G.sticht

21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

 

ElAnlila

 

 einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*

jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern …  und spielt das wirklich eine rolle ?
 

jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …

eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr  das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

ElAnlila

und am nächsten traumtag  …

ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.

oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.

ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.

*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie  reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*

eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.

ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

 

ElAnlila

G.schillert

11. August 2009 at 08:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

ich war in einer stadt unterwegs. ein haus sah aus wie das andere. die art gefiel mir, es waren schöne häuser in zartem gelb. jedes einzelne hatte eine besondere verzierung in form einer bemalung in blauer farbe, beinahe wie ein symbol, auf der frontseite des hauses.  manches sah aus wie *hingeklatscht*, doch alles in allem hatte der künstler sich echte mühe gegeben.
das gefiel mir und so schlenderte ich weiter durch die straßen. ich war gerade erst aufgestanden nach einem mittagsschlaf, und gleich raus vor die türe.

es gab einen umzug, eine friedliche protestaktion.
das hatte mit büchern zu tun, viele länder wurden symbolisiert, eigentlich ALLE, und auf jedem wagen den sie schoben, mit tüchern in den landesfarben bedeckt, befanden sich bücher. wo das hinführen sollte wußte ich nicht, es war jedenfalls schön bunt.

ich begab mich in den hintersten winkel meines traumes um eine zigarette zu rauchen.
im hintersten winkel meines traumes – das möcht ich jetzt noch mal betonen weil das so schön klingt – stand ein fenster offen.

es war das fenster zum schlafzimmer einer frau die dort wohnte. ich hörte sie husten oder pupsen. ehrlich. ich glaube es war eher … ein pups, mehrere um genau zu sein. woher sollte sie auch wissen dass ich an ihrem fenster stand und rauchte. eigentlich hätte ich merken müssen dass der qualm genau in ihren raum zieht. was ihr aber nichts ausmachte. sie kam ans fenster und dann durch die haustür heraus um mir beim rauchen gesellschaft zu leisten.
sie rauchte auch.
*rauchen sie nicht aus dem fenster?* fragte ich.
*nein, ich gehe immer raus.* sagte sie. *sofern es nicht regnet.*

gleich neben dem haus gab es ein beinahe quadratisches großes stück wasser. es war gerade geflutet und nachher würde ich mir das  einmal genauer ansehen. mein gesicht spiegelte sich im wasser und ich warf einen blick darauf. oh je … jetzt wußte ich warum mich einige leute so grinsend angeschaut hatten … mein haar stand am hinterkopf hoch wie ein „kamm“, es sah wirklich ulkig aus, wie ein haarreif rund um den ganzen kopf.
ich nahm eine handvoll wasser und versuchte das zu korrigieren, während ich mich weiter mit der frau unterhielt. über dieses und jenes, ich weiß es nicht mehr.
sie war eine ungewöhnlich frische mischung aus „alt“ und jung, anders wüßte ich sie jetzt nicht zu beschreiben.
sie ging zurück ins haus und ich schaute mir nun dieses wasserquadrat näher an. es war … wunderschön sich dort aufzuhalten. an seinem ende, genau zwischen den häusern, war das meer.

das wasser war gerade mal knietief und ich watete darin herum. es war glasklar und so konnte ich jeden einzelnen fisch, krebs und alles getier sehen was sich darin befand. die tiere hatten alle die gleiche farbe, das wunderte mich ein wenig.
sie schillerten in zarten bis kräftigen pastelltönen,  regenbogenfarben.
ich nahm mir einen kleinen gestreiften fisch und hielt ihn fest.
auf der anderen seite des quadrats saß ein mann beim mittagessen, gleich am wasser. ich ging langsam zu ihm hin, wir lächelten uns an und ich legte den fisch auf seinen teller.
der mann aß etwas flüssiges rotes, es sah aus wie tee. der fisch sprang vom teller auf sein bein und dann wieder ins wasser zurück.
so war das auch gedacht. von diesem kleinen landgang hatte er nicht den geringsten schaden davongetragen, das wäre auch nicht gewollt gewesen.
ich ging wieder zwischen den bunten fischen umher, das gefiel mir.
sie waren friedlich und ruhig mit ihrem tun und SEIN beschäftigt. es gab ein paar fische, die am boden mit ihren barteln den grund nach essbarem absuchten.

schön ist, das ich erleben durfte, wie es selbst im hintersten winkel des traumes angelangt immer noch weiter geht.
TRAUM ist grenzenlos und hat kein ende.
so ist es.

*

Mara :-)

G.schimmert

10. August 2009 at 21:07 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

*

bei mir ist immer alles *am platz* – nur weiß ich nie an welchem.

ist mir grad so eingefallen – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden -  weil ich mal wieder in gedanken etwas suche und keinen schimmer habe, wo ich das irgendwann *so gut versteckt* haben könnte.

genau wie die sache mit den passwörtern.
jedesmal wenn ich auf einer seite – die ich selten besuche – mein passwort zurücksetzen oder neu anfordern darf, bin ich mir sooo sicher dass ich das niiie wieder vergesse, weil es mir in DEM moment SO präsent ist … und wat iss?
beim nächsten besuch nach ewigen zeiten das gleiche spielchen noch mal.
klar, ich weiß wie man da ab-hilfe schaffen kann … aufschreiben.
aber … ich scheine es ja zu mögen, dieses spiel, drum spiele ich es weiter bis ich das denn mal getan habe.
das mit dem aufschreiben.
oder … vielleicht kommt ja die zeit, und mein hirn funktioniert in dieser hinsicht wieder besser?

in den letzten tagen kommen mir fragen in den sinn … damit fühle ich mich beinahe wie ein „kind“, das etwas einfach nicht begreifen kann.
ich weiß jetzt jedenfalls, wie ich mir *eine Neue Erde* vorstelle. vieles von dem was mir durch den sinn fliegt ist darin sicher nicht enthalten.

es geht um verstehen, verständigung, verständnis.
nicht nur, dass viele menschen sich untereinander, so ganz nah beisammen, nicht verstehen. in sich gibt es landesweit noch dazu unterschiedliche dialekte, die genügend schnell gesprochen allein inhaltlich zum nicht-verstehen beitragen.
über die grenzen gibt es zudem andere sprachen, die in sich dann wieder … ihr wißt schon: dialekte etc.pp. und das weltweit.
weltweites nicht-verstehen, un-verständnis.
ja … darüber könnte man mal ausführlich sinnieren …

und auch darüber:
das … beschäftigt mich ja schon länger.
die sache mit der fortschreitenden weiterentwicklung der technik und industrie. und meine innere frage, wieviel rückschritt beinhaltet der fortschritt. oder … fortschritt auf der einen seite, stillstand auf der anderen, der menschlichen … MENSCHLICHEN.
autos zum beispiel.
kleinwagen. LIMOsinen. ich möchte nicht wissen wie viele unterschiedliche fabrikate es gibt.
wie viele verschiedene formen/sorten von reifen, rädern, radkappen, innenausstattung, sitzen, motoren, der ganzen elektrik ect.pp.
ich will das jetzt mal nicht so auseinanderpflücken, dann sitze ich ja morgen noch hier und schreibe …
aber … ja, ich frag mich echt: wozu das alles?
wozu gibt es milliarden von verschiedenen sorten KÄSE, kleidung – und überhaupt … milliarden von dingen die der mensch braucht – sofern er sie braucht!?! – jeweils in sich in tausenderlei form, schnitt …

und 5.500 sorten kartoffeln.

warum lassen sich mädchen wie jungs heut schon mit 7 oder 8, oder mit 5? strähnchen ins haar machen und haben ein handy?
natürlich kenne ich die antwort auf all meine fragen, die hier den rahmen sprengen würden, und es kommt eh alles auf EINS raus.
und all das endet an dem tag, an dem das ganze SYSTEM weltweit und menschenfreundlich zusammenkracht.
wie ein luftballon … puff … raus mit der luft.
wir werden kein geld mehr benötigen, es wird auch keines mehr geben.
ich hab da so ein g.fühl …

die ESSENZ bahnt sich ihren weg …

- und was ist die ESSENZ ALLen lebens ? na? -

*

okay … ich kann ja sagen: ich hab nur fantasiert. *zwinker*

noch bin ich auch nicht in der lage,  in worte zu fassen was demnächst  hier auf dem planeten erde ansteht. es ist jedenfalls nix furchterregendes und wird zu dem führen, was neben der ganzen hochtechnologisierung nämlich SCHEINBAR vergessen wird:
die weiterentwicklung der persönlichkeit, des (ICH BIN) BEWUßTSEINS jedes einzelnen. LIEBE – in ihrer reinsten form. der SINN für friedliche menschliche nähe, zusammenhalt unter den menschen, gegenseitige bedingungslose unterstützung.

*

das ist es, was ich tagsüber träume.
was ich nachts träume, das wißt ihr ja auch … zum teil. ;-)

*

ich kann nur sagen: ich freu mich drauf. sehr.

*

jute N8 froinde,

sMARAgda :-)

 

 

 
 

G.gurkt

2. August 2009 at 08:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

geSTERN:

*HIMMEL* liebe mitLIEBEnden, ich habe
URLAUB.
JETZT!
JA!
GUTEN MORGEN!
und mein innerer ERwecker steht auf 5.55 uhr. so habe ich mir noch 5 minuten gegönnt über meinen traum nachzudenken.

ich hatte die möglichkeit, den jakobsweg zu gehen. sehr verlockend klang, dass es an vielen stellen am rand des weges dort erdbeer- und kokoseis gab.
das war ein argument. denn sonst bin ich g.fühlt nicht wirklich der typ *wanderer* obwohl schon einige schöne wanderungen hinter mir liegen … soweit ich mich erinnern kann.

mir kommt zu ohren, dass die eisbuden die den jakobsweg säumen, anders sind als ich das gewohnt wäre, so auch die qualität und der geschmack der eisbällchen, ich sollte da nicht zu viel erwarten, zumindest nichts wie ich es schon kennen würde.

ich weiß es zwar nicht mehr, die traum-erinnerung ist futsch, aber wie ich mich kenne bin ich eher nicht gegangen. unter DIESEN vor-aussetzungen … ;-)

7 uhr 11.
eine gute zeit, mich wieder hinzulegen …

*

*

*

geSTERN/heute:

das war ein richtig schöner schlabbertag gestern … nach jeder meditation bin ich noch einmal eingeschlafen und erst gegen 18 uhr fuhr ich spontan in den garten, MA und OMA besuchen. tante I. und tante M. waren auch da, wir hatten also ne schöne frauenrunde und Mamas grill kam wieder zum einsatz.
„du hast aber nen gesunden appetit.“ meint tante M. und erzählt dann genau, was sie so den ganzen tag essen würde, angefangen bei einem spartanischen frühstück.
jesses … das wär nix für mich. ums essen mach ich mir keinen kopp mehr. ich gehe einfach meinen gelüsten nach und weiß ganz sicher „heute“ noch nicht was und vor allem WANN ich „morgen“ esse. ich überlasse das ganz dem … *irgendwas*.

„sag mal, hast du eigentlich keinen bespanner?“ fragt mich tante I.
„BESPANNER??“ frag ich.
„ja, bespanner, ich nenne das so.“
„es gibt doch gurken.“ wirft eine der frauen in die runde ein. ich weiß nicht mehr wer es war. Oma vielleicht? ;-)
„sind gurken nicht zu dick?“ lacht tante I.
„gurken haben auch ihre entwicklung.“ sag ich.
„du meinst, man muß den richtigen zeitpunkt abwarten um sie zu ernten?“ lacht tante I. wieder.
„genau.“ sag ich.
oma lacht sich kaputt. ich bemerke, wie sie gerade mit ihrer blühenden fantasie spazieren geht.
bespanner. tss …

tante I. beginnt dann von verschiedenen discountern zu sprechen, davon, dass sie bei *** noch nie beim fleischkauf enttäuscht wurde und dass sie sich letztens gleich 6 pfund gehacktes  bei *** kaufte, weil’s so günstig war, und alles portionsweise eingefroren hätte.
Mama erzählt, wo sie am liebsten gemüse kauft … und ich nehme mir noch gurkensalat. Oma reicht mir ihren teller und möchte auch noch einen löffel voll.
„mit oder ohne wespe?“ frag ich.
und wirklich … in der salatbrühe schwimmt eine tote wespe. obs der essig war, der ihr das leben ausgehaucht hat, oder obse schlichtweg ertrunken ist?
„ohne natürlich.“ sagt Oma, und ich gebe ihr ein kleines portiönchen auf den teller.
die wespe kommt auf den löffel und ich katapultiere sie auf die wiese.

nachdem ich dann endlich mit essen fertig bin pflücke ich mir ein paar kleine tomaten.
die frauenrunde ist immer noch bei sonderangeboten, bei fleisch und gemüse, bei den zuständen im einzelhandel, wo es aufgeräumt ist und wo nicht, und wie es den angestellten dort geht.
das ist mir … zu weit weg … und ich verabschiede mich bald.

am schönsten fand ich, dass tante I. gleich ihre lautstärke runtergefahren hat, nachdem ich sie gefragt, bzw. gebeten habe, ob sie ein bisschen leiser sprechen könnte. aber nur, wenn die anderen sie dann noch verstehen würden. ja, und von da an wurde es leiser. es dröhnte mir nämlich wirklich im ohr, so lange wie ich dort war hätte ich es sonst nicht ausgehalten … ;-)

*

*

*

heute …

 ich telefoniere mit einer frau und wir unterhalten uns über die inhaltsstoffe von mineralwasser.
immer wieder tauchen ein paar miligramm *make my dress* mit auf.
„14,2 mg *make my dress*, und hier noch mal ein größerer anteil *make my dress*.“
„was soll das sein, *make my dress* und vor allem, was hat das im sprudelwasser zu suchen?“ frage ich.
ich denke einen moment nach und sage dann:
„das gibts doch nicht, bleichmittel geben die da rein.“
ich bin empört.

*

ich bin mit verschiedenen fahrbaren untersätzen unterwegs zu meiner tante.
auf einer luftmatratze sitzend, mich mit den händen abstubsend, husche ich ziemlich schnell über die straße. ein rollerfahrer kommt mir entgegen und hinter mir scheint ein motorrad sich zu nähern. ich gebe ein bisschen mehr gas. das heißt: ich stubse mich etwas schneller ab mit den händen. aus der hinteren kammer geht langsam die luft raus, was mich im weiterkommen etwas behindert.
das motorrad verwandelt sich in einen traktor in dem eine frau sitzt die immer so lange mit dem essen wartet bis ihr fast der magen durchbricht.
das erzählt mir jemand den ich nicht sehen kann, während ich meinen blick auf den traktor und die frau richte, die ich auf diese entfernung überhaupt nicht hätte erkennen können … wenn mir dies nicht zugeflüstert worden wäre.

ich habe mich wohl ein wenig verrutscht, verfahren … ich komme in einer stadt an, ein bisschen schnee liegt auf der straße … und frage eine frau die mir entgegenkommt nach dem weg.
„wie komme ich denn von hier nach grevenbroich?“ frage ich sie.
sie zieht sich ihren kragen hoch, schaut mich an, geht an mir vorbei, läßt mich nicht aus den augen … sagt aber kein wort.
dann kommt ein mann, er gibt mir antwort und zeigt mir den weg. „heute morgen hat es geschneit, der schnee schmilzt aber schon.“ sagt er noch.
eigentlich hätte ich gar nicht fragen brauchen, ich war eh auf dem richtigen weg: immer geradeaus.

ich komme an einer großen wiese vorbei, ein grasbewachsener hügel der aussieht wie ein kinderspielplatz, auf dem aber weit und breit kein kind zu sehen ist. vielleicht ist es zu kalt zum spielen?
ich bedauere, dass ich meine kamera nicht dabei habe und merke mir diesen ort gut.
markant ist eine holzbank, direkt an einem baumstamm stehend, auf deren lehne rechts und links ein geschnitztes flinkes eichhörnchen sitzt. mit wehendem schweif, sozusagen.
find ich interessant, hab ich noch nie gesehen.
und kurze zeit später wird mir bewußt, dass diese beiden holztiere  ein hinweis auf das hohe aufkommen von eichhörnchen und anderem getier auf diesem hügel ist. ich blicke den hügel hinauf und sehe baumstämme, die kinder zum balancieren einladen würden. hier nun aber laufen ein paar eichhörnchen über die baumstämme. auch ein paar eher ungelenk wirkende bibermäuse turnen über die dicken stämme. mindestens fünf stämme hintereinander, und auf jedem ein paar tiere.
und ich hab die kamera nicht dabei. das ist einfach nur eine feststellung, weil ich schon vor längerer zeit beschlossen habe mich nicht mehr darüber zu ärgern wenn es so ist wie es ist.
ich freue mich dass es so einen schönen ort in der gegend in der ich wohne gibt,  freue mich, dass ich immer wieder etwas neues entdecke …

und ERWACHE …

*

JETZT mach’ ich noch ne kleine meditation, hüpf dann in die wanne und später gibts gemeinsames frühstück mit gleichgeSINNten. danach gehts ins kino, Sandra Bullock in *Selbst ist die Braut*
schon der trailer ist zum kaputtlachen … *gg

also … viel SPAß heute!

beibei,
Maralein :-)

*

G.kellert

10. Juni 2009 at 12:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviert
Tags: , , , , , , , , , , ,

*

einen schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden *hachja* …

ICH BIN nicht gern im keller, in diesen räumen ganz unten in dem haus in dem sich meine wohnung befindet … er ist unaufgeräumt, ich lade vieles dort ab was in der wohnung nicht mehr gebraucht wird. leerGUT-sammelstelle bis ich die gelegenheit finde, es wegzuSCHAFFEN, nicht mehr tragbare kleidung, kartonx und so … es gibt in mir nicht mehr diese assoziation keller/unterbewußtsein, dachboden/Hohes Selbst usw. … es ist einfach so wie es ist. ich kanns mir gar nicht mehr vorstellen, *unten* zu sein, das ist nicht die ebene auf der ICH BIN. in neutralität gibt es kein unten oder oben. es gibt pures SEIN, und unmerklich stetes höherschwingen im gefühl.

physischer schmerz … wird gespürt, wahrgenommen, doch dockt das wahr-genommene nicht mehr an am SELBST-mit-leid, darf da sein wie es ist, wird geliebt weil es gerade da ist. zeigt sich, um mir zu zeigen wie getrennt ich vom SELBST-mit-leid bin, aber vor allem, wie schmerz in LIEBE eingebunden ist, integriert in das reine SEIN. zu diesem empfinden fehlen mir noch ein paar worte, denn nichts ist getrennt im ALL-EINS-SEIN. alles selbstmitleid in mir ist gelöscht, ja, *gelöscht*, *erlöst*, das ist ein stimmiger ausdruck.

es gibt keinen emotionalen schmerz mehr, nur noch die erinnerung daran, wie es sich einmal angefühlt hatte, wie groß die ILLUSION der MACHT des emotionalen schmerzes einmal über das SEIN war und es JETZT nicht mehr ist. das macht mit-gefühl möglich. was für ein GLÜCK!

dies sind die kleinen großen wunder, begleiterscheinungen des lebens. wem darf ich meinen DANK dafür aussprechen? :-)

Papa … *Es wird aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein.* [nach st. exupéry] ist jetzt anders DA als zuvor, geht seinen weg über die *blumenbrücke* weiter, erfreut sich an den fröhlichen farben des SEIN’s auf der anderen seite des schleiers, in frieden und friedlich in GOTTES HAND. letzte woche sagte er noch zu mir „ich bin jetzt in Gottes Händen.“ und so ist es geschehen.

na dann wollen wir mal … badewannenfrühstück, gartenbesuch – und lieber GOTT, warte mit dem regen bitte bis ich in meinem *gölfchen* sitze und zum notdienst fahre, ja?

es ist wie es ist, sagt die Liebe.

beibei,

sMARAgda :- )

*

G.segelt

27. Mai 2009 at 06:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

 

INSPIRATION

oh … darin liegt ein PIRAT verborgen … seh ich grad.

guten morgen, PIRAT!
bist du zufrieden auf deinem schiff, mit deiner crew?
ist das meer heute ruhig oder schaukelt dein heim dich durch unruhiges fahrwasser?
und liebst du den wind jeden tag mit gleicher intensität, magst du ihn auch wenn er dir fast die segel zerreisst?
die sonne scheint in dein verwegenes gesicht, so vieles hast du schon erlebt, erzähl mir doch eine geschichte.
ach könnt’ ich durch deine augen sehen, nur ein mal, einen tag lang.
wie würde ich es lieben den ganzen tag auf dem schiff zu sein, begleitet von allerhand getier, immer die sonne im gesicht und die hände am ruder, steuermann.
wo geht es denn hin, weißt du das?
oder läßt du dich treiben so wie ich?
mein lächeln begleitet dich heute, ich atme mit dir die turbulenzen des meeres ein,
sowie die ruhe,
- diese vor allem! -
wenn die wogen sich wieder glätten.

*

hupps … guten morgen, liebe mitLIEBEnden … da geht mir gleich die fantasie spazieren, ausgelöst durch ein kleines wort. ;- )

tja, wat soll ich sagen … das leben ist … so wunderschön.

ein paar nette kleinigkeiten, oder kleine nettigkeiten habe ich erlebt, mal sehen wie ich sie nun verpacke. erst mal das, was ganz nah an mir dran ist …

Paps liegt wieder im krankenhaus. es sieht nicht gut aus. am sonntag hab ich ihn gleich besucht und Ma war auch da.
„du siehst so … anders aus. ist irgendwas?“ fragt sie mich.
ich lächle sie an und sage:
„och … ich bin verliebt, weiter nichts.“
„ach soooo …“ lächelt sie und ich erkenne die frage in ihrem blick.
„in mich.“ sag ich und strahle ein bisschen.
nach kurzem zögern meint sie:
„das sieht man.“
und wir lächeln um die wette.
ich bekomme den impuls, Paps energie zu geben, lege ihm die hände an den rücken, verbinde mich mit den frequenzen von Engel Raphael und Engel Gabriel und allen wesen die ihm etwas zu *geben* haben, und es beginnt ordentlich zu kribbeln …
später frage ich ob das so okay ist für ihn, die position wo meine hände sich befinden.
„wo sind sie denn, ich merk nix.“ sagt er.
sie sind wie eingetaucht in sein SEIN, haben sich vermischt, aufgelöst irgendwie … das „muß“ man selbst erfahren um es erklären zu können …

einen tag später bin ich noch mal da, gleich nach der arbeit.
nach einer weile sag ich:
„papa, ich war den ganzen tag auf der arbeit und hab irgendwie nix zu erzählen.“
„ich auch nicht“ sagt er „ich lieg den ganzen tag hier rum.“
„na, dann können wir uns ja die hand geben.“ meine ich.
und dann frag ich ihn:
„hast du denn wenigstens was schönes geträumt?“
„nein.“ sagt er zuerst.
„doch, mein größter traum ist, wieder *nach hause* zu gehen.“
„was für ein schöner traum, papa.“ sag ich.
„er wird sich bestimmt erfüllen.“
ich spüre genau, wie er seinen fokus darauf gerichtet hat, *nach hause* zu gehen. das hält ihn in seiner zufriedenheit. ihm tut nix weh, zumindest nicht physisch.
und gestern sagt er zu meiner kleinen und mir:
„das hat bald ein ende, wenn ich wieder zu hause bin braucht ihr mich nicht mehr zu besuchen.“
„nicht mehr im krankenhaus“, schiebt er noch  hinterher.
die doppeldeutigkeit seiner worte entgeht mir nicht.
ich wünsche ihm, er schafft es noch einmal in sein irdisches zu hause, um von dort aus auf die wirkliche heimreise zu gehen …

sacht meine kollegin gestern:
„boa, ich hab muskelkater.“
*hätt ich auch gern mal wieder.* denke ich. *muskelkater von sex.*
„was grinst du denn so?“ fragt sie.
ich grinse noch mehr und lasse meine fantasie mir weiter ihren streich spielen.
später laufen wir uns noch mal über den weg und haben kurz zeit um uns über die  ursache ihres muskelkaters zu unterhalten.
sie hatte allerhand zu tun, sämtliche gardinen waschen und alles was man tun muß um den geruch aus den dingen zu entfernen, wenn man beinahe einen wohnungsbrand gehabt hätte. sie hatte vergessen die herdplatte auszustellen, die hähnchenschenkel im topf mit wasser waren schwarz als sie heimkam.
tss … das hatte wirklich wenig mit sex zu tun.

„was bist du eigentlich, PIRAT, bist du der kapitän?“ frage ich
„ich bin ALLes.“ sagt er. „ich bin der ruderer, der steuermann. ich bin das schiff, der wind und das meer und der himmel zugleich. ich bestimme selbst, wie das meer sich bewegt, wie hoch die wellen wogen und wie nah ich den himmel zu mir hole.“
„hey, das gefällt mir, PIRAT. so bin auch ich, ALLes. und der himmel ist da, wo ich stehe.“

na, dann werd ich mal. einen schönen tach wünsch ich euch, bis demnäxt wieder, in diesem *theater*. :-)

beibei

sMARAgda :- )

G.salzt

7. Mai 2009 at 06:15 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , ,

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden … toll, wir dürfen jetzt manchmal ne halbe stunde später beginnen mit dem job. so hab ich zeit meinen traum, an das woran ich mich erinnere, noch eben schnell hinzukritzeln.

*

es ging um ein paar reale personen, eine mir bekannte hausbesitzerin aus deren haus ich gerade kam. draußen traf ich einen mann und eine frau die mit einem seltsamen gerät unterwegs waren … eine art gong, es sah aber bei weitem nicht so aus. ziemlich unhandlich zum herumtragen, groß und aus gold, es mußte sehr wertvoll gewesen sein. sie erzählten, dass sie es aus einem urlaub mitgebracht hatten, es war ganz was exotisches.
und dann führte der mann mir das gerät vor.
er brachte das gerät zum schwingen und erzeugte einen ton den ich im schlaf sehr laut hörte, es klang wie ein überdimensional lautes, langgezogenes „OOMMM“, wobei ich kaum sagen konnte ob der ton aus den tiefen des mannes kam oder aus diesem gerät.
und plötzlich gab es einen salzsturm, dicke körner, ähnlich wie hagelkörner, kamen aus allen richtungen geflogen, wie magnetisch von dem haus angezogen, in dem ich meine freundin hinter ihrer glashaustüre stehen sehen konnte. die salzkörner zogen scharf an mir vorbei und flogen durch alle ritzen des hauses, durch die fenster und türen und bald sah ich meine freundin bis hoch zur brust im salz stehen und mit den händen schaufeln.
die salzkörner würden sich wie bienen um einen stock um die menschen legen, wenn welche auf der straße gewesen wären. ich blieb verschont und stellte mir vor, wie ein kind sich davor schützen könnte wenn es in einen solchen sturm geraten würde.
die arme erheben, damit oben noch platz zum atmen bliebe wenn das salz sich um den körper angesammelt hätte …
als der ton verstummte war der salzsturm augenblicklich vorbei und man hörte hier und da die dicken körner zu boden rieseln, so wie man regentropfen von den blättern fallen hört nach einem starken sommerregenguß.
ich schaute zu meiner freundin hin, sie wühlte immer noch mit den händen im mannshohen salz und blickte fragend zu mir.
die besitzer des gerätes machten einen zufriedenen eindruck ob ihrer demonstration. ich bat sie aber, bloß nicht wieder diesen ton zu erzeugen.
ein mann kam daher und meinte dass das normal wäre in dieser gegend, hier würde es eine salzfabrik geben und nicht selten käme es zu solch einem sturm.

*

tja, was das wohl wieder zu bedeuten hat. ich mach mir nie die mühe das zu ergründen. ich träum’ einfach – und gut.

so, jetzt aber schnell … ab ins bad und dann eintauchen in die arbeitswelt.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und freut euch, bald ist wochenende.

beibei, MARA ;-)

*

G.wirbelt

5. Mai 2009 at 23:09 | In FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , ,

 
*

leute, rettet mich, ich habe soooo keine lust zu gehen. ich will wieder in mein bett. *soifz

den satz schrieb ich heute morgen in dem gefühl, dass das die ganze woche so bleiben würde – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. naja, wir werden sehen … ist ja schon fast rum, die arbeitswoche … morgen der kurze mittwoch – wenn da nicht der notdienst am samstag wär. *soifz* – so isset nun mal.

*

mit einer menge menschen, darunter auch meine tochter, ging ich zu fuß irgendwo hinunter, es war wie ein wirbel, wirbelsäule, wendeltreppe.
der boden wirkte wie aus plastik und grau unter einer schicht sägespäne. wir alle stellten unsere schuhe irgendwo ab und gingen in einem großen see schwimmen oder fuhren achterbahn, das konnte jeder halten wie er wollte.
es geschah alles unter einer großen kuppel.
als wir mit all unseren aktivitäten fertig waren, standen meine schuhe nicht mehr da, ich trug lilane sneakers mit grünen schnürriemen.
sie waren einfach weg und mir wurden ein paar andere zugeteilt, die mir zwar wunderbar passten aber längst nicht so gut gefielen. etwas schlangenhaut war eingearbeitet in den schuh.
und meine tochter war ebenfalls noch nicht aufgetaucht. aber das würde schon alles gutgehen, dachte ich.

plötzlich gingen überall die türen zu und wir mußten unsere auswege selbst suchen.
ganz leise, kaum bemerkbar trieb da ein mann sein unwesen, ich sah hier und da, wie er lautlos einen anderen mann erstach.
jesses.
mit einem langen dünnen pfeil, der noch nicht einmal spitz war.
ebenso lautlos wie der mann all dies tat schaute ich, dass ich irgendwie da rauskam und bedeutete einigen menschen per kopfzeichen wo ich einen ausweg sah.
für einen kam meine hilfe zu spät, er stand direkt neben mir und lautlos bohrte sich dieser pfeil ohne spitze direkt unter seiner kopfhaut in seinen schädel. er sackte langsam zu boden. ich schaute mich um, sah niemanden, faßte den pfeil, hielt den kopf fest und zog das ding mit einem ruck heraus.
ne ziemlich blutverschmierte angelegenheit … ich wurde dann wach.

in einer anderen traumsequenz besaß ich ein blitzschnelles fahrzeug, stellte es irgendwo ab, war aber mit dem parkplatz nicht zufrieden und parkte noch einige male um. ein mann ging an mir vorbei und trug einen riesengroßen kanister brennstoff, er war ebenfalls ein rennfahrer so wie ich und war es gewohnt so schwer zu schleppen.

*

kein wunder dass ich nach solchen träumen lieber zu hause bliebe um mich zu erholen und richtig auszuschlafen, oder? ;-)
naja, das hab ich dann wohl am abend getan, gegen halb sieben wollte ich ein kurzes nickerchen machen aus dem ich dann erst um 22.30 wieder ERWACHTE. so habe ich jetzt noch richtig lust was zu lesen.
also … jute N8, liebe mitLIEBEnden, träumt euch was schönes zurecht – das mach’ ich bestimmt auch. ;-)

*

G.stuft

2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

*

ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.

*

und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.

heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g

*

ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden :-)
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

baumkuschelbild

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.

eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.

die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …

gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …

wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.

denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.

 

tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
;-)

habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

G.füttert

1. April 2009 at 00:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, TIERE, food, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

naja, eigentlich müßte es heißen: A.füttert und G.knipst. :-) schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ach nein, 0.11 uhr schon, also: guten morgen. und kaum haben wir april, gibt es auch schon das neueste channeling auf der seite von barbara bessen, wie schön, das nehme ich mir gleich mit ins bett.

vorgestern war ich mit meiner mAus im park. zuvor hab ich für die nutrias ein paar möhren kleingeschnibbelt. bei wunderschönstem wetter und am späten vormittag unterwegs scheint die wildtierwelt in diesem park noch zu schlummern. enten liegen da zwischen osterglocken mit dicht aufgeplustertem federkleid in der sonne. viele ältere menschen sitzen auf den bänken am rosengarten oder an den verschiedenen größeren teichen und erfreuen sich an dem schönen sonnigen tag.

also … „süß“ finde ich sie nicht gerade, die nutrias. ich bin mir da noch nicht so schlüssig … es gibt ganz anständige brocken unter ihnen. richtig fette haarige klopse, wovon dieser hier noch im mittleren durchschnitt liegt:

nut6

der bekam dann auch gleich n möhrenstückchen gereicht:

nut4

und dieses hier könnte man fast noch *baby* nennen:

nut5

ja doch, eigentlich ganz niedlich … vor allem als es männchen machte:

3nut

doch süß, ne? noch kaum argwöhnisch das kleine, aber aufmerksam und wuselig, war gar nicht so leicht für mich, zufriedenstellende aufnahmen zu machen. ist mir aber doch so einigermaßen gelungen, eher gehe ich eh nicht nach hause … ;- )

1nut

ich hätte noch sooo tolle aufnahmen machen können, da kamen gerade drei, vier, fünf von diesen tieren die steine hochgekrabbelt und versammelten sich dort. dann kam aber eine frau mit einem hund daher und rief schon von weitem total begeistert sowas wie „och da sind ja … och die sind ja süß. und gleich MEHRERE!“ ohhh, sie konnte sich kaum halten, sie war so richtig in kindlicher freude über den anblick der tiere und sprach mit ihrem hund. „kuck mal hier, kuck mal da.“ als wärs ein menschliches wesen. außerdem … gabs für den hund längst nichts mehr zu sehen, denn die nutrias zeigten uns wie aufmerksam und flink sie sind. kaum war der hund da, waren die biberratten weg. es sah nicht so aus, als würde die frau so schnell mit ihrem hund die stelle verlassen, sie kramte ein päckchen tabak heraus und drehte sich erst mal gemütlich ne zigarette. also … gingen wir.

wir wollten eh im pizzatürmchen ne pizza holen. champignons, scharf mit doppelt knoblauch. lecker. unwahrscheinlich lecker. aber mini, darauf hat A. bestanden. und noch während der pizzabäcker geschickt seine capriolen mit dem teig anstellte sagte ich zu meiner mAus:  „wenn schon mini, dann jeden bissen wirklich so lange kauen bis der mund leer ist.“ ich hatte später mühe meinen eigenen anweisungen zu folgen. mann, war das lecker. wir konnten es gerade noch aushalten, mit den heißen kleinen teilen auf  der hand und unterwegs noch einigen am erftrand fressenden dicken nutrias begegnend, mit dem ersten biss zu warten bis wir auf der bank im rosengarten saßen. das war die reinste sonnenbank. und wir konnten uns gut vorstellen wie das duften und aussehen würde, wenn die rosen in ihrer blüte stünden.

als wir dann gemütlich satt waren hatten wir nicht mehr sone knips- und fütterlust. im vorbeigehen hat A. mir dann doch noch einmal den gefallen getan, ein möhrchen hingehalten und gut war … die zähne … jesses.

2nut

dennoch … mich zieht es ganz bald wieder dort hin. so, als ob ich da was verloren hätte … sozusagen. weiß auch nicht wie das kommt. am liebsten würde ich schon morgen … also nachher, meine ich. vielleicht ergibt es sich …

ansonsten … hab ich so vieles im sinn dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. ich möchte das erst noch sieben und die essenz daraus, die kommt dann irgendwann, schaumermal, paßt scho. alles im grünen bereich.

 nur nichts in bester ordnung … also in sachen hausarbeit. da hab ich ne blockade. das könntense von mir aus abschaffen, hausarbeit. normalerweise *schiebe* ich das ja immer auf berufliche anspannung oder sowas. aber … so lernt man sich kennen: nu hab ich schon über ne woche urlaub und erledige nur das was gerade so im tagesablauf ansteht. das kommt sicher von diesem implantat *es gibt viel zu tun – warten wir’s ab*.

in diesem sinne … schnappe ich mir jetzt das channeling und geh mich einkuscheln.

gute N8 sacht: mara :- )

*

G.streckt

22. März 2009 at 12:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*
hallo und einen wunderschnuckeligen juten tach wünsche ich, liebe mitLIEBEnden :- )

nä wat hab ich wieder geträumt … ich bin froh dass ich mich nur vage erinnern kann. brutal, blutig, mordrünstig wars. aber angstfrei und einfach nur geträumt. zwischendurch wurde ich wach und ließ den traum revue passieren. es ging um leben, tod und tiere.
und unabhängig davon  sah ich vor meinem innern (dritten) auge menschenmengen sich abgrenzend vor einem weißen hintergrund ( gebäude ) nach links wandern. und später dann drei menschen direkt vor mir, zwei erwachsene und ein mädchen in einer dunkelrosafarbenen jacke. das mädchen drehte sich einmal um und lächelte zu mir hoch. es war mir so nah das ich es hätte berühren können.

ja, langsam klärt sich ALLes, der HIMMEL da draußen, und auch in mir drin so, stetig und weiter. ;- )

wißt ihr was das schöne ( für mich ) daran ist, URLAUB zu haben? ich kann mich mal so richtig SEIN lassen ohne irgendwelche verpflichtungen – außer mir selbst gegenüber und vielleicht noch den kaninchen. so wie gestern halt nach dem shooting und spaziergang im park einfach schlafen legen wenn ich das GEFÜHL habe mein körper möchte das gerade so. und wachwerden wenns genug ist. um 20.15. dann mittagessen kochen, bilder bearbeiten, pionierschritte hören ( KRYON-schule ) n bierchen trinken und ins bett wandern wann ich lustig bin. gestern, bzw. heute morgen war ich um 2.30 uhr *lustig*. einfach mal dem eigenen inneren RHYTHMUS folgen, bzw. im EINKLANG damit SEIN.

heute gibts ma ne fotostrecke … pix of yesterday. mit einem meiner drei lieblingsBRÜDER bin ich spontan in einem park gewesen zum knipsen und luft schnappen. gleich zu beginn zeigte er mir ein osterglockenmeer, die sonne schien grad so schön und warm auf die rinde eines uralten baumes:

1

wirklich eine pracht, so ein blütenMEER:

2

später am see hab ich mich unter eine weide begeben und das LICHT der SONNE durch die herabhängenden zweige eingefangen:

3

ein stückchen weiter konnten wir mehrere BAUMläufer beobachten, wuselige tiere die kaum einmal stillsaßen und rund um die äste und zweige eines baumes liefen – ihren namen tragen sie nicht umsonst …

4

und wieder ein stückchen weiter fuhren ein mann und ein kleiner junge mit ihren rädern an uns vorbei, wahrscheinlich vater und sohn, der junge vielleicht 7 jahre jung, der mann um die 30. sie schienen ein freundschaftliches miteinander zu haben. während sie so durch den park an uns vorbeifuhren fragte der junge:

„welches tier tut dir am meisten leid?“

„auf der ganzen welt jetzt?“ fragte der mann, sah mich kurz an und wir lächelten. ich fand das total amüsant und hätte gern gewußt welches tier dem mann am meisten leid tut, und auch warum. aber ich hörte nur noch ein „nein, ich meine hier im park“ von dem jungen, und dann waren sie auch schon an uns vorbeigezogen.

und dann trafen wir auf mein ziel des gestrigen tages, die nutrias.

5
eigens deswegen wollte ich in diesen park gehen. die tierchen sind da so zutraulich das sie echt aus der hand fressen.
aproPOs fressen … ja, auch dort konnte ich wieder beobachten, wie die menschen trotz aufgestellter schilder “ füttern verboten, HELFEN sie den tieren ! “ mit ihren tüten gesammelter (brot)werke daherkamen und enten und sonstiges wassergetier mit diesem zeug fütterten. ein mann stand da mit seinem söhnchen und der kleine warf fleißig das brot ins wasser.
das die nicht mal drüber nachdenken was wäre ( bzw. IST ) wenn das JEDER täte.
nachdem der junge mit seinem vater von dannen zog kamen zwei frauen und ein mann daher. sie stellten sich ans geländer und … (über)fütterten die tiere mit brot. wir waren gerade dabei ganz tief unten am wasserrand ein paar turtelnde täubchen und auch die nutrias zu fotografieren.
eine von den tauben zeigte sich von ihrer schönsten seite und mir schien es als mime sie einen adler. zumindest ist das eine beliebte WEIßKOPFSEEADLER*knips*perspektive:

9

auf dem geländer saß eine, die war bestimmt nicht ganz gesund, wirkte irgendwie traurig, erschöpft, kraftlos

8

und während ich sie ablichtete hat mein bruder mich geknipst

10

jottseidank unscharf. also mein physischer körper jedenfalls. ;-)

mutig näherte sich mein bruder per hand einem nutria, dabei hat er sicher nicht bedacht wie kraftvoll deren gebiß sein muß, wenn man die baumrinden in der nähe ihrer bauten so betrachtet, angenagt bis zum gehtnichtmehr. die machen einmal *knack* und schon haben sie einen mehrzentimeterdicken ast durchgebissen.

6

aber davon hab ich währenddessen tunlichst nicht gesprochen.
was tut man nicht alles ( NICHT ) für ein paar nette schnappschüsse – aber versteht mich jetzt bloß nicht falsch, ich halte alles schön natürlich und vor allem mit so wenig technischem schnickischnacki wie nötig, entsprechend sehen *natürlich* auch die fotos aus.
aber auch ohne viel technik meine ich, dass sie sich durchaus sehen lassen können und ich hab n gutes gefühl dabei, was mir das wichtixte ever ist.

ein nutria ( auch sumpfratte, biberratte, schweifratte genannt ) kam mit einem stück brot im mäulchen angeschwommen, krabbelte hoch auf die steine am ufer und wollte genüßlich sein essen verzehren. mein bruder nit bang traute sich nun es zu berühren – mit vollem maul kann „man“ nicht beissen … hat er wohl zu recht gedacht:

7

eine der frauen gab meinem bruder ein stück brot, ganz unverhofft und völlig unaufgefordert.
„hier, damit könnense die nutrias anlocken.“
und ich konnte die gelegenheit fotografisch nutzen:

11

ich sag hier noch mal danke, BRUDER, für die schönen stunden gestern und : häppi börsday! *drück*

*

ja und jetzt … kuck ich mal.
frühstücken, wetter checken und dann vielleicht raus.
sie kommt langsam, drückt sich durch die bewölkung, die SONNE.

aufräumen kann ich immer noch wannanders – hab ich gestern auch schon gedacht.
da kommt wieder mal mein motto zum tragen:

es gibt viel zu tun, warten wir’s ab.

 ;-)

beibei

gerti-mara ;-)

*

G.glyckt

6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , ,

*

hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:

*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*

gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen  … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g

und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:

steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:

ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*

so, aber getzma SPAß beiseite …

ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g

hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )

so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …

*

es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.

am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.

wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.

tss … :- )

*

so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling  
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie 
  so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.

sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.

dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.

beibei, MARA ;-)

*

G.trixt

22. Februar 2009 at 10:13 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

*

zons ist mein geburtsort.
ich fuhr mit meinem alten gölfchen zur arbeit. das dienstgebäude befand sich an der biegung einer straße, mit blick genau auf die zonser altstadt, kirche, mühle, von dort aus war alles gut einsehbar.
ich parkte auf der museumstraße und ging dann ins geschäft.
während der arbeit schaute ich einmal kurz aus dem fenster und sah zwei männer, die langsam um meinen golf schlenderten und laut sprachen.
*ach, die n. hat ja gleich hinter mir geparkt.*, dachte ich.
n. ist eine meiner kolleginnen und auch n’s fahrzeug wurde von den beiden männern näher betrachtet.
ich mußte dann viel länger arbeiten als mein dienstplan es vorgesehen hatte, und auch als meine übrigen kolleginnen viel zu spät zur ablösung kamen hängte ich noch 2 stunden dran.
* boa kuck mal a. *, sagte ich, * es ist ja schon halb sechs!*
* ja sagte sie, wir haben heute wirklich viel arbeit. *
das stimmte, die arbeit wollte kein ende nehmen.
ich ging in das hinterste zimmer und verabschiedete mich endlich von meiner chefin.
sie hatte überall das licht in den räumen ausgeschaltet und saß mit ein paar kindern in schummriger atmosphäre an einem tisch und spielte ein gesellschaftsspiel.
*bis morgen*, sagte ich.

unten angekommen ging ich erst mal in ein geschäft und kaufte mir einen zweiten campingstuhl.
ich hatte schon einen davon, umgerüstet zu einem fahrzeug, dass mich überall hinbrachte wo ich hinwollte. ich konnte damit durch die engsten winkel reisen und sogar die höchsten mauern problemlos meistern. deswegen bemerkte ich auch nicht gleich, das mein golf nicht mehr da war.
ich verstaute meinen neuen campingstuhl in dem alten, legte auch noch meinen rucksack mit meinem ganzen hab und gut hinein und verschnürte alles ganz fest.
dann flitzte ich erst mal ein bisschen herum, traf ein paar leute, erklärte ihnen wie gut und leicht das funktionierte.
ein busfahrer lächelte mich aus seinem fahrerhaus an. beinahe hätte es einen zusammenstoß gegeben.
wir fuhren frontal aufeinander zu, im letzten moment lenkte er nach links und ich lenkte nach rechts.
ich war wirklich mindestens so schnell wie ein herkömmliches auto mit meinem fahrbaren untersatz.
er wurde vor allem mit willenskraft angetrieben, aber auch ein wenig mit muskelkraft in den oberschenkeln und waden.
ich brauchte nur leicht mit den versen ein bestimmtes teil anzutippen und schon ging es los. 

es war spät geworden und ich wollte nach hause.
ich fuhr nun erst einmal zu der stelle an der ich meinen golf geparkt hatte, aber er stand nicht da.
*vielleicht hab ich ihn woanders abgestellt?* dachte ich, nicht mehr sicher wo ich ihn morgens geparkt hatte.
ich suchte überall wo ich sonst schon mal parkte.
ein älterer mann begegnete mir und fragte, ob ich den golf meinte, der am autohaus stehen würde, der wäre auch schon so alt.
er beschrieb die marke und ich sagte:
* nein, das ist nicht meiner. ich fahre einen golf memphis. *
tja.
weg war er, mein golf.
inzwischen kam n. aus dem geschäft.
auch sie fand ihr auto nicht. sie telefonierte mit ihrem mann um zu berichten. ich dachte dann an die beiden männer, die so auffällig langsam um unsere autos gestrichen waren, ich hätte sie der polizei zumindest in etwa beschreiben können.
beide waren in jeans gekleidet, dunkelhaarig. der eine trug einen graue flache kappe und beide hatten einen französischen akzent.
ich ging dann noch einmal zu fuß ein stück in die altstadt hinein.
plötzlich war ich von mauern umgeben, hatte kurz meinen rucksack und alles verloren was ich besaß, und mußte mich nun irgendwo oben an einem haken knapp unter der raumdecke festhalten, um aus diesem gemäuer herauskommen zu können.
mir schmerzten sämtliche knochen und glieder vor anstrengung und ich ging erst mal wieder zu boden. spürte, dass ich die kraft nicht hätte, mich da oben festzuhalten. dann kam mir eine andere idee, es war die leichtere variante.

ich ging ganz langsam durch die wand, wie in zeitlupe, wie durchsichtig, mit allem was ich bei mir trug. und noch bevor ich am anderen ende herauskam wachte ich auf.

*

ich war wie gerädert als ich erwachte. mußte meine knochen einzeln sortieren. ich sah blaue flecken an meinen oberarmen. beim nächsten blick darauf waren sie aber verschwunden. jesses…hab ich wieder einen muskelkater jetzt.

*

trau.M.ara

18. Februar 2009 at 21:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 3 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , ,

 

 

*

*

*
einen wunderfeinen guten TAGTRAUM,
ich möchte dir jetzt mal DANKE sagen, denn ohne dich wär’ die nacht leblos und grau.
du machst mein nacht-LEBEN bunt, jede nacht bist du bei mir wie mein liebster FREUND, kommst mit vielerlei FARBEN und beflügelst meinen schlaf.
bringst mir DÜFTE, die ich im leben noch nicht gerochen habe.
machst mich mit MENSCHEN bekannt, die ich im leben noch nicht gesehen habe.
läßt mich wege gehen, die ich im leben noch nicht gegangen bin.
und DANKE für die vielen *zärtlichen momente*, die ich durch dich in der TRAUM-WIRKLICHKEIT schon erleben durfte. fühlbare GEBORGENHEIT, wellen der LIEBE.
selbst schnee fühlt sich warm an, wenn du ihn zu mir hereinbringst.
läßt mich gleichzeitig hier und da sein, und im nächsten moment schon wieder ganz woanders.
sogar das fliegen bringst du mir bei und ich kann die TRAUMWELT von oben betrachten.
läßt mich in unbekannten gewässern schwimmen, ohne dass mir auch nur das geringste geschieht.
und selbst wenn … dann war das alles … *nur ein TRAUM*.

und am schönsten ist, wenn du mir die ERINNERUNG gleich mitservierst für den morgen danach.

ich bin so frei
ich fühle mich so
gut
leicht
locker
licht
keine verdichtung in sicht
durchgängig
gelöst
fließend
offen
weit
hell
bereit … für das
nachtleben
bereit für den
nächsten traum
also komm
zier dich nicht
ströme ein
in mein
bewußtes sein
ich warte schon

auf dich

also bis gleich!

beibei

MARA

*

*

*

G.tropft

18. Januar 2009 at 11:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , ,

hallöchen liebe mitLIEBEnden, einen wunderschönen juten tach wünsche ich! tataaa … *lächel*

* ich würde gerne heute was kartoffeliges kochen *, meinte ich gestern im lauf des vormittags zu meiner maus. * och nee * – meinte sie – *  ich nicht.* okay, wußte ich bescheid. ich hatte eh einiges auf dem plan stehen was mich erst mal vom kochen abhielt und als ich dann irgendwann  zwischen zwei putzaktionen auf dem balkon saß und n zigarettchen rauchte streckte sie ihre nase zur balkontür heraus und fragte: * mama, hast du lust auf liebevoll zubereitete nüdelchen? * – da geht einem doch das herz auf, oder? * JA *  – hab ich natürlich freudig geantwortet. und die waren dann auch wirklich wunderlecker. mit tomatensoße. improvisiert mit den wenigen zutaten, die so kurz vor dem gemeinsamen einkauf noch vorhanden waren. *hachja*, ich bin wirklich ein glückskind. :- )

eben saß ich auf dem balkon, und da klatschte ein regentropfen aufs geländer. prallte auf – *patsch* – und teile seiner selbst sprangen dann noch mal hoch um irgendwo wieder aufzukommen. danach lauschte ich den unterschiedlichen geräuschen aufklatschender regentropfen und es kamen mir diverse campingurlaube in den sinn. ich mag die geräusche, wenn man im zelt liegt und hier und da tröpfelt es aufs dach. anfangs kann man die einzelnen tropfen noch gut heraushören, je nach stärke des regengusses ist es dann aber nach einiger zeit nur noch EIN prasseln … und dann kommen auch schon so langsam die gedanken wie „hab ich meine schuhe noch draußen stehen?“ und wenns stetig so weiter geht dann macht man sich schon mal n kopp ob auch alles dicht ist und ob auch nix von innen gegen die zeltwände drückt, um dem regen den zugang ins innenleben des zeltes zu ermöglichen … jaja, das waren noch zeiten. wann hab ich eigentlich zuletzt gezeltet? vor zwei jahren? oder sind es schon drei? aber … das spielt auch keine rolle.

menschen, ja menschen, sie sind oft nicht so wie man sie gerne hätte. meist gerade dann, wenn man selbst nicht so ist wie man gerne sein würde. zumindest verhielt und verhält sich das in der *früheren energie* so. in der früheren energie wurden den menschen von allen seiten erwartungen auferlegt und sie waren sehr damit beschäftigt, möglichst vielen erwartungen zu entsprechen und es „allen“ recht zu machen. das waren die zeiten, in denen man sich selbst in die  hintersten stellen einreihte.  ich gehörte eher zu denen, die sich in einer art zwischenraum von früherer und neuer energie befanden … ich rückte langsam vor bei mir selbst an erster stelle zu stehen und hatte eigentlich immer das gefühl zu tun was mir gefällt und für mich gut ist. doch der druck im allgemeinen, der von allen seiten auf uns einströmt(e) und auf uns menschen lasten kann ist nicht zu unterschätzen. in der *neuen energie* verhält es sich genau umgekehrt. im günstigsten fall geht man mit leichtigkeit an alles heran was einem begegnet und gibt sich vorzugsweise dingen hin, die einem von herzen spaß und freude bereiten.

ich zum beispiel hab seit monaten keinen spaß mehr daran, konzerte zu besuchen oder größere events, es sei denn es handelt sich bei den teilnehmern um gleich-gesinnte, gleich-schwingende … um es mal so zu formulieren, wie das etwa auf dem KRYON-festival der fall ist. ich könnte mir auch vorstellten, mich zu einer menschenmenge zu gesellen, die sich auf den wiesn um einen see herumgruppieren, zum gemeinsamen chillen, rumtrommeln, spaß haben, rumsingen und so. ja, das würde gehen. aber ansonsten … nö, mehr fällt mir da gerade nicht ein wo es mich hinziehen würde. das ist eben so.

hm … wenn ich so an meine letzten freibadbesuche denke … da liegste 20 cm vom handtuch deines nachbarn entfernt und jeder ist doch irgendwie ganz für sich … na vielleicht war das auch noch eine zeit, wo ich selbst mich den menschen im allgemeinen noch nicht so geöffnet hatte. nichts ist unmöglich.

aproPO: man kann auch mit jedem über alles sprechen. das erfordert mut, gerade dann wenn man innerlich der überzeugung ist, man könnte mit einem bestimmten menschen über ein bestimmtes thema nicht sprechen. wenn man die worte mal im einzelnen genauestens untersucht. wenn man also sagt:  „mit xxx kann man/ich nicht über yyy sprechen.“ dann sagt das ja schon alles. ich/du … „kannst“ das nicht. im grunde versucht man damit, das thema zu vermeiden, abzuschieben, dem anderen zuzuschieben wozu man im grunde nur selbst nicht in der lage ist. was jetzt kein vorwurf sein soll sondern einfach nur ein zeichen dafür, dass die zeit für gewisse dinge noch nicht reif ist. ja, ich komme darauf, weil ich das selbst früher oft gesagt habe unter anderem in bezug auf meinen ehemaligen ehemann. ich hatte wahrscheinlich eine gewisse angst in mir, spezielle themen mit ihm anzugehen. da ist man ja dann fein raus wenn man sagt „mit dem kann man das nicht“. tolle vermeidungstechnik um die verantwortung nicht  übernehmen zu brauchen. ich glaube, das könnte man sowas wie „selbstbetrug“ nennen. ;- )

man kann mit jedem über alles sprechen, wenn die worte aus dem herzen kommen. wenn man unvoreingenommen an die dinge herangeht und nicht schon die worte des anderen vorgefaßt hat. damit zieht man sich ne unnötige linie zu all den grenzen die es eh noch gilt zu sprengen. ich mag das sehr, unvoreingenommen zu sein. das birgt so ein reines gefühl, so ein gefühl von freiheit in gedanken, und den oder die anderen läßt man somit auch in der persönlichen freiheit so zu  sein wie sie gerade sind. es ist n riesen unterschied, wie man wirklich IST, und was andere möglicherweise von einem denken. und umgekehrt auch. also denkt man am besten gar nix über andere und läßt einfach kommen was kommt. das macht das leben so schön frei. – wie frei ich selbst von all dem bin, das stelle ich dann immer wieder fest, wenn das leben mir eine chance gibt eine solche situation zu erkennen.

also … nur mut. ;- )

gestern hab ich mir den film „ONCE“ angeschaut. ein geschenk des himmels. ich kann da gar nicht viel zu sagen, nur, dass man ihn gesehen haben muß. er wirkt immer noch nach. das ist einer von denen mit so viel gefühl, die man so schnell nicht vergißt, die man im grunde NIE vergißt. da war so viel reinheit und nähe drin … unbeschreiblich. reine gefühle, einfach *wundervoll*.

so, ich werd dann mal zur tages-ordnung übergehen. erst mal ein bisschen meditieren und dann schau ich mal weiter.

habt nen schönen sonntach alle miteinander!

beibei, mara ;- )

G.bangt

17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , ,

warum zögerst du so? hast du ANGST?

—-fragte eine stimme in mir.  die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?

eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.

just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit.  nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.

*

möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm

*

hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken.  ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.

es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …

*

ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?

*

mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich  übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.

ich wär fast geplatzt. 

*peng.

23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*

mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.

*

morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.

hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:

07.01.09

04.01.09

gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.

beibei *wink

*

G.muss

27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 


tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.

aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.

als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.

ein mensch setzt sich zu mir.

anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:

GLÜCK

JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.

ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.

wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.

für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.

ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.

viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.

„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.

ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.

bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.

als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.

eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.

es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.

ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.

die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann. :-)

 

ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.

 

liebes LiebesLeben

6. November 2008 at 18:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , ,

 

schönen juten tach, LEBEN, so, jetzt bist du reif! :-)

dem geld      hab ich schon einen brief geschrieben, ab und zu wende ich mich mal an  *den lieben GOTT*          und ach … lieber GOTT, das hab ich ja ganz vergessen: mach, dass ich bald mal die vielen leeren flaschen aus dem kofferraum von meinem lieben gölfchen dort hinbringe wo sie hingehören. bitte, ja? ich wüßte schon gar nicht mehr wohin mit den sachen, wenn ich mal so viel einkaufen würde, dass ich das tütchen nicht vorne auf den beifahrersitz stellen könnte … *roisper

also gut, LEBEN, dann sag ich dir jetzt mal was. erst mal von herzen    DANKE DANKE DANKE          für deine liebe! du machst mir damit so ein wundervolles gefühl. damit, dass du mich liebst.

*das leben liebt mich*

ja echt.

und das ist mir heute, eben, ( ich korrigiere: gestern, hatte aber keine LUST mehr zum posten … ) erst so richtig klar geworden. ich hänge nämlich in manchem etwas hinterher. na, wie soll ich das jetzt erklären … oft ist etwas DA was ich mir schon immer so gewünscht habe, und ich nehme es noch nicht gleich wahr … versteht ihr? kann also sein, dass das leben mich schon eine ganze weile liebt und ich habs nur noch nicht gemerkt. *zwinker

was für ein zusammenspiel, das leben und ich. es läuft rund … ui. das ist … unglaublich. das leben kommuniziert auf ganz individuelle spezielle weise mit mir, das macht mir unglaubliche freude!
ich werde deutlich aufgefordert, für mich zu sprechen.
klar JA oder NEIN zu sagen, zu dem was mir begegnet. und … das leben macht es mir leicht so mutig zu sein und für mich selbst einzustehen ohne wenn und aber und ungeachtet dessen, was andere vielleicht wollen möchten. ich bin begeistert, überwältigt.
WOW!

so viele menschen begegnen mir mit einem warmen herzlichen lächeln im gesicht. ich bin jedesmal berührt und fühle mich wie gestreichelt, wenn sich menschen mir so zeigen … solche begegnungen sendet mir das leben.
DANKE dafür!
gerade aktuell sendet mir das leben menschen die mich anrufen und nach terminen für fotoshootings fragen, es sind gerade 5-6 anwärter da … wirklich jeden tag ungefähr zwei … den ganzen sommer habe ich darauf gewartet, da kam nur das, was ich mir selbst organisieren konnte, und jetzt?
ich hab ganz deutlich keine lust im winter was auf die beine zu stellen, fotografisch mit menschen. das  muß ich jetzt nur noch sagen und nicht lange überlegen.
zack. ich habe im moment keine lust. fertig.
für fliegenpilzchen im sonnenschein bin ich immer zu haben, auch für herbstblätter auf wiesen oder sonstwo.
aber *immer* heißt IMMER DANN, wenn ich LUST dazu habe. sonst nicht.
ich kann einfach nix tun, wozu ich keine LUST habe.
das bringe ich nicht übers HERZ.

und eine schöne liebeserklärung habe ich bekommen, die hat mir auch das LEBEN geschickt, irgendwie. das gehört zu der sprache, die das leben jetzt mit mir spricht. das alles macht mich noch glücklicher.

so, mein LIEBES LIEBESLEBEN, hat mich gefreut, dir das sagen zu können!

die herzchen hab ich zufällig von elisabeth gemopst, grün eingefärbt damits nicht so auffällt … :-)

G.sichert

6. November 2008 at 03:45 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

.

was für ein traum … hallo liebe mitLIEBEnden … tiere, menschen, alles durcheinander.

ich wohnte in einer seltsamen wohnung.
weil mir dauernd die sicherung rausflog, der hauptschalter, mußte ich jottweißnichwieoft rüber zu meinen verrückten nachbarn, um die sicherung wieder einzuschalten. der schalter befand sich im bad. ein ganz komisches plastikding, so wie ein babytragegestell fast … da mußte sich dann einer der zahlreichen nachbarsjungen reinsetzten und ich konnte erst dann den schalter betätigen, der war hinten am  rücken angebracht. 

der knirps setzte sich also rein und ich drehte den schalter wieder auf „ein“. es war schon kurz nach 7 und ich mußte zur arbeit. hatte noch 10 minuten zeit. aber sie ließen mich nicht gehen.
besser gesagt … es mußten erst noch vorkehrungen getroffen werden, damit ich „heil“ durch deren wohnung zurückkam. sie hatten ein paar seltsame tiere in der wohnung herumlaufen, die miteinander spielten und kokettierten. ein … größeres eichhörnchen hatte total lange wimpern und klimperte damit und machte geräusche so, als würde jemand heftigst die nase hochziehen. dann hatten sie da noch einen jungen biber herumlaufen. er hatte dunkelbraunes fell auch am schwanz, eigentlich sah er aus wie ein bettvorleger.

ich weiß nicht, aber irgendwie trug ich keine kleidung. und es wurde später und später. niemand trug kleidung, alle waren nackt. ich schaute mal in den einen, mal in den anderen raum, und ich möcht mal gerne wissen, wo die menschen alle herkamen, die bei meinen nachbarn in den räumen waren. in einem raum befanden sich ein paar männer und frauen, die frauen spielten mit feinen tüchern, alle lächelten mich an, sie waren einfach nur vergnügt und zufrieden. ich war ebenso nackt wie sie und brauchte dringend was zum anziehen, weil ich zur arbeit mußte.

nur leider konnte ich nicht durch das wohnzimmer gehen, weil dort der knabbernde biber herumwuselte, dem mußte man erst was ins mäulchen geben, damit der nicht an einem selbst knabberte. ich ließ ihn in einen faden beißen, mal ein faden, mal ein buntes handtuch, konnte ihn ziehen und seine richtung bestimmen. aber die wohnung verlassen konnte ich drum trotzdem nicht.

irgendwann fand ich mich in einem raum wieder, mitten zwischen all den nackten, zugedeckt mit dicken weichen decken, ein mann den ich gar nicht kannte, hielt mich spielerisch fest, ich konnte nicht aufstehen, der ließ mich einfach nicht los, ich konnte mich da nicht rauswinden.

es war  laut in dem raum.  ein film wurde angeschaut, ich sah aber keine leinwand oder sonstwas. dennoch wußte ich, dass da ein film lief. ich hatte nur keine muse, mir den anzuschauen, ich war längst überfällig, was meine arbeit angeht. ich bat jemanden um hilfe, ich wollte raus aus den fängen dieses mannes, aber entweder hörte niemand hin oder es interessierte niemanden, wer mich gerade hielt, wo ich gerade war.

jeder für sich in seinem film. der mann war darüber total vergnügt, darüber, dass ich rauswollte aus seiner umarmung, und, dass es an ihm lag, mir das zu gewähren.     er fuchtelte mit seinen händen über der decke herum um zu zeigen „du bist doch frei, ich halt dich gar nicht.“    und kaum wollte ich flüchten, da hatte er mich schon wieder fest in seinen händen.   so langsam fand ich gefallen an seinem spiel.    und fand auch den traum immer amüsanter.    das … konnte doch nicht wahr sein.

irgendwann konnte ich dann doch aufstehen. vielleicht war der film zu ende. ich ging ins bad und da badeten ein paar leute in zahlreichen badewannen, sie lagen einfach im warmem wasser, während ich mal das klosett aufsuchte.   ;-)   saß ich da also auf dem lokus, und um mich herum wurde gebadet und geplanscht. ich lächelte wie alle anderen, andererseits wollte ich langsam mal was zum anziehen haben, es war schon 10 vor 8 mittlerweile.

der mann der mich zuvor gehalten hatte, beobachtete wie ich da stand und die spärliche auswahl an kleidungsstücken betrachtete. er hatte offensichtlich großen gefallen an mir, was ich nicht verstehen konnte. es war mir etwas unangenehm, er machte laute äußerungen darüber, wie gut ich ihm gefalle. ich fand das ein bisschen übertrieben. so, wie wenn das preis-leistungsverhältnis nicht stimmt fühlte ich mich über gebühr gewürdigt.

ich zog eine flatterhose über und ein längsgestreiftes kapuzensweatshirt in pastelltönen. dummerweise stand auf dem oberteil „adidas“ fett drauf, auf jedem streifen, das shirt gehörte einem der nachbarsjungen. und ich kam mir vor, als ging ich ins fitnessstudio. das ging also nicht, das oberteil mußte ich wieder ausziehen, zur freude des mannes, der mir die ganze zeit unverholen zuschaute. dann bekam ich ein dunkelblaues t-shirt. das konnte ich gerade mal so durchgehen lassen.

als ich dann soweit war, war aus dem biber zeitweise ein kleiner fuchs geworden. der stand gerade auf einem tisch und fraß irgendwelche essensreste.    das geburtstagskind wollte ein recht schweres tablett mit essen und trinken irgendwo hintragen, die sachen waren aber so platziert, dass das tablett dauernd aus dem gleichgewicht geriet, der inhalt einiger gläsaer überschwappte und die flüssigkeit nach hinten lief. der fuchs soff etwas von der roten brühe, die wie ein frischer rotwein ausschaute.

als ich dann endlich an den weißen holztüren angelangt war, konnte ich nicht raus. da hatte sich was verhakelt. schon wieder mußte jemand kommen um mir rauszuhelfen, das war nicht das erste mal heute.

ich fand mich in einem kellerschwimmbad wieder. da war auch kein rauskommen … ich sprach mit einer frau und fragte, wie man denn hier rauskommt. und sie sagte, darüber habe sie sich noch nie gedanken gemacht. es dauerte lange bis ich dann allein die entsprechende tür fand. 

als ich draußen war, war ich in england auf einem rummelplatz und suchte mein fahrrad, um endlich zur arbeit zu kommen … der rummelplatz war aber jetzt erst mal interessanter für mich. außerdem war es eh schon 10 nach 8 und meine kolleginnen hatten bestimmt die rollos mittlerweile hochgelassen und alle vorbereitungen getroffen, da kam es jetzt auch nicht mehr drauf an. irgendwo gab es einen stand mit zwei etagen, da wurde „für elise“ gespielt. und ein mädchen kam mit ghettoblaster, die hatte eine andere version von dem musikstück dabei und lächelte mich an.

irgendwann in diesem traum, in einem dieser räume, war auch luzifer zugegen, ich weiß nicht mehr welcher der männer es war. er betrachtete mich wohlwollend und friedlich.

so, jetzt kann ich wieder ins bett, mir fallen die augen zu. *gähn*  ich geh mich wieder zudecken … 2.42 uhr … jesses.

*beibei

.

.

.

M.Ist

1. November 2008 at 08:35 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

einen wunderschnuckeligen juten morgen, liebe mitLIEBEnden. *hach* wat bin ich noch müde … so krassdunkel draussen, die heizung verbreitet gerade erst ihre wärme … 6.30 uhr … ist ja auch zugegeben noch früh am tag.

ich hatte einen sehr inteNsiven traum. ich erinnere mich nur noch an kleine wilde zirkuspferdchen, und an einen VW-Bus den ich in der vogelperspektive sah und der wunderbar angemalt, bzw. bunt lackiert war. und in der letzten traumszene, ich wieder den bus von oben sehend, war ein großer weißer schlüssel oben auf das dach des fahrzeuges gezeichnet. dann fuhr er  davon …

da ist jetzt also der bus mit dem schlüssel unterwegs, und ich weiß weder wohin er fuhr, noch wozu ich diesen schlüssel präsentiert bekam. der bus war richtig schön bunt. pink mit türkis. wat ne kombination.

ansonsten … wird es jetzt zeit für einen kaffee und dann ab in die wanne. ich nehme an diesem wochenende an einem   seminar    teil, die gyle tasche von *schlecker* mit der aufschrift 

♥ erwecke die Göttin in dir 

ist schon gepackt mit herzchenkissen und kuscheliger decke.

ach, da fällt mir ein … eigentlich wollte ich gestern  kurz vor dem einschlafen mit *Grizzly in die   anderswelt   reisen, und mich noch mit *Pan über die herstellung einer essenz unterhalten … stattdessen sind mit wohl gleich die augen zugefallen.

*schlürf* – jetzt suche ich mir noch ein channeling heraus und dann gehts ab in die wanne. ich hab noch kein wort gesprochen heute, noch nicht mal mit den kaninchen … wenn es diese kleinen wuselwesen aus den naturvölkern in meiner wohnung und auf meinem balkon geben würde … könnten sie mich dann hören? oder findet kommunikation ausschließlich über die farben der aura statt, über den klang, den meine schwingung erzeugt? vielleicht sollte ich doch mal den mund aufmachen … hört ja keiner.

gestern hab ich darüber was total lustiges gelesen … über einen               wichtelgnom   im artikel weiter unten bei „hallo liebe menschen“. wer mag … bitteschön, lesen.

*huch*, schade, ich „muß“. hab nur noch ein stündchen zeit. also … adios ihr lieben … dreht euch noch mal um im bett, laßt euch schön zudecken und schlaft noch n ründchen.  mara sagt *beibei

G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

.

ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

.

oh happy day

.

 

wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

.

Mother Nature

.

apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

.

Elvis P – Love me tender

.

ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

.

.

G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

.

das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

.

.

.

G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

.

.

G.lechzt

13. Oktober 2008 at 14:00 | In LIEBE | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*

aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx  ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.

hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.

ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.

 ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …

*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen,   wie das mit dem profil aussieht …

ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war „blödmann, welcher idiot war das denn?? “ *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.

schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja? ;-) und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile

.

.

G.lockt

11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden. :-)

( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )

hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.

2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.

3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.

4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch      mit     *Mutter Erde*     SEIN zu dürfen.

5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz  nach vorschrift beantworten kann.

6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.

7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.

8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.

9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.

10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …

ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.

es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.

es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g

~

den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:

ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.

den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen. :-)

~

kucktma, da ist der süße kleine:

 so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.

*hihi*

einen lieben gruß an ALLe …

bis bald in diesem theater … pfiat enk *g

(zum mitnehmen)

yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.

so, getz aber … *hexhex – und wech (  kreisverkehr ist auch schön. *g )

.

.

.

 

G.*S*oifzt

8. Oktober 2008 at 13:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , ,

.

.

tach liebe mitLIEBEnden. punkt.

alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.

Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht

Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich
weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt

Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT

Das Leben war gut zu uns bisher

 wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein

Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

.

maya saban

(Maya Saban - Klare Liebe)
die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.
es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.
nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.
.
ich&ich, vom selben stern
.
jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.
ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g - die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.
die arme ausbreiten und annehmen.
ahja, ich hab sie gerade chauffiert, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. *yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
.
.
zueinander
miteinander
nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN
.
(maya saban)

naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*

.

.

 

 

 

 

 

 

LiebestRaum

7. Oktober 2008 at 17:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , ,

.

.

ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.

.

.

die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?

und ich hab ne noie fußmatte:

zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.

hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien. :-)

im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:

jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.

heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.

ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …

Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3

*

schön, ne?  *summ

so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?

*kusshand, g. :- )

*

*

 

G.flaxt

5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

Verstehen Sie Spaß?

dann sind sie hier richtig … *hihi*

eigentlich hatte ich gestern im wald  einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.

gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild    *staun*    hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?

kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet. :-) ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:

„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*

*kein penis, keine party*

*hachja* das leben kann so lustig sein.

genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.

*

später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer  öffnung  die wie magisch anzog  den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:

ich  gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.

als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?

ich würde euch jetzt gern  ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist  musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.

während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist  schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.

er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.

ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*

es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter,  besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.

ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.

außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE  rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] …  sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …

wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:

14. Oktober

wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.

naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.

hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g

ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*

ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.

achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.

ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist.  um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.

naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell  das was ich sage.

und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen  was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.

also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.

natürlich nur wenn ihr möchtet …

ich hab oich lieb.

mara

.

.

G.spinnt

3. Oktober 2008 at 09:41 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

„muß ich etwa die ganze nacht allein schlafen?“ fragte sie in einer gespielten mischung aus mehr mürrisch als keck, als er ihr das für sie vorgesehene zimmer zuwies. ein gemütliches gästezimmer. so gestaltet, als hätte sie selbst es eingerichtet. wie im ganzen haus, so weit sie das schon gesehen hatte, fand sich auch hier dieser wohlfühlholzboden aus groben schiffsdielen. sie drehte sich um und schaute ihn erwartungsvoll an. ihr blick berührte flüchtig die beiden roten kreise auf seinen wangen, die sie schon einmal bemerkt hatte, bei einer ihrer ersten begegnungen. „du könntest natürlich auch bei mir … in meinem … “ sagte er etwas verlegen „ich dachte nur …“ – und ein fast schon wissendes lächeln huschte über ihr gesicht, dass er nicht anders als erwidern konnte.

.

und wenn sie nicht gestorben sind …  dann stehen sie noch heute da … und lächeln sich an. und ihr arm wird lang und länger, weil sie noch immer  ihre reisetasche in der hand hält und nicht weiß, wo sie sie abstellen soll.

.

.

oder interessiert jemanden, wie die geschichte weitergeht? wenn ihr wollt, dann spinne ich für euch ein bisschen rum, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. das ist natürlich nur ein vorwand, denn wenn ich lust dazu habe, dann spinne ich mir eh was zurecht. *smile*

.

zu dem bild oben … ich habe mir erlaubt „kapitel dingenz vers soundso“ wegzustempeln, damit mir das nicht so „religiös“ daherkommt – ohne verbindung zu „religion“ finde ich diesen „banner“ ( was für ein wort … erinnert mich gleich an diese werbung von vor 100.000 jahren – banner bannt körpergeruch *g ) nämlich sehr ansprechend. was kann es (in dem moment) schöneres geben, als sich von gott gerufen zu fühlen?

so, jetzt muß ich aber, der tino kommt mich heute besuchen und irgendwie hab ich noch nicht aufgeräumt und all das … ich hoffe für ihn, dass er keine stauballergie hat … *hihi*. schön wär auch, wenn er sich schon von lichtnahrung ernähren würde ( gag ), dann könnten wir uns das mit dem kochen sparen, was mich auch immer etwas nervös macht.

wundervolles licht scheint zum fenster hinein … da ist bestimmt heute noch ein waldspaziergang drin, was für eine freude!

in diesem sinne, habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, bis dann denn. :-)

.

.

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.