G.schimmert

10. August 2009 at 21:07 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

bei mir ist immer alles *am platz* – nur weiß ich nie an welchem.

ist mir grad so eingefallen – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden -  weil ich mal wieder in gedanken etwas suche und keinen schimmer habe, wo ich das irgendwann *so gut versteckt* haben könnte.

genau wie die sache mit den passwörtern.
jedesmal wenn ich auf einer seite – die ich selten besuche – mein passwort zurücksetzen oder neu anfordern darf, bin ich mir sooo sicher dass ich das niiie wieder vergesse, weil es mir in DEM moment SO präsent ist … und wat iss?
beim nächsten besuch nach ewigen zeiten das gleiche spielchen noch mal.
klar, ich weiß wie man da ab-hilfe schaffen kann … aufschreiben.
aber … ich scheine es ja zu mögen, dieses spiel, drum spiele ich es weiter bis ich das denn mal getan habe.
das mit dem aufschreiben.
oder … vielleicht kommt ja die zeit, und mein hirn funktioniert in dieser hinsicht wieder besser?

in den letzten tagen kommen mir fragen in den sinn … damit fühle ich mich beinahe wie ein „kind“, das etwas einfach nicht begreifen kann.
ich weiß jetzt jedenfalls, wie ich mir *eine Neue Erde* vorstelle. vieles von dem was mir durch den sinn fliegt ist darin sicher nicht enthalten.

es geht um verstehen, verständigung, verständnis.
nicht nur, dass viele menschen sich untereinander, so ganz nah beisammen, nicht verstehen. in sich gibt es landesweit noch dazu unterschiedliche dialekte, die genügend schnell gesprochen allein inhaltlich zum nicht-verstehen beitragen.
über die grenzen gibt es zudem andere sprachen, die in sich dann wieder … ihr wißt schon: dialekte etc.pp. und das weltweit.
weltweites nicht-verstehen, un-verständnis.
ja … darüber könnte man mal ausführlich sinnieren …

und auch darüber:
das … beschäftigt mich ja schon länger.
die sache mit der fortschreitenden weiterentwicklung der technik und industrie. und meine innere frage, wieviel rückschritt beinhaltet der fortschritt. oder … fortschritt auf der einen seite, stillstand auf der anderen, der menschlichen … MENSCHLICHEN.
autos zum beispiel.
kleinwagen. LIMOsinen. ich möchte nicht wissen wie viele unterschiedliche fabrikate es gibt.
wie viele verschiedene formen/sorten von reifen, rädern, radkappen, innenausstattung, sitzen, motoren, der ganzen elektrik ect.pp.
ich will das jetzt mal nicht so auseinanderpflücken, dann sitze ich ja morgen noch hier und schreibe …
aber … ja, ich frag mich echt: wozu das alles?
wozu gibt es milliarden von verschiedenen sorten KÄSE, kleidung – und überhaupt … milliarden von dingen die der mensch braucht – sofern er sie braucht!?! – jeweils in sich in tausenderlei form, schnitt …

und 5.500 sorten kartoffeln.

warum lassen sich mädchen wie jungs heut schon mit 7 oder 8, oder mit 5? strähnchen ins haar machen und haben ein handy?
natürlich kenne ich die antwort auf all meine fragen, die hier den rahmen sprengen würden, und es kommt eh alles auf EINS raus.
und all das endet an dem tag, an dem das ganze SYSTEM weltweit und menschenfreundlich zusammenkracht.
wie ein luftballon … puff … raus mit der luft.
wir werden kein geld mehr benötigen, es wird auch keines mehr geben.
ich hab da so ein g.fühl …

die ESSENZ bahnt sich ihren weg …

- und was ist die ESSENZ ALLen lebens ? na? -

*

okay … ich kann ja sagen: ich hab nur fantasiert. *zwinker*

noch bin ich auch nicht in der lage,  in worte zu fassen was demnächst  hier auf dem planeten erde ansteht. es ist jedenfalls nix furchterregendes und wird zu dem führen, was neben der ganzen hochtechnologisierung nämlich SCHEINBAR vergessen wird:
die weiterentwicklung der persönlichkeit, des (ICH BIN) BEWUßTSEINS jedes einzelnen. LIEBE – in ihrer reinsten form. der SINN für friedliche menschliche nähe, zusammenhalt unter den menschen, gegenseitige bedingungslose unterstützung.

*

das ist es, was ich tagsüber träume.
was ich nachts träume, das wißt ihr ja auch … zum teil. ;-)

*

ich kann nur sagen: ich freu mich drauf. sehr.

*

jute N8 froinde,

sMARAgda :-)

 

 

 
 

Wort: los!

25. Mai 2009 at 16:39 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schlüssel gibt es, mit denen man tore öffnen kann.
unsichtbar beides.
tor und schlüssel.
nicht aus materie, nicht zum anfassen,
doch greifbar und so nah.
so nah wie dir ein atemzug ist.

siehe wie nah dir dein atem ist!
dein atem kommt mit der intensität wie du ihn aufnimmst zu dir hereingeströmt und fliesst durch dein ganzes SEIN.

der schlüssel von dem ich spreche ist einer von vielen, den nur sieht wer ihn erkennt.
zum öffnen von toren, dimensionstoren.
und zum öffnen der pforte zu deiner inneren welt.

DU kannst es, DU wirst ihn sehen!

WORTE
sind schlüssel.

WORTE
mit denen du deine absicht(en) formulieren kannst.
um zu öffnen was sich dir noch nicht erschließt, verschlossen ist.

WORTE
brauchen nicht gehört zu werden mit menschlichen ohren um zu wirken.
sie „müssen“ noch nicht einmal nonverbal ausgesprochen werden um in fluß zu bringen was fliessen soll.

gefühlt, aus dem herzen gesprochen, der klang des Herzens ohne worte, wirken sie wenn es an der zeit ist.

wenn die zeit reif ist.

unsichtbare schlüssel angewendet dienen dir, mit dir selbst *ein Herz und eine Seele* zu werden, zu SEIN.

fühlbar, spürbar, sichtbar.

danke, Herz!

MARA

*

G.kullert

17. Mai 2009 at 17:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich sitze in einem bus der in gemächlichem tempo die küstenstraße entlang fährt.
die geschwindigkeit ist wie dafür geschaffen alles was mir sehenswert erscheint fotografisch festzuhalten. ich bin überwältigt vom anblick der weite des meeres und kann meinen blick kaum abwenden.
im wasser, nah am ufer, steht auf einer riesengroßen steinplatte „mallorca“.
ich knipse dieses bild bevor es vor meinen augen verschwunden ist.
als nächstes sehe ich eine ganze menge motorräder, vornehmlich *harley davidson*.
ungewöhnlich das sie im wasser geparkt sind, ebenfalls ganz vorn am ufer, in mehreren reihen schön nebeneinander, umspült von den milden wellen des meeres.
natürlich mache ich auch davon einige aufnahmen während wir daran vorbeifahren.
wir, das sind höchstens der busfahrer und ich.
obwohl … eigentlich bin ich ganz allein im bus und selbst diesen sehe ich nicht.
vielleicht fliege ich auch nur mit meiner kamera in den händen an allem vorbei.

ja, und dann kommt mein highlight of the day … DELFINE!
so viele delfine, wie schön, und so große exemplare!
sie liegen vergnügt im seichten wasser und lassen sich ebenso wie die motorräder von den wellen umspülen. ich wußte gar nicht, dass sie sich so gern und so lange über wasser aufhalten.
dachte, sie springen ab und zu mal heraus und gut ist.
anscheinend ist das anders.
was für liebe tiere!
ich mache unzählige aufnahmen mit meiner kamera und begebe mich immer näher zu ihnen heran, wie sie da in der sonne, im meer, liegen.
je näher ich komme, desto mehr kann ich erkennen dass sie mich anlächeln.
ja, sie lächeln.
liebend und gütig.
ich bin sehr gerührt … und ERWACHE.

*

juten tach, liebe mitLIEBEnden, das war wirklich ein fantastischer traum. ehrlich, die delfine lagen so einladend da, ich hätte mich im nächsten moment zu ihnen gelegt und mich mit ihnen unterhalten.
wenn ich nicht ERWACHT wäre. ;- )
tja, so ist das.
ansonsten … hatte ich heute einen lasziven tach mit einigen meditationen, mit spargel, kartoffeln, schokokexen, wäsche aufhängen und tzatziki – ich weiß zwar nicht genau wie man das schreibt, aber wie’s schmeckt das kann ich genauestens erklären.   tataaa … was für ein mix!

gestern … hab ich ein bisschen mit oma geweint.
ich hab sie lange nicht mehr weinen sehen, eigentlich  noch nie, ich meine so, dass ihr die tränen kullern.
aber gestern hat sie es mal so richtig – naja, was ist schon „richtig“, halt so wie es sein sollte – zugelassen.
sie sprach von ihren hunden und es kam ganz deutlich heraus dass sie jeden einzelnen als gewissen ersatz gesehen hatte … sprach von den sonntagsspaziergängen mit dem hund und so, „damals“, als sie noch rauskonnte ohne ihren aok-chopper.
jedenfalls gleich als sie das wort *hund* zum ersten mal aussprach ging es schon los und ich empfand exakt die gleiche trauer in dem moment.
weil ich mich so gut in sie hineinfühlen kann/konnte.
wir rekonstruierten verbal unter tränchen zusammen noch einmal koras letzte tage bevor sie im alter von stolzen 16 jahren eingeschläfert wurde …
und dass sie bis zum letzten atemzug noch enormen spaß an fleischwurst – GOTT sei DANK – am fressen überhaupt, hatte.
und auch noch relativ zackig über den gartenweg bis zur mistkuhle über den rasen und zurück gehüpft war. so ungefähr in den letzten drei wochen bevor ihr liebes hundeseelchen die körperliche hülle verlassen sollte, hatte sie die kontrolle über einen augapfel verloren.
sie war eh schon recht blind und nun stand das auge irgendwie nach oben gerichtet und ließ sie permanent einseitig zum himmel hinaufschielen … vom hörvermögen mal ganz abgesehen.
mit handzeichen konnte oma sich aber bis zuletzt mit kora mehr oder weniger gut verständigen.

ich blieb dann länger bei ihr als ich das ursprünglich vorhatte und malte ihr fleißig Kristalle auf den roten lurexpullover – imaginär versteht sich, also ohne äußerlich sichtbare spuren zu hinterlassen.
und als ich ging machte sie einen wirklich glücklichen eindruck.
sie schaffte es sogar, das wohnzimmerfenster geöffnet zu haben, als ich die kleine treppe zum haus hinunterging um mir noch irgendetwas zu sagen und mich noch mal wirklich ganz strahlend anzulächeln. alle achtung für ihre bald 94 jahre ist sie noch richtig flott, je nach dem um was es geht.
ich hab mich jetzt damit abgefunden, das ein besuch bei oma ungefähr so ist wie in „und täglich grüßt das murmeltier“.
das was oma am meisten bewegt kommt halt immer wieder zur sprache. anfangs … keine ahnung wie lange dieser „anfang“ schon zurückliegt … hab ich schon mal so was wie „das hast du mir schon erzählt, oma“  gesagt. aber … das sag ich jetzt nur noch wenn sie fragt. ob sie mir „das“ schon erzählt hat. ansonsten lasse ich sie. das ist halt ihre art der transformation …
was hat sie auch noch groß außer ihre vier wände, den gartenweg und den fernseher.
ja, gestern hat sie mir tatsächlich erzählt dass die kartoffeln schon „raus“ wären und die erdbeeren auch gut kommen und dies und das.

hupps … ich muß ins bett. ich möchte noch was träumen bevor ich das RITUAL am abend vollziehe.

tschüss, ihr lieben.
*wink
Mara :-)

*

G.staubt

27. Februar 2009 at 19:57 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
eben hab ich mir im traum bei TANA’SAN den kopf gewaschen. – in *echt* lag ich im bett mit henna aufm kopf und einer erdbeermaske im gesicht. -
alle im haus wollten in köln karneval feiern gehen, dazu hatte ich aber keine lust und ging dann mit nassem haar, ein handtuch um den kopf geschlungen, nach hause.
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
- und dann fuhr ich mit meinem auto irgendwo herum wo ich schon einmal gewesen bin. links sah ich ein großes neues gebäude, an dem ich ganz sicher auch schon einmal vorbeigefahren war. ich duckte mich ein bisschen auf dem fahrersitz um besser sehen zu können, worum es sich handelte.
zuerst dachte ich, es sei ein überdimensional großes china-restaurant, weil das dach so typisch gebaut war. ein paar clowngesichter hingen um das große eingangstor herum und draußen gab es eine schiffschaukel und allerhand kinderspielgeräte.
irgendein `kinderland´ oder so was.
ich fuhr dann weiter und begegnete meiner schadenfreude. ich sah links auf einer weide einen rund eingezäunten paddock auf dem einige zirkuspferdchen, zwergponys, im kreis herumliefen, gesattelt, gezäumt, und ein paar kinder saßen darauf. eines der ponys hatte sich aus dem kreis begeben, bockte, trat aus und warf das kind ab, das auf ihm saß.
nicht unbedingt ein grund zur freude, aber … ich hab mich trotzdem gefreut.
die ponys sahen sehr verschwitzt aus und ich machte mir so meine gedanken zu meiner einstellung zum „im kreis herumlaufen“, vor allem wennn’s um ponys geht.
ich fuhr langsam an der stelle vorbei und sah den beiden männern die die ponys antrieben –  zwei dunkelhäutige zirkusleute –  dabei tief  in die augen.

*

ansonsten … ist alles still und ruhig.
heute dachte ich einmal kurz: da stimmt doch was nicht.
und dann dachte ich: oder vielleicht stimmt alles und DAS zu fühlen  ist un-gewohnt.
denn … wann fühlt sich schon mal alles im leben stimmig an?
und dieses empfinden habe ich schon etwas länger, diese ruhe und dieser frieden in mir, diese innere freiheit, nichts in mir wo es hakt, stoppt, zähfließend forwärts geht.
wie ein offener trichter, frisch gereinigt.                                                                                                                                        
das ist  so un-gewohnt.
ich hab bestimmt schon so gut wie alles erfahren, auch die ganze palette emotionalen schmerzes, nein, nicht dass ich es vermissen würde, aber ich bemerke das nichtvorhandensein dessen was als „ganz normal“ betrachtet werden könnte.

AHHH … und JETZT gerade ist mir DIE idee gekommen, wie ich mein wundergrünes bild weiterbearbeiten werde … ich hab da eben mit einem schwamm schon etwas goldstaub drübergestrichen, das sieht aber zu ungleichmäßig aus und das werd ich jetzt mal schnell mit einem breiten pinsel korrigieren.

gesagt, getan … jetzt bin ich gespannt wie es aussieht wenn der goldstaub getrocknet ist.
ich habs mir ganz anders vorgestellt.
aber das geschieht ja oft, das etwas anders kommt als man es sich vorgestellt hat.
und manchmal hat man auch gar keinen „plan“ und dennoch stellt sich heraus, dass es den vorstellungen – die man gar nicht hatte, außer vielleicht un-bewußt – nicht ent-spricht.
naja … ich freu mich jedenfalls schon wenns trocken ist. ich könnte schon mal den gold-lackstift schütteln, damit ich dann gleich anschließend die linien zeichnen kann, die mir gerade in den sinn gekommen sind.
ob man da mit dem fön mal drüberblasen kann?

eigentlich schade um die farbe … es sieht immer noch so ungleichmäßig aus.
manchmal ist es doch besser man legt sich gleich das perfekte werkzeug zu.
vielleicht bin ich auch zu un-geduldig herangegangen.
zu zack-zack schnell-schnell.
weil – nochmal kann ich das bild nicht übermalen. da ist ja schon blau, orange und gelb darunter, aus dem ich dann das wundergrün gemacht habe.
aber … wenn das erste bild mal fertig ist, dann hab ich aus meinen kunstfehlern so viel gelernt dass das nächste dann gleich so ist wie es ursprünglich werden sollte.

*

jesses … ich kann wirklich ein dussel sein … jetzt hab ich da doch tatsächlich über das feuchte bild eine linie gezogen und mehr als drübergekratzt hat der lackstift nicht.
ich warte besser bis morgen früh – wäre ich doch gleich geduldiger gewesen, manno.
wieder um eine erfahrung reicher.
wenn mich jemand fragt kann ich jetzt sagen, dass man besser, beziehungsweise UNBEDINGT, warten soll, bis die farbe völlig trocken ist.

so, das beste ist ich gehe jetzt was meditieren, wer weiß was ich sonst mit dem bild noch alles anstelle. sonst taugts nachher nur noch für den keller.
das wär wirklich zu schade.

also machts jut. liebe mitLIEBEnden, kuschelt fein und laßt oich gut zudecken!
*hach* wat freu ich mich auf morgen. *smile*

beibei

mara :- )

R I T U A L

2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

*

Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“,  grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara.                                                                                                              
 “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

*

*

*

 

ICH BIN

MARA

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NikoM.aus

6. Dezember 2008 at 17:29 | In Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Gedicht, Humor, Mann, Menschen | 4 Comments
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tach liebe mitLIEBEnden, na, alles jut heute? ich mußmöchte jetzt zu meiner omma. sie will was bei QUALLE bestellen, dazu braucht sie mich. hm … wat will man machen. lieber würde ich liegen geblieben sein, oder weiterschreiben können … aber nein: ich fahre jetzt mit frohem sinn, zu meiner lieben omma hin.  und hier noch fix, ihr glaubt es nicht,  ein nikoMausgedicht.

nikolaus

so ganz zufrieden bin ich nicht,
mit meinem nikolausgedicht.
heiliger bimbam, Bild habt gut acht,
und hört was euch die mara sacht!

bei einem gang so durch den wald,
das wetter klar und klirrend kalt
hab ich den nikolaus geseh’n,
sah ihn an einem baume steh’n!

zumindest dacht ich dass er’s wär’,
denn er war nackt und fror wohl sehr.
sack und rute dicht am mann,
sah ich, kam ich näher ran.

das muß er wohl gewesen sein,
obwohl die rute ziemlich klein,
als solche kaum mehr zu erkennen,
Bild und plötzlich fing er an zu rennen.

und da dacht’ ich so bei mir:
der nik’laus nimmt reißaus vor dir!
dabei hätte ich zu gerne,
und nicht nur aus der ferne,
sack und rut’ mal angeschaut,
ganz aus der nähe und vertraut.

nunja, es hat nicht sollen sein,
und weiter schritt ich dann allein.

*

so, bis später mal … omma sitzt bestimmt schon auf heißen kohlen … ich hätte eigentlich gegen 15 uhr da erscheinen sollen, aber da war ich echt noch voll am träumen.

beibei, mara :-)

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M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

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sMARAgda und Tannensand

3. Dezember 2008 at 19:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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Smaragda und Tannensand

Es waren einmal zwei heiße Hexen zwei hübsche Jungfern. An einem wundersonnigen Sonntag im frühen Winter des Jahres 2008, nicht lange vor dem Tag, an dem die Erde stillstand, schwangen sie sich auf ihre Räder sattelten sie ihre Einhörner, packten allerhand wundersamen Kram in ihre geroimigen Taschen schnürten ihr Säckel und fuhren und ritten in den nahegelegenen Wald.
Freudig schnaubten die Einhörner und stimmten mit ein in den gemeinsamen Gruß an den Waldgeist.
OMAR TA SATT, riefen sie ihm in der Sprache der Elohim zu, und das, sage und schreibe, in  alle vier Himmelsrichtungen.
Die laubbedeckten Wege dämpften das sanfte trappeln der Einhörner. Es war so matschig im Wald, dass sie ihre Drahtrösser zuweilen neben sich herschieben mußten. Tannenduft lag in der Luft.
Flugs gelangten sie geradewegs zum Hexenkreis, stiegen ab und betraten mit langsamen, ehrfürchtigen Schritten den grasbewachsenen Boden genau dort, wo sich die Öffnung befand. Und es war, als tat sich ein Raum auf, sobald sie einen  Fuß auf den von Baumstämmen umsäumten Platz setzten. So gingen sie  auf die Mitte des Kreises zu und legten eine warme Decke nieder.

Tannensand, so hieß die Eine, öffnete ihren Zauberbeutel. Heraus kamen einige brauchbare Dinge, um es sich dort so richtig gemütlich zu machen. Da war zum Beispiel eine Flasche mit heißem Apfelwein, ein Kleiner Kobold, ein Räuchergefäßlein, Kohle und etwas Weihrauch zum rumstinken  zum räuchern. 

Auch sMARAgda, so hieß die Andere, öffnete ihr Säckel. Darin befanden sich ein Kerzchen, magische Steine, Rauchwaren, wunderschöne Glaskrüge für den Apfelwein und letztlich ein paar wunderbunte, wohlriechende Essenzen.

Mit einem langen Ast schloß Smaragda nun den Hexenkreis, verband die Öffnung mit den dicken Baumstämmen, und wars zufrieden. Nun konnte sie ihre magischen Herzsteine kreisförmig in alle Himmelsrichtungen verteilen und dann ließen sich beide auf der Decke nieder, zündeten das Kerzchen an und stellten es an einen dafür geeigneten Platz.

Nachdem sie gemeinsam ein Gebet gesprochen hatten vollzog Smaragda ein geheimnisvolles geheimes Ritual, um die Waldwesen und Naturgeister zu sich zu rufen. Sie murmelte viele dieser unverständlichen Worte, und selbst wenn man sie verstanden hätte, so dürften sie an dieser Stelle nicht weitergegeben werden. Anschließend saßen sie noch eine Weile still und mit geschlossenen Augen da und taten dem Wald und all seinen Bewohnern gutes, so, wie es in ihren Kräften stand und in ihrer Absicht lag.

Und dann prosteten sie sich erst einmal fröhlich zu, den frischeingegossenen heißen Apfelwein in den Krügen, und erfreuten sich an seinem Duft. „À votre santé“, sagte Tannensand und lächelte. „À votre … was heißt eigentlich *heilig* auf französisch?“, fragte Smaragda darauf. „Irgendwas wie ’saint’. Mon Dieu, du stellst Fragen.“ kicherte Tannensand. Und dann tranken sie und zündeten sich etwas Tabakzeug an.

„Siehst du wie sich die Äste biegen, Tannensand ?“, flüsterte Smaragda so leise, als ob sie jemanden verscheuchen könnte, wenn sie lauter spräche. „Schau dir das an, was für ein Gewicht, das müssen viele sein!“ Und wirklich, die mächtigen Tannen rund um den Platz bogen sich leise knarrend, wie unter großen Schneemengen. „Wie schön, dass sie alle hier sind und uns zuschauen!“, führte Smaragda ihren Monolog fort. „All die Devas, die Elfen und Feen, die Gnome und Wichtel. Merlin und Pan sind auch hier, ich spürs ganz deutlich !“ Und sie nahm ihre Essenzen und beide sprühten sich damit ein und genossen den feinperligen Sprühnebel mit diesem herrlichen Duft ebenso wie die Energien, die bald in Wellen auf sie einströmten.

Stern hatte sich mittlerweile im Moos niedergelassen. Stern, das war der Name den Smaragda ihrem Einhorn einst gegeben hatte, denn das Tier war eines der strahlend weißesten Einhörner, die die Welt jemals gesehen hatte, und eines konnte kaum anders, als dieses freundliche Wesen so zu nennen.
Einige der Waldwesen und Baumwichtel hatten sich von den Ästen herabgelassen und kümmerten sich nun um das Tier. Die Feen und Elfen nahmen sich besonders gern ihre lockige Mähne vor. Im nu flochten sie filigrane hübsche Zöpfchen aus dem langen, schneeweißen Haar.
Die Baumwichtel, die man wegen ihrer äußeren Gestalt nur allzu leicht mit leibhaftigen Baumwurzeln verwechseln konnte, fühlten sich für das glänzende Fell zuständig. Sie kraulten hier und bürsteten da mit ihren groben zarten Händen und waren darin überaus geschickt. Es war, als würden sie sich tagein tagaus mit nichts anderem beschäftigen, als Einhörner zu pflegen. Doch wer in aller Welt wußte das schon so genau, was es mit dem Tagwerk dieser Waldwesen auf sich hatte. Die Devas begleiteten jedenfalls wachsam das emsige Tun der Wesen, und sie waren’s sichtlich zufrieden.

Lord, der einmal ein stattlicher Einhornhengst werden wollte, ließ sich das nur gefallen wenn er sich unbeobachtet fühlte. War Stern in seiner Nähe, so schüttelte er schnell sein Fell wenn die Elfen sich ihm näherten und wollte einfach nicht stillhalten. Er gestattete ihnen allemal einen Ritt auf seinem breiten, für einen so jungen Hengst schon sehr muskulösen Rücken, ein paar Schritte nur, das war für die kleinen Wesen schon eine Weltreise für sich.
Stern warf einen stolzen Blick in seine Richtung. Sie fühlte sich sehr wohl ob der Pflege so vieler Wesen um sie herum. Die kalte Winterluft machte ihren gleichmäßigen Atem sichtbar, den sie zufrieden durch ihre Nüstern blies. Stern hatte sich längst heimlich in Lord verliebt und sie war immer gleich zur Stelle, wenn sie von den Menschen zu einem gemeinsamen Ritt gerufen wurden.

Tannensand hatte unterdessen Weihrauch angezündet, und es duftete durch den ganzen Wald. Am liebsten hätte Smaragda ein großes Freudenfeuer zu Ehren des Waldgeistes und seiner Anhängerschaft entfacht, doch wollte sie dem Gras keinen Schaden zufügen und beließ es dabei, von einem großen Feuer zu träumen, in dem sie nach Herzenslust mit Ästen und Stöcken herumstochern konnte. Sie dachte an dampfende Maronen, Kartoffeln aus dem Feuer, sprühende magische Funken und einiges andere.

Und plötzlich wurde es ganz still. Es wurde so ruhig, still und leise, wie es in diesem Wald wohlmöglich noch niemals nicht gewesen war. Eine machtvoll wuchtige, und dennoch auch leichte Energie erfüllte den Hexenkreis, ja den ganzen Wald, und ließ augenblicklich alles verstummen, so ehrfurchteinflößend als dulde sie keinen Laut.

„Pan …“, flüsterte Smaragda, und da hatte sie wohl recht. Der Gott der Anderswelt, der Gott der Unteren Welt, der Hüter der Waldwesen persönlich war erschienen um sich ihrem Tun dazuzugesellen. Hellgleißende Lichtströme und Wellen gingen von ihm aus, man hätte auch sagen können, er war das Licht selbst. Smaragda und Tannensand schauten mit weit geöffneten Augen wie gebannt auf seine Erscheinung und blieben mucksmäuschen still. Selbst wenn sie gewollt hätten, es war ihnen nicht möglich auch nur eine Wimpernbewegung zu tun.

Die Energie kam nah und näher, und es war, als tat sich der Himmel auf …
Aber davon wollen wir euch in einer anderen Geschichte erzählen … oder wie sagt man?

Mara – freudig schmunzelnd

 *

*

*

G.M.eistert

2. Dezember 2008 at 01:09 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden *smile* … ach, ich könnt noch so viele worte machen, es gibt so viel zu sagen aus den letzten tagen, das leben ist so wundervoll, jeder tag ist anders toll, doch ist es auch noch so schön, möcht’ dennoch jetzt ins bettchen gehn’.

gern nähm’ ich *dich* mit zu mir, doch physisch seh ich dich nicht hier. drum mach ich jetzt die augen zu, und was ich seh’, das bist dann *du*, *du*. *froi*

(hey, ich sag oich was … sorry, die worte bekomm’ ich nicht mehr klein, weitere versuche laß ich einfach SEIN. mach ich nicht viel, so mach ich dick … ähm … ach … versteht mich bloß nicht so wie ihr wollt. *gg )

 

 

**********************************************
Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara, *in Liebe*

 

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M.orgenstund

25. November 2008 at 12:08 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | 1 Comment
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

der wecker klingelt.
7 uhr.

ich greife nach meinen rosfarbenen weichen flauschsocken und gehe verschlafen zur toilette. nackt.
bis auf die socken.
meine brüste spiegeln sich in dem silberchromglänzenden klorollenhalterdeckel. ich schaue sie mir eine weile an. drehe mich leicht in verschiedene positionen. schön. gefällt mir, was ich sehe.
die klospülung läuft noch, ich wasche mir kurz die hände, reibe mir das wasser durchs gesicht und fühle mich … wohl!
ich gehe wieder ins bett, lege mir meinen magischen stein auf das sonnengeflecht bis ich die kraft für den tag spüre.

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

G.niMMt

16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*

*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich  unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen  aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!

die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.

als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern  auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne. 
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.

und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht  wohin damit …

ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll

herrenfürze sind nun mal edler

unter blinden ist der einäugige könig  
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein

der bauer hat die dixten EIER

es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst

tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …

jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.

so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln  und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.

ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.

leben – wie ich dich liebe.

also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.

beibei, Mara

G.flaxt

5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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Verstehen Sie Spaß?

dann sind sie hier richtig … *hihi*

eigentlich hatte ich gestern im wald  einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.

gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild    *staun*    hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?

kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet. :-) ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:

„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*

*kein penis, keine party*

*hachja* das leben kann so lustig sein.

genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.

*

später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer  öffnung  die wie magisch anzog  den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:

ich  gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.

als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?

ich würde euch jetzt gern  ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist  musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.

während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist  schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.

er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.

ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*

es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter,  besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.

ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.

außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE  rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] …  sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …

wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:

14. Oktober

wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.

naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.

hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g

ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*

ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.

achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.

ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist.  um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.

naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell  das was ich sage.

und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen  was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.

also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.

natürlich nur wenn ihr möchtet …

ich hab oich lieb.

mara

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sMARAgd

1. Oktober 2008 at 16:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wundervollen stein habe ich gefunden, seine runde form ist nicht wirklich auf den ersten blick sichtbar, aber doch ist er rundum rund. sanft gebogen. seine farbe ist von pudrigem hellgrau. je länger ich ihn in der hand halte, desto wärmer wird er. aber schon in der kühlen phase strömt so eine energie von ihm aus. je öfter ich ihn halte, desto mehr scheint er sich aufzuladen. am harmonischsten läßt er sich halten, wenn er in meinen händen liegt, gefaltet wie zum gebet, denn dann sorgt er genau für den richtigen abstand, um die fingerspitzen sich kraftvoll berühren zu lassen. es kribbelt stark in meinen händen, eine energie spiralförmig linksdrehend bewirkt ein gefühl, als ob die hände sich bewegen.

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ich glaube, ich habe ihn gemopst. es war, als hätte er mich gerufen, ich konnte nicht anders.

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das war nämlich so, liebe mitLIEBEnden, *hallo* erst mal, ich bin wieder da, zumindest ein großteil der aspekte meiner selbst. :-)

jeden morgen auf dem weg nach rosenheim zum kryonfestival hielten wir an diesem wundergrünen see an, damit auch meine kamera etwas zu tun bekam. und am rückreisetag wollte ich mir einen passenden stein aus dem see fischen … der wunsch tauchte dann aber vor lauter beeindruckendem augenschmaus in form von nebelschwaden, steg, see, schrift und all dem wieder ab.

erst als wir schon einige hundert kilometer von meinem wunschaufkommen entfernt waren und bei der tante meiner freundin anhielten um ein faß wein abzuholen, da überkam mich wieder dieser wunsch. wir gingen auf die haustür zu und da lagen viele viele so schöne steine im vorgarten … einer kam mir wirklich wie gerufen. ich ging auf ihn zu, nahm ihn und steckte ihn in die tasche. was für eine freude, du schöner stein, danke. :-)

 

der augenschmaus *see* war dieser hier:

 

 

 

das bild zeigt den see allerdings am nachmittag des letzten sonntages. ein nebelbild bekommt ihr sicherlich auch noch zu sehen …

 

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augenschmaus *schrift*:

 

 

was für eine aussage!

 

ich habe erkannt, dass wirklich alles und jedes was sich mir im aussen zeigt, mit mir zu tun hat. beinahe ICH BIN. ich schätze mich glücklich über alles was sich mir zeigen will, oder … was ich mir erlaube zu sehen. ja, und die obigen worte sagen mir: das ist liebenswert, was ich im aussen sehe, un-abhängig davon wie es sich darstellt, ob es sich um menschen handelt, oder um die essenz aus einer situation. dazu muß ich sagen, dass es immer leichter wird, ALLeswasist zu lieben, weil ich meinen fokus auf + gerichtet habe. auf mit-gefühl und liebe. und nichts anderes bekomme ich gerade zu sehen. vielleicht ist es auch mein talent, in ALLem die liebe zu entdecken und zu sehen. jedenfalls verstärkt das die wahrnehmung dessen, was in liebe ist. es mag am standpunkt liegen, an meiner sicht-weise, das ist nicht von relevanz. wichtig ist, das es so ist wie es ist.

 

und hier, schaut mal, ich hab was gebastelt, zur *inspiration*:

 

 

Mara, das ist mein kosmischer name … das habe ich euch schon mal gesagt, oder?

 

so oder so … ich möcht’ weiter. danke fürs lesen, liebe mitLIEBEnden, und auf wiedersehen.

 

g.winkt :-)

 

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G.normt

22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )

kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten.  “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )

das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g       auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“  wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )

heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“  bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend.  irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“   jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g   er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann    …    er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.

dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er.       *huch*    -      ich habe das bedürfnis, ihm  einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er  nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …

und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.

ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …

ja sachen gibts …

und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.

dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne?  *wink*

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