G.fühlt

* born to be mild *


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G.reimt

 ✿ Einen wunderschnuckeligen guten Morgen ALLerseits,

ganz gemäß meinem neuen Motto

*Am liebsten nehme ich alles mit Humor ernst.*

kam hier dieser Reim … viel Spaß damit 🙂

Ja, ja, für das Leid sind alle Menschen offen

doch öffne dich der Freude nun

sie ist genau so nah

atme tief sie zu dir hin

und du wirst sehn: schon ist sie DA!

sie gibt dir Kraft, trägt dich ein Stück

und geht bald Hand in Hand  

mit dir in dein SeelenLand.  

Verschmolzen werdet ihr dann sein

so wie ICH BIN, und das ist fein!

Atme dich raus aus künstlichem Drama

sei weise wie der Dalai Lama

raus aus der Rübe, rein ins Herz  

und vorbei ist aller Schmerz.  

Es ist doch wirklich nur im Kopf

und dieses ist ein alter Zopf

schneid ihn ab und weg damit

und schon beginnt dein FreudenRitt

hinein in wundervolle Zeiten

die Engel werden dich geleiten

und eines Tages wird dir klar

dass es niemals anders war

denn WEM nützet dieses dümpeln

in den dunklen trüben Tümpeln?

Und auch du, du darfst mal bitten

damit’s geschieht mit großen Schritten

Gänsemarsch das ist vorbei

die Deckel weg, und *ab juchei*!

Steig aus und betrachte dich: wie dir die Tränen kullern.  

Was einmal durch die Augen fliesst, braucht man nicht mehr zu pullern.

herzlich, freudig, kraftvoll, liebend, blumig, lustig, schelmisch:   ✿ Gerti G.

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Mausgeschichten

Mit großen Schritten hält der Frühling Einzug in die Herzen der Menschen.
Bunt färbt er das triste Wintergrau mit seinen leuchtenden Farben. Das Weiß der Schneeglöckchen ist das erste was ich sehe. Wohin man auch schaut, es bedeckt den Waldboden mit kleinen leuchtenden Punkten. Und das Gelb der Forsythien ist überall in den Städten zu sehen, auf den Inseln zwischen den Straßen strecken uns die Narzissen ihre blühenden Köpfchen entgegen. Farbenpracht.

Die Sonne strahlt so schön und erinnert mich an *Frühlingsputz*. Könnte ich mir mal auf den GÖTTLICHEN PLAN schreiben.

Ich mag die Maus, die am Barbarossaplatz wohnt. Kaum stehe ich einen Moment nah bei den Gleisen, kommt sie von irgendwoher heraus und bewegt sich flink über die Schienen. Sie ist so niedlich mit ihren kleinen, spitzen Öhrchen. Auf die Hand nehmen würde ich sie nicht, Mäuse sind so wuselig, so schnell und ruhelos irgendwie. Aber betrachten mag ich sie.
Einmal sah ich sie schon mit einem Freund auf den Gleisen fangen spielen. Da braucht man einen scharfen Blick, denn die Farbe dieser Mäuse ist mit dem trockenen Laub zwischen den Schienen identisch. Deswegen sieht man sie auch nicht immer sofort, die Mäuse sind echt gut getarnt.

Diese eine Maus, ich glaube wirklich es ist immer die gleiche, kommt oft ganz nah an die Mauer ran, manchmal meine ich sie wird gleich hochklettern oder springen. Aber dann kommt auch schon die Bahn und ich frage mich wie das Geräusch der herannahenden Bahn wohl auf sie wirkt. Das muss für so eine Maus ein regelrechtes Donnerkrachen sein, wenn so eine Bahn anrollt. Es macht jedenfalls Spaß sie zu beobachten. Jedesmal denke ich daran, ein Stückchen von meinem Brot abzubrechen und ihr etwas hinzuwerfen … bisher ist es bei diesem Gedanken geblieben. Irgendwas schnappt sie sich immer, die Maus, nimmt es zwischen ihre klitzekleinen Pfötchen und knabbert daran. Eigentlich sehe ich sie ja lieber im Wald oder auf Wiesen … Mäuse. Sie scheinen sich aber gut mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Sie machen für sich das Beste aus dem WAS IST … und das ist gut so.

Ganz anders als manche Menschen. Ich sehe morgens am Bahnhof meist immer die gleichen mürrischen Gesichter. Es gibt unter den Wartenden auch einige Menschen mit zufriedener Ausstrahlung, ich interessiere mich mehr für die Mürrischen unter ihnen und lausche ihren Gesprächen. Sie meckern und beschweren sich, dass die Bahn wieder Verspätung hat.

Ich spiegele mich in ihren Worten und erkenne, es macht mir überhaupt nichts aus. Sie haben es sich zur Gewohnheit gemacht, jeden Morgen die gleichen Worte über die Verspätung der Bahn zu machen. Tja …
Ich find’s un-fruchtbar … ich mach’s wie die Mäuse, ich mache für mich das Beste draus. Bisher ist ja noch immer eine Bahn gekommen in der ich dann einen Platz finde und die mich bringt wohin ich möchte. Erst mal zu der Maus am Barbarossaplatz, und dann zur Arbeit.

Und nu mache ich ne wunderbare Meditation, verbinde mich mit dem Himmel und mit der Erde …
N schönes Wochenende wünsche ich euch …

Gerti G.

www.namara-music.de

🙂


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44.444

 

einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden 🙂

ohjeee, ja, ich habe euch, meine LIEBEn *lesers*, schon länger nicht mehr so angeredet …
doch kann ich dem brodeln in mir gerade nicht mehr standhalten …
dem brodelnden schreibdrang,
mit-teilungsDRANG.
so ist es.

der 44.444te leser meines blogs bekommt übrigens eine handgeschriebene postkarte mit einem bild von mir. ist ja noch n bisschen zeit bis dahin. *smile
*bild von mir* – damit ist nicht etwa ein portrait meiner selbst gemeint, sondern eines meiner FOTOS … da wird sich schon was finden.
und n paar nette zeilen, logisch. 🙂

aus verschiedenen gründen nehme ich mir nur noch wenig zeit im net, in blogs usw. herumzustöbern. einer der gründe ist meine jobsuche. am 1. juni habe ich einen neuen job, es ist nur noch nichts konkretes in sicht.
bewerbungen laufen schon länger, diese und jene. absagen gab es auch schon, so zirka 2.
das ist einer der gründe …

ein anderer ist: ich sehe EINFACH keinen SINN mehr darin, ZEIT, kostbare ZEIT, zu vertrödeln. ich weiß immer, wie ich meine kostbare ZEIT SINN-VOLL nutzen kann. auch wenn nur ich selbst in meinem tun oder NICHT-TUN einen SINN sehe.
das entscheidende ist: wie ICH mich fühle, bei ALL dem was ich tue oder lasse. und wie DU *dich fühlst* bei ALL dem was du tust oder läßt.
das ist das entscheidend wichtigste. für mich.

ich entscheide mich jeweils vordergründig dafür, mich *wohl zu fühlen*.

und wieder ein guter grund ist: ich habe *meine seiten* im netz gefunden, die ich gezielt ansteuere um mich zu *in-FORMieren*. was mich interessiert ist nicht etwa der neueste *klatsch* über diesen und jenen, und auch das globale weltgeschehen – zumindest so wie es in den medien präsentiert wird – erreicht mich nur minimal am rande.

es ist die INNENwelt, der ich mich zuwende.
geistiges, BewußtSEIN, gedankenKRAFT, ALL-MACHT, HEILung.
und WORTE.

oh so vieles brodelt in mir, ich benötige RUHE um eine struktur in ALL das hineinzubringen, so viele worte sind vorhanden, die geschrieben werden möchten. mir ist noch nicht KLAR wo ich beginnen werde, wo der ANFANG ist.
ich weiß nur: es ist viel und es gibt kein ENDE.

ich spüre so einen DRANG in mir zu HELFEN.
ich bin ENTWICKLUNGSHELFERIN.
nicht zu verwechseln mit dem ALLseits bekannten helferSYNDROM. nicht im entferntesten.
ich dosiere meine ENERGIEn wohlbedacht und wende mich gern MENSCHEN zu, die wirklich an ihrer ent-wicklung interessiert sind.
in den letzten jahren habe ich gelernt zu fühlen, wo hilfe – oder ich sage lieber: UNTERSTÜTZUNG – erwünscht ist um das persönliche wachstum zu fördern und sogar liebeVOLL zu beschleunigen.
und ich habe gelernt zu erkennen, dass es menschen gibt, die einfach längere zeit in ihrem thema SEIN „möchten“, darin baden wollen, aus verschiedenen individuellen gründen.
das ist so und darf so sein.
jedem das SEINe.
komme ich mit menschen in kontakt, die in dieser gerade erwähnten phase sind, so nehme ich mich zurück. und das SCHÖNe ist: es geschieht wie von selbst, vollautomatisch. meine energien kehren zu mir zurück, finden wieder ihren platz in mir … ich kann wunderbar loslassen.
der kanal meiner LIEBE und meiner möglichkeiten schließt sich jedoch nie. wie mit fäden bin ich verbunden mit den menschen, mit denen ich in kontakt gekommen bin. und durch diese fäden fließt meine energie in diese begegnungen hinein, auch später noch, ohne dass wir uns noch einmal begegnen müssten … umgekehrt ist das genauso, die fäden der verbindung sind natürlich nach beiden seiten hin OFFEN. mit dieser TATsache mache ich nur gute erfahrungen, denn die pipelines sind in Göttliche Bahnen gebettet.
und das ist so sicher wie mein WISSEN darum, dass BEWUßTSEIN das mächtigste WIRKzeug des menschen ist.

BEWUßTSEIN ist des menschen MACHT.
nur die ausRICHTUNG „muß“ STIMMEn.
und diese ist:
LIEBE
SELBSTLIEBE
MENSCHENLIEBE
LEBENSLIEBE
LEICHTIGKEIT

zudem *hege* und *pflege* ich meine GEDANKEN und WORTE und erfahre den umgang damit leidenschaftlich und mit so großer LUST wie ich noch nie im LEBEN etwas gelernt habe …

* * *

so, nun habe ich gut 4 tage immer mal ein paar sätze geschrieben, und JETZT ist es erst mal fertig so weit wie es ist. jetzt wisster erst mal bescheid.

GOTT sei DANK, dass die 44.444 klix noch nicht überschritten sind. *g
das gilt also noch: postcard from Gerti G. 😉

versprochen!


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G.alakt

 

ICH BIN die kosmische KRAFT, der galaktische MENSCH.
meine energie erREICHt dich, auch wenn du mich nicht siehst.
ich berühre dich, auch wenn wir uns nicht physisch begegnen.
ICH BIN LIEBE, KRAFT und FRIEDEN und diese energien sende ich aus.
ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt.
ich LIEBE dich und dich und dich und mich.

schaue ich in deine augen, so steht LIEBE darin geschrieben, in meinem blick, in deinem blick.
denn du bist LIEBE, so wie ich.
reine pure LIEBE.
wir haben EINE herkunft, wir stammen aus der gleichen QUELLE.
aus der quelle der LIEBE.
du und ich.
jeder MENSCH, jedes WESEN, jede SCHÖPFUNG, jede ERFAHRUNG, jedes DING, jedes DRAMA, jede FRUCHT, jede FURCHT:
wir stammen aus der gleichen quelle.
aus der quelle der LIEBE.
ich und du.
im ursprung REINHEIT, hell und klar,
Göttlicher Kern, tief in ALLem und JEDEM existierend.

ENERGIEn verbinden uns miteinander, wie durch feinfädrige kanäle sind wir miteinander verknüpft.
energetisch, unsichtbar mit jeder pore unseres SEINs.
du mit mir.
ich mit dir.
wir mit uns.
ALLes mit ALLem.
jedes mit jedem.
wir entscheiden, was durch diese kanäle fließt und wie weit sie sich öffnen.
die LIEBE ist die stärkste ENERGIE, die durch diese verbindungen fließen kann.
der KRAFTvollste FLUß ist die LIEBE.

was fließt durch deine kanäle?
was MÖCHTEST DU, dass durch deine kanäle fließt?
was möchtest du geben?
so lass es geschehen …

deine energie erREICHT mich, auch wenn ich dich nicht sehe.
und unsere ENERGIEn verschmelzen zu EINem LICHT.

heller und heller wird es auf unserem *PLANETEN*, je mehr MENSCHen erwachen, je mehr MENSCHen im EINheitsgefühl sind, EINS sind, im HERZen EINS.
je mehr MENSCHen sich ausrichten, WAHRHAFTIG mit dem fokus auf die KLARheit der LIEBE.
eine große lichtvolle verNETZung findet statt.
gemeinsame LIEBE, gemeinsamer FRIEDEN, gemeinsame KRAFT.
und einst kommt der tag, da das nicht-HELLE badet im HERZensLICHT der LIEBE ALLer.
und *seine* SEHNSUCHT hat ein
ENDE.

Gerti G.

 


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M.anche LIEBEn’S …

LEICHT 🙂

 manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*

ICH BIN leichtsinnig.

leicht.

sinnig.

LEICHTSINN.

LEICHT SINN.

LEICHTSINN find ich klasse, fahr‘ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.

ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedeutung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewusstsein.
und die neue bedeutung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.

und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen. 🙂

wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
🙂

in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht  – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.

hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.

doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: passt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höchst persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegungsapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein neues *gölfchen* ist.

es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUSSTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.

und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.

ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.

das leben ist so, wie du den fokus legst.

im kollektiven massenbewusstsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf, ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.

hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …

jesses, bin ich heut mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.:-)

so, ich geh jetzt *händchenhalten* …

*smile*

 


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G.denkt

*ach* was hatte ich wieder schöne träume … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. 😉

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich euch!

beibei 🙂

 

 


Ein Kommentar

G.stimmt

Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, über die wir keine Gewalt haben.

Es ist vorherbestimmt für Insekt nicht anders wie für Stern.

Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.

Albert Einstein, Einstein sagt

 

hey, ihr LIEBEn, da hab ich doch grad dieses wundervolle zitat gefunden. wie findet ihr das?

die sache mit der „vorherbestimmung“ hat für mich einen gewissen spielraum. die „geheimnisvolle melodie“ erklingt am ende einer langen breiten straße, bzw. die straße IST die melodie … ich kann gehen wo ich will, am rand, in der mitte, kreuz und quer. oh je, wenn ich einmal das philosophieren anfange … rückwärts geht auch. sogar vom weg abkommen ist möglich … sozusagen. und eines tages entdeckst du, dass du alles sein kannst. spieler, melodie, stern. anfang und ende.     …    geheimnisvoll.

wenn wir wüßten wie mächtig wir sind, dann wäre uns klar, dass es keine kräfte gibt, über die wir keine „gewalt“ haben. Ne? *zwinker. wir möchten uns nur erinnern … und so herzlich viele sind dabei das zu tun.

g.sacht N 8 :- )