G.fühlt

* born to be mild *

G.schLUDERt

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ღ♥ღ 2010 ღ♥ღ

einen wunderschnuckelijen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ist mir doch grad heiß bewußt geworden, dass ich dieses jahr noch keinen einzigen blogeintrag getätigt habe, *JESUS*,

schande über mein haupthaar!

… jeden tag hab ich was in meinem *SINN*, jeden tag fügen sich in mir ein paar worte zusammen, gesellen sich zu denen, die eh schon da sind ( und warten und warten … ) und bilden zusammen einen voluminösen, mächtigen wortsalat.

wo fange ich an?

hätte ich eine übervolle salatschüssel vor mir, ich würde einfach in der mitte irgendwo hineinpieksen …

mit meinen worten verhält es sich ein wenig anders. sie befinden sich quasi noch in der salatschleuder, fliegen WILD umher, begegnen einander vielleicht zum ersten mal, oder kennen sich schon lange und haben nun EINeS gemeinsam:

warten.

warten bis sie *dran* sind.

 

also gut, ein paar davon krame ich grad mal raus … die worte von irgendwann vor ein paar tagen:

 

„LIEBE ist weit mehr als *ich liebe meinen mann, meine kinder, meinen hund, meine katzen, mein haus, meinen garten, mein auto. und das buch was ich gerade lese.*

LIEBE ist weit mehr.“

„ach ja?“

„ja.“

„LIEBE kann man *ganz schön* kompliziert machen. doch auch ebenso leicht und einfach.“

„das liebe kompliziert sein kann, das weiß ich. davon kann ich ein liedchen singen.“

„dann sing mal los.“

„du weißt was ich meine, du kennst mich ja.“

„genau. und darum sag ich ja: LIEBE ist weit mehr als dein *ich liebe meinen mann, meine kinder, meinen hund …

„aber das ist doch schon eine ganze menge, oder? wen soll ich denn, deiner meinung nach, noch lieben? außerdem … ich habe gar keinen mann.“

„weiß ich doch. war ja auch nur ein beispiel dafür, wie einige menschen ihre fähigkeit, ihr potential, ihre LIEBE, kleinhalten, begrenzen auf ein paar personen, dinge, und das war’s dann auch schon mit ihrer *liebe*“

 

_____ich brech’ ab. *gg

 

in irgendeiner traum-nacht sah ich schöne häuser, mit dächern grasgrün und gelb. ich hatte zwei wohnungen. eine hatte ich länger nicht bewohnt, meine junge, nette vermieterin hatte mich schon vermisst. zuvor kostete die wohnung 330 euro, nun erhöhte sie den mietpreis auf 500. ohje, wie sollte ich das bewerkstelligen, schließlich bewohnte ich noch eine andere wohnung, die ebenfalls um die 300 euro kostete. so würde ich also eine weile doppelt miete zahlen dürfen, das geld würde schon irgendwo herkommen, dachte ich. außerdem hatte ich mir das selbst so erschaffen und wußte, dass ich zu jeder aufgabe die sich mir im leben stellt, die entsprechende kraft gleich mitgeliefert bekam, um sie zu bewältigen.

 

es ist intensiv-bunt überall, kräftige farben. ein wunderhimmelblau wie ich es lange nicht mehr gesehen habe. in diesem wunderhimmelblau fliegt hoch in der luft ein automobil umher. besetzt mit mindestens 4 personen. eine frau, blond, mittleren alters, fliegt fröhlich hinterher und hält sich irgendwo fest. mutig, finde ich.

„beatrice“ rufen sie sie aus dem fliegenden auto. die dame auf dem beifahrersitz, beatrice’ mutter oder schwiegermutter, nimmt eine gefährliche schräglage ein und ich meine fast, sie fällt jeden moment aus dem auto heraus. es geht aber noch mal gut. beatrice hat so was ähnliches wie flügel, ein wehendes tuch vielleicht, ich kann es nicht genau erkennen. sie bewegt sich jedenfalls sehr sicher in der luft.

ich betrachte das alles von irgendwo. ich weiß nicht ob ich stehe oder selbst fliege.

 

ein paar bilder rauschen an mir vorüber. ein alter krüppeliger, doch wunderschöner baum mit gelben blüten auf einer saftig wundergrünen wiese. ein standbild von einem fluß am hang, eine frau steht im wasser. das bild, die frau, beginnt sich zu bewegen. ich will das gerade genießen, zu sehen, dass bewegung in einem bild ist, doch da verschwimmt es schon vor meinen augen.

 

auf einem enorm grünen blatt vor diesem wunderhimmelblauen hintergrund, macht sich eine schwarze biene abflugbereit. sie zieht ergiebig ihre beine lang und putzt sich hier und da … dann hebt sie ab und fliegt hoch oben genau über der straße, auf der freunde von mir gerade mit ihrem auto losfahren. sie winken zu der biene dort oben hinauf.

soso, sie haben sie also auch gesehen , denke ich.

mit stolzgeschwellter brust fliegt die biene weiter ihren weg …

 

*

 

tja, wat sacht man dazu?

traumgedöns.

aber wirklich: sowas von tolle farben!

 

so, jetzt fühle ich mich nicht mehr so *schLUDERig*, weil ich nun endlich meinem drang nachgekommen bin, den ich schon seit t a g e n verspüre, nämlich, 2010 zu entjungfern … im sinne von: blogeintrag.

 

JETZT bin ich zufrieden. Bin ich sowieso …

 

und schön finde ich, und DANKE sage ich, dass dennoch so viele leseWESEN sich hier einfinden und in meinem *old stuff* schmökern. ja, danke sehr!

 

jute nacht, froinde 🙂

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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