G.fühlt

* born to be mild *


Ein Kommentar

G.schmettert

Huhu ihr Lieben,

kennt ihr schon den SchmetterlingsFlüsterer?

Nun, gehört hatte ich schon viel von ihm, doch so ganz Glauben schenken können hatte ich der Geschichte bisher nicht. Bis vor ein paar Tagen…da trug es sich zu, dass ich im Garten die schönen Blüten der Calendula fotografieren wollte. Sie wachsen hier überall im Garten, und besonders in den Erdbeeren stehen ein paar Prachtexemplare.

So beugte ich mich zu den Blüten herab um sie ganz nah zu beäugen, und siehe da, ein „kleines Flugobjekt“ flog dicht vor meinen Augen vorbei, und ich meinte sogar ein kleines Wesen gesehen zu haben. Und noch einmal, zart und leise mit einem kaum hörbaren „tschummm“ flog es an mir vorbei.

Erstaunt richtete ich mich auf und wurde Zeuge davon, wie das, was ich zuerst als kleines Flugobjekt wahrnahm, sich als ein SchmetterlingsTaxi identifizieren ließ. Und niemand anders als der SchmetterlingsFlüsterer selbst wurde vom Kohlweissling in sanften Kreisen über einer Blüte fliegend ganz behutsam abgesetzt.

Ich sag euch: mir blieb die Spucke weg! Wenn mir da ein Foto gelänge, hui, das käme ja einer Sensation gleich!

*Hach was hatte ich ein Glück, denn ich wurde Zeugin davon, was ein SchmetterlingsFlüsterer so macht. Hättet ihr’s gewusst?

aaaa111DSC_1740bbGetarnt war das kleine Wesen, indem er die Gestalt eines Arbeiters im Arbeitsanzug angenommen hatte. Niemand würde doch auf die Idee kommen, dass es sich dabei um den sagenumwobenen SchmetterlingsFlüsterer handeln könnte. Da hatte er aber die Rechnung ohne mich gemacht!

Ich blieb ganz still, bewegte Hand und Kamera in Zeitlupe, und sah dann, wie der Getarnte seinen Arm anhob um an die filigrane Eisenkrautblüte zu fassen, die gleich neben der Calendula wächst. Er steckte seine kleine Nase ganz tief in die Miniblüte und ich konnte beobachten wie er einen gaaanz tiefen Atemzug nahm. Das SchmetterlingsTaxi stand währenddessen – und überhaupt die ganze Zeit – schützend hinter ihm wie ein DrachenBegleiter.

Er wiederholte den Vorgang noch mit einigen anderen Blüten des Eisenkrautes und ich fragte mich, ob das wohl die Art wäre, wie er den Schmetterlingen ihr Tagwerk beibrachte? Ich fand das naheliegend.

Und kaum einen Augenaufschlag später waren beide verschwunden, ich hörte nur noch ein leises *tschumm* und das war’s.

Schade, ich hätte gerne noch länger zugeschaut. So bedauerte ich gerade den unverhofften Abflug der Beiden, als mein Blick auf eine weitere Calendulablüte fiel. Das hat die Welt noch nicht gesehen ❣ dachte ich beim Anblick des Wesens, welches sich in der Blütenmitte befand. Bis dahin hatte ich geglaubt, dass es nur EINEN SchmetterlingsFlüsterer gibt – wenn überhaupt – doch siehe da: dieser hatte sich als Gartenarbeiter getarnt, nur sein SchmetterlingsTaxi konnte ich nirgends entdecken.aaaaa111DSC_1679bb

Ja wisst ihr, das Leben ist doch ganz schön schön und hat einiges zu bieten❣

In diesem Sinne: gehabt euch wohl, lasst es euch super gut gegen und meldet euch bei mir, wenn euch mal ein SchmetterlingsFlüsterer über den Weg fliegt.:-)

Alles Liebe, Gerti G.❤️

 

 

 

 

 

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G.denkt

Huhu liebe MitLiebenden,

habt ihr schon bemerkt, dass im GeDANKEN das DANKEN integriert ist? ;-)♥♥♥


Ach, denkt doch was ihr wollt…. ;-))))) Tatsächlich, so! funktioniert Manifestation.

Als ob wir von diesem Thema nicht alle schon 1000 Mal von 100 verschiedenen Weisen und Wissenden gehört hätten, „muss“ ich nun auch noch damit daherkommen. 😉

Zugegeben, es ist ein so weit und breit gefächertes Thema mit so viele Aspekten, die dabei nicht ausser Acht gelassen werden können, so dass ich schon oft aufgegeben habe, darüber zu schreiben. Kaum hatte ich mich mit dem Thema verbunden, öffnete sich das voluminöse Feld mit allen Inhalten rund um ManifestationsKraft und traf mich mit voller Wucht.
Bisher…war mir das alles zu viel, konnte ich dem nicht stand halten, konnte die Informationen nicht bündeln, versuchte vergeblich die Essenz, das Wichtigste, BeAchtLICHsTe herauszufischen.

Nun…sage ich dazu einfach: das wichtigste für die ErFüllung eines Wunsches ist der Glaube an die VerWIRKLICHung.

Schon der geringste Zweifel beeinträchtigt das Ergebnis enorm.

Ich komme jetzt mal mit einem Beispiel…
Stell dir vor du hast eine Glatze und wünschst dir, wieder eine üppige Haartracht zu haben…
Ich bin davon überzeugt, dass sich das Ergebnis einstellt, so wie du es dir wünschst.
Ich bin aber auch davon überzeugt, dass du selbst nicht glaubst dass dies so geschehen könnte, und das ist genau der HinderungsGrund.

Glaubst du das auch? 😉

Wenn du also dein HirnStübchen rein halten kannst, der innere Zweifler sich ganz klein heraushält aus deinen WunschGedanken, dann hast du gute Chancen! Wirklich, das ist so.
Aber…sicher hast du beim Wünschen auch schon bemerkt, wie *innerlich* alles dagegen spricht, da gibt es wirklich viele emsige Stimmen.

Denk‘ was du willst…deine Gedanken haben Kraft! Die universellen lichtvollen Mächte werden es richten und fügen und sich alle Mühe geben, dir zu schenken was du erwartest – ohne Zweifel.

[clevershittermodus/aus :-)]

DANKE!

Alles Liebe – Gerti G. die HäkelFee

 

 

 


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G.findet

Huhu liebe MitLiebenden ♥♥♥

💝In BeZug auf *BeStimmung* erkennen und *LebensAufGabe finden* kann ich sagen:
.
Da wo es Spaß macht,
wo das Herz aufgeht,
wo die Freude lacht,
wo GlücksGefühl erwacht:
da ist es gut,
das ist mir wichtig,
da bin ich richtig.
.
Und dabei spielt es keine Rolle, ob es ein *bunter Bereich ist oder eher eine „GrauZone“ in der du tätig bist…das HerzensGefühl ist das Maß.
.
Wenn es sich um Kreatives handelt, dann spielt es nicht vordergründig eine Rolle, ob es anderen gefällt. Das steht nicht im Fokus, wenn ich der reinen Intuition, dem Herzen, folge.
Denn…das Interesse ergibt sich wie von ZaubererHand von selbst, da die Werke mit Attributen durchtränkt sind, die magisch anziehend wirken. Als da u. a. wären:
HerzensWärme, Liebe, Freude, GlücksGefühl, Spaß am Erschaffen…
.
Du kannst wunderbare Erfahrungen machen, wenn du deiner Intuition vertraust, auf dein Herz hörst, wenn Wille sich demütig zurückzieht…
.
Und immer offen sein und bereit für Neues…
So wusste ich z. B. nicht, dass ich in dem Maße singen würde wie ich es getan habe und weiß auch nicht, wie lange ich noch FilzWerke herstelle.
So lange jedenfalls, wie ich mich in diesem Bereich wohl-fühle.
.
Und manchmal ist da so eine innere Euphorie, ein Gespür, eine Ahnung des *next level – in freudiger Erwartung, wie schwanger, so ungefähr.💫
.
Und bei dir? 😉
.
Alles Liebe – Gerti G. die HäkelFee
.


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G.schätzt

Schönen juten Tach liebe MitLiebenden,

E.T. ist einfach (m)ein Schatz!!!
Mein LieblingsThema kennt ihr ja schon: ICH BIN…SEIN
BewusstSein, bewusst Sein im JETZT – wie ich da „hinkomme“ und darin verweilen kann, und wie ich dem Plappermäulchen in meinem Oberstübchen Einhalt gebieten kann.

Jeder Satz eine Weisheit für sich…
Zitat aus einem Video (s. u.) mit Eckhart Tolle:

Um sicher zu gehen dass er die Kontrolle behält, ist der VERSTAND ununterbrochen damit beschäftigt, den GEGENWÄRTIGEN MOMENT mit Vergangenheit und Zukunft abzudecken.

Das lebendige und unendlich kreative Potenzial des Seins, welches vom JETZT nicht zu trennen ist, wird genauso von ZEIT überdeckt, wie deine WAHRE NATUR vom Verstand.

Eine immer schwerer werdende Last von ZEIT hat sich im menschlichen VERSTAND angesammelt.
Alle Individuen leiden unter dieser Last, aber trotzdem vergrößern sie sie ständig.

Das passiert immer, wenn sie den unendlich wertvollen GEGENWÄRTIGEN MOMENT ablehnen, ignorieren, oder ihn als Mittel mißbrauchen, um zu einem zukünftigen Moment zu gelangen, der widerum nur im VERSTAND existiert, nie in der Realität.


Die Anhäufung von Zeit im kollektiven und individuellen menschlichen Verstand enthält auch eine enorme Menge Restschmerz aus der Vergangenheit.


Wenn du für dich und andere keinen Schmerz mehr erschaffen möchtest, wenn du den Restschmerz aus der Vergangenheit, der immer noch in dir lebt, nicht mehr vermehren möchtest, dann höre auf, Zeit zu erschaffen.
Oder zumindest nur so viel wie nötig ist, um mit den praktischne Aspekten des Lebens umzugehen.


Wie hört man auf, Zeit zu erschaffen?


Erkenne ZUTIEFST, dass dein ganzes Leben sich im GEGENWÄRTIGEN MOMENT abspielt.


Stelle das JETZT ins Zentrum deines Lebens.


Während du vorher in der Zeit gelebt und dem JETZT nur kurze Besuche abgestattet hast, verbleibe von nun an im JETZT und statte der Vergangenheit und der Zukunft kurze Besuche ab, wenn das nötig ist, um mit den praktischen Aspekten deiner Lebenssituation umzugehen.


Sage immer JA zum gegenwärtigen Moment.


Was könnte sinnloser, wahnsinniger sein, als inneren Widerstand gegen etwas aufzubauen, das bereits DA ist?


Was könnte verrückter sein, als sich dem Leben selbst entgegen zu stellen, das JETZT, und immer JETZT ist.


Gib dich dem hin WAS IST.


Sage JA zum Leben und schau, wie das Leben plötzlich beginnt, FÜR DICH zu arbeiten anstatt gegen dich.


Der Gegenwärtige Moment … : ER IST wie ER IST.

Beobachte, wie der Verstand ihn benennt, und wie dieser Vorgang des Benennens und ununterbrochenen Beurteilens Schmerz und Unglücklichsein erschafft.

Wenn du die Arbeitsweise des Verstandes beobachtest, dann trittst du aus den Wiederstandsmustern heraus, und kannst endlich dem Gegenwärtigen Moment erlauben zu SEIN.


Das wird dir einen Geschmack vom Zustand innerer Unabhängigkeit von äußeren Bedingungen geben, vom Zustand inneren Friedens.


Und dann schau was geschieht, und handle falls notwendig oder möglich.


Akzeptiere – und handle dann.


Was immer der Gegenwärtige Moment enthält, nimm es an als hättest du es selber so gewählt.


Gehe MIT, gehe nicht dagegen an.


Mache den Moment zu deinem Freund und Verbündeten, nicht zu deinem Feind.

Das wird auf wundersame WEISE dein ganzes Leben verwandeln.


—sacht Eckhart Tolle…und: SO IST ES.

DANKE—sach ich.

❀ Gerti G.


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G.reimt

 ✿ Einen wunderschnuckeligen guten Morgen ALLerseits,

ganz gemäß meinem neuen Motto

*Am liebsten nehme ich alles mit Humor ernst.*

kam hier dieser Reim … viel Spaß damit 🙂

Ja, ja, für das Leid sind alle Menschen offen

doch öffne dich der Freude nun

sie ist genau so nah

atme tief sie zu dir hin

und du wirst sehn: schon ist sie DA!

sie gibt dir Kraft, trägt dich ein Stück

und geht bald Hand in Hand  

mit dir in dein SeelenLand.  

Verschmolzen werdet ihr dann sein

so wie ICH BIN, und das ist fein!

Atme dich raus aus künstlichem Drama

sei weise wie der Dalai Lama

raus aus der Rübe, rein ins Herz  

und vorbei ist aller Schmerz.  

Es ist doch wirklich nur im Kopf

und dieses ist ein alter Zopf

schneid ihn ab und weg damit

und schon beginnt dein FreudenRitt

hinein in wundervolle Zeiten

die Engel werden dich geleiten

und eines Tages wird dir klar

dass es niemals anders war

denn WEM nützet dieses dümpeln

in den dunklen trüben Tümpeln?

Und auch du, du darfst mal bitten

damit’s geschieht mit großen Schritten

Gänsemarsch das ist vorbei

die Deckel weg, und *ab juchei*!

Steig aus und betrachte dich: wie dir die Tränen kullern.  

Was einmal durch die Augen fliesst, braucht man nicht mehr zu pullern.

herzlich, freudig, kraftvoll, liebend, blumig, lustig, schelmisch:   ✿ Gerti G.


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G.schneit

 Schnee von gestern

Wenn dir der *Schnee von gestern* eiskalt den Buckel runterrutscht … mach dir bewusst:

ES IST *Schnee von gestern*. schnee
Längst geschmolzen, nicht mehr DA, dem SonnenLicht erlegen, hat sich aufgelöst, verflüssigt.

Was bringt es dir heute ein, wenn du über die Mühen nachdenkst, die die Schneemengen dir bereitet hatten?
Die Schneeschipperei, das Freischaufeln, die Ausrutscher, die Stürze, die Kälte und alles was damit verbunden war, holst du herbei
in das JETZT.

 

In das JETZT, in dem die Sonne dir lacht und Regen dich erfrischt und belebt.
In das JETZT, in dem Blütenpracht dich beglückt.
In das JETZT, in dem Begegnungen mit Menschen dich erfreuen.
In das JETZT, in dem Musik dich fühlen lässt, wie dein Herz sich weiten kann.
In das JETZT, in dem du so spürbar getragen bist auf deinem Weg.
ALLe Vergangenheit ist … Schnee von gestern.
So ist es.
herzlich: Gerti G.
http://www.namara-music.de

 


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G.spinnt

 

… oder: Ich glaub ich spinne! 🙂

Mein Lieblingsplatz ist im Moment ein alter Birnbaum in Mamas Garten, gleich neben der Hängematte, die zwischen zwei Bäumen gespannt ist. Schön angelehnt an den Baumstamm, mit einem leichten Tuch bekleidet, die nackten Beine im Gras liegend, lässt es sich wunderbar Schmetterlinge bei ihrem Tanz beobachten. Oder ein Buch lesen. Und einfach nur SEIN.

Gestern hatte mich eine kleine Spinne fasziniert. Wahrscheinlich hatten mich die Schmetterlinge dazu verlockt, meinen Blick mehr nach rechts zu wenden und da bemerkte ich sie, die Kleine. Sie hatte sich Spinneeinen ungünstigen Platz für ihr Netz ausgesucht: den Strick, mit dem die Hängematte am Baum befestigt war. Das Spinnchen war etwas mehr als einen halben Zentimeter groß, hatte hellbraune Beinchen und ein dickes, dunkelbraunes Bäuchlein. Ihre Beinchen waren gestrichelt, vielleicht war es eine kleine Kreuzspinne. Und was tat sie? Was Spinnen so tun: spinnen halt. Ja, sie webte gerade ein Netz und ich durfte zusehen. 

Das grobe Gerüst war schon fertig, wirklich interessant, die Vorgehensweise dieser Spinne! Eine gut zwei Zentimeter große Mitte mit Ringen von höchstens 3 Millimetern war schon gesponnen, sowie große Ringe in einem Zentimeter Abstand bis zum Rand des Netzes. Nun krabbelte sie nach aussen und begann die groben Abstände zu füllen. Insgesamt brauchte sie dafür etwa eine halbe Stunde, und die ganze Zeit ließ ich den Blick nicht von ihr ab. In einem bestimmten Rhythmus begann sie, von aussen nach innen zur Mitte hin Ringe in Abständen von 3 mm zu weben. Sie hangelte sich dabei an den Fäden entlang, die sie zuvor grob in das werdende Netz eingewebt hatte. Runde um Runde webte sie an ihrem kleinen Kunstwerk bis sie in der Mitte angekommen war.

Schon die ganze Zeit bemerkte ich genau in der Mitte des Netzes etwas, was ich für eine Blütenpolle hielt, die der Wind in das Netz geweht haben mochte. Doch als es nun an das Finish ging stellte ich fest, dass es wohl ein Spinnfädenknäuel gewesen sein musste … die Spinne setzte sich genau mitten darauf und plötzlich war es weg. Damit hatte sie bestimmt die letzten Kleinigkeiten erledigt. Und nun, nach getanem Werk, saß sie am mittigsten Punkt des Netzes, rieb sich den Kopf, machte sich ganz klein, und schaukelte im sanften Wind des frühen Abends.

Ich sah zwei Schmetterlinge über Mamas Blütenpracht hinweg flattern. Kohlweißlinge. „Das sind die, die mir immer so schön die Raupen in den Salat setzen.“ sagte Mama vor ein paar Tagen. Ein kleiner Marienkäfer landete auf meinem angewinkelten Knie und ich staunte über sein ungewöhnliches Aussehen. Vielleicht war es auch gar kein Marienkäfer, er war schwarz und hatte zwei rote Punkte. *Marienkäfer* hat man mal schnell dahergesagt, wenn man’s nicht genau weiß. 😉

Ich wartete bis er wieder abhob, stand dann auf und begann, die ellenlange Hecke im Garten zu tränken. Vor über 25 Jahren hatte ich mit Oma mal eine ganze Menge Lebensbäumchen in einem Baumarkt gekauft, die sie anschießend einpflanzte um später mal eine Art natürlichen Sichtschutz geniessen zu können. Mittlerweile ist die Hecke mehr als mannshoch. Es machte richtig Spaß, sie zu tränken und es war fast, als würde sie *aufblühen* unter dem erfrischend auf sie einprasselnden Wasser. Ich gab mir auch richtig Mühe und ging ziemlich symmetrisch vor, alle 50 cm hielt ich den Wasserschlauch unten an den Stamm und ließ mir Zeit. Dabei schreckte ich einige Insekten auf, die es sich bei der Wärme im dichten Geäst gemütlich gemacht hatten. Auch ne kleine grüne Heuschrecke kam hervor. Und eine Gartenschnirkelschnecke schwemmte das Gießwasser an. Als ich beinahe fertig war, bekam die ganze Hecke noch eine ausgedehnte Dusche von aussen und bescherte mir selbst auch einige kühle Wasserspritzer.Hui, so ein Riesengarten bei der Hitze, da geht ordentlich Zeit fürs giessen drauf, doch was könnte schöner sein, als sich bei diesen Sommertemperaturen mit Wasser zu beschäftigen?!

Ich setzte mich noch einmal an den Birnbaum, der Duft von Lebensbaum und nassem Gras strömte in meine Nase. Die Spinne saß immer noch in der Mitte, immer noch ganz klein zusammengekauert freute sie sich wohl schon auf ihr Nachtmahl.  Ahh … apropos Nachtmahl: Eben habe ich die Suppe gekocht, unter anderem aus den Zutaten, die ich mir gestern aus dem Garten mitgenommen hatte: Spitzkohl, Zuckererbsen, Bohnen, Liebstöckel, Oregano, Rosmarin. Bin gespannt wie sie schmeckt … vor lauter Schreiben hatte ich sie ganz vergessen. 😉

22.07.2013 

❀ Smaragda

www.namara-music.de