G.fühlt

* born to be mild *


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G.häkelt – XXL-Garn FilzTeppich

Huhu liebe MitLiebenden! 🙂

Junge Junge…kein Wunder dass die Besucherzahlen in diesem meinem Blog *G.fühlt* zurückgegangen sind. Wie innen so aussen. Ich still, ihr still. 😉 Nun möchte ich euch heute die freudige Mitteilung machen, dass sich zu der Liebe zum Singen  eine andere KreaKtivitäTigkeit hinzugesellt hat…das Häkeln. Hauptsächlich stelle ich FilzWerke her in Form von FilzSchluppys, Schlappys, Kugeln, Taschen, Schlüsselanhänger, Teppiche, Decken und noch mehr. 😉 Es begann irgendwann 2014, verständlich dass weitere kreaKtive Quellen in der Zeit etwas zum versiegen kamen…;-) Ihr findet mich als HäkelFee Gerti G. bei DaWanda und auch auf meiner FacebookKreaKtivitätenSeite Zwei Hände und 1000 Ideen – Gerti G. – ich freue mich sehr über einen Besuch auf meinen Seiten, schaut euch gerne um. 😉

Nu darf ich mich erst mal wieder hier durchfummeln, die Linkliste aktualisieren, ein paar neue Bildchen hochladen (wie geht das noch??:O) und so. Ihr merkt schon, ich leere gerade meinen Verstand. 😉 Schon den ganzen Tag schreibe ich im Geiste, das war nicht mehr zum aushalten quasi, und nu sitze ich hier am Birnbaum abends um 21 Uhr, der Rasensprenger weht ein frisches kühles feuchtes Windchen zu mir herüber und ich werde euch gleich mein heutiges Projekt vorstellen:

Kleiner RundTeppich aus XXL Filzgarn – super einfach auch für Anfänger

Was du brauchst: Lust auf Luftmaschen, Wollreste, Häkelnadel

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Ich habe eine Luftmaschenkette aus Filzgarn von SUPERGARNE gehäkelt, das Garn hat eine Lauflänge von 50m/50g, im o. g. OnlineWollShop findet ihr eine super Farbauswahl und echt gute Preise! 😉 Das fette Knäuel wog am Ende 1 Kilo, so hatte ich 1000 Meter Garn verhäkelt. Ein paar Stündchen braucht man dafür. Die Luftmaschen müssen nicht super exakt gehäkelt sein, es darf auch ein wenig unregelmäßig werden, Hauptsache nicht so fest, je dicker die Häkelnadel, desto lockerer wird es. Empfehlenswert wäre für die von mir verwendete Filzwolle eine NadelStärke 8-9. Ich habe 7 gewählt, weil ich recht locker häkle. Du kannst aus jedem x-beliebigen Garn XXL-Garn herstellen, klar. Und z. B. tolle Teppiche, Körbe, Sitzauflagen daraus herstellen. Hier erkläre ich einfach mal das RUNDHÄKELN mit festen Maschen, so wie ich es heute gemacht habe. Meine dickste Häkelnadel hat Stärke 12 – das XXL Garn damit schöööön locker häkeln!

FM= feste Masche KM= Kettmasche WM= Wendeluftmasche, die Arbeit nicht wenden, jede Runde wird mit einer KM geschlossen, die nächste Runde wird jeweils mit einer WM begonnen.

  1. In einen Fadenring 6 FM häkeln, mit einer KM die Runde schließen, 1WM
  2. in jede FM der Vorrunde 2 FM häkeln, so dass du am Ende der Runde 12 Maschen hast
  3. FM, in jede 2. FM der Vorrunde 2 FM
  4. FM, in jede 3. FM der Vorrunde 2 FM
  5. FM, in jede 4. FM der Vorrunde 2 FM
  6. FM, in jede 5. FM der Vorrunde 2 FM
  7. ab Runde 7 die doppelten FM Zunahmen im Wechsel versetzen, so dass du in Runde 7 mit 2 FM beginnst, in die 3. FM der Vorrunde 2 FM, dann in jede 6. FM der Vorrunde 2 FM, am Ende der Runde noch 3 FM
  8. FM, in jede 7. FM der Vorrunde 2 FM
  9. 3 FM, in die 4. FM der Vorrunde 2 FM, in jede 8. FM der Vorrunde 2 FMund so weiter bis die gewünschte Größe erreicht bzw. das Garn verhäkelt ist. 😉

Bei meinem Projekt XXL Teppich habe ich bis zur 19. Masche zugenommen, der Teppich hat ungewaschen einen Durchmesser von 87 cm. Sobald er gewaschen ist, zeige ich euch das Endergebnis, bin sehr gespannt wie klein er wird. 😉 (update: siehe ganz unten…)

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Naja, rundhäkeln kann eigentlich jeder etwas geübte Häkelfan…und doch wollte ich das hier nicht unerwähnt lassen. Mit der gleichen Technik kann man z. B. auch Kugeln häkeln, ausstopfen mit Füllwatte oder Wollresten, oder Styroporkugeln mit Filzwolle behäkeln und in der Waschmaschine verfilzen.

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Na dann wünsch ich euch viel Spaß bei allem so… 😉

Gutt Neit!

Update, a few days later: nun schaut euch das Prachtexemplar mal fix und fertig am Ort seiner Bestimmung an. Er ist rund 20 cm geschrumpft auf 67 cm – gewaschen habe ich ihn – wie all meine FilzWerke – bei 60° genau 1 Stunde und 40 Min in der Waschma.

Es ist ein Wohlgefühl, barfuß auf dem Teppich zu stehen, so macht das Zähneputzen noch mehr Spaß! 😉

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Und was ich noch sagen wollte: wenn man ab Runde 7 die MaschenZunahme nicht versetzt, erhält man ein 6eckiges Ergebnis wie oben auf dem Hauptbild zu sehen. 😉

beibei ♥

 


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G.gießt

Der spirituelle Jahrmarkt und dein Innerer Schatz

Betrachte einmal das, was in dir angelegt ist, deine Gaben, Talente, deine Bestimmung, deine Aufgabe(n) auf Erden, kurz: deinen Inneren Schatz – als ein zartes Pflänzchen, oder auch als eine schon kraftvolle Blume mit duftender Blüte und saftig grünen Blättern.
Da braucht es natürlich ab und an etwas Wasser.
Und du beginnst zu gießen, zu gießen, zu gießen, gießen, gießen, gießen bis ins Unendliche… schließlich möchtest du deine Gaben an den Tag befördern, deine Bestimmung erkennen und leben, glücklich und im Frieden sein und andere daran teilhaben lassen.
Und noch viel mehr Gutes möchtest du für dich und alle.
Doch eines Tages, siehe da, ist das Pflänzchen ertränkt, entwurzelt vor lauter Wasser, schwimmt oben, hat keinen Halt mehr, man weiß nicht was daraus werden soll. So leicht geschieht es, und das Pflänzchen wird erdrückt unter Wassermassen so umspült von all dem äusseren, dass es kaum noch zu sehen ist.
Ein Beispiel für *zu viel des Guten*.

Sei achtsam, sei wachsam, sei aufmerksam.
Sei feinfühlig, frei und klar für dich selbst und wäge sorgsam ab,
was du wirklich brauchst,
um deinen Inneren Schatz
nach aussen in die Welt zu tragen
und dein Potenzial zu leben.

Das Göttliche ist einfach.
GOTT sei Dank.
✿ Gerti G.


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G.friert

Oh mein GOTT, es hat gefroren
die Kälte, die macht rote Ohren
brausender Wind wirbelt umher
lässt durch die Lüfte kreisen
fliegt alles kreuz und quer
Blattwerk geht auf Reisen
nichts bleibt wie es war
wildes Durcheinander
bis alles wieder KLAR
♫☼♫ Gerti G.


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G.reimt

 ✿ Einen wunderschnuckeligen guten Morgen ALLerseits,

ganz gemäß meinem neuen Motto

*Am liebsten nehme ich alles mit Humor ernst.*

kam hier dieser Reim … viel Spaß damit 🙂

Ja, ja, für das Leid sind alle Menschen offen

doch öffne dich der Freude nun

sie ist genau so nah

atme tief sie zu dir hin

und du wirst sehn: schon ist sie DA!

sie gibt dir Kraft, trägt dich ein Stück

und geht bald Hand in Hand  

mit dir in dein SeelenLand.  

Verschmolzen werdet ihr dann sein

so wie ICH BIN, und das ist fein!

Atme dich raus aus künstlichem Drama

sei weise wie der Dalai Lama

raus aus der Rübe, rein ins Herz  

und vorbei ist aller Schmerz.  

Es ist doch wirklich nur im Kopf

und dieses ist ein alter Zopf

schneid ihn ab und weg damit

und schon beginnt dein FreudenRitt

hinein in wundervolle Zeiten

die Engel werden dich geleiten

und eines Tages wird dir klar

dass es niemals anders war

denn WEM nützet dieses dümpeln

in den dunklen trüben Tümpeln?

Und auch du, du darfst mal bitten

damit’s geschieht mit großen Schritten

Gänsemarsch das ist vorbei

die Deckel weg, und *ab juchei*!

Steig aus und betrachte dich: wie dir die Tränen kullern.  

Was einmal durch die Augen fliesst, braucht man nicht mehr zu pullern.

herzlich, freudig, kraftvoll, liebend, blumig, lustig, schelmisch:   ✿ Gerti G.


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G.schneit

 Schnee von gestern

Wenn dir der *Schnee von gestern* eiskalt den Buckel runterrutscht … mach dir bewusst:

ES IST *Schnee von gestern*. schnee
Längst geschmolzen, nicht mehr DA, dem SonnenLicht erlegen, hat sich aufgelöst, verflüssigt.

Was bringt es dir heute ein, wenn du über die Mühen nachdenkst, die die Schneemengen dir bereitet hatten?
Die Schneeschipperei, das Freischaufeln, die Ausrutscher, die Stürze, die Kälte und alles was damit verbunden war, holst du herbei
in das JETZT.

 

In das JETZT, in dem die Sonne dir lacht und Regen dich erfrischt und belebt.
In das JETZT, in dem Blütenpracht dich beglückt.
In das JETZT, in dem Begegnungen mit Menschen dich erfreuen.
In das JETZT, in dem Musik dich fühlen lässt, wie dein Herz sich weiten kann.
In das JETZT, in dem du so spürbar getragen bist auf deinem Weg.
ALLe Vergangenheit ist … Schnee von gestern.
So ist es.
herzlich: Gerti G.
http://www.namara-music.de

 


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G.spinnt

 

… oder: Ich glaub ich spinne! 🙂

Mein Lieblingsplatz ist im Moment ein alter Birnbaum in Mamas Garten, gleich neben der Hängematte, die zwischen zwei Bäumen gespannt ist. Schön angelehnt an den Baumstamm, mit einem leichten Tuch bekleidet, die nackten Beine im Gras liegend, lässt es sich wunderbar Schmetterlinge bei ihrem Tanz beobachten. Oder ein Buch lesen. Und einfach nur SEIN.

Gestern hatte mich eine kleine Spinne fasziniert. Wahrscheinlich hatten mich die Schmetterlinge dazu verlockt, meinen Blick mehr nach rechts zu wenden und da bemerkte ich sie, die Kleine. Sie hatte sich Spinneeinen ungünstigen Platz für ihr Netz ausgesucht: den Strick, mit dem die Hängematte am Baum befestigt war. Das Spinnchen war etwas mehr als einen halben Zentimeter groß, hatte hellbraune Beinchen und ein dickes, dunkelbraunes Bäuchlein. Ihre Beinchen waren gestrichelt, vielleicht war es eine kleine Kreuzspinne. Und was tat sie? Was Spinnen so tun: spinnen halt. Ja, sie webte gerade ein Netz und ich durfte zusehen. 

Das grobe Gerüst war schon fertig, wirklich interessant, die Vorgehensweise dieser Spinne! Eine gut zwei Zentimeter große Mitte mit Ringen von höchstens 3 Millimetern war schon gesponnen, sowie große Ringe in einem Zentimeter Abstand bis zum Rand des Netzes. Nun krabbelte sie nach aussen und begann die groben Abstände zu füllen. Insgesamt brauchte sie dafür etwa eine halbe Stunde, und die ganze Zeit ließ ich den Blick nicht von ihr ab. In einem bestimmten Rhythmus begann sie, von aussen nach innen zur Mitte hin Ringe in Abständen von 3 mm zu weben. Sie hangelte sich dabei an den Fäden entlang, die sie zuvor grob in das werdende Netz eingewebt hatte. Runde um Runde webte sie an ihrem kleinen Kunstwerk bis sie in der Mitte angekommen war.

Schon die ganze Zeit bemerkte ich genau in der Mitte des Netzes etwas, was ich für eine Blütenpolle hielt, die der Wind in das Netz geweht haben mochte. Doch als es nun an das Finish ging stellte ich fest, dass es wohl ein Spinnfädenknäuel gewesen sein musste … die Spinne setzte sich genau mitten darauf und plötzlich war es weg. Damit hatte sie bestimmt die letzten Kleinigkeiten erledigt. Und nun, nach getanem Werk, saß sie am mittigsten Punkt des Netzes, rieb sich den Kopf, machte sich ganz klein, und schaukelte im sanften Wind des frühen Abends.

Ich sah zwei Schmetterlinge über Mamas Blütenpracht hinweg flattern. Kohlweißlinge. „Das sind die, die mir immer so schön die Raupen in den Salat setzen.“ sagte Mama vor ein paar Tagen. Ein kleiner Marienkäfer landete auf meinem angewinkelten Knie und ich staunte über sein ungewöhnliches Aussehen. Vielleicht war es auch gar kein Marienkäfer, er war schwarz und hatte zwei rote Punkte. *Marienkäfer* hat man mal schnell dahergesagt, wenn man’s nicht genau weiß. 😉

Ich wartete bis er wieder abhob, stand dann auf und begann, die ellenlange Hecke im Garten zu tränken. Vor über 25 Jahren hatte ich mit Oma mal eine ganze Menge Lebensbäumchen in einem Baumarkt gekauft, die sie anschießend einpflanzte um später mal eine Art natürlichen Sichtschutz geniessen zu können. Mittlerweile ist die Hecke mehr als mannshoch. Es machte richtig Spaß, sie zu tränken und es war fast, als würde sie *aufblühen* unter dem erfrischend auf sie einprasselnden Wasser. Ich gab mir auch richtig Mühe und ging ziemlich symmetrisch vor, alle 50 cm hielt ich den Wasserschlauch unten an den Stamm und ließ mir Zeit. Dabei schreckte ich einige Insekten auf, die es sich bei der Wärme im dichten Geäst gemütlich gemacht hatten. Auch ne kleine grüne Heuschrecke kam hervor. Und eine Gartenschnirkelschnecke schwemmte das Gießwasser an. Als ich beinahe fertig war, bekam die ganze Hecke noch eine ausgedehnte Dusche von aussen und bescherte mir selbst auch einige kühle Wasserspritzer.Hui, so ein Riesengarten bei der Hitze, da geht ordentlich Zeit fürs giessen drauf, doch was könnte schöner sein, als sich bei diesen Sommertemperaturen mit Wasser zu beschäftigen?!

Ich setzte mich noch einmal an den Birnbaum, der Duft von Lebensbaum und nassem Gras strömte in meine Nase. Die Spinne saß immer noch in der Mitte, immer noch ganz klein zusammengekauert freute sie sich wohl schon auf ihr Nachtmahl.  Ahh … apropos Nachtmahl: Eben habe ich die Suppe gekocht, unter anderem aus den Zutaten, die ich mir gestern aus dem Garten mitgenommen hatte: Spitzkohl, Zuckererbsen, Bohnen, Liebstöckel, Oregano, Rosmarin. Bin gespannt wie sie schmeckt … vor lauter Schreiben hatte ich sie ganz vergessen. 😉

22.07.2013 

❀ Smaragda

www.namara-music.de


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ZellBewusstSein

Minolta DSCNeulich hörte ich im Traum mehrmals das Wort „ZellProgrammiererin“.
„Wie heißt noch mal Ihr Beruf?“ rief jemand zum zweiten Mal ganz laut.
„ZellProgrammiererin.“ antwortete ich.
Dann wurde ich wach …
 
Was schwingt in deinen Zellen?
Ich hab hier was für dich,
das wird dein SEIN erhellen …

Freiheit, Liebe, Frieden, Licht, Gaben, Geschenke, Miteinander, Frohsinn, Lachen, Heiterkeit, Wohlwollen, SeelenHeil, GlücksGefühl, Sanftmut, Achtsamkeit, Güte, Gnade, Balance, Freude, Annahme, Demut, Hingabe, Lebensfreude, Lebenslust, Dankbarkeit, Leichtigkeit, Geborgenheit, Schwung, EinKlang, Gesundheit, HeilSein, Kraft, LebensEnergie, Aufmerksamkeit, Wohlgefühl, Fülle, Erfüllung, Glückseligkeit, Macht, Mut, Pracht, Reichtum, Sonne, Kreativität, Wunder, Ja!

Strahlend, frohgelaunt, gutgesinnt, liebevoll, beseelt, glänzend, glitzernd, funkelnd, lichtvoll, lieblich, herzlich, herzig, himmlisch, nahrhaft, fruchtbar, fördernd, nützlich, dienlich, göttlich, zuträglich, ausgeglichen, erhellend, bereichernd, natürlich, hilfreich, unterstützend, königlich talentiert …

Wenn du magst: Nähre damit deine Zellen so oft wie nur möglich … und ergänze um weitere Worte die wahrhaft nahrhaft nützlich sind. 

Wenn eine GedankenENERGIE dich beschleicht, die nicht deinem Wohlbefinden dient, spiel‘ mit ihr Fußball, weit über’s Tor hinaus.  

ALLes Liebe! Gerti G.