G.sticht
21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bäckereiverkäuferin, bus, dunkelblau, Elfen, erdball, Feen, filigran, finderlohn, fisch, frau, fund, geträumt, glastür, gold, gruppe, haltestelle, hochhaus, Menschen, messer, quadratisch, ratte, Riese, schmuckstück, stechen, tasche, TRAUM, verirren, verlaufen, Weg, welt, wesen

einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*
jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern … und spielt das wirklich eine rolle ?
jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …
eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

und am nächsten traumtag …
ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.
oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.
ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.
*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*
eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.
ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

G.salzt
7. Mai 2009 at 06:15 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anziehungskraft, gong, haus, Mann, Menschen, OM, salz, sturm, ton, TRAUM
*
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden … toll, wir dürfen jetzt manchmal ne halbe stunde später beginnen mit dem job. so hab ich zeit meinen traum, an das woran ich mich erinnere, noch eben schnell hinzukritzeln.
*
es ging um ein paar reale personen, eine mir bekannte hausbesitzerin aus deren haus ich gerade kam. draußen traf ich einen mann und eine frau die mit einem seltsamen gerät unterwegs waren … eine art gong, es sah aber bei weitem nicht so aus. ziemlich unhandlich zum herumtragen, groß und aus gold, es mußte sehr wertvoll gewesen sein. sie erzählten, dass sie es aus einem urlaub mitgebracht hatten, es war ganz was exotisches.
und dann führte der mann mir das gerät vor.
er brachte das gerät zum schwingen und erzeugte einen ton den ich im schlaf sehr laut hörte, es klang wie ein überdimensional lautes, langgezogenes „OOMMM“, wobei ich kaum sagen konnte ob der ton aus den tiefen des mannes kam oder aus diesem gerät.
und plötzlich gab es einen salzsturm, dicke körner, ähnlich wie hagelkörner, kamen aus allen richtungen geflogen, wie magnetisch von dem haus angezogen, in dem ich meine freundin hinter ihrer glashaustüre stehen sehen konnte. die salzkörner zogen scharf an mir vorbei und flogen durch alle ritzen des hauses, durch die fenster und türen und bald sah ich meine freundin bis hoch zur brust im salz stehen und mit den händen schaufeln.
die salzkörner würden sich wie bienen um einen stock um die menschen legen, wenn welche auf der straße gewesen wären. ich blieb verschont und stellte mir vor, wie ein kind sich davor schützen könnte wenn es in einen solchen sturm geraten würde.
die arme erheben, damit oben noch platz zum atmen bliebe wenn das salz sich um den körper angesammelt hätte …
als der ton verstummte war der salzsturm augenblicklich vorbei und man hörte hier und da die dicken körner zu boden rieseln, so wie man regentropfen von den blättern fallen hört nach einem starken sommerregenguß.
ich schaute zu meiner freundin hin, sie wühlte immer noch mit den händen im mannshohen salz und blickte fragend zu mir.
die besitzer des gerätes machten einen zufriedenen eindruck ob ihrer demonstration. ich bat sie aber, bloß nicht wieder diesen ton zu erzeugen.
ein mann kam daher und meinte dass das normal wäre in dieser gegend, hier würde es eine salzfabrik geben und nicht selten käme es zu solch einem sturm.
*
tja, was das wohl wieder zu bedeuten hat. ich mach mir nie die mühe das zu ergründen. ich träum’ einfach – und gut.
so, jetzt aber schnell … ab ins bad und dann eintauchen in die arbeitswelt.
habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und freut euch, bald ist wochenende.
beibei, MARA
*
G.wirbelt
5. Mai 2009 at 23:09 | In FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: achterbahn, ausweg, blut, Job, Mann, Menschen, nickerchen, pfeil, see, TRAUM, wirbel
*
leute, rettet mich, ich habe soooo keine lust zu gehen. ich will wieder in mein bett. *soifz
den satz schrieb ich heute morgen in dem gefühl, dass das die ganze woche so bleiben würde – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. naja, wir werden sehen … ist ja schon fast rum, die arbeitswoche … morgen der kurze mittwoch – wenn da nicht der notdienst am samstag wär. *soifz* – so isset nun mal.
*
mit einer menge menschen, darunter auch meine tochter, ging ich zu fuß irgendwo hinunter, es war wie ein wirbel, wirbelsäule, wendeltreppe.
der boden wirkte wie aus plastik und grau unter einer schicht sägespäne. wir alle stellten unsere schuhe irgendwo ab und gingen in einem großen see schwimmen oder fuhren achterbahn, das konnte jeder halten wie er wollte.
es geschah alles unter einer großen kuppel.
als wir mit all unseren aktivitäten fertig waren, standen meine schuhe nicht mehr da, ich trug lilane sneakers mit grünen schnürriemen.
sie waren einfach weg und mir wurden ein paar andere zugeteilt, die mir zwar wunderbar passten aber längst nicht so gut gefielen. etwas schlangenhaut war eingearbeitet in den schuh.
und meine tochter war ebenfalls noch nicht aufgetaucht. aber das würde schon alles gutgehen, dachte ich.
plötzlich gingen überall die türen zu und wir mußten unsere auswege selbst suchen.
ganz leise, kaum bemerkbar trieb da ein mann sein unwesen, ich sah hier und da, wie er lautlos einen anderen mann erstach.
jesses.
mit einem langen dünnen pfeil, der noch nicht einmal spitz war.
ebenso lautlos wie der mann all dies tat schaute ich, dass ich irgendwie da rauskam und bedeutete einigen menschen per kopfzeichen wo ich einen ausweg sah.
für einen kam meine hilfe zu spät, er stand direkt neben mir und lautlos bohrte sich dieser pfeil ohne spitze direkt unter seiner kopfhaut in seinen schädel. er sackte langsam zu boden. ich schaute mich um, sah niemanden, faßte den pfeil, hielt den kopf fest und zog das ding mit einem ruck heraus.
ne ziemlich blutverschmierte angelegenheit … ich wurde dann wach.
in einer anderen traumsequenz besaß ich ein blitzschnelles fahrzeug, stellte es irgendwo ab, war aber mit dem parkplatz nicht zufrieden und parkte noch einige male um. ein mann ging an mir vorbei und trug einen riesengroßen kanister brennstoff, er war ebenfalls ein rennfahrer so wie ich und war es gewohnt so schwer zu schleppen.
*
kein wunder dass ich nach solchen träumen lieber zu hause bliebe um mich zu erholen und richtig auszuschlafen, oder? ![]()
naja, das hab ich dann wohl am abend getan, gegen halb sieben wollte ich ein kurzes nickerchen machen aus dem ich dann erst um 22.30 wieder ERWACHTE. so habe ich jetzt noch richtig lust was zu lesen.
also … jute N8, liebe mitLIEBEnden, träumt euch was schönes zurecht – das mach’ ich bestimmt auch.
*
G.schwebt
10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: abfluß, Auto, berg, bier, brutal, energie, erschöpft, fliegen, frau weich, freund, GLÜCK, herr stein, hund, kloake, kroatien, magnolien, Mann, Menschen, multitasking, orange, polizei, reisen, schweben, TRAUM, tunnel, verstopfung, wasser, wege, zyklop
*
*
*
in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich unversehrt in meiner tasche.
es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.
wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.
*
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.
*
mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …
frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.
*
dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.
in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen, bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …
*
*
*
gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie, mehr als ich dafür aufwenden möchte.
naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.
wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.
ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
*
*
*
G.füttert
1. April 2009 at 00:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, TIERE, food, verTRAUEN | 2 CommentsTags: biberratte, chillen, füttern, frühling, freude, hausarbeit, knipsen, möhren, Menschen, nutria, park, pizza, relaxen, rosengarten, sonne, spaß haben, TIERE
naja, eigentlich müßte es heißen: A.füttert und G.knipst.
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ach nein, 0.11 uhr schon, also: guten morgen. und kaum haben wir april, gibt es auch schon das neueste channeling auf der seite von barbara bessen, wie schön, das nehme ich mir gleich mit ins bett.
vorgestern war ich mit meiner mAus im park. zuvor hab ich für die nutrias ein paar möhren kleingeschnibbelt. bei wunderschönstem wetter und am späten vormittag unterwegs scheint die wildtierwelt in diesem park noch zu schlummern. enten liegen da zwischen osterglocken mit dicht aufgeplustertem federkleid in der sonne. viele ältere menschen sitzen auf den bänken am rosengarten oder an den verschiedenen größeren teichen und erfreuen sich an dem schönen sonnigen tag.
also … „süß“ finde ich sie nicht gerade, die nutrias. ich bin mir da noch nicht so schlüssig … es gibt ganz anständige brocken unter ihnen. richtig fette haarige klopse, wovon dieser hier noch im mittleren durchschnitt liegt:

der bekam dann auch gleich n möhrenstückchen gereicht:

und dieses hier könnte man fast noch *baby* nennen:

ja doch, eigentlich ganz niedlich … vor allem als es männchen machte:

doch süß, ne? noch kaum argwöhnisch das kleine, aber aufmerksam und wuselig, war gar nicht so leicht für mich, zufriedenstellende aufnahmen zu machen. ist mir aber doch so einigermaßen gelungen, eher gehe ich eh nicht nach hause … ;- )

ich hätte noch sooo tolle aufnahmen machen können, da kamen gerade drei, vier, fünf von diesen tieren die steine hochgekrabbelt und versammelten sich dort. dann kam aber eine frau mit einem hund daher und rief schon von weitem total begeistert sowas wie „och da sind ja … och die sind ja süß. und gleich MEHRERE!“ ohhh, sie konnte sich kaum halten, sie war so richtig in kindlicher freude über den anblick der tiere und sprach mit ihrem hund. „kuck mal hier, kuck mal da.“ als wärs ein menschliches wesen. außerdem … gabs für den hund längst nichts mehr zu sehen, denn die nutrias zeigten uns wie aufmerksam und flink sie sind. kaum war der hund da, waren die biberratten weg. es sah nicht so aus, als würde die frau so schnell mit ihrem hund die stelle verlassen, sie kramte ein päckchen tabak heraus und drehte sich erst mal gemütlich ne zigarette. also … gingen wir.
wir wollten eh im pizzatürmchen ne pizza holen. champignons, scharf mit doppelt knoblauch. lecker. unwahrscheinlich lecker. aber mini, darauf hat A. bestanden. und noch während der pizzabäcker geschickt seine capriolen mit dem teig anstellte sagte ich zu meiner mAus: „wenn schon mini, dann jeden bissen wirklich so lange kauen bis der mund leer ist.“ ich hatte später mühe meinen eigenen anweisungen zu folgen. mann, war das lecker. wir konnten es gerade noch aushalten, mit den heißen kleinen teilen auf der hand und unterwegs noch einigen am erftrand fressenden dicken nutrias begegnend, mit dem ersten biss zu warten bis wir auf der bank im rosengarten saßen. das war die reinste sonnenbank. und wir konnten uns gut vorstellen wie das duften und aussehen würde, wenn die rosen in ihrer blüte stünden.
als wir dann gemütlich satt waren hatten wir nicht mehr sone knips- und fütterlust. im vorbeigehen hat A. mir dann doch noch einmal den gefallen getan, ein möhrchen hingehalten und gut war … die zähne … jesses.

dennoch … mich zieht es ganz bald wieder dort hin. so, als ob ich da was verloren hätte … sozusagen. weiß auch nicht wie das kommt. am liebsten würde ich schon morgen … also nachher, meine ich. vielleicht ergibt es sich …
ansonsten … hab ich so vieles im sinn dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. ich möchte das erst noch sieben und die essenz daraus, die kommt dann irgendwann, schaumermal, paßt scho. alles im grünen bereich.
nur nichts in bester ordnung … also in sachen hausarbeit. da hab ich ne blockade. das könntense von mir aus abschaffen, hausarbeit. normalerweise *schiebe* ich das ja immer auf berufliche anspannung oder sowas. aber … so lernt man sich kennen: nu hab ich schon über ne woche urlaub und erledige nur das was gerade so im tagesablauf ansteht. das kommt sicher von diesem implantat *es gibt viel zu tun – warten wir’s ab*.
in diesem sinne … schnappe ich mir jetzt das channeling und geh mich einkuscheln.
gute N8 sacht: mara :- )
*
G.glyckt
6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: frauen, freiheit, GLÜCK, hausboot, holzbohlen, männer, Menschen, TRAUM, wasser, wochenende
*
hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:
*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*
gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g
und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:
steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:
ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*
so, aber getzma SPAß beiseite …
ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g
hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )
so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …
*
es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.
am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.
wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.
tss … :- )
*
so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.
sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.
dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.
beibei, MARA
*
G.bangt
17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: disziplin, duft, FÜLLE, freundschaft, HERZ, kreativität, KRYON, kuscheln, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, TRAUM, wochenende, zufriedenheit
warum zögerst du so? hast du ANGST?
—-fragte eine stimme in mir. die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?
eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.
just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit. nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.
*
möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm
*
hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken. ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.
es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …
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ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?
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mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.
ich wär fast geplatzt.
*peng.
23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*
mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.
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morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.
hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:
gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.
beibei *wink
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G.mütlich
31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: DVD, erziehung, FRIEDEN, geborgenheit, handy, himmel, hund, Kind, kinder, KRYON, Leben, LIEBE, love me tender, Mann, Menschen, menschenliebe, natur, spiel, spielen, technik, TRAUM, verTRAUEN
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel* :-)
ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …
ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.
„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.
ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.
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wir trinken n tee, der inder und ich. ich gebe ihm die g.sammelten *pferdebildchen* vom kind und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9 jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.
alle haben ein handy. und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.
die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …
und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …
ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder. auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt …
ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.
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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*
ach … das war G.hört und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …
ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.
bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung.
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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?
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G.lechzt
13. Oktober 2008 at 14:00 | In LIEBE | Leave a CommentTags: arsch, blödmänner, Gedanken, idioten, Leben, LIEBE, luft, lust, Menschen, menschenliebe, reifen, straßenlage, TRANSFORMATION, winterreifen, wunder
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jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*
aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.
hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.
ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.
ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …
*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen, wie das mit dem profil aussieht …
ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war „blödmann, welcher idiot war das denn?? “ *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.
schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja?
und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile
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G.lockt
11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anderswelt, ausrichtung, baumgeister, erdmeditation, fokus, frau lehmann, Gedanken, glückseligkeit, JETZT, kreisverkehr, lady gaia, licht, LIEBE, Menschen, menschenliebe, merlin, mutter erde, natur, nebelelfen, nico, ritual, samir, schatz, sonnenstrahl, stöckchen, tino, wald, zwerge
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden.
( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )
hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.
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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.
2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.
3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.
4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch mit *Mutter Erde* SEIN zu dürfen.
5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz nach vorschrift beantworten kann.
6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.
7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.
8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.
9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.
10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.
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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …
ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.
es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.
es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g
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den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:
ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.
den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen.
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kucktma, da ist der süße kleine:
so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.
*hihi*
einen lieben gruß an ALLe …
bis bald in diesem theater … pfiat enk *g
(zum mitnehmen)
yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.
so, getz aber … *hexhex – und wech ( kreisverkehr ist auch schön. *g )
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G.*S*oifzt
8. Oktober 2008 at 13:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a CommentTags: annehmen, blockaden, Gedanken, Leben, licht, LIEBE, maya saban, Menschen, Sehnsucht, seufzer, songtext, text, TRANSFORMATION, verlangen
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tach liebe mitLIEBEnden. punkt.
alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.
Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht
Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt
Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT
Das Leben war gut zu uns bisher
wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein
Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
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maya saban
naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*
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LiebestRaum
7. Oktober 2008 at 17:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a CommentTags: energie, FRIEDEN, fußmatte, Gedanken, kusshand, lachnummer, Leben, LIEBE, liebestraum, Menschen, Nageeb Gardizi plays Liszt - Liebestraum No. 3, spruch
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ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.
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die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?
und ich hab ne noie fußmatte:
zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.
hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien.
im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:
jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.
heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.
ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …
Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3
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schön, ne? *summ
so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?
*kusshand, g. :- )
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G.flaxt
5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: auflösen, aufstieg, begegnung, bewußtsein, emanuel, FRIEDEN, geistwende, innenwende, licht, lichtarbeiter, LIEBE, MARA, Menschen, menschenliebe, nächstenliebe, penis, pilz, thema, wald
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Verstehen Sie Spaß?
dann sind sie hier richtig … *hihi*
eigentlich hatte ich gestern im wald einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.
gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild *staun* hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?
kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet.
ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:
„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*
*kein penis, keine party*
*hachja* das leben kann so lustig sein.
genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.
*
später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer öffnung die wie magisch anzog den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:
ich gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.
als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?
ich würde euch jetzt gern ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.
während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.
er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.
ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*
es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter, besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.
ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.
außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] … sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …
wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:
wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.
naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.
hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g
ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*
ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.
achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.
ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist. um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.
naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell das was ich sage.
und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.
also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.
natürlich nur wenn ihr möchtet …
ich hab oich lieb.
mara
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