G.fangen

5. Dezember 2009 at 22:37 | In Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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busreisen, immer diese busreisen … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
ja, in der nacht war ich wieder mit einem bus unterwegs. nicht in unbekannten gegenden, sondern konkret im neuss-grevenbroicher raum. seltsam … zuletzt war ich mehrmals nachts im traum in düsseldorf.
okay, aber JETZT ist wohl neuss dran.
oder grevenbroich und alles was dazugehört.
wir fuhren über die dörfer, ich saß allein auf einem zweisitzer. ich hätte wetten können, der bus hält in stüttgen an – aber nix, fährt einfach weiter.
der reisende vor mir ist ein dicker mann der den zweisitzer für sich alleine braucht, schon vom platz her, trägt einen mittelgrauen nadelstreifenanzug, aber nicht von der feinen sorte, hat schlohweißes haar und kommt jetzt auf einmal näher, so als drückte sich die rückenlehne nach hinten. ich stemme meine hände vor die rückenlehne und drücke kräftig. dabei frage ich ob der bus nicht in stüttgen hält.
„der hält so schnell nicht mehr.“ sagt der mann.
das wirft mich aus dem konzept … ich habe einen termin, obwohl ich heute dienstfrei habe muß ich auf meiner arbeitsstelle etwas erledigen. meine chefin möchte drei hausbesuche machen – obwohl auch sie nicht im dienst ist zur zeit – und ich müßte ihr dazu etwas zuarbeiten.
das platzt dann ja wohl.
ich entschließe mich, den busfahrer zu fragen ob er mich an der nächsten ampel rausläßt.
ich verlasse meinen sitzplatz und gehe wie durch einen tunnel. ich sehe auf einmal keine menschen mehr, nur noch ein relativ transparent abgeschottetes cockpit in dem ich irgendwo den busfahrer hantieren höre, aber noch nicht sehe.
„herr busfahrer?“ sage ich fragend in den raum und gehe noch ein stückchen weiter. wenn ich etwas erreichen wollte und bald aus diesem bus aussteigen, dann mußte ich ihm schon ganz nah auf die pelle rücken.
da endlich sehe ich ihn.
ganz untypisch für einen busfahrer, auch wenn ich darin nicht unbedingt wirklich festgelegt bin. er ist jung, hübsch, hat rotbraunes gelocktes langes haar und trägt ein grünes … ja beinahe wirkt es wie ein kostüm. die pumphose ist nur dreiviertel lang und läßt mich eine schöne dichte rotbraune beinbehaarung sehen.
er schwitzt.
„können sie mich bei nächster gelegenheit rauslassen?“ frage ich.
er schaut mich an.
„da muß ich nachfragen.“ sagt er.
„ich übernehme die volle verantwortung.“ sag ich „lassen sie mich einfach hier raus, ich bin im falschen bus.“
„das geht nicht so einfach.“ sagt er und schaut auf seinen bildschirm.
er schaut nicht auf die straße, alles ist irgendwie elektronisch gesteuert.
ich betrachte seine kleidung.
grün mit einer langzipfeligen kapuze, er sieht aus wie robin hood.
der job paßt nicht zu ihm, denke ich, der mann gehört in den wald.
er ist mir ähnlich.
er muß nun irgendwo „oben“ nachfragen ob er die kompetenz hat mir die türe zu öffnen noch bevor wir an einer haltestelle angekommen sind.
die antwort ist „nein“.
ich verstehe es nicht, es ist doch ein leichtes. türe auf, ich steige aus, türe zu und gut. und ich schnappe mir dann ein taxi oder sowas. je weiter wir fahren desto teurer wird der rückweg … so dick hab ich’s gerade nicht im portemonnaie …
„schauen sie, ich trage die gleiche jacke wie sie!“ sage ich.
er grinst mich an.
„sie könnten auf einem mittelaltermarkt auftreten.“ sage ich.
„tu ich auch, in meiner freizeit.“ sagt er.
dann zeigt er mir ein paar bücher.
„ich kann dich wirklich nicht rauslassen, das ist gegen die vorschriften.“ sagt er dann. „aber hier, such dir ein buch aus, sie gefallen dir bestimmt.“
ihm sind also die hände gebunden … bzw. er hat sich entschieden sich „die hände binden zu lassen“ denn sowas ist ja immer eine frage der persönlichen entscheidung, wenn man den dingen mal auf den grund geht.
ich stöbere in seinen büchern. schon einmal hat mir jemand genau diese bücher gezeigt. der name eines autors bringt mir das in erinnerung. Utumumlulu heißt er. oder so ähnlich. ein kinderbuchautor vermutlich.
der busfahrer blättert in einem buch mit janosch-zeichnungen. er zeigt auf ein paar figuren, fragt ob ich sie kennen würde.
„klar kenne ich kasper mütze.“ sage ich und zeige noch auf ein paar andere figuren die mir bekannt sind.
irgendwann liegt robin hood dann in seiner kiste, es ist eine plastikkiste in der gerade ein mann von seiner größe gefaltet platz hat, und so liegt er darin und steuert den bus im liegen weiter.
ich ziehe mich zurück, durch den gang, tunnel, auf meinen platz und bin überglücklich als mein freund plötzlich neben mir sitzt.
wir lächeln uns still an.
jetzt ist es gleich-gültig wohin die reise geht.
er ist bei mir, wir sind nicht ALLein.

G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

G.düsselt

23. Oktober 2009 at 11:17 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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nekt_gruen
 

ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden … jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie   alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen  und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen … obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?

und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt … ;- )

gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs.
was das wohl zu bedoiten hat?
ob ich da mal hinfahren sollte?
DÜSSELDORF – wär’ ja nicht weit … vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln?
zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft

untitled

… wie passend, ob mir das was sagen soll? – frag ich mich mal eben … und schieb’ meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab …

 

also nochmal:
schon wieder düsseldorf … was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte … holla.
NOVOTEL hieß es.
und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt.
so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin … jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.

als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten.
es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten.
und dann die künstler … jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan.
unbequem, dachte ich.

ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken.
*alles nichts muß kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.

ich nahm den aufzug.
golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen.
bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf.
was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch.
ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen.
auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem „stadtbesichtigung“. diesen knopfdruck mußte man allerdings  extra bestätigen.
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.

irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend.
ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte …

so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.

na, dann macht oich einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber … man gönnt sich ja sonst nix, oder?

also dann … beibei sacht

sMARAgda

 

nekt_gruen

 

M.ARAthon

22. Oktober 2009 at 09:50 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnbl 

unterwegs …  unterwegs … viel auf reisen gewesen in der nacht. hier und da mit diesem und jenem fahrzeug, mal mit dem auto, mal zu fuß, mit bus und bahn, straßenbahn … nichts ausgelassen … alles dabei. gerast … verfahren … verlaufen … in die falsche bahn eingestiegen …  geduldig gewartet und so weiter …  schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden ! ;- )

 

49_sias

 irgendwo hatte ich mein auto geparkt. ich war kurz in der praxis ( an meiner arbeitsstelle ) und wollte etwas mit meinen kolleginnen klären. es war aber nichts geschäftliches.
irgendwo in der hintersten ecke aller räume fanden wir eine klamottenkiste mit wirklich interessanten fundstücken darin. ein hut mit tüll in wundergrün und petrolblau, mit pfauenfedern geschmückt. eine kollegin setzte ihn auf. ich würde ihn auch einmal aufsetzen wollen.
puderpinsel fanden wir, federchen zum kitzeln. edle kleidungsstücke die man heute nicht mehr tragen würde, außer karneval vielleicht.
ich wußte dass diese kleidungsstücke einmal einer schönen eleganten rothaarigen frau gehört hatten, die farbtöne deuteten darauf hin.
die vision war so präsent dass ich ich diese frau leibhaftig vor mir sah.

49_sias

 ich steckte meinen parkschein in den automaten und bemerkte, dass unten im ausgabefach jemand etwas hineingelegt hatte.
zwei große münzen, silbertaler, lagen darin.
ich nahm eine münze heraus und betrachtete sie.
mir war das irgendwie nicht geheuer.
es wunderte mich.
ich hielt es für eine art *falle*, wüßte aber nicht wer und schon gar nicht wieso mir jemand … *eine falle* stellen könnte.
wenn ich die silbertaler mitnehmen würde, dann könnte man mich überall finden, so dachte ich. ich hatte wirklich kurz die eingebung dass sie mit einem sender versehen wären, der mich ausfindig machen könnte wo immer ich auch sein würde …
ich schob diese gedanken beiseite und nahm die wirklich ungewöhnlich großen silbermünzen an mich. ich drehte einen von ihnen herum und deutlich las ich das wort *SOLARIS*.  ich fühlte mich freudig berührt im traum. auch waren drei freundliche männergesichter eingraviert auf der rückseite.
sie lächelten sehr sympathisch und waren nicht von dieser erde.

 

49_sias 

auf meiner weiteren reise fand ich einen puppenwagen. er stand an der straße und war für die müllabfuhr vorgesehen. ich nahm ihn mit. die puppe war so wundersüß, ein traum für ein jedes mädchen dass mit puppen spielen mochte … und auch so war der wagen ganz niedlich gestaltet. so schob ich den kleinen puppenwagen mit mir herum bis ich an einer haltestelle ankam.
einige menschen standen dort, unter anderem eine mutter mit ihrem kleinen mädchen. das mädchen schielte auf den puppenwagen. ich lächelte und freute mich über ihr interesse.
ich nahm die mutter beiseite und fragte ob sie damit einverstanden sei wenn ich dem mädchen den puppenwagen schenkte. sie war erfreut und stimmte zu.
so rief ich also das mädchen zu mir, fragte es ob ihm der puppenwagen gefiel und ob es ihn haben mochte.
das mädchen freute sich sehr und nahm das angebot gerne an, mit einem fragenden blick auf ihre mutter gerichtet. die nickte lächelnd und beinahe hüpfte das mädchen vor freude und lief eine kleine runde mit dem puppenwagen herum.
*gut dass ich das ding mitgenommen habe.* dachte ich und lächelte eine weile vor mich hin.
dann kam das mädchen zu mir und sagte mir freudig ins gesicht: *du bist soooo lieb zu mir, danke!*
so hielt mein lächeln noch eine weile an.
ich schüttelte meinen poncho aus, er war voller sand, wo hatte ich den bloß wieder herumliegen lassen, der sand ließ sich kaum entfernen … … … und irgendwann kam der bus.

49_sias

die nächste reise unternahm ich mit der straßenbahn. ich saß in der falschen bahn, das merkte ich erst als wir über eine brücke fuhren über die ich noch nie gefahren war. ich war noch nie mit der bahn in düsseldorf. ein paar frauen saßen in der bahn, ich fragte sie wohin die reise hier gehen würde, sie schauten mich nur an und sprachen nicht. ich stieg sicherheitshalber an der nächsten haltestelle aus und wollte gleich zurück. doch erst mal jemanden finden der mir sagen könnte wie es jetzt weitergeht. denn hier wurde gebaut und so offensichtlich war es nicht, wo sich die haltestelle für den rückweg befand.
in einem häuschen saßen ein paar männer. sie waren aber relativ lustlos mir etwas zu erklären. einer gab mir einen zettel auf dem geschrieben stehe wie es weiter geht. und um zur anderen haltestelle zu gelangen sollte ich „da hinten“ die treppe heruntergehen.
irgendwann fand ich sie, die treppe, ein komisches teil was nicht auf den ersten blick erkennen ließ was es darstellen sollte.
so stand ich also nun unten an der haltestelle. kaltes gestein, felsbrocken und dicke kiesel säumten die schienen der straßenbahn und bald näherte sich vorsichtig eine bahn. sie hielt quietschend an und die fahrer wechselten sich ab. ein junger japaner stieg ein. ich fragte ihn ob die bahn mich nach hause bringen würde, doch er wußte es nicht. er war ganz neu auf dieser strecke und kannte sich überhaupt nicht aus. er trug eine wirklich alte saftig grüne lederjacke. sie stand ihm gut. das half mir aber nicht weiter und mir blieb eh nichts anderes übrig als einzusteigen.
so stieg ich ein und vertraute einfach dem lauf des lebens …

49_sias

zuletzt war ich mit einem ehemaligen freund meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren zu einem familientreffen in meinem geburtsort. wirklich alle, alle, meine ganze liebe familie hatte sich versammelt, wenn sie auch erst einmal verteilt im ganzen dorf auf sightseeingtour unterwegs waren. sie würden sich schon zur rechten zeit am rechten ort zusammenfinden.
mein begleiter bretterte mit seinem fahrzeug in hoher geschwindigkeit über eine kreuzung. keine ahnung warum er so *rasend drauf* war.
*sag mal … bist du da jetzt etwa drübergesaust ohne nach rechts und nach links zu kucken ?* frage ich.
*nö.* antwortet er.
*bist du wohl.* denke ich. sage aber nichts mehr. ist ja nix passiert.

später begegnen wir uns alle unversehrt, die ganze familie lustig beieinander.

49_sias

na, war das ein TraumReiseMARAthon oder nicht? *smile*  aber denkt nicht das wärs schon gewesen … die träume gehen weiter, und somit die reisen und alles drumherum. vor lauter träumen komme ich fast gar nicht mehr dazu die träume zeitgerecht niederzuschreiben … bin also just gerade einen tag zu spät dran … und in der letzten nacht hatte ich in einem luxushotel in düsseldorf – schon wieder düsseldorf … – eingecheckt. aber davon dann später und eine seite weiter … ahja … und die symbole/kristalle überall dazwischen, gefallen sie oich? erkläre ich euch gelegentlich mal, was es mit ihnen auf sich hat …

bis dahin sag ich mal *adios, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb, macht oich einen gemütlichen kuscheligen tag und ja: deckt oich jut zu!

beibei sacht

MARA  :- )

ElAnbl

G.sticht

21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnlila

 

 einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*

jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern …  und spielt das wirklich eine rolle ?
 

jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …

eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr  das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

ElAnlila

und am nächsten traumtag  …

ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.

oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.

ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.

*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie  reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*

eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.

ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

 

ElAnlila

G.schillert

11. August 2009 at 08:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich war in einer stadt unterwegs. ein haus sah aus wie das andere. die art gefiel mir, es waren schöne häuser in zartem gelb. jedes einzelne hatte eine besondere verzierung in form einer bemalung in blauer farbe, beinahe wie ein symbol, auf der frontseite des hauses.  manches sah aus wie *hingeklatscht*, doch alles in allem hatte der künstler sich echte mühe gegeben.
das gefiel mir und so schlenderte ich weiter durch die straßen. ich war gerade erst aufgestanden nach einem mittagsschlaf, und gleich raus vor die türe.

es gab einen umzug, eine friedliche protestaktion.
das hatte mit büchern zu tun, viele länder wurden symbolisiert, eigentlich ALLE, und auf jedem wagen den sie schoben, mit tüchern in den landesfarben bedeckt, befanden sich bücher. wo das hinführen sollte wußte ich nicht, es war jedenfalls schön bunt.

ich begab mich in den hintersten winkel meines traumes um eine zigarette zu rauchen.
im hintersten winkel meines traumes – das möcht ich jetzt noch mal betonen weil das so schön klingt – stand ein fenster offen.

es war das fenster zum schlafzimmer einer frau die dort wohnte. ich hörte sie husten oder pupsen. ehrlich. ich glaube es war eher … ein pups, mehrere um genau zu sein. woher sollte sie auch wissen dass ich an ihrem fenster stand und rauchte. eigentlich hätte ich merken müssen dass der qualm genau in ihren raum zieht. was ihr aber nichts ausmachte. sie kam ans fenster und dann durch die haustür heraus um mir beim rauchen gesellschaft zu leisten.
sie rauchte auch.
*rauchen sie nicht aus dem fenster?* fragte ich.
*nein, ich gehe immer raus.* sagte sie. *sofern es nicht regnet.*

gleich neben dem haus gab es ein beinahe quadratisches großes stück wasser. es war gerade geflutet und nachher würde ich mir das  einmal genauer ansehen. mein gesicht spiegelte sich im wasser und ich warf einen blick darauf. oh je … jetzt wußte ich warum mich einige leute so grinsend angeschaut hatten … mein haar stand am hinterkopf hoch wie ein „kamm“, es sah wirklich ulkig aus, wie ein haarreif rund um den ganzen kopf.
ich nahm eine handvoll wasser und versuchte das zu korrigieren, während ich mich weiter mit der frau unterhielt. über dieses und jenes, ich weiß es nicht mehr.
sie war eine ungewöhnlich frische mischung aus „alt“ und jung, anders wüßte ich sie jetzt nicht zu beschreiben.
sie ging zurück ins haus und ich schaute mir nun dieses wasserquadrat näher an. es war … wunderschön sich dort aufzuhalten. an seinem ende, genau zwischen den häusern, war das meer.

das wasser war gerade mal knietief und ich watete darin herum. es war glasklar und so konnte ich jeden einzelnen fisch, krebs und alles getier sehen was sich darin befand. die tiere hatten alle die gleiche farbe, das wunderte mich ein wenig.
sie schillerten in zarten bis kräftigen pastelltönen,  regenbogenfarben.
ich nahm mir einen kleinen gestreiften fisch und hielt ihn fest.
auf der anderen seite des quadrats saß ein mann beim mittagessen, gleich am wasser. ich ging langsam zu ihm hin, wir lächelten uns an und ich legte den fisch auf seinen teller.
der mann aß etwas flüssiges rotes, es sah aus wie tee. der fisch sprang vom teller auf sein bein und dann wieder ins wasser zurück.
so war das auch gedacht. von diesem kleinen landgang hatte er nicht den geringsten schaden davongetragen, das wäre auch nicht gewollt gewesen.
ich ging wieder zwischen den bunten fischen umher, das gefiel mir.
sie waren friedlich und ruhig mit ihrem tun und SEIN beschäftigt. es gab ein paar fische, die am boden mit ihren barteln den grund nach essbarem absuchten.

schön ist, das ich erleben durfte, wie es selbst im hintersten winkel des traumes angelangt immer noch weiter geht.
TRAUM ist grenzenlos und hat kein ende.
so ist es.

*

Mara :-)

G.trennt

3. August 2009 at 10:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *smile*
*selbst ist die braut* – jesses hatte ich verhoilte augen nach dem film gestern. so richtig gehoilt hab ich zwar nicht, hätte ich aber können. mich hats ein paar mal so richtig durchgeruckelt. wirklich zum schniefen der film, und viel zum lachen dabei, eine gelungene mischung.

abends war ich dann noch kurz knipsen aufm blumenfeld. die sonne verschwand sodann hinter einer dunklen wolke obwohl ich sie gut hätte gebrauchen können. nach ungefähr 6 auslösern … stelle ich fest dass mein akku leer ist. noch nie passiert. im ganzen leben noch nicht.
ich bin dann wieder nach hause gezockelt, hab aber vorher das feld einmal mit meinem fotografischen auge gescannt und auf verwertbarkeit gecheckt.
viel zu holen, vor allem wenn die hummeln tanzen.
also … vielleicht heute noch mal, wenn das sönnchen sich zeigt.

später hab ich mir dann zur krönung noch Harry Potter angeschaut. teil 1. ich dachte ich hätte noch nie einen harry potter film gesehen, aber teil 1 kam mir doch bekannt vor, konnte mich aber nicht mehr an einzelheiten erinnern. vielleicht hatte ich auch nur mal ne vorschau gesehen? jedenfalls … er war wunderbar, hat mir richtig gut gefallen. teil 2 vielleicht heute? ich hab sie alle da. bis auf 6 natürlich, vielleicht schaffe ich den noch im kino. :-)
*

ich möcht ja mal wissen, warum ich immer noch so ein leises bedauern in mir habe, so eine mildes unbehagen, manchmal auch sehnsucht oder traurigkeit, wenn eine verbindung getrennt wird.
und … nä wat hab ich wieder rumtelefoniert in der nacht. echt mit vielen leuten gesprochen, weiß nur nicht mehr mit wem und über was, weiß nur noch, dass ich immer dieses unbehagen hatte, wenn die verbindungen getrennt wurden.
mit kindern hab ich telefoniert.
einige davon standen dann plötzlich vor mir und hatten noch nie was von schnick-schnack-schnuck gehört. kennt man doch, oder? papier umhüllt stein, schere schneidet papier … jedenfalls hab ich es ihnen beigebracht und sie waren begeistert. ich hab fast ausschließlich *papier* symbolisiert, immer wieder die hand aufgehalten, das erschien mir am leichtesten.

*

mist, ich hab keine filtertüten mehr da, jetzt „muß“ ich tee trinken obwohl mir grad mehr nach kaffee wäre.
wat hammer heut eigentlich? ach ja, montag. dann kann ich ja neue kaufen.
echt, am samstag bin ich durch rewe geschlendert und hab mich die ganze zeit gefragt was ich überhaupt einkaufen wollte. mit dem ersten fuß den ich in den laden setzte war alles weg von dem ich vorher dachte: *ach, die zwei teile, brauchste nicht aufschreiben.*
und was ist?
ich kauf brötchen und brot, völlig überflüssig, weil ich ja sonntag zum frühstück eingeladen war. und eh nur noch EINS bin und alleine wohne, wer soll denn das alles essen?
ich hätte beinahe eine angestellte angesprochen und gefragt, ob sie mir auf die sprünge helfen könnte. habich aber nicht.

und die möhren, die megatüte die ich vor allem für die kaninchen gekauft habe … den inhalt bekommen sie heute von mir zurück. die sehen aus wie drei wochen im kühlschrank gelegen, obwohl ich sie am samstag frisch gekauft habe. die sahen am samstag schon nicht so prickelnd aus … aber ich hatte keine wahl, konnte die kaninchen nicht ohne möhren lassen …

*

ähm … ach ja, verbindungen. trennen. da ist so eine erinnerung in mir, eine erinnerung an tiefe trauer und traurigkeit durch trennung. ich denke dabei jetzt nicht an das durchtrennen der nabelschnur, von dem man ja sagt, dass es die erste trennung ist, die das menschliche wesen erfährt … ich glaube, ich denke noch viel weiter zurück und dennoch auch an alle trennungen die ich jemals in diesem leben erlebt habe.
erinnerungen an die gefühle, sie nicht mehr mit voller wucht und aller macht, die ich ihnen gegeben hatte, zu fühlen, macht es mild und leicht, mich in dieses thema hineinzubegeben.
es ist nur noch eine leise erinnerung.
fernbeziehung, die vorletzte … wenn das wochenende rum war, oder der urlaub vorbei, ist es immer wie eine kleine trennung gewesen, für mich, weil ich so zum *mich dranhängen* neigte.
weil ich mit meinem *bedürftig-sein* konfrontiert war.
ich hatte eine art sehnsucht, trennung zu erleben, immer wieder, zu fühlen, immer wieder.

um heute zu fühlen, wie … angebunden ich bin, wie *dran* ich bin und immer war …
nur … wie erkläre ich das jetzt? ;-)

ich laß’ es erst mal und geh noch was schlafen …

*

aloha, das waren turbulente träume.
es beginnnt damit, dass ich über die straßen schwebe und die leute hinter mir tuscheln. kinder trauen sich, in normaler lautstärke darüber zu sprechen.
„kuck mal papa, die schwebt, die geht nicht, die schwebt!“ höre ich hinter mir, als ich um die kurve schwebe.
und tatsächlich, ich schwebe. zuerst stubse ich mich mit einem fuß vom boden ab und bemerke, wie lange das dauert, bis ich den anderen fuß aufsetzen muß. einige hundert meter. dann stelle ich fest, dass ich gar keinen fuß aufsetzen muß, und schwebe nur noch, leg mich leicht in die kurven und mache mir einen spaß draus.
am strand angekommen mache ich ein paar übungen um meine höhenangst herauszufordern. es gibt da eine hohe kaimauer, nicht so muschel- und algenbewachsen wie man sie sonst kennt, sondern in freundlichem gelb-orange gestrichen, so leuchtend wie die sonne selbst, die auch fleißig scheint an diesem tag.
in meinem schwebezustand mache ich ein paar salti und bleibe auch schon mal absichtlich in der luft hängen, stehen. dabei achte ich ganz genau auf meine emotionen, ich will wissen ob ich noch angst habe vor höhe … doch ich spüre nichts. es ist ein freies gefühl, alles geht.
es ist, als hätte ich ein gerät um mich herum, was mir dieses schweben und hohe springen ermöglicht. nicht einmal ich kann es sehen, doch fühle ich eine art ring auf taillenhöhe um mich herum.
sämtliche regeln der schwerkraft (?) scheinen aufgehoben, denn ich gehe horizontal und lege mich genauso an die mauerwand. ein bisschen ausruhen.

anschließend gehe ich schwimmen. ein großer hund schwimmt ganz in meiner nähe. jesses, so ein ganz großer, kräftiger, einer bordeaux-dogge ähnlich. er hat ein paar plastikteile mit denen er spielt. ich will gar nicht, aber fasse so ein aufgeblasenes ding an und schon kommt der hund hinter mir her. am ufer sehe ich sein frauchen. ich hab keine angst vor dem hund, aber auch keine große lust mit ihm zu spielen. so schwimme ich ans ufer, der hund hinter mir her, und wir gehen aus dem wasser.
„da haben sie aber einen respekt und achtung einflößenden hund.“ sage ich zu seiner besitzerin.
„er ist eine inkarnation von sai baba.“ sagt sie, und ich spüre wie stolz sie ist.
„ach daher…“ sage ich.

*

ich bin in köln und suche meine wohnung. ich wohne in zwei räumen gleichzeitig. ein raum befindet sich auf der Feinstr. 10. ich sehe ein hans k. denkmal, das merke ich mir, damit ich einem taxiunternehmen sagen kann wo ich stehe. ich habe völlig die orientierung verloren. überall wird gefeiert, vor den kneipen, in den kneipen, alles sieht so verändert aus, ich finde meinen weg nicht mehr. ich treffe ein paar junge frauen.
„sag, kennst du die feinstrasse?“ frage ich eine von ihnen.
„ohje.“ sagt sie seufzend „darauf kann ich mich jetzt gar nicht einlassen, vor lauter gefühl.“
ich verstehe sie.
trotzdem steht sie auf, geht ein stück mit mir, versucht ein taxiunternehmen zu bekommen. sie hat ein riesentelefon dabei. hält mir den hörer hin, irgendwas englischsprachiges höre ich da … will aber keinen englischsprachigen taxifahrer. wie soll ich dem denn erklären wo ich hin muß?
ich weiß das meine wohnung nicht weit von hier entfernt sein kann … aber ich finde nicht hin.
dass ich an zwei orten gleichzeitig wohne macht die sache nicht leichter.
da kommt endlich ein taxi um die ecke, aber es ist voll und noch dazu haben sie es eilig. ich kann noch nicht mal erfahren wo die reise hingeht und ob es möglich ist, mich danach hier abzuholen … sie haben einen OP-termin und müssen pünktlich im krankenhaus sein.

ich hab noch ganz ganz viel geträumt, allerhand jeckes zeug – lasse es aber jetzt mal gut sein … für den moment.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, vielleicht gibts ja später mal wieder ein paar bilder.

beibei,
sMARAgda :-)

G.hämmert

28. Juni 2009 at 21:20 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden – (JETZT schon abend …)
sonntag … ganz still isses um mich herum, wie *schön*!

Elektrizität, Magnetismus, Vibration, Strom-Leitung, 2-Kanal-Ton …
so ließ sich heute morgen mein körper wahrnehmen.
eigentlich wollte ich schon längst aufgestanden sein, meine zahlreichen trauminhalte aufschreiben, aber dieses körpergefühl war so spannend, dazu gab es vor dem inneren auge noch ein paar zeichen, die wie in mich eingehämmert wurden. es sah dem kristall LOTUS sehr ähnlich, kreisförmig angeordnete kreise im größeren kreis, wenn ihr versteht was ich meine. *g
sie blinkten immer wieder auf.
*okay.*
*ja.*
sagte ich … und blieb liegen.
eine gute entscheidung, denn ich schlief wieder ein und hatte einen wunderschönsten traum …

*
erstaunlich, wie klar ich das alles gesehen habe …

an meinem arbeitsplatz kam eine frau mit ihrem kleinen sohn aus dem sprechzimmer und sollte sich bei mir an der anmeldung PRIESTERINNEN-karten abholen.
ich suchte in meinem kleinen stapel bilder und zog zwei treffende karten für sie heraus.
sie nahm sie erstaunt entgegen.

irgendwas wollte ich in den papierkorb werfen, doch in diesem traum waren die dinge, die normalerweise in der praxis leicht und bequem zugänglich sind seltsam ineinander verschachtelt und umständlich zu erreichen.
ich ließ mich aber nicht aus der ruhe bringen sondern fand mich in diese veränderungen mühelos hinein.

*kann ich meinen jungen kurz hierlassen?* fragte die frau.
*klar.* sagte ich, er kann ins kleine wartezimmer.
das kleine wartezimmer befindet sich gleich neben der anmeldung. die frau brachte ihren sohn dort hinein, schloß die tür und ging zur apotheke.

kurze zeit später wollte ich einmal nach ihm schauen. schon vor der glastür konnte ich kaum in den raum sehen, wie rauch sah es aus.
ich öffnete die tür und warmer dampf kam mir entgegen, strömte aus dem raum und jetzt erst konnte ich sehen wo der junge saß. ich öffnete das fenster damit der dampf abziehen konnte. und ich drehte die heizung runter, die die mutter bis zum gehtnichtmehr aufgedreht hatte.
etwas schwitzend saß der junge da.
er war etwa fünf jahre alt, wirkte kraftvoll und aufrecht und war hochintelligent.
er hatte ein dunkelbraunes und ein andersfarbiges auge, die rechte gesichtshälfte sah sehr seiner mutter ähnlich, trotzdem irgendwie männlich.
wie mit einer linie war sein gesicht in zwei unterschiedlich wirkende hälften unterteilt.
*ich kann mir gut vorstellen wie dein vater ausschaut.* sagte ich, als ich ihn betrachtete.
die seite die ähnlichkeit mir seinem vater hatte, wirkte dennoch weiblich.
ich fragte mich, was er für eine schwere krankheit haben sollte … ich konnte nichts bei ihm fühlen, was mit krankheit zu tun hatte.
er sprach mit mir, ich erinnere mich nicht was er sagte, seine stimme klang wie die eines erwachsenen mannes.
er machte einen zufriedenen eindruck und ich war von seiner kleinen persönlichkeit fasziniert. schönheit ging von ihm aus.
dann schien die sonne durch das fenster genau auf sein gesicht.
und plötzlich war es ebenmäßig, die trennende linie verschamm, beide augen waren leuchtend blau, weiche gesichtszüge.
wir blickten uns tief in die augen, ich konnte mich kaum sattsehen.
wenn ich nicht wachgeworden wäre, ich würde ihn immer noch anschauen.

*

:-)

*

später hab ich dann ordentlich rumgeputzt … ich hatte da noch was *aufzulösen* vorher, und danach bekam ich einen regelrechten ordnungsdrang.
war aber auch mal fällig.
jesses, was hab ich sortiert, zerrissen, ausgemistet, geordnet, geputzt, gelocht, geheftet, gegossen, gewaschen, gespült, gekocht, geschnitten – und dann noch mal geschlafen.
und das alles an einem sonntag.
nach dem *schläfchen* im frisch aufgezogenen *lieblingzbettzoix* bin ich mit babe durch n wald geritten. schon als ich reinfuhr gehörte der wald mir und ich bekam ne gänsehaut, überall duftete es frisch, erdig, und als blickfang gab es rote kleine beeren, das war wirklich n schöner eyecatcher so mitten zwischen tannen und laubbäumen …
im garten gabs lecker kuchen mit sahne, nen fahrradständerreparaturversuch und gemüse zum mitnehmen.

und JETZT steige ich zur krönung des tages mit *Thomas Young* und einem mädchenbier aus der büxe in die badewanne.

jute N8, froinde !

Mara :-)

*

G.zeigt

26. Juni 2009 at 23:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

notdienst. mit meiner kollegin gehe ich durch die tür der klinik. meine tasche steht schon im raum, ich trage einen beutel wildreis und verliere ein paar reiskörner. irgendwo steht auch noch ein topf mit gekochtem reis vom vortag, aufgefüllt mit wasser, bereit weggeschüttet zu werden. vor dem raum eine bude mit zwei fenstern. aus jedem fenster beugt sich ein mann. einer ist als clown verkleidet, ganz in weiß mit einer roten runden clownnase. die beiden halten einen dialog der wie abgelesen klingt. so, als ob sie gerade etwas einstudieren würden. ich wundere mich … und gehe in meinen raum. meine tasche steht dort auf einem tisch. sie ist wesentlich größer als ich sie in erinnerung habe. ich sehe: es ist noch alles drin was drin war und schließe den reißverschluß.

jemand klopft an eine große glaswand. eine frau steht dort und will mir einen halbvollen pipibecher reichen. sie scheint nicht zu sehen, dass wir durch eine glaswand voneinander getrennt sind. sie sucht eine möglichkeit, mir das ding geben zu können und stößt damit an einer anderen stelle, wo das glas so klar ist das man es kaum erkennen kann, an die durchsichtige wand. ich denke: „jesses, hoffentlich schlabbert sie nicht.“ und bedeute ihr mit dem zeigefinger den weg zur tür.

ich finde einen mülleimer, in den ich den reis schütten kann.
                                                                                                                                                                                                                                          wir haben nun schon eine weile unseren dienst getan und ich sage meiner kollegin, dass ich den rest alleine mache. sie freut sich, geht aber zögerlich nach hause.
                                                                                                                                                                                                                                           die telefonanlage fällt aus. ich rufe den zuständigen herrn an und er verspricht an diesem abend noch zu kommen. meine chefin kommt daher und meint, ich könnte doch bestimmt allein die ersatzanlage aktivieren. ich hole die gebrauchsanweisung für die ersatzanlage aus einer schublade, klappe sie auf. nun ist sie ungefähr 1,50 lang und übersäht mit bildern von telefonen und basisstationen und sie versteht. dennoch ruft sie den zuständigen herrn an, weil sie nicht glaubt dass er um diese uhrzeit wirklich noch kommen wird. sie spricht mit ihm. dann sehe ich wie sie auf einen zettel 22 uhr schreibt
und ERWACHE aus diesem traum.

*

ja, wat mer nich alles troimt. ;-)

*

gestern abend bin ich mit babe rumgefahren. babe ist ein bisschen lädiert könnte man sagen. so richtig rasen geht grad nicht, der bremszug auf der linken seite ist mir neulich gerissen und es ist besser im moment nicht so schnell zu fahren. man weiß ja nie, wann der rechte auch noch reißt. und … der ständer ist abgebrochen. das geht aber nicht auf meine kappe. das ist jemandem passiert der sich mein fahrrad noilich mal ausgeliehen hatte. so ist das hier … nix wat kaputt geht wird wieder in ordnung gebracht. zumindest nicht so schnell, wenn es nicht gerade lebenswichtig ist.
so fuhr ich also mit babe erst mal zum eismann. der trug gerade seine holzbank nach drinnen.
„wie lange haben sie eigentlich auf?“ frag ich ihn.
„normalerweise bis neun.“ sagt er „aber heute mach ich schon um acht zu, ich hab kein eis mehr.“
„dann machen sie morgen mal was mehr.“ sag ich, ein ganz klein wenig enttäuscht. beim letzten mal als ich mit meiner tochter dort ein eis holen wollte war gerade montag. ruhetag.
„morgen gibts *grüner apfel* und *kokosnuss*.“ sagt der eismann.
der eismann verkauft eis aus eigener herstellung. kokosnuss mag ich. ich weiß zwar noch nicht ob ich am nächsten tag noch mal einen eis-kauf-versuch starte, aber ich freu mich trotzdem. schließlich kann ich mir vorstellen wie es schmeckt und das reicht mir zu dem zeitpunkt.

*

so, mädchenbier iss alle, ich geh jetzt kuscheln.
gute N8, froinde ;-)

*

 

 

 

 

 

 

 

G.fliesst

16. Mai 2009 at 08:08 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *
guten morgen, guten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)
holla, jetzt hab ich wieder über ne woche nix geschrieben, hat mich jemand vermisst?
ach … es gibt hier genügend zu stöbern auch wenn es nicht ganz taufrisch ist. ich lese ja manchmal selbst ältere beiträge in meinem blog und frag mich *wer* das geschrieben hat.
nicht, dass ich nicht zu meinem wort stehen würde, nein, so ist das nicht gemeint, dennoch *wundere* ich mich sometimes über meine worte…

jesses, was hatte ich wieder interessante bilder vor meinem inneren auge, als ich heute morgen ERWACHTE.
auf hellblauem grund sah ich dunkelblaue schrift, einen text, und versuchte darin zu lesen.
„vier“ stand da, und ein wortfragment „vian“ – wahrscheinlich vivian.
das war es leider schon was sich mir zu erkennen gab.
- so ist das auch mit den stimmen die ich höre, ich kann kein einziges wort genauer heraushören, sie sind überdimensional laut, beinahe wie durcheinandergewürfelte buchstaben. -
und dann kam von rechts ein laufband sozusagen, mit symbolen in hellbunten farben, ich konnte die symbole auf der rechten seite sehen, sobald sie genau in mein sichtfeld kamen waren sie nicht mehr zu identifizieren.
ich habs einfach genossen.
es waren auch ein paar blümchen dabei, eine zartrote tulpe zum beispiel.
…eine frage der zeit, bis ich all das entschlüsseln kann was sich mir da zeigt.

*

ich möchte jetzt im zelt liegen, unter ein paar bäumen. geweckt werden vom vogelgezwitscher und vom plätschern des schmalen flusses, an dessen ufer das zelt aufgebaut ist. ich ziehe leise den reißverschluß auf und werfe einen blick auf das wasser. es ist noch recht kühl an diesem morgen, leichter dampf liegt stellenweise über dem wasser, genau dort wo die morgensonne sich mit ihren strahlen den weg schon durch die bäume gebahnt hat kann ich ihn sehen.
ich nehme einen tiefen atemzug morgenluft, geniesse das SEIN in der natur und weiß schon jetzt was für ein wundervoller tag das wird.
ich streiche mit den fingern über das gras. es ist noch ganz feucht, vom morgentau und vom nächtlichen regen. in der nacht wurde ich kurz wach und hörte jeden einzelnen tropfen auf das zelt prasseln. ich liebe dieses geräusch – vor allem wenn ich weiß dass mein zelt dicht ist und dass ich am nächsten morgen innen keine wasserstraßen befürchten muß.
ich finde das toll, dass es hier nur nachts zu regnen scheint. tagsüber ist es angenehm warm, nicht zu heiß, eine wirklich angenehme temperatur. das gras ist noch saftig grün, hier und da ein paar gelbe stellen von abgebauten zelten, die schnell wieder neu belegt werden. das gras wird sich wieder erholen und findet zurück zu seinem saftigen grün,  das war schon immer so.
ich ziehe den reißverschluß noch ein stückchen weiter auf um den morgen ganz hereinkommen zu lassen. leise binde ich die beiden stoffteile rechts und links am zelt fest und krieche wieder ganz in den innenraum um mich an meinen mann zu kuscheln. langsam wecke ich ihn mit ein paar zarten küssen.
einer muß ja schließlich brötchen holen. und kaffee kochen. oder tee, je nach dem.

*

so, jetzt hab ich wieder mal kurz aus versehen fantasiert.
ich habe nämlich gar kein zelt (mehr). und einen mann auch nicht.
aber fantasie. immerhin.

puh, da kommt schon wieder ne mail von diesem simplify daily newsletter rein.
„aufschieberitis die zwote“.
den ersten teil über „aufschieberitis“ hab ich gleich gelöscht. diesen schau ich mir mal grad an …

aha, ja doch, das gefällt mir.
„erledigen sie einige ihrer arbeiten schnell und schlampig“, steht da geschrieben. „wenn sie nicht ab und zu solche olympischen Unperfektionsstrecken einschieben, hecheln Sie noch nach Jahren Ihrem eigenen Plan hinterher.“
na, da bin ich dabei.
wenigstens ab und zu mal: lieber schnell und schlampig als gar nicht.
?
so ganz kann ich mich mit dem satz doch nicht anfreunden …

aber egal. was machen wir denn heute schönes? wissen wir noch nicht, lassen den tag einfach kommen und schauen was sich ergibt.

als erstes steht eine meditation auf dem ungeschriebenen tagesplan. ich weiß noch nicht einmal welche und lasse das pendel entscheiden.

in diesem sinne – bin ich mal wech und wünsche euch einen stimmigen tag und vor allem Sonne im Herzen.

vielleicht bis später mal,
beibei
Mara :- )

 

*

G.salzt

7. Mai 2009 at 06:15 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden … toll, wir dürfen jetzt manchmal ne halbe stunde später beginnen mit dem job. so hab ich zeit meinen traum, an das woran ich mich erinnere, noch eben schnell hinzukritzeln.

*

es ging um ein paar reale personen, eine mir bekannte hausbesitzerin aus deren haus ich gerade kam. draußen traf ich einen mann und eine frau die mit einem seltsamen gerät unterwegs waren … eine art gong, es sah aber bei weitem nicht so aus. ziemlich unhandlich zum herumtragen, groß und aus gold, es mußte sehr wertvoll gewesen sein. sie erzählten, dass sie es aus einem urlaub mitgebracht hatten, es war ganz was exotisches.
und dann führte der mann mir das gerät vor.
er brachte das gerät zum schwingen und erzeugte einen ton den ich im schlaf sehr laut hörte, es klang wie ein überdimensional lautes, langgezogenes „OOMMM“, wobei ich kaum sagen konnte ob der ton aus den tiefen des mannes kam oder aus diesem gerät.
und plötzlich gab es einen salzsturm, dicke körner, ähnlich wie hagelkörner, kamen aus allen richtungen geflogen, wie magnetisch von dem haus angezogen, in dem ich meine freundin hinter ihrer glashaustüre stehen sehen konnte. die salzkörner zogen scharf an mir vorbei und flogen durch alle ritzen des hauses, durch die fenster und türen und bald sah ich meine freundin bis hoch zur brust im salz stehen und mit den händen schaufeln.
die salzkörner würden sich wie bienen um einen stock um die menschen legen, wenn welche auf der straße gewesen wären. ich blieb verschont und stellte mir vor, wie ein kind sich davor schützen könnte wenn es in einen solchen sturm geraten würde.
die arme erheben, damit oben noch platz zum atmen bliebe wenn das salz sich um den körper angesammelt hätte …
als der ton verstummte war der salzsturm augenblicklich vorbei und man hörte hier und da die dicken körner zu boden rieseln, so wie man regentropfen von den blättern fallen hört nach einem starken sommerregenguß.
ich schaute zu meiner freundin hin, sie wühlte immer noch mit den händen im mannshohen salz und blickte fragend zu mir.
die besitzer des gerätes machten einen zufriedenen eindruck ob ihrer demonstration. ich bat sie aber, bloß nicht wieder diesen ton zu erzeugen.
ein mann kam daher und meinte dass das normal wäre in dieser gegend, hier würde es eine salzfabrik geben und nicht selten käme es zu solch einem sturm.

*

tja, was das wohl wieder zu bedeuten hat. ich mach mir nie die mühe das zu ergründen. ich träum’ einfach – und gut.

so, jetzt aber schnell … ab ins bad und dann eintauchen in die arbeitswelt.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und freut euch, bald ist wochenende.

beibei, MARA ;-)

*

G.wirbelt

5. Mai 2009 at 23:09 | In FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

leute, rettet mich, ich habe soooo keine lust zu gehen. ich will wieder in mein bett. *soifz

den satz schrieb ich heute morgen in dem gefühl, dass das die ganze woche so bleiben würde – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. naja, wir werden sehen … ist ja schon fast rum, die arbeitswoche … morgen der kurze mittwoch – wenn da nicht der notdienst am samstag wär. *soifz* – so isset nun mal.

*

mit einer menge menschen, darunter auch meine tochter, ging ich zu fuß irgendwo hinunter, es war wie ein wirbel, wirbelsäule, wendeltreppe.
der boden wirkte wie aus plastik und grau unter einer schicht sägespäne. wir alle stellten unsere schuhe irgendwo ab und gingen in einem großen see schwimmen oder fuhren achterbahn, das konnte jeder halten wie er wollte.
es geschah alles unter einer großen kuppel.
als wir mit all unseren aktivitäten fertig waren, standen meine schuhe nicht mehr da, ich trug lilane sneakers mit grünen schnürriemen.
sie waren einfach weg und mir wurden ein paar andere zugeteilt, die mir zwar wunderbar passten aber längst nicht so gut gefielen. etwas schlangenhaut war eingearbeitet in den schuh.
und meine tochter war ebenfalls noch nicht aufgetaucht. aber das würde schon alles gutgehen, dachte ich.

plötzlich gingen überall die türen zu und wir mußten unsere auswege selbst suchen.
ganz leise, kaum bemerkbar trieb da ein mann sein unwesen, ich sah hier und da, wie er lautlos einen anderen mann erstach.
jesses.
mit einem langen dünnen pfeil, der noch nicht einmal spitz war.
ebenso lautlos wie der mann all dies tat schaute ich, dass ich irgendwie da rauskam und bedeutete einigen menschen per kopfzeichen wo ich einen ausweg sah.
für einen kam meine hilfe zu spät, er stand direkt neben mir und lautlos bohrte sich dieser pfeil ohne spitze direkt unter seiner kopfhaut in seinen schädel. er sackte langsam zu boden. ich schaute mich um, sah niemanden, faßte den pfeil, hielt den kopf fest und zog das ding mit einem ruck heraus.
ne ziemlich blutverschmierte angelegenheit … ich wurde dann wach.

in einer anderen traumsequenz besaß ich ein blitzschnelles fahrzeug, stellte es irgendwo ab, war aber mit dem parkplatz nicht zufrieden und parkte noch einige male um. ein mann ging an mir vorbei und trug einen riesengroßen kanister brennstoff, er war ebenfalls ein rennfahrer so wie ich und war es gewohnt so schwer zu schleppen.

*

kein wunder dass ich nach solchen träumen lieber zu hause bliebe um mich zu erholen und richtig auszuschlafen, oder? ;-)
naja, das hab ich dann wohl am abend getan, gegen halb sieben wollte ich ein kurzes nickerchen machen aus dem ich dann erst um 22.30 wieder ERWACHTE. so habe ich jetzt noch richtig lust was zu lesen.
also … jute N8, liebe mitLIEBEnden, träumt euch was schönes zurecht – das mach’ ich bestimmt auch. ;-)

*

G.stuft

2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.

*

und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.

heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g

*

ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden :-)
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

baumkuschelbild

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.

eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.

die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …

gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …

wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.

denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.

 

tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
;-)

habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !

*

G.tilt

28. April 2009 at 22:24 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, SEELE, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

eine veranstaltung, ein konzert oder ähnliches wurde geboten und hinter der bühne,
auf einem bett, lag ein dunkelhäutiges baby. ein tuch bedeckte sein köpfchen und es strampelte und weinte leise. das tuch rutschte von seinem gesicht, es war leicht verzerrt wie das so ist wenn babys weinen. ich nahm das kleine auf den arm und beruhigte es mit ein paar worten. ein dunkelhäutiger mann, eindeutig der vater des babys, löste sich aus der menge des publikums und kam zu mir.
„es war unruhig und hat geweint.“ sagte ich.
„ja dann beruhigen sie es doch!“ sagte er barsch.
ich wunderte mich über den unfreundlichen ton des vaters und kümmerte mich weiter um das baby. es hatte ein bisschen gespuckt und wurde ganz blaß. ich wischte ihm das gesichtchen sauber und als es mir wieder ganz zufrieden vorkam legte ich es hin und mischte mich unter das publikum.

das war wirklich ein ganz liebes niedliches baby.

*

tss … meine troime und ich … *g

*

ich bin noch arg sprachlos – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden – und kann ehrlich gesagt meinen nächsten traum schon kaum erwarten.
*lebe deinen traum* – ja doch, ich hab durchaus schon einiges geträumt was ich lust hätte zu leben, einiges aber auch nicht.
und so entscheide ich, erst mal weiter meine träume zu träumen, das mit dem *leben* wird sich schon so ergeben wie es soll … ;- )

@sprachlos … ach so, ja, nicht etwa von dem kurzen ausschnitt aus meinem träumelchen, sondern vor allem von den eindrücken des KRYON-festivals am vergangenen wochenende

 *


[Krieger des Lichts - SilberMond]

*
von den schneebedeckten bergen österreichs – und all dem.

ich bin dann mal weg .

„gute nacht maryellen.“

„gute nacht, johnboy.“

M. ;-)

*

G.backt

18. April 2009 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden  *smile*

*hachja* jetzt hab ich echt mal ne weile nix geschrieben und grad fehlt mir das so dass ich es eben JETZT tue.

*

vor ein paar tagen war ich nachts in einer wunderschönen gegend unterwegs, hügelig wars und ich ging einen schmalen weg entlang auf der suche nach einer bus- oder straßenbahnhaltestelle, ich wollte zu einer veranstaltung.
ein mann begegnete mir, der mir zwar nicht so 100% sympathisch war, dennoch gingen wir ein stück zusammen. er kannte sich aus in der gegend und zeigte mir den weg zur haltestelle.
an einem großen weiher blieben wir stehen.
das wasser war klar und durchsichtig und ich sah ein paar fische darin.
ein prächtig großes exemplar eines königscichlidenmännchens und ein kleineres weibchen.
die beiden präsentierten gerade ihre leuchtend roten bäuche.
meine tasche hängte ich an einer türe am haus gegenüber auf um ganz ungestört und frei von jeglichem ballast zusehen zu können, was der weiher sonst noch zu bieten hatte.
zwei große delfine wühlten plötzlich das wasser auf.
sie waren so groß wie ich noch nie delfine gesehen hatte.
es wirkte als würde einer von beiden mich anvisieren und ich hatte das gefühl dass er gleich aus dem wasser auf mich zukommt.
so nahm ich beinahe eine delfinlänge abstand vom weiher und stand fast auf der anderen straßenseite.
der delfin kam aber nur bis zum rand des wassers und schaute zu mir herüber.
es wirkte plötzlich alles so wie in einem zirkus, es wurde einiges geboten.
eine platte schob sich über den weiher und ein ambulanz-wagen kam laut angefahren.
der weiße hai wurde nun angekündigt.
das wollte ich mir aber nicht weiter ansehen und ich holte meine tasche. ein bügel hing herunter und ich bekam einen schrecken, weil ich so leichtsinnig war die tasche mit dem gesamten inhalt einfach so schutzlos irgendwo hingehängt zu haben.
und tatsächlich fehlte mein portemonnaie. mist. wie sollte ich jetzt mit dem bus noch zu der veranstaltung fahren, ganz ohne geld? aus einem offenen fenster schauten zwei frauen heraus. ich fragte sie ob sie mir das busgeld geben könnten.
sie hatten leider für solche fälle kein budget, meinten sie, obwohl ich ihnen das geld überweisen wollte, wenn ich zu hause angekommen wäre.

*

so, dat war der traum über den ich berichten kann, alles andere ist nicht jugendfrei. ;-)
( okay, das war jetzt geflunkert, ich wollt’s n bisschen spannend machen … *g )

also, ich werd so richtig hoislich … vor ein paar tagen hab ich n brot gebacken. auf dem brotrezept steht ganz fett drauf:
*DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT*
also genau das richtige für mich. die zutaten besorgt, sogar mit hefewürfel – *holla* – und alles fein mit dem mixer zusammengemengt. ab in die form und gleich in den kalten backofen. das geht so.
ich hatte etwas entscheidendes vergessen, nämlich die form EINZUFETTEN, und so dauerte es ungefähr zwei tage, bis sich der letzte krustige rest den ich einfach nicht herausbekam dann aus der form lösen liess.

da war wirklich nichts zu machen, das fertige „brot“ roch wirklich lecker und sah – doch – richtig gut aus und das was ich retten konnte war auch wirklich sehr lecker. erst mal hab ich die form umgestülpt und draufgeklopft … war aber dermaßen festgebacken dass ich es mit einem messer durchschneiden musste, soweit das möglich war … man konnte also quasi nur das „oberteil“ verzehren. so waren die „brotscheiben“ etwas sehr schmal geraten, ich habse aber dennoch als pausenbrot mit zur arbeit genommen. ja nu …

HEUTE hab ich die sache dann noch einmal wiederholt, und zwar ganz perfekt, und auch habe ich diesmal den essig nicht vergessen. der dient glaub ich zum konservieren und um der pampe dem teig ein wenig sauerflair zu verleihen.

also hier, für oich:

DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT

brot aus dinkel- oder weizenvollkornmehl

1 würfel hefe
500 ml lauwarmes wasser
500 g dinkelvollkornmehl
50 g sonnenblumenkerne
50 g sesam
50 g leinsamen
2 tl salz
1 el obstessig oder brottrunk

alles gut miteinander vermischen. ( mixer, knethaken) in eine gefettete form geben und in den kalten backofen stellen. den teig nicht gehen lassen.

backen: 60 minuten bei 200 grad ober- und unterhitze
oder aber 50 minuten bei 170 grad heißluft

das brot aus der form lösen und eventuell noch 5-10 minuten nachbacken.

man kann jede beliebige mehlsorte nehmen und die zugefügten körner sind auch variabel.
das brot schmeckt total lecker und es gelingt immer!

*

sollte jemand von euch das brot nachbacken, so bitte ich um bericht, ist wirklich voll easy!:-)

*

und ansonsten … ja, mir gehts richtig gut! dazu bei trägt, dass gerade WOCHENENDE ist und ich nächste woche nur schlappe zweieinhalb arbeitstage habe, dann gehts zum KRYONFESTIVAL. *yeah*

ach ja: lieber GOTT, morgen brauche ich mal kurz schönes wetter. muß nicht warm sein, aber trocken und bitte blauen himmel dazu, ein paar wölkchen auch gerne, aber schäfchenweiß. und zwar von mindestens 11.30 uhr bis … sagen wir: na komm, 13.10 uhr. okay? da geht nämlich die tochter meiner freundin mit zur kommunion und ich möchte ein paar schöne fotos von ihr machen.
das ist ein argument, oder?

ich sag schon mal *DANKE*, GOTT … und: ich liebe dich!
( dich = ALLES WAS *GOTT* IST )
auch wenn das morgen mit dem wetter nicht so klappen sollte … aber wem sag ich das, das LEBEN weiß das länxt. ;- )

so, dann wollmermal … n fläschchen bier aufschrauben und noch n bisschen sinnieren übers leben, über LIEBE und ALL das.

küsschen – wer eins möchte,

und – ahja … kuschelt fein! … gibts eigentlich was schöneres als sich abends – oder wann auch immer – an sein *schätzchen* zu kuscheln und friedlich zusammen ins reich der troime zu schlummern?

MARA

*

G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

a1

a6

hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

a7

*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

G.bellt

4. April 2009 at 10:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden *lächel*

und ich sachte noch am 1. april  „am liebsten würde ich schon morgen…“ wieder in diesen park gehen. und siehe da, es ergab sich, zu meiner übergroßen froide! *C* hatte die gute idee mit mir auf knipstour zu gehen, und wir wählten den park als location aus.
was für ein wunderschönes wetter … wie schön das ist, zum frühlingsbeginn die fetten blüten eines sternmagnolienbaumes zu sehen. unter vielem anderen.

leider hatte ich die möhrchen vergessen, die nutrias fackeln da nicht lange. wenn sie nichts derartiges riechen gehen sie ihrem ganz normalen tierischen tun nach, betreiben körperpflege wenn man glück hat in nächster nähe, aber direkt ans ufer kommen sie nur, wenn es aus ihrer sicht lohnend erscheint. ich kann sie verstehen.

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gleich zu anfang kam eine frau daher, die uns bereitwillig erklärte, dass man kürzlich den nutriabestand auf unsanfte weise reduziert habe. da möchte ich nicht näher ins detail gehen.

*

viele menschen gingen mit ihren hunden spazieren, ein mops fiel mir dabei besonders auf und ich fragte die besitzerin gleich, ob ich sein gesicht fotografieren dürfte.
„wenn es sie nicht stört, dass er nur ein auge hat.“ meinte sie.
und nein, es störte mich nicht … tat mir leid.
sie erzählte, dass er wohl aus einer familie mit einer „rabiaten katze“ ( o-ton ) stammte, 10 jahre alt wäre und seit zwei jahren bei ihr war. er hieß *paddock* und war ein kleines rundliches kompaktes teilchen.

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*paddocks* freund und begleiter war ein mischling namens *backham* ( o-ton: „wie der fußballspieler“ ), der nur drei beine hatte. ein import aus griechenland, er war wahrscheinlich einem verkehrsunfall zum opfer gefallen, war total lieb und legte sich mir gleich zu füßen um mir seinen bauch zu präsentieren. ich hab das angebot gleich angenommen und ihm über seine brust gestreichelt.

sa3

später, wir saßen gerade gemütlich auf einer bank, kam *pablo* daher, ein winziges etwas von einem hund mit unbeschreiblichem und unaussprechlichem rassenamen ( … ). *A.* machte mich tags zuvor schon auf ihn aufmerksam. und auch ihn durfte ich knipsen.

sa4

die enten sind in diesem park ebenso zutraulich wie die tauben. ein erpel hatte sichtlich etwas gegen mein fotografieren einzuwenden. zumal gerade paarungszeit ist.

sa6

klar dass wir dann auch zum pizzatürmchen gingen und uns was leckeres zum essen im rosengarten mitnahmen.

ja, das war ein schöner tag. danke *C*. :- )

*

was meine träume betrifft, so möchte ich sie gerade nicht so offenbaren, sofern ganz reale personen in meinem traumland auftauchen. ich möchte da niemanden vor den kopf … ihr wißt schon.

heute nacht jedoch war mir der mann zumindest nicht wissentlich bekannt, mit dem ich in einem bett schlief. lustigerweise lag ich in einem schlafsaal mit lauter photocase-usern. mindestens 5 betten. ich hatte mich ins bett zu einem mann gesellt der wirklich ganz nett war. er hatte eine lustige frisur, vom liegen wohl, seine haare standen kreuz und quer auf *halb sieben* könnte man so sagen. ich mußte ihm aber deutlich machen, dass ich wirklich nur schlafen wollte, und nicht mit ihm, war er mir doch völlig unbekannt. wir beschränkten uns auf wohliges aneinander kuscheln in löffelchenposition.
ja, das war gemütlich.

in einer anderen traumsequenz kamen zwei schlangen vor. eine davon, royalblau gefärbt, lebte in meiner kaffeekanne. das war okay, da konnte sie bleiben und ich hatte nichts dagegen.
aber die braungemusterte in meinem schnellkochtopf, die war sehr aufdringlich und kam heraus. da ich nicht wußte ob sie giftig ist und das so schnell wie sie auf mich zukam auch nicht herausfinden konnte, nahm ich ein holzbrett und trennte sie damit  mit einem hieb in der mitte durch.
das tat mir in der seele weh, im traum.
aber ich handelte in … not-wehr.

einmal lugte die blaue schlange aus meiner kaffeekanne ( ich besitze gar keine … ). sie hatte komische zähne, weich wie die von meiner plastikschlange die sich einst um meine juccapalme schlängeln durfte. ich war froh, dass die blaue sich wieder in die kanne zurückzog und fragte mich aber, wie sie die heiße brühe aushielt, die immer wieder in die kanne geschüttet wurde.

*

gestern nachmittag bin ich mit *babe* ausgeritten. als wir in den wald einfuhren, begrüßte ich den waldgeist und die naturwesen aus tiefstem herzen, hab’ aber keinen von ihnen gesehen.
ich setzte mich auf eine bank, ganz nah an einem dicken alten baum, um das neueste KRYON-channeling in der sonne zu lesen. schön wars, ja, eigens deswegen habe ich mich auf mein ratt geschwungen.

*

so, dann werd ich mal in den tag starten.

machts jut, liebe mitLIEBEnden,

beibei *wink*

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

23

und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

21

irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.punkt

23. März 2009 at 08:28 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gegenwart, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*
einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt.  kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.
innehalten.
mach. hinne.
halt. mal an.
bremsen.
boxenstopp.
pause.                                                                                                                                                                                                                              
kräfte  sammeln. tanken. tu das.

es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen … und die forsythien. blühen.
ein wunder.                          punkt.
tdie schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.
ICH BIN. ja! ver-rückt.

*

G.tönt

11. März 2009 at 23:39 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, tierversuche, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, und *à votre santé*, ich trinke gerade den rest von diesem köstlichen roten, den ich hier nun schon seit einigen tagen *angebrochen* – ( was für ein wort … ), aber wie klingt es wenn ich sage “ geöffnet und dennoch verschlossen“ – auf dem wohnzimmertisch stehen habe. ich hab mir ein paar tage zeit gelassen für diesen rest. zuletzt hatte ich sowas von „kopf“, nachdem ich zwei gläser davon getrunken hatte.

eben auf der heimfahrt dachte ich beinahe, ich hätte den *kosmischen ton* gehört, aber es war nur der keilriemen. diesen ton habe ich lange nicht gehört, außer wenn ich mit meinen golf mal bei regen durch ne wirklich üppige pfütze fahre … das erinnert mich mal wieder an meinen *personal mechaniker*, den ich schon seit tagen unbedingt erreichen möchte. vielleicht morgen …

in der vorletzten nacht träumte ich von einem mann, der mir vor langer zeit einmal sehr sehr nah war. wir hatten eine diskussion und am ende weinte er. ich strich sanft über seinen arm, mir tat das richtig richtig leid, doch … so war es nun einmal.
und … am nachmittag nach diesem traum bekam ich einen anruf von genau diesem mann. wir sprachen eine ganze weile miteinander, hatten einiges zu lachen und es war rundum eine schöne energie. nun … er wollte eigentlich nicht MICH sprechen, aber da niemand anders im haus war ergab es sich eben so. und das fand ich ziemlich magic.
ich darf auf weiteres gespannt sein, und das bin ich, das könnt ihr mir glauben!

zu dem traum gehörte noch folgendes:

… das war ja vielleicht ne wohnung. wie im trödelladen. alles so antike holzige sachen, kupfer, silber, messing. meine tochter saß auf einem hochstuhl, der oben an der wohnzimmerwand befestigt war. ich weiß nur nicht, wie sie da hochgekommen ist. mir wär das zu unbequem gewesen.
ich sah ein paar deko-objekte die ich noch umgestalten wollte. ohje, da fällt mir ein … ich hab einiges angeknabbert von den sachen. ein holzpuppenbett zum beispiel, davon habe ich ein stück abgebissen. und ein teil hab ich ganz aufgegessen, es schmeckte zwar alles etwas ungewöhnlich holzig, aber man konnte es essen.
es kamen immer mehr kleinteile und figuren hinzu. auf einem schrank stand ein dreiteiliges objekt, auseinandergebaut. der „fuß“ war silber und die beiden zusammensetzbaren oberteile waren kobaltblau. das ding hatte einen namen im traum, ich erinnere mich gerade nicht.
jedenfalls sah ich, dass dieser dreiteiler eine lampe war, ich setzte die teile übereinander und siehe da, setzte man teil zwei und drei zusammen wurde es zu einem hellen gesicht und man konnte tiefer drin in dem blauen kunststoff ein auge ganz deutlich sehen. ein kobaltblaues leuchtendes auge, welches mich warm betrachtete.
ich suchte lange nach einem platz für das objekt, damit das auge auf menschlicher augenhöhe stand und jeder es gleich sehen konnte wenn er hereinkam.

*

und gestern nacht sind mir viele tiere begegnet. ich war mit einer frau unterwegs. auffallend war die schöne grüne gegend. die gräser unterschiedlich hochgewachsen und so weich wirkend. in verschiedenen warmen grüntönen, das sah sooo himmlisch aus.
wir gingen an einer scheune vorbei. ich sah strohballen hinter den holzwänden. in der scheune gab es einige ponys und pferde, das sah ich im vorbeigehen. seltsamerweise lagen die tiere alle am boden, auf dem rücken, und ihre beine waren mit blauen schnüren zusammengefesselt, es fühlte sich aber so an, als ob das so sein müßte.
wir gingen weiter an der scheune entlang und ein paar tiere wanderten neben uns her. dann sah ich die füße eines besonders großen tieres neben mir herschreiten. den füßen/zehen nach sah es aus, als ob es sich um einen elefanten handelte. ein eselfohlen bewegte sich zwischen seinen füßen und es reichte ihm von der größe her gerade mal bis knapp über die fußsohlen … so ein riesengroßes elefantentier hatte ich wirklich noch nie gesehen und ich mußte ein bisschen aufpassen davon nicht zertrampelt zu werden.
dann löste er sich auf, der traum … und ich begab mich in bereiche von denen ich nichts berichten kann.

*

und nun, während ich den dritten schokokeks knabbere und das letzte schlückchen roten weines darauf wartet von mir getrunken zu werden, liege ich bereits mit einigen aspekten von mir in meinem bettchen, eingekuschelt und geborgen in freudiger erwartung auf meinen nächsten traum … ich komme quasi kaum hinterher, aber ich kann mich schon hineinfühlen in den moment, in dem sich auch mein physischer körper auf die matratze begibt. ;- )

ich freu mich jetzt schon wieder wiene wahnsinnige auf das kommende wochenende … der donnerstag ist für mich schon fast rum, obwohl er noch gar nicht angefangen hat. und er wird wunderschön, das weiß ich auch schon.
also ich geh dann mal … gute nacht, liebe mitLIEBEnden, habt ne schöne nacht alle miteinander. :- )

beibei, MARA :-)

*

besti.MM.t

8. März 2009 at 10:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

alles ist vorher-bestimmt.
schon allein die lineare zeit gibt mir etwas vor.
bestimmt, wann es zeit ist meinen job
anzutreten zu beginnen, die praxis aufzuschließen und all das.
na gut, es gibt … gleit-zeit.
da hat mancher ein bisschen spiel-raum.
aber auch das ist vorher-bestimmt.
darüber weiß ich zwar nix konkretes, aber gegen 10 uhr ist ende im gelände, bzw. ende mit der gleit-zeit, spätestens dann muß das kärtchen abgestempelt sein, falls es sowas noch gibt, und weiter gehts mit dem was du zu tun hast.
ja, und wenn man auf öffentliche verkehrsmittel angewiesen ist, auch dann muß man sich an die vorher-bestimmten zeiten halten.
und natürlich die offiziellen geschäfts-ZEITEN im allgemeinen.
mehr wüßte ich jetzt nicht, an das ich mich zeitlich halten müsste.
du?

*

ähm … einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, das da oben war noch der rest von gestern abend, bzw. heute ganzfrüh, um halb drei hats mich dann doch ins bett bewegt, ich wollte/konnte einfach nicht „still sein“. ;-)

*

es ist halbdunkel, schummerig, nebelig oder es liegt staub in der luft.
eine lange mauer zieht rechts an mir vorbei, sie ist zerbröckelt, zerbröselt, zusammengefallen.
nur die grundfeste stehen noch, aber es gibt schon lücken. ich könnte jetzt ganz leicht drüberklettern oder durch eine der lücken gehen. aber ich erhebe mich und fliege nun höher, betrachte den fall der mauer aus einer höheren warte während sie endlos lang weiter an mir vorbeizieht und ich sie jetzt aus dieser anderen perspektive sehen kann.
ich möchte eine straßenlaterne aufstellen, bewußt im halb-schlaf.
es soll nicht: es bleibt halbdunkel, schummerig, nebelig.
eine frau steht mitten auf einem staubigen weg. es ist stürmisch und sie versucht ihren oberkörper inclusive kopf mit einem schwarzen tuch zu verhüllen um sich vor dem sturm zu schützen. die frau bin ich, das sehe ich erst jetzt, weil ich mich so hoch oben bewege war mir nicht gleich klar dass ich auch gleichzeitig da unten stehen kann und mit dem wind kämpfe. auch habe ich mich nicht gleich selbst erkannt, weil ich kleidung trage die ich an mir nicht kenne. das fühlt sich so nach südstaaten an, hm … mehr hab ich dazu nicht geträumt, einfach nur „südstaaten“ und ich trage ziemlich viele lange röcke übereinander, darüber liegt eine schürze. sowas hab ich wirklich noch nie getragen, so ausladende röcke.

*

hier ist noch mal ein *stück* von ray lamontagne, musik für die seele

*

ich gehe spazieren, es ist ein heller, klarer, sonniger tag und ich will runter zum meer. eine lange treppe mit einem wackeligen geländer links von den stufen führt hinunter zu den dünen, zum strand.
ich schließe kurz die augen und lasse mir den wind um die nase wehen.
dann gehe ich weiter. ich sehe einen mittelgroßen hund. weiter hinten spielen ein paar kinder.
der hund, ein fox-terrier, ist mit seiner leine am handlauf befestigt und irgendwas stimmt da nicht. ich gehe schnell auf ihn zu und sehe, wie die leine sich so kurz um das geländer gewickelt hat, das der hund sich fast selbst stranguliert. denn ich kann mir nicht vorstellen, das ihn jemand absichtlich so kurz angebunden haben soll. ich bin wirklich sehr entrüstet über das was sich mir da zeigt und beeile mich das tier zu befreien. an seiner hundeleine ist ein langer wollfaden befestigt, für mehr auslauf wahrscheinlich, aber auf kindliche art umgesetzt …
*die hält doch im leben nicht, die schnur*, denk ich so.
*komm mal her du armes kleines schätzchen*, sage ich zu dem hund und streichle ihm über den hals den er mir bereitwillig entgegenhält. er ist ein wenig angeschwollen. der arme.
dann kommt ein mädchen angelaufen.
„das ist mein hund“, sagt sie.
sie ist flink, schmal, ungefähr 8 jahre alt.
ich denke *wie kann man einen hund in die obhut eines 8jährigen mädchens geben, noch dazu ein so junges tier?* der hund ist höchstens 5 monate alt. foxi nenne ich ihn, sein fell ist weicher als ich dachte, foxterrierfell hab ich mir gröber vorgestellt.
ich sage: „ich gehe ein bisschen mit ihm spazieren, während du hier spielst.“
„ist gut.“ ruft sie und läuft zu ihren freundinnen.
der hund hat dann mitten in der stadt an einer stelle ein häufchen gemacht wo man das als hund nun so gar nicht darf, und eine frau wollte an der leine reißen um ihn da wegzuziehen.
„ich mach das schon.“ hab ich gesagt und ein paar tüten geholt, alle ineinandergesteckt, umgedreht, die hand rein und dann hab ich den haufen gesucht.
*hoffentlich isser nicht so matschig*, hab ich gedacht. aber ich hab ihn nicht finden können. plötzlich floß ein bach mitten über den platz, dort war auch ein gulli, wahrscheinlich hatte das wasser den haufen da hineingespült.
dann hab ich noch allerhand mit foxi erlebt, das bekomme ich aber jetzt nicht mehr zusammen.

*

liebe sonne, es stört mich gar nicht, dass du heute nicht scheinst. so kann ich es mir getrost drinnen gemütlich machen. das kann ich natürlich auch bei sonnenschein. ach … beinahe hätte ich oma vergessen, ich habe ja heute sowas wie eine kleine verpflichtung. oma rief mich gestern an und bekundete, wieder zu hause zu sein. sie war ein paar tage im krankenhaus. FREUDE lag in omas stimme, so wie ich es selten bei ihr gehört habe. sie ist 92 oder 93 … ich weiß es grad wirklich nicht. im krankenhaus hat sie wieder ihre lieder gesungen und den schwestern gezeigt wie hoch sie ihre beine schwingen kann. so eine frau gibts nicht noch mal. das sagt auch meine mutter.
na, jedenfalls hatte oma freude in der stimme und ich frag so:
„wie gehts dir, oma?“
„ich bin noch da.“ sagt sie. „und ich will 100 werden.“
„dann wirst du das auch, oma, wenn du das wirklich willst.“
„ja, ich lebe doch so gerne.“ sagt sie.
sie läßt offen ob ich „heute oder morgen“ mal vorbeikommen möchte.
„ich komme dann morgen mal.“ sag ich.
und oma freut sich. vielleicht singt sie mir wieder ein lied.

*

ich werd jetzt erst mal noch was schlafen, bis ich wieder wachwerde. wie ich meinen tag fülle, das ergibt sich formlos um das date mit oma herum. lauter meditationen und KRYONschritte hören, auf www.natur-welten.de stöbern, kaninchen füttern, lecker baden, lecker essen, und am abend das ritual.

was für ein schöner gemütlicher kuscheliger sonntag, und ihr, macht euch auch nen schönen tag, ne?

beibei, mara :- )

*

G.glyckt

6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:

*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*

gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen  … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g

und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:

steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:

ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*

so, aber getzma SPAß beiseite …

ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g

hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )

so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …

*

es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.

am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.

wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.

tss … :- )

*

so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling  
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie 
  so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.

sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.

dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.

beibei, MARA ;-)

*

auf den Hund g.koMMen

3. März 2009 at 21:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

mit meiner hündin gehe ich auf einem feldweg spazieren. am rand des weges steht ein aquarium, ganz so, das ich mich nicht bücken muß um die vielen zutraulichen frösche und kröten darin genauestens zu betrachten.

dann bin ich irgendwo bei freunden. sie bewohnen ein großes stück land und  beherbergen allerhand getier.
meine hündin heißt DEBORAH.
sie gehorcht aufs wort.
auch wenn sie ganz weit entfernt ist dann genügt mein leises pfeifen und sie ist gleich zur stelle.
ich muß sie nie an „die leine“ nehmen, ich besitze auch gar keine für sie.
debbie ist so ein braves tier. manchmal wirkt sie wild wie eine löwin und ein anderes mal brav wie ein lämmlein.
sie hat noch nie jemandem in irgendeiner weise geschadet. wenn ich mit ihr umherziehe bewundern mich die menschen. wie das kommt dass sie so folgsam ist, fragen sie. und ich rufe sie dann, gerade wenn sie mal etwas weiter von mir entfernt auf schnupper- und entdeckungstour geht. wie weit sie auch entfernt sein mag, sie steht umgehend neben mir. ich ernte dann staunende und bewundernde blicke von den menschen, denen ich gerade begegnet bin.
ehrlich gesagt gebe ich damit auch manchmal ein bisschen an. und zeige mir zudem, wie stolz ich auf deborah sein kann, die mich so bedingungslos liebt und mir ohne wenn und aber so treu ergeben ist.

meine freunde und ich, wir trinken gerade einen tee auf einem sandigen hügel. ein plattgetretener weg führt weit hinunter zu einer wiese. dort hinten befindet sich deborah gerade und ich gebe einen ganz leisen pfeifton von mir. sie dreht gleich um, mitten in ihrem tun, rennt wie der blitz den weg hinauf und kommt freudig zu mir.
das ist wieder so eine situation, in der mich meine freunde bewundernd ansehen. ich streiche meiner hündin lobend über das fell und sie legt sich mir zu füßen.

was ich ihr leider nicht abgewöhnen kann ist, dass sie so gern kleine katzen frißt. einmal seh ich sie, wie sie gerade ein winziges kätzchen zwischen ihren pfoten hält und mit ihren zähnen an dem kleinen katzenköpfchen zieht. noch während sie zieht, verwandelt sich der kleine kopf in ein großes glupschiges auge.
ja, also wenn ich nicht dabei bin, dann kann sowas leicht passieren. aber wenn ich irgendwo bin wo es einen wurf jungtiere gibt, passe ich richtig gut auf und sehe zu, dass man die kleinen vor ihr versteckt. wie jetzt gerade. meine freunde haben nämlich einen wurf junger borderline welpen. ja, sie würde auch welpen fressen, wenn ich nicht aufpaßte.
es sind fünf, drei braune und zwei weiße. wir haben den schuppen verschlossen, damit debbie gar nicht erst in versuchung kommt.

ich sah dann noch, wie die 5 kleinen etwas aus einem schmutzigen napf fraßen
und wurde dann wach.

*

ich habe gar keinen hund. :- ) aber wenn, dann hätte ich so einen wie deborah, nur ohne das faible für kleine kätzchen, wenns ginge.
keine ahnung, wie mir im traum dieser name DEBORAH kam, und „borderline“ ist mir auch ein rätsel, worüber ich aber nicht lange nachdenke. einmal kurz frag ich mich … und dann ist gut.

vor einiger zeit hat mal einer gesagt, ich wär bekloppt. das hat mir ein bisschen weh getan, auch wenn es nicht wirklich so gemeint war, sondern irgendwie anders. dennoch …
nunja … ein bisschen verrückt bin ich schon. so bin ich halt, so war ich immer, und so werd ich immer sein. ein bisschen ver-rückt. und ich find das gut so.
ich könnte mir mich auch anders gar nicht vorstellen, das wäre anstrengend.

ich bin wirklich gespannt auf meine nächsten träume, drum geh ich dann jetzt mal.
gute nacht, liebe mitLIEBEnden, schlaft schön und träumt was feines, ja?

beibei *wink

*

G.lauscht

3. März 2009 at 01:58 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. gestern abend gegen 19 uhr hab ich mich hingelegt, wollte ein stündchen schlafen und hab wohl den wecker ausgetrixt. um 0.30 bin ich erst wieder wachgeworden. ein bisschen traummaterial ist dabei rumgekommen, bei meinem langen abendschläfchen.
dabei wollte ich eigentlich noch eine zweite meditation durchführen, gestern. naja, sollte wohl nicht so sein, dann halt später, wenn der nächste (arbeits)tag rum ist.

*

eine große sanfte schattenhand läßt steine in die kamine der häuser rieseln. auch die steine kann man nur als dunkle schatten sehen, alles überdimensional groß. es sind edelsteine, sie führen zu explosionen in den häusern, früher oder später. manche häuser sind schon verschnürt, so, als sollten sie irgendwo anders hingebracht werden. ich sehe wie die hand einen edelstein neben einem kamin ablegt.
wir sind jung, furchtlos und entschlossen zu handeln.
wir wissen immer was zu tun ist.
wir: eine gruppe junger frauen.
eine schiebt einen kinderwagen die treppe herunter. auf einer stufe liegen nahrungsmittel, ein paar bananen, eine tasche mit kleidung. ich ziehe einen niedlichen kleinen pullover aus der tasche, schaue ihn mir an und laufe dann weiter mit meinen mädels die treppe herunter.
es ist gerade wichtig, nicht gesehen zu werden, abzutauchen. dunkler rauch liegt in der luft, überzieht das gebiet, in dem wir gerade wirken. wir wohnen nirgends, wir sind überall da wo wir gebraucht werden, wir sind tatkräftig und unsere qualitäten entfalten sich in der gruppe. jede hat andere potentiale die sie einbringt, zusammen haben wir noch mehr kraft.
es ist nichts bedrohliches, es geht um etwas, was geschehen soll und geschehen wird. und wir sind mitten drin und helfen mit.

ich bin eingeladen, einer band bei den proben zuzuschauen. sie haben ihren proberaum in einem schulgebäude. ich gehe hinein, erwarte ein kleines räumchen, stehe aber in einer riesengroßen halle mit einer wundervollen akustik. die jungs, ein paar kenne ich persönlich, spielen perfekt. die halle ist riesig und leer bis auf das plateau auf dem sie ihre instrumente, ihr schlagzeug, aufgebaut haben. die musik ist hart aber harmonisch.
dann spielt der schlagzeuger ein solo. er ist jung, hat längeres schwarzes haar und spielt mit einer leidenschaft die ihn alles um sich herum vergessen läßt. ich schaue und höre eine weile zu, das geht richtig rein, so leidenschaftlich gespielt.
später mache ich mich einfach davon, überlasse die band ihrem tun und gehe wieder nach draussen. außen an dem gebäude sind glasrohre angebracht. ich lege mein ohr an eines der rohre und kann in radioqualität  hören was innen gespielt wird. gerade ist ein song von den beatles dran. ich höre ihn ganz deutlich im traum, mehrmals sogar, weiß aber nicht mehr, um welchen es sich handelt. ungewöhnlich für diese junge band, einen beatles-song zu spielen.
dann begebe ich mich wieder zu meiner gruppe.

*

so, dann geh ich mich mal wieder zudecken und noch was träumen.
ach ja … heute habe ich in der mittaxpause noch einmal ein älteres channeling von KUTHUMI durch NAMAHIM gelesen, eines von 2006. KUTHUMI ist das Höhere Selbst von PAN, meiner liebsten GOTTHEIT. ich lese so gern über die naturwesen, über unsere helfer im verborgenen. PAN spricht darin von einem RITUAL. wenn du naturgeister sehen willst, dann schreibe auf ein stück papier: ICH WILL NATURGEISTER SEHEN.
und dann verbrenne das papier in einem bewußten ritual.
das WOLLEN zeigt sich als einengende energie in deinem seelenkleid und macht es dem was du „willst“ schwieriger sich in deinem leben zu zeigen.
ich glaub, ich könnte einiges auf einen zettel schreiben und verbrennen. loslassen funktioniert aber auch anders, automatisch, wenn man im vertrauen ist und bereit, den dingen ihren lauf zu lassen so wie sie geschehen.

so, jetzt aber … schlaft schön :- )

*

G.schämt

28. Februar 2009 at 09:07 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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M.y Oh M.y [David Gray]

What on earth is going on in my heart
Has it turned as cold as stone
Seems these days I don’t feel anything
Less it cuts me right down to the bone
What on earth is going on in my heart

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on till the end
My oh my

What on earth is going on in my head
You know I used to be so sure
You know I used to be so definite
Thought I knew what love was for
I look around these days and I’m not so sure
No, nah nah

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know I just can’t win
I burn it down
It comes right back again
What kind of world is this we’re living in
Where you never win

It takes a lot of love
It takes a lot of love these days
To keep your heart from freezing
To keep your spirit free
Ah, my oh my

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop

*

http://www.youtube.com/watch?v=I1sroSO4BEg

*

ein HERZ und eine SEELE

ich bin nackt, sitze gemütlich auf einem stuhl vor einem doppelbett. auf der einen hälfte sitzt ein dunkelhaariger mann masturbierend im schneidersitz. er sieht dem mann sehr ähnlich, der sich in meiner kindheit lange jahre *um mich kümmerte*. sein linkes bein stört mich, auch die bettdecke behindert meine sicht. ich bin neugierig und will sehen was er da macht. wie von selbst rutscht die decke herunter und er dreht sich etwas frontaler zu mir, so daß ich besser sehen kann. er schaut mich an, ohne freude im gesichtsausdruck, so als handele er unter zwang. in mir breitet sich eine sexuelle erregung aus, ein unbekanntes verlangen. wir sprechen nicht, verständigen uns über blicke. ich begebe mich auf die andere hälfte des doppelbetts. auf den matratzen liegen allerhand kleinigkeiten herum. ich bedeute dem mann mit blicken, dass ich nicht auf der besucherritze liegen will und nun räumt er die sachen mal hierhin und mal dorthin, damit wir miteinander schmusen können. oder schlafen. ja. seine blicke werden durchdringend und unangenehm. die prozedur des hin- und herräumens der gegenstände auf dem bett ist so technisch und langwierig das bald alle erregung aus mir weicht und einem mächtigen schamgefühl raum gibt. ich habe ein schlechtes gewissen und bin ernüchtert. ich schäme mich wirklich sehr, dass ich da nackt sitze auf der einen hälfte des bettes. und, dass der mann es mir, oder uns, nicht rechtmachen kann. ich schaue lange in seine freudlosen augen, zu zweit in einem bett, getrennt durch diese besucherritze die wie eine kluft und auch wie ein schutz zwischen uns liegt.

dann ERWACHE ich und weiß, was meine innere FREUDE in der letzten zeit gebremst hat. dieses alte schamgefühl welches ich tief in meinem herzen trage. mein schlechtes gewissen, was sich mir in diesen tagen zeigt. AN’ANASHA ! – das heißt *danke* in der sprache der ELOHIM.

also das ist es, was in mir brodelt(e).

ich, und nicht nur ich, trage alles erdenkliche in meinem herzen. ALLES, wirklich ALLES, von der größtmöglichen FREUDE bis hin zum größtmöglichen schmerz, den man *seelischen schmerz* nennt, der aber die SEELE unangetastet läßt.
es ist das HERZ, das ALLE gesammelten erfahrungen trägt.
die SEELE ist rein, hell, leuchtend, nie weiter als einen atemzug von mir ( uns ) entfernt.
die seele ist das, was mich ( uns ) mit der QUELLE, mit Allem-Was-Ist, verbindet, sie ist der strahlende STRAHL, der uns führt wohin wir auch gehen, mich ( uns ) nie allein läßt, auch wenn wir uns noch so allein fühlen. sie ist die an-bindung an das göttliche selbst.
die seele ist nie verwundet, auch wenn das im kollektiv so ausgesprochen wird.
es ist das HERZ, was verwundet ist und beladen mit vielen dunklen geschichten, zuweilen vernarbt zu einem harten klumpen. ja, alles in mir, mein herz, hat sich zusammengezogen in letzter zeit …
ich ( man ) kann die narben erweichen, das herz erhellen, die geschichten beLEUCHTEN, so daß es wieder hell mit der seele im einklang strahlen kann. für eine gewisse weile. so lange, bis wieder eine narbe ( erfahrung ) nach erlösung drängt. so, wie das jetzt gerade bei mir der fall ist. und es kommt eine zeit, da all die dunklen geschichten transformiert sind, früher oder später, ganz so wie es
richtig ist, eine hellstrahlende zeitepoche.

flapsig und trotzig wie ein kind sage ich, das ich *mein schamgefühl*, *mein schlechtes gewissen*, „loswerden will“.
doch die WEISE FRAU in mir, meine SEELE sagt, ich wiege es sanft was sich mir zeigt, lasse es sanft und demütig ziehen zur transformation in göttliches LICHT.

JETZT wundere ich mich nicht mehr über diesen seltsamen zustand in dem ich mich befand, diese vielen lebhaften träume in der letzten zeit.
ich freue mich über diesen klaren traum in der nacht, der mir die erkenntnis für diese zeit bringt.
die liebe und freude in meinem herzen fühle ich gerade nur latent, peripher, auch keine trauer, traurigkeit, nichts außer einer lauen wärme. noch nicht einmal dankbarkeit – mein verstand würde das für angebracht halten.
was ich fühle ist, das alles
gut ist, wie es ist, das ich dankend annehme was ist. wirklich g.fühlt.
und das ist schon eine ganze menge.

vorsichtshalber nehme ich mir eine ladung papiertaschentücher mit zu diesen veranstaltungen heute und morgen, vielleicht ne ganze tempobox. obwohl eigentlich überflüssig, denn ich heiße meine tränen herzlich willkommen, wenn sie denn kommen wollen, bzw. wenn ich es ihnen erlaube, und lasse sie so gern einfach kullern, das wißt ihr ja bestimmt.

G.staubt

27. Februar 2009 at 19:57 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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eben hab ich mir im traum bei TANA’SAN den kopf gewaschen. – in *echt* lag ich im bett mit henna aufm kopf und einer erdbeermaske im gesicht. -
alle im haus wollten in köln karneval feiern gehen, dazu hatte ich aber keine lust und ging dann mit nassem haar, ein handtuch um den kopf geschlungen, nach hause.
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
- und dann fuhr ich mit meinem auto irgendwo herum wo ich schon einmal gewesen bin. links sah ich ein großes neues gebäude, an dem ich ganz sicher auch schon einmal vorbeigefahren war. ich duckte mich ein bisschen auf dem fahrersitz um besser sehen zu können, worum es sich handelte.
zuerst dachte ich, es sei ein überdimensional großes china-restaurant, weil das dach so typisch gebaut war. ein paar clowngesichter hingen um das große eingangstor herum und draußen gab es eine schiffschaukel und allerhand kinderspielgeräte.
irgendein `kinderland´ oder so was.
ich fuhr dann weiter und begegnete meiner schadenfreude. ich sah links auf einer weide einen rund eingezäunten paddock auf dem einige zirkuspferdchen, zwergponys, im kreis herumliefen, gesattelt, gezäumt, und ein paar kinder saßen darauf. eines der ponys hatte sich aus dem kreis begeben, bockte, trat aus und warf das kind ab, das auf ihm saß.
nicht unbedingt ein grund zur freude, aber … ich hab mich trotzdem gefreut.
die ponys sahen sehr verschwitzt aus und ich machte mir so meine gedanken zu meiner einstellung zum „im kreis herumlaufen“, vor allem wennn’s um ponys geht.
ich fuhr langsam an der stelle vorbei und sah den beiden männern die die ponys antrieben –  zwei dunkelhäutige zirkusleute –  dabei tief  in die augen.

*

ansonsten … ist alles still und ruhig.
heute dachte ich einmal kurz: da stimmt doch was nicht.
und dann dachte ich: oder vielleicht stimmt alles und DAS zu fühlen  ist un-gewohnt.
denn … wann fühlt sich schon mal alles im leben stimmig an?
und dieses empfinden habe ich schon etwas länger, diese ruhe und dieser frieden in mir, diese innere freiheit, nichts in mir wo es hakt, stoppt, zähfließend forwärts geht.
wie ein offener trichter, frisch gereinigt.                                                                                                                                        
das ist  so un-gewohnt.
ich hab bestimmt schon so gut wie alles erfahren, auch die ganze palette emotionalen schmerzes, nein, nicht dass ich es vermissen würde, aber ich bemerke das nichtvorhandensein dessen was als „ganz normal“ betrachtet werden könnte.

AHHH … und JETZT gerade ist mir DIE idee gekommen, wie ich mein wundergrünes bild weiterbearbeiten werde … ich hab da eben mit einem schwamm schon etwas goldstaub drübergestrichen, das sieht aber zu ungleichmäßig aus und das werd ich jetzt mal schnell mit einem breiten pinsel korrigieren.

gesagt, getan … jetzt bin ich gespannt wie es aussieht wenn der goldstaub getrocknet ist.
ich habs mir ganz anders vorgestellt.
aber das geschieht ja oft, das etwas anders kommt als man es sich vorgestellt hat.
und manchmal hat man auch gar keinen „plan“ und dennoch stellt sich heraus, dass es den vorstellungen – die man gar nicht hatte, außer vielleicht un-bewußt – nicht ent-spricht.
naja … ich freu mich jedenfalls schon wenns trocken ist. ich könnte schon mal den gold-lackstift schütteln, damit ich dann gleich anschließend die linien zeichnen kann, die mir gerade in den sinn gekommen sind.
ob man da mit dem fön mal drüberblasen kann?

eigentlich schade um die farbe … es sieht immer noch so ungleichmäßig aus.
manchmal ist es doch besser man legt sich gleich das perfekte werkzeug zu.
vielleicht bin ich auch zu un-geduldig herangegangen.
zu zack-zack schnell-schnell.
weil – nochmal kann ich das bild nicht übermalen. da ist ja schon blau, orange und gelb darunter, aus dem ich dann das wundergrün gemacht habe.
aber … wenn das erste bild mal fertig ist, dann hab ich aus meinen kunstfehlern so viel gelernt dass das nächste dann gleich so ist wie es ursprünglich werden sollte.

*

jesses … ich kann wirklich ein dussel sein … jetzt hab ich da doch tatsächlich über das feuchte bild eine linie gezogen und mehr als drübergekratzt hat der lackstift nicht.
ich warte besser bis morgen früh – wäre ich doch gleich geduldiger gewesen, manno.
wieder um eine erfahrung reicher.
wenn mich jemand fragt kann ich jetzt sagen, dass man besser, beziehungsweise UNBEDINGT, warten soll, bis die farbe völlig trocken ist.

so, das beste ist ich gehe jetzt was meditieren, wer weiß was ich sonst mit dem bild noch alles anstelle. sonst taugts nachher nur noch für den keller.
das wär wirklich zu schade.

also machts jut. liebe mitLIEBEnden, kuschelt fein und laßt oich gut zudecken!
*hach* wat freu ich mich auf morgen. *smile*

beibei

mara :- )

M.aterialisiert

24. Februar 2009 at 21:01 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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gestern abend …

kurz nach dem ich im bett liege öffnet sich knarrend die tür von meinem schlafzimmerschrank. das ist ein bisschen unheimlich und ich überlege, ob ich ihr einen stups geben soll, damit sie sich wieder schließt. über diese gedanken schlafe ich ein und träume …

ich befinde mich in einem alten dunklen fabrikgebäude. eine große schiebetüre schließt oder öffnet sich langsam. ich sehe schatten. später stelle ich fest, das das nur ein güterzug ist der am fabrikgelände vorbeifährt. gerade verschliesse ich das gittertor zum fabrikgebäude, als ein auto mit zwei oder drei männern vorfährt. ich trage nur eine hose und gehe mit nacktem oberkörper auf dem gelände herum. das ist mir jetzt unangenehm, als ich die männer im auto bemerke. ich schaue nicht in ihre richtung und ziehe mir einfach die jacke von meinem arbeitsanzug über, bekleckert mit viel farbe. die männer machen bemerkungen und es sieht so aus, als wollen sie in das firmengebäude eindringen.
ich überlege kurz wie sicher das ganze ist, nachdem ich abgeschlossen habe. und komme zu dem schluss, das man mit einer kneifzange leicht den zaun durchschneiden kann, wenn man das will. so greife ich unauffällig zu meinem handy, das ich an meinem fahrrad untergebracht habe, und will jemanden anrufen.
ich entscheide mich erst einmal für erzengel michael und werde dann wach.
und dann durchströmte mich im wachzustand mindestens zwei mal ein starkes angstgefühl bevor ich wieder einschlief und weiterträumte …

ein mann saß an einer alten nähmaschine.
zuerst war es mein ehemaliger ehemann, dann verwandelte sich sein gesicht in mal diesen und mal jenen mir unbekannten menschen.
ich wollte ein experiment mit ihm machen, oder einfach nur seine aura sehen, ich weiß es nicht mehr genau. er saß jedenfalls da und ich sah seine aura.
erst nur wenig, ein paar zentimeter über seinem kopf und seitlich an seinem körper, dann sah ich sie größer, weiter und es zeigten sich symbole in dem entstandenen lichtfeld um ihn herum.
die symbole veränderten ihre form, waren sie zuerst unklar und undeutlich, so zeigten sie sich kurz darauf als schmetterling, vögelchen, blume, schneckenhaus.
das visuelle spielchen gefiel mir und es hörte erst auf als ich plötzlich auf meinem schoß mit der hand auf einen gegenstand klatschte. ich öffnete die augen und sah, das dort das schneckenhaus lag, was ich zuvor in der aura gesehen hatte. es war riesengroß, mindestens 40 cm lang und violett-schwarz gestreift. es war eine von diesen länglichen, leicht gewölbten meeresschnecken und die oberfläche glänzte ganz wunderbar.
da wurde mir bewußt, dass ich zum ersten mal etwas materialisiert hatte und ich war wirklich stolz.
der mann öffnete dann auch die augen und glaubte mir nicht so recht.
meinte, ich hätte die schnecke irgendwo hergeholt, aus dem hut gezaubert sozusagen.
die schnecke verwandelte sich kurzzeitig in eine gewürzmühle mit mehreren frischen gewürzen darin.
ein datum stand drauf, 6.06.06. später wurde dann wieder die muschel daraus und ich überlegte, wo in meinem wohnzimmer ich sie wohl unterbringen würde. auf meinem holzschrank vor meinen gesammelten teddybären könnte das zu unruhig aussehen. ich wußte noch nicht so genau was ich tun würde, aber ich wußte, dass ich die sache mit dem materialisieren, jetzt wo das so wunderbar funktioniert hatte, wiederholen würde. und zwar würde ich als nächstes geldscheine materialisieren. und zwar diese, die man nicht so oft sieht. 200-euroscheine, 500-euroscheine, und 1000euroscheine. die würde ich mir dann erst genauer betrachten und dann mal weitersehen …

*

G.zickt

22. Februar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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dat mit den häusern, treppen und leitern und immer wieder wasser wasser wasser in meinem träumen – dat nimmt wirklich überhand. *g – schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, jut jeschlafen?

gestern habe ich knoblauchcreme selbstgemacht.
ich weiß nur noch nicht, wohin ich sie wegschütten soll. die ist wirklich ungenießbar.
ich glaube das liegt an der olivenölmajonnaise die dem ganzen zugrunde liegt, das öl ist einfach zu kräftig im geschmack, um daraus eine milde, aber dennnoch knoblauchscharfe creme herzustellen.
demnäxt mache ich das mal nach rezept, dann gelingt es bestimmt besser.

meine ehemals weiße leinwand habe ich gestern beinahe finalisiert. ich hatte da schon petrolblaugrün und feurige farben wie orange und ein mildes gelb aufgetragen.
je nach dem wie man es drehte sah das feurige einer palme ähnlich, oder einer langblättrigen pflanze, wenn man es auf den kopf stellte.
und nun habe ich ein wirkliches wundergrün angemischt und aufgetragen.
von dem feurigen und all den anderen farben ist nun nichts mehr zu sehen.
außer mir weiß das gerade mal meine tochter, die auch mit ein paar pinselstrichen daran beteiligt war.

nun ist das bild beinahe vergleichbar mit einem menschen den man gerade erst kennenlernt.

*

ich wohnte in einem großen geräumigen haus und war für alles allein verantwortlich.
eine treppe führte hoch in eine obere etage, eine leiter führte noch weiter hoch. ich hatte zwei kinder, zwei kleine mädchen. zusammen machten sie mir einiges durcheinander in dem haus.
die eine war zickig und stiftete mit ihren taten unfrieden wo sie nur konnte, die andere war ganz ruhig und gelassen und sorgte durch ihre ruhe oft für das ausgleichen von all dem, was die zickige durcheinander brachte.
ich hatte einiges damit zu tun, die beiden mädchen zu beschäftigen.
die ruhige wollte gerne lesen und ich gab ihr ein channeling in die hand.
das sah die kleine zickige und wollte gleich unbedingt laute musik hören.
im gleichen raum, versteht sich.
sie warf sich auf den boden auf dem der flache alte cassettenrecorder stand und drückte die playtaste.
die musik dudelte gleich laut los.

die mädchen hatten ihre getränke verschüttet, ihre babyflaschen.
von der leiter ganz oben tropfte und rann flüssigkeit herunter, ebenso von der treppe, vor allem an den seiten.
und ich hatte gerade erst das ganze haus in ordnung gebracht, da konnte ich also wieder von vorn anfangen und mußte nachschauen, wo ihre fläschchen herumlagen.

*

so, ich geh wieder in die heija.

beibei *wink*

*

schäu.M.e

21. Februar 2009 at 18:38 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich bin ein kind, gerade mal acht jahre alt, ich stehe am waldrand und mein blümchenkleid flattert im wind. eine baumwurzel löst sich langsam und leise knarrend aus dem waldboden heraus, über und über mit grünem weichmoos bewachsen. die wurzel bewegt sich in meine richtung, kriecht an mir hoch, windet sich um mich wie eine spirale. ganz sanft zieht sie mich hin zum baum, der sich als so nachgiebig und biegsam wie gummi erweist während ich mich an ihn schmiegen darf, oder muß, die wurzel führt mich ja. was für eine schöne begrüßung, hallo baum! der baum schüttelt sich vor freude, dann stellt das wurzelchen mich wieder auf den boden zurück.
schon von weitem sehe ich GRIZZLY über den baumwipfeln auf mich zufliegen. der boden bebt ein wenig, als er neben mir aufsetzt. er brummt etwas zur begrüßung. ich schaue in seine gutmütigen braunen augen und im nächsten moment kralle ich mich an seinem fell fest. er hält mich mit seinen pranken und hebt ab. ich hab mich noch nie gefragt wie er das macht. er kann wirklich alles und ist überall dabei wenn ich ihn rufe. er kann schwimmen, klettern, treppen steigen rauf und runter. und fliegen wie gerade jetzt.
ich fühle mich so wohl, so geborgen und kuschele mich an sein bärenfell. auch wenn er mich nur mit einer einzigen pranke hält, ich weiß er läßt mich niemals fallen. er hält mich, ich kann mich auf ihn verlassen wie auf einen guten alten freund. ein wenig selbst-mitleid überkommt mich, ein paar tränchen steigen in mir auf, nicht in dem fröhlichen kind sondern in mir frau, die da nackt eingehüllt in ihrer frischgewaschenen kuscheldecke liegt und gerade unverhofft einen flug mit ihrem krafttier unternimmt. muß ich erst träumen, um mich so wohl und geborgen und beschützt zu fühlen … fragt mein herz … und wir fliegen weiter. über wiesen und wälder, hügel und felder. noch bevor wir irgendwo landen wache ich auf.

*

ich befinde mich mit einem mann in einem haus. ich kenne ihn, er ist der mann von einer kollegin. sie haben ein kleines baby.
der mann greift sich in den schritt und zeigt mir seine blutige hand. er schmiert sich das blut ab und es spritzt auf den boden. dann holt er ein langes fransiges tau aus seinem hosenstall. es ist völlig unblutig. wir fragen uns, wo das blut herkommen könnte.
ich gehe hinter das haus, dort gibt es eine sanddüne und nicht weit davon sehe ich das meer. ich lasse mich mit den knien in den weichen sand fallen und streiche mit meinen händen darin herum. dann gehe ich weiter zum strand. links von mir sehe ich eine kleine öffnung im sand, wie ein mauseloch aber was da rausschaut sieht aus wie der kopf einer schlange. ich bin wohl etwas zu neugierig nah herangegangen, jedenfalls fährt die schlange, sie ist hellgrün, langsam aus ihrem loch heraus während ich mich in vorsichtiger geschwindigkeit von ihr entferne. sie entpuppt sich als große echse und noch bevor sie sich in den bau zurückzieht trägt sie den panzer einer schildkröte und sieht auch ganz so aus. nun sieht man wieder nichts mehr als ihren schmalen kopf. irgendetwas behütet sie da, denke ich und beschliesse, diese stelle einmal mit einem mann der weniger ängstlich ist als ich, aufzusuchen.
dann laufe ich zum haus zurück. es ist sonnig, der sand warm und weich. aus dem haus fliegt ein großer holzgegenstand. der mann der darin wohnt hat ihn herausgeworfen. sieht aus wie eine schubkarre aber groß wie ein himmelbett, aus holzlatten kunstvoll und sauber zurechtgeschreinert. eigentlich ne schande sowas aus dem fenster zu werfen. darin könnte doch euer baby schlafen, sagte ich zu dem mann. ja das weiß ich, sagte er.
ich schaue aus dem fenster, ein paar kinder kommen wie fluchtartig vom strand hergelaufen. es beginnt stark zu regnen.

*

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