G.fühlt

* born to be mild *


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ZellBewusstSein

Minolta DSCNeulich hörte ich im Traum mehrmals das Wort „ZellProgrammiererin“.
„Wie heißt noch mal Ihr Beruf?“ rief jemand zum zweiten Mal ganz laut.
„ZellProgrammiererin.“ antwortete ich.
Dann wurde ich wach …
 
Was schwingt in deinen Zellen?
Ich hab hier was für dich,
das wird dein SEIN erhellen …

Freiheit, Liebe, Frieden, Licht, Gaben, Geschenke, Miteinander, Frohsinn, Lachen, Heiterkeit, Wohlwollen, SeelenHeil, GlücksGefühl, Sanftmut, Achtsamkeit, Güte, Gnade, Balance, Freude, Annahme, Demut, Hingabe, Lebensfreude, Lebenslust, Dankbarkeit, Leichtigkeit, Geborgenheit, Schwung, EinKlang, Gesundheit, HeilSein, Kraft, LebensEnergie, Aufmerksamkeit, Wohlgefühl, Fülle, Erfüllung, Glückseligkeit, Macht, Mut, Pracht, Reichtum, Sonne, Kreativität, Wunder, Ja!

Strahlend, frohgelaunt, gutgesinnt, liebevoll, beseelt, glänzend, glitzernd, funkelnd, lichtvoll, lieblich, herzlich, herzig, himmlisch, nahrhaft, fruchtbar, fördernd, nützlich, dienlich, göttlich, zuträglich, ausgeglichen, erhellend, bereichernd, natürlich, hilfreich, unterstützend, königlich talentiert …

Wenn du magst: Nähre damit deine Zellen so oft wie nur möglich … und ergänze um weitere Worte die wahrhaft nahrhaft nützlich sind. 

Wenn eine GedankenENERGIE dich beschleicht, die nicht deinem Wohlbefinden dient, spiel‘ mit ihr Fußball, weit über’s Tor hinaus.  

ALLes Liebe! Gerti G.

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G.lockt

Im Laufschritt ziehe ich ein Baby im Buggy zum Spielplatz. Ich laufe rückwärts und halte beim Laufen die Hand an den Bügel über dem Sitz und habe ständig Blickkontakt mit dem Kleinen. Ich kenne den Weg, weiss wo es hingeht und brauche nicht nach vorn zu schauen.

Das Baby freut sich sichtlich. Es steht kurz vor seinem ersten selbstständigen Schritt, ganz ohne festhalten, ganz ohne Hilfe, das weiss ich ganz genau. Der Spielplatz ist schon in Sicht und ich lockere den Bügel während ich gleichzeitig weiterlaufe. Dieses rasende Tempo ist  ungewohnt für das Baby, es ist sanftes Schaukeln gewöhnt und gemütliche Spaziergänge im Kinderwagen, und doch gefällt ihm der Turbogang den ich einlege ausgesprochen gut, denn die Freude sprudelt nur so heraus aus dem Kleinen.

Pure Freude und große Erwartung auf den Spielplatz, den es nun zum ersten Mal auf eigenen Füßen betreten wird.

*

Mit 4 Kolleginnen stehe ich in einem Raum.

Wir sind alle schick gekleidet, unsere hübschen Blusen glätten sich zuweilen wie von selbst und wandeln sich in enganliegende, pastellfarbene Shirts, dann werden sie wieder zu weichfließenden Flatterblusen – ich bemerke dies nur am Rande und lasse es geschehen während ich mein Haar bürste.

Ich habe langes Haar, dichte blonde Locken wie ein Rauschgoldengel. Es sieht wirklich aus wie Engelshaar. Ich wundere mich zwar, habe mich anders in Erinnerung, doch finde ich es einfach nur wunderschön. Meine Kolleginnen sind ebenfalls damit beschäftigt, sich schick und schön und fein zu machen, es gibt wohl eine Feier.

Eine kommt und öffnet einen uralten Holzschrank. Ach du Schreck: im Inneren dieses alten Schrankes hängt unser Dienstplan mit so viel Brimborium drumherum, das man ihn kaum auf den ersten Blick erkennen kann. Ich lasse mir nicht anmerken wie kitschig ich empfinde was ich sehe, ich staune wirklich sehr über den Inhalt und finde, das sieht aus wie „bei Oma“. Also irgendwie nicht angemessen für so junge Frauen wie wir es sind. Eine dicke große weiße Kerze steht links im Schrank, daneben eine Marienfigur mit Jesuskind, viele viele kleine duftende Blumensträußchen, Blumenväschen gespickt mit bunten Blümchen hängen an der Rückwand des Schrankes und auch links und rechts in den Türen. Es wirkt wie ein kleiner, geheimer Altar, und mittendrin hängt unser Dienstplan.

Wirklich erstaunlich. Ich mache mir Gedanken, ob unserer Chefin das so gefällt.

Gerti G.


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G.zückt

Ich befand mich an einem fremden Ort, mit meiner besten Freundin übernachtete ich in einem Raum.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, verließ das Gebäude, eine Art Bungalow, und begab mich nach draussen. Ein lauer Wind und angenehme Wärme umfing mich. Die Nacht war dunkel, doch erhellte der weiße Sand nicht nur den Boden, ein wenig trug er auch dazu bei, dass ich mich im Dunkeln zurecht finden konnte. Auch der sternklare Himmel strahlte hell.

Ich hatte Sehnsucht nach Natur, die Nähe der Bäume zu spüren, und so schlenderte ich ganz nah an ihnen vorbei, genoss ihren Duft und das Gefühl des feinen Sandes unter meinen nackten Füßen. Im Dunkeln konnte ich nicht sogleich erkennen, was da durch die Blätter folg, ein Schwarm Fledermäuse dachte ich zuerst. Sie schwebten  ganz nah zu mir heran, so nah dass ich sie anfassen konnte. Und tatsächlich hielt ich meine offene Hand in den Schwarm und es setzte sich ein Tier darauf. Eine Mini-Ente, so niedlich klein, mit Flaum überzogen – eigentlich können sie so jung noch gar nicht fliegen. Sie betrachtete mich ohne Scheu und eine weitere kleine Ente landete auf meiner Handfläche. Ich wäre fast geplatzt vor Entzücken über so viel Niedlichkeit, Liebreiz.

Ich staunte, als ich bemerkte, dass sich in Augenhöhe eine Art Nest in diesem Baum befand und ich sollte entdecken, dass weitere junge Tiere darin lebten. Es waren mindestens 10 übereinandergestapelte Kartons, gefüllt mit frischem Heu und Stroh, an den Seiten mehrere kleine Eingänge. Ein Minihund und winzig kleine Kaninchen krochen aus den unteren Kisten und schauten vom Boden nach oben. Ich nahm sie auf und wirklich – ich kam beinahe um vor Entzücken. So liebreizend, so brav blieben sie auf meiner Hand sitzen. Sie hatten irgendwie alle die gleiche Größe, waren einfach Mini und Jungtiere, die aber keinen unbeholfenen Eindruck machten. Sie waren ganz ohne Scheu, zutraulich, voller Vertrauen.

Es flog noch mal ein Schwarm mit zartgelben Mini-Enten an meinem Gesicht vorbei – bevor ich wachwurde. 😉

Was frau nicht alles träumt … 🙂

Gerti G.


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G.fuchst

✰ ✰ ✰ MERLIN überreicht mir einen Stab und stellt mir einen Fuchs an die Seite. Der Fuchs heißt Nama’Ba’Ronis und hat zwei Gesichter.
Wenn ich ihn betrachte sehe ich beide Gesichter gleichzeitig, sie gehören zusammen.
Eines ist der pure Ausdruck von Freude und eines wirkt wie das Gesicht eines alten Weisen.
Es drückt Weisheit und Erhabenheit aus.
Unzählige Male küsse ich den Fuchs. Viel größer ist er, als man sich einen Fuchs vorstellt.

Er begleitet mich nach Hause.

✰ ✰ ✰ Gerti G.


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G.kränkelt

Ich arbeite in einem Krankenhaus. Als ich aus meinem Büro herausgehe wundere ich mich darüber.

„Das ist ja ein Krankenhaus!?“ denke ich.

Und schon kommt ein junger Mann mit blondem Haar auf mich zu und fragt nach dem Weg zur Kantine. Ich zeige ihm, dass er einfach nur den Flur entlang zu gehen braucht, um dann durch die große Holztüre zu schreiten. Irgendetwas verleitet mich aber doch mitzugehen, damit er auch wirklich ankommt wohin er möchte.

Und so gehen wir Seite an Seite.

Auf dem Flur herrscht reges Treiben, ein hin und her von Menschen. Es scheinen Besucher zu sein, denn krank sehen sie nicht aus. Sie tragen Blumensträuße, Taschen, Päckchen.
Was mich nun doch sehr wundert ist, dass mir einige Frauen begegnen, die eine Zigarette in der Hand halten.
Mindestens 4 Frauen sehe ich auf dem Flur rauchen und sie betrachten mich irgendwie verächtlich. Ich sage nichts und bringe zuerst einmal den jungen Mann vor das Kantinentor, öffne es und bin selbst erstaunt was ich sehe:
Mehrere Berge von Obst und Gemüse, rot und gelb, knackig und frisch, exakt pyramidenförmig aufgebaut. Der ganze Raum ist erfüllt von Duft und Frische, von lebendig pulsierender Symmetrie.
„Siehst du, hier kannst du dir frisches Obst und Gemüse kaufen.“ sage ich, beschließe, später auch für mich dort etwas zu besorgen und lasse den Blonden zurück.

Auf dem Flur angekommen, stehen die Damen immer noch mit unfreundlichem Gesichtsausdruck da und rauchen. Im Vorbeigehen sage ich, dass das hier ein Krankenhaus ist, in dem aus Rücksicht auf die Bewohner nicht geraucht wird.
Sie sagen etwas Verächtliches und ich antworte: „DU MICH AUCH MAL!“

„Mara!!“ höre ich eine Frau erstaunt bis entsetzt mit großen Augen und vor Erstaunen offenstehendem Mund meinen Namen aussprechen, während ich an ihnen vorbei nach draussen auf die Wiese gehe.

Der Kantinenbetrieb scheint wohl heute auf den Außenbereich erweitert worden zu sein, ein Mann ist am Grill beschäftigt.  Gerade brät er für eine Freundin Kartoffeln und schüttet ihr über dem Grill etwas auf den Teller, den sie gerade in der Hand hält.
Dazu gehören wohl auch eingepackte Batterien, die allerdings so wie sie sind in die heiß brutzelnde Pfanne fallen.
Eine Weile schmurgelt das Päckchen im Öl und ich mache den Grillmeister darauf aufmerksam.
Mit bloßen Fingern nimmt er das Päckchen heraus und legt es meiner Freundin auf den Teller.
Dazu noch eine riesengroße milde Pepperoni.

Eine Frau kommt mir entgegen, sie trägt einen Verband um den Hals und hält ihre Hand darauf. Sie spricht mit mir.  Vor allem ärgert sie sich über das Rauchen im Krankenhaus, gerade sie hätte mit den Atemwegen Probleme nachdem sie operiert worden sei. Durch den Rauch zu gehen wäre für sie nicht gut.
Mein Mitgefühl begleitet sie, als sie wieder in das Gebäude geht.

Ich beschließe, auch so eine Portion gebratene Batterien mit Pepperoni zu essen.

Gerti G.


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G.spürt

Ich bin Kundschafterin, unterwegs mit einem Begleiter den ich spüre, aber nicht sehen kann.

Gerade unternehmen wir einen Streifzug durch eine Welt mit kühlen, bekritzelten Wänden. Kein Himmel, keine Erde, nur Wasser und Beton. Diese Welt ist eckig eingezäunt, im großen Rahmen zwar, aber alle sind gefangen. Kaum jemand weiß es, denn das Areal ist unendlich weit und groß, so dass niemand jemals die hohen kalten Mauern zu sehen bekommt.

Ich bin hier, um hineinzuspüren in diese Welt. Meine Aufgabe ist es, Frieden aufzuspüren, zu erkunden, wie weit der Frieden hier in die Herzen der Wesen eingezogen ist. Wie weit das Friedliche die Macht zurückerhalten hat und ob es schon an der Zeit ist für das, was geschehen wird. Viele Flüsse gibt es hier, beinahe alles ist von Wasser umgeben. Das ist gut! Denn Wasser ist mein Element. Ich nähere mich einer der Mauern und gelange in einen hellen Raum.

Ich blicke in einen großen Spiegel und sehe einen Mann. Er wirkt wie ein Arzt, ist ganz in weiß gekleidet, und kümmert sich um ein Wesen auf einer Behandlungsliege. Es ist entweder ein blonder Junge oder ein Hund, ich kann es nicht genau sehen. Ich spüre keinerlei Gefahr, die Schwingung ist wohlwollend und gütig. Fast überall in dieser Welt ist dies an jeder Stelle die vorherrschende Schwingung, und so kann ich meine Mission bald beenden, brauche nur noch den Ausgang zu finden, um ihn allen zu zeigen.

Ich streiche mit den Händen über die Mauer und schon bald fühle ich die Stelle, die sich öffnen wird zu gegebener Zeit. Im Geiste beschrifte ich diese Stelle, damit sie leicht findbar wird.

Irgendwie lande ich in dem Raum, den ich zuvor im Spiegel gesehen habe, mit Arzt und … Hund, wie sich herausstellt. Hundefutter, glibberige Würstchen in Plastikhülle, die ich näher betrachte. Für eine Wurst ist sie wirklich nicht gerade fest, mit vielen exakt viereckigen rosaroten Stückchen. Ich frage mich, ob Hunde so ein matschiges Gefühl in der Schnauze mögen.

Ich führe ein längeres Gespräch mit dem Arzt, kann mich leider an kein Wort erinnern, weiß nur noch, dass dieser Mann ein Verbündeter ist. Zuletzt kommen wir auf die Elemente zu sprechen und ich sage:

 „Ich kann das Wasser beherrschen.“

Keine Ahnung warum das wichtig ist zu erwähnen hier unten, doch ich spreche es aus.

„Du kannst eine Welle erzeugen?“

 „Ja, das kann ich.“ sage ich, „da, wo es erforderlich ist.“

„Zeig es mir!“ sagt der Arzt.

In mir spricht es, dass ich dies nur zum Wohle von ALLem-Was-Ist und nicht zu Demonstrationszwecken tun sollte, doch ich fühle mich gerufen es zu tun.

Wir verlassen den Raum und der Fluss liegt vor uns. Er strömt langsam aber stetig, seine Tiefe ist nicht zu erkennen. Ich setze mich ans Ufer, konZentriere mich, verbinde mich mit dem ELement Wasser und spüre auch schon, wie der Fluss sein Strömen verändert. Wir sind verbunden und ich kann ihn leiten, so wie der Fluss mich leiten kann.

Ich frage mich noch einmal innerlich, ob ich es wirklich tun soll, es ist mir nicht geheuer, ich will mit meinen Fähigkeiten nicht protzen, ich weiß nicht, zu welchem Zweck das hier dienen soll. Es ist etwas im Blick des Arztes, das mich weitermachen und fühlen lässt, das es richtig ist was ich tue, und das es sehr wohl einen Sinn hat. Die Wasseroberfläche bewegt sich, das Wasser begibt sich ganz in meine Hand und mit meinen Gedanken bringe ich es in die Form einer großen Welle, die sich nicht ergießen wird, sondern einfach wieder hinabsinken.

Und so geschieht es, das Wasser zieht sich sichtbar und geräuschvoll weiter zurück, um in der Mitte zu einer großen runden Welle zu werden. Sie „steht“ und wartet auf weitere Führung. Ich lasse sie sanft wieder in den Strom eintauchen und kurz bevor das Wasser sich gänzlich wieder beruhigt hat, sehe ich vor meinem inneren Auge wie etwas aufbricht, geboren wird: wie eine Blüte tut sich an einer Stelle die Wasseroberfläche auf und ein Wesen kommt hervor, sitzt im Schutze von schillernd bunten Fäden umhüllt von Wasser.

Das Wesen ist männlich, ein Freund, wie ein Engel.

In diesem Moment weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die dies gesehen hat – und ERWACHE.

Gerti G.


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G.wälzt

In meinem Werkzeugkeller entdecke ich ein kleines Aquarium. Ein paar besonders große und einige kleinere Fische schweben darin herum. Goldfische sind es, doch haben sie die Form von Rochen. Ich betrachte sie eine Weile. Es geht kein Weg daran vorbei, das Aquarium bedarf unbedingt mal wieder der Reinigung. So hebe ich also den Deckel ab, es riecht etwas moderig, und mit Hilfe eines Schlauches lasse ich das Wasser größtenteils ab.

Ich sehe, wie anschließend der gesamte Boden des Aquariums wie umgewälzt wird, sehr sorgfältig und keinen Millimeter auslassend. Algen, Steinchen und Sand wirbeln durcheinander. Ich sehe einfach nur zu, denn das geschieht alles von selbst.
Macht sogar irgendwie Spaß zuzuschauen … der Boden dreht sich spiralförmig Zentimeter für Zentimeter. Fische sehe ich keine, sie werden schon wissen wohin, wenn der Boden gereinigt wird.
Nach einiger Zeit bewegt sich nichts mehr. Ganz langsam sinkt der aufgewühlte Grund zu Boden und das restliche Wasser sieht schon wieder sehr klar aus.

So gebe ich eine Menge wohltemperiertes Wasser hinzu. Wunderschön sieht es jetzt aus. Die großen Fische sind nicht mehr vorhanden, als ob sie sich in Luft aufgelöst hätten. Es schwimmen jetzt nur noch ein paar ganz kleine an der Wasseroberfläche und offensichtlich geht es ihnen gut.

Ich bekomme einen Schrecken, als ich das Aquarium ein wenig anders positioniere und es mir beinahe umkippt und überschwappt – kann aber die Situation schnell retten. Nichts passiert. Ein paar weiche Schwämme liegen unter dem Aquarium, es ist gut platziert, jetzt kann ich die Fische in Ruhe weiterbeobachten, wenn ich mal wieder im Keller bin.

das nenn‘ ich mal eine TRAUMhafte GrundReinigung … danke

Gerti G. 😉