G.killt
27. Juli 2009 at 12:57 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: augenschmaus, farbspektakel, fliege, fliegenklatsche, garten, grillen, KRYON, lecker, lichtblitz, lichtfäden, lichtspektakel, lichtspiel, meditation, nebel, oma, stubenfliege, vision, visuelles
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mahlzeit, liebe mitLIEBEnden
*yeah* – die ganze woche dienst nur bis mittag, und ab nächster woche gibts dann richtig URLAUB … tataaaa …
gestern morgen … habe ich vorsätzlich während einer meditation eine fliege erschlagen. nicht ohne ihr das vorher anzukündigen und die möglichkeit offen zu halten, dass sie mich nicht weiter belästigen möge. sie hat sich nichts aus meinen worten gemacht.
*klatsch*.
mein kaltblütiger mord an der stubenfliege kam mir den ganzen tag immer wieder in den sinn. es ist wirklich nicht meine art, fliegen zu killen. oder überhaupt: tiere, egal welcher größe.
am späten nachmittag war ich abends im garten bei MA und Oma. MA hatte ihren wenig romantischen, aber seine funktion erfüllenden elektrogrill aktiviert und dazu gab es gemischten salat mit gurken und bohnen ausem garten. gegen allerhand getier, wie das zu dieser jahreszeit draußen so ist, schützte Oma ihre butterbrote mit einem teller, den sie falschherum über die brote legte.
und während ich mich so über tomaten und weißkraut hermachte setzte sich eine fliege auf den mittelfinger meiner linken hand, genau auf den fingernagel. nachdem ich sie eine weile beobachtet hatte sagte ich:
*kuck ma Oma*, und bewegte den finger auf dem die fliege saß in ihre richtung.
*machst du die nicht weg?* fragte sie.
*nö, warum, die tut doch nix.* sagte ich und widmete weiter meine aufmerksamkeit dem kleinen tierchen.
die fliege putzte sich emsig und ließ sich durch nichts, durch keine bewegung beirren. schnell rieb sie ihre vorderbeine aneinander, bezog ab und zu den kopf mit ein, beugte ihn und rieb blitzschnell mit den beinchen darüber. dann vollzog sie das gleiche mit den hinterbeinen und putzte mit je einem bein über die flügel. auch fuhr sie ihren kleinen rüssel aus und rieb mit den vorderbeinchen darüber. sie hatte ein paar nach hinten wachsende härchen auf dem rücken.
ungefähr eine viertel stunde saß sie vertrauensvoll auf meinem finger und ich war fasziniert, dass sie sich durch nichts erschüttern ließ. ich strich ihr mit einem finger der anderen hand über einen flügel. das ließ sie zwar innehalten in ihrem tun, doch veranlasste sie das nicht zum wegfliegen. einmal flog sie dann doch weg um kurz darauf wieder auf dem gleichen fingernagel zu landen.
irgendwann war sie dann wohl fertig mit der körperpflege, flog weg und ward nicht mehr gesehen.
seltsam und erstaunlich, sone zahme fliege hatte ich echt noch nicht erlebt.
ich hab mich die ganze zeit ein bisschen geschämt … wegen der greueltat an ihrem artgenossen am morgen … ehrlich.
*
abends als ich mich hinlegte hatte ich dann wieder son richtiges lichtspektakel vor augen. ich las noch ein paar seiten in einem buch und machte dann das licht aus. sogleich breitete sich ein dichter hellweißer nebel in meinem raum aus. fasziniert davon bemerkte ich, dass dieses licht so dicht war, dass ich nichts in meinem zimmer erkennen konnte, weder das bild an der wand gegenüber, noch sonstwas. und so schaute ich mir dieses weiße licht einfach an und hätte nichts dagegen gehabt, wenn es form angenommen hätte in irgendeiner weise.
mittlerweile kann ich die augen ungewöhnlich lange offen halten ohne sie auch nur einmal kurz schließen zu müssen. so starrte ich ins licht bis es sich langsam lichtete und ich alles was im zimmer war wieder sehen konnte.
erst dann ließ ich meine augen zufallen.
um sie kurze zeit später wieder zu öffnen.
es ist wie eine aufforderung die ich nicht umgehen kann, bzw. will.
wie ein sternenhimmel zeigt sich das lichtspektakel in der oberen hälfte meines schlafzimmers. ein dunkles tiefblau-violett mit unzähligen gleißend weißen lichtpunkten wie kleine sternchen. zuerst stehen sie kurz still. dann beginnen sie zu tanzen. miteinander. sie drehen sich, wirbeln. sie verbinden sich miteinander, ein grüner blitz flackert jeweils auf wenn sie verschmelzen um weitere kleine lichtpunkte entstehen zu lassen. ein weißgleißender dickerer lichtfaden kommt in regelmäßigen abständen von links geflogen, weitere grüne blitze, weiß sprühende funken. das geht so lange, bis die lichtpunkte sich ausdehnen, auseinandertreiben, bis sich eine verschwimmende bunte lichtmasse entwickelt. normalerweise sehe ich ein zentrum in das die lichtfäden hineinströmen, gestern war keines da.
ich schlief dann ein, hab auch nix weltbewegendes geträumt anschließend, nix woran ich mich erinnern könnte.
dieses lichtspiel ist echt ne attraktion …
*
jetzt … kurz bevor ich eine meditation beginne, hab ich schon wieder zwei so lästige stubenfliegen in der wohnung. unaufgefordert kitzeln sie mich hier und da, was ich aber keineswegs lustig finde. ich bin gespannt, ob ich diesmal drumherum komme, die fliegenklatsche zu benutzen. ich wünsche es mir – und ihnen vor allem.
habt nen schönen warmen tach, liebe mitLIEBEnden … laßt et oich gutgehen …
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beibei, Mara
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G.lebt
26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 CommentTags: bereicherung, brand, champignons, frau, gewohnheit, golf, haus, hunde, klettern, kuscheln, langhaarig, macht, männer, möbel, mechaniker, meditation, oma, schnee, schokokeks, träumen, unbewußt, wolf, wortschatz, wortwahlkunst
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schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*
*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.
gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch* ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren … und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )
ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ, falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.
der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.
ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:
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als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.
anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:
omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“
omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.
der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.
irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.
dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.
*
so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt. *smile*
beibei
gerti-mara
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G.schnauzt
16. März 2009 at 18:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: abdampfen, altbier, auskosten, auskotzen, baden, badewanne, dampf ablassen, Ehre, genuß, kaninchen, meditation, momente der liebe, normal, schnauze voll, symptome, TRANSFORMATION, wandel, wannenrand
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jetzt will ich oich mal was sagen, loite, jetzt lernt ihr mich mal kennen *hehe*, von der seite, die sich mir selten zeigt, fast nie, aber die dennoch DA ist wie mir scheint und eben so doitlich wurde als ich mein auto vor der garage abstellte weil ich nur n kurzen boxenstopp *ZU HAUSE* machen wollte/konnte um anschließend fürs *KIND* n päckchen zur post zu bringen und für die kaninchen noch wat leckeres zu holen … also, ich will es nicht so spannend machen … dampf ablassen:
ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL.
aber sowasvon.
und gestrichen.
gestrichen voll!
echt.
ja.
schnauze voll.
AMEN.
so ist es.
tataaaa …
das kam mir während des parkens aus dem bauch.
oder aus dem stammhirn.
was weiß denn ich.
und … soll ich mir diese emotion schönreden, umwandeln wenn es SO da ist wie es ist?
nee!
ich kux mir an.
na *schnauze voll*, woher kommst du?
wie lange möchtest du bei mir bleiben?
und moment mal … wie lange BIST du schon bei mir und ich hab dich nicht bemerkt?
oder wollte nicht, weil … so was „sagt man doch nicht“.
fluchen „tut man doch nicht“, oder?
nu sach schon, was willst du mir zeigen?
ich möchte dich nicht einfach so übersehen,
überhören,
sondern ganz genau reinfühlen wie ich zu der ehre komme
dass du mir begegnest.
*smile*
dazu hab ich dann grad auch seit gestern ein paar passende symptome wie
laufende nase und n bisschen halsping.
na dann werd ich ma voll reingehen,
mich genußvoll reinsteigern,
das *SCHNAUZE VOLL* thema richtig
auskotzen.
hab ich AUSKOTZEN gesagt?
ich meinte natürlich *auskosten*.
auskosten.
ich weiß worum es geht,
konkret,
und wie ich damit umgehe weiß ich auch.
also mach ich das mal …
aber zuerst werde ich mich mit *Momenten der Liebe* verwöhnen, wenn auch „nur“ in form von tee. da gibts wirklich tolle sorten.
alles in momente verpackt: sinnlichkeit, liebe, erholung, ruhe, entspannung.
jesses, soviel kann ich ja gar nicht trinken wie ich davon brauche. *g
ich fange schon mal an.
*schlürf* – momente der liebe mit milch und zucker und zwei getoasteten waffeln.
und danach werden die kaninchen verwöhnt. mit extrafürsiegekauftem ringelblütenhoi.
ich mach denen ein richtig schönes frisches nest. dazu gibts n kleines möhrchen, n blättchen frisch gewaschenen eisbergsalat und ne handvoll futter.
die werden sich freuen und sich einkuscheln in ihren frischen strohhaufen.
und anschließend werd ICH mich einkuscheln.
in meine kuscheldecke und mindestens ne stunde dahinschlummern und träumen, wie ich mich kenne.
und dann sag ich das noch mal so vor mich hin,
laut: ich hab die schnauze voll.
und horche ob es immer noch so geladen klingt oder ob der schlaf mir schon was genommen hat von der geballten ladung.
daraus mach ich ne meditation.
wo in mir steckst du, welchen bereichen von mir entspringst du, *schnauze voll*?
darauf freue ich mich schon jetzt, auf die antworten die daraufhin aus mir herauskommen.
*
lecker essen gibts auch noch heute, zuchini mit tofuwürfelchen in curry gewälzt und gebraten.
und n paar EIER, dann stimmts auch mit dem cholesterinspiegel.
der verzehr findet heute mal wieder in der badewanne statt, mit nem kühlen ALT-bier frisch vom wannenrand.
so, ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, bis mindestens 20 uhr wird geschlafen.
beibei, sMARAgda
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G.normt
22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 CommentsTags: alkohol, babe, BRAHMA, eier, energetisch, engelhaut, fahren, Gedanken, HERZ, herzkrank, küsschen, komisch, kosmisch, kosmischer name, Leben, LIEBE, MARA, meditation, Menschen, norm, normal, radfahren, ratt, runde, SEELE, vegetarisch, wald
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )
kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten. “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )
das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“ wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )
heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“ bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend. irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“ jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann … er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.
dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er. *huch* - ich habe das bedürfnis, ihm einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …
und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.
ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …
ja sachen gibts …
und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.
dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne? *wink*
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G.lächelt
21. August 2008 at 15:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 CommentsTags: aufmerksam, blockaden, das EINE HERZ, einsames herz, engegefühl, fliege, gerti g., glückselig, HERZ, kehlchakra, kitzeln, lächeln, meditation, Musik, quelle, salzig, steinwurf, sternenstaub, transfomation, traurig, tränen, tränenkanal, turnen, weinen, zeit
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herzlächeln
„na prima“, dachte sie, und kickte all ihre pläne für den heutigen tag. tor.
zwei kleine worte hatten sie aus der freude gebracht. sie legte ihre lieblingsmeditationsmusik ein, nahm auf der couch platz und lehnte sich an eines der zahlreich vorhandenen herzchenkissen. nun ließ sie all das kommen, was kommen wollte.
ungewöhnlich war, dass etwas in ihr mit einem menschen kommunizierte, mit dem sie noch nicht ein einziges wort gesprochen hatte. eigentlich mochte sie diese art zwiesprache nicht, währenddessen sie jemandem kleine worte in den mund legte, und der das dann gar nicht wirklich sagte, und der in dem moment noch nicht einmal wußte, dass sie das tat.
sie ließ sich noch tiefer in sich hineinsinken und seicht zogen die gedanken weiter. eine versammlung im goldenen licht des *Einen Herzen* kam ihr in den sinn und gleich danach die worte *einsames herz*.
einsames herz, das ließ augenblicklich ein engegefühl in der halsgegend aufkommen, und aus dem tränenkanal des linken auges löste sich einer von diesen salzigen tropfen. „wie schön, wenn man zeit hat dem fluß seiner tränen zu folgen“, dachte sie, während der tropfen sich ganz langsam einen weg über ihr gesicht suchte. all ihre aufmerksamkeit lenkte sie nun auf dieses eine tränchen, was wirklich ein sehr zögerliches war. als es sich ungefähr auf nasenspitzenhöhe befand, spürte sie wie ihr gesicht verschwamm. ein gefühl ungefähr wie die spuren, die ein stein hinterläßt, der einer stillen wasseroberfläche die spannung nimmt.
etwas kitzelte an ihren händen. sie blinzelte und sah eine stubenfliege flink über ihre finger wuseln, turnend von einer hand zur anderen. lief die fliege über den handrücken, so spürte sie ein kitzeln. der weg über den zeigefinger verursachte noch nicht einmal den hauch von einem gefühl. sie schloss wieder die augen und überließ die fliege ihrem tun.
die musik rieselte gerade wie sternenstaub auf sie ein und wie mit einem zauberstab fühlte sie sich wunderbar berührt von dem klang jedes einzelnen tones. aus den nunmehr tief entspannten gesichtszügen erwuchs ganz sacht dieses wohlbekannte lächeln, auf das sie keinen einfluß hatte, so, als ob sie es von irgendwo her geschenkt bekam.
da fühlte sie sich mit einem mal eingehüllt in das goldene licht des *Einen Herzen*, und sie wußte nun für alle zeiten, dass dies die quelle war, aus der das glückselige lächeln entsprang.
die eine träne hatte sie längst vergessen.
© gerti g.
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SektStück
1. Mai 2008 at 20:10 | In Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, TRAUM, food | Leave a CommentTags: badewanne, frühstück, kuchen, kuscheln, meditation, Sehnsucht, sekt, vatertag
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http://gertigeh.wordpress.com/2008/02/07/gluck/
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einen wunderhypschen guten abend, liebe mitLIEBEnden, na, hattet ihr einen schönen fEIERtag?
ich habs langsam angehen lassen, wie sich das gehört am fEIERtag. angefangen mit einer meditation auf nüchternen magen, anschließend 50.00 minuten aufs radel, next meditation.
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und dann hab ich mir ein verwöhnfrühstück gemacht. mir war auf einmal nach sekt. und so nach ALLem. ich wollte mich nicht festlegen, nicht entscheiden für irgendwas, schon gar nicht „das übliche“, was immer das auch sein mag.
und weil das so schön aussah hab ich das mal schnell geknipst, damit ihr euch das vorstellen könnt:
von kuchen über erdbeeren und avocado zu sojanuggets, frisch gebraten, alles dabei. na?
und in meinem badewasser schwammen ringelblumenblütenblätter. ich hab mir den großen pizzateller auf die knie gestellt, das ging. und ziemlich schnell gegessen, querbeet. das war alles soooo lecker.
den sekt hab ich auf alle väter getrunken, zum vatertag.
na denn prost, ne?
ich geh jetzt was träumen … ich würd ja gern den mann wiedertreffen, sehen, wie es seinen wunden geht und, ob er immer noch lust hat, mir gut zu tun, nach all dem. :- )
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kuschelt schön, ja? gute N8
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SeelenSpiel
30. März 2008 at 19:33 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a CommentTags: freude, GLÜCK, heimtrainer, lächeln, LIEBE, liebeserklärung, meditation, SEELE, tränen
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitliebenden, na, alles fit im schritt? das will ich doch hoffen, dann hätten wir nämlich wat jemeinsam. *lächel*
es gibt gerade geröstete tofuwürfelchen in curry gewälzt mit kürbis- und cashewkernen auf feldsalat und gehobelten mohrrübelchen. dazu ein lecker bierchen. -
55.55 minuten hab ich eben wieder auf meinem heimtrainer verbracht, wie immer mit was auf den öhrchen, was das strampeln als solches in den hintergrund drängt, 40 minuten meditations-cd und anschließend david grays *my oh my* , das ist so ein stück, wenn ich es zulasse, dann fließen dabei die tränen wie jeck, das erwischt mich wahrscheinlich in den tiefsten tiefen meines selbst, meiner seele.
mit seiner seele kann man übrigens tolle spielchen machen! man kann sich die seele als kleines wesen vorstellen, als mädchen oder junge ( ich hab mir bianca ausgesucht, siehe http://gertigeh.wordpress.com/2008/03/15/i-am-changing/ ), stellt sich das wesen dann sitzend auf einem bequemen stuhl vor und kann ihm all das sagen, was es gerne hört, und damit die seele streicheln.
ich sag schon mal “ ich hab dich lieb, so wie du bist“ oder „du bist echt gut so“, oder sowat in der art. ihr würdet staunen, wie die seele reagiert … probiert das mal aus und gebt mir bescheid bitte. *zwinker*
„ich liebe dich“ hab ich auch schon mal gesagt, vor kurzem, probeweise … holla, das habe ich – zumindest in dieser inkarnation – noch nicht so oft gehört, und meine seele somit auch nicht. eigentlich krass, oder? der einzige mann von dem ich diese drei worte je zu hören bekam war einer, mit dem hatte ich noch nicht mal eine beziehung in dem sinne ( auch keinen engen körperlichen kontakt – um es mal so zu formulieren ). das war ein wirklich tolles gefühl, echt.
so unglaublich das auch klingen mag,( ich mein’ „ich liebe dich“ hört und liest man ja mittlerweile an allen ecken und so … ) das ist wirklich wahr … und ihr wißt ja, dass ich mich eigenverantwortlich fühle für alles was mir begegnet und was ich zu hören bekomme, und somit auch dafür, was ich nicht zu hören bekomme. ich hätte das wahrscheinlich eh nicht geglaubt, bis vor ein paar wenigen jährchen noch, wenn mir das jemand gesagt hätte. ich meine … ich hätte nicht geglaubt, dass jemand an mir irgendetwas liebenswert findet. klingt komisch, ich kanns selbst nicht erklären. und JETZT ist eh alles anders. :- ) oder doch … in den letzten paar jährchen hab ich mich doch verstärkt selbst schätzen gelernt, und in den vergangenen monaten noch mehr. von daher steht dem jetzt nix mehr im wege. *smile*
ach so ja, und seit ich mir das mädchen auf dem bequemen stuhl mindestens ein mal am tag visualisiere, morgens meist “ moin kleine, na, wie isset? *g, ist sie manchmal einfach da, mit rotem haar und grünem kleid, auch wenn ich sie nicht bewußt gerufen habe. „na, wat iss denn, schätzchen?“ frag ich dann. und dann findet schon mal sone kurze kommunikation mit der eigenen seele statt, das kann auch während der arbeit oder beim einkaufen sein, und keiner merkst. das find ich cool. ich muß dann meist verstärkt grinsen und fühl mich total gut dabei. wie ein intensiver kontakt zu seinem selbst, oder sich selbst, wie immer man das auch nennen mag.
*my oh my* find ich grad nicht, ist aber echt hörenswert, stattdessen diesen hier, auch sehr anregend, aber jetzt grad rührt mich das nicht mehr, ich laß es mal gut sein für heute.
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*I wanna hold you Now Now Now * – *sing*
so liebe mitliebenden, danke fürs eintauchen in meine zeilen, gleich gibts noch was über vertrauen, wenn ihr mögt, bitte sehr. ansonsten: troimt was schönes, Ne? ;- )
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WetterBericht
10. März 2008 at 19:59 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität | Leave a CommentTags: aktuell, frisch, funke, himmelblau, käse, kraft, LIEBE, meditation, one, power, räucherstäbchen, regenbogen, schwärmen, sonnig, u2, universum, update, verliebt, wetter
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ach was ich noch sagen wollte, liebe mitliebenden, hallo und einen schönen juten abend wünsche ich *smile*
also mit meinen beiträgen, vor allem wenn es um verhaltensweisen von mir bekannten personen geht, dann sind die natürlich so veränderlich wie das wetter, ist klar, ne?
ich hab nämlich gestern ein wenig in meinem blog gelesen, z. b. in beiträgen von januar, und da sind mir beschreibungen begegnet, die hatten an dem tach gültigkeit – genau wie son wetterbericht halt…ich meine…am besten kuckt man eh immer aus dem fenster *g* – und tage später war das dann aber schon wieder janz anders. zum teil. so oder so.
also….bei mir im blog gibt es grundsätzlich immer frischen, aktuellen käse…der genauso veränderlich beziehungsweise vergänglich sein kann wie der käse hinter der kühltheke….der ist nach tagen auch nicht mehr frisch, ne? *zwinker*
ach kuckt mal, ich hab eine songempfehlung bekommen, von einem … ach da könnte ich jetzt ins *schwärmen* geraten…von einem ganz *netten wesen* jedenfalls, und dazu hab ich dann ein video gefunden wat mir total jut gefällt:
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schön, ne? :- )
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….um noch mal aufs wetter zu sprechen zu kommen…mir geht es immer heiter bis sonnig, meist gleichmäßig warm, auch schon mal n heftiger platzregen, aber nie dauerregen, und trotzdem heiter dabei. also immer mit regenbogen. unbeständig isses bei mir mal höchst selten. dauerbewölkt NIE – auch wenn man nie nie sagen soll … ich laß das nicht zu, ich seh das nicht ein, dafür liebe ich das himmelblau viel zu sehr… aber stürmisch, das kommt auch schon mal vor. *g
und die sache mit dem heimtrainer…ich möcht euch nicht in dem glauben lassen, dass ich mich da jetzt jeden tach 44.44 minuten draufschwinge, auch wenn ich das vor 2 wochen ( ? oder so… ) mit bestimmheit gesagt habe…..ich meine: würde ich ja nach wie vor gerne, aber manchmal ist halt einfach mehr plan als tag…dann hab ich andere prioritäten und dann ist das eben so.
nur damit ihrs wißt, liebe mitlesenden *lächel*
es gibt aber auch die dinge in meinem blog beschrieben, die dauerhaft unveränderlich sind, wie zum beispiel: die Liebe ist die größte Kraft im Universum. daran gibt es nämlich nix zu rütteln.
wenn ihr in Liebe seid, dann werdet ihr mir da zustimmen. aber hallo. wenn ihr zum beispiel (frisch) verliebt seid und dieses gefühl auf gegenseitigkeit beruht…dann spürt ihr nicht nur die kraft/stärke eurer verbindung, sondern ihr habt auch eine komplett andere ausstrahlung und somit wirkung auf andere menschen und überhaupt auf alles.
ihr bekommt kontakt zu der power, die euch im grunde immer zur verfügung steht. ihr spürt diese liebe und diese lebendigkeit in euch, die immer da ist, auch unabhängig von einem, oder ein paar wenigen menschen.
wo sonst sollte das plötzlich alles herkommen, außer aus euch selbst, na?
da gibt es doch diesen funken, und ich glaube, der flammt in dem fall auf…wenn ich das jetzt mal so unfachmännisch ausdrücken darf. ja ich könnte sogar sagen, wenn man in liebe ist, oder (frisch) verliebt, dann geht innen das licht (wieder) an, das, was eh immer in uns drin ist.
ich könnte das jetzt auch noch auf die liebe zu *allem was ist* beziehen. aber…ich hab noch was vor. möcht noch lecker baden und noch ne runde meditieren, bei kerzenschein und räucherstäbchenduft.
ja….ich bin dann mal weg, liebe mitliebenden…habt euch lieb und deckt euch schön zu nachher, ja?
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MelanchoLiebe
3. März 2008 at 22:12 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht | 2 CommentsTags: baden, groenemeyer, kuscheln, mädchenbier, meditation, stöhnemeyer, warm
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hallöchen liebe mitliebenden *schmunzel* – guten abend, ja :- )
jesses…hätte ich mir das doch bloß aufgeschrieben, wie ich die abendstunden heute ursprünglich füllen wollte…obwohl, es wäre nichts weiter als *das übliche* geworden: 44.44 minuten radeln, dabei eine meditations-CD hören, essen, baden, kaninchen füttern, mails checken…
statt dessen…bin ich hier versunken, an meinem lieblingsplatz, auf der suche nach gleich-gesinnten und nach magich-musik. besonders gerne hab ich mir thomas hübl bei youtube angehört. weises wesen. spiritueller lehrer.
und das find ich schön:
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*plöpp* – veltins [curuba], ja, kann man trinken. ich mag ja dieses mädchenbierzeugs. und das hier, das hat auch noch anständig umdrehungen, 4.8%. jo, das laß’ ich mir gefallen. also prösterchen. :- )
aus dem radeln wird heute nichts mehr…aber n schnellbad und die meditations-CD beim anschließenden kuscheln, das ist auf jeden fall drin.
heute mag ich diesen song hier, hört mal:
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wenn ich mir das genauer anhöre, dann glaube ich, wollte ich bisher nicht zulassen, dass jemand irgendwas für mich übernimmt, oder dass sich jemand so um mich dreht. konnte ich mir bis jetzt nicht vorstellen, drum war das auch nie so. umgekehrt, dass ich mich so um jemanden drehe, das geht/ging schon eher…aber im moment…drehe ich mich wohl eher um mich. länger schon. einer muß sich ja um mich kümmern. das meine ich jetzt ernst. echt. aber…mein herz ist offen und ich halte beide hände ausgestreckt, nicht mehr in den taschen. das ist doch schon mal was…*smile*
so, die wanne ist voll, ich geh dann mal, liebe mitliebenden, hey ihr, schön warm zudecken, ne? :- )
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Schokolade
25. Februar 2008 at 21:55 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviertTags: badewanne, heimtrainer, kundalini, meditation, reiki, salat, schokolade, selbsteinweihung, trude, trude herr
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…das einzige was mir noch fehlt, liebe mitliebenden, ist schokolade, guten abend :- )
ich hatte einen mehrfach komprimierten plan heute abend, und alles schön ruhig durchgeführt. war erst spät zu hause, so gegen halb acht, und hab mich gleich nach dem mailcheck auf meinen heimtrainer geschwungen und gleichzeitig einer meditations-CD gelauscht. das dauerte gut 40 minuten. das fahren merke ich dabei nicht, und wenn, dann trete ich noch ein wenig schneller in die pedale, nach 20 minuten schaltet sich bei mir der turbo ein, ja, so könnte man das ausdrücken. aber wie gesagt, das läuft nebenher, die volle aufmerksamkeit liegt in der meditation.
dann gab es lecker essen…angetoastetes graubrot, gesalzene butter, mittelalten gouda. dazu tomaten- und feldsalat, und das reichte ich mir in der badewanne. gemütlich warm mit einem glas wasser dazu.
danach habe ich die dritte selbsteinweihung in kundalini-reiki vorgenommen, diesmal booster II, das ist eine ganz heilige angelegenheit, darüber möchte ich jetzt nichts erzählen.
und jetzt hab ich mir grad n bierchen genehmigt, und das einzige was mir noch fehlt ist echt fett schokolade…ich frage mich, wieso ich keine eingekauft habe. was mach ich jetzt mit meinem hunger auf süßes? ach..am besten ich lange mal tüchtig in das nutella-glas…*zwinker
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in diesem sinne….gute nacht liebe mitliebenden…ich hab zwar noch so einiges im *clevershittermodus* zu berichten, aber das die tage mal, ich gehe jetzt lieber was anständiges träumen…
bis dahin, habt euch lieb, ja? : – )
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Glücksprinzip
19. Februar 2008 at 20:46 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a CommentTags: energie, kaffee trinken, kür, LIEBE, meditation, pflicht, TRAUM
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liebe mitliebenden, einen schönen guten abend wünsche ich. *wink*
heute läuft alles nach plan, im wahrsten sinne des wortes…;- ) weil ich mich in letzter zeit aus meiner sicht zu häufig hier an meinem lieblingsplatz aufhalte, habe ich mich entschlossen, mir jetzt jeden tag einen plan aufzustellen, fürs erste, bis das auch ohne geht, ich meine…ohne plan, NICHT ohne meinen lieblinxplatz, das nicht…..ach schaut mal, was ich mir in meinen kitschigsten träumen unter liebe vorstelle, auf gegenseitigkeit beruhend:
wenn ich so was sehe, diese idee von liebe, dann steht mir das wasser in den augen. doch, einmal hatte ich so einen mann, aber da beruhte das eben nicht auf gegenseitigkeit, und dann ist es…nicht erwünscht, ein solches verhalten, unangenehm, einengend, aufdringlich, erdrückend. man wünscht sich nichts lieber als…..das nicht!
und daher kann ich es mir auch umgekehrt gut vorstellen, wie mein verhalten ankommt oder ankommen würde, wenn das nicht auf gegenseitigkeit beruht. ja. hm.
also mein plan war folgender…ich bin ja noch mitten in der umsetzung *g…nach der arbeit erst mal nen anständigen kaffee ( schon zwei tage ohne milch, weil ich nicht einkaufen war) mail- und blogcheck, und dann 30 minuten auf meinen heimtrainer. wie der heißt, möchtet ihr wissen, nicht wahr? *g – einen lebendigen könnte ich gut gebrauchen, dann müßten die mails erst mal warten. – aber… ich meinte natürlich mein ergometer.
ich bin genau 33 min und 33 sekunden gefahren. ich zeig mir schon mal gern, dass immer ein bisschen mehr geht….
aber weiter: im anschluß daran gleich ein bad in mangobutter und danach 30 minuten tiefschlaf.
jetzt gerade…karottensalat, lecker!, und toast mit zwiebelschmalz. das ist zwar nicht gesund, aber lecker. dazu n becks auf *H.*, weil ich seinen geburtstag gestern vergessen habe.
wenn ich damit fertig bin ist noch eine meditation geplant, n bißchen aufladen mit energie und so, obwohl ich gerade so geladen bin, dass ich eigentlich was abgeben könnte. jo, und dann suche ich mir online was nettes zum anziehen aus. ich geh echt nicht gerne shoppen, online finde ich das gerade mal erträglich.
anschließend mache ich noch n paar bilder klar für meine lieblingsagentur….am sonntag hatte ich ein ganz tolles shooting mit *Emily*, da sind wirklich ein paar feine bilder entstanden. eines zeig ich euch mal:

so, bis hier war das jetzt kür.
die pflicht…wäsche abhängen und geschirr spülen, nee, sorry, das schafft susi sorglos heute nicht mehr, beim besten willen nicht.
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kuckt mal hier, das ist doch süß, ne? sogar mindestens ein lacher dabei…oder nicht?
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ich bin dann mal weg. meditieren halt. und das alles.
habts gut, liebe mitliebenden, bis morgen dann mal *lächel*
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