G.fühlt

* born to be mild *

G.gurkt

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weil ich seit langem nie mehr lust habe einkaufen zu gehen gibt es hier nix mehr zu naschen. manno. morgen … vielleicht … besorge ich mir mal wieder was.
wunderleckere kekse, schokolade, chips und so was.
juten abend liebe mitLIEBEnden – ich seh aus wie ein JUNGE. wirklich.
jetzt ist es echt rappelkurz das haar und mein *traum* ist somit erfüllt: bis auf ein ganz klein wenig rot an den einseitigen ponyfransen ist meine haarfarbe jetzt meine haarfarbe.
und: sie gefällt mir. wie könnte es auch anders sein. ist so, natürlich, gehört zu mir, mag ich. punkt.
ich würde jetzt sogar saure gurken essen, nur bin ich zu … na, sagen wir *träge* das glas aufzuschrauben. manchmal bin ich echt zu faul zum kauen und zum schlucken. also ehrlich. wo soll das noch hinführen?
das … werde ich dann schon sehen. 😉

ach was hab ich wieder tolles geträumt eben. als ich wachwurde habe ich mich wirklich sehr gewundert darüber, dass ich geschlafen hatte. es sah alles so echt und real aus. bemerkenswert war der ausblick aus einem fenster. ich sah mehrere alte bäume nebeneinander stehen, hatte aber nur blick auf die stämme. ein baum war besonders ulkig gewachsen. sein dicker stamm lag ebenerdig einige meter auf dem boden, irgendwo bog er sich und wuchs nach oben. in diesem bereich lag unter der rinde geschützt ein kleines mädchen. ich sah sie nicht ganz, sie schien aber vergnügt und ihre beine und ihr buntes kleid lugten unter der rinde hervor. es war wie in WIRKLICHKEIT.
wie gesagt … ich wundere mich dass das ein TRAUM war.

ich arbeitete in einem callcenter, war aber noch nicht eingewiesen in den job. mit meiner kollegin – komisch, mit dieser lieben kollegin bin ich oft im traum unterwegs – fuhr ich mit dem auto dort hin. auf dem boden meines fahrzeuges hatte sich eis angesammelt was wir vorher MIT VEREINTEN KRÄFTEN noch entfernten und irgendwo hinwarfen wo es in ruhe schmilzen konnte.

nun betraten wir diesen raum an dem es ca. 15 plätze mit den unterschiedlichsten telefonen gab.
ich dachte  so: „hilfe, was sag ich denn jetzt, wenn einer anruft? was ist denn hier meine aufgabe? was hab ich hier für einen tätigkeitsbereich? wem kann ich wie dienen?“ und so was alles, wir waren ja noch nicht eingewiesen und ich wußte nicht wer mich was fragen würde, wenn das telefon klingelte …
ich war froh dass ich nicht an den platz geriet, wo dieses alte holztelefon stand. ich bekam platz 3b und meine kollegin platz 2 3/4, das war gleich daneben. mein platz war aber bequemer, ich kam auf ner gemütlichen kleinen holzbank zu sitzen, meine kollegin nahm auf einem stuhl platz.
mein telefon war son altes elfenbeinfarbenes teil, allerdings in käfer-cabrio-form, der hörer lag schön ergometrisch, ~nomisch oder was auch immer … (???) drauf als verdeck sozusagen.
wir konnten aus dem fenster schauen, und da sah ich halt diese bäume und dieses zufriedene mädchen unter der rinde …

so, jetzt mußten doch die gürkchen dran glauben. ich denkso beim essen: was sind denn die so scharf? kuck mir das glas an und lese dann von *feurigem chili*, das hab ich wirklich nicht erwartet. was mildes eher. ich habse dann mit ein paar portionen *sprühsahne vom handrücken* verzehrt neutralisiert, die schärfe,  jetzt ist alles wieder süß und so wie ich es mag.

der junge geht jetzt heijamachen, noch was lesen, das neueste channeling von Lea Hamann und dann kuscheln.

🙂

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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