G.fühlt

* born to be mild *

G.saugt

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liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich! 😉
du lieber HIMMEL, jetzt kommt mir so nach und nach in den sinn was ich geträumt habe … boa, meine brille hätte es beinahe erwischt …
sicher bekomme ich bald einen schlaf-meistertitel … gegen 17 uhr wollte ich zwei stündchen schlafen, da wurden dann 4 1/2 draus. holla, was mach ich denn nun die ganze nacht? gut, dass ich gerade *willkommen im herzen* von thomas young lese, das ist schon lange fällig und jetzt endlich dran. eine reise zu dem schatz im inneren.

ich bin mit *babe* ( meinem rad )  auf der autobahn unterwegs gewesen, unwahrscheinlich viele ausfahrten rechts, eine nach der anderen, zack, zack, aber ich fuhr geradeaus weiter, folgte einfach dem verlauf der bahn und kam irgendwo in einer stadt an. in neuss wars, ich fuhr am bewaldeten stadtrand entlang und fand das zentrum nicht. ich traf einen jungen mann und eine junge frau, stieg ab und wir unterhielten uns. einmal fiel mir die brille von der nase als ich mich bückte um irgendwas an meinem radel zu kontrollieren. ich steckte sie danach in die tasche, weil ich noch einiges nachzusehen hatte. nahm sie später wieder heraus und stellte fest, dass nur noch ein bügel dran war. er flog irgendwo in der tasche herum und ließ sich mühelos wieder befestigen.
das nächste mal als ich die brille aus der tasche nahm fehlte die umrandung am linken brillenglas. auch diese fand ich in der tasche wieder, allerdings verschmuddelt mit sand … mir wurde das dann zu bunt mit der brille und überhaupt wurde es auch schon dunkel und ich mußte mit dem rad noch ne ziemlich weite strecke zurücklegen, verabschiedete mich und fuhr nach hause  …

in einem großen haus, viele leute, viele gelegenheiten zum klettern, auf großen runden netzballons die aussahen wie riesige fliegenaugen … ja, das machte spaß über diese ballons zu balancieren bzw. sich zu hangeln und zu klettern. um zu der feier zu gelangen, die im keller stattfand.
eine riesenlange ovale tafel, gedeckt mit allerhand eßbarem, eigentlich draußen, aber doch irgendwie im keller. viele menschen saßen drumherum, es war schon einiges verzehrt worden. ein mann lag mit seinem gesicht in der fleischplatte und schaffte es ohne einsatz seiner hände immer noch was von der platte zu essen, was aber kein appetitlicher anblick war. ich aß schweinekuchen. wie ich im traum auf den namen kam – keine ahnung. es war kartoffelauflauf, und weil er schweinekuchen genannt wurde, schnupperte ich einmal mehr an dem stück in meinen händen um mich davon zu überzeugen, dass es auch wirklich kartoffeln beinhaltete, nicht totes schweinchen. einen sehr netten freund hatte ich im traum, den möcht‘ ich mal kennenlernen. wirklich traumhaft, so sympathische männer um mich herum.

zugegeben, eine recht magere ausbeute traum für 4 1/2 stunden …

ansonsten – gähne ich gerade vor mich hin und möchte mir noch was aus den fingern saugen.
es ist ruhig geworden, oder was heißt „geworden“ … schon länger ist es still, friedlich, ruhig in mir und ich kann mir diesen zustand jetzt erklären – im wahrsten sinne des wortes –  war ich doch etwas verwirrt über diese stille.
innerer frieden ist eben so.
da bewegt sich nichts, kaum mal ein plätschern, frieden ist still und leise.
ich hab ihn gefunden, diesen frieden in mir, in meinem kern.
und er bleibt, konstant.
wie innen so außen … so ist es auch um mich herum friedlich und ruhig, so fühle ich es, egal was geschieht.
unerschütterlich, unbeirrbar, gleichmäßig, behutsam, stabil, fest, unbeweglich.

wie eine klare farbe, die ist was sie ist, eine farbe.

dazu kommt SEINS-freude, pur und rein.
des öfteren, einfach aus dem nichts heraus.
wie kann ich das bloß beschreiben … es ist unbeschreiblich.
es ist alles da, nichts fehlt, es gibt nichts hinzuzufügen, nichts hinwegzunehmen.
rund.

gute N8, *Papa*.

🙂

 

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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