G.fühlt

* born to be mild *

G.salzt

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*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden, GOTT bin ich froh, dass ich meine träume aufschreibe … die sind ja meist völlig verrückt!

gerade habe ich mir ein paar davon noch einmal durchgelesen. wirklich, wenn ich sie nicht aufschreiben würde, sie wären einfach weg.

ich hab hier noch was nachzuliefern, vom karnevalsdienstag … MANN ist das schon lange her. so lange schon habe ich nichts mehr geschrieben, und auch nichts bewußt geträumt. also hier, old stuff:

… näää wat hab ich heute dicke suppenaugen! das kommt davon, wenn frau abends um zehn fast drei teller von mutters kürbissuppe vertilgt. meine mutter salzt irgendwie anders. mein körper, ich, hab mich an unsere himalaya-salz-methode gewöhnt. himalayasalz in ein glas, wasser drauf, und fertig ist die sole. läßt sich bequem in jedes gemüse, jedes süppchen reinschütten. naja, das wird schon wieder … zwei stunden und es ist, als wäre nix gewesen. für sonnenbrillen ist einfach noch nicht die zeit …

obwohl … heute nacht hätte ich eine gebrauchen können. ich war an irgendeinem strand unterwegs. spazierte an ein paar menschen vorbei, die gemütlich schlafend oder ruhend im sand lagen. ich kannte sie alle. ich sah ihre braungebrannten körper, ging zwischen ihnen umher und hörte das meer rauschen – gesehen habe ich es nicht.
*da haben sie sich aber einen feinen schlafplatz ausgewählt.* dachte ich, wollte mich aber noch nicht dazulegen, ich war noch nicht müde genug.
ich ging weiter und gelangte auf meinen hof, mein sonnenschirm stand dort in der mitte, genau über meinem brunnen.
ich ging noch einmal zurück in die kneipe aus der ich kam und schaute auf die uhr. halb eins morgens. das war mir dann doch zu spät um noch gesellig ein kölsch zu trinken, und so verließ ich die kneipe wieder, ging nach draußen und gelangte an zwei aufzüge. ein paar leute bestiegen den aufzug gleich mit mir.
*ist das der richtige aufzug zur u-bahn?* fragte ich.
*nein, das ist der andere.* sagten sie und wiesen mir den weg.
sie gingen gleich mit, das fand ich nett.
ich kam dann genau in der u-bahnstation an. über die gleise gingen ein paar frauen, einzeln, langsam. seltsam sah das aus.
ich hatte den namen der stadt vergessen in der ich war, und auch den namen der stadt wohin ich wollte.
das war wirklich dumm.
zwei frauen sprach ich an, fragte sie nach dem namen, doch sie verstanden mich nicht. was war das bloß für ein land, in dem ich da gelandet war?
auf dem gleis standen ein paar jungs. sie sprachen deutsch. aber auch sie wußten den namen der stadt nicht.
die bahn kam. ich stieg ein, gab dem fahrer ein paar plastikgeldstücke und sagte, dass ich nicht weiß wo ich hinwill.
da war der zug aber schon in fahrt.
er verwandelte sich in einen bus.
ortschaften zogen an mir vorbei, sowie wunderschöne landschaft.

*

weiter weiß ich nicht mehr.
ja, wenn ich’s nicht gleich aufschreibe, dann ent-gehen mir die einzelheiten.
schade, da war noch was mit dem brunnen und mit den fahrgästen im bus.
aber egal. warten wir einfach auf den nächsten verrückten traum.

so, dann habt ein schönes wochenende, liebe mitLIEBEnden, erholt und enspannt euch gut, das hab ich gerade auch nötig.

beibei,

MARAlein 🙂

*

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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