G.fangen

5. Dezember 2009 at 22:37 | In Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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busreisen, immer diese busreisen … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
ja, in der nacht war ich wieder mit einem bus unterwegs. nicht in unbekannten gegenden, sondern konkret im neuss-grevenbroicher raum. seltsam … zuletzt war ich mehrmals nachts im traum in düsseldorf.
okay, aber JETZT ist wohl neuss dran.
oder grevenbroich und alles was dazugehört.
wir fuhren über die dörfer, ich saß allein auf einem zweisitzer. ich hätte wetten können, der bus hält in stüttgen an – aber nix, fährt einfach weiter.
der reisende vor mir ist ein dicker mann der den zweisitzer für sich alleine braucht, schon vom platz her, trägt einen mittelgrauen nadelstreifenanzug, aber nicht von der feinen sorte, hat schlohweißes haar und kommt jetzt auf einmal näher, so als drückte sich die rückenlehne nach hinten. ich stemme meine hände vor die rückenlehne und drücke kräftig. dabei frage ich ob der bus nicht in stüttgen hält.
„der hält so schnell nicht mehr.“ sagt der mann.
das wirft mich aus dem konzept … ich habe einen termin, obwohl ich heute dienstfrei habe muß ich auf meiner arbeitsstelle etwas erledigen. meine chefin möchte drei hausbesuche machen – obwohl auch sie nicht im dienst ist zur zeit – und ich müßte ihr dazu etwas zuarbeiten.
das platzt dann ja wohl.
ich entschließe mich, den busfahrer zu fragen ob er mich an der nächsten ampel rausläßt.
ich verlasse meinen sitzplatz und gehe wie durch einen tunnel. ich sehe auf einmal keine menschen mehr, nur noch ein relativ transparent abgeschottetes cockpit in dem ich irgendwo den busfahrer hantieren höre, aber noch nicht sehe.
„herr busfahrer?“ sage ich fragend in den raum und gehe noch ein stückchen weiter. wenn ich etwas erreichen wollte und bald aus diesem bus aussteigen, dann mußte ich ihm schon ganz nah auf die pelle rücken.
da endlich sehe ich ihn.
ganz untypisch für einen busfahrer, auch wenn ich darin nicht unbedingt wirklich festgelegt bin. er ist jung, hübsch, hat rotbraunes gelocktes langes haar und trägt ein grünes … ja beinahe wirkt es wie ein kostüm. die pumphose ist nur dreiviertel lang und läßt mich eine schöne dichte rotbraune beinbehaarung sehen.
er schwitzt.
„können sie mich bei nächster gelegenheit rauslassen?“ frage ich.
er schaut mich an.
„da muß ich nachfragen.“ sagt er.
„ich übernehme die volle verantwortung.“ sag ich „lassen sie mich einfach hier raus, ich bin im falschen bus.“
„das geht nicht so einfach.“ sagt er und schaut auf seinen bildschirm.
er schaut nicht auf die straße, alles ist irgendwie elektronisch gesteuert.
ich betrachte seine kleidung.
grün mit einer langzipfeligen kapuze, er sieht aus wie robin hood.
der job paßt nicht zu ihm, denke ich, der mann gehört in den wald.
er ist mir ähnlich.
er muß nun irgendwo „oben“ nachfragen ob er die kompetenz hat mir die türe zu öffnen noch bevor wir an einer haltestelle angekommen sind.
die antwort ist „nein“.
ich verstehe es nicht, es ist doch ein leichtes. türe auf, ich steige aus, türe zu und gut. und ich schnappe mir dann ein taxi oder sowas. je weiter wir fahren desto teurer wird der rückweg … so dick hab ich’s gerade nicht im portemonnaie …
„schauen sie, ich trage die gleiche jacke wie sie!“ sage ich.
er grinst mich an.
„sie könnten auf einem mittelaltermarkt auftreten.“ sage ich.
„tu ich auch, in meiner freizeit.“ sagt er.
dann zeigt er mir ein paar bücher.
„ich kann dich wirklich nicht rauslassen, das ist gegen die vorschriften.“ sagt er dann. „aber hier, such dir ein buch aus, sie gefallen dir bestimmt.“
ihm sind also die hände gebunden … bzw. er hat sich entschieden sich „die hände binden zu lassen“ denn sowas ist ja immer eine frage der persönlichen entscheidung, wenn man den dingen mal auf den grund geht.
ich stöbere in seinen büchern. schon einmal hat mir jemand genau diese bücher gezeigt. der name eines autors bringt mir das in erinnerung. Utumumlulu heißt er. oder so ähnlich. ein kinderbuchautor vermutlich.
der busfahrer blättert in einem buch mit janosch-zeichnungen. er zeigt auf ein paar figuren, fragt ob ich sie kennen würde.
„klar kenne ich kasper mütze.“ sage ich und zeige noch auf ein paar andere figuren die mir bekannt sind.
irgendwann liegt robin hood dann in seiner kiste, es ist eine plastikkiste in der gerade ein mann von seiner größe gefaltet platz hat, und so liegt er darin und steuert den bus im liegen weiter.
ich ziehe mich zurück, durch den gang, tunnel, auf meinen platz und bin überglücklich als mein freund plötzlich neben mir sitzt.
wir lächeln uns still an.
jetzt ist es gleich-gültig wohin die reise geht.
er ist bei mir, wir sind nicht ALLein.

M.anni

4. Mai 2009 at 22:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

bewegungsapparat … dieses wort hatte ich im sinn, als ich irgendwann die tage in mein auto stieg um irgendwo hinzufahren. mein bewegungsapparat kommt im moment echt wat zu kurz.
und auch oma ( 93 ) sagte gestern zu mir:
„bewegen ist gut. sitzen ist nicht gut.“
und jagte mich durch ihre wohnung, dies und das von hier nach da tragen, und irgendwo aus ihrem immensen vorrat ne flasche sekt zu holen. ich sollte sie öffnen ohne mit dem korken die 5-flammigen kerzen ihrer wohnzimmerlampe zu treffen, das sagte sie extra dabei als ich mich daran machte den korken zu ziehen.

oma hat immer nen witz auf lager, meist solche die man in der öffentlichkeit besser nicht erzählt. obwohl – gestern hat sie mich damit tatsächlich mal verschont, ich kenne sie eh alle in- und auswendig und oma weiß auch, dass sie sie alle schon x-mal erzählt hat. und meistens ist DAS auch der grund warum ich darüber lachen muß, eben weil sie mir schon fast aus den ohren kommen. *g
ach, jetzt bin ich wieder abgedriftet … und: GOTT zum gruße, schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden, was für ein freudiger tag heute. wirklich, ihr hättet sehen sollen wie das große *strahlen* mich überkam als ich um 15.30 uhr endlich den *kuli fallen lassen* konnte!

@bewegung: ICH BIN müde. das hängt sicher noch mit den energien vom KRYON-festival zusammen, da geht nämlich energetisch ganz schön die post ab und erst im alltag KRISTALLisiert sich so pö à pö heraus was das seminar und all die wundervollen energien von denen man dort umgeben ist in jedem einzelnen bewirken. wenn man glück hat ist es offensichtlich.
mit fällt zum beispiel auf, dass ich dinge im außen sehe, die ich normalerweise nur vor meinem inneren auge präsentiert bekomme, oder mir bewußt visualisiere …
auch die müdigkeit könnte ich erklären, diesen drang mich ruhig zu verhalten und gerne und viel schlummern zu legen. könnte ich. ;-)

gestern abend hab ich drunvalo’s „Aus dem Herzen leben“ aufgeklappt und gelangte auf die seiten, wo das MANIFESTIEREN erklärt ist. ein ganzes „paket“ was es zu beachten gilt, um die dinge sich so entwickeln zu lassen wie man es gerne hätte. ich werde das noch mal genauer studieren … jetzt schon mal, so viel wie ich weiß:
ein frommer wunsch allein reicht längst nicht aus.
dazu habe ich schon seit längerem ne geschichte im sinn …

mein körper. mein körper wirkt jugendlich, straff, fast schon durchtrainiert.
mein gesicht, faltenlos, manchmal weiß ich gar nicht wie ich das mit dem lachen trotzdem hinbekomme, so makellos rein und frei von jeglichen zeichnungen ist es. *g
meine haut ist so weich und, ich muß mich gar nicht groß eincremen, ich tue es fast nur aus gewohnheit, also nötig wäre das nicht bei dieser ebenmäßigen zarten pfirsischhaut.
und erst dieser täng! meine hautfarbe ist ein hauch sonnenbraun, über und über, sommers wie winters.
muttermale? fast kein einzig einziges! außer ein besonders kleidsames irgendwo über den pobacken, das hat mir einmal eine zärtliche männerstimme ins ohr geflüstert.
gibt es eigentlich eine miss-Ü-40 wahl ? ich glaube, da hätte ich gute chancen.
meine brüste sind fest, voll, um nicht zu sagen *prall* und eine augenweide, ja. und erst mein allerwertester! stramm auch ohne push-up-nylons, so stramm das man ein sektglas drauf abstellen könnte. moment mal, ach nein, das funktioniert nur mit dem bauch.
und die beine … eine schande dass ich sie in hosen zwänge. und mit diesem wundervollen körper springe ich über wiesen und kleinere hindernisse.
ich kann sogar spagat, ja, ich bin wirklich sehr gelenkig.

manchmal mache ich auch stabhochsprung im wald. ja, sicher ist das anstrengend, aber nicht für mich.
ich habe die kraft und die ausdauer die man dafür benötigt. meist geschieht das ohne großen vorsatz, ich hab dann einfach lust dazu. zu diesem zweck sammle  ich größere äste, die, die sich dem sturm ergeben haben und nun am boden liegen.  unter ihnen suche ich mir die stärksten raus und visiere ein ziel an. meist nehme ich uralte majestätisch mächtige bäume, die, zu denen ich früher sehnsüchtig aufgeschaut hätte und auf die ich schon oft so gern geklettert wäre.
die, die auf ihren dicken ästen platz zum verweilen haben.
natürlich frage ich sie vorher um erlaubnis und die geben sie mir immer gern.
einer hat mal dermaßen freudig genickt was dazu führte, dass ziemlich viele welke blätter aus seiner üppigen krone auf mich herniederwehten. mit einem zweig beugte der baum sich zu mir herunter, wischte mir ein paar blätter aus dem haar und dabei hörte ich ihn ächzen und grunzen. bei bäumen hat das aber nicht die bedeutung wie bei uns menschen, wenn wir uns bücken und dabei ächzende geräusche machen. weil es uns schwerfällt oder so.
nein, die töne der bäume sind so. wenn man fein hinhört dann klingt es sogar gemütlich, vor allem gutmütig. die bäume waren schon immer meine freunde.

also laufe ich los, barfuß über den waldboden dass die blätter nur so fliegen. die bäume ebnen mir den weg. ziehen ihre wurzeln kurz ein, damit ich mich mit meinen nackten füßen nicht verletze. im laufen halte ich den überlangen ast wie eine lanze neben den körper gestreckt und weiß ihn am entscheidenden punkt genau so aufzusetzen, dass ich dort oben zu sitzen komme wo ich das vorhabe.
im laufen stoße ich also das teil in den boden, halte mich mit beiden händen daran fest und bekomme genau den schwung den ich brauche zum hochfliegen. es geschieht nicht selten, dass ich dann oben auf dem ausgewählten baum beidbeinig dastehe, mit keuchendem atem ( vor freude! ) und klopfendem herzen, den ast wie einen MAGIERstab in der hand haltend, die andere hand in die hüfte gestemmt, und alles ist still.
kein blatt bewegt sich, der specht verstummt, das eichhörnchen verharrt, aber … sie kennen mich schon, für sie ist das im grunde nichts ungewöhnliches, wenn ich im wald meinen stabhochsprung absolviere.
doch was für eine andere sicht jedesmal, was für ein ausblick! ich mag es, die blätter einmal nicht nur von unten zu sehen, sondern aus dieser ganz anderen perspektive. und meinen blick im wald viel weiter schweifen lassen zu können, als das normalerweise möglich ist.
ja, und dann sitze ich erst mal da und atme die frische waldluft tief in mich hinein. streiche und streichle dem baum über die rinde und erfreue mich an diesem schönen platz.

*

hoppala … inzwischen hab ich 3 stunden geschlafen statt 2, ( schaue wieder einmal bei 23.01 uhr auf den monitorwecker und frag mich nebenher *warum immer mein geburtsdatum, woran soll mich das erinnern*? ) und bei der geschichte oben ist mir regelrecht die fantasie durchgegangen, von meinen sportlichen aktivitäten im wald wußte ich vorher genauso wenig wie ihr, liebe mitLIEBEnden. *zwinker
naja, ich glaub jetzt bekomme ich die sache mit dem manifestieren auch gar nicht mehr so zusammen wie ich das ursprünglich vorhatte zu beschreiben ..
nur so ganz grob gesagt bedarf es der aufmerksamkeit auf den wunsch gerichtet, eine absicht dass es wirklich so kommt oder so sein soll wie man es sich dann drittens vorstellt, immer wieder visualisieren wie man es gerne hätte und letzlich ist das wichtigste, das dann auch genauso zu FÜHLEN wie es ist wenn es wäre.
FÜHLEN, ja, das ist das wichtigste.
ein „das klappt ja doch nie“ gefühl wird die erfüllung des wunsches nicht hervorrufen. also immer im gefühl des mißerfolges dessen zu sein was man sich eigentlich manifestieren möchte, so würde das nicht funktionieren.
ja, nicht selten klappe ich vor meinem inneren auge mein prall gefülltes portemonnaie auf und blättere in den vielen scheinchen herum. und wenn jemand was brauchen würde, ich würde es ihm geben, schließlich habe ich genug, ich brauch das nicht für mich allein.
und *gehirnjogging* ( das geht jetzt wieder auf das konto *bewegung* ) ist auch ne feine sache. oder *gehirn-stabhochsprung*, oder nicht? *zwinker

so, bevor ich mich jetzt noch weiter verhaspel’ lasse ich es  dabei … und sach einfach  *jute N8 froinde*. schlaft schön und laßt oich jut zudecken! auch ich geh bald wieder kuscheln.

beibei, Mara :-)

*

G.stuft

2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.

*

und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.

heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g

*

ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden :-)
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

baumkuschelbild

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.

eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.

die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …

gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …

wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.

denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.

 

tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
;-)

habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

schäu.M.e

21. Februar 2009 at 18:38 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich bin ein kind, gerade mal acht jahre alt, ich stehe am waldrand und mein blümchenkleid flattert im wind. eine baumwurzel löst sich langsam und leise knarrend aus dem waldboden heraus, über und über mit grünem weichmoos bewachsen. die wurzel bewegt sich in meine richtung, kriecht an mir hoch, windet sich um mich wie eine spirale. ganz sanft zieht sie mich hin zum baum, der sich als so nachgiebig und biegsam wie gummi erweist während ich mich an ihn schmiegen darf, oder muß, die wurzel führt mich ja. was für eine schöne begrüßung, hallo baum! der baum schüttelt sich vor freude, dann stellt das wurzelchen mich wieder auf den boden zurück.
schon von weitem sehe ich GRIZZLY über den baumwipfeln auf mich zufliegen. der boden bebt ein wenig, als er neben mir aufsetzt. er brummt etwas zur begrüßung. ich schaue in seine gutmütigen braunen augen und im nächsten moment kralle ich mich an seinem fell fest. er hält mich mit seinen pranken und hebt ab. ich hab mich noch nie gefragt wie er das macht. er kann wirklich alles und ist überall dabei wenn ich ihn rufe. er kann schwimmen, klettern, treppen steigen rauf und runter. und fliegen wie gerade jetzt.
ich fühle mich so wohl, so geborgen und kuschele mich an sein bärenfell. auch wenn er mich nur mit einer einzigen pranke hält, ich weiß er läßt mich niemals fallen. er hält mich, ich kann mich auf ihn verlassen wie auf einen guten alten freund. ein wenig selbst-mitleid überkommt mich, ein paar tränchen steigen in mir auf, nicht in dem fröhlichen kind sondern in mir frau, die da nackt eingehüllt in ihrer frischgewaschenen kuscheldecke liegt und gerade unverhofft einen flug mit ihrem krafttier unternimmt. muß ich erst träumen, um mich so wohl und geborgen und beschützt zu fühlen … fragt mein herz … und wir fliegen weiter. über wiesen und wälder, hügel und felder. noch bevor wir irgendwo landen wache ich auf.

*

ich befinde mich mit einem mann in einem haus. ich kenne ihn, er ist der mann von einer kollegin. sie haben ein kleines baby.
der mann greift sich in den schritt und zeigt mir seine blutige hand. er schmiert sich das blut ab und es spritzt auf den boden. dann holt er ein langes fransiges tau aus seinem hosenstall. es ist völlig unblutig. wir fragen uns, wo das blut herkommen könnte.
ich gehe hinter das haus, dort gibt es eine sanddüne und nicht weit davon sehe ich das meer. ich lasse mich mit den knien in den weichen sand fallen und streiche mit meinen händen darin herum. dann gehe ich weiter zum strand. links von mir sehe ich eine kleine öffnung im sand, wie ein mauseloch aber was da rausschaut sieht aus wie der kopf einer schlange. ich bin wohl etwas zu neugierig nah herangegangen, jedenfalls fährt die schlange, sie ist hellgrün, langsam aus ihrem loch heraus während ich mich in vorsichtiger geschwindigkeit von ihr entferne. sie entpuppt sich als große echse und noch bevor sie sich in den bau zurückzieht trägt sie den panzer einer schildkröte und sieht auch ganz so aus. nun sieht man wieder nichts mehr als ihren schmalen kopf. irgendetwas behütet sie da, denke ich und beschliesse, diese stelle einmal mit einem mann der weniger ängstlich ist als ich, aufzusuchen.
dann laufe ich zum haus zurück. es ist sonnig, der sand warm und weich. aus dem haus fliegt ein großer holzgegenstand. der mann der darin wohnt hat ihn herausgeworfen. sieht aus wie eine schubkarre aber groß wie ein himmelbett, aus holzlatten kunstvoll und sauber zurechtgeschreinert. eigentlich ne schande sowas aus dem fenster zu werfen. darin könnte doch euer baby schlafen, sagte ich zu dem mann. ja das weiß ich, sagte er.
ich schaue aus dem fenster, ein paar kinder kommen wie fluchtartig vom strand hergelaufen. es beginnt stark zu regnen.

*

treu.M.e

17. Januar 2009 at 08:49 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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Das Leben und die Träume sind Blätter eines und des nämlichen Buches. Das Lesen im Zusammenhang heißt wirkliches Leben.
[schopenhauer]

*

 

die *M*s kannte ich nur aus dem internet. er veröffentlicht bilder von ihr, auch von sich selbst, freizügig, authentisch, lebensnah, wie soll ich sagen … sehr natürlich. SIE in der badewanne, die großen brüste über dem wasserspiegel schwimmend, eine bierflasche in der hand und ein fröhliches grinsen drauf. ja, so etwa kann man sich die bilder vorstellen. ansonsten kenne ich die *M*s nicht. aber das sollte sich ändern …

ich fuhr mit meinem golf die straße entlang auf eine kreuzung zu. vor mir ein fahrzeug und plötzlich kam von links ein auto mit rasender geschwindigkeit regelrecht geschossen, der fahrer vor mir geriet minimal ins schleudern, blieb nicht weit entfernt stehen und stieg verdattert aus. ich war mittlerweile schon weit über die kreuzung hinaus, setzte aber zurück und fuhr rückwärts in die straße. „iss doch nix passiert“, sagte ich vorbeifahrend im schritttempo zu dem mann, den ich noch näher kennenlernen sollte, körperlich jetzt, und lächelte ihn an. von dem rasenden gefährt war weit und breit nix mehr zu sehen.
der mann wollte anfangen, groß und breit über den vorfall zu sprechen … ich wollte mir das wirklich nicht anhören und sagte … „iss doch alles gut, beruhigen sie sich mal.“ ich fuhr immer noch rückwärts, langsam in schlangenlinien und nahm hier und da kichernd die bordsteinkante mit. weiter hinten im schatten von ein paar bäumen stellte ich mein *geliebtes gölfchen* ab. und ging dann auf das hotel zu in dem ich unterkommen wollte. der mann war wohl auch dort abgestiegen. es sollte sich später herausstellen, dass es ein KRYON-hotel war. die nähere umgebung fühlte sich so nach campingplatz an, und schrebergärten gab es dort.

gleich am nächsten tag vermisste ich meine ketten. drei goldkettchen mit anhängern, die hatte mein ehemaliger ehemann mir mal geschenkt. ich ging draußen umher und traf ein pärchen. sie saßen auf der wiese und ich fragte sie, ob sie meine goldkettchen gesehen hätten. sie wußten beide, wie mir der schmuck abhanden gekommen war: die *M*s im wald hätten sich ihrer bemächtigt. ich war und blieb ganz ruhig und sagte, ich würde eh nicht mehr so auf diese art schmuck stehen. dabei ließ ich es dann bewenden.

ich kam mit dem hotelbesitzer ins gespräch. zwischendurch rief er in die küche, der kryon-kuchen sei ausverkauft, man sollte neuen backen. es war ein lecker-leichter zitronenkuchen, lustig dass der so hieß. und dann sprach er mit mir darüber, dass es für ihn undenkbar sei einen rückzieher zu machen, wenn man einmal diesen spirituellen weg beschritten hätte. und er sprach, manche würden ihre merkaba verleugnen aus angst zu verreisen. er würde das aber gern tun und für ihn würde das niemals in frage kommen. und dann erzählte er mir noch dies und das … was ich nun im wachzustand vergessen habe.

am nächsten morgen kletterte ich wie ein käfer aus dem fenster die hauswand runter. das ging ganz leicht. nur fast schon unten angekommen stützte ich mich mit den händen auf zwei holzblöcken auf um dann leichtfüßig wieder auf dem boden zu stehen.
ich ging an diesem tag mit meinem rostigen traktor spazieren. ein minitraktor mit pedalen angetrieben und einem niedlichen rostigen anhänger. rostig … ja, der war so rostig wie man diese rost-skulpturen kennt, über und über kupferfarben, vollrost.

als ich heimkam stellte ich meinen minitraktor zuerst weiter hinten ab, dann entschied ich mich aber doch, ihn gleich vor dem kryon-hotel zu parken. der hotelbesitzer und seine frau standen draußen an den beiden holzblöcken und hatten dort ein großes tablett gefüllt mit bier- und limonadengläsern abgestellt und wunderten sich, dass der block mit dem runden tablett heute schräg stand und die gläser drohten umzukippen. die frau schüttelte den kopf und machte den mann dafür verantwortlich. ich sagte nix und ging einfach vorbei. später hatten sie dann ein großes breites tablett genommen, da konnte nix mehr passieren.

beim nächsten rausgehen war mein traktörchen weg. ich suchte überall und kam dann wieder zu dem pärchen, auf der wiese sitzend. nach langem hin- und hergerede erfuhr ich, *M* habe sich den traktor mit in den wald genommen. ich wurde wütend, richtig wütend. „dieses arschloch von *M* ! da kann doch ein mensch keine wahre freude dran haben, an etwas gestohlenem. so ein arschloch! die freude ist doch wohl angesoffen bei dem kerl !“ und dann hab ich noch mehrmals gezetert was das *M* für ein arschloch ist. aber sowasvon. die beiden menschen schauten sich betroffen an. ich würde mich freuen, wenn *M* den traktor wieder dort hinstellt wo er hingehört.

als nächstes ist mir dann auf einer holzbank im hotel der badeschaum ausgekippt, den gabs da im tetrapack. ich habs dann einfach vom tisch runterlaufen lassen und mir ein rosanes handtuch gegriffen, was an einer stuhllehne hing. der autofahrer gesellte sich zu mir.
ich erzählte von *M*, von der sache mit meinem rostigen traktor und, dass ich an *M* auch schon meine goldkettchen losgeworden sei.
„*M* ? “ fragte er „den kenne ich doch, das ist ein guter bekannter von mir, der lebt im wald mit seiner frau, der nimmt sich alles mit was er braucht.“ und ich dachte dann, ach wie praktisch, dann kann er mir meinen traktor eventuell zurückholen!

später lagen wir uns dann in den armen. körperkontakt. mensch an mensch. und es wurde auch recht sexuell. er bewegte sich nur ganz leicht und ich konnte deutlich spüren, wie sein geschlechtsteil anschwoll und immer stärker und fordernder gegen meinen oberschenkel drückte. ich genoß das warme gefühl, das sich in mir ausdehnte und ich fühlte mich begehrt von diesem mann, seine erregung schwappte deutlich auf mich über. ein anderer mann kam, gab mir einen vertrauten, sanften kuss auf die schläfe.

ungefähr DA endete der traum. *hihi*

neinnein, nicht dass ihr denkt ich will euch etwas vorenthalten, es ist nichts weiter geschehen, bei aller erregung nicht, und es sollte auch nichts weiter geschehen. es sollte nur das gefühl da sein, begehrenswert zu sein und begehrt zu werden, und das dann im traum erleben.
mehr sollte nicht.
und kryon-zitronenkuchen essen. hmm … war der fruchtig.
und der hotelbesitzer war auch so nett.
alle details bekomme ich nicht so richtig eingebaut in meine traumwiedergaben, weil die traumsequenzen so sprunghaft sich ändern.

ich liebe das mit der träuMerEI. seit anfang des jahres ist das noch realer geworden, intensiver, nimmt noch mehr gestalt an als jemals zuvor.
holla … ich klopf mir mal auf die schulter wegen dem stunt wie ein käfer die hauswand runterkrabbeln. das hätte toll ausgesehen in einem film. echt.

ahja, jetzt … mache ich mir den plan für den heutigen tag. die tendenz geht heute deutlich mehr in richtung zufriedenheit und glücklich sein als gestern abend … tataaa … so sei es.

habt nen schönen tach , ihr schnuckeligen ihr, und laßt et euch gut gehen, ja?

beibei sagt *M*ara 

;-)

*

und … meine schreibfehler dürft ihr behalten! bitte, darin bin ich großzügig! :- )

G.schmeckt

4. Januar 2009 at 21:39 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, kino, verTRAUEN | Leave a Comment
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in einer zeit, wenn du selbst nichts ( für dich ) übrig hast, kannst du auch anderen nichts wahrhaftiges geben. – ist mir grad so eingefallen als ich aus meinem mittagsschläfchen erwachte.

mein papa ist überfahren worden, sie brachten ihn in einem kleinen trinkbecher nach hause … weitere einzelheiten erspare ich euch … und GOTT sei DANK war das „nur“ ein traum. ich hatte lange keinen traum mehr, der einen unangenehmen überzug hinterläßt, einem zuckerguß gleich, aber wahrlich nicht so süß!

und nun das, was ich heute morgen schon anfing zu schreiben:

* * *

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *lächel*
naaa? alles gut, ja ?
bei mir auch *froi*
ich hab nur irgendwie zu-genommen. n killo. komisch, dabei hab ich doch gar nichts gegessen. dachte ich so bei mir. doch dann kamen mir die nachos in den sinn – unter vielem anderen – und das gläschen käsesoße, in das man sie so wunderbar eintunken kann. und plötzlich war es leer.

das war nämlich so …

mein mädchen und ihr freund hatten  mich eingeladen mit ins kino zu gehen, am freitagabend. den film *der tag als  die erde still stand*    – will ich zwar unbedingt sehen, aber ich hatte keine richtige lust mitzugehen. ich wollte lieber baden, dabei n channeling lesen, SOLARAS SURFREPORT 2009.     jo, und da kamen mir die nachos in den sinn, die in unserem schnubbelfach lagen, sogar mit diesem gläschen käsesoße dazu. ich mag das nämlich total, im kino eben DAS zu essen … mit ordentlich pepperoni drauf. und um mir dennoch ein kinofeeling für den abend zu verschaffen hab ich sie dann halt zu hause genossen.

wußtet ihr schon, das nachos schwimmen können?

ich nahm mir ein glas rotwein mit in die badewanne, schüttete die nachos auf einen großen weihnachtsteller, die soße stellte ich auf den wannenrand. ich ließ den teller einfach  zwischen dem badeschaum umherschwimmen, so konnte ich bequem zugreifen, das ging richtig gut.
ja, ich mach mir das leben so leicht wie nur möglich. *zwinker
* * *

*gunnahhhmd ;-)

so, nun hat sMARAgda bei TAnnensand ein paar stückchen kuchen verdrückt. und gestern morgen hab ich ne sternschnuppe gesehen bevor ich ein ritual vollzog, in den frühen morgenstunden kurz vor sonnenaufgang. später war ich dann im wald im hexenkreis und hab eine waldfee getroffen. aus ihren fingern ließ sie die funken tanzen. *das sind boten des inneren feuers*, sagte sie zu mir, und ich schaute andächtig staunend zu.

zauber

 

und ich hab wirklich noch nie gesehen, wie schön bunt schneekristalle funkeln, wie buntglitzernder feensternenstaub … als ich den hexenkreis verließ bemerkte ich das zum ersten mal in meinem leben. der schnee war hart gefroren und das LICHT stand genau richtig, ich konnte nicht genug bekommen von diesem anblick … kuckt mal:

 

sternenstaub
so, dann bin ich mal wieder weg, liebe leute, laßt es euch gut gehen, kuschelt fein und deckt euch gut zu, ja? *schwärm*

beibei, MARA :-)

* * *

NikoM.aus

6. Dezember 2008 at 17:29 | In Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Gedicht, Humor, Mann, Menschen | 4 Comments
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tach liebe mitLIEBEnden, na, alles jut heute? ich mußmöchte jetzt zu meiner omma. sie will was bei QUALLE bestellen, dazu braucht sie mich. hm … wat will man machen. lieber würde ich liegen geblieben sein, oder weiterschreiben können … aber nein: ich fahre jetzt mit frohem sinn, zu meiner lieben omma hin.  und hier noch fix, ihr glaubt es nicht,  ein nikoMausgedicht.

nikolaus

so ganz zufrieden bin ich nicht,
mit meinem nikolausgedicht.
heiliger bimbam, Bild habt gut acht,
und hört was euch die mara sacht!

bei einem gang so durch den wald,
das wetter klar und klirrend kalt
hab ich den nikolaus geseh’n,
sah ihn an einem baume steh’n!

zumindest dacht ich dass er’s wär’,
denn er war nackt und fror wohl sehr.
sack und rute dicht am mann,
sah ich, kam ich näher ran.

das muß er wohl gewesen sein,
obwohl die rute ziemlich klein,
als solche kaum mehr zu erkennen,
Bild und plötzlich fing er an zu rennen.

und da dacht’ ich so bei mir:
der nik’laus nimmt reißaus vor dir!
dabei hätte ich zu gerne,
und nicht nur aus der ferne,
sack und rut’ mal angeschaut,
ganz aus der nähe und vertraut.

nunja, es hat nicht sollen sein,
und weiter schritt ich dann allein.

*

so, bis später mal … omma sitzt bestimmt schon auf heißen kohlen … ich hätte eigentlich gegen 15 uhr da erscheinen sollen, aber da war ich echt noch voll am träumen.

beibei, mara :-)

*

*

 

*

*

sMARAgda und Tannensand

3. Dezember 2008 at 19:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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Smaragda und Tannensand

Es waren einmal zwei heiße Hexen zwei hübsche Jungfern. An einem wundersonnigen Sonntag im frühen Winter des Jahres 2008, nicht lange vor dem Tag, an dem die Erde stillstand, schwangen sie sich auf ihre Räder sattelten sie ihre Einhörner, packten allerhand wundersamen Kram in ihre geroimigen Taschen schnürten ihr Säckel und fuhren und ritten in den nahegelegenen Wald.
Freudig schnaubten die Einhörner und stimmten mit ein in den gemeinsamen Gruß an den Waldgeist.
OMAR TA SATT, riefen sie ihm in der Sprache der Elohim zu, und das, sage und schreibe, in  alle vier Himmelsrichtungen.
Die laubbedeckten Wege dämpften das sanfte trappeln der Einhörner. Es war so matschig im Wald, dass sie ihre Drahtrösser zuweilen neben sich herschieben mußten. Tannenduft lag in der Luft.
Flugs gelangten sie geradewegs zum Hexenkreis, stiegen ab und betraten mit langsamen, ehrfürchtigen Schritten den grasbewachsenen Boden genau dort, wo sich die Öffnung befand. Und es war, als tat sich ein Raum auf, sobald sie einen  Fuß auf den von Baumstämmen umsäumten Platz setzten. So gingen sie  auf die Mitte des Kreises zu und legten eine warme Decke nieder.

Tannensand, so hieß die Eine, öffnete ihren Zauberbeutel. Heraus kamen einige brauchbare Dinge, um es sich dort so richtig gemütlich zu machen. Da war zum Beispiel eine Flasche mit heißem Apfelwein, ein Kleiner Kobold, ein Räuchergefäßlein, Kohle und etwas Weihrauch zum rumstinken  zum räuchern. 

Auch sMARAgda, so hieß die Andere, öffnete ihr Säckel. Darin befanden sich ein Kerzchen, magische Steine, Rauchwaren, wunderschöne Glaskrüge für den Apfelwein und letztlich ein paar wunderbunte, wohlriechende Essenzen.

Mit einem langen Ast schloß Smaragda nun den Hexenkreis, verband die Öffnung mit den dicken Baumstämmen, und wars zufrieden. Nun konnte sie ihre magischen Herzsteine kreisförmig in alle Himmelsrichtungen verteilen und dann ließen sich beide auf der Decke nieder, zündeten das Kerzchen an und stellten es an einen dafür geeigneten Platz.

Nachdem sie gemeinsam ein Gebet gesprochen hatten vollzog Smaragda ein geheimnisvolles geheimes Ritual, um die Waldwesen und Naturgeister zu sich zu rufen. Sie murmelte viele dieser unverständlichen Worte, und selbst wenn man sie verstanden hätte, so dürften sie an dieser Stelle nicht weitergegeben werden. Anschließend saßen sie noch eine Weile still und mit geschlossenen Augen da und taten dem Wald und all seinen Bewohnern gutes, so, wie es in ihren Kräften stand und in ihrer Absicht lag.

Und dann prosteten sie sich erst einmal fröhlich zu, den frischeingegossenen heißen Apfelwein in den Krügen, und erfreuten sich an seinem Duft. „À votre santé“, sagte Tannensand und lächelte. „À votre … was heißt eigentlich *heilig* auf französisch?“, fragte Smaragda darauf. „Irgendwas wie ’saint’. Mon Dieu, du stellst Fragen.“ kicherte Tannensand. Und dann tranken sie und zündeten sich etwas Tabakzeug an.

„Siehst du wie sich die Äste biegen, Tannensand ?“, flüsterte Smaragda so leise, als ob sie jemanden verscheuchen könnte, wenn sie lauter spräche. „Schau dir das an, was für ein Gewicht, das müssen viele sein!“ Und wirklich, die mächtigen Tannen rund um den Platz bogen sich leise knarrend, wie unter großen Schneemengen. „Wie schön, dass sie alle hier sind und uns zuschauen!“, führte Smaragda ihren Monolog fort. „All die Devas, die Elfen und Feen, die Gnome und Wichtel. Merlin und Pan sind auch hier, ich spürs ganz deutlich !“ Und sie nahm ihre Essenzen und beide sprühten sich damit ein und genossen den feinperligen Sprühnebel mit diesem herrlichen Duft ebenso wie die Energien, die bald in Wellen auf sie einströmten.

Stern hatte sich mittlerweile im Moos niedergelassen. Stern, das war der Name den Smaragda ihrem Einhorn einst gegeben hatte, denn das Tier war eines der strahlend weißesten Einhörner, die die Welt jemals gesehen hatte, und eines konnte kaum anders, als dieses freundliche Wesen so zu nennen.
Einige der Waldwesen und Baumwichtel hatten sich von den Ästen herabgelassen und kümmerten sich nun um das Tier. Die Feen und Elfen nahmen sich besonders gern ihre lockige Mähne vor. Im nu flochten sie filigrane hübsche Zöpfchen aus dem langen, schneeweißen Haar.
Die Baumwichtel, die man wegen ihrer äußeren Gestalt nur allzu leicht mit leibhaftigen Baumwurzeln verwechseln konnte, fühlten sich für das glänzende Fell zuständig. Sie kraulten hier und bürsteten da mit ihren groben zarten Händen und waren darin überaus geschickt. Es war, als würden sie sich tagein tagaus mit nichts anderem beschäftigen, als Einhörner zu pflegen. Doch wer in aller Welt wußte das schon so genau, was es mit dem Tagwerk dieser Waldwesen auf sich hatte. Die Devas begleiteten jedenfalls wachsam das emsige Tun der Wesen, und sie waren’s sichtlich zufrieden.

Lord, der einmal ein stattlicher Einhornhengst werden wollte, ließ sich das nur gefallen wenn er sich unbeobachtet fühlte. War Stern in seiner Nähe, so schüttelte er schnell sein Fell wenn die Elfen sich ihm näherten und wollte einfach nicht stillhalten. Er gestattete ihnen allemal einen Ritt auf seinem breiten, für einen so jungen Hengst schon sehr muskulösen Rücken, ein paar Schritte nur, das war für die kleinen Wesen schon eine Weltreise für sich.
Stern warf einen stolzen Blick in seine Richtung. Sie fühlte sich sehr wohl ob der Pflege so vieler Wesen um sie herum. Die kalte Winterluft machte ihren gleichmäßigen Atem sichtbar, den sie zufrieden durch ihre Nüstern blies. Stern hatte sich längst heimlich in Lord verliebt und sie war immer gleich zur Stelle, wenn sie von den Menschen zu einem gemeinsamen Ritt gerufen wurden.

Tannensand hatte unterdessen Weihrauch angezündet, und es duftete durch den ganzen Wald. Am liebsten hätte Smaragda ein großes Freudenfeuer zu Ehren des Waldgeistes und seiner Anhängerschaft entfacht, doch wollte sie dem Gras keinen Schaden zufügen und beließ es dabei, von einem großen Feuer zu träumen, in dem sie nach Herzenslust mit Ästen und Stöcken herumstochern konnte. Sie dachte an dampfende Maronen, Kartoffeln aus dem Feuer, sprühende magische Funken und einiges andere.

Und plötzlich wurde es ganz still. Es wurde so ruhig, still und leise, wie es in diesem Wald wohlmöglich noch niemals nicht gewesen war. Eine machtvoll wuchtige, und dennoch auch leichte Energie erfüllte den Hexenkreis, ja den ganzen Wald, und ließ augenblicklich alles verstummen, so ehrfurchteinflößend als dulde sie keinen Laut.

„Pan …“, flüsterte Smaragda, und da hatte sie wohl recht. Der Gott der Anderswelt, der Gott der Unteren Welt, der Hüter der Waldwesen persönlich war erschienen um sich ihrem Tun dazuzugesellen. Hellgleißende Lichtströme und Wellen gingen von ihm aus, man hätte auch sagen können, er war das Licht selbst. Smaragda und Tannensand schauten mit weit geöffneten Augen wie gebannt auf seine Erscheinung und blieben mucksmäuschen still. Selbst wenn sie gewollt hätten, es war ihnen nicht möglich auch nur eine Wimpernbewegung zu tun.

Die Energie kam nah und näher, und es war, als tat sich der Himmel auf …
Aber davon wollen wir euch in einer anderen Geschichte erzählen … oder wie sagt man?

Mara – freudig schmunzelnd

 *

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G.lockt

11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden. :-)

( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )

hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.

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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.

2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.

3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.

4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch      mit     *Mutter Erde*     SEIN zu dürfen.

5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz  nach vorschrift beantworten kann.

6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.

7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.

8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.

9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.

10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.

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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …

ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.

es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.

es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g

~

den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:

ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.

den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen. :-)

~

kucktma, da ist der süße kleine:

 so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.

*hihi*

einen lieben gruß an ALLe …

bis bald in diesem theater … pfiat enk *g

(zum mitnehmen)

yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.

so, getz aber … *hexhex – und wech (  kreisverkehr ist auch schön. *g )

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G.flaxt

5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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Verstehen Sie Spaß?

dann sind sie hier richtig … *hihi*

eigentlich hatte ich gestern im wald  einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.

gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild    *staun*    hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?

kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet. :-) ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:

„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*

*kein penis, keine party*

*hachja* das leben kann so lustig sein.

genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.

*

später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer  öffnung  die wie magisch anzog  den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:

ich  gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.

als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?

ich würde euch jetzt gern  ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist  musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.

während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist  schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.

er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.

ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*

es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter,  besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.

ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.

außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE  rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] …  sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …

wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:

14. Oktober

wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.

naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.

hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g

ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*

ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.

achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.

ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist.  um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.

naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell  das was ich sage.

und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen  was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.

also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.

natürlich nur wenn ihr möchtet …

ich hab oich lieb.

mara

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G.spinnt

3. Oktober 2008 at 09:41 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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„muß ich etwa die ganze nacht allein schlafen?“ fragte sie in einer gespielten mischung aus mehr mürrisch als keck, als er ihr das für sie vorgesehene zimmer zuwies. ein gemütliches gästezimmer. so gestaltet, als hätte sie selbst es eingerichtet. wie im ganzen haus, so weit sie das schon gesehen hatte, fand sich auch hier dieser wohlfühlholzboden aus groben schiffsdielen. sie drehte sich um und schaute ihn erwartungsvoll an. ihr blick berührte flüchtig die beiden roten kreise auf seinen wangen, die sie schon einmal bemerkt hatte, bei einer ihrer ersten begegnungen. „du könntest natürlich auch bei mir … in meinem … “ sagte er etwas verlegen „ich dachte nur …“ – und ein fast schon wissendes lächeln huschte über ihr gesicht, dass er nicht anders als erwidern konnte.

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und wenn sie nicht gestorben sind …  dann stehen sie noch heute da … und lächeln sich an. und ihr arm wird lang und länger, weil sie noch immer  ihre reisetasche in der hand hält und nicht weiß, wo sie sie abstellen soll.

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oder interessiert jemanden, wie die geschichte weitergeht? wenn ihr wollt, dann spinne ich für euch ein bisschen rum, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. das ist natürlich nur ein vorwand, denn wenn ich lust dazu habe, dann spinne ich mir eh was zurecht. *smile*

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zu dem bild oben … ich habe mir erlaubt „kapitel dingenz vers soundso“ wegzustempeln, damit mir das nicht so „religiös“ daherkommt – ohne verbindung zu „religion“ finde ich diesen „banner“ ( was für ein wort … erinnert mich gleich an diese werbung von vor 100.000 jahren – banner bannt körpergeruch *g ) nämlich sehr ansprechend. was kann es (in dem moment) schöneres geben, als sich von gott gerufen zu fühlen?

so, jetzt muß ich aber, der tino kommt mich heute besuchen und irgendwie hab ich noch nicht aufgeräumt und all das … ich hoffe für ihn, dass er keine stauballergie hat … *hihi*. schön wär auch, wenn er sich schon von lichtnahrung ernähren würde ( gag ), dann könnten wir uns das mit dem kochen sparen, was mich auch immer etwas nervös macht.

wundervolles licht scheint zum fenster hinein … da ist bestimmt heute noch ein waldspaziergang drin, was für eine freude!

in diesem sinne, habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, bis dann denn. :-)

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G.normt

22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )

kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten.  “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )

das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g       auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“  wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )

heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“  bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend.  irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“   jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g   er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann    …    er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.

dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er.       *huch*    -      ich habe das bedürfnis, ihm  einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er  nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …

und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.

ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …

ja sachen gibts …

und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.

dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne?  *wink*

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Ich bin wie Du

13. Januar 2008 at 14:36 | In HERZ, LIEBE, Leben | Leave a Comment
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KITSCHALARM

ich bin wie du.
ob ich rückschritte mache, wenn mir der text immer noch so gefällt?
jesses…ich schnulzenfan.
ich höre sowas aber höxtselten. wenn, dann richtig.

den ganzen tag auf repeat.
heute halt.
marianne rosenberg.
das muß man sich mal vorstellen. hu…

*….und darum brauch ich dich so sehr. * träller….*g
gut, dass das niemand hört oder sieht.

gleich gehts ab in den wald. die sonne scheint wie aus eimern heute, das tut gut.
vielleicht gibts später ein paar bilder. von mutter und kind.:-)

- falls das nicht klappt mit den bildern…solange dann das hier…PicVonSig:

baba071.jpg

ich hab das hier alles immer noch nicht kapiert.baba071.jpg

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