G.wartet

9. Oktober 2009 at 19:05 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, TRAUM, schuld, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,

*
MANN, hab ich viel getroimt!
ich weiß nur nicht mehr WAS.

;-)

doch … eine kleinigkeit schon. jemand brachte mir einen alten koffer, darin befand sich auf den ersten blick ein wie neu aussehender rechner. und sogleich hatte ich jemanden im sinn der diesen bestimmt gebrauchen könnte, weil er selbst nur sone schlappe lahme kiste von anno drissinderpief besitzt. ich schaute dann näher hin und zeigte demjenigen der mir der koffer brachte etwas was sich noch im koffer befand. nämlich zwei plastikschälchen mit pilzen. sie mussten schon lange in diesem koffer vergessen worden sein. in einem ehemals sicherlich dicken pilz steckte eine gabel, ein doitlicher hinweis darauf, dass jemand wahrscheinlich einst den koffer auf dem beifahrersitz geparkt hatte und dabei gemütlich mit der gabel rohe pilze verzehrte. ja, so ungefähr hatte sich das zugetragen.

*

ach, tach liebe mitLIEBEnden, na, wie gehts denn an diesem sonnigen herbsttag? ich würd’ ja auch gern … n stückchen spazieren gehen, in den wald vielleicht, schon mal ein paar fliegenpilze suchen.
aber ich bin ans haus gefesselt.

hier mache ich eine kleine pause für die visuell veranlagten unter oich, damit ihr euch das erst mal genüßlich vorstellen könnt wie das aussieht.

[KLEINE pause]

sMARAgda … ans haus gefesselt. mit zartrosanen weichen geflochtenen schnüren versteht sich, dehnbar wie gummitwist, damit auch bloß nix irgendwo einschneidet. nicht auszudenken … *g

so sieht das also aus … sitz ich hier und warte schon den ganzen tag auf den anruf vom onkel doktor.
der onkel doktor läßt sich wirklich zeit. ich frag mich warum die … seine mitarbeiterinnen … mir den doc nicht gleich heute mittag mal eben ans rohr gegeben haben als ich anrief um mich in erinnerung zu rufen. ich hörte ihn nämlich im hintergrund irgendwas … na sage ich jetzt mal: philosophieren.

ich bin denen heute zwei mal telefonisch auf den keks gegangen – das merkt man ja leicht an der stimme des gesprächspartners – und hab mich gefragt warum die dame am telefon so schlecht gelaunt ist, schließlich ist heute deren letzter arbeitstag bevor sie dann eine woche die praxis schließen.
das ist auch der grund warum ich unbedingt heute noch was von dem arzt hören muß.

naja, ich schäle mir jetzt erst mal n äpfelchen und harre der dinge die da kommen werden.
eigentlich könnte ich  diesem Dr. Pillemann gut die schuld dafür in die schuhe schieben dass ich heute nicht einkaufen war … wegen ihm hab ich jetzt keine schokokexe im haus obwohl ich da richtig lust drauf hätte.
aber … in wirklichkeit hätte ich heute eh nicht einkaufen gewollt. und schuld schieb ich auch  keinem in die schuhe. das hab ich jetzt ein letztes mal so daher gesagt.
das wort *schuld* habe ich längst gestrichen.

es gibt die *beteiligung von personen am geschehen*.
und daraus ergibt sich das eine oder andere, dieses oder jenes.
je nach betrachtungsart könnte es sogar zu schuldzuweisungen kommen, während sich dieses oder jenes … ergibt … das aber nur, wenn der jeweilige part beurteilt und nicht einfach nur beachtet und mit aufmerksamkeit bedacht wird.
das hört sich vielleicht im ersten moment komplizierter an als zu sagen: du bist schuld. oder … der ist schuld. oder die.
ist es aber nicht.

es ist frei, vor-urteils-frei betrachtet und birgt dadurch sogar eine gewisse reinheit.
ich persönlich halte nix von schuldzuweisungen.
da bin ich raus.
ich halte aber viel davon, AUFMERKSAM zu sein, mit wachen sinnen wahrzunehmen und zu betrachten.

ähm … *hupps … war ich mal wieder kurz im clevershittermodus … ;-)

so, jetzt … 18.08 uhr. glaubt einer von oich dass der onkel doktor heute noch anruft? es wär echt wichtig gewesen. für mich. für mein lungengedöns.
naja … dann soll das eben so sein.

*

19.51 uhr … den PILLEMANN schmink’ ich mir jetzt ab.
*wisch*
dabei hat DER so gedrängelt dass wir unbedingt heute voneinander hören müssen. so, jetzt hab ich da aber genug energie verwendet oder verschwendet.

morgen tu ich mir gut. (heute natürlich auch, und übermorgen und und und … *g )
aber morgen speziell mit *tagen der heilung in dormagen*.
siehe hier:

Tage der Heilung

es sind noch ein paar plätze frei!
erSCHEINEN kann und darf ein jeder.

ich bin jedenfalls dabei. gut ist: ich brauch’ nur sitzen, augen zu und still sein. das kann ich im moment mit meiner lunge eh am besten.

na dann … jute N8 liebe mitLIEBEnden … laßt oich schön warm zudecken … von was oder wem auch immer. ;-)

beibei

MARA

:- )

G.schenkt

18. September 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,

 *

OMAR TA SATT, schönen juten morgen, tach, abend … wie auch immer … liebe mitLIEBEnden …

ICH SCHWIMME IM GELD !

dazu mußmöchte ich mir lediglich ein imaginäres FETTES plus vor der aktuellen zahl auf meinem bankkonto vorstellen …

so stehe ich also am rande von diesem riesengroßen herzförmigen gefäß, nackt wie GOTT mich erschuf versteht sich.
rundherum ist dieses becken ausgelegt mit wundergrün weichem samt, vor lauter geldscheinen kaum zu erkennen. finanzielle energie durchströmt mich. ich nehme unzählige tiefe ATEMzüge bis hinein in alle ZELLEn meines körpers. ich wage einen kopfsprung, falte die hände zusammen und dann:
rein ins vergnügen.
REIN ins vergnügen.
rein ins VERGNÜGEN.
ins reine vergnügen.

OH GOTT … ist das schön!

ich tauche unter und lasse mich zuerst einmal ein wenig treiben in all den GELDscheinen, fühle mich getragen von der ENERGIE. währenddessen lasse ich einige SCHEINE durch meine finger gleiten und versuche mit geschlossenen augen herauszufinden was ich da gerade in der hand halte. einen 200-euro schein, eindeutig, ein kurzes augenöffnen bestätigt mir das. nun schwimme ich ein stück weiter nach unten, fühle den weichen samt am boden und streiche mit den händen darüber, GELD GELD GELD, überall zwischen meinen fingern.
nun mache ich ein paar schwimmbewegungen und begebe mich nach oben, tauche auf. ungewöhnlich sieht es aus, vermute ich zumindest, so bis zum hals im geld zu stehen. ein schönes GEFÜHL. hier und da kitzelt es ein bisschen. irgendwo klemmt ein scheinchen …

*

vor ein paar tagen hatte ich das phantasiert … obiges. ja, und auch mein heißgeliebtes portemonnaie – hab ich mir vor bestimmt 15 jahren mal gekauft – das platzt aus allen nähten. nein nein, jetzt doch nicht wegen der vielen scheinchen darin, einfach nur altersbedingt. aber ich möchte NIE ein anderes haben. MYTHOS.
steht drauf.
auf einem silberschildchen.
und ein PEGASUS, ebenfalls in silber …
mein portemonnaie könnte sagenhafte geschichten erzählen, davon, was alle geldscheine und münzen, die sich jemals darin befanden, schon alles erlebten.
in wessen hosentaschen sie steckten. wie es war, einmal eine 40°buntwäsche miterlebt zu haben, wie das ist im schloidergang.
wie das ist zu fallen, irgendwo zu landen und von einem anderen menschen gefunden zu werden.
wie das ist, geliebt zu werden … oder nicht.
und erst die geschichten zu den zeiten, als großmütter die scheine noch unter den matratzen versteckten. jaa, da gibt es einiges zu erzählen.
geldschein müßte man sein, dann erlebt man was.
*hihi*

*

was war das bloß für ein traum hoite … am ende schenkte meine ehemalige chefin mir 200 euro. mir liefen die tränen, ihr spritze auch eine aus den augen.
zuvor wurde  alles zerstört, was jemals aufgebaut worden war.

und diese prunkvollen häuser an diesem schmalen fluß. wunderschön. ich konnte mich kaum entscheiden in welches  haus ich einziehen würde. das letzte gebäude war ein schmales hohes haus, in wunderprächtigem sonnengelb gestrichen, mit REICHlich gold verziert. im traum dachte ich, es würde meinem freund auch gefallen dort einzuziehen.
direkt am fluß, und so wundergelb sonnig.
irgendwas störte mich aber doch, es war so länglich und schmal, ich überlegte ob dort genügend platz und RAUM wäre für all das was wir tun wollen würden.

die 200 euronen plante ich im traum fest ein für all meine vorhaben demnächst, die mit geld verbunden sind.
ich hab mich noch nicht mal geärgert als ich wachwurde und mir bewußt wurde, dass dieses geld nur in meinen träumen vorhanden war.

*

so, dann *wollen* wir mal … bisschen einkaufen, später NOTDIENST im krankenhaus haben … und dann URLAUB. ja, schon wieder urlaub, eineinhalb wochen, bis über das KRYONfestival hinaus.
wie wunderfantastisch! :-)

MACHTs jut, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda

:-)

*

G.gurkt

2. August 2009 at 08:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

geSTERN:

*HIMMEL* liebe mitLIEBEnden, ich habe
URLAUB.
JETZT!
JA!
GUTEN MORGEN!
und mein innerer ERwecker steht auf 5.55 uhr. so habe ich mir noch 5 minuten gegönnt über meinen traum nachzudenken.

ich hatte die möglichkeit, den jakobsweg zu gehen. sehr verlockend klang, dass es an vielen stellen am rand des weges dort erdbeer- und kokoseis gab.
das war ein argument. denn sonst bin ich g.fühlt nicht wirklich der typ *wanderer* obwohl schon einige schöne wanderungen hinter mir liegen … soweit ich mich erinnern kann.

mir kommt zu ohren, dass die eisbuden die den jakobsweg säumen, anders sind als ich das gewohnt wäre, so auch die qualität und der geschmack der eisbällchen, ich sollte da nicht zu viel erwarten, zumindest nichts wie ich es schon kennen würde.

ich weiß es zwar nicht mehr, die traum-erinnerung ist futsch, aber wie ich mich kenne bin ich eher nicht gegangen. unter DIESEN vor-aussetzungen … ;-)

7 uhr 11.
eine gute zeit, mich wieder hinzulegen …

*

*

*

geSTERN/heute:

das war ein richtig schöner schlabbertag gestern … nach jeder meditation bin ich noch einmal eingeschlafen und erst gegen 18 uhr fuhr ich spontan in den garten, MA und OMA besuchen. tante I. und tante M. waren auch da, wir hatten also ne schöne frauenrunde und Mamas grill kam wieder zum einsatz.
„du hast aber nen gesunden appetit.“ meint tante M. und erzählt dann genau, was sie so den ganzen tag essen würde, angefangen bei einem spartanischen frühstück.
jesses … das wär nix für mich. ums essen mach ich mir keinen kopp mehr. ich gehe einfach meinen gelüsten nach und weiß ganz sicher „heute“ noch nicht was und vor allem WANN ich „morgen“ esse. ich überlasse das ganz dem … *irgendwas*.

„sag mal, hast du eigentlich keinen bespanner?“ fragt mich tante I.
„BESPANNER??“ frag ich.
„ja, bespanner, ich nenne das so.“
„es gibt doch gurken.“ wirft eine der frauen in die runde ein. ich weiß nicht mehr wer es war. Oma vielleicht? ;-)
„sind gurken nicht zu dick?“ lacht tante I.
„gurken haben auch ihre entwicklung.“ sag ich.
„du meinst, man muß den richtigen zeitpunkt abwarten um sie zu ernten?“ lacht tante I. wieder.
„genau.“ sag ich.
oma lacht sich kaputt. ich bemerke, wie sie gerade mit ihrer blühenden fantasie spazieren geht.
bespanner. tss …

tante I. beginnt dann von verschiedenen discountern zu sprechen, davon, dass sie bei *** noch nie beim fleischkauf enttäuscht wurde und dass sie sich letztens gleich 6 pfund gehacktes  bei *** kaufte, weil’s so günstig war, und alles portionsweise eingefroren hätte.
Mama erzählt, wo sie am liebsten gemüse kauft … und ich nehme mir noch gurkensalat. Oma reicht mir ihren teller und möchte auch noch einen löffel voll.
„mit oder ohne wespe?“ frag ich.
und wirklich … in der salatbrühe schwimmt eine tote wespe. obs der essig war, der ihr das leben ausgehaucht hat, oder obse schlichtweg ertrunken ist?
„ohne natürlich.“ sagt Oma, und ich gebe ihr ein kleines portiönchen auf den teller.
die wespe kommt auf den löffel und ich katapultiere sie auf die wiese.

nachdem ich dann endlich mit essen fertig bin pflücke ich mir ein paar kleine tomaten.
die frauenrunde ist immer noch bei sonderangeboten, bei fleisch und gemüse, bei den zuständen im einzelhandel, wo es aufgeräumt ist und wo nicht, und wie es den angestellten dort geht.
das ist mir … zu weit weg … und ich verabschiede mich bald.

am schönsten fand ich, dass tante I. gleich ihre lautstärke runtergefahren hat, nachdem ich sie gefragt, bzw. gebeten habe, ob sie ein bisschen leiser sprechen könnte. aber nur, wenn die anderen sie dann noch verstehen würden. ja, und von da an wurde es leiser. es dröhnte mir nämlich wirklich im ohr, so lange wie ich dort war hätte ich es sonst nicht ausgehalten … ;-)

*

*

*

heute …

 ich telefoniere mit einer frau und wir unterhalten uns über die inhaltsstoffe von mineralwasser.
immer wieder tauchen ein paar miligramm *make my dress* mit auf.
„14,2 mg *make my dress*, und hier noch mal ein größerer anteil *make my dress*.“
„was soll das sein, *make my dress* und vor allem, was hat das im sprudelwasser zu suchen?“ frage ich.
ich denke einen moment nach und sage dann:
„das gibts doch nicht, bleichmittel geben die da rein.“
ich bin empört.

*

ich bin mit verschiedenen fahrbaren untersätzen unterwegs zu meiner tante.
auf einer luftmatratze sitzend, mich mit den händen abstubsend, husche ich ziemlich schnell über die straße. ein rollerfahrer kommt mir entgegen und hinter mir scheint ein motorrad sich zu nähern. ich gebe ein bisschen mehr gas. das heißt: ich stubse mich etwas schneller ab mit den händen. aus der hinteren kammer geht langsam die luft raus, was mich im weiterkommen etwas behindert.
das motorrad verwandelt sich in einen traktor in dem eine frau sitzt die immer so lange mit dem essen wartet bis ihr fast der magen durchbricht.
das erzählt mir jemand den ich nicht sehen kann, während ich meinen blick auf den traktor und die frau richte, die ich auf diese entfernung überhaupt nicht hätte erkennen können … wenn mir dies nicht zugeflüstert worden wäre.

ich habe mich wohl ein wenig verrutscht, verfahren … ich komme in einer stadt an, ein bisschen schnee liegt auf der straße … und frage eine frau die mir entgegenkommt nach dem weg.
„wie komme ich denn von hier nach grevenbroich?“ frage ich sie.
sie zieht sich ihren kragen hoch, schaut mich an, geht an mir vorbei, läßt mich nicht aus den augen … sagt aber kein wort.
dann kommt ein mann, er gibt mir antwort und zeigt mir den weg. „heute morgen hat es geschneit, der schnee schmilzt aber schon.“ sagt er noch.
eigentlich hätte ich gar nicht fragen brauchen, ich war eh auf dem richtigen weg: immer geradeaus.

ich komme an einer großen wiese vorbei, ein grasbewachsener hügel der aussieht wie ein kinderspielplatz, auf dem aber weit und breit kein kind zu sehen ist. vielleicht ist es zu kalt zum spielen?
ich bedauere, dass ich meine kamera nicht dabei habe und merke mir diesen ort gut.
markant ist eine holzbank, direkt an einem baumstamm stehend, auf deren lehne rechts und links ein geschnitztes flinkes eichhörnchen sitzt. mit wehendem schweif, sozusagen.
find ich interessant, hab ich noch nie gesehen.
und kurze zeit später wird mir bewußt, dass diese beiden holztiere  ein hinweis auf das hohe aufkommen von eichhörnchen und anderem getier auf diesem hügel ist. ich blicke den hügel hinauf und sehe baumstämme, die kinder zum balancieren einladen würden. hier nun aber laufen ein paar eichhörnchen über die baumstämme. auch ein paar eher ungelenk wirkende bibermäuse turnen über die dicken stämme. mindestens fünf stämme hintereinander, und auf jedem ein paar tiere.
und ich hab die kamera nicht dabei. das ist einfach nur eine feststellung, weil ich schon vor längerer zeit beschlossen habe mich nicht mehr darüber zu ärgern wenn es so ist wie es ist.
ich freue mich dass es so einen schönen ort in der gegend in der ich wohne gibt,  freue mich, dass ich immer wieder etwas neues entdecke …

und ERWACHE …

*

JETZT mach’ ich noch ne kleine meditation, hüpf dann in die wanne und später gibts gemeinsames frühstück mit gleichgeSINNten. danach gehts ins kino, Sandra Bullock in *Selbst ist die Braut*
schon der trailer ist zum kaputtlachen … *gg

also … viel SPAß heute!

beibei,
Maralein :-)

*

G.zeiten

4. April 2009 at 07:58 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , ,

liebes GOTT, ich brauch mal deine hilfe.

das ist nämlich so …

heute bin ich schon beim ersten weckerklingeln um 8 uhr aus dem bett gesprungen.
  weil ich meinen körpereigenen individuellen biorhythmus wieder umstellen muß auf … anti-bio sozusagen. ab montag muß sich mein körper nach dem wundervollen geschenk von zwei wochen urlaub wieder an den rhythmus der arbeits-ZEIT gewöhnen, und zwar gleich vom ersten tag an.
5.30 uhr aufstehen.
mein geist fließt wunderbar frei, doch mein körper hat sich noch nicht erholt, der kommt irgendwie nicht hinterher.

ja und so möchte ich dich fragen, ob es die möglichkeit für mich gibt in eine DIMENSION zu wechseln, in der *mein körper und ich* nicht an lineare ZEIT gebunden sind. wo wir gemeinsam schwingen können im einklang mit ALLEM-WAS-IST, einschließlich körper und SEELE.

neinnein, mein seelenkleid gebe ich nicht her, so ist das nicht gemeint … das nehme ich überall mit hin bis ich diesbezüglich eine andere entscheidung treffe, und hege und pflege es mit jedem tag mehr.

GOTT, bist du noch da?

du brauchst nichts zu sagen. meinen WUNSCH erkenne ich gerade als eine sich-selbst-beantwortende frage … und ich freue mich schon sehr auf diese zeit, bzw. NICHT-ZEIT, die immer näher rückt. 
und für mein seelenkleid lasse ich mir explizit etwas einfallen, ja, so mach ich das.

GOTT zum quietschfidelen Gruße: MARA

G.bildet

21. März 2009 at 09:38 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden :- ) zum gruße erhebe ich meine tasse, gefüllt mit *Momenten der Ruhe*, meinem derzeitigen lieblingstee: rooibos mandel-ginseng.

jetzt mal was anderes: ich hab U .
ich machs rätselhaft und verrate: der dritte buchstabe ist n L wie
*
Leben
Liebe
LebensLiebe
Leidenschaft
Licht
Liebhaber
lachen
lustig
lucky
Luna
leuchten
Lust
*

na? dämmerts? *g

*

vorgestern hab ich die erste biene gesehen. sie hatte sich auf die kunststoffblüte einer hawaiikette gesetzt und vergeblich mit ihrem stachel oder saugrohr herumgewuselt.
biene

vielleicht wollte sie sich aber auch nur auf dem quietschigen gelb etwas ausruhen.

*

ich hab jetzt wieder richtig LUST bekommen bei jeder gelegenheit die kamera zu zücken. so war ich gesten im tierpark und hab einiges vor die linse bekommen.
bevor ich loszog hab ich die bananenpflanze auf den balkon in die sonne gestellt. und auch die juccapalme, auf die gefahr hin, das *assel* mir abhanden kommt.
*assel* wohnt nämlich in diesem großen blumentopf. jeden morgen klopfe ich ein paar mal auf den topf und dann kommt er aus seinem mir bekannten versteck gekrabbelt und läuft über die kleine steinstrasse, die ich ihm gemacht habe. er schüttelt sich jedesmal, wenn er gerade draussen ist und ich die pflanze giesse. wasser mag er scheinbar nicht so sehr. ich frag mich was der so frißt, jedenfalls wächst und gedeiht er ganz gut, genauso wie die juccapalme.

jedes jahr knipse ich im tierpark die pfauen, wie sie ihr prachtvolles federkleid aufstellen um ihren weibchen zu imponieren. und jedes jahr lösche ich die bilder zu hause dann wieder, weil das einfach nicht wirkt, wenn da so viel zaun und grenze und absperrung im bild ist.

bei den störchen
sto

setzte sich ein schwarzvogel ( ist das nun ein rabe oder eine krähe? ) auf einen dicken ast.

rab
er verdrehte jedesmal interessiert, erstaunt und rätselnd den kopf wenn er den auslöser der kamera hörte und schaute bald ganz intensiv in meine richtung. irgendwann wirkte es wie „auge in auge“ mit dem schwarzvogel.
es gab ein paar interessante entenarten. kolbenenten.

ent
was für eine haarpracht, der punk unter den enten. was die natur für eine schönheit herausbringt, jesses, auch das federkleid dieses entenpaares sah richtig schön aus in der sonne:

ent2

dieses pärchen hat mir auch gefallen:

ent3

aus der nähe sah *ER* so aus:

ent4
sie kamen bald aus dem wasser. dachten wohl ich würde sie füttern.

ent5

aber nein, wer lesen kann ist klar im vorteil: füttern verboten.  ist wohl nicht leicht, kindern das beizubringen, aber es geht.  das füttern von tieren in tierparks, das wär so ein ding, da wär ich konsequent. es kostet vielleicht ein wenig mühe einem kind zu vermitteln dass es sich auch auf andere weise als durch füttern an den tieren erfreuen kann. einfach durch bloßes aufmerksames betrachten und beobachten. aber wie will man es den kindern beibringen, wenn nicht mal die erwachsenen das begreifen wollen. ich erinnere mich da an einen kleinen ausflug auf die *andere rheinseite* letztes jahr. ein älteres ehepaar saß am ufer auf campingstühlen.  sie hatten zwei pakete toastbrot für die schwäne dabei. ja, toastbrot ist billig, wächst aber weder im wasser noch auf den wiesen. dennoch war es dem mann ein vergnügen dass die schwäne ihm aus der hand fraßen.  naja, ich finds halt un-natürlich und würde lieber dasitzen, dem wasser beim fließen und den schwänen, enten und möwen beim SEIN zuschauen. händchenhaltend und zu zweit – so wie dieses ältere ehepaar – find ich das noch ne nummer schöner.

in diesem jahr möchte ich von anfang an „dabei sein“ und die schwanjungen aufwachsen sehen, und auch nicht erst im park ankommen, wenn die magnolienblüten schon fast verwelken, diesen augenschmaus will ich mir nicht entgehen lassen. tss … ich wieder mit meinen ausSCHWEIFungen und erinnerungen … ;- )

*

ein osterhäschen saß einsam und alleine an einem sonnigen plätzchen.

has
ein lämmlein, ein rehkitz, schildkröten … ich verschone oich mit weiteren bildern. ;- ) vielleicht noch das hier.

blu

ansonsten … ja, der FRÜHling ist voll im kommen und ich freu mich schon auf die explosionsartige ausdehnung von blättern und blüten, denn so karg wie er sich jetzt noch zeigt gibt es für meine kamera noch nicht viel zu tun.

als ich nach hause kam war es schon recht kühl geworden und als erstes hab ich die pflanzen wieder reingeholt. *assel* hätte flüchten können, ich hab ihn aber schnell entdeckt. er saß auf einem stein und wirkte ein wenig erstarrt, wurde aber drinnen in der wärme schnell wieder lebhaft.

so, wo waren wir stehen geblieben? ach ja, bei meinem U.

U wie …
*
U
R
L
A
U
B
*

wenns auch nur ne woche ist, URLAUB ist URLAUB.
ich werds in vollen zügen geniessen.
nein … ich verreise nicht wirklich, jeden tag ne kleine reise vielleicht.
mal nach innen, mal in die galaxien und nach hier und da, steht noch nicht so genau fest.

der wolkenlose blaue himmel ist so verlockend heute, die sonne strahlt schon jetzt so schön.
ich bin dann mal weg, ich weiß nur noch nicht wohin.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und grüßt mir die *SONNE*.

beibei :- )

*

G.kocht

2. Januar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , ,

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …

…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.

na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?

*hallo erst mal*    *lächel*

ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an

ZUSTÄNDIGKEIT

und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.

zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.

ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!

*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten,  buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.

ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !

so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.

aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.

„dafür bin ich nicht zu-ständig“ … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.

*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.

ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* -  so, als wäre das völlig neu für mich.

jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.

pö a pö.

nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.

also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.

für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.

Ave MARIA

*

dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …

beibei sagt MARA

 

 

 

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

G.plänkelt

20. August 2008 at 22:47 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*
*

namd liebe mitLIEBEnden, alles gut bei oich so? *smile* – hm … bin mir grad gar nicht so sicher, ob mir zum smilen zumute ist.

lieg ich heute morgen um 14.30 uhr in der badewanne und frühstücke, da hab ich mich erst mal geärgert. ich hatte mir eine scheibe von diesem köstlichen brot mit den dicken walnußkernen drin halb durchgeschnitten und getoastet. ebenso ne dicke scheibe toast.  fett butter und käse drauf. ich bin immer total glücklich, wenn ich vergessen hab, die butter in den kühlschrank zu stellen, dann kann man die gleich draufschmiern. ja und einen von diesen sauren äpfeln legte ich auf das holzbrettchen. 

aus zeitgründen hab ich einfach nur n messer in den apfel  gerammt, um ihn dann in der badewanne zu schälen.  zeit-gründe, will sagen: ich wollte so schnell wie möglich in der badewanne liegen. außerdem: ich habe mir noch nie einen apfel in der badewanne geschält, das war das erste mal. tataaa.
so – jetzt ist mir wieder zum grinsen. allet iss jut. mir war nur heute irgendwie n  bisschen der sack ausem gesicht gefallen … um es mal so zu sagen.

ach so @ geärgert. geärgert hatte ich mich, als ich die brote aufgegessen hatte. die waren nämlich sooo lecker frisch warm knusprig, dass ich am liebsten noch mehr essen wollte. nur hätte ich ja dann der wanne entsteigen müssen … naja, ich hab jedenfalls richtig geflucht. aber im grunde war es bestimmt zu meinem besten.

außerdem hatte ich mir den dicksten aller äpfel aus meinem obstdinx ausgewählt … und der „ärger“ ist längst verflogen. tss … wenn das alles ist, worüber du dich ärgern „mußt“ dann kannste dich ja glücklich schätzen … hab ich zu mir selbst gesagt. :-)

nicht, dass jemand denkt, ich wär so spät aufgestanden, ich hab nur halt spät gefrühstückt. pünktlich um 10.00 uhr rief oma an. als obse sich jetzt jeden morgen den wecker stellt. ich sag schon immer „guten morgen liebe oma“ bevor sie was gesagt hat. denn so früh, und überhaupt über tach ruft bei mir kaum jemand an. und um 10 uhr isses halt omma. irgendwas hat sie mir h a a r k l e i n erzählt. ich weiß nur leider nicht mehr WAS.

gestern … und heute … hab ich ein paar so schöne feedbacks von menschen bekommen, das hat mich sehr gefreut. ich mag das, wenn ich einfach wie aus dem *NICHTS* heraus jemanden erreiche. also, danke noch mal. hat mich sehr gefreut, ihr, dass ihr euch gemeldet habt. das wanderte gleich in richtung *herz*, nicht etwa futter für mein *egolein*.

und diese feedbacks schickt mir der himmel genauso, wie ein erlebnis genau entgegegesetzter art den blog betreffend, wodurch ich mit meinem thema „ablehnung erfahren“ und „ungerecht behandelt werden“ noch einmal konfrontiert wurde.  ich entwickele mehr und mehr respekt für jedes drehbuch und freue mich, dass ich durch die unterschiedlichsten herausforderungen so viele aspekte von mir kennenlernen kann.

@gestern: zu meiner froide hat sich gestern meine mitbewohnerin gemeldet. per sms. sie hatten schon das erste frühstück in ihrem bus am beach, kein surfen weil zu windig. ( „surfen?“ fragt oma „iss dat nich gefährlich?“ – „och, die macht dat schon, omma“, sach ich, “ die iss jung und stark.“)

*hold your ears hard, ma.* hatse mir noch als botschaft zukommen lassen, die maus. hat mich ne ganze weile schmunzeln lassen, hatte ich lange nicht gehört so. :-)
*
und morgens war ich beim arzt, allergietest, da kam aber nichts signifikantes bei heraus, und das blutergebnis steht noch aus. ihr wißt ja, die sache mit dem asthma bronchiale, ich bin in der 4. woche krankgeschrieben. und hab mich auch die ganze zeit körperlich so gefühlt. krank. hat aber meine lebensfroide nicht beeinträchtigt, im gegenteil. ich habs total genossen mal ausruhen zu können, nachdem mich die für andere kaum merkliche „luftnot“ oder eingeschränkte luftzufuhr schon wochen vorher körperlich ziemlich geschwächt hatte. hatte ja lange genug zeit, darüber zu
sinnieren, und ich würds mal so formulieren:

in meinem arbeitsumfeld wirken die umstände auf mich persönlich seit anfang des jahres noch erdrückender als ich mir eingestehen wollte … und das personal wurde auch weniger, es kam kein ersatz, und es sollte auch keiner kommen.

das hat mir scheinbar die luft zum atmen genommen, ich war echt nur noch erschöpft in letzter zeit, wenn ich von der arbeit kam. und so hab ich mir wohl ein asthma bronchiale kreiert … das hab ich aber schon seit mehr als 5 jahren, oder länger, hat sich nur gerade zugespitzt, wie sollte es auch anders sein. so geht es ja mit allem, alles erreicht seinen gipfel heutzutage schneller. außerdem
hatte ich  deswegen nie einen arzt konsultiert. wozu gab es schließlich die wochenenden.

ich sollte mich aber wohl mal nach herzenslust ausruhen, und das hab ich getan, das könnt ihr mir glauben. und ich tu’s noch.es war mir eine große freude, mich so dermaßen erholen zu können von all dem was ich mir da ausgesucht habe zu erleben… ich bin nun fast voll aufgeladen und habe zudem ein paar  neue fältchen bekommen. lächel- und lebensfroidefalten, wie eingebrannt und
nie so präsent gewesen wie jemals. die körperliche kraft kommt auch wieder, es geht also straight aufwärts.

*

und eine situation gab es, da hielt ich kurz inne … jemand fragte mich, ob ich schon mal nach meiner psyche hätte schauen lassen. in einem etwas abfälligen, geringschätzigen ton. und zwar aus dem grund, weil ich nun schon in der 4. woche krank bin. und sogar krankgeschrieben bin. normalerweise ging ich krank arbeiten, es sei denn ich mußte permanent göbeln.

und ich finde, wenn, dann ist genau DAS ein grund, mal nach seiner psyche zu schauen. wenn man krank arbeiten geht.  ja ist doch wahr …

ich bin schon viel zu sehr auf dem weichen weg, als dass ich dieser prüfung nicht standhalten
könnte. bei nächster gelegenheit, und auch jetzt schon, gebe ich liebe in die situation. zu der person, und allem was damit zusammenhängt.

was ich sage, sage ich zu mir selbst. was ich gebe, bekomme ich wieder. und ich weiß was ich möchte. so ist es.

außerdem versetze ich mich, um mitgefühl entwickeln zu können, in die person, und frage mich alà ho’oponopono/cosmic ordering für fortgeschrittene: wenn ich einen menschen – den ich seit 16 jahren an seinem arbeitsplatz kenne -  abfällig frage, ob er schon mal nach seiner psyche hat schauen lassen … warum würde ich das tun?

ich bin mal gespannt was dabei herauskommt. ich werde mir alles genau notieren, zum besseren
verständnis.

wißt ihr, ich komme immer mehr dahin, das beinhaltet wohl der weiche weg, mit menschen generell und grundsätzlich so umzugehen, wie ich am liebsten auch behandelt werden möchte.

was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“ hab ich ja schon mal gesagt … implantat. das darf gern drinbleiben.

natürlich bin ich auch in einer lernphase, es gibt vielleicht schon mal kleine abweichungen. aber grundsätzlich bin ich mir treu und mit mir zufrieden. sehr sogar.
*
heute hatte ich in einer meditation noch einmal so richtig einen grund zum heulen. da ist mal was ganz düsteres hochgekommen. eigentlich wollte ich von walen und delphinen ne botschaft empfangen – ich meine … was solls, ob man mit grizzlybären durch die wunderwelten wandert, diverse planetarische reisen unternimmt oder sich von engelchen umarmen läßt, da kann man sich doch … von diesen göttlichen wassertieren mal was sagen lassen, oder? …*g 

statt dessen kamen worte wie *der letzte dreck* aus mir heraus. holla. das hat mich aber denn doch g.wundert. den schau ich mir mal genauer an. ich meine … wenn dieser glaubenssatz dann wirklich der letzte wär, der mich verläßt, könnt ich mich ja freuen. *smile*

nee aber im ernst, wir können froh sein um jeden schattenaspekt, der sich freiwillig zeigt, und den wir nicht in form von schnupfen oder schlimmerem … transformieren „müssen“.

so, liebe mitLIEBEnden, dann werd ich mal. kuscheln gehen. vielleicht treffe ich grizzly. letztens war ich mit ihm unterwegs und hab nach oben in den himmel geschaut, das hatte ich ja beim ersten mal vergessen. irgendwie habe ich nichts so wirklich gesehen, drum hatte ich auch darüber nichts geschrieben.

das schöne daran war, dass er mich umarmte. dann nahm er mich huckepack, das ging per räuberleiter. ich stieg auf seine pranke und hangelte mich auf seinen rücken. später saß ich oben auf seinen pelzigen schultern, damit ich näher am himmel war.

ich durfte mich also die ganze zeit *getragen* fühlen … so ein schönes gefühl eigentlich, und ich habs beinahe noch nicht einmal bemerkt – vor lauter in-die-luft-kucken und unbedingt was-sehen-wollen.

g.geht

:-)

*

 

*

tRaumSchiff

21. Mai 2008 at 19:27 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , ,

 

.

mensch, was hatte ich einen schönen traum, liebe mitLIEBEnden, hallöchen.

es ging um zimmer, räume, ich hatte mich mit jemandem irgendwo eingemietet in einem gebäude mit vielen räumen. zwei langhaarige männer, einer davon blond,  schauten sich in den räumen um. sah aus, als würden sie sich auch dort einmieten wollen und ich freute mich schon auf deren gesellschaft. 

nachdem sie sich gebührend umgesehen hatten verließen sie das haus um quasi beinahe mit pauken und trompeten an diesem ort einzug zu halten … sie kamen mit einem großen schiff aus holz, aber es war weit und breit kein wasser zu sehen … ein paar große hunde waren an bord, frauen, kinder, alles war friedlich.

es sah nach „selbstversorger“ aus.  als das schiff vorbeizog sah ich kistenweise früchte, obst, gemüse, alles frisch aber fremdartig, hatte ich noch nie so gesehen. alle bewohner des gebäudes hingen aus den fenstern und klatschten und winkten.

wenn ich weiter geträumt hätte, dann hätte ich ne menge netter menschen kennengelernt. und fremdartige früchte geniessen dürfen. *lächel*

.

.

und nachdem ich  am frühen abend ne runde mit babe durch feld und wiesen gefahren bin, hat sich nun auch endlich am abend des dritten tages meines kurzurlaubs das feeling dazu eingestellt.  *yeah*.  liegt sicher auch daran, dass ich morgen und übermorgen total schöne pläne habe.

paradiesische pläne, könnte man sogar sagen. *lächel*

 .

.

so, dann werd ich mal wieder, ne kombination aus fitness und meditation starten, danach in der badewanne noch n bisschen lesen … was ich immer so treibe, abends wenn keiner da ist.

macht es euch gemütlich, Ne?

byebye :- )

.

KomPaß

16. Mai 2008 at 23:43 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , ,

.

.

hey, hallo liebe mitLIEBEnden, ich hab noch kurz was zu brabbeln. :- )

wißt ihr eigentlich wie „vielseitig verwendbar“ *HERZ* ist?

und völlig kostenlos – aber nicht umsonst!

und was ein HERZ alles in sich birgt … und was man damit alles machen kann, schon mal drüber nachgedacht? … holla.

ich las nämlich die tage die zeile *mit den augen des herzens sehen* und das brachte mich darauf … ähm … ja, dass man *mit HERZ* noch viel mehr kann. eigentlich ALLes.

hören. mit den ohren des herzens. das klingt komisch und sieht auch komisch aus, nicht wahr, wir visuell veranlagten? *smile*

und fühlen … mit den händen und mit HERZ … fühlt sich gleich liebe-voller an. für den fühlenden wie für den befühlten. innig, intensiv, wenn das herz mit im spiel ist und liebe fließt.

uneingeschränkt liebe hineingeben in das was du siehst, hörst, fühlst, sagst. das ist wie *sonnenaufgang*.

wenn du *herzoffen* bist, verselbstständigt sich dieser vorgang … und irgendwann ist der verstand weit nach irgendwo gerutscht … und dein herz sagt dir: hey, laß ihn ziehen, den brauchst du nicht mehr. laß dein herz dein kompaß sein.

*

wißt ihr worauf ich mich freue? auf den nächsten regen in dem ich barfuß rumlaufen kann. meine gummistiefel sind zwar auch wunderfein, aber barfuß im maiRegen, das ist sone kleine krönung am rande … neulich als ich aus dem paradies kam, weinte der himmel kurz und heftig.
ich hab mir die kamera unters t-shirt geklemmt um ein paar fotos zu machen.
schnell bildeten sich pfützen auf dem gartenweg. sah schön aus, wie die regentropfen kleine kreise auf die wasseroberfläche zauberten. die bilder sind aber nix geworden. und dem rasen sieht man den regen nicht an, oder?

*

*

ach so, ich bin ja bekanntlich ein fan davon, sich selbst gut zu behandeln:*herzoffen*, das gilt natürlich auch für dich selbst.

vor allem … hätte ich beinahe gesagt.

so kommt das dann auch am wahrhaftigsten bei deinen mit-menschen an, dein liebe-volles verhalten, und dein *tun* aus deiner herz-mitte heraus.

das wär ja noch schöner … ein herz für … alles mögliche, nur nicht für dich selbst?!

*

ich hab heute echt keine lust ins bett zu gehen. ich tus jetzt aber trotzdem, wird zeit dass ich kuscheln gehe. deckt euch gut zu, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein, mit oder ohne.

guteN8 :- )

- och je … jetzt hätte ich beinahe vergessen zu sagen, dass ich nächste woche urlaub habe. schön, Ne?? *yeah*

*

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.