G.zündelt

11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.

dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ? :-P
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.

*

ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!

gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV  den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.

*

so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.

*soifz*
 … nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.

*smile*
Mara :-)

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.roiMt

22. Januar 2009 at 21:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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na, liebe mitLIEBEnden, wie isset oich so? mir geht’s gut, richtig gut, blendend schon fast, echt! :-)

naja, vielleicht bis auf das völlegefühl von der suppe die mir fast wieder oben rauskommt wenn ich nicht aufpasse … ich lass das jetzt erst mal sacken, im sitzen, bevor mir noch ein malör passiert. *hihi
gestern hatte meine mitbewohnerin sone leckere rennfahrersuppe gekocht, das sind die schnellen suppen wo man einfach nur alles fix und zackisch reinwirft ins wasser, lecker würzt und kochen läßt. sogar mit kartoffelwürfelchen und karottenscheibchen. da hab ich mir dann heute in den rest einfach n EI gekloppt, ne zucchini feingewürfelt dazu, n bisschen tomatenmark und … ich war sehr zufrieden mit der konsistenz und auch mit dem geschmack. und jetzt ist sie drin … und ich schau halt grad dass das auch so bleibt.

heute gabs echt n paar dinge darüber hab ich mich richtig kaputtgelacht. wenn ich dann grad auf diese schiene “ was sollen *die loite* denken “ rutsche, ja, dann verkneif ich mir schon mal das lachen allein im auto, oder sonstwo allein. weil … das ist ja eigentlich ungewöhnlich, aber ich selbst freu mich immer wenn ich jemanden sehe, der gerade allein versucht sich das lachen zu verkneifen. das steckt irgendwie an. oder?

mensch meyr, ich frag mich wie ich das wieder geschafft habe, auf unserem riesenlangen wohnzimmertisch ist – wie des öfteren – grad mal platz für meine dicke teetasse. manno. aber nicht verzagen, morgen ist auch noch ein tag, es gibt viel zu tun, warten wir’s ab, Ne?

morgen mach ich mal alles anders als sonst. ich spiele NICHT ab 5.20 uhr bis 6 uhr mit meinem wecker und meiner handyuhr … sondern ich stell den gleich erst auf 7 uhr oder so. ehrlich, ich beginne quasi morgens schon den tag mit gymnastischen übungen. das handy und den wecker stelle ich so weit weg, das ich mit meiner hand recht unbequem dort hinlangen kann. damit ich wachwerde, sage ich mir.  und dann geht das spielchen los … erst klingelt das handy und kurz bevor ich wieder eingedusselt bin  - hinlangen, bloß nicht auf stop drücken -  dann klingelt der wecker – sleeptimer in aktion lassen -  und das mach ich echt bis 6 uhr, manchmal noch länger, bis die funktionen automatisch aufhören und ich mich dann wundere dass es so still ist … GOTT sei dank passiert mir das recht selten, dass ich gleich beim ersten klingeln alles ausschalte. ein mal im jahr ungefähr. aber dann verschlafe ich jämmerlich. das … hatte ich dieses jahr noch nicht, aber ende des letzten. was mich an jenem tag schlußendlich dennoch zum ERWACHEN gebracht hatte … ich weiß es wirklich nicht, aber ich war sehr dankbar, wirklich sehr. weil … das ist schon peinlich wenn man diejenige ist die morgens im betrieb alles klarmacht, alles öffnen, aufdrehen, einschalten, hochfahren, paratmachen … echt. die anderen habens da besser, rufen mich einfach an und sagen: *ich hab verpennt, ich komm’ ne viertel stunde später*. ja, die hamms gut. aber … ich habs auch gut, ich fühl mich gut, egal was ist, oder gerade weil alles so ist wie es ist.

aber zurück zum wohnzimmertisch … ich pack das einfach morgen alles in den schuhkarton wo ich letztens schon mal alles reingepackt hab was auf dem tisch stand und womit ich nicht wußte wohin. ich hab seit weihnachten nicht mehr reingeschaut was da alles drin ist, wahrscheinlich brauch ich das ganze zoix gar nicht. nunja, ich werds schon sehen.

so, ich bin dann mal weg übers wochenende, macht et jut, vergnügt oich schön, lebt oiren traum und laßt euch gut zudecken, ne? ich geh jetzt heijamachen und zwar sooo lange bis ich wieder wachwerde. oder bis 7 halt, ma kucken. *g

gute nacht, freunde :-)

G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.paart

2. Oktober 2008 at 08:31 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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wie nah freude und tränen beeinander sind …  einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden … ich wünsche wohl geruht zu haben. :- )

meine inneren weichen scheinen im moment verstellt, verrutscht,verrückt. auf dem kryonfestival wurde mir das erstmalig bewußt, als ich während ein kraftvolles musikstück gespielt wurde, nach einem für meine verhältnisse mächtig lauten schluchzer in tiefer gerührtheit mit tränenfluß, beinahe gleichzeitig in freudig lautes lachen geraten wäre, wenn ich das nicht unterdrückt hätte. 

verzeih mir, freude. ich hab dich dennoch stark empfunden, auch wenn ich das nicht laut zum ausdruck brachte. aha, so unterdrücke ich also nicht nur tränen, sondern auch mein lachen zuweilen?

in der morgendämmerung kam mir eine erkenntnis, die mich dann schon wieder so lachen ließ im weinen, dass es mir fast peinlich war. in mir tauchten worte wie achtsamkeit, schutz, respekt, respektvoller umgang, behütet sein auf, und auch kam mir  das – nicht nur verbal – sexualisierte verhalten von menschen in den sinn, die sexuellen mißbrauch erfahren haben. eine assoziation zu *zauberstab* sollte meinen tränenfluß in gang bringen. vielleicht geschah das durch den kleinen klaren bergkristall, den ich beim einschlafen in einer hand hielt, oder durch meinen gemopsten magischen stein, der nun des nachts in der mitte meines herzchakras zu liegen kommt. ich habe wohl einen physisch ruhigen schlaf, denn am morgen liegt er noch so da, wie ich abends  mit ihm eingeschlafen bin.

jedenfalls kam mir beim weinen in den sinn, dass diese tränen genauso erlösend sind wie ein herzhaftes erbrechen nach übelkeit, wonach es einem erfahrungsgemäß und im günstigsten fall gleich besser geht – sofern der verursacher für die übelkeit ein magen-darm-infekt, und nicht übermäßiger alkoholkonsum war, der ja bekanntlich noch lange in den tag hinein vorhält – was nicht heißen soll, dass es mir grundsätzlich oder heute morgen schlecht ging, es war nur etwas in mir, für das gerade der zeitpunkt gekommen war, sich herauszutrauen.

ich freue mich, dass sich das so leicht hervorrufen läßt, wenn absicht und bereitschaft vorhanden sind, und dass mir immer wieder andere möglichkeiten zur transformation in leichtigkeit in den sinn kommen wollen. so bleibt es spannend. :- )

zurück zum erbrechen … die visuelle vorstellung dessen – ich bekomme ja immer gleich bilder zu meinen gedankengängen – hat mich jedenfalls gleich zum lachen gebracht, und die letzten tränen rutschten in die linien meiner lachfältchen.

es gibt ein paar sätze/themen, die ich immer wieder aussprechen möchte und ganz bewußt in unterhaltungen einbringe, um darauf achten zu können, ob sich noch ein klagen im unterton befindet, ob noch wehleidig sein oder selbstmitleid mitschwingt, ob meine stimme klar und kraftvoll ist und bleibt, oder irgendwo brüchig klingt, oder ganz kurz im bruchteil einer sekunde sich tränenflüssigkeit in den augen be-merkbar macht. an diesen stellen mache ich dann innerlich ein kreuzchen, weil das sichere zeichen dafür sind, dass es sich um themen handelt, die noch aufgelöst werden können. manchmal sammle ich ein paar von diesen kreuzchen und schau sie mir genauer an wenn ich lust dazu bekomme. so ist es, liebe mitLIEBEnden.

ich wünsche uns nen schönen herbstlich bunten tag … hab ne neue nahlinse bekommen, vllt. kann ich sie bald im wald mal ausprobieren, ich hoffe auf baldiges erspähen der ersten fliegenpilze.

beibei! :-)

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und hier, wie versprochen, *augenschmaus* nebelbild:

 

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G.eiert

16. August 2008 at 10:59 | In Auto, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, Gesundheit, Heilung, Leben, Mann, Menschen, Symbolik | 1 Comment
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was für ein lustiger tag gestern, liebe mitLIEBEnden, hallo ihr. :-)

gestern hab ich meine mitbewohnerin zum einkaufen chauffiert … vor uns stand ein dicker schwarzer bmw quer auf der straße, breiter, tiefer, schneller. der fahrer, blond,  unterhielt sich mit ein paar kumpelz. „ich schreib dir“, hörte ich noch , dann bog er mit quietschenden reifen links ein um zu wenden. mit röhrendem auspuff rauchte er über die schmale straße davon.

“ oooooohhhhhh, deeer haddabber  *dicke eier* „, sagte meine beifahrerin. was mich sehr amüsierte … so in dem zusammenhang hatte ich das eigentlich noch nicht gehört …

“ aaaaaber hallo „, sagte ich lachend. und wir unterhielten uns dann eine weile fröhlich über … dicke eier und kamen auf das intimrasierverhalten von männern im großen und ganzen zu sprechen, und wie gefährlich das manchmal aussieht.

auf dem aldyparkplatz dann blieb ich im auto. ein älterer mann reihte seinen einkaufswagen ein und kam auf mich zu. sein fahrzeug stand gleich neben meinem. ich grüßte ihn mit einem: „diesmal stehe ich aber nicht so nah an ihrem fahrzeug.“ und lächelte ihn an. er lächelte zurück: “ nee“, sagte er, “ diesmal nicht. aber … woher sollen die leute denn auch wissen, dass ich eine behinderung habe und nicht einsteigen kann, wenn ich die tür nicht sperrangelweit öffnen kann? “ und nun erzählte er mir konkret von seinem rechten fußknöchel, von schrauben, platten und nägeln … und hielt kurz seinen orthopädischen schuh hoch, während er einstieg.

ich hatte mein auto rückwärts in die lücke eingeparkt, so konnten wir uns von fahrerfenster zu … fahrerfenster unterhalten.

das war nämlich so … vor einigen wochen parkte ich auf einem kurzparker-parkplatz um eben mal schnell in eine apotheke zu flitzen und ein rezept einzulösen. als ich zurückkam stand eben dieser mann den ich gestern traf, an seinem auto und wartete offensichtlich auf den fahrer des fahrzeuges neben seinem … also auf mich …  ich hatte wohl etwas nah dran geparkt … weil gleich daneben eine riesentiefe wasserpfütze sich befand, in die ich ausnahmsweise nicht reintreten mochte, weil ich in arbeitskluft unterwegs war. das war also unsere erste begegnung.

„aber denkense nicht, ich wär letztens danach einfach weggefahren“, erzählte er , „ich mußte sogar abgeschleppt werden. meine wegfahrsperre blockierte. der spaß hat mich 1400 euro gekostet.“

„wegfahrsperre ?? sowas habe ich nicht“, grinste ich. „kuckense mal hier, der ist am montag 20 geworden ( ich meinte meinen golf und zeigte auf seine armaturen ). an dem ist nix dran, da kann auch nix kaputtgehen. kein airbag kein nix.“

„wegfahrsperre, das ist nur was für die werkstätten. wenn einer ein auto stehlen will, dann macht der das, ob wegfahrsperre oder nicht. und hörense auf von airbag“, sagte der mann abwinkend, und steckte den autoschlüssel ins schloß, “ da hatte ich letztens einen unfall auf der autobahn. mit 270 km/h überschlagen.“

“ was? 270 km/h ? boa …“, staunte ich und dachte an meine *160 km/h den berg runter. „wissense was der airbag da gemacht hat?“ fragte er mit so einem sensationsheischenden ton in der stimme. „der hat mir ein blaues auge gehauen. der hat mir die brille vors auge gedrückt. der hat mir die hand aus dem fenster geschlagen.“    

das saß.     bei mir.     ich mußte … etwas lachen, um es mal so zu sagen, weil ich das wie einen film vor augen sah, und den mann ja nun fröhlich vor mir hatte. “ das gibts doch nicht ! “ sagte ich, nach … meiner fassung ringend … “ und dann bin ich mit dem weißen sack über die straße gerutscht.“   dä.     ich konnte nicht anders.    das war wirklich zuuu amüsant.     ich sah den mann mit dem sack über die straße rutschen …

„entschuldigen sie, dass ich lachen muß.“ sagte ich, “ das ist ja eigentlich gar nicht zum lachen. aber sie haben die sache ja offensichtlich glimpflich überstanden …“ er fiel in mein lachen ein … und sagte dann “ airbag, das ist was für die faulen amis. die brauchen sowat. die schnallen sich nicht an. „

was mich noch mehr amüsierte. was weiß ich denn? kenne ich überhaupt einen ami? und woher will ich wissen ob die faul sind und ob man das verallgemeinern kann? ich laß mir doch nichts einreden, sowas nicht. :-)

dann erzählte der mann noch, dass die insassen des beteiligten fahrzeugs alle angeschnallt waren, ohne airbag, und unversehrt aus dem auto ausstiegen. „nur ich hatte ein blaues auge.“ mittlerweile war er auch sichtlich amüsiert über die situation … im nachhinein. ich glaub, es machte ihm auch ein bisschen spaß, mich und sich zu amüsieren. er fuhr dann grinsend vom parkplatz.

meine mitbewohnerin hatte dann auch noch was zum lachen, als ich ihr die geschichte erzählte …

so … dann werd ich mal. irgendwas, ich weiß noch nicht so genau.

habt einen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, vielleicht melde ich mich heute noch mal …

g.winkt

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LeuchteN

31. Juli 2008 at 11:16 | In Erkenntnis, Gedanken, Leben, Menschen | 4 Comments
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hallo liebe mitLIEBEnden,

wenn ihr in meiner nähe wohnen würdet, dann hättet ihr gestern dieses schöne *wetterleuchten* gesehen. ich mag das ja, wenn sich diese seltenen lichtsituationen am himmel zeigen.

habs richtig genossen, obwohl ich kein einziges mal aus dem fenster geschaut habe. nach dem ersten leuchten, das mein zimmer erhellte, und was ich mit geschlossenen augen wahrnehmen konnte, wartete ich auf einen donner – so wie vorgestern, das war ja vielleicht ein gewitterchen – da kam aber nichts.

draußen hörte ich ein paar menschen sich unterhalten, viel lachen, saßen bestimmt draußen im garten und konnten das wetterleuchten unter freiem himmel erleben. ich hab sie beneidet in dem moment … war aber zu müde, zu bettschwer schon, um dem spektakel zuzusehen. das zog sich über gefühlte zwei stunden so hin.

irgendwann wurde mein zimmer dann permanent erhellt.

 ?

ich öffnete dann doch mal die augen … und siehe da: es war meine *lavalampe*, die scheinbar die halbe nacht schon verrückt spielte. ich betätigte einmal den kippschalter … und dann gab sie, bzw. das birnchen in ihr, ganz den geist auf.

muß ich mal auswechseln.

*hihi*

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so, dann wollen *wir*, ich und alles was zu mir gehört, mal stühfrücken.

bis später … macht euch nen schönen tag, ihr LIEBEn, Ne?

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Spaß an dr’ Freud

25. März 2008 at 18:37 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken | 1 Comment
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hola liebe mitlachenden, ich hab mich grad echt kösterlich amüsiert! richtig laut gelacht … ich glaub ein paar meiner pflänzchen – besonders dat mimöschen – haben sich erschrocken … tät mich nicht wundern. jesses, wat die leute alles filmen … unglaublich, kuggema:

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und der hier, da wird auch schon gleich am anfang einiges geboten, später noch n schöner song dazu:
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so, ich muß weiter … lachen, machen, alles so… :-)

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Eier

20. März 2008 at 13:03 | In Gedanken, LIEBE | 1 Comment
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na, alles fest im griff, liebe mitliebenden? die eier, ostern, alles so? ;-)

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ich glaub dat geht mir wieder alles viel zu schnell…ich hab immer noch die weihnachtsdeko hängen, den niedlichen nikolaus und son putzigen weihnachtsmann … ach … die eierkerzen im eierkarton … hab ich im schrank stehen … der ist eigentlich voll von unnützem kram für jede gelegenheit. sollte ich entsorgen, das alles was ich eh nie benutze. ich glaub, ich hab keine lust, osterzeug aufzustellen … schon allein weil das alle machen. das reizt mich nicht. weg mit dem kram.

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himmel, was hab ich jetzt gelacht…*gg*

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ansonsten … meine *kleine* kocht grad wat leckeres und wir haben zwei

( ZWEI ) 4-tagewochen. ich hab ja schon mal gesagt: wenn die 4-tagewoche eingeführt werden soll, dann hebe ich die hand hoch. dafür, aber hallo! :- )

bis später mal, Ne?

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