblingsmeditationsmusik ein, nahm auf der couch platz und lehnte sich an eines der zahlreich vorhandenen herzchenkissen. nun ließ sie all das kommen, was kommen wollte.

ungewöhnlich war, dass etwas in ihr mit einem menschen kommunizierte, mit dem sie noch nicht ein einziges wort gesprochen hatte. eigentlich mochte sie diese art zwiesprache nicht, währenddessen sie jemandem kleine worte in den mund legte, und der das dann gar nicht wirklich sagte, und der in dem moment noch nicht einmal wußte, dass sie das tat.

sie ließ sich noch tiefer in sich hineinsinken und seicht zogen die gedanken weiter. eine versammlung im goldenen licht des *Einen Herzen* kam ihr in den sinn und gleich danach die worte *einsames herz*.

einsames herz, das ließ augenblicklich ein engegefühl in der halsgegend aufkommen, und aus dem tränenkanal des linken auges löste sich einer von diesen salzigen tropfen. „wie schön, wenn man zeit hat dem fluß seiner tränen zu folgen“, dachte sie, während der tropfen sich ganz langsam einen weg über ihr gesicht suchte. all ihre aufmerksamkeit lenkte sie nun auf dieses eine tränchen, was wirklich ein sehr zögerliches war. als es sich ungefähr auf nasenspitzenhöhe befand, spürte sie wie ihr gesicht verschwamm. ein gefühl ungefähr wie die spuren, die ein stein hinterläßt, der einer stillen wasseroberfläche die spannung nimmt.

etwas kitzelte an ihren händen. sie blinzelte und sah eine stubenfliege flink über ihre finger wuseln, turnend  von einer hand zur anderen. lief die fliege über den handrücken, so spürte sie ein kitzeln. der weg über den zeigefinger verursachte noch nicht einmal den hauch von einem gefühl. sie schloss wieder die augen und überließ die fliege ihrem tun.

die musik rieselte gerade wie sternenstaub auf sie ein und wie mit einem zauberstab fühlte sie sich wunderbar berührt von dem klang jedes einzelnen tones. aus den nunmehr tief entspannten gesichtszügen erwuchs ganz sacht dieses wohlbekannte lächeln, auf das sie keinen einfluß hatte, so, als ob sie es von irgendwo her geschenkt bekam.

da fühlte sie sich mit einem mal eingehüllt in das goldene licht des *Einen Herzen*, und sie wußte nun für alle zeiten, dass dies die quelle war, aus der das glückselige lächeln entsprang.

die eine träne hatte sie längst vergessen.

© gerti g.

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G.hört

14. August 2008 at 19:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik | Leave a Comment
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hallöchen,liebe mitLIEBEnden, gestern sind mir beachtenswerte worte zugetragen worden, von einer jungen fotografin aus england.

 

erstens: sei kein schönwetterfotograf.

 

das zu hören hat mir, die ich immer danach trachte *dass das licht stimmt*, die augen geöffnet, oder besser … die sicht geweitet. klar liegt ein nicht unbeträchtliches kunstpotential darin, ein gutes bild bei nicht so „schönem“ wetter zu machen … und außerdem wartet da  noch ein model darauf , von mir bei strömendem regen bis zum klatschnaßsein fotografiert zu werden – das kam mir dadurch wieder in den sinn.

 

und, dass ich das auch wechselseitig mit dieser fotografin machen könnte, regenfotoduell. die chancen stehen nicht schlecht … in unseren breiten hier.

 

zweitens: weiß ist das neue schwarz.

 

das muß man sich mal auf der zunge zergehen lassen. es ging in erster linie  um die farbe der bekleidung, die wir bei einem shooting tragen würden … aber ich konnte nicht umhin, diesen bezeichnenden ausspruch gleich auf mutter erde und das gesamte universum auszuweiten. das beinhaltet für mich nichts anderes, als dass die helligkeit einzug hält auf der erde … bzw. dass das licht sein potential ausdehnt und die dunklen anteile quasi absorbiert. denn das weiß … ist ja eigentlich schon da. and so it is.

 

die sache mit dem schwarz … ich bin doch tatsächlich seit tagen damit beschäftigt, mehr und mehr kleidungsstücke  in schwarz auszusortieren, fühle mich darin einfach nicht mehr wohl?!   die *lady in black* – zeiten sind vorbei.

 

schwarz ist das alte weiß. das weiß das schwarz. *g – denn … es gibt ja nur licht, es gab schon immer nichts als licht … und wird auch nie etwas anderes geben … in wirklichkeit. ;- ) hm … ach lassen wir das einfach so stehen …

 

 

was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich mindestens noch zwei junge damen kenne, denen es genauso geht wie mir, denen das alte weiß ebenfalls nicht mehr behaglich ist. mit der zeit werde ich meinen kompletten kleiderschrankinhalt farblich umkrempeln. Amen.

 

 

und vorgestern … war ich mal eben auf einem blumenfeld. ein üppiger busch mit unzähligen gelben blüten hatte es mir angetan … und ein mann, den ich beim blumenschneiden beobachtete.

 

 

 

 

 

die leidenschaft mit der er sich um die blümchen kümmerte war nicht zu übersehen. er brachte einen strauß zum tisch an der kasse und kam zurück, um einen nächsten blumenstrauß zu kreieren.

 

der mann hatte eine auffallend angenehm-positive ausstrahlung. wir kamen kurz ins gespräch, er sagte so etwas wie: “ ist das nicht eine pracht, die vielen blüten hier?“  und sortierte mit einem freudigen lächeln die abgeschnittenen blumen.

mein blick fiel auf seine aufwändigen bunten tätowierungen in beiden  armbeugen und ich stellte mir kurz  vor, wie schmerzhaft die stiche gerade an dieser stelle gewesen sein mußten. „küchenkräuter gibt es hier auch. und was hier alles herum kreucht und fleucht, haben sie gesehen?“ fragte er, sichtlich begeistert. klar, hatte ich, als fotografin, sowas entgeht mir nicht.

„was machen sie denn mit den blumen?“ wollte ich wissen.

„ein strauß ist fürs weibchen“, lächelte er,“der andere fürs geschäft“.

 

so ein männchen möchte ich auch, dachte ich bei mir, und lächelte zurück.

 

„da wird das … weibchen …  sich aber freuen“, sagte ich. und ich stellte mir kurz vor, was die beiden wohl für eine schöne beziehung führen mochten … da war ich mir ganz sicher. der mann bewegte sich auf dem blumenfeld in purer liebe zur natur.

 

als ich das gelände verließ, war er gerade mit den küchenkräutern beschäftigt, pflückte schnittlauch und petersilie … *hachja*

 

das hast du jetzt gehört, liebes Universum, ja? so ein männchen möchte ich auch … um jetzt mal bei diesem ausdruck zu bleiben … eines, das sich mit liebe der natur zuwendet. aber warte, das war jetzt keine bestellung, das ist noch nicht alles … mir fällt da bestimmt noch mehr von dem ein, was es „mitbringen“ könnte, mein nächstes männchen.

 

hupps … ich sollte wirklich ein bisschen achtsamer sein. nicht auszudenken … wenn ich das so formuliere! dann muß ich mich doch  nicht wundern, wenn die crew von der universellen bestellannahme mir … einen HUND liefert.

 

 

also bitte, das war noch kein „cosmic ordering“. ich trage da erst noch ein paar kleinigkeiten zusammen, das habt ihr gehört, ja?

 

 

 

ach aproPOs, kuckt mal, neulich hatten wir einen family-grillnachmittag. einer meiner lieblinxbrüder stellte vertrauensvoll seinen teller mit dem knusprigen garneelenspieß und dem klatsch veganer kräuterbutter auf die wiese. hat nicht an die unerzogene kora gedacht, s. o., die 16jährige mischlinxdame, die meiner oma in unbeobachteten momenten die wurst vom tisch holt. und auch schon mal ein halbes hähnchen. hört kaum noch was, sieht nicht mehr viel, kaum noch zäng in der schnüss … aber fressen, dat kannse. ich glaub, ab einem gewissen alter löst sich auch beim hund der knigge-filter in luft auf.

 

als sie dann einmal beim garneelengenuß war, wurde sie auch nicht mehr weiter bei ihrem tun gestört. oma wurde eingeschärft, ihr dann heute aber nichts mehr zu fressen zu geben … und ich warf mich auf die knie um jeden biß den kora  – ohne ihre zahlreichen vom tierarzt gezogenen zähne  - noch in der lage war zu tun, fotografisch zu verewigen.

 

Dä:

 

 

Ich glaub, ich hab das family-sit-in als erste verlassen, ich hatte noch nen erdheiler-termin. fernheilung. licht- und liebesenergie gebündelt mit vereinten kräften zum kölner dom senden. Lady Gaia geht eben vor. So ist es.

 

ach so … in diesem zusammenhang … ihr wisst ja: ich hab ne ecke ab.

J

 

MaiFall

30. April 2008 at 04:47 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, TRAUM | 3 Comments
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moin liebe mitLIEBEnden, na, noch müde? *hach* wie schön, dieser kurze mittwoch heute, und dann auch noch ein fEIERtag morgen. *froi*

hey gestern, da bekam ich mal wieder einen von diesen simplify-newslettern janz nach meinem geschmack, der ist so kurz und knapp dass ich den text hier mal zitieren möchte:

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Herzenslächeln

Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl oder auf die Erde. Lassen Sie die Hände mit den geöffneten Handflächen nach oben auf den Knien ruhen. Schließen Sie die Augen bis auf einen schmalen Spalt. Stellen Sie sich vor, dass ein geliebter Mensch Ihnen gegenübersitzt und Sie freundlich ansieht. Lächeln Sie zurück, ganz gelassen und befreit. Spüren Sie, wie dieses Lächeln nach innen zieht, Sie sich selbst freundlich ansehen und sich dieses Gefühl von Ihrem Mund aus durch den ganzen Körper ausbreitet.

*

schön, ne? man kann sich das auch ohne dieses meditative sitzen vorstellen … so während der arbeit, oder während allem anderen. und man muß dazu nicht unbedingt die augen schließen, was vor allem beim autofahren riskant werden könnte …

http://www.orgenda.de/newsletter/archiv.asp?sgfid=1&nlid=127
Quelle: Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, Bonn, www.orgenda.de, www.simplify.de

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was für ein traum … ich war mit zwei personen bei einem mann zu besuch, im traum war mir weder der mann, noch die zweite person bekannt, die andere war meine tochter. irgendwann verabschiedeten wir uns. meine begleiter hatten die wohnung (im oberen stockwerk) schon verlassen, ich blieb oben und der mann sagte, ich sollte noch eine halbe stunde bleiben, er wollte mir irgendwie gut tun – und fing an, meinen rücken zu streicheln. meine tochter wartete unten und ich wollte ihr den schlüssel vom balkon runterwerfen, traute mir aber nicht zu richtig zu zielen, der blick nach unten war so unübersichtlich und so bat ich den mann, meinen schlüssel runterzuwerfen.

der mann warf den schlüssel, aber schlechter hätte ich auch nicht zielen können … und dabei verlor er das gleichgewicht und verletzte sich so übelst, dass ich dachte, der stirbt, der schlägt sich den schädel ein. irgendwie stolperte er und stieß sich den kopf an der wand, taumelte über die brüstung, wieder zurück, und dann in den raum, blutete über dem auge, stöhnte, hatte überall prellungen.

und das nur, weil er mit gut tun wollte. ne halbe stunde.

wir schauten uns fragend an und ich war froh, dass er das überlebt hat, meinen schlüssel wegzuwerfen.

aus der traum …

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so, dann habt nen schönen tag heute, ach ja, es wird in den mai getanzt … viel vergnügen dabei, Ne? :-)

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SeelenSpiel

30. März 2008 at 19:33 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitliebenden, na, alles fit im schritt? das will ich doch hoffen, dann hätten wir nämlich wat jemeinsam. *lächel*

es gibt gerade geröstete tofuwürfelchen in curry gewälzt mit kürbis- und cashewkernen auf feldsalat und gehobelten mohrrübelchen. dazu ein lecker bierchen. -

55.55 minuten hab ich eben wieder auf meinem heimtrainer verbracht, wie immer mit was auf den öhrchen, was das strampeln als solches in den hintergrund drängt, 40 minuten meditations-cd und anschließend david grays *my oh my* , das ist so ein stück, wenn ich es zulasse, dann fließen dabei die tränen wie jeck, das erwischt mich wahrscheinlich in den tiefsten tiefen meines selbst, meiner seele.

mit seiner seele kann man übrigens tolle spielchen machen! man kann sich die seele als kleines wesen vorstellen, als mädchen oder junge ( ich hab mir bianca ausgesucht, siehe http://gertigeh.wordpress.com/2008/03/15/i-am-changing/ ), stellt sich das wesen dann sitzend auf einem bequemen stuhl vor und kann ihm all das sagen, was es gerne hört, und damit die seele streicheln.

ich sag schon mal “ ich hab dich lieb, so wie du bist“ oder „du bist echt gut so“, oder sowat in der art. ihr würdet staunen, wie die seele reagiert … probiert das mal aus und gebt mir bescheid bitte. *zwinker*

„ich liebe dich“ hab ich auch schon mal gesagt, vor kurzem, probeweise … holla, das habe ich – zumindest in dieser inkarnation – noch nicht so oft gehört, und meine seele somit auch nicht. eigentlich krass, oder? der einzige mann von dem ich diese drei worte je zu hören bekam war einer, mit dem hatte ich noch nicht mal eine beziehung in dem sinne ( auch keinen engen körperlichen kontakt – um es mal so zu formulieren ). das war ein wirklich tolles gefühl, echt.

so unglaublich das auch klingen mag,( ich mein’ „ich liebe dich“ hört und liest man ja mittlerweile an allen ecken und so … ) das ist wirklich wahr … und ihr wißt ja, dass ich mich eigenverantwortlich fühle für alles was mir begegnet und was ich zu hören bekomme, und somit auch dafür, was ich nicht zu hören bekomme. ich hätte das wahrscheinlich eh nicht geglaubt, bis vor ein paar wenigen jährchen noch, wenn mir das jemand gesagt hätte. ich meine … ich hätte nicht geglaubt, dass jemand an mir irgendetwas liebenswert findet. klingt komisch, ich kanns selbst nicht erklären. und JETZT ist eh alles anders. :- ) oder doch … in den letzten paar jährchen hab ich mich doch verstärkt selbst schätzen gelernt, und in den vergangenen monaten noch mehr. von daher steht dem jetzt nix mehr im wege. *smile*

ach so ja, und seit ich mir das mädchen auf dem bequemen stuhl mindestens ein mal am tag visualisiere, morgens meist “ moin kleine, na, wie isset? *g, ist sie manchmal einfach da, mit rotem haar und grünem kleid, auch wenn ich sie nicht bewußt gerufen habe. „na, wat iss denn, schätzchen?“ frag ich dann. und dann findet schon mal sone kurze kommunikation mit der eigenen seele statt, das kann auch während der arbeit oder beim einkaufen sein, und keiner merkst. das find ich cool. ich muß dann meist verstärkt grinsen und fühl mich total gut dabei. wie ein intensiver kontakt zu seinem selbst, oder sich selbst, wie immer man das auch nennen mag.

*my oh my* find ich grad nicht, ist aber echt hörenswert, stattdessen diesen hier, auch sehr anregend, aber jetzt grad rührt mich das nicht mehr, ich laß es mal gut sein für heute.

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*I wanna hold you Now Now Now * – *sing*

so liebe mitliebenden, danke fürs eintauchen in meine zeilen, gleich gibts noch was über vertrauen, wenn ihr mögt, bitte sehr. ansonsten: troimt was schönes, Ne? ;- )

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thank god, it’s friday

18. Januar 2008 at 05:35 | In GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, schuld, verTRAUEN | Leave a Comment
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wer löst sich schon gern freiwillig aus dem gefühl einer kuscheligen umarmung. ich brauchte heute gut 10 minuten, bis ich mich so wirklich aus meiner kuscheligen zudecke winden konnte. dazu kam dann mit dem aufwachen noch das gefühl der freude bis fast zum platzen, dass wochenende ist. freitag, WOCHENENDE. ich werd bekloppt! *hüpf* ( wenn ich was besonders gut finde, oder mich besonders freue, dann fühl ich mich immer so…als würde ich bekloppt halt…*g )

ich weiß schon, wie schön sich heute meine innere freude auf den arbeitstag auswirken wird. ich werd sie alle inspirieren mit freude, die mir begegnen. und das werden nicht wenige sein. ich denkma dass ich mit gut 100 menschen/kindern heute kontakt haben werde. *händereib* – wie liest sich das eigentlich, hört sich das aufdringlich an? hört sich das an als würde ich menschen verbal zum lächeln oder fröhlichsein animieren? denn…nein, nein, das tu ich nicht, keinesfalls. ich BIN einfach nur. völlig unaufdringlich. ich hauche den menschen ein herzchen, eingebettet in geborgenheit, in die aura, liebend gern tu ich das, und ich bekomme ein schönes lächeln dafür, ein kurzes aufflackern in den augen, ein leuchten, manchmal eine kurzen, tiefen blick in eine seele. und nichts und niemand bringt mich aus meiner freude. noch nicht einmal mehr vorübergehend. vor allem nicht, wenn freitag ist.

thank god, it’s friday :-)

ich wollte mit euch eigentlich über „schuld“ sprechen. ich meine, wie ich die sache mit der „schuld“ aus meiner bescheidenen, rein persönlichen sicht sehe. das mache ich später, ich glaube, dafür ist jetzt nicht die zeit.

so viel sag ich schon mal: das wort könnt(et) ihr streichen, tut es weg, das ist wirklich ein hinderliches wort und ein noch hinderlicheres gefühl…“schuld“ an etwas zu haben. etwas „schuld“ zu sein. oder jemandem „schuld“ zu geben. nein, drückt es in die tonne. „schuld“ braucht kein mensch. wer hat das überhaupt erfunden?

wenn ich das so lese, dann kommt mir „schuld“ so eigenständig vor. umso besser. so kann man sie sich vornehmen, auf händen tragen, in den himmel heben und fliegen lassen bis in alle universen. angetrieben von einem kuss, den man ihr hinterherschickt. wenn ich sie so betrachte, dann gehts ihr bestimmt nicht gut, der „schuld“, ich meine, wenn man sie personifizieren würde. was DA alles drinsteckt. und wer will das schon, dass es einem oder etwas nicht gut geht. also ich nicht.

ich wünsch euch allen schönes, nicht nur heute. und sag: cu later.*wink

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