G.fühlt

* born to be mild *

G.düsselt

Hinterlasse einen Kommentar

ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden … jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie   alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen  und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen … obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?

und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt … ;- )

gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs. was das wohl zu bedeuten hat?
ob ich da mal hinfahren sollte? DÜSSELDORF – wär‘ ja nicht weit … vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln? zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft

untitled

… wie passend, ob mir das was sagen soll? – frag ich mich mal eben … und schieb‘ meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab …

also nochmal:
schon wieder düsseldorf … was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte … holla. NOVOTEL hieß es. und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt. so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin … jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.

als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten. es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten. und dann die künstler … jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan. unbequem, dachte ich.

ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken. *alles nichts muss kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.

ich nahm den aufzug. golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen. bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf. was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch. ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen. auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem „stadtbesichtigung“. diesen knopfdruck mußte man allerdings  extra bestätigen.
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.

irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend. ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte …

so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.

na, dann macht euch einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber … man gönnt sich ja sonst nix, oder?

also dann … beibei sacht

smaragda 🙂

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s