G.fühlt

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verEINigung

Juni 14, 2008 · Keine Kommentare

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14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen! :-) soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.

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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften.          wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.

so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war.     
und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögeln hab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel.  ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert.
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es regnete schon früh heute - das ist nun kein traum - auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.

in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.

mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.

ich fühle *ich bin verletzt*.

tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.

die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.

was begehrt mein HERZ zu manifestieren?

… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.

GESUNDHEIT - sagt eine stimme in mir.

irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.

mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN.  “es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts” - kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe.  da stimmt doch was nicht …

ich wechsele die cd.

mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channeling von lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:

du bist unvollkommen

worauf das kleine mädchen anfängt  zu weinen … “das ist nicht wahr” - sagt es kläglich unter tränen.

du bist nicht gut genug

jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast “DAS IST NICHT WAAAAHR!” und stampft mit den füßen auf den boden.

so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann

… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.

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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch - es funktioniert … und erinnert.  wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling  “lady nada”  an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.

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und dann sag ich:

ich liebe dich.

so wie du bist, bist du genau richtig.

und das kleine mädchen strahlt  vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.

und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht

… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht  es in mich über und wir werden

EINS.

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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.

grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest “wer kocht die härtesten EIER” zu gewinnen.

hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*

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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.

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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei :-)

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G.fühlt

Mai 22, 2008 · 6 Kommentare

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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends “flüstern”, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas “brutal” in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der ”alten = früheren energie”, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt - im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund - fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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ÖlSpur

März 30, 2008 · Keine Kommentare

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weiter gehts, liebe mithoilenden *g, einen hab ich noch. ;-)

erst mal hab ich heute morgen - als ich zum zweiten mal aufwachte - nen schrecken bekommen “SCHON SOO SPÄT?” ich hab echt nix davon mitbekommen, dass die zeit wieder verstellt wurde. jetzt geht die uhr in meinem gölfchen wieder richtig. und auch die in der küche. die hängt so hoch, da mach ich mir nie die mühe…

ach, apropo auto … hab ich jemals so viel öl daneben geschüttet wie hoite? hm … in der nacht bin ich im traum mit einem fahrzeug rumgekurvt, das machte ganz andere geräusche als ich das von meinem eigenen gefährt gewohnt bin … ich dachte tatsächlich im traum dran, dass der golf n bisschen öl braucht.

ich also am nachmittag nachm ölstand gekuckt und unter der motorhaube gesellte sich eine dicke hummel zu mir, summte und flog erst nah an der motorhaubeninnenseite entlang ( ich natürlich gleich wieder innerlich am knipsen “hummel an motorhaube” und so… ) und dabei dat öl am einschütten. eng wurde es, als sie dann anfing, um meinen kopf herum zu fliegen und zu summen, und sie machte auch vor meiner hand nicht halt, da war ich dann nicht mehr so zielsicher *schlabber* … boa, das hat vielleicht gestunken während der fahrt … obwohl ichs abgewischt hatte.

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mann schreib ich heut durcheinander … gliederung ala gerti g. sag ich da nur. steh ich zu. so bin ich halt.

ich fang oft hinten an und komm dann langsam nach vorne.

ja also heute morgen, da hab ich mit erstaunen zum ersten mal festgestellt, dass tränen mehrspurig die wangen herunterlaufen. bei mir links dreispurig und rechts zweispurig. wegen der lachfältchen wahrscheinlich. meine lachfalten lenken die tränen in ihre spur … oder so. und dann wieder kamen sie exakt aus den tränendrüsen, rannen dort runter, so wie man das aus filmen kennt, gleich neben der nase vorbei. also immer wieder anders, damit auch das hoilen nicht langweilig wird. :- )

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nach der sache mit dem öl bin ich dann in ein dorf gefahren, in dem ich morgens zwei kaujummiautomaten entdeckt hatte. die wollte ich dann nachmittags knipsen, tat ich dann auch. aber so richtig motiviert war ich nicht … bin dann noch zum blumenfeld und dem himmel sei dank fing es an zu tröpfeln … so konnte ich ohne weiteres nach hause fahren, ich hatte eh noch was zu tun, was mir viel lieber war als osterglocken knipsen.

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ich hab heut mal wieder sone bedeutungsvolle karte aus dem maya-orakel gezogen. der text hat mir außerordentlich gut gefallen. teile des textes: “vertraue der momentanen situation. - vertraue den steuerungsmechanismen des herzenswissens. - du wirst in richtung auf dein eigentliches SEIN gestoßen. - erwarte nicht von anderen, dass sie intuitiv deine gefühle erkennen: es liegt in deiner verantwortung, sie mitzuteilen. - du wirst aufgefordert, in die urwasser deines wesens zu steigen, um den kern deiner selbst-bejahung, deinen immanenten wert, deine ganzheit, zu entdecken. finde den ursprung deiner gefühle. teile deine wahrheit unumwunden mit. erforsche und äußere ehrlich deine gefühle, wünsche und träume.”

also gut, ich schau, was ich in dieser hinsicht für mich tun kann. *g

na das paßt ja zu meinen gedanken im SeelenSpiel, selbst-bejahung und dergleichen. überhaupt greift bei mir mehr oder weniger reiblungslos eins ins andere, alles läuft wie geschmiert … könnte man so sagen.

ich geh jetzt noch n bisschen lesen in der badewanne.

danke fürs zuhören, und schlaft jut, liebe mitliebenden, Ne? ;- )

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SelbstRegulation

Februar 20, 2008 · Keine Kommentare

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liebe mitliebenden, hallo, ich bin froh, dass der tag sich heute so trüb zeigt…so kann ich in meinem schnuckeligen nest guten gewissens schön nach plan alles erledigen was ich vorhabe. yeah. angefangen mit einem ordentlichen kaffee ohne milch, so wie gestern. ich war zwar einkaufen, die milch habe ich aber bewußt weggelassen, wenn ich zwei/drei tage kaffee ohne milch trinke…dann kann ich das auch noch n paar tage länger so tun, ganz wie es mir beliebt….:- )

auf die öhrchen dazu:


ich möchte übrigens ab sofort nur noch in der ich-form erzählen. ich habe vor ein paar tagen eine mail gelesen, die mir bewußt gemacht hat, wie unangenehm das ist, wenn mir jemand mit “man braucht dies” und “man braucht das nicht” kommt. ich fühle mich dann so, als würde das für mich unbedingt auch gültigkeit haben, so, als wollte mir jemand etwas überstülpen, mit dem ich gar nicht konform gehe. das paßt mir nicht. absolut nicht. ich weiß das wirklich selbst am besten, was ich brauche. also…von nun an in der ich-form. so bin ich auch näher bei mir in meinen erzählungen.

wenn sich mir eine belastende situation zeigt, an der ich nichts ändern kann - heute nicht, und auch nicht morgen - dann ändere ich meine einstellung dazu. und zwar ziemlich zügig. nach diesem prinzip lebe ich schon lange. ich sehe einfach nicht (mehr) ein, hirn, körper, seele, herz, zu strapazieren mit dingen, die ich eh nicht ändern kann. ich habe keine lust auf kreisrunde endlos-gedankenspaziergänge.

das hat nichts mit “schönreden” zu tun, ich sehe einfach nicht ein, dass mich unabänderliches aus der freude bringt.

ich glaube, ich habe dieses muster in mir aufgelöst, lust daran zu haben, mich selbst zu quälen.

dieses gewisse portiönchen masochismus, das in vielen von uns wohnt und unterschiedlich ausgeprägt ist.

zur zeit gibt es für mich keine belastenden situationen, da kommt auch nichts mehr, da bin ich sehr sicher. und wenn - ich benötige gerade mal ein paar minuten, um meine einstellung zu ändern, die sache loszulassen. ich bin auf der beschleunigungsspur in diesen dingen, darin kann ich mich glücklich schätzen, und das tu ich auch.

und gestern habe ich beschlossen, dass ich kein dickes fell mehr benötige. ich möchte mich von niemandem mehr verletzen lassen, und wenn es doch dazu kommen sollte, dann möchte ich darüber gleich reden, oder… zack einen riegel davor schieben…mir das nicht mehr gefallen lassen.

auf keinen fall mehr dieses “in mich ‘reinfuttern”…das kennen wohl viele von uns, liebe mitliebenden: die einen essen dann übermäßig viel, die anderen übermäßig wenig. ich konnte beides. aber…auch in sachen *dickes fell* möchte ich in balance SEIN. mein fell ist ungefähr 5 kilogramm zu dick. *g

und damit wären wir beim thema selbstregulation. ich werde mir auch heute wieder die zeit nehmen, 33,33 minuten auf meinem ergometer zu verbringen. und von nun an wird es längere zeit keinen tag mehr geben, an dem ich das nicht tun werde. weil ich es mir wert bin. *g - wißt ihr, wenn ich es einmal *satt* bin, dann bin ich es satt. darauf kann man sich verlassen.

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heute habe ich erst mal mit der pflicht begonnen, mit lust. gestern hätte ich keine lust gehabt. ich tu wirklich nie dinge ohne lust daran. wenn es mal sein müßte, wenn es etwas unabänderliches wäre, dann….siehe oben…*g

so, ich schwinge mich jetzt mal aufs rad. ich weiß noch nicht, ob ich anschließend gleich meditiere oder erst mal den 30 minuten-tiefschlaf mache…ich bin mir noch nicht sicher, was sinnvoller ist. ich habe ja nun über eine halbe stunde zeit mir das gut zu überlegen…also, bis dann denn, liebe mitliebenden, danke fürs zuhören und bis später vielleicht. :-)

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Eierkuchen LebensArt

Februar 6, 2008 · 2 Kommentare

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seid gegrüßt, liebe mitliebenden,

aus dem reich der bedingungslosen liebe möchte ich euch etwas über mich erzählen, und ich freue mich über euer zuhören! AN’ANASHA

ich hatte in meinem leben noch nie einen grund zu kämpfen, und ich habe noch nie im leben um etwas gekämpft. ich habe ein paar gelebte regeln für mich aufgestellt, unbewußt sind sie wie implantiert in meine art zu SEIN übergegangen.

da wäre als erstes mein lebensmotto:

“if it doesn’t come naturally, leave it”

was mir einst Al Stewart mit dem gleichnamigen songtitel geflüstert hat. da war ich ungefähr 17 jahre alt.

Well nothing that’s forced can ever be right
If it doesn’t come naturally, leave it
That’s what she said as she turned out the light

( heute müßte es eher “as she turned ON the light” heißen…. *g) und das sagt eigentlich schon alles. wenn etwas nicht auf natürliche weise zu mir kommt, ich strenge mich nicht an, dann soll das nicht so sein. ich lebe die mühelosigkeit und leichtigkeit. alles was für mich gedacht ist, das kommt mühelos und mit leichtigkeit auf mich zu. davon bin ich überzeugt, und so ist es.

ist nicht so, als hätte mir diese art zu leben keine schmerzen bereitet, doch natürlich, aber ich wollte noch nie wirklich etwas erzwingen, was nicht für mich bestimmt ist…dann war das halt so…und mein hauptwunsch war immer, und wird es immer sein, mich wieder in das glück zurückzubringen. und damit auch die menschen in meiner nächsten nähe.und zwar bedächtig, mit leichtigkeit und schnellstmöglich. denn von meiner zufriedenheit profitieren alle anderen auch.

denkt nur mal an eine unzufriedene, unglückliche einzelhandeskauffrau ( oder wie die heißen ). na? also nein, so etwas wollte ich nie für mich und schon gar nicht für andere.

also schnell unliebsame situationen verlassen, vor allem auch im kopf, denn da tobt zumeist das kino, und wenn man die augen öffnet dann ist um einen herum alles friedlich und gut. und das drama findet nur im kopf statt. und man strickt fleißig weiter, wenn man den gedanken nicht einhalt gebietet. und das kann man. was ich kann, das könnt ihr auch.

und dann hätten wir da noch meinen leitsatz:

was du nicht willst dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.

“veto” höre ich jemanden rufen….aber nix einspruch, nein, so ist es. manchmal tut es not, den dingen, warum sie passieren, auf den grund zu gehen, und wenn man bis in die ursprünge geht, dann liege ich mit diesem satz so wie ich ihn interpretiere…für mich im frieden. weil ich an meiner zufriedenheit genauso herzlich interessiert bin, wie an der zufriedenheit der menschen um mich herum. und oft erschließt sich einem der sinn erst später, wenn man raus ist aus einer verzweiflung oder einem anderen zustand, in dem man sich verfangen und verstrickt hat. oder wenn man sich einfach mal daneben stellt und alles von einem anderen standpunkt aus begutäugelt.

und natürlich macht es auch sinn, einmal so richtig in die verzweiflung zu gehen, oder in einen anderen zustand. um sich selbst bewußt zu machen, dass genau das ein zustand ist, den man gerne gegen das SEIN im reich der bedingungslosen liebe austauscht. also: schleunigst austauschen, das war schon immer mein bestreben. und hat auch immer funktioniert.

und heute ist es so, dass es kaum mehr als 5 minuten dauert, bis ich eine “belastende situation” loslassen kann und wieder in der freude der bedingungslosen liebe bin. “früher” waren es monate, wochen…und *bedingungslose liebe*, ja davon hatte ich mal gehört, das war aber auch schon alles. und ich sage euch, es ist gut, sich mit dem thema zu beschäftigen. denn irgendwann bist du auf einmal drin ( *ich bin drin, so einfach ist das* ) und hast es noch nicht mal gemerkt. zumindest ging das bei mir so, weil ich ja so lebe, mühelos. drum kommt bei mir auch alles so wie es kommt, wie zugeflogen.

und heute morgen hatte ich dieses gefühl, was sich über sämtliche körper ausdehnte: NICHTS.

ich habe nichts gespürt, und doch war es so deutlich und präsent, dass ich es anfassen konnte, beinahe, dieses NICHTS. ich glaube, ich hatte sogar das gefühl…ich bin NICHTS. und zwar, weil nichts anderes da war als mein körper. ich meine…ich hab meinen körper ganz klar gefühlt, und ansonsten fühlte ich nur frieden, frieden, ruhe, stille. und es fühlte sich beinahe so an, als ob NICHTS … FÜLLE ist, kann das sein? weil, ich war so erfüllt von diesem NICHTS-SEIN.ich weiß nicht, wie ich das anderes beschreiben soll.

und das hat sich alles so ergeben, wie die bedienung der gangschaltung und der pedale im auto….ohne dass ich über diesen zustand jemals einmal hätte nachdenken müssen….

ich danke euch fürs lauschen meiner worte!

ich editiere…stunden später, jetzt wird mir klar: ich glaube, ich bin/war in meiner ICH-BIN gegenwart…hm…was für ein gefühl!

 

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@Rote Rosen Regen

ich bin genauso klatschnaß geworden, wie ich das wollte. bis auf die haut sozusagen. das war ein sehr reinigender gang durch den regen, mit vielen gedanken, auch an meinen ehemaligen ehemann, aber rumpelmaus, sorry, das möcht noch etwas warten, in der mittagspause morgen vielleicht. es sei denn, ich hätte da etwas besseres zu tun, als an meinen ehemaligen ehemann zu denken. ich glaube aber nicht. er fuhr sogar während meines spaziergangs an mir vorbei…mit seinem LKW, und ich hätte mich nicht gewundert, wenn er im kreisverkehr gedreht hätte, um mich klatschregennass mitzunehmen….der kelch ging zum glück an mir vorüber. ich habs ja so gewollt. :- )

ohne brille, das war lustig. lesen klappt wunderbar, aber gesichter erkenne ich nur verschwommen ab 5 meter abstand. und so hätte ich beinahe koffeinfreien kaffee gekauft, da mußte ich schon ziemlich nah mit der nase dran. und an der kasse, beim nochmaligen draufschauen auf den “balance-wohlfühl-kaffee” las ich: halbkoffeiniert. ach, gibt es jetzt auch kaffee-light? na wunderbar. nein danke, also den schnell wieder ins regal gestellt, denn wenn schon, dann auch die volle umdrehungszahl.

das war nicht das letzte mal, dass ich mich so naßregnen lassen werde, ich kann mir grad nix schöneres vorstellen.

gute nacht liebe mitliebenden, träumt was schönes und deckt euch gut zu! *knicks

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Weichei und Leisetreter

Januar 25, 2008 · Keine Kommentare

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mitten in der nacht wach, 1.40 uhr, was hat mich geweckt?

es fühlt sich an wie ” halb sechs, aufstehn”. also eigentlich gut.
ich habe weiche gedanken. ich bin so weich geworden. oder sagen wir sanft. ich bin schon ewig empfindlich laut gesprochenen worten gegenüber … ich selbst hab vielleicht ein mal im (erwachsenen)leben die stimme im zorn erhoben…ach nein, das war eine gefahrensituation kind/straße/auto… oder sowas. ich bin sonderbar. versuch dich mal mit mir zu zanken, es wird dir nicht gelingen. ach doch…meine chefin hab ich mal übertönt vor einiger zeit. seit dem ist sie ganz brav geworden und…auch ein wenig sanfter und weicher… hätte man ihr gar nicht zugetraut. und mir auch nicht. meine kolleginnen hängen eher noch ihren alten vorstellungen von ihr hinterher - ich seh sie so wie sie ist, so wie alles, täglich neu und alles frisch upgedatet.
*verflixter gutmensch* hat mal einer zu mir gesagt in letzter zeit. *g - scheint echt so zu sein.

neulich als ich mit mama bei meinen tanten war, da hab ich mich auch gefragt, warum die so laut herumschnattern querbeet…was das für ne energieverschwendung ist. aber meine mama meint eh, das wär nicht normal, wie leise ich immer sei. schon mit meinem kind wär ich ja immer so … leise gewesen. ist ein blödes gefühl, wenn man seine art zu SEIN vorgeworfen bekommt…irgendwie… aber wißt ihr, wer mich leise nicht versteht, dem sag ichs auch nicht laut. mir gefällts auf meiner linie, und da bleib ich auch. auch wenn “man” das unnormal findet.

*yeah* - es geht wieder aufs wochenende zu, da kann ich in ruhe alles auskurieren was ich gerade mit mir herumtrage.

so, ich hab den kaffee auf.

schlaft schön, liebe mitliebenden :- )

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Susi Sorglos

Januar 19, 2008 · 2 Kommentare

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stimmt, mein zweiter name könnte susi sorglos sein.

gelebte sorgenlosigkeit.

in leichtigkeit leben, mühelos SEIN.

puh…das leben macht mir richtig spaß, so wie ich es lebe.

wo ist meine wut hin?

hatte ich nicht mal wut in irgendeiner weise? vielleicht sind reste von ihr noch tief vergraben in mir. ich freu mich schon auf dich, liebe wut. komm her und lass dich…ja okay, lass dich ein bisschen streicheln…du hattest allen grund wütend zu sein.

verärgert sein…wo ist das hin? in mir ist so ein neutrales gefühl seit einiger zeit. ich empfinde nichts. nichts als liebe. doch schon…ich bin oft gerührt, mitfühlend, auch schon mal traurig. traurig zum beispiel über die sache mit den tierversuchen…

allzu unmenschliches


“früher” hätte mich das wütend gemacht, bestimmt, ich wär die wände hochgegangen, wenn mich solche nachrichten erreicht hätten…JETZT empfinde ich trauer und tiefes mitgefühl über das leid, was man den tieren zufügt…ich handle und passe mich dem erfahrenen mit meinem verhalten an. solange ich also nicht wirklich weiß, welche putzmittel vegan und nicht auf kosten der tiere hergestellt wurden kommt mir einfach nichts mehr ins haus. wenn ich einmal etwas über eine sache erfahre, dann ist bei mir ende im gelände…sozusagen. so auch mit dem fisch. nach dem verzicht ( auch schon seit mehr als einem jahrzehnt ) auf rind, schwein, geflügel blieb mir als einziges noch der fisch zum verzehr übrig…sozusagen. ich brauchte mir den “fischfilm” gar nicht anzuschauen, mir reichte schon die erzählung von jemandem und meine visuelle gabe…da brauchte es keinen film mehr. und auch keinen weiteren fisch.

gerade heute habe ich wieder verstärkt das gefühl “ich hab zu viel geraucht”. meine lungen schmerzen. ich hab so einen dicken kloß in der herzchakra-gegend. und im hals. meine atemwege sitzen zu. dabei rauche ich seit 2 jahren nicht mehr. bisschen länger sogar. ich mag dem staat keinen gefallen mehr tun. die lachen sich doch ins fäustchen über jeden suchtbolzen. ich mag das zwar, wenn man über mich lacht, aber nicht auf kosten meiner gesundheit. aber…nein, ich bin nicht “erkältet” oder sowas. das ist eine blockade, ein knoten, der rausmöchte. ich trage ihn heute schon den ganzen tag mit mir herum, ab und zu spüre ich im halschakra, wie sich ein kleiner teil davon löst, und wenn ich tief einatme, dann ist es wie der ehemalige erste tiefe lungenzug morgens.

ich freu mich jedesmal, wenn sich so ein klumpen in mir zeigt, vor allem freue ich mich, wenn sich das ding dann endlich aufgelöst hat. das hinterläßt so ein reines gefühl…wieder eine emotion, die auf diesem mir sehr angenehmen weg mein innerstes verläßt. oder ein teil von einer.

puh, wenn ich den ganzen schmuddel in mir drin, der seit einiger zeit aus mir rauskommt, durchleben müßte…holla, da müßte ich mir hin und wieder ein paar tage urlaub nehmen…mir reicht schon die sehnsucht die ich habe. die bleibt mir im aussen nicht erspart. mag ich aber auch, als erfahrung. wenn sie da ist, dann ist sie so stark, dass ich sie anfassen kann. echt, sie ist greifbar. irgendwie toll, so eine große sehnsucht in sich zu spüren. mein ganzer körper steht dann voll unter strom. ich glaube, wenn sie dann weg ist, hat sie sich nicht wieder in mir verkrümelt, ich glaube, sie hat sich dann im aussen aufgelöst. zumindest dieser teil von ihr. denn meine sehnsucht, wenn ich sie spüre, ist so stark dass ich sie in worten kaum schildern kann. ich weiß nicht, oder nicht genau, woraus sie sich zusammensetzt. ich lass sie jedenfalls kommen und gehen, so wie sie sich mir zeigt. eigentlich bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. °__°

naja, und susi sorglos kann ich mich nennen, weil ich schon seit mehr als einem jahrzehnt nachrichten-fernsehfrei lebe ( bis auf wenige ausnahmen, hab ich ja schon mal erwähnt ) und ich nicht weiß, was in der welt los ist, zumindest weiß ich nichts konkretes über dies und das und will es auch gar nicht wissen. dahinein stecken schon genug menschen all-täglich ihre energien. danke nein, ich richte meinen fokus auf andere dinge, die ich für mich als lohnenswert erachte. sagen wir mal so…ich hab nicht selten das gefühl, ich werde dort hingeführt…und so langsam kommen meldungen an mich heran, die mich dazu bringen, gewisse konsequenzen für mich zu ziehen. und das tu ich dann auch. und dann kommt die nächste sache.

geballt würde ich das alles auch nicht ertragen wollen, das paßt nicht zu meiner mentalität. und wißt ihr? genaus so wie es ist, mag ich das!

vor langer zeit, ich war gerade frisch von meinem ehemaligen ehemann getrennt, sah ich ein *janosch-poster*, der bär, fröhlich hüpfend, mit der überschrift *mein GOTT, wie ist das leben schön*. das hab ich mir dann gleich in die wohnung gehängt…obwohl ich zu der zeit mit GOTT noch nix am hut hatte.

die sache mit gott


ich denk das immer noch, jeden tag. das leben wird sogar von tag zu tag schöner. und ich glaube, das liegt an meiner relativ neuen fähigkeit, im JETZT zu sein. schluß mit kopfkirmes und hausgemachten, nichtförderlichen gedankenausuferungen die mit dem, was sich gerade jetzt um mich herum zeigt nix, aber auch null und nix, zu tun haben. es ist so, als hätte da jemand per kippschalter das licht eingeschaltet. nein, nicht jemand, ich steh total nicht auf fremdbestimmung. ich. das war ganz klar ich, keine frage.

ein empfehlenswerter zustand für mich, susi sorglos zu sein. wirklich.

ach…ich hab noch was vergessen. ich hab sogar so etwas wie ein ziel, oder einen wunsch. ich möchte mal schwarze zahlen schreiben. mit der knete, das läuft zwar, aber noch nicht so rund. ja, das ist eigentlich alles, was ich mir wünsche. aber es eilt nicht.

und ihr wißt ja…  ich hab ne ecke ab .

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