G.blüht
21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: eier, feiern, fensterputzen, fotografieren, fragen, kalorienzählen, kuscheln, Leben, LIEBE, lust, pflanzen, regenwetter, schlemmen, sonnenblume, sonnengott, stolz, träumen, universum, weizenfeld
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ![]()
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.
die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.
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gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen.
g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?
ja, die träume … *schwärm*
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ich bin stolz auf mich!
gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.
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ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache.
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kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.
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was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …
na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!
sMARAgda
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G.lebt
26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 CommentTags: bereicherung, brand, champignons, frau, gewohnheit, golf, haus, hunde, klettern, kuscheln, langhaarig, macht, männer, möbel, mechaniker, meditation, oma, schnee, schokokeks, träumen, unbewußt, wolf, wortschatz, wortwahlkunst
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schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*
*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.
gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch* ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren … und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )
ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ, falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.
der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.
ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:
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als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.
anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:
omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“
omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.
der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.
irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.
dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.
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so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt. *smile*
beibei
gerti-mara
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auf den Hund g.koMMen
3. März 2009 at 21:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: borderline, freunde, hund, sandhügel, TRAUM, träumen, Weg, welpen
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mit meiner hündin gehe ich auf einem feldweg spazieren. am rand des weges steht ein aquarium, ganz so, das ich mich nicht bücken muß um die vielen zutraulichen frösche und kröten darin genauestens zu betrachten.
dann bin ich irgendwo bei freunden. sie bewohnen ein großes stück land und beherbergen allerhand getier.
meine hündin heißt DEBORAH.
sie gehorcht aufs wort.
auch wenn sie ganz weit entfernt ist dann genügt mein leises pfeifen und sie ist gleich zur stelle.
ich muß sie nie an „die leine“ nehmen, ich besitze auch gar keine für sie.
debbie ist so ein braves tier. manchmal wirkt sie wild wie eine löwin und ein anderes mal brav wie ein lämmlein.
sie hat noch nie jemandem in irgendeiner weise geschadet. wenn ich mit ihr umherziehe bewundern mich die menschen. wie das kommt dass sie so folgsam ist, fragen sie. und ich rufe sie dann, gerade wenn sie mal etwas weiter von mir entfernt auf schnupper- und entdeckungstour geht. wie weit sie auch entfernt sein mag, sie steht umgehend neben mir. ich ernte dann staunende und bewundernde blicke von den menschen, denen ich gerade begegnet bin.
ehrlich gesagt gebe ich damit auch manchmal ein bisschen an. und zeige mir zudem, wie stolz ich auf deborah sein kann, die mich so bedingungslos liebt und mir ohne wenn und aber so treu ergeben ist.
meine freunde und ich, wir trinken gerade einen tee auf einem sandigen hügel. ein plattgetretener weg führt weit hinunter zu einer wiese. dort hinten befindet sich deborah gerade und ich gebe einen ganz leisen pfeifton von mir. sie dreht gleich um, mitten in ihrem tun, rennt wie der blitz den weg hinauf und kommt freudig zu mir.
das ist wieder so eine situation, in der mich meine freunde bewundernd ansehen. ich streiche meiner hündin lobend über das fell und sie legt sich mir zu füßen.
was ich ihr leider nicht abgewöhnen kann ist, dass sie so gern kleine katzen frißt. einmal seh ich sie, wie sie gerade ein winziges kätzchen zwischen ihren pfoten hält und mit ihren zähnen an dem kleinen katzenköpfchen zieht. noch während sie zieht, verwandelt sich der kleine kopf in ein großes glupschiges auge.
ja, also wenn ich nicht dabei bin, dann kann sowas leicht passieren. aber wenn ich irgendwo bin wo es einen wurf jungtiere gibt, passe ich richtig gut auf und sehe zu, dass man die kleinen vor ihr versteckt. wie jetzt gerade. meine freunde haben nämlich einen wurf junger borderline welpen. ja, sie würde auch welpen fressen, wenn ich nicht aufpaßte.
es sind fünf, drei braune und zwei weiße. wir haben den schuppen verschlossen, damit debbie gar nicht erst in versuchung kommt.
ich sah dann noch, wie die 5 kleinen etwas aus einem schmutzigen napf fraßen
und wurde dann wach.
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ich habe gar keinen hund. :- ) aber wenn, dann hätte ich so einen wie deborah, nur ohne das faible für kleine kätzchen, wenns ginge.
keine ahnung, wie mir im traum dieser name DEBORAH kam, und „borderline“ ist mir auch ein rätsel, worüber ich aber nicht lange nachdenke. einmal kurz frag ich mich … und dann ist gut.
vor einiger zeit hat mal einer gesagt, ich wär bekloppt. das hat mir ein bisschen weh getan, auch wenn es nicht wirklich so gemeint war, sondern irgendwie anders. dennoch …
nunja … ein bisschen verrückt bin ich schon. so bin ich halt, so war ich immer, und so werd ich immer sein. ein bisschen ver-rückt. und ich find das gut so.
ich könnte mir mich auch anders gar nicht vorstellen, das wäre anstrengend.
ich bin wirklich gespannt auf meine nächsten träume, drum geh ich dann jetzt mal.
gute nacht, liebe mitLIEBEnden, schlaft schön und träumt was feines, ja?
beibei *wink
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SchlafTiefTraum
8. Februar 2008 at 05:45 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Symbolik, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: schlaf, schlafen, tiefschlaf, TRAUM, träumen
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gute morgen, mitleser/innen, liebe :- )
na, gut geschlafen alle mit-einander?
holla…so tief und fest und gut hab ich lange nicht geschlafen…gestern gegen halb neun in die kuscheldecke, ein wenig im reikibuch geblättert, eingeschlafen…bis zum klingeln des weckers.
manno.
und ich hätte so gern was geträumt.
hab ich bestimmt auch.
aber wer weiß was das war, ich soll mich jedenfalls nicht dran erinnern. dabei hatte ich mir einen schönen traum gewünscht. gut, okay, dann halt so:
mein schlaf war ein traum.
später erzähle ich euch etwas über gedanken, über deren kraft, und warum die welt gute gedanken braucht. aber jetzt gehe ich erst mal meiner arbeit nach.
bis nachher dann, liebe mitliebenden *lächel
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