G.streckt

22. März 2009 at 12:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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*
hallo und einen wunderschnuckeligen juten tach wünsche ich, liebe mitLIEBEnden :- )

nä wat hab ich wieder geträumt … ich bin froh dass ich mich nur vage erinnern kann. brutal, blutig, mordrünstig wars. aber angstfrei und einfach nur geträumt. zwischendurch wurde ich wach und ließ den traum revue passieren. es ging um leben, tod und tiere.
und unabhängig davon  sah ich vor meinem innern (dritten) auge menschenmengen sich abgrenzend vor einem weißen hintergrund ( gebäude ) nach links wandern. und später dann drei menschen direkt vor mir, zwei erwachsene und ein mädchen in einer dunkelrosafarbenen jacke. das mädchen drehte sich einmal um und lächelte zu mir hoch. es war mir so nah das ich es hätte berühren können.

ja, langsam klärt sich ALLes, der HIMMEL da draußen, und auch in mir drin so, stetig und weiter. ;- )

wißt ihr was das schöne ( für mich ) daran ist, URLAUB zu haben? ich kann mich mal so richtig SEIN lassen ohne irgendwelche verpflichtungen – außer mir selbst gegenüber und vielleicht noch den kaninchen. so wie gestern halt nach dem shooting und spaziergang im park einfach schlafen legen wenn ich das GEFÜHL habe mein körper möchte das gerade so. und wachwerden wenns genug ist. um 20.15. dann mittagessen kochen, bilder bearbeiten, pionierschritte hören ( KRYON-schule ) n bierchen trinken und ins bett wandern wann ich lustig bin. gestern, bzw. heute morgen war ich um 2.30 uhr *lustig*. einfach mal dem eigenen inneren RHYTHMUS folgen, bzw. im EINKLANG damit SEIN.

heute gibts ma ne fotostrecke … pix of yesterday. mit einem meiner drei lieblingsBRÜDER bin ich spontan in einem park gewesen zum knipsen und luft schnappen. gleich zu beginn zeigte er mir ein osterglockenmeer, die sonne schien grad so schön und warm auf die rinde eines uralten baumes:

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wirklich eine pracht, so ein blütenMEER:

2

später am see hab ich mich unter eine weide begeben und das LICHT der SONNE durch die herabhängenden zweige eingefangen:

3

ein stückchen weiter konnten wir mehrere BAUMläufer beobachten, wuselige tiere die kaum einmal stillsaßen und rund um die äste und zweige eines baumes liefen – ihren namen tragen sie nicht umsonst …

4

und wieder ein stückchen weiter fuhren ein mann und ein kleiner junge mit ihren rädern an uns vorbei, wahrscheinlich vater und sohn, der junge vielleicht 7 jahre jung, der mann um die 30. sie schienen ein freundschaftliches miteinander zu haben. während sie so durch den park an uns vorbeifuhren fragte der junge:

„welches tier tut dir am meisten leid?“

„auf der ganzen welt jetzt?“ fragte der mann, sah mich kurz an und wir lächelten. ich fand das total amüsant und hätte gern gewußt welches tier dem mann am meisten leid tut, und auch warum. aber ich hörte nur noch ein „nein, ich meine hier im park“ von dem jungen, und dann waren sie auch schon an uns vorbeigezogen.

und dann trafen wir auf mein ziel des gestrigen tages, die nutrias.

5
eigens deswegen wollte ich in diesen park gehen. die tierchen sind da so zutraulich das sie echt aus der hand fressen.
aproPOs fressen … ja, auch dort konnte ich wieder beobachten, wie die menschen trotz aufgestellter schilder “ füttern verboten, HELFEN sie den tieren ! “ mit ihren tüten gesammelter (brot)werke daherkamen und enten und sonstiges wassergetier mit diesem zeug fütterten. ein mann stand da mit seinem söhnchen und der kleine warf fleißig das brot ins wasser.
das die nicht mal drüber nachdenken was wäre ( bzw. IST ) wenn das JEDER täte.
nachdem der junge mit seinem vater von dannen zog kamen zwei frauen und ein mann daher. sie stellten sich ans geländer und … (über)fütterten die tiere mit brot. wir waren gerade dabei ganz tief unten am wasserrand ein paar turtelnde täubchen und auch die nutrias zu fotografieren.
eine von den tauben zeigte sich von ihrer schönsten seite und mir schien es als mime sie einen adler. zumindest ist das eine beliebte WEIßKOPFSEEADLER*knips*perspektive:

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auf dem geländer saß eine, die war bestimmt nicht ganz gesund, wirkte irgendwie traurig, erschöpft, kraftlos

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und während ich sie ablichtete hat mein bruder mich geknipst

10

jottseidank unscharf. also mein physischer körper jedenfalls. ;-)

mutig näherte sich mein bruder per hand einem nutria, dabei hat er sicher nicht bedacht wie kraftvoll deren gebiß sein muß, wenn man die baumrinden in der nähe ihrer bauten so betrachtet, angenagt bis zum gehtnichtmehr. die machen einmal *knack* und schon haben sie einen mehrzentimeterdicken ast durchgebissen.

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aber davon hab ich währenddessen tunlichst nicht gesprochen.
was tut man nicht alles ( NICHT ) für ein paar nette schnappschüsse – aber versteht mich jetzt bloß nicht falsch, ich halte alles schön natürlich und vor allem mit so wenig technischem schnickischnacki wie nötig, entsprechend sehen *natürlich* auch die fotos aus.
aber auch ohne viel technik meine ich, dass sie sich durchaus sehen lassen können und ich hab n gutes gefühl dabei, was mir das wichtixte ever ist.

ein nutria ( auch sumpfratte, biberratte, schweifratte genannt ) kam mit einem stück brot im mäulchen angeschwommen, krabbelte hoch auf die steine am ufer und wollte genüßlich sein essen verzehren. mein bruder nit bang traute sich nun es zu berühren – mit vollem maul kann „man“ nicht beissen … hat er wohl zu recht gedacht:

7

eine der frauen gab meinem bruder ein stück brot, ganz unverhofft und völlig unaufgefordert.
„hier, damit könnense die nutrias anlocken.“
und ich konnte die gelegenheit fotografisch nutzen:

11

ich sag hier noch mal danke, BRUDER, für die schönen stunden gestern und : häppi börsday! *drück*

*

ja und jetzt … kuck ich mal.
frühstücken, wetter checken und dann vielleicht raus.
sie kommt langsam, drückt sich durch die bewölkung, die SONNE.

aufräumen kann ich immer noch wannanders – hab ich gestern auch schon gedacht.
da kommt wieder mal mein motto zum tragen:

es gibt viel zu tun, warten wir’s ab.

 ;-)

beibei

gerti-mara ;-)

*

G.trixt

22. Februar 2009 at 10:13 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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zons ist mein geburtsort.
ich fuhr mit meinem alten gölfchen zur arbeit. das dienstgebäude befand sich an der biegung einer straße, mit blick genau auf die zonser altstadt, kirche, mühle, von dort aus war alles gut einsehbar.
ich parkte auf der museumstraße und ging dann ins geschäft.
während der arbeit schaute ich einmal kurz aus dem fenster und sah zwei männer, die langsam um meinen golf schlenderten und laut sprachen.
*ach, die n. hat ja gleich hinter mir geparkt.*, dachte ich.
n. ist eine meiner kolleginnen und auch n’s fahrzeug wurde von den beiden männern näher betrachtet.
ich mußte dann viel länger arbeiten als mein dienstplan es vorgesehen hatte, und auch als meine übrigen kolleginnen viel zu spät zur ablösung kamen hängte ich noch 2 stunden dran.
* boa kuck mal a. *, sagte ich, * es ist ja schon halb sechs!*
* ja sagte sie, wir haben heute wirklich viel arbeit. *
das stimmte, die arbeit wollte kein ende nehmen.
ich ging in das hinterste zimmer und verabschiedete mich endlich von meiner chefin.
sie hatte überall das licht in den räumen ausgeschaltet und saß mit ein paar kindern in schummriger atmosphäre an einem tisch und spielte ein gesellschaftsspiel.
*bis morgen*, sagte ich.

unten angekommen ging ich erst mal in ein geschäft und kaufte mir einen zweiten campingstuhl.
ich hatte schon einen davon, umgerüstet zu einem fahrzeug, dass mich überall hinbrachte wo ich hinwollte. ich konnte damit durch die engsten winkel reisen und sogar die höchsten mauern problemlos meistern. deswegen bemerkte ich auch nicht gleich, das mein golf nicht mehr da war.
ich verstaute meinen neuen campingstuhl in dem alten, legte auch noch meinen rucksack mit meinem ganzen hab und gut hinein und verschnürte alles ganz fest.
dann flitzte ich erst mal ein bisschen herum, traf ein paar leute, erklärte ihnen wie gut und leicht das funktionierte.
ein busfahrer lächelte mich aus seinem fahrerhaus an. beinahe hätte es einen zusammenstoß gegeben.
wir fuhren frontal aufeinander zu, im letzten moment lenkte er nach links und ich lenkte nach rechts.
ich war wirklich mindestens so schnell wie ein herkömmliches auto mit meinem fahrbaren untersatz.
er wurde vor allem mit willenskraft angetrieben, aber auch ein wenig mit muskelkraft in den oberschenkeln und waden.
ich brauchte nur leicht mit den versen ein bestimmtes teil anzutippen und schon ging es los. 

es war spät geworden und ich wollte nach hause.
ich fuhr nun erst einmal zu der stelle an der ich meinen golf geparkt hatte, aber er stand nicht da.
*vielleicht hab ich ihn woanders abgestellt?* dachte ich, nicht mehr sicher wo ich ihn morgens geparkt hatte.
ich suchte überall wo ich sonst schon mal parkte.
ein älterer mann begegnete mir und fragte, ob ich den golf meinte, der am autohaus stehen würde, der wäre auch schon so alt.
er beschrieb die marke und ich sagte:
* nein, das ist nicht meiner. ich fahre einen golf memphis. *
tja.
weg war er, mein golf.
inzwischen kam n. aus dem geschäft.
auch sie fand ihr auto nicht. sie telefonierte mit ihrem mann um zu berichten. ich dachte dann an die beiden männer, die so auffällig langsam um unsere autos gestrichen waren, ich hätte sie der polizei zumindest in etwa beschreiben können.
beide waren in jeans gekleidet, dunkelhaarig. der eine trug einen graue flache kappe und beide hatten einen französischen akzent.
ich ging dann noch einmal zu fuß ein stück in die altstadt hinein.
plötzlich war ich von mauern umgeben, hatte kurz meinen rucksack und alles verloren was ich besaß, und mußte mich nun irgendwo oben an einem haken knapp unter der raumdecke festhalten, um aus diesem gemäuer herauskommen zu können.
mir schmerzten sämtliche knochen und glieder vor anstrengung und ich ging erst mal wieder zu boden. spürte, dass ich die kraft nicht hätte, mich da oben festzuhalten. dann kam mir eine andere idee, es war die leichtere variante.

ich ging ganz langsam durch die wand, wie in zeitlupe, wie durchsichtig, mit allem was ich bei mir trug. und noch bevor ich am anderen ende herauskam wachte ich auf.

*

ich war wie gerädert als ich erwachte. mußte meine knochen einzeln sortieren. ich sah blaue flecken an meinen oberarmen. beim nächsten blick darauf waren sie aber verschwunden. jesses…hab ich wieder einen muskelkater jetzt.

*

Kinder der Liebe

9. Februar 2009 at 23:38 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten abend, liebe KINDER DER LIEBE *zwinker* ja, das lied ging mir durch den kopf als ich heute abend vom job nach hause fuhr … hatte noch an der tankstelle halt gemacht, weil mein gölfchen seit längerem wieder son komisches motorgeräusch, son klackern, von sich gab … und so hab ich mal wieder ein bisschen öl nachgekippt, nicht groß auf die menge geachtet, weil im kanister nicht mehr viel drin war und im golf wahrscheinlich so gut wie nix mehr. nun, wenn kein öl drin ist, kann auch der motorraum nicht verschmieren, oder?

und anschließend kam mir halt diese musik in den sinn … ich hatte den song oft geträllert früher, konnte mich gar nicht erinnern, dass die dame so „hoch“ singt. und sone frisur hatte ich auch mal. *kicher* und an diesen grünen lidschatten kann ich mich auch erinnern, da war ich 16 und der vater eines nachbarjungen  fragte mich ob ich in einen farbtopf gefallen wäre. das war aber auch n schrilles grün und ich hatte es echt bis zu den augenbrauen aufgetragen … naja … war halt so zu der zeit.  das dauert halt, bis man ein gefühl bekommt für die schminkerEI. *lächel*, kuckt und hört mal:

[Kinder Der Liebe, Su Kramer 1974]

hier der text:

Niemals würde es ein Leben
hier bei uns auf der Erde geben
es wär’ öd’ und leer
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.

Keine Uhren würden schlagen

und kein Strauch würde Früchte tragen

wenn es Sommer wird

heut und immer

gäbe es die Liebe nicht.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
ob wir nun arm sind oder reich
am Anfang sind wir alle gleich.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt

und das ist schön

so wunderschön.

Keine Vögel würden fliegen
und kein Mann andere besiegen
weil er stärker ist
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.

Niemand würde Bilder malen

und kein Fest hell im Licht erstrahlen

wenn Musik erklingt

heut und immer

gäbe es die Liebe nicht.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
ob wir nun arm sind oder reich
am Anfang sind wir alle gleich.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt

und das ist schön

so wunderschön.

[Kinder der Liebe, Su Kramer 1974]

*

ist doch was wahres dran, ne? ((( – also bis auf den abschnitt wo ich nicht verstehe was ein starker mann mit vögeln zu tun hat,  und wer war jetzt der stärkere, der mann oder der besiegte? … wie das jetzt gemeint ist, das ist mir zu hoch. ich denke … das reimte sich halt so schön.)))

ein Kind Der Liebe zu SEIN… bestimmt hat das schon jeder mal in irgendeiner lebenssituation angezweifelt … doch da jibbet nix: es ist so. jeder einzelne von uns ist ein Kind Der Liebe.

weil LIEBE unser aller ursprung ist, die QUELLE unseres SEINS ist LIEBE und LICHT. GOTT ist LIEBE, das hammer ja alle schon mal gehört und gelesen. und ich meine natürlich GOTT frei von jeglicher institutionalisierten (oder wie das heißt) religion, das wißt ihr ja, wie ich über GOTT denke.

GOTT ist was ganz eigenständiges, ein ding für sich … un-abhängig von allem was wir je gehört, gelernt, gelesen haben. hm … mir fehlen da grad n bisschen die worte, denn „für sich“ und „eigenständig“ triffts nicht wirklich, GOTT ist ja das was wir als QUELLE bezeichnen. und LIEBE ebenso. und WIR sind auch ALL das.

egal was wir tun, wer oder wie wir sind … wir sind LICHTKINDER, Kinder GOTTES, LIEBE.

zweifelsohne.

ja, da besteht noch n erklärungsbedarf … aber mir ists jetzt zu spät, ich möcht jetzt noch was anders tun.

zum beispiel meine suppe essen, um nur eins zu nennen . :- )

gute nacht, liebe LICHTKINDER. troimt wat schönes!

beibei, MARA

*

hey, ich sag euch was … ich bin wirklich nicht nach-tragend, aber heute gibts mal einen nach-trag … dennoch *g

also erstens … schade, ich hätte gern gewußt wer der 19999 zixte leser in meinem blog war. nun sind es schon 20020. manno. *schmoll*

und … heute fiel mein blick auf ein wort und ich dachte wieder einmal: es sind die kleinen dinge. das wort war *Küchen*. ein prospekt. ich ließ die beiden ü-striche weg und schon hatte ich *Kuchen* ist doch toll ne? wie ich darauf kam … weiß der kuckuck.

guten tag herr kuckuck! ich habe schon oft von Ihnen gehört,  ich bewundere Sie! Sie müssen ein besonders schlaues wesen sein. denn wie oft bin ich schon auf sie verwiesen worden, oder habe selbst auf sie hingewiesen und einfach behauptet SIE wüßten das! da haben Sie sich aber eine aufgabe auferlegen lassen. alles zu wissen, holla! wie kommt es eigentlich zu dieser kollektiven meinung über Sie, können Sie sich einen reim darauf machen?

und warum spreche ich Sie eigentlich mit „HERR“ an, Sie könnten durchaus genausogut weiblicher natur sein.

und wie komme ich da jetzt überhaupt drauf?

weiß der Kuckuck … *g

*

G.düst

9. Februar 2009 at 09:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei euch? *lächel* ich fühl mich noch n bisschen verschlafen könnte man so sagen, ja, so um die augen vor allem, die wollen noch nicht so ganz. GOTT sei dank kann ich mich später noch mal ins bett legen, dienstbeginn ist heut erst um 12. ich will nur „schnell“ meinen traum aufschreiben, bevor ich all das vergessen habe.

*

 es war eine klare nacht und ich lehnte mich gemütlich aus dem fenster. ich betrachtete das weiß gestrichene haus. gegenüber sah ich das fenster meiner tochter sperrangelweit auf und es brannte noch LICHT. es war 4.45 uhr, kühl, und sie war wohl eingeschlafen ohne das LICHT vorher auszuschalten. in gedanken ging ich rüber um das LICHT auszumachen. das fenster ließ ich offen um sie nicht zu wecken.

dann blickte ich zum himmel und sah einen REGENBOGEN so schön wie ich noch nie einen gesehen hatte. schimmerndes perlmutt, metallisch fast und in wunderschönen pastelltönen. genau über unserem dach teilte er sich in zwei bahnen, wie eine weggabelung, und er war so groß dass er beinahe mein gesamtes sichtfeld ausfüllte. ich holte schnell meine kamera und ging nach draußen, um dieses schöne bild festzuhalten.

meine vermieterin war gerade dabei ihren balkon österlich zu schmücken. ein mann kletterte eine holzleiter hinauf und trug einen korb mit rosafarbenen osterEIERn. *klingelingeling, klingelingeling, hier kommt der EIERmann*, summte ich fröhlich im traum. auch das fand ich knipsenswert und war froh, die kamera in der hand zu halten. irgendwann kletterte ich dann selbst die holzleiter hoch, eine frau hielt sie für mich fest, die sprossen waren marode und wackelig. ich wußte nicht was ich da tun wollte, und der REGENBOGEN ward auch nicht mehr gesehen …

als nächstes fuhr ich mit meinem motorrad durch die straßen. ich fuhr ohne LICHT und ohne den motor gestartet zu haben, rollte einfach leise über die dunklen straßen. ein paar motorrollerfahrer kamen mir entgegen. sie hatten mich wohl nicht gesehen, einer fuhr so nah an mir vorbei dass ich seine berührung am arm im traum spüren konnte. ich hörte wie sie sich darüber unterhielten was „das“ gewesen sein könnte. ich beschloß ein bisschen mit ihnen herumzufahren, warf den motor an und knatterte laut durch die nächtlichen straßen. das war ein schönes gefühl, so nachts mit dem motorrad herumzufahren. ich saß ganz locker auf der kiste und erntete ein paar bewundernde blicke.

einiges später fuhr ich mit dem motorrad in die werkstatt eines italieners, setzte die karre an die wand und kam nicht mehr weiter. ich wußte nichts mehr, ich konnte den motor nicht mehr starten, weder indem ich den schlüssel herumdrehte, noch mit kupplung ziehen, gasgeben oder sonstwas. auch mit dem fuß konnte ich das ding nicht mehr anwerfen.

es war, als wäre ich in einer SACKgasse gelandet.

*

ach übrigens … die waage sagt heute 61,9 kg und ich hab grad mal in meinem blog nach *ZWIESPRACHE* gestöbert. wie lockerleicht das geht … und fragt mal meine kolleginnen, die machen schon witze darüber wie ich mit dem essen, vor allem mit süßigkeiten umgehe und dennoch so langsam ins gleich-GEWICHT komme. ;- ) sie nehmen sich schon mal einen tag vor um es so zu tun wie ich, nämlich zum frühstück kekse und zwischendurch auch mal schokolade zu sich zu nehmen. allerdings funktioniert das nur, wenn man sich  genüsslich und ohne gewissen den gelüsten hingibt. „weißt du wieviele kalorien einer von diesen doppelkeksen hat?“ fragte eine kollegin vor ein paar tagen, als ich mir drei von diesen teilen auf ein tellerchen legte. „nö, ich weiß nur wie lecker sie mir schmecken“, sagte ich grinsend. das ist ein bereich, in dem mich zahlen wirklich nicht interessieren. ;- )

*

 hey, es hat geschneit, ganz dezent, und schneit NOCH. ganz zarte kleine flöckchen die keine chance haben liegenzubleiben. ich mach mir jetzt mal einen plan. unter anderem steht diese woche „lohnsteuerjahresAUSGLEICH“ an. nicht nur für 2008. ich hab da ein bisschen geschlampert, um es mal so zu sagen. also 2007 auch noch. und … das jahr davor hab ich wohl auch … verdrängt bis jetzt. und das ist jetzt erst mal DRAN. hoffentlich find ich noch n formular für 2006. *bestell*

so, ich werd dann mal … machts jut liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen tach und laßt es oich jutjehen!

beibei, MARA :-)

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G.loichtet

3. Februar 2009 at 19:30 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … jesses, heute morgen hab ich mir kurz aufm balkon eine durchgezogen und hätte danach am liebsten die rollos wieder runtergelassen und mich ins bett gelegt. tataaa … es war mir so nach *abend* heute morgen, echt.
alles so schön gemütlich schummerig in der wohnung, wärme, ne dampfende teetasse, n leuchtendes kerzchen … naja … ich bin dann doch ganz normal in den tag gestartet. irgendwie bin ich zu spät aufgestanden. kurz vor knapp quasi.
hab dann noch fix nem weisen herrn von dem ich lange nix jehört hatte ne mail geschrieben und grad eben mal nachgekuckt was ich da so verzapft hatte. aber ging so, würd ich sagen.
ich hätte echt beinahe vergessen rechtzeitig ins bad zu gehen. ist mir aber gerade noch so gelungen. alles was ich mir im halbERWACHEN vorgenommen hatte zu tun war dann leider nicht mehr drin. hab ich dann im auto gemacht. mein gebet gesprochen mit kühlem fahrtwind. einmal laut und einmal nonverbal.
und alles andere mach ich dann gleich noch. nachdem ich das süppchen aufgegessen hab und n bisschen geschlafen.
blumenkohlcremesuppe, gestern frisch gekocht. ich könnte sie noch ein wenig feiner püriert vertragen, aber ich hüte mich den pürierstab zu schwingen. da trau ich mich erst mal nicht mehr ran, nachdem ich vor ein paar tagen das ding aus meiner lauchcremesuppe gehoben habe und die messerchen noch rotierten. das meiste hat der dicke chromfarbene toaster abgefangen, und die milotta [
name von der redaktion geändert] filtertütenschachtel. aber n bisschen ging halt doch noch an die tapete, was sich aber GOTT sei dank leicht abwischen ließ.

*
so … süppchen gegessen, nett telefoniert … dann starte ich mal in meinen abend den ich FÜLLE mit *schlafen*, *meditieren*, *baden*.
ach ja: heute werde ich mein geburtstagsgeschenk das erste mal ausprobieren.
wellnessloichten.
underwater LICHT.
mit farbwechsler.
tüchtisch (nicht-tierversuchgetestetes)schaumzeug in das badewasser geben, vielleicht was zu lesen mit in die wanne nehmen, vielleicht n bisschen alkohol am wannenrand platzieren … und dann relaxen. nachos mit käsesoße wären auch noch vorhanden.
aber als erstes ist schlafen angesagt, also, jute nacht ihr LIEBEn, macht et oich jemütlich, kuschelt fein, laßt oich jut zudecken, und vor allem: troimt wat schönes !

beibei, MARA ;-)

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G.schmeckt

4. Januar 2009 at 21:39 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, kino, verTRAUEN | Leave a Comment
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in einer zeit, wenn du selbst nichts ( für dich ) übrig hast, kannst du auch anderen nichts wahrhaftiges geben. – ist mir grad so eingefallen als ich aus meinem mittagsschläfchen erwachte.

mein papa ist überfahren worden, sie brachten ihn in einem kleinen trinkbecher nach hause … weitere einzelheiten erspare ich euch … und GOTT sei DANK war das „nur“ ein traum. ich hatte lange keinen traum mehr, der einen unangenehmen überzug hinterläßt, einem zuckerguß gleich, aber wahrlich nicht so süß!

und nun das, was ich heute morgen schon anfing zu schreiben:

* * *

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *lächel*
naaa? alles gut, ja ?
bei mir auch *froi*
ich hab nur irgendwie zu-genommen. n killo. komisch, dabei hab ich doch gar nichts gegessen. dachte ich so bei mir. doch dann kamen mir die nachos in den sinn – unter vielem anderen – und das gläschen käsesoße, in das man sie so wunderbar eintunken kann. und plötzlich war es leer.

das war nämlich so …

mein mädchen und ihr freund hatten  mich eingeladen mit ins kino zu gehen, am freitagabend. den film *der tag als  die erde still stand*    – will ich zwar unbedingt sehen, aber ich hatte keine richtige lust mitzugehen. ich wollte lieber baden, dabei n channeling lesen, SOLARAS SURFREPORT 2009.     jo, und da kamen mir die nachos in den sinn, die in unserem schnubbelfach lagen, sogar mit diesem gläschen käsesoße dazu. ich mag das nämlich total, im kino eben DAS zu essen … mit ordentlich pepperoni drauf. und um mir dennoch ein kinofeeling für den abend zu verschaffen hab ich sie dann halt zu hause genossen.

wußtet ihr schon, das nachos schwimmen können?

ich nahm mir ein glas rotwein mit in die badewanne, schüttete die nachos auf einen großen weihnachtsteller, die soße stellte ich auf den wannenrand. ich ließ den teller einfach  zwischen dem badeschaum umherschwimmen, so konnte ich bequem zugreifen, das ging richtig gut.
ja, ich mach mir das leben so leicht wie nur möglich. *zwinker
* * *

*gunnahhhmd ;-)

so, nun hat sMARAgda bei TAnnensand ein paar stückchen kuchen verdrückt. und gestern morgen hab ich ne sternschnuppe gesehen bevor ich ein ritual vollzog, in den frühen morgenstunden kurz vor sonnenaufgang. später war ich dann im wald im hexenkreis und hab eine waldfee getroffen. aus ihren fingern ließ sie die funken tanzen. *das sind boten des inneren feuers*, sagte sie zu mir, und ich schaute andächtig staunend zu.

zauber

 

und ich hab wirklich noch nie gesehen, wie schön bunt schneekristalle funkeln, wie buntglitzernder feensternenstaub … als ich den hexenkreis verließ bemerkte ich das zum ersten mal in meinem leben. der schnee war hart gefroren und das LICHT stand genau richtig, ich konnte nicht genug bekommen von diesem anblick … kuckt mal:

 

sternenstaub
so, dann bin ich mal wieder weg, liebe leute, laßt es euch gut gehen, kuschelt fein und deckt euch gut zu, ja? *schwärm*

beibei, MARA :-)

* * *

M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

*

*

*

G.zinkt

3. November 2008 at 20:49 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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Weg ins Licht

Es gibt ein Gesetz im Leben,
dass, wenn sich eine Tür schließt,
eine andere sich auftut.

Wenn aber die Türen
durch die wir im Leben gegangen sind,
sich schließen,
eine nach der anderen,
dann lösen sich die Wände
vor unseren Augen auf,
in denen die Türen sich gedreht haben.

Die Welt wird groß.

Das Licht einer anderen Wirklichkeit
liegt über ihr,
und unser Weg fängt noch einmal an.

Wir werden endgültig wissen,
dass wir gesegnet waren.

[Jörg Zink]

G.lockt

11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden. :-)

( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )

hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.

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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.

2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.

3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.

4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch      mit     *Mutter Erde*     SEIN zu dürfen.

5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz  nach vorschrift beantworten kann.

6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.

7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.

8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.

9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.

10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …

ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.

es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.

es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g

~

den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:

ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.

den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen. :-)

~

kucktma, da ist der süße kleine:

 so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.

*hihi*

einen lieben gruß an ALLe …

bis bald in diesem theater … pfiat enk *g

(zum mitnehmen)

yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.

so, getz aber … *hexhex – und wech (  kreisverkehr ist auch schön. *g )

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G.*S*oifzt

8. Oktober 2008 at 13:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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tach liebe mitLIEBEnden. punkt.

alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.

Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht

Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich
weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt

Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT

Das Leben war gut zu uns bisher

 wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein

Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

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maya saban

(Maya Saban - Klare Liebe)
die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.
es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.
nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.
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ich&ich, vom selben stern
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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.
ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g - die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.
die arme ausbreiten und annehmen.
ahja, ich hab sie gerade chauffiert, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. *yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
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zueinander
miteinander
nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN
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(maya saban)

naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*

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G.flaxt

5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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Verstehen Sie Spaß?

dann sind sie hier richtig … *hihi*

eigentlich hatte ich gestern im wald  einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.

gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild    *staun*    hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?

kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet. :-) ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:

„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*

*kein penis, keine party*

*hachja* das leben kann so lustig sein.

genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.

*

später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer  öffnung  die wie magisch anzog  den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:

ich  gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.

als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?

ich würde euch jetzt gern  ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist  musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.

während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist  schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.

er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.

ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*

es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter,  besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.

ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.

außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE  rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] …  sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …

wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:

14. Oktober

wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.

naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.

hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g

ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*

ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.

achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.

ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist.  um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.

naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell  das was ich sage.

und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen  was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.

also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.

natürlich nur wenn ihr möchtet …

ich hab oich lieb.

mara

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G.spinnt

3. Oktober 2008 at 09:41 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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„muß ich etwa die ganze nacht allein schlafen?“ fragte sie in einer gespielten mischung aus mehr mürrisch als keck, als er ihr das für sie vorgesehene zimmer zuwies. ein gemütliches gästezimmer. so gestaltet, als hätte sie selbst es eingerichtet. wie im ganzen haus, so weit sie das schon gesehen hatte, fand sich auch hier dieser wohlfühlholzboden aus groben schiffsdielen. sie drehte sich um und schaute ihn erwartungsvoll an. ihr blick berührte flüchtig die beiden roten kreise auf seinen wangen, die sie schon einmal bemerkt hatte, bei einer ihrer ersten begegnungen. „du könntest natürlich auch bei mir … in meinem … “ sagte er etwas verlegen „ich dachte nur …“ – und ein fast schon wissendes lächeln huschte über ihr gesicht, dass er nicht anders als erwidern konnte.

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und wenn sie nicht gestorben sind …  dann stehen sie noch heute da … und lächeln sich an. und ihr arm wird lang und länger, weil sie noch immer  ihre reisetasche in der hand hält und nicht weiß, wo sie sie abstellen soll.

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oder interessiert jemanden, wie die geschichte weitergeht? wenn ihr wollt, dann spinne ich für euch ein bisschen rum, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. das ist natürlich nur ein vorwand, denn wenn ich lust dazu habe, dann spinne ich mir eh was zurecht. *smile*

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zu dem bild oben … ich habe mir erlaubt „kapitel dingenz vers soundso“ wegzustempeln, damit mir das nicht so „religiös“ daherkommt – ohne verbindung zu „religion“ finde ich diesen „banner“ ( was für ein wort … erinnert mich gleich an diese werbung von vor 100.000 jahren – banner bannt körpergeruch *g ) nämlich sehr ansprechend. was kann es (in dem moment) schöneres geben, als sich von gott gerufen zu fühlen?

so, jetzt muß ich aber, der tino kommt mich heute besuchen und irgendwie hab ich noch nicht aufgeräumt und all das … ich hoffe für ihn, dass er keine stauballergie hat … *hihi*. schön wär auch, wenn er sich schon von lichtnahrung ernähren würde ( gag ), dann könnten wir uns das mit dem kochen sparen, was mich auch immer etwas nervös macht.

wundervolles licht scheint zum fenster hinein … da ist bestimmt heute noch ein waldspaziergang drin, was für eine freude!

in diesem sinne, habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, bis dann denn. :-)

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G.hört

14. August 2008 at 19:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik | Leave a Comment
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hallöchen,liebe mitLIEBEnden, gestern sind mir beachtenswerte worte zugetragen worden, von einer jungen fotografin aus england.

 

erstens: sei kein schönwetterfotograf.

 

das zu hören hat mir, die ich immer danach trachte *dass das licht stimmt*, die augen geöffnet, oder besser … die sicht geweitet. klar liegt ein nicht unbeträchtliches kunstpotential darin, ein gutes bild bei nicht so „schönem“ wetter zu machen … und außerdem wartet da  noch ein model darauf , von mir bei strömendem regen bis zum klatschnaßsein fotografiert zu werden – das kam mir dadurch wieder in den sinn.

 

und, dass ich das auch wechselseitig mit dieser fotografin machen könnte, regenfotoduell. die chancen stehen nicht schlecht … in unseren breiten hier.

 

zweitens: weiß ist das neue schwarz.

 

das muß man sich mal auf der zunge zergehen lassen. es ging in erster linie  um die farbe der bekleidung, die wir bei einem shooting tragen würden … aber ich konnte nicht umhin, diesen bezeichnenden ausspruch gleich auf mutter erde und das gesamte universum auszuweiten. das beinhaltet für mich nichts anderes, als dass die helligkeit einzug hält auf der erde … bzw. dass das licht sein potential ausdehnt und die dunklen anteile quasi absorbiert. denn das weiß … ist ja eigentlich schon da. and so it is.

 

die sache mit dem schwarz … ich bin doch tatsächlich seit tagen damit beschäftigt, mehr und mehr kleidungsstücke  in schwarz auszusortieren, fühle mich darin einfach nicht mehr wohl?!   die *lady in black* – zeiten sind vorbei.

 

schwarz ist das alte weiß. das weiß das schwarz. *g – denn … es gibt ja nur licht, es gab schon immer nichts als licht … und wird auch nie etwas anderes geben … in wirklichkeit. ;- ) hm … ach lassen wir das einfach so stehen …

 

 

was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich mindestens noch zwei junge damen kenne, denen es genauso geht wie mir, denen das alte weiß ebenfalls nicht mehr behaglich ist. mit der zeit werde ich meinen kompletten kleiderschrankinhalt farblich umkrempeln. Amen.

 

 

und vorgestern … war ich mal eben auf einem blumenfeld. ein üppiger busch mit unzähligen gelben blüten hatte es mir angetan … und ein mann, den ich beim blumenschneiden beobachtete.

 

 

 

 

 

die leidenschaft mit der er sich um die blümchen kümmerte war nicht zu übersehen. er brachte einen strauß zum tisch an der kasse und kam zurück, um einen nächsten blumenstrauß zu kreieren.

 

der mann hatte eine auffallend angenehm-positive ausstrahlung. wir kamen kurz ins gespräch, er sagte so etwas wie: “ ist das nicht eine pracht, die vielen blüten hier?“  und sortierte mit einem freudigen lächeln die abgeschnittenen blumen.

mein blick fiel auf seine aufwändigen bunten tätowierungen in beiden  armbeugen und ich stellte mir kurz  vor, wie schmerzhaft die stiche gerade an dieser stelle gewesen sein mußten. „küchenkräuter gibt es hier auch. und was hier alles herum kreucht und fleucht, haben sie gesehen?“ fragte er, sichtlich begeistert. klar, hatte ich, als fotografin, sowas entgeht mir nicht.

„was machen sie denn mit den blumen?“ wollte ich wissen.

„ein strauß ist fürs weibchen“, lächelte er,“der andere fürs geschäft“.

 

so ein männchen möchte ich auch, dachte ich bei mir, und lächelte zurück.

 

„da wird das … weibchen …  sich aber freuen“, sagte ich. und ich stellte mir kurz vor, was die beiden wohl für eine schöne beziehung führen mochten … da war ich mir ganz sicher. der mann bewegte sich auf dem blumenfeld in purer liebe zur natur.

 

als ich das gelände verließ, war er gerade mit den küchenkräutern beschäftigt, pflückte schnittlauch und petersilie … *hachja*

 

das hast du jetzt gehört, liebes Universum, ja? so ein männchen möchte ich auch … um jetzt mal bei diesem ausdruck zu bleiben … eines, das sich mit liebe der natur zuwendet. aber warte, das war jetzt keine bestellung, das ist noch nicht alles … mir fällt da bestimmt noch mehr von dem ein, was es „mitbringen“ könnte, mein nächstes männchen.

 

hupps … ich sollte wirklich ein bisschen achtsamer sein. nicht auszudenken … wenn ich das so formuliere! dann muß ich mich doch  nicht wundern, wenn die crew von der universellen bestellannahme mir … einen HUND liefert.

 

 

also bitte, das war noch kein „cosmic ordering“. ich trage da erst noch ein paar kleinigkeiten zusammen, das habt ihr gehört, ja?

 

 

 

ach aproPOs, kuckt mal, neulich hatten wir einen family-grillnachmittag. einer meiner lieblinxbrüder stellte vertrauensvoll seinen teller mit dem knusprigen garneelenspieß und dem klatsch veganer kräuterbutter auf die wiese. hat nicht an die unerzogene kora gedacht, s. o., die 16jährige mischlinxdame, die meiner oma in unbeobachteten momenten die wurst vom tisch holt. und auch schon mal ein halbes hähnchen. hört kaum noch was, sieht nicht mehr viel, kaum noch zäng in der schnüss … aber fressen, dat kannse. ich glaub, ab einem gewissen alter löst sich auch beim hund der knigge-filter in luft auf.

 

als sie dann einmal beim garneelengenuß war, wurde sie auch nicht mehr weiter bei ihrem tun gestört. oma wurde eingeschärft, ihr dann heute aber nichts mehr zu fressen zu geben … und ich warf mich auf die knie um jeden biß den kora  – ohne ihre zahlreichen vom tierarzt gezogenen zähne  - noch in der lage war zu tun, fotografisch zu verewigen.

 

Dä:

 

 

Ich glaub, ich hab das family-sit-in als erste verlassen, ich hatte noch nen erdheiler-termin. fernheilung. licht- und liebesenergie gebündelt mit vereinten kräften zum kölner dom senden. Lady Gaia geht eben vor. So ist es.

 

ach so … in diesem zusammenhang … ihr wisst ja: ich hab ne ecke ab.

J

 

LichtBlick

1. Juni 2008 at 07:17 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )

auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick  zur liebe zu sagen hat:

*****************************************

Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen ;-) Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried ;-) Liebe soll auch frei sein ;-)
 

Liebe fließt,

Liebe duftet,

Liebe schmeckt,

Liebe fühlt sich gut an,

Liebe klingt,

Liebe ist bunt,

Liebe macht weich und sanft,

Liebe bewegt,

Liebe verleiht Flügel,

Liebe gewinnt,

Liebe heilt,

Liebe ist süß,

Liebe macht dankbar und demütig,

Liebe offenbart,

Liebe wärmt,

Liebe schützt,

Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…

Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.

Liebe ist.

Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.

Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–

************************************

da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE ! :-)

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„liebe fließt auch ohne DU.“ – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?

das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …

und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*

hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …

heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!

und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.

sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.

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hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )

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HerzLicht

14. April 2008 at 19:00 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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huch, jetzt hab ich hier was gelöscht was ich eigentlich gar nicht wollte … aber dann ist das jetzt eben so …

also, mittaxgedanken:

mahlzeit liebe mitLIEBEnden, na, wie ist die laune? wenn einer sowas fragt, dann sagt man am besten: am liebsten gut. dann ist man fein raus. *lächel*

heut ist montag – meine laune ist GUT. weil mir das so am liebsten ist. ich fühl mich total gut von innen heraus. aus meiner mitte so, hab ich euch doch schon mal von erzählt, dieser pool in dem ich mich so wohlfühle.

ich weiß noch nicht mal, ob ich einen speziellen grund dafür habe, mich so zu fühlen, also ich könnte jetzt nicht sagen: ich hab allen grund dazu, eher vielleicht sogar im gegenteil … wobei ich da mal ein dickes fragezeichen mache? weil … wat weiß ich , wat die führung für mich, für uns, geplant hat.

ich denke, dass es nur zu unserem wohl sein kann, selten habe ich minimale zweifel, auch an mir selbst, menschen sind doch so, oder?

ich hab grad mittaxpoischen und wollt euch nur eben wat schönes erzählen …

an meinem arbeitsplatz begegnete mir heute sone sympathische dame, sie mußte etwas länger warten bis meine chefin zeit für sie hatte. sie war sichtlich unter zeitdruck, etwas nervös, und erzählte mir von ihrer inneren unruhe und nervosität und dass sie noch nicht mal am strand entspannen könne und ihr freund würde auch schon sagen … dies und das.

und ich fragte sie, ob sie vielleicht einen gedanken hätte, den sie sonst nie in ruhe zu ende denken könnte, dafür wäre doch z. b. wenn man warten muß ne gute gelegenheit.

ich glaub, sie hatte auch einen nervösen magen-darm-trakt. jedenfalls sagte ich, bevor sie zum zweiten mal zum lokus rannte: gehen sie mal, ich schreib ihnen was auf, zum mitnehmen. und ich schrieb auf ein zettelchen, in meiner schönsten handschrift:

ICH BIN in meiner mitte, ich erlaube NICHTS und NIEMANDEM, mich aus meiner mitte zu bringen.

darunter malte ich mit einem roten buntstift ein ganz dickes schönes herz. und noch n smilie mit kuli. als sie wiederkam gab ich ihr den zettel. sie las und irgendwie standen ihr auf einmal die tränen in den augen. die frau hat mich irgendwie „gerührt“, schon als sie reinkam, ihre rührung hat mich dann auch n bisschen erwischt.

und ich sagte, dass vor allem wenn das größte chaos um einen herum zu toben scheint, man sich mental in seine mitte bringen sollte, und auch dort bleiben, dann verändert sich das drumherum … je öfter man das tut, und je besser es einem gelingt „bei sich“ zu sein.

man muß einfach mal stop sagen. STOP. nicht „mitläufer“ sein. „stehenbleiben“. kurz. rein in die mitte, und dann kanns weiter gehen.

jedenfalls hat die frau sich sehr gefreut über mein zettelchen, sie lächelte total erfreut als sie ging und sagte, den zettel klebt sie sich an die sonnenblende. :- )

ich wette, dass SIE heute auch noch jemandem eine freude macht.

ja, so leicht kann man was nettes verbreiten, da mach ich gern mit. das ist mir 1000 mal lieber, als mich an schlechten nachrichten aufzuhalten und diese zu verbreiten, das tun viel zu viele von uns. behaupte ich einfach mal.

da stecke ich meine energie lieber in zuwendung und kleine nettigkeiten, male wildfremden menschen rote herzchen und geb das weiter, mit dem wunsch, dass sich das gute über alles andere hinweg ausdehnen möge … so ist es.

und hier noch mal das, was ich besonders gerne mag:

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hm … wie sag ich das euch jetzt bloß … ich würde mich freuen, wenn ihr auch … sowas in der art tun würdet … naja, ihr müßt ja nicht gleich herzchen malen. *g

man bekommt wirklich alles wieder im leben. das gute und das andere. und gerade in dieser zeit geht das mit der retoure megaschnell, unter anderem wegen der schwingungs- und frequenzerhöhung der erde, unser planet befindet sich in der phase, in die fünfte dimension überzugehen. darüber hab ich gestern noch auf secret.tv ( die talk-show grenzwissenschaften 2) ein interview gesehen.

und die, die in der absicht der liebe sind, aus tiefstem herzen, haben gute karten. um es mal so zu sagen.

so, ich bin dann mal wieder weg. habt euch lieb, Ne? trudi.

:- )

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hab ich euch schon erzählt, dass ich gestern 61.41 minuten auf dem ratt verbracht hab? und dass ich da jetzt auch wieder draufsteigen werde? dabei gebe ich mir „sail away with me, hoNey“ auf die öhrchen. repeat.

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Reinheit

7. März 2008 at 17:45 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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ach du lieber himmel, wie siehts denn HIER aus?? – hab ich gedacht, als ich heute nach hause kam, liebe mitliebenden, hallo *freudig-grins*

wer war das? brauch ich gar nicht zu fragen…weil ich ja schon ne ganze weile allein hier hause, solange meine *mitbewohnerin* auf kurzurlaub ist. nunja, wochenende, samstag, dann werd ich mir das morgen wieder gemütlich herrichten…so GOTT will ( sagt meine oma immer…*g ).

jaaa, und noch etwas, worüber ich die hände über dem kopf…zusammenpatschen könnte: da blubbern worte in mir hoch… holla…danke, das ich das noch erleben durfte. *zwinker*.

ich gehe mal davon aus, dass es die nachspeise ist, wobei es natürlich genausogut die vorspeise, beziehungsweise kleine zwischenmahlzeiten sein können. die worte sind in mittellgrau gehalten, würde ich sagen, und wirkten sich bislang auf die farbe meiner seele aus. wer sich mit farben und mischtechniken auskennt, der weiß, wie ich das meine.

die sache mit der transformation vollzieht sich jedenfalls so lange, bis nur noch deckweiß übrig ist…quasi.

reinheit.

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http://gertigeh.wordpress.com/2008/02/12/die-welt-braucht-gute-gedanken/

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vorgestern schon…da kam so was wie *blödmann*, *idiot*. nicht nur durch virtuelles erleben, sondern auch in einer externen verkehrssituation…und sobald ich das bemerke geschieht so ein innehalten und amüsierter „abtransport“ von diesen dunkelgrauen aspekten. oder auflösen, ja, könnte man auch sagen.

ich denk das dann noch ein paar mal hinterher, damit das auch wirklich unübersehbar ist…und dann laß ich das gen himmel ziehen. ich nehme mir das nicht übel, neenee, ich wundere mich nur, ich dachte, damit bin ich fertig, dem ist aber wohl nicht so…okay, dann lasse ich mich auch weiterhin von allem überraschen, was da kommen will…;- )

und gestern und heute….da gab es *dumme zicke* und die härte war: *hackfresse* .

und das dachte ich im zusammenhang mit einer frau die mir gegenüberstand!! :shock: ich bin echt überrascht! huch…ich mache echt große augen über mich selbst…*g – und…es paßte wirklich so total nicht in meine gedanken.

das gehörte auch überhaupt nicht in die entsprechenden situationen. aber es kam hoch. und das ist mir ja recht.

so nach dem motto: alles muß raus. ( das stand immer auf den kotztüten im flugzeug…wie hieß noch mal diese billigfluglinie…*g ) ja wirklich, alles *muß* raus, wenn man der reinheit entgegenkommen möchte. ich meine: ich. wie ihr das seht, das weiß ich ja nicht, mir ist es jedenfalls ein anliegen.

das erklärt auch vielleicht ein wenig den inhalt des textes von heute morgen…

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http://gertigeh.wordpress.com/2008/03/07/transformation/

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„früher“ hätte ich auf den worten „rumgetrampelt“ damit sie wieder in mir versinken…quasi…doch das macht innen alles düster, und das will ich nicht mehr. ich hab ja das licht angezündet…;- )

und…wenn man bedenkt, dass das stimmt: „jeder spricht sich selbst.“ dann hört mal genau hin, was manch einer von sich gibt. ( dumme zicke und hackfresse beziehe ich jetzt einfach mal auf mich selbst und mache mir dazu später noch ein paar transformierende rosarote gedanken… :herz: )

und achtet auch mal darauf, was aus euch herauskommt. es reicht schon, sich das einmal bewußt zu machen…

und…oh, ich muß mich sputen…heute ist abrocken angesagt…ich muß gleich sehen, dass ich nicht wieder die hälfte vergesse, wenn ich meine kamera zusammenpacke und so…

ja, dann bin ich mal hurtig verschwunden…habt nen netten abend alle miteinander *wink*

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Für Dich

17. Februar 2008 at 20:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Leben, Menschen, Sehnsucht, Symbolik | Leave a Comment
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ich hab hier noch fix was für dich, wenn du möchtest ! *zwinker*

und für dich auch. ich habs extra für dich gefunden.

und für dich natürlich. und für dich. und…ja wenn du möchtest auch für dich.

und was ist mit dir? ooookay, dann auch für dich. gerne sogar.

und du? wie könnte ich dich vergessen. na hör mal:

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und für mich.

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gute nacht, liebe mitliebenden, träumt was schönes ! :- )

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Beerenauslese / Gebet an den Planet

16. Februar 2008 at 18:11 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TIERE, tierversuche, verTRAUEN | 2 Comments
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ich trinke gerade eine beerenauslese, mit prädikat *g, rheinhessen 2006. wat süß, liebe mitliebenden, einen wunderschönen guten abend wünsche ich.*smile*

das habe ich meiner mutter zu verdanken, weil ich die flasche zu weihnachten von ihr geschenkt bekam, und meiner tochter, weil sie gerade auf die idee kam, bei unserem abendlichen gemütlichen tun ( jeder für sich ) n gläschen wein zu geniessen. richtig süß, echt. der wein. sie auch.

was das beten angeht, ihr lieben, so möchte ich noch einmal ganz ausdrücklich betonen, GANZ AUSDRÜCKLICH BETONEN, dass meine persönlichen gebete nicht das geringste mit der „institution kirche“ oder mit einer „religion“ zu tun haben. das hat ausschließlich mit meinem persönlichen glauben zu tun. persönlich. ja, ich bete, und wißt ihr, wenn ich bete, dann für alle menschen, für uns alle, und manchmal nehme ich speziell jemanden mit in mein gebet, dem ich gerade besonders liebes will, weil ich meine, dass der/die das gerade gut gebrauchen kann. so ist es.

ihr möchtet das weitere jetzt nicht unbedingt lesen, ihr bekommt es eh auf die öhrchen. :- )
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und das betet Thomas D.:

Gebet an den Planet

Es tut mit leid Tier denn sie mögen dich so sehr
Sie wollen alles von dir und am Liebsten noch mehr
Deine Haut ist ihre Kleidung
Dein Fleisch ist ihr Essen
Dein Geist ist vergessen

Bei dem Versuch das Recht auf Leben
In Gesetze zu verpacken
Haben sie bei dir Tier einige Sätze weggelassen
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
Weil du für Menschen
Keine verständliche Stimme hast
Erheb ich meine Stimme für dich
Es scheint noch immer vonnöten
Ihr erinnert euch (nicht) – du sollst nicht töten
Denn du kriegst was du gibst
Bist was du isst
Weißt was das heißt
Alles kommt zurück – alles kommt zurück

Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
Die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht
In dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde
Vor dem Sonnenaufgang

Es tut mir leid Natur
Denn deine Erben erheben sich gegen dich
Und erledigen dich
Du warst vollkommen in Vielfalt
Und mit allem im Einklang
Bis der Mensch mit Gewalt in dich eindrang

All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut
Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut
Ich seh die Wunden blinder Wut
Auf deiner Haut entstehen
Obwohl doch die die dich verletzen
Damit gegen sich gehen

Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft
An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
Der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist
Wie jeder Fluss
Und jeder Baum, jeder Berg
Dort steht wo er muss

Sie handeln wider ihrer Sinnen
Als wären sie blind
Wenn ihre Ziele nicht im Einklang
Mit den deinen sind

Und selbst um dich Mensch tut es mir leid
Denn du quälst dich selbst die meiste Zeit
Im Krieg mit deinem Ego stehst du neben dir
Ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir

Du findest keinen Frieden hier
Wirst zum seelenlosen Wanderer
Und dein Lebenskampf geht auf Kosten anderer
Verfolg in Liebe all die Ziele die du gut nennst
Doch gehe nie gegen dein eigenes Blut Mensch

Denn du irrst wenn du denkst
Hier steht jeder für sich
Was gegen uns geht geht gegen dich
An jedem Start ist ’ne Ziellinie
Und wir sind alle gleich weit
Und aus einer Familie
Um die Tests zu bestehn
Und um weiter zu gehn
Muss jeder sein Ego in Demut zurück nehmen

Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
Die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jeden neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht
In dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde
Vor dem Sonnenaufgang

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hut ab, Thomas D.

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habt einen gemütlichen abend, alle miteinander.

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Ich bin wie Du

13. Januar 2008 at 14:36 | In HERZ, LIEBE, Leben | Leave a Comment
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KITSCHALARM

ich bin wie du.
ob ich rückschritte mache, wenn mir der text immer noch so gefällt?
jesses…ich schnulzenfan.
ich höre sowas aber höxtselten. wenn, dann richtig.

den ganzen tag auf repeat.
heute halt.
marianne rosenberg.
das muß man sich mal vorstellen. hu…

*….und darum brauch ich dich so sehr. * träller….*g
gut, dass das niemand hört oder sieht.

gleich gehts ab in den wald. die sonne scheint wie aus eimern heute, das tut gut.
vielleicht gibts später ein paar bilder. von mutter und kind.:-)

- falls das nicht klappt mit den bildern…solange dann das hier…PicVonSig:

baba071.jpg

ich hab das hier alles immer noch nicht kapiert.baba071.jpg

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