G.wütet
25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: akkordeon, bässe, blasenentzündung, DANAS, flur, Heilung, HERZ, hohner, körper, kippen, LIEBE, lied, lungenentzündung, Mann, Musik, quetschkommode, schifferklavier, schonzeit, singen, sommerzeitende, symptome, TRANSFORMATION, TRAUM, treppe, wut

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )
ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.
ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.
alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3, ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3, über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur: BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.
na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren
welch ein tag … aua.
ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.
ach, ist das schön!
*adios,
MARA
:- )

M.anche LIEBEn’S …
8. Oktober 2009 at 13:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: LIEBE, kraft, fokus, Erkenntnis, SEIN, Kind, leichtigkeit, bewußtsein, gemütlich, Dankbarkeit, zauberhaft, zuversicht, leichtsinn, leichtsinnig, bequem, massenbewußtsein
… LEICHT
manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*
ICH BIN leichtsinnig.
leicht.
sinnig.
LEICHTSINN.
LEICHT SINN.
LEICHTSINN find ich klasse, fahr’ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.
ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedoitung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewußtsein.
und die neue bedoitung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.
und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen.
wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.
hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß . ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.
doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: paßt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höxt persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegunxapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein noies *gölfchen* ist.
es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUßTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.
und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.
ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.
das leben ist so, wie du den fokus legst.
im kollektiven massenbewußtsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.
hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …
*
jesses, bin ich hoit mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.
wunderbarerweise steht ab heute alles rund um das september KRYON-festival zur verfügung,
fotos, channelings, alles da.
schriftlich, hörbar, wunderprima!
ICH BIN dann mal weg und höre mindestens eines von den channelings, beame mich zurück auf meinen sitzplatz. ich hatte den schönsten sitzplatz im ganzen saal.
*neben dir*
ist der schönste sitzplatz. egal wo.
so, ich geh jetzt *händchenhalten* …
*smile*
MARA
G.sprüht
30. September 2009 at 08:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: lebensfreude, Sehnsucht, LIEBE, lust, keller, plan, lustig, wäsche, ANA, zellbewußtsein, geduld, rumschlunzen, heinzelmännchen, hurtig
*
also sowas! tss …
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei oich?
ich bin voller tatendrang, am frühen morgen schon und gestern auch. das dumme daran ist: es ist SO VIEL in meinem sinn was ich tun möchte, das ich einfach NIX anfange.
ich möchte dies BEGINNEN,
das VOLLENDEN,
jenes noch einmal neu überarbeiten …
und wat iss?
NIX tu ich.
und das bloß weil ich mir noch keine PLAN gemacht habe.
wenn ich mir einen PLAN mache, dann loift alles nach PLAN, in variabler reihenfolge.
was ich gerade mal geschafft habe ist, gestern drei ladungen wäsche durch die maschine zu jagen … was für ein AKT! … und eine waschtrommelladung wartet noch auf meine weiterverarbeitung … sozusagen.
immerhin … wenixtenz dazu konnte ich mich aufraffen.
und JETZT, um 6.52 geh ich mal fix runter in den keller und regel’ das … mitten in der nacht quasi.
und zwar hurtig, bevor mir die LUST vergeht das zu tun – in diesen dingen kann das nämlich bei mir sehr schnell gehen!
also hush hush die treppe runter …
*
*
„hey, so früh hab’ ich dich ja noch nie hier gesehen!“ sprach der keller in gutmütigem staunen zu mir, als ich die kellertreppe herunterging.
„ich mich auch nicht.“ sagte ich gespielt mißmutig und blieb ein bisschen bei ihm.
aber nicht länger als nötig.
ich schenkte ihm noch ein froidiges lächeln bevor ich mich wieder in die obere etage begab.
*
*
jo, es geht also auch ohne PLAN, ich muß mir nicht ALLes haarklein aufschreiben – aber kann.
*
ansonsten liegt hier alles lustig rum.
HEINZELMÄNNCHEN, wo seid ihr?
ihr könntet wenixtenz mal die leere-flaschen-tasche wegbringen.
es werden immer mehr und die tasche ist SOO schwer geworden, wird von tag zu tag schwerer.
in einem leben war ich sicher mal ein *faultier*.
ganz sicher.
JA.
und es gefällt mir zunehmend besser.
seit einigen wochen sag ich noch viel mehr *JA* zu meiner schlunzigkeit als jemals zuvor.
ICH BIN ein schlunzy.
bekennende kleinschreiberin und schlunzy.
nun weiß es jeder.
*g
hui … jetzt hab ich mindestens ne stunde nach einer neuen oberfläche für meinen blog gesucht … hab auch was wundertolles gefunden, weiß aber noch nicht wie ich das hier einbinden kann.
vielleicht wird mir dieses WISSEN noch zugetragen, ich nehme es gerne in EMPFANG.
ja, so vergeht die zeit.
*es ist an der zeit, so weit, so weit* … oft hab ich so textsequenzen von sonx im sinn, weiß dann meist gar nicht wo sie herkommen und aus welchem song sie stammen.
*der wind hat sich gedreht, es ist zu spät* … gestern abend kam das geflogen und ich sinnierte gleich: es ist NIE zu spät.
außer zum beiSPIEL wenn man an der bushaltestelle steht und der bus ist grad weg.
aber selbst dann … ein wenig GEDULD und schon kommt der nächste bus.
darauf kann man sich VERLASSEN.
busse kommen immer wieder, halten immer wieder an.
solange es haltestellen gibt.
oder: *es geht eine Träne auf reisen* … manchmal wuseln sich wirklich peinliche dinger in meine hirnwindungen. *g
grad aufm balkon hat mich die LEBENSFROIDE voll erwischt, kam herein … oder nein: herausgesprüht aus jeder einzelnen zelle meines körpers, ich vibriere fast, so PRÄSENT ist sie da.
*präsent* … ein GESCHENK, LEBENSFROIDE ist ein geschenk, ja.
obwohl mir was fehlt, was ganz
ENTSCHEIDENDES,
BEDEUTUNXVOLLES,
WICHTIGES,
WERTVOLLES,
WUNDERSAMES,
ZARTES,
ZÄRTLICHES,
WILDES,
KRAFTVOLLES,
ENGELHAFTES …
dennoch, aus jeder zelle sprüht sie heraus, die *pure FROIDE*.
und ich froi mich wenn’s überschwappt,
wenn’s wen erwischt, wenn ich jemanden wie mit einer wohlduftenden ESSENZ damit besprühen kann.
*brightsmile*
juhuuu:-)
poah, ich glaub ich bin dann mal weg, besser iss dat.
ich kritzel mir jetzt mal was aufn PLAN.
habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, laßt et oich jut jeh’n … und MACHT was schönes aus diesem regnerischen tag, so gemütlich herbstlich wie er sich zeigt.
*immer wenn es regnet muß ich an dich denken …* schon wieder so’n song.
hier ist er *ANnA* von froindeskreis:
oh GOTT !!
*adios*
sMARAgda
*
M.mmmhh
18. September 2009 at 13:29 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, SEX, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: aneinander, geborgen, guten morgen, LIEBE, lust, miteinander, verschlafen
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥
der tag beginnt
gemeinsam
GUT
friedlich
warm
kuschelig
weich
aneinander
miteinander
zugedeckt
geborgen
gemütlich
wohlig
hungrig
lustvoll
feucht
vereinigt
EINS
verschwitzt
verschlafen
ungewaschen
duftend
mit MUSIK
guten morgen!
♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
G.jubelt
17. September 2009 at 05:59 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: erwachen, gefühl, gitarre, HERZ, kuss, LIEBE, Musik, SEELE, spielen, zauber
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
ZAUBERer der MUSIK
zart besaitet
blondgelockte Gitarre
STIMME
Finger spielen
Töne schwingen
Saiten klingen
fühlbar
jeder Ton eine Berührung
bewegen
rühren
berühren
wie ein zärtliches Streicheln
eine HERZliche Umarmung
ein liebkosen
tasten sich heran
beruhigend
erregend melancholisch
wie ein hauchzarter KUSS
tief im HERZen
erweichen
erreichen
Körper und SEELE
Gefühle ERWACHEN
die SEELE badet
still jubelnd
im
ZAUBER der MUSIK
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
G.schimmert
10. August 2009 at 21:07 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: auferstehung, aufstieg, autos, bewußtsein, crash, essenz, fantasieren, fortschritt, ICH BIN, industrie, kartoffeln, käse, LIEBE, MARA, Menschen, menschliche nähe, Neue Erde, paradies, rückschritt, SYSTEM, technik, zukunftsvisonen, zusammenbruch, zusammenhalt
*
bei mir ist immer alles *am platz* – nur weiß ich nie an welchem.
ist mir grad so eingefallen – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden - weil ich mal wieder in gedanken etwas suche und keinen schimmer habe, wo ich das irgendwann *so gut versteckt* haben könnte.
genau wie die sache mit den passwörtern.
jedesmal wenn ich auf einer seite – die ich selten besuche – mein passwort zurücksetzen oder neu anfordern darf, bin ich mir sooo sicher dass ich das niiie wieder vergesse, weil es mir in DEM moment SO präsent ist … und wat iss?
beim nächsten besuch nach ewigen zeiten das gleiche spielchen noch mal.
klar, ich weiß wie man da ab-hilfe schaffen kann … aufschreiben.
aber … ich scheine es ja zu mögen, dieses spiel, drum spiele ich es weiter bis ich das denn mal getan habe.
das mit dem aufschreiben.
oder … vielleicht kommt ja die zeit, und mein hirn funktioniert in dieser hinsicht wieder besser?
in den letzten tagen kommen mir fragen in den sinn … damit fühle ich mich beinahe wie ein „kind“, das etwas einfach nicht begreifen kann.
ich weiß jetzt jedenfalls, wie ich mir *eine Neue Erde* vorstelle. vieles von dem was mir durch den sinn fliegt ist darin sicher nicht enthalten.
es geht um verstehen, verständigung, verständnis.
nicht nur, dass viele menschen sich untereinander, so ganz nah beisammen, nicht verstehen. in sich gibt es landesweit noch dazu unterschiedliche dialekte, die genügend schnell gesprochen allein inhaltlich zum nicht-verstehen beitragen.
über die grenzen gibt es zudem andere sprachen, die in sich dann wieder … ihr wißt schon: dialekte etc.pp. und das weltweit.
weltweites nicht-verstehen, un-verständnis.
ja … darüber könnte man mal ausführlich sinnieren …
und auch darüber:
das … beschäftigt mich ja schon länger.
die sache mit der fortschreitenden weiterentwicklung der technik und industrie. und meine innere frage, wieviel rückschritt beinhaltet der fortschritt. oder … fortschritt auf der einen seite, stillstand auf der anderen, der menschlichen … MENSCHLICHEN.
autos zum beispiel.
kleinwagen. LIMOsinen. ich möchte nicht wissen wie viele unterschiedliche fabrikate es gibt.
wie viele verschiedene formen/sorten von reifen, rädern, radkappen, innenausstattung, sitzen, motoren, der ganzen elektrik ect.pp.
ich will das jetzt mal nicht so auseinanderpflücken, dann sitze ich ja morgen noch hier und schreibe …
aber … ja, ich frag mich echt: wozu das alles?
wozu gibt es milliarden von verschiedenen sorten KÄSE, kleidung – und überhaupt … milliarden von dingen die der mensch braucht – sofern er sie braucht!?! – jeweils in sich in tausenderlei form, schnitt …
und 5.500 sorten kartoffeln.
warum lassen sich mädchen wie jungs heut schon mit 7 oder 8, oder mit 5? strähnchen ins haar machen und haben ein handy?
natürlich kenne ich die antwort auf all meine fragen, die hier den rahmen sprengen würden, und es kommt eh alles auf EINS raus.
und all das endet an dem tag, an dem das ganze SYSTEM weltweit und menschenfreundlich zusammenkracht.
wie ein luftballon … puff … raus mit der luft.
wir werden kein geld mehr benötigen, es wird auch keines mehr geben.
ich hab da so ein g.fühl …
die ESSENZ bahnt sich ihren weg …
- und was ist die ESSENZ ALLen lebens ? na? -
*
okay … ich kann ja sagen: ich hab nur fantasiert. *zwinker*
noch bin ich auch nicht in der lage, in worte zu fassen was demnächst hier auf dem planeten erde ansteht. es ist jedenfalls nix furchterregendes und wird zu dem führen, was neben der ganzen hochtechnologisierung nämlich SCHEINBAR vergessen wird:
die weiterentwicklung der persönlichkeit, des (ICH BIN) BEWUßTSEINS jedes einzelnen. LIEBE – in ihrer reinsten form. der SINN für friedliche menschliche nähe, zusammenhalt unter den menschen, gegenseitige bedingungslose unterstützung.
*
das ist es, was ich tagsüber träume.
was ich nachts träume, das wißt ihr ja auch … zum teil.
*
ich kann nur sagen: ich freu mich drauf. sehr.
*
jute N8 froinde,
sMARAgda
G.blüht
21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: eier, feiern, fensterputzen, fotografieren, fragen, kalorienzählen, kuscheln, Leben, LIEBE, lust, pflanzen, regenwetter, schlemmen, sonnenblume, sonnengott, stolz, träumen, universum, weizenfeld
*
einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ![]()
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.
die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.
*
gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen.
g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?
ja, die träume … *schwärm*
*
ich bin stolz auf mich!
gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.
*
ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache.
*
kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.
*
was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …
na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!
sMARAgda
*
G.kellert
10. Juni 2009 at 12:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviertTags: blumenbrücke, FRIEDEN, gefühl, JETZT, keller, Leben, LIEBE, Menschen, mitgefühl, neutralität, papa, SEIN
*
einen schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden *hachja* …
ICH BIN nicht gern im keller, in diesen räumen ganz unten in dem haus in dem sich meine wohnung befindet … er ist unaufgeräumt, ich lade vieles dort ab was in der wohnung nicht mehr gebraucht wird. leerGUT-sammelstelle bis ich die gelegenheit finde, es wegzuSCHAFFEN, nicht mehr tragbare kleidung, kartonx und so … es gibt in mir nicht mehr diese assoziation keller/unterbewußtsein, dachboden/Hohes Selbst usw. … es ist einfach so wie es ist. ich kanns mir gar nicht mehr vorstellen, *unten* zu sein, das ist nicht die ebene auf der ICH BIN. in neutralität gibt es kein unten oder oben. es gibt pures SEIN, und unmerklich stetes höherschwingen im gefühl.
physischer schmerz … wird gespürt, wahrgenommen, doch dockt das wahr-genommene nicht mehr an am SELBST-mit-leid, darf da sein wie es ist, wird geliebt weil es gerade da ist. zeigt sich, um mir zu zeigen wie getrennt ich vom SELBST-mit-leid bin, aber vor allem, wie schmerz in LIEBE eingebunden ist, integriert in das reine SEIN. zu diesem empfinden fehlen mir noch ein paar worte, denn nichts ist getrennt im ALL-EINS-SEIN. alles selbstmitleid in mir ist gelöscht, ja, *gelöscht*, *erlöst*, das ist ein stimmiger ausdruck.
es gibt keinen emotionalen schmerz mehr, nur noch die erinnerung daran, wie es sich einmal angefühlt hatte, wie groß die ILLUSION der MACHT des emotionalen schmerzes einmal über das SEIN war und es JETZT nicht mehr ist. das macht mit-gefühl möglich. was für ein GLÜCK!
dies sind die kleinen großen wunder, begleiterscheinungen des lebens. wem darf ich meinen DANK dafür aussprechen?
Papa … *Es wird aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein.* [nach st. exupéry] ist jetzt anders DA als zuvor, geht seinen weg über die *blumenbrücke* weiter, erfreut sich an den fröhlichen farben des SEIN’s auf der anderen seite des schleiers, in frieden und friedlich in GOTTES HAND. letzte woche sagte er noch zu mir „ich bin jetzt in Gottes Händen.“ und so ist es geschehen.
na dann wollen wir mal … badewannenfrühstück, gartenbesuch – und lieber GOTT, warte mit dem regen bitte bis ich in meinem *gölfchen* sitze und zum notdienst fahre, ja?
es ist wie es ist, sagt die Liebe.
beibei,
sMARAgda :- )
*
G.stuft
2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: annehmen, überschwemmung, baum, begegnung, bus, emotionen, erwachen, flut, foto, freude, gitternetz, KRYON, kuscheln, Leben, lichtkörperstufen, LIEBE, Menschen, netz, reise, sand, TRAUM, verabredung, vulkan, wald
*
ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.
*
und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.
heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g
*
ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden ![]()
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.
eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.
die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …
gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …
wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.
denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.
tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !
*
G.backt
18. April 2009 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: backen, bier trinken, brot, brotrezept, delfine, GOTT, kryonfestival, kuscheln, LIEBE, Mann, mist, sonnenblumenkerne, TRAUM
*
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden *smile*
*hachja* jetzt hab ich echt mal ne weile nix geschrieben und grad fehlt mir das so dass ich es eben JETZT tue.
*
vor ein paar tagen war ich nachts in einer wunderschönen gegend unterwegs, hügelig wars und ich ging einen schmalen weg entlang auf der suche nach einer bus- oder straßenbahnhaltestelle, ich wollte zu einer veranstaltung.
ein mann begegnete mir, der mir zwar nicht so 100% sympathisch war, dennoch gingen wir ein stück zusammen. er kannte sich aus in der gegend und zeigte mir den weg zur haltestelle.
an einem großen weiher blieben wir stehen.
das wasser war klar und durchsichtig und ich sah ein paar fische darin.
ein prächtig großes exemplar eines königscichlidenmännchens und ein kleineres weibchen.
die beiden präsentierten gerade ihre leuchtend roten bäuche.
meine tasche hängte ich an einer türe am haus gegenüber auf um ganz ungestört und frei von jeglichem ballast zusehen zu können, was der weiher sonst noch zu bieten hatte.
zwei große delfine wühlten plötzlich das wasser auf.
sie waren so groß wie ich noch nie delfine gesehen hatte.
es wirkte als würde einer von beiden mich anvisieren und ich hatte das gefühl dass er gleich aus dem wasser auf mich zukommt.
so nahm ich beinahe eine delfinlänge abstand vom weiher und stand fast auf der anderen straßenseite.
der delfin kam aber nur bis zum rand des wassers und schaute zu mir herüber.
es wirkte plötzlich alles so wie in einem zirkus, es wurde einiges geboten.
eine platte schob sich über den weiher und ein ambulanz-wagen kam laut angefahren.
der weiße hai wurde nun angekündigt.
das wollte ich mir aber nicht weiter ansehen und ich holte meine tasche. ein bügel hing herunter und ich bekam einen schrecken, weil ich so leichtsinnig war die tasche mit dem gesamten inhalt einfach so schutzlos irgendwo hingehängt zu haben.
und tatsächlich fehlte mein portemonnaie. mist. wie sollte ich jetzt mit dem bus noch zu der veranstaltung fahren, ganz ohne geld? aus einem offenen fenster schauten zwei frauen heraus. ich fragte sie ob sie mir das busgeld geben könnten.
sie hatten leider für solche fälle kein budget, meinten sie, obwohl ich ihnen das geld überweisen wollte, wenn ich zu hause angekommen wäre.
*
so, dat war der traum über den ich berichten kann, alles andere ist nicht jugendfrei.
( okay, das war jetzt geflunkert, ich wollt’s n bisschen spannend machen … *g )
also, ich werd so richtig hoislich … vor ein paar tagen hab ich n brot gebacken. auf dem brotrezept steht ganz fett drauf:
*DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT*
also genau das richtige für mich. die zutaten besorgt, sogar mit hefewürfel – *holla* – und alles fein mit dem mixer zusammengemengt. ab in die form und gleich in den kalten backofen. das geht so.
ich hatte etwas entscheidendes vergessen, nämlich die form EINZUFETTEN, und so dauerte es ungefähr zwei tage, bis sich der letzte krustige rest den ich einfach nicht herausbekam dann aus der form lösen liess.
da war wirklich nichts zu machen, das fertige „brot“ roch wirklich lecker und sah – doch – richtig gut aus und das was ich retten konnte war auch wirklich sehr lecker. erst mal hab ich die form umgestülpt und draufgeklopft … war aber dermaßen festgebacken dass ich es mit einem messer durchschneiden musste, soweit das möglich war … man konnte also quasi nur das „oberteil“ verzehren. so waren die „brotscheiben“ etwas sehr schmal geraten, ich habse aber dennoch als pausenbrot mit zur arbeit genommen. ja nu …
HEUTE hab ich die sache dann noch einmal wiederholt, und zwar ganz perfekt, und auch habe ich diesmal den essig nicht vergessen. der dient glaub ich zum konservieren und um der pampe dem teig ein wenig sauerflair zu verleihen.
also hier, für oich:
DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT
brot aus dinkel- oder weizenvollkornmehl
1 würfel hefe
500 ml lauwarmes wasser
500 g dinkelvollkornmehl
50 g sonnenblumenkerne
50 g sesam
50 g leinsamen
2 tl salz
1 el obstessig oder brottrunk
alles gut miteinander vermischen. ( mixer, knethaken) in eine gefettete form geben und in den kalten backofen stellen. den teig nicht gehen lassen.
backen: 60 minuten bei 200 grad ober- und unterhitze
oder aber 50 minuten bei 170 grad heißluft
das brot aus der form lösen und eventuell noch 5-10 minuten nachbacken.
man kann jede beliebige mehlsorte nehmen und die zugefügten körner sind auch variabel.
das brot schmeckt total lecker und es gelingt immer!
*
sollte jemand von euch das brot nachbacken, so bitte ich um bericht, ist wirklich voll easy!:-)
*
und ansonsten … ja, mir gehts richtig gut! dazu bei trägt, dass gerade WOCHENENDE ist und ich nächste woche nur schlappe zweieinhalb arbeitstage habe, dann gehts zum KRYONFESTIVAL. *yeah*
ach ja: lieber GOTT, morgen brauche ich mal kurz schönes wetter. muß nicht warm sein, aber trocken und bitte blauen himmel dazu, ein paar wölkchen auch gerne, aber schäfchenweiß. und zwar von mindestens 11.30 uhr bis … sagen wir: na komm, 13.10 uhr. okay? da geht nämlich die tochter meiner freundin mit zur kommunion und ich möchte ein paar schöne fotos von ihr machen.
das ist ein argument, oder?
ich sag schon mal *DANKE*, GOTT … und: ich liebe dich!
( dich = ALLES WAS *GOTT* IST )
auch wenn das morgen mit dem wetter nicht so klappen sollte … aber wem sag ich das, das LEBEN weiß das länxt. ;- )
so, dann wollmermal … n fläschchen bier aufschrauben und noch n bisschen sinnieren übers leben, über LIEBE und ALL das.
küsschen – wer eins möchte,
und – ahja … kuschelt fein! … gibts eigentlich was schöneres als sich abends – oder wann auch immer – an sein *schätzchen* zu kuscheln und friedlich zusammen ins reich der troime zu schlummern?
MARA
*
G.denkt
12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 CommentTags: Auto, baum, enten, erwachen, fotos, frühling, frühlingsERWACHEN, frei, freiheit, freund, Gedanken, GELD, GLÜCK, kraft, LIEBE, LOLA, macht, magnolien, mädchen, park, TRAUM, veränderung
*
*
*
*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.
*
in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.
ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.
ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden.
*
gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

und die magnolien …

ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …


hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.
es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

*
kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.
ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:
Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]
jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.
FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.
jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???
wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.
und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.
es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.
und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.
die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.
also, was denkst du?
so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker
*
getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.
schöne EIERtage wünsch ich oich!
beibei, MARA
*
syste.M.
5. April 2009 at 21:02 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GELD, GOTT, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE | Leave a CommentTags: angst, angstmache, GELD, geldgier, insiderwissen, LIEBE, macht, profitgier, SYSTEM, WIR SIND DAS VOLK
*
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ich bin gerade dabei, mich auf meinen morgigen ersten arbeitstag zu freuen einzustimmen, dabei verschlinge ich ein buch, was ich jedem einzelnen von euch warm ans herz legen möchte.
Ein medizinischer INSIDER packt aus, Prof. Dr. Peter Yoda
ein textauszug TIMOTHY’S STORY
und welchen der vielen bemerkenswerten an-sätze ( das es uns menschen nicht hilft innerhalb der … systeme hier ein bisschen und da ein wenig umzuverteilen und hin- und herzuschieben – ohne wirklich etwas zu ändern – sondern das es zeit für NEUE systeme ist … ) ich besonders bemerkenswert finde:
Die Menschen die das Sagen haben sind nicht an einschneidenden Änderungen interessiert, da sie sich sonst selbst den Ast abschneiden würden, auf dem sie sitzen.
in meinem artikel LEBENSMITTEL von juli 08 habe ich meine damaligen bescheidenen recherchen und schlüsse die ich daraus ziehe schon einmal deutlich erwähnt. zu der zeit dachte ich aber noch eher, dass man gewisse inhaltsstoffe verwendet, weil die produktionskosten unter verwendung anderer beimischungen geringer wären. JETZT bin ich mir aber der tatsache bewußt, dass ich da ein wenig blauäugig geschaut habe … ich bin felsenfest davon überzeugt, dass nur ein paar wenige, die „das sagen haben“, „die fäden in der hand haben“ uns schon von geburt an bewußt mit stetigen kleinen mengen … krankmachen. ———– ich möchte dass ihr beim lesen meine neutralität dem thema gegenüber fühlt! ich sage nur WAS IST. und bin nicht eingewickelt in angst.
und wißt ihr was? ich freue mich schon sehr auf die NEUEN SYSTEME. und ich weiß, sie werden kommen, sie stehen quasi schon in den startlöchern, dem ziel näher als jemals zuvor.
und JESUS hat gesagt, beim walk-in durch SANGITAR auf dem september-KRYON-festival 08 in rosenheim:
*
Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.
*
ich weiß, wie die gesamte menschheit von einigen wenigen in ANGST gehalten wird, wie die MEDIEN daran mitarbeiten, dass das so bleibt. und dabei geht es um viel geld, um unmengen geld. dafür muß ich noch nicht einmal nachrichten hören, lesen oder im tv sehen (davon bin ich FREI, das hab ich ja schon mal erwähnt und … ich halte das für sehr wichtig, aus der manipulationsmaschinerie auszusteigen ! ) … ich höre wie eine vielzahl von menschen spricht, und WORÜBER sie spricht. das sind die kleinen nebenbegebenheiten, wenn ich in einem park unterwegs bin. die menschen sprechen über das was sie bewegt, ängstigt, erschreckt ( zweck der nachrichtenübermittlung 100% erfüllt ! )
ich weiß, dass sich das ändern wird, das sich die änderung schon vollzieht. ich bin und bleibe nach wie vor ruhig und tu was ich kann, ich bin noch nicht einmal aufgebracht über den buchinhalt, sondern ich richte meinen fokus auf die auf-lösung all dessen.
bitte seid euch der kraft und MACHT eurer gedanken bewußt !
und schafft zuallererst den frieden in euch selbst, den frieden in euch selbst. darin liegt unsere große kraft – und dann können wir „aufstehen“ …
WIR SIND DAS VOLK – sag ich da nur. ich habe bei youtube leider kein video gefunden was mir passend erschien, doch heute viel darüber nachgedacht was dort vor noch gar nicht so langer zeit für umstände HERRSCHTEN.
*
Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.
*
*
*
wie innen – so außen
wie oben – so unten
wie im kleinen teil - so im großen GANZEN
*
gute Macht, Freunde!
*
G.testet
28. März 2009 at 10:16 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bedingungslos, berührung, egoismus, geborgen, gefühl, HERZ, herzlich, LIEBE, liebevoll, maßstab, neue energie, selbstliebe, talent
hey du, ja DU, ich meine *DICH*
weil … DU *liegst mir am HERZen* :- )
sag, kannst DU dir mit DER LIEBE begegnen, mit der DU dem menschen begegnest, den du am meisten liebst?
kannst DU dich berühren, so, wie DU den menschen berührst, den du am meisten liebst?
kannst DU so zu dir sprechen, wie zu dem menschen, den du am meisten liebst?
kannst DU das für DICH tun, was du für den menschen tust, den du am meisten liebst?
kannst DU *JA* zu dir selbst sagen, ja zu allem was dich zu dem SEIN läßt der DU bist, so wie DU *JA* sagst zu allem was den menschen den du am meisten liebst zu dem SEIN läßt was er IST?
kannst du dich SO in dich verlieben, wie du diesen menschen liebst?
JA?
oh, das ist wirklich wunderbar und freut mich sehr!
dann bist du gut aufgehoben, geborgen und getragen von deiner LIEBE zu dir selbst und es ist anderen ein leichtes, sich mit/bei dir gut aufgehoben, geborgen und getragen zu fühlen.
was für ein WOHL-GEFÜHL !
begegnest du dir selbst mit so viel LIEBE, dann brauchst du nichts zu bekommen, dann verlangst du nach nichts, weil du bereits alles hast was dich glücklich und liebevoll SEIN läßt.
*
ich bewege mich nur zu gern in den bereichen, die den menschen am nächsten liegen.
in HERZ-NÄHE.
mit worten ist es möglich, sich ganz weit weg (von sich selbst) zu bewegen.
mit worten kannst du kleine bis ganz große dramen erschaffen und ebenso FREUDE.
aber auch: dir *ganz nah* kommen.
alles IST gut, so wie du es machst.
richtig und falsch kannst du streichen.
wer hat das erfunden?
willst du das spiel mitspielen, oder lieber nach deinen eigenen SPIELregeln leben? niemand schreibt dir vor, zu bewerten, zu beurteilen was du tust, oder was andere tun.
woher hast du eigentlich dieses talent? *g
komm zu dir.
SEI einfach, vergleiche dich nicht.
und auch niemand anderen.
oder brauchst du einen MAßSTAB?
einen selbstentwickelten oder einen, den „die gesellschaft“ allem anlegt?
oder ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, dass du ihn benutzt obwohl du das gar nicht wirklich möchtest?
dann … knick’ ihn und drück’ ihn in die tonne, der schimmelt doch schon.
sich davon zu lösen schafft raum für NEUE ENERGIE.
und die kommt nicht nur dir, sondern allem und allen mit denen du zu tun hast zugute.
ich weiß wozu das führt. *zwinker
manchmal hab ich *gut reden*, nä?
mara *schmunzelt
*
G.streckt
22. März 2009 at 12:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 CommentsTags: baum, baumläufer, biberratte, bilder, blumenmeer, brüder, brot, füttern, fotografieren, fotos, frauen, hand, licht, LIEBE, luft, Menschen, mut, natur, nutria, osterglocken, park, shooting, sohn, sonne, spaziergang, taube, vater, verboten, wasser
*
hallo und einen wunderschnuckeligen juten tach wünsche ich, liebe mitLIEBEnden :- )
nä wat hab ich wieder geträumt … ich bin froh dass ich mich nur vage erinnern kann. brutal, blutig, mordrünstig wars. aber angstfrei und einfach nur geträumt. zwischendurch wurde ich wach und ließ den traum revue passieren. es ging um leben, tod und tiere.
und unabhängig davon sah ich vor meinem innern (dritten) auge menschenmengen sich abgrenzend vor einem weißen hintergrund ( gebäude ) nach links wandern. und später dann drei menschen direkt vor mir, zwei erwachsene und ein mädchen in einer dunkelrosafarbenen jacke. das mädchen drehte sich einmal um und lächelte zu mir hoch. es war mir so nah das ich es hätte berühren können.
ja, langsam klärt sich ALLes, der HIMMEL da draußen, und auch in mir drin so, stetig und weiter. ;- )
wißt ihr was das schöne ( für mich ) daran ist, URLAUB zu haben? ich kann mich mal so richtig SEIN lassen ohne irgendwelche verpflichtungen – außer mir selbst gegenüber und vielleicht noch den kaninchen. so wie gestern halt nach dem shooting und spaziergang im park einfach schlafen legen wenn ich das GEFÜHL habe mein körper möchte das gerade so. und wachwerden wenns genug ist. um 20.15. dann mittagessen kochen, bilder bearbeiten, pionierschritte hören ( KRYON-schule ) n bierchen trinken und ins bett wandern wann ich lustig bin. gestern, bzw. heute morgen war ich um 2.30 uhr *lustig*. einfach mal dem eigenen inneren RHYTHMUS folgen, bzw. im EINKLANG damit SEIN.
heute gibts ma ne fotostrecke … pix of yesterday. mit einem meiner drei lieblingsBRÜDER bin ich spontan in einem park gewesen zum knipsen und luft schnappen. gleich zu beginn zeigte er mir ein osterglockenmeer, die sonne schien grad so schön und warm auf die rinde eines uralten baumes:

wirklich eine pracht, so ein blütenMEER:

später am see hab ich mich unter eine weide begeben und das LICHT der SONNE durch die herabhängenden zweige eingefangen:

ein stückchen weiter konnten wir mehrere BAUMläufer beobachten, wuselige tiere die kaum einmal stillsaßen und rund um die äste und zweige eines baumes liefen – ihren namen tragen sie nicht umsonst …

und wieder ein stückchen weiter fuhren ein mann und ein kleiner junge mit ihren rädern an uns vorbei, wahrscheinlich vater und sohn, der junge vielleicht 7 jahre jung, der mann um die 30. sie schienen ein freundschaftliches miteinander zu haben. während sie so durch den park an uns vorbeifuhren fragte der junge:
„welches tier tut dir am meisten leid?“
„auf der ganzen welt jetzt?“ fragte der mann, sah mich kurz an und wir lächelten. ich fand das total amüsant und hätte gern gewußt welches tier dem mann am meisten leid tut, und auch warum. aber ich hörte nur noch ein „nein, ich meine hier im park“ von dem jungen, und dann waren sie auch schon an uns vorbeigezogen.
und dann trafen wir auf mein ziel des gestrigen tages, die nutrias.

eigens deswegen wollte ich in diesen park gehen. die tierchen sind da so zutraulich das sie echt aus der hand fressen.
aproPOs fressen … ja, auch dort konnte ich wieder beobachten, wie die menschen trotz aufgestellter schilder “ füttern verboten, HELFEN sie den tieren ! “ mit ihren tüten gesammelter (brot)werke daherkamen und enten und sonstiges wassergetier mit diesem zeug fütterten. ein mann stand da mit seinem söhnchen und der kleine warf fleißig das brot ins wasser.
das die nicht mal drüber nachdenken was wäre ( bzw. IST ) wenn das JEDER täte.
nachdem der junge mit seinem vater von dannen zog kamen zwei frauen und ein mann daher. sie stellten sich ans geländer und … (über)fütterten die tiere mit brot. wir waren gerade dabei ganz tief unten am wasserrand ein paar turtelnde täubchen und auch die nutrias zu fotografieren.
eine von den tauben zeigte sich von ihrer schönsten seite und mir schien es als mime sie einen adler. zumindest ist das eine beliebte WEIßKOPFSEEADLER*knips*perspektive:

auf dem geländer saß eine, die war bestimmt nicht ganz gesund, wirkte irgendwie traurig, erschöpft, kraftlos

und während ich sie ablichtete hat mein bruder mich geknipst

jottseidank unscharf. also mein physischer körper jedenfalls.
mutig näherte sich mein bruder per hand einem nutria, dabei hat er sicher nicht bedacht wie kraftvoll deren gebiß sein muß, wenn man die baumrinden in der nähe ihrer bauten so betrachtet, angenagt bis zum gehtnichtmehr. die machen einmal *knack* und schon haben sie einen mehrzentimeterdicken ast durchgebissen.

aber davon hab ich währenddessen tunlichst nicht gesprochen.
was tut man nicht alles ( NICHT ) für ein paar nette schnappschüsse – aber versteht mich jetzt bloß nicht falsch, ich halte alles schön natürlich und vor allem mit so wenig technischem schnickischnacki wie nötig, entsprechend sehen *natürlich* auch die fotos aus.
aber auch ohne viel technik meine ich, dass sie sich durchaus sehen lassen können und ich hab n gutes gefühl dabei, was mir das wichtixte ever ist.
ein nutria ( auch sumpfratte, biberratte, schweifratte genannt ) kam mit einem stück brot im mäulchen angeschwommen, krabbelte hoch auf die steine am ufer und wollte genüßlich sein essen verzehren. mein bruder nit bang traute sich nun es zu berühren – mit vollem maul kann „man“ nicht beissen … hat er wohl zu recht gedacht:

eine der frauen gab meinem bruder ein stück brot, ganz unverhofft und völlig unaufgefordert.
„hier, damit könnense die nutrias anlocken.“
und ich konnte die gelegenheit fotografisch nutzen:

ich sag hier noch mal danke, BRUDER, für die schönen stunden gestern und : häppi börsday! *drück*
*
ja und jetzt … kuck ich mal.
frühstücken, wetter checken und dann vielleicht raus.
sie kommt langsam, drückt sich durch die bewölkung, die SONNE.
aufräumen kann ich immer noch wannanders – hab ich gestern auch schon gedacht.
da kommt wieder mal mein motto zum tragen:
es gibt viel zu tun, warten wir’s ab.
;-)
beibei
gerti-mara
*
G.tönt
11. März 2009 at 23:39 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, tierversuche, verTRAUEN | Leave a CommentTags: das auge gottes, elefant, geborgenheit, grün, keilriemen, kosmischer ton, LIEBE, Mann, mitgefühl, nacht, rotwein, TIERE, TRAUM, vergebung, warm, weich, wiese, zärtlichkeit
*
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, und *à votre santé*, ich trinke gerade den rest von diesem köstlichen roten, den ich hier nun schon seit einigen tagen *angebrochen* – ( was für ein wort … ), aber wie klingt es wenn ich sage “ geöffnet und dennoch verschlossen“ – auf dem wohnzimmertisch stehen habe. ich hab mir ein paar tage zeit gelassen für diesen rest. zuletzt hatte ich sowas von „kopf“, nachdem ich zwei gläser davon getrunken hatte.
eben auf der heimfahrt dachte ich beinahe, ich hätte den *kosmischen ton* gehört, aber es war nur der keilriemen. diesen ton habe ich lange nicht gehört, außer wenn ich mit meinen golf mal bei regen durch ne wirklich üppige pfütze fahre … das erinnert mich mal wieder an meinen *personal mechaniker*, den ich schon seit tagen unbedingt erreichen möchte. vielleicht morgen …
in der vorletzten nacht träumte ich von einem mann, der mir vor langer zeit einmal sehr sehr nah war. wir hatten eine diskussion und am ende weinte er. ich strich sanft über seinen arm, mir tat das richtig richtig leid, doch … so war es nun einmal.
und … am nachmittag nach diesem traum bekam ich einen anruf von genau diesem mann. wir sprachen eine ganze weile miteinander, hatten einiges zu lachen und es war rundum eine schöne energie. nun … er wollte eigentlich nicht MICH sprechen, aber da niemand anders im haus war ergab es sich eben so. und das fand ich ziemlich magic.
ich darf auf weiteres gespannt sein, und das bin ich, das könnt ihr mir glauben!
zu dem traum gehörte noch folgendes:
… das war ja vielleicht ne wohnung. wie im trödelladen. alles so antike holzige sachen, kupfer, silber, messing. meine tochter saß auf einem hochstuhl, der oben an der wohnzimmerwand befestigt war. ich weiß nur nicht, wie sie da hochgekommen ist. mir wär das zu unbequem gewesen.
ich sah ein paar deko-objekte die ich noch umgestalten wollte. ohje, da fällt mir ein … ich hab einiges angeknabbert von den sachen. ein holzpuppenbett zum beispiel, davon habe ich ein stück abgebissen. und ein teil hab ich ganz aufgegessen, es schmeckte zwar alles etwas ungewöhnlich holzig, aber man konnte es essen.
es kamen immer mehr kleinteile und figuren hinzu. auf einem schrank stand ein dreiteiliges objekt, auseinandergebaut. der „fuß“ war silber und die beiden zusammensetzbaren oberteile waren kobaltblau. das ding hatte einen namen im traum, ich erinnere mich gerade nicht.
jedenfalls sah ich, dass dieser dreiteiler eine lampe war, ich setzte die teile übereinander und siehe da, setzte man teil zwei und drei zusammen wurde es zu einem hellen gesicht und man konnte tiefer drin in dem blauen kunststoff ein auge ganz deutlich sehen. ein kobaltblaues leuchtendes auge, welches mich warm betrachtete.
ich suchte lange nach einem platz für das objekt, damit das auge auf menschlicher augenhöhe stand und jeder es gleich sehen konnte wenn er hereinkam.
*
und gestern nacht sind mir viele tiere begegnet. ich war mit einer frau unterwegs. auffallend war die schöne grüne gegend. die gräser unterschiedlich hochgewachsen und so weich wirkend. in verschiedenen warmen grüntönen, das sah sooo himmlisch aus.
wir gingen an einer scheune vorbei. ich sah strohballen hinter den holzwänden. in der scheune gab es einige ponys und pferde, das sah ich im vorbeigehen. seltsamerweise lagen die tiere alle am boden, auf dem rücken, und ihre beine waren mit blauen schnüren zusammengefesselt, es fühlte sich aber so an, als ob das so sein müßte.
wir gingen weiter an der scheune entlang und ein paar tiere wanderten neben uns her. dann sah ich die füße eines besonders großen tieres neben mir herschreiten. den füßen/zehen nach sah es aus, als ob es sich um einen elefanten handelte. ein eselfohlen bewegte sich zwischen seinen füßen und es reichte ihm von der größe her gerade mal bis knapp über die fußsohlen … so ein riesengroßes elefantentier hatte ich wirklich noch nie gesehen und ich mußte ein bisschen aufpassen davon nicht zertrampelt zu werden.
dann löste er sich auf, der traum … und ich begab mich in bereiche von denen ich nichts berichten kann.
*
und nun, während ich den dritten schokokeks knabbere und das letzte schlückchen roten weines darauf wartet von mir getrunken zu werden, liege ich bereits mit einigen aspekten von mir in meinem bettchen, eingekuschelt und geborgen in freudiger erwartung auf meinen nächsten traum … ich komme quasi kaum hinterher, aber ich kann mich schon hineinfühlen in den moment, in dem sich auch mein physischer körper auf die matratze begibt. ;- )
ich freu mich jetzt schon wieder wiene wahnsinnige auf das kommende wochenende … der donnerstag ist für mich schon fast rum, obwohl er noch gar nicht angefangen hat. und er wird wunderschön, das weiß ich auch schon.
also ich geh dann mal … gute nacht, liebe mitLIEBEnden, habt ne schöne nacht alle miteinander. :- )
beibei, MARA
*
trau.M.ara
18. Februar 2009 at 21:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 3 CommentsTags: düfte, erinnerung, färben, frei, freiheit, geborgenheit, Leben, LIEBE, Menschen, nacht, TRAUM, traumwelt, wirklichkeit, zärtliche momente
*
*
*
einen wunderfeinen guten TAGTRAUM,
ich möchte dir jetzt mal DANKE sagen, denn ohne dich wär’ die nacht leblos und grau.
du machst mein nacht-LEBEN bunt, jede nacht bist du bei mir wie mein liebster FREUND, kommst mit vielerlei FARBEN und beflügelst meinen schlaf.
bringst mir DÜFTE, die ich im leben noch nicht gerochen habe.
machst mich mit MENSCHEN bekannt, die ich im leben noch nicht gesehen habe.
läßt mich wege gehen, die ich im leben noch nicht gegangen bin.
und DANKE für die vielen *zärtlichen momente*, die ich durch dich in der TRAUM-WIRKLICHKEIT schon erleben durfte. fühlbare GEBORGENHEIT, wellen der LIEBE.
selbst schnee fühlt sich warm an, wenn du ihn zu mir hereinbringst.
läßt mich gleichzeitig hier und da sein, und im nächsten moment schon wieder ganz woanders.
sogar das fliegen bringst du mir bei und ich kann die TRAUMWELT von oben betrachten.
läßt mich in unbekannten gewässern schwimmen, ohne dass mir auch nur das geringste geschieht.
und selbst wenn … dann war das alles … *nur ein TRAUM*.
und am schönsten ist, wenn du mir die ERINNERUNG gleich mitservierst für den morgen danach.
ich bin so frei
ich fühle mich so
gut
leicht
locker
licht
keine verdichtung in sicht
durchgängig
gelöst
fließend
offen
weit
hell
bereit … für das
nachtleben
bereit für den
nächsten traum
also komm
zier dich nicht
ströme ein
in mein
bewußtes sein
ich warte schon
auf dich
also bis gleich!
beibei
MARA
*
*
*
Kinder der Liebe
9. Februar 2009 at 23:38 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: ÖL, GOTT, KINDER DER LIEBE, kuckuck, licht, LICHTKINDER, LIEBE, quelle, SEIN, song, Su Kramer, URSPRUNG
*
*
schönen juten abend, liebe KINDER DER LIEBE *zwinker* ja, das lied ging mir durch den kopf als ich heute abend vom job nach hause fuhr … hatte noch an der tankstelle halt gemacht, weil mein gölfchen seit längerem wieder son komisches motorgeräusch, son klackern, von sich gab … und so hab ich mal wieder ein bisschen öl nachgekippt, nicht groß auf die menge geachtet, weil im kanister nicht mehr viel drin war und im golf wahrscheinlich so gut wie nix mehr. nun, wenn kein öl drin ist, kann auch der motorraum nicht verschmieren, oder?
und anschließend kam mir halt diese musik in den sinn … ich hatte den song oft geträllert früher, konnte mich gar nicht erinnern, dass die dame so „hoch“ singt. und sone frisur hatte ich auch mal. *kicher* und an diesen grünen lidschatten kann ich mich auch erinnern, da war ich 16 und der vater eines nachbarjungen fragte mich ob ich in einen farbtopf gefallen wäre. das war aber auch n schrilles grün und ich hatte es echt bis zu den augenbrauen aufgetragen … naja … war halt so zu der zeit. das dauert halt, bis man ein gefühl bekommt für die schminkerEI. *lächel*, kuckt und hört mal:
[Kinder Der Liebe, Su Kramer 1974]
hier der text:
Niemals würde es ein Leben
hier bei uns auf der Erde geben
es wär’ öd’ und leer
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.
Keine Uhren würden schlagen
und kein Strauch würde Früchte tragen
wenn es Sommer wird
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.
Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
ob wir nun arm sind oder reich
am Anfang sind wir alle gleich.
Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
und das ist schön
so wunderschön.
Keine Vögel würden fliegen
und kein Mann andere besiegen
weil er stärker ist
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.
Niemand würde Bilder malen
und kein Fest hell im Licht erstrahlen
wenn Musik erklingt
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.
Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
ob wir nun arm sind oder reich
am Anfang sind wir alle gleich.
Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
und das ist schön
so wunderschön.
[Kinder der Liebe, Su Kramer 1974]
*
ist doch was wahres dran, ne? ((( – also bis auf den abschnitt wo ich nicht verstehe was ein starker mann mit vögeln zu tun hat, und wer war jetzt der stärkere, der mann oder der besiegte? … wie das jetzt gemeint ist, das ist mir zu hoch. ich denke … das reimte sich halt so schön.)))
ein Kind Der Liebe zu SEIN… bestimmt hat das schon jeder mal in irgendeiner lebenssituation angezweifelt … doch da jibbet nix: es ist so. jeder einzelne von uns ist ein Kind Der Liebe.
weil LIEBE unser aller ursprung ist, die QUELLE unseres SEINS ist LIEBE und LICHT. GOTT ist LIEBE, das hammer ja alle schon mal gehört und gelesen. und ich meine natürlich GOTT frei von jeglicher institutionalisierten (oder wie das heißt) religion, das wißt ihr ja, wie ich über GOTT denke.
GOTT ist was ganz eigenständiges, ein ding für sich … un-abhängig von allem was wir je gehört, gelernt, gelesen haben. hm … mir fehlen da grad n bisschen die worte, denn „für sich“ und „eigenständig“ triffts nicht wirklich, GOTT ist ja das was wir als QUELLE bezeichnen. und LIEBE ebenso. und WIR sind auch ALL das.
egal was wir tun, wer oder wie wir sind … wir sind LICHTKINDER, Kinder GOTTES, LIEBE.
zweifelsohne.
ja, da besteht noch n erklärungsbedarf … aber mir ists jetzt zu spät, ich möcht jetzt noch was anders tun.
zum beispiel meine suppe essen, um nur eins zu nennen . :- )
gute nacht, liebe LICHTKINDER. troimt wat schönes!
beibei, MARA
*
hey, ich sag euch was … ich bin wirklich nicht nach-tragend, aber heute gibts mal einen nach-trag … dennoch *g
also erstens … schade, ich hätte gern gewußt wer der 19999 zixte leser in meinem blog war. nun sind es schon 20020. manno. *schmoll*
und … heute fiel mein blick auf ein wort und ich dachte wieder einmal: es sind die kleinen dinge. das wort war *Küchen*. ein prospekt. ich ließ die beiden ü-striche weg und schon hatte ich *Kuchen* ist doch toll ne? wie ich darauf kam … weiß der kuckuck.
guten tag herr kuckuck! ich habe schon oft von Ihnen gehört, ich bewundere Sie! Sie müssen ein besonders schlaues wesen sein. denn wie oft bin ich schon auf sie verwiesen worden, oder habe selbst auf sie hingewiesen und einfach behauptet SIE wüßten das! da haben Sie sich aber eine aufgabe auferlegen lassen. alles zu wissen, holla! wie kommt es eigentlich zu dieser kollektiven meinung über Sie, können Sie sich einen reim darauf machen?
und warum spreche ich Sie eigentlich mit „HERR“ an, Sie könnten durchaus genausogut weiblicher natur sein.
und wie komme ich da jetzt überhaupt drauf?
weiß der Kuckuck … *g
*
R I T U A L
2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 CommentsTags: Altar, aufstieg, brüder, Dankbarkeit, energie, erde, freude, freund, ICH BIN, kraft, Krug, lady gaia, LIEBE, magie, Mann, MARA, MARIS, merlin, mutter erde, PAN, planet, ritual, rotwein, stein, wiedersehen, wirklichkeit, zauberstab
*
*
*
Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“, grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen. Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara. “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“ Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …
*
*
*
ICH BIN
MARA
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Sonnenaufgang
18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 CommentsTags: bär, delphin, erde, fantasie, freude, Gedanken, geschichte, HERZ, himmel, kobaltblau, lächeln, LIEBE, Smaragda, sonne, sonnenaufgang, tier, TRAUM, wasser
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Sonnenaufgang
Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.
„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.
Sie strahlte.
Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.
Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.
Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.
Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.
„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.
„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“
Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.
Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.
„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.
„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,
„dann nehme ich dich mit hinunter.“
Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.
Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.
Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.
„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.
„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“
Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:
„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“
„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.
„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.
„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“
„Hm … „ machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“
„Dein Herz.“, sagte Delphin.
„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.
Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.
Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.
Hell und glücksstrahlend.
„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“
„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.
Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.
Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“
Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:
„Es kann losgeeeehn!“
Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.
Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.
„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.
[Mara]
*
*
G.tropft
18. Januar 2009 at 11:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 CommentTags: chance, freiheit, gefühle, gespräche, glückskind, KRYON, LIEBE, Menschen, neue energie, nudeln, once, regentropfen, verantwortung, wundervoll
hallöchen liebe mitLIEBEnden, einen wunderschönen juten tach wünsche ich! tataaa … *lächel*
* ich würde gerne heute was kartoffeliges kochen *, meinte ich gestern im lauf des vormittags zu meiner maus. * och nee * – meinte sie – * ich nicht.* okay, wußte ich bescheid. ich hatte eh einiges auf dem plan stehen was mich erst mal vom kochen abhielt und als ich dann irgendwann zwischen zwei putzaktionen auf dem balkon saß und n zigarettchen rauchte streckte sie ihre nase zur balkontür heraus und fragte: * mama, hast du lust auf liebevoll zubereitete nüdelchen? * – da geht einem doch das herz auf, oder? * JA * – hab ich natürlich freudig geantwortet. und die waren dann auch wirklich wunderlecker. mit tomatensoße. improvisiert mit den wenigen zutaten, die so kurz vor dem gemeinsamen einkauf noch vorhanden waren. *hachja*, ich bin wirklich ein glückskind. :- )
eben saß ich auf dem balkon, und da klatschte ein regentropfen aufs geländer. prallte auf – *patsch* – und teile seiner selbst sprangen dann noch mal hoch um irgendwo wieder aufzukommen. danach lauschte ich den unterschiedlichen geräuschen aufklatschender regentropfen und es kamen mir diverse campingurlaube in den sinn. ich mag die geräusche, wenn man im zelt liegt und hier und da tröpfelt es aufs dach. anfangs kann man die einzelnen tropfen noch gut heraushören, je nach stärke des regengusses ist es dann aber nach einiger zeit nur noch EIN prasseln … und dann kommen auch schon so langsam die gedanken wie „hab ich meine schuhe noch draußen stehen?“ und wenns stetig so weiter geht dann macht man sich schon mal n kopp ob auch alles dicht ist und ob auch nix von innen gegen die zeltwände drückt, um dem regen den zugang ins innenleben des zeltes zu ermöglichen … jaja, das waren noch zeiten. wann hab ich eigentlich zuletzt gezeltet? vor zwei jahren? oder sind es schon drei? aber … das spielt auch keine rolle.
menschen, ja menschen, sie sind oft nicht so wie man sie gerne hätte. meist gerade dann, wenn man selbst nicht so ist wie man gerne sein würde. zumindest verhielt und verhält sich das in der *früheren energie* so. in der früheren energie wurden den menschen von allen seiten erwartungen auferlegt und sie waren sehr damit beschäftigt, möglichst vielen erwartungen zu entsprechen und es „allen“ recht zu machen. das waren die zeiten, in denen man sich selbst in die hintersten stellen einreihte. ich gehörte eher zu denen, die sich in einer art zwischenraum von früherer und neuer energie befanden … ich rückte langsam vor bei mir selbst an erster stelle zu stehen und hatte eigentlich immer das gefühl zu tun was mir gefällt und für mich gut ist. doch der druck im allgemeinen, der von allen seiten auf uns einströmt(e) und auf uns menschen lasten kann ist nicht zu unterschätzen. in der *neuen energie* verhält es sich genau umgekehrt. im günstigsten fall geht man mit leichtigkeit an alles heran was einem begegnet und gibt sich vorzugsweise dingen hin, die einem von herzen spaß und freude bereiten.
ich zum beispiel hab seit monaten keinen spaß mehr daran, konzerte zu besuchen oder größere events, es sei denn es handelt sich bei den teilnehmern um gleich-gesinnte, gleich-schwingende … um es mal so zu formulieren, wie das etwa auf dem KRYON-festival der fall ist. ich könnte mir auch vorstellten, mich zu einer menschenmenge zu gesellen, die sich auf den wiesn um einen see herumgruppieren, zum gemeinsamen chillen, rumtrommeln, spaß haben, rumsingen und so. ja, das würde gehen. aber ansonsten … nö, mehr fällt mir da gerade nicht ein wo es mich hinziehen würde. das ist eben so.
hm … wenn ich so an meine letzten freibadbesuche denke … da liegste 20 cm vom handtuch deines nachbarn entfernt und jeder ist doch irgendwie ganz für sich … na vielleicht war das auch noch eine zeit, wo ich selbst mich den menschen im allgemeinen noch nicht so geöffnet hatte. nichts ist unmöglich.
aproPO: man kann auch mit jedem über alles sprechen. das erfordert mut, gerade dann wenn man innerlich der überzeugung ist, man könnte mit einem bestimmten menschen über ein bestimmtes thema nicht sprechen. wenn man die worte mal im einzelnen genauestens untersucht. wenn man also sagt: „mit xxx kann man/ich nicht über yyy sprechen.“ dann sagt das ja schon alles. ich/du … „kannst“ das nicht. im grunde versucht man damit, das thema zu vermeiden, abzuschieben, dem anderen zuzuschieben wozu man im grunde nur selbst nicht in der lage ist. was jetzt kein vorwurf sein soll sondern einfach nur ein zeichen dafür, dass die zeit für gewisse dinge noch nicht reif ist. ja, ich komme darauf, weil ich das selbst früher oft gesagt habe unter anderem in bezug auf meinen ehemaligen ehemann. ich hatte wahrscheinlich eine gewisse angst in mir, spezielle themen mit ihm anzugehen. da ist man ja dann fein raus wenn man sagt „mit dem kann man das nicht“. tolle vermeidungstechnik um die verantwortung nicht übernehmen zu brauchen. ich glaube, das könnte man sowas wie „selbstbetrug“ nennen. ;- )
man kann mit jedem über alles sprechen, wenn die worte aus dem herzen kommen. wenn man unvoreingenommen an die dinge herangeht und nicht schon die worte des anderen vorgefaßt hat. damit zieht man sich ne unnötige linie zu all den grenzen die es eh noch gilt zu sprengen. ich mag das sehr, unvoreingenommen zu sein. das birgt so ein reines gefühl, so ein gefühl von freiheit in gedanken, und den oder die anderen läßt man somit auch in der persönlichen freiheit so zu sein wie sie gerade sind. es ist n riesen unterschied, wie man wirklich IST, und was andere möglicherweise von einem denken. und umgekehrt auch. also denkt man am besten gar nix über andere und läßt einfach kommen was kommt. das macht das leben so schön frei. – wie frei ich selbst von all dem bin, das stelle ich dann immer wieder fest, wenn das leben mir eine chance gibt eine solche situation zu erkennen.
also … nur mut. ;- )
gestern hab ich mir den film „ONCE“ angeschaut. ein geschenk des himmels. ich kann da gar nicht viel zu sagen, nur, dass man ihn gesehen haben muß. er wirkt immer noch nach. das ist einer von denen mit so viel gefühl, die man so schnell nicht vergißt, die man im grunde NIE vergißt. da war so viel reinheit und nähe drin … unbeschreiblich. reine gefühle, einfach *wundervoll*.
so, ich werd dann mal zur tages-ordnung übergehen. erst mal ein bisschen meditieren und dann schau ich mal weiter.
habt nen schönen sonntach alle miteinander!
beibei, mara ;- )
G.bangt
17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: disziplin, duft, FÜLLE, freundschaft, HERZ, kreativität, KRYON, kuscheln, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, TRAUM, wochenende, zufriedenheit
warum zögerst du so? hast du ANGST?
—-fragte eine stimme in mir. die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?
eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.
just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit. nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.
*
möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm
*
hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken. ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.
es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …
*
ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?
*
mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.
ich wär fast geplatzt.
*peng.
23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*
mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.
*
morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.
hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:
gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.
beibei *wink
*
G.schmeckt
4. Januar 2009 at 21:39 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, kino, verTRAUEN | Leave a CommentTags: badewanne, channeling, fee, feuer, funken, Hexenkreis, käsesoße, kuchen, lesen, licht, LIEBE, magie, mädchen, nachos, relaxen, ritual, rotwein, schnee, wald, zauberei
in einer zeit, wenn du selbst nichts ( für dich ) übrig hast, kannst du auch anderen nichts wahrhaftiges geben. – ist mir grad so eingefallen als ich aus meinem mittagsschläfchen erwachte.
mein papa ist überfahren worden, sie brachten ihn in einem kleinen trinkbecher nach hause … weitere einzelheiten erspare ich euch … und GOTT sei DANK war das „nur“ ein traum. ich hatte lange keinen traum mehr, der einen unangenehmen überzug hinterläßt, einem zuckerguß gleich, aber wahrlich nicht so süß!
und nun das, was ich heute morgen schon anfing zu schreiben:
* * *
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *lächel*
naaa? alles gut, ja ?
bei mir auch *froi*
ich hab nur irgendwie zu-genommen. n killo. komisch, dabei hab ich doch gar nichts gegessen. dachte ich so bei mir. doch dann kamen mir die nachos in den sinn – unter vielem anderen – und das gläschen käsesoße, in das man sie so wunderbar eintunken kann. und plötzlich war es leer.
das war nämlich so …
mein mädchen und ihr freund hatten mich eingeladen mit ins kino zu gehen, am freitagabend. den film *der tag als die erde still stand* – will ich zwar unbedingt sehen, aber ich hatte keine richtige lust mitzugehen. ich wollte lieber baden, dabei n channeling lesen, SOLARAS SURFREPORT 2009. jo, und da kamen mir die nachos in den sinn, die in unserem schnubbelfach lagen, sogar mit diesem gläschen käsesoße dazu. ich mag das nämlich total, im kino eben DAS zu essen … mit ordentlich pepperoni drauf. und um mir dennoch ein kinofeeling für den abend zu verschaffen hab ich sie dann halt zu hause genossen.
wußtet ihr schon, das nachos schwimmen können?
ich nahm mir ein glas rotwein mit in die badewanne, schüttete die nachos auf einen großen weihnachtsteller, die soße stellte ich auf den wannenrand. ich ließ den teller einfach zwischen dem badeschaum umherschwimmen, so konnte ich bequem zugreifen, das ging richtig gut.
ja, ich mach mir das leben so leicht wie nur möglich. *zwinker
* * *
*gunnahhhmd
so, nun hat sMARAgda bei TAnnensand ein paar stückchen kuchen verdrückt. und gestern morgen hab ich ne sternschnuppe gesehen bevor ich ein ritual vollzog, in den frühen morgenstunden kurz vor sonnenaufgang. später war ich dann im wald im hexenkreis und hab eine waldfee getroffen. aus ihren fingern ließ sie die funken tanzen. *das sind boten des inneren feuers*, sagte sie zu mir, und ich schaute andächtig staunend zu.

und ich hab wirklich noch nie gesehen, wie schön bunt schneekristalle funkeln, wie buntglitzernder feensternenstaub … als ich den hexenkreis verließ bemerkte ich das zum ersten mal in meinem leben. der schnee war hart gefroren und das LICHT stand genau richtig, ich konnte nicht genug bekommen von diesem anblick … kuckt mal:

so, dann bin ich mal wieder weg, liebe leute, laßt es euch gut gehen, kuschelt fein und deckt euch gut zu, ja? *schwärm*
beibei, MARA
* * *
G.kocht
2. Januar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 CommentTags: ave maria, freude, HERZ, lebensliebe, LIEBE, Mann, menschenliebe, salat, schnee, suppe, urlaub, zuständigkeit
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …
…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.
na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?
*hallo erst mal* *lächel*
ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an
ZUSTÄNDIGKEIT
und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.
zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.
ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!
*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten, buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.
ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !
so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.
aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.
„dafür bin ich nicht zu-ständig“ … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.
*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.
ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* - so, als wäre das völlig neu für mich.
jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.
pö a pö.
nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.
also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.
für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.
Ave MARIA
*
dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …
beibei sagt MARA
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
M.ARA
5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: baden, energie, Gedanken, Kind, kosmischer name, kraft, KUTHUMI, licht, LIEBE, Mann, MARA, nikolaus, phantasie, SEELE, spielkind, stimme, violette flamme, violettes licht, ZWILLINGSFLAMME
*
*
*
einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*
mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel* … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !
JA!
eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt. das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.
so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* !
und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

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Stern
3. Dezember 2008 at 21:55 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Gedicht, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: brennen, Dankbarkeit, feuer, geistführer, königskind, LIEBE, mädchen, Nathaniel, naturgeister, prügel, rückführung, schönheit, stern, strahlen, verbranntes fleisch, vergebung, Waldwesen
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16. november 2008, die essenz aus einer rückführung
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stern
es war einmal ein lichtes kind,
so wunderhell, leicht wie der wind.
sie strahlte und man nannt’ sie stern,
doch niemand hatt’ sie wirklich gern.
sie wohnte in des königs haus,
die königin warf sie hinaus.
wurd’ verstoßen und vertrieben
und wäre doch so gern geblieben.
zog fortan durch wald und flur,
sprach mit elfen, wichteln nur.
sie lehrten sie den wald zu ehren,
sich von kräutern zu ernähren.
nachts schlief sie unter bäumen,
und ergab sich ihren träumen.
einst wollte sie zum dorf zurück,
das war zu fuß ein ganzes stück.
ihr langes haar wehte im wind,
sie war, fürwahr, ein schönes kind.
so jung und schlank und wunderschön,
der waldgeist ließ sie ungern gehn.
das dorf erreicht, welch ein empfang,
der erste schon den knüppel schwang.
mit stöcken schlug man auf sie ein,
sie fühlte sich so ganz allein.
dann zog man sie durch dreck und schmutz,
kein einz’ger mensch der bot ihr schutz.
man warf sie auf den scheiterhaufen,
zu kraftlos um davonzulaufen.
ihr körper fing bald an zu glühen,
das feuer funken zu versprühen,
es brannte hell und lichterloh,
und endlich war sie wieder froh:
es kam der tod, das war der sinn,
und trug sie zu den engeln hin.
nun durfte sie dort immerdar,
so hell und schön sein wie sie war.
und wenn sie auch gestorben ist,
so lebt sie noch heute …
Mara
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M.Ode
2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: baguette, Ehre, freude, Gedanken, Gedicht, KRYON, kuscheln, leichtigkeit, LIEBE, lust, müde, ode, Reim, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verschlafen
hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.
tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.
das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …
Ode an das Leben
Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!
Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.
Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!
Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.
Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!
Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.
Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!
Mara
und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.
also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!
beibei, Mara
G.M.eistert
2. Dezember 2008 at 01:09 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 CommentsTags: angst, demut, Ehre, Gedicht, Leben, LIEBE, MARA, mut, Reim, samir, TRANSFORMATION, wahrheit, weisheit
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden *smile* … ach, ich könnt noch so viele worte machen, es gibt so viel zu sagen aus den letzten tagen, das leben ist so wundervoll, jeder tag ist anders toll, doch ist es auch noch so schön, möcht’ dennoch jetzt ins bettchen gehn’.
gern nähm’ ich *dich* mit zu mir, doch physisch seh ich dich nicht hier. drum mach ich jetzt die augen zu, und was ich seh’, das bist dann *du*, *du*. *froi*
(hey, ich sag oich was … sorry, die worte bekomm’ ich nicht mehr klein, weitere versuche laß ich einfach SEIN. mach ich nicht viel, so mach ich dick … ähm … ach … versteht mich bloß nicht so wie ihr wollt. *gg )
Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!
Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.
Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!
Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.
Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!
Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.
Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!
Mara, *in Liebe*
************************************************
G.muss
27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 CommentsTags: baden, badewanne, berge, EI, freude, Gedanken, KRYON, lächeln, Leben, LIEBE, Menschen, nikolaus, reise, SEIN, wundervoll
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.
aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.
als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.
ein mensch setzt sich zu mir.
anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:
GLÜCK
JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.
♥
ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.
wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.
für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.
ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.
♥
viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.
„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.
♥
ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.
♥
bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.
als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.
eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.
es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.
♥
ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.
♥
die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann.
ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.
G.steht
24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: AN'ANASHA, bahnreise, brüder, ehemann, energie, euro, FÜLLE, frau, GELD, geschichten, käsefüße, köln, LIEBE, Mann, schwester, umweg, würstchenmann, zicken, ziel
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt kratzt er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.
alles ist EINS.
er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.
ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.
alles ist EINS.
ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.
„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.
jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.
so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.
eins zu eins.
wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.
wunderbare aussichten.
ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.
ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.
ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.
ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.
meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.
als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.
den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA
:-*
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
G.niMMt
16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: aufstieg, bach, benimm, berge, camping, eier, essenz, federn, fell, flasche, fluß, frauen, freundin, gerti g., katze, Kind, kuscheln, Leben, leine, leiter, LIEBE, luder, MARA, männer, natur, regeln, schiff, schnee, streicheln, tochter, TRAUM, vögeln, verrückt, zelt
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*
*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!
♥
die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.
♥
als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne.
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.
♥
und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht wohin damit …
ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll
herrenfürze sind nun mal edler
unter blinden ist der einäugige könig
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein
der bauer hat die dixten EIER
es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst
♥
tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …
♥
jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.
♥
so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.
ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.
leben – wie ich dich liebe.
also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.
beibei, Mara
♥
♥
♥
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KLIX
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-
IchDenkMal
TAX
Auto eier energie fotos frau freiheit freude freund FRIEDEN FÜLLE Gedanken gefühl GELD Gesundheit GLÜCK GOTT HERZ himmel hund JETZT Kind kraft KRYON kuscheln lachen Leben licht LIEBE lächeln Mann MARA meditation Menschen menschenliebe Musik männer SEELE Sehnsucht SEIN TRANSFORMATION TRAUM tränen träumen wald wasserWas ich noch zu sagen hatte …
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