G.fühlt

* born to be mild *


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G.singt

❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀    
Liebe MitLiebenden,
die letzten beiden Tage habe ich damit vollbracht, die Produktion eines Musikvideos zu vollenden uuuuuuund here we go:
zum MitSingen, zum MitSchwingen, zum ALL-Ein Singen, zum gemEINSam Singen, zum VerInnerlichen, zum Fühlen…verbindend, vereinend, das Wir-Gefühl verstärkend, deine ICH-BIN Gegenwart berührend, für die Herzen von Kleinen und Großen Seelen.
Es  möchte dazu beitragen, deine Selbstliebe und dein liebevolles Verständnis für dich selbst und auch für deine Mitmenschen zu verstärken und enthält eine Botschaft für große und kleine Seelen, für dich, für mich, für uns, für WIR, für euch, für ALLe:
ॐ So wie du bist, bist du richtig und gut, du bist genau so wie GOTT dich gemeint hat. ॐ


Dieses Lied eignet sich wunderbar zum Singen in Singkreisen – für Groß und Klein.

Viel Spaß beim Lauschen und Betrachten,
Alles Liebe – Gerti G.
❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀   


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AVALON

Huhu ihr Lieben,

hier könnt ihr AVALON instrumental – in 432 Hertz by NamaRa – in voller Länge anhören und dabei die schönen Fotos aus meiner LieblingsAgentur Photocase.com anschauen.

Mehr Musik findet ihr auf unserer Homepage www.namara-music.de – wir freuen uns auf euren Besuch! 🙂

Lieb grüßt Gerti G.

 


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G.lauscht

✰ Ein Konzert in der Stille der Nacht. Umfangen von Dunkelheit lausche ich ihren Klängen.
Wind weht Herbstblätter auf der Straße in alle Himmelsrichtungen.
Hin und her höre ich sie über den Asphalt streichen, knorrig und trocken trommeln
sie sanft ihren Rhythmus und singen gemeinsam ihr Lied. Dazwischen wohltuende Ruhe,
Stille, Reinheit in der sternklaren Nacht.

✰ Gerti G


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ALLES G.UT

 

ALLES GUT

Einfach mal 5 Minuten *alles gut* sein lassen …

✰ ❀ ♫♬♩☯ ❤ ✰ ❤ ☯ ♫♬♩ ❀ ✰♥✰ ♫♬♩ ☯ ❤ ✰ ❤ ☯♫♬♩ ❀ ✰

✰ ❀ ♫♬♩☯ ❤ ✰ ❤ ☯ ♫♬♩ ❀ ✰♥✰ ♫♬♩ ☯ ❤ ✰ ❤ ☯♫♬♩ ❀ ✰

ALLES LIEBE

Gerti G.


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Soulshine in 432 Hz by NAMARA

Hallo liebe Lauschgemeinde, Freunde herziger Musik, unsere 4. CD: S O U L S H I N E in 432 Hz – by NAMARA ist frisch gepresst 🙂 Die Essenz aus  S o u l s h i n e  ist:

S e e l e n l i c h t , auf deinem Weg nach Hause heben sich die Schleier zu den vergessenen Welten des Seins. Die Welt wie wir sie kennen, neigt sich zum Ende hin. Lass dich zu deinem Ursprung tragen, Bruder und Schwester … vereint begegnen wir dem Neuen Morgen.

Hier könnt ihr die Musik – untermalt mit vielen wunderschönen Fotos von www.photocase.de – anhören:

♥ und natürlich auch auf unserer Homepage www.namara-music.de unter HÖR MAL ♥

– Wir freuen uns über feedback an namara (ät) planet.ms –

Eine besonders ausführliche und aussagekräftige Rezension möchte ich euch hier präsentieren, W.N. schreibt folgendes:

Mit ihrem neuen Album „Soulshine“ haben sich Gerti und Sven selbst übertroffen: die warme Tonlage des Sängers und die betörende Stimme der Sängerin haben eine verzaubernde Wirkung, von der ich mich gern einfangen lasse. Eine Bereicherung erfährt die CD durch die Einbindung weiterer Instrumente wie z.B. Piano, Violine, Trommel und Glocken – sie harmonieren mit den Stimmen auf einer wunderbaren Weise. Die Klänge dieser Musik verleiten zum Träumen, Wünsche und Sehnsüchte werden geweckt, und man möchte diese CD nicht allein hören und Empfindungen teilen. Bleibt nun nur zu wünschen, dass uns dieses Gesangsduo mit weiteren Songs beschenkt.

Wunderbar – ganz herzlichen Dank an W.! 🙂

Alles Liebe Gerti … Gerti G.

….Foto: Markus Gann/photocase.de – *strahlender Himmel


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G.braucht

Ver – BRAUCHER  – KONSUMent  – MASTgans

Hallo VerBRAUCHER – hallo KONSUMent, WAS brauchst du WIRKLICH?

Ja, hast du schon einmal darüber nachgedacht, was DU (DU!!!!!) wirklich BRAUCHST?
Frag‘ einmal dein Herz – was sagt es dir?

Oh mein GOTT, wenn ich mir in den Sinn hole was hier auf dem Planeten Erde so los ist, zumindest das, wovon ich erfahre und weiß, das, was ich in meinem Umfeld beobACHTEN kann…holla!

Schon von Kindesbeinen an werden wir Menschen konditioniert und trainiert, ein VerBRAUCHER zu SEIN, ein guter KONSUMent zu werden… 😉

Durch Medien wie TV, Radio, Zeitungen, Magazine, KäseWerbeBlättchen, erfahren wir, was uns glücklich macht, werden Wünsche geweckt, die wir eigentlich nie hatten. Das sind so viele Dinge, diese aufzuzählen würde den Rahmen sprengen…aber IHR wißt bestimmt was ich meine.

Wir lassen uns verführen von einem Überangebot an Waren…und fallen darauf herein, weil wir es nicht (mehr)besser/anders wissen. Schließlich machen das alle so. Alle besitzen dies oder das, dem möchte kaum jemand hinterherhinken, und so beschafft man sich das ebenfalls. Aber schnell gibt es wieder Neues, Anderes, und das „braucht“ man dann auch, weil es ja alle HABEN.

Wieviel Geld investiert wird um Werbung zu betreiben für ALL die Dinge, die uns verführen sollen, die unsere *Wünsche wecken*, die uns angeboten werden um uns glücklich und vollständig zu fühlen … jesses.

Was man mit diesen Unsummen alles beWIRKEN könnte … nicht auszudenken!

Alles oberflächlich, so oberflächlich wie das vermeintliche GLÜCK, was sich dadurch einstellt.

Güter, Waren, Spielzeug, Kleidung, Technik, „Nahrungsmittel“…Kosmetik, Fortbewegungsmittel…

Was brauchst du WIRKLICH?

Vor ein paar Tagen BRAUCHTE ich ein Stückchen Dekostoff, so fuhr ich nach langer Zeit mal wieder in die Stadt, Fußgängerzone, EINKAUFSmeile.
Jesses, was für ein Überangebot an Kleidung…
Ich durfte wieder einmal erkennen, dass „shoppen“ nicht mein Ding ist. Ich weiß was ich brauche, und vor allem, was ich nicht brauche. Dennoch lockte mich ein meergrünes Oberteil mit Spitze und Volant im Schaufenster eines Warenhauses.
Ich bin aus diesem Laden beinahe rückwärts wieder herausgegangen.
Es roch (stank) ganz extrem nach Plastik, so künstlich, und ich rümpfte gleich die Nase. Eine gelangweilte Verkäuferin saß an der Kasse und schaute sich am Flat-Fernseher irgendwas an.
Ich glaube, sie hat sogar zurückgegrüßt, als ich hereinkam – bin mir aber nicht sicher.
Buahh, dieser Geruch, darin könnte ich nicht den ganzen Tag verweilen. Da mag ich es beinahe lieber, nach Pommesbude zu riechen, als nach Plastik.

Ja, was brauchen wir eigentlich wirklich, wenn es um Äußerlichkeiten geht?
Warum gehen wir „mit der Mode“?
Eigentlich keine Frage…ich habs ja oben schon geschrieben…das Leben läuft bei vielen Menschen so fremdgesteuert ab, dass sie gar nicht mehr unterscheiden können zwischen ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen, und denen, die ihnen *eingetrichtert* werden wie einer Mastgans.

Und so wie Mastgänse fühlen sich auch die meisten Menschen, die, die un-bewusst durch das Leben gehen.

Die, die aus ihrem DornRöschenSchlaf noch nicht ERWACHT sind. Ich schaue Menschen ins Gesicht und sehe wie es ihnen geht. Den meisten geht es halt so wie einer Mastgans.
Unfreiwillig angefüllt mit Dingen, die sie nicht brauchen. Überlagert von Überflüssigem.

Überlagert, ja, viele Menschen sind einfach überlagert von allem. Vergleichbar mit dem Boden einer Mülldeponie, unter deren Müllberg fruchtbare Erde darauf wartet, WUNDERBARES hervorzubringen. Wie sollen die ROSEN erblühen, vor lauter Müll obenauf?

Genau DAS ist es, was mit der künstlichen WünscheWeckKampagne verhindert werden soll.

Nämlich, dass die Menschen, jeder Einzelne, sein wunderbares Potential hervorbringt, dem Leben schenkt. Das Erblühen der *Rose in Dir*.

Immer mehr Menschen erwachen aus diesem Schlaf, aus diesem Traum(a) des Lebens, so wie es läuft…schaufeln den Müll beiseite und beginnen, ihr Potential zu sehen und zu fühlen…beginnen zu wirken mit ihren Herzqualitäten…

Also: WAS brauchst DU wirklich?
Magst mal darüber nachdenken?

Gemessen rein an deinen ganz persönlichen Wünschen und Bedürfnissen…schau mal ob du soweit zurückgehen kannst, in die Reinheit deiner Selbst.

Schau nach deinen verschütteten Visionen und Herzenswünschen…erlaube, dass sie sich erfüllen, sich manifestieren, Schritt für Schritt auf dem Weg in deine persönliche INNERE Freiheit.

Auf dem Fest der Engel in Frankfurt letzten Sonntag gab unter anderem Jeanne Ruland einen wundervollen Beitrag. Sie sprach davon, wie es wäre, wenn jeder Mensch ins Leben einbrächte was er am besten kann, was ihm am meisten liegt, was ihm voll und ganz entspricht.
Es würde keine Konkurrenz mehr geben, keinen Neid, keine Eifersucht, weil jeder von Herzen zufrieden wäre mit seinem eigenen Schaffen und mit den Schöpfungen anderer Menschen.

Und der Tauschhandel könnte beginnen.

Gerti G.

www.namara-music.de


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G.schult

Schule. Ich sitze ganz rechts in der hintersten Bank, kann den Lehrer nicht sehen, und er mich auch nicht. Naja, sitzen ist gelinde ausgedrückt, ich habe mich eher gemütlich und leger in den Stuhl gefläzt. Ob wir gerade Musikunterricht haben? Ich trage Kopfhörer, höre ein Lied und es gefällt mir. Dabei blättere ich in einem großen Buch, in dem ich viel über Musik eingetragen habe, auch viele Zeichnungen sind darin enthalten.

Erst sehr spät bemerke ich, dass der Lehrer nach hinten kommt und neben mir Platz nimmt. Ich nehme schnell Haltung an. Das ist auch wirklich nicht gut für den Rücken, wie ich da auf dem Stuhl hänge. Er fragt mich etwas zum Unterrichtsstoff, aber wie hätte ich davon etwas mitbekommen sollen? Ich weiß wirklich nicht, was er uns gerade erzählt hat. Er beginnt, in meinem Buch zu blättern und macht einen zufriedenen bis erstaunten Gesichtsausdruck. Besonders bei den Zeichnungen. Dann höre ich ihn murmeln, dass darüber noch verhandelt werde …
Ich verstehe nicht, was er damit meint, frage aber nicht nach, auch hat er den Platz neben mir längst verlassen…

In der großen Pause gehe ich in den Aufenthaltsraum. Dort wird Essen ausgegeben. Es gibt ein großes Buch zur Menüauswahl, und so blättere ich darin, um mir mein Mittagsmahl auszusuchen. Aber es ist leer, keine einzige Seite ist beschrieben. Noch dazu ist das Buch über und über bekleckert mit Orangensaft, und ich fasse es nur mit spitzen Fingern an, in der Hoffnung, doch noch was für mich aussuchen zu können. Überall gehen Menschen mit vollen Tabletts herum, es gibt türkische Spießchen, wie ich sehe. Was immer das auch sein mag.

In der Pause hatte ich ein Treffen mit einer Frau und ihren beiden Kindern. Sie trug einen pinkfarbenen Bademantel. Wir hatten jetzt 1 1/2 Stunden Mittagspause und sie wollte mich mitnehmen, irgendwo hin. Ich kannte mich in der Gegend besser aus als sie. Sie fuhr in Richtung Dormagen. Wir fuhren am Bayerwerk vorbei und ich hörte die laute Stimme des Bademeisters im Freibad über Mikrofon über die Straßen hallen.
„Wir könnten ins Freibad gehen.“, sagte ich. Die beiden Kleinen freuten sich. Wie alt mochten sie sein, der große vielleicht 4, die Kleine so um die 3 Jahre.
Wir hielten am Freibad. Es gab eine wundersame Treppe mit Metallstangen. Unten gab es einen Gang, der uns unter der Straße her zum Freibad führen würde. Ich wußte das, ich kannte mich aus.

Die Frau mit dem pinkfarbenen Bademantel ging an den Metallstangen hinunter. Ihre beiden Kinder saßen oben auf dem Gemäuer, gefährlich nah am Abgrund. Ich schob sie etwas aus der vermeintlichen Gefahrenzone heraus und fühlte ein wenig von meiner Höhenangst.
Dann ging auch ich an den Stangen hinunter. Eine Frau kam mir entgegen.
„Da haben Sie sich aber einen tollen Ort für ihren Filmdreh ausgesucht.“, sagte sie, „und so originelle Einzelheiten wie das eingeklemmte Mädchen.“ Ich wußte nicht wovon sie sprach, sah aber gleich das Mädchen eingeklemmt zwischen den Metallstangen, als ich unten angelangt war.

Das Mädchen schaute mich mit ängstlichem Blick an, seltsam sah das aus, wie sie da oben zwischen den Stangen hing, aber offensichtlich hatte sie schon jemand befreit, sie begann gerade langsam herauszuklettern.

Ich schaute an mir herunter. Ich trug eine weiß-schwarz gestreifte Radlerhose, darunter noch eine Radlerhose im Leopardenlook, die nur wenige Zentimeter herausschaute. Mein Oberteil war weiß, knapp, und ich überlegte mir gerade, ob ich in diesem Aufzug überhaupt schwimmen wollte. Das knappe weiße Oberteil ließ den Blick frei auf einen meiner Rettungsringe. Im Traum war ich schlanker als real, das war mir eine Freude. Aber natürlich war ich immer noch nicht schlank genug. 😉

Ich sehe ganz deutlich ein Bild vor meinem inneren Auge, es sieht nach einem Facebookeintrag aus: Or Gasmus hat ein Video an meine Pinnwand gepostet: Gerti-outdoor-flash.  Das war der Titel.

Darüber wurde ich wach und verspürte unendlichen Hunger. Ich ging in die Küche, schnitt mir eine Scheibe Brot ab, steckte es in den Toaster. In der nächsten Sekunde holte ich es wieder heraus und aß es trocken, ohne alles, so wie es war.

Alaaf. 🙂

Gerti G.