G.fühlt

* born to be mild *


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G.sackt

Der Eine Garten …

Wir Menschen tragen diesen *Sack voll Erinnerungen und Gedankensalat* mit uns herum, und der Inhalt beeinflusst unser Leben. Das Gewicht, die Schwere, lastet auf uns solange, bis wir da mal hineinschauen und aussortieren. Man kann sich den Inhalt so vorstellen wie Samenkörner, jede Erinnerung und jeder Gedanke ist wie ein Samenkorn und wir können uns ausmalen, was aus jedem dieser Gedanken wächst. Also ich würde mir ein paar wundervolle Samen heraussuchen, denn es gibt schöne, wertvolle Gedanken, und daraus erwachsen die schönsten Blumen, die prächtigsten Bäume neu in deinem Feld.

Wieviel Raum steht uns zur Verfügung, und womit möchten wir uns im Garten unseres Lebens JETZT umgeben?

Beispielsweise wenn du wirklich glücklicher Besitzer eines Gartens bist, machst du dir einen Plan wo du welchen Baum pflanzt, welches Gemüse und welche Kräuter und Blumen in deinem Garten Platz finden. Es gibt zahllose Möglichkeiten, unzählige Tütchen mit Samenkörnern und du kannst entscheiden, WAS du pflanzen und gedeihen lassen möchtest in deinem Garten. Und wenn du dir nun diesen Sack voll Erinnerungen und Gedanken anschaust und die Wahl hast, was du daraus in deinem Garten des Lebens gedeihen lassen möchtest, wofür entscheidest du dich? 

Alles was du mit dir herumträgst wächst stetig in deinem Feld.

Du hast viele Möglichkeiten.

Du kannst dich anfreunden mit allem was du jemals erlebt hast, bestenfalls sagen: „JA – es war so und sollte so sein, um mich dahin zu bringen wo ICH jetzt BIN.“, den Sack an die Straße stellen und ihn einfach mitnehmen lassen.

Um Frisches, Neues, zu pflanzen.

Du weißt ja JETZT, was du möchtest, du hast dir einen Plan gemacht, dir BEWUSST gemacht, was im Garten deines Lebens wachsen darf, und daran hältst du dich.

Oder magst du an Erinnerungen und Gedanken festhalten, die dich beschweren?

Dann trag ihn weiter, er wird schwerer und schwerer von Tag zu Tag, niemand wird dir diese Last abnehmen können, tragen helfen, zumindest nicht wirklich. Jemand könnte dir einen größeren Sack nähen, damit mehr von dem hineinpasst was du mit dir herumtragen möchtest. Das machen Viele so, du kannst weiter mitmachen, kein Thema. Es ist ganz allein dir überlassen. 🙂 Ja, es ist an dir. Du hast es in der Hand. „Es“…oder wie hier…„ihn“, den Sack. Du entscheidest, ob du festhalten möchtest oder loslassen. Ich sag’s noch mal: nimm dir das Beste raus!

Lass Gedanken der Liebe und Zuversicht erblühen in deinem Feld und Früchte für dich tragen. 

Ich beziehe mich hier einzig auf das Elend und Leid, was der Mensch „sich selbst erschafft“ durch das Festhalten, nicht auf das Elend und Leid der Welt – obwohl es in gewissem Zusammenhang steht, weil Alles mit Allem verbunden ist. Doch wo kommen wir hin, wenn wir nun alle in diesem Elend der Welt versumpfen, würde es sich dadurch verändern?

Der Garten der Welt, wie stellt er sich uns dar, wenn nicht Einer mal beginnt auf seinem fruchtbaren Boden die Blüten und Blumen erwachsen zu lassen? Ein wundervoller Garten wird entstehen, „Der Eine Garten“ sozusagen … wohlduftend und übersäht mit Blumen der prächtigsten Sorte, je mehr Menschen es dir nachtun. Schaust du mal zum Nachbarn rüber? Du darfst dich an deiner eigenen Saat und Ernte erfreuen, auch wenn es in anderen Gärten nicht rosig aussieht!

Schenke deinem Nachbarn die Samen und Ableger deiner kostbarsten Gewächse und hilf ihm ein wenig bei der Gestaltung seines Gartens, doch nur, wenn er möchte!

Gerti Gruisinga 🙂

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G.giesst

ich bin aufgewacht und nun habe ich keine gelegenheit mehr, den schmuckkörbchen noch wasser zu bringen …das hätten sie wirklich dringend gebraucht.

ich hatte sie vor längerer zeit in einen großen blumentopf gepflanzt, und als ich oben aus dem schlafzimmerfenster meiner eltern schaute, sah ich wie ALL ihre blüten über den rand des topfes hingen. GOTT sei dank waren die blätter und stengel noch saftig und fest …
ich suchte meine mutter im garten zu entdecken um sie zu bitten, für mich diesen blumen wasser zu geben, doch ich konnte sie nirgends sehen.

die schmuckkörbchen waren nicht die einzigen blumen, die mir in diesem garten gehörten, denn ich hatte ein großes stück garten von meinen eltern zum bewirtschaften übertragen bekommen und hatte mich entschieden, wiese, blumen und sträucher anzupflanzen. das war aber nun schon eine weile her und ich konnte quasi schon den schönen anblick ernten, den ich gesät hatte. durch das grün eines bonsai-bäumchens wuchsen blaue kleine blüten hindurch, im grunde waren da zwei pflanzen in einer bonsai-schale. das gehörte wohl nicht so, mir gefiel das aber und ich konnte das so lassen. blaue blüten … die rupfe ich doch nicht einfach aus. ich war sowieso für wildwuchs im garten. wildwuchs mit einer gewissen ordnung.

doch nun stand ich oben am fenster, betrachtete die hängenden schmuckkörbchen und hatte die giesskanne vergessen. wie kam ich da bloß jetzt wieder herunter? eigentlich müsste ich das doch wissen, schliesslich wohnte ich in diesem haus. doch der gedanke wieder hinunter in den garten zu gehen, bzw. ihn zu finden, bereitete mir unbehagen …

ich ging in meinen raum, in dem ein großer, mehrteiliger schrank als raumteiler diente. einige leute befanden sich auf der seite, die nicht meine war. ich teilte den raum mit meinen brüdern. sie hatten besuch von einem mann, der energetisch arbeitete. zum beispiel konnte ich gerade beobachten, wie er mental mit gedankenkraft die zeiger der kuckucksuhr zurückdrehte und wie es ihm auch gelang, die goldenen ketten, an denen schwere vergoldete tannenzapfen hingen, zu bewegen. er ließ die goldketten am ende schräg unter der kuckucksuhr herunterbaumeln … vom gesetz der schwerkraft her völlig unmöglich, doch sah ich das mit meinen eigenen augen.

ich wußte, dass diese fähigkeiten auch in mir lagen, d. h. dinge mit mentaler kraft zu bewegen, doch konnte ich mich nicht erinnern, diese fähigkeit jemals eingesetzt zu haben, es war noch nicht nötig bisher. mein blick wurde auf meinen glitzi-fitzi schminkkram gezogen und ich befasste mich eine weile mit ALL meinen bunten, glitzernden sachen. ich wollte wohl noch ausgehen abends …
ich verlor mich geradezu in diesem tun und dachte nicht mehr an die schmuckkörbchen …
als ich wieder *bei mir* war blickte ich auf den mann mit der mentalen kraft und fragte ihn:
*kannst du auch den raumteiler bewegen?*
*klar!* sagte er, stand auf und schob den kompletten schrank von einer wand an die andere. ich musste lachen, denn ich hatte es ja eigentlich anders gemeint.
*hey, du weißt wie ich das meine.* sagte ich lachend, *komm, zeig es mir.*
er nahm sich den schrank von der anderen seite vor und schob ihn, wieder mit körperkraft, an die gegenüberliegende seite. ich war sehr amüsiert, fühlte mich auf angenehme weise veräppelt.
*er will also nicht.* dachte ich, *dann eben nicht.* und nun schob er die drei teile des schranks so auseinander, dass sie den raum nicht mehr teilten, sondern dass er sich quasi öffnete und sich vermischte mit den teilen die zuvor durch den schrank getrennt waren.

*hui, was für eine raumweite…*, dachte ich. das war mir bisher gar nicht so aufgefallen, denn ich als einzelne person hatte eigentlich nur ein kleines stück raum hinter dem schrank für mich…ich ließ den anblick eine weile auf mich wirken. dann kamen mir die blumen wieder in den sinn, die dringend wasser benötigten. die sonne schien und ich hatte das gefühl, mich beeilen zu müssen. so stand ich auf, sagte dem mann, er möge den schrank bitte später wieder so hinstellen wie er zuvor stand und machte mich auf den weg nach unten.

ich öffnete die tür und gelangte in ein treppenhaus. es kam mir fremd vor, es war in schummeriges licht getaucht und ich hatte das gefühl, noch nie hier gewesen zu sein. ich ging also hinunter und nahm gleich 5 oder 6 stufen auf einmal … viele menschen waren im treppenhaus unterwegs, männer, japaner oder chinesen, sie beachteten mich nicht. ich überholte sie alle, sprang von einer treppe hinunter auf die nächste und kam irgendwann unten an.

es gab mehrere ausgänge. ich entschied mich für einen, öffnete die tür und stand auf einer schneebedeckten treppe, die ganz steil nach unten ging, eigentlich war es keine treppe sondern eher eine empore, ein hoher sockel. eine freundin stand plötzlich neben mir. wir sprangen hinunter in den schnee, gingen ein stück zusammen und sie begann zu erzählen.
irgendwann stand ich wieder unten im flur und wählte einen anderen ausgang. eine großstadtszene eröffnete sich mir. keine spur von dem garten, den ich eigentlich aufsuchen wollte. eine vierspurige straße war reichlich befahren mit allerhand fahrzeugen. ich rannte beherzt über die ersten zwei straßen, musste dann aber wieder zurück, weil ich ein heranfahrendes auto übersehen hatte. dann war die bahn frei und ich konnte hinüberlaufen. auf der anderen straßenseite angekommen blickte ich zurück und konnte das haus vor lauter häusern nicht mehr entdecken. ich wusste nicht mehr wie es von aussen aussah. ein pompöses haus mit runden türmchen, stuck und schnörkel fiel mir besonders auf. vielleicht war es das? doch unten auf der ersten etage des hauses drehte sich ein karussell, so wie man das auf rummelplätzen sehen kann. es war ein karussell mit grünen autos, eines wie das andere. gut dass mein freund in diesem moment kam und mich an die hand nahm. er wusste bestimmt in welchem haus ich wohnte und könnte mich dort hinführen.


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G.staunt

 
unsere sachen haben wir schon in der jugendherberge untergebracht, in der wir für ein paar tage übernachten wollen. nachdem wir alles soweit eingeräumt haben gehe ich los, es gibt einen markt ganz in der nähe.
auf weißem boden legt gerade eine frau ihren schmuck zum verkauf nieder. ich schaue mich um und sehe überall stufenförmig angelegte wasserbecken mit wunderschönen pflanzen, es ist sehr warm und von wasser umringt zu sein wirkt sehr erfrischend.
ich sehe wie die frau immer mehr schmuck auspackt und auf den boden legt, und langsam wird das ganze umspült von wasser. ich wundere mich noch nicht einmal, sondern betrachte es nur.
langsam überflutet der weiße platz, doch die perlen und ketten werden nicht etwa weggeschwemmt, und auch läßt sich die frau nicht davon abhalten, weiter ihre sachen auszubreiten.
das wasser reicht mir nun schon bis zu den waden und ich schaue mir interessiert den schmuck an, durch das wasser hindurch. meine sicht ist verzerrt und so verschwimmen auch edelsteine und perlen.
ich staune über eine kristallkugel, die ihre regenbogenfarbene strahlen deutlich unter der wasseroberfläche in alle richtungen aussendet.
sie liegt genau zu meinen füßen und ich staune so sehr über ihre strahlkraft, dass ich schnell meine kamera holen möchte um dies festzuhalten. so wunderbar strahlend, und so ein weißer marktplatz unter wasser als wäre es das normalste von der welt … das finde ich fotogen.

wir sind mit einem befreundeten ehepaar hier hergefahren, die beiden führen *im richtigen leben* eine Spirituelle Heilpraxis. ER jedenfalls ist so lieb und holt noch meine kamera aus dem auto.
irgendwas spielt sich dann ab, rund um die jugendherberge.
draußen haben sich ein paar junge leute essen zubereitet, nudeln gekocht, und auf dem tisch haben sie unmengen von nudeln in tüten aufgetürmt. sie sind laut, haben spaß. sie fragen mich umständlich nach etwas, was man auf die nudeln geben kann. ich gebe ihnen käse.
nun sitze ich selbst am tisch. einer von den burschen öffnet eine dose und schüttet mir den inhalt, gulasch, auf den teller. ich bin gespielt entsetzt, denke zu sagen *ich esse doch kein fleisch!*, sage aber gar nichts und lass‘ den knilch einfach machen. ich glaube, diese dose gulasch war das beste was sie hatten. dennoch … logisch dass ich den teller nicht anrühre …
ich spüre dass diese burschen nicht lenkbar sind, so lasse ich einfach geschehen was geschieht, solange niemand zu schaden kommt.
ich suche den waschraum auf. auf dem weg begegnen mir viele betten im gang. ich fühle an der bettwäsche, sie sieht ungewohnt aus und fühlt sich auch anders an. wie dickes pergament, wie aus gegerbter tierhaut bestehend. dennoch irgendwie weich, nicht unangenehm.
nachdem ich in der jugendherberge noch einiges erkundet habe erinnere ich mich an mein vorhaben, nehme die kamera und gehe zum marktplatz. das wasser ist jetzt durchweg knietief, glasklar.

ich schaue mir die wasserbecken rund um den weißen platz etwas näher an. ein wasserschlauch, aus dem permanent wasser fließt, hängt gleich unten im ersten becken. lauwarmes wasser fließt heraus. ich frage mich ob das die richtige temperatur für diese wunderschönen pflanzen ist und denke mir: *falls hier was nicht stimmt, da „muß“ doch jemand helfen!*
kaum habe ich das gedacht und blicke die wassertreppe nach oben, da sehe ich auch schon eine menge männer hier und da schaffen. was sie genau tun weiß ich nicht, aber ganz in ruhe regeln sie was zu regeln ist. ich betrachte sie lange, schaue genau was sie tun, und erst spät bemerke ich ihr ungewöhnliches aussehen.
ihr „haar“ besteht aus buntem farn, unterschiedlich lang, in herbstfarben. von weinrot über senfgelb bis hin zu farngrün. holla, ich bin begeistert, vor allem als ich ganz eindeutig feststelle, dass es wirklich angewachsen ist und nicht etwa hüte sind, oder sonst eine kopfbedeckung.
sie tragen alle eine einheitliche „kleidung“ in erdigen farben. und auch da erkenne ich, dass sie nicht wirklich kleidung tragen, sondern dass ihre körper daraus bestehen, aus erde, blattwerk, rinde. diese wesen, männer, wirken jung, hübsch, und wissen genau was zu tun ist.
fasziniert schaue ich ihnen noch eine weile zu und beginne dann, mich auf die kristallkugel einzustimmen und auch den übrigen schmuck unter wasser mit meiner kamera zu fotografieren.


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G.blüht

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … 😉
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.

die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.

gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen. 😉

g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?

ja, die träume … *schwärm*

ich bin stolz auf mich!

gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS  geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.

ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache. 😉

kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokeks* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokeksen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier. was für ein kuscheliger tag! schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …

na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!

smaragda 🙂