G.fühlt

* born to be mild *


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G.reimt

 ✿ Einen wunderschnuckeligen guten Morgen ALLerseits,

ganz gemäß meinem neuen Motto

*Am liebsten nehme ich alles mit Humor ernst.*

kam hier dieser Reim … viel Spaß damit 🙂

Ja, ja, für das Leid sind alle Menschen offen

doch öffne dich der Freude nun

sie ist genau so nah

atme tief sie zu dir hin

und du wirst sehn: schon ist sie DA!

sie gibt dir Kraft, trägt dich ein Stück

und geht bald Hand in Hand  

mit dir in dein SeelenLand.  

Verschmolzen werdet ihr dann sein

so wie ICH BIN, und das ist fein!

Atme dich raus aus künstlichem Drama

sei weise wie der Dalai Lama

raus aus der Rübe, rein ins Herz  

und vorbei ist aller Schmerz.  

Es ist doch wirklich nur im Kopf

und dieses ist ein alter Zopf

schneid ihn ab und weg damit

und schon beginnt dein FreudenRitt

hinein in wundervolle Zeiten

die Engel werden dich geleiten

und eines Tages wird dir klar

dass es niemals anders war

denn WEM nützet dieses dümpeln

in den dunklen trüben Tümpeln?

Und auch du, du darfst mal bitten

damit’s geschieht mit großen Schritten

Gänsemarsch das ist vorbei

die Deckel weg, und *ab juchei*!

Steig aus und betrachte dich: wie dir die Tränen kullern.  

Was einmal durch die Augen fliesst, braucht man nicht mehr zu pullern.

herzlich, freudig, kraftvoll, liebend, blumig, lustig, schelmisch:   ✿ Gerti G.

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G.schneit

 Schnee von gestern

Wenn dir der *Schnee von gestern* eiskalt den Buckel runterrutscht … mach dir bewusst:

ES IST *Schnee von gestern*. schnee
Längst geschmolzen, nicht mehr DA, dem SonnenLicht erlegen, hat sich aufgelöst, verflüssigt.

Was bringt es dir heute ein, wenn du über die Mühen nachdenkst, die die Schneemengen dir bereitet hatten?
Die Schneeschipperei, das Freischaufeln, die Ausrutscher, die Stürze, die Kälte und alles was damit verbunden war, holst du herbei
in das JETZT.

 

In das JETZT, in dem die Sonne dir lacht und Regen dich erfrischt und belebt.
In das JETZT, in dem Blütenpracht dich beglückt.
In das JETZT, in dem Begegnungen mit Menschen dich erfreuen.
In das JETZT, in dem Musik dich fühlen lässt, wie dein Herz sich weiten kann.
In das JETZT, in dem du so spürbar getragen bist auf deinem Weg.
ALLe Vergangenheit ist … Schnee von gestern.
So ist es.
herzlich: Gerti G.
http://www.namara-music.de

 


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G.achtet

auf einem berg gehe ich einen schmalen pfad entlang. oberhalb des weges begleitet mich ein alter wolf. ein zaun trennt uns wie ein schutzwall.
laufe ich, so läuft der wolf ebenso. gehe ich langsam, verlangsamt auch er sein tempo. bleibe ich stehen, so hält auch der wolf an. er läßt mich nicht aus den augen.
ich höre sein knurren, spüre seine aufmerksamkeit ganz auf mich gerichtet. doch in keiner sekunde gibt es für mich einen grund zur furcht. ich fühle mich sicher und es ist, als würde ich diesen begleiter gut kennen, und er mich. wie alte freunde. er ist uralt und sein fell etwas zerzaust. ich fühle verletzungen die äußerlich nicht zu sehen sind, auch merkt man sie ihm nicht an, ebenso wie man ihm sein alter nicht anmerkt. er begleitet mich leichtfüßig wie ein jungtier.
ich weiß, dass es irgendwo auf meinem weg eine lücke im zaun gibt. ich weiß nicht was geschehen wird, wenn dem wolf somit die möglichkeit gegeben wird, zu mir herunter zu kommen. oder ob ich die gelegenheit wahrnehme zu ihm hinauf zu gehen.
ich lasse es ganz furchtlos darauf ankommen und gehe relativ munter – mit ein wenig un-gewissheit in mir – meines weges …

*

mit zwei hunden wandere ich durch einen wald. es ist eine große weiße hündin und ein wilder hund, der wie ein fuchs ausschaut, doch mindestens drei mal so groß ist. die beiden gehorchen mir aufs wort. oder besser gesagt: ohne worte. wie verständigen uns nonverbal, telepathisch. es ist ein wunderschönes gefühl mit den beiden hunden durch den wald zu streunen. zusammen mit ihnen wusele ich im laub und schaue zu wie die weiße hündin mühelos auf einen baum klettert.
wie mit einem glockenton schwingt das wort *GLÜCK* laut durch den wald. es ist für mich bestimmt. laut und deutlich höre ich das wort gesprochen und dennoch klingend in meinem traum.

*

ich befinde mich in einer hügeligen eislandschaft. alles ist zugefroren, hart und rutschig, doch von gefühlter kälte keine spur. ich bin mit zwei kindern unterwegs, einem mädchen und einem jungen. das mädchen ist wahrscheinlich meine tochter, der junge aus der nachbarschaft.
an einem dicken seil habe ich einen schlitten befestigt. der nachbarsjunge kann es kaum erwarten. er setzt sich darauf und anfangs ziehe ich ihn behutsam über das eis. doch spüre ich dass er es wilder vertragen kann. so beginne ich, den schlitten langsam auch oberhalb des weges an den unterseiten der hügel entlang zu ziehen. ich habe eine gute und gefahrlose stelle gefunden, jetzt ist es an ihm, sich gut festzuhalten.
ich stehe fest am boden und bewege das seil achtförmig. so gleitet der schlitten links den hügel halb hinauf, rutscht kreisförmig herunter, schleudert über den weg um dann rechts den hügel hoch zu jagen. dreht auch dort eine schleife … und zurück.
mein mädchen steht in gebührendem abstand und schaut unseren aktivitäten zu. es wird wilder und wilder, schneller, so dass der junge sich wirklich gut festhalten muß um nicht heraus katapultiert zu werden, vor allem in den kurven der schleife.

wenn ich nicht ERWACHT wäre dann würde ich ihn wahrscheinlich jetzt noch über das eis fahren lassen …

😉

 

 

 


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G.platzt

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … na, alles jut soweit? *smile*

jaaa, schon seit längerem bin ich im SINN damit beschäftigt, begrenZUNGEn in der sprache, in sogenannten sinnsprüchen oder sprichwörtern, im wortSCHATZ, aufzuSPÜREN und … die grenzen aufzuheben, auszudehnen, umzuwandeln. „beschäftigt“ … will sagen: das geschieht automatisch, ich will/kann mich nicht dagegen wehren, es kommt einfach geflogen und es macht mir SPAß die dinge näher zu beäugen.

wenns um grenzen geht, um einschränkungen, vorschriften, vorgeschobene riegel … beginnt etwas in mir zu REBELLieren, da werd ich unRUHIG, aufmüpfig, wiederspenstig … auf meine ART versteht sich.  ;- )

so komme ich heute als der SprichWortSchatzREBELL daher … MENSCH mayer … wenn ich bedenke was uns schon von kindesbeinen an implantiert wird …

VERTRAUEN ist gut … !

und noch mal:

VERTRAUEN ist gut !!

den rest des sprichwortes lassen wir einfach weg.  :- )

also hier dann schon mal was bis jetzt dabei herausgekommen ist … und ja, ich fordere ganz ernstlich dazu auf, vor allem und in erster linie so viel als möglich von den dingen zu tun die „man“ eigentlich nicht „soll“, das schon mal als lebensBASIS vorweg.

*

das leben ist ein schönes spiel

ohne anfang ohne ziel

zwischendrin gehts hin und her

und auch schon mal kreuz und quer

auf und ab und hoch und nieder

und nicht selten drunter, drüber

so schieße übers ziel hinaus

lehn dich weit zum fenster raus

lob den tag schon zu beginn

wart nicht bis zum abend hin

und kraftvoll überspann den bogen

beizeiten glätten sich die wogen

schmiede dir das größte glück

tag für tag ein großes stück

klopf den staub dir von der hose

pflück deinem herzen eine rose !

*

pflück deinem herzen eine rose, schöne idee, ja?

mein HERZ  hat heute alpenfeilchen geschenkt bekommen, von meiner MAMA. seh ich ja eigentlich als omma-pflanze an, aber dieses *wunderrot* ist einfach zuuu schön.

natürlich habe ich es mir so *wundergut* wie möglich gemacht gestern, vorgestern, eigentlich immer … *hachja*.

okay, ich machs kurz … und geh jetzt troimen.
wenn jemand heute nacht einen knall hört, dann war ich das.
geplatzt vor lauter freude.

komm, wir gehen über’n RASEN *zwinker*

😉


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G.denkt

*ach* was hatte ich wieder schöne träume … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. 😉

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich euch!

beibei 🙂