G.fühlt

* born to be mild *


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G.fruchtet

☯❀☯ Kostbar, köstlich, fruchtig, bunt, prall, üppig, reichhaltig, erfüllt, prächtig, fruchtbar, harmonisch, sonnig, leuchtend, sanft, zart, kraftvoll, knackig, himmlisch, heilsam, heilig, gesund und klar, so soll es für alle sein, das Leben JETZT im Neuen Jahr. ☯❀☯

Früchtchen - Gerti G.
☯❀☯ Alles Liebe – Gerti G. ☯❀☯
www.namara-music.de

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g.geht

Mit Marla im Zauberwald

Heute habe ich Marla ausgeführt. Drachengleich bietet Platz genug für zwei, und es war ihm recht, Marla mitzunehmen. Über den Flug, und wie es Marla den Atem nahm, mit Drachengleich durch die Lüfte zu jagen – darüber berichte ich vielleicht ein anderes Mal. Ich bat meinen Drachen, am Eingang des Waldes Halt zu machen und uns dort abzusetzen. Er kennt das Elfentor, welches ich schon so oft allein durchschritten habe – doch nun bin ich in Begleitung und ich freue mich schon jetzt wie ein Kind, Marla all die Kostbarkeiten des Waldes zu zeigen, die ich schon entdecken durfte.

So rutschen wir an Drachengleich’s Vorderbein herunter und landen auf dem braunen, wohlriechenden schmalen Waldweg gleich vor dem Elfentor. Drachengleich grummelt und stößt einen dunklen Ton aus, ich blicke zu ihm hoch und er versteht ohne Worte, was ich ihm sage. Ich bedanke mich für den wunderbaren Flug und bitte ihn, uns zu gegebener Zeit hier wieder abzuholen.

„Alles gut?“ frage ich Marla. Sie ist ein wenig blaß um die Nasenspitze.
„Ja, doch …“ antwortet sie lächelnd. Ich sehe ihr an, dass sie immer noch kaum fassen kann, was sie gerade erlebt hat. Ich freue mich. Endlich konnte ich sie einmal überreden, mitzufliegen.
Staunend betrachtet sie das Elfentor. Es besteht aus zwei alten Bäumen, die rechts und links am Wege stehen, und deren Äste sich hoch oben über dem Weg wie eine Brücke miteinander verbunden, ineinander verschlungen haben. Es sieht wunderschön aus, gerade jetzt zu dieser Jahreszeit, wo das heilende Grün in den Wald zurückkehrt und überall zum Vorschein kommt.

Langsam gehen wir los. Rechts und links vom Weg ist der Boden bedeckt mit grünen Blättern, mit Waldklee, Brennesseln und die ersten Farne zeigen sich. Ich lasse Marla vorgehen auf dem schmalen Weg, damit sie einen freien Blick auf die Schönheit des Waldes hat und die Energie ganz ungestört aufnehmen kann. „Mit jedem Schritt den du tust, lasse etwas von deinem Schmerz los.“ sage ich „Lasse deinen Schmerz einfach hier im Wald.“ Ich weiß selbst nicht, warum ich das sage, aber ich sage es. Marla kramt ein Tuch aus ihrer Tasche. Ich glaube sie weint ein bisschen, und ich weiß, sie trägt großen Schmerz. Sie putzt sich die Nase, dreht sich kurz zu mir um, blickt in meine Augen.

Wir gehen weiter und ich bin mir gewiss, dass sie nun jeden Schritt im Bewusstsein des Loslassens geht. Blätter rascheln unter unseren Schritten, heruntergefallene Äste und Stöckchen knistern und knarren. Nussschalen, Blätter, Äste, Erde, jedes für sich trägt einen eigenen Ton, sowohl farblich, als auch auf den Klang bezogen. Das sind die Töne des Waldes, der Wald ist ein uralter Künstler, der wunderbare Konzerte gibt. Schon allein, wenn ein starker Wind durch die Blätter der Bäume weht, jeder Baum klingt anders. Und wie sie knarren, die Alten, wenn sich im Wind der Stamm bewegt. Die verschiedenen Töne der vielen Vogelarten, die der Wald beherbergt, runden das Konzert ab. Der Gesang der Amsel, das Klopfen der Spechte, das Gurren der Tauben, krähen und krächzen von Elstern und Raben, und ab und an der Ruf eines Kuckucks, der Schrei eines Käuzchens. Marla geht ein Stückchen vom Weg ab in den Wald hinein und schaut nach einem größeren, frisch ausgehobenen Loch. „Ich hab geschaut, ob es ein Fuchsbau ist.“ sagt sie erklärend als sie zurückkommt und meinen fragenden Blick sieht. Wir gehen langsam und betrachten eingehend alles was wächst. Taubnessel in gelber Blüte, saftig grüner Waldklee und Felder von Maiglöckchen. Einige blühen schon und ihr Duft weht zu uns herüber.

In einiger Entfernung springt ein großes Reh durch den Wald. Wir bleiben stehen und schauen dem Reh so lange hinterher, bis wir es nicht mehr sehen können. Im Weitergehen erfreut ein weißer Blütenteppich unsere Herzen. Auch Fingerhut und Feilchen hier und da setzen einen Farbklecks in das grün-braun des Waldes. Wir kommen an eine kleine Gabelung, Baumstämme liegen kreuz und quer auf dem Waldboden. Viele alte Birken haben sich im letzten Winter der Kraft des Windes gebeugt und sind zu Boden gefallen. Ein besonders langer Stamm liegt genau mitten im Weg. Marla zögert nicht, steigt auf den Stamm und balanciert von hinten bis vorne darüber. So im Gleichgewicht, als hätte sie nie etwas anderes getan. Leichtfüßig hüpft sie am Ende wieder herunter.

„Du kannst es noch!“ sage ich erfreut. Auch Marla ist voller Freude. Ihre 70 Erdenjahre sieht man ihr nicht an. Ich bewundere sie, ihre Verbundenheit mit der Natur schätze ich so sehr, und das sage ich ihr auch: „Toll, wie verbunden du mit der Natur bist, das finde ich so schön!“ sage ich. „Aber das ist doch ganz natürlich.“ sagt sie. „Längst nicht für jeden.“ sage ich. „Aber für dich, und das ist gut so.“ Wir gehen eine Weile schweigend, blicken nach rechts, nach links, nach oben, nach unten. Überall gibt es etwas zu sehen. Baumstämme, deren Rinde aufgebrochen ist und ein ganz neues Bild darbieten. Eine Moosart, die Marla noch nie gesehen hat, Dickicht mit viel Unterschlupf für Wildtiere, und alles in allem eine Energie voller Leichtigkeit und Frieden im Wald, so weit der Blick reicht.

Der Weg führt über einen kleinen Hügel und Marla entdeckt weiter links wieder ein Loch, geht hin und schaut, ob es ein Fuchsbau ist. Ich gehe hinter ihr her. „Es ist kein Fuchsbau.“ sagt sie. „Das würde man sehen.“ Sie erklärt mir auch, woran man das erkennen könnte und, dass Fuchsbaue immer mehrere Ausgänge haben und noch einiges mehr. Und während sie so erzählt erreichen wir einen Platz, den ich Marla unbedingt zeigen wollte. „Schau, das ist der König der Bäume!“ sage ich, und zeige auf einen mächtigen Baum auf der gegenüberliegenden Seite des Weges. Marla staunt, sagt aber nichts. „Lass uns hingehen.“ sage ich, und wir gehen ein kleines Stück in den Wald hinein, um dem König der Bäume einen Besuch abzustatten. Sein Stamm ist so groß, dass ich jedesmal stumm bin vor Staunen, und auch Marla schweigt ehrfürchtig. Wir gehen mehrmals um den Baum herum und suchen eine Stelle, um uns gemütlich anzulehnen. Einige Baumbewohner, große Waldmücken, fliegen in Scharen aus kleinen Schlitzen am Fuße des Baumes heraus.

Marla entdeckt eine kleine Höhle unten am Boden, die in den Baum hinein führt. „Ein schöner Unterschlupf für Tiere.“ sagt sie. Mir ist ein bisschen mulmig ob der vielen großen Mücken, die aus der Rinde herausfliegen und ich habe beinahe keine Lust mehr, mich anzulehnen. Marla neckt mich dazu auch noch ein wenig: „Die Mücken fliegen heraus, weil sie Nahrung wittern, sie möchten stechen.“ Ich mache einen ablehnenden Gesichtsausdruck. Marla grinst, und befühlt den Baumstamm rundherum. „Hier ist eine gute Stelle.“ sagt sie. „Ganz ohne Mücken.“ Und wir lehnen uns an, vergessen alle Zeiten.

Gerti G.


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Magie

Schule der Priesterinnen

von Lilia 

Der Name der dich ruft, der Name der Priesterschaft lautet:

RAJA-NUR

Tochter und Priesterin der magischem Kräfte

Wenn du als Priesterin der magischen Kräfte voll in deiner Kraft und Macht stehst, gäbe es gar nichts mehr zu sagen, nur zu SEIN in der Einfachheit und Liebe des Lebens. Deine Energien sind wie ein Fluss, der unaufhörlich und stetig fließt unabhängig von der Landschaft wo er durchfließt und unabhängig von den Jahreszeiten…unabhängig welches Bild sich durch alle Jahrhunderte zeigt, fließt und plätschert er leise und verlässlich weiter dem großen Meer zu, denn er weiß, dass es seine Bestimmung ist, einst darin aufzugehen und mit ihm zu verschmelzen.

Er weiss es so sehr, dass er es jetzt schon fühlen kann und somit wird er auch von seinem letzten großen Ziel unabhängig.

Die Priesterschaft der magischen Kräfte tragen Geborgenheit und Verlässlichkeit in die Welt und darin liegt ihr großes Geschenk der Heilung. Sie lassen sich nicht schnell beeindrucken, sind jedoch zutiefst berührbar in ihrem stillen SEIN.

Dieses Aufgehen und Fließen ist das Geheimnis ihrer Magie und alles was sie anfassen, gelingt ihnen auch.

Dadurch dass sie fließen, scheint es oft, als hätten sie nicht viel zu sagen. Dem ist aber ganz und gar nicht so: Im Gegenteil, in Ihnen liegen tiefe Welten in Welten und sie sind Meister im Wahrnehmen.

Als Priesterschaft ist es für Dich wichtig zu erkennen wie unendlich reich du bist und das du der Welt viel zu geben hast.

Mache dich auf, deine Gaben unter die Menschen zu bringen, dass ist deine ganz eigene Kunst der Magie, zu bezaubern, zu berühren, zu heilen.

Wenn du diese Erfahrung machst, gehen in dir unendliche Kanäle auf und du wirst eine stille Ekstase erleben, wie du sie nie zuvor erlebt hast. Dies zu fühlen ist deine Bestimmung als Priesterin, denn dann wirst du als Lichtsäule stehend die Menschen mit Lichtfunken berühren, die wie Samenkörner der Quelle sind.

In vielen Inkarnationen hast du als Merlin gewirkt in stiller Zurückgezogenheit und von dort aus den Verlauf der Welt mitgelenkt.

In dir sind hohe Kräfte der Magie verankert.

Doch nun ist es an der Zeit mitten unter Menschen deine Gaben zu verteilen.

Sie suchen Dich.

 Nimm deinen Platz ein!

Du hast  unendlich viel zu schenken.


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G.zwiebelt

schönen juten morgen liebe mitLIEBEnden 🙂

eben habe ich eine empfehlung bekommen: *blog RAPHAEL*.
kennt den jemand, gibts einen *blog RAPHAEL*?
die QUELLE der empfehlung entsprang den letzten paar sekunden meines traumes …
so kann ich leider nicht mehr konkret nachfragen.

ansonsten ist es, als wäre
ein knoten geplatzt,
eine grenze aufgehoben,
ein korken herausgezogen,
ein deckel abgehoben,
eine mauer eingestürzt inclusive trümmerbeseitigung,
eine weitere schicht entZWIEBELt,
ein feld erweitert,
ein TOR geöffnet.
die zweite SONNE erhebt sich … beginnt mit ihren STRAHLEN zu durchfluten …
und die neu erblühten ROSEn verströmen ihren duft.

na denn … schönes wochenende ALLerseits.

😉


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G.wäscht

ich wohne in einem hochhaus und meine wohnung befindet sich auf einer etage in beinahe schwindelnder höhe.
hypermodernster bauSTIL.
ein balkon mit silbernen eisenstangen als absturzschutz.
ich sehe viele stapel frisch gewaschener wäsche. mein partner hat sie mitgebracht. im traum trägt er das haar seltsamerweise kurz, fühlt sich aber genau so an wie *er*.
ich weiß nicht wo er ALL die wäsche hergeholt hat.
hatte ich sie im keller hängen?

so lagen nun 8 stapel mit fein säuberlich gefalteten wäschestücken vor mir.
zweifarbig, in violett und grün, beide farben eher pastellig.
die wäsche besteht hauptsächlich aus kinderbekleidung. söckchen, hemden, mützen, mehrere kappen, tücher, hosen, pullis, sonstiges.
ich weiß nicht warum, aber ich habe wohl das bedürfnis noch mehr zu waschen, vielleicht gibt es noch mehr schmutzige wäsche in meiner wohnung.
so nehme ich ein paar kleidungsstücke und lege sie in den wäschekorb.
„die sind doch schon sauber.“ sagt mein partner.
tatsächlich, wohin ich auch schaue, so wirklich schmutzig ist nichts mehr in meiner wohnung, scheint als hätte ich mal alles durch.

im hausflur gibt es einen wurf von 8 kleinen kätzchen.
getigert und soooo süß.
zwischen dem betrachten der wäschestücke und deren farben spielen wir mit dem gedanken uns eine katze anzuschaffen.
ich habe bedenken den balkon betreffend, vor allem wegen seiner höhe, obwohl ich weiß wie geschickt katzen sind. zumeist jedenfalls.
so gebe ich mich eine weile diesem gedanken hin und fühle wie das ist, eine katze zu beherbergen.
ich müßte sie stundenlang allein lassen, noch dazu mit diesem balkon …
so verwerfe ich den gedanken erst einmal wieder.


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44.444

 

einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden 🙂

ohjeee, ja, ich habe euch, meine LIEBEn *lesers*, schon länger nicht mehr so angeredet …
doch kann ich dem brodeln in mir gerade nicht mehr standhalten …
dem brodelnden schreibdrang,
mit-teilungsDRANG.
so ist es.

der 44.444te leser meines blogs bekommt übrigens eine handgeschriebene postkarte mit einem bild von mir. ist ja noch n bisschen zeit bis dahin. *smile
*bild von mir* – damit ist nicht etwa ein portrait meiner selbst gemeint, sondern eines meiner FOTOS … da wird sich schon was finden.
und n paar nette zeilen, logisch. 🙂

aus verschiedenen gründen nehme ich mir nur noch wenig zeit im net, in blogs usw. herumzustöbern. einer der gründe ist meine jobsuche. am 1. juni habe ich einen neuen job, es ist nur noch nichts konkretes in sicht.
bewerbungen laufen schon länger, diese und jene. absagen gab es auch schon, so zirka 2.
das ist einer der gründe …

ein anderer ist: ich sehe EINFACH keinen SINN mehr darin, ZEIT, kostbare ZEIT, zu vertrödeln. ich weiß immer, wie ich meine kostbare ZEIT SINN-VOLL nutzen kann. auch wenn nur ich selbst in meinem tun oder NICHT-TUN einen SINN sehe.
das entscheidende ist: wie ICH mich fühle, bei ALL dem was ich tue oder lasse. und wie DU *dich fühlst* bei ALL dem was du tust oder läßt.
das ist das entscheidend wichtigste. für mich.

ich entscheide mich jeweils vordergründig dafür, mich *wohl zu fühlen*.

und wieder ein guter grund ist: ich habe *meine seiten* im netz gefunden, die ich gezielt ansteuere um mich zu *in-FORMieren*. was mich interessiert ist nicht etwa der neueste *klatsch* über diesen und jenen, und auch das globale weltgeschehen – zumindest so wie es in den medien präsentiert wird – erreicht mich nur minimal am rande.

es ist die INNENwelt, der ich mich zuwende.
geistiges, BewußtSEIN, gedankenKRAFT, ALL-MACHT, HEILung.
und WORTE.

oh so vieles brodelt in mir, ich benötige RUHE um eine struktur in ALL das hineinzubringen, so viele worte sind vorhanden, die geschrieben werden möchten. mir ist noch nicht KLAR wo ich beginnen werde, wo der ANFANG ist.
ich weiß nur: es ist viel und es gibt kein ENDE.

ich spüre so einen DRANG in mir zu HELFEN.
ich bin ENTWICKLUNGSHELFERIN.
nicht zu verwechseln mit dem ALLseits bekannten helferSYNDROM. nicht im entferntesten.
ich dosiere meine ENERGIEn wohlbedacht und wende mich gern MENSCHEN zu, die wirklich an ihrer ent-wicklung interessiert sind.
in den letzten jahren habe ich gelernt zu fühlen, wo hilfe – oder ich sage lieber: UNTERSTÜTZUNG – erwünscht ist um das persönliche wachstum zu fördern und sogar liebeVOLL zu beschleunigen.
und ich habe gelernt zu erkennen, dass es menschen gibt, die einfach längere zeit in ihrem thema SEIN „möchten“, darin baden wollen, aus verschiedenen individuellen gründen.
das ist so und darf so sein.
jedem das SEINe.
komme ich mit menschen in kontakt, die in dieser gerade erwähnten phase sind, so nehme ich mich zurück. und das SCHÖNe ist: es geschieht wie von selbst, vollautomatisch. meine energien kehren zu mir zurück, finden wieder ihren platz in mir … ich kann wunderbar loslassen.
der kanal meiner LIEBE und meiner möglichkeiten schließt sich jedoch nie. wie mit fäden bin ich verbunden mit den menschen, mit denen ich in kontakt gekommen bin. und durch diese fäden fließt meine energie in diese begegnungen hinein, auch später noch, ohne dass wir uns noch einmal begegnen müssten … umgekehrt ist das genauso, die fäden der verbindung sind natürlich nach beiden seiten hin OFFEN. mit dieser TATsache mache ich nur gute erfahrungen, denn die pipelines sind in Göttliche Bahnen gebettet.
und das ist so sicher wie mein WISSEN darum, dass BEWUßTSEIN das mächtigste WIRKzeug des menschen ist.

BEWUßTSEIN ist des menschen MACHT.
nur die ausRICHTUNG „muß“ STIMMEn.
und diese ist:
LIEBE
SELBSTLIEBE
MENSCHENLIEBE
LEBENSLIEBE
LEICHTIGKEIT

zudem *hege* und *pflege* ich meine GEDANKEN und WORTE und erfahre den umgang damit leidenschaftlich und mit so großer LUST wie ich noch nie im LEBEN etwas gelernt habe …

* * *

so, nun habe ich gut 4 tage immer mal ein paar sätze geschrieben, und JETZT ist es erst mal fertig so weit wie es ist. jetzt wisster erst mal bescheid.

GOTT sei DANK, dass die 44.444 klix noch nicht überschritten sind. *g
das gilt also noch: postcard from Gerti G. 😉

versprochen!


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G.wartet

MANN, hab ich viel geträumt! ich weiß nur nicht mehr WAS. 😉

doch … eine kleinigkeit schon. jemand brachte mir einen alten koffer, darin befand sich auf den ersten blick ein wie neu aussehender rechner. und sogleich hatte ich jemanden im sinn der diesen bestimmt gebrauchen könnte, weil er selbst nur sone schlappe lahme kiste von anno drissinderpief besitzt. ich schaute dann näher hin und zeigte demjenigen der mir der koffer brachte etwas was sich noch im koffer befand. nämlich zwei plastikschälchen mit pilzen. sie mussten schon lange in diesem koffer vergessen worden sein. in einem ehemals sicherlich dicken pilz steckte eine gabel, ein doitlicher hinweis darauf, dass jemand wahrscheinlich einst den koffer auf dem beifahrersitz geparkt hatte und dabei gemütlich mit der gabel rohe pilze verzehrte. ja, so ungefähr hatte sich das zugetragen.

ach, tach liebe mitLIEBEnden, na, wie gehts denn an diesem sonnigen herbsttag? ich würd‘ ja auch gern … n stückchen spazieren gehen, in den wald vielleicht, schon mal ein paar fliegenpilze suchen.
aber ich bin ans haus gefesselt.

hier mache ich eine kleine pause für die visuell veranlagten unter oich, damit ihr euch das erst mal genüßlich vorstellen könnt wie das aussieht.

[KLEINE pause]

smaragda … ans haus gefesselt. mit zartrosanen weichen geflochtenen schnüren versteht sich, dehnbar wie gummitwist, damit auch bloß nix irgendwo einschneidet. nicht auszudenken … *g

so sieht das also aus … sitz ich hier und warte schon den ganzen tag auf den anruf vom onkel doktor.
der onkel doktor läßt sich wirklich zeit. ich frag mich warum die … seine mitarbeiterinnen … mir den doc nicht gleich heute mittag mal eben ans rohr gegeben haben als ich anrief um mich in erinnerung zu rufen. ich hörte ihn nämlich im hintergrund irgendwas … na sage ich jetzt mal: philosophieren.

ich bin denen heute zwei mal telefonisch auf den keks gegangen – das merkt man ja leicht an der stimme des gesprächspartners – und hab mich gefragt warum die dame am telefon so schlecht gelaunt ist, schließlich ist heute deren letzter arbeitstag bevor sie dann eine woche die praxis schließen.
das ist auch der grund warum ich unbedingt heute noch was von dem arzt hören muß.

naja, ich schäle mir jetzt erst mal n äpfelchen und harre der dinge die da kommen werden.
eigentlich könnte ich  diesem Dr. Pillemann gut die schuld dafür in die schuhe schieben dass ich heute nicht einkaufen war … wegen ihm hab ich jetzt keine schokokekse im haus obwohl ich da richtig lust drauf hätte.
aber … in wirklichkeit hätte ich heute eh nicht einkaufen gewollt. und schuld schieb ich auch  keinem in die schuhe. das hab ich jetzt ein letztes mal so daher gesagt.
das wort *schuld* habe ich längst gestrichen.

es gibt die *beteiligung von personen am geschehen*.
und daraus ergibt sich das eine oder andere, dieses oder jenes.
je nach betrachtungsart könnte es sogar zu schuldzuweisungen kommen, während sich dieses oder jenes … ergibt … das aber nur, wenn der jeweilige part beurteilt und nicht einfach nur beachtet und mit aufmerksamkeit bedacht wird.
das hört sich vielleicht im ersten moment komplizierter an als zu sagen: du bist schuld. oder … der ist schuld. oder die.
ist es aber nicht.

es ist frei, vor-urteils-frei betrachtet und birgt dadurch sogar eine gewisse reinheit.
ich persönlich halte nix von schuldzuweisungen.
da bin ich raus.
ich halte aber viel davon, AUFMERKSAM zu sein, mit wachen sinnen wahrzunehmen und zu betrachten.

ähm … *hupps … war ich mal wieder kurz im clevershittermodus … 😉

so, jetzt … 18.08 uhr. glaubt einer von euch dass der onkel doktor heute noch anruft? es wär echt wichtig gewesen. für mich. für mein lungengedöns.
naja … dann soll das eben so sein.

19.51 uhr … den anruf schmink‘ ich mir jetzt ab.
*wisch*
dabei hat DER so gedrängelt dass wir unbedingt heute voneinander hören müssen. so, jetzt hab ich da aber genug energie verwendet oder verschwendet.

na dann … jute N8 liebe mitLIEBEnden …

beibei :- )