G.fühlt

* born to be mild *

Wunder & Bares

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Einen wunderschönen guten Tag, liebe MitLIEBEnden! 🙂

Ein wunderbares Jahr 2011 wünsche ich ALLen die hier vorbeischauen!

Also gut, selbst wenn ich das nun schon mindestens fünf Menschen erzählt habe, ich tu’s einfach hier auch noch mal: zu dem Wörtchen *wunderbar* ist mir eine Worterklärung in den Sinn gekommen, die ich gerade für das neue Jahr, aber auch für alle wunderbaren Wünsche generell passend finde.
Wunderbar = viele Wunder und viel Bares.
Das können wir doch ALLe gebrauchen, oder?

Ich hatte sie mir längst abgewöhnt, diese *guten Vorsätze* für ein neues Jahr, doch tatsächlich habe ich mir nachträglich zum Jahreswechsel ausnahmsweise einmal etwas vorgenommen. Vielleicht merken meine von mir wirklich sehr geschätzten – meist *anonymen Leser* – gerade schon, worum es sich handelt?
Die ganz Feinsinnigen und Aufmerksamen unter euch, die, denen nichts, aber auch gar nichts entgeht, die haben es schon bemerkt, wetten? 😉

Ich wandle mich von der „bekennenden Kleinschreiberin“ und werde wieder normal. *smile*
Ich passe mich an, ich gebe das Bedürfnis auf, Dingen zu trotzen, die durchaus sinnvoll sind. Wie das ganz normale beachten der Groß- und Kleinschreibung zum Beispiel.
Ganz schön ungewohnt!
Immer wieder darf ich ein paar Buchstaben zurückgehen um einen Großen aus einem Kleinen zu machen. Und nun darf ich mich zudem damit auseinandersetzen, ob nun das eine oder andere Wort in einem gewissen Zusammenhang groß oder klein geschrieben wird. Durch mein permanentes Kleinschreiben – außer im Job versteht sich – konnte ich solche Überlegungen einfach umgehen. Eigentlich ist es gar nicht meine Art, es mir bewusst „schwer“ zu machen. Aber ein kleines bisschen mehr fordern möchte ich mich schon.
Tja, was habe ich mir da nur eingebrockt?

Eigentlich wollte ich ein Buch schreiben, in Kleinschrift. Ich habe auch schon einen Titel:
*Komm, wir gehen über’n Rasen!* sollte es heißen, doch die dafür eingerichteten Seiten blieben bislang leer. Einzig „Wenn ich ein Buch schreiben würde, wer um HIMMELS WILLEn würde es lesen?“ stand auf einer Seite.
Es liegt daran, dass in mir soooo viele interessante Themen sind, und ich einfach keinen Anfang finde.
„Komm, wie gehen über’n Rasen!* ist ein „Insider“ … mein Partner sagte das im Sommer oft zu mir, wenn wir auf die Haustüre zugingen. Hier vor unserem Haus gibt es so einen Vorgarten mit deutschem Rasen, auf dem unsichtbar ein Schild „betreten verboten“ angebracht ist. Annähernd vergleichbar mit diesem unsichtbaren Verbotsschild finde ich das deutsche Urheberrechtsgesetz in Sachen Text- und Bildverwendung. Auch wenn kein Copyrightvermerk an einem Text oder Bild angebracht ist, so ist das Werk dennoch als geistiges Eigentum des Autors oder Fotografen urheberrechtlich geschützt. Wenn man über so einen deutschen Rasen läuft kann einem schlimmstenfalls passieren, dass der Rasenmäher das Fenster öffnet und ruft: „Runter vom Rasen!“.
Text- oder Bilderklau wird schon etwas anders geahndet, viele spezialisierte Anwälte gibt es, um sich diesem Thema anzunehmen.
Aber davon genug.
Vertrauen ist auch gut, oder? 😉
Ich gebe zu, dass ich ein bisschen stolz war, als der erste große Bilderklau eines meiner Galeriebilder in der wohl bekanntesten Fotocommunity aufgedeckt wurde. Das ich mich daran überhaupt noch erinnere, denn es ist schon ewig her. Da hatte doch glatt ein Fotograf aus irgendwo – ich glaube es war Italien – eine Fotoausstellung mit unzähligen Fotos abgehalten, deren Urheber er nicht war!
So was könnte ich gar nicht, mich mit fremden Federn schmücken. Ich schau, dass meine eigenen Federn glänzen, und dass ich voll und ganz zu dem stehen kann, was ich texte, was ich fotografiere … So geht es wohl den meisten Menschen.
Manchmal „braucht“ Erkenntnis vielleicht den ein oder anderen diebischen Vorfall. Wenn man das so sehen möchte.

Also das mit dem Buch wird wohl jetzt nichts mehr, zumindest nicht in Kleinschrift. Etwas ganz anderes ist hereingekommen in mein Leben. Meine Stimme hat sich wieder gemeldet und seit Mitte Dezember arbeite ich mit meinem Partner an unserer ersten Musik-CD.

Aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal … 😉

Gerti G.

Autor: Gerti G.

www.namara-music.de

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