G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch „um die ecke“ ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

G.zündelt

11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.

dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ? :-P
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.

*

ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!

gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV  den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.

*

so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.

*soifz*
 … nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.

*smile*
Mara :-)

*

G.rast

12. Juni 2009 at 00:23 | In Auto, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *

guten morgen liebe mitLIEBEnden  :-)

jeohje, was war das für ein traum?? tss …

eigentlich wollte ich nur von 20 bis 22 uhr schlafen, hab dann aber mit dem wecker rumgespielt bis die weckautomatik sich ausschaltete…
kurz bevor ich einschlief sah ich schemenhaft papas sarg in hellgoldenes licht gehüllt, mit einem großen goldenden ring oben auf dem deckel. ich kann mich nicht erinnern wann ich zuletzt einen sarg gesehen habe, da muß ich noch ziemlich klein gewesen sein, und ich bin gespannt, ob es morgen, bzw. nachher, ähnlichkeiten gibt.

ich war mit meiner tochter mit dem auto in wuppertal unterwegs. sie fuhr. hat zwar noch keine fahrerlaubnis, aber im traum fuhr sie halt. ich hatte die gelegenheit mir die gegend genau anzusehen und wunderte mich über die für die eigentlich viel zu hohen berge.

„kuck mal, so weit braucht man gar nicht fahren um berge zu sehen!“ gab ich erstaunt von mir.
wir, bzw. sie, verfuhr sich dauernd, was aber nicht weiter schlimm war, wir hatten ja genug sprit im tank. außerdem war die gegend schön.
und als wir gerade eine landstraße befuhren und merkten dass es die falsche war mußten wir lange auf ne wendemöglichkeit warten. ich hab dauernd im geiste dieses „wenden in drei zügen“ einfach so mitten drin vollzogen, doch *maus* fuhr lustig geradeaus weiter, den falschen weg, und ich übte mich in geduld.

bei der nächsten gelegenheit übernahm ich mit ihrem einverständnis das steuer.
zum glück, denn was für ne komische straßenbeschaffenheit das für eine fahranfängerin gewesen wäre …
ich sah beim fahren nur noch auf den boden. nicht, dass mein *gölfchen* wirklich durchgerostet wäre, aber ich konnte den asphalt der straße unter uns vorbeirasen sehen, genau so wie man sich das vorstellt. und zeitweise habe ich zur stabilisierung der straßenlage den fuß zur balance mitbenutzt.
ich wunderte mich etwas, dass die autos hinter mir so schnell fuhren, denn es lag eine feine eisschicht auf der straße.
am straßenrand nahm ich kurz ein umgeknicktes verkehrsschild wahr auf dem *50* stand – ich blickte auf das tacho und fuhr mindestens 100 km/h. rasend rauschte die eisschicht unter uns durch und ich teilte sie mit meinem fuß. es waren bäume als mittellinie auf der straße gepflanzt, trauerweiden mit lang herunterhängenden ästen, blättern. dann gab es eine schneeschicht über eine lange strecke, zum teil lag der schnee nur locker auf dem boden, zum teil war er aber auch festgefroren und festgefahren und mein fuß gab alles.
ich hab mich echt gewundert dass der wagen die kontrolle behielt und fest in der bahn blieb. dann endlich beruhigte sich der boden und ich sah nur noch den blanken asphalt unter uns. wir fuhren einen berg hoch und die traumsequenz löste sich auf …

ich hatte viele freunde im traum, lernte einige echt nette männer kennen. es waren auch ein paar dabei, künstler, die gerade ein zweifelhaftes kunstwerk erschufen und sich dabei unterhielten. ich wollte mit ihnen sprechen, doch sie ignorierten mich.
„dann nicht.“ dachte ich, und zog weiter.

einmal war ich auf einem frauenklo. man wollte gerade eine frau mit röteln aus dem raum lassen, doch niemand fand einen ausgang. es war ein kleines räumchen mit drei klos, alles in rosa gestrichen. und es war wirklich weit und breit kein ausgang in sicht.
keine ahnung wie ich da rausgekommen bin …

ich durfte über einen parkplatz gehen, den eigentlich nur betreten durfte, wer dort auch geparkt hatte. hatte ich aber nicht.
dennoch ließ der parkwart, als clown verkleidet, mich mit einem augenzwinkern durchgehen.
was für eine tolle abkürzung. das half mir nicht viel, weil ich nach dem verlassen des parkplatzes die straße darüber nur durch klettern erreichen konnte. ich hatte nicht die kraft um mich wirklich dort hochzuhangeln. so hing ich an einem rostigen teil, hielt mich daran fest, dennoch guter dinge, und schaute mich hilfesuchend um.
ein mann kam und zog mich hoch, einer von den netten die ich in diesem traum kennenlernte.
und so zogen wir durch die straßen und erlebten einige lustige dinge. auch waren wir in einem waschsalon. ich hatte meinen grünen schlafsack gewaschen und ein plastikteil hatte sich gelöst. ein pärchen gab mir das teil. die beiden hatten gerade die gleichen schlafsäcke gewaschen wie ich.
war wirklich nett mit diesem mann, er war mein ständiger begleiter.

dabei will ich es denn mal belassen … alles andere bekomme ich nicht mehr so zusammen.
ich werd dann mal wieder, mich *zudecken* gehen, gemütlich *einkuscheln* und gerne noch mal was träumen, oder auch erst mal eintauchen in diesen *farbschmaus* der seit einiger zeit immer mein schlafgemach erfüllt, davon erzähle ich euch bei gelegenheit mal was …

jute N8 also ;- )

et mara

G.segelt

27. Mai 2009 at 06:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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INSPIRATION

oh … darin liegt ein PIRAT verborgen … seh ich grad.

guten morgen, PIRAT!
bist du zufrieden auf deinem schiff, mit deiner crew?
ist das meer heute ruhig oder schaukelt dein heim dich durch unruhiges fahrwasser?
und liebst du den wind jeden tag mit gleicher intensität, magst du ihn auch wenn er dir fast die segel zerreisst?
die sonne scheint in dein verwegenes gesicht, so vieles hast du schon erlebt, erzähl mir doch eine geschichte.
ach könnt’ ich durch deine augen sehen, nur ein mal, einen tag lang.
wie würde ich es lieben den ganzen tag auf dem schiff zu sein, begleitet von allerhand getier, immer die sonne im gesicht und die hände am ruder, steuermann.
wo geht es denn hin, weißt du das?
oder läßt du dich treiben so wie ich?
mein lächeln begleitet dich heute, ich atme mit dir die turbulenzen des meeres ein,
sowie die ruhe,
- diese vor allem! -
wenn die wogen sich wieder glätten.

*

hupps … guten morgen, liebe mitLIEBEnden … da geht mir gleich die fantasie spazieren, ausgelöst durch ein kleines wort. ;- )

tja, wat soll ich sagen … das leben ist … so wunderschön.

ein paar nette kleinigkeiten, oder kleine nettigkeiten habe ich erlebt, mal sehen wie ich sie nun verpacke. erst mal das, was ganz nah an mir dran ist …

Paps liegt wieder im krankenhaus. es sieht nicht gut aus. am sonntag hab ich ihn gleich besucht und Ma war auch da.
„du siehst so … anders aus. ist irgendwas?“ fragt sie mich.
ich lächle sie an und sage:
„och … ich bin verliebt, weiter nichts.“
„ach soooo …“ lächelt sie und ich erkenne die frage in ihrem blick.
„in mich.“ sag ich und strahle ein bisschen.
nach kurzem zögern meint sie:
„das sieht man.“
und wir lächeln um die wette.
ich bekomme den impuls, Paps energie zu geben, lege ihm die hände an den rücken, verbinde mich mit den frequenzen von Engel Raphael und Engel Gabriel und allen wesen die ihm etwas zu *geben* haben, und es beginnt ordentlich zu kribbeln …
später frage ich ob das so okay ist für ihn, die position wo meine hände sich befinden.
„wo sind sie denn, ich merk nix.“ sagt er.
sie sind wie eingetaucht in sein SEIN, haben sich vermischt, aufgelöst irgendwie … das „muß“ man selbst erfahren um es erklären zu können …

einen tag später bin ich noch mal da, gleich nach der arbeit.
nach einer weile sag ich:
„papa, ich war den ganzen tag auf der arbeit und hab irgendwie nix zu erzählen.“
„ich auch nicht“ sagt er „ich lieg den ganzen tag hier rum.“
„na, dann können wir uns ja die hand geben.“ meine ich.
und dann frag ich ihn:
„hast du denn wenigstens was schönes geträumt?“
„nein.“ sagt er zuerst.
„doch, mein größter traum ist, wieder *nach hause* zu gehen.“
„was für ein schöner traum, papa.“ sag ich.
„er wird sich bestimmt erfüllen.“
ich spüre genau, wie er seinen fokus darauf gerichtet hat, *nach hause* zu gehen. das hält ihn in seiner zufriedenheit. ihm tut nix weh, zumindest nicht physisch.
und gestern sagt er zu meiner kleinen und mir:
„das hat bald ein ende, wenn ich wieder zu hause bin braucht ihr mich nicht mehr zu besuchen.“
„nicht mehr im krankenhaus“, schiebt er noch  hinterher.
die doppeldeutigkeit seiner worte entgeht mir nicht.
ich wünsche ihm, er schafft es noch einmal in sein irdisches zu hause, um von dort aus auf die wirkliche heimreise zu gehen …

sacht meine kollegin gestern:
„boa, ich hab muskelkater.“
*hätt ich auch gern mal wieder.* denke ich. *muskelkater von sex.*
„was grinst du denn so?“ fragt sie.
ich grinse noch mehr und lasse meine fantasie mir weiter ihren streich spielen.
später laufen wir uns noch mal über den weg und haben kurz zeit um uns über die  ursache ihres muskelkaters zu unterhalten.
sie hatte allerhand zu tun, sämtliche gardinen waschen und alles was man tun muß um den geruch aus den dingen zu entfernen, wenn man beinahe einen wohnungsbrand gehabt hätte. sie hatte vergessen die herdplatte auszustellen, die hähnchenschenkel im topf mit wasser waren schwarz als sie heimkam.
tss … das hatte wirklich wenig mit sex zu tun.

„was bist du eigentlich, PIRAT, bist du der kapitän?“ frage ich
„ich bin ALLes.“ sagt er. „ich bin der ruderer, der steuermann. ich bin das schiff, der wind und das meer und der himmel zugleich. ich bestimme selbst, wie das meer sich bewegt, wie hoch die wellen wogen und wie nah ich den himmel zu mir hole.“
„hey, das gefällt mir, PIRAT. so bin auch ich, ALLes. und der himmel ist da, wo ich stehe.“

na, dann werd ich mal. einen schönen tach wünsch ich euch, bis demnäxt wieder, in diesem *theater*. :-)

beibei

sMARAgda :- )

G.fliesst

16. Mai 2009 at 08:08 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *
guten morgen, guten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)
holla, jetzt hab ich wieder über ne woche nix geschrieben, hat mich jemand vermisst?
ach … es gibt hier genügend zu stöbern auch wenn es nicht ganz taufrisch ist. ich lese ja manchmal selbst ältere beiträge in meinem blog und frag mich *wer* das geschrieben hat.
nicht, dass ich nicht zu meinem wort stehen würde, nein, so ist das nicht gemeint, dennoch *wundere* ich mich sometimes über meine worte…

jesses, was hatte ich wieder interessante bilder vor meinem inneren auge, als ich heute morgen ERWACHTE.
auf hellblauem grund sah ich dunkelblaue schrift, einen text, und versuchte darin zu lesen.
„vier“ stand da, und ein wortfragment „vian“ – wahrscheinlich vivian.
das war es leider schon was sich mir zu erkennen gab.
- so ist das auch mit den stimmen die ich höre, ich kann kein einziges wort genauer heraushören, sie sind überdimensional laut, beinahe wie durcheinandergewürfelte buchstaben. -
und dann kam von rechts ein laufband sozusagen, mit symbolen in hellbunten farben, ich konnte die symbole auf der rechten seite sehen, sobald sie genau in mein sichtfeld kamen waren sie nicht mehr zu identifizieren.
ich habs einfach genossen.
es waren auch ein paar blümchen dabei, eine zartrote tulpe zum beispiel.
…eine frage der zeit, bis ich all das entschlüsseln kann was sich mir da zeigt.

*

ich möchte jetzt im zelt liegen, unter ein paar bäumen. geweckt werden vom vogelgezwitscher und vom plätschern des schmalen flusses, an dessen ufer das zelt aufgebaut ist. ich ziehe leise den reißverschluß auf und werfe einen blick auf das wasser. es ist noch recht kühl an diesem morgen, leichter dampf liegt stellenweise über dem wasser, genau dort wo die morgensonne sich mit ihren strahlen den weg schon durch die bäume gebahnt hat kann ich ihn sehen.
ich nehme einen tiefen atemzug morgenluft, geniesse das SEIN in der natur und weiß schon jetzt was für ein wundervoller tag das wird.
ich streiche mit den fingern über das gras. es ist noch ganz feucht, vom morgentau und vom nächtlichen regen. in der nacht wurde ich kurz wach und hörte jeden einzelnen tropfen auf das zelt prasseln. ich liebe dieses geräusch – vor allem wenn ich weiß dass mein zelt dicht ist und dass ich am nächsten morgen innen keine wasserstraßen befürchten muß.
ich finde das toll, dass es hier nur nachts zu regnen scheint. tagsüber ist es angenehm warm, nicht zu heiß, eine wirklich angenehme temperatur. das gras ist noch saftig grün, hier und da ein paar gelbe stellen von abgebauten zelten, die schnell wieder neu belegt werden. das gras wird sich wieder erholen und findet zurück zu seinem saftigen grün,  das war schon immer so.
ich ziehe den reißverschluß noch ein stückchen weiter auf um den morgen ganz hereinkommen zu lassen. leise binde ich die beiden stoffteile rechts und links am zelt fest und krieche wieder ganz in den innenraum um mich an meinen mann zu kuscheln. langsam wecke ich ihn mit ein paar zarten küssen.
einer muß ja schließlich brötchen holen. und kaffee kochen. oder tee, je nach dem.

*

so, jetzt hab ich wieder mal kurz aus versehen fantasiert.
ich habe nämlich gar kein zelt (mehr). und einen mann auch nicht.
aber fantasie. immerhin.

puh, da kommt schon wieder ne mail von diesem simplify daily newsletter rein.
„aufschieberitis die zwote“.
den ersten teil über „aufschieberitis“ hab ich gleich gelöscht. diesen schau ich mir mal grad an …

aha, ja doch, das gefällt mir.
„erledigen sie einige ihrer arbeiten schnell und schlampig“, steht da geschrieben. „wenn sie nicht ab und zu solche olympischen Unperfektionsstrecken einschieben, hecheln Sie noch nach Jahren Ihrem eigenen Plan hinterher.“
na, da bin ich dabei.
wenigstens ab und zu mal: lieber schnell und schlampig als gar nicht.
?
so ganz kann ich mich mit dem satz doch nicht anfreunden …

aber egal. was machen wir denn heute schönes? wissen wir noch nicht, lassen den tag einfach kommen und schauen was sich ergibt.

als erstes steht eine meditation auf dem ungeschriebenen tagesplan. ich weiß noch nicht einmal welche und lasse das pendel entscheiden.

in diesem sinne – bin ich mal wech und wünsche euch einen stimmigen tag und vor allem Sonne im Herzen.

vielleicht bis später mal,
beibei
Mara :- )

 

*

G.salzt

7. Mai 2009 at 06:15 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden … toll, wir dürfen jetzt manchmal ne halbe stunde später beginnen mit dem job. so hab ich zeit meinen traum, an das woran ich mich erinnere, noch eben schnell hinzukritzeln.

*

es ging um ein paar reale personen, eine mir bekannte hausbesitzerin aus deren haus ich gerade kam. draußen traf ich einen mann und eine frau die mit einem seltsamen gerät unterwegs waren … eine art gong, es sah aber bei weitem nicht so aus. ziemlich unhandlich zum herumtragen, groß und aus gold, es mußte sehr wertvoll gewesen sein. sie erzählten, dass sie es aus einem urlaub mitgebracht hatten, es war ganz was exotisches.
und dann führte der mann mir das gerät vor.
er brachte das gerät zum schwingen und erzeugte einen ton den ich im schlaf sehr laut hörte, es klang wie ein überdimensional lautes, langgezogenes „OOMMM“, wobei ich kaum sagen konnte ob der ton aus den tiefen des mannes kam oder aus diesem gerät.
und plötzlich gab es einen salzsturm, dicke körner, ähnlich wie hagelkörner, kamen aus allen richtungen geflogen, wie magnetisch von dem haus angezogen, in dem ich meine freundin hinter ihrer glashaustüre stehen sehen konnte. die salzkörner zogen scharf an mir vorbei und flogen durch alle ritzen des hauses, durch die fenster und türen und bald sah ich meine freundin bis hoch zur brust im salz stehen und mit den händen schaufeln.
die salzkörner würden sich wie bienen um einen stock um die menschen legen, wenn welche auf der straße gewesen wären. ich blieb verschont und stellte mir vor, wie ein kind sich davor schützen könnte wenn es in einen solchen sturm geraten würde.
die arme erheben, damit oben noch platz zum atmen bliebe wenn das salz sich um den körper angesammelt hätte …
als der ton verstummte war der salzsturm augenblicklich vorbei und man hörte hier und da die dicken körner zu boden rieseln, so wie man regentropfen von den blättern fallen hört nach einem starken sommerregenguß.
ich schaute zu meiner freundin hin, sie wühlte immer noch mit den händen im mannshohen salz und blickte fragend zu mir.
die besitzer des gerätes machten einen zufriedenen eindruck ob ihrer demonstration. ich bat sie aber, bloß nicht wieder diesen ton zu erzeugen.
ein mann kam daher und meinte dass das normal wäre in dieser gegend, hier würde es eine salzfabrik geben und nicht selten käme es zu solch einem sturm.

*

tja, was das wohl wieder zu bedeuten hat. ich mach mir nie die mühe das zu ergründen. ich träum’ einfach – und gut.

so, jetzt aber schnell … ab ins bad und dann eintauchen in die arbeitswelt.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und freut euch, bald ist wochenende.

beibei, MARA ;-)

*

G.wirbelt

5. Mai 2009 at 23:09 | In FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

leute, rettet mich, ich habe soooo keine lust zu gehen. ich will wieder in mein bett. *soifz

den satz schrieb ich heute morgen in dem gefühl, dass das die ganze woche so bleiben würde – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. naja, wir werden sehen … ist ja schon fast rum, die arbeitswoche … morgen der kurze mittwoch – wenn da nicht der notdienst am samstag wär. *soifz* – so isset nun mal.

*

mit einer menge menschen, darunter auch meine tochter, ging ich zu fuß irgendwo hinunter, es war wie ein wirbel, wirbelsäule, wendeltreppe.
der boden wirkte wie aus plastik und grau unter einer schicht sägespäne. wir alle stellten unsere schuhe irgendwo ab und gingen in einem großen see schwimmen oder fuhren achterbahn, das konnte jeder halten wie er wollte.
es geschah alles unter einer großen kuppel.
als wir mit all unseren aktivitäten fertig waren, standen meine schuhe nicht mehr da, ich trug lilane sneakers mit grünen schnürriemen.
sie waren einfach weg und mir wurden ein paar andere zugeteilt, die mir zwar wunderbar passten aber längst nicht so gut gefielen. etwas schlangenhaut war eingearbeitet in den schuh.
und meine tochter war ebenfalls noch nicht aufgetaucht. aber das würde schon alles gutgehen, dachte ich.

plötzlich gingen überall die türen zu und wir mußten unsere auswege selbst suchen.
ganz leise, kaum bemerkbar trieb da ein mann sein unwesen, ich sah hier und da, wie er lautlos einen anderen mann erstach.
jesses.
mit einem langen dünnen pfeil, der noch nicht einmal spitz war.
ebenso lautlos wie der mann all dies tat schaute ich, dass ich irgendwie da rauskam und bedeutete einigen menschen per kopfzeichen wo ich einen ausweg sah.
für einen kam meine hilfe zu spät, er stand direkt neben mir und lautlos bohrte sich dieser pfeil ohne spitze direkt unter seiner kopfhaut in seinen schädel. er sackte langsam zu boden. ich schaute mich um, sah niemanden, faßte den pfeil, hielt den kopf fest und zog das ding mit einem ruck heraus.
ne ziemlich blutverschmierte angelegenheit … ich wurde dann wach.

in einer anderen traumsequenz besaß ich ein blitzschnelles fahrzeug, stellte es irgendwo ab, war aber mit dem parkplatz nicht zufrieden und parkte noch einige male um. ein mann ging an mir vorbei und trug einen riesengroßen kanister brennstoff, er war ebenfalls ein rennfahrer so wie ich und war es gewohnt so schwer zu schleppen.

*

kein wunder dass ich nach solchen träumen lieber zu hause bliebe um mich zu erholen und richtig auszuschlafen, oder? ;-)
naja, das hab ich dann wohl am abend getan, gegen halb sieben wollte ich ein kurzes nickerchen machen aus dem ich dann erst um 22.30 wieder ERWACHTE. so habe ich jetzt noch richtig lust was zu lesen.
also … jute N8, liebe mitLIEBEnden, träumt euch was schönes zurecht – das mach’ ich bestimmt auch. ;-)

*

G.backt

18. April 2009 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden  *smile*

*hachja* jetzt hab ich echt mal ne weile nix geschrieben und grad fehlt mir das so dass ich es eben JETZT tue.

*

vor ein paar tagen war ich nachts in einer wunderschönen gegend unterwegs, hügelig wars und ich ging einen schmalen weg entlang auf der suche nach einer bus- oder straßenbahnhaltestelle, ich wollte zu einer veranstaltung.
ein mann begegnete mir, der mir zwar nicht so 100% sympathisch war, dennoch gingen wir ein stück zusammen. er kannte sich aus in der gegend und zeigte mir den weg zur haltestelle.
an einem großen weiher blieben wir stehen.
das wasser war klar und durchsichtig und ich sah ein paar fische darin.
ein prächtig großes exemplar eines königscichlidenmännchens und ein kleineres weibchen.
die beiden präsentierten gerade ihre leuchtend roten bäuche.
meine tasche hängte ich an einer türe am haus gegenüber auf um ganz ungestört und frei von jeglichem ballast zusehen zu können, was der weiher sonst noch zu bieten hatte.
zwei große delfine wühlten plötzlich das wasser auf.
sie waren so groß wie ich noch nie delfine gesehen hatte.
es wirkte als würde einer von beiden mich anvisieren und ich hatte das gefühl dass er gleich aus dem wasser auf mich zukommt.
so nahm ich beinahe eine delfinlänge abstand vom weiher und stand fast auf der anderen straßenseite.
der delfin kam aber nur bis zum rand des wassers und schaute zu mir herüber.
es wirkte plötzlich alles so wie in einem zirkus, es wurde einiges geboten.
eine platte schob sich über den weiher und ein ambulanz-wagen kam laut angefahren.
der weiße hai wurde nun angekündigt.
das wollte ich mir aber nicht weiter ansehen und ich holte meine tasche. ein bügel hing herunter und ich bekam einen schrecken, weil ich so leichtsinnig war die tasche mit dem gesamten inhalt einfach so schutzlos irgendwo hingehängt zu haben.
und tatsächlich fehlte mein portemonnaie. mist. wie sollte ich jetzt mit dem bus noch zu der veranstaltung fahren, ganz ohne geld? aus einem offenen fenster schauten zwei frauen heraus. ich fragte sie ob sie mir das busgeld geben könnten.
sie hatten leider für solche fälle kein budget, meinten sie, obwohl ich ihnen das geld überweisen wollte, wenn ich zu hause angekommen wäre.

*

so, dat war der traum über den ich berichten kann, alles andere ist nicht jugendfrei. ;-)
( okay, das war jetzt geflunkert, ich wollt’s n bisschen spannend machen … *g )

also, ich werd so richtig hoislich … vor ein paar tagen hab ich n brot gebacken. auf dem brotrezept steht ganz fett drauf:
*DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT*
also genau das richtige für mich. die zutaten besorgt, sogar mit hefewürfel – *holla* – und alles fein mit dem mixer zusammengemengt. ab in die form und gleich in den kalten backofen. das geht so.
ich hatte etwas entscheidendes vergessen, nämlich die form EINZUFETTEN, und so dauerte es ungefähr zwei tage, bis sich der letzte krustige rest den ich einfach nicht herausbekam dann aus der form lösen liess.

da war wirklich nichts zu machen, das fertige „brot“ roch wirklich lecker und sah – doch – richtig gut aus und das was ich retten konnte war auch wirklich sehr lecker. erst mal hab ich die form umgestülpt und draufgeklopft … war aber dermaßen festgebacken dass ich es mit einem messer durchschneiden musste, soweit das möglich war … man konnte also quasi nur das „oberteil“ verzehren. so waren die „brotscheiben“ etwas sehr schmal geraten, ich habse aber dennoch als pausenbrot mit zur arbeit genommen. ja nu …

HEUTE hab ich die sache dann noch einmal wiederholt, und zwar ganz perfekt, und auch habe ich diesmal den essig nicht vergessen. der dient glaub ich zum konservieren und um der pampe dem teig ein wenig sauerflair zu verleihen.

also hier, für oich:

DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT

brot aus dinkel- oder weizenvollkornmehl

1 würfel hefe
500 ml lauwarmes wasser
500 g dinkelvollkornmehl
50 g sonnenblumenkerne
50 g sesam
50 g leinsamen
2 tl salz
1 el obstessig oder brottrunk

alles gut miteinander vermischen. ( mixer, knethaken) in eine gefettete form geben und in den kalten backofen stellen. den teig nicht gehen lassen.

backen: 60 minuten bei 200 grad ober- und unterhitze
oder aber 50 minuten bei 170 grad heißluft

das brot aus der form lösen und eventuell noch 5-10 minuten nachbacken.

man kann jede beliebige mehlsorte nehmen und die zugefügten körner sind auch variabel.
das brot schmeckt total lecker und es gelingt immer!

*

sollte jemand von euch das brot nachbacken, so bitte ich um bericht, ist wirklich voll easy!:-)

*

und ansonsten … ja, mir gehts richtig gut! dazu bei trägt, dass gerade WOCHENENDE ist und ich nächste woche nur schlappe zweieinhalb arbeitstage habe, dann gehts zum KRYONFESTIVAL. *yeah*

ach ja: lieber GOTT, morgen brauche ich mal kurz schönes wetter. muß nicht warm sein, aber trocken und bitte blauen himmel dazu, ein paar wölkchen auch gerne, aber schäfchenweiß. und zwar von mindestens 11.30 uhr bis … sagen wir: na komm, 13.10 uhr. okay? da geht nämlich die tochter meiner freundin mit zur kommunion und ich möchte ein paar schöne fotos von ihr machen.
das ist ein argument, oder?

ich sag schon mal *DANKE*, GOTT … und: ich liebe dich!
( dich = ALLES WAS *GOTT* IST )
auch wenn das morgen mit dem wetter nicht so klappen sollte … aber wem sag ich das, das LEBEN weiß das länxt. ;- )

so, dann wollmermal … n fläschchen bier aufschrauben und noch n bisschen sinnieren übers leben, über LIEBE und ALL das.

küsschen – wer eins möchte,

und – ahja … kuschelt fein! … gibts eigentlich was schöneres als sich abends – oder wann auch immer – an sein *schätzchen* zu kuscheln und friedlich zusammen ins reich der troime zu schlummern?

MARA

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

G.bellt

4. April 2009 at 10:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden *lächel*

und ich sachte noch am 1. april  „am liebsten würde ich schon morgen…“ wieder in diesen park gehen. und siehe da, es ergab sich, zu meiner übergroßen froide! *C* hatte die gute idee mit mir auf knipstour zu gehen, und wir wählten den park als location aus.
was für ein wunderschönes wetter … wie schön das ist, zum frühlingsbeginn die fetten blüten eines sternmagnolienbaumes zu sehen. unter vielem anderen.

leider hatte ich die möhrchen vergessen, die nutrias fackeln da nicht lange. wenn sie nichts derartiges riechen gehen sie ihrem ganz normalen tierischen tun nach, betreiben körperpflege wenn man glück hat in nächster nähe, aber direkt ans ufer kommen sie nur, wenn es aus ihrer sicht lohnend erscheint. ich kann sie verstehen.

sa11

gleich zu anfang kam eine frau daher, die uns bereitwillig erklärte, dass man kürzlich den nutriabestand auf unsanfte weise reduziert habe. da möchte ich nicht näher ins detail gehen.

*

viele menschen gingen mit ihren hunden spazieren, ein mops fiel mir dabei besonders auf und ich fragte die besitzerin gleich, ob ich sein gesicht fotografieren dürfte.
„wenn es sie nicht stört, dass er nur ein auge hat.“ meinte sie.
und nein, es störte mich nicht … tat mir leid.
sie erzählte, dass er wohl aus einer familie mit einer „rabiaten katze“ ( o-ton ) stammte, 10 jahre alt wäre und seit zwei jahren bei ihr war. er hieß *paddock* und war ein kleines rundliches kompaktes teilchen.

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*paddocks* freund und begleiter war ein mischling namens *backham* ( o-ton: „wie der fußballspieler“ ), der nur drei beine hatte. ein import aus griechenland, er war wahrscheinlich einem verkehrsunfall zum opfer gefallen, war total lieb und legte sich mir gleich zu füßen um mir seinen bauch zu präsentieren. ich hab das angebot gleich angenommen und ihm über seine brust gestreichelt.

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später, wir saßen gerade gemütlich auf einer bank, kam *pablo* daher, ein winziges etwas von einem hund mit unbeschreiblichem und unaussprechlichem rassenamen ( … ). *A.* machte mich tags zuvor schon auf ihn aufmerksam. und auch ihn durfte ich knipsen.

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die enten sind in diesem park ebenso zutraulich wie die tauben. ein erpel hatte sichtlich etwas gegen mein fotografieren einzuwenden. zumal gerade paarungszeit ist.

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klar dass wir dann auch zum pizzatürmchen gingen und uns was leckeres zum essen im rosengarten mitnahmen.

ja, das war ein schöner tag. danke *C*. :- )

*

was meine träume betrifft, so möchte ich sie gerade nicht so offenbaren, sofern ganz reale personen in meinem traumland auftauchen. ich möchte da niemanden vor den kopf … ihr wißt schon.

heute nacht jedoch war mir der mann zumindest nicht wissentlich bekannt, mit dem ich in einem bett schlief. lustigerweise lag ich in einem schlafsaal mit lauter photocase-usern. mindestens 5 betten. ich hatte mich ins bett zu einem mann gesellt der wirklich ganz nett war. er hatte eine lustige frisur, vom liegen wohl, seine haare standen kreuz und quer auf *halb sieben* könnte man so sagen. ich mußte ihm aber deutlich machen, dass ich wirklich nur schlafen wollte, und nicht mit ihm, war er mir doch völlig unbekannt. wir beschränkten uns auf wohliges aneinander kuscheln in löffelchenposition.
ja, das war gemütlich.

in einer anderen traumsequenz kamen zwei schlangen vor. eine davon, royalblau gefärbt, lebte in meiner kaffeekanne. das war okay, da konnte sie bleiben und ich hatte nichts dagegen.
aber die braungemusterte in meinem schnellkochtopf, die war sehr aufdringlich und kam heraus. da ich nicht wußte ob sie giftig ist und das so schnell wie sie auf mich zukam auch nicht herausfinden konnte, nahm ich ein holzbrett und trennte sie damit  mit einem hieb in der mitte durch.
das tat mir in der seele weh, im traum.
aber ich handelte in … not-wehr.

einmal lugte die blaue schlange aus meiner kaffeekanne ( ich besitze gar keine … ). sie hatte komische zähne, weich wie die von meiner plastikschlange die sich einst um meine juccapalme schlängeln durfte. ich war froh, dass die blaue sich wieder in die kanne zurückzog und fragte mich aber, wie sie die heiße brühe aushielt, die immer wieder in die kanne geschüttet wurde.

*

gestern nachmittag bin ich mit *babe* ausgeritten. als wir in den wald einfuhren, begrüßte ich den waldgeist und die naturwesen aus tiefstem herzen, hab’ aber keinen von ihnen gesehen.
ich setzte mich auf eine bank, ganz nah an einem dicken alten baum, um das neueste KRYON-channeling in der sonne zu lesen. schön wars, ja, eigens deswegen habe ich mich auf mein ratt geschwungen.

*

so, dann werd ich mal in den tag starten.

machts jut, liebe mitLIEBEnden,

beibei *wink*

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.tönt

11. März 2009 at 23:39 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, tierversuche, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, und *à votre santé*, ich trinke gerade den rest von diesem köstlichen roten, den ich hier nun schon seit einigen tagen *angebrochen* – ( was für ein wort … ), aber wie klingt es wenn ich sage “ geöffnet und dennoch verschlossen“ – auf dem wohnzimmertisch stehen habe. ich hab mir ein paar tage zeit gelassen für diesen rest. zuletzt hatte ich sowas von „kopf“, nachdem ich zwei gläser davon getrunken hatte.

eben auf der heimfahrt dachte ich beinahe, ich hätte den *kosmischen ton* gehört, aber es war nur der keilriemen. diesen ton habe ich lange nicht gehört, außer wenn ich mit meinen golf mal bei regen durch ne wirklich üppige pfütze fahre … das erinnert mich mal wieder an meinen *personal mechaniker*, den ich schon seit tagen unbedingt erreichen möchte. vielleicht morgen …

in der vorletzten nacht träumte ich von einem mann, der mir vor langer zeit einmal sehr sehr nah war. wir hatten eine diskussion und am ende weinte er. ich strich sanft über seinen arm, mir tat das richtig richtig leid, doch … so war es nun einmal.
und … am nachmittag nach diesem traum bekam ich einen anruf von genau diesem mann. wir sprachen eine ganze weile miteinander, hatten einiges zu lachen und es war rundum eine schöne energie. nun … er wollte eigentlich nicht MICH sprechen, aber da niemand anders im haus war ergab es sich eben so. und das fand ich ziemlich magic.
ich darf auf weiteres gespannt sein, und das bin ich, das könnt ihr mir glauben!

zu dem traum gehörte noch folgendes:

… das war ja vielleicht ne wohnung. wie im trödelladen. alles so antike holzige sachen, kupfer, silber, messing. meine tochter saß auf einem hochstuhl, der oben an der wohnzimmerwand befestigt war. ich weiß nur nicht, wie sie da hochgekommen ist. mir wär das zu unbequem gewesen.
ich sah ein paar deko-objekte die ich noch umgestalten wollte. ohje, da fällt mir ein … ich hab einiges angeknabbert von den sachen. ein holzpuppenbett zum beispiel, davon habe ich ein stück abgebissen. und ein teil hab ich ganz aufgegessen, es schmeckte zwar alles etwas ungewöhnlich holzig, aber man konnte es essen.
es kamen immer mehr kleinteile und figuren hinzu. auf einem schrank stand ein dreiteiliges objekt, auseinandergebaut. der „fuß“ war silber und die beiden zusammensetzbaren oberteile waren kobaltblau. das ding hatte einen namen im traum, ich erinnere mich gerade nicht.
jedenfalls sah ich, dass dieser dreiteiler eine lampe war, ich setzte die teile übereinander und siehe da, setzte man teil zwei und drei zusammen wurde es zu einem hellen gesicht und man konnte tiefer drin in dem blauen kunststoff ein auge ganz deutlich sehen. ein kobaltblaues leuchtendes auge, welches mich warm betrachtete.
ich suchte lange nach einem platz für das objekt, damit das auge auf menschlicher augenhöhe stand und jeder es gleich sehen konnte wenn er hereinkam.

*

und gestern nacht sind mir viele tiere begegnet. ich war mit einer frau unterwegs. auffallend war die schöne grüne gegend. die gräser unterschiedlich hochgewachsen und so weich wirkend. in verschiedenen warmen grüntönen, das sah sooo himmlisch aus.
wir gingen an einer scheune vorbei. ich sah strohballen hinter den holzwänden. in der scheune gab es einige ponys und pferde, das sah ich im vorbeigehen. seltsamerweise lagen die tiere alle am boden, auf dem rücken, und ihre beine waren mit blauen schnüren zusammengefesselt, es fühlte sich aber so an, als ob das so sein müßte.
wir gingen weiter an der scheune entlang und ein paar tiere wanderten neben uns her. dann sah ich die füße eines besonders großen tieres neben mir herschreiten. den füßen/zehen nach sah es aus, als ob es sich um einen elefanten handelte. ein eselfohlen bewegte sich zwischen seinen füßen und es reichte ihm von der größe her gerade mal bis knapp über die fußsohlen … so ein riesengroßes elefantentier hatte ich wirklich noch nie gesehen und ich mußte ein bisschen aufpassen davon nicht zertrampelt zu werden.
dann löste er sich auf, der traum … und ich begab mich in bereiche von denen ich nichts berichten kann.

*

und nun, während ich den dritten schokokeks knabbere und das letzte schlückchen roten weines darauf wartet von mir getrunken zu werden, liege ich bereits mit einigen aspekten von mir in meinem bettchen, eingekuschelt und geborgen in freudiger erwartung auf meinen nächsten traum … ich komme quasi kaum hinterher, aber ich kann mich schon hineinfühlen in den moment, in dem sich auch mein physischer körper auf die matratze begibt. ;- )

ich freu mich jetzt schon wieder wiene wahnsinnige auf das kommende wochenende … der donnerstag ist für mich schon fast rum, obwohl er noch gar nicht angefangen hat. und er wird wunderschön, das weiß ich auch schon.
also ich geh dann mal … gute nacht, liebe mitLIEBEnden, habt ne schöne nacht alle miteinander. :- )

beibei, MARA :-)

*

G.schämt

28. Februar 2009 at 09:07 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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M.y Oh M.y [David Gray]

What on earth is going on in my heart
Has it turned as cold as stone
Seems these days I don’t feel anything
Less it cuts me right down to the bone
What on earth is going on in my heart

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on till the end
My oh my

What on earth is going on in my head
You know I used to be so sure
You know I used to be so definite
Thought I knew what love was for
I look around these days and I’m not so sure
No, nah nah

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know I just can’t win
I burn it down
It comes right back again
What kind of world is this we’re living in
Where you never win

It takes a lot of love
It takes a lot of love these days
To keep your heart from freezing
To keep your spirit free
Ah, my oh my

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop

*

http://www.youtube.com/watch?v=I1sroSO4BEg

*

ein HERZ und eine SEELE

ich bin nackt, sitze gemütlich auf einem stuhl vor einem doppelbett. auf der einen hälfte sitzt ein dunkelhaariger mann masturbierend im schneidersitz. er sieht dem mann sehr ähnlich, der sich in meiner kindheit lange jahre *um mich kümmerte*. sein linkes bein stört mich, auch die bettdecke behindert meine sicht. ich bin neugierig und will sehen was er da macht. wie von selbst rutscht die decke herunter und er dreht sich etwas frontaler zu mir, so daß ich besser sehen kann. er schaut mich an, ohne freude im gesichtsausdruck, so als handele er unter zwang. in mir breitet sich eine sexuelle erregung aus, ein unbekanntes verlangen. wir sprechen nicht, verständigen uns über blicke. ich begebe mich auf die andere hälfte des doppelbetts. auf den matratzen liegen allerhand kleinigkeiten herum. ich bedeute dem mann mit blicken, dass ich nicht auf der besucherritze liegen will und nun räumt er die sachen mal hierhin und mal dorthin, damit wir miteinander schmusen können. oder schlafen. ja. seine blicke werden durchdringend und unangenehm. die prozedur des hin- und herräumens der gegenstände auf dem bett ist so technisch und langwierig das bald alle erregung aus mir weicht und einem mächtigen schamgefühl raum gibt. ich habe ein schlechtes gewissen und bin ernüchtert. ich schäme mich wirklich sehr, dass ich da nackt sitze auf der einen hälfte des bettes. und, dass der mann es mir, oder uns, nicht rechtmachen kann. ich schaue lange in seine freudlosen augen, zu zweit in einem bett, getrennt durch diese besucherritze die wie eine kluft und auch wie ein schutz zwischen uns liegt.

dann ERWACHE ich und weiß, was meine innere FREUDE in der letzten zeit gebremst hat. dieses alte schamgefühl welches ich tief in meinem herzen trage. mein schlechtes gewissen, was sich mir in diesen tagen zeigt. AN’ANASHA ! – das heißt *danke* in der sprache der ELOHIM.

also das ist es, was in mir brodelt(e).

ich, und nicht nur ich, trage alles erdenkliche in meinem herzen. ALLES, wirklich ALLES, von der größtmöglichen FREUDE bis hin zum größtmöglichen schmerz, den man *seelischen schmerz* nennt, der aber die SEELE unangetastet läßt.
es ist das HERZ, das ALLE gesammelten erfahrungen trägt.
die SEELE ist rein, hell, leuchtend, nie weiter als einen atemzug von mir ( uns ) entfernt.
die seele ist das, was mich ( uns ) mit der QUELLE, mit Allem-Was-Ist, verbindet, sie ist der strahlende STRAHL, der uns führt wohin wir auch gehen, mich ( uns ) nie allein läßt, auch wenn wir uns noch so allein fühlen. sie ist die an-bindung an das göttliche selbst.
die seele ist nie verwundet, auch wenn das im kollektiv so ausgesprochen wird.
es ist das HERZ, was verwundet ist und beladen mit vielen dunklen geschichten, zuweilen vernarbt zu einem harten klumpen. ja, alles in mir, mein herz, hat sich zusammengezogen in letzter zeit …
ich ( man ) kann die narben erweichen, das herz erhellen, die geschichten beLEUCHTEN, so daß es wieder hell mit der seele im einklang strahlen kann. für eine gewisse weile. so lange, bis wieder eine narbe ( erfahrung ) nach erlösung drängt. so, wie das jetzt gerade bei mir der fall ist. und es kommt eine zeit, da all die dunklen geschichten transformiert sind, früher oder später, ganz so wie es
richtig ist, eine hellstrahlende zeitepoche.

flapsig und trotzig wie ein kind sage ich, das ich *mein schamgefühl*, *mein schlechtes gewissen*, „loswerden will“.
doch die WEISE FRAU in mir, meine SEELE sagt, ich wiege es sanft was sich mir zeigt, lasse es sanft und demütig ziehen zur transformation in göttliches LICHT.

JETZT wundere ich mich nicht mehr über diesen seltsamen zustand in dem ich mich befand, diese vielen lebhaften träume in der letzten zeit.
ich freue mich über diesen klaren traum in der nacht, der mir die erkenntnis für diese zeit bringt.
die liebe und freude in meinem herzen fühle ich gerade nur latent, peripher, auch keine trauer, traurigkeit, nichts außer einer lauen wärme. noch nicht einmal dankbarkeit – mein verstand würde das für angebracht halten.
was ich fühle ist, das alles
gut ist, wie es ist, das ich dankend annehme was ist. wirklich g.fühlt.
und das ist schon eine ganze menge.

vorsichtshalber nehme ich mir eine ladung papiertaschentücher mit zu diesen veranstaltungen heute und morgen, vielleicht ne ganze tempobox. obwohl eigentlich überflüssig, denn ich heiße meine tränen herzlich willkommen, wenn sie denn kommen wollen, bzw. wenn ich es ihnen erlaube, und lasse sie so gern einfach kullern, das wißt ihr ja bestimmt.

M.aterialisiert

24. Februar 2009 at 21:01 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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gestern abend …

kurz nach dem ich im bett liege öffnet sich knarrend die tür von meinem schlafzimmerschrank. das ist ein bisschen unheimlich und ich überlege, ob ich ihr einen stups geben soll, damit sie sich wieder schließt. über diese gedanken schlafe ich ein und träume …

ich befinde mich in einem alten dunklen fabrikgebäude. eine große schiebetüre schließt oder öffnet sich langsam. ich sehe schatten. später stelle ich fest, das das nur ein güterzug ist der am fabrikgelände vorbeifährt. gerade verschliesse ich das gittertor zum fabrikgebäude, als ein auto mit zwei oder drei männern vorfährt. ich trage nur eine hose und gehe mit nacktem oberkörper auf dem gelände herum. das ist mir jetzt unangenehm, als ich die männer im auto bemerke. ich schaue nicht in ihre richtung und ziehe mir einfach die jacke von meinem arbeitsanzug über, bekleckert mit viel farbe. die männer machen bemerkungen und es sieht so aus, als wollen sie in das firmengebäude eindringen.
ich überlege kurz wie sicher das ganze ist, nachdem ich abgeschlossen habe. und komme zu dem schluss, das man mit einer kneifzange leicht den zaun durchschneiden kann, wenn man das will. so greife ich unauffällig zu meinem handy, das ich an meinem fahrrad untergebracht habe, und will jemanden anrufen.
ich entscheide mich erst einmal für erzengel michael und werde dann wach.
und dann durchströmte mich im wachzustand mindestens zwei mal ein starkes angstgefühl bevor ich wieder einschlief und weiterträumte …

ein mann saß an einer alten nähmaschine.
zuerst war es mein ehemaliger ehemann, dann verwandelte sich sein gesicht in mal diesen und mal jenen mir unbekannten menschen.
ich wollte ein experiment mit ihm machen, oder einfach nur seine aura sehen, ich weiß es nicht mehr genau. er saß jedenfalls da und ich sah seine aura.
erst nur wenig, ein paar zentimeter über seinem kopf und seitlich an seinem körper, dann sah ich sie größer, weiter und es zeigten sich symbole in dem entstandenen lichtfeld um ihn herum.
die symbole veränderten ihre form, waren sie zuerst unklar und undeutlich, so zeigten sie sich kurz darauf als schmetterling, vögelchen, blume, schneckenhaus.
das visuelle spielchen gefiel mir und es hörte erst auf als ich plötzlich auf meinem schoß mit der hand auf einen gegenstand klatschte. ich öffnete die augen und sah, das dort das schneckenhaus lag, was ich zuvor in der aura gesehen hatte. es war riesengroß, mindestens 40 cm lang und violett-schwarz gestreift. es war eine von diesen länglichen, leicht gewölbten meeresschnecken und die oberfläche glänzte ganz wunderbar.
da wurde mir bewußt, dass ich zum ersten mal etwas materialisiert hatte und ich war wirklich stolz.
der mann öffnete dann auch die augen und glaubte mir nicht so recht.
meinte, ich hätte die schnecke irgendwo hergeholt, aus dem hut gezaubert sozusagen.
die schnecke verwandelte sich kurzzeitig in eine gewürzmühle mit mehreren frischen gewürzen darin.
ein datum stand drauf, 6.06.06. später wurde dann wieder die muschel daraus und ich überlegte, wo in meinem wohnzimmer ich sie wohl unterbringen würde. auf meinem holzschrank vor meinen gesammelten teddybären könnte das zu unruhig aussehen. ich wußte noch nicht so genau was ich tun würde, aber ich wußte, dass ich die sache mit dem materialisieren, jetzt wo das so wunderbar funktioniert hatte, wiederholen würde. und zwar würde ich als nächstes geldscheine materialisieren. und zwar diese, die man nicht so oft sieht. 200-euroscheine, 500-euroscheine, und 1000euroscheine. die würde ich mir dann erst genauer betrachten und dann mal weitersehen …

*

G.zahlt

23. Februar 2009 at 10:37 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, KRYON, Leben, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, numerologie, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
ich gehe in das bankgebäude hinein, es ist kurz vor mittag.
mein ältester bruder steht an einem nichtbesetzten schalter und füllt irgendwas aus. ich begrüße ihn erfreut aus der entfernung und setze mich dann mit meiner kontoführerin zusammen.
ich finde sie sehr sympathisch, nicht nur im traum.
wir sprechen über mein konto, freuen uns gemeinsam darüber, dass jetzt das geld immer schon um den 23. eines monats eintrifft und dass auch nebenher noch was reinkommt.
ich nehme 100 euro mit, damit komme ich erst mal aus.
ich verabschiede mich von meinem bruder und verlasse das bankgebäude. irgendwie bleibe ich mit einem gürtel oder sonstwas komisch an irgendwas hängen und meine bankkarte reißt es mitten durch, knapp vor dem goldenen chip.
sowas.
ich gehe gleich noch mal rein, obwohl ich nicht vorhabe die karte in nächster zeit zu benutzen.
mein bruder geht gleichzeitig mit mir zum schalter, wir können uns nicht einigen wer zuerst sein anliegen vorträgt.
ich will ihm genauso den vortritt lassen wie er mir.
ein bankangestellter kommt herbei und will einen von uns bedienen, da wir uns nicht einigen können setzt er sich wieder auf seinen platz.
eine bankangestellte kommt und bedient mich, schaut sich meine zerrissene bankkarte an und ordert mir gleich ne neue.
dauert aber einen tag, sagt sie.
ist mir recht, sag ich.
und wache auf.

*

G.kugelt

23. Februar 2009 at 07:44 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, heute ist ein schöner tag, ROsenMOntag, überall gibt es karnevalszüge und hoffentlich schön stabiles wetter … petrus hat`s versprochen.

diesmal spielte mein traum in der wohnung, in der ich wirklich wohne.

zwei männer waren zu besuch und einer davon sah sich meinen alten holzschrank im flur näher an, bevor er die wohnung verließ. die schranktür schloß wohl nicht richtig und er drückte ganz fest dagegen.
ich sagte er solle damit aufhören, und ich hatte meinen grund dazu.
als er endlich aufhörte öffnete ich die tür und zeigte ihm das aquarium was hinter der tür sich befand. nun hatte es einen riß durch sein starkes drücken bekommen und das wasser lief heraus.
ich mußte dringend handeln, das arme tier darin! es war ein stacheliges etwas was man hätte fisch nennen können. mit einer blase vor dem mäulchen in der eine kugel schwamm. das war quasi ein lebendiges futterdepot. eine kekskugel damit er permanent fressen konnte wenn ihm danach war.
der kekskugelfisch lag nur noch halb im wasser, die vordere scheibe des aquariums hatte sich komplett gelöst und drohte ganz nach vorn zu kippen.
der mann verließ die wohnung und ich hatte jetzt zu tun.
ich rief meine tochter, sie sollte schon mal wasser in die badewanne laufen lassen, wo sollte ich nun so schnell ein intaktes aquarium herzaubern? ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war noch einer von diesen kekskugelfischen da und nun waren sie zugleich hund, kaninchen und fisch. das weibchen hatte 5 jungtiere die trocken am boden lagen. meine tochter nahm das weibchen was schon krächzte und setzte es in die badewanne. sie konnte kaum abtauchen, war beinahe wie aufgeblasen als sie ins wasser tauchte und ging dann aber doch unter. das männchen bekam ein klatschnasses handtuch über den nacken gelegt, er mußte warten bis das weibchen wieder draußen war, wir hatten gerade schon genügend jungtiere. manchmal schaute es mich an wie ein hund mit braunen augen und bellte. das fand ich ungehörig und fing gleich an ihm das abzutrainieren. immer wenn ich ihn ansprach und er bellte daraufhin, dann gab es keine belohnung. wenn er aber still war und keinen mucks von sich gab während ich mit ihm sprach, dann gab es ein kleines leckerchen.

an alles weitere kann ich mich nicht erinnern, aber ich leg mich jetzt noch mal hin, sonntags 7.30 in doitschland, wer weiß was noch kommt.

bis später *wink*

*

schäu.M.e

21. Februar 2009 at 18:38 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich bin ein kind, gerade mal acht jahre alt, ich stehe am waldrand und mein blümchenkleid flattert im wind. eine baumwurzel löst sich langsam und leise knarrend aus dem waldboden heraus, über und über mit grünem weichmoos bewachsen. die wurzel bewegt sich in meine richtung, kriecht an mir hoch, windet sich um mich wie eine spirale. ganz sanft zieht sie mich hin zum baum, der sich als so nachgiebig und biegsam wie gummi erweist während ich mich an ihn schmiegen darf, oder muß, die wurzel führt mich ja. was für eine schöne begrüßung, hallo baum! der baum schüttelt sich vor freude, dann stellt das wurzelchen mich wieder auf den boden zurück.
schon von weitem sehe ich GRIZZLY über den baumwipfeln auf mich zufliegen. der boden bebt ein wenig, als er neben mir aufsetzt. er brummt etwas zur begrüßung. ich schaue in seine gutmütigen braunen augen und im nächsten moment kralle ich mich an seinem fell fest. er hält mich mit seinen pranken und hebt ab. ich hab mich noch nie gefragt wie er das macht. er kann wirklich alles und ist überall dabei wenn ich ihn rufe. er kann schwimmen, klettern, treppen steigen rauf und runter. und fliegen wie gerade jetzt.
ich fühle mich so wohl, so geborgen und kuschele mich an sein bärenfell. auch wenn er mich nur mit einer einzigen pranke hält, ich weiß er läßt mich niemals fallen. er hält mich, ich kann mich auf ihn verlassen wie auf einen guten alten freund. ein wenig selbst-mitleid überkommt mich, ein paar tränchen steigen in mir auf, nicht in dem fröhlichen kind sondern in mir frau, die da nackt eingehüllt in ihrer frischgewaschenen kuscheldecke liegt und gerade unverhofft einen flug mit ihrem krafttier unternimmt. muß ich erst träumen, um mich so wohl und geborgen und beschützt zu fühlen … fragt mein herz … und wir fliegen weiter. über wiesen und wälder, hügel und felder. noch bevor wir irgendwo landen wache ich auf.

*

ich befinde mich mit einem mann in einem haus. ich kenne ihn, er ist der mann von einer kollegin. sie haben ein kleines baby.
der mann greift sich in den schritt und zeigt mir seine blutige hand. er schmiert sich das blut ab und es spritzt auf den boden. dann holt er ein langes fransiges tau aus seinem hosenstall. es ist völlig unblutig. wir fragen uns, wo das blut herkommen könnte.
ich gehe hinter das haus, dort gibt es eine sanddüne und nicht weit davon sehe ich das meer. ich lasse mich mit den knien in den weichen sand fallen und streiche mit meinen händen darin herum. dann gehe ich weiter zum strand. links von mir sehe ich eine kleine öffnung im sand, wie ein mauseloch aber was da rausschaut sieht aus wie der kopf einer schlange. ich bin wohl etwas zu neugierig nah herangegangen, jedenfalls fährt die schlange, sie ist hellgrün, langsam aus ihrem loch heraus während ich mich in vorsichtiger geschwindigkeit von ihr entferne. sie entpuppt sich als große echse und noch bevor sie sich in den bau zurückzieht trägt sie den panzer einer schildkröte und sieht auch ganz so aus. nun sieht man wieder nichts mehr als ihren schmalen kopf. irgendetwas behütet sie da, denke ich und beschliesse, diese stelle einmal mit einem mann der weniger ängstlich ist als ich, aufzusuchen.
dann laufe ich zum haus zurück. es ist sonnig, der sand warm und weich. aus dem haus fliegt ein großer holzgegenstand. der mann der darin wohnt hat ihn herausgeworfen. sieht aus wie eine schubkarre aber groß wie ein himmelbett, aus holzlatten kunstvoll und sauber zurechtgeschreinert. eigentlich ne schande sowas aus dem fenster zu werfen. darin könnte doch euer baby schlafen, sagte ich zu dem mann. ja das weiß ich, sagte er.
ich schaue aus dem fenster, ein paar kinder kommen wie fluchtartig vom strand hergelaufen. es beginnt stark zu regnen.

*

ab.G.kapselt

21. Februar 2009 at 04:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, es ist samstag, 4 uhr 20 in deutschland und nix hält mich mehr im bett. dieser traum und gefühle haben mich an meinen schreibplatz katapultiert.
und nun sitz ich da während ich mir heut mal ausnahmsweise einen echten espresso koche, obwohl ich seit wochen finde,  kaffee schmeckt richtig *bah*.
es ist nur das drumherum was ihn schmackhaft macht, zucker, milch …

zuerst war ich bei einem mann, verheiratet, wir durften uns eigentlich nicht treffen, denn wehe seine frau würde das herausfinden.
dabei mochten wir uns nur sehr, völlig unsexuell, und hatten uns viel zu sagen.
wir trafen uns in einem fremden haus und ich hatte plötzlich die vision, das seine frau bekleidet mit schwarzen nylons und hochhackigen schuhen die treppe hinaufgestackst kam. ich dagegen trug meinen üblichen schlabberlook, bequem und vielleicht ein bisschen unerotisch.
klack, klack, klack hörte ich ein trappeln auf den stufen.
*ich glaub da kommt deine frau*,
sagte ich zu meinem freund und er schaute durch den spion, schaute mich an und ging in eines der hinteren zimmer.
er kam sitzend in einem hundeschlitten zurück, gezogen von mindestens 10 grauen wölfen. er jagte damit quasi durch die luft und bedeutete mir einzusteigen. der sitz war aus breiten braunen lederriemen gefertigt, schön ergonomisch an ein menschliches hinterteil angepaßt, dennoch flog ich die ersten paar meter erst einmal heraus und saß irgendwie daneben in der luft sozusagen, bis ich meinen platz fest und sicher einnahm.
mit dem hundeschlitten ging es dann eine treppe hinunter, alles ohne bodenberührung und blitzschnell.
ach war das alles schön mit diesem meinem guten freund an meiner seite.
gedanken kamen mir in den sinn, warum mein freund vor der konfrontation mit seiner frau flüchtete, wir hatten uns doch einfach nur lieb, was war dagegen einzuwenden und was würde ein mensch, ein partner, daran nicht verstehen können, oder was würde einem partner daran mißfallen … darauf konnte ich mir während der schlittenfahrt keinen reim machen und die gedanken flogen aber auch gleich wieder beiseite. das war nicht mein thema, schließlich saß ich gemütlich und rasend schnell in diesem hundeschlitten und der wind fuhr mir wild durchs haar.
ich wurde bei meiner kollegin abgeliefert und ging die treppe hinauf zu ihrer wohnung. ich besaß einen schlüssel und schloß die tür auf.
*ach was hast du eine schöne wohnung*,
begrüßte ich sie und betrat den raum. es duftete nach kuchen, sie stand in der küche und schnitt gerade den kuchen auf dem blech in stücke. es gab viele pflanzen in ihrer wohnung, sie schrien nach wasser und ich begann sie zu gießen. sie waren alle wunderschön, hatten aber wirklich nicht genug wasser. meine kollegin erzählte von einem 4-wöchigen urlaub, in dem sie die pflege der pflanzen einer anderen person überlassen hätte. sie wären allesamt beinahe eingegangen, weil sie zu viel wasser bekommen hätten in der zeit, seitdem sei sie mit dem gießen vorsichtig geworden.
dennoch … sie blühten förmlich auf als ich mich an ihnen zu schaffen machte. der teppich war auf einmal an vielen stellen sehr nass und ich nahm ein auf dem boden liegendes bettlaken, legte es auf die nassen stellen und trat mit dem fuß darauf, um das wasser aufzusaugen.
*hey, das funktioniert aber gut*,
sagte meine kollegin und meinte, diese methode sollte ich mir patentieren lassen.
ihr sohn ging plötzlich mit seiner freundin durchs wohnzimmer. mutter und sohn hatten einen kurzen wortwechsel und damit gleich einen kleinen konflikt.                                                                                        wir erwarteten noch einige menschen zu einem spirituellen treffen. nach und nach trafen sie im wohnzimmer ein, während ich in diesem raum auf dem lokus saß. das hatte ich vor zwei tagen schon mal geträumt: ich sitz aufm lokus und ein paar menschen die ich kenne scharen sich um mich herum.
nun erhob ich mich von meinem „thron“und brach mein „geschäft“ ab weil ich dabei lieber ungestört sein wollte, nicht so vielen blicken ausgesetzt.

eine mutter und ein vater saßen an einem bett, ein mädchen lag darin, es krächzte, hatte fieber und halsschmerzen. eine frau sprach laut in einer männlichen frauenstimme. das hörte ich aus der entfernung, ging in das zimmer und fragte ruhig was denn hier los sei. die eltern waren sehr unzufrieden mit der behandlung. die frau mit der männlichen frauenstimme – die ich im traum ganz laut hören konnte – stand auf einer leiter und nahm eine tablette aus ihrer gesäßtasche. sie war verpackt in einem winzigen plastikdöschen. ich öffnete die kleine dose und schaute mir die tablette an, die etwas braun angelaufen war.
*so ist das halt, wenn man tabletten in der hosentasche aufbewahrt*,
sagte die frau auf der leiter. ich war mir nicht schlüssig, ob ich dem mädchen diese tablette verabreichen sollte. ich legte meine hand auf ihr herz und maß ihren puls. als nächstes sah ich im traum ihre mundhöhle, ihren rachen im vollbildmodus. daraufhin ging ich in die küche, in der nun meine ehemalige chefin leibhaftig stand und einen kuchen mit halben pfirsischscheiben belegte. um sie herum standen so unwahrscheinlich viele unwahrscheinlich große frischgrüne bunte tulpen das es eine augenweide war. die blätter glänzten wunderglitzernd grün.ich sagte ihr, sie möge doch bitte dem mädchen mal in den hals schauen. mißmutig ließ sie von ihrem tun ab und begab sich in das zimmer, in dem das mädchen lag.

dabei erwachte ich.

*

ich fühle mich wie in einer kapsel.
abgekapselt.
ich möchte niemanden berühren, niemand soll mich berühren.
ich bin für mich allein, in meinem durchsichtigen kokon,
  zurückgezogen, in mich gekehrt.
diese schützende hülle verlasse ich nur, wenn mir danach ist, wenn ich einen impuls verspüre aus mir heraus zu gehen.
nichts und niemand kommt an mich heran.
ich sehe und fühle, nehme alles wahr was um mich herum geschieht, ich verspüre nicht oft ein bedürfnis mich in diese geschehnisse hineinzubegeben.
ich bleibe wo ich bin.
bei mir selbst.
in mir ist kraft und freude.
nicht (mehr) euphorisch, sondern gleichförmig  spürbar da.
wenn mir danach ist, dann schlüpfe ich heraus aus meiner hülle und erfülle was zu tun ist.
und dann ziehe ich mich wieder zurück.

*

LEITSATZ von Vreni Merz

Nicht gehen,
bevor man steht,
aber gehen,
wenn man geht.

Und singen,
wenn man singt
und essen,
wenn man isst.

Und immer nur tun,
was zu tun ist.

[Vreni Merz]

*

so, das mußte raus. *g

und jetzt hülle ich mich nackt in meine frischgewaschene kuscheldecke und lege mich auf eine meiner neuen couchen. ich weiß noch nicht auf welche von den beiden. ich kann ja einen zählreim machen. ippetippetapp und du bist ab. ab bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist …
hm … ich weiß nicht wie alt sie sind. ich nehm’ einfach … die eine oder andere.

*

habt nen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, und viel spaß im karneval heute, falls ihr feiern geht oder einen zuch kucken. zieht euch warm an!

beibei
mara

*

*

G.haust

17. Februar 2009 at 07:43 | In Auto, Erkenntnis, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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das hat sich gelohnt! ich war gestern abend schon um 20.45 im bett. oder 21.15, so genau weiß ich es nicht mehr, aber wirklich megafrüh. und so bin ich recht ausgeschlafen um 5.55 aufgestanden. schönen juten morjen, LIEBE :- )

und schön getroimt hab ich wieder … von einem elefanten, von überfluteten wiesen, von dem schönen weißen haus in dem ich wohne ( im traum ), von einem schwimmbad im haus … ich beginne mal:

ich fuhr mit meiner ehemaligen nachbarin ( ich wohnte mit ihr gleich tür an tür ) in einem geländewagen durch die gegend. wir wollten spazieren gehen. sie fuhr querfeldein, obwohl ich ihr einen ganz anderen weg weisen wollte, einen, der uns direkt zum fluß führen würde. wir fuhren über eine wiese und bald kamen wir an eine überschwemmte kreuzung, das sah aus wie ein wasserunterlaufenes kruzifix, und wir konnten nicht mehr weiter. ein biber schwamm in dem wasser herum und wenn wir nicht dort hingefahren wären, hätten wir den biber nicht gesehen. das war das gute daran. wir kehrten aber um und gingen den schmalen weg zum fluß entlang.

als nächstes besichtigte ein ehepaar das haus in dem ich wohnte. von außen durch die fenster sah ich, wie ein paar kinder gerade die notenhefte des kirchenchors im keller auslegte. ich wußte gar nicht, das es dort versammlungen gab. ich ging hinein und überall standen druckbehälter die tee beinhalteten. ich stand vor einem dieser behälter und ein strahl erwischte mich genau am pony und drückte mein haar senkrecht nach oben. das war aber nicht weiter schlimm, muß sogar lustig ausgesehen haben.

der kellerraum war ungewohnt aufgeräumt, ordentlich, weiß gestrichen, frisch tapeziert, nicht so staubig wie ich ihn in erinnerung hatte. ich verließ den raum und ging ein stück des weges. die frau die sich für das haus interessierte kam mir hinterher und ging dann neben mir. sie war irgendwie doch eher ein mann, ihr gesicht beinahe durchsichtig und sie trug ein weißes gewand.

wir unterhielten uns. sie hatte das schwimmbad im haus entdeckt, was ich in all den jahren die ich dort wohnte noch nicht besucht hatte. ich sollte mal schwimmen gehen, meinte ich, das ist bestimmt gut für meinen muskelkater. wir kamen an einer schranke an, ein holzkarren stand davor und die stange mit der man den karren ziehen konnte ragte über die schranke hinaus. die frau stieg in den karren und war nun ein blondes junges mädchen. ihr mann rief uns hinterher und bekundete, wie gut ihm die hellen kellerräume gefallen würden, doch die tapete hätte ich bestimmt nicht selbst ausgesucht, zwinkerte er. sie hatte so ein altes muster, nein, so etwas hätte ich wirklich nicht ausgesucht, da lag er richtig.

ich saß mit (m)einem traumfreund draußen beim frühstück. ein elefant kam vorbei, wir kannten ihn, er war unser ständiger begleiter. der elefant stellte sich mit seinem hinterteil ganz dicht hinter den stuhl, auf dem mein freund saß. ich sagte: schau mal nach oben, wann hat man schon mal die gelegenheit einem elefant genau aufs ar******* zu kucken. und er schaute nach oben. der elefant wedelte mit seinem dünnen schwänzchen.

so, das wars, und dann werd ich mal. ich freu mich schon auf den moment, wenn ich wieder zu hause bin.

beibei *wink*

mara :- )

drea.M.

16. Februar 2009 at 17:43 | In GOTT, Gedanken, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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himmel, hab ich einen muskelkater, wie nach einer wilden liebesnacht, oder nach einer bergwandertour wenn man gerade nicht im training ist, oder vielleicht meldet sich auch gerade meine fibromyalgie wieder, da war wirklich lange ruhe. stimmt, son paar triggerpunkte kann ich deutlich spüren, berührunxschmerz …

ach ja, hallo, guten abend liebe mitLIEBEnden. jesses, wat is dat leben spannend, sogar in der nacht. ich hatte einen regelrechten angst-traum.

ich war mit meinem fahrrad unterwegs und stellte es irgendwo am wegrand im gras ab. es war abend und dunkelte schon. ich ging dann in ein gebäude hinein, schummerig dunkel ging es da tief runter, es hatte mindestens 7 stockwerke … aber unterirdisch. ich ging also die treppen runter und reihte mich in eine lange warteschlange von menschen ein. ganz unten befand sich ein lokal und eine gruppe von 39 leuten hatte reserviert, jemand feierte dort seinen geburtstag, drum gab es wohl auch diesen rückstau auf der treppe. ich sprach mit einer frau, ihr wurde das dann auch zu lange und sie ging mit mir nach oben. wir verließen das gebäude und erst da erkannte ich dass es die mutter meiner nichte war.

mein fahrrad war nicht mehr da. hätte ich es mal besser abgeschlossen. nunja, ging ich halt zu fuß und allein weiter. kaum war ich ein stückchen unterwegs, da sah ich zwei männer die sich mit einem alten dicken schäferhund beschäftigten. einer der männer, nicht der hundebesitzer, machte dem hund einen luftröhrenschnitt, stach ihm mit dem messer in die kehle. der hund war wohl asthmatisch und bekam keine luft … sie überlegten ob sie ihn töten sollten, der hundebesitzer willigte ein und der andere stach zu … da hab ich aber nicht hingeschaut und bin weitergegangen.

der messerstecher kam mir hinterher, nahm mich in den arm als wären wir alte freunde und auch ich legte meinen arm um ihn. fühlte sich okay an. wir gingen ein stück und kamen an einem schulhof vorbei. der stand total unter wasser. ein paar kinder fuhren mit rollern und sonstigen kinderfahrzeugen durch das kniehohe wasser. ich wunderte mich um die zeit noch so viele spielende kinder anzutreffen, es war halb 12 abends und dunkel. ein türkisfarbenes auto, ein sportlicher schlitten, stand halb unter wasser. ich fragte mich ob der besitzer das wüßte. jemand war als aufpasser für die kinder angestellt. sie hatten das wasser eigens für die kinder angeschüttet. es wurde ein lied gespielt, irgendwas mit „sexy“. im traum hörte ich es ganz deutlich, weiß aber nicht mehr genau, welches lied das war.

wir gingen weiter, um die nächste ecke. auf dieser straße lag schnee. ich bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze zeit barfuß ging. der schnee war warm und rutschig wie schlagsahne. an der ecke wollte mein begleiter sich von mir verabschieden.ich sah weiter hinten genau vor meinem realen elternhaus einen dunkelhaarigen mann stehen der auf mich wartete. er wurde gleich auf unangenehme art zudringlich, umarmte mich als ob wir uns kannten. der mann drängte mich in seinen türkisfarbenen lkw. ein toll lackiertes fahrzeug mit großen hängenden schneekristallen überall rundherum. ich dachte das wären echte kristalle, später sah ich dass es lichterkettenkristalle waren.

nichtdestotrotz wurde ich gefangen genommen von diesen beiden männern, der eine fuhr los und mit dem anderen unterhielt ich mich einfach, wurde mir aber bewußt dass es kein entrinnen gab. als mir das klar wurde, erwachte ich so halb und bekam richtige echte angst die ich körperlich spüren konnte. das war wirklich nicht lustig. körperliche angst ist ein heftiges gefühl. hatte ich lange nicht mehr in dieser intensität. und vor allem nicht so kurz nach oder während eines traumes in der aufwachphase.

ich hab dann jemanden „angerufen“ einen von meinen geistigen helfern sozusagen, und das angstgefühl strömte aus mir heraus von einer sekunde zur anderen. kurz danach hörte ich am linken ohr einen männliche stimme. das hörte gar nicht mehr auf zu reden, es waren ganz deutliche worte, ich kann mich aber leider an kein einziges mehr erinnern. nach diesem körperlichen angstgefühl hatte ich jetzt wirklich genug von all dem und bat inständig, das möge aufhören. es war dann, als würde man einen radiosender verstellen, es rauschte noch ein bisschen verschrabbelt und verstummte dann.

ich überlegte, ob ich gleich aufstehen sollte um den traum niederzuschreiben, hörte dann aber ein komisches geroisch im wohnzimmer und ließ es lieber bleiben. außerdem war ich eh im halbschlaf und über meine überlegungen schlief ich dann wieder ein. und träumte von jungen flußpferden im rhein. zwei jungtiere hatten auf der anderen rheinseite ihren platz. ich dort hingeschwommen, die flußpferde kamen auf mich zu und ein mann kam angeschwommen der meinte, so niedlich sie auch wären, man müßte doch aufpassen wie man sich dem maul nähert, ihnen keine bissfläche liefern. ein nilpferd stupste mich sanft und schob mich durch das wasser.

ja und heute morgen kam ich kaum aus dem bett, wegen diesem muskelkater am ganzen körper. vielleicht wars ja auch vom ungewohnten schwimmen? *g

jedenfalls … es bleibt spannend! wenn man auf diese art reste von ängsten transformieren kann, bitte schön, ich freu mich schon auf meinen nächsten traum!

dann jute N8, liebe mitLIEBEnden … troimt was schönes, Ne? ;- )

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G.düst

9. Februar 2009 at 09:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei euch? *lächel* ich fühl mich noch n bisschen verschlafen könnte man so sagen, ja, so um die augen vor allem, die wollen noch nicht so ganz. GOTT sei dank kann ich mich später noch mal ins bett legen, dienstbeginn ist heut erst um 12. ich will nur „schnell“ meinen traum aufschreiben, bevor ich all das vergessen habe.

*

 es war eine klare nacht und ich lehnte mich gemütlich aus dem fenster. ich betrachtete das weiß gestrichene haus. gegenüber sah ich das fenster meiner tochter sperrangelweit auf und es brannte noch LICHT. es war 4.45 uhr, kühl, und sie war wohl eingeschlafen ohne das LICHT vorher auszuschalten. in gedanken ging ich rüber um das LICHT auszumachen. das fenster ließ ich offen um sie nicht zu wecken.

dann blickte ich zum himmel und sah einen REGENBOGEN so schön wie ich noch nie einen gesehen hatte. schimmerndes perlmutt, metallisch fast und in wunderschönen pastelltönen. genau über unserem dach teilte er sich in zwei bahnen, wie eine weggabelung, und er war so groß dass er beinahe mein gesamtes sichtfeld ausfüllte. ich holte schnell meine kamera und ging nach draußen, um dieses schöne bild festzuhalten.

meine vermieterin war gerade dabei ihren balkon österlich zu schmücken. ein mann kletterte eine holzleiter hinauf und trug einen korb mit rosafarbenen osterEIERn. *klingelingeling, klingelingeling, hier kommt der EIERmann*, summte ich fröhlich im traum. auch das fand ich knipsenswert und war froh, die kamera in der hand zu halten. irgendwann kletterte ich dann selbst die holzleiter hoch, eine frau hielt sie für mich fest, die sprossen waren marode und wackelig. ich wußte nicht was ich da tun wollte, und der REGENBOGEN ward auch nicht mehr gesehen …

als nächstes fuhr ich mit meinem motorrad durch die straßen. ich fuhr ohne LICHT und ohne den motor gestartet zu haben, rollte einfach leise über die dunklen straßen. ein paar motorrollerfahrer kamen mir entgegen. sie hatten mich wohl nicht gesehen, einer fuhr so nah an mir vorbei dass ich seine berührung am arm im traum spüren konnte. ich hörte wie sie sich darüber unterhielten was „das“ gewesen sein könnte. ich beschloß ein bisschen mit ihnen herumzufahren, warf den motor an und knatterte laut durch die nächtlichen straßen. das war ein schönes gefühl, so nachts mit dem motorrad herumzufahren. ich saß ganz locker auf der kiste und erntete ein paar bewundernde blicke.

einiges später fuhr ich mit dem motorrad in die werkstatt eines italieners, setzte die karre an die wand und kam nicht mehr weiter. ich wußte nichts mehr, ich konnte den motor nicht mehr starten, weder indem ich den schlüssel herumdrehte, noch mit kupplung ziehen, gasgeben oder sonstwas. auch mit dem fuß konnte ich das ding nicht mehr anwerfen.

es war, als wäre ich in einer SACKgasse gelandet.

*

ach übrigens … die waage sagt heute 61,9 kg und ich hab grad mal in meinem blog nach *ZWIESPRACHE* gestöbert. wie lockerleicht das geht … und fragt mal meine kolleginnen, die machen schon witze darüber wie ich mit dem essen, vor allem mit süßigkeiten umgehe und dennoch so langsam ins gleich-GEWICHT komme. ;- ) sie nehmen sich schon mal einen tag vor um es so zu tun wie ich, nämlich zum frühstück kekse und zwischendurch auch mal schokolade zu sich zu nehmen. allerdings funktioniert das nur, wenn man sich  genüsslich und ohne gewissen den gelüsten hingibt. „weißt du wieviele kalorien einer von diesen doppelkeksen hat?“ fragte eine kollegin vor ein paar tagen, als ich mir drei von diesen teilen auf ein tellerchen legte. „nö, ich weiß nur wie lecker sie mir schmecken“, sagte ich grinsend. das ist ein bereich, in dem mich zahlen wirklich nicht interessieren. ;- )

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 hey, es hat geschneit, ganz dezent, und schneit NOCH. ganz zarte kleine flöckchen die keine chance haben liegenzubleiben. ich mach mir jetzt mal einen plan. unter anderem steht diese woche „lohnsteuerjahresAUSGLEICH“ an. nicht nur für 2008. ich hab da ein bisschen geschlampert, um es mal so zu sagen. also 2007 auch noch. und … das jahr davor hab ich wohl auch … verdrängt bis jetzt. und das ist jetzt erst mal DRAN. hoffentlich find ich noch n formular für 2006. *bestell*

so, ich werd dann mal … machts jut liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen tach und laßt es oich jutjehen!

beibei, MARA :-)

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R I T U A L

2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“,  grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara.                                                                                                              
 “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

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ICH BIN

MARA

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G.blüMt

1. Februar 2009 at 11:43 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, ich fühl mich grad noch etwas verschlafen und sende euch ein leicht schiefes schmunzeln, *hihi* , mehr geht noch nicht.

*hach* was hatte ich einen schönen traum, inhaltlich multidimensional, könnte man sagen. vom „busfahren mit omma“ über „in folie  eingepackte kerzen“ bis hin zum „geplanten gruppensex“. diese drei inhalte miteinander zu paaren ist gar nicht so leicht … es war auch wirklich sehr verworren, hat aber ein wunderbar blumiges gefühl hinterlassen.

eine große lust auf frühling, auf fotografieren und darauf, die schönheit der natur aus nächster nähe zu betrachten.

mit ein paar mädels im auto fuhren wir auf einem holprigen feldweg der umsäumt war von *vergißmeinnicht*. und was für große blüten!    schillernd türkisblau.    die stelle wollte ich mir merken und später einmal mit der kamera dort hingehen. schließlich hatte PAN gesagt ich sei gehütet und geschützt. also könnte mir rein gar nichts passieren, selbst wenn ich allein dort hinginge.  – warum hat er eigentlich nicht „BE-hütet“ gesagt, ist das ein unterschied ob ich BE- oder GE- hütet bin? und warum denke ich jetzt an *schaf* ?*g -

diese blauen blüten waren eine augenweide sonder pillemannshausen! und in der mitte des weges wuchsen weißblütige blumen,  viel höher gewachsen. der fahrerin tat es in der seele weh, die blüten mit ihrem fahrzeug zu zerstören, es war aber auch wirklich ein jammer! einmal mußten wir anhalten. ein besonders großer weißer kieselstein lag mitten auf dem weg in den weißblütigen blumen. größer als ein blumenkohlkopf und eiförmig. sie stieg aus, trug den stein zur seite und wir fuhren über die stelle. anschließend stieg sie wieder aus und legte den stein an seinen platz zurück.

wir fuhren an einer gruppe menschen vorbei, es gab einen kindergarten am rand des weges. ein mann mit hellblonden langen haaren trug ein kind in rosafarbener jacke. wir schauten uns durch die fensterscheiben in die augen. ich saß ganz hinten links im auto und mein blickfeld nach vorn war nur ein kleines dreieck.                                   und noch einmal schauten wir uns in die augen und der mann lächelte so liebevoll und freundlich und ging dann leichtfüßig und federnd, beinahe tanzend, seines weges mit dem kind auf dem arm.

später ging ich durch die straßen und schaute mir die blumen in den vorgärten an. in beinahe jedem vorgarten standen kerzen und allerhand fotografierenswerter kitsch. es waren hauptsächlich weihnachtliche kerzen im nikolausdesign, rot-weiß.  sie sahen alle noch sehr neu aus, hatten aber mindestens ein mal schon gebrannt, der docht war jeweils schwarz. jede einzelne war in dünne plastikfolie eingeschweißt.
an einem tor hing ein lebensechtes figürchen mit dem gesicht eines berühmten menschen, er trug eine nikolausmütze und sein mund stand offen, so als ob er etwas sagen wollte.
in einem vorgarten wuchsen überdimensional große *vergißmeinnicht*. so etwas hatte ich wirklich noch nicht gesehen, die blüten so groß dass man fast in das blüteninnere hineingehen konnte.

die sache mit dem gruppensex … darüber weiß ich nur noch, dass eine freundin erzählte, dass „die jungens“ für den abend so etwas geplant hätten. zu dieser traum-zeit waren wir alle so um die 20 jahre jung. ich war nicht dabei und ich hätte auch nicht dabei sein wollen. ich bin nicht mehr so gierig wie ich einmal war – auf all das. das konnte ich im traum gut spüren, ich fühlte mich ruhig und gelassen wie im richtigen leben.

ja, und dann ging ich mit meiner oma durch die altstadt meines geburtsortes. sie wollte nach hause und wir fuhren eine station mit dem bus. oma hatte eine falsche buskarte entwerten lassen, sie hatte viel zu viel bezahlt für diese fahrt von einer haltestelle zur anderen und so setzten wir uns mit dem busfahrer an einen tisch und er regelte die sache nett und freundlich. ich glaub, sie bekam sogar eine fahrkarte geschenkt.

so, das wars denn mal … nach meinem müsli werde ich mir wohl noch einmal einen traum gönnen, ist so trüb draußen, ich hab noch keine lust auf den tag. vielleicht schnitze ich auch erst was an einem holzstöckchen herum, schließlich bin ich stolze besitzerin des wunderschönsten messers, das die welt je gesehen hat.

habt nen schönen sonntag ALLe mitEINander. ;-)

fil.M.

6. Januar 2009 at 01:56 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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donnernä, was für ein ver-rückter film!
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden ( falls ich HEUTE noch mit schreiben fertig werde … )

ich war mit ein paar leuten im phantasialand und zoo gleichzeitig. im zooland sozusagen. wir kamen an einem bärengehege vorbei mit einem flachen jägerzaun , und die bären waren richtig mini. einer stand regungslos auf der wiese in der mitte und der andere war trotz der umzäunung noch angebunden an einer langen lederleine. um den hals trug er eine viel zu enge einzelne handschelle. er griff sich ständig mit beiden händen ( ja, er hatte nicht die typischen bärenpranken ) an den hals und versuchte sich zu befreien. *das muß doch jemand sehen, das ist doch viel zu eng*, sagte ich zu meinen begleitern. *das müssten doch wenigstens die pfleger sehen, der bekommt ja keine luft*. und es war wirklich ein schnuckeliger kleiner bär. ich bedauerte ihn.
es stand ein großer baum im gehege, dort saß ein unglaublich großer vogel mit den breitesten schwingen die ich jemals gesehen hatte. und einem gefieder zum teil in schillerndem grüntürkis. er hütete einen schatz in einem großen, verschnürten lederbeutel den er bei sich trug. er bedeutete uns, das tor zu einem runden  raum zu öffnen, der mir gut bekannt war. ich war schon sehr oft dort. ich frage mich nur, wie der vogel mit seinen riesenschwingen dort durchgepaßt hatte … nachdem wir ihm das tor geöffnet hatten und er sich hindurchbewegte. der große runde raum war in der mitte offen, eine rund bepflanzte stelle mit blick zum himmel. dort auf einem baum ließ der vogel sich nieder. er hatte einen menschlichen gesichtsausdruck und sogar menschliche beine. er drehte uns den rücken zu, sodaß wir auf sein prächtiges gefieder schauen konnten. was für eine farbe! ich wußte genau, er trug diese farben nur zu dieser jahreszeit.
so schön hatte ich ihn noch nie gesehen.

als nächstes sah ich mich in eine bahn einsteigen von der ich nicht wußte, wie schnell sie mich und meine begleiter fortbewegen würde, und schon gar nicht wohin die reise ging … 4 personen paßten in jede reihe, die plätze waren allesamt nicht belegt, wir hatten die freie auswahl und setzten uns einfach irgendwo in die weißen sitzschalen. ich weiß nicht mehr genau, ich glaube es ging tief runter und rasend schnell. was ich noch genau weiß ist, dass ich eine handtasche dabei hatte, die ich so scheußlich fand, dass ich sie am liebsten irgendwo vergessen hätte.

nach der fahrt ins ungewisse tranken wir alle noch einen tee, jeder an einem tisch für sich allein in diesem zooland.

tss …
*

es liegt was in der luft. heute morgen empfing mich draußen ein ganz besonderer duft. es duftete nach fülle, nach finanzieller energie. alles was ich sehe trägt diese energie. dieser duft ist mir neu, und so intensiv wie nie, und er ist immer noch da, jetzt, am abend. ich sehe im schein der straßenlaterne die geldscheine flattern und sanft zu boden segeln. das geld liegt auf der straße. und auf den dächern. das ganze dorf schlummert friedlich unter der leichtigkeit dieser energie.
es hat geschneit.

den mülleimer hab ich durch 15 cm schnee gezogen, er hinterließ eine schöne breite spur. wenn ich gewußt hätte,  wo der hauseigene schneeschuber ( oder wie dat heißt ) steht, dann hätte ich meiner vermieterin eine abeit ersparen können, ich hätte echt lust gehabt, schnee zu schippen.                                       wie komisch mein gölfchen geknirscht hat, als ich ihn aus der garage fuhr. ich hätte am liebsten frei gehabt und einen schönen schneespaziergang gemacht …

*

booom *chakalaka* – jetzt hab ich ne ganze tüte chips verdrückt … lecker!

so deck’ mich nun zu und küSS’ mich noch einmal, mein prinz, hauch’ mir dein süßes *gute nacht* ins ohr, leg dich ganz nah zu mir und wir halten uns  bis der morgen beginnt …

*

*

*

*huch*, jetzt bin ich noch lange in meinem eigenen blog versunken … und seht ihr? nun hätte ich doch statt juten abend *juten morjen* sagen können. also … über den hier hab ich mich grad herzhaft laut kaputtgelacht … haemorrhoiden 

jetz aber … husch husch in the busch !

*

G.kocht

2. Januar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …

…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.

na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?

*hallo erst mal*    *lächel*

ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an

ZUSTÄNDIGKEIT

und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.

zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.

ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!

*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten,  buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.

ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !

so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.

aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.

„dafür bin ich nicht zu-ständig“ … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.

*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.

ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* -  so, als wäre das völlig neu für mich.

jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.

pö a pö.

nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.

also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.

für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.

Ave MARIA

*

dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …

beibei sagt MARA

 

 

 

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*
einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

*

*

*

G.steht

24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt  kratzt  er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.

alles ist EINS.

er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.

ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.

alles ist EINS.

ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.

„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.

jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.

so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.

eins zu eins.

wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.

wunderbare aussichten.

ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.

ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.

ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.

ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.

meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.

als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.

den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA

:-*

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

M.findungen

10. November 2008 at 19:27 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, trennung, verTRAUEN | 1 Comment
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es ist alles ( gut ) so wie es ist.
in jedem moment.
es ist wirklich alles ( gut ) so wie es ist.
ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um diese erkenntnis für mich fühlbar zu machen. ein wundervolles gefühl. und in diesem *alles* bin ich mitten drin.
„ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt, das ist meine welt, und sonst gar nichts.“
mein fokus ist auf LIEBE gelenkt.

ich habe einen fensterplatz reserviert. das kann ich mir eigentlich sparen, wenn ich im dunklen reise. ich sehe eh kaum mehr als vorbeiziehende lichter.

“ wie ein macho mit der liebe fertig wird! „- aha. ein neues buch: „kein SEX“ – den kleingedruckten untertitel kann ich nicht lesen, diese werbetafel auf dem mainzer hauptbahnhof ist einfach zu weit entfernt. mainz wie’s singt und lacht. oder … mainz wie’s stinkt und kracht. *haha*

„das geschenk meines lebens: eine lunge!“ das plakat leuchtet vom gleis nebenan zu mir herüber. ich kanns lesen aber nicht verstehen. da hab ich letzten freitag weitaus anheimelndere werbesprüche gelesen, mindestens zwei richtig gute. sie sind nur leider in mein un-bewußtsein abgetaucht und gerade nicht abrufbar. aber … sie waren wirklich gut! :-)

FRIEDEN ist zeitlos. da wo frieden ist gibt es keine zeit, und wo keine zeit ist kann sie auch nicht vergehen. ein tag g.fühlt wie jahre. und doch irgendwann … richte ich mich wieder nach der uhr, züge fahren zu bestimmten zeiten.
liebe in vollen zügen.
und der frieden begleitet mich im herzen.
wie schnell das plötzlich geht … eben noch 18.51h abfahrt an meinem lieblingsankunftsbahnhof, jetzt schon 22.13h … holla, sie rennt.
die zeit rennt wieder.

„mit dir steht die zeit still.“ ( mini-textsequenz aus einem lied ) JETZT verstehe ich das!

in koblenz gibt es keine werbetafel. im fenster spiegelt sich der coffee-to-go  von einem mitreisenden auf dem zweisitzer vor mir. ich hätte auch gern einen genommen, war aber zu faul das boardcafé aufzusuchen. ich denke an den letzten kaffee, den ich heute getrunken habe. zucker war schon drin, wie süß.

und ich weiß jetzt, wie sich *küssen bis immer* anfühlt.

 

schöner noch, als ich mir das vorgestellt hatte. oder nein, ich glaube, ich hatte bisher nie eine vorstellung davon. das ist eh eins von den dingen, die man mit worten nicht beschreiben kann.

ich weiß nicht, wie ich mich fühle. ruhig. müde. mein physischer körper ist deutlich sichtbar, ansonsten ist NICHTS. doch … die verstandesebene schafft ( arbeitet) gerade. forscht und überlegt, findet NICHTS.

„kann hier mal jemand frische luft in das abteil kommen lassen?“ frage ich nicht.
FRAU GÖTTIN, bitte mach das mir die augen nicht zufallen. oder wenn, dass sie mir beizeiten wieder aufgehen.

es ist alles ( gut ) so wie es ist.

DANKE

 

 

G.sichert

6. November 2008 at 03:45 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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was für ein traum … hallo liebe mitLIEBEnden … tiere, menschen, alles durcheinander.

ich wohnte in einer seltsamen wohnung.
weil mir dauernd die sicherung rausflog, der hauptschalter, mußte ich jottweißnichwieoft rüber zu meinen verrückten nachbarn, um die sicherung wieder einzuschalten. der schalter befand sich im bad. ein ganz komisches plastikding, so wie ein babytragegestell fast … da mußte sich dann einer der zahlreichen nachbarsjungen reinsetzten und ich konnte erst dann den schalter betätigen, der war hinten am  rücken angebracht. 

der knirps setzte sich also rein und ich drehte den schalter wieder auf „ein“. es war schon kurz nach 7 und ich mußte zur arbeit. hatte noch 10 minuten zeit. aber sie ließen mich nicht gehen.
besser gesagt … es mußten erst noch vorkehrungen getroffen werden, damit ich „heil“ durch deren wohnung zurückkam. sie hatten ein paar seltsame tiere in der wohnung herumlaufen, die miteinander spielten und kokettierten. ein … größeres eichhörnchen hatte total lange wimpern und klimperte damit und machte geräusche so, als würde jemand heftigst die nase hochziehen. dann hatten sie da noch einen jungen biber herumlaufen. er hatte dunkelbraunes fell auch am schwanz, eigentlich sah er aus wie ein bettvorleger.

ich weiß nicht, aber irgendwie trug ich keine kleidung. und es wurde später und später. niemand trug kleidung, alle waren nackt. ich schaute mal in den einen, mal in den anderen raum, und ich möcht mal gerne wissen, wo die menschen alle herkamen, die bei meinen nachbarn in den räumen waren. in einem raum befanden sich ein paar männer und frauen, die frauen spielten mit feinen tüchern, alle lächelten mich an, sie waren einfach nur vergnügt und zufrieden. ich war ebenso nackt wie sie und brauchte dringend was zum anziehen, weil ich zur arbeit mußte.

nur leider konnte ich nicht durch das wohnzimmer gehen, weil dort der knabbernde biber herumwuselte, dem mußte man erst was ins mäulchen geben, damit der nicht an einem selbst knabberte. ich ließ ihn in einen faden beißen, mal ein faden, mal ein buntes handtuch, konnte ihn ziehen und seine richtung bestimmen. aber die wohnung verlassen konnte ich drum trotzdem nicht.

irgendwann fand ich mich in einem raum wieder, mitten zwischen all den nackten, zugedeckt mit dicken weichen decken, ein mann den ich gar nicht kannte, hielt mich spielerisch fest, ich konnte nicht aufstehen, der ließ mich einfach nicht los, ich konnte mich da nicht rauswinden.

es war  laut in dem raum.  ein film wurde angeschaut, ich sah aber keine leinwand oder sonstwas. dennoch wußte ich, dass da ein film lief. ich hatte nur keine muse, mir den anzuschauen, ich war längst überfällig, was meine arbeit angeht. ich bat jemanden um hilfe, ich wollte raus aus den fängen dieses mannes, aber entweder hörte niemand hin oder es interessierte niemanden, wer mich gerade hielt, wo ich gerade war.

jeder für sich in seinem film. der mann war darüber total vergnügt, darüber, dass ich rauswollte aus seiner umarmung, und, dass es an ihm lag, mir das zu gewähren.     er fuchtelte mit seinen händen über der decke herum um zu zeigen „du bist doch frei, ich halt dich gar nicht.“    und kaum wollte ich flüchten, da hatte er mich schon wieder fest in seinen händen.   so langsam fand ich gefallen an seinem spiel.    und fand auch den traum immer amüsanter.    das … konnte doch nicht wahr sein.

irgendwann konnte ich dann doch aufstehen. vielleicht war der film zu ende. ich ging ins bad und da badeten ein paar leute in zahlreichen badewannen, sie lagen einfach im warmem wasser, während ich mal das klosett aufsuchte.   ;-)   saß ich da also auf dem lokus, und um mich herum wurde gebadet und geplanscht. ich lächelte wie alle anderen, andererseits wollte ich langsam mal was zum anziehen haben, es war schon 10 vor 8 mittlerweile.

der mann der mich zuvor gehalten hatte, beobachtete wie ich da stand und die spärliche auswahl an kleidungsstücken betrachtete. er hatte offensichtlich großen gefallen an mir, was ich nicht verstehen konnte. es war mir etwas unangenehm, er machte laute äußerungen darüber, wie gut ich ihm gefalle. ich fand das ein bisschen übertrieben. so, wie wenn das preis-leistungsverhältnis nicht stimmt fühlte ich mich über gebühr gewürdigt.

ich zog eine flatterhose über und ein längsgestreiftes kapuzensweatshirt in pastelltönen. dummerweise stand auf dem oberteil „adidas“ fett drauf, auf jedem streifen, das shirt gehörte einem der nachbarsjungen. und ich kam mir vor, als ging ich ins fitnessstudio. das ging also nicht, das oberteil mußte ich wieder ausziehen, zur freude des mannes, der mir die ganze zeit unverholen zuschaute. dann bekam ich ein dunkelblaues t-shirt. das konnte ich gerade mal so durchgehen lassen.

als ich dann soweit war, war aus dem biber zeitweise ein kleiner fuchs geworden. der stand gerade auf einem tisch und fraß irgendwelche essensreste.    das geburtstagskind wollte ein recht schweres tablett mit essen und trinken irgendwo hintragen, die sachen waren aber so platziert, dass das tablett dauernd aus dem gleichgewicht geriet, der inhalt einiger gläsaer überschwappte und die flüssigkeit nach hinten lief. der fuchs soff etwas von der roten brühe, die wie ein frischer rotwein ausschaute.

als ich dann endlich an den weißen holztüren angelangt war, konnte ich nicht raus. da hatte sich was verhakelt. schon wieder mußte jemand kommen um mir rauszuhelfen, das war nicht das erste mal heute.

ich fand mich in einem kellerschwimmbad wieder. da war auch kein rauskommen … ich sprach mit einer frau und fragte, wie man denn hier rauskommt. und sie sagte, darüber habe sie sich noch nie gedanken gemacht. es dauerte lange bis ich dann allein die entsprechende tür fand. 

als ich draußen war, war ich in england auf einem rummelplatz und suchte mein fahrrad, um endlich zur arbeit zu kommen … der rummelplatz war aber jetzt erst mal interessanter für mich. außerdem war es eh schon 10 nach 8 und meine kolleginnen hatten bestimmt die rollos mittlerweile hochgelassen und alle vorbereitungen getroffen, da kam es jetzt auch nicht mehr drauf an. irgendwo gab es einen stand mit zwei etagen, da wurde „für elise“ gespielt. und ein mädchen kam mit ghettoblaster, die hatte eine andere version von dem musikstück dabei und lächelte mich an.

irgendwann in diesem traum, in einem dieser räume, war auch luzifer zugegen, ich weiß nicht mehr welcher der männer es war. er betrachtete mich wohlwollend und friedlich.

so, jetzt kann ich wieder ins bett, mir fallen die augen zu. *gähn*  ich geh mich wieder zudecken … 2.42 uhr … jesses.

*beibei

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