G.kocht

2. Januar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
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näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …

…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.

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eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.

na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?

*hallo erst mal*    *lächel*

ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an

ZUSTÄNDIGKEIT

und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.

zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.

ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!

*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten,  buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.

ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !

so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.

aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.

„dafür bin ich nicht zu-ständig“ … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.

*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.

ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* -  so, als wäre das völlig neu für mich.

jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.

pö a pö.

nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.

also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.

für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.

Ave MARIA

*

dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …

beibei sagt MARA

 

 

 

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G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

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oh happy day

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wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

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Mother Nature

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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

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Elvis P – Love me tender

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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

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G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.lechzt

13. Oktober 2008 at 14:00 | In LIEBE | Leave a Comment
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jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*

aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx  ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.

hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.

ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.

 ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …

*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen,   wie das mit dem profil aussieht …

ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war „blödmann, welcher idiot war das denn?? “ *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.

schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja? ;-) und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile

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G.lockt

11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden. :-)

( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )

hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.

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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.

2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.

3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.

4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch      mit     *Mutter Erde*     SEIN zu dürfen.

5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz  nach vorschrift beantworten kann.

6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.

7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.

8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.

9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.

10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.

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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …

ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.

es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.

es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g

~

den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:

ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.

den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen. :-)

~

kucktma, da ist der süße kleine:

 so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.

*hihi*

einen lieben gruß an ALLe …

bis bald in diesem theater … pfiat enk *g

(zum mitnehmen)

yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.

so, getz aber … *hexhex – und wech (  kreisverkehr ist auch schön. *g )

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G.schiebt

8. Oktober 2008 at 23:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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ja gibts des? ich schieb’ noch was hinterher,  liebe mitLIEBEnden, hallöchen. der beitrag G.*S*oifzt präsentierte sich den ganzen tag unvollständig. verstehe ich nicht, was dahintersteckt. als es anfing mühe zu machen hörte ich auf darüber nachzudenken. jetzt klappt es ko(s)mischerweise. also unter dem songtext von maya saban sollte folgendes zu stehen kommen:

die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.

wißter bescheid.

es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.

das mit dem raus und knipsen hatte sich als satz mit x erwiesen … aber der gedanke daran war *schönst*.

nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.

JETZT isses weg, das gefühl, zumindest tut es nicht mehr weh. ja … was ein paar stündchen ausmachen können. *smile*

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ich&ich, vom selben stern

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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.


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ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g – die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.

die arme ausbreiten und annehmen. liebesbestrahlung.

und JETZT kann ich sogar noch einen spruch hinzufügen. papa hat am nachmittag *einen gebracht*. er sagte:

manche menschen sind unglücklich, weil sie nicht glücklich sind.

*lächel* ((((mein papa))))

ahja, ich hab sie gerade chauffiert, meine kleine, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. klar.

*yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
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zueinander
miteinander

nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN

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so. jetzt bin ich zufrieden. die wanne ist voll, wartet schon auf mich. ich nehme mir ein channeling von der seite spiritgate  mit in die wanne … ach habt ihr übrigens mal nachgelesen über den 14. Oktober? nicht dass mir einer kommt und sagt ich hätte oich nicht darauf hingewiesen … *g

und bald werd ich mich auch auf dieser seite mal umschauen, sehr gerne sogar. sehr sehr gerne. *hm…wieso gerate ich denn jetzt so ins schwärmen? – ahhja, ich weiß schon. ich habe heute einen berechtigunxschein erhalten. nicht etwa so einen, wie meine freundin ihn an der pinwand kleben hat

*gutschein für einmal in den wald zu … kacken*

himmelarsch, das ist mir jetzt aber echt nicht leicht gefallen „kacken“ zu schreiben. aber … es steht halt drauf. *lächel* neinnein, also einen unvergleichlich anderen, kostbaren.

wunderboa, ich geh jetzt baden. wörtlich genommen. jute N8 liebe mitLIEBEnden, troimt wat schönes, kuschelt fine. und denkt dran … seid froh, dass ihr jemanden habt, mit dem oich das spaß macht!

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G.flaxt

5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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Verstehen Sie Spaß?

dann sind sie hier richtig … *hihi*

eigentlich hatte ich gestern im wald  einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.

gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild    *staun*    hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?

kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet. :-) ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:

„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*

*kein penis, keine party*

*hachja* das leben kann so lustig sein.

genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.

*

später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer  öffnung  die wie magisch anzog  den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:

ich  gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.

als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?

ich würde euch jetzt gern  ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist  musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.

während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist  schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.

er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.

ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*

es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter,  besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.

ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.

außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE  rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] …  sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …

wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:

14. Oktober

wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.

naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.

hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g

ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*

ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.

achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.

ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist.  um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.

naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell  das was ich sage.

und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen  was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.

also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.

natürlich nur wenn ihr möchtet …

ich hab oich lieb.

mara

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G.paart

2. Oktober 2008 at 08:31 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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wie nah freude und tränen beeinander sind …  einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden … ich wünsche wohl geruht zu haben. :- )

meine inneren weichen scheinen im moment verstellt, verrutscht,verrückt. auf dem kryonfestival wurde mir das erstmalig bewußt, als ich während ein kraftvolles musikstück gespielt wurde, nach einem für meine verhältnisse mächtig lauten schluchzer in tiefer gerührtheit mit tränenfluß, beinahe gleichzeitig in freudig lautes lachen geraten wäre, wenn ich das nicht unterdrückt hätte. 

verzeih mir, freude. ich hab dich dennoch stark empfunden, auch wenn ich das nicht laut zum ausdruck brachte. aha, so unterdrücke ich also nicht nur tränen, sondern auch mein lachen zuweilen?

in der morgendämmerung kam mir eine erkenntnis, die mich dann schon wieder so lachen ließ im weinen, dass es mir fast peinlich war. in mir tauchten worte wie achtsamkeit, schutz, respekt, respektvoller umgang, behütet sein auf, und auch kam mir  das – nicht nur verbal – sexualisierte verhalten von menschen in den sinn, die sexuellen mißbrauch erfahren haben. eine assoziation zu *zauberstab* sollte meinen tränenfluß in gang bringen. vielleicht geschah das durch den kleinen klaren bergkristall, den ich beim einschlafen in einer hand hielt, oder durch meinen gemopsten magischen stein, der nun des nachts in der mitte meines herzchakras zu liegen kommt. ich habe wohl einen physisch ruhigen schlaf, denn am morgen liegt er noch so da, wie ich abends  mit ihm eingeschlafen bin.

jedenfalls kam mir beim weinen in den sinn, dass diese tränen genauso erlösend sind wie ein herzhaftes erbrechen nach übelkeit, wonach es einem erfahrungsgemäß und im günstigsten fall gleich besser geht – sofern der verursacher für die übelkeit ein magen-darm-infekt, und nicht übermäßiger alkoholkonsum war, der ja bekanntlich noch lange in den tag hinein vorhält – was nicht heißen soll, dass es mir grundsätzlich oder heute morgen schlecht ging, es war nur etwas in mir, für das gerade der zeitpunkt gekommen war, sich herauszutrauen.

ich freue mich, dass sich das so leicht hervorrufen läßt, wenn absicht und bereitschaft vorhanden sind, und dass mir immer wieder andere möglichkeiten zur transformation in leichtigkeit in den sinn kommen wollen. so bleibt es spannend. :- )

zurück zum erbrechen … die visuelle vorstellung dessen – ich bekomme ja immer gleich bilder zu meinen gedankengängen – hat mich jedenfalls gleich zum lachen gebracht, und die letzten tränen rutschten in die linien meiner lachfältchen.

es gibt ein paar sätze/themen, die ich immer wieder aussprechen möchte und ganz bewußt in unterhaltungen einbringe, um darauf achten zu können, ob sich noch ein klagen im unterton befindet, ob noch wehleidig sein oder selbstmitleid mitschwingt, ob meine stimme klar und kraftvoll ist und bleibt, oder irgendwo brüchig klingt, oder ganz kurz im bruchteil einer sekunde sich tränenflüssigkeit in den augen be-merkbar macht. an diesen stellen mache ich dann innerlich ein kreuzchen, weil das sichere zeichen dafür sind, dass es sich um themen handelt, die noch aufgelöst werden können. manchmal sammle ich ein paar von diesen kreuzchen und schau sie mir genauer an wenn ich lust dazu bekomme. so ist es, liebe mitLIEBEnden.

ich wünsche uns nen schönen herbstlich bunten tag … hab ne neue nahlinse bekommen, vllt. kann ich sie bald im wald mal ausprobieren, ich hoffe auf baldiges erspähen der ersten fliegenpilze.

beibei! :-)

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und hier, wie versprochen, *augenschmaus* nebelbild:

 

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G.liebt

2. September 2008 at 22:02 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 2 Comments
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-) jesses … ich hoffe meine pellkartoffeln sind gleich noch heiß. und das badewasser. ich möchte nämlich nach dem texten noch n bisschen entspannen in der wanne und dabei pellkartoffeln mit frühlinxquark verzehren.

pellkartoffeln hab ich  noch nie in der wanne gepellt … einer von oich vielleicht?

naja, aber … ich meld mich hauptsächlich wegen dem indiskreten stöckelchen, bekam ich gestern von elisabeth.

So lauten die Regeln:

1. Aussuchen, wen man aushorchen möchte.
2. Eine Frage überlegen, was man von dem jeweiligen Menschen schon immer wissen wollte, und ist es auch noch so indiskret – also, Vorsicht an die Beworfenen. 
3. Holz (mit einem Trackback) sorgsam dort ablegen
4. Ach ja, und natürlich die Frage, die man selbst gestellt bekommen hat, mehr oder weniger ausführlich  beantworten, wenn man darüber sprechen mag/kann/darf. (den text hab ich bei elisabeth abgepaust)

und hier die frage:

Gerti G. vom g.fühlt-Blog – Wen liebst du und von wem wirst du geliebt?

g.sagt: da muß man doch nicht lange überlegen, oder? wenn jemand „wen“ fragt, dann geht es eindeutig um personen …

also: ich liebe die familie mensch.

familienmenschen. menschen. familien. nochmal: familie mensch. so, wie man familienmitglieder liebt, das muß ich niemandem erklären, oder? wenn ich behaupten würde, jeden der familie mensch mit gleicher intensität zu lieben … nee, das würde noch nicht der wahrheit entsprechen. doch könnte ich mir das durchaus vorstellen, jedes menschliche wesen gleichermaßen zu lieben, es entwickelt sich in diese richtung.

jetzt wißt ihr also wen ich liebe. und ich meine das genau so wie ich das sage. und wer mich liebt … ich denke, viele mitglieder der familie mensch bringen mir ebenso liebe entgegen wie ich ihnen. vielleicht liebt mich auch wer, einfach nur, weil ich zur familie mensch gehöre.

ja, so würde ich das beantworten wollen.

und ansonsten:  @regeln … wenn ich irgendwo mitspiele, dann nur nach meinen regeln. ich meine … niemand sonst muß sich daran halten, aber ich tu das halt … und so stelle ich fest, dass es niemanden gibt, dem ich eine indiskrete oder sonstige frage stellen möchte, einfach aus dem grund, weil alles was ich erfahren soll mir so oder so zugetragen wird. also … outet oich, wer immer das möchte, und was ich wissen soll, das sagt mir. 

hm … mir ging das ja beim letzten stöckchen schon ähnlich … sorry aber ich kann nicht einfach so mitmachen. lieber so wie ich das machen möchte … als gar nicht. sag ich mir jetzt. und bin’s zufrieden.

ihr auch?

*zwinker

und … jetzt aber los … kartoffeln aufn teller, quark, schälmesser, glas sekt … kroitersalz. hm… ich hab sonen tollen karamelbadezusatz drin. lieber hätte ich hinterher n pfund schokolade als nachtisch. aber …  gerti g. war ja mal wieder nicht einkaufen. oder sagen wir … nach dem ich heute ausnahmsweise mal großpackungen für die kaninchen gekauft habe … 350 l streu ( janz schön schwer du! ), und jeweils … total schweres großes paket heu und stroh und noch 8 kilo pressdinger … ja da hatte ich echt keine lust noch zum aldy reinzugehen wegen schokolade, tofu und sonstigem. naja …

so, g.planscht

beibei, liebe mitLIEBEnden :-)

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G.meint

29. Juni 2008 at 08:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
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wir schrieben das jahr 2008.

das jahr 2008 wurde auf dem planeten erde “ das jahr der wahrheit “ genannt.  viele von uns menschen, die , die sich über gewisse verfahren im klaren waren, befanden sich in einem bewußten transformationsvorgang, der mit der *transformation von mutter erde – lady gaia – einherging.

das große rumpeln in unserer ehrwürdigen lady geschah zeitgleich mit der ebenso großen bewegung in unseren gefühlen, und vielen von uns wurde der direkte zusammenhang bewußt.

durch überschwemmungen, beben, wild tobende stürme verliessen viele seelen die erde und hinterliessen großes mitgefühl, auch für die seelen der angehörigen.

und das mitgefühl dehnte sich aus  über die ganze erde und öffnete die herzen der menschen.

es war, als hätten sich diese unglücke eigens aus diesem grund ereignet. um uns menschen zu erweichen.

2008 befand sich die erde in der dritten dimension und es hieß, es würde sich ein aufstieg in die fünfte dimension vollziehen. manche nannten es, der planet gehe „in die liebe“, und so taten es auch die menschen, die sich dessen bewußt waren.

sie gingen mit „in die liebe“, wurden mitfühlender, weicher auch zu sich selbst. sie begannen, die erde zu wertschätzen als den planeten, auf dem sie leben durften, der sie nährte, der sie trug. und sie sandten der erde liebe und verständnis.

mit ihren gefühlen gingen sie nun anders um, als sie das zuvor taten. die absicht „in die liebe“ zu gehen beinhaltete die innere reinigung und klärung.

waren sie zum beispiel enttäuscht, dann gingen sie nicht einfach zur tagesordnung über und überdeckten das gefühl mit all dem vorstellbaren,  womit man ein solches gefühl überlagern konnte, nein, sie stellten sich dem was damit zu tun hatte ganz bewußt. 

„hallo enttäuschung, na?“

und sie ließen die gedanken zu, die zu diesem gefühl geführt hatten. im kern waren es meist langersehnte wünsche, hoffnungen, erwartungen, deren erfüllung schon zum greifen nah erschienen war.

nicht dass man nun denkt, das hätte die menschen in die verzweiflung getrieben, nein, sie begrüßten diese situationen und waren jedem menschen dankbar, der mit dazu beitrug, diese schattenaspekte greifbar zu machen. wenn nichts als liebe übrig bleiben wollte, so war diese art umgang mit schattenaspekten unumgänglich.

die menschen schauten sich die gefühle genau an, ließen sich darauf ein, taten sich damit zusammen. wenn sie spürten, dass  die liebe einzug hielt und sich über die situation legte, konnte die transformation in göttliches licht, liebe, stattfinden. es genügte, in die absicht dessen zu gehen, nonverbal – und so geschah es.

meist folgte darauf eine zeit der ruhe und des friedens in dem betreffenden menschen, und diese phasen verlängerten sich, je mehr schattenaspekte ans licht kamen und transformiert werden konnten.

engelwesen und wesenheiten von anderen planeten besuchten regelmäßig die erde und halfen den menschen und mutter erde mit liebevoller unterstützung bei den transformationvorgängen.  wir waren  nie allein. mehr und mehr menschen erwachten und wurden aufmerksam auf das hilfsangebot der engel.

viele von uns wirkten schon jahrelang mit ihnen zusammen, nur hatten wir das bislang verschwiegen. aus einer gewissen angst heraus.  im jahr der wahrheit geschah es nun, dass sich immer mehr menschen offen zu ihrem tun bekannten. und dass andere menschen darauf erstaunlich gelassen reagierten, fühlten sie doch die wirklichkeit hinter all dem.

es hieß, wir trügen alle einen göttlichen aspekt in uns, und erführen an gottes statt hier auf dem planeten all das  was eine seele je erleben und erfahren könne. somit waren wir hohe lichter im menschlichen körper, göttliche menschen, deren fäden zur quelle der liebe führten, zu dem ort an dem alles begann und alles endete.

dieser göttliche aspekt beinhaltete einen plan, der - mit menschlichen worten ausgedrückt – von uns seelen zum anbeginn der zeit geschrieben worden war. er enthielt all das, was wir als anteile gottes, inkarniert als menschen, auf dem planeten erde erfahren wollten.  doch ein mantel des vergessens hüllte uns ein, und löschte all unsere erinnerungen.

und das spiel des erdenlebens begann.  

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MenschenSeelen

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Text © Gerti G.

 *transformation bedeutet umwandlung, verwandlung, umformung, veränderung. 

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EierFan

7. Juni 2008 at 22:35 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, verTRAUEN | 2 Comments
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich sag mal *prost* und erhebe meinen doitschland-kaffeebecher, gefüllt mit dem inhalt eines lecker prickelnden piccolöchens … jaaaa, ich hab einfach keinen stil …

oder moment, nein, doch, aber: meinen ganz eigenen. mir war heute so nach *doitschland* und *zusammenhalten*

- aber bevor ich jetzt auf fußball zu sprechen komme möchte ich endlich offiziell das länxt aufgeschnappte stöckchen von elisabeth  ( ich kannz, juhuuu: edit heute -*g – morgen ist auch heute. und … übermorgen auch. wetten? *g ) präsentieren …

nachdem ich das stöckchen aufgeschnappt hatte, dachte ich schon, dass ich wieder mal diejenige wäre, die sagen würde: sorry, ich kann da nicht mitmachen, ich hab keine lieblinxzitate und dergleichen … doch da begegnete mir dann an irgendeinem tag zwischen noilich und heute bei einem kurzen gang durchs städtchen folgender satz an einem schaufenster:

Aller Anfang ist leicht.  

Aller Anfang ist leicht. 

Aller Anfang ist leicht. 

ich habs extra noch zwei mal wiederholt um der aussage mehr nach-wirkung zu verleihen.

und noch einmal, weil ich es so bedeutsam finde:

Aller Anfang ist leicht.

ist, oder wird euch, beim lesen auch bewußt, wie ein ganz anderer satz in unsere zellen beinahe wie eingebrannt ist?… im kollektiven massenbewußtsein, in der gesamten gesellschaft?

merkt ihr, wie man uns manipulativ in eine gewisse richtung bringen kann?

und seht ihr auch, wie wir selbst mit LEICHTigkeit das umändern, unseren eigenen weg in beliebiger richtung fortsetzen, und unseren zellen was ganz anderes *einbrennen* können?

die gesellschaft sind WIR. und wißt ihr was WIR können? was WIR für eine MACHT haben?

damit gebe ich das stöckchen würdig an http://www.craniosacralzentrum.de/blog/ ( hier sollte jetzt nur „tino“ stehen … ) weiter.

*

okay, nun zum fußball … ja, da gibt es die stimmen, kennt auch jeder, hat jeder schon mal gehört … die sagen, 22 ..(((männer))).. die EINEM ball hinterherlaufen. manch einer brüstet sich damit, kein fußballfan zu sein. ich sags einfach nur so.

was ich am *fußballsport* so bemerkenswert finde ist zweitens, dass es durchaus spannend ist/sein kann, sich n fußballspiel –  ob life oder per tv anzusehen – sofern man sich unvoreingenommen ( also ungeimpft vom  kollektiven anti-fußballgerede ) darauf einläßt, und erstens beispielhafte attribute, die nicht nur im stadion präsent sind, sondern sich welt-weit ausdehnen und auswirken. n paar worte dazu:

liebhaber
fangemeinde
gemeinschaft
zusammen
stärke
kraft
macht
anhänger/Innnen
anhängerschaft
zusammenhalten
fanclubs
an einem strang ziehen
gemeinsame sache machen
begeisterung
mitgefühl
verständnis
menschenmenge
enthusiasten
schwärmer
kenner
zusammenrücken
zusammenstehen
zusammenSEIN
zusammenschließen
gemeinsam
miteinander
miteinander verbunden
vereinen
vereint
sich gut verstehen
miteinander auskommen
reden
sprechen
sich unterhalten
sich miteinander unterhalten 
beifall spenden

die WM … an die zeit erinnern wir uns doch alle, oder? wie so viele menschen ihre herzen geöffnet hatten allen gegenüber … eine unvergeßliche zeit … es war egal wo man hinkam einfach nur … schön. fand ich. find  ich.

die WM nehme ich jetzt mal stellvertretend dafür, was WIR als menschen zusammen für wellen erzeugen können, mal ganz abgesehen von einer WM, EM, sonstwas … wir haben die macht.

und omma ( 93 oder 92, ich weiß es grad nicht … ) sagte heute auf dem weg zum einkauf im aldi: „och kuck mal, die fähnchen überall an den autos. wat iss denn los? “ und ich: “ omma, die EM.“ omma erfreut: „ich kuck gern fußball.“ und sie lachte dabei und freut sich schon auf das deutschlandspiel, auf ommas gedrückte doimchen kann sich die deutsche fußballnation jedenfalls verlassen.

wie gerne ich mit EIERn rumspiele, das wissen ja die, die öfters hier vorbeischauen … so konnte ich vor ein paar tagen einfach nicht widerstehen … arrangieren wollte ich die sache eigentlich gaaanz anders.

das kam dann dabei raus, und darüber ist auch noch nicht … das letzte mal der auslöser betätigt. mir schweben da noch so einige wirksame ideen vor, kuckt mal:

 

*

*

vor ein paar tagen sprach ich an meinem arbeitsplatz gleich mit mehreren menschen über „die gesellschaft“. es ging um profanes wie tätowierungen und piercings, und „ich kenne eine frau, die hat sich mit mitte 40 noch n piercing machen lassen, dann kann ich meins ja noch n paar jahre drin lassen, ich bin jetzt 30.“

ich hab dann meinen senf dazu beigetragen … dass sie doch für sich allein entscheiden kann, ob sie es an sich mag oder nicht, und sich dazu nach niemandem zu richten braucht. und dann kam sie mir mit „der gesellschaft“.

ich finde, der mensch vergisst allzuoft, das WIR die gesellschaft sind. WIR haben die macht, uns nicht weiter manipulieren zu lassen.

Aller Anfang ist leicht.

tragt eure kleidungsstücke solange anders herum, bis keiner mehr die nase darüber rümpft. :-) hab ich mir echt mal überlegt … mir vorgestellt, wie „die loite“ dann kucken, wenn man die pflegeanleitung draußen hängen hat. *hihi* das wird ein spaß … da spüre ich selbst noch ne hemmschwelle, aber das wird wohl mal fällig sein …

*

ich wollt noch viel mehr sagen, etwas über *kinder* und dies und das. demnäxt in diesem theater, sag ich einfach mal.

ach ja: heute hab ich mir einen „partnerschirm“ gekauft. jetzt brauch ich nur noch einen partner. :-)

in diesem sinne, deckt euch fein zu und habt euch lieb, all ihr glücklichen, die ihr heute nacht nicht alleine in euren betten kuschelt. guteN8 *lächel*

*

 

 

 

 

MenschenLIEBE

27. April 2008 at 21:31 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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Well I know that it’s a wonderful world
From the sky down to the sea
But I can only see it when you’re here, here with me

And I know that it’s a wonderful world
When you’re with me

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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ach war das ein schöner sonntag. das fing schon morgens an. ich war heute als fotografin bei einer kommunionsfeier dabei und in meiner knipspause war ich beim „gottesdienst“ zugegen, seit ewigen zeiten mal wieder „in der kirche“. ich stand gleich am weihwassernapf ( oder wie das heißt) und hab meine kette mit dem silbernen anhängerchen, meinem zweidimensional dreizackigen stern, sechsstern, hexagramm, sterntetraeder – in das wasser getaucht. das mach ich jetzt immer, wenn ich in einer kirche bin.

ich hab das echt noch nie so un-befangen genossen wie heute, ich konnte ganz neutral die energien in diesem großen raum auf mich wirken lassen. und ich bin heil-froh, dass ich mich vor kurzem ganz ungezwungen mit allem göttlichen angefreundet und verbunden habe … und das ich nicht nur *die sache mit gott*, sondern noch vieles mehr so lassen kann wie es ist und wie es sein soll …

jetzt wollte ich mich groß und breit über die *menschenliebe* auslassen, die sich spürbar mehr und mehr in mir ausdehnt – das fließt aber grad nicht, ich bin wohl für heute ausgepowert.

und jetzt hört mal: ich bin am nachmittag 88.22 minuten geradelt. na? 8 steht für harmonie, 2 steht für männliche energie. ich fahr ja nicht grundlos diese schnapszahlen. :- ) hatte was schönes auf den ohren, ein channeling von sophia, ich verlinke hier mal den text:

http://www.eelea.de/deutsch/texte/sofia/sofia2_03.html

und eben hab ich mich in einer mail verschrieben. hab „leibeskummer“ geschrieben, statt *liebes…*. und leibeskummer hab ich wirklich, son ganz kleines bisschen jedenfalls. echt, bis son seelenkleid mal wieder in form ist, besonders wenn nicht mehr ganz taufrisch. *g – darüber hab ich mich neulich noch mit *M* unterhalten. sie meinte auch, dass das n unterschied ist, ob man in einer langjährigen vertrauten beziehung mal ausleiert, oder ganz für sich alleine, oder ob man einem neuen menschen begegnet, der sich das seelenkleid vielleicht genauer betrachten könnte. ich hab ihr da völlig recht gegeben. – und wenn ich das, was sich mir da zeigt, nicht so annehmen kann wie es ist, dann ist das eben so. punkt.

mal sehen, ob morgen früh wieder sone schöne begrüßung per autokennzeichen vor mir herfährt * LEV-GG *. da könnte ich wieder sachen erzählen, was die zeichen betrifft, die mir entgegenkommen…

aber … game over … tilt … ich geh mich jetzt zudecken. ich träume angenehme wünsche. und umgekehrt. habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, Ne? ;- )

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