G.gurkt

2. August 2009 at 08:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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geSTERN:

*HIMMEL* liebe mitLIEBEnden, ich habe
URLAUB.
JETZT!
JA!
GUTEN MORGEN!
und mein innerer ERwecker steht auf 5.55 uhr. so habe ich mir noch 5 minuten gegönnt über meinen traum nachzudenken.

ich hatte die möglichkeit, den jakobsweg zu gehen. sehr verlockend klang, dass es an vielen stellen am rand des weges dort erdbeer- und kokoseis gab.
das war ein argument. denn sonst bin ich g.fühlt nicht wirklich der typ *wanderer* obwohl schon einige schöne wanderungen hinter mir liegen … soweit ich mich erinnern kann.

mir kommt zu ohren, dass die eisbuden die den jakobsweg säumen, anders sind als ich das gewohnt wäre, so auch die qualität und der geschmack der eisbällchen, ich sollte da nicht zu viel erwarten, zumindest nichts wie ich es schon kennen würde.

ich weiß es zwar nicht mehr, die traum-erinnerung ist futsch, aber wie ich mich kenne bin ich eher nicht gegangen. unter DIESEN vor-aussetzungen … ;-)

7 uhr 11.
eine gute zeit, mich wieder hinzulegen …

*

*

*

geSTERN/heute:

das war ein richtig schöner schlabbertag gestern … nach jeder meditation bin ich noch einmal eingeschlafen und erst gegen 18 uhr fuhr ich spontan in den garten, MA und OMA besuchen. tante I. und tante M. waren auch da, wir hatten also ne schöne frauenrunde und Mamas grill kam wieder zum einsatz.
„du hast aber nen gesunden appetit.“ meint tante M. und erzählt dann genau, was sie so den ganzen tag essen würde, angefangen bei einem spartanischen frühstück.
jesses … das wär nix für mich. ums essen mach ich mir keinen kopp mehr. ich gehe einfach meinen gelüsten nach und weiß ganz sicher „heute“ noch nicht was und vor allem WANN ich „morgen“ esse. ich überlasse das ganz dem … *irgendwas*.

„sag mal, hast du eigentlich keinen bespanner?“ fragt mich tante I.
„BESPANNER??“ frag ich.
„ja, bespanner, ich nenne das so.“
„es gibt doch gurken.“ wirft eine der frauen in die runde ein. ich weiß nicht mehr wer es war. Oma vielleicht? ;-)
„sind gurken nicht zu dick?“ lacht tante I.
„gurken haben auch ihre entwicklung.“ sag ich.
„du meinst, man muß den richtigen zeitpunkt abwarten um sie zu ernten?“ lacht tante I. wieder.
„genau.“ sag ich.
oma lacht sich kaputt. ich bemerke, wie sie gerade mit ihrer blühenden fantasie spazieren geht.
bespanner. tss …

tante I. beginnt dann von verschiedenen discountern zu sprechen, davon, dass sie bei *** noch nie beim fleischkauf enttäuscht wurde und dass sie sich letztens gleich 6 pfund gehacktes  bei *** kaufte, weil’s so günstig war, und alles portionsweise eingefroren hätte.
Mama erzählt, wo sie am liebsten gemüse kauft … und ich nehme mir noch gurkensalat. Oma reicht mir ihren teller und möchte auch noch einen löffel voll.
„mit oder ohne wespe?“ frag ich.
und wirklich … in der salatbrühe schwimmt eine tote wespe. obs der essig war, der ihr das leben ausgehaucht hat, oder obse schlichtweg ertrunken ist?
„ohne natürlich.“ sagt Oma, und ich gebe ihr ein kleines portiönchen auf den teller.
die wespe kommt auf den löffel und ich katapultiere sie auf die wiese.

nachdem ich dann endlich mit essen fertig bin pflücke ich mir ein paar kleine tomaten.
die frauenrunde ist immer noch bei sonderangeboten, bei fleisch und gemüse, bei den zuständen im einzelhandel, wo es aufgeräumt ist und wo nicht, und wie es den angestellten dort geht.
das ist mir … zu weit weg … und ich verabschiede mich bald.

am schönsten fand ich, dass tante I. gleich ihre lautstärke runtergefahren hat, nachdem ich sie gefragt, bzw. gebeten habe, ob sie ein bisschen leiser sprechen könnte. aber nur, wenn die anderen sie dann noch verstehen würden. ja, und von da an wurde es leiser. es dröhnte mir nämlich wirklich im ohr, so lange wie ich dort war hätte ich es sonst nicht ausgehalten … ;-)

*

*

*

heute …

 ich telefoniere mit einer frau und wir unterhalten uns über die inhaltsstoffe von mineralwasser.
immer wieder tauchen ein paar miligramm *make my dress* mit auf.
„14,2 mg *make my dress*, und hier noch mal ein größerer anteil *make my dress*.“
„was soll das sein, *make my dress* und vor allem, was hat das im sprudelwasser zu suchen?“ frage ich.
ich denke einen moment nach und sage dann:
„das gibts doch nicht, bleichmittel geben die da rein.“
ich bin empört.

*

ich bin mit verschiedenen fahrbaren untersätzen unterwegs zu meiner tante.
auf einer luftmatratze sitzend, mich mit den händen abstubsend, husche ich ziemlich schnell über die straße. ein rollerfahrer kommt mir entgegen und hinter mir scheint ein motorrad sich zu nähern. ich gebe ein bisschen mehr gas. das heißt: ich stubse mich etwas schneller ab mit den händen. aus der hinteren kammer geht langsam die luft raus, was mich im weiterkommen etwas behindert.
das motorrad verwandelt sich in einen traktor in dem eine frau sitzt die immer so lange mit dem essen wartet bis ihr fast der magen durchbricht.
das erzählt mir jemand den ich nicht sehen kann, während ich meinen blick auf den traktor und die frau richte, die ich auf diese entfernung überhaupt nicht hätte erkennen können … wenn mir dies nicht zugeflüstert worden wäre.

ich habe mich wohl ein wenig verrutscht, verfahren … ich komme in einer stadt an, ein bisschen schnee liegt auf der straße … und frage eine frau die mir entgegenkommt nach dem weg.
„wie komme ich denn von hier nach grevenbroich?“ frage ich sie.
sie zieht sich ihren kragen hoch, schaut mich an, geht an mir vorbei, läßt mich nicht aus den augen … sagt aber kein wort.
dann kommt ein mann, er gibt mir antwort und zeigt mir den weg. „heute morgen hat es geschneit, der schnee schmilzt aber schon.“ sagt er noch.
eigentlich hätte ich gar nicht fragen brauchen, ich war eh auf dem richtigen weg: immer geradeaus.

ich komme an einer großen wiese vorbei, ein grasbewachsener hügel der aussieht wie ein kinderspielplatz, auf dem aber weit und breit kein kind zu sehen ist. vielleicht ist es zu kalt zum spielen?
ich bedauere, dass ich meine kamera nicht dabei habe und merke mir diesen ort gut.
markant ist eine holzbank, direkt an einem baumstamm stehend, auf deren lehne rechts und links ein geschnitztes flinkes eichhörnchen sitzt. mit wehendem schweif, sozusagen.
find ich interessant, hab ich noch nie gesehen.
und kurze zeit später wird mir bewußt, dass diese beiden holztiere  ein hinweis auf das hohe aufkommen von eichhörnchen und anderem getier auf diesem hügel ist. ich blicke den hügel hinauf und sehe baumstämme, die kinder zum balancieren einladen würden. hier nun aber laufen ein paar eichhörnchen über die baumstämme. auch ein paar eher ungelenk wirkende bibermäuse turnen über die dicken stämme. mindestens fünf stämme hintereinander, und auf jedem ein paar tiere.
und ich hab die kamera nicht dabei. das ist einfach nur eine feststellung, weil ich schon vor längerer zeit beschlossen habe mich nicht mehr darüber zu ärgern wenn es so ist wie es ist.
ich freue mich dass es so einen schönen ort in der gegend in der ich wohne gibt,  freue mich, dass ich immer wieder etwas neues entdecke …

und ERWACHE …

*

JETZT mach’ ich noch ne kleine meditation, hüpf dann in die wanne und später gibts gemeinsames frühstück mit gleichgeSINNten. danach gehts ins kino, Sandra Bullock in *Selbst ist die Braut*
schon der trailer ist zum kaputtlachen … *gg

also … viel SPAß heute!

beibei,
Maralein :-)

*

G.lebt

26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*

*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.

gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch*  ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren  …  und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )

ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig  gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ,  falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.

der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.

ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:

:-)

*

als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.

anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:

omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“

omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.

der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.

irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.

dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.

*

so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt.  *smile*

beibei

gerti-mara

:-)

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.punkt

23. März 2009 at 08:28 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gegenwart, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*
einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt.  kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.
innehalten.
mach. hinne.
halt. mal an.
bremsen.
boxenstopp.
pause.                                                                                                                                                                                                                              
kräfte  sammeln. tanken. tu das.

es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen … und die forsythien. blühen.
ein wunder.                          punkt.
tdie schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.
ICH BIN. ja! ver-rückt.

*

G.glyckt

6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:

*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*

gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen  … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g

und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:

steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:

ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*

so, aber getzma SPAß beiseite …

ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g

hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )

so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …

*

es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.

am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.

wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.

tss … :- )

*

so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling  
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie 
  so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.

sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.

dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.

beibei, MARA ;-)

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G.staubt

27. Februar 2009 at 19:57 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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eben hab ich mir im traum bei TANA’SAN den kopf gewaschen. – in *echt* lag ich im bett mit henna aufm kopf und einer erdbeermaske im gesicht. -
alle im haus wollten in köln karneval feiern gehen, dazu hatte ich aber keine lust und ging dann mit nassem haar, ein handtuch um den kopf geschlungen, nach hause.
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
- und dann fuhr ich mit meinem auto irgendwo herum wo ich schon einmal gewesen bin. links sah ich ein großes neues gebäude, an dem ich ganz sicher auch schon einmal vorbeigefahren war. ich duckte mich ein bisschen auf dem fahrersitz um besser sehen zu können, worum es sich handelte.
zuerst dachte ich, es sei ein überdimensional großes china-restaurant, weil das dach so typisch gebaut war. ein paar clowngesichter hingen um das große eingangstor herum und draußen gab es eine schiffschaukel und allerhand kinderspielgeräte.
irgendein `kinderland´ oder so was.
ich fuhr dann weiter und begegnete meiner schadenfreude. ich sah links auf einer weide einen rund eingezäunten paddock auf dem einige zirkuspferdchen, zwergponys, im kreis herumliefen, gesattelt, gezäumt, und ein paar kinder saßen darauf. eines der ponys hatte sich aus dem kreis begeben, bockte, trat aus und warf das kind ab, das auf ihm saß.
nicht unbedingt ein grund zur freude, aber … ich hab mich trotzdem gefreut.
die ponys sahen sehr verschwitzt aus und ich machte mir so meine gedanken zu meiner einstellung zum „im kreis herumlaufen“, vor allem wennn’s um ponys geht.
ich fuhr langsam an der stelle vorbei und sah den beiden männern die die ponys antrieben –  zwei dunkelhäutige zirkusleute –  dabei tief  in die augen.

*

ansonsten … ist alles still und ruhig.
heute dachte ich einmal kurz: da stimmt doch was nicht.
und dann dachte ich: oder vielleicht stimmt alles und DAS zu fühlen  ist un-gewohnt.
denn … wann fühlt sich schon mal alles im leben stimmig an?
und dieses empfinden habe ich schon etwas länger, diese ruhe und dieser frieden in mir, diese innere freiheit, nichts in mir wo es hakt, stoppt, zähfließend forwärts geht.
wie ein offener trichter, frisch gereinigt.                                                                                                                                        
das ist  so un-gewohnt.
ich hab bestimmt schon so gut wie alles erfahren, auch die ganze palette emotionalen schmerzes, nein, nicht dass ich es vermissen würde, aber ich bemerke das nichtvorhandensein dessen was als „ganz normal“ betrachtet werden könnte.

AHHH … und JETZT gerade ist mir DIE idee gekommen, wie ich mein wundergrünes bild weiterbearbeiten werde … ich hab da eben mit einem schwamm schon etwas goldstaub drübergestrichen, das sieht aber zu ungleichmäßig aus und das werd ich jetzt mal schnell mit einem breiten pinsel korrigieren.

gesagt, getan … jetzt bin ich gespannt wie es aussieht wenn der goldstaub getrocknet ist.
ich habs mir ganz anders vorgestellt.
aber das geschieht ja oft, das etwas anders kommt als man es sich vorgestellt hat.
und manchmal hat man auch gar keinen „plan“ und dennoch stellt sich heraus, dass es den vorstellungen – die man gar nicht hatte, außer vielleicht un-bewußt – nicht ent-spricht.
naja … ich freu mich jedenfalls schon wenns trocken ist. ich könnte schon mal den gold-lackstift schütteln, damit ich dann gleich anschließend die linien zeichnen kann, die mir gerade in den sinn gekommen sind.
ob man da mit dem fön mal drüberblasen kann?

eigentlich schade um die farbe … es sieht immer noch so ungleichmäßig aus.
manchmal ist es doch besser man legt sich gleich das perfekte werkzeug zu.
vielleicht bin ich auch zu un-geduldig herangegangen.
zu zack-zack schnell-schnell.
weil – nochmal kann ich das bild nicht übermalen. da ist ja schon blau, orange und gelb darunter, aus dem ich dann das wundergrün gemacht habe.
aber … wenn das erste bild mal fertig ist, dann hab ich aus meinen kunstfehlern so viel gelernt dass das nächste dann gleich so ist wie es ursprünglich werden sollte.

*

jesses … ich kann wirklich ein dussel sein … jetzt hab ich da doch tatsächlich über das feuchte bild eine linie gezogen und mehr als drübergekratzt hat der lackstift nicht.
ich warte besser bis morgen früh – wäre ich doch gleich geduldiger gewesen, manno.
wieder um eine erfahrung reicher.
wenn mich jemand fragt kann ich jetzt sagen, dass man besser, beziehungsweise UNBEDINGT, warten soll, bis die farbe völlig trocken ist.

so, das beste ist ich gehe jetzt was meditieren, wer weiß was ich sonst mit dem bild noch alles anstelle. sonst taugts nachher nur noch für den keller.
das wär wirklich zu schade.

also machts jut. liebe mitLIEBEnden, kuschelt fein und laßt oich gut zudecken!
*hach* wat freu ich mich auf morgen. *smile*

beibei

mara :- )

drea.M.

16. Februar 2009 at 17:43 | In GOTT, Gedanken, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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himmel, hab ich einen muskelkater, wie nach einer wilden liebesnacht, oder nach einer bergwandertour wenn man gerade nicht im training ist, oder vielleicht meldet sich auch gerade meine fibromyalgie wieder, da war wirklich lange ruhe. stimmt, son paar triggerpunkte kann ich deutlich spüren, berührunxschmerz …

ach ja, hallo, guten abend liebe mitLIEBEnden. jesses, wat is dat leben spannend, sogar in der nacht. ich hatte einen regelrechten angst-traum.

ich war mit meinem fahrrad unterwegs und stellte es irgendwo am wegrand im gras ab. es war abend und dunkelte schon. ich ging dann in ein gebäude hinein, schummerig dunkel ging es da tief runter, es hatte mindestens 7 stockwerke … aber unterirdisch. ich ging also die treppen runter und reihte mich in eine lange warteschlange von menschen ein. ganz unten befand sich ein lokal und eine gruppe von 39 leuten hatte reserviert, jemand feierte dort seinen geburtstag, drum gab es wohl auch diesen rückstau auf der treppe. ich sprach mit einer frau, ihr wurde das dann auch zu lange und sie ging mit mir nach oben. wir verließen das gebäude und erst da erkannte ich dass es die mutter meiner nichte war.

mein fahrrad war nicht mehr da. hätte ich es mal besser abgeschlossen. nunja, ging ich halt zu fuß und allein weiter. kaum war ich ein stückchen unterwegs, da sah ich zwei männer die sich mit einem alten dicken schäferhund beschäftigten. einer der männer, nicht der hundebesitzer, machte dem hund einen luftröhrenschnitt, stach ihm mit dem messer in die kehle. der hund war wohl asthmatisch und bekam keine luft … sie überlegten ob sie ihn töten sollten, der hundebesitzer willigte ein und der andere stach zu … da hab ich aber nicht hingeschaut und bin weitergegangen.

der messerstecher kam mir hinterher, nahm mich in den arm als wären wir alte freunde und auch ich legte meinen arm um ihn. fühlte sich okay an. wir gingen ein stück und kamen an einem schulhof vorbei. der stand total unter wasser. ein paar kinder fuhren mit rollern und sonstigen kinderfahrzeugen durch das kniehohe wasser. ich wunderte mich um die zeit noch so viele spielende kinder anzutreffen, es war halb 12 abends und dunkel. ein türkisfarbenes auto, ein sportlicher schlitten, stand halb unter wasser. ich fragte mich ob der besitzer das wüßte. jemand war als aufpasser für die kinder angestellt. sie hatten das wasser eigens für die kinder angeschüttet. es wurde ein lied gespielt, irgendwas mit „sexy“. im traum hörte ich es ganz deutlich, weiß aber nicht mehr genau, welches lied das war.

wir gingen weiter, um die nächste ecke. auf dieser straße lag schnee. ich bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze zeit barfuß ging. der schnee war warm und rutschig wie schlagsahne. an der ecke wollte mein begleiter sich von mir verabschieden.ich sah weiter hinten genau vor meinem realen elternhaus einen dunkelhaarigen mann stehen der auf mich wartete. er wurde gleich auf unangenehme art zudringlich, umarmte mich als ob wir uns kannten. der mann drängte mich in seinen türkisfarbenen lkw. ein toll lackiertes fahrzeug mit großen hängenden schneekristallen überall rundherum. ich dachte das wären echte kristalle, später sah ich dass es lichterkettenkristalle waren.

nichtdestotrotz wurde ich gefangen genommen von diesen beiden männern, der eine fuhr los und mit dem anderen unterhielt ich mich einfach, wurde mir aber bewußt dass es kein entrinnen gab. als mir das klar wurde, erwachte ich so halb und bekam richtige echte angst die ich körperlich spüren konnte. das war wirklich nicht lustig. körperliche angst ist ein heftiges gefühl. hatte ich lange nicht mehr in dieser intensität. und vor allem nicht so kurz nach oder während eines traumes in der aufwachphase.

ich hab dann jemanden „angerufen“ einen von meinen geistigen helfern sozusagen, und das angstgefühl strömte aus mir heraus von einer sekunde zur anderen. kurz danach hörte ich am linken ohr einen männliche stimme. das hörte gar nicht mehr auf zu reden, es waren ganz deutliche worte, ich kann mich aber leider an kein einziges mehr erinnern. nach diesem körperlichen angstgefühl hatte ich jetzt wirklich genug von all dem und bat inständig, das möge aufhören. es war dann, als würde man einen radiosender verstellen, es rauschte noch ein bisschen verschrabbelt und verstummte dann.

ich überlegte, ob ich gleich aufstehen sollte um den traum niederzuschreiben, hörte dann aber ein komisches geroisch im wohnzimmer und ließ es lieber bleiben. außerdem war ich eh im halbschlaf und über meine überlegungen schlief ich dann wieder ein. und träumte von jungen flußpferden im rhein. zwei jungtiere hatten auf der anderen rheinseite ihren platz. ich dort hingeschwommen, die flußpferde kamen auf mich zu und ein mann kam angeschwommen der meinte, so niedlich sie auch wären, man müßte doch aufpassen wie man sich dem maul nähert, ihnen keine bissfläche liefern. ein nilpferd stupste mich sanft und schob mich durch das wasser.

ja und heute morgen kam ich kaum aus dem bett, wegen diesem muskelkater am ganzen körper. vielleicht wars ja auch vom ungewohnten schwimmen? *g

jedenfalls … es bleibt spannend! wenn man auf diese art reste von ängsten transformieren kann, bitte schön, ich freu mich schon auf meinen nächsten traum!

dann jute N8, liebe mitLIEBEnden … troimt was schönes, Ne? ;- )

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treu.M.e

17. Januar 2009 at 08:49 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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Das Leben und die Träume sind Blätter eines und des nämlichen Buches. Das Lesen im Zusammenhang heißt wirkliches Leben.
[schopenhauer]

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die *M*s kannte ich nur aus dem internet. er veröffentlicht bilder von ihr, auch von sich selbst, freizügig, authentisch, lebensnah, wie soll ich sagen … sehr natürlich. SIE in der badewanne, die großen brüste über dem wasserspiegel schwimmend, eine bierflasche in der hand und ein fröhliches grinsen drauf. ja, so etwa kann man sich die bilder vorstellen. ansonsten kenne ich die *M*s nicht. aber das sollte sich ändern …

ich fuhr mit meinem golf die straße entlang auf eine kreuzung zu. vor mir ein fahrzeug und plötzlich kam von links ein auto mit rasender geschwindigkeit regelrecht geschossen, der fahrer vor mir geriet minimal ins schleudern, blieb nicht weit entfernt stehen und stieg verdattert aus. ich war mittlerweile schon weit über die kreuzung hinaus, setzte aber zurück und fuhr rückwärts in die straße. „iss doch nix passiert“, sagte ich vorbeifahrend im schritttempo zu dem mann, den ich noch näher kennenlernen sollte, körperlich jetzt, und lächelte ihn an. von dem rasenden gefährt war weit und breit nix mehr zu sehen.
der mann wollte anfangen, groß und breit über den vorfall zu sprechen … ich wollte mir das wirklich nicht anhören und sagte … „iss doch alles gut, beruhigen sie sich mal.“ ich fuhr immer noch rückwärts, langsam in schlangenlinien und nahm hier und da kichernd die bordsteinkante mit. weiter hinten im schatten von ein paar bäumen stellte ich mein *geliebtes gölfchen* ab. und ging dann auf das hotel zu in dem ich unterkommen wollte. der mann war wohl auch dort abgestiegen. es sollte sich später herausstellen, dass es ein KRYON-hotel war. die nähere umgebung fühlte sich so nach campingplatz an, und schrebergärten gab es dort.

gleich am nächsten tag vermisste ich meine ketten. drei goldkettchen mit anhängern, die hatte mein ehemaliger ehemann mir mal geschenkt. ich ging draußen umher und traf ein pärchen. sie saßen auf der wiese und ich fragte sie, ob sie meine goldkettchen gesehen hätten. sie wußten beide, wie mir der schmuck abhanden gekommen war: die *M*s im wald hätten sich ihrer bemächtigt. ich war und blieb ganz ruhig und sagte, ich würde eh nicht mehr so auf diese art schmuck stehen. dabei ließ ich es dann bewenden.

ich kam mit dem hotelbesitzer ins gespräch. zwischendurch rief er in die küche, der kryon-kuchen sei ausverkauft, man sollte neuen backen. es war ein lecker-leichter zitronenkuchen, lustig dass der so hieß. und dann sprach er mit mir darüber, dass es für ihn undenkbar sei einen rückzieher zu machen, wenn man einmal diesen spirituellen weg beschritten hätte. und er sprach, manche würden ihre merkaba verleugnen aus angst zu verreisen. er würde das aber gern tun und für ihn würde das niemals in frage kommen. und dann erzählte er mir noch dies und das … was ich nun im wachzustand vergessen habe.

am nächsten morgen kletterte ich wie ein käfer aus dem fenster die hauswand runter. das ging ganz leicht. nur fast schon unten angekommen stützte ich mich mit den händen auf zwei holzblöcken auf um dann leichtfüßig wieder auf dem boden zu stehen.
ich ging an diesem tag mit meinem rostigen traktor spazieren. ein minitraktor mit pedalen angetrieben und einem niedlichen rostigen anhänger. rostig … ja, der war so rostig wie man diese rost-skulpturen kennt, über und über kupferfarben, vollrost.

als ich heimkam stellte ich meinen minitraktor zuerst weiter hinten ab, dann entschied ich mich aber doch, ihn gleich vor dem kryon-hotel zu parken. der hotelbesitzer und seine frau standen draußen an den beiden holzblöcken und hatten dort ein großes tablett gefüllt mit bier- und limonadengläsern abgestellt und wunderten sich, dass der block mit dem runden tablett heute schräg stand und die gläser drohten umzukippen. die frau schüttelte den kopf und machte den mann dafür verantwortlich. ich sagte nix und ging einfach vorbei. später hatten sie dann ein großes breites tablett genommen, da konnte nix mehr passieren.

beim nächsten rausgehen war mein traktörchen weg. ich suchte überall und kam dann wieder zu dem pärchen, auf der wiese sitzend. nach langem hin- und hergerede erfuhr ich, *M* habe sich den traktor mit in den wald genommen. ich wurde wütend, richtig wütend. „dieses arschloch von *M* ! da kann doch ein mensch keine wahre freude dran haben, an etwas gestohlenem. so ein arschloch! die freude ist doch wohl angesoffen bei dem kerl !“ und dann hab ich noch mehrmals gezetert was das *M* für ein arschloch ist. aber sowasvon. die beiden menschen schauten sich betroffen an. ich würde mich freuen, wenn *M* den traktor wieder dort hinstellt wo er hingehört.

als nächstes ist mir dann auf einer holzbank im hotel der badeschaum ausgekippt, den gabs da im tetrapack. ich habs dann einfach vom tisch runterlaufen lassen und mir ein rosanes handtuch gegriffen, was an einer stuhllehne hing. der autofahrer gesellte sich zu mir.
ich erzählte von *M*, von der sache mit meinem rostigen traktor und, dass ich an *M* auch schon meine goldkettchen losgeworden sei.
„*M* ? “ fragte er „den kenne ich doch, das ist ein guter bekannter von mir, der lebt im wald mit seiner frau, der nimmt sich alles mit was er braucht.“ und ich dachte dann, ach wie praktisch, dann kann er mir meinen traktor eventuell zurückholen!

später lagen wir uns dann in den armen. körperkontakt. mensch an mensch. und es wurde auch recht sexuell. er bewegte sich nur ganz leicht und ich konnte deutlich spüren, wie sein geschlechtsteil anschwoll und immer stärker und fordernder gegen meinen oberschenkel drückte. ich genoß das warme gefühl, das sich in mir ausdehnte und ich fühlte mich begehrt von diesem mann, seine erregung schwappte deutlich auf mich über. ein anderer mann kam, gab mir einen vertrauten, sanften kuss auf die schläfe.

ungefähr DA endete der traum. *hihi*

neinnein, nicht dass ihr denkt ich will euch etwas vorenthalten, es ist nichts weiter geschehen, bei aller erregung nicht, und es sollte auch nichts weiter geschehen. es sollte nur das gefühl da sein, begehrenswert zu sein und begehrt zu werden, und das dann im traum erleben.
mehr sollte nicht.
und kryon-zitronenkuchen essen. hmm … war der fruchtig.
und der hotelbesitzer war auch so nett.
alle details bekomme ich nicht so richtig eingebaut in meine traumwiedergaben, weil die traumsequenzen so sprunghaft sich ändern.

ich liebe das mit der träuMerEI. seit anfang des jahres ist das noch realer geworden, intensiver, nimmt noch mehr gestalt an als jemals zuvor.
holla … ich klopf mir mal auf die schulter wegen dem stunt wie ein käfer die hauswand runterkrabbeln. das hätte toll ausgesehen in einem film. echt.

ahja, jetzt … mache ich mir den plan für den heutigen tag. die tendenz geht heute deutlich mehr in richtung zufriedenheit und glücklich sein als gestern abend … tataaa … so sei es.

habt nen schönen tach , ihr schnuckeligen ihr, und laßt et euch gut gehen, ja?

beibei sagt *M*ara 

;-)

*

und … meine schreibfehler dürft ihr behalten! bitte, darin bin ich großzügig! :- )

G.niMMt

16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*

*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich  unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen  aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!

die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.

als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern  auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne. 
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.

und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht  wohin damit …

ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll

herrenfürze sind nun mal edler

unter blinden ist der einäugige könig  
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein

der bauer hat die dixten EIER

es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst

tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …

jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.

so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln  und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.

ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.

leben – wie ich dich liebe.

also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.

beibei, Mara

G.plant

11. September 2008 at 23:07 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 1 Comment
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden ~ * lächel * ~ , hab ich oich lange nicht mehr gewünscht, ne? :- )

heute war ich total sportlich drauf. ich sag nur: aerobic !

das war nämlich so: ich hatte sooo hunger auf wat lecker süßes im lauf des vormittags, in der praxis halt, und rief ne kollegin an, die sollte mir n stückchen stroiselkuchen mitbringen. ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich nach dem telefonat die fäuste in den himmel gestreckt hab, mit angewinkelten armen, vor lauter froide auf den kuchen. aber echt jetzt. ich war hoit total verrückt.

lauf ich ins labor, froidestrahlend, kollegin schaut mich verdattert an, ich wieder die fäuste in die höhe und euphorisch gesagt: „yeah, die dinx bringt mir streuselkuchen mit.“  *froifroi*

sie das später ner anderen kollegin weitererzählt … ich zuuufällig mitgehört … so ein paar wortfetzen wie “ … kommt die da rein wie son affe und schmeißt die arme in die höhe.“ die mußten total lachen, die beiden, als mir einfiel zu sagen, dass ich noch schnell n bisschen aerobic mache, bevor der kuchen kommt.

ansonsten lief heute nach der arbeit und nach dem krankenhausbesuch alles nach meinem plan. manchmal ist es gut – vor allem wenn ich mir das leben von seiner stressigen seite zeigen lasse – mir einen plan zu machen und den dann auch genauestenz einzuhalten.

  • als erstes stand baden auf dem plan, und ein
  • glas wein dazu, weil kein sekt mehr im haus ist. und in der wanne gespräche mit gott … ach nein  *g ,
  • gespräche mit bruno würtenberger, lesen. hab ich getan. ich las nichts, was ich nicht schon wußte, und fand es  schön, das alles mal bestätigt zu bekommen.
  • als nächstes stand *nägel lackieren* an, alles erledigt, und während des nagellacktrocknens
  • meditations-CD hören. ich hab das vorher ausgependelt, welche von den ca. 40 cd’s meiner selbst-bewußt-seins-schule ich hören würde, und ausgewählt wurde die cd über den ausgleich von männlicher und weiblicher energie. zwischendurch
  • geschirr spülen und n bisschen
  • wäsche wegroimen … alles fertig. als letztes stand da
  • schreiben

hätte zwar nicht gedacht, dass ich da noch zu komme, aber manchmal ist ein plan wie sone SEP, eine sich selbst erfüllende prophezeiung … wie man sieht.

theoretisch hab ich heut total viel gebloggt … über selbst-befriedigung im sinne von sich-selbst-zufrieden-machen. über selbst-bewußt-sein, im sinne von verändern des bewußt-seins, herausarbeiten der eigenen bedürfnisse, und sie auch zu erfüllen … und ich erkenne, wie eng selbstbefriedigung und bewußtsein zusammengehören. das eine ist quasi eine folge des anderen. in dem sinne, wie ich es meine allerdinx. ich hab ja manchmal meine eigenen begriffserklärungen …

und dann hab ich darüber nachgedacht, wie ich es formulieren würde, wenn ich einem menschen helfen wollte, aus DEM drama auszusteigen. oder sich  vielleicht auch nur schon mal von EINEM drama verabschieden.

denn: ich bin raus. ich bin gefühlt und gelebt in keinem mehr drin. und ich weiß jetzt, wie das geht, aussteigen. und auch, dass es mit dieser gelebten erfahrung gelingen kann, anderen beim aussteigen behilflich zu sein.

die vorraussetzung dafür ist, das ein mensch wirklich die bereitschaft in sich trägt, auszusteigen, dann macht es sinn, darüber zu sprechen.

und es kann genausogut „von heute auf morgen“ gelingen, oder auch ein wenig länger dauern. je nach dem wie das mit dem loslassen klappt.

was ich total gut finde ist, was bruno würtenberger ( ihr seht, ich bin total begeistert von dem *knilch* ) dazu auf seiner seite schreibt: Hintergrund einer jeden Beratung ist Deine Bereitschaft an Dir zu arbeiten. Wir beraten keine Kunden die nicht an einer persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind, wir vermitteln sie jedoch gerne weiter.

das gefällt mir total gut ! da wissen dann gleich beide seiten, wo sie dran sind.

so, und jetzt breche ich abrupt ab. heute morgen hatte ich total verschlafen, das möchte mir morgen nicht noch mal passieren. – och je, jetzt hab ich gar keine zeit mehr von meinen wirren troimen zu erzählen. die hatte ich, gerade in der zeit, als ich meinen handywecker versehentlich ausstellte … von einer meiner lieblingstanten, von einer kaputten holztreppenstufe, von einem blumenstrauß gespickt mit hirschkäfern, mindestens 20 riesentiere an der unterseite der grünen blätter … und von … da müßte ich jetzt nachdenken, also: gestrichen.

habt oich lieb, ich geh mich jetzt auch zudecken.

g.sagt: beibei

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