G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

G.kullert

17. Mai 2009 at 17:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich sitze in einem bus der in gemächlichem tempo die küstenstraße entlang fährt.
die geschwindigkeit ist wie dafür geschaffen alles was mir sehenswert erscheint fotografisch festzuhalten. ich bin überwältigt vom anblick der weite des meeres und kann meinen blick kaum abwenden.
im wasser, nah am ufer, steht auf einer riesengroßen steinplatte „mallorca“.
ich knipse dieses bild bevor es vor meinen augen verschwunden ist.
als nächstes sehe ich eine ganze menge motorräder, vornehmlich *harley davidson*.
ungewöhnlich das sie im wasser geparkt sind, ebenfalls ganz vorn am ufer, in mehreren reihen schön nebeneinander, umspült von den milden wellen des meeres.
natürlich mache ich auch davon einige aufnahmen während wir daran vorbeifahren.
wir, das sind höchstens der busfahrer und ich.
obwohl … eigentlich bin ich ganz allein im bus und selbst diesen sehe ich nicht.
vielleicht fliege ich auch nur mit meiner kamera in den händen an allem vorbei.

ja, und dann kommt mein highlight of the day … DELFINE!
so viele delfine, wie schön, und so große exemplare!
sie liegen vergnügt im seichten wasser und lassen sich ebenso wie die motorräder von den wellen umspülen. ich wußte gar nicht, dass sie sich so gern und so lange über wasser aufhalten.
dachte, sie springen ab und zu mal heraus und gut ist.
anscheinend ist das anders.
was für liebe tiere!
ich mache unzählige aufnahmen mit meiner kamera und begebe mich immer näher zu ihnen heran, wie sie da in der sonne, im meer, liegen.
je näher ich komme, desto mehr kann ich erkennen dass sie mich anlächeln.
ja, sie lächeln.
liebend und gütig.
ich bin sehr gerührt … und ERWACHE.

*

juten tach, liebe mitLIEBEnden, das war wirklich ein fantastischer traum. ehrlich, die delfine lagen so einladend da, ich hätte mich im nächsten moment zu ihnen gelegt und mich mit ihnen unterhalten.
wenn ich nicht ERWACHT wäre. ;- )
tja, so ist das.
ansonsten … hatte ich heute einen lasziven tach mit einigen meditationen, mit spargel, kartoffeln, schokokexen, wäsche aufhängen und tzatziki – ich weiß zwar nicht genau wie man das schreibt, aber wie’s schmeckt das kann ich genauestens erklären.   tataaa … was für ein mix!

gestern … hab ich ein bisschen mit oma geweint.
ich hab sie lange nicht mehr weinen sehen, eigentlich  noch nie, ich meine so, dass ihr die tränen kullern.
aber gestern hat sie es mal so richtig – naja, was ist schon „richtig“, halt so wie es sein sollte – zugelassen.
sie sprach von ihren hunden und es kam ganz deutlich heraus dass sie jeden einzelnen als gewissen ersatz gesehen hatte … sprach von den sonntagsspaziergängen mit dem hund und so, „damals“, als sie noch rauskonnte ohne ihren aok-chopper.
jedenfalls gleich als sie das wort *hund* zum ersten mal aussprach ging es schon los und ich empfand exakt die gleiche trauer in dem moment.
weil ich mich so gut in sie hineinfühlen kann/konnte.
wir rekonstruierten verbal unter tränchen zusammen noch einmal koras letzte tage bevor sie im alter von stolzen 16 jahren eingeschläfert wurde …
und dass sie bis zum letzten atemzug noch enormen spaß an fleischwurst – GOTT sei DANK – am fressen überhaupt, hatte.
und auch noch relativ zackig über den gartenweg bis zur mistkuhle über den rasen und zurück gehüpft war. so ungefähr in den letzten drei wochen bevor ihr liebes hundeseelchen die körperliche hülle verlassen sollte, hatte sie die kontrolle über einen augapfel verloren.
sie war eh schon recht blind und nun stand das auge irgendwie nach oben gerichtet und ließ sie permanent einseitig zum himmel hinaufschielen … vom hörvermögen mal ganz abgesehen.
mit handzeichen konnte oma sich aber bis zuletzt mit kora mehr oder weniger gut verständigen.

ich blieb dann länger bei ihr als ich das ursprünglich vorhatte und malte ihr fleißig Kristalle auf den roten lurexpullover – imaginär versteht sich, also ohne äußerlich sichtbare spuren zu hinterlassen.
und als ich ging machte sie einen wirklich glücklichen eindruck.
sie schaffte es sogar, das wohnzimmerfenster geöffnet zu haben, als ich die kleine treppe zum haus hinunterging um mir noch irgendetwas zu sagen und mich noch mal wirklich ganz strahlend anzulächeln. alle achtung für ihre bald 94 jahre ist sie noch richtig flott, je nach dem um was es geht.
ich hab mich jetzt damit abgefunden, das ein besuch bei oma ungefähr so ist wie in „und täglich grüßt das murmeltier“.
das was oma am meisten bewegt kommt halt immer wieder zur sprache. anfangs … keine ahnung wie lange dieser „anfang“ schon zurückliegt … hab ich schon mal so was wie „das hast du mir schon erzählt, oma“  gesagt. aber … das sag ich jetzt nur noch wenn sie fragt. ob sie mir „das“ schon erzählt hat. ansonsten lasse ich sie. das ist halt ihre art der transformation …
was hat sie auch noch groß außer ihre vier wände, den gartenweg und den fernseher.
ja, gestern hat sie mir tatsächlich erzählt dass die kartoffeln schon „raus“ wären und die erdbeeren auch gut kommen und dies und das.

hupps … ich muß ins bett. ich möchte noch was träumen bevor ich das RITUAL am abend vollziehe.

tschüss, ihr lieben.
*wink
Mara :-)

*

G.schnauzt

16. März 2009 at 18:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

jetzt will ich oich mal was sagen, loite, jetzt lernt ihr mich mal kennen *hehe*, von der seite, die sich mir selten zeigt, fast nie, aber die dennoch DA ist wie mir scheint und eben so doitlich wurde als ich mein auto vor der garage abstellte weil ich nur n kurzen boxenstopp *ZU HAUSE* machen wollte/konnte um anschließend fürs *KIND* n päckchen zur post zu bringen und für die kaninchen noch wat leckeres zu holen … also, ich will es nicht so spannend machen … dampf ablassen:

ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL.
aber sowasvon.
und gestrichen.
gestrichen voll!
echt.
ja.
schnauze voll.
AMEN.
so ist es.
tataaaa …

das kam mir während des parkens aus dem bauch.
oder aus dem stammhirn.
was weiß denn ich.
und … soll ich mir diese emotion schönreden, umwandeln wenn es SO da ist wie es ist?
nee!
ich kux mir an.

na *schnauze voll*, woher kommst du?
wie lange möchtest du bei mir bleiben?
und moment mal … wie lange BIST du schon bei mir und ich hab dich nicht bemerkt?
oder wollte nicht, weil … so was „sagt man doch nicht“.
fluchen „tut man doch nicht“, oder?

nu sach schon, was willst du mir zeigen?
ich möchte dich nicht einfach so übersehen,
überhören,
sondern ganz genau reinfühlen wie ich zu der ehre komme
dass du mir begegnest.
*smile*

dazu hab ich dann grad auch seit gestern ein paar passende symptome wie
laufende nase und n bisschen halsping.
na dann werd ich ma voll reingehen,
mich genußvoll reinsteigern,
das *SCHNAUZE VOLL* thema richtig
auskotzen.

hab ich AUSKOTZEN gesagt?
ich meinte natürlich *auskosten*.
auskosten.
ich weiß worum es geht,
konkret,
und wie ich damit umgehe weiß ich auch.
also mach ich das mal …

aber zuerst werde ich mich mit *Momenten der Liebe* verwöhnen, wenn auch „nur“ in form von tee. da gibts wirklich tolle sorten.
alles in momente verpackt: sinnlichkeit, liebe, erholung, ruhe, entspannung.
jesses, soviel kann ich ja gar nicht trinken wie ich davon brauche. *g
ich fange schon mal an. 

*schlürf* – momente der liebe mit milch und zucker und zwei getoasteten waffeln.

und danach werden die kaninchen verwöhnt. mit extrafürsiegekauftem ringelblütenhoi.
ich mach denen ein richtig schönes frisches nest. dazu gibts n kleines möhrchen, n blättchen frisch gewaschenen eisbergsalat und ne handvoll futter.
die werden sich freuen und sich einkuscheln in ihren frischen strohhaufen.

und anschließend werd ICH mich einkuscheln.
in meine kuscheldecke und mindestens ne stunde dahinschlummern und träumen, wie ich mich kenne.
und dann sag ich das noch mal so vor mich hin,
laut: ich hab die schnauze voll.
und horche ob es immer noch so geladen klingt oder ob der schlaf mir schon was genommen hat von der geballten ladung.
daraus mach ich ne meditation.
wo in mir steckst du,  welchen bereichen von mir entspringst du,  *schnauze voll*?
darauf freue ich mich schon jetzt, auf die antworten die daraufhin aus mir herauskommen.

*

lecker essen gibts auch noch heute, zuchini mit tofuwürfelchen in curry gewälzt und gebraten.
und n paar EIER, dann stimmts auch mit dem cholesterinspiegel.
der verzehr findet heute mal wieder in der badewanne statt, mit nem kühlen ALT-bier frisch vom wannenrand.

so, ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, bis mindestens 20 uhr wird geschlafen.

beibei, sMARAgda ;-)

*

viel.leicht

28. Februar 2009 at 08:40 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

gestern abend noch bevor ich ins bett ging hab ich n brief an die FREUDE verfaßt und wollte ihn ursprünglich heute morgen noch etwas ausfeilen … du lieber GOTT, was hatte ich danach für einen traum, der kommt dann später …

*

guten morgen, liebste FREUDE, GOTT zum gruße, du!

ach, wie hast du mir zuweilen gefehlt in den letzten tagen, wochen, monaten, LEBEN, inkarnationen …
also grüße ich dich, ENGEL der FREUDE, wo immer du auch sein magst, und lade dich ein mein begleiter zu sein, JETZT und für immer.
du darfst dich gern bei mir breit machen, das erlaube ich längst nicht jedem!*zwinker
nimm all deinen FROHSINN zusammen und richte dich bei mir ein, mit dir würde ich einen dauerhaften vertrag eingehen, du bist so herzlich willkommen!

ich weiß wirklich gerade nicht, wo du dich befindest, ich bin in der ganzen wohnung herumgelaufen, ich hab schon überall nachgeschaut sogar unter der couch.
hier und da spüre ich einen klitzekleinen aspekt deiner selbst, doch finde ich gerade nicht all deine freudvollen anteile.
ich weiß, du bist nicht weiter als einen atemzug von mir entfernt.
vielleicht beginne ich den morgen damit, mit jedem atemzug FREUDE zu atmen.
vielleicht kommst du dann in voller gänze wieder.
vielleicht.

viel leicht macht auch schwer. [S.G.]

ach stimmt ja, ich muß  nicht im außen suchen … ich bräucht ja nur in mich hineinzuspüren, hineinzuschauen, ein bisschen buddeln vielleicht?
dann hätte ich dich schon gefunden.
jetzt ist nur die frage, soll ich das mit bloßen händen tun oder nehme ich mir lieber einen gegenstand zu hilfe?
ein löffelchen vielleicht, oder wie wärs mit einer mistgabel?
ui … wenn du in meinem herzen wärst, dann müßte ich damit aber besonders vorsichtig graben, wie kann mir ein solcher gegenstand in den sinn kommen, wenn es um mein herz geht?

und ach, wenn du in meinem herzen wärst, dann würde ich dich doch gar nicht suchen müssen so wie jetzt.
du hast dich wirklich gut versteckt.
wenn das ein spiel sein soll, dann hör bitte auf der stelle damit auf, ja?
und dein gegenpol ist trauer? also den müsste ich beinahe noch länger suchen als dich, lieber möchte ich DICH leben als deinen gegenpol, dazu habe ich mich längst entschieden, an dir bin ich so viel näher dran, das glaub mal! ;- )

hey, da kommt mir gerade die ERLEUCHTUNG!

ich habe ein *schlechtes gewissen*.
echt jetzt. jetzt hab ich mich aber grad selbst überrascht!
was ist das überhaupt genau, ein „schlechtes gewissen“, woraus setzt sich das zusammen?
muß ich mal nachlesen irgendwo … aber moment, nicht so weit weg, in mir schauen, da finde ich die antwort die am nächsten liegt.

ich habe zum beispiel ein schlechtes gewissen, weil ich (wieder) rauche.
weil ich manchmal
  fresse esse  bis ich fast platze und selbst dann noch was in mich reinstopfe, auch wenn es längst nicht mehr lecker schmeckt.

und qualmen tu ich auch des öfteren wenn ich, bzw. irgendwas in mir, eigentlich schon gar nicht mehr möchte.
also da wo der genuß aufhört und das maßlose beginnt, da fängt mein schlechtes gewissen an.
puh, gut dass ich jetzt erkannt habe wie ich den freudenstrom selbst behindere.

sabotage.

ich bin es selbst, die meiner freude die  steinchen in den weg legt. soso.
und das ist jetzt kein vorwurf an mich ( oder doch? ), es ist eine ERKENNTNIS.

auf dieser wundervollen seite ( ich werdse gleichma verlinken ! )  habe ich eine karte gezogen, gestern, sie paßte genau zu meinem thema, so ein *zufall*. ;- )    

*

VERLANGEN

hast du verlangen nach bestimmtem essen, sexualität, was auch immer, erfülle es dir so gut es eben geht. weil du das leben in allen facetten erfahren wolltest, bist du hier. alle unerfüllten bedürfnisse ziehen dich immer wieder in eine weitere inkarnation. also verbiete dir nichts, achte nur in allem auf ein gesundes maß.

*

dann bräuchte ich ja nur damit aufzuhören maßlos zu sein, und schon wärst du wieder da, FREUDE!
gut zu wissen, dass ich das selbst in der hand habe.
(dachte ich etwa, das es irgendetwas in meinem leben zu klären gibt, das ich nicht selbst in den hand habe? )

ach weißt du, ich werd dich schon finden, mein freudiger begleiter.

jetzt hab ich noch etwas zusätzliches gefunden, oder mir das zur zeit wichtigste überhaupt, was ich „mitnehmen“ kann zum Tag Der Heilung am sonntag.
mein *schlechtes gewissen*.
ich könnte es vorher noch ein bisschen schaukeln, bevor es dann geht.
ja, warum nicht.
das beruhigt und bringt in einklang.

*

*

*

G.haust

17. Februar 2009 at 07:43 | In Auto, Erkenntnis, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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das hat sich gelohnt! ich war gestern abend schon um 20.45 im bett. oder 21.15, so genau weiß ich es nicht mehr, aber wirklich megafrüh. und so bin ich recht ausgeschlafen um 5.55 aufgestanden. schönen juten morjen, LIEBE :- )

und schön getroimt hab ich wieder … von einem elefanten, von überfluteten wiesen, von dem schönen weißen haus in dem ich wohne ( im traum ), von einem schwimmbad im haus … ich beginne mal:

ich fuhr mit meiner ehemaligen nachbarin ( ich wohnte mit ihr gleich tür an tür ) in einem geländewagen durch die gegend. wir wollten spazieren gehen. sie fuhr querfeldein, obwohl ich ihr einen ganz anderen weg weisen wollte, einen, der uns direkt zum fluß führen würde. wir fuhren über eine wiese und bald kamen wir an eine überschwemmte kreuzung, das sah aus wie ein wasserunterlaufenes kruzifix, und wir konnten nicht mehr weiter. ein biber schwamm in dem wasser herum und wenn wir nicht dort hingefahren wären, hätten wir den biber nicht gesehen. das war das gute daran. wir kehrten aber um und gingen den schmalen weg zum fluß entlang.

als nächstes besichtigte ein ehepaar das haus in dem ich wohnte. von außen durch die fenster sah ich, wie ein paar kinder gerade die notenhefte des kirchenchors im keller auslegte. ich wußte gar nicht, das es dort versammlungen gab. ich ging hinein und überall standen druckbehälter die tee beinhalteten. ich stand vor einem dieser behälter und ein strahl erwischte mich genau am pony und drückte mein haar senkrecht nach oben. das war aber nicht weiter schlimm, muß sogar lustig ausgesehen haben.

der kellerraum war ungewohnt aufgeräumt, ordentlich, weiß gestrichen, frisch tapeziert, nicht so staubig wie ich ihn in erinnerung hatte. ich verließ den raum und ging ein stück des weges. die frau die sich für das haus interessierte kam mir hinterher und ging dann neben mir. sie war irgendwie doch eher ein mann, ihr gesicht beinahe durchsichtig und sie trug ein weißes gewand.

wir unterhielten uns. sie hatte das schwimmbad im haus entdeckt, was ich in all den jahren die ich dort wohnte noch nicht besucht hatte. ich sollte mal schwimmen gehen, meinte ich, das ist bestimmt gut für meinen muskelkater. wir kamen an einer schranke an, ein holzkarren stand davor und die stange mit der man den karren ziehen konnte ragte über die schranke hinaus. die frau stieg in den karren und war nun ein blondes junges mädchen. ihr mann rief uns hinterher und bekundete, wie gut ihm die hellen kellerräume gefallen würden, doch die tapete hätte ich bestimmt nicht selbst ausgesucht, zwinkerte er. sie hatte so ein altes muster, nein, so etwas hätte ich wirklich nicht ausgesucht, da lag er richtig.

ich saß mit (m)einem traumfreund draußen beim frühstück. ein elefant kam vorbei, wir kannten ihn, er war unser ständiger begleiter. der elefant stellte sich mit seinem hinterteil ganz dicht hinter den stuhl, auf dem mein freund saß. ich sagte: schau mal nach oben, wann hat man schon mal die gelegenheit einem elefant genau aufs ar******* zu kucken. und er schaute nach oben. der elefant wedelte mit seinem dünnen schwänzchen.

so, das wars, und dann werd ich mal. ich freu mich schon auf den moment, wenn ich wieder zu hause bin.

beibei *wink*

mara :- )

drea.M.

16. Februar 2009 at 17:43 | In GOTT, Gedanken, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

himmel, hab ich einen muskelkater, wie nach einer wilden liebesnacht, oder nach einer bergwandertour wenn man gerade nicht im training ist, oder vielleicht meldet sich auch gerade meine fibromyalgie wieder, da war wirklich lange ruhe. stimmt, son paar triggerpunkte kann ich deutlich spüren, berührunxschmerz …

ach ja, hallo, guten abend liebe mitLIEBEnden. jesses, wat is dat leben spannend, sogar in der nacht. ich hatte einen regelrechten angst-traum.

ich war mit meinem fahrrad unterwegs und stellte es irgendwo am wegrand im gras ab. es war abend und dunkelte schon. ich ging dann in ein gebäude hinein, schummerig dunkel ging es da tief runter, es hatte mindestens 7 stockwerke … aber unterirdisch. ich ging also die treppen runter und reihte mich in eine lange warteschlange von menschen ein. ganz unten befand sich ein lokal und eine gruppe von 39 leuten hatte reserviert, jemand feierte dort seinen geburtstag, drum gab es wohl auch diesen rückstau auf der treppe. ich sprach mit einer frau, ihr wurde das dann auch zu lange und sie ging mit mir nach oben. wir verließen das gebäude und erst da erkannte ich dass es die mutter meiner nichte war.

mein fahrrad war nicht mehr da. hätte ich es mal besser abgeschlossen. nunja, ging ich halt zu fuß und allein weiter. kaum war ich ein stückchen unterwegs, da sah ich zwei männer die sich mit einem alten dicken schäferhund beschäftigten. einer der männer, nicht der hundebesitzer, machte dem hund einen luftröhrenschnitt, stach ihm mit dem messer in die kehle. der hund war wohl asthmatisch und bekam keine luft … sie überlegten ob sie ihn töten sollten, der hundebesitzer willigte ein und der andere stach zu … da hab ich aber nicht hingeschaut und bin weitergegangen.

der messerstecher kam mir hinterher, nahm mich in den arm als wären wir alte freunde und auch ich legte meinen arm um ihn. fühlte sich okay an. wir gingen ein stück und kamen an einem schulhof vorbei. der stand total unter wasser. ein paar kinder fuhren mit rollern und sonstigen kinderfahrzeugen durch das kniehohe wasser. ich wunderte mich um die zeit noch so viele spielende kinder anzutreffen, es war halb 12 abends und dunkel. ein türkisfarbenes auto, ein sportlicher schlitten, stand halb unter wasser. ich fragte mich ob der besitzer das wüßte. jemand war als aufpasser für die kinder angestellt. sie hatten das wasser eigens für die kinder angeschüttet. es wurde ein lied gespielt, irgendwas mit „sexy“. im traum hörte ich es ganz deutlich, weiß aber nicht mehr genau, welches lied das war.

wir gingen weiter, um die nächste ecke. auf dieser straße lag schnee. ich bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze zeit barfuß ging. der schnee war warm und rutschig wie schlagsahne. an der ecke wollte mein begleiter sich von mir verabschieden.ich sah weiter hinten genau vor meinem realen elternhaus einen dunkelhaarigen mann stehen der auf mich wartete. er wurde gleich auf unangenehme art zudringlich, umarmte mich als ob wir uns kannten. der mann drängte mich in seinen türkisfarbenen lkw. ein toll lackiertes fahrzeug mit großen hängenden schneekristallen überall rundherum. ich dachte das wären echte kristalle, später sah ich dass es lichterkettenkristalle waren.

nichtdestotrotz wurde ich gefangen genommen von diesen beiden männern, der eine fuhr los und mit dem anderen unterhielt ich mich einfach, wurde mir aber bewußt dass es kein entrinnen gab. als mir das klar wurde, erwachte ich so halb und bekam richtige echte angst die ich körperlich spüren konnte. das war wirklich nicht lustig. körperliche angst ist ein heftiges gefühl. hatte ich lange nicht mehr in dieser intensität. und vor allem nicht so kurz nach oder während eines traumes in der aufwachphase.

ich hab dann jemanden „angerufen“ einen von meinen geistigen helfern sozusagen, und das angstgefühl strömte aus mir heraus von einer sekunde zur anderen. kurz danach hörte ich am linken ohr einen männliche stimme. das hörte gar nicht mehr auf zu reden, es waren ganz deutliche worte, ich kann mich aber leider an kein einziges mehr erinnern. nach diesem körperlichen angstgefühl hatte ich jetzt wirklich genug von all dem und bat inständig, das möge aufhören. es war dann, als würde man einen radiosender verstellen, es rauschte noch ein bisschen verschrabbelt und verstummte dann.

ich überlegte, ob ich gleich aufstehen sollte um den traum niederzuschreiben, hörte dann aber ein komisches geroisch im wohnzimmer und ließ es lieber bleiben. außerdem war ich eh im halbschlaf und über meine überlegungen schlief ich dann wieder ein. und träumte von jungen flußpferden im rhein. zwei jungtiere hatten auf der anderen rheinseite ihren platz. ich dort hingeschwommen, die flußpferde kamen auf mich zu und ein mann kam angeschwommen der meinte, so niedlich sie auch wären, man müßte doch aufpassen wie man sich dem maul nähert, ihnen keine bissfläche liefern. ein nilpferd stupste mich sanft und schob mich durch das wasser.

ja und heute morgen kam ich kaum aus dem bett, wegen diesem muskelkater am ganzen körper. vielleicht wars ja auch vom ungewohnten schwimmen? *g

jedenfalls … es bleibt spannend! wenn man auf diese art reste von ängsten transformieren kann, bitte schön, ich freu mich schon auf meinen nächsten traum!

dann jute N8, liebe mitLIEBEnden … troimt was schönes, Ne? ;- )

*

*

M.Ode

2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts  erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.

tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.

das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …

Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara

und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner  träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.

also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!

beibei, Mara

G.M.eistert

2. Dezember 2008 at 01:09 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden *smile* … ach, ich könnt noch so viele worte machen, es gibt so viel zu sagen aus den letzten tagen, das leben ist so wundervoll, jeder tag ist anders toll, doch ist es auch noch so schön, möcht’ dennoch jetzt ins bettchen gehn’.

gern nähm’ ich *dich* mit zu mir, doch physisch seh ich dich nicht hier. drum mach ich jetzt die augen zu, und was ich seh’, das bist dann *du*, *du*. *froi*

(hey, ich sag oich was … sorry, die worte bekomm’ ich nicht mehr klein, weitere versuche laß ich einfach SEIN. mach ich nicht viel, so mach ich dick … ähm … ach … versteht mich bloß nicht so wie ihr wollt. *gg )

 

 

**********************************************
Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara, *in Liebe*

 

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M.anzipation

14. November 2008 at 11:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

schon mein ganzes erdenleben lang trage ich einen beutel in mir, einen beutel aus wunderblauem, wunderweichem samt.
in diesem beutel trage ich all die verletzungen mit mir herum, die ich jemals erfahren wollte, alle schmerzen die ich fühlen wollte, alle begebenheiten die ich erleben wollte, die erinnerungen an alle situationen an denen ich jemals beteiligt war.
alles was nicht LIEBE war und doch LIEBE IST, ließ ich dort verschwinden.
schuldgefühle,
schamgefühle,
ängste,
wut,
ärger,
groll,
selbstzweifel,
verletzungen,
mißbrauch,
selbstwertLOSgefühle,
all meine unzulänglichkeiten,
meine selbstverletzung,
selbstvernachlässigung,
meine unachtsamkeit,
meine scheinheiligkeit,
meine hinterhältigkeit.
diese dinge sammelten sich langsam und stetig.
sie waren überwiegend hart, eckig, scharfkantig ummantelt von diesem wunderblau.
und anfangs war der beutel noch zierlich, klein, kaum spürbar in mir drin.
doch später verursachte er druck, zwickte mal oben, mal unten, schmerzte mal hier und mal dort, im ganzen körper und auch im herzen – nur wußte ich noch nichts von seiner existenz.

JETZT fühle ich ihn ganz deutlich, und HEUTE kleidet er mich ganz aus, bis in die obersten schichten meiner haut.

verschlossen war er zeit meines lebens mit einer wundergoldenen eisenkette, und im laufe des letzten jahres erweichte das eisen. wie durch zauberhand verwandelte es sich in ein weichglänzendes goldenes seidenband.
ganz locker umschließt es nun durchlässig all die erinnerungen, die  in mir brodeln wie ein vulkan, den die welt noch nicht gesehen hat.
sie möchten gehen, losgelassen werden, drängen sanft aber kraftvoll nach aussen – und ich lasse sie gehen.

ich löse das band, öffne das lockere schleifchen, betrachte den inhalt. alles liegt in mir, vor mir, ich kann ganz in ruhe und neugierig schauen wie sich der inhalt verändert hat. *so sieht LIEBE aus*, denke ich. *LIEBE kann man sehen*.

auf dem garagendach gegenüber baden drei amseln wildvergnügt in dem wasser, was sich dort angesammelt hat.

und wenn die zeit gekommen ist, bald, ganz bald, dann bade auch ich, wildvergnügt in dem gefühl, wie ich all das – und auch mich selbst – in LIEBE eingehüllt, in FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT
erlöse.

AN’ANASHA, ENA – Mara

 

 

 

M.uff.ins

3. November 2008 at 22:19 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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muffins zum frühstückskaffee, wie lecker, liebe mitLIEBEnden, guten morgen :-)

ja, *meine große* backt die besten muffins. und überhaupt ist das ne meisterköchin. gestern hatte sie mir zum beispiel curryreis mit schmalen lauchstreifchen und apfelstückchen übrig gelassen und ich durfte mir noch ein stück wildlax dazu braten. ungewürzt *àla herrn *S*, so machen wir das jetzt immer. gute angelegenheiten übernehmen die G’s  immer SOFORT und setzen das dann auch gleich um. da fackeln wir nicht lange.

wenn was gut ist, muß man nicht lange überlegen.

so wie mit den muffins. zack. rein damit. *lächel* – saftig, fest, stramm. von wem hat sie das bloß? *g - naja, doch, ich kann das bestimmt auch, aber erstens nehme ich mir nicht die zeit und zweitens haben wir in unserem haus-halt die verhältnisse verdreht, umgekehrt. rollentausch. das kind kocht und tut auch hoffentlich weihnachtsplätzchen backen mit fett butter.

so, jetzt ist abend … liebe mitLIEBEnden, hallo,  … das bisschen frühstückstext kam heute morgen nicht mehr zur veröffentlichung … sonst wäre ich weitaus mehr als meine üblichen 2,5 minuten zu spät zur arbeit gekommen … *zwinker

als ich heut nach hause kam saß ein marienkäfer in augenhöhe an der haustüre draußen. der saß aber wirklich ganz knapp, quasi um sackhaaresbreite an einer stelle wo es ihm echt leicht ans leben hätte gehen können. „paß auf du ! “ hab ich ihm zugeflüstert nachdem ich die tür geöffnet hatte, und dann ist er zum glück gleich um die ecke gekrabbelt … es kam mir so vor, als hätte ich schon immer mit marienkäfern gesprochen.

holla … ich geh jetzt was transformieren.

machts jut, liebe mitLIEBEnden, deckt euch jut zu, kuschelt fein und küsst was das zoig hält … und seid froh wenn ihr jemanden habt mit dem ihr das *gern* tut … das ist ja schon immer mein reden gewesen.

*winkschnief

°mara

G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

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G.lechzt

13. Oktober 2008 at 14:00 | In LIEBE | Leave a Comment
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jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*

aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx  ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.

hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.

ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.

 ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …

*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen,   wie das mit dem profil aussieht …

ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war „blödmann, welcher idiot war das denn?? “ *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.

schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja? ;-) und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile

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G.schiebt

8. Oktober 2008 at 23:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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ja gibts des? ich schieb’ noch was hinterher,  liebe mitLIEBEnden, hallöchen. der beitrag G.*S*oifzt präsentierte sich den ganzen tag unvollständig. verstehe ich nicht, was dahintersteckt. als es anfing mühe zu machen hörte ich auf darüber nachzudenken. jetzt klappt es ko(s)mischerweise. also unter dem songtext von maya saban sollte folgendes zu stehen kommen:

die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.

wißter bescheid.

es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.

das mit dem raus und knipsen hatte sich als satz mit x erwiesen … aber der gedanke daran war *schönst*.

nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.

JETZT isses weg, das gefühl, zumindest tut es nicht mehr weh. ja … was ein paar stündchen ausmachen können. *smile*

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ich&ich, vom selben stern

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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.


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ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g – die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.

die arme ausbreiten und annehmen. liebesbestrahlung.

und JETZT kann ich sogar noch einen spruch hinzufügen. papa hat am nachmittag *einen gebracht*. er sagte:

manche menschen sind unglücklich, weil sie nicht glücklich sind.

*lächel* ((((mein papa))))

ahja, ich hab sie gerade chauffiert, meine kleine, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. klar.

*yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
.
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zueinander
miteinander

nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN

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so. jetzt bin ich zufrieden. die wanne ist voll, wartet schon auf mich. ich nehme mir ein channeling von der seite spiritgate  mit in die wanne … ach habt ihr übrigens mal nachgelesen über den 14. Oktober? nicht dass mir einer kommt und sagt ich hätte oich nicht darauf hingewiesen … *g

und bald werd ich mich auch auf dieser seite mal umschauen, sehr gerne sogar. sehr sehr gerne. *hm…wieso gerate ich denn jetzt so ins schwärmen? – ahhja, ich weiß schon. ich habe heute einen berechtigunxschein erhalten. nicht etwa so einen, wie meine freundin ihn an der pinwand kleben hat

*gutschein für einmal in den wald zu … kacken*

himmelarsch, das ist mir jetzt aber echt nicht leicht gefallen „kacken“ zu schreiben. aber … es steht halt drauf. *lächel* neinnein, also einen unvergleichlich anderen, kostbaren.

wunderboa, ich geh jetzt baden. wörtlich genommen. jute N8 liebe mitLIEBEnden, troimt wat schönes, kuschelt fine. und denkt dran … seid froh, dass ihr jemanden habt, mit dem oich das spaß macht!

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G.*S*oifzt

8. Oktober 2008 at 13:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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tach liebe mitLIEBEnden. punkt.

alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.

Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht

Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich
weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt

Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT

Das Leben war gut zu uns bisher

 wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein

Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

.

maya saban

(Maya Saban - Klare Liebe)
die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.
es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.
nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.
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ich&ich, vom selben stern
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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.
ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g - die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.
die arme ausbreiten und annehmen.
ahja, ich hab sie gerade chauffiert, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. *yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
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zueinander
miteinander
nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN
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(maya saban)

naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*

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G.fälscht

8. Oktober 2008 at 00:18 | In Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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[T R A N S F O R M A T I O N S M O D U S / EIN]

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ich mach’ alles falsch.

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was dieser satz gerade heute für eine erstaunliche wirkung auf mich hat. ich weiß, dass ich nichts falsch gemacht habe, trotzdem habe ich das gefühl. und das fühlt sich kalt an. und keiner hat mich lieb. noch nicht mal ich. in dem moment. und das darf so sein. „woher kenne ich das bloß? aus welchem leben kommt das?“ – frage ich ins universum hinein und bekomme antwort. ich weiß nur noch nicht welche.  :- )

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ich mach’ alles falsch.

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[T R A N S F O R M A T I O N S M O D U S / AUS]

ich liebe das leben schon allein, weil es käse gibt, all diesen käse. morgen koche ich vielleicht kartoffeln. oder auch nicht. wer weiß das schon so genau. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, das hab ich ja schon mal gesagt: seid froh, wenn ihr einen habt der das tut. oder … den ihr zudecken könnt, an den ihr euch kuscheln könnt, so richtig aus liebe. und troimt wat schönes, dat iss pflicht

  

 

 

 

 

 

 

G.paart

2. Oktober 2008 at 08:31 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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wie nah freude und tränen beeinander sind …  einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden … ich wünsche wohl geruht zu haben. :- )

meine inneren weichen scheinen im moment verstellt, verrutscht,verrückt. auf dem kryonfestival wurde mir das erstmalig bewußt, als ich während ein kraftvolles musikstück gespielt wurde, nach einem für meine verhältnisse mächtig lauten schluchzer in tiefer gerührtheit mit tränenfluß, beinahe gleichzeitig in freudig lautes lachen geraten wäre, wenn ich das nicht unterdrückt hätte. 

verzeih mir, freude. ich hab dich dennoch stark empfunden, auch wenn ich das nicht laut zum ausdruck brachte. aha, so unterdrücke ich also nicht nur tränen, sondern auch mein lachen zuweilen?

in der morgendämmerung kam mir eine erkenntnis, die mich dann schon wieder so lachen ließ im weinen, dass es mir fast peinlich war. in mir tauchten worte wie achtsamkeit, schutz, respekt, respektvoller umgang, behütet sein auf, und auch kam mir  das – nicht nur verbal – sexualisierte verhalten von menschen in den sinn, die sexuellen mißbrauch erfahren haben. eine assoziation zu *zauberstab* sollte meinen tränenfluß in gang bringen. vielleicht geschah das durch den kleinen klaren bergkristall, den ich beim einschlafen in einer hand hielt, oder durch meinen gemopsten magischen stein, der nun des nachts in der mitte meines herzchakras zu liegen kommt. ich habe wohl einen physisch ruhigen schlaf, denn am morgen liegt er noch so da, wie ich abends  mit ihm eingeschlafen bin.

jedenfalls kam mir beim weinen in den sinn, dass diese tränen genauso erlösend sind wie ein herzhaftes erbrechen nach übelkeit, wonach es einem erfahrungsgemäß und im günstigsten fall gleich besser geht – sofern der verursacher für die übelkeit ein magen-darm-infekt, und nicht übermäßiger alkoholkonsum war, der ja bekanntlich noch lange in den tag hinein vorhält – was nicht heißen soll, dass es mir grundsätzlich oder heute morgen schlecht ging, es war nur etwas in mir, für das gerade der zeitpunkt gekommen war, sich herauszutrauen.

ich freue mich, dass sich das so leicht hervorrufen läßt, wenn absicht und bereitschaft vorhanden sind, und dass mir immer wieder andere möglichkeiten zur transformation in leichtigkeit in den sinn kommen wollen. so bleibt es spannend. :- )

zurück zum erbrechen … die visuelle vorstellung dessen – ich bekomme ja immer gleich bilder zu meinen gedankengängen – hat mich jedenfalls gleich zum lachen gebracht, und die letzten tränen rutschten in die linien meiner lachfältchen.

es gibt ein paar sätze/themen, die ich immer wieder aussprechen möchte und ganz bewußt in unterhaltungen einbringe, um darauf achten zu können, ob sich noch ein klagen im unterton befindet, ob noch wehleidig sein oder selbstmitleid mitschwingt, ob meine stimme klar und kraftvoll ist und bleibt, oder irgendwo brüchig klingt, oder ganz kurz im bruchteil einer sekunde sich tränenflüssigkeit in den augen be-merkbar macht. an diesen stellen mache ich dann innerlich ein kreuzchen, weil das sichere zeichen dafür sind, dass es sich um themen handelt, die noch aufgelöst werden können. manchmal sammle ich ein paar von diesen kreuzchen und schau sie mir genauer an wenn ich lust dazu bekomme. so ist es, liebe mitLIEBEnden.

ich wünsche uns nen schönen herbstlich bunten tag … hab ne neue nahlinse bekommen, vllt. kann ich sie bald im wald mal ausprobieren, ich hoffe auf baldiges erspähen der ersten fliegenpilze.

beibei! :-)

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und hier, wie versprochen, *augenschmaus* nebelbild:

 

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sMARAgd

1. Oktober 2008 at 16:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wundervollen stein habe ich gefunden, seine runde form ist nicht wirklich auf den ersten blick sichtbar, aber doch ist er rundum rund. sanft gebogen. seine farbe ist von pudrigem hellgrau. je länger ich ihn in der hand halte, desto wärmer wird er. aber schon in der kühlen phase strömt so eine energie von ihm aus. je öfter ich ihn halte, desto mehr scheint er sich aufzuladen. am harmonischsten läßt er sich halten, wenn er in meinen händen liegt, gefaltet wie zum gebet, denn dann sorgt er genau für den richtigen abstand, um die fingerspitzen sich kraftvoll berühren zu lassen. es kribbelt stark in meinen händen, eine energie spiralförmig linksdrehend bewirkt ein gefühl, als ob die hände sich bewegen.

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ich glaube, ich habe ihn gemopst. es war, als hätte er mich gerufen, ich konnte nicht anders.

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das war nämlich so, liebe mitLIEBEnden, *hallo* erst mal, ich bin wieder da, zumindest ein großteil der aspekte meiner selbst. :-)

jeden morgen auf dem weg nach rosenheim zum kryonfestival hielten wir an diesem wundergrünen see an, damit auch meine kamera etwas zu tun bekam. und am rückreisetag wollte ich mir einen passenden stein aus dem see fischen … der wunsch tauchte dann aber vor lauter beeindruckendem augenschmaus in form von nebelschwaden, steg, see, schrift und all dem wieder ab.

erst als wir schon einige hundert kilometer von meinem wunschaufkommen entfernt waren und bei der tante meiner freundin anhielten um ein faß wein abzuholen, da überkam mich wieder dieser wunsch. wir gingen auf die haustür zu und da lagen viele viele so schöne steine im vorgarten … einer kam mir wirklich wie gerufen. ich ging auf ihn zu, nahm ihn und steckte ihn in die tasche. was für eine freude, du schöner stein, danke. :-)

 

der augenschmaus *see* war dieser hier:

 

 

 

das bild zeigt den see allerdings am nachmittag des letzten sonntages. ein nebelbild bekommt ihr sicherlich auch noch zu sehen …

 

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augenschmaus *schrift*:

 

 

was für eine aussage!

 

ich habe erkannt, dass wirklich alles und jedes was sich mir im aussen zeigt, mit mir zu tun hat. beinahe ICH BIN. ich schätze mich glücklich über alles was sich mir zeigen will, oder … was ich mir erlaube zu sehen. ja, und die obigen worte sagen mir: das ist liebenswert, was ich im aussen sehe, un-abhängig davon wie es sich darstellt, ob es sich um menschen handelt, oder um die essenz aus einer situation. dazu muß ich sagen, dass es immer leichter wird, ALLeswasist zu lieben, weil ich meinen fokus auf + gerichtet habe. auf mit-gefühl und liebe. und nichts anderes bekomme ich gerade zu sehen. vielleicht ist es auch mein talent, in ALLem die liebe zu entdecken und zu sehen. jedenfalls verstärkt das die wahrnehmung dessen, was in liebe ist. es mag am standpunkt liegen, an meiner sicht-weise, das ist nicht von relevanz. wichtig ist, das es so ist wie es ist.

 

und hier, schaut mal, ich hab was gebastelt, zur *inspiration*:

 

 

Mara, das ist mein kosmischer name … das habe ich euch schon mal gesagt, oder?

 

so oder so … ich möcht’ weiter. danke fürs lesen, liebe mitLIEBEnden, und auf wiedersehen.

 

g.winkt :-)

 

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G.rollt

25. September 2008 at 06:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich sag dir was, gestern lag ich noch lange wach weil ich dich im sinn hatte. so präsent, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn wir telepathisch miteinander kommuniziert hätten. und ich würde mich auch nicht wundern, wenn ich ebenfalls gestern abend, oder nach unserer begegnung, noch in deinem sinn gewesen wäre. ich jedenfalls habe noch ein paar worte an dich gerichtet … nämlich vor allem diese:

es wird zeit, dass du „aus der rolle“ fällst.

stell dir das mal vor, ich meine … auf dein leben bezogen, also gelebt quasi. die rolle verlassen, die du schon so lange spielst. für andere. vor dir selbst.

ich möchte, dass du EIN MAL all die ENERGIE und den ELAN und den EINSATZ, den du für andere bereit bis aufzuwenden, FÜR DICH einsetzt.

EIN MAL und dann IMMER. und: beginne damit am besten JETZT.

ach komm, tu mir diesen gefallen, ja? *gg

und ich sag dir noch was: normalerweise bin ich nicht so … direkt … also … dass ich quasi jemandem sage „was er tun soll“, und … natürlich „meine“ ich das jetzt auch nicht so – es ist dir überlassen und et kütt eh wie et kütt – aber ich hab irgendwie das gefühl, du könntest das gerade JETZT genau SO gebrauchen.

wir haben uns nicht umsonst getroffen. was für ein abgedroschener spruch, denn es geschieht ja nichts und nie irgendwas „umsonst“ oder zufällig, es soll alles so sein wie es ist, so auch unser treffen und alles was sich daraus ergibt. und ich sag dir: das war nicht unser letztes, weil ich, bzw meine seele, den ruf DEINER SEELE vernommen hat und weil ich, bzw. meine seele, deine bereitschaft spürt und die baldige wandlung in deinem leben. weil du jetzt schon strahlst, ich hab das gesehen.

und *thomas young*, der autor von *Willkommen im Herzen*, bringt mir heute früh auf seite 26 eine wunderbare erkenntnis. da sag ich danke, danke, danke.

das ist das also. herzenergie. und sie kommt nur ins spiel ( … ) wenn mein gegenüber bereit ist, heilung geschehen zu lassen, bereit ist zu veränderung, oder wandlung, das klingt weicher. *wandlung*. nur dann wird diese energie freigesetzt und beginnt, ihre wirkung zu tun.

ich habe mich sehr gewundert über deine klare stimme gestern als du über gewisse dinge sprachst. das zeigt mir, dass dein selbstschutzpanzer noch wesentlich härter ist, als meiner es einmal war. ich weiß, dass das nicht mehr lange so bleibt. freu dich auf deine ersten befreienden tränen, auf die, die helfen, das glück in dir freizulegen, dem glück in dir platz und licht zu machen … und wundere dich dann nicht, wie schön und hell du anschließend bist … das hab ich dir doch erklärt.

und hier, noch einmal:

es wird zeit, dass du „aus der rolle“ fällst.

manchmal ist das einfach „dran“. und ich würde das nicht sagen, wenn’s bei dir nicht gerade dran wär.

wie herzlich wir lachen mußten über diese gewisse spontanerkenntnis gestern, nicht? das war der punkt … der wunde punkt … ich könnt jetzt noch lachen, wie einfach manches ist, wenn man es aus einer anderen sicht betrachtet. 

ich wünsche dir viel mehr spaß!

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G.plagt

14. September 2008 at 22:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe liebe mitLIEBEnden *smile* – und *soifz* – frage mich bloß niemand, wie es mir gestern und vorgestern zum teil gesundheitlich erging.

hab ich euch schon mal gesagt, dass es mich ärgert, dass ich mich darüber ärgere, wenn ich mir sowas wie bauchkrämpfe und kopfschmerzen kreiere? denn … ich bin ja nicht nur für die im allgemeinen als *schön* bezeichneten dinge in meinem leben verantwortlich … auch alles andere wird irgendeinen sinn  wohl haben, und wenn ich mich des lebens freue, dann nicht nur über sonnenschein, oder?          

ich könnte einfach nur sagen: okay, hallo, du bist da … so soll es sein … und gut. das würde mir den ärger über den ärger ersparen …      ist hier jemand, der dünsch heißt? (bart simpson) so, ich denke, die verschlüsselte botschaft ist verstanden worden. *hihi*

gut, dass es mir heute schon gleich von morgens an wieder gut ging, bis auf totaaale müdigkeit. ist mir echt unerklärlich.

stehste auf, biste gleich wieder müde.

kaum 2 stunden draußen am baggerloch sonne genossen und schwäne geknipst, schon könnte ich wieder umfallen vor müdigkeit. hängt mit dem lichtkörperprozeß zusammen, im günstixten fall. nichts genaues weiß man nicht. und: *ich trage diesen vorgang mit fassung*. :-)

 

 

wer mag kann hier mal lesen: der lichtkörperprozeß - und beim lesen bitte immer bedenken: nimm dir nur das davon mit, was du gebrauchen kannst. alles andere kannst du einfach so stehen lassen.

 

und das wort zum sonntag lasse ich heute *bruno purusha würtenberger* sprechen, mit einer weisheit, die mir sehr zusagt:

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wer deine liebe am wenigsten verdient, der hat sie am nötigsten.

*

in diesem sinne … bin ich dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, noch kurz in die wanne steigen, anschließend eckhart tolles „jetzt, die kraft der gegenwart* noch einmal durchstöbern, und dann ein schönes troimelein kommen lassen. deckt euch schön zu, ja?

g.sacht N8

:-)

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G.wundert

17. August 2008 at 15:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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wunderzeit    -  von gerti g. :-)

 

 

es gab eine zeit, da lebten die bewohner von Mutter Erde in unfrieden miteinander. all das un-natürliche um sie herum, verschleierte die kraft und macht ihrer ursprünglichkeit. ob ihr es nun glaubt oder nicht, die erde war darüber oft sehr traurig, war sie es doch, die die menschen durch ihr leben trug und nährte. oft weinte sie über all das, und so kam es vielerorts zu überschwemmungen. auch erging nicht selten ein beben durch sie, und manchmal explodierte sie sogar.

viele menschen konnten „die welt nicht mehr verstehen“, und es kam der tag, an dem immer mehr von ihnen plötzlich verschwanden,  ohne auch nur eine spur zu hinterlassen.

die liste der verschwundenen erdbewohner wurde lang und länger. man munkelte, sie seien in eine von den friedlichen welten gegangen, die unterwasserwelt, um nur ein beispiel zu nennen.

 

*LIEBE* stand auf dem großen tor zu dieser hellblauen welt geschrieben, nur für die augen derer sichtbar, die die liebe in sich trugen.

niemand anderem wurde der zutritt gewährt, es war sogar so, dass wesen, die nicht in liebe waren, die tore noch nicht einmal sehen konnten.

und so verhielt es sich auch in allen anderen dimensionen, universen und welten, *LIEBE* stand groß auf ihren eingangstoren. und somit war es kein wunder, dass es die menschen dorthin zog.

 

nun gab es aber auch erdbewohner, die verweilten auf der erde in der absicht, aktiv daran mitzuwirken, das frieden und liebe sich wieder ausdehnen mochten.  sie fanden zurück zu der liebe in sich, in ihrem umfeld und in allem-was-war und wirkten in mitgefühl und liebe auch für die menschen, die nicht in frieden lebten. lichtarbeiter nannte man sie. manche waren es, ohne sich so zu nennen. und manche wußten nicht einmal, dass sie es waren. denn es entsprach ihrem  natürlichen, ursprünglichen SEIN, güte, mitgefühl und liebe zu leben und licht überall dort hinzutragen, wo sie sich aufhielten, ohne die geringste anstrengung. auch ihrem heimatplaneten erde, den sie liebevoll *Lady Gaia* nannten, trugen sie achtung und wertschätzung entgegen. und so bewirkten sie mit ihrer vereinten energie, dass die zustände auf dem planeten erde sich in eine natürliche richtung entwickelten.

 

*Lady Gaia* mußte einer von diesen ganz besonderen planeten gewesen sein. auch stellte das dimensionstor zur erde eine ausnahme dar. was darauf geschrieben stand, war lange zeit nicht zu entziffern.

zwietracht? aufruhr? niemand konnte es so genau lesen.

es hieß, dass die bewohner aller anderen universen und planeten nicht eher die erde besuchen konnten, als bis auf ihren toren die *LIEBE* stand.

so verhielt es sich unter anderem auch mit all den wasserwesen, die sich für ein leben in der unterwasserwelt entschieden hatten. lange zeit gab es kein zurück.

 

und daher habe ich mich über dieses nun folgende erlebnis besonders gefreut:

 

vor ein paar tagen begab ich mich an einen see, um dort ein weilchen auszuruhen. ich schaute den libellen bei ihrem gemeinsamen tanz über der wasseroberfläche zu. leuchtend blau zeigten sich ihre filigranen körper, und wunderbar glitzerten ihre durchsichtigen flügel, wenn ein sonnenstrahl darauf schien.

familie schwan mit fünf stattlichen jungtieren  glitt ruhig über den see und kam auf die stelle zu, an der ich mich am ufer niedergelassen hatte. sicherlich wollten sie von mir gefüttert werden, doch fressen schwäne bekanntlich wasserpflanzen, und die trug ich nun wahrlich nicht bei mir.

 

plötzlich kehrte eine gewisse unruhe in die schwanfamilie ein. ich nahm meine kamera aus der tasche in der hoffnung, vielleicht einmal einen fliegenden schwan fotografieren zu können. dabei schaute ich mich um, sah aber nichts in meiner umgebung, was die tiere so hätte in aufruhr bringen können. sie entfernten sich jedenfalls recht schnell. einer von ihnen mußte wohl untergetaucht sein. so etwas hatte ich nun auch noch nicht gesehen, wenn also so ein großer schwan untertaucht, dann sieht das schon beeindruckend aus, das könnt ihr mir glauben, so rein leuchtet das weiß unter wasser.

 

und so nahm ich meine kamera und fokussierte schon einmal die stelle, an der der schwan untergetaucht war. ich drückte dann ab, und seht selbst, was sich mir dann zeigte …

 

 

 [wunderwasserfrau: rms]

 

 

… eine  wasserfrau … und sie erstrahlte mit jedem milimeter mehr, den ihr körper aus dem wasser hervorkam. ich badete augenblicklich in ihrer energie, die mich umhüllte wie ein leichter mantel aus geborgenheit. sie war wie die *LIEBE* selbst.

 

ich bin immer noch sehr berührt von der begegnung mit diesem wunderwasserwesen, und all das was sie mir mit einem blick erzählte, habe ich eingangs zum besten gegeben.

 

auch ließ sie mich verstehen, wir erdbewohner mögen uns nicht wundern, wenn mehr und mehr wesen aus dem wasser und den anderen dimensionen unter uns menschen erscheinen würden, denn auf den toren zur erde sei *LIEBE* schon in zarten lettern zu erkennen.

und wir müssten uns auch nicht fürchten, denn, nur wesen die die liebe in sich trügen, sei es erlaubt und überhaupt erst möglich, durch diese tore zu schreiten. auch wenn ihr äußeres für uns erdgeborene noch so ungewöhnlich erscheinen möge.

 

dann hauchte sie leise: „die zeit der wunder hat begonnen.“ und jedes einzelne wort berührte mich wie die liebe einer mutter zu ihrem kind. meine augen füllten sich mit tränen, doch  waren es tränen des glücks in freude auf die kommende zeit.

 

wie durch einen schleier sah ich nur noch, wie das lichte wesen sich von mir entfernte. es war mehr wie ein leichtes schweben, ich glaube, sie hat den boden nicht ein einziges mal berührt.

 

in *LIEBE*

© gerti g.

 

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schal

9. August 2008 at 09:45 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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einen schnuckeligen guten morgen wünsche ich, liebe mitLIEBEnden. na? den freitag abend gut überstanden?  *soifz*

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jesses, was hab ich bloß wieder geträumt.

am schönsten war dieser kuss. den gab mir ein mann, bevor wir anfingen zu arbeiten. ich saß mit diesem  -mir unbekannten, aber vertrauten – mann auf einer bank in der küche.  er  beugte  sich über mich und wir gaben uns diesen kuss, der so viel kraft beinhaltete, dass sie uns beide durchströmte. so unschuldig, langanhaltend und beinahe die lippen verfehlt … gefühlte 5 minuten. *schwärm*.

wir hatten etwas zu arbeiten. es ging um einen speicher, dachboden. der war quasi schon „anrenoviert“, es gab aber noch viel zu tun. meinen part weiß ich nicht so genau … ich sortierte jedenfalls kleidungsstücke und fand viele alte selbstgehäkelte schals vornehmlich in lila-grün, es war aber auch neon-gelb dabei. holla, was waren das für tolle häkelmuster, jetzt wo ich mir die einzelnen stücke noch einmal vor meinem dritten auge visualisiere. andere kleidungsstücke gab es nicht … lauter schals, die man sich um den hals schlingen kann, manche sehr kurz, vielleicht 50 cm, und auch schmal, andere wieder sehr lang, und sehr breit.

es gab einen teil des speiches, der für immer verschlossen werden sollte, und ich überlegte, ob ich die kleidungsstücke in diesem raum “ der nachwelt “ überlassen sollte. doch dann entschieden wir anders, ohne darüber zu sprechen, und öffneten auf dem speicher alles, was man öffnen konnte. nichts sollte verschlossen bleiben.

traumsequenz: es gab ein gewitter mit starkem regen. es gab leitungen, oberleitungen, und ich konnte plötzlich sehen, was durch die leitungen floss, und wie es floss. da preschte feuer und rauch durch die leitungen, ein tolles schauspiel. feuer und rauch dehnten sich über die leitungen hinaus aus, das konnte man aber mit normalem blick nicht sehen. es war so eine minimale veränderung, die ich an meiner augenposition vornehmen mußte, und schon zeigte sich in allem diese transparenz.  ich probierte das im traum dann noch mit allem möglichen aus und war total begeistert.

dann befand ich mich in einem anderen wohnhaus, die beiden gehörten aber irgendwie zusammen. ich öffnete einen pinkfarbenen vorhang, und drei menschen, eltern und eine fast erwachsene tochter,  in einem winzigen zimmer mit viel zu vielen möbeln, erschienen. ich dachte an mein riesiges wohnzimmer, als ich deren eng zusammengepferchten wohnraum sah, und sie taten mir irgendwie leid.

ich begab mich auf den speicher in diesem haus und sah, dass es dort furchtbar hineinregnete. das mußte man doch jemandem sagen, das konnte man doch nicht einfach so geschehen lassen. und so machte ich mich auf die suche nach meiner vermieterin.

auf der straße begegnete ich ein paar jungen menschen. ein mädchen setzte sich besonders dafür ein, einen jungen mann zu unterstützen. er hatte gerade erst seinen job gekündigt und war neu in deren schulklasse gekommen. nun sollte er gleich eine klassenfahrt mitmachen. das mädchen war sehr aufgelöst und wollte ihm den einstieg in die klasse so leicht wie möglich machen. ich sah mir ihre bemühungen an und sagte zu ihr: “ mit dieser hilfe heilst du deine eigenen anteile deiner unsicherheit fremden menschen gegenüber. “ – und ich dachte bei mir, dass es perfekter nicht sein könnte für den jungen mann, als zum einstieg eine klassenfahrt mitzumachen, bevor der unterricht beginnt.

die jungen menschen zogen fröhlich von dannen. mit karnevalskostümen. ein großer hut àla mexicano, und  mit wallenden bunten kleidern schwebten sie über die straße.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ 

ich möchte noch mal so einen power-kuss. das war jetzt eine bestellung, liebes universum. *g

und wieder gepatzt: warum wünsche ich mir nur “ einen“ ? dann muß ich mich ja nicht wundern, wenn ich dann auch nur “ einen „ bekomme. dä.

bis später. ich geh noch was kuscheln.

*wink*

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G.meint

29. Juni 2008 at 08:07 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
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wir schrieben das jahr 2008.

das jahr 2008 wurde auf dem planeten erde “ das jahr der wahrheit “ genannt.  viele von uns menschen, die , die sich über gewisse verfahren im klaren waren, befanden sich in einem bewußten transformationsvorgang, der mit der *transformation von mutter erde – lady gaia – einherging.

das große rumpeln in unserer ehrwürdigen lady geschah zeitgleich mit der ebenso großen bewegung in unseren gefühlen, und vielen von uns wurde der direkte zusammenhang bewußt.

durch überschwemmungen, beben, wild tobende stürme verliessen viele seelen die erde und hinterliessen großes mitgefühl, auch für die seelen der angehörigen.

und das mitgefühl dehnte sich aus  über die ganze erde und öffnete die herzen der menschen.

es war, als hätten sich diese unglücke eigens aus diesem grund ereignet. um uns menschen zu erweichen.

2008 befand sich die erde in der dritten dimension und es hieß, es würde sich ein aufstieg in die fünfte dimension vollziehen. manche nannten es, der planet gehe „in die liebe“, und so taten es auch die menschen, die sich dessen bewußt waren.

sie gingen mit „in die liebe“, wurden mitfühlender, weicher auch zu sich selbst. sie begannen, die erde zu wertschätzen als den planeten, auf dem sie leben durften, der sie nährte, der sie trug. und sie sandten der erde liebe und verständnis.

mit ihren gefühlen gingen sie nun anders um, als sie das zuvor taten. die absicht „in die liebe“ zu gehen beinhaltete die innere reinigung und klärung.

waren sie zum beispiel enttäuscht, dann gingen sie nicht einfach zur tagesordnung über und überdeckten das gefühl mit all dem vorstellbaren,  womit man ein solches gefühl überlagern konnte, nein, sie stellten sich dem was damit zu tun hatte ganz bewußt. 

„hallo enttäuschung, na?“

und sie ließen die gedanken zu, die zu diesem gefühl geführt hatten. im kern waren es meist langersehnte wünsche, hoffnungen, erwartungen, deren erfüllung schon zum greifen nah erschienen war.

nicht dass man nun denkt, das hätte die menschen in die verzweiflung getrieben, nein, sie begrüßten diese situationen und waren jedem menschen dankbar, der mit dazu beitrug, diese schattenaspekte greifbar zu machen. wenn nichts als liebe übrig bleiben wollte, so war diese art umgang mit schattenaspekten unumgänglich.

die menschen schauten sich die gefühle genau an, ließen sich darauf ein, taten sich damit zusammen. wenn sie spürten, dass  die liebe einzug hielt und sich über die situation legte, konnte die transformation in göttliches licht, liebe, stattfinden. es genügte, in die absicht dessen zu gehen, nonverbal – und so geschah es.

meist folgte darauf eine zeit der ruhe und des friedens in dem betreffenden menschen, und diese phasen verlängerten sich, je mehr schattenaspekte ans licht kamen und transformiert werden konnten.

engelwesen und wesenheiten von anderen planeten besuchten regelmäßig die erde und halfen den menschen und mutter erde mit liebevoller unterstützung bei den transformationvorgängen.  wir waren  nie allein. mehr und mehr menschen erwachten und wurden aufmerksam auf das hilfsangebot der engel.

viele von uns wirkten schon jahrelang mit ihnen zusammen, nur hatten wir das bislang verschwiegen. aus einer gewissen angst heraus.  im jahr der wahrheit geschah es nun, dass sich immer mehr menschen offen zu ihrem tun bekannten. und dass andere menschen darauf erstaunlich gelassen reagierten, fühlten sie doch die wirklichkeit hinter all dem.

es hieß, wir trügen alle einen göttlichen aspekt in uns, und erführen an gottes statt hier auf dem planeten all das  was eine seele je erleben und erfahren könne. somit waren wir hohe lichter im menschlichen körper, göttliche menschen, deren fäden zur quelle der liebe führten, zu dem ort an dem alles begann und alles endete.

dieser göttliche aspekt beinhaltete einen plan, der - mit menschlichen worten ausgedrückt – von uns seelen zum anbeginn der zeit geschrieben worden war. er enthielt all das, was wir als anteile gottes, inkarniert als menschen, auf dem planeten erde erfahren wollten.  doch ein mantel des vergessens hüllte uns ein, und löschte all unsere erinnerungen.

und das spiel des erdenlebens begann.  

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MenschenSeelen

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Text © Gerti G.

 *transformation bedeutet umwandlung, verwandlung, umformung, veränderung. 

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Reinheit

7. März 2008 at 17:45 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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ach du lieber himmel, wie siehts denn HIER aus?? – hab ich gedacht, als ich heute nach hause kam, liebe mitliebenden, hallo *freudig-grins*

wer war das? brauch ich gar nicht zu fragen…weil ich ja schon ne ganze weile allein hier hause, solange meine *mitbewohnerin* auf kurzurlaub ist. nunja, wochenende, samstag, dann werd ich mir das morgen wieder gemütlich herrichten…so GOTT will ( sagt meine oma immer…*g ).

jaaa, und noch etwas, worüber ich die hände über dem kopf…zusammenpatschen könnte: da blubbern worte in mir hoch… holla…danke, das ich das noch erleben durfte. *zwinker*.

ich gehe mal davon aus, dass es die nachspeise ist, wobei es natürlich genausogut die vorspeise, beziehungsweise kleine zwischenmahlzeiten sein können. die worte sind in mittellgrau gehalten, würde ich sagen, und wirkten sich bislang auf die farbe meiner seele aus. wer sich mit farben und mischtechniken auskennt, der weiß, wie ich das meine.

die sache mit der transformation vollzieht sich jedenfalls so lange, bis nur noch deckweiß übrig ist…quasi.

reinheit.

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http://gertigeh.wordpress.com/2008/02/12/die-welt-braucht-gute-gedanken/

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vorgestern schon…da kam so was wie *blödmann*, *idiot*. nicht nur durch virtuelles erleben, sondern auch in einer externen verkehrssituation…und sobald ich das bemerke geschieht so ein innehalten und amüsierter „abtransport“ von diesen dunkelgrauen aspekten. oder auflösen, ja, könnte man auch sagen.

ich denk das dann noch ein paar mal hinterher, damit das auch wirklich unübersehbar ist…und dann laß ich das gen himmel ziehen. ich nehme mir das nicht übel, neenee, ich wundere mich nur, ich dachte, damit bin ich fertig, dem ist aber wohl nicht so…okay, dann lasse ich mich auch weiterhin von allem überraschen, was da kommen will…;- )

und gestern und heute….da gab es *dumme zicke* und die härte war: *hackfresse* .

und das dachte ich im zusammenhang mit einer frau die mir gegenüberstand!! :shock: ich bin echt überrascht! huch…ich mache echt große augen über mich selbst…*g – und…es paßte wirklich so total nicht in meine gedanken.

das gehörte auch überhaupt nicht in die entsprechenden situationen. aber es kam hoch. und das ist mir ja recht.

so nach dem motto: alles muß raus. ( das stand immer auf den kotztüten im flugzeug…wie hieß noch mal diese billigfluglinie…*g ) ja wirklich, alles *muß* raus, wenn man der reinheit entgegenkommen möchte. ich meine: ich. wie ihr das seht, das weiß ich ja nicht, mir ist es jedenfalls ein anliegen.

das erklärt auch vielleicht ein wenig den inhalt des textes von heute morgen…

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http://gertigeh.wordpress.com/2008/03/07/transformation/

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„früher“ hätte ich auf den worten „rumgetrampelt“ damit sie wieder in mir versinken…quasi…doch das macht innen alles düster, und das will ich nicht mehr. ich hab ja das licht angezündet…;- )

und…wenn man bedenkt, dass das stimmt: „jeder spricht sich selbst.“ dann hört mal genau hin, was manch einer von sich gibt. ( dumme zicke und hackfresse beziehe ich jetzt einfach mal auf mich selbst und mache mir dazu später noch ein paar transformierende rosarote gedanken… :herz: )

und achtet auch mal darauf, was aus euch herauskommt. es reicht schon, sich das einmal bewußt zu machen…

und…oh, ich muß mich sputen…heute ist abrocken angesagt…ich muß gleich sehen, dass ich nicht wieder die hälfte vergesse, wenn ich meine kamera zusammenpacke und so…

ja, dann bin ich mal hurtig verschwunden…habt nen netten abend alle miteinander *wink*

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TransFormation

7. März 2008 at 05:42 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich will wieder ins bett. ehrlich. *schmoll*

guten morgen, liebe mitliebenden :- )

gestern habe ich in meinem derzeitigen lieblingsbuch folgenden abschnitt gelesen, der stimmt hunderprozent mit meiner denke überein, drum darf ich den mal hier zitieren:

Die Beseitigung negativer Gedankenmuster, von Temperamentsausbrüchen, Unsicherheiten, Ängsten und schrecklichen Stimmungsschwankungen braucht Zeit, aber es gibt jene Momente, wenn man wieder dem anderen Teil des großen Puzzles begegnet, der besagt, dass man in der richtigen Richtung unterwegs ist.

Etwas Mächtiges enthüllt sich hier; nicht genug, nicht schnell genug, als sei ich selber für die Zeiten des Stillstands verantwortlich.

So, als werde ich aufgerufen, einen Schlüssel nach dem anderen für die Meisterung von Hindernissen zu finden, bevor ich mit dem nächsten Schritt weitermachen kann.

Wenn ich einen Wunsch erfolgreich verwirklichen könnte, dann ist es der, in diesem Leben so spirituell erleuchtet zu werden, dass ich alles und jeden motivieren und/oder jedem helfen könnte, der/die sich ebenso sehr wie ich es wünscht, die Kunst des Lebens zu meistern. 

(Cecilia M. Villarreal) – aus Kryon – Alchemie des menschlichen Geistes

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so, das wars erst mal…meinem wunsch wieder zurück ins bett zu gehen, kann ich leider nicht entsprechen…ich wünsch euch nen schnuckeligen tag, liebe mitliebenden. :- )

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