G.fühlt

* born to be mild *


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G.singt

❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀    
Liebe MitLiebenden,
die letzten beiden Tage habe ich damit vollbracht, die Produktion eines Musikvideos zu vollenden uuuuuuund here we go:
zum MitSingen, zum MitSchwingen, zum ALL-Ein Singen, zum gemEINSam Singen, zum VerInnerlichen, zum Fühlen…verbindend, vereinend, das Wir-Gefühl verstärkend, deine ICH-BIN Gegenwart berührend, für die Herzen von Kleinen und Großen Seelen.
Es  möchte dazu beitragen, deine Selbstliebe und dein liebevolles Verständnis für dich selbst und auch für deine Mitmenschen zu verstärken und enthält eine Botschaft für große und kleine Seelen, für dich, für mich, für uns, für WIR, für euch, für ALLe:
ॐ So wie du bist, bist du richtig und gut, du bist genau so wie GOTT dich gemeint hat. ॐ


Dieses Lied eignet sich wunderbar zum Singen in Singkreisen – für Groß und Klein.

Viel Spaß beim Lauschen und Betrachten,
Alles Liebe – Gerti G.
❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀   

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G.reimt

 ✿ Einen wunderschnuckeligen guten Morgen ALLerseits,

ganz gemäß meinem neuen Motto

*Am liebsten nehme ich alles mit Humor ernst.*

kam hier dieser Reim … viel Spaß damit 🙂

Ja, ja, für das Leid sind alle Menschen offen

doch öffne dich der Freude nun

sie ist genau so nah

atme tief sie zu dir hin

und du wirst sehn: schon ist sie DA!

sie gibt dir Kraft, trägt dich ein Stück

und geht bald Hand in Hand  

mit dir in dein SeelenLand.  

Verschmolzen werdet ihr dann sein

so wie ICH BIN, und das ist fein!

Atme dich raus aus künstlichem Drama

sei weise wie der Dalai Lama

raus aus der Rübe, rein ins Herz  

und vorbei ist aller Schmerz.  

Es ist doch wirklich nur im Kopf

und dieses ist ein alter Zopf

schneid ihn ab und weg damit

und schon beginnt dein FreudenRitt

hinein in wundervolle Zeiten

die Engel werden dich geleiten

und eines Tages wird dir klar

dass es niemals anders war

denn WEM nützet dieses dümpeln

in den dunklen trüben Tümpeln?

Und auch du, du darfst mal bitten

damit’s geschieht mit großen Schritten

Gänsemarsch das ist vorbei

die Deckel weg, und *ab juchei*!

Steig aus und betrachte dich: wie dir die Tränen kullern.  

Was einmal durch die Augen fliesst, braucht man nicht mehr zu pullern.

herzlich, freudig, kraftvoll, liebend, blumig, lustig, schelmisch:   ✿ Gerti G.


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G.schneit

 Schnee von gestern

Wenn dir der *Schnee von gestern* eiskalt den Buckel runterrutscht … mach dir bewusst:

ES IST *Schnee von gestern*. schnee
Längst geschmolzen, nicht mehr DA, dem SonnenLicht erlegen, hat sich aufgelöst, verflüssigt.

Was bringt es dir heute ein, wenn du über die Mühen nachdenkst, die die Schneemengen dir bereitet hatten?
Die Schneeschipperei, das Freischaufeln, die Ausrutscher, die Stürze, die Kälte und alles was damit verbunden war, holst du herbei
in das JETZT.

 

In das JETZT, in dem die Sonne dir lacht und Regen dich erfrischt und belebt.
In das JETZT, in dem Blütenpracht dich beglückt.
In das JETZT, in dem Begegnungen mit Menschen dich erfreuen.
In das JETZT, in dem Musik dich fühlen lässt, wie dein Herz sich weiten kann.
In das JETZT, in dem du so spürbar getragen bist auf deinem Weg.
ALLe Vergangenheit ist … Schnee von gestern.
So ist es.
herzlich: Gerti G.
http://www.namara-music.de

 


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ZellBewusstSein

Minolta DSCNeulich hörte ich im Traum mehrmals das Wort „ZellProgrammiererin“.
„Wie heißt noch mal Ihr Beruf?“ rief jemand zum zweiten Mal ganz laut.
„ZellProgrammiererin.“ antwortete ich.
Dann wurde ich wach …
 
Was schwingt in deinen Zellen?
Ich hab hier was für dich,
das wird dein SEIN erhellen …

Freiheit, Liebe, Frieden, Licht, Gaben, Geschenke, Miteinander, Frohsinn, Lachen, Heiterkeit, Wohlwollen, SeelenHeil, GlücksGefühl, Sanftmut, Achtsamkeit, Güte, Gnade, Balance, Freude, Annahme, Demut, Hingabe, Lebensfreude, Lebenslust, Dankbarkeit, Leichtigkeit, Geborgenheit, Schwung, EinKlang, Gesundheit, HeilSein, Kraft, LebensEnergie, Aufmerksamkeit, Wohlgefühl, Fülle, Erfüllung, Glückseligkeit, Macht, Mut, Pracht, Reichtum, Sonne, Kreativität, Wunder, Ja!

Strahlend, frohgelaunt, gutgesinnt, liebevoll, beseelt, glänzend, glitzernd, funkelnd, lichtvoll, lieblich, herzlich, herzig, himmlisch, nahrhaft, fruchtbar, fördernd, nützlich, dienlich, göttlich, zuträglich, ausgeglichen, erhellend, bereichernd, natürlich, hilfreich, unterstützend, königlich talentiert …

Wenn du magst: Nähre damit deine Zellen so oft wie nur möglich … und ergänze um weitere Worte die wahrhaft nahrhaft nützlich sind. 

Wenn eine GedankenENERGIE dich beschleicht, die nicht deinem Wohlbefinden dient, spiel‘ mit ihr Fußball, weit über’s Tor hinaus.  

ALLes Liebe! Gerti G.


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g.lebt

♫♬♩✰♥✰♫♬♩

Schlammassel –  „schwierige, verfahrene Situation, in die jemand aufgrund eines ärgerlichen Missgeschicks gerät“ – [Duden]

Mit beiden Beinen stehe ich mitten im Schlammassel. So weit das Auge reicht nichts als dickflüssiger Schlamm. Eine warme Substanz zum Glück, das tut meinem Körper gerade sehr gut.
Bis zum Halse stand ich darin, wie erstarrt. Nun steht er mir gerade mal noch bis zu den Knien, so kann ich mich einigermaßen fortbewegen durch das Leben auf dieser Ebene. Langsam, Schritt für Schritt, bewege ich mich vorwärts, raus aus der Starre, beende das innehalten, verharren, schreite voran. Nach vorne, der Nase nach, immer ein Stückchen weiter. Doch wohin? Ich sehe nichts als Schlamm und suche die Brille, die mir zur klaren Weitsicht verhilft. Wahrscheinlich fiel sie herab, als ich „toter Mann“ spielte. Spielen, das sagt man so, es fühlte sich aber nicht an wie ein Spiel, es war echt, wahr, ich konnte wirklich nicht mehr anders als mich hinlegen in die Wärme, mich hingeben dem mich wohlig dampfend umfangenden Matsch.
Ja und JETZT?

Ich sitze auf einer moosbewachsenen Wiese, so weich, so angenehm duftend nach der Natur die ich so liebe. Mit den Fingern streiche ich über die weiche Oberfläche, berühre das taufrische Gras. Lebendig spüre ich das Pulsieren der Erde unter mir. Ein warmer Mittsommertag, Blumen überall, ein leiser Wind, emsiges Vogelgezwitscher in den Bäumen über mir. Und der Himmel, einfach nur blau und wolkenlos, das Bild nur ab und zu unterbrochen von einem Schwarm Vögel. Möwen. Es scheint ein Fluss ganz in der Nähe zu sein, kann ihn nicht sehen vor lauter Bäumen und nehme mir vor, mich aufzumachen um ihn zu suchen. Aber später. Erst einmal geniesse ich die Zeit hier, erhebe mich und gehe beschwingt und fröhlich singend auf den größten Baum zu, den ich hier entdecken kann. Er ist nicht zu übersehen mit seinem mächtigen Stamm, seiner üppigen Krone. Es ist unverkennbar eine alte Eiche. Beide Hände lege ich an den Stamm, lehne mich an die urige Rinde und spüre das Leben im Baum, fühle, wie weitläufig und tief die Wurzeln bis in die Erde reichen. Fühle, wie hoch hinaus die Krone gewachsen ist, wie sich die einzelnen Äste des Baumes der Sonne, dem Himmel, entgegenstrecken.
Ein wunderbares Gefühl, so erdig, verbunden, ich genieße es … und bald fühle ich mich wie der Baum. Tief, fest und weit verwurzelt, sicher verbunden mit der Erde, dem Himmel so nah, mächtig und groß, unerschütterlich, unumstößlich, standhaft, lebendig, saftig und frisch trotz der Jahre. Das nenn‘ ich Gesundheit, oh, lange hatte ich das Gefühl von Gesundheit verloren, nun kann ich es wieder fühlen, langsam, auch wenn es erst mal nur ein Gefühl ist. Ich bleibe in diesem Gefühl … es ist wunderbar anders als das Gefühl der letzten Monate.
Ein frischer Wind weht den Duft von sprudelndem Wasser, Ufer, Fluss zu mir herüber. Reizend! Es kann nicht weit sein, er ist ganz nah, ich fühle mich gerufen.
„Komm in den Fluss.“ flüstert der Wind.
„Ja doch.“ denke ich etwas genervt. Weil ich doch hier gerade so schön stehe an dem Baum und mich so verbunden fühle. So Eins.
Und die schönen Blümchen hier. Die Hummeln und Bienen, die ganzen Insekten, bunte Käferchen, und so viele Vogelarten wie ich sie noch nie gesehen habe. So herrlich ihr Zwitscherkonzert. Der Specht sorgt rhythmisch für die Percussions. Ich möchte das erst alles erforschen bevor ich mich zum Fluss begebe. Darf ich?

Im Fluss … prickelnd sprudelnd treibt das Wasser mich nach vorn, dem Flusslauf nach, lebendig mich Schwan im Flussumspülend mit frischem, vitalisierendem Nass. Aus dieser Perspektive habe ich den totalen Überblick. Rechts und links vom Ufer sehe ich einfach alles was es zu sehen gibt. Bäume, Sträucher, Menschen, Tiere, Buntes, Grünes – alles in allen Größen, Farben und Formen. Vielfalt, Unterschiedlichkeit. Ich ziehe vorbei, sauge alles in mich auf, Eindrücke en masse.
Ein Baumstamm quer über der Wasseroberfläche, ein Ast an dem ich mich festhalten kann: das mache ich! Ich steige mal kurz aus, gehe noch einmal auf die Wiese, an die schöne alte Eiche zum Auftanken, Aufwärmen, mich verbinden.

Und was machst DU so? 😉

Gerti G.


2 Kommentare

G.schenkt

ॐ  Ein Blümchen:

für den MonTag, für dich, für mich, für uns, für euch, für WIR, für ihr, für DIR, für Sie, für FÜR, für MIT, für JA, für Neues, für JETZT, für SEIN, für Freude, für jedes Lachen, für vollkommen UnVollkommenes, für Bleibendes, für Kommendes, für Gehendes, für die Melodie des Lebens, für alles was isst,

FÜR ALLes Was Ist.

ॐ Gerti G.

gaensebluemchen


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G.lockt

Im Laufschritt ziehe ich ein Baby im Buggy zum Spielplatz. Ich laufe rückwärts und halte beim Laufen die Hand an den Bügel über dem Sitz und habe ständig Blickkontakt mit dem Kleinen. Ich kenne den Weg, weiss wo es hingeht und brauche nicht nach vorn zu schauen.

Das Baby freut sich sichtlich. Es steht kurz vor seinem ersten selbstständigen Schritt, ganz ohne festhalten, ganz ohne Hilfe, das weiss ich ganz genau. Der Spielplatz ist schon in Sicht und ich lockere den Bügel während ich gleichzeitig weiterlaufe. Dieses rasende Tempo ist  ungewohnt für das Baby, es ist sanftes Schaukeln gewöhnt und gemütliche Spaziergänge im Kinderwagen, und doch gefällt ihm der Turbogang den ich einlege ausgesprochen gut, denn die Freude sprudelt nur so heraus aus dem Kleinen.

Pure Freude und große Erwartung auf den Spielplatz, den es nun zum ersten Mal auf eigenen Füßen betreten wird.

*

Mit 4 Kolleginnen stehe ich in einem Raum.

Wir sind alle schick gekleidet, unsere hübschen Blusen glätten sich zuweilen wie von selbst und wandeln sich in enganliegende, pastellfarbene Shirts, dann werden sie wieder zu weichfließenden Flatterblusen – ich bemerke dies nur am Rande und lasse es geschehen während ich mein Haar bürste.

Ich habe langes Haar, dichte blonde Locken wie ein Rauschgoldengel. Es sieht wirklich aus wie Engelshaar. Ich wundere mich zwar, habe mich anders in Erinnerung, doch finde ich es einfach nur wunderschön. Meine Kolleginnen sind ebenfalls damit beschäftigt, sich schick und schön und fein zu machen, es gibt wohl eine Feier.

Eine kommt und öffnet einen uralten Holzschrank. Ach du Schreck: im Inneren dieses alten Schrankes hängt unser Dienstplan mit so viel Brimborium drumherum, das man ihn kaum auf den ersten Blick erkennen kann. Ich lasse mir nicht anmerken wie kitschig ich empfinde was ich sehe, ich staune wirklich sehr über den Inhalt und finde, das sieht aus wie „bei Oma“. Also irgendwie nicht angemessen für so junge Frauen wie wir es sind. Eine dicke große weiße Kerze steht links im Schrank, daneben eine Marienfigur mit Jesuskind, viele viele kleine duftende Blumensträußchen, Blumenväschen gespickt mit bunten Blümchen hängen an der Rückwand des Schrankes und auch links und rechts in den Türen. Es wirkt wie ein kleiner, geheimer Altar, und mittendrin hängt unser Dienstplan.

Wirklich erstaunlich. Ich mache mir Gedanken, ob unserer Chefin das so gefällt.

Gerti G.