G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

M.iNiWiNtErMäRcHeN

9. Oktober 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

Musik liegt in der Atmosphäre.
Der PianoMann spielt die ganze Nacht.
Seine Musik benetzt alles Erreichbare, überzieht ALLes Was Ist wie mit einem zarten Hauch von Puderzucker.
Ein Wintermärchen.
Jeder Ton erreicht, berührt sanft, durchdringt.
Verklingt nimmerdar, schwingt weiter und weiter.
Beschwingt.
So sitzt der PianoMann und spielt die ganze Nacht.

*

Auf einem hohen Berg, tief in ihrem Inneren, sitzt sMARAgda und lächelt vor sich hin.
Es ist kühler als sonst an diesem Abend, der Winter steht vor der Tür.
Ein paar trockene Holzscheite hat sie aus ihrem Sammelsurium geholt, ein Feuer angezündet und nun wärmen die lodernden Flammen Herz und Gemüt.
Nicht, dass es so kalt gewesen wäre das man ein Feuer hätte anzünden müssen, sMARAgda liebt es einfach, am Feuer zu sitzen und dem Flammentanz zuzuschauen.
Um sie herum, in ihrem Inneren, da ist NICHTS.
Es ist angenehm fließend, ruhig, still.
So sitzt sie gern dort, auf diesem hohen Berg, genießt den Frieden.
Und die ganze Nacht hört sie diese Musik.
Jemand spielt am Piano.
Ein Wintermärchen.
Leidenschaftlich, etwas melancholisch, ruhig und sanft.
Die Töne dringen leise und stetig zu ihr durch und bringen ihr Herz zum schwingen.
Der Klang zirkuliert durch ihr ganzes SEIN und berührt auch da, wo sonst selten Musik hindurchdringt.
Ein zartes Schneeflöckchen läßt sich auf ihrer Nasenspitze nieder und schmilzt sodann.
So sitzt sMARAgda am Feuer, die ganze Nacht.
Sie hüllt sich ein in die Musik, deckt sich mit ihr zu wie mit einer wunderweichen Decke und kuschelt mit den Tönen.

*

sMARAgda

;-)

 

G.jubelt

17. September 2009 at 05:59 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

 ZAUBERer der MUSIK
zart besaitet
blondgelockte Gitarre
STIMME
Finger spielen
Töne schwingen
Saiten klingen
fühlbar
jeder Ton eine Berührung
bewegen
rühren
berühren
wie ein zärtliches Streicheln
eine HERZliche Umarmung
ein liebkosen
tasten sich heran
beruhigend
erregend melancholisch
wie ein hauchzarter KUSS
tief im HERZen
erweichen
erreichen
Körper und SEELE
Gefühle ERWACHEN
die SEELE badet
still jubelnd
im
ZAUBER der MUSIK

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

G.lauscht

3. März 2009 at 01:58 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. gestern abend gegen 19 uhr hab ich mich hingelegt, wollte ein stündchen schlafen und hab wohl den wecker ausgetrixt. um 0.30 bin ich erst wieder wachgeworden. ein bisschen traummaterial ist dabei rumgekommen, bei meinem langen abendschläfchen.
dabei wollte ich eigentlich noch eine zweite meditation durchführen, gestern. naja, sollte wohl nicht so sein, dann halt später, wenn der nächste (arbeits)tag rum ist.

*

eine große sanfte schattenhand läßt steine in die kamine der häuser rieseln. auch die steine kann man nur als dunkle schatten sehen, alles überdimensional groß. es sind edelsteine, sie führen zu explosionen in den häusern, früher oder später. manche häuser sind schon verschnürt, so, als sollten sie irgendwo anders hingebracht werden. ich sehe wie die hand einen edelstein neben einem kamin ablegt.
wir sind jung, furchtlos und entschlossen zu handeln.
wir wissen immer was zu tun ist.
wir: eine gruppe junger frauen.
eine schiebt einen kinderwagen die treppe herunter. auf einer stufe liegen nahrungsmittel, ein paar bananen, eine tasche mit kleidung. ich ziehe einen niedlichen kleinen pullover aus der tasche, schaue ihn mir an und laufe dann weiter mit meinen mädels die treppe herunter.
es ist gerade wichtig, nicht gesehen zu werden, abzutauchen. dunkler rauch liegt in der luft, überzieht das gebiet, in dem wir gerade wirken. wir wohnen nirgends, wir sind überall da wo wir gebraucht werden, wir sind tatkräftig und unsere qualitäten entfalten sich in der gruppe. jede hat andere potentiale die sie einbringt, zusammen haben wir noch mehr kraft.
es ist nichts bedrohliches, es geht um etwas, was geschehen soll und geschehen wird. und wir sind mitten drin und helfen mit.

ich bin eingeladen, einer band bei den proben zuzuschauen. sie haben ihren proberaum in einem schulgebäude. ich gehe hinein, erwarte ein kleines räumchen, stehe aber in einer riesengroßen halle mit einer wundervollen akustik. die jungs, ein paar kenne ich persönlich, spielen perfekt. die halle ist riesig und leer bis auf das plateau auf dem sie ihre instrumente, ihr schlagzeug, aufgebaut haben. die musik ist hart aber harmonisch.
dann spielt der schlagzeuger ein solo. er ist jung, hat längeres schwarzes haar und spielt mit einer leidenschaft die ihn alles um sich herum vergessen läßt. ich schaue und höre eine weile zu, das geht richtig rein, so leidenschaftlich gespielt.
später mache ich mich einfach davon, überlasse die band ihrem tun und gehe wieder nach draussen. außen an dem gebäude sind glasrohre angebracht. ich lege mein ohr an eines der rohre und kann in radioqualität  hören was innen gespielt wird. gerade ist ein song von den beatles dran. ich höre ihn ganz deutlich im traum, mehrmals sogar, weiß aber nicht mehr, um welchen es sich handelt. ungewöhnlich für diese junge band, einen beatles-song zu spielen.
dann begebe ich mich wieder zu meiner gruppe.

*

so, dann geh ich mich mal wieder zudecken und noch was träumen.
ach ja … heute habe ich in der mittaxpause noch einmal ein älteres channeling von KUTHUMI durch NAMAHIM gelesen, eines von 2006. KUTHUMI ist das Höhere Selbst von PAN, meiner liebsten GOTTHEIT. ich lese so gern über die naturwesen, über unsere helfer im verborgenen. PAN spricht darin von einem RITUAL. wenn du naturgeister sehen willst, dann schreibe auf ein stück papier: ICH WILL NATURGEISTER SEHEN.
und dann verbrenne das papier in einem bewußten ritual.
das WOLLEN zeigt sich als einengende energie in deinem seelenkleid und macht es dem was du „willst“ schwieriger sich in deinem leben zu zeigen.
ich glaub, ich könnte einiges auf einen zettel schreiben und verbrennen. loslassen funktioniert aber auch anders, automatisch, wenn man im vertrauen ist und bereit, den dingen ihren lauf zu lassen so wie sie geschehen.

so, jetzt aber … schlaft schön :- )

*

G.bet

2. November 2008 at 23:37 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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lieber GOTT!

mach, dass ich bald mal die hundertfünfundachtzigtausend blumentöpfe vom balkon roime. und dass ich weiterhin alles was hier nicht angeschraubt ist mit leichtigkeit einfach in die mülltonne drücken kann. damit ich schneller wegkomme, falls ich mal hier weg will.

und das meine nachbarin nicht meckert, weil ich vergessen habe den FF ( fuckin’ flur ) zu putzen. der war eh sauber und ich war am wochenende auf einem heilerseminar. und am freitag, als ich zeit dafür gehabt hätte, hab ichs einfach vergessen. vielleicht habe ich aber auch einfach nur vergessen, dass ich ihn schon geputzt habe. das könnte auch sein. hm … denn … irgendwas hab ich geputzt. ich weiß nur nicht mehr was. also bitte mach was. irgendwas in der richtung. ich putze ihn morgen, okay?

und mach, dass mir wieder einfällt was ich alles schreiben wollte. denn eben in der badewanne hatte ich so vieles im sinn, was *du* für mich machen könntest. hm … und als ich ausstieg hatte ich genauso ein herzklabastern wie als ich auf dem heilerseminar war und die energie von *NATHANIEL* und den *ELISE-ENGELN* sich im raum ausdehnte und mich einhüllte. war bestimmt n tick zu heiß, das wasser. ich war zwar noch nie in einer sauna, aber ungefähr so wie diese energien im raum sich anfühlten muß so ein saunagang sein. ja nu, wenns so war?!

ja, und danke, dass ich mein mädchen aus ihr seinem zimmer heraus beim telefonieren lachen höre. das freut mich sehr! aber … 22.22 uhr schon. also mach, dass es jetzt bald mal das gespräch beendet, ich möchte nämlich auch noch mal. bisher hat das noch immer rechtzeitig funktioniert … also bitte, ja?!

und mach, dass mir mein erster arbeitstag morgen nach einer woche urlaub so richtig gut gefällt und ich auch wirklich um halb vier den kuli fallen lassen kann.

und tu mir heute ausnahmsweise mal den gefallen, lieber GOTT,  und komm mit mir ins bett. ich hab nämlich niemanden zum kuscheln. zumindest heute nicht. und gerade heute nach diesem seminar und all den energien und überhaupt … naja. jetzt komm schon, zier dich nicht so.

gute N8

;-)

                                                                ♥

G.trommelt

30. Oktober 2008 at 10:38 | In FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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radar love – golden earring

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When she’s lonely and the longing gets too much
She sends a cable comin’ in from above
We don’t need no phone at all
We’ve got a thing that’s called radar love
We’ve got a wave in the air, radar love

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G.lächelt

21. August 2008 at 15:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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herzlächeln

 

„na prima“, dachte sie, und kickte all ihre pläne für den heutigen tag. tor.

zwei kleine worte hatten sie aus der freude gebracht. sie legte ihre lieblingsmeditationsmusik ein, nahm auf der couch platz und lehnte sich an eines der zahlreich vorhandenen herzchenkissen. nun ließ sie all das kommen, was kommen wollte.

ungewöhnlich war, dass etwas in ihr mit einem menschen kommunizierte, mit dem sie noch nicht ein einziges wort gesprochen hatte. eigentlich mochte sie diese art zwiesprache nicht, währenddessen sie jemandem kleine worte in den mund legte, und der das dann gar nicht wirklich sagte, und der in dem moment noch nicht einmal wußte, dass sie das tat.

sie ließ sich noch tiefer in sich hineinsinken und seicht zogen die gedanken weiter. eine versammlung im goldenen licht des *Einen Herzen* kam ihr in den sinn und gleich danach die worte *einsames herz*.

einsames herz, das ließ augenblicklich ein engegefühl in der halsgegend aufkommen, und aus dem tränenkanal des linken auges löste sich einer von diesen salzigen tropfen. „wie schön, wenn man zeit hat dem fluß seiner tränen zu folgen“, dachte sie, während der tropfen sich ganz langsam einen weg über ihr gesicht suchte. all ihre aufmerksamkeit lenkte sie nun auf dieses eine tränchen, was wirklich ein sehr zögerliches war. als es sich ungefähr auf nasenspitzenhöhe befand, spürte sie wie ihr gesicht verschwamm. ein gefühl ungefähr wie die spuren, die ein stein hinterläßt, der einer stillen wasseroberfläche die spannung nimmt.

etwas kitzelte an ihren händen. sie blinzelte und sah eine stubenfliege flink über ihre finger wuseln, turnend  von einer hand zur anderen. lief die fliege über den handrücken, so spürte sie ein kitzeln. der weg über den zeigefinger verursachte noch nicht einmal den hauch von einem gefühl. sie schloss wieder die augen und überließ die fliege ihrem tun.

die musik rieselte gerade wie sternenstaub auf sie ein und wie mit einem zauberstab fühlte sie sich wunderbar berührt von dem klang jedes einzelnen tones. aus den nunmehr tief entspannten gesichtszügen erwuchs ganz sacht dieses wohlbekannte lächeln, auf das sie keinen einfluß hatte, so, als ob sie es von irgendwo her geschenkt bekam.

da fühlte sie sich mit einem mal eingehüllt in das goldene licht des *Einen Herzen*, und sie wußte nun für alle zeiten, dass dies die quelle war, aus der das glückselige lächeln entsprang.

die eine träne hatte sie längst vergessen.

© gerti g.

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LiebesGeldBrief

4. August 2008 at 23:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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liebes geld, hallo, guten tag! :-)

ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.

eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.

und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau  mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.

ich hab dich gern bei mir.  ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll! 

du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?

ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.

doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.

das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*

denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.

hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!

eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.

und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich  nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.

das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
 
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen,  zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.

jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*

also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.

g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.

du weißt ja wo ICH BIN.

kuss, gerti g.

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FreuDich

24. Mai 2008 at 23:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !  :-)

 

irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -

————————————————————–

**das wasser bis zum hals**

seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g

—————————————————————

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 - liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.

gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?  :-P

und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.

und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.

 

 ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.

durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.

eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?

 

naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.

weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?

*

*

@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?

och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g

ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?

N8 :-)

 

SandSpiel

18. Mai 2008 at 12:01 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, Sehnsucht, TIERE | 1 Comment
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hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* – da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*

422
seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!

ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:

*

*

to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* – inbrünstig singin’ : „I don’t wanna be free“.

und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.

ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.


(bild:www.karibik-magazin.com)

und ehrlich … ich bin jetzt schon so abgelenkt von allem was ich sehe … und schaue endlos lange in den himmel, höre dabei das meer rauschen und den wind über die insel streichen.

irgendwo krächzt ein tier, eine tierstimme, die ich noch nie so gehört habe …

aus einer anderen richtung höre ich ein rascheln im gebüsch …

und ich hab nicht die gerinxte ahnung, was das für ein großer vogel ist, der da gerade weit oben über mir hinwegfliegt … moment, da kommt noch einer, ein ganzer schwarm sogar, sie fliegen jetzt tiefer. mit meinem blick folge ich ihrer fluglinie, sie lassen sich irgendwo auf der insel nieder, ich kann nicht genau sehen wo, die bäume sind in dem bereich so hochgewachsen … und da sind auch ein paar felsen …

ich schlendere jetzt erst mal am strand entlang … heißer sand, gerade noch erträglich für die fußsohlen, das wasser wunderblau (wie die augen von schneewittchen) und warm … ich hebe ein paar schöne muschelschalen auf … streiche mit den fingern über die schale … und lasse mich da irgendwo nieder.

das wasser umspült meine lang ausgestreckten beine und ich erfreue mich an dem gefühl was in mir aufkommt, während ich meine zehen in den sand grabe.

wasser, sonne, strand, sand … wie gerne ich sand fühle. ich kann gar nicht aufhören, mit den fingern linien zu ziehen. und immer wieder eine handvoll sand rieseln zu lassen. eieruhr-feeling. der wind verteilt die sandkörnchen in alle richtungen.

und nasse sandklumpen werfen. in der luft lösen sie sich in tausend klümpchen auf und entsprechend tauchen sie in die wasseroberfläche ein. mit einem kurzen leisen multidimensionalen klatschgeräusch und vielen wasserspritzerchen. das reizt mich, größere sandklumpen zu werfen, damit es intensiver wird, lauter. das geht aber leider nicht … vielleicht hab ich zu kleine hände für solche spielchen oder der sand ist zu fein.

mit der linken hand hab ich neben mir ne kuhle gebuddelt. die wellen spülen wasser in die kuhle und so hab ich permanent zu tun, damit das loch sich nicht wieder schließt.

holla … sand, wasser und ich … das wird sich mein ganzes leben lang nicht ändern, könnte durchaus passieren, dass ich hier sogar noch ne sandburg hinbastele … *smile*

ja und bei all dem … da brauch ich wirklich keine andere musik. vieles klingt wie musik in meinen ohren … vor allem das, was ich hier auf dieser insel zu hören bekomme.

ein einziges musikstück fällt mir ein, das würde ich wohl hören wollen … aber nur ein mal. *sail away with me, hoNey*

*

*

und dann soll er mich abholen.

aber nicht *now*. es eilt nicht. irgendwann einmal.
erst möcht ich noch die insel erkunden, wenn ich schon mal hier bin.
und die sandburg fertig bauen.

*

na prima, war ich den halben sonntag-vormittag auf einer einsamen insel und hab im sand gespielt.

ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen tag, liebe mitLIEBEnden, macht es euch gemütlich!

adjö! :-)

*

ja und wem geb ich jetzt das stöckchen? hm …

Lektionen in Demut

17. Februar 2008 at 06:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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in lehrbüchern wird das wort kapitel durch „lektionen“ ersetzt. mit dem kollektiven „jemandem eine lektion erteilen“ hat das nichts zu tun. nichts,

liebe mitliebenden, hallo., guten morgen *lächel*

es ist noch ganz dunkel draußen, ich war gerade kurz auf dem balkon, der frost hat mich gleich umarmt, bis zu den nackten füßen konnte ich die kälte spüren. angenehm klare luft, frisch, ich hab die welt tief inhaliert. und mir für heute etwas gewünscht, was mich zum weinen bringt. mir steht das wasser bis oben. das ist halt so, und ich möchte das nicht ausschwitzen, sondern rausheulen. *g

gestern hat alles, was ich mir „gegeben“ hab und was ich bekam nur einen zusätzlichen druck im kopf erzeugt, nicht unangenehm, sondern mir bewußt machend, wieviel … ich weiß gar nicht wie ich das nennen soll … ich sag mal…da wartet ein ganzes meer auf das öffnen des (tränen)kanals. ich möchte das heute schaffen und freue mich schon. hat jemand vielleicht einen song mit heul-garantie? ich nehme gern tipps ( in form von youtube-links o. ä. entgegen) auch könnt ihr mir über gerti.g@web.de was schicken, ich würde mich freuen.

*

hier wieder was für euch, für auf die öhrchen – vielleicht mögt ihr den text beim hören lesen? ich habe Thomas D. noch nie beim ersten hören eines neuen songs verstehen können, vielleicht ist das so gewollt, dass man sich genauer mit dem text auseinandersetzt. bisher hat sich das jedenfalls sehr gelohnt. lest und hört selbst. wenn ihr möchtet.

Lektionen in Demut

Schalte deine Reflektoren ab, Falke
Reflektionen sind hier fehl am Platz – ich verwalte
deine Welt für eine Weile, gib dich mir ganz hin
bis ich tief in dir drin endlich allein mit dir bin

Du kannst dich deiner Lektion nicht entziehen
- Egal ob du dich mir stellst
Du kannst vor allem fliehen, nur nicht vor dir selbst
Du redest dich um Kopf und Kragen als ob’s um dein Leben ging
Und alles Glück dieser Welt an deinem Ego hing

Du wirst ein Held sein – dein Kartenhaus fällt ein
Denn deine Welt kann nur ein Spiegel deines Selbst sein
Du bist allein nur ein halber Mensch und so fehlbar
und die Stimmen in dir drin sind unzählbar
Doch vergiss nicht, vor dem Sturz steht der Hochmut
und nach dem Fall folgen Lektionen in Demut

 

 

Knie nieder, Nichts, und danke der Welt
dass sie dir ein zu Hause gibt und dich am Leben hält
und dann erhebe dich, Prinz, nutze deine Macht gut
Nimm die Lektionen des Lebens in Demut

Du hast die Wahl ob hier das Paradies
oder die Hölle ist
Denn du bist Schöpfer deiner Welt
obwohl du Teil von ihr bist
Du trägst Verantwortung für alles
was in deinem Leben geht
Und auch ein Stück vom Herzen eines jeden
der dir nahe steht
Und wenn du dich dennoch fühlst
wie jemand der alles verloren hat
Und Gott die Schuld gibst
nur weil er dich geboren hat
dann wird es Zeit, dass dich endlich
jemand am Kragen packt
dich schüttelt und dir sagt, dass er’s nur 1 Mal sagt

Du willst ein Held sein – dann tritt für die Welt ein
Und lass die Liebe wieder
Spiegel deines Selbst sein
Es ist deines Lebens Ziel, dass du es auch liebst

und du gewinnst dein Egospiel
wenn du es aufgibst
Du hast dir liebe geschworen
und hast dazu den Mut
dann wird du neu geboren
durch Lektionen in Demut

Knie nieder und danke der Welt
dass sie dir ein zu Hause gibt und dich am Leben hält
und dann erhebe dich, nutze deine Macht gut
Nimm die Lektionen des Lebens in Demut

Ich fühl mich schwach und müde -
als hätt ich Tage nicht geschlafen
als bliebe ich wach
und übte mich darin mich zu bestrafen
der, der einst so groß war
endet als Hofnarr
– Doch ich erhebe mich – strebe zum Licht
fühl mich wie ein neues Wesen
das zum ersten Mal spricht
ich bin bereit auf das zu hören
was mein Leben mir zu sagen hat
Erkenntnis zu erfahren die man am Ende
aller Fragen hat
Den Zustand zu bewahren um alles fließen zu lassen
um die Freiheit zu erkennen
und die Einheit zu erfassen

Alle Ängste überwindend hab ich mein Ziel erreicht
und spür die Kraft in meinem Innern
die dem Universum gleicht
was das Leben jedem Wesen mitgegeben hat
fließt durch jede meiner Venen wie Starkstrom

Und ich werde der Held meiner Welt sein
Im großen Kampf um eure Seelen
seid ihr nicht mehr allein
Es fallen endlich alle Regeln und Barrieren ab
und ich seh was ich noch zu
regeln und zu klären hab
Ich bete ein „Ich verzeih dir“
und ein „Es tut mir Leid“
zur Klärung der Vergangenheit

Thomas D.

*

später mehr…

:- )

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Auf die Öhrchen

13. Februar 2008 at 05:59 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen ganz wunderschönen guten morgen, liebe liebe mitliebenden:- )
gestern morgen hörte ich im bad…vogelgezwitscher. frühlinghaftes vogelgezwitscher. *hach* wie das an frühling erinnert – an spriessende krokusse, blumenduft, aber es ist doch eigentlich noch gar nicht so weit. doch es hörte sich ganz so an. und in den vogelgesang mischte sich dann ein anderes geräusch…der nachbar gegenüber kratzte seine autoscheiben frei. und das paßte sogar irgendwie dazu, fast schon rhythmisch spielten die beiden zusammen.

heute gibts empty auf die öhrchen, mag ich song:

der ray mit seinen gefühlvollen texten und seiner noch gefühlvolleren stimme…*schwärm*

so, ich bin dann mal im bad. vielleicht höre ich die vögel…und den nachbarn. mal sehen.

ist das nicht wunderbar? heute ist wieder dieser kurze mittwoch, den *A* sehe ich heute auch kurz, alles ein grund zur freude.

ja, dann macht euch einen schönen tag, liebe mitliebenden, ich melde mich später noch mal. :- ) – ach ja, und…denkt an die guten gedanken und lieben worte, ja?

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