M.iNiWiNtErMäRcHeN

9. Oktober 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

Musik liegt in der Atmosphäre.
Der PianoMann spielt die ganze Nacht.
Seine Musik benetzt alles Erreichbare, überzieht ALLes Was Ist wie mit einem zarten Hauch von Puderzucker.
Ein Wintermärchen.
Jeder Ton erreicht, berührt sanft, durchdringt.
Verklingt nimmerdar, schwingt weiter und weiter.
Beschwingt.
So sitzt der PianoMann und spielt die ganze Nacht.

*

Auf einem hohen Berg, tief in ihrem Inneren, sitzt sMARAgda und lächelt vor sich hin.
Es ist kühler als sonst an diesem Abend, der Winter steht vor der Tür.
Ein paar trockene Holzscheite hat sie aus ihrem Sammelsurium geholt, ein Feuer angezündet und nun wärmen die lodernden Flammen Herz und Gemüt.
Nicht, dass es so kalt gewesen wäre das man ein Feuer hätte anzünden müssen, sMARAgda liebt es einfach, am Feuer zu sitzen und dem Flammentanz zuzuschauen.
Um sie herum, in ihrem Inneren, da ist NICHTS.
Es ist angenehm fließend, ruhig, still.
So sitzt sie gern dort, auf diesem hohen Berg, genießt den Frieden.
Und die ganze Nacht hört sie diese Musik.
Jemand spielt am Piano.
Ein Wintermärchen.
Leidenschaftlich, etwas melancholisch, ruhig und sanft.
Die Töne dringen leise und stetig zu ihr durch und bringen ihr Herz zum schwingen.
Der Klang zirkuliert durch ihr ganzes SEIN und berührt auch da, wo sonst selten Musik hindurchdringt.
Ein zartes Schneeflöckchen läßt sich auf ihrer Nasenspitze nieder und schmilzt sodann.
So sitzt sMARAgda am Feuer, die ganze Nacht.
Sie hüllt sich ein in die Musik, deckt sich mit ihr zu wie mit einer wunderweichen Decke und kuschelt mit den Tönen.

*

sMARAgda

;-)

 

M.anche LIEBEn’S …

8. Oktober 2009 at 13:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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LEICHT :-)

 manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*

ICH BIN leichtsinnig.

leicht.

sinnig.

LEICHTSINN.

LEICHT SINN.

LEICHTSINN find ich klasse, fahr’ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.

ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedoitung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewußtsein.
und die neue bedoitung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.

und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen. :-)

wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
:-)

in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht  – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.

hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß . ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.

doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: paßt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höxt persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegunxapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein noies *gölfchen* ist.

es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUßTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.

und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.

ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.

das leben ist so, wie du den fokus legst.

im kollektiven massenbewußtsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.

hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …

*

jesses, bin ich hoit mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.

wunderbarerweise steht ab heute alles rund um das september KRYON-festival zur verfügung,
fotos, channelings, alles da.
schriftlich, hörbar, wunderprima!

ICH BIN dann mal weg und höre mindestens eines von den channelings, beame mich zurück auf meinen sitzplatz. ich hatte den schönsten sitzplatz im ganzen saal.
*neben dir*
ist der schönste sitzplatz. egal wo.

so, ich geh jetzt *händchenhalten* …

*smile*

MARA

G.kellert

10. Juni 2009 at 12:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviert
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*

einen schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden *hachja* …

ICH BIN nicht gern im keller, in diesen räumen ganz unten in dem haus in dem sich meine wohnung befindet … er ist unaufgeräumt, ich lade vieles dort ab was in der wohnung nicht mehr gebraucht wird. leerGUT-sammelstelle bis ich die gelegenheit finde, es wegzuSCHAFFEN, nicht mehr tragbare kleidung, kartonx und so … es gibt in mir nicht mehr diese assoziation keller/unterbewußtsein, dachboden/Hohes Selbst usw. … es ist einfach so wie es ist. ich kanns mir gar nicht mehr vorstellen, *unten* zu sein, das ist nicht die ebene auf der ICH BIN. in neutralität gibt es kein unten oder oben. es gibt pures SEIN, und unmerklich stetes höherschwingen im gefühl.

physischer schmerz … wird gespürt, wahrgenommen, doch dockt das wahr-genommene nicht mehr an am SELBST-mit-leid, darf da sein wie es ist, wird geliebt weil es gerade da ist. zeigt sich, um mir zu zeigen wie getrennt ich vom SELBST-mit-leid bin, aber vor allem, wie schmerz in LIEBE eingebunden ist, integriert in das reine SEIN. zu diesem empfinden fehlen mir noch ein paar worte, denn nichts ist getrennt im ALL-EINS-SEIN. alles selbstmitleid in mir ist gelöscht, ja, *gelöscht*, *erlöst*, das ist ein stimmiger ausdruck.

es gibt keinen emotionalen schmerz mehr, nur noch die erinnerung daran, wie es sich einmal angefühlt hatte, wie groß die ILLUSION der MACHT des emotionalen schmerzes einmal über das SEIN war und es JETZT nicht mehr ist. das macht mit-gefühl möglich. was für ein GLÜCK!

dies sind die kleinen großen wunder, begleiterscheinungen des lebens. wem darf ich meinen DANK dafür aussprechen? :-)

Papa … *Es wird aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein.* [nach st. exupéry] ist jetzt anders DA als zuvor, geht seinen weg über die *blumenbrücke* weiter, erfreut sich an den fröhlichen farben des SEIN’s auf der anderen seite des schleiers, in frieden und friedlich in GOTTES HAND. letzte woche sagte er noch zu mir „ich bin jetzt in Gottes Händen.“ und so ist es geschehen.

na dann wollen wir mal … badewannenfrühstück, gartenbesuch – und lieber GOTT, warte mit dem regen bitte bis ich in meinem *gölfchen* sitze und zum notdienst fahre, ja?

es ist wie es ist, sagt die Liebe.

beibei,

sMARAgda :- )

*

M.anni

4. Mai 2009 at 22:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

bewegungsapparat … dieses wort hatte ich im sinn, als ich irgendwann die tage in mein auto stieg um irgendwo hinzufahren. mein bewegungsapparat kommt im moment echt wat zu kurz.
und auch oma ( 93 ) sagte gestern zu mir:
„bewegen ist gut. sitzen ist nicht gut.“
und jagte mich durch ihre wohnung, dies und das von hier nach da tragen, und irgendwo aus ihrem immensen vorrat ne flasche sekt zu holen. ich sollte sie öffnen ohne mit dem korken die 5-flammigen kerzen ihrer wohnzimmerlampe zu treffen, das sagte sie extra dabei als ich mich daran machte den korken zu ziehen.

oma hat immer nen witz auf lager, meist solche die man in der öffentlichkeit besser nicht erzählt. obwohl – gestern hat sie mich damit tatsächlich mal verschont, ich kenne sie eh alle in- und auswendig und oma weiß auch, dass sie sie alle schon x-mal erzählt hat. und meistens ist DAS auch der grund warum ich darüber lachen muß, eben weil sie mir schon fast aus den ohren kommen. *g
ach, jetzt bin ich wieder abgedriftet … und: GOTT zum gruße, schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden, was für ein freudiger tag heute. wirklich, ihr hättet sehen sollen wie das große *strahlen* mich überkam als ich um 15.30 uhr endlich den *kuli fallen lassen* konnte!

@bewegung: ICH BIN müde. das hängt sicher noch mit den energien vom KRYON-festival zusammen, da geht nämlich energetisch ganz schön die post ab und erst im alltag KRISTALLisiert sich so pö à pö heraus was das seminar und all die wundervollen energien von denen man dort umgeben ist in jedem einzelnen bewirken. wenn man glück hat ist es offensichtlich.
mit fällt zum beispiel auf, dass ich dinge im außen sehe, die ich normalerweise nur vor meinem inneren auge präsentiert bekomme, oder mir bewußt visualisiere …
auch die müdigkeit könnte ich erklären, diesen drang mich ruhig zu verhalten und gerne und viel schlummern zu legen. könnte ich. ;-)

gestern abend hab ich drunvalo’s „Aus dem Herzen leben“ aufgeklappt und gelangte auf die seiten, wo das MANIFESTIEREN erklärt ist. ein ganzes „paket“ was es zu beachten gilt, um die dinge sich so entwickeln zu lassen wie man es gerne hätte. ich werde das noch mal genauer studieren … jetzt schon mal, so viel wie ich weiß:
ein frommer wunsch allein reicht längst nicht aus.
dazu habe ich schon seit längerem ne geschichte im sinn …

mein körper. mein körper wirkt jugendlich, straff, fast schon durchtrainiert.
mein gesicht, faltenlos, manchmal weiß ich gar nicht wie ich das mit dem lachen trotzdem hinbekomme, so makellos rein und frei von jeglichen zeichnungen ist es. *g
meine haut ist so weich und, ich muß mich gar nicht groß eincremen, ich tue es fast nur aus gewohnheit, also nötig wäre das nicht bei dieser ebenmäßigen zarten pfirsischhaut.
und erst dieser täng! meine hautfarbe ist ein hauch sonnenbraun, über und über, sommers wie winters.
muttermale? fast kein einzig einziges! außer ein besonders kleidsames irgendwo über den pobacken, das hat mir einmal eine zärtliche männerstimme ins ohr geflüstert.
gibt es eigentlich eine miss-Ü-40 wahl ? ich glaube, da hätte ich gute chancen.
meine brüste sind fest, voll, um nicht zu sagen *prall* und eine augenweide, ja. und erst mein allerwertester! stramm auch ohne push-up-nylons, so stramm das man ein sektglas drauf abstellen könnte. moment mal, ach nein, das funktioniert nur mit dem bauch.
und die beine … eine schande dass ich sie in hosen zwänge. und mit diesem wundervollen körper springe ich über wiesen und kleinere hindernisse.
ich kann sogar spagat, ja, ich bin wirklich sehr gelenkig.

manchmal mache ich auch stabhochsprung im wald. ja, sicher ist das anstrengend, aber nicht für mich.
ich habe die kraft und die ausdauer die man dafür benötigt. meist geschieht das ohne großen vorsatz, ich hab dann einfach lust dazu. zu diesem zweck sammle  ich größere äste, die, die sich dem sturm ergeben haben und nun am boden liegen.  unter ihnen suche ich mir die stärksten raus und visiere ein ziel an. meist nehme ich uralte majestätisch mächtige bäume, die, zu denen ich früher sehnsüchtig aufgeschaut hätte und auf die ich schon oft so gern geklettert wäre.
die, die auf ihren dicken ästen platz zum verweilen haben.
natürlich frage ich sie vorher um erlaubnis und die geben sie mir immer gern.
einer hat mal dermaßen freudig genickt was dazu führte, dass ziemlich viele welke blätter aus seiner üppigen krone auf mich herniederwehten. mit einem zweig beugte der baum sich zu mir herunter, wischte mir ein paar blätter aus dem haar und dabei hörte ich ihn ächzen und grunzen. bei bäumen hat das aber nicht die bedeutung wie bei uns menschen, wenn wir uns bücken und dabei ächzende geräusche machen. weil es uns schwerfällt oder so.
nein, die töne der bäume sind so. wenn man fein hinhört dann klingt es sogar gemütlich, vor allem gutmütig. die bäume waren schon immer meine freunde.

also laufe ich los, barfuß über den waldboden dass die blätter nur so fliegen. die bäume ebnen mir den weg. ziehen ihre wurzeln kurz ein, damit ich mich mit meinen nackten füßen nicht verletze. im laufen halte ich den überlangen ast wie eine lanze neben den körper gestreckt und weiß ihn am entscheidenden punkt genau so aufzusetzen, dass ich dort oben zu sitzen komme wo ich das vorhabe.
im laufen stoße ich also das teil in den boden, halte mich mit beiden händen daran fest und bekomme genau den schwung den ich brauche zum hochfliegen. es geschieht nicht selten, dass ich dann oben auf dem ausgewählten baum beidbeinig dastehe, mit keuchendem atem ( vor freude! ) und klopfendem herzen, den ast wie einen MAGIERstab in der hand haltend, die andere hand in die hüfte gestemmt, und alles ist still.
kein blatt bewegt sich, der specht verstummt, das eichhörnchen verharrt, aber … sie kennen mich schon, für sie ist das im grunde nichts ungewöhnliches, wenn ich im wald meinen stabhochsprung absolviere.
doch was für eine andere sicht jedesmal, was für ein ausblick! ich mag es, die blätter einmal nicht nur von unten zu sehen, sondern aus dieser ganz anderen perspektive. und meinen blick im wald viel weiter schweifen lassen zu können, als das normalerweise möglich ist.
ja, und dann sitze ich erst mal da und atme die frische waldluft tief in mich hinein. streiche und streichle dem baum über die rinde und erfreue mich an diesem schönen platz.

*

hoppala … inzwischen hab ich 3 stunden geschlafen statt 2, ( schaue wieder einmal bei 23.01 uhr auf den monitorwecker und frag mich nebenher *warum immer mein geburtsdatum, woran soll mich das erinnern*? ) und bei der geschichte oben ist mir regelrecht die fantasie durchgegangen, von meinen sportlichen aktivitäten im wald wußte ich vorher genauso wenig wie ihr, liebe mitLIEBEnden. *zwinker
naja, ich glaub jetzt bekomme ich die sache mit dem manifestieren auch gar nicht mehr so zusammen wie ich das ursprünglich vorhatte zu beschreiben ..
nur so ganz grob gesagt bedarf es der aufmerksamkeit auf den wunsch gerichtet, eine absicht dass es wirklich so kommt oder so sein soll wie man es sich dann drittens vorstellt, immer wieder visualisieren wie man es gerne hätte und letzlich ist das wichtigste, das dann auch genauso zu FÜHLEN wie es ist wenn es wäre.
FÜHLEN, ja, das ist das wichtigste.
ein „das klappt ja doch nie“ gefühl wird die erfüllung des wunsches nicht hervorrufen. also immer im gefühl des mißerfolges dessen zu sein was man sich eigentlich manifestieren möchte, so würde das nicht funktionieren.
ja, nicht selten klappe ich vor meinem inneren auge mein prall gefülltes portemonnaie auf und blättere in den vielen scheinchen herum. und wenn jemand was brauchen würde, ich würde es ihm geben, schließlich habe ich genug, ich brauch das nicht für mich allein.
und *gehirnjogging* ( das geht jetzt wieder auf das konto *bewegung* ) ist auch ne feine sache. oder *gehirn-stabhochsprung*, oder nicht? *zwinker

so, bevor ich mich jetzt noch weiter verhaspel’ lasse ich es  dabei … und sach einfach  *jute N8 froinde*. schlaft schön und laßt oich jut zudecken! auch ich geh bald wieder kuscheln.

beibei, Mara :-)

*

ab.G.grenzt

1. April 2009 at 22:27 | In Erkenntnis, Gedanken, Leben, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

Zwang 
Druck

wirtschaftlicher Zwang
Auflage
gesellschaftlicher Zwang
äußerer Zwang 
der Not gehorchen 

zur Not, wenn es sein muss
unter Zwang

Diktat 
Befehl

gezwungen
genötigt 

sich zu etw. gezwungen fühlen
sich gezwungen sehen
sich genötigt sehen

Sachzwängen unterliegen

*

Grenze
Begrenzung

gefährlich nah am Rand des Abgrundes

an der Grenze 

Trennungslinie
innerhalb der Grenzen 
Betreten verboten! 

Höchstgrenze 
Höchstmaß

an die Grenze gehen
alles ausreizen 
die Möglichkeiten ausreizen

an der Grenze des Anständigen
bis zur Grenze der Belastbarkeit
die Grenze ziehen 

hinter dem Plan zurückliegen 
hinter der Entwicklung zurückbleiben  

hart an der Grenze 
 
unbehaglich nah 

zu knapp, um eindeutig zu sein, noch nicht entschieden 

Einschränkung

=
 
abgrenzen, scharf abgrenzen!

*

[aus: dict.tu-chemn./en-de]

Kinder der Liebe

9. Februar 2009 at 23:38 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

schönen juten abend, liebe KINDER DER LIEBE *zwinker* ja, das lied ging mir durch den kopf als ich heute abend vom job nach hause fuhr … hatte noch an der tankstelle halt gemacht, weil mein gölfchen seit längerem wieder son komisches motorgeräusch, son klackern, von sich gab … und so hab ich mal wieder ein bisschen öl nachgekippt, nicht groß auf die menge geachtet, weil im kanister nicht mehr viel drin war und im golf wahrscheinlich so gut wie nix mehr. nun, wenn kein öl drin ist, kann auch der motorraum nicht verschmieren, oder?

und anschließend kam mir halt diese musik in den sinn … ich hatte den song oft geträllert früher, konnte mich gar nicht erinnern, dass die dame so „hoch“ singt. und sone frisur hatte ich auch mal. *kicher* und an diesen grünen lidschatten kann ich mich auch erinnern, da war ich 16 und der vater eines nachbarjungen  fragte mich ob ich in einen farbtopf gefallen wäre. das war aber auch n schrilles grün und ich hatte es echt bis zu den augenbrauen aufgetragen … naja … war halt so zu der zeit.  das dauert halt, bis man ein gefühl bekommt für die schminkerEI. *lächel*, kuckt und hört mal:

[Kinder Der Liebe, Su Kramer 1974]

hier der text:

Niemals würde es ein Leben
hier bei uns auf der Erde geben
es wär’ öd’ und leer
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.

Keine Uhren würden schlagen

und kein Strauch würde Früchte tragen

wenn es Sommer wird

heut und immer

gäbe es die Liebe nicht.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
ob wir nun arm sind oder reich
am Anfang sind wir alle gleich.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt

und das ist schön

so wunderschön.

Keine Vögel würden fliegen
und kein Mann andere besiegen
weil er stärker ist
heut und immer
gäbe es die Liebe nicht.

Niemand würde Bilder malen

und kein Fest hell im Licht erstrahlen

wenn Musik erklingt

heut und immer

gäbe es die Liebe nicht.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt
ob wir nun arm sind oder reich
am Anfang sind wir alle gleich.

Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt

und das ist schön

so wunderschön.

[Kinder der Liebe, Su Kramer 1974]

*

ist doch was wahres dran, ne? ((( – also bis auf den abschnitt wo ich nicht verstehe was ein starker mann mit vögeln zu tun hat,  und wer war jetzt der stärkere, der mann oder der besiegte? … wie das jetzt gemeint ist, das ist mir zu hoch. ich denke … das reimte sich halt so schön.)))

ein Kind Der Liebe zu SEIN… bestimmt hat das schon jeder mal in irgendeiner lebenssituation angezweifelt … doch da jibbet nix: es ist so. jeder einzelne von uns ist ein Kind Der Liebe.

weil LIEBE unser aller ursprung ist, die QUELLE unseres SEINS ist LIEBE und LICHT. GOTT ist LIEBE, das hammer ja alle schon mal gehört und gelesen. und ich meine natürlich GOTT frei von jeglicher institutionalisierten (oder wie das heißt) religion, das wißt ihr ja, wie ich über GOTT denke.

GOTT ist was ganz eigenständiges, ein ding für sich … un-abhängig von allem was wir je gehört, gelernt, gelesen haben. hm … mir fehlen da grad n bisschen die worte, denn „für sich“ und „eigenständig“ triffts nicht wirklich, GOTT ist ja das was wir als QUELLE bezeichnen. und LIEBE ebenso. und WIR sind auch ALL das.

egal was wir tun, wer oder wie wir sind … wir sind LICHTKINDER, Kinder GOTTES, LIEBE.

zweifelsohne.

ja, da besteht noch n erklärungsbedarf … aber mir ists jetzt zu spät, ich möcht jetzt noch was anders tun.

zum beispiel meine suppe essen, um nur eins zu nennen . :- )

gute nacht, liebe LICHTKINDER. troimt wat schönes!

beibei, MARA

*

hey, ich sag euch was … ich bin wirklich nicht nach-tragend, aber heute gibts mal einen nach-trag … dennoch *g

also erstens … schade, ich hätte gern gewußt wer der 19999 zixte leser in meinem blog war. nun sind es schon 20020. manno. *schmoll*

und … heute fiel mein blick auf ein wort und ich dachte wieder einmal: es sind die kleinen dinge. das wort war *Küchen*. ein prospekt. ich ließ die beiden ü-striche weg und schon hatte ich *Kuchen* ist doch toll ne? wie ich darauf kam … weiß der kuckuck.

guten tag herr kuckuck! ich habe schon oft von Ihnen gehört,  ich bewundere Sie! Sie müssen ein besonders schlaues wesen sein. denn wie oft bin ich schon auf sie verwiesen worden, oder habe selbst auf sie hingewiesen und einfach behauptet SIE wüßten das! da haben Sie sich aber eine aufgabe auferlegen lassen. alles zu wissen, holla! wie kommt es eigentlich zu dieser kollektiven meinung über Sie, können Sie sich einen reim darauf machen?

und warum spreche ich Sie eigentlich mit „HERR“ an, Sie könnten durchaus genausogut weiblicher natur sein.

und wie komme ich da jetzt überhaupt drauf?

weiß der Kuckuck … *g

*

G.loichtet

3. Februar 2009 at 19:30 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

*
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … jesses, heute morgen hab ich mir kurz aufm balkon eine durchgezogen und hätte danach am liebsten die rollos wieder runtergelassen und mich ins bett gelegt. tataaa … es war mir so nach *abend* heute morgen, echt.
alles so schön gemütlich schummerig in der wohnung, wärme, ne dampfende teetasse, n leuchtendes kerzchen … naja … ich bin dann doch ganz normal in den tag gestartet. irgendwie bin ich zu spät aufgestanden. kurz vor knapp quasi.
hab dann noch fix nem weisen herrn von dem ich lange nix jehört hatte ne mail geschrieben und grad eben mal nachgekuckt was ich da so verzapft hatte. aber ging so, würd ich sagen.
ich hätte echt beinahe vergessen rechtzeitig ins bad zu gehen. ist mir aber gerade noch so gelungen. alles was ich mir im halbERWACHEN vorgenommen hatte zu tun war dann leider nicht mehr drin. hab ich dann im auto gemacht. mein gebet gesprochen mit kühlem fahrtwind. einmal laut und einmal nonverbal.
und alles andere mach ich dann gleich noch. nachdem ich das süppchen aufgegessen hab und n bisschen geschlafen.
blumenkohlcremesuppe, gestern frisch gekocht. ich könnte sie noch ein wenig feiner püriert vertragen, aber ich hüte mich den pürierstab zu schwingen. da trau ich mich erst mal nicht mehr ran, nachdem ich vor ein paar tagen das ding aus meiner lauchcremesuppe gehoben habe und die messerchen noch rotierten. das meiste hat der dicke chromfarbene toaster abgefangen, und die milotta [
name von der redaktion geändert] filtertütenschachtel. aber n bisschen ging halt doch noch an die tapete, was sich aber GOTT sei dank leicht abwischen ließ.

*
so … süppchen gegessen, nett telefoniert … dann starte ich mal in meinen abend den ich FÜLLE mit *schlafen*, *meditieren*, *baden*.
ach ja: heute werde ich mein geburtstagsgeschenk das erste mal ausprobieren.
wellnessloichten.
underwater LICHT.
mit farbwechsler.
tüchtisch (nicht-tierversuchgetestetes)schaumzeug in das badewasser geben, vielleicht was zu lesen mit in die wanne nehmen, vielleicht n bisschen alkohol am wannenrand platzieren … und dann relaxen. nachos mit käsesoße wären auch noch vorhanden.
aber als erstes ist schlafen angesagt, also, jute nacht ihr LIEBEn, macht et oich jemütlich, kuschelt fein, laßt oich jut zudecken, und vor allem: troimt wat schönes !

beibei, MARA ;-)

*

*

*

G.muss

27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 


tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.

aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.

als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.

ein mensch setzt sich zu mir.

anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:

GLÜCK

JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.

ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.

wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.

für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.

ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.

viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.

„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.

ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.

bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.

als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.

eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.

es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.

ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.

die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann. :-)

 

ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.

 

G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.plant

11. September 2008 at 23:07 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 1 Comment
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden ~ * lächel * ~ , hab ich oich lange nicht mehr gewünscht, ne? :- )

heute war ich total sportlich drauf. ich sag nur: aerobic !

das war nämlich so: ich hatte sooo hunger auf wat lecker süßes im lauf des vormittags, in der praxis halt, und rief ne kollegin an, die sollte mir n stückchen stroiselkuchen mitbringen. ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich nach dem telefonat die fäuste in den himmel gestreckt hab, mit angewinkelten armen, vor lauter froide auf den kuchen. aber echt jetzt. ich war hoit total verrückt.

lauf ich ins labor, froidestrahlend, kollegin schaut mich verdattert an, ich wieder die fäuste in die höhe und euphorisch gesagt: „yeah, die dinx bringt mir streuselkuchen mit.“  *froifroi*

sie das später ner anderen kollegin weitererzählt … ich zuuufällig mitgehört … so ein paar wortfetzen wie “ … kommt die da rein wie son affe und schmeißt die arme in die höhe.“ die mußten total lachen, die beiden, als mir einfiel zu sagen, dass ich noch schnell n bisschen aerobic mache, bevor der kuchen kommt.

ansonsten lief heute nach der arbeit und nach dem krankenhausbesuch alles nach meinem plan. manchmal ist es gut – vor allem wenn ich mir das leben von seiner stressigen seite zeigen lasse – mir einen plan zu machen und den dann auch genauestenz einzuhalten.

  • als erstes stand baden auf dem plan, und ein
  • glas wein dazu, weil kein sekt mehr im haus ist. und in der wanne gespräche mit gott … ach nein  *g ,
  • gespräche mit bruno würtenberger, lesen. hab ich getan. ich las nichts, was ich nicht schon wußte, und fand es  schön, das alles mal bestätigt zu bekommen.
  • als nächstes stand *nägel lackieren* an, alles erledigt, und während des nagellacktrocknens
  • meditations-CD hören. ich hab das vorher ausgependelt, welche von den ca. 40 cd’s meiner selbst-bewußt-seins-schule ich hören würde, und ausgewählt wurde die cd über den ausgleich von männlicher und weiblicher energie. zwischendurch
  • geschirr spülen und n bisschen
  • wäsche wegroimen … alles fertig. als letztes stand da
  • schreiben

hätte zwar nicht gedacht, dass ich da noch zu komme, aber manchmal ist ein plan wie sone SEP, eine sich selbst erfüllende prophezeiung … wie man sieht.

theoretisch hab ich heut total viel gebloggt … über selbst-befriedigung im sinne von sich-selbst-zufrieden-machen. über selbst-bewußt-sein, im sinne von verändern des bewußt-seins, herausarbeiten der eigenen bedürfnisse, und sie auch zu erfüllen … und ich erkenne, wie eng selbstbefriedigung und bewußtsein zusammengehören. das eine ist quasi eine folge des anderen. in dem sinne, wie ich es meine allerdinx. ich hab ja manchmal meine eigenen begriffserklärungen …

und dann hab ich darüber nachgedacht, wie ich es formulieren würde, wenn ich einem menschen helfen wollte, aus DEM drama auszusteigen. oder sich  vielleicht auch nur schon mal von EINEM drama verabschieden.

denn: ich bin raus. ich bin gefühlt und gelebt in keinem mehr drin. und ich weiß jetzt, wie das geht, aussteigen. und auch, dass es mit dieser gelebten erfahrung gelingen kann, anderen beim aussteigen behilflich zu sein.

die vorraussetzung dafür ist, das ein mensch wirklich die bereitschaft in sich trägt, auszusteigen, dann macht es sinn, darüber zu sprechen.

und es kann genausogut „von heute auf morgen“ gelingen, oder auch ein wenig länger dauern. je nach dem wie das mit dem loslassen klappt.

was ich total gut finde ist, was bruno würtenberger ( ihr seht, ich bin total begeistert von dem *knilch* ) dazu auf seiner seite schreibt: Hintergrund einer jeden Beratung ist Deine Bereitschaft an Dir zu arbeiten. Wir beraten keine Kunden die nicht an einer persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind, wir vermitteln sie jedoch gerne weiter.

das gefällt mir total gut ! da wissen dann gleich beide seiten, wo sie dran sind.

so, und jetzt breche ich abrupt ab. heute morgen hatte ich total verschlafen, das möchte mir morgen nicht noch mal passieren. – och je, jetzt hab ich gar keine zeit mehr von meinen wirren troimen zu erzählen. die hatte ich, gerade in der zeit, als ich meinen handywecker versehentlich ausstellte … von einer meiner lieblingstanten, von einer kaputten holztreppenstufe, von einem blumenstrauß gespickt mit hirschkäfern, mindestens 20 riesentiere an der unterseite der grünen blätter … und von … da müßte ich jetzt nachdenken, also: gestrichen.

habt oich lieb, ich geh mich jetzt auch zudecken.

g.sagt: beibei

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G.hofft

7. September 2008 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 5 Comments
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … *hach*, was hab ich  viele informative und interessante linx gefunden … wenn ihr mal zeit und lust habt, nur zu …

diesen hier zum beispiel auf secret tv:

bruno würtenberger

der fragt zum beispiel: wie möchtest du durchs leben gehen … *als kopf mit zwei beinen, oder als herz  mit tausend strahlen?

und einen textauszug aus meinem lieblingsbuch, dem wahren schatz     „Jetzt, die Kraft der Gegenwart“       von eckhart tolle. zu dem ich 100%   JA  sage. also hört mal her:

schau dir irgendeine pflanze an, irgendein tier und lass dir von ihnen beibringen, wie du das, was ist, annehmen kannst, wie du dich dem JETZT hingeben kannst. lass dir das SEIN beibringen. lass dir integrität beibringen – das heißt EINS zu sein, DU SELBST zu sein, ECHT zu sein. lass dir das leben und das sterben beibringen und wie du leben und sterben kannst, ohne ein problem daraus zu machen.

ach schaut mal, hier hab ich ein schönes bild von meinem dad. ich hab ihm heute einen wärmebeutel mit ins krankenhaus gebracht. und diese handwärmer in herzform. der wärmebeutel lag noch richtig schön warm an seinem rücken als ich ging, nach mehr als einer stunde. erstaunlich, wie lange sich mitgebrachtes gekochtes wasser heiß hält. ja und einen von diesen handwärmern nahm er in seine hände und sagte: „mich wundert, dass wir die früher in rußland nicht hatten.“ da wäre ihm nie kalt gewesen, sagte er. „ich hab sogar meine klamotten verliehen. hier –  hab ich gesagt –  kannste ein, zwei stündchen anziehen.“ da hatte er also seine kleidung an die kameraden verliehen. für ein, zwei stündchen … ich muß ihn mal fragen, ob danach ein anderer dran war … wie rührend.

seht ihr, liebe mitLIEBEnden? ich sach ja immer, was man ins leben gibt, das bekommt man  zurück. so oder so. und ich wünsche, dass er noch all das gute was er gegeben hat zurückbekommt, bevor sich seine seele entscheidet zu gehen. vielleicht ist er genau deswegen noch hier … ach ja, das bild … da liegen jetzt ungefähr 50 jahre dazwischen:

 

ein richtig netter bursche.

wie ich heute auf den titel „g.hofft“ komme … der kam mir gestern schon in den sinn, in bezug auf hoffnung, und was das beinhaltet.  ich möchte aus meiner sicht  mal wieder einen spruch unter die lupe nehmen … diesen hier, der für mich keine gültigkeit mehr hat:

man soll die hoffnung nicht aufgeben.

hoffnung … vieles sagt man so daher. ich hoffe, dass es morgen nicht regnet. ich hoffe, dies, das, und ich hoffe jenes …  da hört man doch schon, dass das nicht wirklich einen sinn macht. fühlt sich an, als ob hoffnung beinhaltet, dass etwas nicht eintreffen könnte … das etwas nicht so kommen könnte, wie man es gerne hätte . so hofft und harrt man halt … und das artet schon fast in „sich sorgen“ aus. und sorgen braucht kein mensch, hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber doch, das brauchen viele, sonst hätten wir doch nicht solche sorgen … und hoffnungen …

 hoffnung?     gestrichen!   man soll die hoffnung aufgeben. meine ich.

*alles ist gut angelegt in meiner welt.* sagte  lousie l. hay schon vor 10, 15 jahren. wie recht sie damit hat. und wenn alles gut angelegt ist in meiner welt, was soll ich dann mit hoffnung? die ist doch dann völlig überflüssig. das  hat mit *VERTRAUEN* zu tun. vertrauen ins leben, und das alles so sein soll wie es ist. alles in jedem moment und auch jeder weitere moment. *annehmen was ist* geht dem voraus, sich dem leben ergebenst hingeben … SELBSTVERTRAUEN, dass alles gut ist, so wie es ist und wie man es regelt. ich denke, hoffnung ist ein inaktiver zustand, der nichts bewegt …

uiui, jetzt hab ich mich echt verhaspelt, jetzt kann ich grad mal nicht in worte fassen, was ich fühle. komisch. ich fühle jedenfalls, dass ich nicht auf irgendwas zu hoffen brauche. alles was ich für diesen augenblick jetzt benötige, habe ich bereits. statt etwas zu erhoffen, werde ich mich aufs manifestieren konzentrieren. und dazu muß ich erst mal wissen was ich wirklich will … in all den mir wichtigen bereichen … vor allem in sachen beruf bin ich mir da grad etwas unschlüssig und bin wie immer gespannt, was die führung für mich geplant hat. ;- )

*

*

und hier noch was wundervoll bereichernd informatives: global brain , das weltumfassende gehirn.

*

hm … irgendwie läuft das heute nicht so. irgendwas ist immer. mal ist vom verstand her alles klar, nur mein herz kommt nicht hinterher … und mal fühle ich etwas von herzen, und kann es mit dem verstand nicht erklären. jaja. zweiteres ist mir wesentlich lieber … und ersteres ist halt so.

ich sag jetzt erst mal JA zu meiner kuscheldecke, komm her du warmes weiches ding … und ihr, deckt oich gut zu, liebe mitLIEBEnden, und habt oich lieb, ja?

g.sacht N8 :- )

*

und wißter was? ich bin jetzt richtig unzufrieden mit meinem beitrag. kann ich aber einfach so hinnehmen, dass es so ist. juckt mich nicht weiter. in den nächsten tagen wird sich mir wohl erschließen, wie es zu diesem gefühl kommt.

*

G.raspelt

23. August 2008 at 01:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, food | Leave a Comment
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nen wunderschönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, da seid ihr ja! : -) ach nein … da bin ich wieder, wollte ich sagen …

ich überlege, ob das sinn macht, abends zu bloggen … eigentlich vergißt man doch so die hälfte von dem was erwähnenswert wäre, oder? einigen wir uns darauf, dass all das was ich nicht erwähne dann auch nicht wichtig ist .

holla … das is ja mal richtig kalt heute … schnell den dicksten aller pullis aus dem schrank geholt, und schon mal einen blick darauf geworfen, wo sich die dicke lieblinxkuscheldecke befindet. ich glaube, die hole ich mir gleich ins bett.

noch mal weil’s so schön war, dachte ich heute mittag, als ich mir mein badewannenfrühstück parat machte. ich beschloß, noch einmal einen von diesen sauren äpfeln mit in die badewanne zu nehmen, und ihn erst im wasser zu schälen. ich hatte heute einen tollen badezusatz. granatapfel. magic spell – grapefruitöl würde mir Neue Energie und kraft spenden. der frische duft sei wohltuend und stimulierend, ach ja, und das grapefruitöl rege zudem die kreativität an, beflügelt die gefühle und weckt meine lebenslust. ja und dann sollte ich noch das geschmeidige hautgefühl nach dem baden genießen, stand auf der packung. ein wunder, dass man da überhaupt noch mal aus der wanne aussteigt.

ich steckte zwei scheiben kürbiskernbrot in den toaster, nahm mir eine scheibe gouda auf die hand und ging den käse verzehrend ins badezimmer, um mich über den wasserstand zu informieren. holla, was für ein feiner schaum, und das badewasser war granatapfelrot gefärbt.  zurück in die küche, brote geschmiert, minibanane, n glas wasser,  saurer apfel mit messer drin, alles fein aufs apfelförmige holzbrettchen gelegt, und ab in die wanne.

gut, dass mir vorher noch  auffiel, dass sich ein entscheidendes teil zur fußpflege nicht an seinem platz befand. die hornhautraspel. mintgrün/silberfarben. nicht an ort und stelle. das konnte nur bedeuten, dass ich entweder nicht mehr wußte wo ich das ding zuletzt hingelegt hatte, oder meine mitbewohnerin hatte dieses teil, was zu den basics gehört, unangemeldet mit in den urlaub genommen. gut, dass ich noch ne reisehornhautraspel besitze. die also rausgekramt und dann konnte ich endlich mit meinem multidimensionalen badevergnügen … bzw. frühstück beginnen.

gibt es etwas schöneres, als morgens um 14 uhr in granatapfelduft zu baden und ein beinahe verzehrfertiges frühstück auf dem wannenrand stehen zu haben? gibt es nicht. zumindest nicht in DEM moment. in dem moment  ist DAS wirklich das schönste.

„was schwimmt denn da“, dachte ich … und stellte fest, dass es ein kürbiskern war, der sich wohl beim reinbeißen ins brot von der kruste gelöst hatte. später fiel mir dann beim schälen ein viertelchen ungeschälter apfel in das badewasser. ich hatte das stück aber schnell  erwischt, noch bevor es ganz abgetaucht war. dabei mußte ich dann gleich an meine blogleser denken und fragte mich, ob es etwas ungewöhnliches ist, wenn ein apfelstück kurz vorm geschält werden in die wanne plumpst. ein bisschen vielleicht, oder?

zwei tolle sprüche sind mir heute begegnet:

eine frau ohne bauch ist wie ein himmel ohne stern. *g

über den zweiten erzähle ich morgen. der hat mit ordnung zu tun. bzw. mit unordnung, und darüber hätte ich einiges zu berichten.

so, ich habe den ruf vernommen.

meine kuscheldecke verlangt nach mir. ich bin dann mal weg. angenehmes kuscheln wünsche ich @llerseits. und morgen … oder besser: nachher melde ich mich ein bisschen eher, dann klappts auch mit dem schreibfluß.

goodNight :-)

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G.wundert

17. August 2008 at 15:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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wunderzeit    -  von gerti g. :-)

 

 

es gab eine zeit, da lebten die bewohner von Mutter Erde in unfrieden miteinander. all das un-natürliche um sie herum, verschleierte die kraft und macht ihrer ursprünglichkeit. ob ihr es nun glaubt oder nicht, die erde war darüber oft sehr traurig, war sie es doch, die die menschen durch ihr leben trug und nährte. oft weinte sie über all das, und so kam es vielerorts zu überschwemmungen. auch erging nicht selten ein beben durch sie, und manchmal explodierte sie sogar.

viele menschen konnten „die welt nicht mehr verstehen“, und es kam der tag, an dem immer mehr von ihnen plötzlich verschwanden,  ohne auch nur eine spur zu hinterlassen.

die liste der verschwundenen erdbewohner wurde lang und länger. man munkelte, sie seien in eine von den friedlichen welten gegangen, die unterwasserwelt, um nur ein beispiel zu nennen.

 

*LIEBE* stand auf dem großen tor zu dieser hellblauen welt geschrieben, nur für die augen derer sichtbar, die die liebe in sich trugen.

niemand anderem wurde der zutritt gewährt, es war sogar so, dass wesen, die nicht in liebe waren, die tore noch nicht einmal sehen konnten.

und so verhielt es sich auch in allen anderen dimensionen, universen und welten, *LIEBE* stand groß auf ihren eingangstoren. und somit war es kein wunder, dass es die menschen dorthin zog.

 

nun gab es aber auch erdbewohner, die verweilten auf der erde in der absicht, aktiv daran mitzuwirken, das frieden und liebe sich wieder ausdehnen mochten.  sie fanden zurück zu der liebe in sich, in ihrem umfeld und in allem-was-war und wirkten in mitgefühl und liebe auch für die menschen, die nicht in frieden lebten. lichtarbeiter nannte man sie. manche waren es, ohne sich so zu nennen. und manche wußten nicht einmal, dass sie es waren. denn es entsprach ihrem  natürlichen, ursprünglichen SEIN, güte, mitgefühl und liebe zu leben und licht überall dort hinzutragen, wo sie sich aufhielten, ohne die geringste anstrengung. auch ihrem heimatplaneten erde, den sie liebevoll *Lady Gaia* nannten, trugen sie achtung und wertschätzung entgegen. und so bewirkten sie mit ihrer vereinten energie, dass die zustände auf dem planeten erde sich in eine natürliche richtung entwickelten.

 

*Lady Gaia* mußte einer von diesen ganz besonderen planeten gewesen sein. auch stellte das dimensionstor zur erde eine ausnahme dar. was darauf geschrieben stand, war lange zeit nicht zu entziffern.

zwietracht? aufruhr? niemand konnte es so genau lesen.

es hieß, dass die bewohner aller anderen universen und planeten nicht eher die erde besuchen konnten, als bis auf ihren toren die *LIEBE* stand.

so verhielt es sich unter anderem auch mit all den wasserwesen, die sich für ein leben in der unterwasserwelt entschieden hatten. lange zeit gab es kein zurück.

 

und daher habe ich mich über dieses nun folgende erlebnis besonders gefreut:

 

vor ein paar tagen begab ich mich an einen see, um dort ein weilchen auszuruhen. ich schaute den libellen bei ihrem gemeinsamen tanz über der wasseroberfläche zu. leuchtend blau zeigten sich ihre filigranen körper, und wunderbar glitzerten ihre durchsichtigen flügel, wenn ein sonnenstrahl darauf schien.

familie schwan mit fünf stattlichen jungtieren  glitt ruhig über den see und kam auf die stelle zu, an der ich mich am ufer niedergelassen hatte. sicherlich wollten sie von mir gefüttert werden, doch fressen schwäne bekanntlich wasserpflanzen, und die trug ich nun wahrlich nicht bei mir.

 

plötzlich kehrte eine gewisse unruhe in die schwanfamilie ein. ich nahm meine kamera aus der tasche in der hoffnung, vielleicht einmal einen fliegenden schwan fotografieren zu können. dabei schaute ich mich um, sah aber nichts in meiner umgebung, was die tiere so hätte in aufruhr bringen können. sie entfernten sich jedenfalls recht schnell. einer von ihnen mußte wohl untergetaucht sein. so etwas hatte ich nun auch noch nicht gesehen, wenn also so ein großer schwan untertaucht, dann sieht das schon beeindruckend aus, das könnt ihr mir glauben, so rein leuchtet das weiß unter wasser.

 

und so nahm ich meine kamera und fokussierte schon einmal die stelle, an der der schwan untergetaucht war. ich drückte dann ab, und seht selbst, was sich mir dann zeigte …

 

 

 [wunderwasserfrau: rms]

 

 

… eine  wasserfrau … und sie erstrahlte mit jedem milimeter mehr, den ihr körper aus dem wasser hervorkam. ich badete augenblicklich in ihrer energie, die mich umhüllte wie ein leichter mantel aus geborgenheit. sie war wie die *LIEBE* selbst.

 

ich bin immer noch sehr berührt von der begegnung mit diesem wunderwasserwesen, und all das was sie mir mit einem blick erzählte, habe ich eingangs zum besten gegeben.

 

auch ließ sie mich verstehen, wir erdbewohner mögen uns nicht wundern, wenn mehr und mehr wesen aus dem wasser und den anderen dimensionen unter uns menschen erscheinen würden, denn auf den toren zur erde sei *LIEBE* schon in zarten lettern zu erkennen.

und wir müssten uns auch nicht fürchten, denn, nur wesen die die liebe in sich trügen, sei es erlaubt und überhaupt erst möglich, durch diese tore zu schreiten. auch wenn ihr äußeres für uns erdgeborene noch so ungewöhnlich erscheinen möge.

 

dann hauchte sie leise: „die zeit der wunder hat begonnen.“ und jedes einzelne wort berührte mich wie die liebe einer mutter zu ihrem kind. meine augen füllten sich mit tränen, doch  waren es tränen des glücks in freude auf die kommende zeit.

 

wie durch einen schleier sah ich nur noch, wie das lichte wesen sich von mir entfernte. es war mehr wie ein leichtes schweben, ich glaube, sie hat den boden nicht ein einziges mal berührt.

 

in *LIEBE*

© gerti g.

 

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verEINigung

14. Juni 2008 at 14:18 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen! :-) soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.

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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften.          wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.

so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war.     
und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögeln hab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel.  ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert.
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es regnete schon früh heute – das ist nun kein traum – auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.

in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.

mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.

ich fühle *ich bin verletzt*.

tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.

die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.

was begehrt mein HERZ zu manifestieren?

… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.

GESUNDHEIT – sagt eine stimme in mir.

irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.

mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN.  „es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts“ – kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe.  da stimmt doch was nicht …

ich wechsele die cd.

mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channeling von lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:

du bist unvollkommen

worauf das kleine mädchen anfängt  zu weinen … „das ist nicht wahr“ – sagt es kläglich unter tränen.

du bist nicht gut genug

jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast „DAS IST NICHT WAAAAHR!“ und stampft mit den füßen auf den boden.

so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann

… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.

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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch – es funktioniert … und erinnert.  wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling  „lady nada“  an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.

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und dann sag ich:

ich liebe dich.

so wie du bist, bist du genau richtig.

und das kleine mädchen strahlt  vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.

und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht

… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht  es in mich über und wir werden

EINS.

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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.

grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest „wer kocht die härtesten EIER“ zu gewinnen.

hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*

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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.

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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei :-)

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G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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ÖlSpur

30. März 2008 at 20:34 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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weiter gehts, liebe mithoilenden *g, einen hab ich noch. ;-)

erst mal hab ich heute morgen – als ich zum zweiten mal aufwachte – nen schrecken bekommen „SCHON SOO SPÄT?“ ich hab echt nix davon mitbekommen, dass die zeit wieder verstellt wurde. jetzt geht die uhr in meinem gölfchen wieder richtig. und auch die in der küche. die hängt so hoch, da mach ich mir nie die mühe…

ach, apropo auto … hab ich jemals so viel öl daneben geschüttet wie hoite? hm … in der nacht bin ich im traum mit einem fahrzeug rumgekurvt, das machte ganz andere geräusche als ich das von meinem eigenen gefährt gewohnt bin … ich dachte tatsächlich im traum dran, dass der golf n bisschen öl braucht.

ich also am nachmittag nachm ölstand gekuckt und unter der motorhaube gesellte sich eine dicke hummel zu mir, summte und flog erst nah an der motorhaubeninnenseite entlang ( ich natürlich gleich wieder innerlich am knipsen „hummel an motorhaube“ und so… ) und dabei dat öl am einschütten. eng wurde es, als sie dann anfing, um meinen kopf herum zu fliegen und zu summen, und sie machte auch vor meiner hand nicht halt, da war ich dann nicht mehr so zielsicher *schlabber* … boa, das hat vielleicht gestunken während der fahrt … obwohl ichs abgewischt hatte.

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mann schreib ich heut durcheinander … gliederung ala gerti g. sag ich da nur. steh ich zu. so bin ich halt.

ich fang oft hinten an und komm dann langsam nach vorne.

ja also heute morgen, da hab ich mit erstaunen zum ersten mal festgestellt, dass tränen mehrspurig die wangen herunterlaufen. bei mir links dreispurig und rechts zweispurig. wegen der lachfältchen wahrscheinlich. meine lachfalten lenken die tränen in ihre spur … oder so. und dann wieder kamen sie exakt aus den tränendrüsen, rannen dort runter, so wie man das aus filmen kennt, gleich neben der nase vorbei. also immer wieder anders, damit auch das hoilen nicht langweilig wird. :- )

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nach der sache mit dem öl bin ich dann in ein dorf gefahren, in dem ich morgens zwei kaujummiautomaten entdeckt hatte. die wollte ich dann nachmittags knipsen, tat ich dann auch. aber so richtig motiviert war ich nicht … bin dann noch zum blumenfeld und dem himmel sei dank fing es an zu tröpfeln … so konnte ich ohne weiteres nach hause fahren, ich hatte eh noch was zu tun, was mir viel lieber war als osterglocken knipsen.

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ich hab heut mal wieder sone bedeutungsvolle karte aus dem maya-orakel gezogen. der text hat mir außerordentlich gut gefallen. teile des textes: „vertraue der momentanen situation. – vertraue den steuerungsmechanismen des herzenswissens. – du wirst in richtung auf dein eigentliches SEIN gestoßen. – erwarte nicht von anderen, dass sie intuitiv deine gefühle erkennen: es liegt in deiner verantwortung, sie mitzuteilen. – du wirst aufgefordert, in die urwasser deines wesens zu steigen, um den kern deiner selbst-bejahung, deinen immanenten wert, deine ganzheit, zu entdecken. finde den ursprung deiner gefühle. teile deine wahrheit unumwunden mit. erforsche und äußere ehrlich deine gefühle, wünsche und träume.“

also gut, ich schau, was ich in dieser hinsicht für mich tun kann. *g

na das paßt ja zu meinen gedanken im SeelenSpiel, selbst-bejahung und dergleichen. überhaupt greift bei mir mehr oder weniger reiblungslos eins ins andere, alles läuft wie geschmiert … könnte man so sagen.

ich geh jetzt noch n bisschen lesen in der badewanne.

danke fürs zuhören, und schlaft jut, liebe mitliebenden, Ne? ;- )

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SelbstRegulation

20. Februar 2008 at 17:05 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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liebe mitliebenden, hallo, ich bin froh, dass der tag sich heute so trüb zeigt…so kann ich in meinem schnuckeligen nest guten gewissens schön nach plan alles erledigen was ich vorhabe. yeah. angefangen mit einem ordentlichen kaffee ohne milch, so wie gestern. ich war zwar einkaufen, die milch habe ich aber bewußt weggelassen, wenn ich zwei/drei tage kaffee ohne milch trinke…dann kann ich das auch noch n paar tage länger so tun, ganz wie es mir beliebt….:- )

auf die öhrchen dazu:


ich möchte übrigens ab sofort nur noch in der ich-form erzählen. ich habe vor ein paar tagen eine mail gelesen, die mir bewußt gemacht hat, wie unangenehm das ist, wenn mir jemand mit „man braucht dies“ und „man braucht das nicht“ kommt. ich fühle mich dann so, als würde das für mich unbedingt auch gültigkeit haben, so, als wollte mir jemand etwas überstülpen, mit dem ich gar nicht konform gehe. das paßt mir nicht. absolut nicht. ich weiß das wirklich selbst am besten, was ich brauche. also…von nun an in der ich-form. so bin ich auch näher bei mir in meinen erzählungen.

wenn sich mir eine belastende situation zeigt, an der ich nichts ändern kann – heute nicht, und auch nicht morgen – dann ändere ich meine einstellung dazu. und zwar ziemlich zügig. nach diesem prinzip lebe ich schon lange. ich sehe einfach nicht (mehr) ein, hirn, körper, seele, herz, zu strapazieren mit dingen, die ich eh nicht ändern kann. ich habe keine lust auf kreisrunde endlos-gedankenspaziergänge.

das hat nichts mit „schönreden“ zu tun, ich sehe einfach nicht ein, dass mich unabänderliches aus der freude bringt.

ich glaube, ich habe dieses muster in mir aufgelöst, lust daran zu haben, mich selbst zu quälen.

dieses gewisse portiönchen masochismus, das in vielen von uns wohnt und unterschiedlich ausgeprägt ist.

zur zeit gibt es für mich keine belastenden situationen, da kommt auch nichts mehr, da bin ich sehr sicher. und wenn – ich benötige gerade mal ein paar minuten, um meine einstellung zu ändern, die sache loszulassen. ich bin auf der beschleunigungsspur in diesen dingen, darin kann ich mich glücklich schätzen, und das tu ich auch.

und gestern habe ich beschlossen, dass ich kein dickes fell mehr benötige. ich möchte mich von niemandem mehr verletzen lassen, und wenn es doch dazu kommen sollte, dann möchte ich darüber gleich reden, oder… zack einen riegel davor schieben…mir das nicht mehr gefallen lassen.

auf keinen fall mehr dieses „in mich ‘reinfuttern“…das kennen wohl viele von uns, liebe mitliebenden: die einen essen dann übermäßig viel, die anderen übermäßig wenig. ich konnte beides. aber…auch in sachen *dickes fell* möchte ich in balance SEIN. mein fell ist ungefähr 5 kilogramm zu dick. *g

und damit wären wir beim thema selbstregulation. ich werde mir auch heute wieder die zeit nehmen, 33,33 minuten auf meinem ergometer zu verbringen. und von nun an wird es längere zeit keinen tag mehr geben, an dem ich das nicht tun werde. weil ich es mir wert bin. *g – wißt ihr, wenn ich es einmal *satt* bin, dann bin ich es satt. darauf kann man sich verlassen.

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heute habe ich erst mal mit der pflicht begonnen, mit lust. gestern hätte ich keine lust gehabt. ich tu wirklich nie dinge ohne lust daran. wenn es mal sein müßte, wenn es etwas unabänderliches wäre, dann….siehe oben…*g

so, ich schwinge mich jetzt mal aufs rad. ich weiß noch nicht, ob ich anschließend gleich meditiere oder erst mal den 30 minuten-tiefschlaf mache…ich bin mir noch nicht sicher, was sinnvoller ist. ich habe ja nun über eine halbe stunde zeit mir das gut zu überlegen…also, bis dann denn, liebe mitliebenden, danke fürs zuhören und bis später vielleicht.

:-)

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Eierkuchen LebensArt

6. Februar 2008 at 21:36 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
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seid gegrüßt, liebe mitliebenden,

aus dem reich der bedingungslosen liebe möchte ich euch etwas über mich erzählen, und ich freue mich über euer zuhören! AN’ANASHA

ich hatte in meinem leben noch nie einen grund zu kämpfen, und ich habe noch nie im leben um etwas gekämpft. ich habe ein paar gelebte regeln für mich aufgestellt, unbewußt sind sie wie implantiert in meine art zu SEIN übergegangen.

da wäre als erstes mein lebensmotto:

„if it doesn’t come naturally, leave it“

was mir einst Al Stewart mit dem gleichnamigen songtitel geflüstert hat. da war ich ungefähr 17 jahre alt.

Well nothing that’s forced can ever be right
If it doesn’t come naturally, leave it
That’s what she said as she turned out the light

( heute müßte es eher „as she turned ON the light“ heißen…. *g) und das sagt eigentlich schon alles. wenn etwas nicht auf natürliche weise zu mir kommt, ich strenge mich nicht an, dann soll das nicht so sein. ich lebe die mühelosigkeit und leichtigkeit. alles was für mich gedacht ist, das kommt mühelos und mit leichtigkeit auf mich zu. davon bin ich überzeugt, und so ist es.

ist nicht so, als hätte mir diese art zu leben keine schmerzen bereitet, doch natürlich, aber ich wollte noch nie wirklich etwas erzwingen, was nicht für mich bestimmt ist…dann war das halt so…und mein hauptwunsch war immer, und wird es immer sein, mich wieder in das glück zurückzubringen. und damit auch die menschen in meiner nächsten nähe.und zwar bedächtig, mit leichtigkeit und schnellstmöglich. denn von meiner zufriedenheit profitieren alle anderen auch.

denkt nur mal an eine unzufriedene, unglückliche einzelhandeskauffrau ( oder wie die heißen ). na? also nein, so etwas wollte ich nie für mich und schon gar nicht für andere.

also schnell unliebsame situationen verlassen, vor allem auch im kopf, denn da tobt zumeist das kino, und wenn man die augen öffnet dann ist um einen herum alles friedlich und gut. und das drama findet nur im kopf statt. und man strickt fleißig weiter, wenn man den gedanken nicht einhalt gebietet. und das kann man. was ich kann, das könnt ihr auch.

und dann hätten wir da noch meinen leitsatz:

was du nicht willst dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.

„veto“ höre ich jemanden rufen….aber nix einspruch, nein, so ist es. manchmal tut es not, den dingen, warum sie passieren, auf den grund zu gehen, und wenn man bis in die ursprünge geht, dann liege ich mit diesem satz so wie ich ihn interpretiere…für mich im frieden. weil ich an meiner zufriedenheit genauso herzlich interessiert bin, wie an der zufriedenheit der menschen um mich herum. und oft erschließt sich einem der sinn erst später, wenn man raus ist aus einer verzweiflung oder einem anderen zustand, in dem man sich verfangen und verstrickt hat. oder wenn man sich einfach mal daneben stellt und alles von einem anderen standpunkt aus begutäugelt.

und natürlich macht es auch sinn, einmal so richtig in die verzweiflung zu gehen, oder in einen anderen zustand. um sich selbst bewußt zu machen, dass genau das ein zustand ist, den man gerne gegen das SEIN im reich der bedingungslosen liebe austauscht. also: schleunigst austauschen, das war schon immer mein bestreben. und hat auch immer funktioniert.

und heute ist es so, dass es kaum mehr als 5 minuten dauert, bis ich eine „belastende situation“ loslassen kann und wieder in der freude der bedingungslosen liebe bin. „früher“ waren es monate, wochen…und *bedingungslose liebe*, ja davon hatte ich mal gehört, das war aber auch schon alles. und ich sage euch, es ist gut, sich mit dem thema zu beschäftigen. denn irgendwann bist du auf einmal drin ( *ich bin drin, so einfach ist das* ) und hast es noch nicht mal gemerkt. zumindest ging das bei mir so, weil ich ja so lebe, mühelos. drum kommt bei mir auch alles so wie es kommt, wie zugeflogen.

und heute morgen hatte ich dieses gefühl, was sich über sämtliche körper ausdehnte: NICHTS.

ich habe nichts gespürt, und doch war es so deutlich und präsent, dass ich es anfassen konnte, beinahe, dieses NICHTS. ich glaube, ich hatte sogar das gefühl…ich bin NICHTS. und zwar, weil nichts anderes da war als mein körper. ich meine…ich hab meinen körper ganz klar gefühlt, und ansonsten fühlte ich nur frieden, frieden, ruhe, stille. und es fühlte sich beinahe so an, als ob NICHTS … FÜLLE ist, kann das sein? weil, ich war so erfüllt von diesem NICHTS-SEIN.ich weiß nicht, wie ich das anderes beschreiben soll.

und das hat sich alles so ergeben, wie die bedienung der gangschaltung und der pedale im auto….ohne dass ich über diesen zustand jemals einmal hätte nachdenken müssen….

ich danke euch fürs lauschen meiner worte!

ich editiere…stunden später, jetzt wird mir klar: ich glaube, ich bin/war in meiner ICH-BIN gegenwart…hm…was für ein gefühl!

 

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@Rote Rosen Regen

ich bin genauso klatschnaß geworden, wie ich das wollte. bis auf die haut sozusagen. das war ein sehr reinigender gang durch den regen, mit vielen gedanken, auch an meinen ehemaligen ehemann, aber rumpelmaus, sorry, das möcht noch etwas warten, in der mittagspause morgen vielleicht. es sei denn, ich hätte da etwas besseres zu tun, als an meinen ehemaligen ehemann zu denken. ich glaube aber nicht. er fuhr sogar während meines spaziergangs an mir vorbei…mit seinem LKW, und ich hätte mich nicht gewundert, wenn er im kreisverkehr gedreht hätte, um mich klatschregennass mitzunehmen….der kelch ging zum glück an mir vorüber. ich habs ja so gewollt. :- )

ohne brille, das war lustig. lesen klappt wunderbar, aber gesichter erkenne ich nur verschwommen ab 5 meter abstand. und so hätte ich beinahe koffeinfreien kaffee gekauft, da mußte ich schon ziemlich nah mit der nase dran. und an der kasse, beim nochmaligen draufschauen auf den „balance-wohlfühl-kaffee“ las ich: halbkoffeiniert. ach, gibt es jetzt auch kaffee-light? na wunderbar. nein danke, also den schnell wieder ins regal gestellt, denn wenn schon, dann auch die volle umdrehungszahl.

das war nicht das letzte mal, dass ich mich so naßregnen lassen werde, ich kann mir grad nix schöneres vorstellen.

gute nacht liebe mitliebenden, träumt was schönes und deckt euch gut zu! *knicks

*

 

Weichei und Leisetreter

25. Januar 2008 at 02:12 | In Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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mitten in der nacht wach, 1.40 uhr, was hat mich geweckt?

es fühlt sich an wie “ halb sechs, aufstehn“. also eigentlich gut.
ich habe weiche gedanken. ich bin so weich geworden. oder sagen wir sanft. ich bin schon ewig empfindlich laut gesprochenen worten gegenüber … ich selbst hab vielleicht ein mal im (erwachsenen)leben die stimme im zorn erhoben…ach nein, das war eine gefahrensituation kind/straße/auto… oder sowas. ich bin sonderbar. versuch dich mal mit mir zu zanken, es wird dir nicht gelingen. ach doch…meine chefin hab ich mal übertönt vor einiger zeit. seit dem ist sie ganz brav geworden und…auch ein wenig sanfter und weicher… hätte man ihr gar nicht zugetraut. und mir auch nicht. meine kolleginnen hängen eher noch ihren alten vorstellungen von ihr hinterher – ich seh sie so wie sie ist, so wie alles, täglich neu und alles frisch upgedatet.
*verflixter gutmensch* hat mal einer zu mir gesagt in letzter zeit. *g – scheint echt so zu sein.

neulich als ich mit mama bei meinen tanten war, da hab ich mich auch gefragt, warum die so laut herumschnattern querbeet…was das für ne energieverschwendung ist. aber meine mama meint eh, das wär nicht normal, wie leise ich immer sei. schon mit meinem kind wär ich ja immer so … leise gewesen. ist ein blödes gefühl, wenn man seine art zu SEIN vorgeworfen bekommt…irgendwie… aber wißt ihr, wer mich leise nicht versteht, dem sag ichs auch nicht laut. mir gefällts auf meiner linie, und da bleib ich auch. auch wenn „man“ das unnormal findet.

*yeah* – es geht wieder aufs wochenende zu, da kann ich in ruhe alles auskurieren was ich gerade mit mir herumtrage.

so, ich hab den kaffee auf.

schlaft schön, liebe mitliebenden :- )

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Susi Sorglos

19. Januar 2008 at 15:42 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, tierversuche, verTRAUEN | 2 Comments
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stimmt, mein zweiter name könnte susi sorglos sein.

gelebte sorgenlosigkeit.

in leichtigkeit leben, mühelos SEIN.

puh…das leben macht mir richtig spaß, so wie ich es lebe.

wo ist meine wut hin?

hatte ich nicht mal wut in irgendeiner weise? vielleicht sind reste von ihr noch tief vergraben in mir. ich freu mich schon auf dich, liebe wut. komm her und lass dich…ja okay, lass dich ein bisschen streicheln…du hattest allen grund wütend zu sein.

verärgert sein…wo ist das hin? in mir ist so ein neutrales gefühl seit einiger zeit. ich empfinde nichts. nichts als liebe. doch schon…ich bin oft gerührt, mitfühlend, auch schon mal traurig. traurig zum beispiel über die sache mit den tierversuchen…

allzu unmenschliches


„früher“ hätte mich das wütend gemacht, bestimmt, ich wär die wände hochgegangen, wenn mich solche nachrichten erreicht hätten…JETZT empfinde ich trauer und tiefes mitgefühl über das leid, was man den tieren zufügt…ich handle und passe mich dem erfahrenen mit meinem verhalten an. solange ich also nicht wirklich weiß, welche putzmittel vegan und nicht auf kosten der tiere hergestellt wurden kommt mir einfach nichts mehr ins haus. wenn ich einmal etwas über eine sache erfahre, dann ist bei mir ende im gelände…sozusagen. so auch mit dem fisch. nach dem verzicht ( auch schon seit mehr als einem jahrzehnt ) auf rind, schwein, geflügel blieb mir als einziges noch der fisch zum verzehr übrig…sozusagen. ich brauchte mir den „fischfilm“ gar nicht anzuschauen, mir reichte schon die erzählung von jemandem und meine visuelle gabe…da brauchte es keinen film mehr. und auch keinen weiteren fisch.

gerade heute habe ich wieder verstärkt das gefühl „ich hab zu viel geraucht“. meine lungen schmerzen. ich hab so einen dicken kloß in der herzchakra-gegend. und im hals. meine atemwege sitzen zu. dabei rauche ich seit 2 jahren nicht mehr. bisschen länger sogar. ich mag dem staat keinen gefallen mehr tun. die lachen sich doch ins fäustchen über jeden suchtbolzen. ich mag das zwar, wenn man über mich lacht, aber nicht auf kosten meiner gesundheit. aber…nein, ich bin nicht „erkältet“ oder sowas. das ist eine blockade, ein knoten, der rausmöchte. ich trage ihn heute schon den ganzen tag mit mir herum, ab und zu spüre ich im halschakra, wie sich ein kleiner teil davon löst, und wenn ich tief einatme, dann ist es wie der ehemalige erste tiefe lungenzug morgens.

ich freu mich jedesmal, wenn sich so ein klumpen in mir zeigt, vor allem freue ich mich, wenn sich das ding dann endlich aufgelöst hat. das hinterläßt so ein reines gefühl…wieder eine emotion, die auf diesem mir sehr angenehmen weg mein innerstes verläßt. oder ein teil von einer.

puh, wenn ich den ganzen schmuddel in mir drin, der seit einiger zeit aus mir rauskommt, durchleben müßte…holla, da müßte ich mir hin und wieder ein paar tage urlaub nehmen…mir reicht schon die sehnsucht die ich habe. die bleibt mir im aussen nicht erspart. mag ich aber auch, als erfahrung. wenn sie da ist, dann ist sie so stark, dass ich sie anfassen kann. echt, sie ist greifbar. irgendwie toll, so eine große sehnsucht in sich zu spüren. mein ganzer körper steht dann voll unter strom. ich glaube, wenn sie dann weg ist, hat sie sich nicht wieder in mir verkrümelt, ich glaube, sie hat sich dann im aussen aufgelöst. zumindest dieser teil von ihr. denn meine sehnsucht, wenn ich sie spüre, ist so stark dass ich sie in worten kaum schildern kann. ich weiß nicht, oder nicht genau, woraus sie sich zusammensetzt. ich lass sie jedenfalls kommen und gehen, so wie sie sich mir zeigt. eigentlich bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. °__°

naja, und susi sorglos kann ich mich nennen, weil ich schon seit mehr als einem jahrzehnt nachrichten-fernsehfrei lebe ( bis auf wenige ausnahmen, hab ich ja schon mal erwähnt ) und ich nicht weiß, was in der welt los ist, zumindest weiß ich nichts konkretes über dies und das und will es auch gar nicht wissen. dahinein stecken schon genug menschen all-täglich ihre energien. danke nein, ich richte meinen fokus auf andere dinge, die ich für mich als lohnenswert erachte. sagen wir mal so…ich hab nicht selten das gefühl, ich werde dort hingeführt…und so langsam kommen meldungen an mich heran, die mich dazu bringen, gewisse konsequenzen für mich zu ziehen. und das tu ich dann auch. und dann kommt die nächste sache.

geballt würde ich das alles auch nicht ertragen wollen, das paßt nicht zu meiner mentalität. und wißt ihr? genaus so wie es ist, mag ich das!

vor langer zeit, ich war gerade frisch von meinem ehemaligen ehemann getrennt, sah ich ein *janosch-poster*, der bär, fröhlich hüpfend, mit der überschrift *mein GOTT, wie ist das leben schön*. das hab ich mir dann gleich in die wohnung gehängt…obwohl ich zu der zeit mit GOTT noch nix am hut hatte.

die sache mit gott


ich denk das immer noch, jeden tag. das leben wird sogar von tag zu tag schöner. und ich glaube, das liegt an meiner relativ neuen fähigkeit, im JETZT zu sein. schluß mit kopfkirmes und hausgemachten, nichtförderlichen gedankenausuferungen die mit dem, was sich gerade jetzt um mich herum zeigt nix, aber auch null und nix, zu tun haben. es ist so, als hätte da jemand per kippschalter das licht eingeschaltet. nein, nicht jemand, ich steh total nicht auf fremdbestimmung. ich. das war ganz klar ich, keine frage.

ein empfehlenswerter zustand für mich, susi sorglos zu sein. wirklich.

ach…ich hab noch was vergessen. ich hab sogar so etwas wie ein ziel, oder einen wunsch. ich möchte mal schwarze zahlen schreiben. mit der knete, das läuft zwar, aber noch nicht so rund. ja, das ist eigentlich alles, was ich mir wünsche. aber es eilt nicht.

und ihr wißt ja…  ich hab ne ecke ab .

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