G.fühlt

* born to be mild *


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G.tropft

einen schönen sonntach allerseits, hallo liebe mitLIEBEnden 🙂

was für ein schöner tag heute! ich lag schon länger wach, bekam in der nacht einen anruf von dem ehemaligen gatten einer freundin. er gab mir durch wo sie jetzt wohnte, sie sei mit den kindern dort hingezogen wo auch ihre eltern wohnen, nur ein paar häuser weiter, und es wäre streng geheim. die hausnummer war meine erste geburtstagszahl, die 23. und … das geschah natürlich im traum. *smile*
nächtliche anrufe bekomme ich grundsätzlich nur im traum. 🙂

aber nun zurück zu dem schönen an diesem tag heute, zumindest jetzt gerade.
es ist so gemütlich dunkel … schon um 7.30 war es noch schummerig düster, die wolken verhangen, ein gleichmäßiger regen prasselte, und prasselt immer noch, auf ALLES WAS IST herab. ich habe das deutliche GEFÜHL, das ALLES WAS IST sich sehr über diesen regen freut. viele wiesen in den vorgärten haben sich noch nicht erholt von der heißen zeit, sie zeigen sich vertrocknet und nur stellenweise leuchtet das saftige GRÜN. regenprasseln … so ein schönes geräusch, so vielfältig und unterschiedlich der klang, je nach dem worauf die tropfen fallen.
ich hab *gut reden* … stelle ich gerade fest. denn … auch wenn ich ohne tv und radio bin, so schnappe ich denn doch mal was auf von dem was in der welt gerade LOS ist … und da gibt es hier brände, da überschwemmungen.
sicher haben die menschen dort gerade kein ohr oder den feinsinn für die unterschiedlichen klänge von regentropfen … doch tauche ich nicht so tief ein in natur-katastrophen-gebiete. ich sende gedankenenergie … mitgefühl, und hoffnung darauf, dass es bald vorbeizieht.
oder hat jemand ne andere idee was ich TUN könnte?
ohjeohje … und ich erfreue mich am klang der regentropfen. jetzt werde ich echt kurz mit meinem ehemals schlechten geWISSEN konfrontiert.

naja, mittlerweile ist es auch schon fast halb sieben abends … das morgendliche schreiben habe ich unterbrochen und längst hat der regen aufgehört, also … eigentlich *kein thema* mehr.

ich atme mal tief durch und denk mir:

*mensch meyer, die welt, die welt … himmelarsch …*
und so.

🙂

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G.hütet

ich ERWACHE weil ein großer schäferhund mich rücklings umschlungen hält.
er steht auf den hinterbeinen und seine vorderpfoten kreuzen sich vor meinem bauch.
GOTT hat er ein weiches fell, so warm und kuschelig.
dennoch frage ich mich: wieso tut er das?
machen schäferhunde sowas?
das ist mir neu, sowas habe ich noch nicht gehört.
und auch nicht erlebt.
so ein GEFÜHL als gehörten wir zusammen, als wäre das schon immer so gewesen, diese stütze von hinten … sozusagen.
dennoch … so ungewohnt.
und … es sieht nicht so aus als würde er mich jemals wieder loslassen wollen.
warm, richtig warm ist es, langsam beengt mich die situation.
irgendwo hinten sehe ich sein herrchen und ich bewege mich ganz langsam vorwärts.
der schäferhund geht auf zwei beinen mit.
angekommen bei seinem besitzer frage ich was ich tun kann, damit der hund mich wieder losläßt.
unterwegs habe ich schon ein stöckchen aufgehoben, das wollte ich aber erst werfen wenn ich beim besitzer angekommen bin, damit er seinen hund anschließend in gewahrsam nehmen kann.
ich werfe das stöckchen –  im weitwurf war ich noch nie besonders gut.
mit der kurzen distanz hatte das aber nun nix zu tun, der hund wich einfach nicht von der stelle.
ich glaube, er WOLLTE mich einfach nicht loslassen,
nie mehr.
als mir das bewußt wird ERWACHE ich dann wirklich.

es ist schön, langsam und schichtweise zu ERWACHEN. ich meine … relativ bewußt durch verschiedene traumebenen zu gehen bis man dann wirklich ERWACHT ist.
es ist ein amüsantes gefühl, ich meinte wirklich aufgewacht zu sein, gehalten von diesem hund.

und das richtige wachwerden ging mit diesem starken gefühl einher,
dass der traumhund mich nie mehr loslassen will – was nicht unangenehm war/ist.
oder träume ich doch noch? *g
und wie komme ich eigentlich auf HUND? vielleicht war es mein krafttier, der GRIZZLY? ich habe das tier nicht wirklich gesehen.
ach … bleib ich einfach mal bei schäferhund, bevor ich da sonstwas reininterpretiere.
😉

und zuvor …
war ich mit einem großen fahrzeug unterwegs, es fühlte sich an wie ein LKW, aber ich hab ihn im traum nicht zu gesicht bekommen. irgend ein großes fortbewegungsmittel halt. ich bekam die benachrichtigung einen kleinen umweg zu machen, um zwei kleine jungs von der schule abzuholen und NACH HAUSE zu bringen. ich wunderte mich zwar, erledigte aber meinen auftrag. so holte ich die zwei jungs von der schule ab, es war als hätte ich sie schon immer gekannt, und brachte sie NACH HAUSE. sie hatten noch zwei kleinere brüder. holla, da haben die eltern aber stramm zu tun, dachte ich. sie waren noch nicht zu hause, das war auch der grund warum ich den auftrag bekam mich zu kümmern. im wohnzimmer waren mehrere tische gedeckt, so, als würden sie nie abgeräumt.
viele viele bilder, fotos, lagen auf den tischen verteilt. nicht durcheinander, nein, es sah sehr ordentlich aus. erstaunlich ordentlich. ich nahm ein bild, drehte es um und las einen kurzen text. mehrmals.
dennoch … kann ich mich nicht erinnern.
irgendwas mit *schwestern* oder *freundinnen*.
hm …
es waren 4 junge mädchen abgebildet.

ich blieb ein paar nächte in ihrem haus, unterstützte die mutter, half ihr bei diesem und jenem.
das war höchst seltsam, denn eigentlich war ich gleich weitergefahren, als die eltern nach hause kamen.
so war ich an zwei orten gleichzeitig … mindestens.

 


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G.zwiebelt

schönen juten morgen liebe mitLIEBEnden 🙂

eben habe ich eine empfehlung bekommen: *blog RAPHAEL*.
kennt den jemand, gibts einen *blog RAPHAEL*?
die QUELLE der empfehlung entsprang den letzten paar sekunden meines traumes …
so kann ich leider nicht mehr konkret nachfragen.

ansonsten ist es, als wäre
ein knoten geplatzt,
eine grenze aufgehoben,
ein korken herausgezogen,
ein deckel abgehoben,
eine mauer eingestürzt inclusive trümmerbeseitigung,
eine weitere schicht entZWIEBELt,
ein feld erweitert,
ein TOR geöffnet.
die zweite SONNE erhebt sich … beginnt mit ihren STRAHLEN zu durchfluten …
und die neu erblühten ROSEn verströmen ihren duft.

na denn … schönes wochenende ALLerseits.

😉


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G.steht

gestehen
stehen
still
stand
stop

*

auf dem kargen boden stehen einige vogelkäfige, mindestens 5 an der zahl. komische vögel befinden sich darin. sie können sich nicht fortbewegen, stecken mit ihren leibern in perlmuttfarbenen, dicken, festen muschelschalen. das sieht seltsam aus, kennt man sie doch sonst eher fliegend. die vögel wirken wie angekettet an die schalen. einer macht einen recht gestörten eindruck. er hüpft permanent, und stößt sich den kopf immer an der gleichen stelle. er blutet.

*

am boden liegen viele holzteile herum, kleinere und größere äste. sie liegen mir im weg, alle an einer stelle. ich sammle sie auf und jedes teil was ich hochnehme fügt sich wie ein puzzle dort ein wo ich es halte. eine ganze menge trage ich nun schon aufgeschichtet an meiner linken seite, alles geschickt zwischen arm und körper gepreßt. gerade will ich losgehen und die sachen wegbringen. da kommt meine mutter mit einem riesengroßen flachen stein. ich frage mich wie sie den alleine tragen kann. er ist braun und schillert an der oberfläche in einem schönen dunklen grün. diesen stein soll ich auch noch wegtragen, sagt sie. ich entgegne ihr, dass ich erst einmal die sachen wegbringe, die ich schon im arm halte, und dann erst der stein an die reihe kommt.

*

es ist dunkel. mit einem schicken auto befinde ich mich in einer wohngegend. das fahrzeug bewegt sich keinen milimeter. technisch stimmt alles. der motor läuft, das licht brennt, ich gebe sogar noch etwas licht hinzu und drücke auf das gaspedal, um das motorgeräusch deutlicher zu hören. aber bewegen tut es sich nicht, das fahrzeug. alles scheint in ordnung. aber es geht nicht vorwärts. ich verstehe die welt nicht mehr.
alles ist in ordnung und trotzdem geht es nicht weiter.
als ich ankam an dieser stelle, sah ich einen großen spielplatz. von diesem wohngebiet aus sehe ich nur einen hohen braunen zaun, der spielplatz ist verbarrikadiert und man kann ihn von hier aus nicht erreichen.

*


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G.duftet

*

GESCHENKE, juhuu, ich habe  geschenke bekommen! 🙂
… und bin dann anschließend von diesem betörenden DUFT geweckt worden …
jesses, sooo viele pakete und päckchen … und in jedem befanden sich ein oder mehrere paar schuhe.
und was für welche, holla!
zum teil auch solche mit höheren absätzen als die polizei erlaubt. :- )
ein paar schwarze gefielen mir besonders gut. mit vielen riemchen und schnürchen und sogar fransen daran, doch wirklich ganz schön hoch. solche, mit denen ich erst einmal üben müßte, ob ich überhaupt darauf gehen könnte.
es waren hauptsächlich sommerliche schuhe, zum beispiel ein paar mit sohlen aus gras oder irgend sowas, mit rotem blümchenmuster auf dem schwarzen stoff.
und dann breitete sich dieser DUFT aus, ein DUFT wie ich ihn noch nie gerochen habe.
auf der suche nach dem duft zog ich einen hellblauen vorhang beiseite, sah eine hübsche junge verkäuferin in einem geschäft stehen. ich langte mit einer hand in den raum hinein, nahm mir ein kleines päckchen, das ein haarband aus transparentem weißem tüll enthielt, und schnupperte daran. es hätte ja immerhin sein können, dass der duft von dort kam – dem war aber nicht so.
die verkäuferin hatte keinerlei notiz von mir genommen, und so zog ich den vorhang wortlos wieder zu.
was für ein traumhafter duft, er erfüllte meinen TRAUM völlig und blieb noch ein weilchen bei mir, als ich ERWACHtE.

*


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G.schenkt

 *

OMAR TA SATT, schönen juten morgen, tach, abend … wie auch immer … liebe mitLIEBEnden …

ICH SCHWIMME IM GELD !

dazu mußmöchte ich mir lediglich ein imaginäres FETTES plus vor der aktuellen zahl auf meinem bankkonto vorstellen …

so stehe ich also am rande von diesem riesengroßen herzförmigen gefäß, nackt wie GOTT mich erschuf versteht sich.
rundherum ist dieses becken ausgelegt mit wundergrün weichem samt, vor lauter geldscheinen kaum zu erkennen. finanzielle energie durchströmt mich. ich nehme unzählige tiefe ATEMzüge bis hinein in alle ZELLEn meines körpers. ich wage einen kopfsprung, falte die hände zusammen und dann:
rein ins vergnügen.
REIN ins vergnügen.
rein ins VERGNÜGEN.
ins reine vergnügen.

OH GOTT … ist das schön!

ich tauche unter und lasse mich zuerst einmal ein wenig treiben in all den GELDscheinen, fühle mich getragen von der ENERGIE. währenddessen lasse ich einige SCHEINE durch meine finger gleiten und versuche mit geschlossenen augen herauszufinden was ich da gerade in der hand halte. einen 200-euro schein, eindeutig, ein kurzes augenöffnen bestätigt mir das. nun schwimme ich ein stück weiter nach unten, fühle den weichen samt am boden und streiche mit den händen darüber, GELD GELD GELD, überall zwischen meinen fingern.
nun mache ich ein paar schwimmbewegungen und begebe mich nach oben, tauche auf. ungewöhnlich sieht es aus, vermute ich zumindest, so bis zum hals im geld zu stehen. ein schönes GEFÜHL. hier und da kitzelt es ein bisschen. irgendwo klemmt ein scheinchen …

*

vor ein paar tagen hatte ich das phantasiert … obiges. ja, und auch mein heißgeliebtes portemonnaie – hab ich mir vor bestimmt 15 jahren mal gekauft – das platzt aus allen nähten. nein nein, jetzt doch nicht wegen der vielen scheinchen darin, einfach nur altersbedingt. aber ich möchte NIE ein anderes haben. MYTHOS.
steht drauf.
auf einem silberschildchen.
und ein PEGASUS, ebenfalls in silber …
mein portemonnaie könnte sagenhafte geschichten erzählen, davon, was alle geldscheine und münzen, die sich jemals darin befanden, schon alles erlebten.
in wessen hosentaschen sie steckten. wie es war, einmal eine 40°buntwäsche miterlebt zu haben, wie das ist im schloidergang.
wie das ist zu fallen, irgendwo zu landen und von einem anderen menschen gefunden zu werden.
wie das ist, geliebt zu werden … oder nicht.
und erst die geschichten zu den zeiten, als großmütter die scheine noch unter den matratzen versteckten. jaa, da gibt es einiges zu erzählen.
geldschein müßte man sein, dann erlebt man was.
*hihi*

*

was war das bloß für ein traum hoite … am ende schenkte meine ehemalige chefin mir 200 euro. mir liefen die tränen, ihr spritze auch eine aus den augen.
zuvor wurde  alles zerstört, was jemals aufgebaut worden war.

und diese prunkvollen häuser an diesem schmalen fluß. wunderschön. ich konnte mich kaum entscheiden in welches  haus ich einziehen würde. das letzte gebäude war ein schmales hohes haus, in wunderprächtigem sonnengelb gestrichen, mit REICHlich gold verziert. im traum dachte ich, es würde meinem freund auch gefallen dort einzuziehen.
direkt am fluß, und so wundergelb sonnig.
irgendwas störte mich aber doch, es war so länglich und schmal, ich überlegte ob dort genügend platz und RAUM wäre für all das was wir tun wollen würden.

die 200 euronen plante ich im traum fest ein für all meine vorhaben demnächst, die mit geld verbunden sind.
ich hab mich noch nicht mal geärgert als ich wachwurde und mir bewußt wurde, dass dieses geld nur in meinen träumen vorhanden war.

*

so, dann *wollen* wir mal … bisschen einkaufen, später NOTDIENST im krankenhaus haben … und dann URLAUB. ja, schon wieder urlaub, eineinhalb wochen, bis über das KRYONfestival hinaus.
wie wunderfantastisch! 🙂

MACHTs jut, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda

🙂

*


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G.gurkt

geSTERN:

*HIMMEL* liebe mitLIEBEnden, ich habe
URLAUB.
JETZT!
JA!
GUTEN MORGEN!
und mein innerer ERwecker steht auf 5.55 uhr. so habe ich mir noch 5 minuten gegönnt über meinen traum nachzudenken.

ich hatte die möglichkeit, den jakobsweg zu gehen. sehr verlockend klang, dass es an vielen stellen am rand des weges dort erdbeer- und kokoseis gab.
das war ein argument. denn sonst bin ich g.fühlt nicht wirklich der typ *wanderer* obwohl schon einige schöne wanderungen hinter mir liegen … soweit ich mich erinnern kann.

mir kommt zu ohren, dass die eisbuden die den jakobsweg säumen, anders sind als ich das gewohnt wäre, so auch die qualität und der geschmack der eisbällchen, ich sollte da nicht zu viel erwarten, zumindest nichts wie ich es schon kennen würde.

ich weiß es zwar nicht mehr, die traum-erinnerung ist futsch, aber wie ich mich kenne bin ich eher nicht gegangen. unter DIESEN vor-aussetzungen … 😉

7 uhr 11.
eine gute zeit, mich wieder hinzulegen …

geSTERN/heute:

das war ein richtig schöner schlabbertag gestern …erst gegen 18 uhr fuhr ich spontan in den garten, MA und OMA besuchen. tante I. und tante M. waren auch da, wir hatten also ne schöne frauenrunde und Mamas grill kam wieder zum einsatz.
„du hast aber nen gesunden appetit.“ meint tante M. und erzählt dann genau, was sie so den ganzen tag essen würde, angefangen bei einem spartanischen frühstück.
jesses … das wär nix für mich. ums essen mach ich mir keinen kopp mehr. ich gehe einfach meinen gelüsten nach und weiß ganz sicher „heute“ noch nicht was und vor allem WANN ich „morgen“ esse. ich überlasse das ganz dem … *irgendwas*.

„sag mal, hast du eigentlich keinen bespanner?“ fragt mich tante I.
„BESPANNER??“ frag ich.
„ja, bespanner, ich nenne das so.“
„es gibt doch gurken.“ wirft eine der frauen in die runde ein. ich weiß nicht mehr wer es war. Oma vielleicht? 😉
„sind gurken nicht zu dick?“ lacht tante I.
„gurken haben auch ihre entwicklung.“ sag ich.
„du meinst, man muß den richtigen zeitpunkt abwarten um sie zu ernten?“ lacht tante I. wieder.
„genau.“ sag ich.
oma lacht sich kaputt. ich bemerke, wie sie gerade mit ihrer blühenden fantasie spazieren geht.
bespanner. tss …

tante I. beginnt dann von verschiedenen discountern zu sprechen, davon, dass sie bei *** noch nie beim fleischkauf enttäuscht wurde und dass sie sich letztens gleich 6 pfund gehacktes  bei *** kaufte, weil’s so günstig war, und alles portionsweise eingefroren hätte.
Mama erzählt, wo sie am liebsten gemüse kauft … und ich nehme mir noch gurkensalat. Oma reicht mir ihren teller und möchte auch noch einen löffel voll.
„mit oder ohne wespe?“ frag ich.
und wirklich … in der salatbrühe schwimmt eine tote wespe. obs der essig war, der ihr das leben ausgehaucht hat, oder obse schlichtweg ertrunken ist?
„ohne natürlich.“ sagt Oma, und ich gebe ihr ein kleines portiönchen auf den teller.
die wespe kommt auf den löffel und ich katapultiere sie auf die wiese.

nachdem ich dann endlich mit essen fertig bin pflücke ich mir ein paar kleine tomaten.
die frauenrunde ist immer noch bei sonderangeboten, bei fleisch und gemüse, bei den zuständen im einzelhandel, wo es aufgeräumt ist und wo nicht, und wie es den angestellten dort geht.
das ist mir … zu weit weg … und ich verabschiede mich bald.

am schönsten fand ich, dass tante I. gleich ihre lautstärke runtergefahren hat, nachdem ich sie gefragt, bzw. gebeten habe, ob sie ein bisschen leiser sprechen könnte. aber nur, wenn die anderen sie dann noch verstehen würden. ja, und von da an wurde es leiser. es dröhnte mir nämlich wirklich im ohr, so lange wie ich dort war hätte ich es sonst nicht ausgehalten … 😉

heute …

ich telefoniere mit einer frau und wir unterhalten uns über die inhaltsstoffe von mineralwasser.
immer wieder tauchen ein paar miligramm *make my dress* mit auf.
„14,2 mg *make my dress*, und hier noch mal ein größerer anteil *make my dress*.“
„was soll das sein, *make my dress* und vor allem, was hat das im sprudelwasser zu suchen?“ frage ich.
ich denke einen moment nach und sage dann:
„das gibts doch nicht, bleichmittel geben die da rein.“
ich bin empört.

ich bin mit verschiedenen fahrbaren untersätzen unterwegs zu meiner tante.
auf einer luftmatratze sitzend, mich mit den händen abstubsend, husche ich ziemlich schnell über die straße. ein rollerfahrer kommt mir entgegen und hinter mir scheint ein motorrad sich zu nähern. ich gebe ein bisschen mehr gas. das heißt: ich stubse mich etwas schneller ab mit den händen. aus der hinteren kammer geht langsam die luft raus, was mich im weiterkommen etwas behindert.
das motorrad verwandelt sich in einen traktor in dem eine frau sitzt die immer so lange mit dem essen wartet bis ihr fast der magen durchbricht.
das erzählt mir jemand den ich nicht sehen kann, während ich meinen blick auf den traktor und die frau richte, die ich auf diese entfernung überhaupt nicht hätte erkennen können … wenn mir dies nicht zugeflüstert worden wäre.

ich habe mich wohl ein wenig verrutscht, verfahren … ich komme in einer stadt an, ein bisschen schnee liegt auf der straße … und frage eine frau die mir entgegenkommt nach dem weg.
„wie komme ich denn von hier nach grevenbroich?“ frage ich sie.
sie zieht sich ihren kragen hoch, schaut mich an, geht an mir vorbei, läßt mich nicht aus den augen … sagt aber kein wort.
dann kommt ein mann, er gibt mir antwort und zeigt mir den weg. „heute morgen hat es geschneit, der schnee schmilzt aber schon.“ sagt er noch.
eigentlich hätte ich gar nicht fragen brauchen, ich war eh auf dem richtigen weg: immer geradeaus.

ich komme an einer großen wiese vorbei, ein grasbewachsener hügel der aussieht wie ein kinderspielplatz, auf dem aber weit und breit kein kind zu sehen ist. vielleicht ist es zu kalt zum spielen? ich bedauere, dass ich meine kamera nicht dabei habe und merke mir diesen ort gut.
markant ist eine holzbank, direkt an einem baumstamm stehend, auf deren lehne rechts und links ein geschnitztes flinkes eichhörnchen sitzt. mit wehendem schweif, sozusagen. find ich interessant, hab ich noch nie gesehen. und kurze zeit später wird mir bewußt, dass diese beiden holztiere  ein hinweis auf das hohe aufkommen von eichhörnchen und anderem getier auf diesem hügel ist. ich blicke den hügel hinauf und sehe baumstämme, die kinder zum balancieren einladen würden. hier nun aber laufen ein paar eichhörnchen über die baumstämme. auch ein paar eher ungelenk wirkende bibermäuse turnen über die dicken stämme. mindestens fünf stämme hintereinander, und auf jedem ein paar tiere. und ich hab die kamera nicht dabei. das ist einfach nur eine feststellung, weil ich schon vor längerer zeit beschlossen habe mich nicht mehr darüber zu ärgern wenn es so ist wie es ist.
ich freue mich dass es so einen schönen ort in der gegend in der ich wohne gibt,  freue mich, dass ich immer wieder etwas neues entdecke …

und ERWACHE …

JETZT mach‘ ich noch ne kleine meditation, hüpf dann in die wanne und später gibts gemeinsames frühstück mit gleichgeSINNten. danach gehts ins kino, Sandra Bullock in *Selbst ist die Braut*
schon der trailer ist zum kaputtlachen … *gg

also … viel SPAß heute!

beibei,
🙂