G.fühlt

* born to be mild *


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ALLES G.UT

 

ALLES GUT

Einfach mal 5 Minuten *alles gut* sein lassen …

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ALLES LIEBE

Gerti G.

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Soulshine in 432 Hz by NAMARA

Hallo liebe Lauschgemeinde, Freunde herziger Musik, unsere 4. CD: S O U L S H I N E in 432 Hz – by NAMARA ist frisch gepresst 🙂 Die Essenz aus  S o u l s h i n e  ist:

S e e l e n l i c h t , auf deinem Weg nach Hause heben sich die Schleier zu den vergessenen Welten des Seins. Die Welt wie wir sie kennen, neigt sich zum Ende hin. Lass dich zu deinem Ursprung tragen, Bruder und Schwester … vereint begegnen wir dem Neuen Morgen.

Hier könnt ihr die Musik – untermalt mit vielen wunderschönen Fotos von www.photocase.de – anhören:

♥ und natürlich auch auf unserer Homepage www.namara-music.de unter HÖR MAL ♥

– Wir freuen uns über feedback an namara (ät) planet.ms –

Eine besonders ausführliche und aussagekräftige Rezension möchte ich euch hier präsentieren, W.N. schreibt folgendes:

Mit ihrem neuen Album „Soulshine“ haben sich Gerti und Sven selbst übertroffen: die warme Tonlage des Sängers und die betörende Stimme der Sängerin haben eine verzaubernde Wirkung, von der ich mich gern einfangen lasse. Eine Bereicherung erfährt die CD durch die Einbindung weiterer Instrumente wie z.B. Piano, Violine, Trommel und Glocken – sie harmonieren mit den Stimmen auf einer wunderbaren Weise. Die Klänge dieser Musik verleiten zum Träumen, Wünsche und Sehnsüchte werden geweckt, und man möchte diese CD nicht allein hören und Empfindungen teilen. Bleibt nun nur zu wünschen, dass uns dieses Gesangsduo mit weiteren Songs beschenkt.

Wunderbar – ganz herzlichen Dank an W.! 🙂

Alles Liebe Gerti … Gerti G.

….Foto: Markus Gann/photocase.de – *strahlender Himmel


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G.gleicht

Jedem Jeck sing Pappnas – hoch lebe der Karneval im Rheinland – ALAAF – LAMETTAAA – ich habe ein langes Wochenende, juhuuu! 🙂

„Vergleiche dich nicht mit Anderen.“

Dieser Satz beschäftigt mich gerade und ich entdecke für mich, dass im Vergleich meiner Selbst mit Anderen, bzw. im Vergleich von Diesem mit Jenem, vielerlei Erkenntnisse und Entdeckungen bereit liegen.
Das Wort „verGLEICHen“ enthält Gleichheit, obwohl es doch eigentlich eher darauf abzielt, die Unterschiede zu verdeutlichen, bzw. erkennbar zu machen.

Denn was ist schon wie das Andere, wenn es um zwei unterschiedliche Dinge geht?

Wenn ich zum Beispiel eine rote Rose mit einer roten Tulpe vergleiche, so kann ich auf den ersten Blick vielerlei Unterschiede (sowie Gemeinsamkeiten) erkennen. Doch mindert dies nicht den Wert. Das nur, wenn ich be-urteilen und meinen persönlichen Maßstab ansetzen würde, was zum Beispiel Schönheit, Grazie und Duft betrifft.
Die Tulpe trägt ein etwas anderes rot als die Rose, sie duftet anderes, hat einen anders beschaffenen Stiel, die Blüten und Blätter unterscheiden sich nicht erst, wenn man daran fühlt.

Was sie *gemeinsam* haben ist auch klar: sie sind *Natur*, es sind Blumen. Jede für sich eine Schönheit, jede für sich voller Zauber. Der Mensch hat mit der Natur die VariationenVielfalt und Unterschiedlichkeit gemeinsam. 🙂

Schaut euch nur mal das Innenleben einer Tulpe an, das ist immer einen langen, intensiven Blick Wert!

Das Innenleben einer Tulpe

Ja und SO ist das auch im Vergleich von Mensch zu Mensch. Wir haben das MenschSein gemeinsam, das pulsierende Leben in uns – unendlich viel gemeinsam, doch auch unendlich vieles, was uns voneinander unterscheidet. Ich wende mich einfach – wie bei den beiden Blumen – kurz den offensichtlichen Unterschieden zu. Das Haar schon allein, fein, voll, gelockt, glatt, kurz, lang, braun, blond, rot, schwarz … Die Augenfarbe und Form. Die Körpergröße und Form. Und auch diese Unterschiedlichkeiten mindern nicht den Wert. Sofern ich es nicht be-urteile, sondern einfach nur unterscheide und SO-SEIN lasse.

Und so ist das auch mit der Singstimme – und hier komme ich gerade beim Grund an, warum ich mich überhaupt mit dem Thema „Vergleich“ beschäftige …
Ich habe eine so wunderbare Frauenstimme gehört … kraftvoll, voller Liebe, voller Leben, voller Ausdruck, die Frau EINS mit dem Gesang ihres Herzens, ihrer Seele, ihres SEINS. Mich hats „weggeblasen“, das, was ich bisher von ihr gehört habe. WOW. ICH BIN beGEISTert!

Unbelievable…was diese Frau hervorbringt! *Remedy* ist mein FAV, da bekomme ich gleich von ihren ersten Tönen an eine Engelhaut allover, die gar nicht mehr vergeht.

Also *Hut ab*, LEEZAH !

Als mein Bruder mir *Leezah* auf die Ohren gab, stand ich erst mal da mit meiner Stimme, die so ganz anders ist. ; -)

Es kam mir der Gedanke, dass die individuelle Singstimme eines Menschen unter anderem mit der Schreibschrift vergleichbar ist, eben weil dies alles so unterschiedlich und individuell ist.
Es gibt viele schöne Schreibschriften, wenn man den Leuten mal so über die Finger schaut. Eine schöner als die Andere, jede steht für sich. Die Schreibschrift, die Singstimme, alles ein Aspekt der *persönlichen Signatur*, des Eindrucks, den man damit verschafft.

Meine schöne Schrift ist nicht immer gleich schön. Es kommt auf den Stift an. Es gibt Kulis, damit kann ich wunderbar schnörkelig oder schnörkellos schreiben, mit manchen wiederum wirkt es wie gekritzelt – oder ich müsste mich anstrengen, doch das tu ich nicht gern. Ich habs gern mühelos, leicht.

Was für die schöne Schrift der passende Stift ist, ist für die Singstimme das richtige Mikrofon, wenn die Stimme auf Grund der Raumgröße etc. technische Unterstützung benötigt, damit die Menschen auch in den hintersten Reihen erreicht werden können. 😉 Da kann die Stimme noch so schön sein, die Schrift noch so angenehm, wenn das Werkzeug nicht stimmt wird es mühselig …

YEAH, ich bin gespannt wann mein neues Mikrofon ankommt … danke *BRUDER* … denn wir – NAMARA – haben erstmalig einen größeren Auftritt vor uns und ich möchte bei diesem Auftritt nicht kritzeln, sondern *schön schreiben*.

Ich stelle große Erwartungen an mich selbst und freue mich jedesmal wenn ich bemerke, wie ich toleranter, langsam gnädiger im Umgang mit mir selbst werde. Wie ich es mir im gleichen Moment verzeihe, wenn die Stimme einmal etwas *daneben* liegt, das ist eine schöne Entwicklung.

Alaaf!
Gerti G. 🙂


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G.dauert

… gedauert hat es … 9 Monate … und nun halten wir unser *Baby* frisch gepresst in den Händen:

Elvanis Nagua – Musik in 432 Her(t)z

Verbunden mit dem strahlenden Licht welches du bist und immer sein wirst, tauche ein in die Töne der Musik. Lass dich wiegen in lichtvollen Erinnerungen.
Alles ist gut.

HörMal:

Auf unserer Homepage www.namara-music.de findest du einige Übersetzungen und auch Erklärungen zu der Stimmung, in der die Musik schwingt.

ALLes Liebe
Gerti G. ❤


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Mausgeschichten

Mit großen Schritten hält der Frühling Einzug in die Herzen der Menschen.
Bunt färbt er das triste Wintergrau mit seinen leuchtenden Farben. Das Weiß der Schneeglöckchen ist das erste was ich sehe. Wohin man auch schaut, es bedeckt den Waldboden mit kleinen leuchtenden Punkten. Und das Gelb der Forsythien ist überall in den Städten zu sehen, auf den Inseln zwischen den Straßen strecken uns die Narzissen ihre blühenden Köpfchen entgegen. Farbenpracht.

Die Sonne strahlt so schön und erinnert mich an *Frühlingsputz*. Könnte ich mir mal auf den GÖTTLICHEN PLAN schreiben.

Ich mag die Maus, die am Barbarossaplatz wohnt. Kaum stehe ich einen Moment nah bei den Gleisen, kommt sie von irgendwoher heraus und bewegt sich flink über die Schienen. Sie ist so niedlich mit ihren kleinen, spitzen Öhrchen. Auf die Hand nehmen würde ich sie nicht, Mäuse sind so wuselig, so schnell und ruhelos irgendwie. Aber betrachten mag ich sie.
Einmal sah ich sie schon mit einem Freund auf den Gleisen fangen spielen. Da braucht man einen scharfen Blick, denn die Farbe dieser Mäuse ist mit dem trockenen Laub zwischen den Schienen identisch. Deswegen sieht man sie auch nicht immer sofort, die Mäuse sind echt gut getarnt.

Diese eine Maus, ich glaube wirklich es ist immer die gleiche, kommt oft ganz nah an die Mauer ran, manchmal meine ich sie wird gleich hochklettern oder springen. Aber dann kommt auch schon die Bahn und ich frage mich wie das Geräusch der herannahenden Bahn wohl auf sie wirkt. Das muss für so eine Maus ein regelrechtes Donnerkrachen sein, wenn so eine Bahn anrollt. Es macht jedenfalls Spaß sie zu beobachten. Jedesmal denke ich daran, ein Stückchen von meinem Brot abzubrechen und ihr etwas hinzuwerfen … bisher ist es bei diesem Gedanken geblieben. Irgendwas schnappt sie sich immer, die Maus, nimmt es zwischen ihre klitzekleinen Pfötchen und knabbert daran. Eigentlich sehe ich sie ja lieber im Wald oder auf Wiesen … Mäuse. Sie scheinen sich aber gut mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Sie machen für sich das Beste aus dem WAS IST … und das ist gut so.

Ganz anders als manche Menschen. Ich sehe morgens am Bahnhof meist immer die gleichen mürrischen Gesichter. Es gibt unter den Wartenden auch einige Menschen mit zufriedener Ausstrahlung, ich interessiere mich mehr für die Mürrischen unter ihnen und lausche ihren Gesprächen. Sie meckern und beschweren sich, dass die Bahn wieder Verspätung hat.

Ich spiegele mich in ihren Worten und erkenne, es macht mir überhaupt nichts aus. Sie haben es sich zur Gewohnheit gemacht, jeden Morgen die gleichen Worte über die Verspätung der Bahn zu machen. Tja …
Ich find’s un-fruchtbar … ich mach’s wie die Mäuse, ich mache für mich das Beste draus. Bisher ist ja noch immer eine Bahn gekommen in der ich dann einen Platz finde und die mich bringt wohin ich möchte. Erst mal zu der Maus am Barbarossaplatz, und dann zur Arbeit.

Und nu mache ich ne wunderbare Meditation, verbinde mich mit dem Himmel und mit der Erde …
N schönes Wochenende wünsche ich euch …

Gerti G.

www.namara-music.de

🙂