G.fühlt

* born to be mild *

G.sucht

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*

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … schon montag heute, *juhu* !!
wenn der montag geschafft ist – im wahrsten sinne des wortes – dann ist die woche schon fast rum. jedenfalls isses dann nur noch halb so WILD. ALL das.
am wochenende kam ich irgendwie nicht dazu, mein schriftliches material zu vervollständigen und hochzuladen … ja, manchmal ist das so.
vor lauter zeit kommt man zu nix.

also dann hier das freitag-samstag-traumgedönz:

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden … juhu, heute ist wieder der *thank GOD it’s friday* tag. 🙂

aber lassen wir das.

ich hab heute nacht delfine gestreichelt. man hat mich sogar dabei fotografiert. die bilder durfte ich mitnehmen. nur leider finde ich sie nirgends. ;- )

ich bin im zug unterwegs mit meiner freundin und mit meiner tochter. irgendwann hält der zug einmal an. meine tochter, sie ist so um die 9 jahre alt, steigt fröhlich aus und turnt auf dem bahnsteig herum. durch die fenster sehe ich einen weiteren zug dicht neben dem unserem anhalten.
plötzlich setzt sich unser zug wieder in gang, in ziemlich schnellem tempo. was für ein schreck, und meine kleine ist noch auf dem bahnsteig. sie schaut verwirrt dem sich schnell entfernden zug hinterher. ich suche sofort den zugführer auf, der telefoniert mit dem fahrer und ich ziehe derweil die notbremse. auch wenn das alles schnell abläuft haben wir uns schon kilometer entfernt von dem ort an dem meine kleine zurückgeblieben ist.
LANKODE heißt er. ( gibts den? *g )
ich steige aus und gehe los, telefoniere mit dem fahrer des zuges um mit ihm zu verhandeln dass er wartet bis ich meine kleine gefunden habe und mit ihr wieder zusteigen kann.
ich finde den bahnhof nicht. ein paar jugendliche sitzen auf der straße. ich spreche sie an, frage sie nach dem weg, frage sie nach der nummer eines taxiunternehmens. ein vw-käfer-cabrio mit einem dunkelhaarigen fahrer – mehr kann ich nicht sehen – fährt langsam an uns vorbei.
den könnte ich mal fragen ob er mich fix zum bahnhof fährt, denke ich und nähere mich dem fahrzeug. der fahrer lächelt mir mit einer silberfarbenen zahnreihe entgegen. aber die sorte silber, die dringend mal geputzt werden müßte, beinahe schon schwarz angelaufen – wie man so sagt. er macht einen wirklich sehr unsympathischen eindruck und ich verzichte lieber darauf ihn zu fragen … er lächelt dann nochmal und es wirkt, als hätte er „seine zähne ausgezogen“, denn jetzt hat er ein recht normales gebiß, nur oberhalb der zähne sehe ich noch dieses dunkle silber.
und dann verblaßt die szene …

ich habe ihn bestimmt noch gefunden, den bahnhof und meine kleine, nur nicht mehr bewußt in diesem traum.

*

als nächstes befinde ich mich  an einem großen gewässer, ozean, meer, sowas in der art. eine große lange mauer zieht sich am wasser entlang, möglicherweise ist gerade ebbe … es ist nicht wirklich ein strand und schon gleich am ufer tummeln sich unmengen delfine und ähnlich große walartige tiere. ich habe ein bisschen (ehr)furcht vor so vielen großen tieren und bleibe lieber auf der mauer sitzen.
ein großer delfin drängt sich mir förmlich auf mit seinem langen schnabel ( so heißt das bei delfinen … ) und ich will und kann nicht anders als ihn zu streicheln. lange.

ich traue mich dann doch mal von der mauer. sowas wie ein eisbärbaby liegt im sand. mit dem fuß streichle ich ihm sanft über den felligen kopf.
irgendwie sehe ich das alles dann auf einer großleinwand und darf mir bilder aussuchen. ein mann druckt mir über eine riesenmaschine ein paar bilder aus. unterschiedlich groß. die szene mit dem eisbärbaby ist dabei, und auch ein bild davon, wie ich den delfin streichle. ich bin richtig stolz auf die bilder und nehme sie in gedanken mit nach hause.

*

samstags träumte ich erneut von einem käfer cabrio. ein weißes war es.
das erste fahrzeug was ich mir *in echt* gekauft hatte, noch bevor ich den führerschein hatte, war ein weißes käfer cabriolet. 🙂
na jedenfalls fuhr so ein cabrio in weiß an mir vorbei mit einem riesengroßen nummernschild am hinterteil. was mich im traum störte war, das es nicht symmetrisch angebracht war.
ein paar buchstaben konnte ich erkennen.
EKA.
oder EKTA.
und da stand noch viel mehr.

bedauerlich, dass ich botschaften in schriftform im traum scheinbar nur zum teil lesen kann.

*

als nächstes befand ich mich auf einer wiese und bestaunte vom himmel fallende, leuchtendblau fluoreszierende objekte. mindestens drei quallenförmige gebilde – von der größe wie ein mittlerer personenwagen – kamen mit einem leuchtend blauen lichtstrahl zur erde herab und landeten sanft auf der wiese in einigen metern abstand von mir.
mir standen augen und mund weit offen vor staunen.
die teile wirkten transparent, nur die umrisse waren deutlich zu sehen, wie gezeichnet fast.
so leicht, so seicht und leuchtend.
das nächste gefährt war dann schon weitaus größer. meterlang. die umrisse gleißend blau gezeichnet, und in der mitte konnte ich beinahe eine menschliche form erkennen, eine kombination aus mensch und tier. ein kopf, große augen.
nachdem auch dieses teil sanft gelandet war, manifestierte sich das mittelteil physisch und das tiermensch-wesen kam auf mich zu.
es unterhielt sich lange mit mir.
es war, als hätten wir uns schon ewig gekannt.

denkt jemand ich hätte auch nur ein einziges wort davon behalten?
*hoil*

wirklich: kein einziges!

*

so, dann wollmermal  … fleißig weiterträumen.

beibei loite, und danke fürs lesen! :- )

MARA *knix

*

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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