G.schillert

11. August 2009 at 08:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich war in einer stadt unterwegs. ein haus sah aus wie das andere. die art gefiel mir, es waren schöne häuser in zartem gelb. jedes einzelne hatte eine besondere verzierung in form einer bemalung in blauer farbe, beinahe wie ein symbol, auf der frontseite des hauses.  manches sah aus wie *hingeklatscht*, doch alles in allem hatte der künstler sich echte mühe gegeben.
das gefiel mir und so schlenderte ich weiter durch die straßen. ich war gerade erst aufgestanden nach einem mittagsschlaf, und gleich raus vor die türe.

es gab einen umzug, eine friedliche protestaktion.
das hatte mit büchern zu tun, viele länder wurden symbolisiert, eigentlich ALLE, und auf jedem wagen den sie schoben, mit tüchern in den landesfarben bedeckt, befanden sich bücher. wo das hinführen sollte wußte ich nicht, es war jedenfalls schön bunt.

ich begab mich in den hintersten winkel meines traumes um eine zigarette zu rauchen.
im hintersten winkel meines traumes – das möcht ich jetzt noch mal betonen weil das so schön klingt – stand ein fenster offen.

es war das fenster zum schlafzimmer einer frau die dort wohnte. ich hörte sie husten oder pupsen. ehrlich. ich glaube es war eher … ein pups, mehrere um genau zu sein. woher sollte sie auch wissen dass ich an ihrem fenster stand und rauchte. eigentlich hätte ich merken müssen dass der qualm genau in ihren raum zieht. was ihr aber nichts ausmachte. sie kam ans fenster und dann durch die haustür heraus um mir beim rauchen gesellschaft zu leisten.
sie rauchte auch.
*rauchen sie nicht aus dem fenster?* fragte ich.
*nein, ich gehe immer raus.* sagte sie. *sofern es nicht regnet.*

gleich neben dem haus gab es ein beinahe quadratisches großes stück wasser. es war gerade geflutet und nachher würde ich mir das  einmal genauer ansehen. mein gesicht spiegelte sich im wasser und ich warf einen blick darauf. oh je … jetzt wußte ich warum mich einige leute so grinsend angeschaut hatten … mein haar stand am hinterkopf hoch wie ein „kamm“, es sah wirklich ulkig aus, wie ein haarreif rund um den ganzen kopf.
ich nahm eine handvoll wasser und versuchte das zu korrigieren, während ich mich weiter mit der frau unterhielt. über dieses und jenes, ich weiß es nicht mehr.
sie war eine ungewöhnlich frische mischung aus „alt“ und jung, anders wüßte ich sie jetzt nicht zu beschreiben.
sie ging zurück ins haus und ich schaute mir nun dieses wasserquadrat näher an. es war … wunderschön sich dort aufzuhalten. an seinem ende, genau zwischen den häusern, war das meer.

das wasser war gerade mal knietief und ich watete darin herum. es war glasklar und so konnte ich jeden einzelnen fisch, krebs und alles getier sehen was sich darin befand. die tiere hatten alle die gleiche farbe, das wunderte mich ein wenig.
sie schillerten in zarten bis kräftigen pastelltönen,  regenbogenfarben.
ich nahm mir einen kleinen gestreiften fisch und hielt ihn fest.
auf der anderen seite des quadrats saß ein mann beim mittagessen, gleich am wasser. ich ging langsam zu ihm hin, wir lächelten uns an und ich legte den fisch auf seinen teller.
der mann aß etwas flüssiges rotes, es sah aus wie tee. der fisch sprang vom teller auf sein bein und dann wieder ins wasser zurück.
so war das auch gedacht. von diesem kleinen landgang hatte er nicht den geringsten schaden davongetragen, das wäre auch nicht gewollt gewesen.
ich ging wieder zwischen den bunten fischen umher, das gefiel mir.
sie waren friedlich und ruhig mit ihrem tun und SEIN beschäftigt. es gab ein paar fische, die am boden mit ihren barteln den grund nach essbarem absuchten.

schön ist, das ich erleben durfte, wie es selbst im hintersten winkel des traumes angelangt immer noch weiter geht.
TRAUM ist grenzenlos und hat kein ende.
so ist es.

*

Mara :-)

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

G.streckt

22. März 2009 at 12:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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*
hallo und einen wunderschnuckeligen juten tach wünsche ich, liebe mitLIEBEnden :- )

nä wat hab ich wieder geträumt … ich bin froh dass ich mich nur vage erinnern kann. brutal, blutig, mordrünstig wars. aber angstfrei und einfach nur geträumt. zwischendurch wurde ich wach und ließ den traum revue passieren. es ging um leben, tod und tiere.
und unabhängig davon  sah ich vor meinem innern (dritten) auge menschenmengen sich abgrenzend vor einem weißen hintergrund ( gebäude ) nach links wandern. und später dann drei menschen direkt vor mir, zwei erwachsene und ein mädchen in einer dunkelrosafarbenen jacke. das mädchen drehte sich einmal um und lächelte zu mir hoch. es war mir so nah das ich es hätte berühren können.

ja, langsam klärt sich ALLes, der HIMMEL da draußen, und auch in mir drin so, stetig und weiter. ;- )

wißt ihr was das schöne ( für mich ) daran ist, URLAUB zu haben? ich kann mich mal so richtig SEIN lassen ohne irgendwelche verpflichtungen – außer mir selbst gegenüber und vielleicht noch den kaninchen. so wie gestern halt nach dem shooting und spaziergang im park einfach schlafen legen wenn ich das GEFÜHL habe mein körper möchte das gerade so. und wachwerden wenns genug ist. um 20.15. dann mittagessen kochen, bilder bearbeiten, pionierschritte hören ( KRYON-schule ) n bierchen trinken und ins bett wandern wann ich lustig bin. gestern, bzw. heute morgen war ich um 2.30 uhr *lustig*. einfach mal dem eigenen inneren RHYTHMUS folgen, bzw. im EINKLANG damit SEIN.

heute gibts ma ne fotostrecke … pix of yesterday. mit einem meiner drei lieblingsBRÜDER bin ich spontan in einem park gewesen zum knipsen und luft schnappen. gleich zu beginn zeigte er mir ein osterglockenmeer, die sonne schien grad so schön und warm auf die rinde eines uralten baumes:

1

wirklich eine pracht, so ein blütenMEER:

2

später am see hab ich mich unter eine weide begeben und das LICHT der SONNE durch die herabhängenden zweige eingefangen:

3

ein stückchen weiter konnten wir mehrere BAUMläufer beobachten, wuselige tiere die kaum einmal stillsaßen und rund um die äste und zweige eines baumes liefen – ihren namen tragen sie nicht umsonst …

4

und wieder ein stückchen weiter fuhren ein mann und ein kleiner junge mit ihren rädern an uns vorbei, wahrscheinlich vater und sohn, der junge vielleicht 7 jahre jung, der mann um die 30. sie schienen ein freundschaftliches miteinander zu haben. während sie so durch den park an uns vorbeifuhren fragte der junge:

„welches tier tut dir am meisten leid?“

„auf der ganzen welt jetzt?“ fragte der mann, sah mich kurz an und wir lächelten. ich fand das total amüsant und hätte gern gewußt welches tier dem mann am meisten leid tut, und auch warum. aber ich hörte nur noch ein „nein, ich meine hier im park“ von dem jungen, und dann waren sie auch schon an uns vorbeigezogen.

und dann trafen wir auf mein ziel des gestrigen tages, die nutrias.

5
eigens deswegen wollte ich in diesen park gehen. die tierchen sind da so zutraulich das sie echt aus der hand fressen.
aproPOs fressen … ja, auch dort konnte ich wieder beobachten, wie die menschen trotz aufgestellter schilder “ füttern verboten, HELFEN sie den tieren ! “ mit ihren tüten gesammelter (brot)werke daherkamen und enten und sonstiges wassergetier mit diesem zeug fütterten. ein mann stand da mit seinem söhnchen und der kleine warf fleißig das brot ins wasser.
das die nicht mal drüber nachdenken was wäre ( bzw. IST ) wenn das JEDER täte.
nachdem der junge mit seinem vater von dannen zog kamen zwei frauen und ein mann daher. sie stellten sich ans geländer und … (über)fütterten die tiere mit brot. wir waren gerade dabei ganz tief unten am wasserrand ein paar turtelnde täubchen und auch die nutrias zu fotografieren.
eine von den tauben zeigte sich von ihrer schönsten seite und mir schien es als mime sie einen adler. zumindest ist das eine beliebte WEIßKOPFSEEADLER*knips*perspektive:

9

auf dem geländer saß eine, die war bestimmt nicht ganz gesund, wirkte irgendwie traurig, erschöpft, kraftlos

8

und während ich sie ablichtete hat mein bruder mich geknipst

10

jottseidank unscharf. also mein physischer körper jedenfalls. ;-)

mutig näherte sich mein bruder per hand einem nutria, dabei hat er sicher nicht bedacht wie kraftvoll deren gebiß sein muß, wenn man die baumrinden in der nähe ihrer bauten so betrachtet, angenagt bis zum gehtnichtmehr. die machen einmal *knack* und schon haben sie einen mehrzentimeterdicken ast durchgebissen.

6

aber davon hab ich währenddessen tunlichst nicht gesprochen.
was tut man nicht alles ( NICHT ) für ein paar nette schnappschüsse – aber versteht mich jetzt bloß nicht falsch, ich halte alles schön natürlich und vor allem mit so wenig technischem schnickischnacki wie nötig, entsprechend sehen *natürlich* auch die fotos aus.
aber auch ohne viel technik meine ich, dass sie sich durchaus sehen lassen können und ich hab n gutes gefühl dabei, was mir das wichtixte ever ist.

ein nutria ( auch sumpfratte, biberratte, schweifratte genannt ) kam mit einem stück brot im mäulchen angeschwommen, krabbelte hoch auf die steine am ufer und wollte genüßlich sein essen verzehren. mein bruder nit bang traute sich nun es zu berühren – mit vollem maul kann „man“ nicht beissen … hat er wohl zu recht gedacht:

7

eine der frauen gab meinem bruder ein stück brot, ganz unverhofft und völlig unaufgefordert.
„hier, damit könnense die nutrias anlocken.“
und ich konnte die gelegenheit fotografisch nutzen:

11

ich sag hier noch mal danke, BRUDER, für die schönen stunden gestern und : häppi börsday! *drück*

*

ja und jetzt … kuck ich mal.
frühstücken, wetter checken und dann vielleicht raus.
sie kommt langsam, drückt sich durch die bewölkung, die SONNE.

aufräumen kann ich immer noch wannanders – hab ich gestern auch schon gedacht.
da kommt wieder mal mein motto zum tragen:

es gibt viel zu tun, warten wir’s ab.

 ;-)

beibei

gerti-mara ;-)

*

G.glyckt

6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:

*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*

gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen  … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g

und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:

steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:

ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*

so, aber getzma SPAß beiseite …

ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g

hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )

so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …

*

es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.

am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.

wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.

tss … :- )

*

so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling  
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie 
  so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.

sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.

dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.

beibei, MARA ;-)

*

G.kugelt

23. Februar 2009 at 07:44 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, heute ist ein schöner tag, ROsenMOntag, überall gibt es karnevalszüge und hoffentlich schön stabiles wetter … petrus hat`s versprochen.

diesmal spielte mein traum in der wohnung, in der ich wirklich wohne.

zwei männer waren zu besuch und einer davon sah sich meinen alten holzschrank im flur näher an, bevor er die wohnung verließ. die schranktür schloß wohl nicht richtig und er drückte ganz fest dagegen.
ich sagte er solle damit aufhören, und ich hatte meinen grund dazu.
als er endlich aufhörte öffnete ich die tür und zeigte ihm das aquarium was hinter der tür sich befand. nun hatte es einen riß durch sein starkes drücken bekommen und das wasser lief heraus.
ich mußte dringend handeln, das arme tier darin! es war ein stacheliges etwas was man hätte fisch nennen können. mit einer blase vor dem mäulchen in der eine kugel schwamm. das war quasi ein lebendiges futterdepot. eine kekskugel damit er permanent fressen konnte wenn ihm danach war.
der kekskugelfisch lag nur noch halb im wasser, die vordere scheibe des aquariums hatte sich komplett gelöst und drohte ganz nach vorn zu kippen.
der mann verließ die wohnung und ich hatte jetzt zu tun.
ich rief meine tochter, sie sollte schon mal wasser in die badewanne laufen lassen, wo sollte ich nun so schnell ein intaktes aquarium herzaubern? ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war noch einer von diesen kekskugelfischen da und nun waren sie zugleich hund, kaninchen und fisch. das weibchen hatte 5 jungtiere die trocken am boden lagen. meine tochter nahm das weibchen was schon krächzte und setzte es in die badewanne. sie konnte kaum abtauchen, war beinahe wie aufgeblasen als sie ins wasser tauchte und ging dann aber doch unter. das männchen bekam ein klatschnasses handtuch über den nacken gelegt, er mußte warten bis das weibchen wieder draußen war, wir hatten gerade schon genügend jungtiere. manchmal schaute es mich an wie ein hund mit braunen augen und bellte. das fand ich ungehörig und fing gleich an ihm das abzutrainieren. immer wenn ich ihn ansprach und er bellte daraufhin, dann gab es keine belohnung. wenn er aber still war und keinen mucks von sich gab während ich mit ihm sprach, dann gab es ein kleines leckerchen.

an alles weitere kann ich mich nicht erinnern, aber ich leg mich jetzt noch mal hin, sonntags 7.30 in doitschland, wer weiß was noch kommt.

bis später *wink*

*

G.zickt

22. Februar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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dat mit den häusern, treppen und leitern und immer wieder wasser wasser wasser in meinem träumen – dat nimmt wirklich überhand. *g – schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, jut jeschlafen?

gestern habe ich knoblauchcreme selbstgemacht.
ich weiß nur noch nicht, wohin ich sie wegschütten soll. die ist wirklich ungenießbar.
ich glaube das liegt an der olivenölmajonnaise die dem ganzen zugrunde liegt, das öl ist einfach zu kräftig im geschmack, um daraus eine milde, aber dennnoch knoblauchscharfe creme herzustellen.
demnäxt mache ich das mal nach rezept, dann gelingt es bestimmt besser.

meine ehemals weiße leinwand habe ich gestern beinahe finalisiert. ich hatte da schon petrolblaugrün und feurige farben wie orange und ein mildes gelb aufgetragen.
je nach dem wie man es drehte sah das feurige einer palme ähnlich, oder einer langblättrigen pflanze, wenn man es auf den kopf stellte.
und nun habe ich ein wirkliches wundergrün angemischt und aufgetragen.
von dem feurigen und all den anderen farben ist nun nichts mehr zu sehen.
außer mir weiß das gerade mal meine tochter, die auch mit ein paar pinselstrichen daran beteiligt war.

nun ist das bild beinahe vergleichbar mit einem menschen den man gerade erst kennenlernt.

*

ich wohnte in einem großen geräumigen haus und war für alles allein verantwortlich.
eine treppe führte hoch in eine obere etage, eine leiter führte noch weiter hoch. ich hatte zwei kinder, zwei kleine mädchen. zusammen machten sie mir einiges durcheinander in dem haus.
die eine war zickig und stiftete mit ihren taten unfrieden wo sie nur konnte, die andere war ganz ruhig und gelassen und sorgte durch ihre ruhe oft für das ausgleichen von all dem, was die zickige durcheinander brachte.
ich hatte einiges damit zu tun, die beiden mädchen zu beschäftigen.
die ruhige wollte gerne lesen und ich gab ihr ein channeling in die hand.
das sah die kleine zickige und wollte gleich unbedingt laute musik hören.
im gleichen raum, versteht sich.
sie warf sich auf den boden auf dem der flache alte cassettenrecorder stand und drückte die playtaste.
die musik dudelte gleich laut los.

die mädchen hatten ihre getränke verschüttet, ihre babyflaschen.
von der leiter ganz oben tropfte und rann flüssigkeit herunter, ebenso von der treppe, vor allem an den seiten.
und ich hatte gerade erst das ganze haus in ordnung gebracht, da konnte ich also wieder von vorn anfangen und mußte nachschauen, wo ihre fläschchen herumlagen.

*

so, ich geh wieder in die heija.

beibei *wink*

*

ab.G.kapselt

21. Februar 2009 at 04:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, es ist samstag, 4 uhr 20 in deutschland und nix hält mich mehr im bett. dieser traum und gefühle haben mich an meinen schreibplatz katapultiert.
und nun sitz ich da während ich mir heut mal ausnahmsweise einen echten espresso koche, obwohl ich seit wochen finde,  kaffee schmeckt richtig *bah*.
es ist nur das drumherum was ihn schmackhaft macht, zucker, milch …

zuerst war ich bei einem mann, verheiratet, wir durften uns eigentlich nicht treffen, denn wehe seine frau würde das herausfinden.
dabei mochten wir uns nur sehr, völlig unsexuell, und hatten uns viel zu sagen.
wir trafen uns in einem fremden haus und ich hatte plötzlich die vision, das seine frau bekleidet mit schwarzen nylons und hochhackigen schuhen die treppe hinaufgestackst kam. ich dagegen trug meinen üblichen schlabberlook, bequem und vielleicht ein bisschen unerotisch.
klack, klack, klack hörte ich ein trappeln auf den stufen.
*ich glaub da kommt deine frau*,
sagte ich zu meinem freund und er schaute durch den spion, schaute mich an und ging in eines der hinteren zimmer.
er kam sitzend in einem hundeschlitten zurück, gezogen von mindestens 10 grauen wölfen. er jagte damit quasi durch die luft und bedeutete mir einzusteigen. der sitz war aus breiten braunen lederriemen gefertigt, schön ergonomisch an ein menschliches hinterteil angepaßt, dennoch flog ich die ersten paar meter erst einmal heraus und saß irgendwie daneben in der luft sozusagen, bis ich meinen platz fest und sicher einnahm.
mit dem hundeschlitten ging es dann eine treppe hinunter, alles ohne bodenberührung und blitzschnell.
ach war das alles schön mit diesem meinem guten freund an meiner seite.
gedanken kamen mir in den sinn, warum mein freund vor der konfrontation mit seiner frau flüchtete, wir hatten uns doch einfach nur lieb, was war dagegen einzuwenden und was würde ein mensch, ein partner, daran nicht verstehen können, oder was würde einem partner daran mißfallen … darauf konnte ich mir während der schlittenfahrt keinen reim machen und die gedanken flogen aber auch gleich wieder beiseite. das war nicht mein thema, schließlich saß ich gemütlich und rasend schnell in diesem hundeschlitten und der wind fuhr mir wild durchs haar.
ich wurde bei meiner kollegin abgeliefert und ging die treppe hinauf zu ihrer wohnung. ich besaß einen schlüssel und schloß die tür auf.
*ach was hast du eine schöne wohnung*,
begrüßte ich sie und betrat den raum. es duftete nach kuchen, sie stand in der küche und schnitt gerade den kuchen auf dem blech in stücke. es gab viele pflanzen in ihrer wohnung, sie schrien nach wasser und ich begann sie zu gießen. sie waren alle wunderschön, hatten aber wirklich nicht genug wasser. meine kollegin erzählte von einem 4-wöchigen urlaub, in dem sie die pflege der pflanzen einer anderen person überlassen hätte. sie wären allesamt beinahe eingegangen, weil sie zu viel wasser bekommen hätten in der zeit, seitdem sei sie mit dem gießen vorsichtig geworden.
dennoch … sie blühten förmlich auf als ich mich an ihnen zu schaffen machte. der teppich war auf einmal an vielen stellen sehr nass und ich nahm ein auf dem boden liegendes bettlaken, legte es auf die nassen stellen und trat mit dem fuß darauf, um das wasser aufzusaugen.
*hey, das funktioniert aber gut*,
sagte meine kollegin und meinte, diese methode sollte ich mir patentieren lassen.
ihr sohn ging plötzlich mit seiner freundin durchs wohnzimmer. mutter und sohn hatten einen kurzen wortwechsel und damit gleich einen kleinen konflikt.                                                                                        wir erwarteten noch einige menschen zu einem spirituellen treffen. nach und nach trafen sie im wohnzimmer ein, während ich in diesem raum auf dem lokus saß. das hatte ich vor zwei tagen schon mal geträumt: ich sitz aufm lokus und ein paar menschen die ich kenne scharen sich um mich herum.
nun erhob ich mich von meinem „thron“und brach mein „geschäft“ ab weil ich dabei lieber ungestört sein wollte, nicht so vielen blicken ausgesetzt.

eine mutter und ein vater saßen an einem bett, ein mädchen lag darin, es krächzte, hatte fieber und halsschmerzen. eine frau sprach laut in einer männlichen frauenstimme. das hörte ich aus der entfernung, ging in das zimmer und fragte ruhig was denn hier los sei. die eltern waren sehr unzufrieden mit der behandlung. die frau mit der männlichen frauenstimme – die ich im traum ganz laut hören konnte – stand auf einer leiter und nahm eine tablette aus ihrer gesäßtasche. sie war verpackt in einem winzigen plastikdöschen. ich öffnete die kleine dose und schaute mir die tablette an, die etwas braun angelaufen war.
*so ist das halt, wenn man tabletten in der hosentasche aufbewahrt*,
sagte die frau auf der leiter. ich war mir nicht schlüssig, ob ich dem mädchen diese tablette verabreichen sollte. ich legte meine hand auf ihr herz und maß ihren puls. als nächstes sah ich im traum ihre mundhöhle, ihren rachen im vollbildmodus. daraufhin ging ich in die küche, in der nun meine ehemalige chefin leibhaftig stand und einen kuchen mit halben pfirsischscheiben belegte. um sie herum standen so unwahrscheinlich viele unwahrscheinlich große frischgrüne bunte tulpen das es eine augenweide war. die blätter glänzten wunderglitzernd grün.ich sagte ihr, sie möge doch bitte dem mädchen mal in den hals schauen. mißmutig ließ sie von ihrem tun ab und begab sich in das zimmer, in dem das mädchen lag.

dabei erwachte ich.

*

ich fühle mich wie in einer kapsel.
abgekapselt.
ich möchte niemanden berühren, niemand soll mich berühren.
ich bin für mich allein, in meinem durchsichtigen kokon,
  zurückgezogen, in mich gekehrt.
diese schützende hülle verlasse ich nur, wenn mir danach ist, wenn ich einen impuls verspüre aus mir heraus zu gehen.
nichts und niemand kommt an mich heran.
ich sehe und fühle, nehme alles wahr was um mich herum geschieht, ich verspüre nicht oft ein bedürfnis mich in diese geschehnisse hineinzubegeben.
ich bleibe wo ich bin.
bei mir selbst.
in mir ist kraft und freude.
nicht (mehr) euphorisch, sondern gleichförmig  spürbar da.
wenn mir danach ist, dann schlüpfe ich heraus aus meiner hülle und erfülle was zu tun ist.
und dann ziehe ich mich wieder zurück.

*

LEITSATZ von Vreni Merz

Nicht gehen,
bevor man steht,
aber gehen,
wenn man geht.

Und singen,
wenn man singt
und essen,
wenn man isst.

Und immer nur tun,
was zu tun ist.

[Vreni Merz]

*

so, das mußte raus. *g

und jetzt hülle ich mich nackt in meine frischgewaschene kuscheldecke und lege mich auf eine meiner neuen couchen. ich weiß noch nicht auf welche von den beiden. ich kann ja einen zählreim machen. ippetippetapp und du bist ab. ab bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist …
hm … ich weiß nicht wie alt sie sind. ich nehm’ einfach … die eine oder andere.

*

habt nen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, und viel spaß im karneval heute, falls ihr feiern geht oder einen zuch kucken. zieht euch warm an!

beibei
mara

*

*

drea.M.

16. Februar 2009 at 17:43 | In GOTT, Gedanken, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

himmel, hab ich einen muskelkater, wie nach einer wilden liebesnacht, oder nach einer bergwandertour wenn man gerade nicht im training ist, oder vielleicht meldet sich auch gerade meine fibromyalgie wieder, da war wirklich lange ruhe. stimmt, son paar triggerpunkte kann ich deutlich spüren, berührunxschmerz …

ach ja, hallo, guten abend liebe mitLIEBEnden. jesses, wat is dat leben spannend, sogar in der nacht. ich hatte einen regelrechten angst-traum.

ich war mit meinem fahrrad unterwegs und stellte es irgendwo am wegrand im gras ab. es war abend und dunkelte schon. ich ging dann in ein gebäude hinein, schummerig dunkel ging es da tief runter, es hatte mindestens 7 stockwerke … aber unterirdisch. ich ging also die treppen runter und reihte mich in eine lange warteschlange von menschen ein. ganz unten befand sich ein lokal und eine gruppe von 39 leuten hatte reserviert, jemand feierte dort seinen geburtstag, drum gab es wohl auch diesen rückstau auf der treppe. ich sprach mit einer frau, ihr wurde das dann auch zu lange und sie ging mit mir nach oben. wir verließen das gebäude und erst da erkannte ich dass es die mutter meiner nichte war.

mein fahrrad war nicht mehr da. hätte ich es mal besser abgeschlossen. nunja, ging ich halt zu fuß und allein weiter. kaum war ich ein stückchen unterwegs, da sah ich zwei männer die sich mit einem alten dicken schäferhund beschäftigten. einer der männer, nicht der hundebesitzer, machte dem hund einen luftröhrenschnitt, stach ihm mit dem messer in die kehle. der hund war wohl asthmatisch und bekam keine luft … sie überlegten ob sie ihn töten sollten, der hundebesitzer willigte ein und der andere stach zu … da hab ich aber nicht hingeschaut und bin weitergegangen.

der messerstecher kam mir hinterher, nahm mich in den arm als wären wir alte freunde und auch ich legte meinen arm um ihn. fühlte sich okay an. wir gingen ein stück und kamen an einem schulhof vorbei. der stand total unter wasser. ein paar kinder fuhren mit rollern und sonstigen kinderfahrzeugen durch das kniehohe wasser. ich wunderte mich um die zeit noch so viele spielende kinder anzutreffen, es war halb 12 abends und dunkel. ein türkisfarbenes auto, ein sportlicher schlitten, stand halb unter wasser. ich fragte mich ob der besitzer das wüßte. jemand war als aufpasser für die kinder angestellt. sie hatten das wasser eigens für die kinder angeschüttet. es wurde ein lied gespielt, irgendwas mit „sexy“. im traum hörte ich es ganz deutlich, weiß aber nicht mehr genau, welches lied das war.

wir gingen weiter, um die nächste ecke. auf dieser straße lag schnee. ich bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze zeit barfuß ging. der schnee war warm und rutschig wie schlagsahne. an der ecke wollte mein begleiter sich von mir verabschieden.ich sah weiter hinten genau vor meinem realen elternhaus einen dunkelhaarigen mann stehen der auf mich wartete. er wurde gleich auf unangenehme art zudringlich, umarmte mich als ob wir uns kannten. der mann drängte mich in seinen türkisfarbenen lkw. ein toll lackiertes fahrzeug mit großen hängenden schneekristallen überall rundherum. ich dachte das wären echte kristalle, später sah ich dass es lichterkettenkristalle waren.

nichtdestotrotz wurde ich gefangen genommen von diesen beiden männern, der eine fuhr los und mit dem anderen unterhielt ich mich einfach, wurde mir aber bewußt dass es kein entrinnen gab. als mir das klar wurde, erwachte ich so halb und bekam richtige echte angst die ich körperlich spüren konnte. das war wirklich nicht lustig. körperliche angst ist ein heftiges gefühl. hatte ich lange nicht mehr in dieser intensität. und vor allem nicht so kurz nach oder während eines traumes in der aufwachphase.

ich hab dann jemanden „angerufen“ einen von meinen geistigen helfern sozusagen, und das angstgefühl strömte aus mir heraus von einer sekunde zur anderen. kurz danach hörte ich am linken ohr einen männliche stimme. das hörte gar nicht mehr auf zu reden, es waren ganz deutliche worte, ich kann mich aber leider an kein einziges mehr erinnern. nach diesem körperlichen angstgefühl hatte ich jetzt wirklich genug von all dem und bat inständig, das möge aufhören. es war dann, als würde man einen radiosender verstellen, es rauschte noch ein bisschen verschrabbelt und verstummte dann.

ich überlegte, ob ich gleich aufstehen sollte um den traum niederzuschreiben, hörte dann aber ein komisches geroisch im wohnzimmer und ließ es lieber bleiben. außerdem war ich eh im halbschlaf und über meine überlegungen schlief ich dann wieder ein. und träumte von jungen flußpferden im rhein. zwei jungtiere hatten auf der anderen rheinseite ihren platz. ich dort hingeschwommen, die flußpferde kamen auf mich zu und ein mann kam angeschwommen der meinte, so niedlich sie auch wären, man müßte doch aufpassen wie man sich dem maul nähert, ihnen keine bissfläche liefern. ein nilpferd stupste mich sanft und schob mich durch das wasser.

ja und heute morgen kam ich kaum aus dem bett, wegen diesem muskelkater am ganzen körper. vielleicht wars ja auch vom ungewohnten schwimmen? *g

jedenfalls … es bleibt spannend! wenn man auf diese art reste von ängsten transformieren kann, bitte schön, ich freu mich schon auf meinen nächsten traum!

dann jute N8, liebe mitLIEBEnden … troimt was schönes, Ne? ;- )

*

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Sonnenaufgang

18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

*

 

G.frühstückt

12. Oktober 2008 at 12:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 3 Comments
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das war nämlich so …

“ willst du das EI geschält, benutzt, oder im EIERbecher ? “ – fragte das KIND die MUTTER, die heute das frühstück freiwillg vom KIND in die badewanne gebracht bekam.

“ benutzt ! “ sagte die MUTTER, und fand das lustig. das KIND hatte sich wohl versprochen und wußte selbst nicht, was es mit  “ benutzt “ gemeint hatte, machte sich aber auch nicht die mühe nach der bedeutung zu suchen.

KIND, die MUTTER will essen ! “ – tönte es später aus dem badezimmer.

“ hörst du? “ hörte die MUTTER aus dem wohnzimmer den MANN vom KIND sprechen, “ die MUTTER will essen. „

“ die MUTTER soll nicht so ungeduldig sein. “ – sagte das KIND und die MUTTER sah aus der badewanne heraus durch zwei verschlossene türen wie das KIND amüsiert lächelte. sie räkelte sich noch einen moment glücklich im schaumigen, warmen badewasser, da kam das KIND bestückt mit einem großen holzbrettchen zur tür herein und reichte es der MUTTER mit einem liebevollen grinsen in die badewanne.

“ lecker, danke ! “ – sagte die MUTTER voller FREUDE, und das KIND verließ flux das zimmer, um sich wieder zum MANN an den frühstüxtisch zu setzen.

“ wo ist mein wasser? “ rief die MUTTER aus der wanne heraus wie ein KIND, dass bei den hausaufgaben fragt ‘ wo ist mein radiergummi ? ‘ und weiß, dass die MUTTER ihm alles bringen wird, was es verlangt.

“ du hast doch da genug wasser “ – sagte das KIND gespielt tadelnd, als es der MUTTER das wasserglas an den wannenrand stellte.

und nun machte sich die MUTTER über all die köstlichkeiten her, die sich auf dem holzbrettchen befanden. ein frisch aufgebackenes blödchen mit bärlauchaufstrich und zwei kleinen basilikumblättchen am rand, die andere hälfte mit dem … *benutzten* EI belegt, dass genauso ausschaute wie jedes andere weichgekochte EI. dazu noch ein kleines scheibchen rapsbrot mit senf-ruccola-aufstrich. wie lecker würzig. dazu gab es ein paar salatblättchen direkt aus dem HERZEN, garniert mit einer tomatenscheibe. als nachtisch fanden sich auf dem holz noch zwei kleine pflaumenspalten ohne wurm, und zwei köstlich süße pfirsichhälften. die MUTTER fand es gut, dass niemand sie beim schlingen beobachten konnte und freute sich des lebens.

püh … bloß weil „die“ nicht mit mir zusammen frühstücken wollen muß die MUTTER in der wanne essen.       „als ob ich das nicht durchschaut hätte“ –  dachte die MUTTER verschmitzt. *g

und dann legte die MUTTER sich ihren magischen stein auf das HERZchakra und kuschelte und träumte noch ein bisschen. ganz allein. wie immer.

~

 

 

liebe mitLIEBEnden, was für ein schöner sonntag.

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HaiENergy

15. Juni 2008 at 06:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRAUM, verTRAUEN | 4 Comments
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guten morgen liebe mitLIEBEnden, die sonne lacht, ja was ist das denn? nach so einem regnerischen kühlen tag wie dem gestrigen, weiß ich die sonnenstrahlen wieder intensiver zu würdigen … ;- )

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in der nacht war ich mit einer luftmatratze auf dem rhein unterwegs. es war nicht wirklich eine luftmatratze, eher ein tuch was mich über wasser hielt. ich war fröhlich unterwegs, schwimme eh so gern. und es war noch jemand bei mir, an dessen namen ich mich nicht erinnere.

eigentlich war es ein großer see. wo ich auch hinsah war nichts als kühles, klares wasser. in der ferne sah ich eine haiflosse aus dem wasser ragen. der hai hob ein tier aus dem wasser hervor und kämpfte damit, obwohl er es schon getötet hatte. ich hatte keine angst, hab einfach nur zugesehen und schwamm weiter ohne so recht zu wissen wohin … weil ich außer wasser nichts sehen konnte. aber … es machte spaß.

und es dauerte nicht lange, da näherte sich mir so eine aus dem wasser herausragende flosse und bald war mir der fisch ganz nah. ich fasste ihn an seinem maul – es war ein schwerthai – und hielt ihn hoch über die wasseroberfläche. dort sah er eher aus wie eine schlange und war auch nicht besonders schwer. er wand sich entsprechend und ich wollte ihn in der luft vertrocknen lassen … aber ungern. kurz bevor er sterben würde tauchte ich ihn noch einmal unter. eigentlich wollte ich dem tier kein ende machen, ich hatte aber keine wahl.

dann kam ein freund vorbeigeschwommen. *K*, sagte ich *paß auf, hier sind haie*, und er schwamm schnell wieder davon.

später in der umkleidekabine hörte ich lärm. neugierig folgte ich den geräuschen und sah: sie hatten den rhein trockengelegt.

feuerwehrmänner. auf dem grund ein unendlich langer orangefarbener schlauch. zwei große haie am boden, noch zappelnd, zwei männer, stolz über den fang.

es wunderte mich, dass weit und breit kein anderer fisch zu sehen war. und dass der rhein eigentlich gar nicht so tief war, obwohl ich noch nie wirklich eine vorstellung davon hatte, welche durchschnittliche wassertiefe er zu verzeichnen hat.

ich lief schnell in die umkleidekabine um meine kamera zu holen. *das wär was für die zeitung*, dachte ich. haie im rhein. gabs das eigentlich schon mal? nach *moby dick* hab ich das nicht mehr so verfolgt. jedenfalls dämmerte es mir schon auf dem weg zur umkleide, dass ich meine kamera nicht mitgenommen hatte, und ich ging wieder zurück. ein paar frauen und kinder standen den männern mit den haien gegenüber. ein junge bekam anleitung, wie er die kamera, die er hielt, bedienen mußte.

ich beobachtete das ganze von oben vom ufer. jetzt entdeckte ich auch weiter hinten die vorrichtung, mit der man den rhein gestaut hatte. große flügelschrauben, eine große klappe aus der schon zischend wasser spritzte … ich befürchtete dass das “becken“ bald wieder vollaufen würde und sagte zu den menschen, sie sollten sich mit dem fotografieren beeilen.

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ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen sonntag, liebe mitLIEBEnden, macht was draus. *smile*

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Wenn der Knoten platzt

4. Februar 2008 at 09:35 | In Erkenntnis, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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hey, ich hab was gelernt, liebe mitliebenden,

beziehungsweise: es hat sich was verändert! find ich total gut,

ich kann jetzt heulen vom feinsten und sprechen gleichzeitig!

das konnte ich „früher“ nicht, bis vor ein paar tagen noch…glaube ich. das waren die zeiten, da hatte ich immer so einen fetten kloß im hals(chakra) sitzen, wenn mir die tränen kamen. und brachte keinen ton raus. voll bescheuert, wenn man sich mitteilen will und da kommt nix. vor allem wenn das not täte was zu sagen…das tut sogar richtig weh, noch zusätzlich, wenn dann nix kommt. nicht nur im hals, sondern auch seelisch so. ja. und am telefon ist das besonders blöd. ich meine…kann ja immer mal sein, dass einen was rührt. zum beispiel, wenn jemandem der hund gestorben ist. das finde ich immer voll zum heulen. weil ich weiß, wie man an sonem treuen tier hängt und so. und dann stehste dann da…hast nen klops im hals der auch noch wehtut…und nix. nix, kein ton. noch nicht mal ein krächzen. und das gegenüber sieht das ja dann nicht. „hey, was ist?“…und dann kommt da so ein knappes…“m“…wenn überhaupt…aber die zeiten sind jetzt vorbei. yeah!

ich könnte jetzt quasi sagen: „scheiße, das tut mit richtig leid“ – und dabei heulen. was für ein glück!

eben hab ich mir was vorgelesen, dazu lief angenehme musik, blockadenlösemucke nenne ich sie, und dabei stellte sich spontan schon beim ersten wort dieses rotz-und-wasser-weinen ( siehe artikel ) von gestern ein. und ich dachte mir: gut, oooookay, dann eben noch eine runde. und ich heulte und las fleißig weiter, immer bewußter werdend dessen, dass ich noch nie beim heulen sprechen konnte, weil es mir bislang immer die kehle zuschnürte. das muß man ausnutzen, dachte ich und der ganze…die ganzen tränen tropften auf das papier, die worte verschwammen vor meinen augen aber egal, ich höre mich reden. prima. das hätten wir dann auch durch. finde ich total erfreulich. ( hier kommt jetzt der breite grinser °__° den ich jetzt wieder draufhabe, und innerlich eh immer ).

ich gebe zu, es hörte sich…sagen wir…ein bisschen „jämmerlich“ an, oder jammernd. ich hatte noch nicht so die kontrolle über meine modulation. es war ja auch das erste mal. das werde ich üben, heulen und sprechen gleichzeitig, und dann auch noch die modulation so einigermaßen gradlinig, damit es sich nicht so jämmerlich anhört. :-)

klasse, ich freue mich. rasende persönliche ent-wicklung daily, non stop. was für ein schöner tag!

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rosenmontag. ich habe echt keine lust auf das ganze

K A R N E V A L S G E S C H I S S E

obwohl heute traditionelles rosenmontagsfamilytreffen bei meinen eltern ist. ich werde mal tach sagen gehen, kurz, n gläschen sekt trinken. wenn die sich dann den zuch reinziehen gehen, dann verschwinde ich wieder. ich werde auf unverständnis stoßen, aber…daran habe ich mich gewöhnt, und…das mag ich sogar. es reicht mir, dass ich mich verstehe. zwar nicht immer, aber in solchen fällen: ja.

*

so, dann wollen wir mal baden gehen. heute nehme ich die himmelblaue badekugel mit dem glitzer drin, die mir der holsch geschenkt hat. mal sehen wie lange das dauert, bis sich das ding aufgelöst hat. ich halte sie jedenfalls so lange fest, bis nix mehr von ihr übrig ist. sonst hab ich ja nix davon. ich muß mit allem immer ein bisschen rumspielen. ich könnte mir ein herz auf das dicke bäuchlein malen.

jedenfalls:  ich geb mir die kugel. ( das mußte ja kommen… *g )

fühlt euch angelächelt, liebe mitliebenden, so richtig glücklich von innen heraus! °__°

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Rotz und Wasser

3. Februar 2008 at 13:01 | In Erkenntnis, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik | 2 Comments
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in demut sitze ich da, gesenkten hauptes, während in dem kaff hier der karneval das toben anfängt.

ach ja: hallo, tach, alaaf, liebe mitliebenden, mitleidenden,

die narren säumen jeck die straße, närrisch lärmt der prinzenwagen, der wie jedes jahr mit der gleichen amüsanten musik hier am haus vorbeinervt, sodaß ich kaum mehr den klängen meiner cd lauschen kann…aber nur für kurze zeit. dann ist er vorbeigezogen und gliedert sich hier irgendwo ein, am lindenplatz, da versammelt sich das volk der jecken um sich in reih und glied aufzustellen und anschließend die dorfbewohner zu belustigen und schlimmstenfalls mit harten, alten, unlutschbaren bonbons zu bewerfen. aus dem fenster vom haus gegenüber hängt wie jedes jahr die luftbalontraube der *dicken ulla* (name von mir geändert….liebevoll gemeint, wir mögen sie sehr) ganz schön prall diesmal, sie hatte auch schon mal weniger puste, zumindest für die luftbalons….

achja, zurück zu mir, ich sitze also da, zwischen alaaf und helau und all dem gedöns, in demut, gesenkten hauptes, die hände verborgen in den känguruhtaschen meiner gemütlichen fashion-rebels-schlabberjacke, die kapuze aufgezogen. ich verkrieche mich und lasse meinen tränen freien lauf. ich glaub, ich komme immer mehr so richtig gut in fluß…um es mal so zu sagen…ich geniesse das richtig, wie es aus mir rausströmt.

ich labe mich an meinen tränen, indem ich meine zunge links und rechts abwechselnd zum mundwinkel herausstrecke. unterbreche damit den salzigen strom kurz, um meine tränen im wahrsten sinne des wortes voll auszukosten. ich kann die spielerei einfach nicht seinlassen…schmunzel…zwei rechts, zwei links, wie beim stricken. ich mag die hände nicht aus den taschen bewegen, will mich mal voll ergeben, gehenlassen, ich meine…wegen dem rotz….wo sind meine papiertaschentücher? ist mir  egal, ich will mich jetzt selbst nicht stören.

irgendwie kann ich allem was lustiges abgewinnen, was gutes eh. ich muß den flur noch putzen, das mach ich dann, wenn sämtliche nachbarn an der straße stehen, ich mag heute keine blicke auf mir.

dann feiert noch schön, liebe mitliebenden, so oder so. :- )

 

*

 

wie traurig irgendwie…da muß man ja fast heulen, wenn man das liest.

 

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