G.fühlt

* born to be mild *


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G.singt

❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀    
Liebe MitLiebenden,
die letzten beiden Tage habe ich damit vollbracht, die Produktion eines Musikvideos zu vollenden uuuuuuund here we go:
zum MitSingen, zum MitSchwingen, zum ALL-Ein Singen, zum gemEINSam Singen, zum VerInnerlichen, zum Fühlen…verbindend, vereinend, das Wir-Gefühl verstärkend, deine ICH-BIN Gegenwart berührend, für die Herzen von Kleinen und Großen Seelen.
Es  möchte dazu beitragen, deine Selbstliebe und dein liebevolles Verständnis für dich selbst und auch für deine Mitmenschen zu verstärken und enthält eine Botschaft für große und kleine Seelen, für dich, für mich, für uns, für WIR, für euch, für ALLe:
ॐ So wie du bist, bist du richtig und gut, du bist genau so wie GOTT dich gemeint hat. ॐ


Dieses Lied eignet sich wunderbar zum Singen in Singkreisen – für Groß und Klein.

Viel Spaß beim Lauschen und Betrachten,
Alles Liebe – Gerti G.
❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀   

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G.dauert

… gedauert hat es … 9 Monate … und nun halten wir unser *Baby* frisch gepresst in den Händen:

Elvanis Nagua – Musik in 432 Her(t)z

Verbunden mit dem strahlenden Licht welches du bist und immer sein wirst, tauche ein in die Töne der Musik. Lass dich wiegen in lichtvollen Erinnerungen.
Alles ist gut.

HörMal:

Auf unserer Homepage www.namara-music.de findest du einige Übersetzungen und auch Erklärungen zu der Stimmung, in der die Musik schwingt.

ALLes Liebe
Gerti G. ❤


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G.herzt

Irgendwas ist anders geworden, hier auf dieser Plattform … seltsamerweise sehe ich darin erst mal keine Verbesserung, ist das der Trend, die Dinge zu komplizieren statt sie zu vereinfachen? Ein herzliches *Hallo liebe MitLiebenden* ! 🙂

Stille spricht
in meinem Blog
seit Mitte August.

Was sich ALLes ereignet hat, von August bis Dezember, innerhalb von 4 Monaten … ich kann es kaum rekonstruieren.:-)
Wenn ich mich versuche zu erinnern, höre ich viel Musik in der Stille, Gesang

Lachen

Doch gibt es auch Zeiten, in denen die Freude sich auf einer Ebene versteckt, zu der ich keinen Zugang habe.
Das macht aber nix weiter, das ist dann einfach so …

Wellenförmig fließt das Leben, strömt, plätschert, rauscht rasend … weiter.
Wie schnell zwei Wochen vergehen sehe ich daran, dass ich schon wieder mit dem Putzen des Hausflurs dran bin.
Das ist ein An-halts-punkt. 😉

Heute Nacht war ich in einem Schwimmbad, erstaunlich spät für meine sonstigen Gepflogenheiten. Ich war mit einem Mann und einer Frau unterwegs. Der Mann hatte zwei Piercings in der Unterlippe, symmetrisch irgendwie. Er hatte eine besondere Ausstrahlung.
„Unter den Exoten bist du normal, aber unter den Normalen bist du ein Exot.“ sagte ich zu ihm.
Eine leichte Röte überflog sein Gesicht.
Ich überlegte, ob ich wirklich noch mit ins Schwimmbad gehen sollte, es war schon nach 22 Uhr, ich hatte gerade mal noch eine viertel Stunde Zeit zum Schwimmen bis meine Bahn kam. Ob sich das noch lohnte?
Es blieb keine Zeit mehr, darüber nachzudenken und dies abzuwägen, denn ich fand mich im nächsten Moment schon im Bikini in der Badeanstalt wieder. Das Schwimmen machte mir solchen Spaß, dass ich sogar noch eine Bahn später nach Hause fuhr …
doch genau kann ich das nicht mehr sagen, denn ich erwachte aus meinen Träumen und sah den Raum, kaum einen Meter über mir, symmetrisch übersät mit fein geränderten transparenten Kugeln, rechts oberhalb jeder Kugel eine 4-stellige Zahlenkombination.
Wie immer beeindruckend, die Symmetrie, das Geschenk, so etwas zu sehen.
Das Bild löste sich auf und weiter oben, ganz dicht an die Zimmerdecke projiziert, erschien ein weiteres symmetrisches Bild aus dickeren Linien. Ich habe einfach den Anblick sehr genossen und mich bedankt bei meinen himmlisch lichtvollen Begleitern. 😉

Das wars erst mal in Kürze, ein neuer Anfang ist gemacht …

Danke … fürs Lesen und Betrachten.

Habt nen schönen Samstag
Gerti G. 🙂


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Der Club der weißen Wölfe

Schönen juten Morgen liebe MitLIEBEnden,

sicher kennt ihr alle die Geschichte von den zwei Wölfen, die einst ein weiser Cherokee-Indianer seinem Enkel erzählte … ja?

Neulich bin ich mit meiner Freundin zwei Stunden im Wald versunken, ja *versunken* das ist der richtige Ausdruck.
Wir gingen schnell ab von den Wegen, querwaldein, und erfreuten uns an dem heilenden Grün der Bäume, des Farns und an allem was uns der Wald zu geben hatte. Es war ein entspannter Gang, ganz ohne Zeitdruck und ohne jegliches Ziel.
Ein stilles Geben und Nehmen in der Natur.

So wunderschön fand ich die verschiedenen Beläge auf dem Waldboden. Eine längere Strecke gingen wir über abgefallene Dolden, knubbelige, gelbe Teile, die den Boden ganz bedeckten. Es sah einfach wunderschön aus, so gleichmäßig verstreut, abgefallen von den Bäumen.
Manchmal knirschte es ein bisschen unter den Füßen und fühlte sich so überraschend anders an, als über herabgefallenes Laub zu gehen. Oder über die Tannennadeln …
Ich bemerkte einige Ahornblätter, die besonders arg wackelten obwohl es gar nicht windig war. Ich hielt das einfach für ein Winken, ja, die Blätter der Bäume winkten uns zu.

Wir kamen auch an ein schmales Trampelpfädchen, so schmal, dass keine zwei Menschen nebeneinander hergehen konnten. Es war gesäumt von einem ganzen Heer grünblättriger Pflanzen, die so schön waren, dass ich nicht umhin konnte ihnen über die Oberfläche zu streichen. Es war so, als hätten sie gerufen dies zu tun.

Lange, lange verweilten wir bei diesen saftiggrünen Pflanzen und streichelten mit unseren Handflächen sanft über ihre Blätter. Sie waren so zart, so weich, so fein … wirklich kaum spürbar an den Händen. Sie fühlten sich beinahe an wie NICHTS, und dennoch spürte ich ihre feine Kraft.
*Hach* das war so schön, mein Inneres Kind war ganz in seinem Element. Ich konnte mich kaum loslösen von diesen Grünlingen, am liebsten wäre ich ewig in ihnen versunken. Aber natürlich kam dann doch der Moment, der uns weitergehen ließ, quer über den nächsten Waldweg in ein Gebiet hinein, wo wirklich sehr selten Menschen gehen. Ein paar umgestürzten Bäumen schenkten wir unsere Aufmerksamkeit, und auch einigen mit wundertollem Rindenmuster.
War das herrlich … wie im Märchen! Interessant fand ich auch die unterschiedlichen Energien die wir fühlen konnten, je nach dem in welcher Region des Waldes wir uns befanden. So konnten wir an manchen Stellen besonders kraftvolle, magische Energien wahrnehmen, an anderen wiederum zarte, flirrende, feine Energie.

Plötzlich machte meine Freundin vor mir eine innehaltende Bewegung und auch ich wurde ganz still und rührte mich nicht von der Stelle. Sie zeigte auf eine Bewegung in etwa 20 Meter Entfernung und dann sah ich es auch: Fast wie ein Kaninchen hoppelte da ein kleines braunes Etwas, und dann noch eins und noch eins, für uns kaum identifizierbar. Bis Mutter Fuchs sich zeigte und mit aufmerksam gespitzten Ohren in unsere Richtung schaute.
Eine Fuchsfamilie!
Was für ein Geschenk … wirklich, wann habe ich jemals in unseren Breiten, im Rheinland, einen Fuchs gesehen, noch dazu mit Jungtieren?
Im Leben nicht! Meine Freundin wollte sich noch ein Stück näher heranwagen. Die Fuchsfamilie fühlte sich offensichtlich von uns nicht gestört. Zwei Welpen zeigten sich auf einer kleinen Lichtung und schauten uns an als hätten sie noch nie einen Menschen gesehen.
Respekt gesellte sich zu mir … eine Füchsin mit Jungtieren in der Natur, nein, ich wollte sie nicht länger stören in ihrem Terrain, und so drehten wir leise um und ließen die Tiere hinter uns.
Das waren wirklich schöne Momente … diese leichte flirrende Energie herrschte besonders dort vor, wo die Füchse sich befanden. So leicht, und doch tragend.
Bald trafen wir eine uralten Baum, so mächtig sein Stamm, dass sich mindestens 10 Menschen nebeneinander rundherum an ihn hätten schmiegen können.
Ich lehnte mich an den Baum und begann ihm ein Lied zu singen: „Shiva Shiva Shiva Shambhooooohohooo …“ und meine Freundin stimmte mit ein.
Zuerst sangen wir leise, wurden aber stetig lauter und inbrünstiger, und ließen uns auch nicht von einem Spaziergänger mit Hund von unserem Gesang abhalten. Der Baum stand nah am Weg und der Hund blieb stehen und schaute interessiert … Herrchen hatte Mühe, ihn von uns wegzulocken. So etwas hatte der Mann bestimmt auch noch nicht erlebt, zwei Mädels singend an einem Baum … und der Hund erst recht nicht. Irgendwann während unseres Spaziergangs erzählte meine Freundin mir die Geschichte von den zwei Wölfen, kurz und knapp …

Die zwei Wölfe

Eines Abend erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.
Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten,
die in jedem von uns wohnen.

Einer ist schwarz.

Er ist voller Zorn, Neid, Eifersucht, Mißgunst, Zwietracht, Gier, Arroganz, Lügen, Angst …

Der andere ist weiß.

Er ist Freude, Frohsinn, Friede, Liebe, Hoffnung, Heiterkeit, Vertrauen, Demut, Güte, Versöhnung, Vergebung, Wohlwollen, Zuneigung, Großzügigkeit, Aufrichtigkeit und Mitgefühl.“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach und fragte dann:

„Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Der alte Cherokee antwortete:

„Der, den du fütterst.“


So einfach, so leicht, diese Geschichte … und so schön übertragbar in unser Leben.
Und welchen Wolf fütterst DU ?

Gerti G.


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G.radelt

ruckelnd fuhr ich mit dem fahrrad über holperige alte pflastersteine.
eine alte dame, auffallend schlank, mit langem weißgelockten haar, fuhr mit vor mir her, ebenfalls mit dem fahrrad. wir hatten den gleichen weg. schon von weitem sah ich einen großen torbogen mit einem ungewöhnlich weißen tor. als die alte dame das tor erreichte stieg sie vom fahrrad und öffnete es, so dass ich einfach nur hindurchzufahren brauchte. hinter mir verschloss sie es wieder. und nun sah ich gleich einen weiteren torbogen mit weißem tor auf mich zukommen. je näher ich kam desto mehr verlangsamte ich mein tempo und brauchte zum öffnen des tores noch nicht einmal abzusteigen. so hielt ich das tor für die dame hinter mir auf und sie fuhr – etwas klapperig zwar – hindurch. auch zum schliessen brauchte ich nicht abzusteigen und irgendwie fand ich das bemerkenswert und praktisch.

es fühlte sich schön an hinter den toren … die luft so anders, frisch, frei …
rechts neben dem zweiten tor befand sich eine kapelle. ich hörte musik erklingen, die einen chor begleitete. es klang sehr schön, melodisch, harmonisch und ich spielte mit dem gedanken mir den chor einmal anzuschauen, vielleicht würden sie mich aufnehmen. doch dann hörte ich eine sequenz aus dem gerade gesungenen lied: „wir erfüllen’s nicht.“
das gefiel mir nicht … es hörte sich so an als würden „wir“ – wer immer damit auch gemeint war – irgendetwas nicht „schaffen“. und so verwarf ich den gedanken im chor mitzusingen.
das war mir zu unpositiv – obwohl ich gar nicht wirklich wußte wovon dieses lied handelte.