G.fühlt

* born to be mild *

G.filmt

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hallo, schönen juten abend liebe mitLIEBEnden … na? 😉

so … heute hab ich mir mal wieder einen film gegönnt, einen worüber es sich lohnt ein paar worte zu schreiben …
*eat, pray, love* frisch gekuckt.
schön, ruhig, still … kaum mehr als 10 – 20 zuschauer im kino, vielleicht trug das dazu bei, dass ich den film als so ruhig empfunden habe. erst als er zu ende war merkte ich, wie tief ich versunken war im *film* selbst, und wie dennoch alles in mir reflektierte, kommunizierte, mit dem was der film vermittelte, bzw. mit meinen interpretations-mechanismen und sonstigem inneren *an-klang*.

amüsant war … der kinokassenmann empfing uns 3 meter vor der kasse schon mit:
„sie gehen bestimmt in den selbstfindungsfilm.“ und meinte weiter:
„da würd‘ ich lieber 4 mal in *den da* gehen.“ und zeigte auf das filmplakat von „ich, unverbesserlich“.*g
„nee, also ich mag die schauspielerin nicht, die Julia Roberts, schon allein deswegen würde ich nicht reingehen.“
und ich so: „aber sie kennen sie doch gar nicht.“
und er: „nee, nee, aber so als schauspielerin mag ich die nicht. dieses zahnfleischlächeln, sowas geht bei mir gar nicht.“ und er machte einen versuch, das lächeln von Julia Roberts nachzumachen. stand ihm gut, sah lustig aus. er hat uns trotzdem viel spaß gewünscht, und den hatten wir, ja doch, es gab einiges zu beschmunzeln … und zu bestaunen.
ich kanns nur nicht in worte fassen … 😉

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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