G.fühlt

* born to be mild *


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G.singt

❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀    
Liebe MitLiebenden,
die letzten beiden Tage habe ich damit vollbracht, die Produktion eines Musikvideos zu vollenden uuuuuuund here we go:
zum MitSingen, zum MitSchwingen, zum ALL-Ein Singen, zum gemEINSam Singen, zum VerInnerlichen, zum Fühlen…verbindend, vereinend, das Wir-Gefühl verstärkend, deine ICH-BIN Gegenwart berührend, für die Herzen von Kleinen und Großen Seelen.
Es  möchte dazu beitragen, deine Selbstliebe und dein liebevolles Verständnis für dich selbst und auch für deine Mitmenschen zu verstärken und enthält eine Botschaft für große und kleine Seelen, für dich, für mich, für uns, für WIR, für euch, für ALLe:
ॐ So wie du bist, bist du richtig und gut, du bist genau so wie GOTT dich gemeint hat. ॐ


Dieses Lied eignet sich wunderbar zum Singen in Singkreisen – für Groß und Klein.

Viel Spaß beim Lauschen und Betrachten,
Alles Liebe – Gerti G.
❀ ♫♭ ♬ ♩ ॐ ✰ ॐ ♫ ♬ ♩ ❀   

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G.fruchtet

☯❀☯ Kostbar, köstlich, fruchtig, bunt, prall, üppig, reichhaltig, erfüllt, prächtig, fruchtbar, harmonisch, sonnig, leuchtend, sanft, zart, kraftvoll, knackig, himmlisch, heilsam, heilig, gesund und klar, so soll es für alle sein, das Leben JETZT im Neuen Jahr. ☯❀☯

Früchtchen - Gerti G.
☯❀☯ Alles Liebe – Gerti G. ☯❀☯
www.namara-music.de


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G.glückt

   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ 

GLUTROT versinkt die Sonne am Firmament. GLUTROT wie lange nicht gesehen, feurig fast, rot belebend, Kraft gebend.
Und die Wildgänse kehren zurück, in Scharen. Aus den Wolken ertönt ihr emsiges Geschnatter, sie fliegen gemeinsam zurück und versammeln sich auf den Feldern. 
Wie schnell das alles geht.
Es ist, als wären sie gerade erst weggeflogen …

Das war gestern … oder vorgestern? Es hatte mich so beeindruckt, dass ich es aufschreiben mochte …

Heute … habe ich eine Orchidee gerettet.
Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort …

Am Vormittag hatte ich die vergessene Wäsche von gestern im Keller besucht, genau zur richtigen Zeit um die Kellertreppe hochzugehen, als meine Nachbarin zur Türe heraus ging und den Topf mit der Orchidee in der Hand hielt.
„Was machen Sie mit ihr?“ frage ich und betrachte die – wie ich finde – wunderschöne Pflanze. 
„Die schmeiß‘ ich in die Mülltonne.“ sagt sie.
„Aber sie hat doch zwei Knospen!!“ sage ich – und fühle, wie sich viele Fragezeichen in meinen Augen bilden, um meine Verständnislosigkeit zu bekräftigen.
„Ja, die Knospen hat sie schon seit zwei Monaten, sie gehen nicht auf.“ antwortet Frau Nachbars.
„Aber woher wollen Sie das denn wissen? Die Blätter sind doch noch ganz grün.“ meine ich, und meine Nachbarin rupft an den Blättern um mir zu zeigen wie schlapp sie sind. Doch sehe ich mindestens eines, was noch richtig kraftvoll ist, und schon nehme ich den Topf und halte ihn in den Händen. 
„Ich nehme sie mal mit.“ sage ich.
Frau Nachbars ists zufrieden. „Sie können sie ja immer noch wegschmeißen.“ sagt sie. Sehe ich auch so. *smile*
„Bestimmt wollte sie einfach nur zu mir.“ sage ich.
Meine Nachbarin  lacht. Woher soll sie auch wissen, dass ich das richtig ernst gemeint habe. Und ausserdem … halte ich nix davon, die Flinte ins Korn zu werfen wenn die Funken nur so sprühen, die auf Gelingen hindeuten. 😉
Endlich eine Orchidee. *freu*

In der Wohnung angekommen, habe ich mich erst mal um die Pflanze gekümmert. Also … mit Orchideen kenne ich mich überhaupt nicht aus, und mit Pflanzen ansich auch eigentlich nicht, ich gieße sie halt, pflege sie, brause sie manchmal ab, sofern sie noch in die Badewanne passen, spreche mit ihnen, mal telepathisch, mal laut … streichle über ihre Blätter, liebe sie alle sehr, hüte sie wie Schätze – so wie mich. An meinen Pflanzen kann ich im Grunde ein wenig sehen, wie es mir selbst geht. Vor Jahren sind mir mal einige Pflanzen „eingegangen“ – da ging es mir auch nicht gut. Ich verlor den Draht … zu ihnen, den ich normalerweise intuitiv habe.

Oh, nun aber zurück zu orchid … warum ich das tat weiß ich nicht, ich hab zuerst mal den gesamten Topfinhalt geleert und ihr ein bisschen Luft gemacht, den Inhalt mit den Händen gut durchgerührt und sie anschließend wieder eingepflanzt. Das sah so stickig aus von aussen in ihrem durchsichtigen Plastiktopf. Dabei konnte ich sehen, dass ihre Wurzeln sehr wohl lebendig und zum Teil sehr jung und frisch aussehen. Na prima. Nun steht sie erst mal auf der Wohnzimmerfensterbank zwischen all den anderen, zwischen Steinen und Herzchen, Schlangen, Muscheln, Schnecken, Moos und Specksteinen. Wenn sie blüht mache ich bestimmt mal ein Bild von ihr. 🙂

Ach, das hat mich sehr gefreut, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, einfach so. Solche klein erscheinende Ereignisse empfinde ich als *ganz groß*, sie lassen mich erkennen, dass es nicht nur mit der unverhofften Rettung von Orchideen so geht, sondern mit allem, mit den kleinen und großen Dingen, so geschehen sie.

So setzt sich alles zusammen, begegnet sich was sich begegnen soll, fügt sich alles beizeiten … wenn es so weit ist, zum Guten und Besten. 

Also … alles ganz einfach fließen lassen und vertrauen – das wird schon.

Alles Liebe – Gerti G. 🙂

ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ   ॐ    


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G.schenkt

ॐ  Ein Blümchen:

für den MonTag, für dich, für mich, für uns, für euch, für WIR, für ihr, für DIR, für Sie, für FÜR, für MIT, für JA, für Neues, für JETZT, für SEIN, für Freude, für jedes Lachen, für vollkommen UnVollkommenes, für Bleibendes, für Kommendes, für Gehendes, für die Melodie des Lebens, für alles was isst,

FÜR ALLes Was Ist.

ॐ Gerti G.

gaensebluemchen


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G.chillt

Mit vielen Menschen befinde ich mich in einem großen Garten.
Natur, Stein und viele Bademöglichkeiten draussen. Auch in einer Grotte befinden sich einzelne Thermen in denen Menschen liegen, sich unterhalten, miteinander sind.
Alles ist schon voller Wasser, und dennoch gibt es jeweils über jeder Badenische einen Wasserhahn den man aufdrehen kann, damit die Nische sich richtig füllt.
In der Grotte finde ich keinen freien Platz, so gehe ich nach draußen. Da ist noch ein Platz frei im Gartenteich.
Es erstaunt mich und gefällt mir, dass das mal ein Gartenteich ist, in den auch Menschen sich begeben können. Ich drehe den Wasserhahn auf und das Wasser sprudelt frisch heraus. Auch drehe ich mir eine Zigarette und bin froh, dass ich einen Outdoor-Platz erwischt habe. Nach der Arbeit rauche ich immer gerne eine, und gerade heute habe ich das Gefühl, besonders viel gearbeitet zu haben.

Ich lege meine Kleidung ab und sehe Engel Chamuel auf mich zukommen. Er berührt mich mit Augen voller Liebe und in seinem Blickfeld finde ich mich schön und wunderbar.
Mit diesem Gefühl gleite ich in das sprudelnde Quell hinein.

Erst jetzt sehe ich den goldenen Motorradhelm von Chamuel am Teichrand liegen. Oh, er hatte sich diesen Platz wohl reserviert und ich habe ihn ihm weggenommen … es deutete aber auch wirklich nichts darauf hin, dass jemand anderes Anspruch auf diesen Platz hätte. Chamuel dreht sich auch eine Zigarette und ist geduldig, während er mich liebend betrachtet.
Er habe eh noch einiges zu erledigen, bis dahin wäre ich längst wieder raus aus dem Wasser.

Es ist angenehm. Erfrischend. Belebend. Wohltuend.

Gerti G.


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Und täglich grüßt … die LIEBE

Bonjour liebe Mitliebenden…*hachja*, meine innere Uhr macht vor dem Wochenende nicht Halt. Das Gute daran ist, das mein vor lauter Worten überquellendes SEIN sich an diesen arbeitsfreien Tagen ergiessen kann und die Tastatur zum Klimpern bringt. 🙂

Ich schrieb ja schon mal über Gewohnheiten, meine, die von Anderen…darüber, dass die meisten Menschen, die man morgens wartend am Bahnhof antrifft, immer an der gleichen Stelle stehen, immer die gleiche Position und Haltung einnehmen, den Kaffee immer auf die gleiche Weise halten und trinken…was mich dazu veranlasste, mein eigenes Gewohnheitsverhalten zu überprüfen. Zumindest ist mir nun noch bewusster, wenn auch ich diesem GewohnheitsTrott erliege. 😉

Jeden Morgen, wenn ich nicht mit der Bahn fahre, nimmt eine Freundin mich mit. Natürlich immer zur gleichen Uhrzeit: 6.30 Uhr. Und so kommt es, dass wir jeden Morgen um 6.54 Uhr in Köln die *Unzertrennlichen* sehen, und es ist jedes Mal eine reine Freude.

ER ist wohl schon im Rentenalter, ein schlanker, drahtiger Mann mit weißem Haar. SIE, etwas jünger, blond, schlank, sportlich. Jeden Morgen überqueren sie gerade die Straße, wenn wir wartend an der Ampel stehen. SIE scheint noch berufstätig zu sein, und ER begleitet sie zum Bahnhof. Sie gehen Hand in Hand, eng aneinander, wie verschmolzen wirken sie in ihrem *füreinander DA sein*.

ER trägt ihre Tasche über der Schulter, manchmal auch noch einen Beutel in der Hand, so dass sie frei von allem Ballast und leicht neben ihm hergehen kann. Gestern regnete es, SIE war besonders schick angezogen. ER hielt natürlich den Regenschirm, und so gingen sie noch enger aneinander als sonst.

Jedesmal wenn ich die beiden sehe, tauchen Geschichten in mir auf. Ob sie auch gemeinsam Hand in Hand die Treppe in ihrem Wohnhaus zur Haustür heruntergehen? Bestimmt bereitet ER morgens fürsorglich das Frühstück, das Ei so weich wie SIE es mag, die Brötchen knusprig warm und der Kaffee wird eingeschenkt, sobald SIE am Frühstückstisch Platz nimmt. Und dann sitzen sie schweigend und freuen sich schon auf den gemeinsamen Nachmittag, wenn SIE von der Arbeit kommt.

Natürlich holt er sie auch nach der Arbeit am Bahnhof ab. Während SIE arbeitet richtet ER die Wohnung her, damit sie es gemütlich haben und SIE nichts mehr zu tun braucht, wenn SIE nach Hause kommt. Ein Leben lang schaffen…da ist es eine Erleichterung, wenn die Arbeit gerecht und sorgsam aufgeteilt wird. Schön ist bei den beiden, dass es Hand in Hand geht, dass kein Wort darüber verloren werden braucht…für IHN ist es eine Selbstverständlichkeit und Normalität. Jeden Tag lässt er sich ein leckeres Menü einfallen und während SIE sich nach der Arbeit kurz entspannt, bereitet ER das Essen zu. Anschließend machen sie einen Spaziergang, Hand in Hand versteht sich.

Sie haben sich wirklich sehr lieb. Sie haben ihre Antennen liebevoll zueinander gelenkt…und die Wellen der Liebe strömen von IHM zu IHR und zurück, und verstärken das Feld der Liebe, in dem sie leben. Was sie sonst noch so machen, die beiden…da könnte ich nur weiter spekulieren…doch so viel ist sicher, daran kann man fühlen: sie leben das LEBEN voller LIEBE miteinander. Das ist es, was sie ausstrahlen, und damit erreichen sie auch uns, mich…dich.

Danke 🙂 Gerti G.


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Magie

Schule der Priesterinnen

von Lilia 

Der Name der dich ruft, der Name der Priesterschaft lautet:

RAJA-NUR

Tochter und Priesterin der magischem Kräfte

Wenn du als Priesterin der magischen Kräfte voll in deiner Kraft und Macht stehst, gäbe es gar nichts mehr zu sagen, nur zu SEIN in der Einfachheit und Liebe des Lebens. Deine Energien sind wie ein Fluss, der unaufhörlich und stetig fließt unabhängig von der Landschaft wo er durchfließt und unabhängig von den Jahreszeiten…unabhängig welches Bild sich durch alle Jahrhunderte zeigt, fließt und plätschert er leise und verlässlich weiter dem großen Meer zu, denn er weiß, dass es seine Bestimmung ist, einst darin aufzugehen und mit ihm zu verschmelzen.

Er weiss es so sehr, dass er es jetzt schon fühlen kann und somit wird er auch von seinem letzten großen Ziel unabhängig.

Die Priesterschaft der magischen Kräfte tragen Geborgenheit und Verlässlichkeit in die Welt und darin liegt ihr großes Geschenk der Heilung. Sie lassen sich nicht schnell beeindrucken, sind jedoch zutiefst berührbar in ihrem stillen SEIN.

Dieses Aufgehen und Fließen ist das Geheimnis ihrer Magie und alles was sie anfassen, gelingt ihnen auch.

Dadurch dass sie fließen, scheint es oft, als hätten sie nicht viel zu sagen. Dem ist aber ganz und gar nicht so: Im Gegenteil, in Ihnen liegen tiefe Welten in Welten und sie sind Meister im Wahrnehmen.

Als Priesterschaft ist es für Dich wichtig zu erkennen wie unendlich reich du bist und das du der Welt viel zu geben hast.

Mache dich auf, deine Gaben unter die Menschen zu bringen, dass ist deine ganz eigene Kunst der Magie, zu bezaubern, zu berühren, zu heilen.

Wenn du diese Erfahrung machst, gehen in dir unendliche Kanäle auf und du wirst eine stille Ekstase erleben, wie du sie nie zuvor erlebt hast. Dies zu fühlen ist deine Bestimmung als Priesterin, denn dann wirst du als Lichtsäule stehend die Menschen mit Lichtfunken berühren, die wie Samenkörner der Quelle sind.

In vielen Inkarnationen hast du als Merlin gewirkt in stiller Zurückgezogenheit und von dort aus den Verlauf der Welt mitgelenkt.

In dir sind hohe Kräfte der Magie verankert.

Doch nun ist es an der Zeit mitten unter Menschen deine Gaben zu verteilen.

Sie suchen Dich.

 Nimm deinen Platz ein!

Du hast  unendlich viel zu schenken.